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Starker Regen hielt uns vom Verlassen des Autos ab. Wir waren in Bielefeld und wollten ins Cafe Europa. Die Windschutzscheibe warf Schlieren auf ihr Gesicht. I like.
Jacques Woltjes fotografeerde ook een motorrijtuig met het nummer 112. Deze "Aufbauwagen" is volgens gegevens op het internet in 1955 met het nummer 72 in gebruik genomen. In de loop der tijd vonden omnummeringen plaats: in 112, 6, nog een keer 112, en in 3, waarna het motorrijtuig in 1974 buiten dienst ging.
De dia van een lijn 3 is gemaakt op de Hauptmarkt, waar nu aan deze zijde van het plein geen tram meer rijdt.
Lijn 3 kwam destijds van het eindpunt Wilkau-Haßlau (opgeheven in 1975).
Vandaag de dag rijdt er aan de andere zijde van het plein weer een lijn 3, maar nu naar Neuplanitz.
Vermoedelijk heeft Jacques Woltjes deze dia voor 1968 gemaakt, vanwege de aanduiding "Z" (Zeitkarten/abonnementen) achter de voorruit en het opschrift "Sichtkarten Triebwagen". Er zal dan in het aanhangrijtuig nog een conducteur geweest zijn.
Jacques Woltjes hat auch einen Triebwagen mit der Nummer 112 fotografiert. Dieser "Aufbauwagen" wurde 1955 mit der Nummer 72 in Betrieb genommen, wie aus den Daten im Internet hervorgeht. Im Laufe der Zeit fanden Umnummerierungen statt: in 112, 6, eine weitere 112 und in 3, woraufhin der Triebwagen 1974 aus dem Verkehr gezogen wurde.
Das Dia einer Linie 3 wurde am Hauptmarkt aufgenommen, wo heute auf dieser Seite des Platzes keine Straßenbahn mehr verkehrt.
Die Linie 3 kam damals von der (1975 aufgelösten) Endhaltestelle Wilkau-Haßlau.
Heute fährt die Linie 3 wieder auf der anderen Seite des Platzes, diesmal aber nach Neuplanitz.
Vermutlich hat Jacques Woltjes dieses Dia vor 1968 aufgenommen, denn hinter der Windschutzscheibe steht ein "Z" (Zeitkarten) und die Aufschrift "Sichtkarten Triebwagen". Im Beiwagen wird sich dann ein weiterer Schaffner befunden haben.
Is it crazy to try and pack and send 3 VW K70 Windschutzscheibe (windshields) to myself in Texas.
YES. but I got away with it!
thanks to Gusippie, Stefan and Simon (and his cousin)
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📷 Event | 2008 ENNSTAL-CLASSIC - technic check
Mercedes-Benz 300 SL W194 Prototyp :: rumoto image # 3014
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Die elf gebauten mit W194 codierten Prototypen, waren gravierende Mosaiksteine zum Mythos Mercedes und Vorläufer des käuflichen 300 SL
Die Erfolgsstory dieses Autos wurde zu einem einzigartigen Sagenbuch. Jaguar gewann 1951 mit dem XK-120, den man zu einer Renn-Version umstrickte, in Le Mans. Mercedes kopierte das Kochrezept: Man nehme die 300er Serien-Limousine, rühre von ihr Motor, Getriebe, Antrieb, Lenkung, Vorder-und Hinterachse in einen superleichten Rohrrahmen des genialen Rudolf Uhlenhaut und überbacke das Ganze mit einer zeitlos erotischen Alu-Haut von Karl Wilfert. Keine herkömmlichen Türen sollten die Steifigkeit des Uhlenhautschen Rahmen-Knoten in den Cockpit-Seitenflanken verringern, daher kam es zu der spektakulären Flügeltüren-Lösung.
870 kg, 171 PS bei 5200 U/min ergaben ein Leistungsgewicht von 5,08 kg/PS: keine Sensation zur damaligen Konkurrenz, die aus stärkeren Ferrari 340, 225S, 250S, Jaguar XK-C, Gordini, Talbot 4.5, Aston Martin und Cunningham C4 bestand.
Rennleiter Alfred Neubauer wünschte sich daher eine extremere Technik, doch das Auto war überhaupt nur durch den Griff in den Serien-Baukasten zu realisieren. Und letztlich war es die Seriennähe, die in den großen Langstreckenrennen jene Tourenwagen-Zuverlässigkeit erzeugte, an der die schnelleren Renner der Konkurrenz scheiterten.
In der Mille Miglia des Jahres 1952 wurde Karl Kling hinter dem Ferrari 250S von Giovanni Bracco Zweiter. In Le Mans feierte Mercedes mit dem 300SL einen Doppelsieg: Lang/Riess gewannen vor Helfrich/Niedermayer.
Aber legendär wurde das Auto in der 3.113 km langen Carrera Panamericana Mexico durch einen weiteren Doppelsieg: Kling/Klenk flog bei Tempo 200 ein Geier gegen die Windschutzscheibe, Beifahrer Klenk wurde bewußtlos geschlagen. Hätte das Vieh Karl Kling erwischt, gäbe es im Sagenbuch eine schwarze Seite. Trotz dieses Vorfalls gewannen Kling/Klenk vor ihren Teamkollegen Lang/Grupp.
2010 demonstrierte im Grand Prix von Gröbming Jochen Mass, Sportwagen-Weltmeister mit 105 Formel 1-Grand Prix–Starts, den silbernen 300SL-Prototyp. [Quelle: motorline. cc]
If a photographer can’t feel what he is looking at, then he is never going to get others to feel anything when they look at his pictures.
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📷 Event | 2008 ENNSTAL-CLASSIC - technic check
Mercedes-Benz 300 SL W194 Prototyp :: rumoto image # 3002
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Die elf gebauten mit W194 codierten Prototypen, waren gravierende Mosaiksteine zum Mythos Mercedes und Vorläufer des käuflichen 300 SL
Die Erfolgsstory dieses Autos wurde zu einem einzigartigen Sagenbuch. Jaguar gewann 1951 mit dem XK-120, den man zu einer Renn-Version umstrickte, in Le Mans. Mercedes kopierte das Kochrezept: Man nehme die 300er Serien-Limousine, rühre von ihr Motor, Getriebe, Antrieb, Lenkung, Vorder-und Hinterachse in einen superleichten Rohrrahmen des genialen Rudolf Uhlenhaut und überbacke das Ganze mit einer zeitlos erotischen Alu-Haut von Karl Wilfert. Keine herkömmlichen Türen sollten die Steifigkeit des Uhlenhautschen Rahmen-Knoten in den Cockpit-Seitenflanken verringern, daher kam es zu der spektakulären Flügeltüren-Lösung.
870 kg, 171 PS bei 5200 U/min ergaben ein Leistungsgewicht von 5,08 kg/PS: keine Sensation zur damaligen Konkurrenz, die aus stärkeren Ferrari 340, 225S, 250S, Jaguar XK-C, Gordini, Talbot 4.5, Aston Martin und Cunningham C4 bestand.
Rennleiter Alfred Neubauer wünschte sich daher eine extremere Technik, doch das Auto war überhaupt nur durch den Griff in den Serien-Baukasten zu realisieren. Und letztlich war es die Seriennähe, die in den großen Langstreckenrennen jene Tourenwagen-Zuverlässigkeit erzeugte, an der die schnelleren Renner der Konkurrenz scheiterten.
In der Mille Miglia des Jahres 1952 wurde Karl Kling hinter dem Ferrari 250S von Giovanni Bracco Zweiter. In Le Mans feierte Mercedes mit dem 300SL einen Doppelsieg: Lang/Riess gewannen vor Helfrich/Niedermayer.
Aber legendär wurde das Auto in der 3.113 km langen Carrera Panamericana Mexico durch einen weiteren Doppelsieg: Kling/Klenk flog bei Tempo 200 ein Geier gegen die Windschutzscheibe, Beifahrer Klenk wurde bewußtlos geschlagen. Hätte das Vieh Karl Kling erwischt, gäbe es im Sagenbuch eine schwarze Seite. Trotz dieses Vorfalls gewannen Kling/Klenk vor ihren Teamkollegen Lang/Grupp.
2010 demonstrierte im Grand Prix von Gröbming Jochen Mass, Sportwagen-Weltmeister mit 105 Formel 1-Grand Prix–Starts, den silbernen 300SL-Prototyp. [Quelle: motorline. cc]
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Roadpricing label on a frozen front window of a SMART.
You need such a roadpricing labe if you want to drive over 10 days period on the highways of Austria.
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📷 Event | 2008 ENNSTAL-CLASSIC - technic check
Mercedes-Benz 300 SL W194 Prototyp :: rumoto image # 2993
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Die elf gebauten mit W194 codierten Prototypen, waren gravierende Mosaiksteine zum Mythos Mercedes und Vorläufer des käuflichen 300 SL
Die Erfolgsstory dieses Autos wurde zu einem einzigartigen Sagenbuch. Jaguar gewann 1951 mit dem XK-120, den man zu einer Renn-Version umstrickte, in Le Mans. Mercedes kopierte das Kochrezept: Man nehme die 300er Serien-Limousine, rühre von ihr Motor, Getriebe, Antrieb, Lenkung, Vorder-und Hinterachse in einen superleichten Rohrrahmen des genialen Rudolf Uhlenhaut und überbacke das Ganze mit einer zeitlos erotischen Alu-Haut von Karl Wilfert. Keine herkömmlichen Türen sollten die Steifigkeit des Uhlenhautschen Rahmen-Knoten in den Cockpit-Seitenflanken verringern, daher kam es zu der spektakulären Flügeltüren-Lösung.
870 kg, 171 PS bei 5200 U/min ergaben ein Leistungsgewicht von 5,08 kg/PS: keine Sensation zur damaligen Konkurrenz, die aus stärkeren Ferrari 340, 225S, 250S, Jaguar XK-C, Gordini, Talbot 4.5, Aston Martin und Cunningham C4 bestand.
Rennleiter Alfred Neubauer wünschte sich daher eine extremere Technik, doch das Auto war überhaupt nur durch den Griff in den Serien-Baukasten zu realisieren. Und letztlich war es die Seriennähe, die in den großen Langstreckenrennen jene Tourenwagen-Zuverlässigkeit erzeugte, an der die schnelleren Renner der Konkurrenz scheiterten.
In der Mille Miglia des Jahres 1952 wurde Karl Kling hinter dem Ferrari 250S von Giovanni Bracco Zweiter. In Le Mans feierte Mercedes mit dem 300SL einen Doppelsieg: Lang/Riess gewannen vor Helfrich/Niedermayer.
Aber legendär wurde das Auto in der 3.113 km langen Carrera Panamericana Mexico durch einen weiteren Doppelsieg: Kling/Klenk flog bei Tempo 200 ein Geier gegen die Windschutzscheibe, Beifahrer Klenk wurde bewußtlos geschlagen. Hätte das Vieh Karl Kling erwischt, gäbe es im Sagenbuch eine schwarze Seite. Trotz dieses Vorfalls gewannen Kling/Klenk vor ihren Teamkollegen Lang/Grupp.
2010 demonstrierte im Grand Prix von Gröbming Jochen Mass, Sportwagen-Weltmeister mit 105 Formel 1-Grand Prix–Starts, den silbernen 300SL-Prototyp. [Quelle: motorline. cc]
In the museum at 24th Worldmeeting of 2CV Friends 2023 Switzerland Region Delemont 25.7. - 30.7.2023
2CV Ricou 1956
Carrosserie en aluminium
Moteur AZ kit 500cm3
Roues Robergel 135x400
Achetée dans une démolition en Haute Savoie en 1994
Pièces de Citroën Traction( lève-glace, feux, mécanisme d'essuie glace), de Panhard Z1 (compteur, poignées de portes, pare brise), de 4 CV( charnières).
On retrouve sa trace au garage Ricou à Chambéry entre 1957 et 1958. André Ricou n'a vraisemblablement pas construit cette auto mais l'aurait achetée à Grenoble en 1956 d'après son mécanicien M.Zucchi.
Carrosserie restaurée au Garage de Belmont à Domdidier
A passé au Dynamic Test Center puis immatriculation en 2016 à Lausanne
2CV Ricou 1956
Aluminiumkarosserie
AZ-Motorsatz 500cm3
Robergel-Räder 135x400
1994 bei einem Abriss in Haute Savoie gekauft
Verwendete Teile von Citroën Traction (Fensterheber, Lichter, Scheibenwischermechanismus), Panhard Z1 (Zähler, Türgriffe, Windschutzscheibe), Renault 4CV (Scharniere).
Die Spuren finden sich zwischen 1957 und 1958 in der Ricou-Werkstatt in Chambéry. André Ricou hat dieses Auto wahrscheinlich nicht gebaut, hätte es aber laut seinem Mechaniker Herrn Zucchi 1956 in Grenoble gekauft.
Die Karosserie wurde in der Belmont Garage in Domdidier restauriert
Hat das Dynamic Test Center und die Registrierung 2016 in Lausanne bestanden