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Schloss Thorberg ( Erwähnt als Burg 1175 - Mittelalter - Ehemalige Kartause - Kloster - Heute Strafanstalt bzw. Justizvollzugsanstalt - château castle castello convent couvent convento ) ob dem Dorf Krauchthal im Berner Emmental im Kanton Bern der Schweiz
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Schloss Thorberg
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Das Schloss Thorberg steht bei Krauchthal im Kanton Bern der Schweiz
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Die älteste Urkunde, die über den Thorberg etwas berichtet, stammt aus dem Jahr 1175. In dieser bezeugt Albertus de Porta, daß H.erzog B.erchtold von Z.ähringen dem K.loster R.üeggisb.erg ein Stück W.iese im Kanton F.reib.urg schenkte.
Die von Thorberg waren D.ienstmannen der Z.ähringer, der Ö.sterreicher und der K.ib.urger. Ulrich von Thorberg, gest. 1312, erhielt vom K.loster S.elz die Vogtei K.irchberg übertragen und hatte die Verpflichtung, K.irchberg zu befestigen.
Ulrich und seine Nachkommen hatten auch die vollkommene Gerichtsbarkeit. 1299, acht Jahr nach dem Tod von Rudolf von H.absb.urg, erhielt Ulrich von König Albrecht das Patronatsrecht über die seit alter Zeit zum Reiche gehörende K.irche Krauchthal.
Ulrich von Thorberg war ein weiser Mann. Im jahrelangen Streit zwischen F.reib.urg und Bern wurde er von den beiden Städten als Obmann des Schiedsgerichts erkoren. Durch seine Klugheit und Weitsichtigkeit tat Ulrich dem Lande viel Gutes. So wußte er z. B. zu verhindern, daß Thüring von B.randis seine Herrschaft an H.absb.urg verlor.
Ulrich von Thorberg starb 1312. Berchtold hatte nicht die Weisheit und Kraft seines Vaters und so war er bald in dumme Geschäfte und Schulden verstrickt und mußte ein Stück Besitztum ums andere verkaufen.
Peter von Thorberg, sein Sohn, geboren 1321, erhielt 1354 die Vogtei über W.ohlhusen und war 1356 Vermittler zwischen Ö.sterreich und den Eidgenossen. Durch ihn kam damals eine Art Waffenstillstand zustande.
Auch im Jahr 1368 kam durch Peter von Thorberg wieder ein Frieden zustande zwischen den Ö.sterreichern und den Eidgenossen. Das von den S.chwyzern besetzte Z.ug wurde den Eidgenossen zugesprochen.
Enttäuscht durch Kinderlosigkeit und von Krankheit gezeichnet, dachte Peter von Thorberg um 1371 daran, eine große, geistliche Stiftung zu errichten. In diesem Unterfangen reiste er 1371 zu K.aiser Karl IV. nach P.rag.
Dieser gestattete Peter den Bau einer K.artause. Doch die Umstände waren so, daß ihn die Herzöge des Landes v. Thorberg zum B.urggrafen von R.heinfelden ernannten. Um 1375 war Peter von Thorberg dann Landvogt über die linksrheinischen Gebiete.
Im Jahr 1386 eroberten die Berner, gegen die er stets gekämpft hatte, die B.urg. Es kam aber 1397, nach zahlreichen Wirren, doch noch zur Gründung des K.losters Thorberg. Johannes von B.runswig, ein Freund von Peter von Thorberg, wurde zur Beratung hinzugezogen. Der Kartäuser B.runswig wurde erster Prior auf Thorberg und unter seinem Einfluß wurde das K.loster der H.eiligen P.aula geweiht.
Da die Zeiten schlecht waren, ahnte der Thorberger, daß er seinen Stift unter den Schutz eines mächtigen stellen mußte. So wandte er sich an das zuvor bekämpfte Bern. Die S.tadt gewährte dem neuen K.loster Schutz und ernannte zugleich Peter zum Klostervogt von Thorberg.
Am 24. A.ugust des Jahres 1400 starb der Herr von Thorberg hochbetagt. Leider war er endgültig kinderlos geblieben. Er wurde auf dem Thorberg mit H.elm und S.child im C.hor begraben. Seine W.itwe – K.atharina von B.randis - heiratete fünf Jahre später den Freiherren B.urkhard von S.toffeln.
Das K.loster bestand dann bis 1528. Dann wurde der Thorberg Sitz des bernischen L.andvogtes. Bis 1798 waren hier auch Fürsorgeinstitutionen, Pfründeranstalt, Almosenausteilung, G.efängnis und S.pital untergebracht.
Bis 1848 war der Thorberg dann Enthaltungs- und Aufsichtsa.nstalt. Nachher wurden Männer und Frauen zur Zwangsarbeit auf den Thorberg gebracht und ab 1855 war das ehemalige Schloß dann I.rrena.nstalt.
1884 entwickelte es sich zu einer Arbeits- und Besserungsanstalt. 1893 wurde ein neuer Zellenbau errichtet und bezogen. 1914 wurde die Strafanstalt Thorberg eigentlich aufgehoben, aber die Ausführung des Beschusses kam wegen des e.rsten W.eltk.rieges nicht zustande. 1952 wurde der neue Verwahrungsbau bezogen.
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U.nterw.egs in der Region Bern am Montag den 24. April 2017
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Hurni170424 KantonBern BernerEmmental BernerMittelland
E- Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 241024
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NIF
Ex Ns loc 6461 op station Amersfoort, als laatste, nog met de orginele kleur stelling als waarmee deze in 1991 in dienst kwam.
SNCF 11503 komt met een onbekende soortgenoot voorbij gereden als TER 835021 naar Straatsburg
The SNCF11503 and an unkown one passes by as TER 835021 to Strasbourg
President Maxey and Mrs. Maxey participated in the ice bucket challenge to help strike out ALS in front of all the new students during R-Days.
Al's Italian restaurant in Cicero was a great place to eat, it had a very calming 70's decor and I thought the food was amazing. It was in Cicero for a long time and was very popular by many generations of families. The pasta and main Italian dishes were popular but they also were famous for their pizza. I used to order their thin crest pizza almost every Monday because it was half off. I ate here many times with friends and sometimes I sat at the bar enjoying my beer and breaded shrimp.
Hui, dia de Santa Cecilia, patrona dels músics, vull dedicar aquesta foto a tots els músics de banda de poble. Ells i elles, que sacrifiquen les seues hores per la seua banda a canvi de disfrutar amb la música.
A tots ells, Felicitats!
A los músicos
Hoy, dÃa de Santa Cecilia, patrona de los músicos, quiero dedicar esta foto a todos los músicos de banda de pueblo. Ellos y ellas que sacrifican sus horas por su banda a cambio de disfrutar con la música.
A todos ellos, Felicidades!
To the musicians
Today, the day of St. Cecilia, patron saint of musicians, I want to dedicate this photo to all the musicians band of a town. They and those who sacrifice their hours in exchange for his band to enjoy the music.
To all of them, Congratulations!
„Ich kann gerade nicht telefonieren, ich sitze im Flugzeug. Ja richtig, in der Gladbeck“. Zugegeben: Diese Szene spielte sich nicht wirklich in der Luft ab. Aber als Bürgermeister Ulrich Roland an sein Handy ging, befand er sich tatsächlich in einem Lufthansa-Airbus A340-300 mit dem Namen „Gladbeck“. Möglich macht dies eine Taufpatenschaft zwischen der Stadt Gladbeck und der traditionsreichen Kranich-Airline.
Bisher kannte Bürgermeister Ulrich Roland den Lufthansa-Airbus mit dem Schriftzug „Gladbeck“ nur im Kleinformat. Als Modell steht er in seinem Dienstzimmer und sorgte bisher bei Besuchergruppen, insbesondere bei Kindern, für große Augen. Zum ersten Mal bekam der Bürgermeister nun die Möglichkeit, das Flugzeug aus nächster Nähe zu erleben. Gemeinsam mit dem Gladbecker Landtagsabgeordneten Michael Hübner folgte er einer Einladung der Lufthansa und inspizierte in der Technikwerft am Düsseldorfer Flughafen „seine“ Maschine. „Unter dem Flieger zu stehen und nach oben zu schauen oder im Cockpit zu sitzen, das ist einfach überwältigend. Das war ein sehr beeindruckendes Erlebnis für mich“, sagte Bürgermeister Ulrich Roland.
Nur wenige Städte kommen in den Genuss, ihren Lufthansa-Taufpaten auf einem Flughafen in ihrer Nähe stationiert zu haben. Gladbeck hat Glück. Seit November 2011 ist die 2002 in Frankfurt von Barbara Schwerhoff, der Frau des damaligen Bürgermeisters Eckhard Schwerhoff, getaufte Maschine in Düsseldorf Zuhause und fliegt von dort nach New York, Chicago und Toronto. Der Airbus A340-300 steuert als fliegender Botschafter weltweit verschiedenste Ziele an. Unter anderem absolvierte er die Erstflüge auf den Strecken Hong Kong – München, München-Sao Paulo-München und München - Hong Kong.
Mittlerweile hat die Maschine rund 65.000 Flugstunden absolviert und war auf rund 9.330 Flügen für Lufthansa unterwegs. „Wir freuen uns, dass die „Gladbeck“ fliegender Botschafter ihrer Heimat ist und den Namen buchstäblich in alle Welt trägt“, so Florian Gränzdörffer, Konzernsprecher der Lufthansa in Nordrhein-Westfalen. „Die Patenschaft signalisiert unsere Verbundenheit mit der Region, woher ein Großteil der Lufthansa-Passagiere und auch Mitarbeiter kommen.“
Die Tradition, Flugzeuge der Lufthansa mit den Namen deutscher Bundesländer und Städte zu versehen, geht auf den September 1960 zurück. Damals gab es in Frankfurt die erste Flugzeugtaufe, als die „Kranichlinie“ mit der modernen Boeing 707 ihren allerersten Langestrecken-Jet in Dienst stellte. Der vierstrahlige Jet erhielt den Namen „Berlin“, Taufpate war der damalige regierende Bürgermeister Willy Brandt. Seither wurden rund 300 Lufthansa-Flugzeuge auf den Namen deutscher Städte und Gemeinden getauft. Auch sämtliche Bundesländer und einige internationale Namen finden sich in der Kranich-Airline. „Wir stehen in einer Reihe mit Städten wie New York, Tokio und Peking. Das macht uns natürlich sehr stolz“, so Bürgermeister Roland.
Die Patenschaft ist eine dauerhafte Institution. „Einmal Lufthansa, immer Lufthansa“, lautet das Motto der Fluggesellschaft. Sobald die ursprünglich getaufte Maschine aus der Lufthansa Flotte ausscheidet, geht der Name auf ein neues Flugzeug über. Auch nach über 50 Jahren ist eine Patenschaft ein äußerst begehrtes Gut, was ein Blick auf die beachtliche Warteliste interessierter Städte zeigt. Neben dem Namen der Patenstadt am Bug des Flugzeuges wird auch das Stadtwappen im Eingangsbereich der Kabine angebracht. „Für unsere Stadt ist diese Patenschaft etwas ganz Besonderes, die wir in Zukunft weiter intensivieren wollen“, sagt Bürgermeister Ulrich Roland.
Auf ihn wartete am Ende des Besuchs auf dem Rollfeld ein besonderes Highlight. Er durfte in einem Schlepper-Fahrzeug Platz nehmen und bei einer Lufthansa-Maschine einen sogenann-ten „Pushback“ aus nächster Nähe erleben. Da Flugzeuge keinen Rückwärtsgang haben, werden sie durch die Schlepper aus der Parkposition auf das Rollfeld „gedrückt“. Ermöglicht hatte dies Thomas Toffel. Der Gladbecker ist Betriebsleiter der Lufthansa-Tochter LEOS und verantwortlich für die Flugzeug-Schlepper am Düsseldorfer Flughafen. „So etwas erlebt man auch nicht jeden Tag“, zeigte sich Bürgermeister Ulrich Roland von der Kraft der Schlepper sichtlich beeindruckt.
Zur Technik:
Die „Gladbeck“ kann mit beeindruckenden Messwerten und Leistungswerten aufwarten: Mit über 60 Metern Rumpf zwischen Nase und Heckflosse, einer Spannweite von 60 Metern und Platz für 221 Passagiere ist sie eine der größten Maschinen der Lufthansa-Flotte. Bei einem maximalen Startgewicht von 271 Tonnen und einer Reisegeschwindigkeit von 875 km/h fliegt die „Gladbeck“ bis zu 12.700 Kilometer weit. Die „Gladbeck“ war der 25. Airbus A340, der an die Lufthansa geliefert wurde. Das Flugzeug ist unter dem Kennzeichen „D-AIGW“ registriert und wird von den Crewmitgliedern nur „Golf-Whisky“ genannt, also den letzten beiden Buchstaben der Registrierung nach dem internationalen Fliegeralphabet buchstabiert. „Wir wünschen der „Gladbeck“ noch „Many Happing Landings“.“ so Florian Gränzdörffer, Konzernsprecher der Lufthansa in Nordrhein-Westfalen.