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Register-Nr. 92 82 000 1801-0 L-POWER (ehemals)
Spurweite 1.435mm
Achsfolge Co’Co’
Länge über Puffer (LüP) 19.550mm
Antrieb 16-Zylinder-V-Zweitakt-Diesel-Motor Typ 16-567C von General Motors Electro-Motive Division (GMED)
Bohrung 216mm (8,5inch)
Hub 254mm (10inch)
Hubraum V = 16x((rxrxπ)xh) = 16x((10,8cmx10,8cmx3,14)x25,4cm = 16x(116,64cmxcmx3,14)x25,4cm) = 16x(336,25x25,4ccm)16x9.302,73ccm = 148.844ccm ≈ 149l (9.072cui)
Zylinderhubraum 9.292ccm (567cui)
Verdichtung 16:1
Leistung 1.950PS (1.435kW) bei 835U/min
Motorengewicht ca. 12.700kg (28.000lbs)
Produktionszeitraum des Motors 567 1938-1966
Produktionszeitraum des Motors 567 in Ausführung C 1953-1966
Dienstmasse 110t
Maximale Achslast 21t
Höchstgeschwindigkeit 120km/h
Produktionsbeginn 1963
Produzierte Stückzahl 20
Produktionszeitraum 1963-1964
Im Tempelkomplex SWAYAMBHU wimmelt es nur so von Pilgern und Affen und von oben bietet sich ein herrlicher Blick über das Kathmandutal. Der uralte Stupa ist für die Buddhisten Nepals von höchster symbolischer Bedeutung. Er ist die Quelle der legendären Entstehungsgeschichte des Tals. Inschriften datieren den Stupa auf das 5. Jh., und es gibt fundierte Hinweise, dass der Hügel bereits vor der Ankunft der Buddhisten vor 2000 Jahren als animistische Kultstätte diente. Tantrische Buddhisten sehen in Swayambhu das bedeutendste „Kraftzentrum“ des Kathmandutals, und in einer Chronik heißt es, dass man sich mit einem hier verrichteten Gebet 13 Mrd. mal mehr Verdienste erwirbt als anderswo.
Fahrt mit dem S.chiff M.S Z.ug über den Z.ugersee von Z.ug nach A.rth im Kanton Zug der Schweiz :
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Schloss Buonas ( Auch Schloss Hertenstein - Baujahr um 1071 - Mittelalter - Burg château castle castello ) im Ortsteil Buonas der Gemeinde Risch am Zugersee im Kanton Zug der Schweiz
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Schloss Buonas
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Das Schloss Buonas steht am U.fer des Z.ugersee im Kanton Zug in der Schweiz
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Geschichte :
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In der Tat treten im frühen 12. Jahrhundert ein erster Ritter "von Bochunna" mit dem Eigen-
namen Immo ( oder Imino ) sowie dessen Sohn Wal(d)fried in einer Urkunde des nicht weit
entfernten K.losters M.uri auf, und zwar als Zeugen in einer Schenkungs - Urkunde vom
22. J.anuar 1.1.3.0. Bei diesem Zunamen handelt es sich um die erste Erwähnung des
Ortsnamens Buonas.
Eine Inschrift über dem Portal des Schlosses wird als die Jahreszahl 1.0.7.1 gelesen,
was auf ein Bestehen des Gebäudes schon im späteren 11. Jahrhundert hinweisen
könnte. Der genannte Immo von Buonas ist aber vor 1.1.4.0 verstorben und fällt damit
als möglicher Bauherr der Burg ausser Betracht.
Erst gegen hundert Jahre später stossen wir wiederum auf Angehörige dieser Adelsfamilie,
und zwar in U.rkunden von 1.2.2.3 ( "Petrus de Buochnase" ), 1.2.4.0 ( "Hermarinus de
Bouch[ennasl" ) sowie 1.2.5.2 und 1.2.5.7 ( "Ulrich von Buonas" ).
Aus diesen Schreibungen des Ortsnamens leitet sich auch dessen Deutung ab : Die
B.uchen - bestandene Nase ( der H.albinsel ).
Ulrichs Tochter Adelheid, u.a. bezeugt durch eine Jahrzeitenstiftung für die K.irche R.isch,
scheint die letzte Vertreterin des Rittergeschlechts von Buonas gewesen zu sein. Ihre
Vermählung um das Jahr 1.2.5.0 herum mit Ulrich von H.ertenstein bringt die Herrschaft
Buonas für die nächsten 400 Jahre in den Besitz dieser adeligen L.uzerner Familie.
Adelheid ist vor dem Jahre 1.2.6.1 verstorben - von da an erscheint die Geschichte des
Schlosses sowie seiner Besitzer als nahezu lückenlos überliefert.
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Die Schlossherren von Buonas waren von Anfang an auch eng mit der St.-V.erena - K.irche
von R.isch verbunden. So wird Ulrichs Sohn Peter 1.3.1.4 mit einer Vergabung an die
K.irche erwähnt, ebenso dessen Bruder Hartmann, der die K.irche am Ende des 13. Jahr-
hunderts vergrössert und sie für den Unterhalt eines Pfarrers reichlich dotiert hatte Peters
Sohn Berchtold wird in dieser Zeit als K.irchherr ( Pfarrer ) von R.isch genannt.
1.3.5.8 erscheint ein weiterer Ulrich von H.ertenstein als Kollator von R.isch. Eine gewisse
Rechtsunsicherheit macht sich seit dem ersten Bund von Zug ( 1.3.5.2 ) mit der 1.2.9.1
begründeten Eidgenossenschaft breit. Ulrich trat zunächst ( 1.3.6.3 ) ins Burgrecht der
S.tadt Z.ürich ( damals noch dem oesterreichischen Hause H.absburg zugeneigt ) ein,
1.3.7.0 jedoch in dasjenige der S.tadt L.uzern, die schon einige Jahrzehnte zuvor einen
ersten Bund mit den drei W.aldstätten geschlossen hatte.
1.3.9.6 gehörte er auch dem Grossen Rat von L.uzern an, doch bis zu seinem Tod anno
1.4.0.0 war es ihm nicht gelungen, seine Herrschaftsrechte in Buonas endgültig zu
sichern. Im Gegenteil: der Streit zwischen dem Stande Zug und dem Hause H.ertenstein
wurde immer heftiger. Dies mag der Grund dafür gewesen sein, dass - trotz misslicher
Finanzverhältnisse der Besitzerfamilie - im Jahre 1.4.1.1 der S.chlossturm um zwei
Geschosse aufgestockt wurde.
Zehn Jahre später drohten die Zuger tatsächlich, Buonas mit Gewalt einzunehmen. Doch
der damalige Besitzer Ulrich, jüngster Sohn des vorgenannten Grossrats von L.uzern, hielt
die Burg mit angeworbenen Kriegsleuten besetzt.
Zug tat nun desgleichen und stellte angeheuerte Truppen zum offenen Kampf gegen
H.ertenstein und die L.uzerner bereit. Doch noch rechtzeitig, wenn auch erst im A.ugust
1.4.2.4, vermittelte die Tagsatzung der Eidgenossenschaft mit einem Schiedsspruch,
welcher die Zuständigkeiten endgültig klärte: Die hohe Gerichtsbarkeit ( der "Blutbann" )
verblieb der S.tadt Zug, die mittlere und niedrige wurde dem Schlossherrn von Buonas
zugesprochen.
So verblieben Ulrich von H.ertenstein noch dreissig Jahre verhältnismässiger Ruhe, um
eine lokale Gerichtsordnung aufzubauen sowie die Lehen auf seinen Besitzungen zu
regeln. Die lokalen Güter wurden ja nicht von der Herrschaft selbst, sondern von den
ansässigen B.auern bewirtschaftet. Einer von ihnen durfte beispielsweise jährlich 5-6
B.ären fangen und zwei F.ischnetze im S.ee setzen.
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Buonaser Schlossherren als Protagonisten der eidgenössischen Grossmachtpolitik
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Nach dem Tode Ulrichs am 15. O.ktober 1.4.5.4 übernahm sein Sohn Kaspar die Herr-
schaft über den Besitz Buonas. Kaspar von H.ertenstein sollte einer der bedeutendsten
L.uzerner und einflussreichsten eidgenössischen Diplomaten des 15. Jahrhunderts werden.
Gleichzeitig wirkte er als hoher Offizier bei den eidgenössischen Truppen, die zur Zeit der
B.urgunder Kriege ( gegen den burgundischen H.erzog K.arl der K.ühne ) höchsten Kriegs_-
ruhm genossen.
Von 1.4.6.4 bis zu seinem Tod am 1. J.anuar 1.4.8.6 vertrat er den Stand L.uzern an allen
wichtigen Tagsatzungen der Eidgenossenschaft. Ab 1.4.6.8 amtete er im Turnus auch als
Schultheiss von L.uzern und 1.4.7.6 als Führer des L.uzerner Truppenkontingents in der
S.chlacht bei M.urten, in welcher das Heer K.arls des K.ühnen die entscheidende Nieder-
lage erlitt.
Ein silberner Kelch, Geschenk Kaspars an die K.irche von R.isch, erinnert dort noch heute
an die berühmte "B.urgunderbeute" der Eidgenossen aus jenem Feldzug. Kaspar von
H.ertenstein hatte 1.4.7.0 auch die neu gestiftete K.aplanei von R.isch unter seinen Schutz
gestellt. Der dortige K.aplan wurde verpflichtet, in der H.auskapelle des Schlosses Buonas
wöchentlich ein bis zwei Messen zu lesen.
In diesem Zusammenhang wird die S.chlosskapelle ( Patrozinium: Hl. Agatha ) zum ersten
Mal erwähnt. Ihrem Stand, Stil und Wirken gemäss können die Exponenten der H.erten-
steins des 15. und beginnenden 16. Jahrhunderts als kleine Renaissancefürsten gelten.
Doch es war ihnen nicht nur Ehre und Reichtum beschert: 1.4.7.8 wurde das Schloss ( es
hiess damals auch "Neu Hertenstein") Opfer einer Feuersbrunst und brannte bis auf die
meterdicken Aussenmauern aus.
Auch viele wertvolle Familienakten wurden ein Raub der Flammen. Und nur drei Jahre
später ging auch der stattliche Patriziersitz der H.ertenstein in der S.tadt L.uzern in
Flammen auf.
So hatten die drei Söhne Kaspars bei dessen Hinschied zu Beginn des Jahres 1.4.8.6 ein
schweres Erbe zu übernehmen. Neuerliche Streitigkeiten mit dem Rat von Zug bezüglich
der Herrschaftsrechte in Buonas und wohl auch Meinungsverschiedenheiten zwischen den
Erben verzögerten einen Wiederaufbau über Jahre. Kaspars Sohn Jakob hatte schon im
Todesjahr des Vaters die Ehe mit der vermögenden Veronika Se(e)vogel aus B.asel ge-
schlossen.
Diese Verbindung mag mitgeholfen haben, dass 1.4.9.4 ein Neubau begonnen und 1.4.9.8
abgeschlossen werden konnte. Dabei ist es auch um ein Stockwerk erhöht worden. Im
Jahre darauf erwarb schliesslich Jakob von Hertenstein, mittlerweile, wie schon sein Vater,
Schultheiss und Seckelmeister zu L.uzern, das neuerrichtete Schloss um 1600 Gulden.
Doch nun galt es auch, einen neuen Familiensitz in der S.tadt L.uzern aufzubauen. Im
Jahre 1.5.1.0 konnte das neue herrschaftliche H.ertensteinhaus mitten in der S.tadt
bezogen werden, und bald darauf ging es darum, den repräsentativen Neubau innen und
aussen in angemessener Qualität zu dekorieren. Diesen Auftrag erteilte die auch kunst-
beflissene Herrschaft den beiden schon damals weit bekannten Hans Holbein (d.Ae. und
d.J., d.h. Vater und Sohn).
Haupterbe Jakobs von Hertenstein, der 1.5.2.7 verstarb, wurde sein Sohn Leodegar. Dieser
hatte 1.5.1.5 als junger Truppenführer in der S.chlacht von M.arignano schwere Verwund-
ungen erlitten. Aus der ihm zugefallenen Herrschaft Buonas verkaufte er vier Hofgüter in
O.berrisch für 8000 Gulden an seine Erblehenleute, was einen lang andauernden Streit
mit seinem Bruder Benedikt zur Folge hatte. Dabei ging es auch um die Erbfolge des
Patronatsrechts der K.irche R.isch. Auch dieser Streitfall wurde von der Tagsatzung der
vier W.aldstätte geschlichtet, und nach Leodegars Tod zu Beginn des Jahres 1.5.5.4
konnte Benedikt die Nachfolge als Patronatsherr der S.t.-V.erena-K.irche antreten.
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Die Herrschaft der Hertensteins bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts
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Beim Tod Leodegars war die Herrschaft Buonas mit Schulden von gegen 10'000 Gulden
belastet, einer für die damalige Zeit beträchtlichen Summe. Die Erbschaft wurde den
Söhnen Erasmus und Hans Kaspar von Hertenstein übertragen, allerdings gegen Be-
zahlung der Summe von 10'000 Gulden. Zwei andere Söhne Leodegars, einer Domherr,
der andere D.eutschordensritter, drohten ihren Brüdern, "das Schloss im Rauch zum
Himmel zu schicken", Vom Rat von L.uzern wurden sie für diese Drohung mit 25 Gulden
gebüsst.
Ruhe und vorbildliche Ordnung hielten in Buonas erst mit dem 21jährigen Nikolaus von
Hertenstein wieder Einkehr, einem Sohn des Erasmus, der die Herrschaft Ende 1.5.8.7
gegen 9'000 Gulden übernahm. Er führte sorgfältig Urbare und Kopiebücher, denen die
Obrigkeit Rechtskraft verlieh. Damit gingen die familiären Händel und die Streitfälle mit
der Obrigkeit für ein halbes Jahrhundert deutlich zurück.
Nikolaus verstarb, fast 80-jährig, am 18. D.ezember 1.6.3.3. Von seinen 16 Kindern aus
drei Ehen waren bei seinem Tod noch neun am Leben, sechs davon hatten ein geistliches
Leben als P.riester oder K.losterfrauen gewählt.
Die Herrschaft ging im Jahre 1.6.3.7 an seine Söhne Heinrich Ludwig und Hans über.
Auch sie gerieten wieder in Streit miteinander, und die Hypothekarbelastung wurde
immer grösser. Es gelang Heinrich Ludwig, seinen Bruder im M.ärz 1.6.4.4 auszukaufen,
er selbst verstarb aber schon drei Jahre später.
Sein Sohn Erasmus überlebte ihn auch nur sieben Jahre, bis zum 10. M.ärz 1.6.5.4. Da-
mit neigt sich die Herrschaft der Hertenstein auf Buonas ihrem Ende zu : Die Schwester
von Erasmus, Anna Katharina von Hertenstein, verehelichte sich im O.ktober desselben
Jahres mit Johann Martin Schwytzer aus L.uzern und übergab Güter und Gerichte von
Buonas ihrem Manne. Lediglich die Kollatur der beiden Pfründe der K.irche R.isch verblieb
bei der Familie der Hertenstein.
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Die weiteren Besitzer der Herrschaft bis zum Ende des 18. Jahrhunderts
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Der neue Herr von Buonas erwies sich als ein kluger und umsichtiger Verwalter, der auch
mit der Obrigkeit von Zug ein möglichst gutes Einvernehmen anstrebte. Während fast
sechzig Jahren führte er ein ruhiges Regiment, wobei er auch Folgen früherer Misswirt-
schaft zu tragen und zu lösen hatte.
Nach seinem Tod im Jahre 1.7.1.3 übernahm sein Sohn Jakob Franz Anton das Erbe. Zur
Verbesserung der wirtschaftlichen Lage in der Umgegend führte er die S.eidenspinnerei
ein, wozu er seine Verbindungen nach Z.ürich einsetzte und aus dieser S.tadt auch das
nötige technische Wissen bezog.
Jakob Franz Anton Schwytzer verstarb um 1.7.6.0 und hinterliess die Herrschaft seinem
Sohn Josef Leonz Felix, der aber seinerseits schon 1.7.6.5 vom Tode ereilt wurde. Damit
ging die Herrschaft an seinen ältesten Sohn, den B.rigadier und S.alzdirektor Josef Xaver
Thüring Schwytzer über.
Obwohl, nach Quellen aus dem 19. Jahrhundert, von der Einwohnerschaft hoch geschätzt
und verehrt, erfuhr er immer deutlicher den zunehmenden Einfluss der Obrigkeit von Zug auf
die juristischen und verwalterischen Belange seiner Herrschaft. Er vermisste auch zureich-
ende Unterstützung aus seiner Heimatstadt L.uzern, sodass er 1.7.7.5 Verhandlungen mit
einflussreichen Zuger Bürgern aufnahm.
Trotz des nunmehr deutlich einsetzenden Widerstandes aus L.uzern verkaufte schliesslich
Josef Xaver Thüring Schwytzer das Schloss und den grösseren Teil der Herrschaft am 28.
M.ärz 1.7.8.2 für 37'625 Gulden an zwei Zuger Bürger namens Wolfgang Damian Bossard,
Zuger Ratsherr, und Blasius Land(t)wing, Jäger-Hauptmann und Spitalvogt.
Das alte Interesse des Standes Zug an dieser Besitzung zeigte sich nochmals deutlich
darin, dass Zug den Käufern einen Vorschuss von zwei Dritteln der Kaufsumme leistete!
Die restlichen Besitzungen ( W.irtshaus mit Ta.verne, das Fahr, W.eidland und 22
Jucharten W.ald ) wurden gleichzeitig dem bisherigen Gerichts-Ammann Burkhardt Meier
für 20'000 Gulden verkauft.
1.7.8.9 übernahm Bossard den Schlossbesitz einschliesslich der Gerichtshoheit für sich
alleine. Bis 1.7.9.7 hatte er den Spitalvogt Landtwing gänzlich ausgekauft, doch schon ein
Jahr später fielen Herrschaft und Schloss Buonas in die Hand der einziehenden napole-
onischen Truppen.
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Die Besitzerwechsel bis zum Jahre 1.9.9.7
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Erbweise fielen Schloss Buonas mit den noch dazu gehörenden Gebäuden und Park
später an Frau Clara Camenzind geb. Bossard und nach deren Ableben an Melchior
Camenzind-Weber. In den 40er Jahren des 19. Jahrhunderts wohnten der aus seinem
K.loster verdrängte Abt von W.ettingen und ein Teil des Konvents während längerer Zeit
auf dem Schloss.
Im J.anuar 1.8.5.7 verkaufte es Melchior Camenzind ( Seidenfabrikant in G.ersau ) an den
Landammann Heglin von M.enzigen und Regierungsrat Bossard von Zug, doch noch im
gleichen Jahr wurde es von Pater Bruhin zuhanden einer "Gesellschaft" erworben, welche
auf dem Schlossgut eine Handwerker-Lehrlings- oder Arbeits-Anstalt für bedürftige Knaben
einrichtete.
Dazu gehörten auch eine B.uchdruckerei und -binderei. In diesen Jahrzehnten häufiger
Besitzerwechsel war das ganze verbliebene Anwesen ( G.ärten, B.urgrain, P.arkwald )
immer mehr vernachlässigt worden. Es war deshalb ein Glücksfall, dass im M.ärz 1.8.6.2
der sehr begüterte Graf Mieczislaw de Komar aus P.aris den Besitz erwarb und ihn mit
beträchtlichem Aufwand restaurierte und pflegte. Er kaufte auch manche der inzwischen
veräusserten Grundstücke wieder hinzu.
Auf Ende des Jahres 1.8.7.1 allerdings ging Buonas bereits wieder an einen neuen Be-
sitzer, nämlich Karl von Gonzenbach - Escher von Z.ürich über. Er geht als Erbauer des
sogenannten "Neuen Schlosses" ( 1.8.7.3 - 1.8.7.5 ) in die Geschichte der Besitzung
Buonas ein.
Bis zu seinem Tod im Jahre 1.9.0.5 blieb er also gewissermassen "doppelter Schlossherr"
von Buonas. Er war es auch, der den Landschaftspark in seiner heutigen Gestalt einrichten
liess.
Das Erbe übernahm alsdann seine einzige Tochter Vera, Gattin des Barons Ewald von
Kleist. Vera verstarb früh, anno 1.9.1.8, und schon ein halbes Jahr später verkaufte der
Baron die Besitzung an ein b.ernisches Konsortium. In dieser Zeit nach dem E.rsten W.elt-
krieg standen Grundstück- und Liegenschaftshandel in Hochkonjunktur, und so wurde der
ganze Besitz zum Weiterverkauf neuerdings aufgeteilt.
So erwarb 1.9.1.9 der Z.ürcher Industrielle Carl Abegg - Stockar die beiden Schlösser mit
Umschwung. Die folgenden Jahrzehnte waren für Buonas gekennzeichnet durch sorgfältige
Erhaltung und Pflege.
Seine Tochter, Annie Bodmer-Abegg, übernahm den Besitz Anfang der 60er Jahre, doch
bald zeigte es sich, dass das bald 100 - jährige "Neue Schloss" dem Anspruch auf zeit-
gemässen Wohnkomfort nicht länger genügte. Die neue Besitzerin entschloss sich des-
halb, das stolze Gebäude einem modernen Neubau zu opfern.
Der neugotische Bau wurde 1.9.7.2 abgebrochen und an der gleichen Stelle ein L.andhaus
errichtet, das sehr zurückhaltend in die Gesamtanlage eingebettet ist. Dies blieb die letzte
grössere bauliche Veränderung auf der H.albinsel bis zum Ende des 20. Jahrhunderts.
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Nach dem Hinschied von Frau A. Bodmer-Abegg im Alter von fast 100 Jahren beschloss
die Erbengemeinschaft der Familie, sich von dem stattlichen Besitztum zu trennen. Bald
fanden sie in der Basler Unternehmung F. H.offmann - La R.oche A.G eine ernsthafte
Interessentin, und im Jahre 1.9.9.7, 101 Jahre nach deren Gründung am B.asler R.heinufer,
wurde der Kaufvertrag abgeschlossen.
R.oche liess sich damit nun also auch am U.fer des Z.ugersees nieder. In der politischen
Gemeinde R.isch, zu deren Gebiet Buonas gehört, war das Weltunternehmen allerdings
keine Unbekannte. Mit über 500 Arbeitsplätzen in der Produktionsstätte von Diagnostika-
geräten im benachbarten Industriegebiet R.otkreuz ist R.oche schon seit 1.9.6.7 der
grösste Arbeitgeber der Gemeinde Risch.
Die Firma hat den wunderschönen Landstrich mit dem historischen Baubestand erworben,
um darauf ein internationales Weiterbildungszentrum für das höhere Kader zu errichten.
Dessen Lage ist nicht nur landschaftlich bestechend und äusserst ruhig, sondern auch
verkehrsmässig sehr günstig, d.h. auf S.trasse und S.chiene leicht erreichbar ( G.otthard-
strecke ) und innert einer knappen Stunde auch vom interkontinentalen F.lughafen Z.ürich-
K.loten her.
Mit dem Ankauf hat sich R.oche auch verpflichtet, dieses jahrhunderte alte kulturelle und
landschaftliche Erbe in seinem herkömmlichen Erscheinungsbild der Nachwelt zu erhalten.
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( BeschriebSchlossBuonas KantonZug AlbumSchlösserKantonZug Schloss Castle
AlbumSchweizerSchlösser,BurgenundRuinen SchlossZug SchlossKantonZug Château
AlbumSchweizerSchlösser,BurgenundRuinen Castello Kasteel 城 Замок Castillo
Mittelalter Geschichte History Gebäude Building Archidektur Schweiz Suisse Svizzera
Switzerland Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )
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Ausflug an den Z.ugers.ee am Donnerstag den 18. Juni 2015
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Mit dem Z.ug von B.ern über L.uzern nach C.ham
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S.paziergang durch C.ham
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Mit dem Z.ug von C.ham nach Z.ug und weiter mit dem S.chiff M.S Z.ug von Z.ug nach A.rth und wieder zurück nach Z.ug
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B.esuch des M.useum in der B.urg Z.ug
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Mit dem Z.ug von Z.ug über L.uzern zurück nach B.ern
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Hurni150618 AlbumZZZZ150618Ausf.lugZ.ugers.ee KantonZug
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 181223
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NIF
This was the first pair of fuzzy Uber I've made. I cut up a sweater dress of mine and one of my husbands shirts (shhhhh dont tell him!). They are a prize for the winner of my "100 Fans on Facebook" contest! You can be a fan too, www.facebook.com.baybeegeeshop
Ein wenig schimmert Hordorf durch die Wolkendecke durch. Immer weiter reißt sie im Laufe des Tages auf und die Sonne kriegt auch am Boden ihre Chance...
Der Brennweitenbereich eines solchen Zoom-Objektivs ist sicher konstruktiv leicht beherrschbar und günstig herzustellen. Selbst an DSLRs ist sowas ähnliches oft Bestandteil eines Einsteiger-Kits.
Wie viele andere Objektivhersteller und Vertriebsfirmen hatte damals auch Soligor ein solches Zoom im Programm. In der Bedienungsanleitung wird mit einem gewissen Stolz auf die Qualität des Produkts hingewiesen:
Das Drehzoom wurde unter Anwendung von zukunftsweisender Technologie konstruiert und gefertigt. Nur so war es möglich, ein hochwertiges Zoomobjektiv mit solch herausragenden technischen Daten, geringem Gewicht und extrem kompakten Abmessungen herzustellen. Das Zoomobjektiv reicht von 35 mm (Weitwinkel) über 50 mm (Normal) bis 80 mm (Porträt). Darüber hinaus ist es mit einer Makroeinstellung ausgestattet, mit der Nahaufnahmen bis zu einem max. Abbildungsmaßstab von 1:4 möglich sind.
Laut Seriennummer wurde dieses Zoom von der japanischen Firma Kino Precision Industries hergestellt. Besser bekannt ist dieser Hersteller unter dem Namen Kiron, wie sich die amerikanische Tochterfirma nannte. Die hatte in den 80er Jahren recht großen Erfolg, unter anderem auch als Lieferant für Vivitar.
(c) ADFC Bayern
Bild darf von ADFC-Gruppen genutzt werden im Rahmen einer positiven Berichterstattung über den ADFC und das Fahrrad.
Herbst harvest fall autumn
Changement de couleur des feuilles
Durant les mois d'automne, beaucoup d'arbres feuillus connaissent un changement de couleur des feuilles avant qu'elles ne tombent. Ce changement de couleurs, qui existe chez de nombreux arbres, est souvent appelé couleurs automnales.
Autumn leaf color
Autumn leaf color is a phenomenon that affects the normally green leaves of many deciduous trees and shrubs by which they take on, during a few weeks in the autumn season, various shades of red, yellow, purple, and brown.
The phenomenon is commonly called autumn colours or autumn foliage in British English and fall colors, fall foliage, or simply foliage in American English.
Places / Germany / Baden-Wurttemberg / Tübingen / Lustnau - EGERIA Gelände
Ahornblatt mit beginnender Umfärbung
Ahornblatt in gelber Hebstfarbe
Ahornblatt in brauner Hebstfarbe
Zwischen Blatt und Baum verkorkt sich eine Schicht, die sogenannte Korkschicht. Dadurch kann das Blatt nicht mehr versorgt werden und fällt ab.
In Jahreszeiten mit geringer Wasserversorgung werfen viele Laubbäume ihre Blätter ab, um den Wasserverlust durch Verdunstung über die Blattoberfläche zu verringern.
Wenn sich in den Herbstnächten der Boden zunehmend abkühlt, nehmen die Wurzeln immer weniger Wasser auf. Nahe dem Gefrierpunkt wird schließlich die Wasseraufnahme ganz eingestellt. Da die Blätter aber weiter Wasser verdunsten, würde der Baum schließlich austrocknen. Durch das Abwerfen der Blätter wird die Verdunstung stark eingeschränkt.
Im Herbst leiten die Laubgehölze mit abnehmender Tageslänge vor dem Laubfall die aktive Umfärbung der Blätter ein, indem sie deren Proteine abbauen und wertvolle Nährstoffe wie Stickstoff und Phosphat in Speichergeweben bis zur nächsten Wachstumsperiode zwischenlagern.
Ein Recycling der Blattfarbstoffe findet allerdings nicht statt.
Das grüne Chlorophyll wird zu farblosen Formen umgebaut und in den Vakuolen der Zellen angereichert, sodass auch die Chlorophyll-haltigen Proteine der Photosynthese abgebaut werden können.
Es gibt so den Blick auf die verbleibenden gelblich-roten Carotinoide frei. Die Logistik der Stoffverlagerung ist im Blatt oft gut erkennbar: Periphere Bereiche verlieren ihr Grün zuerst, entlang der Blattnerven bleibt es länger erhalten.
Bei vielen Arten tritt außerdem eine kräftige Rotfärbung auf. Dafür ist in erster Linie der Farbstoff Anthocyan verantwortlich, der unter Energieaufwand neu synthetisiert wird.
Es werden auch zusätzlich Carotinoide hergestellt.
In der Laubschicht leben viele Bodenlebewesen wie Regenwürmern, Asseln, Milben, Springschwänzen und Mikroorganismen. Sie zersetzen die Laubstreu zu Humus.
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Laubblätter zeichnen sich durch eine im Verhältnis zur Blattdicke großen Blattfläche (Blattspreite) und durch eine Netzaderung aus.
Im Gegensatz dazu sind die Nadeln der Nadelbäume Blätter mit Paralleladerung und einer kleinen Blattfläche.
Laubblätter, die durch ihren Bau eine geringe Verdunstung aufweisen, werden auch in der Trockenzeit nicht abgeworfen.
Die Lärche, Nadelbaum, verliert im Herbst ihre Nadeln, da deren Verdunstungsschutz nicht ausreichend ist.
SLMNr 4499 : SBB Lokomotive Ae 6/6 11486 Burgdorf ( Hersteller SLM Nr. 4499 - Baujahr 1964 ) am Bahnhof Olten im Kanton Solothurn in der Schweiz
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( Ae6/611486 )
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SBB Ae 6/6 Lokomotive
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Betrieb
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- Baujahr : 1.9.5.2 P.rototypen => 1.9.5.5 – 1.9.6.6 S.erienlokomotiven
- Betriebsnummern : 1.1.4.0.1 – 1.1.5.2.0
- Betriebsnummern ( UIC ) : Ae 610 4.0.1 – Ae 610 5.2.0
- Stückzahl : 120
- Einsatzgebiet : G.üterverkehr
- W.artungswerk : B.ellinzona
- Ausrangierung : seit 2.0.0.2
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Technische Daten
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- Fahrzeugtyp : elektrische Lokomotive
- Hersteller : SLM W.interthur - BBC B.aden - MFO Z.ürich
- Achsfolge : Co'Co'
- Höchstgeschwindigkeit : 125 km/h - heute: 120 km/h
- Leistung : 4`300 kW ( 5`830 PS )
- Bergleistung : 650 - Tonnen - Zug auf 26 ‰ Steigung bei 75 km/h
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Masse und Gewicht
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- Länge über Puffer : 18'400 mm
- Breite : 2`970 mm
- Höhe : 4`500 mm
- Gewicht : 120 t / Prototypen: 124 t
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Sonstiges
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- Besondere Merkmale : 2 P.rototypen mit abweichenden Merkmalen
- Vorgänger : SBB Ae 4./.6
- Nachfolger : SBB R.e 6/6
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Ae 6/6 ist eine Baureihe von 120 Universallokomotiven der Schweizerischen Bundes-
bahnen. Sie werden aufgrund ihres früheren Einsatzgebietes den Gotthardlokomotiven
zugeordnet.
Die ersten 25 Lokomotiven werden häufig als K.antonslokomotiven bezeichnet, da sie
die Wappen der 25 Schweizer K.antone trugen. An den Lokkästen befinden sich C.hrom-
Z.ierlinien und an den F.rontseiten ein S.chnäuzchen.
Diese Verzierung, begleitet von den Wappen an den Seitenwänden, fand grossen Anklang
und machte diese leistungsstarken Maschinen europaweit berühmt.
Die weiteren 95 Lokomotiven der Serie erhielten keine C.hromverzierung, aber die Wappen
der K.antonshauptorte sowie wichtiger S.tädte und O.rtschaften.
Dort wo sich die Wappen befanden, war bei den P.rototyplokomomotiven zuerst die Fahr-
zeugnummer ( 1.1.4.0.1 - 1.1.4.0.2 ) abgebracht. Die Lokomotivtaufen wurden als festliche
Anlässe durchgeführt.
Ursprünglich waren die Maschinen t.annengrün lackiert. Heute haben etwa die Hälfte aller
Lokomotiven einen r.oten Anstrich. Mit dieser Umlackierung wurde - und das nicht nur bei
den Ae 6/6 - in den späten Achzigerjahren begonnen.
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Vorgeschichte
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In der N.achkriegszeit hatten die Schweizerischen Bundesbahnen ein zunehmendes Ver-
kehrsvolumen zu bewältigen und sahen sich daher veranlasst, einen neue, sechsachsige
Drehgestelllokomotive vor allem für die G.otthardbahn zu beschaffen.
Der Verkehr wurde bis dahin durch die SBB Ae 4./.6, die SBB Ae 4./.7 sowie die C.e 6./.8
K.rokodil - Lokomotive abgewickelt. Sie waren - aus heutiger Sicht - nur für sehr be-
scheidene Anhängelasten zugelassen. Dadurch waren am G.otthard V.orspanndienste
nötig, die zeitraubend, unpraktisch und unwirtschaftlich waren.
Das aus SLM und BBC bestehende Konsortium, zu dem sich später die Maschinenfabrik
O.erlikon gesellte, erhielt im Jahr 1949 den Zuschlag für den Bau von zwei P.rototypen.
Die technische Entwicklung erwies sich als schwierige Aufgabe, so dass die Lokomotive
1.1.4.0.1 erst am 4. S.eptember 1.9.5.2 das F.abrikgebäude der BBC in M.ünchenstein
in fahrtauglichem Zustand verlassen konnte.
Sie wurde auf eine P.robefahrt nach Z.ürich geschickt, aber nicht wie sonst üblich vom
B.undesamt für Verkehr für die Zulassung auf dem normalspurigen Schienennetz geprüft.
Sie wurde gewogen, und es stellte sich heraus, dass sie 124 t statt die vorgesehenen
120 t wog. Sie kehrte nach M.ünchenstein zurück und wurde vorerst technisch weiter-
entwickelt. Am 31. J.anuar 1.9.5.3 folgte auch die Ae 6/6 1.1.4.0.2.
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Anforderungen an die Ae 6/6
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Sechsachsige Drehgestellokomotive, die vor S.chnell- und G.üterzügen einsetzbar ist,
Stundenleistung bei 6 x 1000 PS bei 74 km/h; Dauerleistung bei 6 x 900 PS bei 78,5 km/h,
Gesamtgewicht von maximal 120 t, Toleranz von -/+ 2%,
Beförderung von 600 t schweren Zügen bei 75 km/h auf den S.teilrampen der G.otthard-
bahn, Beförderung von 750 t auf B.ergstrecken mit bis zu 21 ‰ Steigung und 1`450 t bei
10 ‰, als V.orspann- und Z.wischenlokomotive bei Geschwindigkeiten zwischen 35 und
75 km/h einsetzbar; muss mit der Beförderung dieser Lasten wiederholt in der Steigung
anfahren können, Zugkraft von 8 t bei 125 km/h und einer Fahrdrahtspannung von 15 kV,
elektrische Rekuperationsbremse, die das Eigengewicht der Lokomotive und eine
Anhängelast von 300 t in einem Gefälle von bis zu 20 ‰ dauernd abbremsen kann;
Erhöhung der Bremskraft um 20 % innert 5 Minuten, Einsetzbarkeit der elektrischen
Bremse auch bei der Höchstgeschwindigkeit, Erhöhung der Leistung um 10 % über die
Stundenleistung innert 15 Minuten.
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Einsatz der P.rototypen
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Nach der Auslieferung folgten verschiedene Versuchs- und E.xtrafahrten. Die Maschinen
erreichten die Anforderungen gemäss dem Pflichtenheft. Technische Probleme machten
sich im Regeldienst bemerkbar.
Bemängelt wurde immer wieder die schwache elektrische Bremse. Diese wurde wie im
Pflichtenheft verlangt «nur» für das Abbremsen des Eigengewichtes und einer Last von
maximal 300 t im Gefälle von bis zu 20 ‰ ausgelegt. Für die S.erienproduktion wurde
die elektrische Bremse weiterentwickelt.
Die beiden P.rototypen versahen vorerst R.egeldienste in einem Zweitagesprogramm auf
der G.otthardbahn zwischen L.uzern und C.hiasso. Sie wurden im D.epot E.rstfeld
stationiert.
Wiederholt waren einzelne Fahrmotoren defekt. Da keine Ersatzmotoren beschafft
worden waren, erhielten die betroffenen Lokomotiven vorübergehend einen Ballast,
damit das Dienstgewicht noch stimmte.
Sie mussten aber vom G.otthard abgezogen werden und wurden anstelle von Ae 3./.6 I
und Ae 4./.7-Lokomotiven in anderen R.egeldiensten eingesetzt. Sie wurden früher als
die Ae 6/6 - S.erienlokomotiven vom G.otthard abgezogen, nämlich in den späten
Sechziger Jahren, als die in E.rstfeld stationierten SBB R.e 4./.4 I.I.I schon im Einsatz
waren.
Sie waren daher nicht selten auch vor R.egionalzügen anzutreffen, die sonst mit Ae 3./.6 I
oder Ae 4./.7 bespannt waren. In den Siebziger Jahren wurden sie technisch weiter-
entwickelt, erhielten aber nie die Q.ualität der S.erienlokomotiven.
Im S.ommer 1.9.8.0 wurden sie vom D.epot E.rstfeld nach Z.ürich versetzt. Die dortige
Depotinspektion beabsichtigte im J.anuar 1.9.9.7, die beiden Prototypen für Depotmanöver
und als Druckluftspender im D.epot R.orschach einzusetzen und somit aus dem Verkehr
zu ziehen.
Aufgrund ihrer besonderen Bauweise, die sie nur innerlich von den S.erienlokomotiven
unterscheidet, waren sie viel wartungsaufwendiger und im Betrieb gewissermassen ein
Hindernis.
Infolge des Triebfahrzeugmangels kamen sie aber innert kurzer Zeit wieder in den Regel-
dienst. Infolge der Zuteilung aller Ae 6/6-Lokomotiven zu SBB C.argo fiel die D.epot-
zuteilung weg.
Diese P.rototypen hatten Drehgestelle mit starren Achsen, was im Kurvenlauf zu starkem
Schienen- und Spurkranz-Verschleiß führte. Trotz anfänglicher technischer Mängel war
man bei den SBB der Überzeugung, mit der Entwicklung der Ae 6/6 auf dem richtigen
Weg zu sein.
Nach Einbau seitenelastisch gelagerter Radsätze und Verkleinerung des Spurkranzes
der mittleren Drehgestell - Räder konnte der Serienbau 1.9.5.4 eingeleitet werden, dem
1.9.5.5 die ersten Auslieferungen folgten.
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Betriebseinsatz bis in die 1.9.6.0 er - Jahre
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Zusammenfassung
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Zu den besten Zeiten, in den 1.9.5.0 er und 1.9.6.0 er Jahren, waren die Ae 6/6 die G.ott-
hardlokomotive schlechthin sowohl im R.eise- wie auch im G.üterverkehr.
Sie waren auch am S.implon im Einsatz. Sie wurden im Turnus dort eingesetzt, damit
die R.evision durch die H.auptwerkstätte B.ellinzona gesichert war. In den späten Sech-
zigerjahren wurden die beiden P.rototypen vom G.otthard abgezogen; später folgten
auch viele S.erienlokomotiven.
Sie wurden ins F.lachland versetzt, da neuere, leistungsfähigere Lokomotiven auf dem
G.otthard eingesetzt wurden. Seit den 1.9.9.0 er Jahren werden die Ae 6/6 fast nur noch
im G.üterverkehr eingesetzt, da sie für R.eisezüge heute zu langsam sind.
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Loktaufen
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Auch die E.xtrafahrten anlässlich der Loktaufen gehören zum Betriebseinsatz der Ae 6/6.
Man übernahm einen Brauch aus E.ngland, indem man die Lokomotiven mit K.antons- und
G.emeindewappen schmückte.
Das waren festliche Anlässe, und jeder Kanton erhielt «seine» eigene Ae 6/6. Die Fahr-
zeuge 1.1.4.2.6 bis 1.1.5.2.0 erhielten G.emeindewappen von K.antonshauptorten und von
wichtigen V.erkehrszentren.
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1.9.7.0 er – 1.9.9.0 er - Jahre
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Zusammenfassung
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In den 1.9.7.0 er - Jahren wurden die Prototypen 1.1.4.0.1 und 1.1.4.0.2 technisch weiter-
entwickelt.
Sie wurden im Jahr 1.9.7.8 vor allem der Lokomotive 1.1.4.1.4 angeglichen, erhielten
aber nie die Qualität der S.erienlokomotiven. 1.9.7.1 wurden die Ae 6/6 durch die neue
SBB R.e 4./.4 III auf der G.otthardstrecke etwas entlastet. Echte Konkurrenz bekamen
sie jedoch ab 1.9.7.5 durch die SBB Re 6./.6, die als ihr Nachfolge-Typ vorgesehen war
und beinahe die doppelte Leistung hat.
Der ehemalige Star des G.otthards wurde damit in niedergeordnete Dienste verdrängt
und seither meist im M.ittelland und im J.ura und seit Mitte der 1.9.9.0 er Jahre fast
nur noch im G.üterverkehr eingesetzt.
Dies, da er für den schnellen Reiseverkehr mit der von 125 km/h auf 120 km/h herab-
gesetzten Höchstgeschwindigkeit zu langsam ist.
Eine Ausnahme bildeten die von der B.L.S gemieteten einstigen G.otthardlokomotiven,
die zur Fahrt über den L.ötschberg sogar noch vor I.nterC.ity - Züge gespannt wurden.
Im Jahr 1.9.9.7 wollte die D.epotinspektion von Z.ürich die beiden P.rototypen aus dem
Verkehr ziehen und als Druckluftspender und für Depotmanöver im D.epot von R.orschach
einsetzen. Infolge des T.riebfahrzeugmangels kamen sie aber zurück in den R.egeldienst.
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Baukastensystem
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Die Serienlokomotiven 1.1.4.0.3 - 1.1.5.2.0 wurden nach dem sogenannten Baukasten-
system erstellt. Obwohl sie teils in schwere Unfälle verwickelt waren, konnten sie innert
kurzer Zeit wieder instandgestellt werden.
Da die P.rototyplokomotiven 1.1.4.0.1 und 1.1.4.0.2 verschiedentlich anders konstruiert
sind, konnten sie von diesem Baukastensystem nur wenig profitieren.
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Unfälle
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In der Nacht vom 29. auf den 30. J.uli 1.9.8.8 kollidierte die Ae 6/6 1.1.4.1.3, die den
G.üterzug 53048 zog, in E.ffingen mit einer B.aumaschine. Sie musste in der Folge
einer Hauptrevision unterzogen werden und war am 28. F.ebruar 1.9.8.9 wieder in Be-
trieb.
Am 12. A.pril 1.9.8.9 kam es in W.interthur zu einer Flankenfahrt zwischen der SBB
Ae 6/6 1.1.4.0.1 und der SBB R.e 4./.4 II 1.1.2.8.7. Da für die Serienlokomotiven ein
ausreichendes Ersatzteillager angelegt wurde, konnten diese nach Unfällen innert
kurzer Zeit wieder instandgestellt werden. Da es sich diesmal um eine P.rototyp-
lokomotive handelte, erwies sich die Aufarbeitung als viel komplizierter.
Die Lokomotivabteilung der H.auptwerkstätte in B.ellinzona zeigte sich mit dem Ab-
bruch der Lokomotive einverstanden. Allerdings wehrten sich Eisenbahnfreunde für
den Erhalt dieser allerersten Ae 6/6-Lokomotive, so dass sie dennoch eine Haupt-
revision, eine R3, erhielt.
Es war die aufwendigste und teuerste Revision aller Zeiten. Im Jahr 1.9.9.1 wurde die
Ae 6/6 « T.icino » wieder in den R.egeldienst entlassen.
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K.antonslok J.ura
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Nach der Gründung des K.antons J.ura 1.9.7.9 sollte auch dieser Kanton seine eigene
" K.antonslok " bekommen. Da aber die letzte Ae 6/6 bereits 1.9.6.6 abgeliefert worden
war, stieg die S.tädtelok 1.1.4.8.3 P.orrentruy zur K.antonslok J.ura auf.
Sie erhielt zwar das K.antonswappen J.ura, aber nicht die C.hrom - Z.ierlinien und das
" S.chnäuzchen ". Das Wappen P.orrentruy erbte die SBB Re 4./.4 II 1.1.2.3.9.
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21. Jahrhundert
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1.9.9.9 wurden auf Grund der Restrukturierung bei den SBB alle 120 Lokomotiven in die
D.ivision G.üterverkehr ( SBB C.argo ) eingeteilt. Im G.üterverkehr ist die Ae 6/6 heute
weiterhin eine sehr zuverlässige Lokomotive.
Da die Ae 6/6 Drehgestelle mit je drei Achsen enthalten, haftet an ihnen der Makel von
« S.chienenmördern ». Der Unmut wurde besonders aufgrund von G.üterfahrten auf der
der C.hemins de fer du J.ura ( C.J ) gehörenden Strecke P.orrentruy – B.onfol laut.
Als grösster Nachteil der Ae 6/6 wird häufig die fehlende Vielfachsteuerung erwähnt.
Bisherige Pläne eines Umbaus wurden verworfen und aufgrund der ungewissen Rest-
lebensdauer auch nicht weiter verfolgt.
Für die jüngeren Lokomotiven wurde die Ausrüstung mit der F.ührerstandssignalisierung
( F.S.S ) erwogen, so dass diese auf F.S.S - Strecken fahren können, probehalber wurde
hierfür die 1.1.5.1.2 « H.orgen » umgerüstet.
Die noch betriebsfähigen S.erienloks sind heute vor N.ahgüterzügen anzutreffen, stehen
aber meist auf grossen R.angierbahnhöfen.
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W.appendiebstähle
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Unbekannte, bei denen es sich um Trophäenjäger handeln dürfte, verschafften sich im
Jahr 2.0.0.6 nachts Zugang zu den R.angierbahnhöfen und demontierten W.appen und
S.chweizerkreuze.
Um weitere Diebstähle zu verhindern, ordneten die SBB an, bei allen Ae 6/6-Lokomotiven
die W.appen zu entfernen und zu archivieren. Die Lokomotiven im neuen SBB C.argo-
D.esign erhielten neue Wappen jeweils beim F.ührerstand auf der linken Seite.
Voraussichtlich werden die Wappen nicht mehr montiert, sondern zusammen SBB
H.istoric übergeben. Im M.ärz 2.0.0.7 gab SBB C.argo bekannt, dass eine grössere An-
zahl von Ae 6/6 eine Neubemalung im sogenannten " Cargo - Look " erhalten und
noch mindestens bis zur Inbetriebnahme des G.otthard - B.asistunnels ( voraus-
sichtlich um 2.0.1.6 ) in Betrieb bleiben sollen
Die erste umlackierte Lokomotive ist - abgesehen von der Denkmallokomotive
Ae 610 4.9.2 - die Ae 610 4.8.6 " B.urgdorf ".
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Der Verbleib ausrangierter Lokomotiven
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Zusammenfassung
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2.0.0.2 wurde die erste Lokomotive dieser Serie, die 1.1.4.1.0 « B.asel - S.tadt » unfall-
bedingt ausrangiert und abgebrochen. Dies geschah, nachdem ihr bei einer F.lankenfahrt
in D.ietikon, die S.eitenwand aufgerissen wurde. Seither wurden mehrere Maschinen, da-
runter auch die P.rototypen 1.1.4.0.2 « U.ri » und 1.1.4.0.1 « T.icino » ausrangiert.
2.0.0.2 war die 1.1.4.0.1 « T.icino » kurz nach ihrem 50. Geburtstag zu Gast am Tag der
offenen Tür auf dem R.angierbahnhof M.uttenz. Nach einem K.abelbrand wurde sie am
11. S.eptember 2.0.0.3 ausrangiert.
Danach stand sie monatelang auf einem fahrdrahtlosen A.bstellgleis beim L.okomotivfried-
hof von B.iasca - anfänglich mit einigen andern Ae 6/6, die kurz darauf von der Ö.ffentlich-
keit unbemerkt abgebrochen wurden.
Dasselbe Schicksal ereilte die 1.1.4.3.3, die in B.ellinzona abgestellt war. In B.iasca
abgestellt war auch die 1.1.4.1.2, die im D.ezember 2.0.0.6 dem S.chrotthändler über-
geben wurde.
Das Schicksal ausrangierter Ae 6/6-Lokomotiven sorgt bei Eisenbahnfreunden regel-
mässig für Aufsehen.
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P.rototyplokomotive 1.1.4.0.1
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Zuletzt war nur noch die 1.1.4.0.1 « T.icino » in B.iasca abgestellt und mit R.adschuhen
gesichert. Sie gehört seit dem 12. J.uni 2.0.0.6 der SBB H.istoric, die sie seit dem
D.ezember 2.0.0.6 langfristig an den C.lub del S.an G.ottardo vermietet.
Eisenbahnfreunde machten geltend, dass an dieser und andern Ae 6/6-Lokomotiven
das S.chweizerkreuz und das K.antonswappen nicht mehr vorhanden waren. Gemäss
Angaben der SBB werden die demontierten Teile zusammen mit dem Fahrzeug dem
Käufer übergeben.
Im J.uli 2.0.0.7 wurde die « T.essiner Ae 6/6 » nach B.ellinzona überführt. Sie war dort
remisiert und man wollte mit der W.iederinstandstellung beginnen. Die Kosten erwiesen
sich aber als viel höher als budgetiert, und es erwies sich als schwierig, die richtigen
Ersatzteile zu erhalten.
Ausserdem machten sich Risse in den S.peichen bemerkbar. Seit dem 20. M.ai 2.0.1.0
befindet sich diese Lokomotive bei der S.chienenverkehrsgesellschaft S.tuttgart in H.orb
am N.eckar.
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Ae 6/6 an SBB H.istoric
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Der Stiftung Historisches Erbe der SBB ( SBB H.istoric ) wurde bereits die Ae 6/6
1.1.4.0.2 « U.ri » übergeben, die für das G.otthard - J.ubiläum 2.0.0.7 wieder mit
ihrem ursprünglichen, t.annengrünen Anstrich hergerichtet und danach im D.epot
E.rstfeld stationiert wurde.
Ebenfalls im Dienst von SBB H.istoric stehen die Ae 6/6 1.1.4.1.1 « Z.ug » ( Farbe
t.annengrün, S.tandort E.rstfeld ), 1.1.4.1.6 « G.larus » und 1.1.4.2.5 « G.enf» und
( beide mit der F.arbe r.ot und dem S.tandort O.lten), wobei die «G.larus» nicht
betriebsfähig ist und als E.rsatzteilspender dient.
Die Ae 6/6 1.1.4.0.5 « N.idwalden » wurde von SBB H.istoric ebenfalls als Ersatz-
teilspender übernommen und zunächst in O.lten abgestellt. Nach Ausbau noch
brauchbarer Teile für die Ae 6/6 « A.argau », die sich in der Obhut des Vereins
M.ikado befindet, wurde sie am 10. J.anuar 2.0.1.2 zum A.bbruch nach K.aiseraugst
überführt.
Im H.erbst 2.0.1.1 übernahm SBB H.istoric zudem die Ae 6/6 1.1.4.5.6 « O.lten ». Sie ist
in O.lten stationiert und soll im letzten Betriebszustand fahrfähig erhalten bleiben. Es
handelt sich derzeit ( Stand: J.uli 2.0.1.2 ) um die einzige S.tädtelokomotive im Bestand
der historischen Ae 6/6.
Zwei weitere Lokomotiven wurden als Leihgaben an verschiedene Vereinigungen abge-
treten.
Die Ae 6/6 1.1.4.0.7 « A.argau » wurde 2.0.0.9 von SBB Historic an den Verein « M.ikado
1.2.4.4 » als L.eihgabe abgegeben.
Die Ae 6/6 1.1.4.2.1 « G.raubünden » wurde von SBB Historic an den «Verein Erhalt
historische Elektrolokomotive Ae 6/6 1.1.4.0.3 » als Leihgabe abgegeben. Der Wider-
spruch im V.ereinsnamen und der Loknummer ergibt sich daraus dass der V.erein
zuerst die Ae 6/6 1.1.4.0.3 « S.chwyz » übernehmen wollte, diese war jedoch nicht
reparierbar defekt, so dass man auf die 1.1.4.2.1 als Leihgabe Rückgriff genommen hat.
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D.enkmallokomotive bei E.rstfeld
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Ab dem H.erbst 2.0.0.6 stand anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der G.otthardbahn
eine D.enkmallokomotive der Reihe Ae 6/6 mit zwei S.peisewagen und einem G.epäck-
wagen auf dem Areal der A.utobahnraststätte bei E.rstfeld.
Die S.peisewagen wurden nicht zweckentfremdet - sie waren ein Teil des Restaurants.
Zur selben Zeit wurden die Innenräume der R.aststätte in F.ahrtrichtung N.ord umgebaut.
Als die B.auarbeiten fertig waren, wurden die S.peisewagen, die normalerweise in I.nter-
c.ity-Z.ügen verkehren, durch G.üterwagen ersetzt.
Die ehemalige Ae 6/6 1.1.4.9.2 " E.mmen " wurde mit dem SBB C.argo - D.esign frisch
gestrichen und bekam die Bezeichnung Ae 610 4.9.2. Mit ihrem heutigen Aussehen ist
sie allerdings erst seit ihrer Wiederinbetriebnahme im R.egeldienst unterwegs. Die einst
geplante Umdesignierung infolge der Zuteilung aller Artgenossinnen zur Division Güter-
verkehr stieß in Kreisen von Eisenbahnfreunden auf Proteste. ( Eine h.ellgrüne Farbe war
vorgesehen.) Das neue D.enkmal wurde mit einer grossen B.ahnhofsuhr am 18. O.ktober
2.0.0.6 festlich eingeweiht. Unter den Festrednern waren auch der Urner Regierungsrat
I.sidor B.aumann, der Tessiner R.egierungsrat M.arco B.orradori und B.enedikt W.eibel,
der scheidende P.räsident der SBB - G.eneraldirektion.
Im H.erbst 2.0.0.7 wurde die Lokomotive von der A.utobahnraststätte abtransportiert und
auf der G.otthardbahn wieder aufgegleist. Bei der technischen Kontrolle wurden ge-
brochene Radsterne festgestellt. Der Schaden musste behoben werden, bevor die Lok
wieder in den Regeldienst kam.
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Verein 1.1.4.0.6 A.lpnachstad
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Der Verein 1.1.4.0.6 A.lpnachstad wollte die auf den K.anton O.bwalden getaufte Ae 6/6
1.1.4.0.6 als D.enkmallokomotive in A.lpnachstad erhalten. Der Verein hatte die Loko-
motive langfristig von SBB H.istoric gemietet.
Die Lokomotive wurde als nicht mehr betriebsfähig ausrangiert und als Ersatzteilspenderin
in der H.auptwerkstätte B.ellinzona ausgeschlachtet. Ihre Verschrottung war von den SBB
schon besiegelt, was vorläufig verhindert wurde.
In der Nacht vom 14. auf den 15. D.ezember 2.0.0.6 wurde sie auf der S.trasse von
B.ellinzona nach A.lpnachstad transportiert. Nach langer, aber ergebnisloser Suche
nach einem Standort in A.lpnach wurde die Lok am 17. Juni 2.0.1.1 in E.nnetmoos bis
auf den F.ührerstand, welcher für ein späteres Projekt verwendet werden soll, abge-
brochen.
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D.enkmallokomotive im K.anton L.uzern
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Zwischen D.agmersellen und N.ebikon, auf dem A.real der G.alliker T.ransport AG, steht
seit dem F.ebruar 2.0.0.7 auf Initiative des S.eniorchefs Peter Galliker die Ae 6/6 1.1.4.1.8
in roter Farbe. Obwohl sie dem Kanton St. G.allen gewidmet war, erhielt sie ein neues
L.uzerner K.antonswappen. G.alliker, ein Stammkunde von SBB C.argo, hatte die dem
Abbruch geweihte Maschine in B.ellinzona entdeckt und ihr so ein neues Zuhause ge-
geben.
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Denkmallokomotive im V.erkehrshaus
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Das V.erkehrshaus Schweiz hat von SBB Cargo die Ae 6/6 « S.chaffhausen » erworben
und stellt diese von Zeit zu Zeit im V.erkehrshaus aus.
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L.oksimulater bei der " C.hemins de fer du K.aeserberg "
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Der F.ührerstand der K.antonslokomotive Ae 6/6 1.1.4.0.9 mit W.appen des K.antons
B.aselland steht im Haus der " C.hemins de fer du K.aeserberg " im F.reiburger V.orort
G.ranges - P.accot im K.anton F.reiburg in der Schweiz
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( BeschriebAe6/6 AlbumSBBAe6/6Lokomotive AlbumBahnenderSchweiz Ae6/6 Ae610
Ae 6/6 610 Schweizerische Bundesbahn Bundesbahnen Eisenbahn Lokomotive Lok
SBB CFF FFS SLM Zug Train Juna Zoug Trainen Tog Tren Поезд Lokomotive Паровоз
Locomotora Lok Lokomotiv Locomotief Locomotiva Locomotive Eisenbahn Railway
Rautatie chemin de fer Ferrovia 鉄道 Spoorweg Железнодорожный Centralstation
Ferroviaria Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス
Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )
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In Olten am 14. Juni 2004
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 191221
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1181: Diese Hochspannungsleitungen führen nach links in nordwestliche Richtung über die Krempermarsch südlich von Itzehoe links der Stör bei Krempe-Bahrenfleth. Links auf Donaumasten mit V-förmigen Erdseilspitzen und V-förmigen Isolatoren die Leitung mit den Stromkreisen G und H des 380-kV-Höchstspannungsnetzes des Netzbetreibers 50-Hertz-Transmission, die das Atomkraftwerk Brunsbüttel an der Elbmündung mit dem Umspannwerk Hamburg-Nord in Quickborn verbinden. Daneben weitere Donaumasten mit V-förmigen Erdseilspitzen und V-förmigen Isolatoren, die jedoch eine zusätzliche Leiterseiltraverse tragen. Diese zusätzliche Leiterseiltraverse dient einer Stichleitung, die hier bei Krempe-Bahrenfleth von der Leitung zwischen den Umspannwerken Itzehoe-West in Huje und Hamburg-Nord in Henstedt-Ulzburg abzweigt und diese mit dem Atomkraftwerk Brokdorf jenseits der Stör am rechten Elbufer verbindet. Auf den beiden oberen Leiterseiltraversen dieser Masten verläuft die Leitung vom großen Umspannwerk Dollern bei Stade in Niedersachsen südlich der Elbe zum Umspannwerk Wilster südwestlich von Itzehoe. Rechts der Abzweigmast, an dem die Verbindung nach Brokdorf beginnt. Hier trennt sich gleichzeitig die Leitung zwischen den Umspannwerken Itzehoe-West und Hamburg-Nord wieder von den anderen Leitungen, zu denen sie ab Krempe über 5 Mastfelder parallel verläuft. Der Abzweigmast ist ein Einebenenmast mit einfacher Erdseilspitze, der für die Zweigleitung eine zusätzliche, deutlich angewinkelte Leiterseiltraverse aufweist. Hinten weitere Einebenenmasten mit einfacher Erdseilspitze im weiteren Verlauf der Leitung nach Huje.
Über dem Grab des Apostel Petrus wurde ab 315 unter Kaiser Konstantin I. die erste Basilika erbaut, die im 15. Jh. teilweise baufällig geworden war, so dass Julius II. einen Neubau beschloss. Die Arbeiten begannen 1506 und 1626 konnte Urban VIII. die neue Basilika nach 120jähriger Bautätigkeit einweihen.
Der 29 Meter hohe Baldachin, der sich über dem Hauptaltar erhebt und das Grab Petri akzentuiert, wurde von Bernini geschaffen und 1633 von Urban VIII. Barberini geweiht.. Für den Baldachin wurden die antiken Bronzeplatten des Proanos des Pantheon eingeschmolzen und ein Spottvers sagt daher: Was die Barbaren nicht taten, taten die Barberini.
Die Cathedra (der Stuhl) des hl. Petrus in der Apsis ist eine weitere Schöpfung Berninis. Es ist ein monumentales, licht- und goldstrahlendes dekoratives Ensemble um ein ovales Buntglasfenster mit der den hl. Geist symbolisierenden Taube. Unter dem ovalen Fenster steht ein von Bernini angefertigter Thron aus Goldbronze, der einen alten Thron aus Holz und Elfenbein umschliesst, der nach der Überlieferung der ursprüngliche Bischofssitz des hl. Petrus sein soll. In Wirklichkeit ist es ein Thron aus dem 9. Jh., den der Frankenkönig Karl der Kahle den Päpsten zum Geschenk machte, und dessen Nachbau im Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz ausgestellt ist.