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View of Wacker Drive and the New East Side taken from the Wrigley Building.

Vancouver Minglers "Wack to Bork" @ Vancouver FanClub 09.14.12

Designed by he architecture firm Kohn Pederson Fox Associates and built in 1983

  

The structure marks the northwest corner of Chicago's "Loop", the curved wall of green glass follows a bend in the Chicago River.

 

University of Miami undergraduate studies with the School of Architecture during the AIAS convention November,1988. Shot with a Pentax K-1000 with a 80-200 zoom on Ilford HP5, and scanned with a Nikon Coolscan V.

From the Clark & Lake CTA Station

Wack-a-mole contest at state fair.

Demolition crew removing upper Wacker drive in Chicago IL

Vancouver Minglers "Wack to Bork" @ Vancouver FanClub 09.14.12

This was our view at dinner a couple of nights ago. Great Street restaurant at State and Wacker

Freiwild at Wacken 2011 (No Reproduction! Ask!)

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2013-08-18 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile, 5. Runde, FC Admira Wacker Mödling vs. SK Rapid Wien Endstand 2:0 (1:0), Maria Enzersdorf, Trenkwalder-Arena, 7224 Zuschauer, Schiedsrichter Alexander Harkam, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken

 

Toller Heimsieg gegen Rapid! Zum Abschluss der fünften Runde der tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile hat der FC Admira Wacker Mödling den ersten Sieg in der laufenden Saison gefeiert. Die Admira gewinnt vor heimischen Publikum 2:0. Mit diesem Sieg hat die Admira auch das Tabellenende verlassen.

 

Dank eines sehenswerten Treffers von Wilfried Domoraud (36.) und einem Tor von Rene Schicker in der Nachspielzeit (92.) kam Oliver Lederer in seinem zweiten Match als Admira-Cheftrainer zum ersten vollen Erfolg. Bei seiner Premiere hatte es zu einem 1:1 gegen Sturm Graz gereicht.

 

Lederer durfte also auch das zweite Spiel als Nachfolger von Toni Polster zu Hause in der Südstadt bestreiten. 7.224 Zuschauer hatten bei hochsommerlichen Verhältnissen den Weg in die BSFZ-Arena. Die Zuseher sahen in der zehnten Minute die erste gefährliche Aktion von Rapid. Guido Burgstaller wurde vom wiedergenesenen Kapitän Steffen Hofmann mit einem Steilpass in Richtung Admira-Goalie Andreas Leitner geschickt.

 

Verteidiger Thomas Ebner erwischte den Rapid-Offensivmann gerade noch rechtzeitig mit einem Tackling von hinten. Da er dabei klar den Ball spielte, gab Schiedsrichter Alexander Harkam den gemäßigten Elfmeterreklamationen der Grün-Weißen nicht nach. Ohne weitere Torchancen oder nennenswerte Vorteile für ein Team lief die auf überschaubarem Niveau stehende Partie bis zur 25. Minute im Stile eines Freundschaftsspiels. Dann war es wieder Burgstaller, der zum zweiten Mal in den Admira-Strafraum eintauchte.

 

Obwohl er die gute Gelegenheit verstolperte, gelangte der Ball am Sechzehner doch noch zu Louis Schaub. Der Rapid-Youngster zog mit Links ab, doch Leitner war auf dem Posten. Bei einem von Hofmann (30.) in den Strafraum gezirkelten Freistoß zeigte der Admira-Keeper leichte Unsicherheiten. Nach einer dringend benötigten Trinkpause verzückten Schaub (35.) und Marcel Sabitzer das schwitzende Publikum mit einem schönen Dopelpass, ersterer verzog aber knapp an der rechten langen Ecke vorbei.

 

Es brauchte einen kapitalen Fehler von Innenverteidiger Harald Pichler, um der Admira in der 36. Minute die Chance zur Führung zu eröffnen. Einen hohen Ball in den Rapid-Strafraum köpfelte Pichler per Kopf direkt zum Franzosen Wilfried Domoraud. Der offensive Mittelfeldspieler zog aus zehn Metern Entfernung und halblinker Position mit Links ab, Christopher Trimmel lenkte den scharfen Schuss noch leicht ab und der Ball landete exakt im rechten Kreuzeck. Torhüter Jan Novota hatte keine Chance, die Admira bejubelte das 1:0.

 

Für Domoraud war es der erste Bundesliga-Treffer - und gleich einer der Marke Tor des Monats. Maximilian Sax (42.) kam dann dem 2:0 sehr nahe, nachdem er den zu früh rutschenden Pichler mit einem Haken spielerisch leicht hatte aussteigen lassen. Der Abschluss fiel jedoch zu leicht aus, Novota lenkte den Ball ins Tor-Out. Während Lederer mit seiner Elf zufrieden sein durfte, hatte Barisic den Rapidlern zur Pause sicher einige deutliche Worte zu sagen. Vor allem die grün-weiße Abwehr-Viererkette hatte sich zu fehlerhaft präsentiert.

 

Auch Passgenauigkeit und Aggressivität ließen bei den Gästen bis dahin zu wünschen übrig. Die Admira trat kompakt und spritzig auf, was sich auch nach dem Seitenwechsel nicht änderte. Die erste Chance hatte dennoch wieder Rapid: Schaub (49.) prüfte Leitner mit einem Kopfball nach Flanke von Thomas Schrammel. Als der diesmal unauffällige Thanos Petsos (55.) einen Freistoß in die Wolken jagte, waren Zweifel an einem Punktgewinn für Rapid bereits angebracht. Viel zu selten brachten die Hütteldorfer Admiras Defensive in Bedrängnis.

 

Auch Steffen Hofmann, der im Wiener Derby wegen eines Hexenschusses ausgefallen war, konnte dem Spiel in keiner Phase seinen Stempel aufdrücken - nach 63 Minuten nahm ihn Barisic aus dem Spiel. Wenige Augenblicke davor hatte Sax nach schöner Vorarbeit von Thorsten Schick eine Riesenchance auf die Vorentscheidung vergeben. Obwohl Rapid wesentlich öfter am Ball war, lag der Ausgleich nicht gerade in der Luft. Im Gegenteil: Rene Schicker (68.) hätte das zweite Admira-Tor machen müssen.

 

Einmal mehr war Pichlers Zweikampfverhalten ungenügend gewesen. Schicker schüttelte den indisponierten Rapid-Verteidiger am Sechzehner mühelos ab, schob den Ball dann aber unbedrängt an der linken Stange vorbei. Auch in den letzten 20 Minuten hatte Rapid zwar optische Vorteile und war den Gästen das Bemühen keinesfalls abzusprechen. Zusammenhängende Offensivaktionen, die auch zu konkreten Möglichkeiten führten, blieben jedoch Mangelware.

 

Immer wieder lief Burgstaller ins Abseits. Ein schön angetragener Weitschuss von Petsos (86.) knapp über das Tor zählte noch zu den besten Ausgleichschancen. Die Rapid-Viertelstunde brachte die Admira nicht zum Zittern. Vielmehr blieb es Schicker (92.) vorbehalten, mit dem 2:0 aus kurzer Distanz per Kopf für den Schlusspunkt zu sorgen. Die perfekte Flanke dazu war von Domoraud gekommen. Mit dem Heimerfolg beendeten die Niederösterreicher auch eine Negativserie von zuletzt sechs sieglosen Spielen gegen Rapid.

 

Aufstellung Admira Wacker: Leitner, T. Weber, Ebner, Windbichler, Katzer, Schick (88. Auer), Schachner (75. Rusek), Schwab, Domoraud, Rivera (56. R. Schicker), Sax

 

Aufstellung SK Rapid: Novota,Trimmel, Dibon, Pichler, Schrammel, Petsos, Behrendt (77. Boskovic), Schaub, S. Hofmann (63. Grozurek), Sabitzer, Burgstaller

 

Torfolge: 1:0 (36.) Domoraud, 2:0 (92.) Schicker

 

Gelbe Karten: Schachner, Ebner, Schick bzw. Hofmann, Trimmel, Sabitzer, Pichler

 

Bericht Admira Wacker - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!

Flags on Wacker Drive

Comeing out from under Lower Wacker Dr downtown Chicago.The white cardboard reads NEED FOOD.

2014-05-04 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile, 35.Runde, FC Admira Wacker Mödling vs RZ Pellets WAC, Ergebnis 1:3 (0:0) , Maria Enzersdorf, BSFZ-Arena, 2700 Zuschauer, Schiedsrichter Sandro Schärer, Willkommen bei Sport Schriefl, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken

 

Sieg im letzten Heimspiel der Saison: Siegestreffer durch Schick! FC Admira Wacker Mödling hat am Sonntag, 4. Mai 2014 in der vorletzten Runde der tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile einen 1:0-Heimsieg über den Wolfsberger AC gefeiert. Den Treffer für die Admira, die bis vor Beginn der Partie sportlich gesehen theoretisch noch um den Klassenerhalt bangen musste, erzielte Thorsten Schick in der 54. Minute.

 

In der 100. Partie von Ex-Admiraner Dietmar Kühbauer als Bundesliga-Trainer konnten die „Wölfe“ die vierte Niederlage en suite nicht verhindern. Die Admira, die zuletzt zweimal hintereinander als Verlierer vom Platz gegangen war, kam in der Tabelle bis auf einen Zähler auf den Tabellensiebenten aus Kärnten heran.

 

Die Admira war in einer nur mäßig spannenden Partie vor 2.700 Zuschauern die stärkere Mannschaft, kam aber vor dem Seitenwechsel dennoch nur zu einigen Halbchancen. Burusic traf nach Konter nur Kofler (2.), der Gäste-Schlussmann setzte sich auch im Luftkampf mit Sulimani durch (16.) und „bändigte“ einen harmlosen Sulimani-Schuss (18.). Zudem strich ein satter Weitschuss des für den verletzten Ebner nach einer halben Stunde eingewechselten Toth nur knapp über den Kasten der Kärntner (44.). Der WAC, nach vorne kaum aktiv, hatte seinerseits nur einen Jacobo-Kopfball in Kuttins Arme zu verzeichnen (26.).

 

Die Gäste kamen spielerisch erst nach Seitenwechsel etwas auf, fanden außer einer Halbchance durch Peter Zulj (über das Tor/51.) aber kaum Chancen vor. Die Admira hingegen, die sich aufs Kontern verlegte, wurde mehrere Male brandgefährlich und ging in der 54. Minute auch in Führung: Schick schloss nach Vorarbeit von Sulimani einen Konter perfekt ab, ließ Kofler aussteigen und schoss zum 1:0 ein.

 

Im Finish musste Kuttin einen Fallrückzieher von WAC-Kicker Segovia blocken (79.), Kofler verhinderte mit drei guten Aktionen gegen Ouedraogo (80.), Schwab (82.) und Schick (85.) einen höheren Sieg der Admira.

 

Stimmen zum Spiel:

Walter Knaller (Admira-Trainer): „Es ist positiv, dass wir jetzt aus eigener Kraft endgültig den Ausgleich fixiert haben. Wir waren etwas effektiver als Wolfsberg, hatten auch mehr Möglichkeiten, nur haben wir diese teilweise schlecht zu Ende gespielt. In der Defensive waren wir heute sehr solide.“

 

Dietmar Kühbauer (WAC-Trainer): „Es war eigentlich zuerst ein typisches 0:0-Spiel, die Admira hat unsere Fehler vor dem Tor eiskalt ausgenutzt. Dann war es ein offenes Spiel, Kofler hat aber doch einige gute Paraden gezeigt. So gesehen haben wir verdient verloren, weil wir nicht clever genug waren. Von beiden Mannschaften war es kein Spiel, dass einen vom Hocker reißt.“

 

Thorsten Schick (Admira-Torschütze): „In der ersten Hälfte war es eine ausgeglichene Partie, auch wenn wir das Spiel unter Kontrolle hatten. Aber der WAC hat uns das Leben ganz schön schwer gemacht. Zwingende Chancen gab es nicht. In der zweiten Hälfte war es ein bisschen besser, wir sind in Führung gegangen, haben dann aber versäumt, den Sack zuzumachen. Jetzt wollen wir auch noch in der nächsten Woche das Niederösterreich-Derby gegen Wr. Neustadt gewinnen. Wegen der offenen Lizenz lassen wir uns nicht aus der Ruhe bringen.“

 

Aufstellung Admira Wacker: Kuttin - Zwierschitz, Windbichler, Schößwendter, Wessely - Ebner (32. D. Toth), Schwab - Auer, Burusic (58. Domoraud), Schick - Sulimani (68. Ouedraogo)

 

Aufstellung RC Pellets WAC: A. Kofler - Standfest, Hüttenbrenner, Sollbauer, Baldauf - Schwenninger, Putsche - Seebacher (69. Kerhe), P. Zulj (60. Silvio), Jacobo - Falk (75. Segovia)

 

Tor: 1:0 Thorsten Schick (54.)

 

Gelbe Karten: Zwierschitz, Auer bzw. Jacobo, Sollbauer, Kofler

 

Bericht: Admira Wacker - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!

Chicago, IL, 2015

Geary Street, San Francisco

Vancouver Minglers "Wack to Bork" @ Vancouver FanClub 09.14.12

The lunchtime crowed enjoys a mild October day.

Rebuilding the N-S section from Washington to Congress.

This all the exposure my photography gets these days...I hope to change that and perhaps move from Lower Wacker to North Michigan Avenue...

This image, in-camera looks great. All my images from d100 imported to iPhoto come with the way left tilt on the histogram. I wonder if color profiles on my monitor/photoshop/iphoto/camera are somehow outta wack?

Canterbury Wizards vs Auckland Aces

Hagley Oval - Christchurch

21/02/2013

 

Auckland Aces batsman Dusan Hakaraia plays a nice cover drive against Canterbury Wizards bowler Matt McEwan

Vancouver Minglers "Wack to Bork" @ Vancouver FanClub 09.14.12

Shot from the West side of Washington and Wacker. A amazing transformation from a open pit with concrete pylons, to falswork holding up forms and reinforcing steel. Appears they have yet to put all the post tensioning ducts in place. Probably a few weeks out from the third concrete deck pour for this phase

Wacker Drive at dusk

Stunning image from Carol M. Highsmith's monumental Library of Congress Collection. For 38 years Carol has travelled America capturing beautiful moments in time, preserving them for future generations. By donating these images to the Library of Congress she has generously made these images available to the public domain for everyone to enjoy.

 

We are delighted to bring you our favorites here.

 

You can view the entire archive at the Library of Congress.

 

You can download the images we have curated and edited : www.rawpixel.com/board/421689/carol-m-highsmiths-america

 

More information about Carol M. Highsmith: carolhighsmithamerica.com

A woman pauses for a moment on Wacker Drive in the West Loop.

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