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Sonntagswolke 17:25 vor dem Gewitterchen

... muss die Freiheit wohl grenzenlos sein...

 

Ich liebe den langen Sandstrand, die Wolken durch die sich die Sonne durchkämpft, den frischen Wind, und am allerbesten sind diese Strandkörbe.

Is über-Christian Ann Coulter really a “fake Christian?”

 

Coulter prefers political salvation to the true salvation found in Jesus Christ.

 

Jesus entered our world to save mankind from itself, and, in the process, break down barriers and bring reconciliation.

 

Reconciliation is the very last thing Coulter wants. Coulter began 2005 reveling to a reporter, “Oh, it was so much fun this year, because saying ‘Merry Christmas’ is like saying ‘Fuck you!’”

 

The Christmas spirit still eludes Coulter.

 

See “Ann Coulter, Christian, Part 237” at wp.me/p4jHFp-kg.

  

317: Unmittelbar westlich vom direkt am linken Ufer der Elbe neben dem stillgelegten Atomkraftwerk Stade gelegenen Umspannwerk Stade steht diese Gruppe von Hochspannungsmasten, die hier von Südwesten betrachtet wird. Rechts steht ein großer Mast in doppelter Einebenenausführung mit V-förmiger Erdseiltraverse. Auf der oberen Ebene trägt er zwei Stromkreise vom großem Umspannwerk Sottrum bei Rothenburg an der Wümme und auf der unteren Ebene einen vom großen Umspannwerk Dollern. Beide Leitungen treffen sich am Geesthang bei Agathenburg und werden bis Stade auf gemeinsamen Masten geführt. Obwohl die Masten nur drei Stromkreise tragen, haben sie 12 statt der erforderlichen 9 Leiterseile. Drei der Leiterseile auf der unteren Traverse werden nicht in das Schaltfeld des Umspannwerkes heruntergeführt; sie sind spannungsfrei und wurden lediglich als Ausbaureserve montiert. Nördlich der aus Sottrum bzw. Dollern kommenden Leitung erreichen zwei Stromkreise vom Umspannwerk Hemmoor und zwei Stromkreise aus Bützfleth, die ab Stadermoor nordwestlich von Stade gemeinsame Mastgestänge nutzen, das Umspannwerk Stade. Die beiden Stromkreise aus Hemmoor werden über den kleinen Einebenenmast mit einfacher Erdseilspitze links der Bildmitte, die beiden anderen über den größeren Einebenenmast mit V-förmiger Erdseiltraverse in Sichtachse dahinter in das Schaltfeld des Umspannwerkes Stade geleitet. Der ganz links sichtbare Donaumast ist Teil der nördlichsten der zum Umspannwerk Stade führenden Leitungen; sie stellt eine weitere Verbindung zum Industriegebiet im elbabwärts angrenzenden Bützfleth her. Am Fuß des rechten Mastes ist die Traverse eines niedrigen Portalmasten erkennbar. Dieser Portalmast gehört zu einer kurzen Verbindungsleitung. Diese Leitung verbindet eines der beiden Systeme aus Sottrum mit der Leitung von Stade über Stadermoor nach Bützfleth.

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Burgruine - Ruine der Burg Wynegg ( Höhenburg Spornlage - Ursprung um 1200 im Mittelalter - castello rovina castle ruin ) über dem Rheintal bei Malans im Kanton Graubünden - Grischun der Schweiz

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Burg Wynegg

 

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- Entstehungszeit : um 1200

 

- Burgentyp : Höhenburg, Spornlage

 

- Erhaltungszustand : Ruine

 

- Bauweise : Bruchstein

 

- Ort : Malans

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Die Burg Wynegg ist eine hochmittelalterliche Burgruine nordöstlich der Gemeinde Malans im Kanton Graubünden – Grischun der Schweiz

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Lage

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Die Ruinen liegen oberhalb Malans auf einem Felssporn im Wald und sind vom Dorf aus in etwa zwanzig Minuten zu Fuss gut erreichbar. Eine Zufahrt mit dem Auto ist nicht möglich.

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Anlage

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Die erhaltenen Mauerreste auf der Talseite reichen bis zum ersten Obergeschoss und werden von verschiedenen Fensteröffnungen durchbrochen. Balkenlöcher lassen die Einteilung der Geschosse erkennen.

 

Zum Wehrbau gehörten der wehrhafte Palas im Nordosten und der zweigeteilte Hof, der von einer 2,4 Meter dicken Mauer gegen den Halsgraben hin geschützt war. Der Palas war ursprünglich dreigeschossig, die Mauern erreichten unten eine Dicke von bis zu 2,6 Metern.

 

Der Hauptwohnraum lag im zweiten Stock. An der Nordecke lag das 2,6 Meter breite Tor, das mit einem Sperrbalken verriegelt werden konnte. Die Mauern sind ohne grössere Sorgfalt errichtet worden, fehlen doch die für diese Zeit übliche Buckelquader und der Ährenverband. Auf den ursprünglichen Baubestand, über dessen Aussehen man wegen der Umbauten schlecht informiert ist, geht die bergseits als 2,5 Meter dicke Umfassungsmauer zurück.

 

Wynegg stand in der Feudalzeit mit zahlreichen anderen Burgen in Sichtkontakt wie N.eu-A.spermont, M.aienfeld, S.argans, O.ber - R.uchenberg oder F.reudenberg.

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Geschichte

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Die Burg Wynegg war der Mittelpunkt einer kleinen Herrschaft und wurde vermutlich anfangs des 13. Jahrhunderts von einer lokalen Adelsfamilie gegründet.

 

Diese taucht 1254 mit Ritter Ludwig von Wynegg erstmals in den U.rkunden auf, verschwindet aber nach Ulrich von Wynegg (1266 – 1270) um 1273 mit dem Geistlichen Ludwig bereits wieder aus den Quellen. Sie waren Zeugen in Rechtsgeschäften des C.hurer Bischofs und Walther IV., Freiherr von V.az.

 

Nach dem Aussterben der Herren von Wynegg gelangten Burg und Herrschaft an das Haus Vaz, wobei allerdings der C.hurer Bischof seine Lehenshoheit über Wynegg geltend machte. Johann von V.az scheint diese zunächst anerkannt, später aber bestritten zu haben. Nach einem Schiedsspruch von 1299 sollte er beweisen, dass Wynegg sein rechtmässiges Lehen sei: ...dass er recht habe zuo der selben bvrg ze Winegge.

 

Auch nach dem Aussterben der Vazer 1337/38 bleiben die Besitzverhältnisse zunächst unklar. Am 6. D.ezember 1338 musste Ulrich von M.ontfort die Burg Wynegg seinem Onkel, Graf Friedrich V. von T.oggenburg, ...die burg Wineg inantvurden und unverzogenlich wider gen ..... zurückgeben. Dieser hatte sie rechtmässig geerbt, war er doch mit Kunigunde von V.az verheiratet. Fünf Tage darauf erhielten Friedrich und Kunigunde die burg Winegge vom Bischof zu Lehen.

 

In den folgenden Jahrzehnten hatten die T.oggenburger Wynegg zusammen mit dem S.chanfigg und D.avos als C.hurer Erbmarschälle als Lehen inne. Als die T.oggenburger einmal den bischöflichen Anspruch auf Wynegg ablehnten, kam es zu einer kriegerischen Auseinandersetzung zwischen dem B.ischof und dem G.raf, bei dem die T.oggenburger sogar C.hur belagerten.

 

Friedrich VII. wurde die Burg offenbar kurzzeitig entzogen, nach einem Schiedsspruch der S.tadt Z.ürich von 1421 aber wieder ausgehändigt. Es wurde entschieden, «Graf Friedrich hat die Burg Wynegg und das S.chanfigg als Lehen des B.ischofs anzuerkennen ... und demselben innert Jahresfrist den Lehenseid zu leisten, widrigenfalls er der Lehen verlustig gehe».

 

Nach dem Tod dieses letzten T.oggenburgers am 30. A.pril 1436 nahm der Bischof zunächst die Burg als heimgefallenes Lehen an sich. Am 7. A.pril 1441 belehnte B.ischof Conrad von Rechberg und am 17. A.pril 1446 Bischof Heinrich von H.ewen den Junker Heinrich Amsler mit Wynegg und Zinsen aus dem D.omleschg. Als V.ogt von Z.izers, C.hur und Hauptmann im V.intschgau spielte Amsler eine wichtige Rolle in der bischöflichen Verwaltung.

 

Gegen Ende des 15. Jahrhunderts wurde die Burg verlassen und begann zu zerfallen. Um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert, als meisten anderen rätischen Burgen längst in Trümmern lagen, errichtete Andreas von S.alis auf den Trümmern der alten Anlage einen Neubau.

 

Die alten Mauern wurden bis auf die Höhe des ersten Stockes abgetragen und darüber entstand ein Bau in der Form eines städtischen P.atrizierhauses mit drei Geschossen und nur noch 70 cm dicken Wänden. Die getäferten Wohnräume lagen im zweiten und dritten Stockwerk, in dem auch die K.üche untergebracht war. Die K.eller waren mit Tonnen überwölbt.

 

Von S.alis’ Tochter Margaretha brachte den Wohnsitz durch H.eirat an die Familie Guler von D.avos, die Wynegg nochmals herrichteten und sich um 1624 Guler von Wynegg nannten.

 

In der Beschreibung eines Chronisten von 1744 wird die einstige Burg immer noch als «ein lustiges Schlößlin, den Herren Guler zu J.enins gehörig» beschrieben, das «in seinem Wesen bey Tach und bewohnlich» sei. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurde Wynegg jedoch endgültig aufgegeben und dem Zerfall überlassen.

 

1793 gelangte das Schloss mit Zubehör für 2200 Gulden an die Gemeinde M.alans, welche heute noch Eigentümerin der Ruine ist.

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( BeschriebRuineWynegg BeschriebBurgWynegg AlbumGraubünden AlbumBurgruinenGraubünden AlbumSchweizerSchlösserBurgenundRuinen KantonGraubünden Burg Burgruine Castillo Ruine Ruin Ruïne Руины Rovina Ruina Mittelalter Geschichte History Wehrbau Schweiz Suisse Switzerland Sviss Svizzera

Suissa Swiss Sveitsi スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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R.uinentour durch`s P.rättigau und R.heintal im K.anton G.raubünden der S.chweiz am Dienstag den 20. Oktober 2009

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Mit dem Z.ug von B.ern über Z.ürich - L.andquart nach K.losters

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Besuch von W.alter , C.hrista und S.everin im H.otel S.port

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Fahrt mit dem F.ahrrad durchs P.rättigau über S.aas - K.üblis nach L.uzein ( B.esichtigung der K.irche )

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Festgestellt das die R.uine auf der anderen T.alseite steht, wieder hinunter nach K.üblis und auf der anderen Seite hinauf nach T.älfsch

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B.esichtigung der R.uine der B.urg K.apfenstein / O.ber S.ansch

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Mit dem F.ahrrad h.inunter nach K.üblis und weiter nach F.ideris

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B.esichtigung der R.uine S.trahlegg

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Mit dem F.ahrrad wieder nach K.üblis und hinauf über L.uzein nach P.utz

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B.esichtigung der R.uine der B.urg C.astels

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Mit dem F.ahrrad weiter über B.uchen - S.chiers nach G.rüsch

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B.esichtigung der R.uine S.olavers

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Weiter mit dem F.ahrrad bis nach S.eewis

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B.esichtigung der R.uine F.racstein

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Weiter mit dem F.ahrrad nach M.alans und hinauf zur B.urg - R.uine W.ynegg

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Wieder hinunter nach M.alans und weiter nach J.enins und hoch zur R.uine N.eu - A.spermont

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Mit dem F.ahrrad zurück nach J.enins und weiter nach L.andquart

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Mit dem Z.ug über Z.ürich wieder zurück nach B.ern

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Hurni091020 AlbumZZZZ091020B.urgentourP.rättigau AlbumGraubünden KantonGraubünden KantonGrischun

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 080517

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NIF

Pebble Beach, CA

Ok, a rare time of a german title "Über den Wolken", "Over the clouds". Taken from a german song: "Over the clouds the freedom must be endless". Just no other phrase would make a better fit.

 

Mirador de Sámara, Tenerife, Spain

Feuerwerk an der Bastei mit Blick auf Niederdollendorf heißt das neue Jahr 2013 willkommen.

Frankfurt am Main, Januar 2014

Festung Munot über der Stadt / Altstadt von Schaffhausen in der Schweiz

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M u n o t

 

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Der Munot steht über der Altstadt von Schaffhausen im Kanton Schaffhausen in der Schweiz

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Der Munot ist eine Zirkularfestung im Zentrum der schweizerischen Stadt Schaffhausen

und gilt als das Wahrzeichen der Stadt.

 

Sie wurde im 16. Jahrhundert gebaut; kurz nach der Fertigstellung gab es die ersten

Zweifel, ob die Anlage dem Stand der Militärtechnik entspricht.

 

Daher diente sie nur einmal zur Verteidigung: Im Jahre 1.7.9.9 während des Rückzugs

der französischen Truppen vor den Österreichern.

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G e s c h i c h t e

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Die Anlage wurde zwischen 1563 und 1585 im Stil von Albrecht Dürers Rondellbefest-

igung, teilweise auch in Fronarbeit, erbaut und stellt mit ihrem Bergfried eines der ganz

wenigen Beispiele des Überganges von einer Burg zu einer modernen Festung dar.

 

Der Munot war Teil der Stadtbefestigung.

 

Ab Ende der einzigen Belagerung der Festung im Jahre 1.7.9.9 verlor sie jede Bedeutung

und diente als Steinbruch für die wachsende Stadt Schaffhausen.

 

Ab 1.8.2.6 setzte sich Johann Jakob Beck ( 1.7.8.6 - 1.8.6.8 ), Zeichenlehrer an der

Kantonsschule, für den Erhalt des Munots ein. Bis 1.8.3.9 wurde der Munot auf seine

Initiative hin restauriert und vor dem Einsturz bewahrt.

 

Am 30. O.ktober 1.8.3.9 wurde der renovierte Munot mit einem grossen Fest wieder

eingeweiht. An diesem Tag wurde auch der Munotverein gegründet. Sein erster Präsident

und Munotvater wurde Johann Jakob Beck.

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Heutige Verwendung

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Der Munot dient heute als städtischer Veranstaltungsort und Kulturzentrum. Der Munot-

verein führt in den Sommermonaten jeweils am Samstag Abend auf der Munotzinne die

bekannten Munotbälle mit live Tanzmusik. Zweimal pro Abend wird die Quadrille, auch

Française genannt, getanzt.

 

Der Gesellschaftstanz wurde im 17. Jahrhundert in F.rankreich und E.ngland erstmals er-

wähnt. Seit über 100 Jahren wird dieser überlieferte Tanzreigen an den Munotbällen zele-

briert. Der Tanz gliedert sich in 5 Touren mit genau festgelegten Schrittfolgen und dauert

etwa 20 Minuten.

 

Jedes Jahr nach den Sommerferien führt der Munotverein das Munotkinderfest mit ab-

schliessendem grossem F.euerwerk durch.

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B a u d a t e n

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Der Munot stellt sich heute als ein zylindrisches Gebäude mit einem Durchmesser von

50 m dar. Die Höhe des gemauerten Zylinders beträgt bis zur obersten Geschützplatt-

form etwa 25 m bei einer Mauerdicke von 4 m.

 

Der mit einem Spitzdach gekrönte Turm der Festung ist nochmals 15 m höher. Im Turm

befindet sich auch die Wohnung des Munotwächters, der sich um die Damhirschkolonie

im Munotgraben kümmert und jeden Abend um 21 Uhr von Hand das Munotglöckchen

läutet.

 

Von Interesse sind die massive Kasematten im Inneren der Festung.

 

Das rund vier Meter dicke Gewölbe wird von neun Pfeilern getragen. Bei der Planung der

Festung war noch nicht vorgesehen, den Hof zu überdecken. Die Kasematte wird durch

vier kreisrunde Lichtschächte erhellt.

 

Der Graben rund um den Munot war nie mit Wasser gefüllt, diente jedoch als Hindernis

gegen Angreifer.

 

Im Graben befinden sich drei sogenannte Grabenkaponnieren, die von steinernen Kuppeln

zum Schutz der darunter befindlichen Artillerie gekrönt sind. Diese Bauart war ihrer Zeit

weit voraus, denn P.anzerkuppeln aus Hartguss oder Gussstahl kamen erst im 19. Jahr-

hundert auf.

 

Der 76 Aren grosse M.unotrebberg ( 49 Aren B.lauburgunder - R.eben und 27 Aren

T.okayer- oder P.inotgris - R.eben ) gehört der Stadt Schaffhausen und liefert jedes

Jahr zwischen 5000 und 7000 Liter "M.unötler".

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( BeschriebMunot AlbumStadtSchaffhausen AlbumSchweizerSchlösser,BurgenundRuinen

AlbumSchweizerSchlösserBurgenundRuinen KantonSchaffhausen StadtSchaffhausen

Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland

Szwajcaria Suíça Suiza )

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Fahrradtour durch den K.anton S.chaffhausen zum n.ördlichsten P.unkt der S.chweiz

am Montag den 10. September 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern via Z.ürich nach S.chaffhausen

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Mit dem F.ahrrad von S.chaffhausen - S.tetten - S.chloss H.erblingen - H.öhle K.esslerloch -

T.hayngen D.B ( 436m) - B.ibern ( SH - 462m ) - H.ofen ( SH - 474m ) - A.ltdorf ( SH - 515m ) -

W.iechs am R.anden ( DE - 672m ) - B.argen - T.annbüel ( SH - 764m ) - S.chwarzer S.tein -

B.eggingen - S.chleitheim

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B.esuch der r.ömischen R.uinen von S.chleitheim

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Mit dem F.ahrrad S.chleitheim - S.iblingerhöhe ( SH - 555m ) - S.iblingen - L.öhningen -

N.euhausen am R.heinfall - S.chaffhausen

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Kurze Tour durch die A.ltstadt von S.chaffhausen

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Mit dem Z.ug von S.chaffhausen über Z.ürich zurück nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 550D N Neu

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

Weissabgleich :

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E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 110217

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NIF

Uber NYC and Benefit wrapped a series of Cadillac Escalade ESVs for New York Fashion Week. Visit uber.com/benefit - #BeautyRescue #NYFW

photography@jonbolden.com

Aussicht während der Fahrt mit dem Z.ug von S.cuol - T.arasp nach Z.ernez im Engadin im Kanton Graubünden in der Schweiz :

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Fluss / River : Inn

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Inn

 

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D.aten

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- Gewässerkennzahl : DE: 18

 

- Lage : S.chweiz, Ö.sterreich, D.eutschland

 

- Flusssystem : D.onau

 

- Abfluss über : D.onau → S.chwarzes M.eer

 

- Q.uelle : Am M.alojapass, aus mehreren Q.uellen südwestlich des L.unghinsees

 

- Quellhöhe : 2'484 m ü. M.

 

- Mündung : In P.assau in die D.onau

 

- Mündungshöhe : 291 m ü. NN

 

- Höhenunterschied : 2`193 m

 

- Länge : 517 km

 

- E.inzugsgebiet : 25.700 km², lt. IHD 26.976 km²

 

- Abfluss : 283 m³/s bis 6.700 m³/s bei der M.ündung

 

- S.tädte : I.nnsbruck, R,osenheim, P,assau

 

- Sc.hiffbar : Nicht s.chiffbar, örtlich F.ahrgastschifffahrt

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Der Inn (lat. Aenus, auch Oenus, rätoroman. En) ist ein rechter, 517 km langer N.ebenfluss

der D.onau in der Schweiz, in Ö.sterreich und D.eutschland.

 

Der mittlere Abfluss beträgt 738 m³/s an der M.ündung bei P.assau und übertrifft damit die

ihn aufnehmende D.onau, die 690 m³/s führt. Dies geht auf die stärkeren H.ochwasser des

Gebirgsflusses Inn zurück, der aber ansonsten, während sieben Monaten der kälteren

Jahreszeit, weniger Wasser führt.

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G.eographie => L.änge und E.inzugsgebiet

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Mit einer Gesamtlänge von 517 Kilometern (mit A.ua da F.edoz 520 km) ist der Inn einer der

längsten und mächtigsten Alpenflüsse. Nahezu zwei Drittel seines Flusslaufes liegen in den

Alpen.

 

Sein Einzugsgebiet hat mit ungefähr 26.000 Quadratkilometer knapp die F.läche

B.randenburgs. Obwohl die E.lbe fünfmal soviel Stromgebiet entwässert, ist sie nur

wenig wasserreicher. Ursache ist, dass in den Alpen höhere N.iederschläge fallen und

dort auch anteilig mehr davon abfließt.

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Hydrologie

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Mit einer Wassermenge von 738 Kubikmetern pro Sekunde ist der Inn, nach dem R.hein,

der D.onau und der E.lbe, bei der die Nebenflüsse des Ä.stuars dazugerechnet werden,

der viertwasserreichste Fluss D.eutschlands bzw. der zweitwasserreichste Fluss Ö.sterreichs,

noch vor dem R.hein. Er bringt der D.onau mehr Wasser ein als L.ech, I.sar, E.nns und T.raun

zusammen.

 

Das Abflussregime des Inns ist aufgrund der alpinen S.chneeschmelze und der größeren

mittleren H.angneigung in seinem Einzugsgebiet unausgeglichener als das der D.onau.

Der mittlere Abfluss des Inns in P.assau ist zwar rund 7 % größer als der der D.onau, der

Inn führt aber die meiste Zeit des Jahres (vom F.rühherbst bis zum F.rühling) weniger

Wasser.

 

Auch wenn visueller Eindruck und Gesamtwasserführung nahelegen, von der M.ündung

der D.onau in den Inn zu sprechen, ist der Name D.onau für den vereinigten S.trom zu

rechtfertigen; denn die D.onau ist hier mit 547 km länger als der Inn mit 517 km und die

D.onau behält auch, anders als der Inn, ihre F.ließrichtung unverändert bei.

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Flusslauf

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Der Fluss entspringt beim M.alojapass im Schweizer E.ngadin in 2.484 m Höhe nahe dem

L.unghinsee. In der Nähe des Ursprungs liegt ein europäischer H.auptwasserscheidepunkt

(N.ordsee, S.chwarzes M.eer, A.dria).

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Im Oberengadin wird der Inn bis zum Zusammenfluss mit dem größeren F.laz auch S.ela

genannt und durchfließt zunächst den S.ilser-, den S.ilvaplaner-, den C.hampfèrer- und

den St. M.oritzersee. Der kleine L.ej da G.ravatscha nahe der Mündung des F.laz' ist ein

wichtiges B.rutgebiet für V.ögel. Im Unterengadin durchfließt der Inn mit deutlich stärkerem

Gefälle mehrere S.chluchten.

 

Unterhalb der s.chweizerisch - ö.sterreichischen G.renze am E.ngpass von F.instermünz wird

sein T.al im B.undesland T.irol O.berinntal genannt und unterhalb der E.inmündung der

M.elach bei Z.irl U.nterinntal.

 

Zwischen K.ufstein und E.rl verläuft die ö.sterreichisch - d.eutsche S.taatsgrenze in

F.lussmitte. Danach durchquert der Inn die südöstliche Ecke B.ayerns; ab der M.ündung

der S.alzach markiert er wieder die d.eutsch-ö.sterreichische G.renze.

 

Am unteren Inn stehen mehrere große S.tauwerke. Hier erstreckt sich auch über eine

Länge von 55 K.ilometern das E.uropareservat U.nterer I.nn. Der Inn zwischen B.raunau

und S.chärding ist N.amensgeber für das angrenzende o.berösterreichische I.nnviertel

(politische B.ezirke B.raunau, S.chärding, R.ied im I.nnkreis).

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Der Inn mündet in der „D.reiflüssestadt“ P.assau in die D.onau. Noch ein längeres Stück

nach dem Zusammenfluss bleiben das grüne G.letscherschmelzwasser des I.nns, das

blaue D.onauwasser und das dunkle M.oorwasser der von Norden mündenden I.lz in der

D.onau unvermischt unterscheidbar.

 

Auffallend ist, wie stark das grüne Wasser des Inns das Wasser der D.onau beiseite drängt.

Dies hängt mit der zeitweise sehr großen Wassermenge des Inns und den unterschiedlichen

Tiefen der beiden Gewässer zusammen (Inn: 1,90 Meter, D.onau: 6,80 Meter) – „der Inn

überströmt die D.onau“.

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Der Inn vom O.berlauf bis zur M.ündung

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Wichtige Orte am Inn:

 

- Schweiz: St. M.oritz, S.amedan, S.cuol

 

- Ö.sterreich: L.andeck, I.nnsbruck

 

- D.eutschland: R.osenheim, W.asserburg am Inn , P.assau

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Name

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Der Name Inn leitet sich von den keltischen Wörtern "en" sowie "enios" ab, welche frei

übersetzt Wasser bedeuten. In einer U.rkunde des Jahres 1338 ist der Fluss mit dem

Namen Wasser eingetragen.

 

Die erste schriftliche Erwähnung aus den Jahren 105 bis 109 lautet:"ripam Aeni fluminis,

quod Raetos Noricosque interfluit" (Das U.fer des Flusses Inn, der zwischen den R.ätern

und den N.orikern fließt.)

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Verkehr => Schifffahrt

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S.chifffahrt auf dem Inn gab es schon zur Zeit der R.ömer. Im Jahr 1190 gewährte K.aiser

H.einrich IV. die Einrichtung einer S.alzstapelniederlassung in M.ühldorf am Inn. Es folgten

weitere I.nnstädte mit verschiedenen R.echten zum H.andel auf dem Inn.

 

Neben dem S.alz aus T.irol wurden besonders E.isenerz, S.ilber, K.upfer, K.alk,

H.olz, T.uche und T.iroler W.ein in S.chiffszügen flussabwärts bis W.ien geschifft.

 

Bei der Rückfahrt transportierte man besonders W.eizen, F.leisch, F.ett und österreichischen

W.ein. Dabei zog unter F.ührung des Stangenreiters auf dem T.reidelweg ein P.ferdevorspann

die S.chiffe. W.asserburg am Inn war die bedeutendste S.tadt der I.nnschifferei. Dort und in

den anderen S.tädten brachten es die S.chiffsmeisterfamilien zu erheblichem W.ohlstand.

 

Mit der Eröffnung der U.nterinntalbahn von K.ufstein nach I.nnsbruck im Jahre 1858 kam

das E.nde für die I.nnschifffahrt. Mit dem B.au von S.taustufen mit W.asserkraftwerken,

die nicht über S.chleusen verfügten, wurde eine durchgehende S.chifffahrt unmöglich.

Nur örtlich, beispielsweise in P.assau, S.chärding, W.asserburg am Inn oder zwischen

K.ufstein und O.beraudorf / N.iederndorf, findet auf dem Inn F.ahrgastschifffahrt statt.

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V.erkehr => S.traßenverkehr

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Der Inn ist zwar nicht in ganzer Länge seines Alpentals eine günstige natürliche L.eitlinie

für den V.erkehr, zum einen wegen mehrerer E.ngpässe, zum anderen wegen der für den

A.lpenquerverkehr hinderlichen L.ängstalrichtung, seine Breite und relative K.limagunst

machen es aber zu einem früh besiedelten eigenen Wirtschaftsraum. Da es am breiten und

stark strömenden Inn früher nur wenige B.rücken gab, verlangte man seit dem M.ittelalter für

B.au und E.rhalt B.rückenzoll, meist von F.uhrwerken, etwa in Z.ams.

 

Die V.erteilerfunktion zu niedrigen A.lpenpässen wie R.eschenpass und B.rennerpass ist

einerseits der Wirtschaft förderlich, belastet das T.al aber zunehmend mit U.mweltfolgen

des I.ndividualverkehrs (B.rennerautobahn), so dass ein B.rennerbasistunnel in Planung ist.

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E.lektrizitätswerke

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Am O.berlauf des Inn vom Schweizer G.ebiet bis ins ö.sterreichische L.andeck in T.irol

befinden sich mehrere W.asserkraftwerke. S.taustufen im U.nterlauf ab K.ufstein dienen

sowohl der E.nergiegewinnung als auch dem H.ochwasserschutz. Da diese K.raftwerke

nicht über S.chleusen verfügen, wird die S.chiffbarkeit des Inn durch diese K.raftwerke

stark eingeschränkt.

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F.reizeit

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Der Inn bietet im Oberlauf vielfältige Möglichkeiten für den W.assersport, vor allem für W.ildwasserpaddeln und R.afting, auf den O.berengadiner S.een (S.ilsersee,

S.ilvaplanersee und St. M.oritzersee) auch für W.ind- und K.itesurfen.

 

Entlang der H.ochwasserdämme führen auf weiten, zusammenhängenden S.trecken

R.adwege. Entlang des Inn liegen viele B.aggerseen, die durch K.iesgewinnung entstanden

sind. Örtlich verkehren linienmäßig P.ersonenschiffe. Das Inn-M.useum in R.osenheim

dokumentiert die G.eschichte des Inn und der I.nnschifffahrt.

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( BeschriebInn Fluss River Fiume Rivière Río Reka Joki 川 Wasser Water Eau )

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Durch`s verschneite E.ngadin nach M.ünster / M.ustair im K.anton G.raubünden am

Dienstag den 17. Januar 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern über Z.ürich - L.andquart - K.losters - V.ereinatunnel - S.agliains

nach S.cuol - T.arasp und weiter mit dem P.ostauto bis T.arasp F.ontana, p.osta

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S.paziergang bis zum E.ingang des S.chloss T.arasp

  

Mit dem P.ostauto von T.arasp F.ontana, p.osta nach S.cuol - T.arasp und weiter

mit dem Z.ug nach Z.ernez

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S.paziergang durch Z.ernez mit B.esuch der e.vangelischen K.irche

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Mit dem P.ostauto von Z.ernez über den O.fenpass ( r.ätoroman. P.ass dal F.uorn ) und

durch den s.chweizerischen N.ationalpark nach M.ünster / M.üstair, C.lostra S.on J.on

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Besuch des B.enediktinerinnenkloster und K.irche St. J.ohann in M.ünster / M.üstair

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R.ückfahrt mit dem P.ostauto von M.üstair, C.lostra S.on J.on über den O.fenpass

( r.ätoroman. P.ass dal F.uorn ) und durch den N.ationalpark nach Z.ernez und weiter

mit dem Z.ug der r.hätischen B.ahn über S.agliains - V.ereinatunnel - K.losters - L.andquart -

und weiter mit der S.BB über Z.ürich - B.ern zurück nach O.stermundigen

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( Hurni120117 AlbumGraubünden KantonGraubünden )

 

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Letzte Aktualisierung / Ergänzung des Textes: 18. Janaur 2012

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NIF

обратный ход

Photo: Der Vater Rhein übergibt der Mosel die Wacht (Warnhorn) über die deutschen Westgrenze, Detail am Niederwalddenkmal

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Gott lob, die schwere Kriegeslast

 

1.) Gott lob, die schwere Kriegeslast

Hat endlich abgenommen.

Was du, Herr Gott, versprochen hast,

Das haben wir bekommen.

Fried', Treu', Güt' und Gerechtigkeit

Begegnen uns zu unsrer Zeit

Und sich erfreulich küssen.

 

2.) Gott lob, nun hört man überall

Von Fried' und Ruhe singen.

Es tönt der Instrumenten Schall,

Dass Städt' und Kirchen klingen.

Was war bedrängt, verflucht den Krieg

Und ruft mit Freuden: Fried' und Sieg!

Fried' soll ein jeder wissen. (a)

 

3.) Gott, dir sei Ehre, Preis und Dank

Für diese deine Güte,

Gerechtigkeit geht nun im Schwang

In deines Reichs Gebiete.

Dein Volk empfindet dieses schon,

Drum stimmt es an den Freudenton:

Fried', Fried' ist uns gegeben.

 

4.) Gott, dir, dir sei allein der Ruhm,

Dich loben alle Zungen,

Dass deinem Volk und Eigentum

So glücklich ist gelungen,

Du, du hast an dein Volk gedacht,

Du hast den Frieden wiederbracht

Und uns geschenkt das Leben.

 

5.) Ach, Herr, wir bitten ferner dich,

Der du uns Ruh' gegeben,

Erhalt den Frieden gnädiglich

In unserm Land und Leben,

Zerbrich der Feinde Spieß und Schwert,

Verheere den, der uns verheert

Und sucht uns zu verderben.

 

6.) Du Friedensfürst, Herr Jesu Christ,

Lass Fried' und Ruhe grünen,

Wo du mit deinem Worte bist

Und wir dir christlich dienen.

Erhalt dein Land und Kirchenfried,

Vor falscher Lehr uns stets behüt',

Dass wir im Frieden sterben.

 

(a) erfahren

  

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Autor: Michael Schirmer

Melodie: Allein Gott in der Höh' sei Ehr'

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gefunden in:

Geistliches neuvermehrtes (evangelisches)

Altenburgisches Gesang- und Gebetbuch,

Altenburg, 1778.

Liednummer 530

Thema: Gottvertrauen, Kreuz und Trost

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Michael Schirmer (getauft am 18. Juli 1606 in Leipzig; † 4. Mai 1673 in Berlin) war ein Pädagoge und evangelischer Kirchenliederdichter der Barockzeit.

Nach dem Gymnasialabschluss bezog er die Universität, um hier 1630 die Magisterwürde zu erlangen, die ihn zum Lehrberuf befähigte.

1636 wurde er als Subrektor an das berühmte Berliner Gymnasium zum Grauen Kloster berufen, ab 1651 als Konrektor bis zu seiner Emeritierung im Jahre 1668. Im Jahr 1637 wurde er zum kaiserlichen Poeten gekrönt.

Der Dreißigjährige Krieg brachte es mit sich, dass das Gymnasium zeitweise geschlossen werden musste und Schirmer ohne Einkommen, was ihn zwang, sich als Kostgänger in Bürgerhäuser durchzuschlagen. Etwa ab 1640 war er wieder im Dienst, doch ab 1644 quälte ihn, wohl zumindest teilweise durch die Nöte und Entbehrungen der vergangenen Jahre verursacht, fünf Jahre lang ein schweres Nervenleiden, was auch mit viel geistlicher Anfechtung verbunden war. Paul Gerhardt und Johann Crüger, Pfarrer bzw. Kantor an der Nicolaikirche in Berlin, mit denen ihn eine herzliche Freundschaft verband, waren ihm Trost und Stütze in dieser schweren Zeit.

Nach seiner Genesung, die er als Gottes Geschenk ansah, nahm Schirmer seine Tätigkeit wieder auf und stieg 1651 zum Konrektor des Berliner Gymnasiums zum Grauen Kloster auf.

Schirmer musste in der Folgezeit den Tod seiner Angehörigen erleben. 1659 verlor er sein einziges Töchterchen noch im Kindesalter, 1666 starb sein einziger Sohn mit 25 Jahren, bald danach folgte seine Frau. Solches Leid ließ seine alte Gemütskrankheit noch einmal aufbrechen, sodass er 1668 seinen Dienst aufgeben musste. In den ihm noch verbliebenen Lebensjahren beschäftigte er sich weiter mit der heiligen Schrift, besonders mit Blick auf ein seliges Ende. Trotz seines plötzlichen Todes am 1673 starb er doch 'mit fertiger Lampe' nach den Schlusszeilen seines Adventsliedes, in denen er sich auf das Gleichnis von den zehn Jungfrauen bezieht: 'Halt eure Lampen fertig, und seid stets sein gewärtig, er ist schon auf der Bahn.'

Wegen dieser vielfachen Bedrängnisse und Krankheiten wurde er (auch von sich selbst) der 'deutsche Hiob' genannt.

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Michael Schirmers Lieder/ Hymns

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Ach mein geliebtes Jesulein

Ach, Jesu, meiner Seelen Freude

Also heilig ist der Tag, das ihn niemand mit Lob

Der Hölle Pforten sind zerstört

Erhebt den Herrn, ihr Frommen

Ermuntert euch, ihr müden Seelen

Gott lob, die schwere Kriegeslast hat endlich

Herr, nun lasse deinen Knecht, der ich bin

Hier lieg ich armes Würmelein und ruh

Komm, komm zu uns, o Geist des Herrn

Nun jauchzet, all ihr Frommen

Nun lieg ich armes Würmelein und ruh in meinem

Nun, Gott lob, es ist vollbracht, mit des ewgen Lebens Lehren

O Gott, der du das Firmament mit Wolken tust bedecken

O Heilger Geist, kehr bei uns ein

Schaue, Jesu, schau vom Himmel

Schmückt, schmückt das Fest mit Maien

He studies at the mosque everyday, lessons had just finished, wanted me to take his picture. Became all serious when I pointed the camera at him, took some lame jokes to get him to smile. He then took a picture of me, loads of fun.

This was going to be a shot of my actual DVD shelf, which is in alphabetical order; or my cookbook shelf, which is in height order; but most of my stuff is still in boxes.

 

I have reached a place of peace with my need to straighten pictures on the wall and organize colored pencils into a rainbow (and files on my computer into hundreds of thousands of folders: oh! how I love folders!) to the point that I think it's an asset. Yes, I'm probably more than a little OCD, but I'm definitely functioning, so I can't complain. And whomever pays me to do whatever I do benefits (I could make a list of all the processes I've streamlined!)

Die im Winter 2022 großangelegte Forschungskampagne HALO-AC³ untersuchte über mehrere Wochen und 17 Messflügen die Atmosphäre über dem arktischen Meer. Ziel war es, den Ursprung der arktischen Verstärkung zu untersuchen. Unter Federführung der Universität Leipzig, des Alfred-Wegener-Instituts Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung (TROPOS), der Max-Planck-Institute für Meteorologie und Chemie sowie der Universitäten Bremen, Hamburg, Köln, Mainz und der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie internationaler Partner. Das DLR war mit dem Institut für Physik der Atmosphäre und als Betreiber des eingesetzten Forschungsflugzeugs HALO vertreten.

 

Projekt-Website HALO-(AC)³: HALO-AC3.de

  

Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehalten.

Fotograf: Daniel Beckmann, DLR

  

DLR-Pressemitteilung zum Kampagnenstart HALO-(AC)³: www.dlr.de/content/de/artikel/news/2022/01/20220318_feldk...

 

DLR-Forschungsflugzeug HALO: www.dlr.de/content/de/missionen/halo

 

Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG: www.dfg.de/

DLR-Institut für Physik der Atmosphäre: www.dlr.de/pa/

Max-Planck-Gesellschaft: www.mpg.de/en

Forschungszentrum Jülich: www.fz-juelich.de/de

Karlsruher Institut für Technologie: www.kit.edu/

Leibniz-Institut für Troposphärenforschung: www.tropos.de/

Universität Leipzig: www.uni-leipzig.de/

Universität Bremen: www.uni-bremen.de/

Alfred-Wegener-Instituts Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung: www.awi.de/

Universität Hamburg: www.uni-hamburg.de/

Ludwig-Maximilians-Universität München: www.lmu.de/

Universität zu Köln: www.uni-koeln.de/

What I wore to SCORE BIG BABY at the Nathalie-Roze & Co. Uber-Swap this morning.

 

Various easily-removable layers -

Cardi - Dunnes

Tank - Old Navy

New Black jeggings - Marks Work Warehouse (random no?)

Scarf - Primark

Sunnies - F21

Shoes - Aldo (I was wearing a pair of thrifted Moccs, but they were painfully flat. Ouchies)

 

Sturmtief über München ... View large on black ...

 

Blick aus dem Fenster ... view my interestings pics ... flickriver.com/photos/14646075@N03/popular-interesting/

 

... Panorama ... aus 6 Fotos im Hochformat ...

 

Panasonic GX9 and Leica DG Summilux 15mm

Uber NYC and Benefit wrapped a series of Cadillac Escalade ESVs for New York Fashion Week. Visit uber.com/benefit - #BeautyRescue #NYFW

Portion of the arrangement that will provide self-driving Uber on-desire motor vehicles to Pittsburgh streets by the conclude of this 12 months will also assistance Volvo provide its personal self-driving vehicles, for use as either particular motor vehicles or as autonomous taxis, to...

First 1000 businesses who contacts honestechs.com will receive a business mobile app and the development fee will be waived. Contact us today.

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honestechs.com/2016/08/18/uber-and-volvo-set-300m-into-cr...

Charity-Lauf der BBS in Kirchdorfer Au am Freitag, 13. Juni 2014 zugunsten Waisenkinder in Kisumu - eine der ärmsten Gegenden von Kenia.

SchülerInnen und Lehrer der HAK, HAS, HLW und FW Kirchdorf sowie Eltern, Promis und Sponsoren haben beim jährlichen Charity-Lauf mit 3.728 km € 6.684,81 für das Projekt in Kenia erlaufen; mit dabei waren zwei Klassen der Neuen Mittelschule Pettenbach, eine Partnerschule der BBS Kirchdorf: 1d mit 270 km und 2a mit 215 km.

Nach dem Lauf gab es mit der Gruppe „Jazz-up“ im Foyer der Stadthalle ein spritziges Konzert, anschließend erfolgte die Preisverleihung. Der Erlös des Buffets kommt ebenfalls dem Charity-Projekt zugute. „Es ist schön, zu sehen, wie sich die SchülerInnen bemühen, Geld für die Gleichaltrigen in Kenia zu sammeln!“, so Irmgard Edelbauer, die Leiterin des Go-Fishnet-Projekts zur Unterstützung der Waisenkinder. Diesen Kindern wird der Schulbesuch ermöglicht, es werden Projekte gefördert, um ein selbstständiges Überleben zu ermöglichen. Beispiele dafür sind eine Näherei, Hühnerzucht, Zeltverleih,…, kurz: Nicht nur die ärgste Not wird gelindert, sondern auch Hilfe zur Selbsthilfe geleistet.

Promis beim Lauf: Günther Weidlinger, Anita Baierl, und von der Kirchdorfer Laufgemeinschaft Christian Zeller und Alexander Weiß (Beim Vienna City Marathon 3. Platz (von 17000 Startern) über die Halbmarathon-Distanz.

 

Foto: Jack Haijes

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