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Wieso kann eigentlich jeder eine Tür aufmachen aber nur die wenigsten haben verstanden, dass man die auch wider zumachen kann? Ist doch echt schlimm so was. Selbst bei mir auf der Arbeit habe ich schon oft erleben dürfen das Leute auf das Kunden-WC gehen und die Tür so weit aufsteht, dass man sich quasi eingeladen fühlt, an dem gesellschaftlichen Ereignis teilzunehmen.
Also einfach mal ein Appell an alle diese Grobmotoriker. Eine Tür zu schließen ist mit ähnlichem Aufwand verbunden, wie eine Tür zu öffnen. Funktioniert auch quasi genau so. Nur rückwärts!
Probiert es mal aus. Das ist echt der blanke Wahnsinn und macht voll Spaß!
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Der Tag der Aufnahme war größtenteils wettertechnisch wirklich für die Katz. Ich hatte mir vorgenommen einen Tag in und um Bremen zu verbringen und dort ein wenig zu fotografieren. Die Wettervorhersage sagte für den Tag ungefähr 10-11 Stunden Sonne, was für mich schon mehr als genug ist. Aber wie so häufig kann man auch der Wettervorhersage heute nicht mehr ganz trauen. Um ca. 10 Uhr hat sich alleine über Bremen eine Riesenwolke gebildet, welche für mindestens sieben Stunden über der Stadt schwirrte. Ich war richtig schlecht gelaunt, auch wegen der Tatsache, dass überall sonst in Deutschland keine Wolken waren. Nur über Bremen.
Am Nachmittag machte ich mich schließlich aus der dunklen Ecke heraus in Richtung Hannover. Mein Ziel war das Örtchen Linsburg. Schon eine Stunde zuvor habe ich aus Niederndodeleben eine Sichtung von einer PRESS 140 in Richtung Westen bekommen. Für gewöhnlich sind diese unterwegs nach Bremen Rbf und so war es scheinbar auch. Ca. eine halbe Stunde bevor die Sonne hinter den Bäumen und Häusern verschwand, kam dann auch endlich der angekündigte Autozug bei mir vorbei. Ich war so erleichtert, dass der Tag doch noch ein gutes Ende hatte.
Berliner Mauer, Berlin Wall
East Side Gallery (street art)
Title: Alles offen
Author: Rosemarie Schinzler
Berlin - Brandenburger Tor, Platz des 18. März
das aufstrebende zarte verbliebene rot und doch viel grün herum... macht der Kodak Porta 400
Epson V500 und die Rolleiflex T2 ganz offen
Da ich mittlerweile zu viele Alben offen habe, mach ich an der Stelle dieses Album einfach mal zu. Da ich aber die Fotos Euch nicht vorenthalten möchte, werden die noch eben fix ohne viel Liebe veröffentlich.
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#Manoir à la #Verrière #Château #Lumiere #Castle #France #Marode #UrbanExploration #Urbex #urbandecay #Urban #Lost #Place #lostplaces #decaying
#decay #derelict #discarded #oblivion #Old #Abandoned #aufgegeben #Alt #Forgotten #Vergessen #verlassen #BastART #VandalenSindIdioten
The analogue photographs show the „Due Laghi“ region between Lago Maggiore and Lago di Orta in Italy/Piedmont.
Die analogen Fotografien zeigen die Region „Due Laghi“ zwischen Lago Maggiore und Lago di Orta in Italien/Piemont
# Camera: Olympus OM2n
# Scanner: Nikon Coolscan 5000ED with VueScan Software
# Film: Kodak Gold 200
# Edited with Iridient Developer
Dahlie ...
Dahlienarena
Wie ein antikes Amphitheater breitet sich die Dahlienarena in der Nähe des Musikpavillons als weit geschwungenes Halbrund aus. Ein Meer von Tulpen leuchtet dort im Frühjahr. Im Spätsommer und Herbst dominiert die eigentliche Namensgeberin diesen eindrucksvollen Ort: Dahlien in allen Farbschattierungen und mit klangvollen Namen wie „Edge of Gold“, „Feuerrad“ oder „Kaiser-Wilhelm“ bilden mit ihren oft tellergroßen Blüten eine feurige Farbsinfonie. Besonders kostbar ist die Sorte „White Aster“, 1879 in Großbritannien gezüchtet und die älteste noch verfügbare Dahlienzüchtung der Welt.
Mehr als 70 Sorten mit etwa 1.400 Einzelpflanzen repräsentieren die große Vielfalt der Dahlie. Die großzügige Rasenfläche in der Mitte der Arena – gleichsam ihre Bühne – bietet einen idealen Platz zum Verweilen, Ruhen und Entspannen. Die Dahlienarena besteht bereits seit 1929. Ihre ursprünglich kreisrunde Form wurde anlässlich der Bundesgartenschau 1965 zugunsten der heutigen, landschaftlich offeneren Gestaltung aufgegeben.
Am Wochenende war bei uns "Tag des offenene Denkmals". Wir besuchten hier einen Park in der weiteren Umgebung. Interessant fand ich, das es solche interessanten Plätze gibt, die man noch gar nicht kennt, geschweige denn von denen man gehört hat.