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www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
More info and other languages available at:
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
More info and other languages available at:
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
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Kate Upton knows precisely what her fans want to see: On the New York Fashion Week, the Model staged a daring décolletage as genuine Curves Star.
During the New York Fashion Week you normally do not even know of sheer beauty, where to look. On the “Harper’s Bazaar Icons” event ...
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Photograph taken at an altitude of Six metres, in the magic of the Golden hour around sunrise at 05:30am, (sunrise was at precisely 06.15am) on Saturday 6th September 2014 off the Patricia Bay Highway 17, on Lochside Drive close to Frost Avenue and the Lochside Waterfront Park, in beautiful Sidney by the sea on Vancouver Island, British Columbia, Canada.
Here, I am standing beside the wooden decked viewing platform, looking over the water from beautiful Sidney by the sea on Vancouver Island, British Columbia, Canada. The large wading bird in the distance is a Great Blue Heron. The Great Blue Heron (Ardea Herodias) is a wading bird in the Heron family Ardeidae and found in North America, Central Ameria, the Caribean and Galapagos Islands.
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Nikon D800 135mm 1/400s f/2.8 iso100 RAW (14 bit) Manual focus. Manual exposure. Matrix metering. Auto white balance.
Nikkor AF-S 70-200mm f/2.8G ED IF VRII. Jessops 77mm UV filter. Nikon MB-D12 battery grip. Two Nikon EN-EL batteries. Nikon DK-17M Magnifying Eyepiece. Nikon DK-19 soft rubber eyecup. Manfrotto MT057C3 057 Carbon Fiber Tripod 3 Sections (Payload 18kgs). Manfrotto MH057M0-RC4 057 Magnesium Ball Head with RC4 Quick Release (Payload 15kgs). Manfrotto quick release plate 410PL-14.Jessops Tripod bag. Optech Tripod Strap.Digi-Chip 64GB Class 10 UHS-1 SDXC. Lowepro Transporter camera strap. Lowepro Vertex 200 AW camera bag. Nikon MC-DC2 remote shutter release. Nikon GP-1 GPS unit.
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LATITUDE: N 48d 38m 15.77s
LONGITUDE: W 123d 24m 12.83s
ALTITUDE: 6.0m
RAW (TIFF) FILE SIZE: 103.00MB
PROCESSED (JPeg) SIZE: 19.64MB
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Processing power:
HP Pavillion Desktop with AMD A10-5700 APU processor. HD graphics. 2TB with 8GB RAM. 64-bit Windows 8.1. Verbatim USB 2.0 1TB desktop hard drive. Nikon VIEWNX2 Version 2.10.0 64bit. Adobe photoshop Elements 8 Version 8.0 64bit
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
More info and other languages available at:
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
More info and other languages available at:
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
More info and other languages available at:
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
More info and other languages available at:
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
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Photograph taken at an altitude of Nine metres, in the magic of the Golden hour around sunrise at 05:40am, (sunrise was at precisely 06.15am) on Saturday 6th September 2014 off the Patricia Bay Highway 17, on Lochside Drive close to Frost Avenue and the Lochside Waterfront Park, in beautiful Sidney by the sea on Vancouver Island, British Columbia, Canada.
Here, I am standing beside the wooden decked viewing platform, looking over towards Mt Baker in Washington State, USA from beautiful Sidney by the sea on Vancouver Island, British Columbia, Canada. Also known as Koma Kulshan, she is an active glaciated andesitic stratovolcano in the Cascade Volcanic Arc and the North Cascades of Washington State in the United States, standing 3,286 metres tall and was first ascended in 1868, her last eruption recorded in 1880.
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Nikon D800 70mm 1/250s f/6.3 iso100 RAW (14 bit) Manual focus. Manual exposure. Matrix metering. Auto white balance.
Nikkor AF-S 70-200mm f/2.8G ED IF VRII. Jessops 77mm UV filter. Nikon MB-D12 battery grip. Two Nikon EN-EL batteries. Nikon DK-17M Magnifying Eyepiece. Nikon DK-19 soft rubber eyecup. Manfrotto MT057C3 057 Carbon Fiber Tripod 3 Sections (Payload 18kgs). Manfrotto MH057M0-RC4 057 Magnesium Ball Head with RC4 Quick Release (Payload 15kgs). Manfrotto quick release plate 410PL-14.Jessops Tripod bag. Optech Tripod Strap.Digi-Chip 64GB Class 10 UHS-1 SDXC. Lowepro Transporter camera strap. Lowepro Vertex 200 AW camera bag. Nikon MC-DC2 remote shutter release. Nikon GP-1 GPS unit.
LATITUDE: N 48d 38m 15.76s
LONGITUDE: W 123d 24m 12.74s
ALTITUDE: 9.0m
RAW (TIFF) FILE SIZE: 103.00MB
PROCESSED (JPeg) SIZE: 19.41MB
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Processing power:
HP Pavillion Desktop with AMD A10-5700 APU processor. HD graphics. 2TB with 8GB RAM. 64-bit Windows 8.1. Verbatim USB 2.0 1TB desktop hard drive. Nikon VIEWNX2 Version 2.10.0 64bit. Adobe photoshop Elements 8 Version 8.0 64bit
Turtle Bay, Manhattan
Designed by Philip C. Johnson in 1948 and built in 1949-50, the former Rockefeller Guest House is one of the earliest buildings in New York City to reflect the influence of the modem movement in architecture and the celebrated German-American architect Mies van der Rohe. The house, which was described by the noted architectural critic Ada Louise Huxtable as "sophisticated . . . handsome, unconventional," is remarkably intact.
Johnson's subtle and elegant design incorporates features borrowed from two earlier projects by Mies: his unbuilt "court houses" of the 1930s, and the elevations he designed for various buildings at the Illinois Institute of Technology (hereafter, IIT). Built without the use of traditional ornament, the striking two-story street facade is articulated with precisely arranged structural elements, including a symmetrical first story consisting of a handsome wood door and flanking polished reddish brown ironspot brick walls laid in Flemish bond, surmounted by a grid of six fixed translucent windows faced with four steel H-sections.
The house was commissioned by Blanchette Rockefeller, the wife of John D. Rockefeller 3rd and a major patron of the Museum of Modem Art (hereafter, MoMA), to display her collection of modem painting and sculpture and to entertain guests. The Rockefellers donated the house to the museum in 1955, and in the years that followed it had a succession of owners, many of whom were associated with the international art community, including Johnson who lived in the house from 1971 -79. A significant early work by one of the country's leading architects and his only private residential building in New York City, in May 1989 the Rockefeller Guest House became the first work of architecture in the city to be sold by a leading art auction house.
Design and Construction
In June 1948, the Empire Mortgage Company, acting on behalf of the Rockefeller family acquired a 25 by 100 foot lot on East 52nd Street, west of Second Avenue. It was an ideal location - midway between her home in Turtle Bay on Beekman Place and the museum. On the site were two vacant structures, both dating from circa 1870. Johnson later described them as "completely nondescript, [a] small house, wedged between brick walls, a gap and a weed patch, with a dumpy coach house."17 This sequence of spaces -closed, open, and closed-would shape Johnson's plan. Whereas most urban townhouses have gardens at the rear of the lot, the "gap" and "weed patch" would become an internal courtyard, filled with water and partly open to the sky.
An associate in Johnson's office, Frederick C. Genz, filed plans for the guest house in late 1948.18 Since the existing brick walls were retained, it was classified as an alteration, consisting of mainly plastering, plumbing, carpentry, and masonry work. The project's estimated cost was $64,000.19 Construction began in 1949, and the house was ready for use in 1950.
The Rockefeller Guest House was one the first buildings in New York City to reflect the influence of the modem movement in architecture and the celebrated German-American architect Mies van der Rohe. It would also be Johnson's first and only private residential building in the city. Located on the south side of 52nd Street, the simple two-story brick and glass facade stood in sharp contrast to the late nineteenth century buildings adjoining it, a tenement and schoolhouse.
Johnson's spartan design reflects two projects by Mies: the unbuilt "court houses" of the 1930s, where he explored the "flow of space . . . confined within a single rectangle formed by the outside walls of court and house conjoined," and the architect's elevations for the various buildings at HT which were notable for their "subtleties of detailing."20 In describing these facades, Johnson wrote in 1947:
Structural elements are revealed as are those of a Gothic cathedral . . . And whereas the medieval architect relied on the collaboration of the sculptor and painter for his ultimate effect, Mies, so to speak, had to perform the functions of all three professions. He joins steel to steel or steel to glass or brick, with the taste and skill that formerly went into the chiseling of a stone capital or the painting of a fresco.
Johnson followed Mies's example; rather than embellishing the guest house facade with traditional ornament, he articulated the street facade with precisely arranged structural elements. He divided the two-story facade into two visually-distinct sections. The lower portion of the first floor facade, which projects slightly in front of the windows, consists of a wood door at center flanked by polished reddish brown brick walls laid in Flemish bond. The brick, which resembled that used on the cylinder that enclosed the bathroom in Johnson's New Canaan residence of the previous year, was chosen to compliment the facade of the adjacent schoolhouse.
Above the solid base of the first story is a grid of six "unpolished plate glass" windows.22 The mullions that divide the fixed translucent windows are faced with two decorative steel H-sections that rest atop the brick sill. Whereas the second story has vertical floor-to-ceiling windows, the lower horizontal panes act as clerestories, enclosing the upper portion of the first floor facade. These two sets of windows have been traditionally hung with identical white draperies, giving the impression of a single floor above the brick base.
The first floor interior (not part of this designation) was designed as a single flowing space. In front was a large living area with a fireplace and a compact kitchen hidden by folding doors, and in the rear, a bedroom with bath and dressing area. Between the rooms was an interior court with a pool that extends the full width of the building. A grid of floor-to-ceiling windows face the courtyard, similar in effect to the courtyard Mies designed for the Chemical Engineering and Metallurgy Building (1945-46) at 13T. Uninterrupted brick walls painted white extended from the living area through the courtyard, providing a neutral backdrop for the owner's art collection; which included pieces by Alberto Giacometti, Hans Arp, Robert Motherwell, Elie Nadelman, Jacques Lipchitz, Jackson Pollock, and Mark Rothko.
Above the living area on the second floor (not part of this designation) were two unheated bedrooms and a bathroom. These rooms served two purposes; providing additional space for guests, but also giving the guest house a stronger presence on the street. Johnson later claimed that he designed the second story mainly to "give the facade height" and because a one-story house "would look all wrong."24 These second-floor bedrooms face the interior courtyard.
Critical Reception
The Rockefeller Guest House received considerable attention, with articles and photographic spreads in The New York Times, Interiors, and the Architectural Review. House & Home admired the simplicity of the living areas, suggesting that such "restraint" could "help make a cheap house look more expensive."25 In a 1961 guide to modem architecture in New York City, published by MoMA and the Municipal Art Society, the noted critic Ada Louise Huxtable described the house as "sophisticated . . . handsome, unconventional."
While many writers noted Johnson's long-standing debt to Mies and the intricate detailing on the facade, his friend and ally, the critic Henry-Russell Hitchcock, Jr., highlighted the building's "classical leanings" and how the arrangement with a central courtyard resembled "Pompeiian domestic planning."
Several critics detected a subtle Asian influence in Johnson's design.28 In August 1950, a writer for Architectural Forum described the "inward-directed plan" and the emphasis on the "restful" courtyard:
The idea of a quietly serene and empty space at the very core of the house and its busy life is one that might have appealed to Lao Tse the philosopher.
Modern architecture's minimalist character is also likely to have appealed to the owners who made frequent trips to Asia and were avid collectors of Asian and particularly Japanese art. White and black predominated throughout the sparsely-furnished interiors, and the pool in the courtyard was traversed by three raised travertine stepping stones that MoMA historian Russell Lynes later speculated were a "concession" to the Rockefeller's fondness toward "things Japanese." Furthermore, round wood pegs, set flush into the outer section of the dooijamb, suggest the hand-crafted quality of traditional Japanese woodwork.
Subsequent History
During the early 1950s, the Rockefeller Guest House became "an informal arm" of MoMA.
It was presided over by a butler named Charles, who could and frequently did run up luncheons for a small number of trustees and donors to the Museum, for Important Persons and those being wooed. There, too, were cocktail parties and small dinners and the ever present hazard of someone accidently backing into the shallow pool...
In 1954 the house was the site of an exhibition to benefit the activities of the Junior Council. Curated by Barr, Dorothy C. Miller and William Lieberman, it displayed paintings, sculptures and prints owned by various council members. Although The New York Times critic Aline Saarinen was disappointed by the cautious character of the artworks displayed, the exhibition offered the public a rare opportunity to view the elegantly minimal interiors.
Despite his antipathy to modern art, John 3rd attended functions at the house and on one occasion he and their children stayed overnight. He regretted the amount of time his wife devoted to running the guest house and eventually convinced her to donate the building to MoMA in the summer of 1955.32 Until the museum's East Wing (designed by Philip Johnson) was completed in 1964, the near-by guest house was used for a various museum events and functions, including receptions, conferences, and special exhibitions.
The guest house was purchased by Robert C. Leonhardt, a Manhattan business consultant, in 1964 for $100,000.
At the time of the sale, The New York Times described the house as "one of Mr. Johnson's most striking designs."33 With the death of Mr. Leonhardt in 1971, his widow, Lee Sherrod, sought a suitable tenant, inviting Johnson and his partner, the former art dealer and exhibition designer, David C. Whitney, to lease the house. Johnson, who described their previous residence as a "ratty old two-room walk-up," made few changes, repainting the interiors white and hanging paintings by such celebrated contemporary artists as Roy Lichtenstein, John Chamberlain and Frank Stella. Andy Warhol, who occasionally visited Johnson, admired the openness of the plan, calling it "a prototype of loft living in New York."
Robin Symes, a London antiquities dealer, acquired the house in 1979. Ten years later, in May 1989, he consigned it to the Sotheby's auction house. Sold to Ronald S. Lauder, a MoMA trustee since 1973, the building was described by The New York Times as "the first ever offered at a New York art auction — and the first piece of real estate auctioned anywhere in the world by Sotheby's." Anthony d'Offay, a London gallery owner specializing in modem art, purchased the guest house in the mid-1990s. In May 2000, Christie's auctioned the Rockefeller Guest House. Six bidders competed, and the final price was $11.16 million.
Description
The Rockefeller Guest House is located on the south side of East 52nd Street, between Second and Third Avenues. The street facade is symmetrical and two stories high. The lower section of the first story projects forward and is faced with reddish-brown Flemish bond brick with tan mortar, similar to that used on the adjoining school building.36 To the east, the brick facade recedes to metal extending the full height of the building, to brick that extends south and is visible from both the front and the side until it intersects with west wall of the adjoining school building. To the west, the brick facade recedes to metal extending the full height of the building, to brick that extends south to the adjoining tenement building.
The entrance is at the center of the first story, marked by a wood door that is divided by vertical lines into seven sections. The historic door, which rises as high as the brick walls, is opened with a brass handle located to the east. At approximately eye level is a peephole, and centered below, a brass mail slot.
The historic doorframe is made of identical wood. Round wood pegs, set flush into the outer frame, are visible. The east side of the door jamb incorporates (from top to bottom) a non-historic brass security camera, a brass speaker/microphone, and brass lock. The historic brass saddle, screwed to the threshold, is scored with incised lines. The door head incorporates a flush rectangular lighting fixture. To the west of the door is the building's address "2 4 2" in historic raised brass letters. Below these numbers, close to the ground, is a circular black metal vent. To the far right, near the west edge of the facade, aligned with the vent, is a small non-historic plastic apparatus. To the west of the door, set into the sidewalk, is a non-historic metal grate.
Six fixed historic translucent windows rise above the brick facade. Four projecting steel H-sections are welded to the columns that divide and frame the windows. The two outer beams extend the full height of the building, from the roof to the ground, framing the east and west edges of the brick facade and windows. The two center beams rest on the brick facade. A continuous horizontal metal panel, set behind the H-sections, divides the upper and lower windows, creating horizontal clerestory windows that illuminate the first story, and the larger, vertical, floor-to-ceiling, second-story windows.
An unadorned metal fence, set back several feet from the front of the building, extends across the roof from east to west. Behind the fence, pipes are visible to the west and east, as well as an irregularly shaped ventilation unit. All of these elements are painted black. At the rear of the building, adjoining the tenement, rises a black chimney.
- From the 2000 NYCLPC Landmark Designation Report
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
More info and other languages available at:
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
More info and other languages available at:
Full moon is a lunar phase that occurs when the Moon is on the opposite side of the Earth from the Sun. More precisely, a full moon occurs when the geocentric apparent (ecliptic) longitudes of the Sun and Moon differ by 180 degrees; the Moon is then in opposition with the Sun. Lunar eclipses can only occur at full moon, where the moon's orbit allows it to pass through the Earth's shadow. Lunar eclipses do not occur every month because the moon usually passes above or below the Earth's shadow (which is mostly restricted to the ecliptic plane). Lunar eclipses can occur only when the full moon occurs near the two nodes of the orbit, either the ascending or descending node. This causes eclipses to only occur about every 6 months, and often 2 weeks before or after a solar eclipse at new moon at the opposite node. As seen from Earth, the hemisphere of the Moon that is facing the Earth (the near side) is almost fully illuminated by the Sun and appears round. Only during a full moon is the opposite hemisphere of the Moon, which is not visible from Earth (the far side), completely unilluminated. The time interval between similar lunar phases—the synodic month—averages about 29.53 days. Therefore, in those lunar calendars in which each month begins on the new moon, the full moon falls on either the 14th or 15th of the lunar month. Because lunar months have a whole number of days, lunar months may be either 29 or 30 days long.
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
More info and other languages available at:
The Villa Poppaea is an ancient Roman seaside villa (villa maritima) situated between Naples and Sorrento, in southern Italy. It is also referred to as the Villa Oplontis, or more precisely as Villa A by modern archaeologists.The villa itself is a large structure situated in the ancient Roman town of Oplontis (the modern Torre Annunziata), about ten meters below the modern ground level. Evidence suggests that it was owned by the Emperor Nero, and believed to have been used by his second and rather notorious wife, Poppaea Sabina, as her main residence when she was not in Rome.
Like many of the frescoes that were preserved due to the eruption of Mount Vesuvius, those decorating the walls of the Villa Poppaea are striking both in form and in color. Many of the frescoes are in the “Second Style” (also called the Architectural Style) of ancient Roman painting, dating to ca. 90-25 BCE as classified in 1899 by August Mau. Details include feigned architectural features such as trompe-l'œil windows, doors, and painted columns.
Frescoes in the caldarium depicting Hercules in the Garden of the Hesperides are painted in the "Third Style" (also called the Ornate Style) dating to ca. 25 BCE-40 CE according to Mau. Attention to realistic perspective is abandoned in favor of flatness and elongated architectural forms which “form a kind of shrine" around a central scene, which is often mythological.
Immediately to the west of the triclinium is a large oecus, which was the main living room of a Roman house. Like the caldarium frescoes, the room is also painted in the Second Style. The east wall includes some wonderful details such as a theatre mask and peacock.
Much attention has been paid to the allusions to stage painting (scenae frons) in the Villa Poppaea frescoes, particularly those in Room 23.
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CREATIVE RF gty.im543020461/ MOMENT OPEN COLLECTION**
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Photograph taken in the magic of The Golden Hour around Sunrise (Sunrise was at precisely 07:56am), at an altitude of Seventeen metres, at 08:02am on Sunday January 11th 2015 off Botany Road and Marine Drive, on the sandy shoreline of Botany Bay in Broadstairs, Kent, England.
I set off at 05:30am on a very chilly morning, around two degrees, and a bracing wind that pounded flesh and bones, but well worth the one and a half hour journey there to enjoy a lovely sunrise. The seven bays in Broadstairs consist of: (From south to north) Dumpton Gap, Louisa Bay, Viking Bay, Stone Bay, Joss Bay, Kingsgate Bay and Botany Bay.
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Nikon D800 14mm 1/100s f/2.8 iso100 RAW (14Bit) -2.7EV compensation. Manual focus. Manual exposure. Matrix metering. Auto white balance.
Nikkor AF-S 14-24mm f/2.8G ED IF. Nikon MB-D12 battery grip. Two Nikon EN-EL batteries. Nikon DK-17M Magnifying Eyepiece. Nikon DK-19 soft rubber eyecup. Manfrotto MT057C3 057 Carbon Fiber Tripod 3 Sections (Payload 18kgs). Manfrotto MH057M0-RC4 057 Magnesium Ball Head with RC4 Quick Release (Payload 15kgs). Manfrotto quick release plate 410PL-14.Jessops Tripod bag. Optech Tripod Strap.Digi-Chip 64GB Class 10 UHS-1 SDXC. Lowepro Transporter camera strap. Lowepro Vertex 200 AW camera bag. Nikon MC-DC2 remote shutter release. Nikon GP-1 GPS unit.
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LATITUDE: N 51d 23m 20.17s
LONGITUDE: E 1d 26m 7.52s
ALTITUDE: 17.0m
RAW (TIFF) FILE SIZE: 103.00MB
PROCESSED (JPeg) SIZE: 9.57MB
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Processing power:
HP Pavillion P6-2388EA Desktop with AMD A10-5700 APU processor. AMD Radeon HD 7570 graphics. 2TB with 8GB RAM. 64-bit Windows 8.1. Verbatim USB 2.0 1TB desktop hard drive. Nikon VIEWNX2 Version 2.10.3 64bit. Adobe photoshop Elements 8 Version 8.0 64bit
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
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Photograph taken at an altitude of Six metres, in the magic of the Golden hour around sunrise, (Sunrise was at precisely 07:00am), at 07:00am on Sunday 21st September 2014 off 1st Street and Beacon Avenue, from the concourse above the shoreline in beautiful Sidney by the sea on Vancouver Island, British Columbia, Canada.
Here, we are looking over towards Mt Baker in Washington State, USA from beautiful Sidney by the sea on Vancouver Island, British Columbia, Canada. Also known as Koma Kulshan, (pronounced kō-ō’mah’ kool-shän’),she is an active glaciated andesitic stratovolcano in the Cascade Volcanic Arc and the North Cascades of Washington State in the United States, standing 3,286 metres tall and was first ascended in 1868, her last eruption recorded in 1880.
The name Mount Baker first appeared in print in Captain Vancouver’s 1798 narrative of his voyage around Vancouver Island. Legend has it that his third-lieutenant, Joseph Baker, was the first to spot the mountain while they sailed into Dungeness Bay on April 30th, 1792. Also known by the Lummi as Kwud-Shad, and Koba (meaning 'high mountain always covered with snow', was the Skagit name.
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Nikon D800 105mm 1/800s f/2.8 iso100 RAW (14 bit) Mirror up. Manual focus. Manual exposure. Matrix metering. Auto white balance.
Nikkor AF-S 70-200mm f/2.8G ED IF VRII. Jessops 77mm UV filter. Nikon MB-D12 battery grip. Two Nikon EN-EL batteries. Nikon DK-17M Magnifying Eyepiece. Nikon DK-19 soft rubber eyecup. Manfrotto MT057C3 057 Carbon Fiber Tripod 3 Sections (Payload 18kgs). Manfrotto MH057M0-RC4 057 Magnesium Ball Head with RC4 Quick Release (Payload 15kgs). Manfrotto quick release plate 410PL-14.Jessops Tripod bag. Optech Tripod Strap.Digi-Chip 64GB Class 10 UHS-1 SDXC. Lowepro Transporter camera strap. Lowepro Vertex 200 AW camera bag. Nikon MC-DC2 remote shutter release. Nikon GP-1 GPS unit.
LATITUDE: N 48d 38m 54.79s
LONGITUDE: W 123d 23m 38.695
ALTITUDE: 6.0m
RAW (TIFF) FILE SIZE: 103.00MB
PROCESSED (JPeg) SIZE: 12.16MB
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Processing power:
HP Pavillion P6-2388EA Desktop with AMD A10-5700 APU processor. AMD Radeon HD 7570 graphics. 2TB with 8GB RAM. 64-bit Windows 8.1. Verbatim USB 2.0 1TB desktop hard drive. Nikon VIEWNX2 Version 2.10.0 64bit. Adobe photoshop Elements 8 Version 8.0 64bit
Photograph taken at an altitude of Seven metres, in the magic of the Golden hour around sunrise at 05:25am, (sunrise was at precisely 06.15am) on Saturday 6th September 2014 off the Patricia Bay Highway 17, on Lochside Drive close to Frost Avenue and the Lochside Waterfront Park, in beautiful Sidney by the sea on Vancouver Island, British Columbia, Canada.
Here, we are looking over towards the Islands from beautiful Sidney by the sea on Vancouver Island, British Columbia, Canada.
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Nikon D800 38mm 1/15s f/8.0 iso100 RAW (14 bit) Manual focus. Manual exposure. Matrix metering. Auto white balance.
Nikkor AF-S 24-70mm f/2.8G ED IF. Jessops 77mm UV filter. Nikon MB-D12 battery grip. Two Nikon EN-EL batteries. Nikon DK-17M Magnifying Eyepiece. Nikon DK-19 soft rubber eyecup. Manfrotto MT057C3 057 Carbon Fiber Tripod 3 Sections (Payload 18kgs). Manfrotto MH057M0-RC4 057 Magnesium Ball Head with RC4 Quick Release (Payload 15kgs). Manfrotto quick release plate 410PL-14.Jessops Tripod bag. Optech Tripod Strap.Digi-Chip 64GB Class 10 UHS-1 SDXC. Lowepro Transporter camera strap. Lowepro Vertex 200 AW camera bag. Nikon MC-DC2 remote shutter release. Nikon GP-1 GPS unit.
LATITUDE: N 48d 38m 15.76s
LONGITUDE: W 123d 24m 12.63s
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HP Pavillion P6-2388EA Desktop with AMD A10-5700 APU processor. AMD Radeon HD 7570 graphics. 2TB with 8GB RAM. 64-bit Windows 8.1. Verbatim USB 2.0 1TB desktop hard drive. Nikon VIEWNX2 Version 2.10.0 64bit. Adobe photoshop Elements 8 Version 8.0 64bit
You will be remembered, Vagner!
Yesterday was far from the kind of peace one would normally expect from a Sunday, but then again, what’s a “normal” Sunday in Brazil? After an afternoon visit to a Gypsy campsite close by to our community, the last few moments of my own Sunday were spent in our local hospital, more precisely in the hospital morgue. Not that I would choose to spend my Sundays in this kind of macabre environment if given the choice, but sometimes you don’t have much choice in such a troubled society as ours. Quite a different society than the one presented in the glamorous and glossy pages of the seductive travel brochures on the shelves of holiday travel agencies throughout the world; Welcome to Tropical Brazil, the land of Carnival, Football and Samba!!!
Welcome to HELL!!!!
The hospital police guard led the way down the steep stairway to the morgue. Nobody could believe the scene about to be revealed behind the locked doors. That’s the reason we were standing there.
One of the two bodies laid out on the cold, stainless steel morgue tables was Vagner, the best friend of former street kid and my foster son of many years, Jefferson, who on moments like this is not the strong, self-controlled capoeirist that most of his friends know him as. The other body was his best friend’s older brother, Zé (short for José). Both were covered in blood-stained white sheets, which when slowly removed from their faces by Jefferson’s trembling hands, revealed nothing less than the tormented expression we have seen so many times before, on every single face of those who have suddenly and unexpectedly been robbed of their most valuable asset, their very own lives.
An undesirable peace. - The entire scene was like taken out of some ghastly thriller.
Today at the “Valley of Peace” cemetery, close-by to our Hummingbird centre, those same two bodies were laid out in chestnut coloured coffins, in an airy salon. Now their bodies were adorned with fresh flowers and the open coffin lightly covered with brilliant white, transparent tulle. Their tormented expressions from last night were now superficially transformed into another peace, which represented nothing more than a mask for those who knew them closer. For the pain of those sudden gunshots to their faces less than 24 hours before was still there!
I suppose everyone who knew them was present at the peaceful ceremony that we had arranged for them today, apart from two friends, who are still in hospital tending their wounds from the less accurate shots fired by their vicious attackers, during a frenzy of terrifying violence. Whoever happened to be close-by received what some deranged minds had decided was “fitting” for someone who had simply asked them to stop beating on a drunken neighbour, who had been pathetically stumbling along the roadside in front of their homes.
This courteous action of sympathy cost them their lives. On the very street where they had all grown up together, they were mowed down like worthless nothings, in front of their own homes and children.
The undesirable peace at the cemetery was only broken by the tearful outbursts from their wives and children, Vagner’s Andrea with their 5-year-old son, Hendrick and 7-year-old daughter, Nathalia, sweet Nathalia, who chokingly came up to me on arrival just to say thank you for attending her plea of a decent burial for their father, then Zé’s Marlene with their three children; William, Beatriz and Patricia. Not forgetting their own mother, widower Maria José, who had strived so hard for nearly forty years to raise her children as the humble, trustworthy, honest and law-abiding citizens they were. In one swift moment these poor people had suddenly lost their dearest hopes in life.
I am bewildered by this violence; I am revolted by the ignorance in this country, because this was not just a scene of today! This was not only a scene from yesterday! This is a scene from every single day! This is the silent civil war that nobody dares speak about!
Left to deal with it all are the Williams, the Beatriz’s, the Patricia’s, the Hendricks and the Nathalias, who grow up without their beloved ones, rebellious of a society that sustains the impunity that killed their fathers…, and that will continue killing innocent people as long as this corrupt society sustains such unacceptable actions.
An undesirable peace
PLEASE DO READ MY APPEAL FURTHER DOWN THIS PAGE
I am beginning to get the hang of the Tamron 90mm macro but depth of field, more precisely the lack of it, remains an issue. Since flowers are more cooperative than bugs, I continue to work with them. In this case a white Morning Glory with a few magenta streaks was my unwitting volunteer. - JW
Date Taken: 2014-08-26
Tech Details:
Taken using a hand-held Nikon D7100 fitted with a Tamron 90mm f/2.8 macro lense set to full extension (i.e. 1:1 reproduction ratio on the sensor), Aperture priority mode, f/10.0, 1/160 sec, manual white balance set to Cloudy weather. PP in free Open Source RAWTherapee: bring up exposure to get a reasonable white representation, set colour balance using spot balance, sharpen, apply vibrance, apply micro-contrast, apply noise reduction, export to jpeg. PP in free Open Source GIMP: slightly increase contrast, adjust colour balance slightly to add blue, clone out two dark spots along the left side, sharpen, add fine black and white frame, add bar and text on left, scale to 1800 wide for posting.
Photograph taken at an altitude of Six metres, in the magic prior to the Golden hour around sunrise at 05:31am, (sunrise was at precisely 06.15am) on Saturday 6th September 2014 off the Patricia Bay Highway 17, on Lochside Drive close to Frost Avenue and the Lochside Waterfront Park, in beautiful Sidney by the sea on Vancouver Island, British Columbia, Canada.
Here, I am standing beside the wooden decked viewing platform, looking over from beautiful Sidney by the sea on Vancouver Island, British Columbia, Canada.
The Great Blue Heron (Ardea Herodias) is a wading bird in the Heron family Ardeidae and found in North America, Central Ameria, the Caribean and Galapagos Islands. One of the largest of Herons, it has a head to tail length of 01-137 centimtres (36-54 inches) and a wingspan of 187-201 centimtres (66-79 inches). The Skein of Canada Geese flying Westwards across the bay is a daily occurance during the morning and evening.
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Nikon D800 119mm 1/500s f/2.8 iso100 RAW (14 bit) Manual focus. Manual exposure. Matrix metering. Auto white balance.
Nikkor AF-S 70-200mm f/2.8G ED IF VRII. Jessops 77mm UV filter. Nikon MB-D12 battery grip. Two Nikon EN-EL batteries. Nikon DK-17M Magnifying Eyepiece. Nikon DK-19 soft rubber eyecup. Manfrotto MT057C3 057 Carbon Fiber Tripod 3 Sections (Payload 18kgs). Manfrotto MH057M0-RC4 057 Magnesium Ball Head with RC4 Quick Release (Payload 15kgs). Manfrotto quick release plate 410PL-14.Jessops Tripod bag. Optech Tripod Strap.Digi-Chip 64GB Class 10 UHS-1 SDXC. Lowepro Transporter camera strap. Lowepro Vertex 200 AW camera bag. Nikon MC-DC2 remote shutter release. Nikon GP-1 GPS unit.
LATITUDE: N 48d 38m 15.77s
LONGITUDE: W 123d 24m 12.77s
ALTITUDE: 6.0m
RAW (TIFF) FILE SIZE: 103.00MB
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Processing power:
HP Pavillion P6-2388EA Desktop with AMD A10-5700 APU processor. AMD Radeon HD 7570 graphics. 2TB with 8GB RAM. 64-bit Windows 8.1. Verbatim USB 2.0 1TB desktop hard drive. Nikon VIEWNX2 Version 2.10.0 64bit. Adobe photoshop Elements 8 Version 8.0 64bit
On the southern coast of Garda Lake, at the end of Sirmione boasting a splendid view there are Roman villa remnants known for centuries as the "Cave di Catullo”, the most magnificent example of private building in the entire northern Italy. In Renaissance name of "caves" was used to interned and collapsed structures, covered by vegetation, within penetrated as in natural cavities. Tradition dates back to the 15th and 16th century has identified this complex as Catullo’s family villa, the Latin poet who died in 54 BC. According to the testimonial Catullo verses is certain that he had a residence in Sirmione, but it’s only possible that it was precisely in this area. Sirmione is known in the ancient world for being a station stop (mansio) along the major road that joined Brescia to Verona. The first detailed representation of villa ruins is a relief of beginning of 19th century. Large excavations were carried out by Jerome Orti Manara, which published the results in a still vital opera.
Superintendence began excavations in 1939-40 and restorations in 1948 acquired the entire area, allowing all the protection immersed in its natural environment. Recent surveys have allowed to verify the existence of an earlier building in the rooms below the southern sector and confirms that the construction has been built by a single project that has defined the orientation and distribution of internal spaces according to a precise axial and symmetry criterion. The villa, which has rectangles plant (m 167 x 105), including two foreparts on short sides, covers a total area of more than two hectares. To overcome the inclination of the rocky bank on which were supported foundations of the building, were created large rooms built, while in some areas became necessary imposing cutting rock. The remains are currently stored on several levels: the northern sector, for example, have remained only grandiose buildings, but nothing has kept the residential rooms, which have fallen already in antiquity. Ancient Romany indicated by the word "terme" bathrooms both private and public, while for us today this word refers to establishments that exploit hot water source. In Catullo caves the baths were built in the southern part in the second century AC, about a century after villa construction.
Thermal sector has a territory of almost 800 square meters and includes various environments. Unfortunately, some of these rooms were damaged and then today it’s difficult to rebuild their exact function. The best preserved area is called "pool". This is a large rectangular room that housed a bathtub. The floor was raised to the latter, probably supported by pillars, and was above the arches along the walls. Behind the pool was an area where probably was on fire (= praefurnium). Hot air and smoke products entered in a hollow that surrounds the pool and had to get up to the ceiling. Through the arches this air circulated in the area also below the floor (= ipocausto) and the room was so heated. Manufacturers have used many bricks in the walls so heat doesn’t disperse so easily.
Because its characteristics is probably that this area was the tepidarium, bathroom room with warm water tub. The area for hot water (the calidarium) was smaller and instead to have one big pool, had small tanks placed at the corners of the room and not intended to swim, but to immerse a part of the body. Even the calidarium was located near the heating oven. Finally, the area for cold water (frigidarium) had in the center a little deep tub on whose edges, decorated mosaic, people could sit. In Catullo caves are also other areas, in addition to those described, whose function is not clear. To decorate walls were used stucco, found during the excavations. In the bathtub were not used fresh water because of the considerable drop that separates lake from the building. To solve the water problem were built in the thermal area three tanks which was collecting rainwater. Two of these tanks are located behind the pool, while the third, once misinterpreted as Catullo "bath" is placed near the villa entrance. Water was extracted from the tank and conveyed to the baths through lead pipes, the so-called fistulas, that in Ancient Rome were typical water pipes.
In public baths, which were more complex than private, in addition to baths rooms there were locker rooms, gymnasiums, open spaces (such as gardens and courtyards), conference halls, reading rooms, latrines and special areas to take care of body.
Ancient Romany then attended the spa looking also for meeting moments.
Con il termine "Grotte di Catullo" si identifica un'antica villa romana edificata nel I secolo d.C. a Sirmione, in provincia di Brescia, sulla riva meridionale del Lago di Garda. Il complesso archeologico, studiato dall'inizio dell'Ottocento e riportato alla luce in più fasi, è oggi la testimonianza più importante del periodo romano nel territorio di Sirmione ed è l'esempio più grandioso di villa romana presente nel nord Italia. La denominazione di "Grotte" risale al Quattrocento, quando le rovine furono visitate dai primi cronisti-viaggiatori, ai quali apparvero sotto forma di caverne, largamente interrate e coperte di vegetazione. Il termine era comunque abbastanza diffuso e, con esso, si identificavano i vari siti archeologici romani che si andavano riscoprendo in quel periodo, ad esempio la Domus Aurea a Roma.Il primo ad attribuire la villa a Gaio Valerio Catullo fu Marin Sanudo il giovane e questa sua teoria fu poi sostenuta nei secoli successivi da vari scrittori. In base a testimonianze estraibili dai versi di Catullo (ad esempio dal Carme 31 dei Liber) è certo che egli avesse a Sirmione una residenza, ma non esistono prove concrete a sostegno dell'ipotesi che fosse proprio la villa in questione. Il termine è comunque rimasto e ancora oggi è utilizzato per identificare il sito archeologico.La grande villa, al di sotto della quale sono state rinvenute strutture del I secolo a.C., viene edificata agli inizi del I secolo d.C.. Non si conosce l'esatto periodo e il motivo del declino della villa, ma il ritrovamento di tombe, sia all'interno sia all'esterno dell'edificio, risalenti al IV secolo e al V secolo indica che, in quel periodo, la struttura era già stata sicuramente abbandonata.Nel corso dei secoli, come si è detto, diversi cronisti e viaggiatori visitano le rovine, ma i primi studi concreti su di esse vengono effettuati solamente nel 1801 da un generale di Napoleone Bonaparte. Successivamente, il veronese Girolamo Orti Manara dà inizio agli scavi, compiendo ulteriori e più approfondite ricerche. Il materiale viene pubblicato nel 1856 assieme a una planimetria: il testo del Manara è ancora oggi fondamentale.Nel 1939 la Soprintendenza per i beni archeologici avvia un ampio programma di scavi e restauri, acquisendo infine nel 1948 l'intera area per permettere un'adeguata la tutela del complesso, immerso nel suo ambiente naturale.Durante gli anni novanta del Novecento ulteriori studi hanno confermato che la costruzione è stata realizzata attraverso un progetto unitario, che ne ha definito l'orientamento e la distribuzione degli spazi interni secondo un preciso criterio di assialità e di simmetria.Il complesso archeologico, ancora oggi portato alla luce solo parzialmente, copre un'area di circa due ettari. La villa ha pianta rettangolare, di 167 x 105 metri, con due avancorpi sui lati corti. Per superare l'inclinazione del banco roccioso su cui furono appoggiate le fondazioni dell'edificio vennero creati grandi opere di sostegno, mentre in altre zone si resero necessarie imponenti tagli della roccia.Il piano nobile, corrispondente agli ambienti di abitazione del proprietario, risulta il più danneggiato, poiché la villa è stata per secoli una cava di materiali. Meglio conservate sono il piano intermedio e altre costruzioni non accessibili nell'antichità e quindi preservate fino agli scavi contemporanei.L'ingresso dell'edificio si trovava nell'avancorpo meridionale. La villa era caratterizzata da lunghi porticati aperti verso il lago sui lati est e ovest, direttamente comunicanti sul lato nord con un'ampia terrazza, situata al centro dell'avancorpo nord. Al di sotto del porticato ovest si trovava un'ulteriore passeggiata coperta. Le parti residenziali dell'edificio erano situate nelle zone nord e sud, mentre la parte centrale, costituita oggi dal Grande Oliveto, era un grande spazio aperto. Sul lato meridionale, sotto un pavimento in opus spicatum, si trovava una grande cisterna, lunga quasi 43 metri. L'ampio settore termale, costituito da diversi vani situati nella medesima zona, tra i quali una piscina, fu ricavato probabilmente all'inizio del II secolo.I vari ambienti possiedono suggestivi nomi convenzionali, derivati da una tradizione locale consolidata oppure da interpretazioni e denominazioni date durante i primi scavi. Fra le rovine, ad esempio, si possono trovare l'Aula a tre pilastri, il Lungo corridoio, la Trifora del Paradiso, il Grande Pilone, la Grotta del Cavallo, il Grande Oliveto prima citato e l'Aula dei Giganti.
Portrait of Eduard Wallis, Johannes Cornelisz. Verspronck, 1652
olieverf op paneel, h 97cm × w 75cm. More details
Johannes Verspronck and Frans Hals were active as portraitists in Haarlem around the same time. Yet it is difficult to imagine greater differences between their styles! Verspronck painted smoothly and precisely and lavished attention on detail. Hals’s handling is much sketchier, and his rendering of details much more summary. The wealthy cloth merchant Eduard Wallis and his wife evidently preferred Verspronck.
Rijks Museum - National Museum of Netherlands
Vision:
The Rijksmuseum links individuals with art and history.
Mission:
At the Rijksmuseum, art and history take on new meaning for a broad-based, contemporary national and international audience.
As a national institute, the Rijksmuseum offers a representative overview of Dutch art and history from the Middle Ages onwards, and of major aspects of European and Asian art.
The Rijksmuseum keeps, manages, conserves, restores, researches, prepares, collects, publishes, and presents artistic and historical objects, both on its own premises and elsewhere.
From 1800 to 2013
The Rijksmuseum first opened its doors in 1800 under the name ‘Nationale Kunstgalerij’. At the time, it was housed in Huis ten Bosch in The Hague. The collection mainly comprised paintings and historical objects. In 1808, the museum moved to the new capital city of Amsterdam, where it was based in the Royal Palace on Dam Square.
After King Willem I’s accession to the throne, the paintings and national print collection were moved to the Trippenhuis on Kloveniersburgwal, while the other objects were returned to The Hague. The current building was put into use in 1885. The Netherlands Museum for History and Art based in The Hague moved into the same premises, forming what would later become the departments of Dutch History and Sculpture & Applied Art.
The beginning
On 19 November 1798, more than three years after the birth of the Batavian Republic, the government decided to honour a suggestion put forward by Isaac Gogel by following the French example of setting up a national museum. The museum initially housed the remains of the viceregal collections and a variety of objects originating from state institutions. When the Nationale Kunstgalerij first opened its doors on 31 May 1800, it had more than 200 paintings and historical objects on display. In the years that followed, Gogel and the first director, C.S. Roos, made countless acquisitions. Their first purchase, The Swan by Jan Asselijn, cost 100 Dutch guilders and is still one of the Rijksmuseum’s top pieces.
Move to Amsterdam
In 1808, the new King Louis Napoleon ordered the collections to be moved to Amsterdam, which was to be made the capital of the Kingdom of Holland. The works of art and objects were taken to the Royal Palace on Dam Square, the former city hall of Amsterdam, where they were united with the city’s foremost paintings, including the Night Watch by Rembrandt. In 1809, the Koninklijk Museum opened its doors on the top floor of the palace.
A few years after Willem I returned to the Netherlands as the new king in 1813, the ‘Rijks Museum’ and the national print collection from The Hague relocated to the Trippenhuis, a 17th-century town-palace on Kloveniersburgwal, home to what would later become the Royal Netherlands Academy of Arts and Sciences. Much to the regret of the director, Cornelis Apostool, in 1820 many objects including pieces of great historical interest were assigned to the Kabinet van Zeldzaamheden [Royal Gallery of Rare Objects], which had been founded in The Hague. In 1838, a separate museum for modern 19th-century art was established in Paviljoen Welgelegen in Haarlem. Contrary to the days of Louis Napoleon, very few large acquisitions were made during this period.
Cuypers Cathedral
The Trippenhuis proved unsuitable as a museum. Furthermore, many people thought it time to establish a dedicated national museum building in the Netherlands. Work on a new building did not commence until 1876, after many years of debate. The architect, Pierre Cuypers, had drawn up a historic design for the Rijksmuseum, which combined the Gothic and the Renaissance styles. The design was not generally well-received; people considered it too mediaeval and not Dutch enough. The official opening took place in 1885.
Nearly all the older paintings belonging to the City of Amsterdam were hung in the Rijksmuseum alongside paintings and prints from the Trippenhuis, including paintings such as Rembrandt’s Jewish Bride, which had been bequeathed to the city by the banker A. van der Hoop. The collection of 19th-century art from Haarlem was also added to the museum’s collection. Finally, a significant part of the Kabinet van Zeldzaamheden, which had by then been incorporated into the new Netherlands Museum for History and Art, was returned to Amsterdam.
Renovations
Over the years, collections continued to grow and museum insight continued to expand, and so the Rijksmuseum building underwent many changes. Rooms were added to the south-west side of the building between 1904 and 1916 (now the Philips wing) to house the collection of 19th-century paintings donated to the museum by Mr and Mrs Drucker-Fraser. In the 1950s and 1960s, the two original courtyards were covered and renovated to create more rooms.
In 1927, while Schmidt-Degener was Managing Director, the Netherlands Museum was split to form the departments of Dutch History and Sculpture & Applied Art. These departments were moved to separate parts of the building after 1945. The arrival of a collection donated by the Association of Friends of Asian Art in the 1950s resulted in the creation of the Asian Art department.
The 1970s saw record numbers of visitors of almost one-and-a-half million per year, and the building gradually started to fall short of modern requirements.
‘Verder met Cuypers'
The current renovation reinstates the original Cuypers structure. The building work in the courtyards are removed. Paintings, applied art and history are no longer displayed in separate parts of the building, but form a single chronological circuit that tells the story of Dutch art and history.
The building is thoroughly modernized, while at the same time restoring more of Cuypers original interior designs: the Rijksmuseum has dubbed the venture ‘Verder met Cuypers‘ [Continuing with Cuypers]. The Rijksmuseum will be a dazzling new museum able to satisfy the needs of its 21st-century visitors!
Every year, the Rijksmuseum compiles an annual report for the previous year. Annual reports dating back to 1998 can be found here (in Dutch only). Reports relating to the years before 1998 are available in the reading room of the library.
O Museu Rijks é um dos maiores e mais importantes museus da Europa.É o maior dos Países Baixos, com acervo voltado quase todo aos artistas holandeses. As obras vão desde exemplares da arte sacra até a era dourada holandesa, além de uma substancial coleção de arte asiática.
Esse é o Rijksmuseum, o Museu Nacional dos Países Baixos. E aproveite, caro leitor, porque o Rijks esteve parcialmente fechado para reforma durante 10 anos – voltou a funcionar só em 2013. Ou seja, quem esteve em Amsterdam na última década não conheceu o Rijks, pelo menos não completamente.
Mas o quê tem lá? Muita coisa. Destaque para as coleções de arte e História holandesas. Os trabalhos dos pintores Frans Hals e Johannes Vermeer são alguns dos mais concorridos, mas imbatível mesmo é Rembrandt van Rijn, considerado um dos maiores pintores de todos os tempos. Se você não é um fã de museus de arte, mas faz questão de conhecer o trabalho desses grandes artistas, uma dica: assim que chegar ao Rijks, vá direto para a ala onde estão as obras-primas. Assim você vê o mais importante no início da visita, quando ainda está descansado e poderá dedicar o tempo necessário para essas obras.
A mais famosa delas é a “A Ronda Noturna”, de Rembrandt, uma obra que inspirou músicas, pinturas, filmes e até um flash mob. Quando o Rijks foi reaberto, artistas recriam a cena mostrada no quadro dentro de um shopping de Amsterdam. A ação está no vídeo abaixo e eu te garanto que vale a pena dar play.
Read more: www.360meridianos.com/2014/01/museus-de-amsterdam.html#ix...
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Rijksmuseum, Museu Nacional
42 Stadhouderskade
Amsterdam
O museu Rijksmuseum de Amsterdã é o Museu Nacional da Holanda, onde você encontrará uma impressionante coleção permanente, formada por 5.000 pinturas e 30.000 obras de arte, além de 17.000 objetos históricos.
Esse museu nacional foi fundado em 1885 e está instalado em um edifício de estilo neogótico. A sua principal atração é a extensa coleção de quadros pintados por artistas holandeses, abrangendo um período que vai do séc. XV aos dias de hoje. A obra de arte mais famosa em exibição é o quadro A Ronda Noturna, de Rembrandt.
O museu Rijksmuseum está dividido em cinco departamentos: pintura, escultura, arte aplicada, arte oriental, história dos Países Baixos e gravuras. O núcleo da coleção é a pintura e suas obras mais representativas são as que pertencem ao Século de Ouro holandês, com quadros de artistas como Rembrandt, Vermeer ou Frans Hals.
Ver fonte: dreamguides.edreams.pt/holanda/amsterda/rijksmuseum
Museu Rijks, Amesterdão
O Museu Rijks (Museu Nacional) é um edifício histórico, sendo o maior museu nos Países Baixos. O Museu é o maior no numero relativamente às suas colecções, na área do edifício em si, no financiamento e no numero de funcionários empregados.
Cada ano, mais de um milhão de pessoas visitam o Museu Rijks. O Museu emprega cerca de 400 pessoas, incluindo 45 conservadores de museu que são especializados em todas as áreas.
O Museu Rijks é internacionalmente reconhecido pelas suas exibições e publicações, mas não só apenas por estes produtos de grande qualidade, mas também pelas áreas no museu em si que são fonte de inspiração e encorajam a criação de novas ideias.
O museu também tem recursos consideráveis para a educação, para a decoração e apresentação de exibições. Importantes designers são regularmente chamados a trabalharem em projectos no Museu Rijks.
O edifício principal do Museu Rijks está a ser renovado. A boa noticia é que a melhor parte da exposição está apresentada na redesenhada ala Philips. O nome desta exposição denomina-se "The Masterpieces'.
O museu abre diariamente das 10 da manhã até ás 5 da tarde.
A entrada é pela Stadhouderskade 42.
Rijksmuseum
Origem: Wikipédia, a enciclopédia livre.
O Rijksmuseum é um museu nacional dos Países Baixos, localizada em Amsterdão na Praça do museu. O Rijksmuseum é dedicado à artes e história. Ele tem uma larga coleção de pinturas da idade de ouro neerlandesa e uma substancial coleção de arte asiática.
O museu foi fundado em 1800 na cidade da Haia para exibir a coleção do primeiro-ministro. Foi inspirado no exemplo francês. Pelos neerlandeses ficou conhecida como Galeria de Arte. Em 1808 o museu mudou-se para Amsterdã pelas ordens do rei Louis Napoleón, irmão de Napoleão Bonaparte. As pinturas daquela cidade, como A Ronda Nocturna de Rembrandt, tornaram-se parte da coleção.
Em 1885 o museu mudou-se para sua localização atual, construído pelo arquiteto neerlandês Pierre Cuypers. Ele combinou elementos góticos e renascentistas. O museu tem um posição proeminente na Praça do Museu, próximo ao Museu van Gogh e ao Museu Stedelijk. A construção é ricamente decorada com referências da história da arte neerlandesa. A Ronda Nocturna de Rembrandt tem seu próprio corredor no museu desde 1906. Desde 2003 o museu sofreu restaurações, mas as obras-primas são constatemente presentes para o público.
A coleção de pinturas inclui trabalhos de artistas como Jacob van Ruysdael, Frans Hals, Johannes Vermeer e Rembrandt e de alunos de Rembrandt.
Em 2005, 95% do museu está fechado para renovação, mas as pinturas da coleção permanente ainda estão em mostra em uma exibição especial chamada As Obras-primas.
Algumas das pinturas do museu:
Rembrandt van Rijn
A Ronda Nocturna
Os síndicos da guilda dos fabricantes de tecidos
A noiva judia
A lição de Anatomia do Dr. Deyman
Pedro negando Cristo
Saskia com um véu
Retrato de Titus em hábito de monge
Auto-retrato como Apóstolo Paulo
Tobias, Ana e o Bode
Johannes Vermeer:
A Leiteira
A Carta de Amor
Mulher de Azul a ler uma carta
A Rua pequena
Frans Hals:
Retrato de um jovem casal
A Companhia Reynier Real
O bebedor alegre
Retrato de Lucas De Clercq
Retrato de Nicolaes Hasselaer
Retrato de um homem
Página oficial do Rijksmuseum
Virtual Collection of Masterpieces (VCM)
O melhor museu de Amsterdam: Rijksmuseum
O Commons possui uma categoria contendo imagens e outros ficheiros sobre Rijksmuseum
Rijksmuseum Amsterdam
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Se você visitar Amsterdam, precisará conhecer o Museu Nacional da Holanda: Rijksmuseum Amsterdam. O Museu Nacional fica na Praça do Museu, situada no centro de Amsterdam. O Museu Nacional, ou Rijksmuseum, possui uma maravilhosa coleção de arte e história holandesas. Após uma visita ao Rijksmuseum, você saberá mais sobre história e arte e terá visto alguns dos maiores marcos culturais da Holanda.
Obras-primas do Museu Nacional
Ao todo, a coleção do Rijksmuseum apresenta a história da Holanda em um contexto internacional, desde 1.100 até o presente. Há alguns ícones da história e cultura da Holanda que você não pode perder:
Ronda Noturna (de Nachtwacht) de Rembrandt é uma das mais famosas obras desse mestre holandês e é de tirar o fôlego.
O Rijksmuseum tem uma das melhores coleções de pinturas dos grandes mestres do século XVII, como Frans Hals, Jan Steen, Vermeer e Rembrandt.
Assim como o Museu Histórico de Haia, o Rijksmuseum apresenta lindas casas de bonecas, mobiliadas em detalhes, datando de 1676.
Se você não puder ir ao Delft Real, pode ainda apreciar algumas das melhores cerâmicas de Delft, de conjuntos de chá a vasos, no Museu Nacional.
Museu que é visita obrigatória em Amsterdam
Quer sua estadia em Amsterdam seja breve ou longa, você deve visitar o Rijksmuseum. Chegue cedo para evitar enfrentar filas. Combine a visita ao Rijksmuseum com várias outras atrações próximas, como o Museu Van Gogh, o Museu Stedelijk Amsterdam e a Coster Diamonds
Para obter mais informações sobre Amsterdam, retorne à página sobre Amsterdam ou à página sobre os museus de Amsterdam.
We had a complete change this Christmas – we cancelled it! - we went walking in The Lakes, or Wasdale more precisely. We were staying at Irton Hall B & B, they had over 70 in for Christmas dinner but we ate jam bread on the slopes of Sca Fell Pike. Fantastic. We had a front wheel puncture on a run flat tyre on the new car with a 100 mile still to drive on the afternoon of Christmas eve on our way there. I drove straight to the nearest ATS – where I have an account – they shook their heads and directed me to Westhoughton Tyres, the lads there were fantastic and got us on our way in good time. BMW dealer advice was run on the flat tyre and then throw it away - £250! Where I would have got a tyre on the western side of the Lakes over Christmas I don’t know, ATS didn’t have one to sell me.
The weather was forecast good for Christmas day but after a fine start it was raining before we even left the car park in Wasdale. We headed up Lingmell and ran into snow on the summit. The path onto Sca Fell Pike was very icy, snow covered and visibility was low, the snow kept falling. We didn’t linger long, it was too cold to have dinner up there so we dropped down onto the Corridor Route, where we had our dinner. We went that way to stretch the walk out, having originally intended to cross to Great End. The tops were so icy, glazed, with not enough snow to get a grip on that we decide to leave it for another day. From Styhead we headed back to Wasdale and a dull but fine finish to the day. A drink in the bar at Irton Hall was on the radar.
Every morning we headed into Wasdale early, it got colder, icier and sunnier as the days went by. We went up Yewbarrow, it was an icy scramble up and I decided it was too dangerous to go down Stirrup Crag to Dore Head so went back the same way. It turned out to be the right decision as we lingered on the top, going to view points that we wouldn’t have and getting some decent photos. One morning we walked over the Screes tops, Illgill Head and Whin Rigg, dropping down the steep slope to The southern end of Wast Water. Having said that I would never walk the Screes path alongside Wast Water again the memory of how awful it is in the rain had faded. There is only really a quarter of a mile out of three miles that is really bad, every rock was like glass with the potential to break a leg every step. It seemed a long way and I was getting killer looks from Herself.
We made our way onto Sca Fell on a beautiful morning, clear blue sky. The snow line had got lower most nights but we never had the low level snow that caused problems in the rest of the country. I chose a, sometimes, pathless way to the summit, partly because I’d never been that way but also to stay in the sun, to keep the view and to avoid the ways that would be a touch dangerous, it was -4 and seared with ice for the last 600 feet. After 15 minutes on the summit wispy thin cloud came racing in, crossing the Lake District in minutes, the photos show it heading towards us and I was glad to have got the clear photos first. Looking out to sea a great mattress of cloud was heading straight for us. It was calm and sunny one minute and the next we were engulfed in thick cloud with 30 yards visibility at the most. I have never had a clear sky turn to cloud so fast – ever! We were going down to Slightside next which was OK, about a mile following the ridge down, the problem was getting back to Wasdale from there. We needed to get to Great Howe which meant a pathless trek a mile SW across Quagrigg Moss – a bog full of tarnlets, it would be a nightmare in low visibility. After getting some accurate compass bearings and heading down off Slightside we suddenly dropped out of the cloud and could see our target, brilliant, we legged it across the semi frozen bog and finally felt able to rest and grab a sandwich and cup of tea. We had to find our way down Raven Crags, which was interesting – and steep! We needed to get to the footbridge to get onto the Burnmoor Tarn path back to Wasdale. As we got closer to Burnmoor Tarn the light that I had been cursing gave us a gorgeous sunset. I had one eye on a gap in the cloud low down in the sky out at sea and I was hoping the sun would break through, it did. Burnmoor Tarn was like a mirror, reflecting the surrounding mountains, including Yewbarrow and parts of the Mosedale Horseshoe in the far distance. There was just the two of us, we had barely seen a soul all day, it was a fantastic end to a tough day. As we dropped into Wasdale I caught the deep pink and orange of the last of the sun, I was shooting into it but I had nothing to lose. There would have been quite a few tripods at the opposite end of the lake but I think I was in the better place – for a change.
On our final walking day we decided to head up Great Gable. It was clear of cloud for a change but ominously the surrounding tops, including the Sca Fells were cloud covered. Another beautiful but very cold morning, it was going to be very icy up there so we elected to go via Styhead and the tourist track. We would choose a way off once we were up there. Long before we got to the top, although we couldn’t see it, we knew the cloud was swirling in and out on the summit so it was going to be hit and miss for the photos. The cloud was down for the last 500 feet but once on the frozen top it kept clearing briefly – very briefly. There were more people up there than we had seen the entire trip previously. People were getting out after Christmas, many had parked at the top of Honister for the fairly easy walk in across Green Gable, some were not dressed for winter walking it has to be said. We left for an icy scramble down to Arron Slack, up onto Green Gable them we galloped down Arron Slack to Styhead and back to Wasdale.
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
More info and other languages available at:
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Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
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Photograph taken in the magic of The Golden Hour around Sunrise (Sunrise was at precisely 07:46am), at an altitude of One metre, at 07:23am on Tuesday December 9th 2014 off Botany Road and Marine Drive, on the sandy shoreline of Botany Bay in Broadstairs, Kent, England.
A very chilly morning on the beach, around One degree, and a bracing wind that pounded flesh and bones, but well worth the one and a half hour journey there to enjoy a lovely sunrise. The seven bays in Broadstairs consist of: (From south to north) Dumpton Gap, Louisa Bay, Viking Bay, Stone Bay, Joss Bay, Kingsgate Bay and Botany Bay.
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Nikon D800 27mm 1/40S f/2.8 iso200 RAW (14Bit) AF-S single point focus. Manual exposure. Matrix metering. Auto white balance.
Nikkor AF-S 24-70mm f/2.8G ED IF. Jessops 77mm UV filter. Nikon MB-D12 battery grip. Two Nikon EN-EL batteries. Nikon DK-17M Magnifying Eyepiece. Nikon DK-19 soft rubber eyecup. Manfrotto MT057C3 057 Carbon Fiber Tripod 3 Sections (Payload 18kgs). Manfrotto MH057M0-RC4 057 Magnesium Ball Head with RC4 Quick Release (Payload 15kgs). Manfrotto quick release plate 410PL-14.Jessops Tripod bag. Optech Tripod Strap.Digi-Chip 64GB Class 10 UHS-1 SDXC. Lowepro Transporter camera strap. Lowepro Vertex 200 AW camera bag. Nikon MC-DC2 remote shutter release. Nikon GP-1 GPS unit.
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Pietra dura or pietre dure (see below), called parchin kari in South Asia, is a term for the inlay technique of using cut and fitted, highly polished colored stones to create images. It is considered a decorative art. The stonework, after the work is assembled loosely, is glued stone-by-stone to a substrate after having previously been "sliced and cut in different shape sections; and then assembled together so precisely that the contact between each section was practically invisible". Stability was achieved by grooving the undersides of the stones so that they interlocked, rather like a jigsaw puzzle, with everything held tautly in place by an encircling 'frame'. Many different colored stones, particularly marbles, were used, along with semiprecious, and even precious stones. It first appeared in Rome in the 16th century, reaching its full maturity in Florence. Pietra dura items are generally crafted on green, white or black marble base stones. Typically the resulting panel is completely flat, but some examples where the image is in low relief were made, taking the work more into the area of hardstone carving.
RELATED ARTS AND TERMS
Pietre dure is an Italian plural meaning "hard rocks" or hardstones; the singular pietra dura is also encountered in Italian. In Italian, but not in English, the term embraces all gem engraving and hardstone carving, which is the artistic carving of three-dimensional objects in semi-precious stone, normally from a single piece, for example in Chinese jade. The traditional convention in English has been to use the singular pietra dura just to denote multi-colored inlay work. However, in recent years there has been a trend to use pietre dure as a term for the same thing, but not for all of the techniques it covers, in Italian. But the title of a 2008 exhibition at the Metropolitan Museum of Art, New York, Art of the Royal Court: Treasures in Pietre Dure from the Palaces of Europe used the full Italian sense of the term, probably because they thought that it had greater brand recognition. The material on the website speaks of objects such as a vase in lapis lazuli as being examples of "hardstone carving (pietre dure)" The Victoria & Albert Museum in London uses both versions on its website, but uses pietra dura ("A method of inlaying coloured marbles or semi-precious stones into a stone base, often in geometric or flower patterns....") in its "Glossary", which was evidently not consulted by the author of another page, where the reader is told: "Pietre dure (from the Italian 'hard stone') is made from finely sliced coloured stones, precisely matched, to create a pictorial scene or regular design". The English term "Florentine mosaic" is sometimes also encountered, probably developed by the tourist industry. Giovanni Montelatici (1864-1930) was an Italian Florentine artist whose brilliant work has been distributed across the world by tourists and collectors.
It is distinct from mosaic in that the component stones are mostly much larger and cut to a shape suiting their place in the image, not all of roughly equal size and shape as in mosaic. In pietra dura, the stones are not cemented together with grout, and works in pietra dura are often portable. Nor should it be confused with micromosaics, a form of mosaic using very small tesserae of the same size to create images rather than decorative patterns, for Byzantine icons, and later for panels for setting into furniture and the like.
For fixed inlay work on walls, ceilings, and pavements that do not meet the definition for mosaic, the terms intarsia or cosmati work/cosmatesque are better used. Similarly, for works that use larger pieces of stone (or tile), opus sectile may be used. Pietre dure is essentially stone marquetry. As a high expression of lapidary art, it is closely related to the jewelers art. It can also be seen as a branch of sculpture as three-dimensionality can be achieved, as with a bas relief
HISTORY
Pietra dura developed from the Ancient Roman opus sectile, which at least in terms of surviving examples, was architectural, used on floors and walls, with both geometric and figurative designs. In the Middle Ages cosmatesque floors and small columns etc. on tombs and altars continued to use inlays of different colours in geometric patterns. Byzantine art continued with inlaid floors, but also produced some small religious figures in hardstone inlays, for example in the Pala d'Oro in San Marco, Venice (though this mainly uses enamel). In the Italian Renaissance this technique again was used for images. The Florentines, who most fully developed the form, however, regarded it as 'painting in stone'.
As it developed in Florence, the technique was initially called opere di commessi (approximately, "Fitted together works"). Medici Grand Duke Ferdinando I of Tuscany founded the Galleria di'Lavori in 1588, now the Opificio delle pietre dure, for the purpose of developing this and other decorative forms.
A multitude of varied objects were created. Table tops were particularly prized, and these tend to be the largest specimens. Smaller items in the form of medallions, cameos, wall plaques, panels inserted into doors or onto cabinets, bowls, jardinieres, garden ornaments, fountains, benches, etc. are all found. A popular form was to copy an existing painting, often of a human figure, as illustrated by the image of Pope Clement VIII, above. Examples are found in many museums. The medium was transported to other European centers of court art and remained popular into the 19th century. In particular, Naples became a noted center of the craft. By the 20th century, the medium was in decline, in part by the assault of modernism, and the craft had been reduced to mainly restoration work. In recent decades, however, the form has been revived, and receives state-funded sponsorship. Modern examples range from tourist-oriented kitsch including syrupy reproductions of 19th century style religious subjects (especially in Florence and Naples), to works copying or based on older designs used for luxurious decorative contexts, to works in a genuinely contemporary artistic idiom.
PARCHIN KARI
By the early part of the 17th century, smaller objects produced by the Opificio were widely diffused throughout Europe, and as far East to the court of the Mughals in India, where the form was imitated and reinterpreted in a native style; its most sumptuous expression is found in the Taj Mahal. In Mughal India, pietra dura was known as Parchin kari, literally 'inlay' or 'driven-in' work.
Due to the Taj Mahal being one of the major tourist attractions, there is a flourishing industry of Pietra Dura artifacts in Agra ranging from tabletops, medallions, elephants and other animal forms, jewellery boxes and other decorative items. This art form is fully alive and thriving in Agra, India though the patterns in the designs are more Persian than Roman or Medician.
WIKIPEDIA
Dingli is a small village at the extreme end of Malta, quite remote from the centre. The distance was felt even more up to forty years ago when public transport could only reach up to Rabat. To arrive at Dingli one had to make the journey either on foot or by means of a rough ride on a farmer's cart. Up to sixty years ago there was no telephone service for the private family. It was then considered difficult to travel to other localities of Malta.
If we glance far away though the ages, and precisely towards the beginning of civilization in Malta, we can notice, that notwithstanding the extreme poverty which depressed the whole of Malta, Dingli had the benefit of being situated near Rabat. In fact, from olden times up to the Middle Ages, the centre of Malta was not Valletta but first Rabat and then Mdina. The present capital city was built from scratch only during the second half of the sixteenth century.
The Popular Council which governed the Island had its headquarters in Rabat. Dingli for many centuries was part and parcel of the civil administration of both Rabat and Mdina. Dingli had the same representatives, the same mayor and the same doctor. Only with great difficulty, could one find a priest who was willing to accept to live at Dingli or at Ħal Tartarni – a place which historical sources have always confirmed the intimate connection with Dingli.
But, when the Maltese Church initiated the process of dividing the Island into parishes, not only in the cities but also in the rural zones, the small locality of Ħal Tartarni could not be overlooked and someone had to be found to shoulder the responsibility of the spiritual aspect of the people, thus making this small village one of the first parishes ever in Malta. Ħal Tartarni, which was the only inhabited area, was in the vicinity of the small forest created by Grand Master Verdala towards the end of the sixteenth century. There was a very small church dedicated to Saint Domenica, which today does not exist any longer. Just before the year 1436, this church was elevated to the dignity of a parish.
And then, after various ups and downs, which from a historical point of view cannot be clearly verified, all the population moved towards that zone called Dingli. This can be assumed to have resulted from the fact that the noble family Inguanez possessed vast territories of land in that zone. The farmers employed to work the fields of the Inguanez family found it convenient to go to Dingli, thus abandoning completely Tartarni. This period can be said to represent the origin of this delicious village, noted for its pure and uncontaminated air.
But if we look further back, we note that this village existed and was populated way back to remote times. We can reach as far back as prehistoric times, and after much hesitation and reflection, today the archaeologists lead us to conclude that quite probably there were certain quarries from where stone could be hewn to construct rural abodes in various parts of the Island.
Suffice it to say that archaeology leads us as far back to the times of the Phoenicians and the Carthaginians. Graves dug out of the rocks were found and it can be assumed that cremation of corpses was already in existence. According to the custom of those times, before burial, wicks and various articles of earthenware and ornamental goods were placed inside the grave. From what was found, the objects certainly go back to the Carthaginian period. These can be said to go back to almost 2800 years ago. The Phoenician and Carthaginian tombs were also used by the Romans, who occupied our islands way back to 218 before Christ. At Dingli there is no clear distinction between one period and another. At Għajn Handful, baths, swimming pools and some instruments of the Roman period were discovered. Even at the locality known as Ta’ Baldu, an area lying not far away from Triq Misraħ Suffara (Street), is rightly known for its Roman baths hewn inside caves.
The scarce historical information available about Ħal Tartarni gives some ray of light on the periods when we were under the Norman, Byzantine, Angevine and Aragonese rule. In those times, the Popular Council, with its offices at Rabat, had the full authority to govern over both Dingli and Ħal-Tartarni. Justice was meted out by Capitano della Verga. At the beginning of the reign of the Knights of St John, the population of these villages did not exceed three hundred inhabitants. The name of ‘Dingli’ was probably derived from the surname of some Maltese families who owned the land in this area.
Dingli is a locality near the sea and is full of cultivated fields, but at the same time stands imposingly very high above the sea. The cliffs reach a height of around 253 metres – the highest place in Malta. Thus the inhabitants do not earn their living by going fishing, but by assiduously tilling their fields. Even if they never became very rich, at least they could earn their living by means of husbandry and also from the produce of the fields. This was also an advantage during the second world war.
The Dingli Cliffs, in harder times than at present, were also sometimes beneficial. Centurys ago, Malta was frequently devastated by sea pirates, but Dingli was safe from attacks coming off the sea. As a matter of fact, in the great siege of 1565, landing was affected at Marsaxlokk and in Marsamxett.
This was only just a glance at Dingli of the past centuries. The inhabitants at that time struggled to survive in a very difficult environment. The sole pride that distinguished the inhabitants of Dingli was their devotion to the parish church dedicated to the Assumption of the Holy Virgin. But the dignity of the recognition of the Parish was suppressed several times. Afterwards, in 1678, the village had the satisfaction of having an established Parish Church with its own Parish Priest, and from then better times were in the offing.
Dingli is now a picturesque village looking towards the future with confidence. There is now a sense of well-being, which could not be envisaged in the not too-distant past. The population has increased in number fifteenfold since centuries ago. Statistics reveal that a century ago, it was difficult to send children to school. The boys used to work in the fields. The girls, from a tender age, helped in the domestic work. On the contrary, nowadays, everyone goes to school, not only to the primary but also to the secondary schools. There are also others who continue their studies at the Malta University from where the best even attain a doctorate in their field of study.
Dingli is the birthplace of many eminent personalities who have honoured not only the village but also the entire Maltese Islands. In the literary field, one can mention renowned authors like folklore pioneer Dun Xand Cortis and playwright Francis Ebejer. The Catholic Church was blessed with the Dominican friar Walter Ebejer, who was ordained Bishop of a diocese in Brazil. In the political field, Notary Guze’ Abela was an outstanding minister of finance, who was widely respected for his sound judgment and above all for his integrity.
Nowadays, the Dingli Local Council deserves praise and encouragement for its great diligence, unstinting efforts to promote culture and above all its whole-hearted commitment to embellish the locality, both spiritually and physically.
Landscape painter turned landscape artist...
Whether you know precisely how you want your yard to look or you would like for Angel to help clarify your vision, he will gently step in and create an environment far richer and more wonderful than you ever thought possible!
Angel's creativity is thrilling! He is passionate about what he is creating for you, and his sleepless nights generate even more interesting ideas and solutions!
And Angel listens. Whether your yard is overgrown with ground cover, as mine was, or lacks any cover at all like Reggie's, (stories below) Angel will walk around with you and chat, gathering your ideas and sharing his, discovering which flowers and plants thrill you... and which don't. The creation of your dream-yard will be a joint one, a co-dream.
Angel will also find out whether you want to do all the maintenance yourself. Or he and his team will provide the care that is needed. Either way, he is committed to delighting you long term.
Angel and his team can expertly install computerized pumps and sprinkler systems, build unusual gates, pergolas, trellises and arches. They can precisely lay elegant patios and charming winding paths. They can construct a Koi pond with fountains, lilies and papyrus, or a simple bamboo drip pot. They can build chiki huts to provide shade and ambiance. And design, install and fine tune lighting that will let your guests thoroughly enjoy your parties and celebrations. And, even more important, will let you and your family enjoy your home to the fullest.
Story One... Reggie's yard
Reggie freely admits that he bought his property for the yard, not the house! There were sweeping 100 year old avocado and mango trees creating shade and shadow, quiet and coolness. But when airline pilot Reggie returned home from a trip to China, he discovered that Hurricane Wilma had twisted and uprooted all but two of his beloved trees. Now instead of shade and shadow, his yard was filled with glaring sun and heat. And bare... thoroughly bare.
He and Angel created his yard newly. No, they couldn't bring the old trees back but, to complement the two that remained, they built a "village" of shade-producing chiki huts... one for sitting and meditating, one for enjoying a refreshing jacuzzi, one to shade the unique bar, and another for dining and entertaining.
The main chiki sits above a broad, raised platform that allows Reggie's guests to lounge on carved teak platforms covered in embroidered silk pillows that Reggie brought back from India. Statues and fountains give his new yard the shady, tranquil feeling he longed for. Bamboos and Heliconias create lushness and color. Angel Wing Begonias send out cascades of floating pink blossoms. A large, serene brass Buddha sits calmly along the path so others can join his energy. On the southwest side of the yard, Angel created a cactus garden with 15 foot tall cactus branches leaning in and out toward each other. Angel brought in huge Yucca trees with broad woody bases and dug in Australian tree ferns whose unfurling branches cast fascinating shadows. In front he built stucco columns on either side of the driveway and installed cut-metal lamps Reggie found in India that welcome guests and hint at the experience to come inside.
Reggie's old crumbling garage was renewed into a glass-enclosed room which opens to the yard on pleasant Miami nights or invites guests inside to gather in air-conditioned space when the humidity is high. Glass doors were installed across the back of the house to connect inner and outer, transforming a small house into a large and abundant environment.
We all need motivation to launch a big project. Reggie's son Alex was graduating top-of-his-class from high school and headed for medical school so the date for Alex's party was set in advance. Worked for. And met in joyous celebration!
Story Two, Susan's Jungle Home...
My yard was overgrown and under-enjoyed. Just something to be mowed.
It's nice to have a big property... if it's used and enjoyed. But mine wasn't.
Yes, I had a wonderful inner garden and Koi pond but the property beyond the gate was another story. When I was ready for expert help, Angel came to my rescue.
I adore tall yellow-and-green striped Bamboos and Asian-style gates. I love delicate shadows and winding paths. I wanted unique areas for thinking and meditating, eating and talking. Gouldian finches are my passion and I longed for an outside aviary to allow the sound of their songs to permeate my home and garden. And I had a huge collection of choice Bromeliads which had multiplied and crowded themselves dangerously. I wanted to separate them to show off their magnificent colors and textures.
Once Angel knew that I liked curving lines not straight ones, a natural feel not a manicured one, it was time to get started. First, his crew cut and pruned the overgrown ground cover. Using a shovel, Angel sketched the lines of the new planting areas. Soon, he and his team arrived with beautifully shaped branches covered in white lichens... the very ones I told Angel I adored.( I had forgotten that detail but Angel remembered.) Then he began thinning my overcrowded Bromeliads and wiring the best ones onto those branches in a way that left me gasping with delight! So creative. So exciting. My new Bromeliad sculpture gives height and color to what had been a flat and colorless space.
My China travels had shown me how delightful a gate is... how it announces a space and proclaims welcome. I wanted lots of gates and I got them! At the back entrance to the Koi pond, at the side yard to the stepping stones he built through the papyrus and lily pads. And most thrilling of all, Angel transformed my very-1950's-entrance, surrounding it with a tall gate with enclosed vertical bamboo at the top! The smoothly stuccoed wall on either side of my front door is glorious in the morning when the sun rises and casts black shadows of 12 foot cactus arms and yucca spikes. The first few mornings, I could hardly wait till sunrise to take pictures of the shadows. Two weeks later the cactus was blooming and everyone in the neighborhood was exclaiming over its beauty!
Story Three... Angel's own home
Many homes are like blank canvases... the right location, the right space or enough room to add to... but their potential is unrealized. Angel's home was one of those. But now, inside and out, it's a delight to the eye and the senses.
Pulling past the entrance columns into the driveway, you spontaneously draw a deep breath and relax. Green, lush, inviting. Shadows and textures. Sculpture and the curvaceous shapes of pink hanging Datura Lilies. Hedges define the space and plants carry your eye up, down and around. Color, texture and surprises keep you strolling and enjoying. Palms and Bromeliads, in ground and in pots.
Then there's the pool area which transitions you from the glass-sided living room and open kitchen to the outside. Vibrant turquoises... tile, water and large ceramic vases. The sound of water, bamboos and palms. Decks at many levels keep the stroll exciting. Comfortable lounges, bird cages, umbrellas and flowers.
Wafting fragrances add intrigue and atmosphere. Rosy Frangipani... the source of many of the world's best perfumes... blooms in arched sprays overhead. Corn plants add their warm aroma and merge into lush foliage that makes this home feel like an island refuge even though there's a close neighbor. Tall Traveler's Palms contribute to the exoticness of this unique place and link you to the sky. Their blue and white flag blossoms are an intriguing Springtime treat.
Angel's home is ideal for large gatherings, opening and expanding in all directions. There is music inside and out. His delicate lighting encourages you first to wander and explore, then to settle in a chosen comfortable spot to talk and enjoy food and drink. This is a family home and Angel's children enjoy growing up in this beautiful, lush, sunny world.
Vindel Artistic Landscaping, Miami FL
786-285-8080
(further pictures and enormous amounts of information you can get by clicking on the link at the end of page!)
St. Stephen's Cathedral
Seat of the Archbishop (Cardinal) of Vienna, one of the most important buildings of the Central European High and Late Gothic, monumental example of the South-German-Austrian multi-naved church, landmark of Vienna. Characteristic is the independent lateral position of the towers, the inclusion of the romanesque western facade, the high Gothic hall choir and the mighty steep roof with colorful brick patterning.
History
1147
The first Romanesque church - from Passau founded (hence patron saint: saint Stephen Protomartyr) - is consecrated. It is located in a quarter of new settlements of merchants, which in the second half of the 12th Century was included in the city's fortifications (which is the part between Singerstraße and wool line (Wollzeile), the road to Hungary). It is located outside, to the southeast, of the oldest city area of the Roman fort, Vindobona. This building was in its dimensions already a large basilical complex, at its completion already including the floor plan of the Heath towers in the West.
1263
Re-consecration after the fire. The impacts on the Romanesque church are not precisely known. The huge gate was already previously rebuilt, when Vienna was for a short time residence of the emperor of the Holy Roman Empire. In succession, the reconstruction of the west gallery and the expansion of the western towers (Heath towers) took place. From this period stem also most of the sculptures of the giant gate, the vaults, capitals and rose windows at the west gallery.
Stephansdom64.jpg (35605 bytes)
1304 -1340
Construction of the Gothic hall choir, Albertinian choir, named after the Habsburg Albert II (1330-1358).
The citizenship of Vienna initially purchased the required properties and "as the owner of the Gothic choir in the Zwettler (city in Lower Austria) documents of 1303 and 1304 Viennese citizens are testified".
This civic foundation was then converted by a princely.
The following indulgence certificate - in the original written on parchment and provided with a hanging seal - is in a sense the main historical document of the choir consecration and thus also to the architectural history of St. Stephen of great importance.
1340
Bishop Peter of Marchapolis gives, at the request of the parishioners, all who attend at the anniversary of the consecration of the choir of St. Stephen's Church, which was accomplished on the above day in his presence by Bishop Albert of Passau, or at the feasts of the altar patrons of the church, an indulgence of 40 days.
1359
Laying of the foundation stone for further Gothic reconstruction of the nave (south and north wall), the Singertor and the Bischofstor (gate) and the two double chapels laterally to the Romanesque western building. Furthermore, the construction of overall four towers was planned. In fact, only the southern transept tower (the "saint Stephen's Tower") was first started.
1365
Those conversion measures are associated with the efforts of Duke Rudolf IV to raise Vienna to the status of a diocese, and with the founding of the University of Vienna.
1395
Consecration of the chapel of Saint Catherine ("baptistery") on the east side of the south tower.
1404
Peter of Prachatitz is Dombaumeister (cathedral builder). The citizenship by providing financial support pushes ahead the expansion of the tower.
1417 - 1430
Establishment of the lower sacristy
1433
Completion of the south tower under Hans von Prachatitz
1440 - 1459
Completion of the High Gothic nave
1450
Planning and construction of the North Tower by Hans Puchsbaum
1459
At Hüttentag of Regensburg the mason's lodge of St. Stephen's in Vienna is designated the leading main lodge in Central Europe.
1466
Extension of the upper sacristy
1469
Under Frederick III. the Diocese of Vienna is built.
1474
The Chapel of St. Barbara in the north tower is completed according to the plans of Puchsbaum. Formerly this building extension in the North Tower was called: Urbanuskapelle (chapel).
1511
Suspension of the building at the north tower. It is higher than the nave walls, but lower than the ridge height of the choir roof. As a crowning feature of the tower stump an octagonal structure was set up, which was closed with a so-called "Welsh hood" of Kaspar and Hans Saphoy 1578. The Welsh hood is a into the Gothic transmitted dome shape".
The back of the St. Stephen's Cathedral with the North Tower
1514/1519
1514/1519 at the top of saint Stephen's tower an eight-rayed sun ("Star") was fitted with a crescent moon as a symbol of spiritual and temporal power. When the Viennese in the Turkish siege (1529) throughout in the camp of their enemies saw similar symbols, they raised first objections against the "haidnisch Zaichen (heathen signs)", yet remained the "Moonlight" on the tower. Only on the occasion of the second siege (1683 ) vowed Leopold I to replace the "ungodly and unworthy Turks coat of arms" by the sign of the cross, when the city was liberated by God's assistance.
The from saint Stephen removed moon. Book illustration, 18th century
The new, of copper wrought double cross ("Spanish Cross") was made by coppersmith Hans Adam Bosch. It was one and a half meters high and had a weight of 45.5 kg. On September 14th, the Kreuzerhöhungstag (day of the elevation of the Cross) (in the same time the anniversary of the moving in of Leopold into the liberated city), it was placed under great spectacle. However, it was not flexible enough and already on 14th December it fell down due to a violent storm. On 31st October 1687 followed the setting up of a new crowning. To the Spanish Cross now the imperial double-headed eagle and the initials of Leopold I had been added. Cross and eagle had a height of 2.45 m and a weight of 67 kg.
St. Stephen's Cathedral around 1530
1640
Bishop Friedrich Count Breuner the Baroquisation of the equipment of the St. Stephen's Cathedral as a manifestation of the Counter-Reformation had started. He commissioned the brothers Jacob and Tobias Pock from Konstanz with the construction of a new high altar.
1683
Damages caused by numerous cannonballs at the second Turkish siege.
1700
Second wave of Baroquisation: Gothic winged altars and also their early Baroque successors are replaced by baroque marble altars.
1711
July 21st, 1711. In front of a large audience the k.k. Stückgießer (specialized iron caster) Johann Achamer carries out the casting of the great bell of saint Stephen. The for this purpose required metal comes from stocks of the Imperial arsenal of captured Turkish cannons. After Pölzung (supporting) of the underground vaults under the streets that touches the train, the bell weighing more than 17 tons on a special car or a loop of 100 people is brought from the Leopoldstadt on 29th October to the cathedral. On December 15th, Bishop Rummel undertakes the consecration of the bell, then it is pulled up to the south tower. There it rests on two oak beams, which for ringing can be screwed off. When Charles VI. solemnly moved into Vienna after his imperial coronation on 26th January 1712, the Pummerin was rung for the first time, in the process only the 813 kg in weight clapper was moved.
1720
The so-called catacombs are set up as a burial site.
1735
The cemetery around the church is closed down and in 1783 completely removed
Stock-im-Eisen-Platz and St. Stephen's Square before the demolition of the houses
Coloured engraving of V.C. Schütz. 1779
1803
The Steffl gets air: Demolition of houses on Stephansplatz
October. The strong increase in population leads to an increased volume of traffic. As part of "traffic-appropriate" measures streets are widened, squares enlarged, arcades created and traffic regulations introduced such as, e.g., the first one-way at the Carinthian gates (1802). With the demolition of the last still in front of the cathedral facade standing houses yet another basic expansion and redesign of the Stephansplatz can be completed.
1809
Also in the French wars the Cathedral is damaged by artillery fire.
1810
Repair work on the South Tower
1831
Renovation of the roof at the Albertinian choir
1842
On the occasion of the two renewals of the tower helmet in the 19th century respectively in 1842 and 1864, again a new double-headed eagle with a double cross was set on the spire. This last crowning of 1864 still today adorns the top of saint Stephen's tower.
1853 - 1854
Expansion of the remaining Wimperge (gables) in the roof area of which Puchsbaum under Frederick III. only one had realized.
1863 - 1864
Cathedral architect Friedrich Schmidt heads the restoration of the tower helmet.
1945
St. Stephen's Cathedral, April 1945 © Press Agency Votava St. Stephen's Cathedral, April 1945
The roof of St Stephen's Cathedral
is on fire 8th April 1945
Friday 13 April: Dombrand (cathedral's fire) in the last days of World War II. The roof burns down, the vaults of the middle choir and the southern side choir collapse. The Pummerin plunges down and breaks. The cathedral is badly damaged.
1945 - 1952
Reconstruction of the roof and choir
Triumphant entry of the new Pummerin in Vienna. The in St. Florian/Oberösterreich (Upper Austria) cast bell to Vienna had a true triumphal procession behind herself.
From the ruins of the Pummerin 1952 in St. Florian, Upper Austria, a new bell was cast and consecrated on 26th April 1952 in Vienna. The other bells of St. Stephen's Cathedral also consistently bore names as Halbpummerin, Viertelpummerin, Councillor Bell, Mentioned bell (Genanntenglocke), Zwölferin, beer bell (Bierglocke) etc. Very few of them survived the year 1945.
1953
Construction of the Bishop tomb in the catacombs under the Apostle Choir
1954 - 1965
Restoration of the South Tower
1956
Renovation of the Ducal Crypt, construction of the lower church and the lapidary (collection of stone monuments)
Completion of the tower helmet at the north tower (Saphoy'sche hood) with housing of the Pummerin
1961
In 1961 the cathedral received a new peal of eleven bells.
1973
Consecration of the People's altar (makeshift solution)
1977 - 1998
Restoration of the North Tower
1989
Remodeling of the sanctuary and the consecration of the new People's altar (September 14)
1991
Consecration of the new cathedral organ (Servants - Madonna gets here her new stand)
Overall length: 107.2 m outside inside 91.8 m
Width of the nave: 38.9 m
Height of the South tower: (High Tower) 136.7 m
Height of the North tower: 60.6 m
Height of the Heathen towers 65.6 m
📍 We are at Milano, precisely in Piazza Gau Aulenti.
This photo is taken for my photo project Milano 2.0 the future. You look at the rigger at work on the Unicredit tower. They was cleaning the window.
I taken this photo with Olympus OMD EM1 and Zuiko 17mm F1.8
Thanks for your appreciation!
As Professor Anthony Turton explains: "the simple reality is that between the Umzimkulu in the south and the Umlazi in North, there is a precisely defined geological province. The main feature is a basement consisting of igneous rock originating in volcanic and tectonic events over geological timescales measured in billions of years. That same region is bounded in both the north and south by a tectonic feature associated with rifting and faulting. Oribi Gorge is a feature of those tectonic forces.
Onto that basement we find an unconsolidated overlay of sand and clay. This is rich in iron oxide and is a reddish colour as a result. The overlay is the result of geomorphology measured in a shorter timescale of millions of years, as opposed to the basement feature that is the result of a much older timescale measured in billions of years.
This younger formation is the result of two sculpting forces - wind and water. The area used to be coastal wetland, and as sea levels rose and fell with successive warmer and cooler paleo climates, we find a layering of aeolian formations deposited above hydraulically deposited formations. The aeolian formation is characterised by wind driven dunes that mobilized particles of sand and clay of different fractions. Those sand dunes were characterised by rolling wavelike formations, all along the coastal area. These were consolidated over time by forest and grassland vegetation, which stabilised them.
This is evident where there is no surface striking rock formation and can be seen in the valleys scoured by rivers. Those valleys reveal the underlying geological formation of rock, now manifesting as meanders with relatively steep sides carved out by the action of water in paleo flood events. This means that flooding is what has shaped the region and is an entirely natural ocurrance with a history covering geological timescales.
This is further evidenced by the sedimentary deposition of silt in the ocean, for a considerable distance offshore. We see that process playing out right now as muddy seawater all along the coast, stretching almost to the horizon. That muddy water consists of the fine clay fraction of the eroded soil profile, held in suspension as a colloid and therefore persistent over time, but always associated with a flood event.
This is a simplistic description of a complex reality, but it shows that the geomorphology has been driven mostly by hydraulic and aeolian forces, at least insofar as the consolidated sand dunes are concerned. Tectonic events drove earlier geomorphology, manifest as rifting and faulting, but the more recent drivers have been floods.
Therefore flooding is a characteristic of the geological province, so policy designed to mitigate risk ought to be based on the assumption that future flood events will be a reasonably predictable driver of risk. Stated differently, and in simple form, the following is true of the coastal region between the Umzimkulu and Ulmazi rivers.
1) The absence of surface striking basement geology along the coastal strip renders the region geotechnically unstable and in need of precise building standards that must be strictly enforced.
2) Flooding is a natural occurrence that has shaped the geomorphology of both the land and immediate offshore sub-sea terrain.
3) Climate variability is a natural process, exacerbated by anthropogenic intervention, and is likely to feature an increase in extreme events, at least in our lifetime.
These three factors ought to be built into policy if the human population, and financial investment in the region, is to be protected in future.
Note that this is a gross simplification of a complex reality, rendered in such a way as to make it understandable to policymakers in government, insurance company decision makers, and investors deciding to purchase real estate."
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
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St. Stephen's Cathedral
Seat of the Archbishop (Cardinal) of Vienna, one of the most important buildings of the Central European High and Late Gothic, monumental example of the South-German-Austrian multi-naved church, landmark of Vienna. Characteristic is the independent lateral position of the towers, the inclusion of the romanesque western facade, the high Gothic hall choir and the mighty steep roof with colorful brick patterning.
History
1147
The first Romanesque church - from Passau founded (hence patron saint: saint Stephen Protomartyr) - is consecrated. It is located in a quarter of new settlements of merchants, which in the second half of the 12th Century was included in the city's fortifications (which is the part between Singerstraße and wool line (Wollzeile), the road to Hungary). It is located outside, to the southeast, of the oldest city area of the Roman fort, Vindobona. This building was in its dimensions already a large basilical complex, at its completion already including the floor plan of the Heath towers in the West.
1263
Re-consecration after the fire. The impacts on the Romanesque church are not precisely known. The huge gate was already previously rebuilt, when Vienna was for a short time residence of the emperor of the Holy Roman Empire. In succession, the reconstruction of the west gallery and the expansion of the western towers (Heath towers) took place. From this period stem also most of the sculptures of the giant gate, the vaults, capitals and rose windows at the west gallery.
Stephansdom64.jpg (35605 bytes)
1304 -1340
Construction of the Gothic hall choir, Albertinian choir, named after the Habsburg Albert II (1330-1358).
The citizenship of Vienna initially purchased the required properties and "as the owner of the Gothic choir in the Zwettler (city in Lower Austria) documents of 1303 and 1304 Viennese citizens are testified".
This civic foundation was then converted by a princely.
The following indulgence certificate - in the original written on parchment and provided with a hanging seal - is in a sense the main historical document of the choir consecration and thus also to the architectural history of St. Stephen of great importance.
1340
Bishop Peter of Marchapolis gives, at the request of the parishioners, all who attend at the anniversary of the consecration of the choir of St. Stephen's Church, which was accomplished on the above day in his presence by Bishop Albert of Passau, or at the feasts of the altar patrons of the church, an indulgence of 40 days.
1359
Laying of the foundation stone for further Gothic reconstruction of the nave (south and north wall), the Singertor and the Bischofstor (gate) and the two double chapels laterally to the Romanesque western building. Furthermore, the construction of overall four towers was planned. In fact, only the southern transept tower (the "saint Stephen's Tower") was first started.
1365
Those conversion measures are associated with the efforts of Duke Rudolf IV to raise Vienna to the status of a diocese, and with the founding of the University of Vienna.
1395
Consecration of the chapel of Saint Catherine ("baptistery") on the east side of the south tower.
1404
Peter of Prachatitz is Dombaumeister (cathedral builder). The citizenship by providing financial support pushes ahead the expansion of the tower.
1417 - 1430
Establishment of the lower sacristy
1433
Completion of the south tower under Hans von Prachatitz
1440 - 1459
Completion of the High Gothic nave
1450
Planning and construction of the North Tower by Hans Puchsbaum
1459
At Hüttentag of Regensburg the mason's lodge of St. Stephen's in Vienna is designated the leading main lodge in Central Europe.
1466
Extension of the upper sacristy
1469
Under Frederick III. the Diocese of Vienna is built.
1474
The Chapel of St. Barbara in the north tower is completed according to the plans of Puchsbaum. Formerly this building extension in the North Tower was called: Urbanuskapelle (chapel).
1511
Suspension of the building at the north tower. It is higher than the nave walls, but lower than the ridge height of the choir roof. As a crowning feature of the tower stump an octagonal structure was set up, which was closed with a so-called "Welsh hood" of Kaspar and Hans Saphoy 1578. The Welsh hood is a into the Gothic transmitted dome shape".
The back of the St. Stephen's Cathedral with the North Tower
1514/1519
1514/1519 at the top of saint Stephen's tower an eight-rayed sun ("Star") was fitted with a crescent moon as a symbol of spiritual and temporal power. When the Viennese in the Turkish siege (1529) throughout in the camp of their enemies saw similar symbols, they raised first objections against the "haidnisch Zaichen (heathen signs)", yet remained the "Moonlight" on the tower. Only on the occasion of the second siege (1683 ) vowed Leopold I to replace the "ungodly and unworthy Turks coat of arms" by the sign of the cross, when the city was liberated by God's assistance.
The from saint Stephen removed moon. Book illustration, 18th century
The new, of copper wrought double cross ("Spanish Cross") was made by coppersmith Hans Adam Bosch. It was one and a half meters high and had a weight of 45.5 kg. On September 14th, the Kreuzerhöhungstag (day of the elevation of the Cross) (in the same time the anniversary of the moving in of Leopold into the liberated city), it was placed under great spectacle. However, it was not flexible enough and already on 14th December it fell down due to a violent storm. On 31st October 1687 followed the setting up of a new crowning. To the Spanish Cross now the imperial double-headed eagle and the initials of Leopold I had been added. Cross and eagle had a height of 2.45 m and a weight of 67 kg.
St. Stephen's Cathedral around 1530
1640
Bishop Friedrich Count Breuner the Baroquisation of the equipment of the St. Stephen's Cathedral as a manifestation of the Counter-Reformation had started. He commissioned the brothers Jacob and Tobias Pock from Konstanz with the construction of a new high altar.
1683
Damages caused by numerous cannonballs at the second Turkish siege.
1700
Second wave of Baroquisation: Gothic winged altars and also their early Baroque successors are replaced by baroque marble altars.
1711
July 21st, 1711. In front of a large audience the k.k. Stückgießer (specialized iron caster) Johann Achamer carries out the casting of the great bell of saint Stephen. The for this purpose required metal comes from stocks of the Imperial arsenal of captured Turkish cannons. After Pölzung (supporting) of the underground vaults under the streets that touches the train, the bell weighing more than 17 tons on a special car or a loop of 100 people is brought from the Leopoldstadt on 29th October to the cathedral. On December 15th, Bishop Rummel undertakes the consecration of the bell, then it is pulled up to the south tower. There it rests on two oak beams, which for ringing can be screwed off. When Charles VI. solemnly moved into Vienna after his imperial coronation on 26th January 1712, the Pummerin was rung for the first time, in the process only the 813 kg in weight clapper was moved.
1720
The so-called catacombs are set up as a burial site.
1735
The cemetery around the church is closed down and in 1783 completely removed
Stock-im-Eisen-Platz and St. Stephen's Square before the demolition of the houses
Coloured engraving of V.C. Schütz. 1779
1803
The Steffl gets air: Demolition of houses on Stephansplatz
October. The strong increase in population leads to an increased volume of traffic. As part of "traffic-appropriate" measures streets are widened, squares enlarged, arcades created and traffic regulations introduced such as, e.g., the first one-way at the Carinthian gates (1802). With the demolition of the last still in front of the cathedral facade standing houses yet another basic expansion and redesign of the Stephansplatz can be completed.
1809
Also in the French wars the Cathedral is damaged by artillery fire.
1810
Repair work on the South Tower
1831
Renovation of the roof at the Albertinian choir
1842
On the occasion of the two renewals of the tower helmet in the 19th century respectively in 1842 and 1864, again a new double-headed eagle with a double cross was set on the spire. This last crowning of 1864 still today adorns the top of saint Stephen's tower.
1853 - 1854
Expansion of the remaining Wimperge (gables) in the roof area of which Puchsbaum under Frederick III. only one had realized.
1863 - 1864
Cathedral architect Friedrich Schmidt heads the restoration of the tower helmet.
1945
St. Stephen's Cathedral, April 1945 © Press Agency Votava St. Stephen's Cathedral, April 1945
The roof of St Stephen's Cathedral
is on fire 8th April 1945
Friday 13 April: Dombrand (cathedral's fire) in the last days of World War II. The roof burns down, the vaults of the middle choir and the southern side choir collapse. The Pummerin plunges down and breaks. The cathedral is badly damaged.
1945 - 1952
Reconstruction of the roof and choir
Triumphant entry of the new Pummerin in Vienna. The in St. Florian/Oberösterreich (Upper Austria) cast bell to Vienna had a true triumphal procession behind herself.
From the ruins of the Pummerin 1952 in St. Florian, Upper Austria, a new bell was cast and consecrated on 26th April 1952 in Vienna. The other bells of St. Stephen's Cathedral also consistently bore names as Halbpummerin, Viertelpummerin, Councillor Bell, Mentioned bell (Genanntenglocke), Zwölferin, beer bell (Bierglocke) etc. Very few of them survived the year 1945.
1953
Construction of the Bishop tomb in the catacombs under the Apostle Choir
1954 - 1965
Restoration of the South Tower
1956
Renovation of the Ducal Crypt, construction of the lower church and the lapidary (collection of stone monuments)
Completion of the tower helmet at the north tower (Saphoy'sche hood) with housing of the Pummerin
1961
In 1961 the cathedral received a new peal of eleven bells.
1973
Consecration of the People's altar (makeshift solution)
1977 - 1998
Restoration of the North Tower
1989
Remodeling of the sanctuary and the consecration of the new People's altar (September 14)
1991
Consecration of the new cathedral organ (Servants - Madonna gets here her new stand)
Overall length: 107.2 m outside inside 91.8 m
Width of the nave: 38.9 m
Height of the South tower: (High Tower) 136.7 m
Height of the North tower: 60.6 m
Height of the Heathen towers 65.6 m
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
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Today, I've just poured myself a stiff drink after delivering a harsh punishment to the Love Of My Life. I had to close my eyes and pseudo-meditate for long minutes beforehand, to be able to do it at all -- which happens to be true, despite sounding melodramatic. I orchestrate some of the building-up ceremony precisely to give me a few long moments to tread water inwards, to find that place where my firmest resolve to be what she needs can meet my bubbling-up heated resolve to be that firm, despite that she decidedly doesn't *want* it.
It's not that I'm timid about doing it -- I know too well how much good it does for her psyche in the big picture, even if it's awful for her physically and emotionally in the moment, and when I know something is what she needs, I will find a way to do most anything humanoidly possible.
I need her to be happy, for me to be happy, so it's purely selfish, I assure you.
But I wonder what I'd've thought back then, through endless imaginings on the subject, if I'd known just how very *hard* a thing it is to do, even after 25 years of being a Disciplinarian for my beloveds.
It's strange to think back on how tremblingly piquant the thoughts of what it would be like when I was older, and would find all these women that I thought were writing into my poorly-hidden "Variations" magazines and the like. How endlessly sexual it all seemed, although even early on, I was far more fascinated by the psychology of it all, than the actual mechanics.
In reality, it's very much non-sexual, at the time. I'd have to be a true sadist, which I could never be, for it to be sexual *in the moment*. I'm hurting someone I adore. Sometimes severely, when I know it's best for her heart.
It's not a game, it's not a "scene", it's not play. It's agonizing punishment which I've carefully thought through to make her *truly* sob in pain -- and thereby, it's catharsis for her.
Yes, of course, it all is sexual to us, in the big picture. We're both aroused by the headspace, the atmosphere, of our household, our relationship, which includes this pretty, smart, competent woman being punished as if she were a small child -- well, in the way some might think to punish a child, although the ways that I've learned to discipline women with the *Backside-of-Love gene swirling around in their heads achingly, are more eclectic and intense than any child should ever even be aware of!
Sometimes I find myself quiet, almost wishing for the very same kind of aftercare that I give her, afterward, my own emotional depths plumbed pretty deeply.
The half-hour or so spent holding her, tenderly bringing her down from the thrashing-headed, uncontrollable heights to which I've taken her, layer by layer brushing away the yucky emotions just as I brush the hair from her face, rocking and using voicegnosis to morph the energy of all that exploded emotion into the calm of complete purging, and the completely safe cocoon of my arms, is very much a mutual trip inside.
This time, with these thoughts of intensities (both physical and emotional) in my head, and ponderings of how that all feels to others, I pick up the camera from the bedside, once she's been aftercare'd back to the ability to walk, and gone to freshen up, and snap the lingering signs of something that seems now more sacred than any religious artifact, to me -- the salty wet spot on the pillow which I put beneath her head when she's over my lap: A totem of just how unending the trust, and the bond, and the purging... and our Love... is.
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[an end]
We had a complete change this Christmas – we cancelled it! - we went walking in The Lakes, or Wasdale more precisely. We were staying at Irton Hall B & B, they had over 70 in for Christmas dinner but we ate jam bread on the slopes of Sca Fell Pike. Fantastic. We had a front wheel puncture on a run flat tyre on the new car with a 100 mile still to drive on the afternoon of Christmas eve on our way there. I drove straight to the nearest ATS – where I have an account – they shook their heads and directed me to Westhoughton Tyres, the lads there were fantastic and got us on our way in good time. BMW dealer advice was run on the flat tyre and then throw it away - £250! Where I would have got a tyre on the western side of the Lakes over Christmas I don’t know, ATS didn’t have one to sell me.
The weather was forecast good for Christmas day but after a fine start it was raining before we even left the car park in Wasdale. We headed up Lingmell and ran into snow on the summit. The path onto Sca Fell Pike was very icy, snow covered and visibility was low, the snow kept falling. We didn’t linger long, it was too cold to have dinner up there so we dropped down onto the Corridor Route, where we had our dinner. We went that way to stretch the walk out, having originally intended to cross to Great End. The tops were so icy, glazed, with not enough snow to get a grip on that we decide to leave it for another day. From Styhead we headed back to Wasdale and a dull but fine finish to the day. A drink in the bar at Irton Hall was on the radar.
Every morning we headed into Wasdale early, it got colder, icier and sunnier as the days went by. We went up Yewbarrow, it was an icy scramble up and I decided it was too dangerous to go down Stirrup Crag to Dore Head so went back the same way. It turned out to be the right decision as we lingered on the top, going to view points that we wouldn’t have and getting some decent photos. One morning we walked over the Screes tops, Illgill Head and Whin Rigg, dropping down the steep slope to The southern end of Wast Water. Having said that I would never walk the Screes path alongside Wast Water again the memory of how awful it is in the rain had faded. There is only really a quarter of a mile out of three miles that is really bad, every rock was like glass with the potential to break a leg every step. It seemed a long way and I was getting killer looks from Herself.
We made our way onto Sca Fell on a beautiful morning, clear blue sky. The snow line had got lower most nights but we never had the low level snow that caused problems in the rest of the country. I chose a, sometimes, pathless way to the summit, partly because I’d never been that way but also to stay in the sun, to keep the view and to avoid the ways that would be a touch dangerous, it was -4 and seared with ice for the last 600 feet. After 15 minutes on the summit wispy thin cloud came racing in, crossing the Lake District in minutes, the photos show it heading towards us and I was glad to have got the clear photos first. Looking out to sea a great mattress of cloud was heading straight for us. It was calm and sunny one minute and the next we were engulfed in thick cloud with 30 yards visibility at the most. I have never had a clear sky turn to cloud so fast – ever! We were going down to Slightside next which was OK, about a mile following the ridge down, the problem was getting back to Wasdale from there. We needed to get to Great Howe which meant a pathless trek a mile SW across Quagrigg Moss – a bog full of tarnlets, it would be a nightmare in low visibility. After getting some accurate compass bearings and heading down off Slightside we suddenly dropped out of the cloud and could see our target, brilliant, we legged it across the semi frozen bog and finally felt able to rest and grab a sandwich and cup of tea. We had to find our way down Raven Crags, which was interesting – and steep! We needed to get to the footbridge to get onto the Burnmoor Tarn path back to Wasdale. As we got closer to Burnmoor Tarn the light that I had been cursing gave us a gorgeous sunset. I had one eye on a gap in the cloud low down in the sky out at sea and I was hoping the sun would break through, it did. Burnmoor Tarn was like a mirror, reflecting the surrounding mountains, including Yewbarrow and parts of the Mosedale Horseshoe in the far distance. There was just the two of us, we had barely seen a soul all day, it was a fantastic end to a tough day. As we dropped into Wasdale I caught the deep pink and orange of the last of the sun, I was shooting into it but I had nothing to lose. There would have been quite a few tripods at the opposite end of the lake but I think I was in the better place – for a change.
On our final walking day we decided to head up Great Gable. It was clear of cloud for a change but ominously the surrounding tops, including the Sca Fells were cloud covered. Another beautiful but very cold morning, it was going to be very icy up there so we elected to go via Styhead and the tourist track. We would choose a way off once we were up there. Long before we got to the top, although we couldn’t see it, we knew the cloud was swirling in and out on the summit so it was going to be hit and miss for the photos. The cloud was down for the last 500 feet but once on the frozen top it kept clearing briefly – very briefly. There were more people up there than we had seen the entire trip previously. People were getting out after Christmas, many had parked at the top of Honister for the fairly easy walk in across Green Gable, some were not dressed for winter walking it has to be said. We left for an icy scramble down to Aaron Slack, up onto Green Gable them we galloped down Aaron Slack to Styhead and back to Wasdale.
Director-General Pascal Lamy, in a speech at the Humboldt-Viadrina School of Governance in Berlin on 26 June 2012, said that “multilateralism is at a crossroads. Either it advances in the spirit of shared values and enhanced co-operation, or we will face a retreat from multilateralism, at our own peril. Without global cooperation on finance, security, trade, the environment and poverty reduction, the risks of division, strife and war will remain dangerously real.” This is what he said:
It is a great pleasure to be at the Humboldt-Viadrina School of Governance to address a question that is central to the management of interdependence in today’s world — is multilateralism in crisis?
This is a valid question for environmental and sustainability matters, as we have seen in the recent Rio+20 Summit. It is true for trade and other economic issues. The G20 Summit in Los Cabos, Mexico, focused precisely on improving our collective response to the current economic turbulences. It is also among the central questions at the heart of developments in the European Union.
I am sure that today’s discussion will provide interesting insights for our own deliberations later this year.
Before turning my attention to the specific challenges facing multilateralism in today’s international architecture, let me first briefly set out the economic environment in which we are operating.
More than three years have passed since the beginning of the 2008-09 crisis and the world economy remains very fragile. World growth remains below its potential. WTO projections indicate that trade growth will further decelerate this year to 3.7 per cent, down from 5 per cent in 2011. Moreover, WTO economists believe that downside risks to an even sharper slowdown in trade growth remain high. Unemployment remains unacceptably high in many of our societies. Many of the achievements in poverty reduction over the past decade run the risk of unravelling.
And the impact of the crisis is being felt not just in developed countries but also in the developing world. The contribution of trade to growth in emerging and developing countries is decreasing. China’s dynamic economy is expected to grow more slowly in 2012. India’s growth is decelerating. Many poor countries are seeing their exports to major markets such as the EU and the US slow down.
This sluggish pace of recovery raises concerns that a steady trickle of restrictive trade measures could gradually undermine the benefits of trade openness. Although the WTO has so far deterred large-scale economic nationalism, we have to redouble vigilance on this front. History tells us that protectionist pressures will linger as long as unemployment rates remain unacceptably high. Recent history also tells us that protectionism does not protect. Given that one country’s exports are another country’ imports, such behaviour is only likely to lead to a downward spiral for all — losers and no-winners.
While the crisis continues to loom, the world has not remained static. New economic players and new patterns of trade have emerged, dramatically changing the nature of trade and larger economic inter-dependence. The map of world greenhouse gases emissions has significantly changed. The internationalization of production processes has led to increased dependency.
In the past decade, the share of developing and emerging economies has risen from one-third to half of global GDP. The value of South-South trade has increased from about one-tenth of total trade to some two-fifths. Developing countries’ share of global exports has jumped from 33 per cent to 43 per cent over the last decade, with China’s exports growing annually at a staggering 20 per cent. A similar picture of shifting composition arises with respect to foreign direct investment. While global FDI inflows have stagnated over the last decade, emerging and developing countries’ share has risen from around 20 per cent to over 50 per cent.
Global trade patterns are also changing rapidly and dramatically. Not too long ago, goods were referred to as “made in China” or “made in Germany”. Today, the expansion of global value chains means that most products are assembled with inputs from many countries. In other words, today’s goods are “made in the world”. At a growth rate of 6 per cent a year, trade in intermediate goods now comprises close to 60 per cent of total trade in goods and has become the most dynamic sector in international trade. Importantly, this trade takes place in high-technology sectors which generate well-paying jobs.
It is clear that this expansion of global value chains is impacting trade policies and politics and requires a new trade narrative. If a significant share of trade involves intermediate goods, it becomes even more important for countries to keep markets open.
An important consequence of the integration of production networks is that imports matter as much as exports and both contribute to job creation and to growth. Value addition along global production chains requires taking a fresher look at the way we measure trade. It also requires reflection about the value of interpreting, as has been done traditionally, bilateral trade balances which in this new pattern become much less relevant, at least for policy and action.
The map of global greenhouse gas emissions has also changed and today it does not look a single bit the way it did yesterday. Emissions of the developing world are rising fast, and China’s emissions are said to be either equal to, or to have actually overtaken, those of the United States. The International Energy Agency tells us that even if OECD countries were to bring their emissions down to zero, the world would still be likely to miss the temperature containment target of an extra 2 degrees Celsius at which the international community is aiming. In such a rapidly changing world, international cooperation is vital to address climate change.
The same can be said of macroeconomic cooperation. As subsequent G20 summits have demonstrated, whether monetary policies, fiscal policies, currencies, the fight against tax havens or regulation of financial activities, a virtuous path requires global cooperation.
However, while new economic and political trends have emerged, the rules governing multilateral cooperation have not kept pace with these changes. In fact, we are to a large extent living on the global rules created in the 90s, the last period of active global governance.
In 2001, governments launched a new round of multilateral trade negotiations, thus acknowledging the need for international trade rules to better reflect the fast-changing pace of trade. More than ten years down the road, despite tough negotiations, Ministers conceded last December that the Doha Round, in its current configuration, was at an impasse.
The same can be said of climate change and more broadly of cooperation over sustainability issues. The Rio Summit in 1992 was a peak in global cooperation with the birth of new conventions on Climate Change, on Biodiversity and on Desertification. Twenty years later, the family of the United Nations gathered in Rio last week had trouble pointing at concrete achievements in what some have dubbed the Rio-20 Summit.
Some days earlier, faced with markets in need of confidence and reassuring, the G20 Summit gathered in Los Cabos and worked hard to send a united message of collaborative actions to address the challenges of growth, fiscal consolidation and financial regulation among other things. But it is only fair to say that progress is slow and there remains a need to provide greater precision, starting with the eurozone.
In fact, the difficulties we are observing in the EU mirror the troubles of the multilateral system, since Europe remains a microcosm of the cosmos. Global governance, the legal and institutional framework to manage the ever-growing interdependence and interconnectedness at the world level, much like the European edifice, is built on a thin balance between disciplines, solidarity and legitimacy. And while the depth of integration is shallower at the global level, the mechanism and dynamics of this balance is not different.
Let me give you two examples. The first draws on my own experience with the Doha Round of trade negotiations; the second relates to the multilateral action to address climate change.
The GATT, the predecessor of the WTO, relied on the notion of “special and differential treatment” of developing countries. In broad terms, this implied that, while developed countries agreed to open their markets, developing countries were not expected to fully reciprocate. This arrangement reflected the balance between disciplines, solidarity and legitimacy in the pre-WTO multilateral trading system.
In recent years, however, the impressive growth rate of certain developing countries has caused a big shift in the global economy and has moved the trading system out of its equilibrium. For some, emerging economies have attained a level of development that warrants greater reciprocity of obligations; while for others, the income gap with the advanced countries renders equality of disciplines unfair. The inability to find a new balance in the multilateral trading system has so far made it impossible to conclude the Doha Round.
In many ways, reaching a meaningful agreement on a global response to climate change faces similar challenges. The 1992 Earth Summit Declaration in Rio recognized that, even though all countries bear a responsibility to address climate change, countries have not all contributed equally to causing the problem, nor are they all equally equipped to address it.
The principle of “common but differential responsibility” was introduced in the 1997 Kyoto Protocol that established specific and binding emission reduction commitments for developed countries. Developing countries had no binding obligation. The challenge now facing climate change negotiators is to agree on a multilateral response after the Kyoto Protocol’s first commitment period has expired in a world where developing-country growth has outstripped developed-country growth.
In the last couple of years, a worrying attitude has emerged towards multilateralism. In stark contrast to the calls for greater and improved international regulatory coherence that dominated the headlines during the outbreak of the global financial crisis in 2008, international cooperation has slumped to an ever more precarious state.
Cynical observers of international relations would say that over the past decade, international efforts to forge legally binding agreements have continued to set the threshold of expectations so low that even an agreement to continue to talk is considered a successful outcome.
By this standard, the fact that last year’s climate change talks in South Africa, the 8th Ministerial Conference of the WTO in Geneva, the recent UNCTAD XIII Conference, the G20 summit in Mexico and the Rio+20 summit did not collapse in acrimony can be considered an important achievement for multilateralism.
In my view, such cynicism ignores the fundamental lessons about international cooperation which we have learned over the past century. Most of all, it disregards the fact that for most countries more multilateralism and more international cooperation remain the only sustainable way forward.
Certainly, the changes of the past few years dictate a re-configuration, rethink and adjustment of traditional multilateral cooperation, including in the WTO. The proliferation of different informal coalitions and groups of countries and civil society, such as the G8+, G8+5, G20, B20 and L20, to name but a few, are symptomatic of the constantly evolving nature of international relations today.
However, I believe that their effectiveness will depend on whether they are representative enough to address the increasingly complex challenges on our agenda. A stable global economy cannot be built without including all key stakeholders in the decision-making process. The architecture of global governance needs to adjust and the international institutions that represent it need to become more inclusive and agile so as to ensure enhanced and coherent multilateral cooperation.
More fundamentally, I believe that while the crisis continues to hit national systems hard, it will be very difficult to achieve high-standard multilateralism. Indeed, in what remains a Westphalian system, a strong multilateral system requires first and foremost strong national systems, since the essence of the consensus building remains within the nation state.
Contrary to conventional wisdom, international agreements necessitate a high quantum of political energy at home. They require strong political leadership because they are about bringing domestic constituencies on board. They are about crafting compromises which benefit some but also hurt others. This will remain true as long as the legitimacy of international systems remains weak as compared to national systems.
This situation is a dangerous one, as it risks turning into a vicious circle: exiting the crisis sooner rather than later implies strong leadership to craft the necessary international cooperation agreements. But governments’ legitimacy is weakened by popular discontent generated by the economic and social hardship. This erodes the ability to act together, which in turn further prolongs the crisis, leading to a syndrome of “too little, too late”. Such is very much the case today with the European situation.
I believe that multilateralism is at a crossroads. Either it advances in the spirit of shared values and enhanced cooperation, or we will face a retreat from multilateralism, at our own peril. Without global cooperation on finance, security, trade, the environment and poverty reduction, the risks of division, strife and war will remain dangerously real. Waiting for better times will simply not suffice. A consensus for inaction would simply mean a consensus for more pain for all. We must, together, be bolder to cope with growing risks.
Thank you for your attention.
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www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
More info and other languages available at:
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
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Photograph taken at an altitude of Seven metres, in the magic of the Golden hour around sunrise at 05:30am, (sunrise was at precisely 06.15am) on Saturday 6th September 2014 off the Patricia Bay Highway 17, on Lochside Drive close to Frost Avenue and the Lochside Waterfront Park, in beautiful Sidney by the sea on Vancouver Island, British Columbia, Canada.
The taller of the birds in the distance is a Great Blue Heron (Ardea Herodias) , a wading bird in the Heron family Ardeidae and found in North America, Central America, the Caribbean and Galapagos Islands. One of the largest of Herons, it has a head to tail length of 01-137 centimetres (36-54 inches) and a wingspan of 187-201 centimetres (66-79 inches). They are found where my family live, and naturally very wary of mankind, flying off as soon as you are within fifty to one hundred yards of them.
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Nikon D800 135mm 1/400s f/2.8 iso100 RAW (14 bit) Manual focus. Manual exposure. Matrix metering. Auto white balance.
Nikkor AF-S 70-200mm f/2.8G ED IF VRII. Jessops 77mm UV filter. Nikon MB-D12 battery grip. Two Nikon EN-EL batteries. Nikon DK-17M Magnifying Eyepiece. Nikon DK-19 soft rubber eyecup. Manfrotto MT057C3 057 Carbon Fiber Tripod 3 Sections (Payload 18kgs). Manfrotto MH057M0-RC4 057 Magnesium Ball Head with RC4 Quick Release (Payload 15kgs). Manfrotto quick release plate 410PL-14.Jessops Tripod bag. Optech Tripod Strap.Digi-Chip 64GB Class 10 UHS-1 SDXC. Lowepro Transporter camera strap. Lowepro Vertex 200 AW camera bag. Nikon MC-DC2 remote shutter release. Nikon GP-1 GPS unit.
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Processing power:
HP Pavillion P6-2388EA Desktop with AMD A10-5700 APU processor. AMD Radeon HD 7570 graphics. 2TB with 8GB RAM. 64-bit Windows 8.1. Verbatim USB 2.0 1TB desktop hard drive. Nikon VIEWNX2 Version 2.10.0 64bit. Adobe photoshop Elements 8 Version 8.0 64bit
Literature or films, romance is the favorite genre for those of both Pakistan and subcontinent such as long. Well speaking about Urdu Novels, Pakistan has produced several fantastic writers who have accomplished their job at precisely the same genre with excellent flexibility and depth. Following is the list of 10 best Urdu Romantic Novels in no particular order
Best Urdu Romantic Novels
Here is the list of top ten Urdu Romantic Novles forever:
1.Pyar ka pehla shehar by Mustansir Hussain Tarar
Mustansir Hussain Tarar the writer of this publication; he not only did a superb job in expressing the feelings of its characters together with his bewitching phrases, although reading this novel one may also enjoy the description and history of several famous places in Paris. Pyar ka pehla shehar is among the most romantic novels of all time. It’s a story of a disability person falling in love, beautifully portraying that love isn’t just for amazing or physically fit people rather everyone can fall in love.
2. Ishq ka Aen by Aleem-ul-Haq Haqqi
He contributed a fantastic work for it. His field is Novel composing. He writes for several digests of Urdu, like Suspense Digest. He wrote many novels, but his most famous and effective novel is Ishq Ka Ann. The publication is a story about Ilahi Bakhsh, a poor person from Abbottabad, the beautiful valley of Pakistan, and Sadi (Sadia) a rich girl from Karachi. Ilahi Bakhsh proceeds from Abbotabad into Karachi to earn money and starts a project of loader in Karachi. The book is very intriguing and if one starts reading it, it is fairly difficult to leave it before finishing the book.
3. Khudda aur Mohabaat by Hashim Nadeem
Khuda aur Mohabbat a fascinating novel written by Hashim Nadeem is totally worth studying. It is made up of 2 components: One which deals with emotional battle, and other one deals in religious conflict. Both the sides slowly develop keeping the readers entertained and engaged. A mind-blowing story for sure!
4. Jannat Ki Talash by Raheem Gul
Jannat Ki Talaash is a prominent Urdu book by prominent Pakistani author Rahim Gul. This is a kind of itinerary in relation to a book, as the four characters such as the main character (Imtal, a girl) traveling in northern areas(Pakistan) and Baluchistan (Pakistan), also talking with each other and with different people (travelers, Drivers, servants, officers, and hippies)the true aim of life and human being. during their journeys, they came upon various kinds of individuals e.g. gypsies, people living in mountains, people with small means, and compared their status of happiness and pride with their own joy and satisfaction. The narrative and most of the dialogues is mostly narrated by & between two characters (Imtal and Waseem). I am giving it four stars, as I did not enjoy the unnecessary doctrine in this book, and also the contradicting statements of figures and the characters lifestyle. And last but not least, I don’t enjoy this book because I think, “to watch poor people and taste their food is just an experience for rich people”.
5. Raja Gidh by Bano Qudsia
Raja Gidh is among the most widely read and acclaimed Urdu novels. The title expects the kingdom of vultures. In fact, parallel to the main plot of the book, an allegorical narrative of this a kingdom is narrated. The metaphor of the vulture as an animal feeding largely on the carcasses of dead animals is used to portray the trespassing of moral limits imposed by the society or by the religion. Bano Qudsia has written this novel drawing on the religious idea of Haraam and Halaal.
Aside from the above implication the publication has many social, emotional and psychological aspects. The nostalgic narration of the historical Government College Lahore and also the Lawrence Garden Lahore lights upon the days of the seventies and eighties.
6. Peer-e-Kamil SAWW by Amer Ahmed
Both are poles apart concerning spiritual awakening. Destiny maneuvers their own lives to cross each other’s paths until Salaar falls in love with Imama later confronting a dreadful experience that completely changes the course of his life.
7. Humsafar by Farhat Ishtiaq
Humsafar is a beautifully written romantic novel on the strong connection of husband-wife, which farther gets strong by the bond of their children. The narrative of this publication reinforces that the life spouses not only require love to live a happy wedded life but trust and confidence in each other. It also plays an important part in your life.
8. Umrao Jan Ada by Mirza Haadi Ruswa
That is Ruswa’s masterful retelling of the life of a courtesan of Lucknow, a lady of culture, charm, and humor. In addition to a poet, dancer, and singer. Rich in historical detail, the book captures the soul of old Lucknow and its elegant decadence. Umrao Jaan Ada is also an integral portion of Urdu Adab. The story relies on the Lucknow Nawab culture of the 19th century. An interesting story of a courtesan called Umrao. Her actual name was Ameeran who goes through different stages of her life and finally produces a futile hunt for her parents. Who was kidnapped by the village baddie throughout her childhood and sold to the women at the Bazar e Husan, the innocent Ameeran (Umrao) grows up to love and admire the power she possesses to restrain men’s hearts with her exquisite and canorus voice and her super classical dances. This is the story of this loss of innocence for a child girl turns into a woman and then a famous courtesan.
9. Bano from Razia Butt
Very sad reality! This book has a powerful message about what Pakistan really means delivered with the personality Bano! Read the publication and you’ll begin about people who fought for Pakistan back in 1947. This publication touches a raw nerve. The things that occurred to Bano along with her household occurred to my family, and tens of thousands of other people, so I have to write myself every now and then. There was a massacre of individuals after which there was a massacre of the trust.
10. Amrat Kaur by Amjad Javed
Amrit Kaur is composed by Amjad Javed is a very famous novel. It is based upon the hardships of love across the boundaries. It is a story of this partition in 1947 that created many love stories filled with despair, sorrow and loss. It’s about those beautiful relationships of individuals living together for many years who suddenly became strangers and even enemies.
Verdict
This is the list of top ten Urdu Romantic Novles according to my knowledge and study you may have a different point of views and a different list of novels. Share your list in the comments below.
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On the southern coast of Garda Lake, at the end of Sirmione boasting a splendid view there are Roman villa remnants known for centuries as the "Cave di Catullo”, the most magnificent example of private building in the entire northern Italy. In Renaissance name of "caves" was used to interned and collapsed structures, covered by vegetation, within penetrated as in natural cavities. Tradition dates back to the 15th and 16th century has identified this complex as Catullo’s family villa, the Latin poet who died in 54 BC. According to the testimonial Catullo verses is certain that he had a residence in Sirmione, but it’s only possible that it was precisely in this area. Sirmione is known in the ancient world for being a station stop (mansio) along the major road that joined Brescia to Verona. The first detailed representation of villa ruins is a relief of beginning of 19th century. Large excavations were carried out by Jerome Orti Manara, which published the results in a still vital opera.
Superintendence began excavations in 1939-40 and restorations in 1948 acquired the entire area, allowing all the protection immersed in its natural environment. Recent surveys have allowed to verify the existence of an earlier building in the rooms below the southern sector and confirms that the construction has been built by a single project that has defined the orientation and distribution of internal spaces according to a precise axial and symmetry criterion. The villa, which has rectangles plant (m 167 x 105), including two foreparts on short sides, covers a total area of more than two hectares. To overcome the inclination of the rocky bank on which were supported foundations of the building, were created large rooms built, while in some areas became necessary imposing cutting rock. The remains are currently stored on several levels: the northern sector, for example, have remained only grandiose buildings, but nothing has kept the residential rooms, which have fallen already in antiquity. Ancient Romany indicated by the word "terme" bathrooms both private and public, while for us today this word refers to establishments that exploit hot water source. In Catullo caves the baths were built in the southern part in the second century AC, about a century after villa construction.
Thermal sector has a territory of almost 800 square meters and includes various environments. Unfortunately, some of these rooms were damaged and then today it’s difficult to rebuild their exact function. The best preserved area is called "pool". This is a large rectangular room that housed a bathtub. The floor was raised to the latter, probably supported by pillars, and was above the arches along the walls. Behind the pool was an area where probably was on fire (= praefurnium). Hot air and smoke products entered in a hollow that surrounds the pool and had to get up to the ceiling. Through the arches this air circulated in the area also below the floor (= ipocausto) and the room was so heated. Manufacturers have used many bricks in the walls so heat doesn’t disperse so easily.
Because its characteristics is probably that this area was the tepidarium, bathroom room with warm water tub. The area for hot water (the calidarium) was smaller and instead to have one big pool, had small tanks placed at the corners of the room and not intended to swim, but to immerse a part of the body. Even the calidarium was located near the heating oven. Finally, the area for cold water (frigidarium) had in the center a little deep tub on whose edges, decorated mosaic, people could sit. In Catullo caves are also other areas, in addition to those described, whose function is not clear. To decorate walls were used stucco, found during the excavations. In the bathtub were not used fresh water because of the considerable drop that separates lake from the building. To solve the water problem were built in the thermal area three tanks which was collecting rainwater. Two of these tanks are located behind the pool, while the third, once misinterpreted as Catullo "bath" is placed near the villa entrance. Water was extracted from the tank and conveyed to the baths through lead pipes, the so-called fistulas, that in Ancient Rome were typical water pipes.
In public baths, which were more complex than private, in addition to baths rooms there were locker rooms, gymnasiums, open spaces (such as gardens and courtyards), conference halls, reading rooms, latrines and special areas to take care of body.
Ancient Romany then attended the spa looking also for meeting moments.
Con il termine "Grotte di Catullo" si identifica un'antica villa romana edificata nel I secolo d.C. a Sirmione, in provincia di Brescia, sulla riva meridionale del Lago di Garda. Il complesso archeologico, studiato dall'inizio dell'Ottocento e riportato alla luce in più fasi, è oggi la testimonianza più importante del periodo romano nel territorio di Sirmione ed è l'esempio più grandioso di villa romana presente nel nord Italia. La denominazione di "Grotte" risale al Quattrocento, quando le rovine furono visitate dai primi cronisti-viaggiatori, ai quali apparvero sotto forma di caverne, largamente interrate e coperte di vegetazione. Il termine era comunque abbastanza diffuso e, con esso, si identificavano i vari siti archeologici romani che si andavano riscoprendo in quel periodo, ad esempio la Domus Aurea a Roma.Il primo ad attribuire la villa a Gaio Valerio Catullo fu Marin Sanudo il giovane e questa sua teoria fu poi sostenuta nei secoli successivi da vari scrittori. In base a testimonianze estraibili dai versi di Catullo (ad esempio dal Carme 31 dei Liber) è certo che egli avesse a Sirmione una residenza, ma non esistono prove concrete a sostegno dell'ipotesi che fosse proprio la villa in questione. Il termine è comunque rimasto e ancora oggi è utilizzato per identificare il sito archeologico.La grande villa, al di sotto della quale sono state rinvenute strutture del I secolo a.C., viene edificata agli inizi del I secolo d.C.. Non si conosce l'esatto periodo e il motivo del declino della villa, ma il ritrovamento di tombe, sia all'interno sia all'esterno dell'edificio, risalenti al IV secolo e al V secolo indica che, in quel periodo, la struttura era già stata sicuramente abbandonata.Nel corso dei secoli, come si è detto, diversi cronisti e viaggiatori visitano le rovine, ma i primi studi concreti su di esse vengono effettuati solamente nel 1801 da un generale di Napoleone Bonaparte. Successivamente, il veronese Girolamo Orti Manara dà inizio agli scavi, compiendo ulteriori e più approfondite ricerche. Il materiale viene pubblicato nel 1856 assieme a una planimetria: il testo del Manara è ancora oggi fondamentale.Nel 1939 la Soprintendenza per i beni archeologici avvia un ampio programma di scavi e restauri, acquisendo infine nel 1948 l'intera area per permettere un'adeguata la tutela del complesso, immerso nel suo ambiente naturale.Durante gli anni novanta del Novecento ulteriori studi hanno confermato che la costruzione è stata realizzata attraverso un progetto unitario, che ne ha definito l'orientamento e la distribuzione degli spazi interni secondo un preciso criterio di assialità e di simmetria.Il complesso archeologico, ancora oggi portato alla luce solo parzialmente, copre un'area di circa due ettari. La villa ha pianta rettangolare, di 167 x 105 metri, con due avancorpi sui lati corti. Per superare l'inclinazione del banco roccioso su cui furono appoggiate le fondazioni dell'edificio vennero creati grandi opere di sostegno, mentre in altre zone si resero necessarie imponenti tagli della roccia.Il piano nobile, corrispondente agli ambienti di abitazione del proprietario, risulta il più danneggiato, poiché la villa è stata per secoli una cava di materiali. Meglio conservate sono il piano intermedio e altre costruzioni non accessibili nell'antichità e quindi preservate fino agli scavi contemporanei.L'ingresso dell'edificio si trovava nell'avancorpo meridionale. La villa era caratterizzata da lunghi porticati aperti verso il lago sui lati est e ovest, direttamente comunicanti sul lato nord con un'ampia terrazza, situata al centro dell'avancorpo nord. Al di sotto del porticato ovest si trovava un'ulteriore passeggiata coperta. Le parti residenziali dell'edificio erano situate nelle zone nord e sud, mentre la parte centrale, costituita oggi dal Grande Oliveto, era un grande spazio aperto. Sul lato meridionale, sotto un pavimento in opus spicatum, si trovava una grande cisterna, lunga quasi 43 metri. L'ampio settore termale, costituito da diversi vani situati nella medesima zona, tra i quali una piscina, fu ricavato probabilmente all'inizio del II secolo.I vari ambienti possiedono suggestivi nomi convenzionali, derivati da una tradizione locale consolidata oppure da interpretazioni e denominazioni date durante i primi scavi. Fra le rovine, ad esempio, si possono trovare l'Aula a tre pilastri, il Lungo corridoio, la Trifora del Paradiso, il Grande Pilone, la Grotta del Cavallo, il Grande Oliveto prima citato e l'Aula dei Giganti.
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
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Photographed on my porch column in the wee hours of the morning of April 21, 2015. Shell is about an inch long.
Thanks to Bárbol for identifying this as Euglandina rosea (Rosy Wolf Snail). According to Robert Nordsieck's The Living World of Molluscs, this species is a predator snail that eats other snails and also cannibalizes its own kind. Writes Nordsieck, "A terrestrial snail's lips are full of chemical sense cells, by the help of which the snail can search the ground for food. In the case of the wolf snail, the lips are used to follow the prey's scent along its slime trace. Which a wolf snail does, like a wolf follows the scent of its prey, hence the snail's name. Only in the case of the wolf snail, it is more precisely the taste, not the scent, which it follows."