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An über 3.600 Standorten haben Bürger/innen in ganz Deutschland am 11. Oktober 2014 mit eigenen Aktionen Unterschriften gegen die Handelsabkommen TTIP und CETA mit den USA und Kanada gesammelt. Nach der Ablehnung der beantragten Europäischen Bürgerinitiative durch die scheidende EU-Kommission will ein europaweites Bündnis von 250 Organisationen selbstorganisiert eine Million Unterschriften gegen die beiden Abkommen sammeln. Die von der Bürgerbewegung organisierte Sammelaktion in Deutschland ist Teil eines europaweiten Aktionstags des Bündnisses Stop TTIP.

 

Mehr Infos: www.huffingtonpost.de/Mehr-Demokratie/selbstorganisierte-...

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Trotz eisiger Kälte sind am 07.01.2018 in Dessau-Roßlau über 3.500 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen Rassismus, rassistische Polizeigewalt und den sog. "Dessauer Verhältnisse" zu protestieren. Mit der Demonstration wollten die Teilnehmer an den Tod des Asylbewerbers Oury Jalloh erinnern, der vor dreizehn Jahren in einer Zelle im Dessauer Polizeirevier verbrannt ist. Die genauen Umstände von Jallohs Tod sind bis heute unklar. Die Demonstranten kritisierten dabei vor allem die Staatsanwaltschaft Halle, die hatten im Oktober 2017 die Ermittlungen im Fall eingestellt, da eine weitere Aufklärung nicht zu erwarten sei. Im Dezember hatte Justizministerin Anne-Marie Keding die Generalstaatsanwaltschaft Naumburg dagegen angewiesen, die Ermittlungen an sich zu ziehen. Auslöser waren öffentlich gewordene Einschätzungen des früheren Dessauer Oberstaatsanwalts Folker Bittmann, der eine Vertuschungstat für möglich hält.

 

Die Demonstration verlief weitgehend friedlich und führte die Teilnehmer durch große Teile der Innenstadt, vorbei unter anderem an der Staatsanwaltschaft, am Landgericht sowie am Polizeirevier in der Wolfgangstraße. Auf dem August-Bebel-Platz gerieten Demonstranten und die Polizei kurz aneinander, dabei wurden vereinzelt Feuerwerkskörper und Flaschen geworfen. Die Lage beruhigte sich schnell wieder. Dort fand zuvor eine Gegenkundgebung der rechtspopulistischen „Alternative für Deutschland (AfD)“ statt. Am frühen Abend endete die Gedenkveranstaltung am Bahnhofsvorplatz ohne weitere Zwischenfälle.

 

Über 3.500 Menschen sind am 07. Januar 2018 in Dessau-Roßlau auf die Straße gegangen, um gegen Rassismus, rassistische Polizeigewalt und gegen den sog. "Dessauer Verhältnisse" zu demonstrieren. Anlass für die Demonstration war der 13. Todestag des Asylbewerbers Oury Jalloh in einer Dessauer Polizeizelle. Polizeibeamte hatten den Mann aus Sierra Leone, der unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand, in der Innenstadt aufgegriffen und in Gewahrsam genommen. Sie fesselten den 36-Jährigen an Händen und Füßen und fixierten ihn auf einer feuerfesten Matratze - in einem gefliesten, sonst völlig leeren Raum. Gegen 12 Uhr mittags brach in der Zelle Feuer aus. Oury Jalloh verbrannte qualvoll - von seinem Körper und der Matratze blieben nur verkohlte Reste übrig.

 

Die Umstände, die zum Tod des Asylbewerbers Oury Jalloh führten, sind bis heute nicht geklärt. Trotz zweier Prozesse, an deren Ende im Dezember 2012 die Verurteilung eines Dienstgruppenleiters der Polizei zu einer Geldstrafe in Höhe von 10 800 Euro wegen fahrlässiger Tötung durch Unterlassung stand. Der Polizist hätte - so das Gericht - dafür sorgen müssen, dass der unter Alkohol- und Drogeneinfluss stehende Jalloh in der Zelle besser überwacht wird. Die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau, die zwölf Jahren in dem Fall ermittelt, war lange fest davon überzeugt, dass sich Jalloh selbst angezündet hatte

 

Doch Hinterbliebene sowie die „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“ hatten erhebliche Zweifel an dieser Version. Sie stellten eigene Nachforschungen an - und deckten dabei erhebliche Ungereimtheiten in den offiziellen Ermittlungen auf. So kam unter anderem heraus, dass an dem Feuerzeug, mit dem sich Oury Jalloh angeblich angezündet haben soll, fand sich kein genetisches Mate-rial des Opfers, dafür DNA eines Nichtafrikaners, zudem Faserreste, die nicht zum Tatort passten. Erst nach einer Brandversuchsreihe, die ein irischer Gutachter im Jahr 2013 im Auftrag der Initiative ausführte, kam heraus, Um ein Brandbild wie in der Zelle in Dessau zu erzeugen, braucht es einen Brandbeschleuniger. Die Eltern des Toten stellten daraufhin Strafanzeige wegen Mordes gegen Unbekannt. Zwar sah die die Staatsanwaltschaft Klärungsbedarf, dennoch wurden im Oktober des vergangenen Jahres die Ermittlungen zunächst endgültig eingestellt.

 

Im Dezember wies die Ministerin für Justiz und Gleichstellung in Sachsen-Anhalt, Anne-Marie Keding (CDU), die Generalstaatsanwaltschaft Naumburg an, die Ermittlungen an sich zu ziehen. Grund dafür waren öffentlich gewordene Einschätzungen des früheren leitende Oberstaatsanwalt Folker Bittmann, der mittlerweile eine Vertuschungstat für möglich hält. Bittmann, bislang ein Verfechter der Selbsttötungs-Theorie, geht in einem Schreiben vom April letzten Jahres von einem begründeten Mordverdacht aus. Er hält es für wahrscheinlich, dass Oury Jalloh bereits vor Ausbruch des Feuers mindestens handlungsunfähig oder sogar schon tot war und mit Brandbeschleuniger besprüht und angezündet worden sei. Der frühere Oberstaatsanwalt Bittmann benennt in dem Brief sogar konkrete Verdächtige aus den Reihen der Dessauer Polizeibeamten.

 

Dementsprechend lautstark kritisierten die Demonstranten dieses Verhalten und forderten ein Ende der Verschleppungs- und Vertuschungspolitik, die Offenlegung aller Untersuchungsergebnisse, die Wiederaufnahme der Ermittlungen sowie die Verurteilung der Verantwortlichen.

Unter dem Motto „Oury Jalloh – Das war Mord! Touch One – Touch all!” versammelten sich die Demonstranten vor dem Hauptbahnhof in Dessau zur Auftaktkundgebung. Trotz Kälte stieg die Zahl der Demonstranten – aufgrund der jüngsten Erkenntnisse - gegenüber den Vorjahres noch einmal deutlich an. Die Demonstranten reisten für die Gedenkdemonstration aus dem gesamten Bundesrepublik an, allein aus Hamburg fuhren mindestens fünf Reisebusse. Aber auch aus Berlin, Köln, Frankfurt und Leipzig waren viele gekommen.

 

Gegen 15.00 Uhr setzte sich der Aufzug in Bewegung. Die Demonstration führte durch die Innenstadt, unter anderem auch am Sitz der Staatsanwaltschaft, am Landgericht, am Stadtpark sowie Rathaus vorbei. Dort wie auch woanders, machte der Zug immer wieder halt, um Zwischenkundgebung zu halten. Dabei gedachten die Teilnehmer auch an Alberto Adriano, der im Juni 2000 von Neonazis im Stadtpark erschlagen wurde. Die Demonstration führte auch am August-Bebel-Platz vorbei. Dort fand zuvor eine Gegenkundgebung der rechtspopulistischen „Alternative für Deutschland (AfD)“ statt, aan der rund 100 Personen teilnahmen.

 

Dort traten unter anderem der AfD-Landesvorsitzender André Poggenburg auf, der vom „linksautonomen Pöbel“ sprach, der sich breit mache wie eine „verderbliche Krankheit“. Der AfD-Landesvorstandsmitglied Mario Lehmann schlug in dieselbe Kerbe und kritisierte die Gedenkdemonstration als eine „schäbige Polizei- und Stadtbeschmutzung“. In dem Glauben, die Kundgebung der AfD fände noch statt, gerieten dort die Demonstranten und die Polizei kurz aneinander. Dabei flogen mehrere Falschen und Feuerwerkskörper wurden gezündet. Erst nachdem Ordner dazwischengingen, beruhigte sich die Lage wieder und der Aufzug setze sich wieder in Bewegung.

 

Vor dem Polizeirevier in der Wolfgangstraße, in dem Oury Jalloh vor dreizehn Jahren verbrannte, warfen viele Demonstranten symbolisch ihre Feuerzeuge auf die Stufen des Revieres. Gegen 18.00 Uhr erreichte der Aufzug den Bahnhofvorplatz und die Veranstaltung wurde dort für beendet erklärt. Zu weiteren Zwischenfällen ist es nicht gekommen.

 

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Le Joli Mai (Restauré) - Les grands ensembles BOBIGNY l Abreuvoir www.youtube.com/watch?v=eUY9XzjvWHE … et la www.youtube.com/watch?v=hK26k72xIkUwww.youtube.com/watch?v=xCKF0HEsWWo

   

Genève Le Grand Saconnex & la Bulle Pirate - architecte Marçel Lachat -

   

Un film de Julien Donada içi www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=4E723uQcpnU … … .Genève en 1970. pic.twitter.com/1dbtkAooLM è St-Etienne - La muraille de Chine, en 1973 ce grand immeuble du quartier de Montchovet, existait encore photos la Tribune/Progres.

   

www.youtube.com/watch?v=AJAylpe8G48 …, - la tour 80 HLM située au 1 rue Proudhon à Valentigney dans le quartier des Buis Cette tour emblématique du quartier avec ces 15 étages a été abattu par FERRARI DEMOLITION (68). VALENTIGNEY (25700) 1961 - Ville nouvelle-les Buis 3,11 mn www.youtube.com/watch?v=C_GvwSpQUMY … - Au nord-Est de St-Etienne, aux confins de la ville, se dresse une colline Montreynaud la ZUP de Raymond Martin l'architecte & Alexandre Chemetoff pour les paysages de St-Saens.. la vidéo içi * Réalisation : Dominique Bauguil www.youtube.com/watch?v=Sqfb27hXMDo … … - www.dailymotion.com/video/xk6xui?playlist=x34ije , www.dailymotion.com/video/xk1dh2?playlist=x34ije , www.dailymotion.com/video/xwytke?playlist=x34ije , www.dailymotion.com/video/x1bci6m?playlist=x34ije l'industrie du bâtiment.

   

la Grande Borne 91, le Vaudreuil 27, Avoriaz, Avenue de Flandres à Paris, tours Picasso à Nanterre, vues de la défense, Benghazi Libye 1975 Réalisateur : Sydney Jézéquel, Karenty

   

la construction des Autoroutes en France - Les liaisons moins dangereuses 1972 www.dailymotion.com/video/xxi0ae?playlist=x34ije Cardem les 60 ans de l'entreprise de démolition française tres prisée des bailleurs pour les 80, 90's (1956 - 2019) toute l'Histoire de l'entreprise içi www.youtube.com/watch?v=Yyf1XGvTZYs - 69 LYON & la Cardem pour la démolition de la barre 230 Quartier la Duchère le 2 juillet 2015, youtu.be/BSwidwLw0NA pic.twitter.com/5XgR8LY7At -34 Béziers - C'était Capendeguy le 27 janv 2008 En quelques secondes, 450 kg d'explosifs ont soufflé la barre HLM de 492 lgts, de 480 m, qui laissera derrière elle 65.000 tonnes de gravas. www.youtube.com/watch?v=rydT54QYX50 … … Les usines Peugeot - Sochaux Montbéliard. 100 ans d'histoire en video www.youtube.com/watch?v=X4w3CxXVAyY … - 42 LOIRE SAINT-ETIENNE MONTREYNAUD LA ZUP Souvenirs avec Mascovich & son clip "la tour de Montreynaud" www.youtube.com/watch?v=p7Zmwn224XE

   

Villeneuve-la-Garenne, La Caravelle est à mettre au crédit de Jean Dubuisson, l’un des architectes les plus en vue des années 1960, www.dailymotion.com/video/x1re3h5 via @Dailymotion - AMIENS les HLM C'était le 29 juillet 2010, à 11h02. En quelques secondes, cette tour d'habitation s'est effondrée, détruite par implosion. Construite en 1961, la tour avait été vidée de ses habitants quelques années auparavant. www.youtube.com/watch?v=ajz2xk5KBNo … … - Les habitants de Montreynaud parlent de leur quartier et de cette destruction entre nostalgie et soulagement içi en video www.dailymotion.com/video/xmiwfk - Les bâtiments de la région parisienne - Vidéo Ina.fr www.ina.fr/video/CAF96034508/les-batiments-de-la-region-p... … via @Inafr_officiel - Daprinski - George Michael (Plaisir de France remix) www.youtube.com/watch?v=sJeH-nzlj3I

   

Ministère de l'Équipement et de l'Aménagement du Territoire - Dotation par la France d'autoroutes modernes "nécessité vitale" pour palier à l'inadaptation du réseau routier de l'époque voué à la paralysie : le reportage nous montre des images d'embouteillages. Le ministre de l'Équipement et de l'Aménagement du Territoire dans les deux gouvernements de Pierre Messmer, de 1972 à 1974, Olivier Guichard explique les ambitions du programme de construction qui doit atteindre 800 km par ans en 1978. L'ouverture de section nouvelles va bon train : Nancy / Metz par exemple. Le reportage nous montre l'intérieur des bureaux d'études qui conçoivent ces autoroute dont la conception est assistée par ordinateurs dont le projet d'ensemble en 3D est visualisé sur un écran. La voix off nous informe sur le financement de ces équipements. Puis on peut voir des images de la construction du pont sur la Seine à Saint Cloud reliant l'autoroute de Normandie au périphérique, de l'échangeur de Palaiseau sur 4 niveau : record d'Europe précise le commentaire. Le reportage nous informe que des sociétés d'économies mixtes ont étés crées pour les tronçons : Paris / Lille, Paris / Marseille, Paris / Normandie. Pour accélérer la construction l’État a eu recours à des concessions privées par exemple pour le tronçon Paris / Chartres. "Les autoroutes changent le visage de la France : artères économiques favorisant le développement industriel elles permettent de revitaliser des régions en perte de vitesse et de l'intégrer dans le mouvement général de l'expansion" Sur le plan européen elles vont combler le retard de la France et réaliser son insertion. Images de l'inauguration de l'autoroute entre Paris et Bruxelles par le président Georges Pompidou. Le reportage rappel que l'autre fonction capitale des autoroute est de favoriser la sécurité. La question de la limitation de vitesse est posée au ministre de l’Équipement, qui n'y est favorable que sur certains tronçons. Un des facteur de sécurité selon le commentaire est l'humanisation des autoroutes : aires de repos, restaurants, signalisation touristiques... "Rien n'est impossible aux techniques modernes" nous apprend la voix off qui prend comme exemple le déplacement sur rail de 65 mètres d'un château classé afin de faire passer l'autoroute Lille / Dunkerque.Durée : 4 minutes 30 secondes

   

Sur les routes de France les ponts renaissent 1945 reconstruction de la France après la Seconde Guerre mondiale www.dailymotion.com/video/xuxrii?playlist=x34ije Lyon, Tournon, Caen - Le Bosquel, un village renait 1947 l'album cinématographique de la reconstruction, réalisation Paul de Roubaix production ministère de la Reconstruction et de l'Urbanisme, village prototype, architecte Paul Dufournet, www.dailymotion.com/video/xx5tx8?playlist=x34ije - Demain Paris 1959 dessin animé présentant l'aménagement de la capitale dans les années 60, Animation, dessin animé à vocation pédagogique visant à promouvoir la politique d’aménagement suivie dans les années 60 à Paris. Un raccourci historique sur l’extension de Paris du Moyen Âge au XIXe siècle (Lutèce, œuvres de Turgot, Napoléon, Haussmann), ce dessin animé retrace la naissance de la banlieue et de ses avatars au XXe siècle. Il annonce les grands principes d’aménagement des villes nouvelles et la restructuration du centre de Paris (référence implicite à la charte d’Athènes). Le texte est travaillé en rimes et vers. Une chanson du vieux Paris conclut poétiquement cette vision du futur. Thèmes principaux : Aménagement urbain / planification-aménagement régional Mots-clés : Banlieue, extension spatiale, histoire, quartier, ville, ville nouvelle Lieu géographique : Paris 75 Architectes ou personnalités : Eugène Haussmann, Napoléon, Turgot Réalisateurs : André Martin, Michel Boschet Production : les films Roger Leenhardt

   

www.dailymotion.com/video/xw6lak?playlist=x34ije - Rue neuve 1956 la reconstruction de la France dix ans après la fin de la seconde guerre mondiale, villes, villages, grands ensembles réalisation : Jack Pinoteau , Panorama de la reconstruction de la France dix ans après la fin de la seconde guerre mondiale, ce film de commande évoque les villes et villages français détruits puis reconstruits dans un style respectant la tradition : Saint-Malo, Gien, Thionville, Ammerschwihr, etc. ainsi que la reconstruction en rupture avec l'architecture traditionnelle à Châtenay-Malabry, Arles, Saint Étienne, Évreux, Chambéry, Villeneuve-Saint-Georges, Abbeville, Le Havre, Marseille, Boulogne-sur-Mer, Dunkerque. Le documentaire explique par exemple la manière dont a été réalisée la reconstruction de Saint-Malo à l'intérieur des rempart de la vieille ville : "c'est la fidélité à l'histoire et la force du souvenir qui a guidé l'architecte". Dans le même esprit à Gien, au trois quart détruite en 1940, seul le château construit en 1494 pour Anne de Beaujeu, fille aînée de Louis XI, fut épargné par les bombardements. La ville fut reconstruite dans le style des rares immeubles restant. Gien est relevé de ses ruines et le nouvel ensemble harmonieux est appelé « Joyau de la Reconstruction française ». Dans un deuxième temps est abordé le chapitre de la construction des cités et des grands ensembles, de l’architecture du renouveau qualifiée de "grandiose incontestablement". S’il est précisé "on peut aimer ou de ne pas aimer ce style", l’emporte au final l’argument suivant : les grands ensembles, c'est la campagne à la ville, un urbanisme plus aéré, plus vert." les films caravelles 1956, Réalisateur : Jack Pinoteau (connu pour être le metteur en scène du film Le Triporteur 1957 qui fit découvrir Darry Cowl) www.dailymotion.com/video/xuz3o8?playlist=x34ije - www.dailymotion.com/video/xk1g5j?playlist=x34ije Brigitte Gros - Urbanisme - Filmer les grands ensembles 2016 - par Camille Canteux chercheuse au CHS -Centre d'Histoire Sociale - Jeanne Menjoulet - Ce film du CHS daté de 2014 www.youtube.com/watch?v=VDUBwVPNh0s … L'UNION SOCIALE POUR L'HABITAT le Musée des H.L.M. musee-hlm.fr/ union-habitat.org/ - EXPOSITION :LES 50 ANS DE LA RESIDENCe SALMSON POINT-Du JOUR www.salmsonlepointdujour.fr/pdf/Exposition_50_ans.pdf - Sotteville Construction de l’Anjou, le premier immeuble de la Zone Verte sottevilleaufildutemps.fr/2017/05/04/construction-de-limm... - www.20minutes.fr/paris/diaporama-7346-photo-854066-100-an... - www.ladepeche.fr/article/2010/11/02/940025-140-ans-en-arc... dreux-par-pierlouim.over-blog.com/article-chamards-1962-9... missionphoto.datar.gouv.fr/fr/photographe/7639/serie/7695...

   

Official Trailer - the Pruitt-Igoe Myth: an Urban History

   

www.youtube.com/watch?v=g7RwwkNzF68 - la dérive des continents youtu.be/kEeo8muZYJU Et la disparition des Mammouths - RILLIEUX LA PAPE & Dynacité - Le 23 février 2017, à 11h30, les tours Lyautey étaient foudroyées. www.youtube.com/watch?v=W---rnYoiQc 1956 en FRANCE - "Un jour on te demanda de servir de guide, à un architecte en voyage d etudes, ensemble vous parcourez la Françe visitant cité jardins, gratte ciel & pavillons d'HLM..." @ les archives filmées du MRU www.youtube.com/watch?v=zR_jxCANYac&fbclid=IwAR2IzWlM... … Villages de la Françe cité du Soleil

   

Ginger CEBTP Démolition, filiale déconstruction du Groupe Ginger, a réalisé la maîtrise d'oeuvre de l'opération et produit les études d'exécution. L'emblématique ZUP Pruitt Igoe. vaste quartier HLM (33 barres de 11 étages) de Saint-Louis (Missouri) USA. démoli en 1972 www.youtube.com/watch?v=nq_SpRBXRmE … "Life is complicated, i killed people, smuggled people, sold people, but perhaps in here.. things will be different." ~ Niko Bellic - cité Balzac, à Vitry-sur-Seine (23 juin 2010).13H & Boom, quelques secondes plus tard, la barre «GHJ», 14 étages et 168 lgts, s’effondrait comme un château de cartes sous les applaudissements et les sifflets, bientôt enveloppés dans un nuage de poussière. www.youtube.com/watch?v=d9nBMHS7mzY … - "La Chapelle" Réhabilitation thermique de 667 logements à Andrézieux-Bou... youtu.be/0tswIPdoVCE - 11 octobre 1984 www.youtube.com/watch?v=Xk-Je1eQ5po DESTRUCTION par explosifs de 10 tours du QUARTIER DES MINGUETTES, à LYON. les tours des Minguettes ; VG des tours explosant et s'affaissant sur le côté dans un nuage de fumée blanche ; à 13H15, nous assistons à l'explosion de 4 autres tours - St-Etienne Métropole & Montchovet - la célèbre Muraille de Chine ( 540 lgts 270m de long 15 allees) qui était à l'époque en 1964 la plus grande barre HLM jamais construit en Europe. Après des phases de rénovation, cet immeuble a été dynamité en mai 2000 www.youtube.com/watch?v=YB3z_Z6DTdc … - PRESQU'ILE DE GENNEVILLIERS...AUJOURD'HUI...DEMAIN... (LA video içi parcours.cinearchives.org/Les-films-PRESQU-ILE-DE-GENNEVI... … ) Ce film de la municipalité de Gennevilliers explique la démarche et les objectifs de l’exposition communale consacrée à la presqu’île, exposition qui se tint en déc 1972 et janvier 1973 - le mythe de Pruitt-Igoe en video içi nextcity.org/daily/entry/watch-the-trailer-for-the-pruitt... … - 1964, quand les loisirs n’avaient (deja) pas le droit de cité poke @Memoire2cite youtu.be/Oj64jFKIcAE - Devenir de la ZUP de La Paillade youtu.be/1qxAhsqsV8M v - Regard sur les barres Zum' youtu.be/Eow6sODGct8 v - MONTCHOVET EN CONSTRUCTION Saint Etienne, ses travaux - Vidéo Ina.fr www.ina.fr/video/LXF99004401 … via - La construction de la Grande Borne à Grigny en 1969 Archive INA www.youtube.com/watch?time_continue=12&v=t843Ny2p7Ww (discours excellent en seconde partie) -David Liaudet : l'image absolue, c'est la carte postale" phothistory.wordpress.com/2016/04/27/david-liaudet-limage... … l'architecture sanatoriale Histoire des sanatoriums en France (1915-1945). Une architecture en quête de rendement thérapeutique.. A la fin des années 1930, sous le Front Populaire, s’amorce une démocratisation des loisirs et du sport. Cette massification des loisirs sportifs, et en particulier de la natation, s’intensifie après-guerre, grâce à la mise en place d’une véritable politique d’Etat en faveur du développement de la pratique sportive, accompagnée par la construction d’équipements de proximité. Cette politique conduit à redéfinir et à rationaliser la conception de la piscine, autant d’un point de vue architectural que fonctionnel.

 

Vers la fin des années 1920, le sport, et en particulier la question de l’équipement sportif, commence à s’imposer au niveau national, comme un objet incontournable de souci et d’action politique. La volonté de créer une structure institutionnelle chargée de concevoir et de contrôler cette politique publique relative au sport s’affirme de plus en plus. Cette idée est en germe depuis l’armistice, comme l’indique la réflexion d’Edouard Herriot, maire de Lyon : « Peut-être arriverons-nous ainsi peu à peu à la constitution d’un grand service central – ministère ou non – de l’Éducation physique » (Édouard Herriot, 1919).

 

Parallèlement, des revendications sociales se font entendre pour une meilleure accessibilité au sport par la classe populaire. Ces requêtes sont entendues par le Front populaire, qui initie une politique de démocratisation de la culture sportive, s’appuyant sur l’invention de notions telles que temps libre et loisirs. Dans le but de diffuser et de mettre en oeuvre cette conception du sport pour tous, est créé en 1937 (à l’occasion d’un remaniement ministériel), un sous-secrétariat d’Etat aux Sports, aux Loisirs et à l’Education physique (rattaché au ministère de l’Education nationale dirigé par Jean Zay), à la tête duquel est placé Léo Lagrange. Ce dernier entreprend une série d’actions, à la fois concrètes et symboliques, comme l’aide à l’équipement communal (dont la nécessité est rendue évidente par les conclusions d’un inventaire national des installations existantes) ou la création d’un Brevet sportif populaire. Cette conception du sport de masse n’obtient cependant pas la faveur de tous. On note d’ailleurs, dans le mouvement sportif national, le rejet d’une politique d’intervention autoritaire des pouvoirs publics. Si les actions du Front Populaire sont stoppées par la déclaration de la guerre, elles ont toutefois conduit à une véritable prise de conscience de l’enjeu politique sportif au niveau national.

 

Sous le régime de Vichy (juin 1940-juin 1944), est créé un Commissariat Général à l’Education Générale et Sportive (CGEGS), qui s’appuie sur le sport pour diffuser l’idéologie du gouvernement, prônant des valeurs de discipline, de redressement moral, physique et intellectuel et de retour à l’ordre. Dans ces années, où le sport est surtout un outil de propagande, s’esquissent toutefois de nouvelles prescriptions concernant l’architecture des piscines (qui se doit d’être épurée et rationnelle), et la volonté de rattraper le retard de la France en matière d’équipement sportif par rapport aux autres pays européens.

 

Au sortir de la guerre, la question sportive n’est pas une priorité et la période 1945-1957 se caractérise par une faible intervention publique. Malgré les constructions réalisées grâce à des politiques municipales sociales et volontaristes dans les années 1930, le nombre d’équipements sportifs, et en particulier de piscines couvertes et chauffées, est encore très faible par rapport à la moyenne européenne. Ce sous-équipement va rapidement poser problème, d’autant plus que l’accroissement démographique est en plein essor, entraînant une augmentation de la jeunesse et donc une recrudescence de la pratique sportive, parallèlement à une forte urbanisation. Si l’effort est d’abord porté vers la reconstruction (du secteur industriel et du cadre de vie : logements, services administratifs, voirie, etc.), les questions de la jeunesse, du sport, de l’éducation populaire et du plein air travaillent les esprits du gouvernement.

 

Dans les Hauts-de-France, de nombreuses piscines ont subi des dégradations pendant la guerre et nécessitent une rénovation (une grande partie des piscines cheminotes par exemple).

 

Le stade nautique olympique de Tourcoing est complété, en 1951, d’un toit en partie ouvrant, une première du genre, amené à un grand développement dans les deux décennies suivantes. Faute de moyens financiers suffisants (il existe des subventions, mais les moyens alloués à la Jeunesse et aux Sports restent faibles) et d’une volonté politique forte, le nombre de constructions de piscines entre 1945 et 1958 demeure restreint. Ainsi, à Lens, suite à la destruction du stade nautique pendant la guerre, la construction d’une nouvelle piscine est projetée dès l’après-guerre, mais faute de financement, il faut attendre les années 1960 pour que le projet aboutisse.

 

Les quelques installations nautiques nouvelles qui sont réalisées au cours des 1950, sous l’impulsion d’initiatives locales, sont majoritairement découvertes et ne sont donc exploitables que quelques mois dans l’année. Si ces édifices sont aboutis au niveau technique et architectural, ils ne sont pas en mesure de satisfaire les besoins en matière de bassins éducatifs praticables pendant l’année scolaire. Ils répondent plus à une volonté d’offrir à la population un équipement de loisirs sportifs. Il s’agit souvent de la réalisation de projets municipaux d’avant-guerre, n’ayant pas eu l’occasion de voir le jour.

 

Dans ces piscines des années 1950, le double bassin est définitivement adopté et elles répondent aux nouvelles prescriptions édictées dans les années 1940 en matière d’architecture sportive, qui se doit avant tout d’être fonctionnelle et pratique, largement ouverte sur l’extérieur par des baies vitrées, sa beauté résidant essentiellement dans l’harmonie de ses proportions et l’agencement de lignes géométriques pures.

 

Ainsi, dans l’Oise, la ville de Compiègne décide en 1949 (sous le mandat de Jean Legendre), l’édification d’une piscine en bordure de l’Oise, rendue possible grâce aux indemnités des dommages de guerre et de la reconstruction, ainsi qu’à une subvention élevée de la part du Secrétariat d’Etat à l’Enseignement technique, à la Jeunesse et aux Sports. La piscine, conçue par l’architecte-urbaniste de la ville, J. Gossart, est inaugurée le 1er juin 1952. Des bains-douches sont aménagés dans les sous-sols. Il s’agit d’un grand bâtiment blanc rectangulaire en béton armé, inséré sur la berge boisée de l’Oise, s’ouvrant en son centre sur les deux bassins de plein-air de la piscine (25 x 12,5 m et 8 x 12,5 m), avec un plongeoir à double hauteur (3 et 5 mètres). Les baigneurs surplombent l’Oise et évoluent dans un cadre propice à la détente, correspondant bien aux prescriptions d’avant-guerres recommandant la construction d’équipements sportifs et de loisirs en plein air, dans un environnement naturel. Les gradins d’environ 800 places, font également face à l’Oise. L’architecture est simple et fonctionnelle, sans aucun décor ; elle obéit à un modernisme pur et efficace. Elle est remarquable du fait de sa situation en bord de rivière, comme l’était également la piscine découverte de l’Hôtel-Dieu à Pontoise (Val d’Oise) construite en 1961 par l’architecte Jean Letu et aujourd’hui détruite. La piscine de Compiègne, ouverte de mai à septembre, connaît un grand succès, qui ne cesse de croître d’année en année. Fermée dès 1985 car son bassin souffrait de fuites (et remplacée par la piscine Mercières, construite en 1988), elle est aujourd’hui à l’abandon.

 

A Caudry (Nord), le stade nautique municipal est construit en 1951-1952, sur les plans d'Edmond Lancelle (1898-1957), architecte du Cambrésis actif pendant les deux périodes de reconstruction, grâce à la volonté du maire Albert Dhélin (maire de 1947 à 1965). L’architecte est associé à Marc Revaux, ingénieur-conseil spécialisé en construction de piscines. Son architecture semble inspirée de la piscine de Bruay-en-Artois et est similaire à celle du Cateau-Cambrésis, reconstruite en 1954 par la même équipe d’architecte-ingénieur. Elle allie le style Paquebot de l’Art Déco (présence d’oculi en forme de hublots) aux codes du mouvement moderne international des années 1950. Les bassins sont entourés sur deux côtés par les bâtiments des vestiaires, et sur le deuxième grand côté par des gradins surplombés par une terrasse avec buvette (dans l’angle). La forme de U renversé de l’élégant plongeoir associée à la ligne courbe du toboggan qui lui fait face, animent l’orthogonalité des alignements de cabines. Le portique d’entrée, reprenant ces lignes courbes, s’ouvre sur un guichet vitré aux formes dynamiques et sculpturales. La piscine est dominée par une grande tour-horloge, rythmant les séances de natation. On retrouve cette tour-horloge marquant l’entrée de la piscine, à la piscine olympique de la Scarpe à Arras (1955) et au stade nautique de Bapaume (Pas-de-Calais). A Bapaume, le bâtiment abritant l’accueil et les vestiaires est largement vitré et s’ouvre sur les bassins, entourés d’un portique. Son architecte, Emile Cauwet, est spécialiste de l’architecture scolaire (groupe scolaire Ferdinand-Buisson à Boulogne-Billancourt), industrielle et sportive, et prône une esthétique moderniste et fonctionnelle.

 

A Boulogne-sur-Mer (Pas-de-Calais), une piscine municipale est judicieusement intégrée au nouveau casino, bâtiment monumental, manifeste de l’architecture des années 1950, conçu par les architectes Sonrel et Bonhomme, et situé derrière la plage de la station balnéaire. La piscine, localisée au rez-de-chaussée, est vitrée sur deux côtés et donne vue sur la plage. Le bâtiment en béton armé, monté sur pilotis (rappelant l’architecture de Le Corbusier), est décoré sur ses façades extérieures de mosaïques réalisées par l’artiste Françoise Lelong. La façade côté plage s’ouvre par un portique avec terrasse.

 

Ainsi les piscines des années 1950, souvent d’une grande sobriété correspondant aux préceptes architecturaux du mouvement moderne, s’inscrivent dans la continuité des piscines de la fin des années 1930. Il faut attendre les années 1960 pour qu’une nouvelle impulsion soit donnée à l’innovation architecturale dans le domaine des piscines, grâce à la mise en place d’une véritable politique interventionniste de l’Etat en faveur de l’équipement sportif sous la Ve République, dans le cadre de trois lois de programme planifiant la construction d’équipements sportifs et socio-éducatifs. Ce nouveau cadre législatif se traduit par une "mise en administration" du bâti sportif par l’État1.

 

II. Les mesures mises en place entre 1961 et 1976 par l’Etat en faveur de la construction des piscines

 

A partir de la Ve République, le sport et la construction sportive sont désormais perçus comme un service d’intérêt public du ressort de l’Etat. Déterminé, l’Etat entreprend une série de mesures incitatives visant à créer un maillage de piscines publiques praticables en toutes saisons (la plupart des piscines étaient alors découvertes et non chauffées) sur l’ensemble du territoire national. L’objectif principal est que tous les enfants aient accès à un bassin pour apprendre à nager, et qu’ainsi soit enfin mis en application l’apprentissage obligatoire de la natation à l’école (dans les programmes depuis la fin du 19e siècle). La priorité des piscines des années 1960-1970 est donc portée vers la jeunesse et l’éducation.

 

1. Les lois programmes : une nouvelle politique économique en faveur de l’équipement sportif

 

Lors de l’instauration du premier gouvernement de la Ve République, est créé un Haut-commissariat (puis Secrétariat d’Etat) à la Jeunesse et aux Sports (rattaché au ministère de l’Education Nationale), dirigé par Maurice Herzog. Ce dernier souhaite impulser de manière urgente une politique de construction afin de combler le sous-équipement en matière d’édifices à destination de la jeunesse : "Notre objectif, notre seul objectif est de mettre à la disposition de notre jeunesse, les moyens de s’exprimer plus complètement. Nous voulons que des millions de jeunes Français puissent aller au stade, à la piscine, se rencontrer dans les Maisons de Jeunes" (Equipements pour la jeunesse et les sports, 1962). Cette volonté se concrétise le 28 juillet 1961, avec la promulgation, dans le cadre du IVe plan, de la première loi de programme, qui instaure, sur une durée de quatre ans (1962-1965), un plan assurant un financement national durable et concret en faveur des équipements sportifs et socio-éducatifs. Ce plan prend la forme de subventions élevées (représentant généralement entre 20 et 50% du coût total) destinées à aider de nombreuses collectivités locales dans leur projet de constructions sportives. Ces aides se poursuivent et sont même revalorisées lors de la deuxième loi de programme d’équipements sportifs (1966-1970), votée le 2 juillet 1965. La troisième loi (1971-1975), votée le 13 juillet 1971, montre une détermination encore plus forte de l’Etat à augmenter massivement le nombre d’équipements à grande échelle, en particulier dans les nouvelles zones urbaines, et à former des éducateurs, ceci pour favoriser le sport de masse pour tous. Ces années marquent en revanche le début du désengagement financier de l’État, que l’on discerne par la baisse progressive des montants des subventions accordées. Ces subventions sont bien sûr soumises à certaines conditions. Et, pour assurer et contrôler la qualité technique et le respect des normes des piscines construites, les municipalités doivent en faire valider les avant-projets par l’Etat.

 

Certains dossiers de subventions conservés aux Archives nationales montrent que de nombreuses municipalités des Hauts-de-France bénéficient de cette aide dès les années 1960 (par exemple les piscines de Lomme, de Noyon, de Chantilly, de Lens, etc.).

       

Ces lois de programmes d’équipements ne se résument toutefois pas à ces aides financières : l’Etat développe également des mesures permettant d’inciter plus efficacement les collectivités à entreprendre la construction d’une piscine, en facilitant leurs démarches administratives et en réduisant les coûts de construction.

 

2. L’agrément de modèles de piscines : normaliser, encadrer et faciliter la construction

 

Suite à l’application de la première loi de programme, le Haut-Commissariat à la Jeunesse et aux Sports, constate que les prix de revient des équipements sportifs sont fréquemment trop élevés et que les architectes municipaux chargés de ces constructions ne sont la plupart du temps pas qualifiés pour ce type de constructions complexes et techniques. D’où la volonté de normaliser et de rationaliser les équipements sportifs, notamment les piscines, et de contrôler les projets proposés par de plus en plus d’entreprises, de constructeurs ou de bureaux d’études aux collectivités. Dans ce but est créée le 25 mai 1963 une commission spéciale dont la mission est d’agréer, sur le plan technique, des projets-types d’équipements susceptibles d’être réalisés dans toute la France. La commission est composée de treize sièges et se réunit plusieurs fois dans l’année pour donner son avis sur les projets d’architecture présentés à l’agrément. Pour ce faire, elle se base sur les qualités techniques du projet, sur les possibilités d’adaptation de l’architecture aux terrains divers, ainsi que sur les qualifications professionnelles des candidats à l’agrément. A partir de 1967, la commission se montre plus exigeante sur l’esthétique, l’harmonie, et l’originalité architecturale.@ la STAS SIOTAS LOIRE FOREZ SAINTETIENNE @ La Société de transport de l'agglomération stéphanoise (STAS, nom juridique : TPAS) est une entreprise de transport en commun, chargée de la desserte des 53 communes de Saint-Étienne Métropole. Filiale de Transdev, son siège social est situé à Saint-Priest-en-Jarez, avenue Pierre Mendès France. Le réseau stéphanois est connu pour avoir gardé son tramway électrique (la seule en France avec Lille et Marseille) depuis sa création. Il est aussi, avec Lyon et Limoges, l'un des rares réseaux français à avoir conservé des lignes de trolleybus. En 1980, le SIOTAS (Syndicat intercommunal pour l'organisation des transports de l'agglomération stéphanoise) est créé et est chargé d'organiser les transports en commun de l'agglomération stéphanoise sur son périmètre. Le 1er janvier 1981, les CFVE disparaissent au profit de la STAS qui exploite le réseau pour le compte du SIOTAS jusqu'en 1986 ou la STAS est remplacée par les TRAS (Transports urbains de l'agglomération stéphanoise) à la suite de la non-reconduction de la délégation de service public avec le groupe Transexel au profit de Transcet. Les TRAS décident de conserver le nom STAS qui devient le nom commercial du réseau. Depuis les années 2000, les TRAS sont devenus les TPAS à la suite du changement d'actionnaire de la société au profit de Veolia Transport, aujourd'hui fusionné avec Transdev, tandis que le SIOTAS à laissé place à Saint-Étienne Métropole.En 2006, le réseau TVG (Transports de la vallée du Gier) de Saint-Chamond est définitivement intégré au réseau STAS, ainsi que les lignes départementales se retrouvant entièrement dans le nouveau périmètre. Organisé et financé par Saint-Étienne Métropole, la communauté d'agglomération a la responsabilité des transports en commun pour les 43 communes. Le réseau est structuré autour des 3 lignes de tramways, d'une ligne de trolleybus (ligne M3), de 67 lignes de bus qui parcourent l'agglomération de 4 h 5 à minuit dont 7 lignes Métropoles, bus à haut niveau de service, numérotées de 1 à 7 et repérables par la lettre M, 5 lignes de soirées circulant entre 20h et 23h (S1, S3, S6, S7, S9) et de 2 lignes Noctambus (N1 et N2) circulant de 0 h à 5 h en fin de semaine et circulant seulement du centre-ville vers la périphérie.Auparavant le réseau d'autobus s'organisait en deux zones; Grand Saint-Étienne et Grand Gier. Le 31 août 2017, le réseau STAS connaît une importante restructuration. Le réseau de tramway de Saint-Étienne se compose de trois lignes desservant Saint-Étienne et Saint-Priest-en-Jarez avec un réseau organisé principalement sur un axe nord-sud et possédant quasi uniquement des troncs communs. À elles trois, les lignes assurent près de 50 % du trafic. Véritable épine dorsale du réseau, le tram stéphanois arpente la grand rue sur près de 8 km.Le réseau de trolleybus stéphanois compta jusqu'à sept lignes (1, 3, 5, 6, 7, 8 et 10), il fut progressivement démantelé au fil des années et il ne reste depuis 2010 qu'une seule ligne, partiellement exploitée en autobus, la ligne M3. Début 2019, Saint-Etienne Métropole (SEM) investit 18M€ dans son réseau de trolleybus avec l'achat de 22 nouveaux véhicules de la marque Solaris, qui seront mis en service entre 2019 et 2021 sur la ligne M7 (5 en 2019, 5 autres en 2020) puis sur la ligne M3 (12 derniers n'arriveront pas avant 2021).Le réseau d'autobus stéphanois se compose de 69 lignes desservant l'ensemble des 45 communes de Saint-Étienne Métropole .Après 20h, le réseau STAS passe au mode soirée, les lignes de tramways restent les mêmes mais les lignes de bus les plus fréquentées comme les lignes Métropoles, deviennent les lignes de soirée S1, S3, S6, S7 et S9. La ligne S1 remplace la ligne M1 tout le long de la vallée de l'Ondaine, la ligne S3 remplace la ligne M3 secteurs Terrenoire, centre-ville, Tardy et Cotonne et remplace les lignes M4 et 11 dans le secteur Montplaisir, la ligne S6 remplace la ligne M6 dans les secteurs centre-ville, Fauriel, Rond-Point et remplace les lignes M2 et M4 dans les secteurs Marandinière et Métare. La ligne S7 remplace la ligne M7 entre Michon et le centre-ville et enfin la ligne S9 remplace la ligne 9 entre le centre-ville et Montreynaud où elle reprend l'itinéraire de la ligne 8. Ces lignes de soirée circulent généralement à raison de 2 bus par heure mais peuvent être moins fréquentes comme la ligne S9.Entre minuit et 5h du matin, les jeudis, vendredis et samedis soirs, le réseau STAS et la ville de Saint-Étienne mettent en place des lignes de nuit, les lignes N1 et N2, du centre-ville vers la périphérie.La société gère aussi un musée des transports urbains de Saint-Étienne et sa région qui retrace l'évolution du matériel roulant de la CFVE et de la STAS

Elle gère aussi la location de vélos avec un premier emplacement sur le parvis de la gare de Châteaucreux et depuis le 26 juin 2010, les vélocations Vélivert : 400 vélos en location longue durée et 300 vélos en location libre service répartis sur 30 stations (hors stations événementielles) : 28 à Saint-Étienne (pour 200 vélos), une à Saint-Priest-en-Jarez et une à Villars.Il existe quatre espaces transports dans l'agglomération stéphanoise : Place Dorian - St-Étienne ;

Parvis de la gare de Châteaucreux - St-Étienne ; Place du Moulin - St-Chamond ;

Station de tramway (ligne T1) Parc Champirol - St-Priest-en-Jarez. Les quatre lignes de TER gérées par la région Rhône-Alpes peuvent être empruntées par les voyageurs munis d'un abonnement T-Libr.

Les lignes sont :

(le Puy en Velay) Firminy - Saint-Étienne Bellevue - Saint-Étienne Châteaucreux - Rive-de-Gier - (Lyon)

(Firminy) - Saint-Étienne Châteaucreux - Rive de Gier (Lyon)

(Roanne) Saint-Étienne La Terrasse - Saint-Étienne Châteaucreux

(Montbrison) Saint-Étienne La Terrasse - Saint-Étienne Châteaucreux www.leprogres.fr/…/saint-etienne-le-nouveau-reseau-s… [archive]

www.nouveaureseau-stas.fr/…/zoom-sur-les-lignes-met… [archive]

CERTU, Transports collectifs urbains évolution 2007-2012, 2014, p.382

CEREMA, Transports collectifs urbains de province - Evolution 2010-2015, 2016, p.389

« www.saint-etienne-metropole.fr/…/Rapport2016CCSPL_Tr… »(Archive • Wikiwix • Archive.is • Google • Que faire ?)

[PDF] « Rapport d'activité 2017 » [archive], STAS, page 8 (consulté le 3 mars 2019).

« Rapport d'activité 2015 » [archive], sur reseau-stas.fr

www.reseau-stas.fr/…/guide-des-titres-stas-janvier-… [archive]

www.reseau-stas.fr/…/docum…/guidestas-ter2017web.pdf [archive]

www.reseau-stas.fr/…/guide-solidaire-janvier-2017we… [archive]

« Plans du réseau : Pôles de correspondance » [archive], sur www.reseau-stas.fr [archive] (consulté le 16 décembre 2017) Tramway de Saint-Étienne

Trolleybus de Saint-Étienne

Autobus de Saint-Étienne

Saint-Étienne Métropole

Syndicat mixte des transports pour l'aire métropolitaine lyonnaise

Transdev

Transports interurbains de la Loire

Über die Jahre echt besser geworden.

 

Leerstehendes Wohnhaus

Fliederhof, Leipzig

 

On Tour mit/with superclaerchen

Go to my blog to read The Uber-generalist Manifesto for more information!

Über die Memelstraße in Ragnit gelangte man zum Bootshaus und zum Zollhaus, sowie zur Gaststätte Schleckies in der Nähe der Dampferanlegestelle am südlichen Ufer der Memel. Auf der rechten Seite sieht man die Anlagen des Schlossparks.

Ansichtskarte ca. 1908.

Ein Wochenende in Linz - Besuch des Höhenrausches - ein Weg mit Kunstinstallationen über den Dächern von Linz

Selbst bei Wolken und Windböen bis 90 km/h waren wir nicht allein am Strand.

 

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Uber Austria General Manager

australien von oben

Oktober 2014

2nd series, pt. 21/26, exp. film (08/2003)

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Alien Bee Moonlight at 1/32, AB 800 backlit at 1/64

35mm ƒ 1.4 at 1/160

Berner Wappen mit Berner Bär am am Schloss Lucens ( Baujahr 13. Jahrhundert - Mittelalter - Ehemals bischöfliches Schloss - château castle castello ) über dem historischen Städtchen Lucens im Broyetal im Kanton Waadt - Vaud in der Westschweiz - Suisse romande - Romandie der Schweiz

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Schloss Lucens

 

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Das Schloss Lucens steht in Lucens im Kanton Waadt - Vaud der Schweiz

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Das Schloss Lucens, am Ausgang eines engen sekundären kleinen Tals, überwindet

das D.orf desselben Namens. Es besteht hauptsächlich aus Konstruktionen des hohen

Mittelalters und zum Ende dieser Periode. Auch innerhalb seiner Umfriedungsmauer

umfasst es Werke, die nach dem Mittelalter datiert werden.

 

Das Schloss Lucens besteht deutlich aus mehreren Teilen: auf dem Gipfel der felsigen

Spore steht das zusammengesetzte Hauptwerk, das selbst aus einem Schlosses und

einem Vor - Schloss besteht. Weiter unten auf den Terrassen im S.üden und im W.esten

des Herzens der Burg, breiten sich weitere Werke aus.

 

Am Ende des Mittelalters erhoben sich verschiedene Wohnungen und Abhängigkeiten

in ihrem südlichen Teil, dort, wo ein gewundener Pfad von der Aussentür in Richtung

der Festung führt. Das gibt diesem Teil das Aussehen eines kleinen D.orfes. Das

Aussentor und einige Stützmauern und die Ringmauer ausgenommen, bleibt nichts

von den Mauerwerken des südlichen Vorhofes.

 

Der Hof der Burg war nicht zugänglich, ausser von diesem Südteil des fortgeschrittenen

Werkes, aber auch im Norden, wo ein zweites Tor, verteidigt von einem Entwässerungs-

schlitz und Graben, zu einer B.arriere führt.

 

Diese kreist das Schloss ein, und führt zum inneren Tor, der sich an der Südseite der

Ringmauer der Festung befindet. Sie gehört zu einem Werk, das die Wälle des

Schlosses umgibt und umfasst, dessen Ursprung auf das Ende des Mittelalters zurück

geht.

 

Die Festung Lucens wird durch einen eindrucksvollen Kreiswachtturm beherrscht, der

sich sehr hoch über dem offensiven Teil des Werkes aufrichtet. Sein oberes Stockwerk -

Dächer, die eine Plattform, einen Rundweg und ein konisches Dach umfassen – wurde

erst später gebaut.

 

Innerhalb des Turmes gibt es Spuren, die belegen, dass der Wachtturm bewohnt werden

konnte. Von hier geht die Umfriedungsmauer weg, die, indem sie ein unregelmässiges

Polygon beschreibt, das das ganze Herz der Burg einkreist.

 

Der Rundweg und seine Krenelierung wurden zum Teil bewahrt. Die hohen Pfeffertürme

in stumpfem Vorsprung an den Ecken der Mauern datieren aus dem 14. oder 15. Jahr-

hundert. Im Innern ist das Schloss mehrmals umgestaltet worden, wie es die Überreste

von Türen und Fenstern bezeugen, die in der Umfriedungsmauer eingelassen wurden.

Man findet heute noch im Hof eine tief im Felsen gegrabene Grube. Der Westteil des

Schlosses und der Vorhof werden durch einen Zwischengraben getrennt.

 

Die Gebäude des Vorhofes datieren aus der B.erner Epoche; sie haben wahrscheinlich

Wohnungen ersetzt. Das innere Tor, das auf der Südseite der Ringmauer eingerichtet

wurde, wird vom W.appen aus B.ern gekrönt, das alte Emblem der Souveränität dieses

Kantons. Der Übergang selbst wurde durch einem Vorsprung auf dem Rundweg verteidigt.

 

Insgesamt kann die Festung Lucens zu Beginn des 13. Jahrhunderts zugeteilt werden,

was ihre ältesten Elemente betrifft, ( Wachtturm, Umfriedungsmauer Schlosses ). Es

scheint, dass wichtige Umbauarbeiten und Vergrösserungen im 14. und 15. Jahr-

hunderte durchgeführt wurden ( B.arriere, äussere Ringmauer, Entwässerungsschlitz,

Pfeffertürme, Vorschloss und äusseres Tor). Nach dem Mittelalter beschränkten sich

die Erbauer darauf, neue Wohnungen und Verwaltungsgebäude im Vorhof zu bauen.

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Geschichte

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Zu Beginn unseres Millenniums gehörte die Region von Lucens zum königlichen Bereich

von Ober - Burgund; das Zentrum der Herrschaft vom selben Namen war in der Nähe des

aktuellen kleinen Dorfes von C.urtilles am rechten Ufer der B.roye angesiedelt. Heute noch

erkennt man an diesem Standort die Spuren eines alten Holzwerkes, das auf einer Anhöhe

konstruiert war.

 

Das Territorium von Lucens gelangte in die Hände der Bischöfe von L.ausanne spätestens

zur Zeit des Investituren - Streits ( Ende des 11. Jahrhunderts ). Im 12. Jahrhundert stiessen

die politischen Pläne vom L.ausanner Bischof auf die Interessen der Genfer Grafen, was zu

einem langen und hartnäckigen Kampf führte.

 

Das Schloss C.urtilles wurde im Laufe der Kämpfe zerstört und auf seinen Ruinen gegen

das Jahr 1170 unter dem Episkopat von Landri de Durnes wieder aufgerichtet.Obwohl es

dieses Mal aus Stein gebaut wurde, hielt es nicht gegen die neuen Angriffe der Aggres-

soren des Waadtlandes, der H.erzöge von Z.aehringen am Ende des 12. Jahrhunderts

stand. Diese hatten bereits bei M.oudon eine mächtige Festung aufgerichtet, und für sie

war das Schloss C.urtilles nur ein Hindernis für ihre Expansionspläne.

 

Der Misserfolg, den allerdings ihr Angriff hatte, lieferte dem L.ausanner Bischof die Ge-

legenheit, das Schloss C.urtilles wieder aufzubauen. Bischof Roger de Vico - Pisana be-

schloss jedoch, es auf die linke Seite des Tales zu errichten, wo der felsige Steilhang,

ihm eine bessere Verteidigung garantierte. So wurde das Schloss Lucens gewisser-

massen zum Nachfolger von jenem von C.urtilles.

 

Später machten die Bischöfe von L.ausanne daraus eines ihrer bevorzugten Aufenthalts-

orte, selbst wenn sie durch die Überlegenheit des Savoyischen Hauses nicht mehr er-

folgreich waren, ihr Gebiet im B.roye T.al zu erweitern.

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In 1406 war das Schloss Lucens der Schauplatz des Mordes vom Bischof Wilhelm de

M.enthonay durch einen Angestellten. Letztere wurde verhaftet und verurteilt, mit glühend

heissen Zangen gequält zu werden.

 

Die verheerenden Handlungen der Truppen aus B.ern und der Eidgenossen auf der

waadtländischer Erde während der Burgund Kriege von 1475/76, liessen das Schloss

Lucens nicht aus. Es wurde angezündet und geplündert, aber dem Bischof von

L.ausanne bei den Friedensverhandlungen zurückerstattet. Der Bischof setzte sich

ans Werk, alles wieder aufzubauen.

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Als in 1536 die B.erner erneut in das Waadtland eindrangen, nahmen sie das Schloss

Lucens ein und zögerten nicht, dort die Vögte aus M.oudon zu installierten. Lucens diente

den B.ernern bis 1798 als Vogtei, ein Datum, an dem es den waadtländischen Patrioten,

Verbündete der französischen revolutionären Truppen, gelang, es sich zu bemächtigen.

Sie liessen das Schloss intakt, so dass es in 1801 an eine Privatpersonen verkauft

werden konnte. Er ist heute noch Privateigentum.

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( BeschriebSchlossLucens KantonWaadt AlbumSchlösserKantonWaadt Schloss Castle

Château Castello Kasteel 城 Замок Castillo Mittelalter Geschichte History Gebäude

Building Archidektur AlbumSchweizerSchlösserBurgenundRuinen Schweiz Suisse

Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria

Suíça Suiza SchlossLucens KantonVaud Waadt Vaud )

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F.ahrr.adt.our von P.ayerne nach L.ucens am Freitag den 16. November 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern nach M.urten

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K.urze mit dem F.ahrr.ad durch die A.lts.tadt von M.urten

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Mit dem Z.ug von M.urten nach P.ayerne

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Mit dem F.ahrr.ad P.ayerne - K.eltischer T.umulus - G.rabh.ügel bei P.ayerne - C.ugy ( FR ) - M.ontet ( FR ) - G.ranges - de - V.esin ( FR - 515m ) - T.our de La M.olière ( FR - 672m ) - M.urist ( FR - 662m ) - T.reytorrens ( VD ) - C.ombrem.ont le G.rand ( VD ) - S.urp.ierre

( FR - 616m ) - L.ucens G.are ( VD - 510m )

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Mit dem Z.ug von L.ucens über P.ayerne nach M.urten

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Kurze mit dem F.ahrr.ad durch die A.lts.tadt von M.urten

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Mit dem Z.ug von M.urten nach B.ern

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Hurni121116 AlbumZZZZ121116A.usf.lugW.ests.chweiz KantonWaadt KantonVaud

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 280324

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NIF

In Wien sind am Morgen des 18.12.2017 über 8.000 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen Rassismus, Diskriminierung und Rechtsruck in der Gesellschaft protestieren. Anlass für den Protest ist die Angelobung der neuen Bundesregierung in der Wiener Hofburg. Mit den Protestaktionen wollten die Demonstranten ein starkes Zeichen setzen gegen die erneute Regierungsbeteiligung der rechtskonservativen Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ). Zusammen mit der konservativen Österreichische Volkspartei (ÖVP) bilden sie seit heute die künftigen Regierung in Österreich. Gegner der ÖVP-FPÖ-Koalition fürchten, dass dadurch rassistische und diskriminierenden Positionen laut und gesellschaftsfähig werden.

 

Dementsprechend breit waren die angekündigten Proteste. Gleich neun verschiedene Protestveranstaltungen hatten sich in der gesamten Wiener Innenstadt formiert und zogen anschließend auf dem Heldenplatz, um lautstark ihren Unmut gegen die türkis-blaue Koalition Ausdruck zu verleihen. Neben linksradikalen Gruppen beteiligten sich am sog. "Tag X" auch mehrere hunderte Schüler und Studenten an den Protesten. Während des Vereidigung des rechtskonservativen Kabinetts gab es immer wieder Pfeifkonzerte. Nach der Angelobung begann die neue Bundesregierung die Amtsgeschäfte zu übernehmen.

 

Die Proteste verliefen weitgehend friedlich, dennoch kam es immer wieder zu kleineren Zusammenstößen zwischen den Demonstranten und der Polizei. So versuchten am Heldenplatz mehrere hundert Demonstranten eine Polizeiabsperrung zu durchbrechen. Erst nachdem die Polizei zwei Wasserwerfer auffahren ließ, beruhigte sich die Lage wieder. Bei einer spontanen Demonstration auf dem Universitätsring kam es ebenfalls zu Rangeleien. Dabei wurden mindestens drei Personen festgenommen. Gegen 14.00 Uhr beruhigte sich die Lage wieder. Insgesamt sind heute 1.500 Polizisten im Einsatz.

 

Über 8.000 Menschen sind am 18. Dezember 2017 in Wien auf die Straße gegangen, um gegen Nationalismus, völkischen Rassismus und Rechtsruck in der Politik und Gesellschaft zu demonstrieren. Anlass für den Protest ist die Angelobung der neuen rechtskonservativen Bundesregierung in der Wiener Hofburg. Mit den Protestaktionen wollten die Demonstranten ein deutliches Zeichen setzen gegen die erneute Regierungsbeteiligung der rechtsnationale Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ). Zusammen mit der konservativen Österreichische Volkspartei (ÖVP) bilden sie seit heute die künftigen Regierung in Österreich. Die Gegner der rechten ÖVP-FPÖ-Koalition fürchten, dass dadurch rassistische und diskriminierenden Positionen laut und gesellschaftsfähig werden.

 

Am vergangenen Samstag hatten die ÖVP und die FPÖ ihr Koalitionsprogramm und das künftige Kabinett der Öffentlichkeit vorgestellt. Wie bereit erwartet, hatte der grüne Bundespräsident Alexander Van der Bellen den ÖVP-Vorsitzenden und bisherigen Außenminister Sebastian Kurz zum Bundeskanzler ernannt. Mit 31 Jahren wird er der jüngste Regierungschef Europas sein. Vizekanzler wurde der umstrittene FPÖ-Vorsitzender Heinz-Christian Strache. Zuletzt hatten ÖVP und FPÖ von 2000 bis 2006 gemeinsam regiert. Das neue rechtskonservative Bündnis löst die bisherige große Koalition der ÖVP mit den Sozialdemokraten unter Kanzler Christian Kern (SPÖ) ab.

 

Das vorgestellte Programm sei auf zwei Legislaturperioden, also zehn Jahre, ausgelegt. Die sieht unter anderem vor, dass die FPÖ unter dem neuen Innenminister Herbert Kickl und dem neuen Verteidigungsminister Mario Kunasek alle bewaffneten uniformierten Kräfte unter sich haben werden. Dazu gehören auch die Geheimdienste, die für die Verfolgung rechtsextremer Umtriebe zuständig sind. Das 180 Seiten starke Regierungsprogramm "Für unser Österreich" sieht unter anderem eine Verschärfung des Asylrechts vor und kündigt drastische Leistungskürzungen an. Neu Zugewanderte sollen in den ersten fünf Jahren von vielen Sozialleistungen ganz ausgeschlossen werden. Statt Bargeld sollen sie nur noch Sachleistungen erhalten und auch nicht mehr individuell untergebracht werden.

 

Besonders umstritten ist dabei, dass Geflüchtete bei der Einreise ihr gesamtes Bargeld und ihre Handys abgeben sollen. Mit dem Auslesen von Handydaten und Einträgen in sozialen Medien wollen die Behörden Reiserouten und Identitäten klären. Straffällig gewordene Asylbewerber sollen zudem elektronisch überwacht werden.

 

Dementsprechend waren für den Tag der Angelobung massive Proteste angekündigt. Gleich neun verschiedene Protestveranstaltungen unterschiedlicher Bündnisse hatten sich in der gesamten Wiener Innenstadt formiert und zogen über unterschiedlichen Routen zum Heldenplatz, um lautstark ihren Unmut gegen die türkis-blaue Koalition Ausdruck zu verleihen. Unter anderem hatten am sog. " Tag X - Keine FPÖ Angelobung!" die Bündnisse "Schulstreik gegen Schwarz-Blau", das "Bike Block / Critical Mass am Tag X", die "Offensive gegen Rechts" sowie die autonome antifa [w] zu Demonstrationen angekündigt. Aufgrund des Schulstreiks, beteiligten sich daher mehrere hunderte Schüler und Studenten an den Protesten. Während des Vereidigung des rechtskonservativen Kabinetts gab es immer wieder Pfeifkonzerte.

 

Die Proteste verliefen den ganzen Tag über weitgehend friedlich. Dennoch kam es immer wieder zu kleineren Zusammenstößen zwischen den Demonstranten und der Polizei. So versuchten am Heldenplatz mehrere hundert Demonstranten eine Polizeiabsperrung zu durchbrechen. Erst nachdem die Polizei die Einsatzeinheit WEGA sowie zwei Wasserwerfer auffahren ließ, beruhigte sich die Lage wieder. Später kam es bei einer spontanen Demonstration auf dem Universitätsring ebenfalls zu kleineren Rangeleien. Dabei wurden mindestens drei Personen festgenommen. Gegen 14.00 Uhr beruhigte sich die Lage wieder. Die Polizei war am heutigen Tag mit insgesamt 1.500 Polizisten im Einsatz gewesen.

 

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Vielen Dank / Thanks!

PM Cheung Photography

 

Stand: Juli 2016

 

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Schloss Böttstein ( Entstehungszeit um 1100 bis 1200 - 1615 bis 1617 Umbau von Burg zu Schlossanlage mit Herrenhaus und K.apelle - château castle castello ) über der A.are in Böttstein im Kanton Aargau der Schweiz

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Rechts im Bild die zwei Türme der Schlosskapelle Böttstein ( Gotteshaus - Baujahr 1615 bis 1617 - Kirche Chiuche church église temple chiesa Kapelle chapelle chapel chaplutta ) beim Schloss Böttstein in Böttstein im Kanton Aargau der Schweiz

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Schloss Böttstein

 

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- Entstehungszeit: 1100 - 1200

 

- Erhaltungszustand: erhalten

 

- Ort: Böttstein

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Das Schloss Böttstein ist ein Schloss im Kanton Aargau in der Schweiz. Es befindet sich am Rande des Dorfes Böttstein am linken Ufer der A.are.

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Geschichte

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Vom 11. bis zum 13. Jahrhundert bewohnte das Adelsgeschlecht der Freiherren von Böttstein die Burg. Am 5. Juni 1606 kauften die Brüder Johann Peter von Roll, Ritter, Hans Walther von Roll, Ritter St. Stephans Orden, und Junker Karl Emmanuel von Roll für 1.800 Gulden das Gemeindegebiet von Böttstein.

 

Sie hatten von ihrem Vater 574.000 Gulden geerbt. 1615 bis 1617 erbauten sie anstelle der Burg die Schlossanlage mit Herrenhaus und Kapelle. Durch den Bau und den auch im Übrigen luxuriösen Lebensstil verminderte sich das ererbte Vermögen bis 1674 auf 35.000 Gulden. Danach kamen das Schloss und die Ländereien durch Heirat in den Besitz der Familie Schmid aus U.ri.

 

Die von Schmid waren im Dorf sehr geachtet und beliebt, weil sie sich sehr um das Wohl der Bevölkerung sorgten und allen ein Auskommen sicherten. Es war damals die einzige Verdienstmöglichkeit, im Schloss als Knecht, Magd oder Tagelöhner zu arbeiten. Ein Knecht hatte einen Jahreslohn von 50 bis 60 Franken (2 Franken = 1 Gulden), eine Magd 30 bis 40 Franken, ein Tagelöhner 60 Rappen, wenn er daheim ass, und 30 Rappen, wenn er im Schloss verköstigt wurde. Das ganze Jahr hindurch wurden 30 bis 40 Leute beschäftigt.

 

Joseph von Schmid, als „Hauptmann von Schmid“ bekannt, zeichnete sich durch besonderen Fortschritt aus, indem er als erster weit herum die Wechselwirtschaft einführte. Dabei wurde er zum Gespött der Bauern, die für diese Bewirtschaftungsmethode kein Verständnis hatten. Als sie aber sahen, dass er statt der bisherigen sechs Kühe nun 22 Kühe halten konnte, verstummte die Kritik und seine Ratschläge wurden befolgt.

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Zeitgeschichte

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Im Zuge der Errichtung des K.ernkraftwerkes B.eznau durch die N.OK zwischen 1965 und 1972 richtete der technische Stab der N.OK sich im Schloss ein. Danach wurde das Schloss zu einem H.otel mit R.estaurant umgebaut, das 1974 eröffnete. Schloss und Kapelle stehen heute unter Denkmalschutz.

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( SchlossBöttstein BeschriebSchlossBöttstein AlbumSchlösserKantonAaragau KantonAargau Schloss Castle Château Castello Kasteel 城 Замок Castillo Mittelalter Geschichte History Gebäude Building Archidektur AlbumSchweizerSchlösser,BurgenundRuinen )

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F.ahrradtour entlang der A.are A.arwangen - Einmündung R.hein bei K.oblenz

am Freitag den 10. Juli 2009

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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.angenthal

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L.angenthal ( B.E – 472m ) – A.arwangen S.chloss ( B.E – 415m ) - W.olfwiler F.ähre

( B.E - 410m ) - W.ynau - K.irche ( B.E - 413m ) – M.urgenthal – A.arburg B.rücke

( A.G - 395m ) - C.hliholz ( S.O - 402m ) - O.lten Bhf. ( S.O - 396m ) - S.tauwehr

( S.O - 389m ) – G.ösgen – S.chönenwerd S.O – A.arau - B.rücke B.iberstein

( A.G - 363m ) – W.ildegg – H.olderbank – S.chinznach B.ad – B.rugg - V.illigen D.orf

( A.G - 365m ) – B.eznau – D.öttingen - E.inmündungspunkt der A.are in den R.hein -

K.oblenz B.ahnhof ( A.G - 321m )

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Mit dem Z.ug über B.rugg - A.arau wieder zurück nach B.ern

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Hurni090710 AlbumZZZZ090710EntlangderAare KantonAargau

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 160216

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NIF

 

VorlageBöttstein Vorlage

Über 15.000 Besucher feierten in Aschaffenburg den neuen Hauptbahnhof und die Deutsche Kosmetik Akademie. Dicht gedrängt standen die Gäste um die Stars auf dem Stand der Deutschen Kosmetik Akademie. Sängerin Indira (Bro`Sis) stand geduldig und schrieb Autogramme für die Fans. Auch die amtierende Miss Germany 2011 Anne-Kathrin Kosch war bei der Deutschen Kosmetik Akademie als Gast schrieb unzählige Autogramme und Grüße auf Ihr Foto. Während die Großen auf den heißersehnten persönlichen Namenszug warteten, ließen die Kinder sich von den Kosmetikerinnen schminken und bemalen.

 

www.deutsche-kosmetik-akademie.de

     

Fotos von Rui Oliveira Fotografie

www.rui-fotografie.d​e

Sollte sich jemand über die absurd hohe ISO-Zahl bei diesen Bildern und allen weiteren aus Berlin-Friedrichshain und -Mitte wunderen, so ist das Schuld meiner Nachlässigkeit. Ich hatte am Vortag bei schlechten Lichtverhältnissen Fotos mit diesem Wert gemacht und vergessen, den Wert zurückzusetzen, war aber der festen Überzeugung, das getan zu haben, und habe es nicht mehr kontrolliert.

 

If anyone is wondering about the absurdly high ISO settings in these pictures and all the others from Berlin-Friedrichshain and -Centre, it's my fault. I had taken photos with this value the day before in poor lighting conditions and forgot to reset it, but I was firmly convinced that I had done so and didn't check it again.

 

Das imposante dreigeschossige Gebäude an der Palisadenstraße ist eines der ältesten Zeugnisse der Berliner Elektrizitätsversorgung. Von hier aus wurden die umliegenden Quartiere mit Strom versorgt. Wer heute das Umspannwerk Ost besucht, erwartet Spannung, Unterhaltung und gutes Essen: Hinter der denkmalgeschützten Fassade residieren das Berliner-Kriminal-Theater, der Theater- & Jazzclub mit seiner "Dinnershow" und ein Restaurant. Zusätzlich gibt es Veranstaltungsräume und Büros. Die frühere Nutzung als Umspannwerk ist nach der denkmalgerechten Sanierung dennoch überall zu erkennen: Die weite Maschinenhalle mit ihrer Flucht aus Stahlträgern und sechs Meter hohen, lichtdurchfluteten Stahl-Glas-Toren, die ungeteilten Ebenen in den Obergeschossen und die Klinkersteinwände. Das in der Bauflucht ca. zehn Meter zurückspringende Gebäude wurde 1899 bis 1900 nach Plänen des Archtitekten Oskar Springmann als Umspannwerk errichtet und bereits 1908 umgebaut. Die straßenseitige Fassade mit ihrem der Renaissance-Architektur entlehnten Formenrepertoire vermittelt den Eindruck eines Geschäftshauses. Neben den großen Rundbogenfenstern der Maschinenhalle im Erdgeschoß belegen nur die vier Reliefs in den Brüstungsfeldern des zweiten Obergeschosses mit ihren der Technik und den gebändigten Naturgewalten gewidmeten Attributen den technischen Charakter des Gebäudes. Die technischen Einrichtungen waren in dem hallenartig ausgebauten Erdgeschoß der Dreiflügelanlage untergebracht. Nach 1945 stillgelegt, ist die technische Ausstattung bis auf die aufgestelzte Stahlkonstruktion der Schaltbühne mit seitlich angeordneter Galerie im Maschinensaal verschwunden.

www.visitberlin.de/de/umspannwerk-ost

 

The imposing three-storey building on Palisadenstraße is one of the oldest examples of Berlin's electricity supply. The surrounding neighbourhoods were supplied with electricity from here. Visitors to the Umspannwerk Ost today can expect excitement, entertainment and good food: Behind the listed façade reside the Berlin Crime Theatre, the Theatre & Jazz Club with its "dinner show" and a restaurant. There are also event rooms and offices. The former use as a transformer station can still be recognised everywhere after the refurbishment in accordance with the preservation order: The wide machine hall with its alignment of steel girders and six metre high, light-flooded steel and glass doors, the undivided levels on the upper floors and the clinker brick walls. The building, which is set back approx. ten metres in the building line, was erected between 1899 and 1900 as a substation according to plans by architect Oskar Springmann and was rebuilt in 1908. The façade on the street side, with its repertoire of forms borrowed from Renaissance architecture, gives the impression of a commercial building. Apart from the large arched windows of the machine hall on the ground floor, only the four reliefs in the parapet panels of the first floor, with their attributes dedicated to technology and the tamed forces of nature, emphasise the technical character of the building. The technical facilities were housed in the hall-like ground floor of the three-winged complex. Decommissioned after 1945, the technical equipment has disappeared apart from the stilted steel construction of the switching platform with a gallery at the side in the machine hall.

 

www.visitberlin.de/de/umspannwerk-ost

Eagle1effi presents:

Castle of Dettensee with a tower , south side, Schloss Dettensee mit Wehrturm, Vogtei, Baden - Württemberg, Deutschland ,

  

Tag- und Nachtgleiche im Jahr und Tag und Nachtgleiche heute am Herbstanfang

Die Schlossgeister sind wohl schon eingezogen.

 

Farben: Grün und weiss die der SSV Dettensee 1921e.V

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www.ssv-dettensee.de/

 

Der Fußball in Dettensee kam über zwei Dettenseer Lehrlinge in den Ort, die in Hechingen auf diesem neuen Sport trafen und ihn mit Erfolg auch in Dettensee populär machen wollten. Zwar war die Sportart schon bekannt, wurde aber nur unorganisiert und unausgerüstet betrieben. Gespielt wurde in den Anfangsjahren zum Teil mit echtem Lederball, zum Teil nur mit einer Schweinsblase.

 

Am Karfreitag, dem 21. April 1921 trafen sich die Mannschaften des "Oberdorfes" und des "Außendorfes" zu einem gemeinsamen Spiel im Wiesach.

 

Dabei wurde dann der Sportverein Dettensee gegründet. Vorsitzender wurde Valentin Herold und die bis heute gültigen Vereinsfarben Grün und Weiß wurden festgelegt.

 

In den dreißiger Jahren bestand dann eine tatkräftige Jugendmannschaft: Sehr zum Leidwesen des Schützenvereins, der schon 1912 gegründet worden war, zog der Sportverein die ganze Jugend an.

 

Ab 1947 wurde wieder Fußball und neuerdings Damenhandball gespielt.

Rege Aktivität brachte das Jahr 1957 mit sich, als der alte Schießstand ausgebaut und eingeweiht wurde und der SSV ein erstes großes Sportfest veranstaltete.

 

1979 Tennisabteilung des SSV.

Seit 1983 veranstaltet der SSV die Sportarten übergeifende Sportwoche mit Jugendleichtathletik.

 

2000 Breitensport (Gymnastik und Aerobic).

 

Über den Bau der St.-Jacobi-Kirche ist wenig bekannt. Zum ersten Mal wurde sie in einer Urkunde von 1294 erwähnt. Die dreischiffige und vierjochige Backsteinhalle, deren Grundform zwischen 1320 und 1335 entstand, bekam ihr Dachwerk in den 1330er Jahren. Der Anbau des Chores, bei dem es sich wahrscheinlich um einen Neubau auf den Grundresten eines älteren handelt, lässt sich auf das Jahr 1361 datieren. Wegen erheblicher baulicher Mängel wurde der preußische Baumeister Friedrich August Stüler in den 1850er Jahren beauftragt, das Innere und Äußere der Kirche zu restaurieren. Daher blieb von der ursprünglichen Architektur und der barocken Innenausstattung nicht viel erhalten.

 

Little is known about the building of St. James' Church. It was first mentioned in a document from 1294. The three-nave and four-bay brick hall, the basic form of which was built between 1320 and 1335, was given its roof in the 1330s. The extension of the choir, which is probably a new building on the foundations of an older one, dates back to 1361. Due to considerable structural defects, the Prussian architect Friedrich August Stüler was commissioned in the 1850s to restore the interior and exterior of the church. As a result, not much of the original architecture and Baroque interior was preserved.

 

Perleberg, a town of about 12.000 inhabitants (including some villages incorporated in the outskirts in the last years), is situated about halfway between Berlin and Hamburg. The historic centre is located on an island between two arms of the river Stepenitz. In the Middle Ages it had been an important trading centre, member of the Hanseatic League since 1303.

Bilder für die Yahoo -Wetterapp

Angry taxi drivers cause gridlock in protest against the Uber phone app - London 11.06.2014

 

Thousands of London licensed taxi drivers brought traffic to a standstill around Trafalgar Square and Whitehall to protest against the Uber phone app which threatens their trade and, claim the cabbies who have to train for seven years or more to earn their coveted Hackney Carriage License, undermines passenger safety. The Uber app allows people to book a lift with untrained, unlicensed car drivers who, because they are ordinary members of the public, do not have public liability insurance and none of the criminal record background checks which licensed drivers have. The protesters are also demanding that Transport for London takes Uber to court on their behalf.

 

This photo © Pete Riches

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about.me/peteriches

 

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Aperture : f/13

ISO Speed : 800

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Homberg an der Efze.

 

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