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Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
More info and other languages available at:
The Cornell Farm
West Building, Main Floor—Gallery 63
•Date: 1848
•Medium: Oil on Canvas
•Dimensions:
oOverall: 93.3 × 124.4 cm (36¾ × 49 in.)
oFramed: 119.1 × 149.9 × 6 cm (46⅞ × 59 × 2⅜ in.)
•Credit Line: Gift of Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch
•Accession Number: 1964.23.4
•Artists/Makers:
oArtist: Edward Hicks, American, 1780-1849
Overview
Edward Hicks, having apprenticed to a Pennsylvania coachmaker at thirteen, became a minister in 1811. He was torn between his calling as a Quaker minister and his love of painting, worrying that his art kept him from “the Lord’s work.”
Hicks precisely identified this subject with a long inscription along the bottom of the canvas: “An Indian summer view of the Farm & Stock OF JAMES C. CORNELL of Northampton Bucks county Pennsylvania. That took the Premium in the Agricultural society, October the 12, 1848 Painted by E. Hicks in the 69th year of his age.” Though the punctuation and capitalization are inconsistent, the quality of the lettering proves that Edward Hicks was schooled in sign painting.
Having no background in academic art, Hicks employed the direct approach of a primitive or folk painter. The horizontal band of livestock across the foreground, although childlike in its simplicity, clearly presents each prize-winning animal as an individual portrait. Hicks’ delight in creating ornamental pattern is evident in the arrangement of fences, while the rich red and bright white of the house and barn symmetrically flank this central landscape. Although the stark silhouettes of figures and buildings seem naive, Hicks softly blended his paints over the orchard to give the impression of space existing well beyond what the eye can see.
Inscription
•Across Bottom: An Indian summer view of the Farm & Stock of JAMES C. CORNELL of Northampton Bucks county Pennsylvania. That took the Premium in the Agricultural society, october the 12, 1848 / Painted by E. Hicks in the 69th year of his age.
Provenance
Painted for James C. Cornell, Northampton, Bucks County, Pennsylvania; to Theodore Cornell, his son; to Russell Cornell, his son; to Mr. and Mrs. J. Stanley Lee (Mrs. Lee is Hick’s great-granddaughter), Newtown, Pennsylvania, by whom sold in 1954 to Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch; gift to NGA, 1964.
Associated Names
•Cornell, James C.
•Cornell, Russell
•Cornell, Theodore
•Garbisch, Edgar William, Mr. and Mrs.
•Lee, J. Stanley, Mr. and Mrs.
Exhibition History
•1882—Bucks County Bi-Centennial Celebration, Doylestown, Pennsylvania, 1882.
•1957—American Primitive Paintings from the Collection of Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch, Part II, National Gallery of Art, Washington, 1957, no. 81.
•1957—Art Our Children Live With, Downtown Gallery, New York, 1957, no cat.
•1958—American Folk Art. Part of American Art. Four Exhibitions, Brussels Universal and International Exhibition, Belgium, 1958, no. 84, 45, repro. 51.
•1960—Edward Hicks, 1780-1849, Abby Aldrich Rockefeller Folk Art Center, Williamsburg, Virginia, 1960, no. 37.
•1961—101 Masterpieces of American Primitive Painting from the Collection of E.W. and B.C. Garbisch, traveling exh. by the Amer. Fed. of Arts, New York, 1961-1964, no. 75, color repro. First venue, The Metropolitan Museum of Art, New York.
•1966—Three Self-Taught Pennsylvania Artist: Hicks, Kane and Pippin, Carnegie Institute of Art, Pittsburgh; Corcoran Gallery of Art, Washington, 1966-1967, no. 33, color repro.
•1968—American Naive Painting of the 18th and 19th Centuries: 111 Masterpieces from the Collection of E.W. and B.C. Garbisch, traveling exh. by Amer. Fed. of Arts, N.Y., 1968-1970, no. 73, repro. First venue: Grand Palais, Paris.
•1970—American Naive Painting of the 18th and 19th Centuries: Masterpieces from the Collection of E.W. and B.C. Garbisch, organized by the Amer. Fed. of Arts, N.Y., and Mainichi News., Nihobashi Mitsukoshi, Tokyo, 1970, no cat.
•1970—The New World: 1620-1970, Chrysler Museum of Art, Provincetown, Massachusetts, 1970, no. 15.
•1971—What is American in American Art, M. Knoedler and Co. [benefit exhibition for the Museum of American Folk Art], New York, 1971, no. 46, color repro.
•1974—Our Land, Our Sky, Our Water, organized for International Exposition, Spokane, Washington, 1974, no. 15.
•1978—The American Folk Art Tradition: Paintings from the Garbisch Collection, National Gallery of Art, Washington, D.C., 1978.
•1980—American Folk Painters of Three Centuries, Whitney Museum of American Art, New York, 1980, 96, color repro. (cat. edited by Jean Lipman and Thomas Armstrong).
•1981—American Naive Paintings from the National Gallery of Art, Terra Museum of American Art, Evanston, Illinois, 1981-1982, no. 26, color repro. (cat. by Ronald McKnight Melvin).
•1985—American Naive Paintings from the National Gallery of Art, Exh. cat. Traveling exh. by the International Exhibitions Foundation, Washington, 1985-1987, no. 36, color repro. First venue: Museum of American Folk Art, New York.
•1988—La Nascita di Una Nazione: Pittori americani dalla National Gallery of Art di Washington 1730-1880, Palazzo Pepoli Campogrande, Bologna; Galleria Internazionale d’Arte Moderna di Ca’Pesaro, Venice, 1988-1989, no. 36, repro.
•1996—1846: Portrait of the Nation, National Portrait Gallery, Washington, D.C., 1996, unnumbered catalogue, repro.
•1997—Charles Sheeler in Doylestown: American Modernism and the Pennsylvania Tradition, Allentown Art Museum; Amon Carter Museum, Fort Worth; Cincinnati Art Museum, 1997-1998, no. 40, repro.
•1999—The Kingdoms of Edward Hicks, 5 venues, shown only at the first two, The Abby Aldrich Rockefeller Folk Art Center, Williamsburg; Philadelphia Museum of Art, 1999-2000, no. 82, fig. 171.
•2018—Outliers and American Vanguard Art, National Gallery of Art, Washington; High Museum of Art, Atlanta; Los Angeles County Museum of Art, 2018-2019, no. 35.
Bibliography
•1947—Editorial, Antiques, 52 (October 1947): 252-253.
•1950—Lipman, Jean, and Alice Winchester. Primitive Painters in America 1750-1950. New York, 1950: 46-47.
•1952—Ford, Alice. Edward Hicks, Painter of the Peaceable Kingdom. Philadelphia, 1952: 97, 107, 108, 121, color repro. opp. 108.
•1966—Cairns, Huntington, and John Walker, eds. A Pageant of Painting from the National Gallery of Art. 2 vols. New York, 1966: 2:480, color repro.
•1970—American Paintings and Sculpture: An Illustrated Catalogue. National Gallery of Art, Washington, 1970: 68, repro.
•1971—Campbell, William P. “The American Heritage at the National Gallery of Art.” Connoisseur 178 (December 1971): 270, 272.
•1974—Lipman, Jean, and Alice Winchester. The Flowering of American Folk Art. New York, 1974: color pl. 70.
•1975—Parry, Ellwood. “Edward Hicks and A Quaker Iconography.” Arts Magazine 49 (June 1975): 94.
•1976—Lipman, Jean, and Helen M. Franc. Bright Stars: American Painting and Sculpture Since 1776. New York, 1976: color repro., 60.
•1978—King, Marian. Adventures in Art: National Gallery of Art, Washington, D.C. New York, 1978: 100, pl. 63.
•1979—Haverstock, Mary Sayre. An American Bestiary. New York, 1979: color repro., 146.
•1980—American Paintings: An Illustrated Catalogue. National Gallery of Art, Washington, 1980: 175, repro.
•1980—Wilmerding, John. American Masterpieces from the National Gallery of Art. National Gallery of Art, Washington, D.C., 1980: 10, no. 19, color repro.
•1983—Mather, Eleanore Price. Edward Hicks: His Peaceable Kingdoms and Other Paintings. Newark, Delaware, 1983: 85, 195, no. 106, color pl. 8.
•1984—Walker, John. National Gallery of Art, Washington. Rev. ed. New York, 1984: 543, no. 820, color repro.
•1985—Ford, Alice. Edward Hicks, His Life and Art. New York, 1985: 234-236, color repro.
•1988—Wilmerding, John. American Masterpieces from the National Gallery of Art. Rev. ed. National Gallery of Art, Washington, D.C., 1988: 90, no. 22, color repro.
•1992—American Paintings: An Illustrated Catalogue. National Gallery of Art, Washington, 1992: 202, repro.
•1992—Chotner, Deborah, with contributions by Julie Aronson, Sarah D. Cash, and Laurie Weitzenkorn. American Naive Paintings. The Collections of the National Gallery of Art Systematic Catalogue. Washington, D.C., 1992: 194-196, color repro. 195.
•1992—National Gallery of Art, Washington. National Gallery of Art, Washington, 1992: 226, repro.
•1998—Ford, Alice. Edward Hicks, Painter of the Peaceable Kingdom. Philadelphia, 1998: 97, 108, 120, repro.
•2001—Southgate, M. Therese. The Art of JAMA II: Covers and Essays from The Journal of the American Medical Association. Chicago, 2001: 178-179, 216, color repro.
•2004—Hand, John Oliver. National Gallery of Art: Master Paintings from the Collection. Washington and New York, 2004: 300, no. 242, color repro.
From American Naïve Paintings:
1964.23.4 (1936)
The Cornell Farm
•1848
•Oil on Canvas, 93.3 × 114.4 (36¼ × 49)
•Gift of Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch
Inscriptions
•Across Bottom: An Indian summer view of the Farm & Stock of JAMES c. CORNELL of Northampton Bucks county Pennsylvania. That took the Premium in the Agricultural society, October the 12., 1848 / Painted by E. Hicks in the 69th year of his age.
Technical Notes
The tacking margins on the fine support are intact, although unusually narrow (1 cm). The off-white ground is smoothly applied. The darker and cooler colors were applied first in relatively thin layers. The lighter colors were placed over them in heavier application. Low impasto is evident in the highlights and details. There is no visible underdrawing in natural light or infrared reflectography, and no design changes are apparent. Vertical streaks in the sky appear to originate beneath the paint film. The picture is in excellent condition with only a few tiny losses scattered in the sky and foreground.
Provenance
James C. Cornell, Northampton, Bucks County, Pennsylvania; to Theodore Cornell, his son; to Russell Cornell, his son; to Mr. and Mrs. J. Stanley Lee (Mrs. Lee is Hicks’ great-granddaughter), Newtown, Pennsylvania, by whom sold in 1954 to Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch.
Exhibitions
Bucks County Bi-Centennial Celebration, Doylestown, Pennsylvania, 1881. // NGA, 1957, no. 81. // Art Our Children Live With, Downtown Gallery, New York, 1957, no cat. // American Art, Brussels Universal and International Exhibition, Belgium, 1958, no. 84. / / Edward Hicks, 1/80-1849, AARFAC, 1960, no. 37. / / 101 Masterpieces, 1961-1964, no. 75, color repro. // Three Self-taught Pennsylvania Artists: Hicks, Kane and Pippin, Carnegie Institute of Art, Pittsburgh; Corcoran Gallery of Art, Washington, 1966-1967, no. 33, color repro. // in Masterpieces, 1968-1970, no. 73, color repro. // Tokyo, 1970. / / The New World: 162.0-19/0, Chrysler Museum of Art, Provincetown, Massachusetts, 1970, no. 15. // What is American in American Art, M. Knoedler and Co., New York, 1971, catalogue by Mary C. Black, no. 46, color repro. / / Twenty-five Polk Artists: Their Lives and Work, AARFAC, 1971, no cat. / / Our Land, Our Sky, Our Water, organized for International Exposition, Spokane, Washington, 1974, no. 15. // Whitney, 1980, 96, color repro. / / Terra, 1981-1981, no. 26, color repro. / / American Naïve Paintings, (IEF) 1985-1987, no. 36, color repro. // Italy, 1988-1989, no. 36, color repro.
Toward the end of his life Edward Hicks created four farmscapes of the Pennsylvania countryside.1 These late paintings, which feature calm, harmonious views of Bucks County farms, are considered to be his finest works. Hicks’ granddaughter reported that the artist “always considered the Cornell picture his masterpiece.”2
In this resplendent panoramic view of his friend’s neatly cultivated property Hicks presents convincing atmospheric perspective and suffuses the landscape with the golden light of Indian summer. Against this naturalistic background, however, Hicks parades Cornell’s prizewinning livestock across the foreground in an unnaturalistic way, their flat, sharply delineated shapes reminiscent of the crowded collages of animals in some of his peaceable kingdom pictures. Most of the figures populating the middle ground have one arm extended, appearing to call attention proudly to outstanding features of the bountiful farm. Descendants have identified the belted figure as the farm owner, James Cornell, in conversation with his friend William Janney. Their inspection of the farm may represent a real scene, since Cornell was awarded several prizes at the 1848 Newtown Exhibition and Janney apparently was on the committee of judges. In addition to honors for his horses, swine, sheep, poultry, and native stock, Cornell was presented with “the first premium of $5 for the best cultivated Farm over 100 acres, regard being had to the quality of produce, mode of cultivation, and general appearance.”3
Although Hicks relied on his observations of nature, another source of inspiration for The Cornell Farm may have been The Country Fair, 182.5 (private collection) by John A. Woodside (1781-1851).4 Both paintings depict houses and barns perched on gently rolling hills with a variety of animals arranged in profile across the foreground. Although Woodside distributes his animals and figures more evenly throughout the landscape, both artists include men with stiff, outstretched arms pointing to features of the farm and conversing with each other. Hicks’ farmer with a plow, on the right, also seems to derive from two plowing farmers on the left of Woodside’s canvas. The animals in both paintings may ultimately derive from British livestock and sporting prints of the late eighteenth and nineteenth centuries, which frequently depicted animals in profile or aligned horizontally across the composition. These prints were extremely popular, serving as wall decorations and advertisements for stockbreeders.5
Hicks’ farm scenes may also reflect his own reverence for farming. He tried his hand at it briefly in 1813 and later remarked, “[I] verily thought then and still think farming more consistent with the Christian, and was willing to sacrifice all my fondness for painting.”6 Hicks’ farmscapes present this ideal Christian way of life; they are secular peaceable kingdoms occupied by men and animals in complete harmony with each other.
America’s earliest landscapes, like those painted by Winthrop Chandler (q.v.) in the eighteenth century or Ralph Wheelock’s Farm (1965.15.13) of c. 1814 by Francis Alexander (q.v.), were often “portraits” of a landowner’s property and possessions, and The Cornell Farm falls within this tradition. Some writers, recognizing the relationship of Hicks’ farmscapes to these early landscapes, have concluded that they have “no historical or religious connotation,”7 but it would seem incongruous for the deeply religious Hicks to paint a scene without some allusion to his strong Quaker ideals. Although The Cornell Farm and the other farmscapes relate to the topographical tradition, they are “profoundly Quaker pictures.”8 Their harmony, serenity, and richness prove that industry and Quaker piety can result in an earthly perfection.9
The Cornell Farm was painted for James Cornell himself, who must have been pleased with the portrait of his prize bull which he had commissioned from Hicks two years earlier in 1846.10 Slides taken at the farm’s site reveal that Hicks attempted to portray its actual topography and appearance. The landscape today remains similar to Hicks’ depiction; two wagon houses still stand, although the original house was replaced and the barn burned down in the 1960$.
LW
Notes
1.Hicks’ other farmscapes are The Residence of Thomas Hillhorn, 1845 (AARFAC; Mather 1983, cat. no. 101), his earliest farm scene; The Residence of David Twining in 178 5, c. 1845-1846 (four versions; Mather 1983, cat. nos. 101-105) and The Leedom Farm, 1849 (AARFAC; Mather 1983, cat. no. 107). The latter, like The Cornell Farm, shows expansive, panoramic views, while the other two focus on only a segment of the farm. It is generally assumed that Hicks was inspired by his actual Pennsylvania surroundings. The Residence of David Twining 1785, however, is based on Hicks’ memories of his childhood rather than on a contemporary scene.
2.A 1954 letter,}. Stanley Lee to Colonel Garbisch, records Edward Hicks’ granddaughter quoting the painter to Lee.
3.The Doylestown Democrat and Bucks County Republican, 17 October 1848.
4.Reproduced in Virgil Barker, American Painting (New York, 1950), 373.
5.While Ford 1951, 97, mentions the possibility that Hicks may have seen Woodside’s painting, she believes it unlikely. However, Woodside was a contemporary of Hicks and a leading sign painter in nearby Philadelphia, and the possibility should not be discounted. Since Hicks was concerned first and foremost with religious pursuits, his Memoirs contain little information to assist historians in pinning down his artistic influences. On Woodside, see Stuart P. Feld and Albert Ten Eyck Gardner, American Paintings: A Catalogue of the Collection of the Metropolitan Museum of Art (Greenwich, 1965), 151.
6.Louisa Dresser, “The Peaceable Kingdom,” Bulletin of the Worcester Art Museum 2.5 (Spring 1934), 17.
7.Three Self-Taught Pennsylvania Artists: Hicks, Kane and Pippin [exh. cat., Carnegie Institute of Art] (Pittsburgh, 1966), unpaginated.
8.Parry 1975, 94.
9.It is worth noting that Hicks painted this scene at the same time the Hudson River School artists were creating their tributes to God’s nature. The Cornell Farm seems to relate philosophically, as well as in subject matter, to this academic landscape tradition. Hicks, in this peaceful scene with its warm, glowing light, shares the Hudson River painters’ belief in the manifestation of God’s presence in nature and light. Like the academic landscape painters, he considered man in harmony with the landscape or as “part and parcel of God” (Ralph Waldo Emerson as quoted in Barbara Novak, American Painting of the Nineteenth Century: Realism, Idealism and the American Experience, id ed. [New York, 1979], no). In fact, the Quaker belief that all men possess a portion of the Spirit (Eleanore Price Mather, “A Quaker Icon: The Inner Kingdom of Edward Hicks,” Art Quarterly 36 [Spring/Summer 1973], 85) resembles the Emersonian belief in physical facts as “the end or last issue of spirit” (Emerson as quoted in Novak 1979, in).
10.James Cornell’s Prize BU//ÍS at AARFAC and reproduced in Mather 1983 (see Bibliography), cat. no. 108. A receipt which was removed from the reverse reads: “James Cornell / To Edward Hicks Do / To painting his prize bull. $15.00 / Rec 5th mo 16th 1846 the above in full / of all demands by me / Edward Hicks.” As Mather explains, this work has its precedents in Dutch pastoral lithographs (81-86).
References
•1947—Antiques, 51 (October): 151-153 (untitled editorial).
•1950—Lipman and Winchester: 46-47.
•1951—Ford (see Bibliography): 97, 107, 108, in, color repro. opp. 108.
•1971—Campbell, William P. “The American Heritage at the National Gallery of Art.” Connoisseur 178 (December):
•2-70, 2.72-
•1974—Lipman, Jean, and Alice Winchester. The Flowering of American Folk Art. New York: color pi. 70.
•1975—Parry, Ellwood. “Edward Hicks and a Quaker Iconography.” Arts Magazine 49 (June): 94.
•1976—Lipman, Jean, and Helen M. Franc. Bright Stars: American Painting and Sculpture Since 1776. New York: color repro. p. 60.
•1979—Haverstock, Mary Sayre. An American Bestiary. New York: color repro. p. 146.
•1983—Mather (see Bibliography): 85, 195, cat. no. 106, color pi. 8.
•1985—Ford (see Bibliography): 134-136, color repro.
The Cornell Farm
West Building, Main Floor—Gallery 63
•Date: 1848
•Medium: Oil on Canvas
•Dimensions:
oOverall: 93.3 × 124.4 cm (36¾ × 49 in.)
oFramed: 119.1 × 149.9 × 6 cm (46⅞ × 59 × 2⅜ in.)
•Credit Line: Gift of Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch
•Accession Number: 1964.23.4
•Artists/Makers:
oArtist: Edward Hicks, American, 1780-1849
Overview
Edward Hicks, having apprenticed to a Pennsylvania coachmaker at thirteen, became a minister in 1811. He was torn between his calling as a Quaker minister and his love of painting, worrying that his art kept him from “the Lord’s work.”
Hicks precisely identified this subject with a long inscription along the bottom of the canvas: “An Indian summer view of the Farm & Stock OF JAMES C. CORNELL of Northampton Bucks county Pennsylvania. That took the Premium in the Agricultural society, October the 12, 1848 Painted by E. Hicks in the 69th year of his age.” Though the punctuation and capitalization are inconsistent, the quality of the lettering proves that Edward Hicks was schooled in sign painting.
Having no background in academic art, Hicks employed the direct approach of a primitive or folk painter. The horizontal band of livestock across the foreground, although childlike in its simplicity, clearly presents each prize-winning animal as an individual portrait. Hicks’ delight in creating ornamental pattern is evident in the arrangement of fences, while the rich red and bright white of the house and barn symmetrically flank this central landscape. Although the stark silhouettes of figures and buildings seem naive, Hicks softly blended his paints over the orchard to give the impression of space existing well beyond what the eye can see.
Inscription
•Across Bottom: An Indian summer view of the Farm & Stock of JAMES C. CORNELL of Northampton Bucks county Pennsylvania. That took the Premium in the Agricultural society, october the 12, 1848 / Painted by E. Hicks in the 69th year of his age.
Provenance
Painted for James C. Cornell, Northampton, Bucks County, Pennsylvania; to Theodore Cornell, his son; to Russell Cornell, his son; to Mr. and Mrs. J. Stanley Lee (Mrs. Lee is Hick’s great-granddaughter), Newtown, Pennsylvania, by whom sold in 1954 to Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch; gift to NGA, 1964.
Associated Names
•Cornell, James C.
•Cornell, Russell
•Cornell, Theodore
•Garbisch, Edgar William, Mr. and Mrs.
•Lee, J. Stanley, Mr. and Mrs.
Exhibition History
•1882—Bucks County Bi-Centennial Celebration, Doylestown, Pennsylvania, 1882.
•1957—American Primitive Paintings from the Collection of Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch, Part II, National Gallery of Art, Washington, 1957, no. 81.
•1957—Art Our Children Live With, Downtown Gallery, New York, 1957, no cat.
•1958—American Folk Art. Part of American Art. Four Exhibitions, Brussels Universal and International Exhibition, Belgium, 1958, no. 84, 45, repro. 51.
•1960—Edward Hicks, 1780-1849, Abby Aldrich Rockefeller Folk Art Center, Williamsburg, Virginia, 1960, no. 37.
•1961—101 Masterpieces of American Primitive Painting from the Collection of E.W. and B.C. Garbisch, traveling exh. by the Amer. Fed. of Arts, New York, 1961-1964, no. 75, color repro. First venue, The Metropolitan Museum of Art, New York.
•1966—Three Self-Taught Pennsylvania Artist: Hicks, Kane and Pippin, Carnegie Institute of Art, Pittsburgh; Corcoran Gallery of Art, Washington, 1966-1967, no. 33, color repro.
•1968—American Naive Painting of the 18th and 19th Centuries: 111 Masterpieces from the Collection of E.W. and B.C. Garbisch, traveling exh. by Amer. Fed. of Arts, N.Y., 1968-1970, no. 73, repro. First venue: Grand Palais, Paris.
•1970—American Naive Painting of the 18th and 19th Centuries: Masterpieces from the Collection of E.W. and B.C. Garbisch, organized by the Amer. Fed. of Arts, N.Y., and Mainichi News., Nihobashi Mitsukoshi, Tokyo, 1970, no cat.
•1970—The New World: 1620-1970, Chrysler Museum of Art, Provincetown, Massachusetts, 1970, no. 15.
•1971—What is American in American Art, M. Knoedler and Co. [benefit exhibition for the Museum of American Folk Art], New York, 1971, no. 46, color repro.
•1974—Our Land, Our Sky, Our Water, organized for International Exposition, Spokane, Washington, 1974, no. 15.
•1978—The American Folk Art Tradition: Paintings from the Garbisch Collection, National Gallery of Art, Washington, D.C., 1978.
•1980—American Folk Painters of Three Centuries, Whitney Museum of American Art, New York, 1980, 96, color repro. (cat. edited by Jean Lipman and Thomas Armstrong).
•1981—American Naive Paintings from the National Gallery of Art, Terra Museum of American Art, Evanston, Illinois, 1981-1982, no. 26, color repro. (cat. by Ronald McKnight Melvin).
•1985—American Naive Paintings from the National Gallery of Art, Exh. cat. Traveling exh. by the International Exhibitions Foundation, Washington, 1985-1987, no. 36, color repro. First venue: Museum of American Folk Art, New York.
•1988—La Nascita di Una Nazione: Pittori americani dalla National Gallery of Art di Washington 1730-1880, Palazzo Pepoli Campogrande, Bologna; Galleria Internazionale d’Arte Moderna di Ca’Pesaro, Venice, 1988-1989, no. 36, repro.
•1996—1846: Portrait of the Nation, National Portrait Gallery, Washington, D.C., 1996, unnumbered catalogue, repro.
•1997—Charles Sheeler in Doylestown: American Modernism and the Pennsylvania Tradition, Allentown Art Museum; Amon Carter Museum, Fort Worth; Cincinnati Art Museum, 1997-1998, no. 40, repro.
•1999—The Kingdoms of Edward Hicks, 5 venues, shown only at the first two, The Abby Aldrich Rockefeller Folk Art Center, Williamsburg; Philadelphia Museum of Art, 1999-2000, no. 82, fig. 171.
•2018—Outliers and American Vanguard Art, National Gallery of Art, Washington; High Museum of Art, Atlanta; Los Angeles County Museum of Art, 2018-2019, no. 35.
Bibliography
•1947—Editorial, Antiques, 52 (October 1947): 252-253.
•1950—Lipman, Jean, and Alice Winchester. Primitive Painters in America 1750-1950. New York, 1950: 46-47.
•1952—Ford, Alice. Edward Hicks, Painter of the Peaceable Kingdom. Philadelphia, 1952: 97, 107, 108, 121, color repro. opp. 108.
•1966—Cairns, Huntington, and John Walker, eds. A Pageant of Painting from the National Gallery of Art. 2 vols. New York, 1966: 2:480, color repro.
•1970—American Paintings and Sculpture: An Illustrated Catalogue. National Gallery of Art, Washington, 1970: 68, repro.
•1971—Campbell, William P. “The American Heritage at the National Gallery of Art.” Connoisseur 178 (December 1971): 270, 272.
•1974—Lipman, Jean, and Alice Winchester. The Flowering of American Folk Art. New York, 1974: color pl. 70.
•1975—Parry, Ellwood. “Edward Hicks and A Quaker Iconography.” Arts Magazine 49 (June 1975): 94.
•1976—Lipman, Jean, and Helen M. Franc. Bright Stars: American Painting and Sculpture Since 1776. New York, 1976: color repro., 60.
•1978—King, Marian. Adventures in Art: National Gallery of Art, Washington, D.C. New York, 1978: 100, pl. 63.
•1979—Haverstock, Mary Sayre. An American Bestiary. New York, 1979: color repro., 146.
•1980—American Paintings: An Illustrated Catalogue. National Gallery of Art, Washington, 1980: 175, repro.
•1980—Wilmerding, John. American Masterpieces from the National Gallery of Art. National Gallery of Art, Washington, D.C., 1980: 10, no. 19, color repro.
•1983—Mather, Eleanore Price. Edward Hicks: His Peaceable Kingdoms and Other Paintings. Newark, Delaware, 1983: 85, 195, no. 106, color pl. 8.
•1984—Walker, John. National Gallery of Art, Washington. Rev. ed. New York, 1984: 543, no. 820, color repro.
•1985—Ford, Alice. Edward Hicks, His Life and Art. New York, 1985: 234-236, color repro.
•1988—Wilmerding, John. American Masterpieces from the National Gallery of Art. Rev. ed. National Gallery of Art, Washington, D.C., 1988: 90, no. 22, color repro.
•1992—American Paintings: An Illustrated Catalogue. National Gallery of Art, Washington, 1992: 202, repro.
•1992—Chotner, Deborah, with contributions by Julie Aronson, Sarah D. Cash, and Laurie Weitzenkorn. American Naive Paintings. The Collections of the National Gallery of Art Systematic Catalogue. Washington, D.C., 1992: 194-196, color repro. 195.
•1992—National Gallery of Art, Washington. National Gallery of Art, Washington, 1992: 226, repro.
•1998—Ford, Alice. Edward Hicks, Painter of the Peaceable Kingdom. Philadelphia, 1998: 97, 108, 120, repro.
•2001—Southgate, M. Therese. The Art of JAMA II: Covers and Essays from The Journal of the American Medical Association. Chicago, 2001: 178-179, 216, color repro.
•2004—Hand, John Oliver. National Gallery of Art: Master Paintings from the Collection. Washington and New York, 2004: 300, no. 242, color repro.
From American Naïve Paintings:
1964.23.4 (1936)
The Cornell Farm
•1848
•Oil on Canvas, 93.3 × 114.4 (36¼ × 49)
•Gift of Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch
Inscriptions
•Across Bottom: An Indian summer view of the Farm & Stock of JAMES c. CORNELL of Northampton Bucks county Pennsylvania. That took the Premium in the Agricultural society, October the 12., 1848 / Painted by E. Hicks in the 69th year of his age.
Technical Notes
The tacking margins on the fine support are intact, although unusually narrow (1 cm). The off-white ground is smoothly applied. The darker and cooler colors were applied first in relatively thin layers. The lighter colors were placed over them in heavier application. Low impasto is evident in the highlights and details. There is no visible underdrawing in natural light or infrared reflectography, and no design changes are apparent. Vertical streaks in the sky appear to originate beneath the paint film. The picture is in excellent condition with only a few tiny losses scattered in the sky and foreground.
Provenance
James C. Cornell, Northampton, Bucks County, Pennsylvania; to Theodore Cornell, his son; to Russell Cornell, his son; to Mr. and Mrs. J. Stanley Lee (Mrs. Lee is Hicks’ great-granddaughter), Newtown, Pennsylvania, by whom sold in 1954 to Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch.
Exhibitions
Bucks County Bi-Centennial Celebration, Doylestown, Pennsylvania, 1881. // NGA, 1957, no. 81. // Art Our Children Live With, Downtown Gallery, New York, 1957, no cat. // American Art, Brussels Universal and International Exhibition, Belgium, 1958, no. 84. / / Edward Hicks, 1/80-1849, AARFAC, 1960, no. 37. / / 101 Masterpieces, 1961-1964, no. 75, color repro. // Three Self-taught Pennsylvania Artists: Hicks, Kane and Pippin, Carnegie Institute of Art, Pittsburgh; Corcoran Gallery of Art, Washington, 1966-1967, no. 33, color repro. // in Masterpieces, 1968-1970, no. 73, color repro. // Tokyo, 1970. / / The New World: 162.0-19/0, Chrysler Museum of Art, Provincetown, Massachusetts, 1970, no. 15. // What is American in American Art, M. Knoedler and Co., New York, 1971, catalogue by Mary C. Black, no. 46, color repro. / / Twenty-five Polk Artists: Their Lives and Work, AARFAC, 1971, no cat. / / Our Land, Our Sky, Our Water, organized for International Exposition, Spokane, Washington, 1974, no. 15. // Whitney, 1980, 96, color repro. / / Terra, 1981-1981, no. 26, color repro. / / American Naïve Paintings, (IEF) 1985-1987, no. 36, color repro. // Italy, 1988-1989, no. 36, color repro.
Toward the end of his life Edward Hicks created four farmscapes of the Pennsylvania countryside.1 These late paintings, which feature calm, harmonious views of Bucks County farms, are considered to be his finest works. Hicks’ granddaughter reported that the artist “always considered the Cornell picture his masterpiece.”2
In this resplendent panoramic view of his friend’s neatly cultivated property Hicks presents convincing atmospheric perspective and suffuses the landscape with the golden light of Indian summer. Against this naturalistic background, however, Hicks parades Cornell’s prizewinning livestock across the foreground in an unnaturalistic way, their flat, sharply delineated shapes reminiscent of the crowded collages of animals in some of his peaceable kingdom pictures. Most of the figures populating the middle ground have one arm extended, appearing to call attention proudly to outstanding features of the bountiful farm. Descendants have identified the belted figure as the farm owner, James Cornell, in conversation with his friend William Janney. Their inspection of the farm may represent a real scene, since Cornell was awarded several prizes at the 1848 Newtown Exhibition and Janney apparently was on the committee of judges. In addition to honors for his horses, swine, sheep, poultry, and native stock, Cornell was presented with “the first premium of $5 for the best cultivated Farm over 100 acres, regard being had to the quality of produce, mode of cultivation, and general appearance.”3
Although Hicks relied on his observations of nature, another source of inspiration for The Cornell Farm may have been The Country Fair, 182.5 (private collection) by John A. Woodside (1781-1851).4 Both paintings depict houses and barns perched on gently rolling hills with a variety of animals arranged in profile across the foreground. Although Woodside distributes his animals and figures more evenly throughout the landscape, both artists include men with stiff, outstretched arms pointing to features of the farm and conversing with each other. Hicks’ farmer with a plow, on the right, also seems to derive from two plowing farmers on the left of Woodside’s canvas. The animals in both paintings may ultimately derive from British livestock and sporting prints of the late eighteenth and nineteenth centuries, which frequently depicted animals in profile or aligned horizontally across the composition. These prints were extremely popular, serving as wall decorations and advertisements for stockbreeders.5
Hicks’ farm scenes may also reflect his own reverence for farming. He tried his hand at it briefly in 1813 and later remarked, “[I] verily thought then and still think farming more consistent with the Christian, and was willing to sacrifice all my fondness for painting.”6 Hicks’ farmscapes present this ideal Christian way of life; they are secular peaceable kingdoms occupied by men and animals in complete harmony with each other.
America’s earliest landscapes, like those painted by Winthrop Chandler (q.v.) in the eighteenth century or Ralph Wheelock’s Farm (1965.15.13) of c. 1814 by Francis Alexander (q.v.), were often “portraits” of a landowner’s property and possessions, and The Cornell Farm falls within this tradition. Some writers, recognizing the relationship of Hicks’ farmscapes to these early landscapes, have concluded that they have “no historical or religious connotation,”7 but it would seem incongruous for the deeply religious Hicks to paint a scene without some allusion to his strong Quaker ideals. Although The Cornell Farm and the other farmscapes relate to the topographical tradition, they are “profoundly Quaker pictures.”8 Their harmony, serenity, and richness prove that industry and Quaker piety can result in an earthly perfection.9
The Cornell Farm was painted for James Cornell himself, who must have been pleased with the portrait of his prize bull which he had commissioned from Hicks two years earlier in 1846.10 Slides taken at the farm’s site reveal that Hicks attempted to portray its actual topography and appearance. The landscape today remains similar to Hicks’ depiction; two wagon houses still stand, although the original house was replaced and the barn burned down in the 1960$.
LW
Notes
1.Hicks’ other farmscapes are The Residence of Thomas Hillhorn, 1845 (AARFAC; Mather 1983, cat. no. 101), his earliest farm scene; The Residence of David Twining in 178 5, c. 1845-1846 (four versions; Mather 1983, cat. nos. 101-105) and The Leedom Farm, 1849 (AARFAC; Mather 1983, cat. no. 107). The latter, like The Cornell Farm, shows expansive, panoramic views, while the other two focus on only a segment of the farm. It is generally assumed that Hicks was inspired by his actual Pennsylvania surroundings. The Residence of David Twining 1785, however, is based on Hicks’ memories of his childhood rather than on a contemporary scene.
2.A 1954 letter,}. Stanley Lee to Colonel Garbisch, records Edward Hicks’ granddaughter quoting the painter to Lee.
3.The Doylestown Democrat and Bucks County Republican, 17 October 1848.
4.Reproduced in Virgil Barker, American Painting (New York, 1950), 373.
5.While Ford 1951, 97, mentions the possibility that Hicks may have seen Woodside’s painting, she believes it unlikely. However, Woodside was a contemporary of Hicks and a leading sign painter in nearby Philadelphia, and the possibility should not be discounted. Since Hicks was concerned first and foremost with religious pursuits, his Memoirs contain little information to assist historians in pinning down his artistic influences. On Woodside, see Stuart P. Feld and Albert Ten Eyck Gardner, American Paintings: A Catalogue of the Collection of the Metropolitan Museum of Art (Greenwich, 1965), 151.
6.Louisa Dresser, “The Peaceable Kingdom,” Bulletin of the Worcester Art Museum 2.5 (Spring 1934), 17.
7.Three Self-Taught Pennsylvania Artists: Hicks, Kane and Pippin [exh. cat., Carnegie Institute of Art] (Pittsburgh, 1966), unpaginated.
8.Parry 1975, 94.
9.It is worth noting that Hicks painted this scene at the same time the Hudson River School artists were creating their tributes to God’s nature. The Cornell Farm seems to relate philosophically, as well as in subject matter, to this academic landscape tradition. Hicks, in this peaceful scene with its warm, glowing light, shares the Hudson River painters’ belief in the manifestation of God’s presence in nature and light. Like the academic landscape painters, he considered man in harmony with the landscape or as “part and parcel of God” (Ralph Waldo Emerson as quoted in Barbara Novak, American Painting of the Nineteenth Century: Realism, Idealism and the American Experience, id ed. [New York, 1979], no). In fact, the Quaker belief that all men possess a portion of the Spirit (Eleanore Price Mather, “A Quaker Icon: The Inner Kingdom of Edward Hicks,” Art Quarterly 36 [Spring/Summer 1973], 85) resembles the Emersonian belief in physical facts as “the end or last issue of spirit” (Emerson as quoted in Novak 1979, in).
10.James Cornell’s Prize BU//ÍS at AARFAC and reproduced in Mather 1983 (see Bibliography), cat. no. 108. A receipt which was removed from the reverse reads: “James Cornell / To Edward Hicks Do / To painting his prize bull. $15.00 / Rec 5th mo 16th 1846 the above in full / of all demands by me / Edward Hicks.” As Mather explains, this work has its precedents in Dutch pastoral lithographs (81-86).
References
•1947—Antiques, 51 (October): 151-153 (untitled editorial).
•1950—Lipman and Winchester: 46-47.
•1951—Ford (see Bibliography): 97, 107, 108, in, color repro. opp. 108.
•1971—Campbell, William P. “The American Heritage at the National Gallery of Art.” Connoisseur 178 (December):
•2-70, 2.72-
•1974—Lipman, Jean, and Alice Winchester. The Flowering of American Folk Art. New York: color pi. 70.
•1975—Parry, Ellwood. “Edward Hicks and a Quaker Iconography.” Arts Magazine 49 (June): 94.
•1976—Lipman, Jean, and Helen M. Franc. Bright Stars: American Painting and Sculpture Since 1776. New York: color repro. p. 60.
•1979—Haverstock, Mary Sayre. An American Bestiary. New York: color repro. p. 146.
•1983—Mather (see Bibliography): 85, 195, cat. no. 106, color pi. 8.
•1985—Ford (see Bibliography): 134-136, color repro.
Photograph taken at an altitude of Eight metres, in the magic of the Golden hour around sunrise, (Sunrise was at precisely 07:00am), at 07:02am on Sunday 21st September 2014 off 1st Street and Beacon Avenue, from the concourse above the shoreline in beautiful Sidney by the sea on Vancouver Island, British Columbia, Canada.
Here, we are looking over towards Mt Baker in Washington State, USA from beautiful Sidney by the sea on Vancouver Island, British Columbia, Canada. Also known as Koma Kulshan, (pronounced kō-ō’mah’ kool-shän’),she is an active glaciated andesitic stratovolcano in the Cascade Volcanic Arc and the North Cascades of Washington State in the United States, standing 3,286 metres tall and was first ascended in 1868, her last eruption recorded in 1880.
The name Mount Baker first appeared in print in Captain Vancouver’s 1798 narrative of his voyage around Vancouver Island. Legend has it that his third-lieutenant, Joseph Baker, was the first to spot the mountain while they sailed into Dungeness Bay on April 30th, 1792. Also known by the Lummi as Kwud-Shad, and Koba (meaning 'high mountain always covered with snow', was the Skagit name.
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Nikon D800 112mm 1/1000s f/2.8 iso100 RAW (14 bit) Mirror up. Manual focus. Manual exposure. Matrix metering. Auto white balance.
Nikkor AF-S 70-200mm f/2.8G ED IF VRII. Jessops 77mm UV filter. Nikon MB-D12 battery grip. Two Nikon EN-EL batteries. Nikon DK-17M Magnifying Eyepiece. Nikon DK-19 soft rubber eyecup. Manfrotto MT057C3 057 Carbon Fiber Tripod 3 Sections (Payload 18kgs). Manfrotto MH057M0-RC4 057 Magnesium Ball Head with RC4 Quick Release (Payload 15kgs). Manfrotto quick release plate 410PL-14.Jessops Tripod bag. Optech Tripod Strap.Digi-Chip 64GB Class 10 UHS-1 SDXC. Lowepro Transporter camera strap. Lowepro Vertex 200 AW camera bag. Nikon MC-DC2 remote shutter release. Nikon GP-1 GPS unit.
LATITUDE: N 48d 38m 54.81s
LONGITUDE: W 123d 23m 38.72s
ALTITUDE: 8.0m
RAW (TIFF) FILE SIZE: 103.00MB
PROCESSED (JPeg) SIZE: 11.04MB
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Processing power:
HP Pavillion P6-2388EA Desktop with AMD A10-5700 APU processor. AMD Radeon HD 7570 graphics. 2TB with 8GB RAM. 64-bit Windows 8.1. Verbatim USB 2.0 1TB desktop hard drive. Nikon VIEWNX2 Version 2.10.0 64bit. Adobe photoshop Elements 8 Version 8.0 64bit
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
More info and other languages available at:
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
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The Cornell Farm
West Building, Main Floor—Gallery 63
•Date: 1848
•Medium: Oil on Canvas
•Dimensions:
oOverall: 93.3 × 124.4 cm (36¾ × 49 in.)
oFramed: 119.1 × 149.9 × 6 cm (46⅞ × 59 × 2⅜ in.)
•Credit Line: Gift of Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch
•Accession Number: 1964.23.4
•Artists/Makers:
oArtist: Edward Hicks, American, 1780-1849
Overview
Edward Hicks, having apprenticed to a Pennsylvania coachmaker at thirteen, became a minister in 1811. He was torn between his calling as a Quaker minister and his love of painting, worrying that his art kept him from “the Lord’s work.”
Hicks precisely identified this subject with a long inscription along the bottom of the canvas: “An Indian summer view of the Farm & Stock OF JAMES C. CORNELL of Northampton Bucks county Pennsylvania. That took the Premium in the Agricultural society, October the 12, 1848 Painted by E. Hicks in the 69th year of his age.” Though the punctuation and capitalization are inconsistent, the quality of the lettering proves that Edward Hicks was schooled in sign painting.
Having no background in academic art, Hicks employed the direct approach of a primitive or folk painter. The horizontal band of livestock across the foreground, although childlike in its simplicity, clearly presents each prize-winning animal as an individual portrait. Hicks’ delight in creating ornamental pattern is evident in the arrangement of fences, while the rich red and bright white of the house and barn symmetrically flank this central landscape. Although the stark silhouettes of figures and buildings seem naive, Hicks softly blended his paints over the orchard to give the impression of space existing well beyond what the eye can see.
Inscription
•Across Bottom: An Indian summer view of the Farm & Stock of JAMES C. CORNELL of Northampton Bucks county Pennsylvania. That took the Premium in the Agricultural society, october the 12, 1848 / Painted by E. Hicks in the 69th year of his age.
Provenance
Painted for James C. Cornell, Northampton, Bucks County, Pennsylvania; to Theodore Cornell, his son; to Russell Cornell, his son; to Mr. and Mrs. J. Stanley Lee (Mrs. Lee is Hick’s great-granddaughter), Newtown, Pennsylvania, by whom sold in 1954 to Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch; gift to NGA, 1964.
Associated Names
•Cornell, James C.
•Cornell, Russell
•Cornell, Theodore
•Garbisch, Edgar William, Mr. and Mrs.
•Lee, J. Stanley, Mr. and Mrs.
Exhibition History
•1882—Bucks County Bi-Centennial Celebration, Doylestown, Pennsylvania, 1882.
•1957—American Primitive Paintings from the Collection of Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch, Part II, National Gallery of Art, Washington, 1957, no. 81.
•1957—Art Our Children Live With, Downtown Gallery, New York, 1957, no cat.
•1958—American Folk Art. Part of American Art. Four Exhibitions, Brussels Universal and International Exhibition, Belgium, 1958, no. 84, 45, repro. 51.
•1960—Edward Hicks, 1780-1849, Abby Aldrich Rockefeller Folk Art Center, Williamsburg, Virginia, 1960, no. 37.
•1961—101 Masterpieces of American Primitive Painting from the Collection of E.W. and B.C. Garbisch, traveling exh. by the Amer. Fed. of Arts, New York, 1961-1964, no. 75, color repro. First venue, The Metropolitan Museum of Art, New York.
•1966—Three Self-Taught Pennsylvania Artist: Hicks, Kane and Pippin, Carnegie Institute of Art, Pittsburgh; Corcoran Gallery of Art, Washington, 1966-1967, no. 33, color repro.
•1968—American Naive Painting of the 18th and 19th Centuries: 111 Masterpieces from the Collection of E.W. and B.C. Garbisch, traveling exh. by Amer. Fed. of Arts, N.Y., 1968-1970, no. 73, repro. First venue: Grand Palais, Paris.
•1970—American Naive Painting of the 18th and 19th Centuries: Masterpieces from the Collection of E.W. and B.C. Garbisch, organized by the Amer. Fed. of Arts, N.Y., and Mainichi News., Nihobashi Mitsukoshi, Tokyo, 1970, no cat.
•1970—The New World: 1620-1970, Chrysler Museum of Art, Provincetown, Massachusetts, 1970, no. 15.
•1971—What is American in American Art, M. Knoedler and Co. [benefit exhibition for the Museum of American Folk Art], New York, 1971, no. 46, color repro.
•1974—Our Land, Our Sky, Our Water, organized for International Exposition, Spokane, Washington, 1974, no. 15.
•1978—The American Folk Art Tradition: Paintings from the Garbisch Collection, National Gallery of Art, Washington, D.C., 1978.
•1980—American Folk Painters of Three Centuries, Whitney Museum of American Art, New York, 1980, 96, color repro. (cat. edited by Jean Lipman and Thomas Armstrong).
•1981—American Naive Paintings from the National Gallery of Art, Terra Museum of American Art, Evanston, Illinois, 1981-1982, no. 26, color repro. (cat. by Ronald McKnight Melvin).
•1985—American Naive Paintings from the National Gallery of Art, Exh. cat. Traveling exh. by the International Exhibitions Foundation, Washington, 1985-1987, no. 36, color repro. First venue: Museum of American Folk Art, New York.
•1988—La Nascita di Una Nazione: Pittori americani dalla National Gallery of Art di Washington 1730-1880, Palazzo Pepoli Campogrande, Bologna; Galleria Internazionale d’Arte Moderna di Ca’Pesaro, Venice, 1988-1989, no. 36, repro.
•1996—1846: Portrait of the Nation, National Portrait Gallery, Washington, D.C., 1996, unnumbered catalogue, repro.
•1997—Charles Sheeler in Doylestown: American Modernism and the Pennsylvania Tradition, Allentown Art Museum; Amon Carter Museum, Fort Worth; Cincinnati Art Museum, 1997-1998, no. 40, repro.
•1999—The Kingdoms of Edward Hicks, 5 venues, shown only at the first two, The Abby Aldrich Rockefeller Folk Art Center, Williamsburg; Philadelphia Museum of Art, 1999-2000, no. 82, fig. 171.
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•1984—Walker, John. National Gallery of Art, Washington. Rev. ed. New York, 1984: 543, no. 820, color repro.
•1985—Ford, Alice. Edward Hicks, His Life and Art. New York, 1985: 234-236, color repro.
•1988—Wilmerding, John. American Masterpieces from the National Gallery of Art. Rev. ed. National Gallery of Art, Washington, D.C., 1988: 90, no. 22, color repro.
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•1992—National Gallery of Art, Washington. National Gallery of Art, Washington, 1992: 226, repro.
•1998—Ford, Alice. Edward Hicks, Painter of the Peaceable Kingdom. Philadelphia, 1998: 97, 108, 120, repro.
•2001—Southgate, M. Therese. The Art of JAMA II: Covers and Essays from The Journal of the American Medical Association. Chicago, 2001: 178-179, 216, color repro.
•2004—Hand, John Oliver. National Gallery of Art: Master Paintings from the Collection. Washington and New York, 2004: 300, no. 242, color repro.
From American Naïve Paintings:
1964.23.4 (1936)
The Cornell Farm
•1848
•Oil on Canvas, 93.3 × 114.4 (36¼ × 49)
•Gift of Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch
Inscriptions
•Across Bottom: An Indian summer view of the Farm & Stock of JAMES c. CORNELL of Northampton Bucks county Pennsylvania. That took the Premium in the Agricultural society, October the 12., 1848 / Painted by E. Hicks in the 69th year of his age.
Technical Notes
The tacking margins on the fine support are intact, although unusually narrow (1 cm). The off-white ground is smoothly applied. The darker and cooler colors were applied first in relatively thin layers. The lighter colors were placed over them in heavier application. Low impasto is evident in the highlights and details. There is no visible underdrawing in natural light or infrared reflectography, and no design changes are apparent. Vertical streaks in the sky appear to originate beneath the paint film. The picture is in excellent condition with only a few tiny losses scattered in the sky and foreground.
Provenance
James C. Cornell, Northampton, Bucks County, Pennsylvania; to Theodore Cornell, his son; to Russell Cornell, his son; to Mr. and Mrs. J. Stanley Lee (Mrs. Lee is Hicks’ great-granddaughter), Newtown, Pennsylvania, by whom sold in 1954 to Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch.
Exhibitions
Bucks County Bi-Centennial Celebration, Doylestown, Pennsylvania, 1881. // NGA, 1957, no. 81. // Art Our Children Live With, Downtown Gallery, New York, 1957, no cat. // American Art, Brussels Universal and International Exhibition, Belgium, 1958, no. 84. / / Edward Hicks, 1/80-1849, AARFAC, 1960, no. 37. / / 101 Masterpieces, 1961-1964, no. 75, color repro. // Three Self-taught Pennsylvania Artists: Hicks, Kane and Pippin, Carnegie Institute of Art, Pittsburgh; Corcoran Gallery of Art, Washington, 1966-1967, no. 33, color repro. // in Masterpieces, 1968-1970, no. 73, color repro. // Tokyo, 1970. / / The New World: 162.0-19/0, Chrysler Museum of Art, Provincetown, Massachusetts, 1970, no. 15. // What is American in American Art, M. Knoedler and Co., New York, 1971, catalogue by Mary C. Black, no. 46, color repro. / / Twenty-five Polk Artists: Their Lives and Work, AARFAC, 1971, no cat. / / Our Land, Our Sky, Our Water, organized for International Exposition, Spokane, Washington, 1974, no. 15. // Whitney, 1980, 96, color repro. / / Terra, 1981-1981, no. 26, color repro. / / American Naïve Paintings, (IEF) 1985-1987, no. 36, color repro. // Italy, 1988-1989, no. 36, color repro.
Toward the end of his life Edward Hicks created four farmscapes of the Pennsylvania countryside.1 These late paintings, which feature calm, harmonious views of Bucks County farms, are considered to be his finest works. Hicks’ granddaughter reported that the artist “always considered the Cornell picture his masterpiece.”2
In this resplendent panoramic view of his friend’s neatly cultivated property Hicks presents convincing atmospheric perspective and suffuses the landscape with the golden light of Indian summer. Against this naturalistic background, however, Hicks parades Cornell’s prizewinning livestock across the foreground in an unnaturalistic way, their flat, sharply delineated shapes reminiscent of the crowded collages of animals in some of his peaceable kingdom pictures. Most of the figures populating the middle ground have one arm extended, appearing to call attention proudly to outstanding features of the bountiful farm. Descendants have identified the belted figure as the farm owner, James Cornell, in conversation with his friend William Janney. Their inspection of the farm may represent a real scene, since Cornell was awarded several prizes at the 1848 Newtown Exhibition and Janney apparently was on the committee of judges. In addition to honors for his horses, swine, sheep, poultry, and native stock, Cornell was presented with “the first premium of $5 for the best cultivated Farm over 100 acres, regard being had to the quality of produce, mode of cultivation, and general appearance.”3
Although Hicks relied on his observations of nature, another source of inspiration for The Cornell Farm may have been The Country Fair, 182.5 (private collection) by John A. Woodside (1781-1851).4 Both paintings depict houses and barns perched on gently rolling hills with a variety of animals arranged in profile across the foreground. Although Woodside distributes his animals and figures more evenly throughout the landscape, both artists include men with stiff, outstretched arms pointing to features of the farm and conversing with each other. Hicks’ farmer with a plow, on the right, also seems to derive from two plowing farmers on the left of Woodside’s canvas. The animals in both paintings may ultimately derive from British livestock and sporting prints of the late eighteenth and nineteenth centuries, which frequently depicted animals in profile or aligned horizontally across the composition. These prints were extremely popular, serving as wall decorations and advertisements for stockbreeders.5
Hicks’ farm scenes may also reflect his own reverence for farming. He tried his hand at it briefly in 1813 and later remarked, “[I] verily thought then and still think farming more consistent with the Christian, and was willing to sacrifice all my fondness for painting.”6 Hicks’ farmscapes present this ideal Christian way of life; they are secular peaceable kingdoms occupied by men and animals in complete harmony with each other.
America’s earliest landscapes, like those painted by Winthrop Chandler (q.v.) in the eighteenth century or Ralph Wheelock’s Farm (1965.15.13) of c. 1814 by Francis Alexander (q.v.), were often “portraits” of a landowner’s property and possessions, and The Cornell Farm falls within this tradition. Some writers, recognizing the relationship of Hicks’ farmscapes to these early landscapes, have concluded that they have “no historical or religious connotation,”7 but it would seem incongruous for the deeply religious Hicks to paint a scene without some allusion to his strong Quaker ideals. Although The Cornell Farm and the other farmscapes relate to the topographical tradition, they are “profoundly Quaker pictures.”8 Their harmony, serenity, and richness prove that industry and Quaker piety can result in an earthly perfection.9
The Cornell Farm was painted for James Cornell himself, who must have been pleased with the portrait of his prize bull which he had commissioned from Hicks two years earlier in 1846.10 Slides taken at the farm’s site reveal that Hicks attempted to portray its actual topography and appearance. The landscape today remains similar to Hicks’ depiction; two wagon houses still stand, although the original house was replaced and the barn burned down in the 1960$.
LW
Notes
1.Hicks’ other farmscapes are The Residence of Thomas Hillhorn, 1845 (AARFAC; Mather 1983, cat. no. 101), his earliest farm scene; The Residence of David Twining in 178 5, c. 1845-1846 (four versions; Mather 1983, cat. nos. 101-105) and The Leedom Farm, 1849 (AARFAC; Mather 1983, cat. no. 107). The latter, like The Cornell Farm, shows expansive, panoramic views, while the other two focus on only a segment of the farm. It is generally assumed that Hicks was inspired by his actual Pennsylvania surroundings. The Residence of David Twining 1785, however, is based on Hicks’ memories of his childhood rather than on a contemporary scene.
2.A 1954 letter,}. Stanley Lee to Colonel Garbisch, records Edward Hicks’ granddaughter quoting the painter to Lee.
3.The Doylestown Democrat and Bucks County Republican, 17 October 1848.
4.Reproduced in Virgil Barker, American Painting (New York, 1950), 373.
5.While Ford 1951, 97, mentions the possibility that Hicks may have seen Woodside’s painting, she believes it unlikely. However, Woodside was a contemporary of Hicks and a leading sign painter in nearby Philadelphia, and the possibility should not be discounted. Since Hicks was concerned first and foremost with religious pursuits, his Memoirs contain little information to assist historians in pinning down his artistic influences. On Woodside, see Stuart P. Feld and Albert Ten Eyck Gardner, American Paintings: A Catalogue of the Collection of the Metropolitan Museum of Art (Greenwich, 1965), 151.
6.Louisa Dresser, “The Peaceable Kingdom,” Bulletin of the Worcester Art Museum 2.5 (Spring 1934), 17.
7.Three Self-Taught Pennsylvania Artists: Hicks, Kane and Pippin [exh. cat., Carnegie Institute of Art] (Pittsburgh, 1966), unpaginated.
8.Parry 1975, 94.
9.It is worth noting that Hicks painted this scene at the same time the Hudson River School artists were creating their tributes to God’s nature. The Cornell Farm seems to relate philosophically, as well as in subject matter, to this academic landscape tradition. Hicks, in this peaceful scene with its warm, glowing light, shares the Hudson River painters’ belief in the manifestation of God’s presence in nature and light. Like the academic landscape painters, he considered man in harmony with the landscape or as “part and parcel of God” (Ralph Waldo Emerson as quoted in Barbara Novak, American Painting of the Nineteenth Century: Realism, Idealism and the American Experience, id ed. [New York, 1979], no). In fact, the Quaker belief that all men possess a portion of the Spirit (Eleanore Price Mather, “A Quaker Icon: The Inner Kingdom of Edward Hicks,” Art Quarterly 36 [Spring/Summer 1973], 85) resembles the Emersonian belief in physical facts as “the end or last issue of spirit” (Emerson as quoted in Novak 1979, in).
10.James Cornell’s Prize BU//ÍS at AARFAC and reproduced in Mather 1983 (see Bibliography), cat. no. 108. A receipt which was removed from the reverse reads: “James Cornell / To Edward Hicks Do / To painting his prize bull. $15.00 / Rec 5th mo 16th 1846 the above in full / of all demands by me / Edward Hicks.” As Mather explains, this work has its precedents in Dutch pastoral lithographs (81-86).
References
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•1983—Mather (see Bibliography): 85, 195, cat. no. 106, color pi. 8.
•1985—Ford (see Bibliography): 134-136, color repro.
Taken whilst driving (being driven more precisely!) back into Prague on the R6, hence a bit of blur. The sunset was creating amazing colours on the scattered clouds.
Aniki Geographica is designed precisely for the travellers. Its an association of a soft thick but strong genuine leather with our Book Huger product for protecting and the transportation of two pcs. Aniki Elegant notebooks. 2 pcs. of Book Huger in different colors and 2 pcs. of Aniki Elegant Notebook are included in the standard package. You can use all cahier kind notebooks up to 11 x 15 cm. with Aniki Geographica. Avalaible colors are Black, Dark Brown and Tan.
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The Cornell Farm
West Building, Main Floor—Gallery 63
•Date: 1848
•Medium: Oil on Canvas
•Dimensions:
oOverall: 93.3 × 124.4 cm (36¾ × 49 in.)
oFramed: 119.1 × 149.9 × 6 cm (46⅞ × 59 × 2⅜ in.)
•Credit Line: Gift of Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch
•Accession Number: 1964.23.4
•Artists/Makers:
oArtist: Edward Hicks, American, 1780-1849
Overview
Edward Hicks, having apprenticed to a Pennsylvania coachmaker at thirteen, became a minister in 1811. He was torn between his calling as a Quaker minister and his love of painting, worrying that his art kept him from “the Lord’s work.”
Hicks precisely identified this subject with a long inscription along the bottom of the canvas: “An Indian summer view of the Farm & Stock OF JAMES C. CORNELL of Northampton Bucks county Pennsylvania. That took the Premium in the Agricultural society, October the 12, 1848 Painted by E. Hicks in the 69th year of his age.” Though the punctuation and capitalization are inconsistent, the quality of the lettering proves that Edward Hicks was schooled in sign painting.
Having no background in academic art, Hicks employed the direct approach of a primitive or folk painter. The horizontal band of livestock across the foreground, although childlike in its simplicity, clearly presents each prize-winning animal as an individual portrait. Hicks’ delight in creating ornamental pattern is evident in the arrangement of fences, while the rich red and bright white of the house and barn symmetrically flank this central landscape. Although the stark silhouettes of figures and buildings seem naive, Hicks softly blended his paints over the orchard to give the impression of space existing well beyond what the eye can see.
Inscription
•Across Bottom: An Indian summer view of the Farm & Stock of JAMES C. CORNELL of Northampton Bucks county Pennsylvania. That took the Premium in the Agricultural society, october the 12, 1848 / Painted by E. Hicks in the 69th year of his age.
Provenance
Painted for James C. Cornell, Northampton, Bucks County, Pennsylvania; to Theodore Cornell, his son; to Russell Cornell, his son; to Mr. and Mrs. J. Stanley Lee (Mrs. Lee is Hick’s great-granddaughter), Newtown, Pennsylvania, by whom sold in 1954 to Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch; gift to NGA, 1964.
Associated Names
•Cornell, James C.
•Cornell, Russell
•Cornell, Theodore
•Garbisch, Edgar William, Mr. and Mrs.
•Lee, J. Stanley, Mr. and Mrs.
Exhibition History
•1882—Bucks County Bi-Centennial Celebration, Doylestown, Pennsylvania, 1882.
•1957—American Primitive Paintings from the Collection of Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch, Part II, National Gallery of Art, Washington, 1957, no. 81.
•1957—Art Our Children Live With, Downtown Gallery, New York, 1957, no cat.
•1958—American Folk Art. Part of American Art. Four Exhibitions, Brussels Universal and International Exhibition, Belgium, 1958, no. 84, 45, repro. 51.
•1960—Edward Hicks, 1780-1849, Abby Aldrich Rockefeller Folk Art Center, Williamsburg, Virginia, 1960, no. 37.
•1961—101 Masterpieces of American Primitive Painting from the Collection of E.W. and B.C. Garbisch, traveling exh. by the Amer. Fed. of Arts, New York, 1961-1964, no. 75, color repro. First venue, The Metropolitan Museum of Art, New York.
•1966—Three Self-Taught Pennsylvania Artist: Hicks, Kane and Pippin, Carnegie Institute of Art, Pittsburgh; Corcoran Gallery of Art, Washington, 1966-1967, no. 33, color repro.
•1968—American Naive Painting of the 18th and 19th Centuries: 111 Masterpieces from the Collection of E.W. and B.C. Garbisch, traveling exh. by Amer. Fed. of Arts, N.Y., 1968-1970, no. 73, repro. First venue: Grand Palais, Paris.
•1970—American Naive Painting of the 18th and 19th Centuries: Masterpieces from the Collection of E.W. and B.C. Garbisch, organized by the Amer. Fed. of Arts, N.Y., and Mainichi News., Nihobashi Mitsukoshi, Tokyo, 1970, no cat.
•1970—The New World: 1620-1970, Chrysler Museum of Art, Provincetown, Massachusetts, 1970, no. 15.
•1971—What is American in American Art, M. Knoedler and Co. [benefit exhibition for the Museum of American Folk Art], New York, 1971, no. 46, color repro.
•1974—Our Land, Our Sky, Our Water, organized for International Exposition, Spokane, Washington, 1974, no. 15.
•1978—The American Folk Art Tradition: Paintings from the Garbisch Collection, National Gallery of Art, Washington, D.C., 1978.
•1980—American Folk Painters of Three Centuries, Whitney Museum of American Art, New York, 1980, 96, color repro. (cat. edited by Jean Lipman and Thomas Armstrong).
•1981—American Naive Paintings from the National Gallery of Art, Terra Museum of American Art, Evanston, Illinois, 1981-1982, no. 26, color repro. (cat. by Ronald McKnight Melvin).
•1985—American Naive Paintings from the National Gallery of Art, Exh. cat. Traveling exh. by the International Exhibitions Foundation, Washington, 1985-1987, no. 36, color repro. First venue: Museum of American Folk Art, New York.
•1988—La Nascita di Una Nazione: Pittori americani dalla National Gallery of Art di Washington 1730-1880, Palazzo Pepoli Campogrande, Bologna; Galleria Internazionale d’Arte Moderna di Ca’Pesaro, Venice, 1988-1989, no. 36, repro.
•1996—1846: Portrait of the Nation, National Portrait Gallery, Washington, D.C., 1996, unnumbered catalogue, repro.
•1997—Charles Sheeler in Doylestown: American Modernism and the Pennsylvania Tradition, Allentown Art Museum; Amon Carter Museum, Fort Worth; Cincinnati Art Museum, 1997-1998, no. 40, repro.
•1999—The Kingdoms of Edward Hicks, 5 venues, shown only at the first two, The Abby Aldrich Rockefeller Folk Art Center, Williamsburg; Philadelphia Museum of Art, 1999-2000, no. 82, fig. 171.
•2018—Outliers and American Vanguard Art, National Gallery of Art, Washington; High Museum of Art, Atlanta; Los Angeles County Museum of Art, 2018-2019, no. 35.
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•1974—Lipman, Jean, and Alice Winchester. The Flowering of American Folk Art. New York, 1974: color pl. 70.
•1975—Parry, Ellwood. “Edward Hicks and A Quaker Iconography.” Arts Magazine 49 (June 1975): 94.
•1976—Lipman, Jean, and Helen M. Franc. Bright Stars: American Painting and Sculpture Since 1776. New York, 1976: color repro., 60.
•1978—King, Marian. Adventures in Art: National Gallery of Art, Washington, D.C. New York, 1978: 100, pl. 63.
•1979—Haverstock, Mary Sayre. An American Bestiary. New York, 1979: color repro., 146.
•1980—American Paintings: An Illustrated Catalogue. National Gallery of Art, Washington, 1980: 175, repro.
•1980—Wilmerding, John. American Masterpieces from the National Gallery of Art. National Gallery of Art, Washington, D.C., 1980: 10, no. 19, color repro.
•1983—Mather, Eleanore Price. Edward Hicks: His Peaceable Kingdoms and Other Paintings. Newark, Delaware, 1983: 85, 195, no. 106, color pl. 8.
•1984—Walker, John. National Gallery of Art, Washington. Rev. ed. New York, 1984: 543, no. 820, color repro.
•1985—Ford, Alice. Edward Hicks, His Life and Art. New York, 1985: 234-236, color repro.
•1988—Wilmerding, John. American Masterpieces from the National Gallery of Art. Rev. ed. National Gallery of Art, Washington, D.C., 1988: 90, no. 22, color repro.
•1992—American Paintings: An Illustrated Catalogue. National Gallery of Art, Washington, 1992: 202, repro.
•1992—Chotner, Deborah, with contributions by Julie Aronson, Sarah D. Cash, and Laurie Weitzenkorn. American Naive Paintings. The Collections of the National Gallery of Art Systematic Catalogue. Washington, D.C., 1992: 194-196, color repro. 195.
•1992—National Gallery of Art, Washington. National Gallery of Art, Washington, 1992: 226, repro.
•1998—Ford, Alice. Edward Hicks, Painter of the Peaceable Kingdom. Philadelphia, 1998: 97, 108, 120, repro.
•2001—Southgate, M. Therese. The Art of JAMA II: Covers and Essays from The Journal of the American Medical Association. Chicago, 2001: 178-179, 216, color repro.
•2004—Hand, John Oliver. National Gallery of Art: Master Paintings from the Collection. Washington and New York, 2004: 300, no. 242, color repro.
From American Naïve Paintings:
1964.23.4 (1936)
The Cornell Farm
•1848
•Oil on Canvas, 93.3 × 114.4 (36¼ × 49)
•Gift of Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch
Inscriptions
•Across Bottom: An Indian summer view of the Farm & Stock of JAMES c. CORNELL of Northampton Bucks county Pennsylvania. That took the Premium in the Agricultural society, October the 12., 1848 / Painted by E. Hicks in the 69th year of his age.
Technical Notes
The tacking margins on the fine support are intact, although unusually narrow (1 cm). The off-white ground is smoothly applied. The darker and cooler colors were applied first in relatively thin layers. The lighter colors were placed over them in heavier application. Low impasto is evident in the highlights and details. There is no visible underdrawing in natural light or infrared reflectography, and no design changes are apparent. Vertical streaks in the sky appear to originate beneath the paint film. The picture is in excellent condition with only a few tiny losses scattered in the sky and foreground.
Provenance
James C. Cornell, Northampton, Bucks County, Pennsylvania; to Theodore Cornell, his son; to Russell Cornell, his son; to Mr. and Mrs. J. Stanley Lee (Mrs. Lee is Hicks’ great-granddaughter), Newtown, Pennsylvania, by whom sold in 1954 to Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch.
Exhibitions
Bucks County Bi-Centennial Celebration, Doylestown, Pennsylvania, 1881. // NGA, 1957, no. 81. // Art Our Children Live With, Downtown Gallery, New York, 1957, no cat. // American Art, Brussels Universal and International Exhibition, Belgium, 1958, no. 84. / / Edward Hicks, 1/80-1849, AARFAC, 1960, no. 37. / / 101 Masterpieces, 1961-1964, no. 75, color repro. // Three Self-taught Pennsylvania Artists: Hicks, Kane and Pippin, Carnegie Institute of Art, Pittsburgh; Corcoran Gallery of Art, Washington, 1966-1967, no. 33, color repro. // in Masterpieces, 1968-1970, no. 73, color repro. // Tokyo, 1970. / / The New World: 162.0-19/0, Chrysler Museum of Art, Provincetown, Massachusetts, 1970, no. 15. // What is American in American Art, M. Knoedler and Co., New York, 1971, catalogue by Mary C. Black, no. 46, color repro. / / Twenty-five Polk Artists: Their Lives and Work, AARFAC, 1971, no cat. / / Our Land, Our Sky, Our Water, organized for International Exposition, Spokane, Washington, 1974, no. 15. // Whitney, 1980, 96, color repro. / / Terra, 1981-1981, no. 26, color repro. / / American Naïve Paintings, (IEF) 1985-1987, no. 36, color repro. // Italy, 1988-1989, no. 36, color repro.
Toward the end of his life Edward Hicks created four farmscapes of the Pennsylvania countryside.1 These late paintings, which feature calm, harmonious views of Bucks County farms, are considered to be his finest works. Hicks’ granddaughter reported that the artist “always considered the Cornell picture his masterpiece.”2
In this resplendent panoramic view of his friend’s neatly cultivated property Hicks presents convincing atmospheric perspective and suffuses the landscape with the golden light of Indian summer. Against this naturalistic background, however, Hicks parades Cornell’s prizewinning livestock across the foreground in an unnaturalistic way, their flat, sharply delineated shapes reminiscent of the crowded collages of animals in some of his peaceable kingdom pictures. Most of the figures populating the middle ground have one arm extended, appearing to call attention proudly to outstanding features of the bountiful farm. Descendants have identified the belted figure as the farm owner, James Cornell, in conversation with his friend William Janney. Their inspection of the farm may represent a real scene, since Cornell was awarded several prizes at the 1848 Newtown Exhibition and Janney apparently was on the committee of judges. In addition to honors for his horses, swine, sheep, poultry, and native stock, Cornell was presented with “the first premium of $5 for the best cultivated Farm over 100 acres, regard being had to the quality of produce, mode of cultivation, and general appearance.”3
Although Hicks relied on his observations of nature, another source of inspiration for The Cornell Farm may have been The Country Fair, 182.5 (private collection) by John A. Woodside (1781-1851).4 Both paintings depict houses and barns perched on gently rolling hills with a variety of animals arranged in profile across the foreground. Although Woodside distributes his animals and figures more evenly throughout the landscape, both artists include men with stiff, outstretched arms pointing to features of the farm and conversing with each other. Hicks’ farmer with a plow, on the right, also seems to derive from two plowing farmers on the left of Woodside’s canvas. The animals in both paintings may ultimately derive from British livestock and sporting prints of the late eighteenth and nineteenth centuries, which frequently depicted animals in profile or aligned horizontally across the composition. These prints were extremely popular, serving as wall decorations and advertisements for stockbreeders.5
Hicks’ farm scenes may also reflect his own reverence for farming. He tried his hand at it briefly in 1813 and later remarked, “[I] verily thought then and still think farming more consistent with the Christian, and was willing to sacrifice all my fondness for painting.”6 Hicks’ farmscapes present this ideal Christian way of life; they are secular peaceable kingdoms occupied by men and animals in complete harmony with each other.
America’s earliest landscapes, like those painted by Winthrop Chandler (q.v.) in the eighteenth century or Ralph Wheelock’s Farm (1965.15.13) of c. 1814 by Francis Alexander (q.v.), were often “portraits” of a landowner’s property and possessions, and The Cornell Farm falls within this tradition. Some writers, recognizing the relationship of Hicks’ farmscapes to these early landscapes, have concluded that they have “no historical or religious connotation,”7 but it would seem incongruous for the deeply religious Hicks to paint a scene without some allusion to his strong Quaker ideals. Although The Cornell Farm and the other farmscapes relate to the topographical tradition, they are “profoundly Quaker pictures.”8 Their harmony, serenity, and richness prove that industry and Quaker piety can result in an earthly perfection.9
The Cornell Farm was painted for James Cornell himself, who must have been pleased with the portrait of his prize bull which he had commissioned from Hicks two years earlier in 1846.10 Slides taken at the farm’s site reveal that Hicks attempted to portray its actual topography and appearance. The landscape today remains similar to Hicks’ depiction; two wagon houses still stand, although the original house was replaced and the barn burned down in the 1960$.
LW
Notes
1.Hicks’ other farmscapes are The Residence of Thomas Hillhorn, 1845 (AARFAC; Mather 1983, cat. no. 101), his earliest farm scene; The Residence of David Twining in 178 5, c. 1845-1846 (four versions; Mather 1983, cat. nos. 101-105) and The Leedom Farm, 1849 (AARFAC; Mather 1983, cat. no. 107). The latter, like The Cornell Farm, shows expansive, panoramic views, while the other two focus on only a segment of the farm. It is generally assumed that Hicks was inspired by his actual Pennsylvania surroundings. The Residence of David Twining 1785, however, is based on Hicks’ memories of his childhood rather than on a contemporary scene.
2.A 1954 letter,}. Stanley Lee to Colonel Garbisch, records Edward Hicks’ granddaughter quoting the painter to Lee.
3.The Doylestown Democrat and Bucks County Republican, 17 October 1848.
4.Reproduced in Virgil Barker, American Painting (New York, 1950), 373.
5.While Ford 1951, 97, mentions the possibility that Hicks may have seen Woodside’s painting, she believes it unlikely. However, Woodside was a contemporary of Hicks and a leading sign painter in nearby Philadelphia, and the possibility should not be discounted. Since Hicks was concerned first and foremost with religious pursuits, his Memoirs contain little information to assist historians in pinning down his artistic influences. On Woodside, see Stuart P. Feld and Albert Ten Eyck Gardner, American Paintings: A Catalogue of the Collection of the Metropolitan Museum of Art (Greenwich, 1965), 151.
6.Louisa Dresser, “The Peaceable Kingdom,” Bulletin of the Worcester Art Museum 2.5 (Spring 1934), 17.
7.Three Self-Taught Pennsylvania Artists: Hicks, Kane and Pippin [exh. cat., Carnegie Institute of Art] (Pittsburgh, 1966), unpaginated.
8.Parry 1975, 94.
9.It is worth noting that Hicks painted this scene at the same time the Hudson River School artists were creating their tributes to God’s nature. The Cornell Farm seems to relate philosophically, as well as in subject matter, to this academic landscape tradition. Hicks, in this peaceful scene with its warm, glowing light, shares the Hudson River painters’ belief in the manifestation of God’s presence in nature and light. Like the academic landscape painters, he considered man in harmony with the landscape or as “part and parcel of God” (Ralph Waldo Emerson as quoted in Barbara Novak, American Painting of the Nineteenth Century: Realism, Idealism and the American Experience, id ed. [New York, 1979], no). In fact, the Quaker belief that all men possess a portion of the Spirit (Eleanore Price Mather, “A Quaker Icon: The Inner Kingdom of Edward Hicks,” Art Quarterly 36 [Spring/Summer 1973], 85) resembles the Emersonian belief in physical facts as “the end or last issue of spirit” (Emerson as quoted in Novak 1979, in).
10.James Cornell’s Prize BU//ÍS at AARFAC and reproduced in Mather 1983 (see Bibliography), cat. no. 108. A receipt which was removed from the reverse reads: “James Cornell / To Edward Hicks Do / To painting his prize bull. $15.00 / Rec 5th mo 16th 1846 the above in full / of all demands by me / Edward Hicks.” As Mather explains, this work has its precedents in Dutch pastoral lithographs (81-86).
References
•1947—Antiques, 51 (October): 151-153 (untitled editorial).
•1950—Lipman and Winchester: 46-47.
•1951—Ford (see Bibliography): 97, 107, 108, in, color repro. opp. 108.
•1971—Campbell, William P. “The American Heritage at the National Gallery of Art.” Connoisseur 178 (December):
•2-70, 2.72-
•1974—Lipman, Jean, and Alice Winchester. The Flowering of American Folk Art. New York: color pi. 70.
•1975—Parry, Ellwood. “Edward Hicks and a Quaker Iconography.” Arts Magazine 49 (June): 94.
•1976—Lipman, Jean, and Helen M. Franc. Bright Stars: American Painting and Sculpture Since 1776. New York: color repro. p. 60.
•1979—Haverstock, Mary Sayre. An American Bestiary. New York: color repro. p. 146.
•1983—Mather (see Bibliography): 85, 195, cat. no. 106, color pi. 8.
•1985—Ford (see Bibliography): 134-136, color repro.
Astronomers using Hubble have for the first time precisely measured the rotation rate of a galaxy based on the clock-like movement of its stars. According to their analysis, the central part of the neighboring galaxy, called the Large Magellanic Cloud (LMC), completes a rotation every 250 million years.
The arrows in this photo illustration represent the highest-quality Hubble measurements of the motion of the LMC's stars to show how the galaxy rotates.
“You do not need to know precisely what is happening, or exactly where it is all going. What you need is to recognize the possibilities and challenges offered by the present moment, and to embrace them with courage, faith and hope.”
― Thomas Merton
Back from the quick weekend ski trip. What a horrible drive from the airport last night. A normal 2 hour trip took 6 hours because of the snow.
This picture was taken from a hiking trail overlooking the Dillon Reservoir in Colorado. There were snow squalls all day and this captures some receding storm clouds as well as another storm coming in from the left. I also like the picnic tables in the low foreground.
Photograph taken at an altitude of Nine metres, in the magic of the Golden hour around sunrise at 05:41am, (sunrise was at precisely 06.15am) on Saturday 6th September 2014 off the Patricia Bay Highway 17, on Lochside Drive close to Frost Avenue and the Lochside Waterfront Park, in beautiful Sidney by the sea on Vancouver Island, British Columbia, Canada.
Here, we are looking over towards Mt Baker in Washington State, USA from beautiful Sidney by the sea on Vancouver Island, British Columbia, Canada. Also known as Koma Kulshan, (pronounced kō-ō’mah’ kool-shän’),she is an active glaciated andesitic stratovolcano in the Cascade Volcanic Arc and the North Cascades of Washington State in the United States, standing 3,286 metres tall and was first ascended in 1868, her last eruption recorded in 1880.
The name Mount Baker first appeared in print in Captain Vancouver’s 1798 narrative of his voyage around Vancouver Island. Legend has it that his third-lieutenant, Joseph Baker, was the first to spot the mountain while they sailed into Dungeness Bay on April 30th, 1792. Also known by the Lummi as Kwud-Shad, and Koba (meaning 'high mountain always covered with snow', was the Skagit name.
Every morning around sunrise, the gathering of Canada Geese resting upon the water, take to the wing and fly East to West across the Bay. Each squadron of V formation Geese is known as a Skein, and the flight is reversed around the same time each eavening around sunset. An absolute joy to behold.
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www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
More info and other languages available at:
Nudibranchs are a group of sea slugs characterized by having no shell, thus having their gills exposed. The name in latin, nudibranchia, means precisely that: nudi (nude, exposed) + branchia (gills).
Instead of the protective shell, the nudibranchs use other intricate defense mechanisms and that's one of the reasons they are such an interesting group to study. Not to mention their exquisite appearance.
More info about this species:
www.seaslugforum.net/find/dotopinn
hypselodoris.blogspot.pt/2012/05/doto-pinnatifida-montagu...
I'm not certain where the plane was precisely flying over at the time I took this shot, but it appears that the flight had just crossed the muddy Selangor River, which flows into the Straits of Malacca (top right in this frame).
The swathes of green vegetation that you can see in this picture are mostly palm oil trees that are cultivated by either small scale land owners or mega estate corporations like Sime Darby Public Limited.
This is a very tough image to post process as the original shot lacked in contrast and definition. The small turboprop ATR 72-600's perspex windows, in my opinion, seem to have a somewhat inferior optical clarity compared to the windows on a Boeing 737-400 or 747-400 jet.
Rear view of Hazara Rama temple
The first thing comes to mind on seeing this temple, or more precisely its walls, is the locally popular comic strips of Hindu mythology, Ramayana. But the difference is, the stories are carved, in long arrays, onto the walls of this temple.
This is not a huge temple by Hampi’s yardstick. But this temple at the heart of the royal area has some peculiarities. Firstly it had been functioning as a private temple for the king, or at the most, the royal family. The importance of this temple can be judged from its nodal location in the royal area. Your paths to various locations within the citadel concur at a corner of this temple.
Probably this is the only temple in the capital with its external walls decorated with bas-reliefs mentioned above. And the temple got its name Hazara Rama (a thousand Rama) Temple owing to this multitude of these Ramayana panels on its walls.
A sprawling lawn located at the north of this temple is an easy landmark you can spot from a distance. The dusty path that connects the Royal Enclosure with the Zenena Enclosure passes along the temple courtyard. Also the path from Danaik’s Enclosure and Underground Shiva Temple joins this path at its northeastern corner.
So any itinerary you chalk out for this area, you would come across this temple in one way or other. Look for the signpost installed in front of the temple, across the path, can give you direction to the Pan Supari (Beatle nut) Bazaar. This northeast oriented trail from the temple courtyard pass through a packed but shattered cluster of structures. These associate shrines, pavilions, lampposts and the likes once decorated the main path to the temple. You go further a little along the same trail to reach the sunken Pattanada Yellamma Temple and the Ranga Temple beyond it.
Source: Hampi.in
This is precisely the time artists go to work – not when everything is fine, but in times of dread. I know the world is bruised and bleeding, and though it is important not to ignore its pain, it is also critical to refuse to succumb to its malevolence. Like failure, chaos contains information that can lead to knowledge — even wisdom. Like art.
So wrote Toni Morrison in an essay in the 150th Anniversary edition of The Nation.
And I'm trying to stay positive in these dark times, times I feel like I've seen in 1992 and 2001.
In a week that saw me incredibly proud of one of my own...it ended last evening with a declaration of another needless war.
But, as Ms. Morrison says...now more than ever, keep making art. I write about as such in my latest newsletter, now at the link below.
Also in the newsletter, links to good stuff like, speaking of war, an engaging video on the @monroegallery's YouTube channel, WWII At 80; A look at how David Goldblatt's apartheid-era photos mirror present day, via @newhavenindy; what Cindy Sherman plans to to do with her photos, and why, via @theartnewspaper.official; photographer John Smith reflects on his powerful images and how Hollywood can be more inclusive, via @gettyimages; and looking back sadly at a number of photographers that passed away in the last week or so: Beauford Smith, @marcia.resnick; @nickhedgesphotography and Vicki Goldberg. RIP.
Also at the link, some visual inspiration I gained, this week from @timothywhite and his @officialspikelee photos; my favorite image that I flipped for, via @aacostaa, why @seantuck is going with LED lights now, and what I read and watched to keep the inspo pump primed.
All this at the link in my bio!
And hey, be a good human this week.
We need it.
Week 25/52
© Mark V. Krajnak | JerseyStyle Photography | All Rights Reserved 2025
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
More info and other languages available at:
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
More info and other languages available at:
The Cornell Farm
West Building, Main Floor—Gallery 63
•Date: 1848
•Medium: Oil on Canvas
•Dimensions:
oOverall: 93.3 × 124.4 cm (36¾ × 49 in.)
oFramed: 119.1 × 149.9 × 6 cm (46⅞ × 59 × 2⅜ in.)
•Credit Line: Gift of Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch
•Accession Number: 1964.23.4
•Artists/Makers:
oArtist: Edward Hicks, American, 1780-1849
Overview
Edward Hicks, having apprenticed to a Pennsylvania coachmaker at thirteen, became a minister in 1811. He was torn between his calling as a Quaker minister and his love of painting, worrying that his art kept him from “the Lord’s work.”
Hicks precisely identified this subject with a long inscription along the bottom of the canvas: “An Indian summer view of the Farm & Stock OF JAMES C. CORNELL of Northampton Bucks county Pennsylvania. That took the Premium in the Agricultural society, October the 12, 1848 Painted by E. Hicks in the 69th year of his age.” Though the punctuation and capitalization are inconsistent, the quality of the lettering proves that Edward Hicks was schooled in sign painting.
Having no background in academic art, Hicks employed the direct approach of a primitive or folk painter. The horizontal band of livestock across the foreground, although childlike in its simplicity, clearly presents each prize-winning animal as an individual portrait. Hicks’ delight in creating ornamental pattern is evident in the arrangement of fences, while the rich red and bright white of the house and barn symmetrically flank this central landscape. Although the stark silhouettes of figures and buildings seem naive, Hicks softly blended his paints over the orchard to give the impression of space existing well beyond what the eye can see.
Inscription
•Across Bottom: An Indian summer view of the Farm & Stock of JAMES C. CORNELL of Northampton Bucks county Pennsylvania. That took the Premium in the Agricultural society, october the 12, 1848 / Painted by E. Hicks in the 69th year of his age.
Provenance
Painted for James C. Cornell, Northampton, Bucks County, Pennsylvania; to Theodore Cornell, his son; to Russell Cornell, his son; to Mr. and Mrs. J. Stanley Lee (Mrs. Lee is Hick’s great-granddaughter), Newtown, Pennsylvania, by whom sold in 1954 to Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch; gift to NGA, 1964.
Associated Names
•Cornell, James C.
•Cornell, Russell
•Cornell, Theodore
•Garbisch, Edgar William, Mr. and Mrs.
•Lee, J. Stanley, Mr. and Mrs.
Exhibition History
•1882—Bucks County Bi-Centennial Celebration, Doylestown, Pennsylvania, 1882.
•1957—American Primitive Paintings from the Collection of Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch, Part II, National Gallery of Art, Washington, 1957, no. 81.
•1957—Art Our Children Live With, Downtown Gallery, New York, 1957, no cat.
•1958—American Folk Art. Part of American Art. Four Exhibitions, Brussels Universal and International Exhibition, Belgium, 1958, no. 84, 45, repro. 51.
•1960—Edward Hicks, 1780-1849, Abby Aldrich Rockefeller Folk Art Center, Williamsburg, Virginia, 1960, no. 37.
•1961—101 Masterpieces of American Primitive Painting from the Collection of E.W. and B.C. Garbisch, traveling exh. by the Amer. Fed. of Arts, New York, 1961-1964, no. 75, color repro. First venue, The Metropolitan Museum of Art, New York.
•1966—Three Self-Taught Pennsylvania Artist: Hicks, Kane and Pippin, Carnegie Institute of Art, Pittsburgh; Corcoran Gallery of Art, Washington, 1966-1967, no. 33, color repro.
•1968—American Naive Painting of the 18th and 19th Centuries: 111 Masterpieces from the Collection of E.W. and B.C. Garbisch, traveling exh. by Amer. Fed. of Arts, N.Y., 1968-1970, no. 73, repro. First venue: Grand Palais, Paris.
•1970—American Naive Painting of the 18th and 19th Centuries: Masterpieces from the Collection of E.W. and B.C. Garbisch, organized by the Amer. Fed. of Arts, N.Y., and Mainichi News., Nihobashi Mitsukoshi, Tokyo, 1970, no cat.
•1970—The New World: 1620-1970, Chrysler Museum of Art, Provincetown, Massachusetts, 1970, no. 15.
•1971—What is American in American Art, M. Knoedler and Co. [benefit exhibition for the Museum of American Folk Art], New York, 1971, no. 46, color repro.
•1974—Our Land, Our Sky, Our Water, organized for International Exposition, Spokane, Washington, 1974, no. 15.
•1978—The American Folk Art Tradition: Paintings from the Garbisch Collection, National Gallery of Art, Washington, D.C., 1978.
•1980—American Folk Painters of Three Centuries, Whitney Museum of American Art, New York, 1980, 96, color repro. (cat. edited by Jean Lipman and Thomas Armstrong).
•1981—American Naive Paintings from the National Gallery of Art, Terra Museum of American Art, Evanston, Illinois, 1981-1982, no. 26, color repro. (cat. by Ronald McKnight Melvin).
•1985—American Naive Paintings from the National Gallery of Art, Exh. cat. Traveling exh. by the International Exhibitions Foundation, Washington, 1985-1987, no. 36, color repro. First venue: Museum of American Folk Art, New York.
•1988—La Nascita di Una Nazione: Pittori americani dalla National Gallery of Art di Washington 1730-1880, Palazzo Pepoli Campogrande, Bologna; Galleria Internazionale d’Arte Moderna di Ca’Pesaro, Venice, 1988-1989, no. 36, repro.
•1996—1846: Portrait of the Nation, National Portrait Gallery, Washington, D.C., 1996, unnumbered catalogue, repro.
•1997—Charles Sheeler in Doylestown: American Modernism and the Pennsylvania Tradition, Allentown Art Museum; Amon Carter Museum, Fort Worth; Cincinnati Art Museum, 1997-1998, no. 40, repro.
•1999—The Kingdoms of Edward Hicks, 5 venues, shown only at the first two, The Abby Aldrich Rockefeller Folk Art Center, Williamsburg; Philadelphia Museum of Art, 1999-2000, no. 82, fig. 171.
•2018—Outliers and American Vanguard Art, National Gallery of Art, Washington; High Museum of Art, Atlanta; Los Angeles County Museum of Art, 2018-2019, no. 35.
Bibliography
•1947—Editorial, Antiques, 52 (October 1947): 252-253.
•1950—Lipman, Jean, and Alice Winchester. Primitive Painters in America 1750-1950. New York, 1950: 46-47.
•1952—Ford, Alice. Edward Hicks, Painter of the Peaceable Kingdom. Philadelphia, 1952: 97, 107, 108, 121, color repro. opp. 108.
•1966—Cairns, Huntington, and John Walker, eds. A Pageant of Painting from the National Gallery of Art. 2 vols. New York, 1966: 2:480, color repro.
•1970—American Paintings and Sculpture: An Illustrated Catalogue. National Gallery of Art, Washington, 1970: 68, repro.
•1971—Campbell, William P. “The American Heritage at the National Gallery of Art.” Connoisseur 178 (December 1971): 270, 272.
•1974—Lipman, Jean, and Alice Winchester. The Flowering of American Folk Art. New York, 1974: color pl. 70.
•1975—Parry, Ellwood. “Edward Hicks and A Quaker Iconography.” Arts Magazine 49 (June 1975): 94.
•1976—Lipman, Jean, and Helen M. Franc. Bright Stars: American Painting and Sculpture Since 1776. New York, 1976: color repro., 60.
•1978—King, Marian. Adventures in Art: National Gallery of Art, Washington, D.C. New York, 1978: 100, pl. 63.
•1979—Haverstock, Mary Sayre. An American Bestiary. New York, 1979: color repro., 146.
•1980—American Paintings: An Illustrated Catalogue. National Gallery of Art, Washington, 1980: 175, repro.
•1980—Wilmerding, John. American Masterpieces from the National Gallery of Art. National Gallery of Art, Washington, D.C., 1980: 10, no. 19, color repro.
•1983—Mather, Eleanore Price. Edward Hicks: His Peaceable Kingdoms and Other Paintings. Newark, Delaware, 1983: 85, 195, no. 106, color pl. 8.
•1984—Walker, John. National Gallery of Art, Washington. Rev. ed. New York, 1984: 543, no. 820, color repro.
•1985—Ford, Alice. Edward Hicks, His Life and Art. New York, 1985: 234-236, color repro.
•1988—Wilmerding, John. American Masterpieces from the National Gallery of Art. Rev. ed. National Gallery of Art, Washington, D.C., 1988: 90, no. 22, color repro.
•1992—American Paintings: An Illustrated Catalogue. National Gallery of Art, Washington, 1992: 202, repro.
•1992—Chotner, Deborah, with contributions by Julie Aronson, Sarah D. Cash, and Laurie Weitzenkorn. American Naive Paintings. The Collections of the National Gallery of Art Systematic Catalogue. Washington, D.C., 1992: 194-196, color repro. 195.
•1992—National Gallery of Art, Washington. National Gallery of Art, Washington, 1992: 226, repro.
•1998—Ford, Alice. Edward Hicks, Painter of the Peaceable Kingdom. Philadelphia, 1998: 97, 108, 120, repro.
•2001—Southgate, M. Therese. The Art of JAMA II: Covers and Essays from The Journal of the American Medical Association. Chicago, 2001: 178-179, 216, color repro.
•2004—Hand, John Oliver. National Gallery of Art: Master Paintings from the Collection. Washington and New York, 2004: 300, no. 242, color repro.
From American Naïve Paintings:
1964.23.4 (1936)
The Cornell Farm
•1848
•Oil on Canvas, 93.3 × 114.4 (36¼ × 49)
•Gift of Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch
Inscriptions
•Across Bottom: An Indian summer view of the Farm & Stock of JAMES c. CORNELL of Northampton Bucks county Pennsylvania. That took the Premium in the Agricultural society, October the 12., 1848 / Painted by E. Hicks in the 69th year of his age.
Technical Notes
The tacking margins on the fine support are intact, although unusually narrow (1 cm). The off-white ground is smoothly applied. The darker and cooler colors were applied first in relatively thin layers. The lighter colors were placed over them in heavier application. Low impasto is evident in the highlights and details. There is no visible underdrawing in natural light or infrared reflectography, and no design changes are apparent. Vertical streaks in the sky appear to originate beneath the paint film. The picture is in excellent condition with only a few tiny losses scattered in the sky and foreground.
Provenance
James C. Cornell, Northampton, Bucks County, Pennsylvania; to Theodore Cornell, his son; to Russell Cornell, his son; to Mr. and Mrs. J. Stanley Lee (Mrs. Lee is Hicks’ great-granddaughter), Newtown, Pennsylvania, by whom sold in 1954 to Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch.
Exhibitions
Bucks County Bi-Centennial Celebration, Doylestown, Pennsylvania, 1881. // NGA, 1957, no. 81. // Art Our Children Live With, Downtown Gallery, New York, 1957, no cat. // American Art, Brussels Universal and International Exhibition, Belgium, 1958, no. 84. / / Edward Hicks, 1/80-1849, AARFAC, 1960, no. 37. / / 101 Masterpieces, 1961-1964, no. 75, color repro. // Three Self-taught Pennsylvania Artists: Hicks, Kane and Pippin, Carnegie Institute of Art, Pittsburgh; Corcoran Gallery of Art, Washington, 1966-1967, no. 33, color repro. // in Masterpieces, 1968-1970, no. 73, color repro. // Tokyo, 1970. / / The New World: 162.0-19/0, Chrysler Museum of Art, Provincetown, Massachusetts, 1970, no. 15. // What is American in American Art, M. Knoedler and Co., New York, 1971, catalogue by Mary C. Black, no. 46, color repro. / / Twenty-five Polk Artists: Their Lives and Work, AARFAC, 1971, no cat. / / Our Land, Our Sky, Our Water, organized for International Exposition, Spokane, Washington, 1974, no. 15. // Whitney, 1980, 96, color repro. / / Terra, 1981-1981, no. 26, color repro. / / American Naïve Paintings, (IEF) 1985-1987, no. 36, color repro. // Italy, 1988-1989, no. 36, color repro.
Toward the end of his life Edward Hicks created four farmscapes of the Pennsylvania countryside.1 These late paintings, which feature calm, harmonious views of Bucks County farms, are considered to be his finest works. Hicks’ granddaughter reported that the artist “always considered the Cornell picture his masterpiece.”2
In this resplendent panoramic view of his friend’s neatly cultivated property Hicks presents convincing atmospheric perspective and suffuses the landscape with the golden light of Indian summer. Against this naturalistic background, however, Hicks parades Cornell’s prizewinning livestock across the foreground in an unnaturalistic way, their flat, sharply delineated shapes reminiscent of the crowded collages of animals in some of his peaceable kingdom pictures. Most of the figures populating the middle ground have one arm extended, appearing to call attention proudly to outstanding features of the bountiful farm. Descendants have identified the belted figure as the farm owner, James Cornell, in conversation with his friend William Janney. Their inspection of the farm may represent a real scene, since Cornell was awarded several prizes at the 1848 Newtown Exhibition and Janney apparently was on the committee of judges. In addition to honors for his horses, swine, sheep, poultry, and native stock, Cornell was presented with “the first premium of $5 for the best cultivated Farm over 100 acres, regard being had to the quality of produce, mode of cultivation, and general appearance.”3
Although Hicks relied on his observations of nature, another source of inspiration for The Cornell Farm may have been The Country Fair, 182.5 (private collection) by John A. Woodside (1781-1851).4 Both paintings depict houses and barns perched on gently rolling hills with a variety of animals arranged in profile across the foreground. Although Woodside distributes his animals and figures more evenly throughout the landscape, both artists include men with stiff, outstretched arms pointing to features of the farm and conversing with each other. Hicks’ farmer with a plow, on the right, also seems to derive from two plowing farmers on the left of Woodside’s canvas. The animals in both paintings may ultimately derive from British livestock and sporting prints of the late eighteenth and nineteenth centuries, which frequently depicted animals in profile or aligned horizontally across the composition. These prints were extremely popular, serving as wall decorations and advertisements for stockbreeders.5
Hicks’ farm scenes may also reflect his own reverence for farming. He tried his hand at it briefly in 1813 and later remarked, “[I] verily thought then and still think farming more consistent with the Christian, and was willing to sacrifice all my fondness for painting.”6 Hicks’ farmscapes present this ideal Christian way of life; they are secular peaceable kingdoms occupied by men and animals in complete harmony with each other.
America’s earliest landscapes, like those painted by Winthrop Chandler (q.v.) in the eighteenth century or Ralph Wheelock’s Farm (1965.15.13) of c. 1814 by Francis Alexander (q.v.), were often “portraits” of a landowner’s property and possessions, and The Cornell Farm falls within this tradition. Some writers, recognizing the relationship of Hicks’ farmscapes to these early landscapes, have concluded that they have “no historical or religious connotation,”7 but it would seem incongruous for the deeply religious Hicks to paint a scene without some allusion to his strong Quaker ideals. Although The Cornell Farm and the other farmscapes relate to the topographical tradition, they are “profoundly Quaker pictures.”8 Their harmony, serenity, and richness prove that industry and Quaker piety can result in an earthly perfection.9
The Cornell Farm was painted for James Cornell himself, who must have been pleased with the portrait of his prize bull which he had commissioned from Hicks two years earlier in 1846.10 Slides taken at the farm’s site reveal that Hicks attempted to portray its actual topography and appearance. The landscape today remains similar to Hicks’ depiction; two wagon houses still stand, although the original house was replaced and the barn burned down in the 1960$.
LW
Notes
1.Hicks’ other farmscapes are The Residence of Thomas Hillhorn, 1845 (AARFAC; Mather 1983, cat. no. 101), his earliest farm scene; The Residence of David Twining in 178 5, c. 1845-1846 (four versions; Mather 1983, cat. nos. 101-105) and The Leedom Farm, 1849 (AARFAC; Mather 1983, cat. no. 107). The latter, like The Cornell Farm, shows expansive, panoramic views, while the other two focus on only a segment of the farm. It is generally assumed that Hicks was inspired by his actual Pennsylvania surroundings. The Residence of David Twining 1785, however, is based on Hicks’ memories of his childhood rather than on a contemporary scene.
2.A 1954 letter,}. Stanley Lee to Colonel Garbisch, records Edward Hicks’ granddaughter quoting the painter to Lee.
3.The Doylestown Democrat and Bucks County Republican, 17 October 1848.
4.Reproduced in Virgil Barker, American Painting (New York, 1950), 373.
5.While Ford 1951, 97, mentions the possibility that Hicks may have seen Woodside’s painting, she believes it unlikely. However, Woodside was a contemporary of Hicks and a leading sign painter in nearby Philadelphia, and the possibility should not be discounted. Since Hicks was concerned first and foremost with religious pursuits, his Memoirs contain little information to assist historians in pinning down his artistic influences. On Woodside, see Stuart P. Feld and Albert Ten Eyck Gardner, American Paintings: A Catalogue of the Collection of the Metropolitan Museum of Art (Greenwich, 1965), 151.
6.Louisa Dresser, “The Peaceable Kingdom,” Bulletin of the Worcester Art Museum 2.5 (Spring 1934), 17.
7.Three Self-Taught Pennsylvania Artists: Hicks, Kane and Pippin [exh. cat., Carnegie Institute of Art] (Pittsburgh, 1966), unpaginated.
8.Parry 1975, 94.
9.It is worth noting that Hicks painted this scene at the same time the Hudson River School artists were creating their tributes to God’s nature. The Cornell Farm seems to relate philosophically, as well as in subject matter, to this academic landscape tradition. Hicks, in this peaceful scene with its warm, glowing light, shares the Hudson River painters’ belief in the manifestation of God’s presence in nature and light. Like the academic landscape painters, he considered man in harmony with the landscape or as “part and parcel of God” (Ralph Waldo Emerson as quoted in Barbara Novak, American Painting of the Nineteenth Century: Realism, Idealism and the American Experience, id ed. [New York, 1979], no). In fact, the Quaker belief that all men possess a portion of the Spirit (Eleanore Price Mather, “A Quaker Icon: The Inner Kingdom of Edward Hicks,” Art Quarterly 36 [Spring/Summer 1973], 85) resembles the Emersonian belief in physical facts as “the end or last issue of spirit” (Emerson as quoted in Novak 1979, in).
10.James Cornell’s Prize BU//ÍS at AARFAC and reproduced in Mather 1983 (see Bibliography), cat. no. 108. A receipt which was removed from the reverse reads: “James Cornell / To Edward Hicks Do / To painting his prize bull. $15.00 / Rec 5th mo 16th 1846 the above in full / of all demands by me / Edward Hicks.” As Mather explains, this work has its precedents in Dutch pastoral lithographs (81-86).
References
•1947—Antiques, 51 (October): 151-153 (untitled editorial).
•1950—Lipman and Winchester: 46-47.
•1951—Ford (see Bibliography): 97, 107, 108, in, color repro. opp. 108.
•1971—Campbell, William P. “The American Heritage at the National Gallery of Art.” Connoisseur 178 (December):
•2-70, 2.72-
•1974—Lipman, Jean, and Alice Winchester. The Flowering of American Folk Art. New York: color pi. 70.
•1975—Parry, Ellwood. “Edward Hicks and a Quaker Iconography.” Arts Magazine 49 (June): 94.
•1976—Lipman, Jean, and Helen M. Franc. Bright Stars: American Painting and Sculpture Since 1776. New York: color repro. p. 60.
•1979—Haverstock, Mary Sayre. An American Bestiary. New York: color repro. p. 146.
•1983—Mather (see Bibliography): 85, 195, cat. no. 106, color pi. 8.
•1985—Ford (see Bibliography): 134-136, color repro.
Photograph taken at an altitude of Seven metres, in the magic of the Golden hour around sunrise at 05:31am, (sunrise was at precisely 06.15am) on Saturday 6th September 2014 off the Patricia Bay Highway 17, on Lochside Drive close to Frost Avenue and the Lochside Waterfront Park, in beautiful Sidney by the sea on Vancouver Island, British Columbia, Canada.
Every morning around sunrise, the gathering of Canada Geese resting upon the water, take to the wing and fly East to West across the Bay. Each squadron of V formation Gese is known as a Skein, and the flight is reversed around the same time each eavening around sunset. An absolute joy to behold.
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Nikon D800 135mm 1/500s f/2.8 iso100 RAW (14 bit) Manual focus. Manual exposure. Matrix metering. Auto white balance.
Nikkor AF-S 70-200mm f/2.8G ED IF VRII. Jessops 77mm UV filter. Nikon MB-D12 battery grip. Two Nikon EN-EL batteries. Nikon DK-17M Magnifying Eyepiece. Nikon DK-19 soft rubber eyecup. Manfrotto MT057C3 057 Carbon Fiber Tripod 3 Sections (Payload 18kgs). Manfrotto MH057M0-RC4 057 Magnesium Ball Head with RC4 Quick Release (Payload 15kgs). Manfrotto quick release plate 410PL-14.Jessops Tripod bag. Optech Tripod Strap.Digi-Chip 64GB Class 10 UHS-1 SDXC. Lowepro Transporter camera strap. Lowepro Vertex 200 AW camera bag. Nikon MC-DC2 remote shutter release. Nikon GP-1 GPS unit.
LATITUDE: N 48d 38m 15.75s
LONGITUDE: W 123d 24m 12.78s
ALTITUDE: 7.0m
RAW (TIFF) FILE SIZE: 103.00MB
PROCESSED (JPeg) SIZE: 15.02MB
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Processing power:
HP Pavillion P6-2388EA Desktop with AMD A10-5700 APU processor. AMD Radeon HD 7570 graphics. 2TB with 8GB RAM. 64-bit Windows 8.1. Verbatim USB 2.0 1TB desktop hard drive. Nikon VIEWNX2 Version 2.10.0 64bit. Adobe photoshop Elements 8 Version 8.0 64bit
I am still sorting back through the remaining Endovalley Picnic Grounds shots taken and I rescued some. This particular one was exposed precisely for avoiding the clouds gamut but with the foreground in deep shade, the original is nearly black in the shade with barely detectible detail, I figured it would take some heavy lifting and a lot of work to pull out detail. To this point I already have a couple hours in the outrageous light conditions. The big cloud was still playing tricks here. Yep, another one with a radical range of light and a big challenge. The camera's color balance was thrown off a bit in the strange light. This one stretched the capability of just two layers and I had to dig out an intermediate layer. But after a lot of work I decided it was alright to use the dodge-clouds technique to dig detail from the shadows below the aspen, I like the ghost-like whitish trunks, but the area still needed to convey the black of the reality. I also tried to maintain full saturation in the leaves. Frankly, lifting layers this far sometimes introduces an oversaturated layer so each layer needs adjustment. The mountains were already morning-lit but the deep shade hosts a pretty flat light. I worked on that as I could find a way. The shade detail came up terrific though. I hope you can't detect the bloated transitions of normal HDRs.
On the up side, the chipmunk gangs have not gotten up yet so we are safe for now.
As it worked out we inherited some classic early clouding. We knew the trip would already be successful If I could snap usable images. With Phil pointing everywhere; I guess he wants me to capture everything. Oh, the price! I knew this would take a bit of processing to coax out the max from the radical lighting we saw but I exposed this with the intent of including the maximum detail I could on the lit scene. The sky processing is similar to that described in the posting I made recently. Only this time I used the technique over the entire field of aspen foliage. I think I came close to the early morning lighting quality.
I am convinced I need a break with some other subjects for a charge in subject. The sky is a flat blue today and I don't think it will improve. I am still flying a bit blind on the big, uncalibrated flat screen. I might reject all this work if I look it over when I'm calibrated on a real monitor.
On Distribution: This species is sometimes seen as the only native species of northern and Northwest Europe, but that is not without dispute. It is probably the only native tulip of France. More precisely this species is probably an archeophyte in these regions -an introduction from medieval times from Mediterranean Europe, or at best an ancient re-introduction, perhaps after a prehistoric extinction after the last ice age. It's exact native range in Europe is still not clear. In it's present distribution and ecology it is greatly aided by humans. It can endure all but the deepest tiller by dint of pushing it's bulbs well below the normal ploughing depth; leafing out, flowering and fruiting all within ploughing time to harvest, in the middle of Italian grain fields populations can thus can persist much longer than they can in the hedgerows! In the Netherlands this plant is known as a 'stinzeplant'; this is because it is often a characteristic part of the flora found in the private woods around medieval castles or manors, having been collected by the nobility (or their merchants) in southern Europe and planted in their woods and gardens and forming small, localized, naturalized populations -often seed dispersal in this population is very limited (very likely seed production is non-existent) and it only slowly grows through vegetative propagation. As most of these private parks and woodlands have now become city, municipal or village parks, one can see such islands of local clonal populations of aecheophyte exotics littered throughout much of (the old part of) the Netherlands -although it is quite difficult to discern between true medieval populations and more recent plantings.
On Native Distribution: The following text describes only the distribution of the nominate form. It is possible that the species is only really native to Italy and/or Algeria, and the distribution has been inflated northwards over the centuries due to humans.
Italy: It grows almost everywhere in Italy, including the islands of Sicily and Sardinia; but is not found in some places in the north: the coastal stretch of Liguria and Friuli Venezia Giulia, and the alpine regions of Valle d'Aosta, Trentino Alto Adige and Friuli Venezia Giulia.
France: Mostly found in the southern half of the country; but not in the central inland portion of the country (Auvergne and Limousin), on the western Mediterranean coasts, in much of the Pyrenees and on Corsica. It is especially found in the Rhone-Alps region, Provence and the Midi-Pyrenees region. In the north of the country it is present on the southern coasts of the Bay of Biscay, in the eastern and southern parts of Normandy, the Western Loire Valley, Cher, coastal Picardy, in Franche-Comté and Alsace along the German border, in areas around Paris and the Ardennes. Many of these northern populations may originally have been naturalized garden escapes. According to some, the species is not at all native to France, and was in fact naturalized in the 16th century, but this seems debatable on a number of fronts.
Switzerland: Found in scattered populations throughout mostly western Switzerland, along the northern shores of Lake Geneva, the Rhone and other river valleys. Many of the northernmost populations are probably quite recent introductions. The Swiss population seems to be rather spreading than declining. It is found in fields, meadows, and high mountain pastures, sometimes in wooded areas. It has also been seen as an agricultural weed in some areas.
Romania: Listed as 'Rare' in Romania (1994).
Moldova: MyBiosis.info has a record of this species found just north of Chişinău, the capital city.
Spain: Not found on the Balearic Islands according to the Flora Europaea.
Portugal: Found in the Algarve region.
Slovenia: (1892)
Distribution No Longer Seen As Native:
Turkey: Long believed not to occur in the European part of Turkey (fide Flora Europaea), it was found growing here in the beginning of the 1990's, it also occurs in the Asian part, in western Anatolia. It is recorded from the following provinces (vilayets): Bolu, Ankara, Antalya, Balıkesir, Bursa, Eskişehir, Isparta, İzmir, Kütahya, Uşak, and Van. Note that the distribution in Van is possibly false due to confusion with the old T. sylvestris var. pulchella, which is not a synonym of T. sylvestris. A problematic aspect to the Turkish distribution of this species is what actually occurs here. According to the 'Flora of Turkey and the east Aegean islands' [1965–1988] by P. H. Davis et al., and consequently the modern Turkish botanical service Tübives, the species occurring in Turkey is T. sylvestris, but Russian sources since the 1990's and GRIN [2000] reclassify these populations as T. biebersteiniana (although GRIN also uses the same reference to give a distribution in Turkey of T. sylvestris). Nonetheless, in light of recent revelations regarding the identity of populations of neighbouring Greece and Bulgaria, it may well be that all these authorities are mistaken, and the Turkish populations of Thrace and western Anatolia are in fact T. celsiana, although it is still probable that the population of Van province, bordering northwestern Iran, comprises of T. biebersteiniana. It is furthermore possible that naturalized or adventive populations of T. sylvestris subsp. sylvestris also exist in Turkey.
Morocco: Unclear. Seen by some (CJB) as introduced and naturalized in Morocco.
Undetermined: Belarus (likely adventive), former Yugoslavia
Algeria: Unclear. Seen by some (CJB) as introduced and naturalized in Algeria, others, such as Kew, consider the entire European population of this subspecies to be naturalized, and that it is actually only native to Algeria and Italy.
On Modern Distribution: Note that although it has naturalized in northern areas such as Sweden or the Czech Republic, and can self-seed in these places, it usually spreads primarily vegetatively; with large mats of leaves forming over the years and only one flower forming per 10-50 plants.
Austria: Believed to be introduced according to the Flora Europaea.
Belgium: Believed to be introduced according to the Flora Europaea. Grows in the Province de Hainaut.
Czech Republic: Most authorities believe the Czech populations to be introduced. These populations are scattered. It can be seen on can be seen on the slopes of Petrin Hill in Prague.
Denmark: Aarhus [probably cultivated]), Believed to be introduced according to the Flora Europaea.
Germany: Believed to be introduced according to most authorities. Believed to be introduced already in Roman times, 2000-1800 years ago. Often found in old cemeteries, vineyards or agricultural land used for cereals. Found in Bad Munstereifel, probably elsewhere.
The Netherlands: Believed to be introduced according to the Flora Europaea.
Norway: Introduced (according to the Flora Europaea). The plants started appearing in the flora of Southern Norway (Sørlandet) after the late 1970's, they are generally thought to have been introduced as 'ballastplante', plants which dispersed their distribution by having seeds or bulbs hitchhike in the ballast of empty cargo ships. They seem to have been able to naturalize quite well in some locations.
Poland: Believed to be introduced according to the Flora Europaea.
Slovakia: Believed to be introduced.
Sweden: Believed to be introduced according to most authorities. It was already naturalised in Lund in southernmost Sweden by 1744. It has naturalized in an area from Scania, in the far south, to Uppland in eastern central Sweden. Often found in old parks or around mansions.
Russia: A rare garden escape in the Leningrad region.
U.K.: Accidentally introduced to Britain in 1597 sneaking along in the soil transported with grape vine plants imported by Christian monks to make wine. Individual populations in Britain quite rare; they do not spread and shrink rather than grow. All in all, there are only 50 localities throughout the U.K. where it is known to grow (with some possibly consisting of solely a few plants). It is/was found in Somerset, Suffolk (declining) and Yorkshire.
Canada: It has naturalized in Ontario.
U.S.A.: It has been reported as naturalized in the states of Massachusetts, Maryland, Michigan, and Pennsylvania. In Pennsylvania two populations can be discerned; the smaller inland in Juniata Co., and the larger in the southeast near New Jersey around the cities of Reading, Norristown and Philadelphia (the counties of Philadelphia, Montgomery, Bucks and Berks). In the USA it is primarily found along roadsides and in fields and waste places.
Origin: This plant originally accidentally came from my Uncles old native Drentish highland peatland plants collection into my father's garden, from whence it was transported as a dormant seed or so when my father took a large slab of the peat back home to plant in his garden. All the peatland plants eventually died, but the tulip appeared as the other plants withered and lives on -never really increasing in number. My uncle originally collected it from a wild or naturalized population in either the eastern Netherlands (Groningen, Drente, Overijssel or Gelderland) or northwestern Lower Saxony (Germany) about 20 to 30 years ago.
Tulipa sylvestris subsp. sylvestris
See above.
Tulipa sylvestris subsp. australis
Occurs on Malta (endangered, only found at two sites), Switzerland ('Vulnerable', only found around Brig in the upper Rhone valley -possibly reintroduced to some parts of that area), Italy (rare and protected; Sicily, Basilicata, Lazio (Monti Simbruini), Abruzzo, Umbria, Marche, Tuscany, Emilia Romagna, Liguria, Piedmont, Valle d'Aosta, Lombardy and Trentino Alto Adige), France (locally abundant in the southern half of France: the southern Pyrenees, Alpes and the Mediterranean coasts -not on Corsica or along the coasts of the Bay of Biscay), Spain, Morocco, Libya (the old synonym T. abatinoi from Tripolitania), Tunisia and probably Algeria.
Tulipa sylvestris subsp. cuspidata
Algeria: Native to Algeria (Djebel Kerker Aouedj?)
Morocco: Perhaps native to Morocco (near the Oued Moulouya lagoons?).
Tulipa biebersteiniana
Ukraine: Upper Dnieper, Crimea, Middle Dnepr, Black & Aral Sea regions (Prychornomorya/Pryazovya), Zaporozhye, Mykolaiv region, Poltava region, Dnipropetrovsk region, Donetsk region, Upper Dnestr(?)
Russia: Occurs in Western Siberia, Lower Don, Lower Volga, Transvolga, Volga-Kama, Volga-Don, Ural, Volgograd Region, Aralo-Caspian region, North Caucasus, Republic of Kalmykia, Ladoga-Ilmen(?) and Upper Volga(?). Relatively common in some areas, but rare and/or protected in Bashkortostan, Belgorod region, Krasnodar Krai, Kurgan region, Lipetsk region, Mordovia, Moscow Region, Penza Region, Rostov Region, Samara Region, Stavropol Krai, Tatarstan, Ulyanovsk Oblast and the Chelyabinsk region.
Kazakhstan: Rare. Found in the northwestern part of the republic; in the provinces of West Kazakhstan, Aktobe, Kostanay, west Akmola and Karaganda regions. Natural populations can be seen in the Naurzum Nature Reserve.
Azerbaijan: Rare.
Armenia: In the Red Data Book of the Republic of Armenia, T. sylvestris is officially seen as being native to, and being endangered/protected, in Armenia, however from a phytogeographical standpoint it seems erronous to continue to recognise these Armenian populations of tulip as such; these are more likely T. biebersteiniana.
Iran: Found in northeast Iran. Previously seen as populations of T. sylvestris, the Flora Iranica classified these as T. biebersteiniana in 1990, and Kew, GRIN and Russian sources now follow this. This has implications for the traditional synonymy.
Unclear: Modern Russian taxonomies consider the populations of the Balkan Peninsula and Anatolia to be T. biebersteiniana, but this clashed with the new molecular data, which classifies the populations of the southern Balkan Peninsula as De Candolle's original T. celsiana. This makes the populations of Turkey, Romania and Moldova, which have not sufficiently been examined with molecular methods, unclear; either they are T. celsiana or T. biebersteiniana.
Tulipa celsiana
Albania:
Bulgaria: Tulipa balcanica syn. T. sylvestris subsp. balcanica, now seen as a synonym of the type, was originally described from Bulgaria.
Greece:
Unclear: Modern Russian taxonomies consider the populations of the Balkan Peninsula and Anatolia to be T. biebersteiniana, but this clashed with the new molecular data, which classifies the populations of the southern Balkan Peninsula as De Candolle's original T. celsiana. This makes the populations of Turkey, Romania and Moldova, which have not sufficiently been examined with molecular methods, unclear: either they are T. celsiana or T. biebersteiniana.
Tulipa primulina
Algeria:
Morocco:
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
More info and other languages available at:
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
More info and other languages available at:
The Cornell Farm
West Building, Main Floor—Gallery 63
•Date: 1848
•Medium: Oil on Canvas
•Dimensions:
oOverall: 93.3 × 124.4 cm (36¾ × 49 in.)
oFramed: 119.1 × 149.9 × 6 cm (46⅞ × 59 × 2⅜ in.)
•Credit Line: Gift of Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch
•Accession Number: 1964.23.4
•Artists/Makers:
oArtist: Edward Hicks, American, 1780-1849
Overview
Edward Hicks, having apprenticed to a Pennsylvania coachmaker at thirteen, became a minister in 1811. He was torn between his calling as a Quaker minister and his love of painting, worrying that his art kept him from “the Lord’s work.”
Hicks precisely identified this subject with a long inscription along the bottom of the canvas: “An Indian summer view of the Farm & Stock OF JAMES C. CORNELL of Northampton Bucks county Pennsylvania. That took the Premium in the Agricultural society, October the 12, 1848 Painted by E. Hicks in the 69th year of his age.” Though the punctuation and capitalization are inconsistent, the quality of the lettering proves that Edward Hicks was schooled in sign painting.
Having no background in academic art, Hicks employed the direct approach of a primitive or folk painter. The horizontal band of livestock across the foreground, although childlike in its simplicity, clearly presents each prize-winning animal as an individual portrait. Hicks’ delight in creating ornamental pattern is evident in the arrangement of fences, while the rich red and bright white of the house and barn symmetrically flank this central landscape. Although the stark silhouettes of figures and buildings seem naive, Hicks softly blended his paints over the orchard to give the impression of space existing well beyond what the eye can see.
Inscription
•Across Bottom: An Indian summer view of the Farm & Stock of JAMES C. CORNELL of Northampton Bucks county Pennsylvania. That took the Premium in the Agricultural society, october the 12, 1848 / Painted by E. Hicks in the 69th year of his age.
Provenance
Painted for James C. Cornell, Northampton, Bucks County, Pennsylvania; to Theodore Cornell, his son; to Russell Cornell, his son; to Mr. and Mrs. J. Stanley Lee (Mrs. Lee is Hick’s great-granddaughter), Newtown, Pennsylvania, by whom sold in 1954 to Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch; gift to NGA, 1964.
Associated Names
•Cornell, James C.
•Cornell, Russell
•Cornell, Theodore
•Garbisch, Edgar William, Mr. and Mrs.
•Lee, J. Stanley, Mr. and Mrs.
Exhibition History
•1882—Bucks County Bi-Centennial Celebration, Doylestown, Pennsylvania, 1882.
•1957—American Primitive Paintings from the Collection of Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch, Part II, National Gallery of Art, Washington, 1957, no. 81.
•1957—Art Our Children Live With, Downtown Gallery, New York, 1957, no cat.
•1958—American Folk Art. Part of American Art. Four Exhibitions, Brussels Universal and International Exhibition, Belgium, 1958, no. 84, 45, repro. 51.
•1960—Edward Hicks, 1780-1849, Abby Aldrich Rockefeller Folk Art Center, Williamsburg, Virginia, 1960, no. 37.
•1961—101 Masterpieces of American Primitive Painting from the Collection of E.W. and B.C. Garbisch, traveling exh. by the Amer. Fed. of Arts, New York, 1961-1964, no. 75, color repro. First venue, The Metropolitan Museum of Art, New York.
•1966—Three Self-Taught Pennsylvania Artist: Hicks, Kane and Pippin, Carnegie Institute of Art, Pittsburgh; Corcoran Gallery of Art, Washington, 1966-1967, no. 33, color repro.
•1968—American Naive Painting of the 18th and 19th Centuries: 111 Masterpieces from the Collection of E.W. and B.C. Garbisch, traveling exh. by Amer. Fed. of Arts, N.Y., 1968-1970, no. 73, repro. First venue: Grand Palais, Paris.
•1970—American Naive Painting of the 18th and 19th Centuries: Masterpieces from the Collection of E.W. and B.C. Garbisch, organized by the Amer. Fed. of Arts, N.Y., and Mainichi News., Nihobashi Mitsukoshi, Tokyo, 1970, no cat.
•1970—The New World: 1620-1970, Chrysler Museum of Art, Provincetown, Massachusetts, 1970, no. 15.
•1971—What is American in American Art, M. Knoedler and Co. [benefit exhibition for the Museum of American Folk Art], New York, 1971, no. 46, color repro.
•1974—Our Land, Our Sky, Our Water, organized for International Exposition, Spokane, Washington, 1974, no. 15.
•1978—The American Folk Art Tradition: Paintings from the Garbisch Collection, National Gallery of Art, Washington, D.C., 1978.
•1980—American Folk Painters of Three Centuries, Whitney Museum of American Art, New York, 1980, 96, color repro. (cat. edited by Jean Lipman and Thomas Armstrong).
•1981—American Naive Paintings from the National Gallery of Art, Terra Museum of American Art, Evanston, Illinois, 1981-1982, no. 26, color repro. (cat. by Ronald McKnight Melvin).
•1985—American Naive Paintings from the National Gallery of Art, Exh. cat. Traveling exh. by the International Exhibitions Foundation, Washington, 1985-1987, no. 36, color repro. First venue: Museum of American Folk Art, New York.
•1988—La Nascita di Una Nazione: Pittori americani dalla National Gallery of Art di Washington 1730-1880, Palazzo Pepoli Campogrande, Bologna; Galleria Internazionale d’Arte Moderna di Ca’Pesaro, Venice, 1988-1989, no. 36, repro.
•1996—1846: Portrait of the Nation, National Portrait Gallery, Washington, D.C., 1996, unnumbered catalogue, repro.
•1997—Charles Sheeler in Doylestown: American Modernism and the Pennsylvania Tradition, Allentown Art Museum; Amon Carter Museum, Fort Worth; Cincinnati Art Museum, 1997-1998, no. 40, repro.
•1999—The Kingdoms of Edward Hicks, 5 venues, shown only at the first two, The Abby Aldrich Rockefeller Folk Art Center, Williamsburg; Philadelphia Museum of Art, 1999-2000, no. 82, fig. 171.
•2018—Outliers and American Vanguard Art, National Gallery of Art, Washington; High Museum of Art, Atlanta; Los Angeles County Museum of Art, 2018-2019, no. 35.
Bibliography
•1947—Editorial, Antiques, 52 (October 1947): 252-253.
•1950—Lipman, Jean, and Alice Winchester. Primitive Painters in America 1750-1950. New York, 1950: 46-47.
•1952—Ford, Alice. Edward Hicks, Painter of the Peaceable Kingdom. Philadelphia, 1952: 97, 107, 108, 121, color repro. opp. 108.
•1966—Cairns, Huntington, and John Walker, eds. A Pageant of Painting from the National Gallery of Art. 2 vols. New York, 1966: 2:480, color repro.
•1970—American Paintings and Sculpture: An Illustrated Catalogue. National Gallery of Art, Washington, 1970: 68, repro.
•1971—Campbell, William P. “The American Heritage at the National Gallery of Art.” Connoisseur 178 (December 1971): 270, 272.
•1974—Lipman, Jean, and Alice Winchester. The Flowering of American Folk Art. New York, 1974: color pl. 70.
•1975—Parry, Ellwood. “Edward Hicks and A Quaker Iconography.” Arts Magazine 49 (June 1975): 94.
•1976—Lipman, Jean, and Helen M. Franc. Bright Stars: American Painting and Sculpture Since 1776. New York, 1976: color repro., 60.
•1978—King, Marian. Adventures in Art: National Gallery of Art, Washington, D.C. New York, 1978: 100, pl. 63.
•1979—Haverstock, Mary Sayre. An American Bestiary. New York, 1979: color repro., 146.
•1980—American Paintings: An Illustrated Catalogue. National Gallery of Art, Washington, 1980: 175, repro.
•1980—Wilmerding, John. American Masterpieces from the National Gallery of Art. National Gallery of Art, Washington, D.C., 1980: 10, no. 19, color repro.
•1983—Mather, Eleanore Price. Edward Hicks: His Peaceable Kingdoms and Other Paintings. Newark, Delaware, 1983: 85, 195, no. 106, color pl. 8.
•1984—Walker, John. National Gallery of Art, Washington. Rev. ed. New York, 1984: 543, no. 820, color repro.
•1985—Ford, Alice. Edward Hicks, His Life and Art. New York, 1985: 234-236, color repro.
•1988—Wilmerding, John. American Masterpieces from the National Gallery of Art. Rev. ed. National Gallery of Art, Washington, D.C., 1988: 90, no. 22, color repro.
•1992—American Paintings: An Illustrated Catalogue. National Gallery of Art, Washington, 1992: 202, repro.
•1992—Chotner, Deborah, with contributions by Julie Aronson, Sarah D. Cash, and Laurie Weitzenkorn. American Naive Paintings. The Collections of the National Gallery of Art Systematic Catalogue. Washington, D.C., 1992: 194-196, color repro. 195.
•1992—National Gallery of Art, Washington. National Gallery of Art, Washington, 1992: 226, repro.
•1998—Ford, Alice. Edward Hicks, Painter of the Peaceable Kingdom. Philadelphia, 1998: 97, 108, 120, repro.
•2001—Southgate, M. Therese. The Art of JAMA II: Covers and Essays from The Journal of the American Medical Association. Chicago, 2001: 178-179, 216, color repro.
•2004—Hand, John Oliver. National Gallery of Art: Master Paintings from the Collection. Washington and New York, 2004: 300, no. 242, color repro.
From American Naïve Paintings:
1964.23.4 (1936)
The Cornell Farm
•1848
•Oil on Canvas, 93.3 × 114.4 (36¼ × 49)
•Gift of Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch
Inscriptions
•Across Bottom: An Indian summer view of the Farm & Stock of JAMES c. CORNELL of Northampton Bucks county Pennsylvania. That took the Premium in the Agricultural society, October the 12., 1848 / Painted by E. Hicks in the 69th year of his age.
Technical Notes
The tacking margins on the fine support are intact, although unusually narrow (1 cm). The off-white ground is smoothly applied. The darker and cooler colors were applied first in relatively thin layers. The lighter colors were placed over them in heavier application. Low impasto is evident in the highlights and details. There is no visible underdrawing in natural light or infrared reflectography, and no design changes are apparent. Vertical streaks in the sky appear to originate beneath the paint film. The picture is in excellent condition with only a few tiny losses scattered in the sky and foreground.
Provenance
James C. Cornell, Northampton, Bucks County, Pennsylvania; to Theodore Cornell, his son; to Russell Cornell, his son; to Mr. and Mrs. J. Stanley Lee (Mrs. Lee is Hicks’ great-granddaughter), Newtown, Pennsylvania, by whom sold in 1954 to Edgar William and Bernice Chrysler Garbisch.
Exhibitions
Bucks County Bi-Centennial Celebration, Doylestown, Pennsylvania, 1881. // NGA, 1957, no. 81. // Art Our Children Live With, Downtown Gallery, New York, 1957, no cat. // American Art, Brussels Universal and International Exhibition, Belgium, 1958, no. 84. / / Edward Hicks, 1/80-1849, AARFAC, 1960, no. 37. / / 101 Masterpieces, 1961-1964, no. 75, color repro. // Three Self-taught Pennsylvania Artists: Hicks, Kane and Pippin, Carnegie Institute of Art, Pittsburgh; Corcoran Gallery of Art, Washington, 1966-1967, no. 33, color repro. // in Masterpieces, 1968-1970, no. 73, color repro. // Tokyo, 1970. / / The New World: 162.0-19/0, Chrysler Museum of Art, Provincetown, Massachusetts, 1970, no. 15. // What is American in American Art, M. Knoedler and Co., New York, 1971, catalogue by Mary C. Black, no. 46, color repro. / / Twenty-five Polk Artists: Their Lives and Work, AARFAC, 1971, no cat. / / Our Land, Our Sky, Our Water, organized for International Exposition, Spokane, Washington, 1974, no. 15. // Whitney, 1980, 96, color repro. / / Terra, 1981-1981, no. 26, color repro. / / American Naïve Paintings, (IEF) 1985-1987, no. 36, color repro. // Italy, 1988-1989, no. 36, color repro.
Toward the end of his life Edward Hicks created four farmscapes of the Pennsylvania countryside.1 These late paintings, which feature calm, harmonious views of Bucks County farms, are considered to be his finest works. Hicks’ granddaughter reported that the artist “always considered the Cornell picture his masterpiece.”2
In this resplendent panoramic view of his friend’s neatly cultivated property Hicks presents convincing atmospheric perspective and suffuses the landscape with the golden light of Indian summer. Against this naturalistic background, however, Hicks parades Cornell’s prizewinning livestock across the foreground in an unnaturalistic way, their flat, sharply delineated shapes reminiscent of the crowded collages of animals in some of his peaceable kingdom pictures. Most of the figures populating the middle ground have one arm extended, appearing to call attention proudly to outstanding features of the bountiful farm. Descendants have identified the belted figure as the farm owner, James Cornell, in conversation with his friend William Janney. Their inspection of the farm may represent a real scene, since Cornell was awarded several prizes at the 1848 Newtown Exhibition and Janney apparently was on the committee of judges. In addition to honors for his horses, swine, sheep, poultry, and native stock, Cornell was presented with “the first premium of $5 for the best cultivated Farm over 100 acres, regard being had to the quality of produce, mode of cultivation, and general appearance.”3
Although Hicks relied on his observations of nature, another source of inspiration for The Cornell Farm may have been The Country Fair, 182.5 (private collection) by John A. Woodside (1781-1851).4 Both paintings depict houses and barns perched on gently rolling hills with a variety of animals arranged in profile across the foreground. Although Woodside distributes his animals and figures more evenly throughout the landscape, both artists include men with stiff, outstretched arms pointing to features of the farm and conversing with each other. Hicks’ farmer with a plow, on the right, also seems to derive from two plowing farmers on the left of Woodside’s canvas. The animals in both paintings may ultimately derive from British livestock and sporting prints of the late eighteenth and nineteenth centuries, which frequently depicted animals in profile or aligned horizontally across the composition. These prints were extremely popular, serving as wall decorations and advertisements for stockbreeders.5
Hicks’ farm scenes may also reflect his own reverence for farming. He tried his hand at it briefly in 1813 and later remarked, “[I] verily thought then and still think farming more consistent with the Christian, and was willing to sacrifice all my fondness for painting.”6 Hicks’ farmscapes present this ideal Christian way of life; they are secular peaceable kingdoms occupied by men and animals in complete harmony with each other.
America’s earliest landscapes, like those painted by Winthrop Chandler (q.v.) in the eighteenth century or Ralph Wheelock’s Farm (1965.15.13) of c. 1814 by Francis Alexander (q.v.), were often “portraits” of a landowner’s property and possessions, and The Cornell Farm falls within this tradition. Some writers, recognizing the relationship of Hicks’ farmscapes to these early landscapes, have concluded that they have “no historical or religious connotation,”7 but it would seem incongruous for the deeply religious Hicks to paint a scene without some allusion to his strong Quaker ideals. Although The Cornell Farm and the other farmscapes relate to the topographical tradition, they are “profoundly Quaker pictures.”8 Their harmony, serenity, and richness prove that industry and Quaker piety can result in an earthly perfection.9
The Cornell Farm was painted for James Cornell himself, who must have been pleased with the portrait of his prize bull which he had commissioned from Hicks two years earlier in 1846.10 Slides taken at the farm’s site reveal that Hicks attempted to portray its actual topography and appearance. The landscape today remains similar to Hicks’ depiction; two wagon houses still stand, although the original house was replaced and the barn burned down in the 1960$.
LW
Notes
1.Hicks’ other farmscapes are The Residence of Thomas Hillhorn, 1845 (AARFAC; Mather 1983, cat. no. 101), his earliest farm scene; The Residence of David Twining in 178 5, c. 1845-1846 (four versions; Mather 1983, cat. nos. 101-105) and The Leedom Farm, 1849 (AARFAC; Mather 1983, cat. no. 107). The latter, like The Cornell Farm, shows expansive, panoramic views, while the other two focus on only a segment of the farm. It is generally assumed that Hicks was inspired by his actual Pennsylvania surroundings. The Residence of David Twining 1785, however, is based on Hicks’ memories of his childhood rather than on a contemporary scene.
2.A 1954 letter,}. Stanley Lee to Colonel Garbisch, records Edward Hicks’ granddaughter quoting the painter to Lee.
3.The Doylestown Democrat and Bucks County Republican, 17 October 1848.
4.Reproduced in Virgil Barker, American Painting (New York, 1950), 373.
5.While Ford 1951, 97, mentions the possibility that Hicks may have seen Woodside’s painting, she believes it unlikely. However, Woodside was a contemporary of Hicks and a leading sign painter in nearby Philadelphia, and the possibility should not be discounted. Since Hicks was concerned first and foremost with religious pursuits, his Memoirs contain little information to assist historians in pinning down his artistic influences. On Woodside, see Stuart P. Feld and Albert Ten Eyck Gardner, American Paintings: A Catalogue of the Collection of the Metropolitan Museum of Art (Greenwich, 1965), 151.
6.Louisa Dresser, “The Peaceable Kingdom,” Bulletin of the Worcester Art Museum 2.5 (Spring 1934), 17.
7.Three Self-Taught Pennsylvania Artists: Hicks, Kane and Pippin [exh. cat., Carnegie Institute of Art] (Pittsburgh, 1966), unpaginated.
8.Parry 1975, 94.
9.It is worth noting that Hicks painted this scene at the same time the Hudson River School artists were creating their tributes to God’s nature. The Cornell Farm seems to relate philosophically, as well as in subject matter, to this academic landscape tradition. Hicks, in this peaceful scene with its warm, glowing light, shares the Hudson River painters’ belief in the manifestation of God’s presence in nature and light. Like the academic landscape painters, he considered man in harmony with the landscape or as “part and parcel of God” (Ralph Waldo Emerson as quoted in Barbara Novak, American Painting of the Nineteenth Century: Realism, Idealism and the American Experience, id ed. [New York, 1979], no). In fact, the Quaker belief that all men possess a portion of the Spirit (Eleanore Price Mather, “A Quaker Icon: The Inner Kingdom of Edward Hicks,” Art Quarterly 36 [Spring/Summer 1973], 85) resembles the Emersonian belief in physical facts as “the end or last issue of spirit” (Emerson as quoted in Novak 1979, in).
10.James Cornell’s Prize BU//ÍS at AARFAC and reproduced in Mather 1983 (see Bibliography), cat. no. 108. A receipt which was removed from the reverse reads: “James Cornell / To Edward Hicks Do / To painting his prize bull. $15.00 / Rec 5th mo 16th 1846 the above in full / of all demands by me / Edward Hicks.” As Mather explains, this work has its precedents in Dutch pastoral lithographs (81-86).
References
•1947—Antiques, 51 (October): 151-153 (untitled editorial).
•1950—Lipman and Winchester: 46-47.
•1951—Ford (see Bibliography): 97, 107, 108, in, color repro. opp. 108.
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•2-70, 2.72-
•1974—Lipman, Jean, and Alice Winchester. The Flowering of American Folk Art. New York: color pi. 70.
•1975—Parry, Ellwood. “Edward Hicks and a Quaker Iconography.” Arts Magazine 49 (June): 94.
•1976—Lipman, Jean, and Helen M. Franc. Bright Stars: American Painting and Sculpture Since 1776. New York: color repro. p. 60.
•1979—Haverstock, Mary Sayre. An American Bestiary. New York: color repro. p. 146.
•1983—Mather (see Bibliography): 85, 195, cat. no. 106, color pi. 8.
•1985—Ford (see Bibliography): 134-136, color repro.
Photograph taken at an altitude of Nine metres, in the magic of the Golden hour around sunrise at 06:38am (Sunrise was at precisely 05:47am), on Sunday 21st September 2014 off 1st Street between Beacon Avenue and Bevan Avenue, from the concourse above the shoreline in beautiful Sidney by the sea on Vancouver Island, British Columbia, Canada
Here we are looking over towards Mt Baker in Washington State, USA and can also see the end section of the Bevan Avenue Fishing Pier.
Also known as Koma Kulshan, she is an active glaciated andesitic stratovolcano in the Cascade Volcanic Arc and the North Cascades of Washington State in the United States, standing 3,286 metres tall and was first ascended in 1868, her last eruption recorded in 1880.
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Nikon D800 70mm 1/80s f/2.8 iso100 RAW (14 bit) Mirror up. AF-C continuous focus with 3D-tracking mode.. Manual exposure. Matrix metering. Auto white balance.
Nikkor AF-S 70-200mm f/2.8G ED IF VRII. Jessops 77mm UV filter. Nikon MB-D12 battery grip. Two Nikon EN-EL batteries. Nikon DK-17M Magnifying Eyepiece. Nikon DK-19 soft rubber eyecup. Manfrotto MT057C3 057 Carbon Fiber Tripod 3 Sections (Payload 18kgs). Manfrotto MH057M0-RC4 057 Magnesium Ball Head with RC4 Quick Release (Payload 15kgs). Manfrotto quick release plate 410PL-14.Jessops Tripod bag. Optech Tripod Strap.Digi-Chip 64GB Class 10 UHS-1 SDXC. Lowepro Transporter camera strap. Lowepro Vertex 200 AW camera bag. Nikon MC-DC2 remote shutter release. Nikon GP-1 GPS unit.
LATITUDE: N 48d 38m 52.28s
LONGITUDE: W 123d 23m 37.08
ALTITUDE: 9.0m
RAW (TIFF) FILE SIZE: 103.00MB
PROCESSED (JPeg) SIZE: 14.10MB
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Processing power:
HP Pavillion P6-2388EA Desktop with AMD A10-5700 APU processor. AMD Radeon HD 7570 graphics. 2TB with 8GB RAM. 64-bit Windows 8.1. Verbatim USB 2.0 1TB desktop hard drive. Nikon VIEWNX2 Version 2.10.0 64bit. Adobe photoshop Elements 8 Version 8.0 64bit
Photograph taken at an altitude of Seven metres, in the magic of the Golden hour around sunrise at 05:16am, (sunrise was at precisely 06.15am) on Saturday 6th September 2014 off the Patricia Bay Highway 17, on Lochside Drive close to Frost Avenue and the Lochside Waterfront Park, in beautiful Sidney by the sea on Vancouver Island, British Columbia, Canada.
Here, I am standing beside the wooden decked viewing platform, looking over towards Mt Baker in Washington State, USA from beautiful Sidney by the sea on Vancouver Island, British Columbia, Canada. Also known as Koma Kulshan, she is an active glaciated andesitic stratovolcano in the Cascade Volcanic Arc and the North Cascades of Washington State in the United States, standing 3,286 metres tall and was first ascended in 1868, her last eruption recorded in 1880.
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Nikon D800 70mm 1/80s f/2.8 iso100 RAW (14 bit) Manual focus. Manual exposure. Matrix metering. Auto white balance.
Nikkor AF-S 70-200mm f/2.8G ED IF VRII. Jessops 77mm UV filter. Nikon MB-D12 battery grip. Two Nikon EN-EL batteries. Nikon DK-17M Magnifying Eyepiece. Nikon DK-19 soft rubber eyecup. Manfrotto MT057C3 057 Carbon Fiber Tripod 3 Sections (Payload 18kgs). Manfrotto MH057M0-RC4 057 Magnesium Ball Head with RC4 Quick Release (Payload 15kgs). Manfrotto quick release plate 410PL-14.Jessops Tripod bag. Optech Tripod Strap.Digi-Chip 64GB Class 10 UHS-1 SDXC. Lowepro Transporter camera strap. Lowepro Vertex 200 AW camera bag. Nikon MC-DC2 remote shutter release. Nikon GP-1 GPS unit.
LATITUDE: N 48d 38m 16.04s
LONGITUDE: W 123d 24m 12.46s
ALTITUDE: 7.0m
RAW (TIFF) FILE SIZE: 103.00MB
PROCESSED (JPeg) SIZE: 11.92MB
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Processing power:
HP Pavillion P6-2388EA Desktop with AMD A10-5700 APU processor. AMD Radeon HD 7570 graphics. 2TB with 8GB RAM. 64-bit Windows 8.1. Verbatim USB 2.0 1TB desktop hard drive. Nikon VIEWNX2 Version 2.10.0 64bit. Adobe photoshop Elements 8 Version 8.0 64bit
Built on sloping, antique sand dunes prone to massive mudslides. Just look at these.
As Professor Anthony Turton explains: "the simple reality is that between the Umzimkulu in the south and the Umlazi in North, there is a precisely defined geological province. The main feature is a basement consisting of igneous rock originating in volcanic and tectonic events over geological timescales measured in billions of years. That same region is bounded in both the north and south by a tectonic feature associated with rifting and faulting. Oribi Gorge is a feature of those tectonic forces.
Onto that basement we find an unconsolidated overlay of sand and clay. This is rich in iron oxide and is a reddish colour as a result. The overlay is the result of geomorphology measured in a shorter timescale of millions of years, as opposed to the basement feature that is the result of a much older timescale measured in billions of years.
This younger formation is the result of two sculpting forces - wind and water. The area used to be coastal wetland, and as sea levels rose and fell with successive warmer and cooler paleo climates, we find a layering of aeolian formations deposited above hydraulically deposited formations. The aeolian formation is characterised by wind driven dunes that mobilized particles of sand and clay of different fractions. Those sand dunes were characterised by rolling wavelike formations, all along the coastal area. These were consolidated over time by forest and grassland vegetation, which stabilised them.
This is evident where there is no surface striking rock formation and can be seen in the valleys scoured by rivers. Those valleys reveal the underlying geological formation of rock, now manifesting as meanders with relatively steep sides carved out by the action of water in paleo flood events. This means that flooding is what has shaped the region and is an entirely natural ocurrance with a history covering geological timescales.
This is further evidenced by the sedimentary deposition of silt in the ocean, for a considerable distance offshore. We see that process playing out right now as muddy seawater all along the coast, stretching almost to the horizon. That muddy water consists of the fine clay fraction of the eroded soil profile, held in suspension as a colloid and therefore persistent over time, but always associated with a flood event.
This is a simplistic description of a complex reality, but it shows that the geomorphology has been driven mostly by hydraulic and aeolian forces, at least insofar as the consolidated sand dunes are concerned. Tectonic events drove earlier geomorphology, manifest as rifting and faulting, but the more recent drivers have been floods.
Therefore flooding is a characteristic of the geological province, so policy designed to mitigate risk ought to be based on the assumption that future flood events will be a reasonably predictable driver of risk. Stated differently, and in simple form, the following is true of the coastal region between the Umzimkulu and Ulmazi rivers.
1) The absence of surface striking basement geology along the coastal strip renders the region geotechnically unstable and in need of precise building standards that must be strictly enforced.
2) Flooding is a natural occurrence that has shaped the geomorphology of both the land and immediate offshore sub-sea terrain.
3) Climate variability is a natural process, exacerbated by anthropogenic intervention, and is likely to feature an increase in extreme events, at least in our lifetime.
These three factors ought to be built into policy if the human population, and financial investment in the region, is to be protected in future.
Note that this is a gross simplification of a complex reality, rendered in such a way as to make it understandable to policymakers in government, insurance company decision makers, and investors deciding to purchase real estate."
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
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Photograph taken at an altitude of Seventeen metres, in the height of a foggy golden hour around sunrise at 05:48am (Sunrise was at precisely 05:47am), on Thursday 27th March 2014 in the grounds of Foots Cray Meadows.
Here I am standing in my Green Welly boots in the icy cold water of the River Cray, looking towards Five Arches Bridge in Bexley, Kent, England.
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Nikon D800 20mm 1/60s f/2.8 iso200 RAW (14-bit) Matrix metering. Manual focus.
Nikkor AF-S 14-24mm f/2.8G ED IF. Nikon MB-D12 battery grip. Two Nikon EN-EL 15 batteries. Nikon GP-1 GPS unit. Nikon MC-DC2 remote shutter release cable. Nikon DK-17M Magnifying Eyepiece. Hoodman HGEC soft eyecup. Manfrotto MT057C3 057 Carbon Fiber Tripod 3 Sections (Payload 18kgs). Manfrotto MH057M0-RC4 057 Magnesium Ball Head with RC4 Quick Release (Payload 15kgs). Manfrotto quick release plate 410PL-14. Jessops Tripod bag. Optech Tripod Strap. Digi-Chip 64GB Class 10 UHS-1 SDXC. Lowepro Transporter camera strap. Lowepro Vertex 200 AW camera bag
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LATITUDE: N 51d 25m 36.08s
LONGITUDE: E 0d 7m 50.36s
ALTITUDE: 17.0m
RAW (TIFF) FILE: 103.00MB
PROCESSED Jpeg FILE: 15.69MB
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Processing power:
HP Pavillion Desktop with AMD A10-5700 APU PROCESSOR. HD graphics. 2TB with 8GB RAM. 64-bit Windows 8.1. VERBATIM USB 2.0 1TB Desktop Hard drive. NIKON VIEWNX2 Version 2.90 64bit. ADOBE PHOTOSHOP ELEMENTS 8 Version 8.0 64bit
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
More info and other languages available at:
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
More info and other languages available at:
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
More info and other languages available at:
The Temple of Artemis (Greek: Ἀρτεμίσιον Artemision), also known less precisely as Temple of Diana, was a Greek temple dedicated to Artemis completed— in its most famous phase— around 550 BC at Ephesus (in present-day Turkey) under the Achaemenid dynasty of the Persian Empire. Nothing remains of the temple, which was one of the Seven Wonders of the Ancient World. There were previous temples on its site, where evidence of a sanctuary dates as early as the Bronze Age.
The old temple antedated the Ionic immigration by many years. Callimachus, in his Hymn to Artemis, attributed the origin of the temenos at Ephesus to the Amazons, whose worship he imagines already centered upon an image (bretas). In the seventh century the old temple was destroyed by a flood. Around 550 BC, they started to build the "new" temple, known as one of the wonders of the ancient world. It was a 120-year project, initially designed and constructed by the Cretan architect Chersiphron and his son Metagenes, at the expense of Croesus of Lydia.
It was described by Antipater of Sidon, who compiled the list of the Seven Wonders:
I have set eyes on the wall of lofty Babylon on which is a road for chariots, and the statue of Zeus by the Alpheus, and the hanging gardens, and the colossus of the Sun, and the huge labour of the high pyramids, and the vast tomb of Mausolus; but when I saw the house of Artemis that mounted to the clouds, those other marvels lost their brilliancy, and I said, "Lo, apart from Olympus, the Sun never looked on aught so grand".
* Ephesian Artemis
Artemis was a Greek goddess, the virginal huntress and twin of Apollo, who supplanted the Titan Selene as goddess of the Moon. Of the Olympian goddesses who inherited aspects of the Great Goddess of Crete, Athene was more honored than Artemis at Athens. At Ephesus, a goddess whom the Greeks associated with Artemis was passionately venerated in an archaic, certainly pre-Hellenic cult image that was carved of wood and kept decorated with jewelry. Robert Fleischer identified as decorations of the primitive xoanon the changeable features that since Minucius Felix and Jerome's Christian attacks on pagan popular religion had been read as many breasts or "eggs" — denoting her fertility (others interpret the objects to represent the testicles of sacrificed bulls that would have been strung on the image, with similar meaning). Most similar to Near-Eastern and Egyptian deities, and least similar to Greek ones, her body and legs are enclosed within a tapering pillar-like term, from which her feet protrude. On the coins minted at Ephesus, the apparently many-breasted goddess wears a mural crown (like a city's walls), an attribute of Cybele (see polos). On the coins she rests either arm on a staff formed of entwined serpents or of a stack of ouroboroi, the eternal serpent with its tail in its mouth. Something the Lady of Ephesus had in common with Cybele was that each was served by temple slave-women, or hierodules (hiero "holy", doule "female slave"), under the direction of a priestess who inherited her role, attended by a college of eunuch priests called "Megabyzoi" and also by young virgins (korai).
Hearing the name "Temple of Artemis" anybody might wonder that how could a simple temple gain a place in the list that contains some great creations like lighthouse of Alexandria, hanging gardens of babylon, great pyramid of Giza and so on. But the only people who have actually visited this temple can understand the reason behind why the temple is one of the "Seven Wonders" list. The reason is this temple was the most beautiful structure on earth. It was built in honor of the Greek goddess of hunting, wild nature, and fertility. The temple of artemis was located in the ancient city of Ephesus near the modern town of Selcuk, about 50 km south of Izmir (Smyrna) in Turkey.
Such a wonderful structure carries a great history with its existence. Although the foundation of the temple dates back to the seventh century BC, the structure that earned a spot in the list of Wonders was built around 550 BC. Referred to as the great marble temple, or temple D, it was sponsored by the Lydian king Croesus and was designed by the Greek architect Chersiphron. The Temple was decorated with bronze statues sculpted by the most skilled artists of their time: Pheidias, Polycleitus, Kresilas, and Phradmon.
The temple served as both a marketplace and a religious institution. For years, the sanctuary was visited by merchants, tourists, artisans, and kings who paid homage to the goddess by sharing their profits with her. Recent archeological excavations at the site revealed gifts from pilgrims including statuettes of Artemis made of gold and ivory... earrings, bracelets, and necklaces... artifacts from as far as Persia and India.
On the night of 21 July 356 BC, a man named Herostratus burned the temple to ground in an attempt to immortalize his name, which he did indeed. Oddly enough, Alexander the Great was born the same night. The historian Plutarch later wrote that the goddess was "too busy taking care of the birth of Alexander to send help to her threatened temple". And when Alexander the Great conquered Asia Minor, he offered to rebuild the destroyed temple, but the Temple was not restored until after his death in 323 BC.Ê The temple was eventually restored and is labeled "Temple E" by archeologists.
When St Paul visited Ephesus to preach Christianity in the first century AD, he was confronted by the Artemis' cult who had no plans to abandon their goddess. And when the temple was again destroyed by the Goths in AD 262, the Ephesians vowed to rebuild. By the fourth century AD, most Ephesians had converted to Christianity and the temple lost its religious glamor. The final chapter came when in AD 401 the Temple of Artemis was torn down by St John Chrysostom. Ephesus was later deserted, and only in the late nineteenth century has the site been excavated. The digging revealed the temple's foundation and the road to the now swampy site. Attempts were recently made to rebuilt the temple, but only a few columns have been re-erected.
The temple of artemis was made of marble, which made it different from any other sanctuaries. But it was pretty similar to other temples in the way that just like other temples, it was rectangular in shape. The steps were made of marble and surrounded the building platform. The terrace was as high as approximately 80 m or 260 feet by 130 m approximately 80 m (260 ft) by 130 m (430 ft) in plan430 feet in plan. The columns were made with Ionic capitals and had circular sides and had a height of 20 m or 60 ft.
The tempple was full of man art works and statues. There were golden pillars and silver statuetts. The temple included four bronze statues of Amazon. The statues were built by the finest artists of that time. The temple of artemis does notsurvive any more. But the early descriptions of this temple helped many archeologists to reconstruct it. Many reconstructions of this temple was built after it didn't exist anymore, but none of them could present the exact beauty of the temple of artemis. That's because the true beauty of this temple lies in the architecturul and artistic details of the temple of artemis which will remain unknown forever.
* History
The sacred site at Ephesus was far older than the Artemision. Pausanias understood the shrine of Artemis there to be very ancient. He states with certainty that it antedated the Ionic immigration by many years, being older even than the oracular shrine of Apollo at Didyma. He said that the pre-Ionic inhabitants of the city were Leleges and Lydians. Callimachus, in his Hymn to Artemis, attributed the origin of the temenos at Ephesus to the Amazons, whose worship he imagines already centered upon an image (bretas).
Pre-World War I excavations by David George Hogarth,who identified three successive temples overlying one another on the site, and corrective re-excavations in 1987-88[11] have confirmed Pausanias' report.
Test holes have confirmed that the site was occupied as early as the Bronze Age, with a sequence of pottery finds that extend forward to Middle Geometric times, when the clay-floored peripteral temple was constructed, in the second half of the eighth century BC.The peripteral temple at Ephesus was the earliest example of a peripteral type on the coast of Asia Minor, and perhaps the earliest Greek temple surrounded by colonnades anywhere.
In the seventh century, a flood destroyed the temple, depositing over half a meter of sand and scattering flotsam over the former floor of hard-packed clay. In the flood debris were the remains of a carved ivory plaque of a griffin and the Tree of Life, apparently North Syrian. More importantly, flood deposits buried in place a hoard against the north wall that included drilled amber tear-shaped drops with elliptical cross-sections, which had once dressed the wooden effigy of the Lady of Ephesus; the xoanon itself must have been destroyed in the flood. Bammer notes that though the flood-prone site was raised by silt deposits about two metres between the eighth and sixth centuries, and a further 2.4 m between the sixth and the fourth, the site was retained: "this indicates that maintaining the identity of the actual location played an important role in the sacred organization" (Bammer 1990:144).
The new temple, now built of marble, with its peripteral columns doubled to make a wide ceremonial passage round the cella, was designed and constructed around 550 BC by the Cretan architect Chersiphron and his son Metagenes. A new ebony or grapewood cult statue was sculpted by Endoios,and a naiskos to house it was erected east of the open-air altar.
This enriched reconstruction was built at the expense of Croesus, the wealthy king of Lydia.The rich foundation deposit of more than a thousand items has been recovered: it includes what may be the earliest coins of the silver-gold alloy electrum. Fragments of the bas-reliefs on the lowest drums of Croesus' temple, preserved in the British Museum, show that the enriched columns of the later temple, of which a few survive (illustration, below right) were versions of the earlier feature. Marshy ground was selected for the building site as a precaution against future earthquakes, according to Pliny the Elder.[16] The temple became a tourist attraction, visited by merchants, kings, and sightseers, many of whom paid homage to Artemis in the form of jewelry and various goods. Its splendor also attracted many worshipers.
* Rediscovery
After sixty years of patient searching, the site of the temple was rediscovered in 1869 by an expedition sponsored by the British Museum led by John Turtle Wood; excavations continued until 1879. A few further fragments of sculpture were found during the 1904-04 excavations directed by D.G. Hogarth. The recovered sculptured fragments of the fourth-century rebuilding and a few from the earlier temple, which had been used in the rubble fill for the rebuilding, were assembled and displayed in the "Ephesus Room" of the British Museum.
Today the site of the temple, which lies just outside Selçuk, is marked by a single column constructed of dissociated fragments discovered at the site .
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
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Segovia, Aqueduct
The Aqueduct of Segovia (or more precisely, the aqueduct bridge) is a Roman aqueduct and one of the most significant and best-preserved ancient monuments left on the Iberian Peninsula. It is located in Spain and is the foremost symbol of Segovia, as evidenced by its presence on the city's coat of arms.
The Emperor Domitian (AD 81-96) ordered its construction. The beginnings of Segovia itself are likewise not definitively known. The people called Vaccaei are known to have populated the place or area before the Romans conquered the city. Roman troops sent to control the area stayed behind to settle there. The area fell within the jurisdiction of the Roman provincial court located in Clunia.
The aqueduct transports water from Fuente Fría river, situated in the nearby mountains, some 17 km from the city in a region known as La Acebeda. It runs another 15 km before arriving in the city.
Photograph taken at an altitude of Nine metres, in the magic of the Golden hour around sunrise at 05:39am, (sunrise was at precisely 06.15am) on Saturday 6th September 2014 off the Patricia Bay Highway 17, on Lochside Drive close to Frost Avenue and the Lochside Waterfront Park, in beautiful Sidney by the sea on Vancouver Island, British Columbia, Canada.
Here, we are looking over towards Mt Baker in Washington State, USA from beautiful Sidney by the sea on Vancouver Island, British Columbia, Canada. Also known as Koma Kulshan, (pronounced kō-ō’mah’ kool-shän’),she is an active glaciated andesitic stratovolcano in the Cascade Volcanic Arc and the North Cascades of Washington State in the United States, standing 3,286 metres tall and was first ascended in 1868, her last eruption recorded in 1880.
The name Mount Baker first appeared in print in Captain Vancouver’s 1798 narrative of his voyage around Vancouver Island. Legend has it that his third-lieutenant, Joseph Baker, was the first to spot the mountain while they sailed into Dungeness Bay on April 30th, 1792. Also known by the Lummi as Kwud-Shad, and Koba (meaning 'high mountain always covered with snow', was the Skagit name.
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Nikon D800 112mm 1/250s f/6.3 iso100 RAW (14 bit) Manual focus. Manual exposure. Matrix metering. Auto white balance.
Nikkor AF-S 70-200mm f/2.8G ED IF VRII. Jessops 77mm UV filter. Nikon MB-D12 battery grip. Two Nikon EN-EL batteries. Nikon DK-17M Magnifying Eyepiece. Nikon DK-19 soft rubber eyecup. Manfrotto MT057C3 057 Carbon Fiber Tripod 3 Sections (Payload 18kgs). Manfrotto MH057M0-RC4 057 Magnesium Ball Head with RC4 Quick Release (Payload 15kgs). Manfrotto quick release plate 410PL-14.Jessops Tripod bag. Optech Tripod Strap.Digi-Chip 64GB Class 10 UHS-1 SDXC. Lowepro Transporter camera strap. Lowepro Vertex 200 AW camera bag. Nikon MC-DC2 remote shutter release. Nikon GP-1 GPS unit.
LATITUDE: N 48d 38m 15.80s
LONGITUDE: W 123d 24m 12.76s
ALTITUDE: 9.0m
RAW (TIFF) FILE SIZE: 103.00MB
PROCESSED (JPeg) SIZE: 10.89MB
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Processing power:
HP Pavillion P6-2388EA Desktop with AMD A10-5700 APU processor. AMD Radeon HD 7570 graphics. 2TB with 8GB RAM. 64-bit Windows 8.1. Verbatim USB 2.0 1TB desktop hard drive. Nikon VIEWNX2 Version 2.10.0 64bit. Adobe photoshop Elements 8 Version 8.0 64bit
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www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
More info and other languages available at:
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
More info and other languages available at:
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
More info and other languages available at:
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
More info and other languages available at:
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
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Not an orange ... posed a precisely picked perfectly pretty perpendicular pepper picture from a peculiar photo process as perceived by the Lytro not a Polaroid
Châteauvieux (literally, “Old Castle”) is a very small village –a hamlet, really– incorporated since 1658 in the not much larger village of Yzeron, a few kilometers west of the city of Lyon. From that city, and more precisely from the venerable abbey of Ainay, came the Benedictine monks who built a small chapel in Châteauvieux, around Year 1000. It seems that it was never meant to be a priory, just a parochial church gifted by the abbey to a growing local Christian community.
I had heard a few years back about the chapel, dedicated to Saint John the Baptist and which had only been listed on the secondary list of Historic Landmarks in 1979. Considering the very old age of the monument, this late listing (and not even on the main list) seemed a bit strange, and I went to see it in 2020. It stood in a walled enclosure and all I could do was take a photograph over the wall where it was the lowest, and in a somewhat precarious position (I will post that old photo under the #1 picture in this series).
I returned to Châteauvieux in April 2025 in my capacity as pro bono photographer for the Fondation du Patrimoine, as the chapel needs restoration works largely exceeding the financial means of the village of Yzeron. Thus, the Fondation will launch a fundraising campaign and possibly also use some of its own resources to cover all or part of the cost. To document the monument in its “before” condition, I was granted full access and could see the inside for the first time.
The floor plan is very simply basilical, with a narrower, flat apse protruding at the eastern end. The flat apse, as well as the apparel, are indicative of early 11th century, perhaps even older. Inside, the ever-present long and thin arch stones also point in the same direction. The relieving arches along the side walls rest on massive square pillars of medium to large apparel, and many of them slant visibly —the camera was of course perfectly leveled, as always, before the photos were taken. Many parts of the walls (most notably in the apse, which is probably the oldest part) and all of the rib-vaulted ceilings are plastered or cemented over, which prevent us from reading the history of the monument in the stones.
The choir and the flat apse are completely mortared over: not much to be learned from the stones here!
I used a handheld Godox AD200 Pro II studio strobe, equipped with a round H200R head and a half-spherical diffuser, to provide additional lighting for this shot. The flash was set and triggered via a Godox X Pro II radio transmitter mounted on the camera, which was itself triggered via a Pixel Oppilas RW–221 radio remote, allowing me to walk around and pop the flash wherever it was needed.
Orpheus never turned up for tea - Looking at a painting by Janet Cree (1910-1992):
There is an instant fascination which this painting on panel offers the neophyte, as he identifies himself without any difficulty to the main personage – a scantily clad youth, playing an antique lyra, surrounded by a bevy of entranced females, some prostrate with admiration, others overcome by pure love.
Orpheus, because this is precisely the identity of our lucky young man, appears to be oblivious of the ecstatic atmosphere he creates around him as he is content playing on, regardless, while focusing his eyes on the horizon.
The painting is luminous, in shades of ivory white which dominate the panel, punctuated by pale and discreetly-coloured draping in the guise of clothes and darker greens of erect poplars. These are Lombardy poplars of a kind that one very rarely sees in England, because the painter, although being English herself and trained at a London Art School, she sets her subject in Italy.
For there is a pervasive “Italian feel” in the aura of this picture, suggestive of an early Montegna, combined with a strong overprint of the British school of painting of the early 1930s… All in all, I should say, the painting conveys a very pleasant soothing air, of some far-away garden of Eden, to which one might aspire but never gain access to. Hence the perpetual reverie that exudes this beautiful composition – more effective and prudent than taking a trip on a tablet of Ecstasy…
Our painter is called Janet Cree. Born in London in 1910, she is an artist of early promise as the Tate Gallery acquires one of her works when she is only 23 years of age. From then on we know little about her artistic fortunes and true to herself Janet carries on quietly with her craft, sending regularly her pictures to the RA exhibitions, without making waves. Soon the war takes its toll as the art aficionados go silent as the bottom falls out of the art market.
In spite of it all Janet Cree takes her due place in the dictionaries of contemporary British painters. Doubtless her family, as she sets up a home, makes demands on her time too, for she is now married to a mercurial lawyer whose physical and social stature is larger than life: this is John Platts-Mills, the six-foot New Zealand-born athlete and Oxford-educated student. He comes to Britain as a Rhodes scholar to Balliol College.
By this time, the trauma of the First War takes its toll on the mood of the young people, who are disaffected with the society and over-enthusiastic about the social and economic ‘paradise’ promised by Joseph Stalin.
Platts-Mills is no exception. At first he hopes that luck may strike closer to the British Isles as he gives his support to the Republican cause in the Spanish Civil War. That was not to be. For a moment it seems that his political sympathies go astride the main flow of the British establishment, as he is not considered good material to enroll as a RAF pilot during the war. Earlier on, in 1932 he is called to the Inner Temple, but will not become a King’s Council for a long time, because of his political sympathies.
However, at the beginning of the war the Allied troops suffer many set backs, which cause Platts-Mills’ fortunes to change for the better, as Churchill calls on him and urge him to be a go-between with Stalin’s Russia. This is the time when Platts-Mills throws himself arduously into Soviet-British PR, forging endless Soviet-British friendship societies all over Britain. Yet, on the political board of snakes and ladders fortunes change quickly and with the advent of the cold war the maverick barrister looses his political clout: in the process he also looses his Finsbury seat in Parliament, as he is expelled from the Labour Party. But hard luck turns to good fortune as his reputation precedes him. He becomes a much sought-after lawyer in some of the most controversial legal cases, defending the Kray brothers, the Great Train Robbers, the Shrewsbury two. He also acts as a secret adviser of Trade Union leader Arthur Scargill in the miners’ strike of the 1970s, which caused the fall of Edward Heath’s government. He appears on the Grunwick picket line and acted on the Bloody Sunday inquiry in Londonderry.
But before he becomes involved in these high-profile cases Platts-Mills takes care to pay his last respects to “Uncle Joe”, as he dies in the Kremlin, in 1953.
He is not alone in eulogizing the infamous people’s executioner, as another fellow traveler and a Nobel Prize laureate, the Chilean Pablo Neruda depicts the Red dictator in heart-rending, sycophantic verse:
‘In three rooms of the old Kremlin
lives a man named Joseph Stalin
His bedroom light is turned off late.
The world and his country allow him no rest.’
And how! The fallen peoples of Eastern Europe know all about it in the new satellite prison-states that were occupied by Soviet troops.
This is no concern for our London lawyer who is fond of driving Rolls-Royces and Bentleys and decrees benevolently:
‘Every working class man should have one!’
Quite so! And to start with those working classes could drive Rolls-Royces by proxy, through their representatives like Platts-Mills…and drink champagne also through their representatives.
Clearly, John Platts-Mills had a fascination with more than one killer dictator, for, when his dutiful and self-effaced wife is somewhat surprised by his absence from home, she rings his Chambers to ask his whereabouts: well as it happened his image just appeared fleetingly on British TV screens as a guest standing behind Colonel Gaddafi, on a visit to Libya. This was the time of the Libyan embassy crisis in London, at which point the imperturbable Janet would answer quietly:
‘Well, in that case I will not lay out the table for tea.’
In her old age, the faithful and dutiful wife never questioned and never complained: for her the personage in the centre of her youthful painting was no other than her good-looking husband, the very iconic Orpheus who never turned up for tea.
- See more at: www.(dot)romanianstudies(dot)org/content/2011/05/orpheus-never-turned-up-for-tea/#sthash.8CzxC8nW.dpuf
SHORT BIO:
Born in London, the daughter of a barrister and a painter, Janet Cree attended the Byam Shaw School of Art from 1928 to 1933. In her postgraduate year there, Cree painted this work, which was shown in the Royal Academy Summer Exhibition and bought for the Tate Gallery by the Chantrey Bequest Trustees. The sitter was a professional model and the portrait is cast in the format of an Italian fifteenth-century picture, where the figure is seen and behind a low stone sill. Cree gave up painting in the late 1930s to concentrate on her family, but resumed her career again in 1967, showing in several exhibitions in London and Sussex.