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Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.

 

Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.

The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.

 

Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]

Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.

 

Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.

 

Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.

 

Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]

 

Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.

 

Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.

 

Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.

 

Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.

 

Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.

 

Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.

 

Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.

 

Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.

 

Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:

  

„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“

 

Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.

 

Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.

 

Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.

 

Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]

 

Auslandsauftritte [Bearbeiten]

 

BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.

 

Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.

 

Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:

Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]

Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.

In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.

Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.

 

More info and other languages available at:

 

de.wikipedia.org/wiki/BAP

The Cornell Farm

 

West Building, Main Floor—Gallery 63

 

•Date: 1848

•Medium: Oil on Canvas

•Dimensions:

oOverall: 93.3 × 124.4 cm (36¾ × 49 in.)

oFramed: 119.1 × 149.9 × 6 cm (46⅞ × 59 × 2⅜ in.)

•Credit Line: Gift of Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch

•Accession Number: 1964.23.4

•Artists/Makers:

oArtist: Edward Hicks, American, 1780-1849

 

Overview

 

Edward Hicks, having apprenticed to a Pennsylvania coachmaker at thirteen, became a minister in 1811. He was torn between his calling as a Quaker minister and his love of painting, worrying that his art kept him from “the Lord’s work.”

 

Hicks precisely identified this subject with a long inscription along the bottom of the canvas: “An Indian summer view of the Farm & Stock OF JAMES C. CORNELL of Northampton Bucks county Pennsylvania. That took the Premium in the Agricultural society, October the 12, 1848 Painted by E. Hicks in the 69th year of his age.” Though the punctuation and capitalization are inconsistent, the quality of the lettering proves that Edward Hicks was schooled in sign painting.

 

Having no background in academic art, Hicks employed the direct approach of a primitive or folk painter. The horizontal band of livestock across the foreground, although childlike in its simplicity, clearly presents each prize-winning animal as an individual portrait. Hicks’ delight in creating ornamental pattern is evident in the arrangement of fences, while the rich red and bright white of the house and barn symmetrically flank this central landscape. Although the stark silhouettes of figures and buildings seem naive, Hicks softly blended his paints over the orchard to give the impression of space existing well beyond what the eye can see.

 

Inscription

 

•Across Bottom: An Indian summer view of the Farm & Stock of JAMES C. CORNELL of Northampton Bucks county Pennsylvania. That took the Premium in the Agricultural society, october the 12, 1848 / Painted by E. Hicks in the 69th year of his age.

 

Provenance

 

Painted for James C. Cornell, Northampton, Bucks County, Pennsylvania; to Theodore Cornell, his son; to Russell Cornell, his son; to Mr. and Mrs. J. Stanley Lee (Mrs. Lee is Hick’s great-granddaughter), Newtown, Pennsylvania, by whom sold in 1954 to Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch; gift to NGA, 1964.

 

Associated Names

 

•Cornell, James C.

•Cornell, Russell

•Cornell, Theodore

•Garbisch, Edgar William, Mr. and Mrs.

•Lee, J. Stanley, Mr. and Mrs.

 

Exhibition History

 

•1882—Bucks County Bi-Centennial Celebration, Doylestown, Pennsylvania, 1882.

•1957—American Primitive Paintings from the Collection of Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch, Part II, National Gallery of Art, Washington, 1957, no. 81.

•1957—Art Our Children Live With, Downtown Gallery, New York, 1957, no cat.

•1958—American Folk Art. Part of American Art. Four Exhibitions, Brussels Universal and International Exhibition, Belgium, 1958, no. 84, 45, repro. 51.

•1960—Edward Hicks, 1780-1849, Abby Aldrich Rockefeller Folk Art Center, Williamsburg, Virginia, 1960, no. 37.

•1961—101 Masterpieces of American Primitive Painting from the Collection of E.W. and B.C. Garbisch, traveling exh. by the Amer. Fed. of Arts, New York, 1961-1964, no. 75, color repro. First venue, The Metropolitan Museum of Art, New York.

•1966—Three Self-Taught Pennsylvania Artist: Hicks, Kane and Pippin, Carnegie Institute of Art, Pittsburgh; Corcoran Gallery of Art, Washington, 1966-1967, no. 33, color repro.

•1968—American Naive Painting of the 18th and 19th Centuries: 111 Masterpieces from the Collection of E.W. and B.C. Garbisch, traveling exh. by Amer. Fed. of Arts, N.Y., 1968-1970, no. 73, repro. First venue: Grand Palais, Paris.

•1970—American Naive Painting of the 18th and 19th Centuries: Masterpieces from the Collection of E.W. and B.C. Garbisch, organized by the Amer. Fed. of Arts, N.Y., and Mainichi News., Nihobashi Mitsukoshi, Tokyo, 1970, no cat.

•1970—The New World: 1620-1970, Chrysler Museum of Art, Provincetown, Massachusetts, 1970, no. 15.

•1971—What is American in American Art, M. Knoedler and Co. [benefit exhibition for the Museum of American Folk Art], New York, 1971, no. 46, color repro.

•1974—Our Land, Our Sky, Our Water, organized for International Exposition, Spokane, Washington, 1974, no. 15.

•1978—The American Folk Art Tradition: Paintings from the Garbisch Collection, National Gallery of Art, Washington, D.C., 1978.

•1980—American Folk Painters of Three Centuries, Whitney Museum of American Art, New York, 1980, 96, color repro. (cat. edited by Jean Lipman and Thomas Armstrong).

•1981—American Naive Paintings from the National Gallery of Art, Terra Museum of American Art, Evanston, Illinois, 1981-1982, no. 26, color repro. (cat. by Ronald McKnight Melvin).

•1985—American Naive Paintings from the National Gallery of Art, Exh. cat. Traveling exh. by the International Exhibitions Foundation, Washington, 1985-1987, no. 36, color repro. First venue: Museum of American Folk Art, New York.

•1988—La Nascita di Una Nazione: Pittori americani dalla National Gallery of Art di Washington 1730-1880, Palazzo Pepoli Campogrande, Bologna; Galleria Internazionale d’Arte Moderna di Ca’Pesaro, Venice, 1988-1989, no. 36, repro.

•1996—1846: Portrait of the Nation, National Portrait Gallery, Washington, D.C., 1996, unnumbered catalogue, repro.

•1997—Charles Sheeler in Doylestown: American Modernism and the Pennsylvania Tradition, Allentown Art Museum; Amon Carter Museum, Fort Worth; Cincinnati Art Museum, 1997-1998, no. 40, repro.

•1999—The Kingdoms of Edward Hicks, 5 venues, shown only at the first two, The Abby Aldrich Rockefeller Folk Art Center, Williamsburg; Philadelphia Museum of Art, 1999-2000, no. 82, fig. 171.

•2018—Outliers and American Vanguard Art, National Gallery of Art, Washington; High Museum of Art, Atlanta; Los Angeles County Museum of Art, 2018-2019, no. 35.

 

Bibliography

 

•1947—Editorial, Antiques, 52 (October 1947): 252-253.

•1950—Lipman, Jean, and Alice Winchester. Primitive Painters in America 1750-1950. New York, 1950: 46-47.

•1952—Ford, Alice. Edward Hicks, Painter of the Peaceable Kingdom. Philadelphia, 1952: 97, 107, 108, 121, color repro. opp. 108.

•1966—Cairns, Huntington, and John Walker, eds. A Pageant of Painting from the National Gallery of Art. 2 vols. New York, 1966: 2:480, color repro.

•1970—American Paintings and Sculpture: An Illustrated Catalogue. National Gallery of Art, Washington, 1970: 68, repro.

•1971—Campbell, William P. “The American Heritage at the National Gallery of Art.” Connoisseur 178 (December 1971): 270, 272.

•1974—Lipman, Jean, and Alice Winchester. The Flowering of American Folk Art. New York, 1974: color pl. 70.

•1975—Parry, Ellwood. “Edward Hicks and A Quaker Iconography.” Arts Magazine 49 (June 1975): 94.

•1976—Lipman, Jean, and Helen M. Franc. Bright Stars: American Painting and Sculpture Since 1776. New York, 1976: color repro., 60.

•1978—King, Marian. Adventures in Art: National Gallery of Art, Washington, D.C. New York, 1978: 100, pl. 63.

•1979—Haverstock, Mary Sayre. An American Bestiary. New York, 1979: color repro., 146.

•1980—American Paintings: An Illustrated Catalogue. National Gallery of Art, Washington, 1980: 175, repro.

•1980—Wilmerding, John. American Masterpieces from the National Gallery of Art. National Gallery of Art, Washington, D.C., 1980: 10, no. 19, color repro.

•1983—Mather, Eleanore Price. Edward Hicks: His Peaceable Kingdoms and Other Paintings. Newark, Delaware, 1983: 85, 195, no. 106, color pl. 8.

•1984—Walker, John. National Gallery of Art, Washington. Rev. ed. New York, 1984: 543, no. 820, color repro.

•1985—Ford, Alice. Edward Hicks, His Life and Art. New York, 1985: 234-236, color repro.

•1988—Wilmerding, John. American Masterpieces from the National Gallery of Art. Rev. ed. National Gallery of Art, Washington, D.C., 1988: 90, no. 22, color repro.

•1992—American Paintings: An Illustrated Catalogue. National Gallery of Art, Washington, 1992: 202, repro.

•1992—Chotner, Deborah, with contributions by Julie Aronson, Sarah D. Cash, and Laurie Weitzenkorn. American Naive Paintings. The Collections of the National Gallery of Art Systematic Catalogue. Washington, D.C., 1992: 194-196, color repro. 195.

•1992—National Gallery of Art, Washington. National Gallery of Art, Washington, 1992: 226, repro.

•1998—Ford, Alice. Edward Hicks, Painter of the Peaceable Kingdom. Philadelphia, 1998: 97, 108, 120, repro.

•2001—Southgate, M. Therese. The Art of JAMA II: Covers and Essays from The Journal of the American Medical Association. Chicago, 2001: 178-179, 216, color repro.

•2004—Hand, John Oliver. National Gallery of Art: Master Paintings from the Collection. Washington and New York, 2004: 300, no. 242, color repro.

  

From American Naïve Paintings:

 

1964.23.4 (1936)

 

The Cornell Farm

 

•1848

•Oil on Canvas, 93.3 × 114.4 (36¼ × 49)

•Gift of Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch

 

Inscriptions

 

•Across Bottom: An Indian summer view of the Farm & Stock of JAMES c. CORNELL of Northampton Bucks county Pennsylvania. That took the Premium in the Agricultural society, October the 12., 1848 / Painted by E. Hicks in the 69th year of his age.

 

Technical Notes

 

The tacking margins on the fine support are intact, although unusually narrow (1 cm). The off-white ground is smoothly applied. The darker and cooler colors were applied first in relatively thin layers. The lighter colors were placed over them in heavier application. Low impasto is evident in the highlights and details. There is no visible underdrawing in natural light or infrared reflectography, and no design changes are apparent. Vertical streaks in the sky appear to originate beneath the paint film. The picture is in excellent condition with only a few tiny losses scattered in the sky and foreground.

 

Provenance

 

James C. Cornell, Northampton, Bucks County, Pennsylvania; to Theodore Cornell, his son; to Russell Cornell, his son; to Mr. and Mrs. J. Stanley Lee (Mrs. Lee is Hicks’ great-granddaughter), Newtown, Pennsylvania, by whom sold in 1954 to Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch.

 

Exhibitions

 

Bucks County Bi-Centennial Celebration, Doylestown, Pennsylvania, 1881. // NGA, 1957, no. 81. // Art Our Children Live With, Downtown Gallery, New York, 1957, no cat. // American Art, Brussels Universal and International Exhibition, Belgium, 1958, no. 84. / / Edward Hicks, 1/80-1849, AARFAC, 1960, no. 37. / / 101 Masterpieces, 1961-1964, no. 75, color repro. // Three Self-taught Pennsylvania Artists: Hicks, Kane and Pippin, Carnegie Institute of Art, Pittsburgh; Corcoran Gallery of Art, Washington, 1966-1967, no. 33, color repro. // in Masterpieces, 1968-1970, no. 73, color repro. // Tokyo, 1970. / / The New World: 162.0-19/0, Chrysler Museum of Art, Provincetown, Massachusetts, 1970, no. 15. // What is American in American Art, M. Knoedler and Co., New York, 1971, catalogue by Mary C. Black, no. 46, color repro. / / Twenty-five Polk Artists: Their Lives and Work, AARFAC, 1971, no cat. / / Our Land, Our Sky, Our Water, organized for International Exposition, Spokane, Washington, 1974, no. 15. // Whitney, 1980, 96, color repro. / / Terra, 1981-1981, no. 26, color repro. / / American Naïve Paintings, (IEF) 1985-1987, no. 36, color repro. // Italy, 1988-1989, no. 36, color repro.

 

Toward the end of his life Edward Hicks created four farmscapes of the Pennsylvania countryside.1 These late paintings, which feature calm, harmonious views of Bucks County farms, are considered to be his finest works. Hicks’ granddaughter reported that the artist “always considered the Cornell picture his masterpiece.”2

 

In this resplendent panoramic view of his friend’s neatly cultivated property Hicks presents convincing atmospheric perspective and suffuses the landscape with the golden light of Indian summer. Against this naturalistic background, however, Hicks parades Cornell’s prizewinning livestock across the foreground in an unnaturalistic way, their flat, sharply delineated shapes reminiscent of the crowded collages of animals in some of his peaceable kingdom pictures. Most of the figures populating the middle ground have one arm extended, appearing to call attention proudly to outstanding features of the bountiful farm. Descendants have identified the belted figure as the farm owner, James Cornell, in conversation with his friend William Janney. Their inspection of the farm may represent a real scene, since Cornell was awarded several prizes at the 1848 Newtown Exhibition and Janney apparently was on the committee of judges. In addition to honors for his horses, swine, sheep, poultry, and native stock, Cornell was presented with “the first premium of $5 for the best cultivated Farm over 100 acres, regard being had to the quality of produce, mode of cultivation, and general appearance.”3

 

Although Hicks relied on his observations of nature, another source of inspiration for The Cornell Farm may have been The Country Fair, 182.5 (private collection) by John A. Woodside (1781-1851).4 Both paintings depict houses and barns perched on gently rolling hills with a variety of animals arranged in profile across the foreground. Although Woodside distributes his animals and figures more evenly throughout the landscape, both artists include men with stiff, outstretched arms pointing to features of the farm and conversing with each other. Hicks’ farmer with a plow, on the right, also seems to derive from two plowing farmers on the left of Woodside’s canvas. The animals in both paintings may ultimately derive from British livestock and sporting prints of the late eighteenth and nineteenth centuries, which frequently depicted animals in profile or aligned horizontally across the composition. These prints were extremely popular, serving as wall decorations and advertisements for stockbreeders.5

 

Hicks’ farm scenes may also reflect his own reverence for farming. He tried his hand at it briefly in 1813 and later remarked, “[I] verily thought then and still think farming more consistent with the Christian, and was willing to sacrifice all my fondness for painting.”6 Hicks’ farmscapes present this ideal Christian way of life; they are secular peaceable kingdoms occupied by men and animals in complete harmony with each other.

 

America’s earliest landscapes, like those painted by Winthrop Chandler (q.v.) in the eighteenth century or Ralph Wheelock’s Farm (1965.15.13) of c. 1814 by Francis Alexander (q.v.), were often “portraits” of a landowner’s property and possessions, and The Cornell Farm falls within this tradition. Some writers, recognizing the relationship of Hicks’ farmscapes to these early landscapes, have concluded that they have “no historical or religious connotation,”7 but it would seem incongruous for the deeply religious Hicks to paint a scene without some allusion to his strong Quaker ideals. Although The Cornell Farm and the other farmscapes relate to the topographical tradition, they are “profoundly Quaker pictures.”8 Their harmony, serenity, and richness prove that industry and Quaker piety can result in an earthly perfection.9

 

The Cornell Farm was painted for James Cornell himself, who must have been pleased with the portrait of his prize bull which he had commissioned from Hicks two years earlier in 1846.10 Slides taken at the farm’s site reveal that Hicks attempted to portray its actual topography and appearance. The landscape today remains similar to Hicks’ depiction; two wagon houses still stand, although the original house was replaced and the barn burned down in the 1960$.

 

LW

 

Notes

 

1.Hicks’ other farmscapes are The Residence of Thomas Hillhorn, 1845 (AARFAC; Mather 1983, cat. no. 101), his earliest farm scene; The Residence of David Twining in 178 5, c. 1845-1846 (four versions; Mather 1983, cat. nos. 101-105) and The Leedom Farm, 1849 (AARFAC; Mather 1983, cat. no. 107). The latter, like The Cornell Farm, shows expansive, panoramic views, while the other two focus on only a segment of the farm. It is generally assumed that Hicks was inspired by his actual Pennsylvania surroundings. The Residence of David Twining 1785, however, is based on Hicks’ memories of his childhood rather than on a contemporary scene.

2.A 1954 letter,}. Stanley Lee to Colonel Garbisch, records Edward Hicks’ granddaughter quoting the painter to Lee.

3.The Doylestown Democrat and Bucks County Republican, 17 October 1848.

4.Reproduced in Virgil Barker, American Painting (New York, 1950), 373.

5.While Ford 1951, 97, mentions the possibility that Hicks may have seen Woodside’s painting, she believes it unlikely. However, Woodside was a contemporary of Hicks and a leading sign painter in nearby Philadelphia, and the possibility should not be discounted. Since Hicks was concerned first and foremost with religious pursuits, his Memoirs contain little information to assist historians in pinning down his artistic influences. On Woodside, see Stuart P. Feld and Albert Ten Eyck Gardner, American Paintings: A Catalogue of the Collection of the Metropolitan Museum of Art (Greenwich, 1965), 151.

6.Louisa Dresser, “The Peaceable Kingdom,” Bulletin of the Worcester Art Museum 2.5 (Spring 1934), 17.

7.Three Self-Taught Pennsylvania Artists: Hicks, Kane and Pippin [exh. cat., Carnegie Institute of Art] (Pittsburgh, 1966), unpaginated.

8.Parry 1975, 94.

9.It is worth noting that Hicks painted this scene at the same time the Hudson River School artists were creating their tributes to God’s nature. The Cornell Farm seems to relate philosophically, as well as in subject matter, to this academic landscape tradition. Hicks, in this peaceful scene with its warm, glowing light, shares the Hudson River painters’ belief in the manifestation of God’s presence in nature and light. Like the academic landscape painters, he considered man in harmony with the landscape or as “part and parcel of God” (Ralph Waldo Emerson as quoted in Barbara Novak, American Painting of the Nineteenth Century: Realism, Idealism and the American Experience, id ed. [New York, 1979], no). In fact, the Quaker belief that all men possess a portion of the Spirit (Eleanore Price Mather, “A Quaker Icon: The Inner Kingdom of Edward Hicks,” Art Quarterly 36 [Spring/Summer 1973], 85) resembles the Emersonian belief in physical facts as “the end or last issue of spirit” (Emerson as quoted in Novak 1979, in).

10.James Cornell’s Prize BU//ÍS at AARFAC and reproduced in Mather 1983 (see Bibliography), cat. no. 108. A receipt which was removed from the reverse reads: “James Cornell / To Edward Hicks Do / To painting his prize bull. $15.00 / Rec 5th mo 16th 1846 the above in full / of all demands by me / Edward Hicks.” As Mather explains, this work has its precedents in Dutch pastoral lithographs (81-86).

 

References

 

•1947—Antiques, 51 (October): 151-153 (untitled editorial).

•1950—Lipman and Winchester: 46-47.

•1951—Ford (see Bibliography): 97, 107, 108, in, color repro. opp. 108.

•1971—Campbell, William P. “The American Heritage at the National Gallery of Art.” Connoisseur 178 (December):

•2-70, 2.72-

•1974—Lipman, Jean, and Alice Winchester. The Flowering of American Folk Art. New York: color pi. 70.

•1975—Parry, Ellwood. “Edward Hicks and a Quaker Iconography.” Arts Magazine 49 (June): 94.

•1976—Lipman, Jean, and Helen M. Franc. Bright Stars: American Painting and Sculpture Since 1776. New York: color repro. p. 60.

•1979—Haverstock, Mary Sayre. An American Bestiary. New York: color repro. p. 146.

•1983—Mather (see Bibliography): 85, 195, cat. no. 106, color pi. 8.

•1985—Ford (see Bibliography): 134-136, color repro.

Photograph taken at an altitude of Nine metres, in the magic of the Golden hour around sunrise at 06:38am (Sunrise was at precisely 05:47am), on Sunday 21st September 2014 off 1st Street between Beacon Avenue and Bevan Avenue, from the concourse above the shoreline in beautiful Sidney by the sea on Vancouver Island, British Columbia, Canada

  

Here we are looking over towards Mt Baker in Washington State, USA and can also see the end section of the Bevan Avenue Fishing Pier.

  

Also known as Koma Kulshan, she is an active glaciated andesitic stratovolcano in the Cascade Volcanic Arc and the North Cascades of Washington State in the United States, standing 3,286 metres tall and was first ascended in 1868, her last eruption recorded in 1880.

  

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Nikon D800 70mm 1/80s f/2.8 iso100 RAW (14 bit) Mirror up. AF-C continuous focus with 3D-tracking mode.. Manual exposure. Matrix metering. Auto white balance.

  

Nikkor AF-S 70-200mm f/2.8G ED IF VRII. Jessops 77mm UV filter. Nikon MB-D12 battery grip. Two Nikon EN-EL batteries. Nikon DK-17M Magnifying Eyepiece. Nikon DK-19 soft rubber eyecup. Manfrotto MT057C3 057 Carbon Fiber Tripod 3 Sections (Payload 18kgs). Manfrotto MH057M0-RC4 057 Magnesium Ball Head with RC4 Quick Release (Payload 15kgs). Manfrotto quick release plate 410PL-14.Jessops Tripod bag. Optech Tripod Strap.Digi-Chip 64GB Class 10 UHS-1 SDXC. Lowepro Transporter camera strap. Lowepro Vertex 200 AW camera bag. Nikon MC-DC2 remote shutter release. Nikon GP-1 GPS unit.

  

LATITUDE: N 48d 38m 52.28s

LONGITUDE: W 123d 23m 37.08

ALTITUDE: 9.0m

  

RAW (TIFF) FILE SIZE: 103.00MB

PROCESSED (JPeg) SIZE: 14.10MB

  

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Processing power:

HP Pavillion P6-2388EA Desktop with AMD A10-5700 APU processor. AMD Radeon HD 7570 graphics. 2TB with 8GB RAM. 64-bit Windows 8.1. Verbatim USB 2.0 1TB desktop hard drive. Nikon VIEWNX2 Version 2.10.0 64bit. Adobe photoshop Elements 8 Version 8.0 64bit

  

Photograph taken at an altitude of Seven metres, in the magic of the Golden hour around sunrise at 05:16am, (sunrise was at precisely 06.15am) on Saturday 6th September 2014 off the Patricia Bay Highway 17, on Lochside Drive close to Frost Avenue and the Lochside Waterfront Park, in beautiful Sidney by the sea on Vancouver Island, British Columbia, Canada.

  

Here, I am standing beside the wooden decked viewing platform, looking over towards Mt Baker in Washington State, USA from beautiful Sidney by the sea on Vancouver Island, British Columbia, Canada. Also known as Koma Kulshan, she is an active glaciated andesitic stratovolcano in the Cascade Volcanic Arc and the North Cascades of Washington State in the United States, standing 3,286 metres tall and was first ascended in 1868, her last eruption recorded in 1880.

  

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Nikon D800 70mm 1/80s f/2.8 iso100 RAW (14 bit) Manual focus. Manual exposure. Matrix metering. Auto white balance.

  

Nikkor AF-S 70-200mm f/2.8G ED IF VRII. Jessops 77mm UV filter. Nikon MB-D12 battery grip. Two Nikon EN-EL batteries. Nikon DK-17M Magnifying Eyepiece. Nikon DK-19 soft rubber eyecup. Manfrotto MT057C3 057 Carbon Fiber Tripod 3 Sections (Payload 18kgs). Manfrotto MH057M0-RC4 057 Magnesium Ball Head with RC4 Quick Release (Payload 15kgs). Manfrotto quick release plate 410PL-14.Jessops Tripod bag. Optech Tripod Strap.Digi-Chip 64GB Class 10 UHS-1 SDXC. Lowepro Transporter camera strap. Lowepro Vertex 200 AW camera bag. Nikon MC-DC2 remote shutter release. Nikon GP-1 GPS unit.

  

LATITUDE: N 48d 38m 16.04s

LONGITUDE: W 123d 24m 12.46s

ALTITUDE: 7.0m

  

RAW (TIFF) FILE SIZE: 103.00MB

PROCESSED (JPeg) SIZE: 11.92MB

  

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Processing power:

HP Pavillion P6-2388EA Desktop with AMD A10-5700 APU processor. AMD Radeon HD 7570 graphics. 2TB with 8GB RAM. 64-bit Windows 8.1. Verbatim USB 2.0 1TB desktop hard drive. Nikon VIEWNX2 Version 2.10.0 64bit. Adobe photoshop Elements 8 Version 8.0 64bit

   

Built on sloping, antique sand dunes prone to massive mudslides. Just look at these.

 

As Professor Anthony Turton explains: "the simple reality is that between the Umzimkulu in the south and the Umlazi in North, there is a precisely defined geological province. The main feature is a basement consisting of igneous rock originating in volcanic and tectonic events over geological timescales measured in billions of years. That same region is bounded in both the north and south by a tectonic feature associated with rifting and faulting. Oribi Gorge is a feature of those tectonic forces.

Onto that basement we find an unconsolidated overlay of sand and clay. This is rich in iron oxide and is a reddish colour as a result. The overlay is the result of geomorphology measured in a shorter timescale of millions of years, as opposed to the basement feature that is the result of a much older timescale measured in billions of years.

This younger formation is the result of two sculpting forces - wind and water. The area used to be coastal wetland, and as sea levels rose and fell with successive warmer and cooler paleo climates, we find a layering of aeolian formations deposited above hydraulically deposited formations. The aeolian formation is characterised by wind driven dunes that mobilized particles of sand and clay of different fractions. Those sand dunes were characterised by rolling wavelike formations, all along the coastal area. These were consolidated over time by forest and grassland vegetation, which stabilised them.

This is evident where there is no surface striking rock formation and can be seen in the valleys scoured by rivers. Those valleys reveal the underlying geological formation of rock, now manifesting as meanders with relatively steep sides carved out by the action of water in paleo flood events. This means that flooding is what has shaped the region and is an entirely natural ocurrance with a history covering geological timescales.

This is further evidenced by the sedimentary deposition of silt in the ocean, for a considerable distance offshore. We see that process playing out right now as muddy seawater all along the coast, stretching almost to the horizon. That muddy water consists of the fine clay fraction of the eroded soil profile, held in suspension as a colloid and therefore persistent over time, but always associated with a flood event.

This is a simplistic description of a complex reality, but it shows that the geomorphology has been driven mostly by hydraulic and aeolian forces, at least insofar as the consolidated sand dunes are concerned. Tectonic events drove earlier geomorphology, manifest as rifting and faulting, but the more recent drivers have been floods.

Therefore flooding is a characteristic of the geological province, so policy designed to mitigate risk ought to be based on the assumption that future flood events will be a reasonably predictable driver of risk. Stated differently, and in simple form, the following is true of the coastal region between the Umzimkulu and Ulmazi rivers.

1) The absence of surface striking basement geology along the coastal strip renders the region geotechnically unstable and in need of precise building standards that must be strictly enforced.

2) Flooding is a natural occurrence that has shaped the geomorphology of both the land and immediate offshore sub-sea terrain.

3) Climate variability is a natural process, exacerbated by anthropogenic intervention, and is likely to feature an increase in extreme events, at least in our lifetime.

These three factors ought to be built into policy if the human population, and financial investment in the region, is to be protected in future.

Note that this is a gross simplification of a complex reality, rendered in such a way as to make it understandable to policymakers in government, insurance company decision makers, and investors deciding to purchase real estate."

www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---

Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.

 

Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.

The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.

 

Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]

Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.

 

Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.

 

Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.

 

Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]

 

Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.

 

Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.

 

Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.

 

Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.

 

Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.

 

Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.

 

Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.

 

Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.

 

Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:

  

„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“

 

Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.

 

Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.

 

Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.

 

Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]

 

Auslandsauftritte [Bearbeiten]

 

BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.

 

Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.

 

Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:

Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]

Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.

In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.

Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.

 

More info and other languages available at:

 

de.wikipedia.org/wiki/BAP

Fed Chairman Bernanke is running amuck, and for the first time since the birth of the U.S. dollar, our government is egregiously abusing its power to print money.

 

Specifically, from September 10, 2008 to March 10 of this year, he has increased the nation's monetary base from $850 billion to $2.1 trillion — an irresponsible, irrational and insane increase of 2.5 times in just 18 months.

 

It is, by far, the greatest monetary expansion in U.S. history. And you must not underestimate its sweeping historical significance.

 

How the Fed Is Trashing History

And Threatening Our Nation's Future

 

Precisely 217 years and 50 weeks ago, Treasury Secretary Alexander Hamilton established the dollar as America's national currency when Congress passed the Coinage Act of 1792.

 

Since that memorable date, the United States has suffered through one pandemic, two great depressions, 11 major wars, and 44 recessions.

 

Four U.S. presidents have been assassinated while in office.

 

Hundreds of thousands of businesses have gone bankrupt; hundreds of millions of Americans have lost their jobs.

 

In the wake of these disasters, there were, to be sure, monetary and fiscal excesses. But never did the U.S. government resort to extreme abuses of its money-printing power! Never did it make that unforgivable blunder!

 

Until now.

 

Now, all those years of suffering and sacrifice — all that history of leadership and discipline — have been trashed. All for the sake of perpetuating America's addiction to spending, borrowing, and the wildest speculations of all time.

 

Louder Voices of Protest

 

I am not the only one who has shouted this warning from the rooftops. Others, more prominent than I, have also raised their voices in protest ...

  

Thomas Hoenig — president of the Federal Reserve Bank of Kansas City and the lone dissenter in last week's meeting of the Fed's Open Market Committee — is among the most prominent.

 

He sees three possible pathways for our nation's fiscal and monetary policy:

 

Path #1 — Monetize. The government runs massive deficits and borrows without restraint. At the same time, the Federal Reserve monetizes the debt — finances it by running the nation's printing presses. This is the path of least resistance for politicians ... and of greatest danger to the nation.

 

Yet, unfortunately, as evidenced by the explosion in the monetary base illustrated above, it's also the speedway down which the Fed is now racing.

 

Path #2 — Policy stalemate. As in path #1, the government runs massive deficits and borrows without restraint. But the Federal Reserve refuses to finance it. Instead, the Fed lets the natural supply and demand for debt drive interest rates higher.

 

Soon, the government finds it is too expensive — or nearly impossible — to borrow. And ultimately, Washington has no choice but to slash spending despite any near-term consequences.

 

This is what's happening to many governments around the world right now — not only in Greece, but also in California, Arizona, New Jersey, Massachusetts, plus scores of other state and local governments across the USA. In the final analysis, Washington cannot avoid a similar day of reckoning.

 

Path #3 — Fiscal discipline. The government takes strong pro-active steps to reduce the deficit. This is, of course, extremely tough politically in the absence of a massive fiscal and financial crisis. But unless pursued promptly and aggressively, the government winds up forced to do it anyhow — albeit with more urgency and greater trauma for the country and its people.

 

Hoenig explains the choices this way:

 

"When I was named president of the Federal Reserve Bank of Kansas City in 1991, my 85-year old neighbor gave me a 500,000 mark German note. He had been in Germany during its hyperinflation, and told me that in 1921, the note would have bought a house. In 1923, it would not even buy a loaf of bread. He said, ‘I want you to have this note as a reminder. Your duty is to protect the value of the currency.' That note is framed and hanging in my office.

 

"Someone recently wrote that I evoked ‘hyperinflation' for effect. Many say it could never happen here in the U.S. To them I ask, ‘Would anyone have believed three years ago that the Federal Reserve would have $1.25 trillion in mortgage-backed securities on its books today?' Not likely. So I ask your indulgence in reminding all that the unthinkable becomes possible when the economy is under severe stress.

 

"If German hyperinflation seems an unrealistic example from the distant past, then let's come forward in time. Many have noted that in the 1960s, the Federal Reserve's willingness to accommodate fiscal demands and help finance spending on the Great Society and the Vietnam War contributed to a period of accelerating price increases.

 

"Although the Federal Reserve was a reluctant participant, it accepted the view that monetary policy should work in the same direction as the Congress and the administration's goals and help finance at least part of their spending programs. Monetary policy accommodation during this period contributed to an increase in inflation from roughly 1½ percent in 1965 to almost 6 percent in 1970. It also helped set the stage for the Great Inflation of the 1970s as inflation expectations gradually became unanchored ...

 

"Walter Bagehot's famous dictum about banks holds equally true for governments — once their soundness is questioned, it's too late. At that moment, governments and their citizens are forced to make sizeable, painful fiscal adjustments."

  

David Walker — former head of the U.S. Government Accountability Office (GAO) and president of the Peter G. Peterson Foundation — fears a Greece-like Armageddon for the U.S. by 2012.

 

One of his main arguments: The nation's fiscal disaster, no matter how horrible it may be based on the official numbers, is actually far worse than advertised.

 

His own words:

 

"The Greeks engaged in a variety of creative accounting practices, and there were a lot of big and bad surprises that caused this situation to arise. The U.S. has [also] been engaged in a lot of creative accounting for years with regard to the Social Security trust funds ...

 

"[And] now, we've got major creative accounting going on with government-sponsored entities — Fannie Mae and Freddie Mac. We own a super-majority of them, but we're not consolidating them into the financial statements. We don't consolidate the Federal Reserve into the financial statements [either].

 

"The bottom line is: We're not Greece. But we could end with the same problems down the road if we don't get spending under control and start dealing with our structure deficits soon."

 

How soon? Walker points to 2012.

 

"My view," he says, "is that, if you look at total debt to GDP, we're already over 85 percent. We're going to be at 100 percent within two years.

 

"What's even more troubling is that we have to go to foreign lenders to finance our debt. Fifty percent of our public debts are held by foreign lenders, and ... the Fed has been buying our debt at record rates to hold down interest rates."

  

My father, J. Irving Weiss — founder of our Sound Dollar Committee — had probably the greatest impact of all on the public awareness of these dangers.

 

The big difference: That was a half century ago.

 

In 1959, he launched a national, grassroots campaign that prompted an estimated 11 million Americans to demand an end to federal deficits. And he helped President Eisenhower pass the last truly balanced budget — without creative accounting — in our nation's history.

 

Unfortunately, however, despite valiant attempts to repeat that success, no national movement of this magnitude or impact has emerged since.

 

In the New York Times and Wall Street Journal ads that launched our Sound Dollar Committee's campaign in 1959, Dad warned about the future dangers:

 

"Inflation is a narcotic. It soothes and exhilarates while doing its deadly work.

 

"Already it has reduced our dollar to half of its purchasing power. It is the killer rampant in our midst, threatening to destroy us as it has other countries whose rulers thought they could have a little bit of controlled spending and inflation; a little cheapening of their money. THEN IT WAS TOO LATE.

 

"Deficit spending [and inflation] are the twin poisons which are undermining your future. Some people say we need deficit spending by our governments for prosperity and growth. But they forget that the means can destroy the end."

 

Back in those days, like today, inflation was not perceived to be an imminent threat. But those who ignored it later lived to regret their complacency.

 

And like today, Dad was certainly not the only one raising his voice in protest. Also widely quoted in the Sound Dollar Committee's campaign were his associates, supporters, and other contemporaries, including:

  

Bernard Baruch — advisor to U.S. presidents Woodrow Wilson, Franklin D. Roosevelt, and several others — who wrote: "Inflation flows from the selfish struggle for social advantage among pressure groups. Each seeks tax cuts or wage raises for itself while urging the others to make the sacrifice and with little regard for the national interest."

  

Lyndon B. Johnson — while still U.S. Senator and not yet presiding over the greatest fiscal disaster of that era — who said: "We all know that the end of such a spending spree would be fiscal insolvency."

  

William M. Martin, Jr. — then chairman of the Federal Reserve — who declared: "No greater tragedy, short of war, could befall the free world than to have our country surrender to the easy delusion that a little inflation, year after year, is either inevitable or tolerable. For that way lies ultimate economic chaos."

  

Senator J.W. Fulbright — who, thanks to our Sound Dollar Committee campaign, shifted his vote to "yes" in favor of Eisenhower's balanced budget — said: "Excessive inflation in the long run destroys the will to work and the will to save, which are the foundations of our economic system. Inflation is a deadly enemy of a free capitalistic system."

 

What You Can Do

 

First, stay alert to different kinds of inflation.

 

Even if consumer price inflation does not rear its ugly head, there are other forms of the disease that can do equal damage to the dollar and the country — the monetary inflation I have told you about today ... asset inflation, which creates dangerous bubbles ... plus inflation based on wild speculation that ultimately ends in financial meltdowns.

 

Second, find out as much as you can about the dangers and possible solutions. A great place to start: David Walker's new book, Comeback America: Turning the Country Around and Restoring Fiscal Responsibility.

 

Third, stand by for more information on our Sound Dollar Committee. We are getting ready to launch new efforts, and I'll let you know just as soon as it's time to start taking action.

 

Fourth, join us in our Million-Dollar Rapid Growth Portfolio. Today is your last day — all enrollment closes promptly at 11:59 PM Eastern time tonight.

 

Good luck and God bless!

 

Martin

   

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www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---

Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.

 

Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.

The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.

 

Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]

Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.

 

Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.

 

Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.

 

Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]

 

Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.

 

Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.

 

Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.

 

Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.

 

Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.

 

Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.

 

Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.

 

Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.

 

Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:

  

„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“

 

Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.

 

Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.

 

Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.

 

Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]

 

Auslandsauftritte [Bearbeiten]

 

BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.

 

Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.

 

Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:

Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]

Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.

In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.

Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.

 

More info and other languages available at:

 

de.wikipedia.org/wiki/BAP

www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---

Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.

 

Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.

The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.

 

Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]

Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.

 

Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.

 

Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.

 

Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]

 

Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.

 

Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.

 

Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.

 

Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.

 

Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.

 

Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.

 

Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.

 

Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.

 

Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:

  

„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“

 

Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.

 

Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.

 

Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.

 

Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]

 

Auslandsauftritte [Bearbeiten]

 

BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.

 

Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.

 

Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:

Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]

Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.

In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.

Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.

 

More info and other languages available at:

 

de.wikipedia.org/wiki/BAP

The Temple of Artemis (Greek: Ἀρτεμίσιον Artemision), also known less precisely as Temple of Diana, was a Greek temple dedicated to Artemis completed— in its most famous phase— around 550 BC at Ephesus (in present-day Turkey) under the Achaemenid dynasty of the Persian Empire. Nothing remains of the temple, which was one of the Seven Wonders of the Ancient World. There were previous temples on its site, where evidence of a sanctuary dates as early as the Bronze Age.

The old temple antedated the Ionic immigration by many years. Callimachus, in his Hymn to Artemis, attributed the origin of the temenos at Ephesus to the Amazons, whose worship he imagines already centered upon an image (bretas). In the seventh century the old temple was destroyed by a flood. Around 550 BC, they started to build the "new" temple, known as one of the wonders of the ancient world. It was a 120-year project, initially designed and constructed by the Cretan architect Chersiphron and his son Metagenes, at the expense of Croesus of Lydia.

It was described by Antipater of Sidon, who compiled the list of the Seven Wonders:

I have set eyes on the wall of lofty Babylon on which is a road for chariots, and the statue of Zeus by the Alpheus, and the hanging gardens, and the colossus of the Sun, and the huge labour of the high pyramids, and the vast tomb of Mausolus; but when I saw the house of Artemis that mounted to the clouds, those other marvels lost their brilliancy, and I said, "Lo, apart from Olympus, the Sun never looked on aught so grand".

 

* Ephesian Artemis

 

Artemis was a Greek goddess, the virginal huntress and twin of Apollo, who supplanted the Titan Selene as goddess of the Moon. Of the Olympian goddesses who inherited aspects of the Great Goddess of Crete, Athene was more honored than Artemis at Athens. At Ephesus, a goddess whom the Greeks associated with Artemis was passionately venerated in an archaic, certainly pre-Hellenic cult image that was carved of wood and kept decorated with jewelry. Robert Fleischer identified as decorations of the primitive xoanon the changeable features that since Minucius Felix and Jerome's Christian attacks on pagan popular religion had been read as many breasts or "eggs" — denoting her fertility (others interpret the objects to represent the testicles of sacrificed bulls that would have been strung on the image, with similar meaning). Most similar to Near-Eastern and Egyptian deities, and least similar to Greek ones, her body and legs are enclosed within a tapering pillar-like term, from which her feet protrude. On the coins minted at Ephesus, the apparently many-breasted goddess wears a mural crown (like a city's walls), an attribute of Cybele (see polos). On the coins she rests either arm on a staff formed of entwined serpents or of a stack of ouroboroi, the eternal serpent with its tail in its mouth. Something the Lady of Ephesus had in common with Cybele was that each was served by temple slave-women, or hierodules (hiero "holy", doule "female slave"), under the direction of a priestess who inherited her role, attended by a college of eunuch priests called "Megabyzoi" and also by young virgins (korai).

 

Hearing the name "Temple of Artemis" anybody might wonder that how could a simple temple gain a place in the list that contains some great creations like lighthouse of Alexandria, hanging gardens of babylon, great pyramid of Giza and so on. But the only people who have actually visited this temple can understand the reason behind why the temple is one of the "Seven Wonders" list. The reason is this temple was the most beautiful structure on earth. It was built in honor of the Greek goddess of hunting, wild nature, and fertility. The temple of artemis was located in the ancient city of Ephesus near the modern town of Selcuk, about 50 km south of Izmir (Smyrna) in Turkey.

Such a wonderful structure carries a great history with its existence. Although the foundation of the temple dates back to the seventh century BC, the structure that earned a spot in the list of Wonders was built around 550 BC. Referred to as the great marble temple, or temple D, it was sponsored by the Lydian king Croesus and was designed by the Greek architect Chersiphron. The Temple was decorated with bronze statues sculpted by the most skilled artists of their time: Pheidias, Polycleitus, Kresilas, and Phradmon.

The temple served as both a marketplace and a religious institution. For years, the sanctuary was visited by merchants, tourists, artisans, and kings who paid homage to the goddess by sharing their profits with her. Recent archeological excavations at the site revealed gifts from pilgrims including statuettes of Artemis made of gold and ivory... earrings, bracelets, and necklaces... artifacts from as far as Persia and India.

On the night of 21 July 356 BC, a man named Herostratus burned the temple to ground in an attempt to immortalize his name, which he did indeed. Oddly enough, Alexander the Great was born the same night. The historian Plutarch later wrote that the goddess was "too busy taking care of the birth of Alexander to send help to her threatened temple". And when Alexander the Great conquered Asia Minor, he offered to rebuild the destroyed temple, but the Temple was not restored until after his death in 323 BC.Ê The temple was eventually restored and is labeled "Temple E" by archeologists.

When St Paul visited Ephesus to preach Christianity in the first century AD, he was confronted by the Artemis' cult who had no plans to abandon their goddess. And when the temple was again destroyed by the Goths in AD 262, the Ephesians vowed to rebuild. By the fourth century AD, most Ephesians had converted to Christianity and the temple lost its religious glamor. The final chapter came when in AD 401 the Temple of Artemis was torn down by St John Chrysostom. Ephesus was later deserted, and only in the late nineteenth century has the site been excavated. The digging revealed the temple's foundation and the road to the now swampy site. Attempts were recently made to rebuilt the temple, but only a few columns have been re-erected.

The temple of artemis was made of marble, which made it different from any other sanctuaries. But it was pretty similar to other temples in the way that just like other temples, it was rectangular in shape. The steps were made of marble and surrounded the building platform. The terrace was as high as approximately 80 m or 260 feet by 130 m approximately 80 m (260 ft) by 130 m (430 ft) in plan430 feet in plan. The columns were made with Ionic capitals and had circular sides and had a height of 20 m or 60 ft.

The tempple was full of man art works and statues. There were golden pillars and silver statuetts. The temple included four bronze statues of Amazon. The statues were built by the finest artists of that time. The temple of artemis does notsurvive any more. But the early descriptions of this temple helped many archeologists to reconstruct it. Many reconstructions of this temple was built after it didn't exist anymore, but none of them could present the exact beauty of the temple of artemis. That's because the true beauty of this temple lies in the architecturul and artistic details of the temple of artemis which will remain unknown forever.

 

* History

 

The sacred site at Ephesus was far older than the Artemision. Pausanias understood the shrine of Artemis there to be very ancient. He states with certainty that it antedated the Ionic immigration by many years, being older even than the oracular shrine of Apollo at Didyma. He said that the pre-Ionic inhabitants of the city were Leleges and Lydians. Callimachus, in his Hymn to Artemis, attributed the origin of the temenos at Ephesus to the Amazons, whose worship he imagines already centered upon an image (bretas).

Pre-World War I excavations by David George Hogarth,who identified three successive temples overlying one another on the site, and corrective re-excavations in 1987-88[11] have confirmed Pausanias' report.

Test holes have confirmed that the site was occupied as early as the Bronze Age, with a sequence of pottery finds that extend forward to Middle Geometric times, when the clay-floored peripteral temple was constructed, in the second half of the eighth century BC.The peripteral temple at Ephesus was the earliest example of a peripteral type on the coast of Asia Minor, and perhaps the earliest Greek temple surrounded by colonnades anywhere.

In the seventh century, a flood destroyed the temple, depositing over half a meter of sand and scattering flotsam over the former floor of hard-packed clay. In the flood debris were the remains of a carved ivory plaque of a griffin and the Tree of Life, apparently North Syrian. More importantly, flood deposits buried in place a hoard against the north wall that included drilled amber tear-shaped drops with elliptical cross-sections, which had once dressed the wooden effigy of the Lady of Ephesus; the xoanon itself must have been destroyed in the flood. Bammer notes that though the flood-prone site was raised by silt deposits about two metres between the eighth and sixth centuries, and a further 2.4 m between the sixth and the fourth, the site was retained: "this indicates that maintaining the identity of the actual location played an important role in the sacred organization" (Bammer 1990:144).

The new temple, now built of marble, with its peripteral columns doubled to make a wide ceremonial passage round the cella, was designed and constructed around 550 BC by the Cretan architect Chersiphron and his son Metagenes. A new ebony or grapewood cult statue was sculpted by Endoios,and a naiskos to house it was erected east of the open-air altar.

This enriched reconstruction was built at the expense of Croesus, the wealthy king of Lydia.The rich foundation deposit of more than a thousand items has been recovered: it includes what may be the earliest coins of the silver-gold alloy electrum. Fragments of the bas-reliefs on the lowest drums of Croesus' temple, preserved in the British Museum, show that the enriched columns of the later temple, of which a few survive (illustration, below right) were versions of the earlier feature. Marshy ground was selected for the building site as a precaution against future earthquakes, according to Pliny the Elder.[16] The temple became a tourist attraction, visited by merchants, kings, and sightseers, many of whom paid homage to Artemis in the form of jewelry and various goods. Its splendor also attracted many worshipers.

 

* Rediscovery

 

After sixty years of patient searching, the site of the temple was rediscovered in 1869 by an expedition sponsored by the British Museum led by John Turtle Wood; excavations continued until 1879. A few further fragments of sculpture were found during the 1904-04 excavations directed by D.G. Hogarth. The recovered sculptured fragments of the fourth-century rebuilding and a few from the earlier temple, which had been used in the rubble fill for the rebuilding, were assembled and displayed in the "Ephesus Room" of the British Museum.

Today the site of the temple, which lies just outside Selçuk, is marked by a single column constructed of dissociated fragments discovered at the site .

www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---

Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.

 

Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.

The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.

 

Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]

Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.

 

Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.

 

Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.

 

Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]

 

Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.

 

Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.

 

Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.

 

Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.

 

Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.

 

Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.

 

Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.

 

Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.

 

Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:

  

„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“

 

Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.

 

Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.

 

Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.

 

Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]

 

Auslandsauftritte [Bearbeiten]

 

BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.

 

Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.

 

Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:

Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]

Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.

In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.

Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.

 

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de.wikipedia.org/wiki/BAP

Dryslwyn Castle is a native Welsh castle, sited on a rocky hill roughly halfway between Llandeilo and Carmarthen in Wales. It stands on high ground overlooking the Tywi Valley with extensive views. It was built in about the 1220s by one of the princes of the kingdom of Deheubarth, and changed hands several times in the struggles between the Welsh and English over the ensuing centuries. It is considered one of the most important remaining structures built by a Welsh chieftain and is a Grade I listed building.

 

Perched on the top of an isolated, rocky hill above the Towy Valley, Dryslwyn Castle occupies a splendid defensive position. It may occupy a spot previously used in as a fortification in prehistoric times but no evidence has been found to support this theory. In the twelfth century, Rhys ap Gruffydd, often known as "Lord Rhys", reigned over the kingdom of Deheubarth and brought it a period of peace and stability. On his death in 1197, his three sons contested his inheritance and fought between themselves for supremacy. Neighbouring Welsh kingdoms and the English took advantage of this to infiltrate Deheubarth and it was around this time that Dryslwyn Castle was built.

 

It is not clear precisely who built it, but it was probably constructed in the 1220s by one of the princes of Deheubarth, perhaps Rhys Gryg. In any event, the castle at Dryslwyn was, along with the neighbouring Dinefwr Castle, for a long time central to the security of the kingdom. It was apparently assaulted in 1246, because it was mentioned in an ancient chronicle, Annales Cambrie, where a siege of the castle by the Seneschal of Carmarthen was mentioned. He was apparently acting on behalf of its "rightful owner", but who that rightful owner was, or whether the siege was successful, is not known. It may have been that Rhys Gryg built the two fortresses of Dryslwyn and Dinefwr in order to provide legacies for his two sons after his death, which happened in 1234. The two castles are of very similar construction, with a round tower with flared base inside a ward enclosed by a curtain wall that contoured round the hillside. The ward contained a great hall and an adjoining building that was probably a kitchen. Between the hall and the curtain wall was an enclosed small structure that it has been suggested may have been a prison.

 

The castle underwent a lengthy period of expansion in the late thirteenth century. After the death of the last native prince of Wales, Dafydd ap Gruffudd, in 1283, the castle was one of the few remaining substantial stone castles in Wales to be held by a Welshman; the most prominent surviving Welsh lord, Rhys ap Maredudd, continued to augment the castle's defences. He was allowed by the English to keep his castle as he had shown a more conciliatory attitude towards them than other Welsh lords. However, in 1287 he revolted against English rule, and the castle was besieged and captured after a three-week siege by the forces of King Edward I. The English troops numbered 11,000 and methods of assault included the use of a trebuchet and the undermining of the curtain walls. Several English knights were killed when one of the mine workings collapsed while they were inspecting it. Rhys's revolt petered out the following year, and Rhys himself was captured and executed in 1292.

 

Dryslwyn was seized by Owain Glyndŵr in the summer of 1403 and when the English forces recaptured it they decommissioned it by blocking various access routes, walling up the gatehouse, removing the treads from stone stairs and even removing the hinges from the main gate. At some later stage, all the major buildings were burned to the ground. Following this a lot of the stone was removed from the site.

 

The castle of limestone walls was built in the 1220s, and was systematically demolished in the early fifteenth century, presumably in an attempt to stop Welsh rebels using it again. The polygonal inner ward contains principal remains to the south-west, with traces of the middle and outer ward to the north-east. The early-thirteenth-century curtain wall to the inner ward only stands 1 m (3 ft) high. There is a garderobe to the east side, and a remodelled thirteenth-century gatehouse to the north-east, surviving at foundation level only. On the south side of the gatehouse is the Round Tower, the original keep. The foundations of the original great hall and Rhys ap Maredudd's hall survive.

 

Little is left of the original structure and much of what is now visible has been revealed by excavation. A small portion of the middle and outer walls survive, mostly associated with the middle and outer gates. The best-preserved remains are within the inner ward, and here can be seen the polygonal plan that was adopted to fit in with the shape of the hilltop. It is considered one of the most important remaining structures built by a Welsh chieftain and is a Grade I listed building, being noteworthy as the only native Welsh castle to have three wards.

 

Carmarthenshire is a county in the south-west of Wales. The three largest towns are Llanelli, Carmarthen and Ammanford. Carmarthen is the county town and administrative centre. The county is known as the "Garden of Wales" and is also home to the National Botanic Garden of Wales.

 

Carmarthenshire has been inhabited since prehistoric times. The county town was founded by the Romans, and the region was part of the Kingdom of Deheubarth in the High Middle Ages. After invasion by the Normans in the 12th and 13th centuries it was subjugated, along with other parts of Wales, by Edward I of England. There was further unrest in the early 15th century, when the Welsh rebelled under Owain Glyndŵr, and during the English Civil War.

 

Carmarthenshire is mainly an agricultural county, apart from the southeastern part which was once heavily industrialised with coal mining, steel-making and tin-plating. In the north of the county, the woollen industry was very important in the 18th century. The economy depends on agriculture, forestry, fishing and tourism. West Wales was identified in 2014 as the worst-performing region in the United Kingdom along with the South Wales Valleys with the decline in its industrial base, and the low profitability of the livestock sector.

 

Carmarthenshire, as a tourist destination, offers a wide range of outdoor activities. Much of the coast is fairly flat; it includes the Millennium Coastal Park, which extends for ten miles to the west of Llanelli; the National Wetlands Centre; a championship golf course; and the harbours of Burry Port and Pembrey. The sandy beaches at Llansteffan and Pendine are further west. Carmarthenshire has a number of medieval castles, hillforts and standing stones. The Dylan Thomas Boathouse is at Laugharne.

 

Stone tools found in Coygan Cave, near Laugharne indicate the presence of hominins, probably neanderthals, at least 40,000 years ago, though, as in the rest of the British Isles, continuous habitation by modern humans is not known before the end of the Younger Dryas, around 11,500 years BP. Before the Romans arrived in Britain, the land now forming the county of Carmarthenshire was part of the kingdom of the Demetae who gave their name to the county of Dyfed; it contained one of their chief settlements, Moridunum, now known as Carmarthen. The Romans established two forts in South Wales, one at Caerwent to control the southeast of the country, and one at Carmarthen to control the southwest. The fort at Carmarthen dates from around 75 AD, and there is a Roman amphitheatre nearby, so this probably makes Carmarthen the oldest continually occupied town in Wales.

 

Carmarthenshire has its early roots in the region formerly known as Ystrad Tywi ("Vale of [the river] Tywi") and part of the Kingdom of Deheubarth during the High Middle Ages, with the court at Dinefwr. After the Normans had subjugated England they tried to subdue Wales. Carmarthenshire was disputed between the Normans and the Welsh lords and many of the castles built around this time, first of wood and then stone, changed hands several times. Following the Conquest of Wales by Edward I, the region was reorganized by the Statute of Rhuddlan in 1284 into Carmarthenshire. Edward I made Carmarthen the capital of this new county, establishing his courts of chancery and his exchequer there, and holding the Court of Great Sessions in Wales in the town.

 

The Normans transformed Carmarthen into an international trading port, the only staple port in Wales. Merchants imported food and French wines and exported wool, pelts, leather, lead and tin. In the late medieval period the county's fortunes varied, as good and bad harvests occurred, increased taxes were levied by England, there were episodes of plague, and recruitment for wars removed the young men. Carmarthen was particularly susceptible to plague as it was brought in by flea-infested rats on board ships from southern France.

 

In 1405, Owain Glyndŵr captured Carmarthen Castle and several other strongholds in the neighbourhood. However, when his support dwindled, the principal men of the county returned their allegiance to King Henry V. During the English Civil War, Parliamentary forces under Colonel Roland Laugharne besieged and captured Carmarthen Castle but later abandoned the cause, and joined the Royalists. In 1648, Carmarthen Castle was recaptured by the Parliamentarians, and Oliver Cromwell ordered it to be slighted.

 

The first industrial canal in Wales was built in 1768 to convey coal from the Gwendraeth Valley to the coast, and the following year, the earliest tramroad bridge was on the tramroad built alongside the canal. During the Napoleonic Wars (1799–1815) there was increased demand for coal, iron and agricultural goods, and the county prospered. The landscape changed as much woodland was cleared to make way for more food production, and mills, power stations, mines and factories sprang up between Llanelli and Pembrey. Carmarthenshire was at the centre of the Rebecca Riots around 1840, when local farmers and agricultural workers dressed as women and rebelled against higher taxes and tolls.

 

On 1 April 1974, under the Local Government Act 1972, Carmarthenshire joined Cardiganshire and Pembrokeshire in the new county of Dyfed; Carmarthenshire was divided into three districts: Carmarthen, Llanelli and Dinefwr. Twenty-two years later this amalgamation was reversed when, under the Local Government (Wales) Act 1994, the original county boundaries were reinstated.

 

The county is bounded to the north by Ceredigion, to the east by Powys (historic county Brecknockshire), Neath Port Talbot (historic county Glamorgan) and Swansea (also Glamorgan), to the south by the Bristol Channel and to the west by Pembrokeshire. Much of the county is upland and hilly. The Black Mountain range dominates the east of the county, with the lower foothills of the Cambrian Mountains to the north across the valley of the River Towy. The south coast contains many fishing villages and sandy beaches. The highest point (county top) is the minor summit of Fan Foel, height 781 metres (2,562 ft), which is a subsidiary top of the higher mountain of Fan Brycheiniog, height 802.5 metres (2,633 ft) (the higher summit, as its name suggests, is actually across the border in Brecknockshire/Powys). Carmarthenshire is the largest historic county by area in Wales.

 

The county is drained by several important rivers which flow southwards into the Bristol Channel, especially the River Towy, and its several tributaries, such as the River Cothi. The Towy is the longest river flowing entirely within Wales. Other rivers include the Loughor (which forms the eastern boundary with Glamorgan), the River Gwendraeth and the River Taf. The River Teifi forms much of the border between Carmarthenshire and Ceredigion, and there are a number of towns in the Teifi Valley which have communities living on either side of the river and hence in different counties. Carmarthenshire has a long coastline which is deeply cut by the estuaries of the Loughor in the east and the Gwendraeth, Tywi and Taf, which enter the sea on the east side of Carmarthen Bay. The coastline includes notable beaches such as Pendine Sands and Cefn Sidan sands, and large areas of foreshore are uncovered at low tide along the Loughor and Towy estuaries.

 

The principal towns in the county are Ammanford, Burry Port, Carmarthen, Kidwelly, Llanelli, Llandeilo, Newcastle Emlyn, Llandovery, St Clears, and Whitland. The principal industries are agriculture, forestry, fishing and tourism. Although Llanelli is by far the largest town in the county, the county town remains Carmarthen, mainly due to its central location.

 

Carmarthenshire is predominantly an agricultural county, with only the southeastern area having any significant amount of industry. The best agricultural land is in the broad Tywi Valley, especially its lower reaches. With its fertile land and agricultural produce, Carmarthenshire is known as the "Garden of Wales". The lowest bridge over the river is at Carmarthen, and the Towi Estuary cuts the southwesterly part of the county, including Llansteffan and Laugharne, off from the more urban southeastern region. This area is also bypassed by the main communication routes into Pembrokeshire. A passenger ferry service used to connect Ferryside with Llansteffan until the early part of the twentieth century.

 

Agriculture and forestry are the main sources of income over most of the county of Carmarthenshire. On improved pastures, dairying is important and in the past, the presence of the railway enabled milk to be transported to the urban areas of England. The creamery at Whitland is now closed but milk processing still takes place at Newcastle Emlyn where mozzarella cheese is made. On upland pastures and marginal land, livestock rearing of cattle and sheep is the main agricultural activity. The estuaries of the Loughor and Towy provide pickings for the cockle industry.

 

Llanelli, Ammanford and the upper parts of the Gwendraeth Valley are situated on the South Wales Coalfield. The opencast mining activities in this region have now ceased but the old mining settlements with terraced housing remain, often centred on their nonconformist chapels. Kidwelly had a tin-plating industry in the eighteenth century, with Llanelli following not long after, so that by the end of the nineteenth century, Llanelli was the world-centre of the industry. There is little trace of these industrial activities today. Llanelli and Burry Port served at one time for the export of coal, but trade declined, as it did from the ports of Kidwelly and Carmarthen as their estuaries silted up. Country towns in the more agricultural part of the county still hold regular markets where livestock is traded.

 

In the north of the county, in and around the Teifi Valley, there was a thriving woollen industry in the nineteenth and early twentieth centuries. Here water-power provided the energy to drive the looms and other machinery at the mills. The village of Dre-fach Felindre at one time contained twenty-four mills and was known as the "Huddersfield of Wales". The demand for woollen cloth declined in the twentieth century and so did the industry.

 

In 2014, West Wales was identified as the worst-performing region in the United Kingdom along with the South Wales Valleys. The gross value added economic indicator showed a figure of £14,763 per head in these regions, as compared with a GVA of £22,986 for Cardiff and the Vale of Glamorgan. The Welsh Assembly Government is aware of this, and helped by government initiatives and local actions, opportunities for farmers to diversify have emerged. These include farm tourism, rural crafts, specialist food shops, farmers' markets and added-value food products.

 

Carmarthenshire County Council produced a fifteen-year plan that highlighted six projects which it hoped would create five thousand new jobs. The sectors involved would be in the "creative industries, tourism, agri-food, advanced manufacturing, energy and environment, and financial and professional services".

 

Carmarthenshire became an administrative county with a county council taking over functions from the Quarter Sessions under the Local Government Act 1888. Under the Local Government Act 1972, the administrative county of Carmarthenshire was abolished on 1 April 1974 and the area of Carmarthenshire became three districts within the new county of Dyfed : Carmarthen, Dinefwr and Llanelli. Under the Local Government (Wales) Act 1994, Dyfed was abolished on 1 April 1996 and Carmarthenshire was re-established as a county. The three districts united to form a unitary authority which had the same boundaries as the traditional county of Carmarthenshire. In 2003, the Clynderwen community council area was transferred to the administrative county of Pembrokeshire.

 

Prior to the Industrial Revolution, Carmarthen and Wrexham were the two most populous towns in Wales. In 1931, the county's population was 171,445 and in 1951, 164,800. At the census in 2011, Carmarthenshire had a population of 183,777. Population levels have thus dipped and then increased again over the course of eighty years. The population density in Carmarthenshire is 0.8 persons per hectare compared to 1.5 per hectare in Wales as a whole.

 

Carmarthenshire was the most populous of the five historic counties of Wales to remain majority Welsh-speaking throughout the 20th century. According to the 1911 Census, 84.9 per cent of the county's population were Welsh-speaking (compared with 43.5 per cent in all of Wales), with 20.5 per cent of Carmarthenshire's overall population being monolingual Welsh-speakers.

 

In 1931, 82.3 per cent could speak Welsh and in 1951, 75.2 per cent. By the 2001 census, 50.3 per cent of people living in Carmarthenshire could speak Welsh, with 39 per cent being able to read and write the language as well.

 

The 2011 census showed a further decline, with 43.9 per cent speaking Welsh, making it a minority language in the county for the first time. However, the 2011 census also showed that 3,000 more people could understand spoken Welsh than in 2001 and that 60% of 5-14-year-olds could speak Welsh (a 5% increase since 2001). A decade later, the 2021 census, showed further decrease, to 39.9% Welsh speakers -- the largest percentage drop in all of Wales.

 

With its strategic location and history, the county is rich in archaeological remains such as forts, earthworks and standing stones. Carn Goch is one of the most impressive Iron Age forts and stands on a hilltop near Llandeilo. The Bronze Age is represented by chambered cairns and standing stones on Mynydd Llangyndeyrn, near Llangyndeyrn. Castles that can be easily accessed include Carreg Cennen, Dinefwr, Kidwelly, Laugharne, Llansteffan and Newcastle Emlyn Castle. There are the ruinous remains of Talley Abbey, and the coastal village of Laugharne is for ever associated with Dylan Thomas. Stately homes in the county include Aberglasney House and Gardens, Golden Grove and Newton House.

 

There are plenty of opportunities in the county for hiking, observing wildlife and admiring the scenery. These include Brechfa Forest, the Pembrey Country Park, the Millennium Coastal Park at Llanelli, the WWT Llanelli Wetlands Centre and the Carmel National Nature Reserve. There are large stretches of golden sands and the Wales Coast Path now provides a continuous walking route around the whole of Wales.

 

The National Botanic Garden of Wales displays plants from Wales and from all around the world, and the Carmarthenshire County Museum, the National Wool Museum, the Parc Howard Museum, the Pendine Museum of Speed and the West Wales Museum of Childhood all provide opportunities to delve into the past. Dylan Thomas Boathouse where the author wrote many of his works can be visited, as can the Roman-worked Dolaucothi Gold Mines.

 

Activities available in the county include rambling, cycling, fishing, kayaking, canoeing, sailing, horse riding, caving, abseiling and coasteering.[7] Carmarthen Town A.F.C. plays in the Cymru Premier. They won the Welsh Football League Cup in the 1995–96 season, and since then have won the Welsh Cup once and the Welsh League Cup twice. Llanelli Town A.F.C. play in the Welsh Football League Division Two. The club won the Welsh premier league and Loosemores challenge cup in 2008 and won the Welsh Cup in 2011, but after experiencing financial difficulties, were wound up and reformed under the present title in 2013. Scarlets is the regional professional rugby union team that plays in the Pro14, they play their home matches at their ground, Parc y Scarlets. Honours include winning the 2003/04 and 2016/17 Pro12. Llanelli RFC is a semi-professional rugby union team that play in the Welsh Premier Division, also playing home matches at Parc y Scarlets. Among many honours, they have been WRU Challenge Cup winners on fourteen occasions and frequently taken part in the Heineken Cup. West Wales Raiders, based in Llanelli, represent the county in Rugby league.

 

Some sporting venues utilise disused industrial sites. Ffos Las racecourse was built on the site of an open cast coal mine after mining operations ceased. Opened in 2009, it was the first racecourse built in the United Kingdom for eighty years and has regular race-days. Machynys is a championship golf course opened in 2005 and built as part of the Llanelli Waterside regeneration plan. Pembrey Circuit is a motor racing circuit near Pembrey village, considered the home of Welsh motorsport, providing racing for cars, motorcycles, karts and trucks. It was opened in 1989 on a former airfield, is popular for testing and has hosted many events including the British Touring Car Championship twice. The 2018 Tour of Britain cycling race started at Pembrey on 2 September 2018.

 

Carmarthenshire is served by the main line railway service operated by Transport for Wales Rail which links London Paddington, Cardiff Central and Swansea to southwest Wales. The main hub is Carmarthen railway station where some services from the east terminate. The line continues westwards with several branches which serve Pembroke Dock, Milford Haven and Fishguard Harbour (for the ferry to Rosslare Europort and connecting trains to Dublin Connolly). The Heart of Wales Line takes a scenic route through mid-Wales and links Llanelli with Craven Arms, from where passengers can travel on the Welsh Marches Line to Shrewsbury.

 

Two heritage railways, the Gwili Railway and the Teifi Valley Railway, use the track of the Carmarthen and Cardigan Railway that at one time ran from Carmarthen to Newcastle Emlyn, but did not reach Cardigan.

 

The A40, A48, A484 and A485 converge on Carmarthen. The M4 route that links South Wales with London, terminates at junction 49, the Pont Abraham services, to continue northwest as the dual carriageway A48, and to finish with its junction with the A40 in Carmarthen.

 

Llanelli is linked to M4 junction 48 by the A4138. The A40 links Carmarthen to Llandeilo, Llandovery and Brecon to the east, and with St Clears, Whitland and Haverfordwest to the west. The A484 links Llanelli with Carmarthen by a coastal route and continues northwards to Cardigan, and via the A486 and A487 to Aberystwyth, and the A485 links Carmarthen to Lampeter.

 

Bus services run between the main towns within the county and are operated by First Cymru under their "Western Welsh" or "Cymru Clipper" livery. Bus services from Carmarthenshire are also run to Cardiff. A bus service known as "fflecsi Bwcabus" (formerly just "Bwcabus") operates in the north of the county, offering customised transport to rural dwellers.

 

Carmarthenshire has rich, fertile farmland and a productive coast with estuaries providing a range of foods that motivate many home cooks and chefs.

Segovia, Aqueduct

 

The Aqueduct of Segovia (or more precisely, the aqueduct bridge) is a Roman aqueduct and one of the most significant and best-preserved ancient monuments left on the Iberian Peninsula. It is located in Spain and is the foremost symbol of Segovia, as evidenced by its presence on the city's coat of arms.

 

The Emperor Domitian (AD 81-96) ordered its construction. The beginnings of Segovia itself are likewise not definitively known. The people called Vaccaei are known to have populated the place or area before the Romans conquered the city. Roman troops sent to control the area stayed behind to settle there. The area fell within the jurisdiction of the Roman provincial court located in Clunia.

 

The aqueduct transports water from Fuente Fría river, situated in the nearby mountains, some 17 km from the city in a region known as La Acebeda. It runs another 15 km before arriving in the city.

 

(source: en.wikipedia.org/wiki/Aqueduct_of_Segovia)

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Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.

 

Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.

The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.

 

Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]

Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.

 

Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.

 

Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.

 

Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]

 

Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.

 

Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.

 

Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.

 

Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.

 

Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.

 

Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.

 

Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.

 

Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.

 

Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:

  

„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“

 

Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.

 

Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.

 

Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.

 

Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]

 

Auslandsauftritte [Bearbeiten]

 

BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.

 

Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.

 

Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:

Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]

Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.

In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.

Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.

 

More info and other languages available at:

 

de.wikipedia.org/wiki/BAP

Source: en.wikipedia.org/wiki/Dublin

 

Dublin (Irish: Baile Átha Cliath) is the capital and largest city of Ireland. It is on the east coast of Ireland, in the province of Leinster, at the mouth of the River Liffey, and is bordered on the south by the Wicklow Mountains. It has an urban area population of 1,173,179, while the population of the Dublin Region (formerly County Dublin), as of 2016, was 1,347,359, and the population of the Greater Dublin area was 1,904,806.

 

There is archaeological debate regarding precisely where Dublin was established by the Gaels in or before the 7th century AD. Later expanded as a Viking settlement, the Kingdom of Dublin, the city became Ireland's principal settlement following the Norman invasion. The city expanded rapidly from the 17th century and was briefly the second largest city in the British Empire before the Acts of Union in 1800. Following the partition of Ireland in 1922, Dublin became the capital of the Irish Free State, later renamed Ireland.

 

Dublin is a historical and contemporary centre for education, the arts, administration and industry. As of 2018 the city was listed by the Globalization and World Cities Research Network (GaWC) as a global city, with a ranking of "Alpha −", which places it amongst the top thirty cities in the world.

 

Source: en.wikipedia.org/wiki/Arthur_Guinness

 

Arthur Guinness (24 September 1725 – 23 January 1803) was an Irish brewer and the founder of the Guinness brewery business and family. He was also an entrepreneur and philanthropist.

 

At 27, in 1752, Guinness's godfather Arthur Price, the Church of Ireland Archbishop of Cashel, bequeathed him £100 in his will. Guinness invested the money and in 1755 had a brewery at Leixlip, just 17 km from Dublin. In 1759, Guinness went to the city and set up his own business. He took a 9,000-year lease on the 4-acre (16,000 m2) brewery at St. James's Gate from the descendants of Sir Mark Rainsford for an annual rent of £45.

 

Guinness's flowery red signature is still copied on every label of bottled Guinness.

 

Source: en.wikipedia.org/wiki/Guinness_Storehouse

 

Guinness Storehouse is a tourist attraction at St. James's Gate Brewery in Dublin, Ireland. Since opening in 2000, it has received over four million visitors.

 

The Storehouse covers seven floors surrounding a glass atrium shaped in the form of a pint of Guinness. The ground floor introduces the beer's four ingredients (water, barley, hops and yeast), and the brewery's founder, Arthur Guinness. Other floors feature the history of Guinness advertising and include an interactive exhibit on responsible drinking. The seventh floor houses the Gravity Bar with views of Dublin and where visitors may drink a pint of Guinness included in the price of admission, which was €18.50 on 15 October 2018 with discounts depending on dates and times, described as "overpriced" by Condé Nast Traveler. In 2006, a new wing opened incorporating a live installation of the present-day brewing process.

 

Source: en.wikipedia.org/wiki/Guinness_Brewery

 

St. James's Gate Brewery (Irish: Grúdlann Gheata Naomh Séamuis) is a brewery founded in 1759 in Dublin, Ireland, by Arthur Guinness. The company is now a part of Diageo, a British company formed from the merger of Guinness and Grand Metropolitan in 1997. The main product of the brewery is Guinness Draught.

 

Originally leased in 1759 to Arthur Guinness at IR£45 (Irish pounds) per year for 9,000 years, the St. James's Gate area has been the home of Guinness ever since. It became the largest brewery in Ireland in 1838, and the largest in the world by 1886, with an annual output of 1.2 million barrels. Although no longer the largest brewery in the world, it remains as the largest brewer of stout. The company has since bought out the originally leased property, and during the 19th and early 20th centuries the brewery owned most of the buildings in the surrounding area, including many streets of housing for brewery employees, and offices associated with the brewery. The brewery also made all of its own power using its own power plant.

 

There is an attached exhibition on the 250-year-old history of Guinness, called the Guinness Storehouse.

 

Source: en.wikipedia.org/wiki/Guinness

 

Guinness is a dark Irish dry stout that originated in the brewery of Arthur Guinness at St. James's Gate, Dublin, Ireland, in 1759. It is one of the most successful beer brands worldwide, brewed in almost 50 countries, and available in over 120. Sales in 2011 amounted to 850 million litres (220,000,000 US gal). It is popular with the Irish, both in Ireland and abroad. In spite of declining consumption since 2001, it is still the best-selling alcoholic drink in Ireland where Guinness & Co. Brewery makes almost €2 billion worth annually.

 

Guinness' burnt flavour derives from malted barley and roasted unmalted barley, a relatively modern development, not becoming part of the grist until the mid-20th century. For many years, a portion of aged brew was blended with freshly brewed beer to give a sharp lactic acid flavour. Although Guinness's palate still features a characteristic "tang", the company has refused to confirm whether this type of blending still occurs. The draught beer's thick, creamy head comes from mixing the beer with nitrogen and carbon dioxide.[6]

 

The company moved its headquarters to London at the beginning of the Anglo-Irish Trade War in 1932. In 1997, Guinness Plc merged with Grand Metropolitan to form the multinational alcoholic-drinks producer Diageo plc, based out of London.

www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---

Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.

 

Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.

The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.

 

Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]

Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.

 

Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.

 

Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.

 

Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]

 

Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.

 

Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.

 

Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.

 

Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.

 

Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.

 

Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.

 

Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.

 

Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.

 

Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:

  

„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“

 

Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.

 

Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.

 

Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.

 

Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]

 

Auslandsauftritte [Bearbeiten]

 

BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.

 

Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.

 

Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:

Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]

Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.

In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.

Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.

 

More info and other languages available at:

 

de.wikipedia.org/wiki/BAP

www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---

Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.

 

Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.

The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.

 

Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]

Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.

 

Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.

 

Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.

 

Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]

 

Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.

 

Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.

 

Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.

 

Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.

 

Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.

 

Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.

 

Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.

 

Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.

 

Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:

  

„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“

 

Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.

 

Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.

 

Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.

 

Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]

 

Auslandsauftritte [Bearbeiten]

 

BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.

 

Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.

 

Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:

Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]

Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.

In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.

Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.

 

More info and other languages available at:

 

de.wikipedia.org/wiki/BAP

www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---

Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.

 

Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.

The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.

 

Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]

Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.

 

Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.

 

Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.

 

Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]

 

Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.

 

Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.

 

Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.

 

Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.

 

Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.

 

Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.

 

Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.

 

Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.

 

Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:

  

„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“

 

Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.

 

Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.

 

Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.

 

Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]

 

Auslandsauftritte [Bearbeiten]

 

BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.

 

Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.

 

Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:

Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]

Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.

In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.

Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.

 

More info and other languages available at:

 

de.wikipedia.org/wiki/BAP

www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---

Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.

 

Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.

The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.

 

Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]

Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.

 

Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.

 

Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.

 

Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]

 

Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.

 

Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.

 

Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.

 

Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.

 

Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.

 

Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.

 

Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.

 

Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.

 

Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:

  

„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“

 

Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.

 

Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.

 

Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.

 

Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]

 

Auslandsauftritte [Bearbeiten]

 

BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.

 

Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.

 

Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:

Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]

Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.

In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.

Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.

 

More info and other languages available at:

 

de.wikipedia.org/wiki/BAP

Not an orange ... posed a precisely picked perfectly pretty perpendicular pepper picture from a peculiar photo process as perceived by the Lytro not a Polaroid

Châteauvieux (literally, “Old Castle”) is a very small village –a hamlet, really– incorporated since 1658 in the not much larger village of Yzeron, a few kilometers west of the city of Lyon. From that city, and more precisely from the venerable abbey of Ainay, came the Benedictine monks who built a small chapel in Châteauvieux, around Year 1000. It seems that it was never meant to be a priory, just a parochial church gifted by the abbey to a growing local Christian community.

 

I had heard a few years back about the chapel, dedicated to Saint John the Baptist and which had only been listed on the secondary list of Historic Landmarks in 1979. Considering the very old age of the monument, this late listing (and not even on the main list) seemed a bit strange, and I went to see it in 2020. It stood in a walled enclosure and all I could do was take a photograph over the wall where it was the lowest, and in a somewhat precarious position (I will post that old photo under the #1 picture in this series).

 

I returned to Châteauvieux in April 2025 in my capacity as pro bono photographer for the Fondation du Patrimoine, as the chapel needs restoration works largely exceeding the financial means of the village of Yzeron. Thus, the Fondation will launch a fundraising campaign and possibly also use some of its own resources to cover all or part of the cost. To document the monument in its “before” condition, I was granted full access and could see the inside for the first time.

 

The floor plan is very simply basilical, with a narrower, flat apse protruding at the eastern end. The flat apse, as well as the apparel, are indicative of early 11th century, perhaps even older. Inside, the ever-present long and thin arch stones also point in the same direction. The relieving arches along the side walls rest on massive square pillars of medium to large apparel, and many of them slant visibly —the camera was of course perfectly leveled, as always, before the photos were taken. Many parts of the walls (most notably in the apse, which is probably the oldest part) and all of the rib-vaulted ceilings are plastered or cemented over, which prevent us from reading the history of the monument in the stones.

 

The choir and the flat apse are completely mortared over: not much to be learned from the stones here!

 

I used a handheld Godox AD200 Pro II studio strobe, equipped with a round H200R head and a half-spherical diffuser, to provide additional lighting for this shot. The flash was set and triggered via a Godox X Pro II radio transmitter mounted on the camera, which was itself triggered via a Pixel Oppilas RW–221 radio remote, allowing me to walk around and pop the flash wherever it was needed.

Orpheus never turned up for tea - Looking at a painting by Janet Cree (1910-1992):

 

There is an instant fascination which this painting on panel offers the neophyte, as he identifies himself without any difficulty to the main personage – a scantily clad youth, playing an antique lyra, surrounded by a bevy of entranced females, some prostrate with admiration, others overcome by pure love.

Orpheus, because this is precisely the identity of our lucky young man, appears to be oblivious of the ecstatic atmosphere he creates around him as he is content playing on, regardless, while focusing his eyes on the horizon.

 

The painting is luminous, in shades of ivory white which dominate the panel, punctuated by pale and discreetly-coloured draping in the guise of clothes and darker greens of erect poplars. These are Lombardy poplars of a kind that one very rarely sees in England, because the painter, although being English herself and trained at a London Art School, she sets her subject in Italy.

For there is a pervasive “Italian feel” in the aura of this picture, suggestive of an early Montegna, combined with a strong overprint of the British school of painting of the early 1930s… All in all, I should say, the painting conveys a very pleasant soothing air, of some far-away garden of Eden, to which one might aspire but never gain access to. Hence the perpetual reverie that exudes this beautiful composition – more effective and prudent than taking a trip on a tablet of Ecstasy…

 

Our painter is called Janet Cree. Born in London in 1910, she is an artist of early promise as the Tate Gallery acquires one of her works when she is only 23 years of age. From then on we know little about her artistic fortunes and true to herself Janet carries on quietly with her craft, sending regularly her pictures to the RA exhibitions, without making waves. Soon the war takes its toll as the art aficionados go silent as the bottom falls out of the art market.

In spite of it all Janet Cree takes her due place in the dictionaries of contemporary British painters. Doubtless her family, as she sets up a home, makes demands on her time too, for she is now married to a mercurial lawyer whose physical and social stature is larger than life: this is John Platts-Mills, the six-foot New Zealand-born athlete and Oxford-educated student. He comes to Britain as a Rhodes scholar to Balliol College.

By this time, the trauma of the First War takes its toll on the mood of the young people, who are disaffected with the society and over-enthusiastic about the social and economic ‘paradise’ promised by Joseph Stalin.

 

Platts-Mills is no exception. At first he hopes that luck may strike closer to the British Isles as he gives his support to the Republican cause in the Spanish Civil War. That was not to be. For a moment it seems that his political sympathies go astride the main flow of the British establishment, as he is not considered good material to enroll as a RAF pilot during the war. Earlier on, in 1932 he is called to the Inner Temple, but will not become a King’s Council for a long time, because of his political sympathies.

However, at the beginning of the war the Allied troops suffer many set backs, which cause Platts-Mills’ fortunes to change for the better, as Churchill calls on him and urge him to be a go-between with Stalin’s Russia. This is the time when Platts-Mills throws himself arduously into Soviet-British PR, forging endless Soviet-British friendship societies all over Britain. Yet, on the political board of snakes and ladders fortunes change quickly and with the advent of the cold war the maverick barrister looses his political clout: in the process he also looses his Finsbury seat in Parliament, as he is expelled from the Labour Party. But hard luck turns to good fortune as his reputation precedes him. He becomes a much sought-after lawyer in some of the most controversial legal cases, defending the Kray brothers, the Great Train Robbers, the Shrewsbury two. He also acts as a secret adviser of Trade Union leader Arthur Scargill in the miners’ strike of the 1970s, which caused the fall of Edward Heath’s government. He appears on the Grunwick picket line and acted on the Bloody Sunday inquiry in Londonderry.

 

But before he becomes involved in these high-profile cases Platts-Mills takes care to pay his last respects to “Uncle Joe”, as he dies in the Kremlin, in 1953.

He is not alone in eulogizing the infamous people’s executioner, as another fellow traveler and a Nobel Prize laureate, the Chilean Pablo Neruda depicts the Red dictator in heart-rending, sycophantic verse:

 

‘In three rooms of the old Kremlin

lives a man named Joseph Stalin

His bedroom light is turned off late.

The world and his country allow him no rest.’

 

And how! The fallen peoples of Eastern Europe know all about it in the new satellite prison-states that were occupied by Soviet troops.

 

This is no concern for our London lawyer who is fond of driving Rolls-Royces and Bentleys and decrees benevolently:

 

‘Every working class man should have one!’

 

Quite so! And to start with those working classes could drive Rolls-Royces by proxy, through their representatives like Platts-Mills…and drink champagne also through their representatives.

 

Clearly, John Platts-Mills had a fascination with more than one killer dictator, for, when his dutiful and self-effaced wife is somewhat surprised by his absence from home, she rings his Chambers to ask his whereabouts: well as it happened his image just appeared fleetingly on British TV screens as a guest standing behind Colonel Gaddafi, on a visit to Libya. This was the time of the Libyan embassy crisis in London, at which point the imperturbable Janet would answer quietly:

 

‘Well, in that case I will not lay out the table for tea.’

 

In her old age, the faithful and dutiful wife never questioned and never complained: for her the personage in the centre of her youthful painting was no other than her good-looking husband, the very iconic Orpheus who never turned up for tea.

- See more at: www.(dot)romanianstudies(dot)org/content/2011/05/orpheus-never-turned-up-for-tea/#sthash.8CzxC8nW.dpuf

 

SHORT BIO:

Born in London, the daughter of a barrister and a painter, Janet Cree attended the Byam Shaw School of Art from 1928 to 1933. In her postgraduate year there, Cree painted this work, which was shown in the Royal Academy Summer Exhibition and bought for the Tate Gallery by the Chantrey Bequest Trustees. The sitter was a professional model and the portrait is cast in the format of an Italian fifteenth-century picture, where the figure is seen and behind a low stone sill. Cree gave up painting in the late 1930s to concentrate on her family, but resumed her career again in 1967, showing in several exhibitions in London and Sussex.

   

www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---

Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.

 

Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.

The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.

 

Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]

Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.

 

Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.

 

Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.

 

Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]

 

Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.

 

Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.

 

Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.

 

Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.

 

Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.

 

Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.

 

Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.

 

Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.

 

Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:

  

„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“

 

Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.

 

Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.

 

Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.

 

Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]

 

Auslandsauftritte [Bearbeiten]

 

BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.

 

Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.

 

Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:

Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]

Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.

In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.

Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.

 

More info and other languages available at:

 

de.wikipedia.org/wiki/BAP

Kate Upton knows precisely what her fans want to see: On the New York Fashion Week, the Model staged a daring décolletage as genuine Curves Star.

 

During the New York Fashion Week you normally do not even know of sheer beauty, where to look. On the “Harper’s Bazaar Icons” event ...

 

failerz.com/kate-upton-mega-neckline-at-the-new-york-fash...

Reviewing my photostream with 9997 photos, of which precisely 1 features a person as the central subject, so to redress the balance a smidge here are 2 more ......

Photograph taken at an altitude of Six metres, in the magic of the Golden hour around sunrise at 05:30am, (sunrise was at precisely 06.15am) on Saturday 6th September 2014 off the Patricia Bay Highway 17, on Lochside Drive close to Frost Avenue and the Lochside Waterfront Park, in beautiful Sidney by the sea on Vancouver Island, British Columbia, Canada.

  

Here, I am standing beside the wooden decked viewing platform, looking over the water from beautiful Sidney by the sea on Vancouver Island, British Columbia, Canada. The large wading bird in the distance is a Great Blue Heron. The Great Blue Heron (Ardea Herodias) is a wading bird in the Heron family Ardeidae and found in North America, Central Ameria, the Caribean and Galapagos Islands.

  

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Nikon D800 135mm 1/400s f/2.8 iso100 RAW (14 bit) Manual focus. Manual exposure. Matrix metering. Auto white balance.

  

Nikkor AF-S 70-200mm f/2.8G ED IF VRII. Jessops 77mm UV filter. Nikon MB-D12 battery grip. Two Nikon EN-EL batteries. Nikon DK-17M Magnifying Eyepiece. Nikon DK-19 soft rubber eyecup. Manfrotto MT057C3 057 Carbon Fiber Tripod 3 Sections (Payload 18kgs). Manfrotto MH057M0-RC4 057 Magnesium Ball Head with RC4 Quick Release (Payload 15kgs). Manfrotto quick release plate 410PL-14.Jessops Tripod bag. Optech Tripod Strap.Digi-Chip 64GB Class 10 UHS-1 SDXC. Lowepro Transporter camera strap. Lowepro Vertex 200 AW camera bag. Nikon MC-DC2 remote shutter release. Nikon GP-1 GPS unit.

  

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LATITUDE: N 48d 38m 15.77s

LONGITUDE: W 123d 24m 12.83s

ALTITUDE: 6.0m

  

RAW (TIFF) FILE SIZE: 103.00MB

PROCESSED (JPeg) SIZE: 19.64MB

  

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Processing power:

HP Pavillion Desktop with AMD A10-5700 APU processor. HD graphics. 2TB with 8GB RAM. 64-bit Windows 8.1. Verbatim USB 2.0 1TB desktop hard drive. Nikon VIEWNX2 Version 2.10.0 64bit. Adobe photoshop Elements 8 Version 8.0 64bit

   

Ernie Schirmer, owner operator of Ernie Schirmer Farms, inside the cab of his cotton picking harvester that has an automated steering system to achieve precisely streight rows, in Batesville, TX, on August 22, 2020.

 

Four days ago, rain showered this cotton crop, soaking the soil and making the delicate round cotton bolls droop and dangle from the plant; and softening the soil that has to support the weight of the cotton-picking equipment. Today, an approaching storm motivates them to begin a day early.

 

From 10 AM to 10 PM, harvesters are driven across the circular (pivot irrigated) fields. The harvesters use specialized harvester heads that twist and pull the soft, cotton boll from the plant; and then the cotton bolls are vacuumed up into a large open-air bin. When full, operators return to the mobile industrial area to unload cotton into 'stompers' (module builders). Stompers use a hydraulic ram and tramper beam to compress the cotton into modules, 32 feet long, 7 1/2 feet wide, and 9 1/2 feet tall. Once complete, the stomper is raised and pulled away, simultaneously pulling a protective tarp over the top. Once covered tight, the modules become the property of the cotton gin. At the end of each day, a vacuum is used to pick up all the fallen cotton and added to a module.

 

The storm never made it to Batesville, so they were able to work into the night.

 

The Schirmer family have owned and operated farms in the south-central Texas region for six generations, since 1875.

In the harvesters are Ernie Schirmer Farms (Batesville) Operations Manager Brandon Schirmer (in grey shirt and dark brimmed cap, 6th generation), and farm owner and father Ernie Schirmer (dark shirt and orange cap, 5th generation), Jerry Berstraeten, with son Brett; at the same time, Ernie's wife Terri (yellow shirt and tan cap), cousin Cali Erfurth (pink t-shirt), Derek Reininger (grey t-shirt and tan cap) and a fellow farmowner Carl Santleben (western hat) operate the stompers.

For more information about the Schirmer family and their farms, please go to flic.kr/s/aHsmPYgNPx

USDA Photo and Media by Lance Cheung.

This is a panoramic view created by splicing the preceding two photos of the 65th Infantry Regiment, 3rd Infantry Division, that formed the front line during part of the Battle of the Kumsong Salient. Note the break in the front line caused by the steep-walled valley just to the right of the rocky knoll with the forward observers.

 

The hill in the center of the photo that has most of its vegetation blown off (just to the right of the forward observers in the photo) is Hill 433 which is across the No-man's-land valley. This hill was made famous during the Battle of the Kumsong Salient when a group of American and South Korean soldiers, known as the "Lost Bastards," were trapped on it by Chinese Communist Forces (CCF).

 

On 17 July 1953, elements of the 65th Infantry Regiment, 3rd Infantry Division, attempted to rescue the trapped soldiers, but were repulsed by the CCF. Finally, on 20 July 1953 they were rescued by elements of 6th ROK Infantry Regiment and the 17th Infantry Regiment, 7th Infantry Division. This was one week before Richard Gallmeyer of the 58th Field Artillery Battalion, 3rd Division, radioed the "Cease fire" that ended the then shooting phase of the Korean War on 27 July 1953. I took this photo around the time the "Lost Bastards" were rescued.

 

Richard Louis Carpenter was one of the American soldiers trapped on Hill 433. His son, John R. Carpenter, has written a graphic accounting of his father's experience in the Battle of the Kumsong Salient on the Korean War Educator website at

www.koreanwar-educator.org/memoirs/carpenter/index.htm#Ju...

 

Thanks to John, I learned that two of my photos taken during the Battle of the Kumsong Salient contained images of Hill 433. John's providing of a high-quality 1991 topographic map allowed us to pin down precisely the specific ridge I was on when I took the photos, aiding in confirming the identification of Hill 433 in the photos.

www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---

Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.

 

Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.

The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.

 

Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]

Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.

 

Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.

 

Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.

 

Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]

 

Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.

 

Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.

 

Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.

 

Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.

 

Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.

 

Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.

 

Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.

 

Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.

 

Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:

  

„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“

 

Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.

 

Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.

 

Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.

 

Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]

 

Auslandsauftritte [Bearbeiten]

 

BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.

 

Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.

 

Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:

Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]

Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.

In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.

Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.

 

More info and other languages available at:

 

de.wikipedia.org/wiki/BAP

www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---

Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.

 

Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.

The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.

 

Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]

Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.

 

Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.

 

Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.

 

Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]

 

Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.

 

Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.

 

Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.

 

Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.

 

Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.

 

Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.

 

Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.

 

Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.

 

Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:

  

„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“

 

Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.

 

Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.

 

Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.

 

Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]

 

Auslandsauftritte [Bearbeiten]

 

BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.

 

Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.

 

Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:

Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]

Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.

In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.

Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.

 

More info and other languages available at:

 

de.wikipedia.org/wiki/BAP

www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---

Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.

 

Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.

The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.

 

Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]

Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.

 

Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.

 

Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.

 

Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]

 

Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.

 

Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.

 

Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.

 

Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.

 

Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.

 

Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.

 

Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.

 

Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.

 

Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:

  

„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“

 

Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.

 

Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.

 

Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.

 

Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]

 

Auslandsauftritte [Bearbeiten]

 

BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.

 

Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.

 

Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:

Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]

Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.

In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.

Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.

 

More info and other languages available at:

 

de.wikipedia.org/wiki/BAP

www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---

Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.

 

Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.

The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.

 

Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]

Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.

 

Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.

 

Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.

 

Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]

 

Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.

 

Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.

 

Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.

 

Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.

 

Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.

 

Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.

 

Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.

 

Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.

 

Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:

  

„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“

 

Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.

 

Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.

 

Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.

 

Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]

 

Auslandsauftritte [Bearbeiten]

 

BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.

 

Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.

 

Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:

Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]

Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.

In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.

Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.

 

More info and other languages available at:

 

de.wikipedia.org/wiki/BAP

www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---

Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.

 

Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.

The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.

 

Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]

Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.

 

Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.

 

Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.

 

Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]

 

Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.

 

Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.

 

Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.

 

Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.

 

Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.

 

Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.

 

Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.

 

Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.

 

Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:

  

„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“

 

Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.

 

Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.

 

Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.

 

Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]

 

Auslandsauftritte [Bearbeiten]

 

BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.

 

Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.

 

Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:

Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]

Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.

In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.

Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.

 

More info and other languages available at:

 

de.wikipedia.org/wiki/BAP

Schweiz / Berner Oberland - Eiger, Mönch und Jungfrau

 

seen from Morgenberghorn. In the foreground you can see the Saxettal (Saxet valley).

 

gesehen vom Morgenberghorn. Im Vordergrund sieht man das Saxettal.

 

The Morgenberghorn is a mountain of the Bernese Alps, overlooking Lake Thun in the Bernese Oberland. It lies at the northern end of the chain between the valleys of Frutigen and Lauterbrunnen, north of the Schwalmere.

 

(Wikipedia)

 

The Eiger (German pronunciation: [ˈaɪ̯ɡɐ]) is a 3,967-metre (13,015 ft) mountain of the Bernese Alps, overlooking Grindelwald and Lauterbrunnen in the Bernese Oberland of Switzerland, just north of the main watershed and border with Valais. It is the easternmost peak of a ridge crest that extends across the Mönch to the Jungfrau at 4,158 m (13,642 ft), constituting one of the most emblematic sights of the Swiss Alps. While the northern side of the mountain rises more than 3,000 m (10,000 ft) above the two valleys of Grindelwald and Lauterbrunnen, the southern side faces the large glaciers of the Jungfrau-Aletsch area, the most glaciated region in the Alps. The most notable feature of the Eiger is its nearly 1,800-metre-high (5,900 ft) north face of rock and ice, named Eiger-Nordwand, Eigerwand or just Nordwand, which is the biggest north face in the Alps.] This huge face towers over the resort of Kleine Scheidegg at its base, on the eponymous pass connecting the two valleys.

 

The first ascent of the Eiger was made by Swiss guides Christian Almer and Peter Bohren and Irishman Charles Barrington, who climbed the west flank on August 11, 1858. The north face, the "last problem" of the Alps, considered amongst the most challenging and dangerous ascents, was first climbed in 1938 by an Austrian-German expedition.The Eiger has been highly publicized for the many tragedies involving climbing expeditions. Since 1935, at least 64 climbers have died attempting the north face, earning it the German nickname Mordwand, literally "murder(ous) wall"—a pun on its correct title of Nordwand (North Wall).

 

Although the summit of the Eiger can be reached by experienced climbers only, a railway tunnel runs inside the mountain, and two internal stations provide easy access to viewing-windows carved into the rock face. They are both part of the Jungfrau Railway line, running from Kleine Scheidegg to the Jungfraujoch, between the Mönch and the Jungfrau, at the highest railway station in Europe. The two stations within the Eiger are Eigerwand (behind the north face) and Eismeer (behind the south face), at around 3,000 metres. The Eigerwand station has not been regularly served since 2016.

 

Etymology

 

The first mention of Eiger, appearing as "mons Egere", was found in a property sale document of 1252, but there is no clear indication of how exactly the peak gained its name. The three mountains of the ridge are commonly referred to as the Virgin (German: Jungfrau – translates to "virgin" or "maiden"), the Monk (Mönch), and the Ogre (Eiger; the standard German word for ogre is Oger). The name has been linked to the Latin term acer, meaning "sharp" or "pointed".

 

Geographic setting and description

 

The Eiger is located above the Lauterbrunnen Valley to the west and Grindelwald to the north in the Bernese Oberland region of the canton of Bern. It forms a renowned mountain range of the Bernese Alps together with its two companions: the Jungfrau (4,158 m (13,642 ft)) about 5.6 kilometres (3.5 mi) southwest of it and the Mönch (4,107 m (13,474 ft)) about in the middle of them. The nearest settlements are Grindelwald, Lauterbrunnen (795 m (2,608 ft)) and Wengen (1,274 m (4,180 ft)). The Eiger has three faces: north (or more precisely NNW), east (or more precisely ESE), and west (or more precisely WSW). The northeastern ridge from the summit to the Ostegg (lit.: eastern corner, 2,709 m (8,888 ft)), called Mittellegi, is the longest on the Eiger. The north face overlooks the gently rising Alpine meadow between Grindelwald (943 m (3,094 ft)) and Kleine Scheidegg (2,061 m (6,762 ft)), a mountain railways junction and a pass, which can be reached from both sides, Grindelwald and Lauterbrunnen/Wengen – by foot or train.

 

Politically, the Eiger (and its summit) belongs to the Bernese municipalities of Grindelwald and Lauterbrunnen. The Kleine Scheidegg (literally, the small parting corner) connects the Männlichen-Tschuggen range with the western ridge of the Eiger. The Eiger does not properly form part of the main chain of the Bernese Alps, which borders the canton of Valais and forms the watershed between the Rhine and the Rhône, but constitutes a huge limestone buttress, projecting from the crystalline basement of the Mönch across the Eigerjoch. Consequently, all sides of the Eiger feed finally the same river, namely the Lütschine.

 

Eiger's water is connected through the Weisse Lütschine (the white one) in the Lauterbrunnen Valley on the west side (southwestern face of the Eiger), and through the Schwarze Lütschine (the black one) running through Grindelwald (northwestern face), which meet each other in Zweilütschinen (lit.: the two Lütschinen) where they form the proper Lütschine. The east face is covered by the glacier called Ischmeer, (Bernese German for Ice Sea), which forms one upper part of the fast-retreating Lower Grindelwald Glacier. These glaciers' water forms a short creek, which is also confusingly called the Weisse Lütschine, but enters the black one already in Grindelwald together with the water from the Upper Grindelwald Glacier. Therefore, all the water running down the Eiger converges at the northern foot of the Männlichen (2,342 m (7,684 ft)) in Zweilütschinen (654 m (2,146 ft)), about 10 kilometres (6.2 mi) northwest of the summit, where the Lütschine begins its northern course to Lake Brienz and the Aare (564 m (1,850 ft)).

 

Although the north face of the Eiger is almost free of ice, significant glaciers lie at the other sides of the mountain. The Eiger Glacier flows on the southwestern side of the Eiger, from the crest connecting it to the Mönch down to 2,400 m (7,900 ft), south of Eigergletscher railway station, and feeds the Weisse Lütschine through the Trümmelbach. On the east side, the Ischmeer–well visible from the windows of Eismeer railway station–flows eastwards from the same crest then turns to the north below the impressive wide Fiescherwand, the north face of the Fiescherhörner triple summit (4,049 m (13,284 ft)) down to about 1,600 m (5,200 ft) of the Lower Grindelwald Glacier system.

 

The massive composition of the Eiger, Mönch, and Jungfrau constitutes an emblematic sight of the Swiss Alps and is visible from many places on the Swiss Plateau and the Jura Mountains in the northwest. The higher Finsteraarhorn (4,270 m (14,010 ft)) and Aletschhorn (4,190 m (13,750 ft)), which are located about 10 kilometres (6.2 mi) to the south, are generally less visible and situated in the middle of glaciers in less accessible areas. As opposed to the north side, the south and east sides of the range consist of large valley glaciers extending for up to 22 kilometres (14 mi), the largest (beyond the Eiger drainage basin) being those of Grand Aletsch, Fiesch, and Aar Glaciers, and is thus uninhabited. The whole area, the Jungfrau-Aletsch protected area, comprising the highest summits and largest glaciers of the Bernese Alps, was inscribed as a UNESCO World Heritage Site in 2001.

 

In July 2006, a piece of the Eiger, amounting to approximately 700,000 cubic metres of rock, fell from the east face. As it had been noticeably cleaving for several weeks and fell into an uninhabited area, there were no injuries and no buildings were hit.

 

Climbing history

 

While the summit was reached without much difficulty in 1858 by a complex route on the west flank, the battle to climb the north face has captivated the interest of climbers and non-climbers alike. Before it was successfully climbed, most of the attempts on the face ended tragically and the Bernese authorities even banned climbing it and threatened to fine any party that should attempt it again. But the enthusiasm which animated the young talented climbers from Austria and Germany finally vanquished its reputation of unclimbability when a party of four climbers successfully reached the summit in 1938 by what is known as the "1938" or "Heckmair" route.

 

The climbers that attempted the north face could be easily watched through the telescopes from the Kleine Scheidegg, a pass between Grindelwald and Lauterbrunnen, connected by rail. The contrast between the comfort and civilization of the railway station and the agonies of the young men slowly dying a short yet uncrossable distance away led to intensive coverage by the international media.

 

After World War II, the north face was climbed twice in 1947, first by a party of two French guides, Louis Lachenal and Lionel Terray, then by a Swiss party consisting of H. Germann, with Hans and Karl Schlunegger.

 

First ascent

 

In 1857, a first recorded attempt was made by Christian Almer, Christian Kaufmann, Ulrich Kaufmann guiding the Austrian alpinist Sigismund Porges. They did manage the first ascent of neighboring Mönch instead. Porges, however, successfully made the second ascent of the Eiger in July 1861 with the guides Christian Michel, Hans and Peter Baumann.

 

The first ascent was made by the western flank on August 11, 1858 by Charles Barrington with guides Christian Almer and Peter Bohren. On the previous afternoon, the party walked up to the Wengernalp hotel. From there they started the ascent of the Eiger at 3:30 a.m. Barrington describes the route much as it is followed today, staying close to the edge of the north face much of the way. They reached the summit at about noon, planted a flag, stayed for some 10 minutes and descended in about four hours. Barrington describes the reaching of the top, saying, "the two guides kindly gave me the place of first man up." After the descent, the party was escorted to the Kleine Scheidegg hotel, where their ascent was confirmed by observation of the flag left on the summit. The owner of the hotel then fired a cannon to celebrate the first ascent. According to Harrer's The White Spider, Barrington was originally planning to make the first ascent of the Matterhorn, but his finances did not allow him to travel there as he was already staying in the Eiger region.

 

Mittellegi ridge

 

Although the Mittellegi ridge had already been descended by climbers (since 1885) with the use of ropes in the difficult sections, it remained unclimbed until 1921. On the 10th of September of that year, Japanese climber Yuko Maki, along with Swiss guides Fritz Amatter, Samuel Brawand and Fritz Steuri made the first successful ascent of the ridge. The previous day, the party approached the ridge from the Eismeer railway station of the Jungfrau Railway and bivouacked for the night. They started the climb at about 6:00 a.m. and reached the summit of the Eiger at about 7:15 p.m., after an over 13 hours gruelling ascent. Shortly after, they descended the west flank. They finally reached Eigergletscher railway station at about 3:00 a.m. the next day.

 

Attempts on the north face

 

1935

 

In 1935, two young German climbers from Bavaria, Karl Mehringer and Max Sedlmeyer, arrived at Grindelwald to attempt the ascent of the north face. After waiting some time for the weather to improve, they set off, reaching the height of the Eigerwand station before stopping for their first bivouac. The following day, facing greater difficulties, they gained little height. On the third day, they made hardly any vertical gain. That night, the weather deteriorated, bringing snow and low cloud that shrouded the mountain from the observers below. Avalanches began to sweep the face. Two days later, the weather briefly cleared, and the two men were glimpsed a little higher and about to bivouac for the fifth night, before clouds descended again. A few days later, the weather finally cleared, revealing a completely white north face.: 225  Weeks later, the German World War I ace Ernst Udet went searching for the missing men with his aircraft, eventually spotting one of them frozen to death in what became known as the "Death Bivouac". Sedlmeyer's body was found at the foot of the face the following year by his brothers Heinrich and Martin Meier, who were part of a group looking for the victims of the 1936 climbing disaster. Mehringer's remains were found in 1962 by Swiss climbers below the "Flat Iron" (Bügeleisen) at the lefthand end of the second ice field. 

 

1936

 

The next year ten young climbers from Austria and Germany came to Grindelwald and camped at the foot of the mountain. Before their attempts started one of them was killed during a training climb, and the weather was so bad during that summer that, after waiting for a change and seeing none on the way, several members of the party gave up. Of the four that remained, two were Bavarians, Andreas Hinterstoisser and Toni Kurz, and two were Austrians, Willy Angerer and Edi Rainer. When the weather improved they made a preliminary exploration of the lowest part of the face. Hinterstoisser fell 37 metres (121 ft) but was not injured. A few days later the four men finally began the ascent of the face. They climbed quickly, but on the next day, after their first bivouac, the weather changed; clouds came down and hid the group to the observers. They did not resume the climb until the following day, when, during a break, the party was seen descending, but the climbers could be seen only intermittently from the ground. The group had no choice but to retreat, since Angerer had suffered serious injuries from falling rock. The party became stuck on the face when they could not recross the difficult Hinterstoisser Traverse, from which they had taken the rope they had first used to climb it. The weather then deteriorated for two days. They were ultimately swept away by an avalanche, which only Kurz survived, hanging on a rope. Three guides started on an extremely perilous rescue attempt. They failed to reach him but came within shouting distance and learned what had happened. Kurz explained the fate of his companions: one had fallen down the face, another was frozen above him, and the third had fractured his skull in falling and was hanging dead on the rope.

 

In the morning the three guides came back, traversing the face from a hole near the Eigerwand station and risking their lives under incessant avalanches. Toni Kurz was still alive but almost helpless, with one hand and one arm completely frozen. Kurz hauled himself off the cliff after cutting loose the rope that bound him to his dead teammate below and climbed back onto the face. The guides were not able to pass an unclimbable overhang that separated them from Kurz. They managed to give him a rope long enough to reach them by tying two ropes together. While descending, Kurz could not get the knot to pass through his carabiner. He tried for hours to reach his rescuers who were only a few metres below him. Then he began to lose consciousness. One of the guides, climbing on another's shoulders, was able to touch the tip of Kurz's crampons with his ice-axe but could not reach higher. Kurz was unable to descend further and, completely exhausted, died slowly.

 

1937

 

An attempt was made in 1937 by Mathias Rebitsch and Ludwig Vörg. Although the attempt was unsuccessful, they were nonetheless the first climbers who returned alive from a serious attempt on the face. They started the climb on 11 August and reached a high point of a few rope lengths above Death Bivouac. A storm then broke and after three days on the wall they had to retreat. This was the first successful withdrawal from a significant height on the wall.

 

First ascent of the north face

 

The north face was first climbed on July 24, 1938 by Anderl Heckmair, Ludwig Vörg, Heinrich Harrer and Fritz Kasparek in a German–Austrian party. The party had originally consisted of two independent teams: Harrer (who did not have a pair of crampons on the climb) and Kasparek were joined on the face by Heckmair and Vörg, who had started their ascent a day later and had been helped by the fixed rope that the lead team had left across the Hinterstoisser Traverse. The two groups, led by the experienced Heckmair, decided to join their forces and roped together as a single group of four. Heckmair later wrote: "We, the sons of the older Reich, united with our companions from the Eastern Border to march together to victory."

 

The expedition was constantly threatened by snow avalanches and climbed as quickly as possible between the falls. On the third day a storm broke and the cold was intense. The four men were caught in an avalanche as they climbed "the Spider," the snow-filled cracks radiating from an ice-field on the upper face, but all possessed sufficient strength to resist being swept off the face. The members successfully reached the summit at four o'clock in the afternoon. They were so exhausted that they only just had the strength to descend by the normal route through a raging blizzard.

 

Other notable events

 

1864 (Jul 27): Fourth ascent, and first ascent by a woman, Lucy Walker, who was part of a group of six guides (including Christian Almer and Melchior Anderegg) and five clients, including her brother Horace Walker[

1871: First ascent by the southwest ridge, 14 July (Christian Almer, Christian Bohren, and Ulrich Almer guiding W. A. B. Coolidge and Meta Brevoort).

1890: First ascent in winter, Ulrich Kaufmann and Christian Jossi guiding C. W. Mead and G. F. Woodroffe.

1924: First ski ascent and descent via the Eiger glacier by Englishman Arnold Lunn and the Swiss Fritz Amacher, Walter Amstutz and Willy Richardet.

1932: First ascent of the northeast face ("Lauper route") by Hans Lauper, Alfred Zürcher, Alexander Graven and Josef Knubel

1970: First ski descent over the west flank, by Sylvain Saudan.

1986: Welshman Eric Jones becomes the first person to BASE jump from the Eiger.

1988: Original Route (ED2), north face, Eiger (3970m), Alps, Switzerland, first American solo (nine and a half hours) by Mark Wilford.

1991: First ascent, Metanoia Route, North Face, solo, winter, without bolts, Jeff Lowe.

1992 (18 July): Three BMG/UIAGM/IFMGA clients died in a fall down the West Flank: Willie Dunnachie; Douglas Gaines; and Phillip Davies. They had ascended the mountain via the Mittellegi Ridge.

2006 (14 June): François Bon and Antoine Montant make the first speedflying descent of the Eiger.

2006 (15 July): Approximately 700,000 cubic metres (20 million cubic feet) of rock from the east side collapses. No injuries or damage were reported.

2015 (23 July): A team of British Para-Climbers reached the summit via the West Flank Route. The team included John Churcher, the world's first blind climber to summit the Eiger, sight guided by the team leader Mark McGowan. Colin Gourlay enabled the ascent of other team members, including Al Taylor who has multiple sclerosis, and the young autistic climber Jamie Owen from North Wales. The ascent was filmed by the adventure filmmakers Euan Ryan & Willis Morris of Finalcrux Films.

 

Books and films

 

The 1959 book The White Spider by Heinrich Harrer describes the first successful ascent of the Eiger north face.

The Climb Up To Hell, 1962, by Jack Olson, an account of the ill-fated 1957 attempted climb of the north face by an Italian four-man team and the dramatic rescue of the sole survivor mounted by an international all-volunteer group of rescuers.

Eiger Direct, 1966, by Dougal Haston and Peter Gillman, London: Collins, also known as Direttissima; the Eiger Assault

The 1971 novel The Ice Mirror by Charles MacHardy describes the second attempted ascent of the Eiger north face by the main character.

The 1972 novel The Eiger Sanction is an action/thriller novel by Rodney William Whitaker (writing under the pseudonym Trevanian), based around the climbing of the Eiger. This was then made into the 1975 film The Eiger Sanction starring Clint Eastwood and George Kennedy. The Eiger Sanction film crew included very experienced mountaineers (e.g., Mike Hoover, Dougal Haston, and Hamish MacInnes, see Summit, 52, Spring 2010) as consultants, to ensure accuracy in the climbing footage, equipment and techniques.

The Eiger, 1974, by Dougal Haston, London: Cassell

The 1982 book Eiger, Wall of Death by Arthur Roth is an historical account of first ascents of the north face.

The 1982 book Traverse of The Gods by Bob Langley is a World War II spy thriller where a group escaping from Nazi Germany is trapped and the only possible exit route is via the Nordwand.

Eiger, 1983, a documentary film by Leo Dickinson of Eric Jones' 1981 solo ascent of the north face.

Eiger Dreams, 1990, a collection of essays by Jon Krakauer, begins with an account of Krakauer's own attempt to climb the north face.

Eiger: The Vertical Arena (German edition, 1998; English edition, 2000), edited by Daniel Anker, a comprehensive climbing history of the north face authored by 17 climbers, with numerous photographs and illustrations.

The IMAX film The Alps features John Harlin III's climb up the north face in September 2005. Harlin's father, John Harlin II, set out 40 years earlier to attempt a direct route (the direttissima) up the 6,000-foot (1,800 m) face, the so-called "John Harlin route". At 1300 m, his rope broke, and he fell to his death. Composer James Swearingen created a piece named Eiger: Journey to the Summit in his memory.

The 2007 docu/drama film The Beckoning Silence featuring mountaineer Joe Simpson, recounting—with filmed reconstructions—the ill-fated 1936 expedition up the north face of the Eiger and how Heinrich Harrer's book The White Spider inspired him to take up climbing. The film followed Simpson's eponymous 2003 book. Those playing the parts of the original climbing team were Swiss mountain guides Roger Schäli (Toni Kurz), Simon Anthamatten (Andreas Hinterstoisser), Dres Abegglen (Willy Angerer) and Cyrille Berthod (Edi Rainer). The documentary won an Emmy Award the subsequent year.

The 2008 German historical fiction film Nordwand is based on the 1936 attempt to climb the Eiger north face. The film is about the two German climbers, Toni Kurz and Andreas Hinterstoisser, involved in a competition with an Austrian duo to be the first to scale the north face of Eiger.

The 2010 documentary Eiger: Wall of Death by Steve Robinson.

 

(Wikipedia)

 

The Mönch (German pronunciation: [ˈmœnç] German: "monk") at 4,110 metres (13,480 ft) is a mountain in the Bernese Alps, in Switzerland. Together with the Eiger and the Jungfrau, it forms a highly recognisable group of mountains, visible from far away.

 

The Mönch lies on the border between the cantons of Valais and Bern, and forms part of a mountain ridge between the Jungfrau and Jungfraujoch to the west, and the Eiger to the east. It is west of Mönchsjoch, a pass at 3,650 metres (11,980 ft), Mönchsjoch Hut, and north of the Jungfraufirn and Ewigschneefäld, two affluents of the Great Aletsch Glacier. The north side of the Mönch forms a step wall above the Lauterbrunnen valley.

 

The Jungfrau railway tunnel runs right under the summit, at an elevation of approximately 3,300 metres (10,830 ft).

 

The summit was first climbed on record on 15 August 1857 by Christian Almer, Christian Kaufmann (1831-1861), Ulrich Kaufmann and Sigismund Porges.

 

(Wikipedia)

 

The Jungfrau (YOONG-frow, German pronunciation: [ˈjʊŋˌfʁaʊ̯], transl. "maiden, virgin"), at 4,158 meters (13,642 ft) is one of the main summits of the Bernese Alps, located between the northern canton of Bern and the southern canton of Valais, halfway between Interlaken and Fiesch. Together with the Eiger and Mönch, the Jungfrau forms a massive wall of mountains overlooking the Bernese Oberland and the Swiss Plateau, one of the most distinctive sights of the Swiss Alps.

 

The summit was first reached on August 3, 1811, by the Meyer brothers of Aarau and two chamois hunters from Valais. The ascent followed a long expedition over the glaciers and high passes of the Bernese Alps. It was not until 1865 that a more direct route on the northern side was opened.

 

The construction of the Jungfrau Railway in the early 20th century, which connects Kleine Scheidegg to the Jungfraujoch, the saddle between the Mönch and the Jungfrau, made the area one of the most-visited places in the Alps. Along with the Aletsch Glacier to the south, the Jungfrau is part of the Jungfrau-Aletsch area, which was declared a World Heritage Site in 2001.

 

Etymology

 

The name Jungfrau ("maiden, virgin"), which refers to the highest of the three prominent mountains overlooking the Interlaken region, along with the Mönch ("monk") and the Eiger ("ogre"), is most likely derived from the name Jungfrauenberg given to Wengernalp, the alpine meadow directly facing the huge northern side of the Jungfrau, across the Trummelbach gorge. Wengernalp was so named for the nuns of Interlaken Monastery, its historical owner. Contrary to popular belief, the name did not originate from the appearance of the snow-covered mountain, the latter looking like a veiled woman.

 

The "virgin" peak was heavily romanticized as "goddess" or "priestess" in late 18th to 19th century Romanticism. Its summit, considered inaccessible, remained untouched until the 19th century. After the first ascent in 1811 by Swiss alpinist Johann Rudolf Meyer, the peak was jokingly referred to as "Mme Meyer" (Mrs. Meyer).

 

Geographic setting

 

Politically, the Jungfrau (and its massif) is split between the municipalities of Lauterbrunnen (Bern) and Fieschertal (Valais). It is the third-highest mountain of the Bernese Alps after the nearby Finsteraarhorn and Aletschhorn, respectively 12 and 8 km (7.5 and 5 mi) away. But from Lake Thun, and the greater part of the canton of Bern, it is the most conspicuous and the nearest of the Bernese Oberland peaks; with a height difference of 3,600 m (11,800 ft) between the summit and the town of Interlaken. This, and the extreme steepness of the north face, secured for it an early reputation for inaccessibility.

 

The Jungfrau is the westernmost and highest point of a gigantic 10 km (6.2 mi) wall dominating the valleys of Lauterbrunnen and Grindelwald. The wall is formed by the alignment of some of the biggest north faces in the Alps, with the Mönch (4,107 m or 13,474 ft) and Eiger (3,967 m or 13,015 ft) to the east of the Jungfrau, and overlooks the valleys to its north by a height of up to 3 km (1.9 mi). The Jungfrau is approximately 6 km (3.7 mi) from the Eiger; with the summit of the Mönch between the two mountains, 3.5 km (2.2 mi) from the Jungfrau. The Jungfraujoch is the saddle between the Jungfrau and the Mönch and the Eigerjoch is the saddle between the Mönch and the Eiger. The wall is extended to the east by the Fiescherwand and to the west by the Lauterbrunnen Wall, although it follows different directions from the Jungfrau and the Eiger.

 

The difference of altitude between the deep valley of Lauterbrunnen (800 m or 2,600 ft) and the summit is particularly visible from the area of Mürren. From the valley floor, west of the massif, the altitude gain is more than 3 km (1.9 mi) for a horizontal distance of 4 km (2.5 mi).

 

The landscapes around the Jungfrau are extremely contrasted. In contrast to the vertiginous precipices of its northwest, the mountain's southeastern side emerges from the upper snows of the Jungfraufirn, one of the main feeders of the Aletsch Glacier, at around 3,500 meters (11,500 ft). The 20-kilometer-long (12 mi) valley of Aletsch on the southeast is completely uninhabited, and is surrounded by neighboring valleys with similar landscapes. The area as a whole constitutes the largest glaciated area not just in the Alps, but in Europe as well.

 

Climbing history

 

In 1811, the brothers Johann Rudolf (1768–1825) and Hieronymus Meyer, sons of Johann Rudolf Meyer (1739–1813), the head of a rich merchant family of Aarau, along with several servants and a porter picked up at Guttannen, first reached the Valais by way of the Grimsel, and crossed the Beich Pass, a glacier pass over the Oberaletsch Glacier, to the head of the Lötschen valley. There, they added two local chamois hunters, Alois Volken and Joseph Bortis, to their party and traversed the Lötschenlücke before reaching the Aletschfirn (the west branch of the Aletsch Glacier), where they established the base camp, north of the Aletschhorn. After the Guttannen porter was sent back alone over the Lötschenlücke, the party finally reached the summit of the Jungfrau by the Rottalsattel on August 3. They then recrossed the two passes named to their point of departure in Valais, and went home again over the Grimsel.

 

The journey was a most extraordinary one for the time, and some persons threw doubts at its complete success. To settle these, another expedition was undertaken in 1812. In this the two sons, Rudolf (1791–1833) and Gottlieb (1793–1829), of Johann Rudolf Meyer, played the chief parts. After an unsuccessful attempt, defeated by bad weather, in the course of which the Oberaarjoch was crossed twice (this route being much more direct than the long detour through the Lötschental), Rudolf, with the two Valais hunters (Alois Volker and Joseph Bortis), a Guttannen porter named Arnold Abbühl, and a Hasle man, bivouacked on a depression on the southeast ridge of the Finsteraarhorn. Next day (August 16) the whole party attempted the ascent of the Finsteraarhorn from the Studer névé on the east by way of the southeast ridge, but Meyer, exhausted, remained behind. The following day the party crossed the Grünhornlücke to the Aletsch Glacier, but bad weather then put an end to further projects. At a bivouac, probably just opposite the present Konkordia Hut, the rest of the party, having come over the Oberaarjoch and the Grünhornlücke, joined the Finsteraarhorn party. Gottlieb, Rudolf's younger brother, had more patience than the rest and remained longer at the huts near the Märjelensee, where the adventurers had taken refuge. He could make the second ascent (September 3) of the Jungfrau, the Rottalsattel being reached from the east side as is now usual, and his companions being the two Valais hunters.

 

The third ascent dates from 1828, when several men from Grindelwald, headed by Peter Baumann, planted their flag upon the summit. Next came the ascent by Louis Agassiz, James David Forbes, Heath, Desor, and Duchatelier in 1841, recounted by Desor in his Excursions et Séjours dans les Glaciers. Gottlieb Samuel Studer published an account of the next ascent made by himself and Bürki in 1842.

 

In 1863, a party consisting of three young Oxford University graduates and three Swiss guides successfully reached the summit and returned to the base camp of the Faulberg (located near the present position of the Konkordia Hut) in less than 11 hours (see the section below, The 1863 Ascent). In the same year Mrs Stephen Winkworth became the first woman to climb the Jungfrau. She also slept overnight in the Faulberg cave prior to the ascent as there was no hut at that time.

 

Before the construction of the Jungfraujoch railway tunnel, the approach from the glaciers on the south side was very long. The first direct route from the valley of Lauterbrunnen was opened in 1865 by Geoffrey Winthrop Young, H. Brooke George with the guide Christian Almer. They had to carry ladders with them in order to cross the many crevasses on the north flank. Having spent the night on the rocks of the Schneehorn (3,402 m or 11,161 ft) they gained next morning the Silberlücke, the depression between the Jungfrau and Silberhorn, and thence in little more than three hours reached the summit. Descending to the Aletsch Glacier they crossed the Mönchsjoch, and passed a second night on the rocks, reaching Grindelwald next day. This route became a usual until the opening of the Jungfraujoch.

 

The first winter ascent was made on 23 January 1874, by Meta Brevoort and W. A. B. Coolidge with guides Christian and Ulrich Almer. They used a sled to reach the upper Aletsch Glacier, and were accompanied by Miss Brevoort's favorite dog, Tschingel.

 

The Jungfrau was climbed via the west side for the first time in 1885 by Fritz and Heinrich von Allmen, Ulrich Brunner, Fritz Graf, Karl Schlunegger and Johann Stäger—all from Wengen. They ascended the Rottal ridge (Innere Rottalgrat) and reached the summit on 21 September. The more difficult and dangerous northeast ridge that connects the summit from the Jungfraujoch was first climbed on 30 July 1911 by Albert Weber and Hans Schlunegger.

 

In July 2007, six Swiss Army recruits, part of the Mountain Specialists Division 1, died in an accident on the normal route. Although the causes of the deaths was not immediately clear, a report by the Swiss Federal Institute for Snow and Avalanche Research concluded that the avalanche risk was unusually high due to recent snowfall, and that there was "no other reasonable explanation" other than an avalanche for the incident.

 

The 1863 Ascent

 

The Führerbuch of the Alpine guide Peter Baumann records an ascent of the Jungfrau made by himself with three men from England in July 1863. The foreign climbers were long thought to have been John Tyndall, J.J. Hornby and T.H. Philpott, until in 1958 the records were checked by the Alpine Club and the following conclusion was reached:

 

On July 23, 1963, Phillpotts, with James Robertson and H.J. Chaytor, climbed the Jungfrau (the entry shown in A.J. 32. 227 was wrongly transcribed by Montagnier, who says ‘T.H. Philpott’ for J.S. Phillpotts). The entry in Peter Baumann’s Führerbuch (facsimile in A.C. archives) says that the trio crossed the Strahlegg Pass and the Oberaarjoch, and then climbed the Jungfrau from the Eggishorn.

 

Tyndall, Hornby and Philpott were well-known Alpinists, but there is no record of their having attempted the Jungfrau in 1863. Robertson, Chaytor and Phillpotts were novices; they had recently graduated from Oxford University where they had all been keen members of the Oxford University Boat Club.

 

William Robertson (1839–1892), the leader of the expedition (wrongly called ‘James’ in the Note quoted above), was an Australian by birth, and the first non-British national to take part in the Oxford and Cambridge Boat Race. He later became a barrister and member of parliament in Australia. He and H.J. Chaytor (possibly the father of the medievalist Henry John Chaytor) were both members of the victorious Oxford team in the 1861 Boat Race. James Surtees Phillpotts (1839–1930) was the third member of the team; he would later become headmaster of Bedford School. The trio had three Swiss guides, Peter Baumann, Peter Kaufmann ("Grabipeter", father of Peter Kaufmann the younger) and Rubi.

 

A description of the ascent of the Jungfrau is contained in a letter dated Sunday 26 July which Phillpotts wrote to his friend Alexander Potts (later to become the first headmaster of Fettes College). The letter is now in the possession of the Alpine Club. The following extracts are from that letter.

 

The Virgin certainly did not smile on the poor "fools who rushed in" on her sacred heights, i.e. in plain British, we had the treadmill slog, the biting wind, the half frost-bitten feet and the flayed faces that generally attend an Alpine ascent.

 

We got to the Faulberg hole about dark, and enjoyed the coffee the longman (Kauffmann) made, as one would in a hole in a rock in a cold evening. The "Faulberg Nachtlager" consists of two holes and a vestibule to the upper hole. The Upper Hole in which we lodged just contained Chay[tor], the Guv [Robertson] and myself, stretched at full length on a little hay over a hard rock mattress, convex instead of concave at the point where one likes to rest one's weight. Chaytor was in the middle, and as we were very close was warm and slept. The Guv and I courted Nature's soft nurse in vain. At two we got up and methodically put our feet into the stocks, i.e. our boots, breakfasted and shivered, then started (unwashed of course, as the cold gave us malignant hydrophobia) a little after 3:30.

 

The hole was about 150 feet [46 m] up one of the loose stone cliffs one now knows so well. So we groped our way down it and over the moraine – the stars still lingering, as day was just dawning. We could not start at 1:30, the proper time, as there was no moon and we wanted light as we had to tramp the glacier at once. Rubi led, and off we went, roped and in Indian file, in the old treadmill way over the slippery plowed-field-like snow that lay on the upper glacier, for a pull without a check of one or two hours.

 

At last we came to the region of bergschrunds and crevasses. They seemed to form at first an impassable labyrinth, but gradually the guides wound in and out between the large rifts, which were exquisitely lovely with their overhanging banks of snow and glittering icicles, and then trod as on pins and needles over a snowbridge here and there, or had to take a jump over the more feasible ones – and we found ourselves at the foot of the mountain; trudged up on the snow which ought to have been crisp but was even then more or less fresh fallen and sloppy; had to creep over about three crevasses, and after a tiresome pull, dragging one leg after another out of ankle or knee deep snow, we got on a crest of snow at right angles to the slope we had just come up. That slope with its crevasses on one side, and on the other a shorter and much steeper one which led in a few steps to a precipice.

 

All along this crest went a snakelike long crevasse, for which we had continually to sound, and go first one side and then the other; then we got to the foot of the saddle. Some twenty or thirty steps, some cut, some uncut, soon took us up a kind of hollow, and we got on a little sloping plateau of some six feet [1.8 m] large, where we left the grub and the knapsack, keeping my small flask of cognac only. Then up a steep ice slope, very steep I should say, down which the bits of ice cut out of the steps hopped and jumped at full gallop and then bounded over to some bottomless place which we could not see down. Their pace gave one an unpleasant idea of the possible consequence of a slip.

 

Here we encountered a biting bitter wind. Peter Baumann cut magnificent steps, at least he and Rubi did between them, the one improving on the other's first rough blows. After Rubi came Chaytor with Kauffmann behind him, then the Guv, and then myself, the tail of the string. Each step was a long lift from the last one, and as the snow was shallow they had to be cut in the ice which was like rock on this last slope.

 

Suddenly there burst upon us, on lifting our heads over the ridge, the green and cheerful valleys of Lauterbrunnen and Interlaken, of Grindelwald and a distant view of others equally beautiful stretching on for ever in one vast panorama. On the other side in grim contrast there was a wild and even awful scene. One gazed about one and tried in vain to see to the bottom of dark yawning abysses and sheer cliffs of ice or rock.

 

Tourism

 

Named after the Jungfrau, the Jungfrau Region of the Bernese Oberland is a major tourist destination in the Alps and includes a large number of railways and other facilities. While the mountain peak was once difficult to access, the Jungfrau Railway, a rack railway, now goes to the Jungfraujoch railway station at 3,454 m (11,332 ft), therefore providing an easy access to the upper Aletsch Glacier and a relatively short access to the Jungfrau itself, the height difference between the station and the summit being only 704 metres and the horizontal distance being slightly less than 2 kilometres. As a result, in the popular mind, the Jungfrau has become a mountain associated with the Bernese Oberland and Interlaken, rather than with Upper Valais and Fiesch.

 

In 1893, Adolf Guyer-Zeller conceived of the idea of a railway tunnel to the Jungfraujoch to make the glaciated areas on its south side more accessible. The building of the tunnel took 16 years and the summit station was not opened before 1912. The goal was in fact to reach the summit of the Jungfrau with an elevator from the highest railway station, located inside the mountain. The complete project was not realized because of the outbreak of the World War I. Nevertheless, it was at the time one of the highest railways in the world and remains today the highest in Europe and the only (non-cable) railway on Earth going well past the perennial snow-line.

 

The Jungfrau Railway leaves from Kleine Scheidegg, which can be reached from both sides by trains from Grindelwald, and Lauterbrunnen via Wengen. The train enters the Jungfrau Tunnel running eastward through the Eiger just above Eigergletscher, which is, since 2020, also accessible by aerial tramway from Grindelwald. Before arriving at the Jungfraujoch, it stops for a few minutes at two other stations, Eigerwand (on the north face of the Eiger) and Eismeer (on the south side), where passengers can see through the holes excavated from the mountain. The journey from Kleine Scheidegg to Jungfraujoch takes approximately 50 minutes including the stops; the downhill return journey taking only 35 minutes.

 

A large complex of tunnels and buildings has been constructed at the Jungfraujoch, referred to as the "Top of Europe". There are several restaurants and bars, shops, multimedia exhibitions, a post office, and a research station with dedicated accommodation facilities. An elevator enables access to the top of the Sphinx and its observatory, at 3,571 m (11,716 ft), the highest viewing platform of the area. Outside, at the level of the Jungfraujoch, there is a ski school, and the "Ice Palace", a collection of elaborate ice sculptures displayed inside the Aletsch Glacier. Another tunnel leads to the east side of the Sphinx, where one can walk on the glacier up to the Mönchsjoch Hut, the only hotel infrastructure in the area.

 

Apart from the Jungfraujoch, many facilities have been built in the Jungfrau Region, including numerous mountain railways. In 1908, the first public cable car in the world, the Wetterhorn Elevator, opened at the foot of the Wetterhorn, but was closed seven years later. The Schilthorn above Mürren, the Männlichen above Wengen, and the Schynige Platte above Wilderswil, offer good views of the Jungfrau and the Lauterbrunnen valley. On the south side, the Eggishorn above Fiesch also offers views of the Jungfrau, across the Aletsch Glacier.

 

Climbing routes

 

The normal route follows the traces of the first climbers, but the long approach on the Aletsch Glacier is no longer necessary. From the area of the Jungfraujoch the route to the summit takes only a few hours. Most climbers start from the Mönchsjoch Hut. After a traverse of the Jungfraufirn the route heads to the Rottalsattel (3,885 m or 12,746 ft), from where the southern ridge leads to the Jungfrau. It is not considered a very difficult climb but it can be dangerous on the upper section above the Rottalsattel, where most accidents happen. The use of the Jungfrau Railway instead of the much more gradual approach from Fiesch (or Fieschertal), via the Konkordia Hut, can cause some acclimatization troubles as the difference of altitude between the railway stations of Interlaken and Jungfraujoch is almost 3 km (1.9 mi).

 

(Wikipedia)

 

Das Morgenberghorn ist ein 2249 m ü. M. hoher Berg am Südufer des Thunersees im Berner Oberland in der Schweiz. Es liegt im Westen des Saxettals.

 

Der Gipfel des Morgenberghorns ist nur zu Fuss erreichbar. Der Aufstieg erfordert keine Bergsteigerkenntnisse, jedoch Trittsicherheit. Aufstiegsmöglichkeiten bestehen ab Leissigen und Aeschi über den Nordwestgrat und von Saxeten aus über den Rengglipass und den Südgrat. Der Nordostgrat von Interlaken aus weist sehr schmale und ausgesetzte Stellen auf und ist keine offizielle Aufstiegsroute.

 

Südlich des Morgenbergs erhebt sich die Schwalmere (2777 m ü. M.), durch den Rengglipass (1879 m ü. M.) getrennt.

 

(Wikipedia)

 

The Morgenberghorn is a mountain of the Bernese Alps, overlooking Lake Thun in the Bernese Oberland. It lies at the northern end of the chain between the valleys of Frutigen and Lauterbrunnen, north of the Schwalmere.

 

(Wikipedia)

 

Der Eiger ist ein Berg in den Berner Alpen mit einer Höhe von 3967 m ü. M. Er ist dem Hauptkamm der Berner Alpen etwas nördlich vorgelagert und steht vollständig auf dem Territorium des Schweizer Kantons Bern. Zusammen mit Mönch und Jungfrau, deren Gipfel auf der Grenze zum Kanton Wallis liegen, dominiert der Eiger die Landschaft des zentralen Berner Oberlandes. Die etwa 3000 Meter über dem Tal aufragenden Nordflanken dieser Berge stellen die Schauseite einer der bekanntesten je als ein «Dreigestirn» bezeichneten Gipfel-Dreiergruppen in den Alpen dar.

 

Insbesondere die Nordwand des Eigers fasziniert sowohl Bergsteiger als auch Alpin-Laien. Durch dramatische Begehungsversuche und gelungene Begehungen dieser Wand wurde der Eiger weltweit bekannt und immer wieder ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt – nicht zuletzt, da die gesamte Wand von Grindelwald und der Bahnstation Kleine Scheidegg aus einsehbar ist. Die Jungfraubahn mit ihrem Tunnel durch den Eigerfels ist seit ihrer Eröffnung im Jahr 1912 ein Touristenmagnet.

 

Namensherkunft

 

Die erste urkundliche Erwähnung des Eigers stammt aus dem Jahre 1252 – dies ist die zweitfrüheste urkundliche Erwähnung eines Schweizer Bergs nach dem Bietschhorn (1233). Am 24. Juli 1252 wurde in einer Verkaufsurkunde zwischen Ita von Wädiswyl und der Propstei Interlaken ein Grundstück mit den Worten «ad montem qui nominatur Egere» (dt.: Bis zum Berg, der Eiger genannt wird) abgegrenzt. Ein halbes Jahrhundert später wird der Eiger in einem Belehnungsbrief erstmals in deutscher Sprache erwähnt: «under Eigere».

 

Für die Herkunft des Namens gibt es drei gängige Erklärungen. Eine erste ist der althochdeutsche Name Agiger oder Aiger, wie der erste Siedler unterhalb des Eigers geheissen haben soll. Der Berg über dessen Weiden wurde deshalb Aigers Geissberg oder auch nur Geissberg genannt. Hieraus entwickelten sich dann im Laufe der Zeit die direkten Vorgänger der heutigen Bezeichnung. Die Herkunft des Namens könnte auch von dem lateinischen Wort acer kommen, woraus sich im Französischen aigu entwickelte. Beide Worte haben die Bedeutung scharf beziehungsweise spitz – in Anlehnung an die Form des Eigers. Die dritte Erklärung stammt von der früher gebräuchlichen Schreibweise Heiger, was sich aus dem Dialektausdruck «dr hej Ger» entwickelt haben könnte (hej bedeutet hoch, Ger war ein germanischer Wurfspiess). Wiederum wäre hier die Form des Eigers ausschlaggebend für seine Bezeichnung.

 

Im Zusammenhang mit dem Eiger wird auch des Öfteren die Namensähnlichkeit mit dem Oger, einem menschenähnlichen Unhold, genannt. In Anlehnung an das Dreigestirn «Eiger–Mönch–Jungfrau» gibt es die Erzählung, der Unhold Eiger wolle seine lüsternen Pranken auf die Jungfrau legen, woran er aber vom fröhlichen Mönch gehindert werde. Zu dieser Geschichte sind in Grindelwald alte Karikaturen und neuere Postkarten zu kaufen.

 

Lage und Umgebung

 

Der Eiger erhebt sich direkt südwestlich von Grindelwald (Amtsbezirk Interlaken). Die bekannte Nordwand ist genaugenommen eine Nordwestwand. Neben dieser existiert in der berühmten «Eiger-Nordansicht» auch noch die Nordostwand. Sie bildet die Basis für den scharfen Mittellegigrat, der vom Unteren Grindelwaldgletscher zum Gipfel zieht. Auf der gegenüberliegenden Seite begrenzt der Westgrat die Nordwand. Ihm folgt die Westflanke, in welcher sich der Eigergletscher und der Klein Eiger befinden. An diesen schliessen sich der Südwestgrat und noch ein Stück östlicher der Südgrat an, der wiederum die Südostwand begrenzt, welche bis zum Mittellegigrat reicht. Südöstlich des Eigers liegt der Grindelwald-Fieschergletscher.

 

In der Umgebung des Eigers befinden sich einige Viertausender des Aarmassivs. Im Osten ist er umgeben von Schreckhorn (4078 m ü. M.) und Lauteraarhorn (4042 m ü. M.), im Südosten vom Grossen Fiescherhorn (4049 m ü. M.), und im Südwesten ist der Mönch (4107 m ü. M.) durch das Nördliche und Südliche Eigerjoch vom Eiger getrennt. Zusammen mit dem Mönch und der Jungfrau (4158 m ü. M.) bildet der Eiger das «Dreigestirn», bei dem der Eiger den nordöstlichen und die Jungfrau den südwestlichen Endpunkt bildet. Entgegen der steil abfallenden Nordseite des Berges befindet sich im Süden des Eigers die Hochfläche und Gletscherwelt der Berner Alpen. Seit Ende 2001 gehört der Eiger zum Gebiet des UNESCO-Weltnaturerbes Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch.

 

Geologie

 

Der Eiger ist ein Teil des helvetischen Systems, das im Grossraum um den Thunersee die Decken des Alpennordrandes bildet. In einer späten Phase der alpidischen Gebirgsfaltung wurden die helvetischen Kalk-Sedimente von ihrer kristallinen Basis abgeschürft und in Form einer Abscherungsdecke nach Nordwesten verschoben. Während des Faltungsprozesses in der Alpenentstehung brachen die Kalkbänke auf und Kluft- sowie Faltensysteme entstanden, die später mit ausgefälltem Calcit geschlossen wurden. Wichtigste Bestandteile der Sedimente sind der Schrattenkalk der Kreidezeit und der Malmkalk. Als Füll- und Schmiermaterial dienten Mergel und Tonschiefer.

 

Die klar erkennbare Faltung des Helvetikums mit seinen gebänderten, plattigen Kalkschichten zeigt sich auch am Eiger. Das Massiv des Eigers besteht komplett aus Kalk der helvetischen Zone und schliesst die Flyschschichten und die Molasse des Grindelwaldbeckens steil nach Süden hin ab. Weil der Talkessel von Grindelwald so reich gegliedert ist, finden hier die verschiedensten Tiere einen Lebensraum.[6] Südlich des Eigers schliesst sich das Aarmassiv mit seinem Innertkirchner-Lauterbrunner-Kristallin an. Teilweise hat sich dieses über die Sedimente des Eiger geschoben. Im Bereich des Mönchs treffen die Sedimente auf Altkristallin. Die typischen Gesteine des helvetischen Systems im Bereich des Eigers entstanden während des Jura, dem mittleren Zeitabschnitts des Mesozoikums. Der vorherrschende Kalk ist dabei mit verschiedenen Gesteinen durchmischt. Es zeigen sich Mergel-Kalke und -Schiefer, Ton-Schiefer, Eisenoolith sowie kalkige Sandsteine.

 

Die Kalkschichten des Eigers lagern auf Gneis und sind um 60–70° nach Norden geneigt. Geprägt wurde die heutige Form des Eigers durch die Eiszeiten. Während der Riss-Kaltzeit reichte die Vergletscherung bis an den Fuss der Nordwand. In der Würm-Kaltzeit war die Mächtigkeit des Eises um 200 Meter geringer. Durch die Bewegung der Gletscher wurde die Erdoberfläche umgestaltet. Vom Eis überlagerte Landschaften wurden abgeschliffen, wohingegen unbedeckte Bereiche durch Verwitterung und andere Formen der Erosion verändert wurden. Mit dem Rückzug des Eises änderten sich auch die Druckverhältnisse im Gestein, was sich durch Entlastungsbewegungen formgebend auswirkte. Prägend für den Eiger und seine Form war die allseitige Umlagerung von Eismassen, welche für einen recht gleichmässigen und markanten Abrieb aller Wände sorgte. Darüber hinaus war die Nordwand durch ihre Exposition den Abtragungsprozessen wie Frostverwitterung mehr ausgesetzt.

 

Felssturz

 

2006 ereignete sich am Eiger ein grosser Bergsturz, der öffentliches Interesse auf sich zog. An der Ostseite des Berges, unterhalb des Mittellegigrates, war durch Felsbewegungen ein rund 250 Meter langer Spalt entstanden, der eine Breite von etwa 7 Metern erreichte.Danach senkten sich die äusseren Teile mehrere Zentimeter pro Tag ab. Eine Ursache dieser Felsabspaltung könnte sowohl das massive Eindringen von Schmelzwasser in den Felsen gewesen sein, als auch eine Instabilität des Gesteins durch den Rückgang des Gletschers unterhalb des Felsabbruchs infolge der globalen Erwärmung. Am 13. Juli 2006 um 19:24 Uhr stürzten rund 500'000 Kubikmeter Felsbrocken auf den Unteren Grindelwaldgletscher. Über der Gemeinde Grindelwald schwebte stundenlang eine Staubwolke. Bereits am Nachmittag desselben Tages war die sogenannte «Madonna vom Eiger» zu Tal gestürzt. Hierbei handelte es sich um einen ungefähr 30 Meter hohen schlanken Felsturm mit rund 600 Kubikmeter Volumen.

 

Seit diesen Ereignissen wird die Felsnase (Gesamtvolumen: ungefähr eine Million Kubikmeter Gestein), aus der die Gesteinsmasse abbrach, von der Universität Lausanne beobachtet. Die Beobachtungen ergaben, dass sich die Nase von Juli 2007 bis August 2008 auf einer nach Osten geneigten Gleitfläche um 15 Meter talwärts bewegte. Zusätzlich kippte die Gesteinsmasse um zwei Grad nach Nordosten. Die Kluft zwischen Berg und Felsbrocken betrug im August 2008 50 Meter. Immer wieder brechen Gesteinsteile ab und stürzen zu Tal. Gebremst und stabilisiert wird die Masse vom Gletschereis, in das die Felsnase gleitet. Dies verhindert, dass die Nase als kompakte Masse zu Tal stürzt. So gilt es als wahrscheinlicher, dass der Gesteinsblock in sich selbst zusammenfallen wird.

 

(Wikipedia)

 

Der Mönch ist ein 4107 m ü. M. hoher Berg der Berner Alpen in der Schweiz. Zusammen mit dem Eiger und der Jungfrau bildet er eine markante, von weit her sichtbare Dreiergruppe, ein sogenanntes „Dreigestirn“.

 

Seine Erstbesteigung fand am 15. August 1857 durch Christian Almer, Christian Kaufmann, Ulrich Kaufmann und Sigismund Porges statt.

 

Südöstlich des Mönch liegt die Mönchsjochhütte, eine 3657 m ü. M. hoch gelegene Berghütte wenig oberhalb des oberen Mönchsjochs, das den Mönch vom Trugberg trennt.

 

Höhenbestimmung

 

1935 wurde die Höhe des Mönchs mit 4099 m ü. M. bestimmt. Diese Zahl ist noch heute häufig in der Literatur zu finden. 1993 ergaben jedoch Messungen per Luftfotogrammetrie eine Höhe von 4107 m ü. M.. Daraufhin wurde der Wert auf der Landeskarte der Schweiz korrigiert. Mit einer Messung per GPS ermittelte man 1997 eine Höhe von 4109,4 m ü. M.; und bei einer erneuten luftfotogrammetrischen Messung von 1999 resultierte sogar eine Höhe von 4110 m ü. M.. Diese neuen Messwerte wurden jedoch nicht auf den amtlichen Karten berücksichtigt. Für diese abweichenden Werte sind nicht nur Messfehler verantwortlich, sondern auch die Tatsache, dass der Mönch eine Kuppe aus Firn besitzt, welche in den letzten Jahren gewachsen ist.

 

Name

 

Am Fusse des Mönchs befinden sich Alpweiden, auf welchen früher Wallache, sogenannte „Münche“, gesömmert wurden. So hat man den über den Münchenalpen gelegenen Berg Münchenberg genannt und schliesslich nur noch Münch oder Mönch.

 

Routen

 

Südarm des Ostgrates (Normalroute)

 

Schwierigkeit: ZS-, mit II. UIAA-Grad Felskletterei

Zeitaufwand: 2½–3½ Std. von der Mönchsjochhütte, 3–4 Std. vom Jungfraujoch

Ausgangspunkt: Mönchsjochhütte (3657 m ü. M.)

Talort: Grindelwald (1034 m ü. M.)

 

Südwestgrat

 

Schwierigkeit: ZS-, mit III-. UIAA-Grad Felskletterei

Zeitaufwand: 3–4 Stunden

Ausgangspunkt: Jungfraujoch (3454 m ü. M.)

Talort: Grindelwald (1034 m ü. M.)

 

Nordostarm des Ostgrates

 

Schwierigkeit: ZS, mit III+. UIAA-Grad Felskletterei

Zeitaufwand: 4–5 Stunden

Ausgangspunkt: Mönchsjochhütte (3657 m ü. M.)

Talort: Grindelwald (1034 m ü. M.)

 

Nordostgrat

 

Schwierigkeit: ZS

Zeitaufwand: 4–5 Stunden

Ausgangspunkt: Mönchsjochhütte (3657 m ü. M.)

Talort: Grindelwald (1034 m ü. M.)

 

Nordwestbollwerk (Nollen)

 

Schwierigkeit: S

Zeitaufwand: 6–10 Stunden

Ausgangspunkt: Guggihütte (2791 m ü. M.)

Talort: Kleine Scheidegg (2061 m ü. M.)

 

(Wikipedia)

 

Die Jungfrau ist ein Berg in der Schweiz. Sie ist mit 4158 m ü. M. der dritthöchste Berg der Berner Alpen und bildet zusammen mit Eiger und Mönch eine markante Dreiergruppe, ein sogenanntes «Dreigestirn».

 

Am 13. Dezember 2001 wurde die Jungfrau zusammen mit südlich angrenzenden Gebieten als Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch in die Liste als UNESCO-Weltnaturerbe aufgenommen.

 

Lage und Umgebung

 

Über den Jungfrau-Gipfel verläuft die Grenze zwischen den Kantonen Bern und Wallis. Der Berg ist ausserordentlich vielgestaltig. Im Norden und Nordwesten, auf ihrer „weiblichen“ Schauseite (vgl. Foto) sind ihr Wengen-Jungfrau, Schneehorn, das Silberhorn, das Chly Silberhoren und der „Schwarzmönch“ vorgelagert sowie die zerrissenen Kühlauenen- und Giessengletscher. Im Westen erhebt sie sich fast eisfrei volle 3250 Meter über dem hinteren Lauterbrunnental. Es ist dies (nach dem Mont Blanc) der zweithöchste direkte Abhang in den Alpen. Ihre Südwand erhebt sich über dem versteckten Rottalgletscher und ihre Ostwand über den Firnen am Jungfraujoch.

 

Die Pläne, auf die Jungfrau eine Bergbahn zu bauen, wurden aufgrund finanzieller Schwierigkeiten nicht realisiert. Die ursprünglich bis unter den Gipfel geplante Jungfraubahn wurde bis 1912 mit Endstation Jungfraujoch fertiggestellt.

 

Auf dem untersten Absatz des Nordostgrats haben die PTT einen Funk-Umsetzer auf 3777 m ü. M. installiert.

 

Geologie

 

Die Jungfrau liegt im nördlichen Randbereich des Aarmassivs, eines der sogenannten Zentralmassive der Schweizer Alpen. Ihre höheren Lagen (Silberhorn, Wengen-Jungfrau und Hauptgipfel) sowie ihre Westflanke bis hinunter zum oberen Ende des Lauterbrunnentals sind weit überwiegend aus kristallinem Grundgebirge (prä-triassische Gneise, Glimmerschiefer u. ä.) der Helvetischen Zone aufgebaut. Die Nordwestflanke hingegen, der ganze «Vorbau» (Schwarzmönch, Rotbrett und Schneehorn) besteht aus sedimentärem, überwiegend jurassischem und kretazischem Deckgebirge des Helvetikums. Eine Besonderheit der Jungfrau ist, dass dort zwischen dem prinzipiell autochthonen Gipfel-Kristallin und dessen Deckschichten ein Überschiebungs-kontakt besteht; somit ist das Grundgebirge geringfügig auf sein Deckgebirge überschoben worden.

 

Name

 

Der Name Jungfrau dürfte sich von der Wengernalp am Fusse des Berges ableiten, die – nach den Besitzerinnen, den Nonnen vom Kloster Interlaken – früher Jungfrauenberg genannt wurde. Einer anderen Quelle zufolge leitet sich der Name vom Aussehen des Nordhanges des Berges ab, der aus der Ferne dem Schleier eines Mädchens ähneln soll.

 

Nach dem Berg ist die Jungfrau-Region benannt, die Tourismusorganisation der Orte Grindelwald, Wengen, Mürren und Lauterbrunnen, ausserdem die Jungfraubahn Holding AG, die neben der Jungfraubahn selbst auch die anderen Bergbahnen in der Region betreibt.

 

Besteigungsgeschichte

 

Bergsteiger auf dem Gipfel im Jahr 1878

Erstbesteiger waren Johann Rudolf Meyer und sein Bruder Hieronymus mit den Führern Joseph Bortis und Alois Volken, die am 3. August 1811 vom Lötschental her den Berg von Süden erklommen hatten. Sie folgten ungefähr der heutigen Normalroute. Der Volksmund taufte daraufhin die bis dahin unberührte Jungfrau «Madame Meyer».

 

1874 erfolgte die Winter-Erstbesteigung durch die Alpinistin Margaret Claudia Brevoort.

 

Die Jungfrau gilt, obwohl leicht erreichbar, als unfallträchtiger Berg. Bei einem der schwersten Unglücke stürzten am 12. Juli 2007 sechs Rekruten der Gebirgsspezialisten-Rekrutenschule Andermatt vom Rottalsattel 1000 Meter auf den darunterliegenden Rottalgletscher in den Tod, nachdem sie eine Lawine ausgelöst hatten. Das urteilende Militärgericht ging von einem falsch eingeschätzten, heimtückischen Lawinenrisiko aus und sprach in der Folge die verantwortlichen Bergführer frei.

 

Routen

 

Rottalsattel und Südostgrat (Normalroute)

 

Schwierigkeit: ZS-

Zeitaufwand: 4–5 Std. von der Mönchsjochhütte, 3½–4½ Std. vom Jungfraujoch

Ausgangspunkt: Mönchsjochhütte (3657 m)

Talort: Grindelwald (1034 m)

 

Innere Rottalgrat

 

Schwierigkeit: ZS

Zeitaufwand: 6–7 Stunden

Ausgangspunkt: Rottalhütte (2755 m)

Talort: Stechelberg (919 m)

 

Nordwestgrat oder „Rotbrettgrat“

 

Schwierigkeit: S

Zeitaufwand: 8–12 Stunden

Ausgangspunkt: Silberhornhütte (2663 m)

Talort: Stechelberg (919 m)

 

Nordostgrat

 

Schwierigkeit: S+, mit IV. UIAA-Grad Felskletterei

Zeitaufwand: 8–10 Stunden

Ausgangspunkt: Jungfraujoch (3454 m)

Talort: Grindelwald (1034 m)

 

Kunst

 

Erwähnt ist die Jungfrau unter anderem bei Friedrich Schiller, Wilhelm Tell, Vers 628 (1804). Lord Byrons Drama Manfred (1817) spielt am Fuss und auf dem Gipfel des Massivs. Ferdinand Hodler hat die Jungfrau mehrfach gemalt, darunter die perspektivisch verfremdete «Jungfrau über dem Nebelmeer». Alex Diggelmann gab 1958 eine Lithographienmappe unter dem Titel Die Jungfrau, mein Berg heraus. Stephan Bundi gestaltete 2005 eine Schweizer Gedenkmünze mit dem Bergmotiv.

 

Im Januar 2012 wurde zum 100-jährigen bestehen der Jungfraubahn eine übergrosse Schweizer Flagge vom Lichtkünstler Gerry Hofstetter an den Gipfel projiziert. Zeitweise waren neben dem Schweizer Kreuz auch ein Porträt des Zürcher Unternehmers Adolf Guyer-Zeller sowie ein Bild von einem der Züge zu sehen.

 

(Wikipedia)

 

Das Morgenberghorn ist ein 2249 m ü. M. hoher Berg am Südufer des Thunersees im Berner Oberland in der Schweiz. Es liegt im Westen des Saxettals.

 

Der Gipfel des Morgenberghorns ist nur zu Fuss erreichbar. Der Aufstieg erfordert keine Bergsteigerkenntnisse, jedoch Trittsicherheit. Aufstiegsmöglichkeiten bestehen ab Leissigen und Aeschi über den Nordwestgrat und von Saxeten aus über den Rengglipass und den Südgrat. Der Nordostgrat von Interlaken aus weist sehr schmale und ausgesetzte Stellen auf und ist keine offizielle Aufstiegsroute.

 

Südlich des Morgenbergs erhebt sich die Schwalmere (2777 m ü. M.), durch den Rengglipass (1879 m ü. M.) getrennt.

 

(Wikipedia)

 

Das Saxettal ist ein Tal am Nordrand der Berner Alpen in der Schweiz.

 

Geografie

 

Das Tal liegt zum grössten Teil im Gebiet der Gemeinde Saxeten und hat eine Länge von acht Kilometern. Es befindet sich im nordwestlichen Teil der Lütschinentäler und ist von Südwesten nach Nordosten gerichtet. Der Saxetbach mündet bei Wilderswil in die Lütschine. Das Gebiet der Gemeinde Wilderswil umfasst den unteren Abschnitt des Tales und des Saxetbachs.

 

Im Südosten, im Süden und im Nordwesten ist das Tal von hohen Bergketten abgeschlossen. Zur Bergreihe im Südosten, die das Saxettal vom Soulstal abgrenzt, gehören der Bällehöchst (2095 m ü. M.), die Sulegg (2413 m ü. M.) und das Kleine Lobhorn (2519 m ü. M.). Der nördliche Vorgipfel der Schwalmere (2725 m ü. M.) im Süden ist die höchste Erhebung am Saxettal. Das Morgenberghorn (2249 m ü. M.) liegt ganz im Westen des Tals. Den Sattel zwischen Schwalmere und Morgenberghorn überquert der Wanderweg über den Rengglipass (1884 m ü. M.). Vom Morgenberghorn zieht sich die mehrere Kilometer lange, scharfe Gratkante des Leissiggrats und des Därliggrats über dem Saxettal zum Birchizand (2095 m ü. M.) hin, von wo aus sich der Bergrücken zum Rugen bei Interlaken senkt. Der Leissiggrat trennt das Saxettal vom Becken des Thunersees im Norden.

 

Das Saxettal ist von Wilderswil aus bis zur Ortschaft Saxeten mit einer Kantonsstrasse erschlossen. Von Wilderswil und Saxeten aus führen Bergwege auf die umliegenden Höhen und Aussichtsberge und zudem über den Rengglipass sowie bei der Suls-Lobhornhütte in die Nachbartäler.

 

Unterhalb der Hochgebirgsregion ist das Saxettal zum grössten Teil von Wald bedeckt. Der Bergwald schützt auch die Siedlungen und die Talstrasse vor Naturgefahren. Im oberen Talbereich liegen Wiesen und Weidegebiet bei Saxeten und auf höheren Landschaftsstufen mehrere Alpweiden (Bergschaft Bällen und Bergschaft Innerberg).

 

Im Saxettal betreiben die Industriellen Betriebe Interlaken (IBI) Kleinkraftwerke an den Trinkwasserleitungen.

 

(Wikipedia)

or, more precisely Chalkwell on Sea

Blackrock covers a large but not precisely defined area, rising from sea level on the coast to 90 metres (300 ft) at White's Cross on the N11 national primary road. Blackrock is bordered by Booterstown, Mount Merrion, Stillorgan, Foxrock, Deansgrange and Monkstown.

  

Blackrock is a large commercial centre with cafes, restaurants, boutiques, hairdressers and barbers, a tattoo and piercing studio, pharmacies, supermarkets, art galleries, antiques and home improvements outlets as well as bars such as The Breffni, Jack O'Rourkes, O'Donohues, Flash Harrys, Conways, The Wicked Wolf and the Ten Tun Tavern.

 

The Blackrock Shopping Centre was built in 1984 by Superquinn who managed the development and are the anchor store. Superquinn has now become Supervalu.

 

There are many high street finance branches for AIB, Bank of Ireland, EBS, National Irish Bank, Ulster Bank and the Blackrock Credit Union. Permanent TSB closed their Blackrock branch in March 2010 but retain their administrative offices on Carysfort Avenue.

 

There are many office buildings that house large corporations such as Zurich Financial Services and AIG, and car dealers such as Carroll & Kinsella Motors, Maxwell Motors (generally BMW) and Eco Aer (eco electric vehicles).

Photograph taken at an altitude of Nine metres, in the magic of the Golden hour around sunrise at 05:40am, (sunrise was at precisely 06.15am) on Saturday 6th September 2014 off the Patricia Bay Highway 17, on Lochside Drive close to Frost Avenue and the Lochside Waterfront Park, in beautiful Sidney by the sea on Vancouver Island, British Columbia, Canada.

  

Here, I am standing beside the wooden decked viewing platform, looking over towards Mt Baker in Washington State, USA from beautiful Sidney by the sea on Vancouver Island, British Columbia, Canada. Also known as Koma Kulshan, she is an active glaciated andesitic stratovolcano in the Cascade Volcanic Arc and the North Cascades of Washington State in the United States, standing 3,286 metres tall and was first ascended in 1868, her last eruption recorded in 1880.

  

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Nikon D800 70mm 1/250s f/6.3 iso100 RAW (14 bit) Manual focus. Manual exposure. Matrix metering. Auto white balance.

  

Nikkor AF-S 70-200mm f/2.8G ED IF VRII. Jessops 77mm UV filter. Nikon MB-D12 battery grip. Two Nikon EN-EL batteries. Nikon DK-17M Magnifying Eyepiece. Nikon DK-19 soft rubber eyecup. Manfrotto MT057C3 057 Carbon Fiber Tripod 3 Sections (Payload 18kgs). Manfrotto MH057M0-RC4 057 Magnesium Ball Head with RC4 Quick Release (Payload 15kgs). Manfrotto quick release plate 410PL-14.Jessops Tripod bag. Optech Tripod Strap.Digi-Chip 64GB Class 10 UHS-1 SDXC. Lowepro Transporter camera strap. Lowepro Vertex 200 AW camera bag. Nikon MC-DC2 remote shutter release. Nikon GP-1 GPS unit.

  

LATITUDE: N 48d 38m 15.76s

LONGITUDE: W 123d 24m 12.74s

ALTITUDE: 9.0m

  

RAW (TIFF) FILE SIZE: 103.00MB

PROCESSED (JPeg) SIZE: 19.41MB

  

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Processing power:

HP Pavillion Desktop with AMD A10-5700 APU processor. HD graphics. 2TB with 8GB RAM. 64-bit Windows 8.1. Verbatim USB 2.0 1TB desktop hard drive. Nikon VIEWNX2 Version 2.10.0 64bit. Adobe photoshop Elements 8 Version 8.0 64bit

   

www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---

Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.

 

Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.

The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.

 

Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]

Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.

 

Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.

 

Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.

 

Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]

 

Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.

 

Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.

 

Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.

 

Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.

 

Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.

 

Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.

 

Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.

 

Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.

 

Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:

  

„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“

 

Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.

 

Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.

 

Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.

 

Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]

 

Auslandsauftritte [Bearbeiten]

 

BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.

 

Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.

 

Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:

Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]

Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.

In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.

Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.

 

More info and other languages available at:

 

de.wikipedia.org/wiki/BAP

www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---

Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.

 

Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.

The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.

 

Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]

Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.

 

Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.

 

Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.

 

Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]

 

Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.

 

Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.

 

Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.

 

Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.

 

Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.

 

Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.

 

Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.

 

Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.

 

Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:

  

„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“

 

Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.

 

Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.

 

Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.

 

Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]

 

Auslandsauftritte [Bearbeiten]

 

BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.

 

Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.

 

Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:

Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]

Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.

In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.

Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.

 

More info and other languages available at:

 

de.wikipedia.org/wiki/BAP

www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---

Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.

 

Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.

The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.

 

Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]

Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.

 

Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.

 

Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.

 

Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]

 

Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.

 

Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.

 

Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.

 

Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.

 

Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.

 

Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.

 

Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.

 

Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.

 

Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:

  

„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“

 

Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.

 

Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.

 

Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.

 

Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]

 

Auslandsauftritte [Bearbeiten]

 

BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.

 

Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.

 

Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:

Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]

Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.

In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.

Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.

 

More info and other languages available at:

 

de.wikipedia.org/wiki/BAP

www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---

Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.

 

Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.

The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.

 

Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]

Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.

 

Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.

 

Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.

 

Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]

 

Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.

 

Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.

 

Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.

 

Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.

 

Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.

 

Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.

 

Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.

 

Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.

 

Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:

  

„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“

 

Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.

 

Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.

 

Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.

 

Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]

 

Auslandsauftritte [Bearbeiten]

 

BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.

 

Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.

 

Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:

Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]

Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.

In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.

Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.

 

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de.wikipedia.org/wiki/BAP

Full moon is a lunar phase that occurs when the Moon is on the opposite side of the Earth from the Sun. More precisely, a full moon occurs when the geocentric apparent (ecliptic) longitudes of the Sun and Moon differ by 180 degrees; the Moon is then in opposition with the Sun. Lunar eclipses can only occur at full moon, where the moon's orbit allows it to pass through the Earth's shadow. Lunar eclipses do not occur every month because the moon usually passes above or below the Earth's shadow (which is mostly restricted to the ecliptic plane). Lunar eclipses can occur only when the full moon occurs near the two nodes of the orbit, either the ascending or descending node. This causes eclipses to only occur about every 6 months, and often 2 weeks before or after a solar eclipse at new moon at the opposite node. As seen from Earth, the hemisphere of the Moon that is facing the Earth (the near side) is almost fully illuminated by the Sun and appears round. Only during a full moon is the opposite hemisphere of the Moon, which is not visible from Earth (the far side), completely unilluminated. The time interval between similar lunar phases—the synodic month—averages about 29.53 days. Therefore, in those lunar calendars in which each month begins on the new moon, the full moon falls on either the 14th or 15th of the lunar month. Because lunar months have a whole number of days, lunar months may be either 29 or 30 days long.

 

After testing the bronze, I shifted to a 17-4 PH stainless steel for the bushing which is a much harder material than the bronze of the 303 stainless steel used in the T-nut. 18mm diameter fits precisely in the mounting block hole, and the end that mates with the T-nut is turned down to precisely 0.625-inches. The product I used for the bushing is described here:

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CREATIVE RF gty.im543020461/ MOMENT OPEN COLLECTION**

  

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Photograph taken in the magic of The Golden Hour around Sunrise (Sunrise was at precisely 07:56am), at an altitude of Seventeen metres, at 08:02am on Sunday January 11th 2015 off Botany Road and Marine Drive, on the sandy shoreline of Botany Bay in Broadstairs, Kent, England.

  

I set off at 05:30am on a very chilly morning, around two degrees, and a bracing wind that pounded flesh and bones, but well worth the one and a half hour journey there to enjoy a lovely sunrise. The seven bays in Broadstairs consist of: (From south to north) Dumpton Gap, Louisa Bay, Viking Bay, Stone Bay, Joss Bay, Kingsgate Bay and Botany Bay.

  

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Nikon D800 14mm 1/100s f/2.8 iso100 RAW (14Bit) -2.7EV compensation. Manual focus. Manual exposure. Matrix metering. Auto white balance.

  

Nikkor AF-S 14-24mm f/2.8G ED IF. Nikon MB-D12 battery grip. Two Nikon EN-EL batteries. Nikon DK-17M Magnifying Eyepiece. Nikon DK-19 soft rubber eyecup. Manfrotto MT057C3 057 Carbon Fiber Tripod 3 Sections (Payload 18kgs). Manfrotto MH057M0-RC4 057 Magnesium Ball Head with RC4 Quick Release (Payload 15kgs). Manfrotto quick release plate 410PL-14.Jessops Tripod bag. Optech Tripod Strap.Digi-Chip 64GB Class 10 UHS-1 SDXC. Lowepro Transporter camera strap. Lowepro Vertex 200 AW camera bag. Nikon MC-DC2 remote shutter release. Nikon GP-1 GPS unit.

  

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Châteauvieux (literally, “Old Castle”) is a very small village –a hamlet, really– incorporated since 1658 in the not much larger village of Yzeron, a few kilometers west of the city of Lyon. From that city, and more precisely from the venerable abbey of Ainay, came the Benedictine monks who built a small chapel in Châteauvieux, around Year 1000. It seems that it was never meant to be a priory, just a parochial church gifted by the abbey to a growing local Christian community.

 

I had heard a few years back about the chapel, dedicated to Saint John the Baptist and which had only been listed on the secondary list of Historic Landmarks in 1979. Considering the very old age of the monument, this late listing (and not even on the main list) seemed a bit strange, and I went to see it in 2020. It stood in a walled enclosure and all I could do was take a photograph over the wall where it was the lowest, and in a somewhat precarious position (I will post that old photo under the #1 picture in this series).

 

I returned to Châteauvieux in April 2025 in my capacity as pro bono photographer for the Fondation du Patrimoine, as the chapel needs restoration works largely exceeding the financial means of the village of Yzeron. Thus, the Fondation will launch a fundraising campaign and possibly also use some of its own resources to cover all or part of the cost. To document the monument in its “before” condition, I was granted full access and could see the inside for the first time.

 

The floor plan is very simply basilical, with a narrower, flat apse protruding at the eastern end. The flat apse, as well as the apparel, are indicative of early 11th century, perhaps even older. Inside, the ever-present long and thin arch stones also point in the same direction. The relieving arches along the side walls rest on massive square pillars of medium to large apparel, and many of them slant visibly —the camera was of course perfectly leveled, as always, before the photos were taken. Many parts of the walls (most notably in the apse, which is probably the oldest part) and all of the rib-vaulted ceilings are plastered or cemented over, which prevent us from reading the history of the monument in the stones.

 

The length of the nave.

 

I used a handheld Godox AD200 Pro II studio strobe, equipped with a round H200R head and a half-spherical diffuser, to provide additional lighting for this shot. The flash was set and triggered via a Godox X Pro II radio transmitter mounted on the camera, which was itself triggered via a Pixel Oppilas RW–221 radio remote, allowing me to walk around and pop the flash wherever it was needed.

This image: For more than a century, astronomers have categorized galaxies near and far, both by comparing their shapes by eye and precisely measuring their properties with data known as spectra. For example, Edwin Hubble created the Hubble Tuning Fork in 1926 to begin to sort the shapes and sizes of nearby galaxies, showing that many are spirals and ellipticals.

 

As telescopes’ instruments have become increasingly more sensitive, it is easier to more accurately classify their shapes. New data from the James Webb Space Telescope have added nuances to astronomers’ classifications. Since Webb observes in infrared light, many more extremely distant galaxies appear in its images. Plus, the images are finely detailed, allowing researchers to identify if there are additional areas of star formation – or confirm they aren’t present.

 

A team led by Viraj Pandya, a NASA Hubble Fellow at Columbia University in New York, recently analyzed hundreds of distant galaxies in Webb’s Cosmic Evolution Early Release Science (CEERS) Survey. CEERS intentionally covers much of the same area as the Hubble Space Telescope’s Extended Groth Strip, which was one of the five fields used to create the Cosmic Assembly Near-infrared Deep Extragalactic Legacy Survey (CANDELS). This allowed them to double-check Webb’s results where the telescopes’ observations overlap.

 

“Our analysis of Webb’s galaxies was very consistent with galaxies in the Hubble Space Telescope catalog,” Pandya confirmed. “Two sets of data allowed us to fully vet our models as we ran our analysis, and better understand and categorize galaxies that only Webb detected.” The team began their analysis by sorting the galaxies into broad classes based on similar characteristics. (They did not classify each galaxy’s individual appearance since that would require detailed information from data known as spectra.)

 

They found an array of odd shapes when the universe was 600 million to 6 billion years old. The galaxy shapes that dominate look flat and elongated, like pool noodles or surfboards. These two galaxy types make up approximately 50 to 80% of all the distant galaxies they studied – a surprise, since these shapes are rare closer to home.

 

Other galaxies Webb detected appear round but also flattened, like frisbees. The least populated category is made up of galaxies that are shaped like spheres or volleyballs.

 

Webb’s data also resolved a riddle that was introduced by the Hubble Space Telescope’s observations decades ago. Why do so many distant galaxies appear like long lines? Was there more to the galaxies that didn’t appear in its images? Webb answered this in short order: Hubble hasn’t missed anything.

 

“Webb confirmed what Hubble has long shown us, but in greater detail in infrared light,” Pandya said. “Their combined observations show that in the early universe, many more galaxies appear flat and elongated. This has profound implications, since we usually assume that galaxies like our own Milky Way started out as disks, but that may not be the case.”

 

Why do galaxies have such different shapes early in the history of the universe? This question remains unanswered for now, but research is underway to better understand how galaxies evolved over all of cosmic time.

 

Read more: www.nasa.gov/missions/webb/webb-shows-many-early-galaxies...

 

Credits: NASA, ESA, CSA, STScI, Steve Finkelstein (UT Austin), Micaela Bagley (UT Austin), Rebecca Larson (UT Austin)

 

Image description: In the far-left column are two galaxies that have been magnified. The top left galaxy appears circular and light pink with a slightly whiter central region, taking up less than one-sixth of the box. The bottom galaxy is elongated, stretching almost from top left to bottom right. It has a white line at the center that has a pink outline that transitions into bluish edges at far left and right. Thin lines from each magnified galaxy point to their appearances in the broader field. The top galaxy appears as a tiny dot at the upper center, and the bottom galaxy toward the left. Thousands of galaxies appear across most of this view, which is set against the black background of space. There are many overlapping objects at various distances. They include large, blue foreground stars, with Webb’s signature eight-pointed diffraction spikes, and white and pink spiral and elliptical galaxies. Numerous tiny red dots appear throughout the scene. This is a portion of a vast survey known as CEERS.

www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---

Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.

 

Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.

The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.

 

Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]

Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.

 

Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.

 

Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.

 

Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]

 

Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.

 

Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.

 

Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.

 

Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.

 

Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.

 

Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.

 

Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.

 

Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.

 

Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:

  

„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“

 

Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.

 

Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.

 

Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.

 

Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]

 

Auslandsauftritte [Bearbeiten]

 

BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.

 

Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.

 

Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:

Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]

Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.

In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.

Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.

 

More info and other languages available at:

 

de.wikipedia.org/wiki/BAP

Turtle Bay, Manhattan

 

Designed by Philip C. Johnson in 1948 and built in 1949-50, the former Rockefeller Guest House is one of the earliest buildings in New York City to reflect the influence of the modem movement in architecture and the celebrated German-American architect Mies van der Rohe. The house, which was described by the noted architectural critic Ada Louise Huxtable as "sophisticated . . . handsome, unconventional," is remarkably intact.

 

Johnson's subtle and elegant design incorporates features borrowed from two earlier projects by Mies: his unbuilt "court houses" of the 1930s, and the elevations he designed for various buildings at the Illinois Institute of Technology (hereafter, IIT). Built without the use of traditional ornament, the striking two-story street facade is articulated with precisely arranged structural elements, including a symmetrical first story consisting of a handsome wood door and flanking polished reddish brown ironspot brick walls laid in Flemish bond, surmounted by a grid of six fixed translucent windows faced with four steel H-sections.

 

The house was commissioned by Blanchette Rockefeller, the wife of John D. Rockefeller 3rd and a major patron of the Museum of Modem Art (hereafter, MoMA), to display her collection of modem painting and sculpture and to entertain guests. The Rockefellers donated the house to the museum in 1955, and in the years that followed it had a succession of owners, many of whom were associated with the international art community, including Johnson who lived in the house from 1971 -79. A significant early work by one of the country's leading architects and his only private residential building in New York City, in May 1989 the Rockefeller Guest House became the first work of architecture in the city to be sold by a leading art auction house.

 

Design and Construction

 

In June 1948, the Empire Mortgage Company, acting on behalf of the Rockefeller family acquired a 25 by 100 foot lot on East 52nd Street, west of Second Avenue. It was an ideal location - midway between her home in Turtle Bay on Beekman Place and the museum. On the site were two vacant structures, both dating from circa 1870. Johnson later described them as "completely nondescript, [a] small house, wedged between brick walls, a gap and a weed patch, with a dumpy coach house."17 This sequence of spaces -closed, open, and closed-would shape Johnson's plan. Whereas most urban townhouses have gardens at the rear of the lot, the "gap" and "weed patch" would become an internal courtyard, filled with water and partly open to the sky.

 

An associate in Johnson's office, Frederick C. Genz, filed plans for the guest house in late 1948.18 Since the existing brick walls were retained, it was classified as an alteration, consisting of mainly plastering, plumbing, carpentry, and masonry work. The project's estimated cost was $64,000.19 Construction began in 1949, and the house was ready for use in 1950.

 

The Rockefeller Guest House was one the first buildings in New York City to reflect the influence of the modem movement in architecture and the celebrated German-American architect Mies van der Rohe. It would also be Johnson's first and only private residential building in the city. Located on the south side of 52nd Street, the simple two-story brick and glass facade stood in sharp contrast to the late nineteenth century buildings adjoining it, a tenement and schoolhouse.

 

Johnson's spartan design reflects two projects by Mies: the unbuilt "court houses" of the 1930s, where he explored the "flow of space . . . confined within a single rectangle formed by the outside walls of court and house conjoined," and the architect's elevations for the various buildings at HT which were notable for their "subtleties of detailing."20 In describing these facades, Johnson wrote in 1947:

 

Structural elements are revealed as are those of a Gothic cathedral . . . And whereas the medieval architect relied on the collaboration of the sculptor and painter for his ultimate effect, Mies, so to speak, had to perform the functions of all three professions. He joins steel to steel or steel to glass or brick, with the taste and skill that formerly went into the chiseling of a stone capital or the painting of a fresco.

 

Johnson followed Mies's example; rather than embellishing the guest house facade with traditional ornament, he articulated the street facade with precisely arranged structural elements. He divided the two-story facade into two visually-distinct sections. The lower portion of the first floor facade, which projects slightly in front of the windows, consists of a wood door at center flanked by polished reddish brown brick walls laid in Flemish bond. The brick, which resembled that used on the cylinder that enclosed the bathroom in Johnson's New Canaan residence of the previous year, was chosen to compliment the facade of the adjacent schoolhouse.

 

Above the solid base of the first story is a grid of six "unpolished plate glass" windows.22 The mullions that divide the fixed translucent windows are faced with two decorative steel H-sections that rest atop the brick sill. Whereas the second story has vertical floor-to-ceiling windows, the lower horizontal panes act as clerestories, enclosing the upper portion of the first floor facade. These two sets of windows have been traditionally hung with identical white draperies, giving the impression of a single floor above the brick base.

 

The first floor interior (not part of this designation) was designed as a single flowing space. In front was a large living area with a fireplace and a compact kitchen hidden by folding doors, and in the rear, a bedroom with bath and dressing area. Between the rooms was an interior court with a pool that extends the full width of the building. A grid of floor-to-ceiling windows face the courtyard, similar in effect to the courtyard Mies designed for the Chemical Engineering and Metallurgy Building (1945-46) at 13T. Uninterrupted brick walls painted white extended from the living area through the courtyard, providing a neutral backdrop for the owner's art collection; which included pieces by Alberto Giacometti, Hans Arp, Robert Motherwell, Elie Nadelman, Jacques Lipchitz, Jackson Pollock, and Mark Rothko.

 

Above the living area on the second floor (not part of this designation) were two unheated bedrooms and a bathroom. These rooms served two purposes; providing additional space for guests, but also giving the guest house a stronger presence on the street. Johnson later claimed that he designed the second story mainly to "give the facade height" and because a one-story house "would look all wrong."24 These second-floor bedrooms face the interior courtyard.

 

Critical Reception

 

The Rockefeller Guest House received considerable attention, with articles and photographic spreads in The New York Times, Interiors, and the Architectural Review. House & Home admired the simplicity of the living areas, suggesting that such "restraint" could "help make a cheap house look more expensive."25 In a 1961 guide to modem architecture in New York City, published by MoMA and the Municipal Art Society, the noted critic Ada Louise Huxtable described the house as "sophisticated . . . handsome, unconventional."

 

While many writers noted Johnson's long-standing debt to Mies and the intricate detailing on the facade, his friend and ally, the critic Henry-Russell Hitchcock, Jr., highlighted the building's "classical leanings" and how the arrangement with a central courtyard resembled "Pompeiian domestic planning."

 

Several critics detected a subtle Asian influence in Johnson's design.28 In August 1950, a writer for Architectural Forum described the "inward-directed plan" and the emphasis on the "restful" courtyard:

 

The idea of a quietly serene and empty space at the very core of the house and its busy life is one that might have appealed to Lao Tse the philosopher.

  

Modern architecture's minimalist character is also likely to have appealed to the owners who made frequent trips to Asia and were avid collectors of Asian and particularly Japanese art. White and black predominated throughout the sparsely-furnished interiors, and the pool in the courtyard was traversed by three raised travertine stepping stones that MoMA historian Russell Lynes later speculated were a "concession" to the Rockefeller's fondness toward "things Japanese." Furthermore, round wood pegs, set flush into the outer section of the dooijamb, suggest the hand-crafted quality of traditional Japanese woodwork.

 

Subsequent History

 

During the early 1950s, the Rockefeller Guest House became "an informal arm" of MoMA.

 

It was presided over by a butler named Charles, who could and frequently did run up luncheons for a small number of trustees and donors to the Museum, for Important Persons and those being wooed. There, too, were cocktail parties and small dinners and the ever present hazard of someone accidently backing into the shallow pool...

 

In 1954 the house was the site of an exhibition to benefit the activities of the Junior Council. Curated by Barr, Dorothy C. Miller and William Lieberman, it displayed paintings, sculptures and prints owned by various council members. Although The New York Times critic Aline Saarinen was disappointed by the cautious character of the artworks displayed, the exhibition offered the public a rare opportunity to view the elegantly minimal interiors.

 

Despite his antipathy to modern art, John 3rd attended functions at the house and on one occasion he and their children stayed overnight. He regretted the amount of time his wife devoted to running the guest house and eventually convinced her to donate the building to MoMA in the summer of 1955.32 Until the museum's East Wing (designed by Philip Johnson) was completed in 1964, the near-by guest house was used for a various museum events and functions, including receptions, conferences, and special exhibitions.

 

The guest house was purchased by Robert C. Leonhardt, a Manhattan business consultant, in 1964 for $100,000.

 

At the time of the sale, The New York Times described the house as "one of Mr. Johnson's most striking designs."33 With the death of Mr. Leonhardt in 1971, his widow, Lee Sherrod, sought a suitable tenant, inviting Johnson and his partner, the former art dealer and exhibition designer, David C. Whitney, to lease the house. Johnson, who described their previous residence as a "ratty old two-room walk-up," made few changes, repainting the interiors white and hanging paintings by such celebrated contemporary artists as Roy Lichtenstein, John Chamberlain and Frank Stella. Andy Warhol, who occasionally visited Johnson, admired the openness of the plan, calling it "a prototype of loft living in New York."

 

Robin Symes, a London antiquities dealer, acquired the house in 1979. Ten years later, in May 1989, he consigned it to the Sotheby's auction house. Sold to Ronald S. Lauder, a MoMA trustee since 1973, the building was described by The New York Times as "the first ever offered at a New York art auction — and the first piece of real estate auctioned anywhere in the world by Sotheby's." Anthony d'Offay, a London gallery owner specializing in modem art, purchased the guest house in the mid-1990s. In May 2000, Christie's auctioned the Rockefeller Guest House. Six bidders competed, and the final price was $11.16 million.

 

Description

 

The Rockefeller Guest House is located on the south side of East 52nd Street, between Second and Third Avenues. The street facade is symmetrical and two stories high. The lower section of the first story projects forward and is faced with reddish-brown Flemish bond brick with tan mortar, similar to that used on the adjoining school building.36 To the east, the brick facade recedes to metal extending the full height of the building, to brick that extends south and is visible from both the front and the side until it intersects with west wall of the adjoining school building. To the west, the brick facade recedes to metal extending the full height of the building, to brick that extends south to the adjoining tenement building.

 

The entrance is at the center of the first story, marked by a wood door that is divided by vertical lines into seven sections. The historic door, which rises as high as the brick walls, is opened with a brass handle located to the east. At approximately eye level is a peephole, and centered below, a brass mail slot.

 

The historic doorframe is made of identical wood. Round wood pegs, set flush into the outer frame, are visible. The east side of the door jamb incorporates (from top to bottom) a non-historic brass security camera, a brass speaker/microphone, and brass lock. The historic brass saddle, screwed to the threshold, is scored with incised lines. The door head incorporates a flush rectangular lighting fixture. To the west of the door is the building's address "2 4 2" in historic raised brass letters. Below these numbers, close to the ground, is a circular black metal vent. To the far right, near the west edge of the facade, aligned with the vent, is a small non-historic plastic apparatus. To the west of the door, set into the sidewalk, is a non-historic metal grate.

 

Six fixed historic translucent windows rise above the brick facade. Four projecting steel H-sections are welded to the columns that divide and frame the windows. The two outer beams extend the full height of the building, from the roof to the ground, framing the east and west edges of the brick facade and windows. The two center beams rest on the brick facade. A continuous horizontal metal panel, set behind the H-sections, divides the upper and lower windows, creating horizontal clerestory windows that illuminate the first story, and the larger, vertical, floor-to-ceiling, second-story windows.

 

An unadorned metal fence, set back several feet from the front of the building, extends across the roof from east to west. Behind the fence, pipes are visible to the west and east, as well as an irregularly shaped ventilation unit. All of these elements are painted black. At the rear of the building, adjoining the tenement, rises a black chimney.

 

- From the 2000 NYCLPC Landmark Designation Report

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