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Klosterkirche Kloster Rheinau ( Gotteshaus - Gründung 778 - Baujahr Neubau 1710 - Stil barock - bis 1862 Benediktinerabtei - Kirche Chiuche church église temple chiesa convent couvent convento ) in der Altstadt - Stadt Rheinau im Kanton Zürich der Schweiz

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Kloster Rheinau

 

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Das Benediktinerkloster Rheinau in der heutigen Schweizer Gemeinde Rheinau im Kanton

Zürich wurde etwa 778 gegründet und 1.8.6.2 aufgehoben. Von 1.8.6.7 bis 2.0.0.0 war in

den K.lostergebäuden eine psychiatrische Klinik untergebracht.

 

Ab S.ommer 2.0.1.3 soll auf der Rheinau ein Musikzentrum betrieben werden, das

Jugendlichen und Erwachsenen aus der ganzen Schweiz für Konzertvorbereitungen,

musikalische Wettbewerbe und Seminare offen steht.

 

Dieses Projekt, das von der Stiftung «Schweizer Musikinsel Rheinau» getragen wird, soll

zu zwei Dritteln durch den Kanton und zu einem Drittel durch eine Privatspende finanziert

werden. Ergänzend sollen auch eine Hauswirtschaftsschule, ein Restaurant, sowie ein

Museum eingerichtet werden.

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Geschichte

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Die Gründung des Klosters Rheinau auf einer strategisch hervorragend geschützten Rhein-

insel die von einer Rheinschlaufe umflossen wird, soll ins Jahr 778 fallen. Von D.eutschland

aus erreicht man es über die alte R.heinbrücke Rheinau – A.ltenburg. Gegenüber befand

sich einst das K.eltische O.ppidum A.ltenburg - Rheinau.

 

In einer Urkunde erscheint das Kloster erstmals 8.4.4 Im Jahr 8.5.0 wird als erster Abt

Anwarth genannt. Der zweite Abt, Abt Wolven ( 8.5.8 - 8.7.8 ) übergibt das von seinen

Vorfahren gegründete Kloster dem König Ludwig dem D.eutschen und erhält es am

12. A.pril 8.5.8 zu lebenslangem Besitz zurück.

 

Zeitgenosse von Wolven I. ist der hl. Fintan von Rheinau. Bereits im 13. Jahrhundert be-

stand hier schon eine K.losterschule. Besonders gefördert wurde das Kloster von dem

Bischof Salomo II. von K.onstanz der im Umkreis des Kaisers Arnulf von K.ärnten genannt

wird, der ein Nachfolger und Neffe von Kaiser Karl der Dicke war.

 

Mit A.ltenburg - Rheinau sind die Namen der vermutlichen Vorfahren der Begründer des

Hauses H.absburg, der Grafen des K.lettgaus: Radbot, Guntram und Lanzelin verbunden,

eine U.rkunde aus dieser Zeit ist ausgestellt in: Actum in pago Clegowe in villa A.ltenburg,

coram Gozberto Comite, anno V. regis Arnulfi.

 

Bereits 1.1.1.4 wurde eine romanische Basilika geweiht und 1.1.2.0 die heute noch

existierende Urkundensammlung angelegt. Die frühe Geschichte des Klosters – wie

bei den meisten Klöstern dieser Zeit – wechselt zwischen reicher Beschenkung und

Privilegierung durch die Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches sowie

Bedrängung und Beraubung durch die Schirmvögte. Im Jahr 1.1.2.6 befestigte Graf Rudolf

von L.enzburg die beim Kloster entstandene Siedlung Rheinau.

 

Gegen den stärker werdenden Anspruch der Grafen von S.ulz wurde 1.4.5.5 mit der Eid-

genossenschaft ein Schutzvertrag abgeschlossen, der das Kloster zunächst vor weiteren

Übergriffen der benachbarten klettgauischen Adelsfamilien bewahrte.

 

Von Zürich her griff 1.5.2.9 die Reformation auch auf Rheinau über, und das Kloster musste

kurze Zeit aufgegeben werden. 1.5.3.2 wurde das Kloster wiederhergestellt und entwickelte

sich zu einem Zentrum der Gegenreformation.

.

.

Im 18. Jahrhundert erlebte das Kloster Rheinau, ähnlich wie das Kloster St. G.allen, eine

späte Blüte unter dem Abt Gerold II. Zurlauben. Er liess die Klosterkirche St. Maria mit

ihrer wuchtigen D.oppelturmfont ( 1.7.1.0 geweiht ) und die Konventsgebäude bis 1.7.4.4

im barocken Stil prunkvoll erneuern.

 

Für den Kirchenbau zeichnete Franz Beer verantwortlich, die weiteren Gebäude wurden

von Johann Michael Beer erstellt. Die Klosteranlage hat bis heute im Wesentlichen die

damals geschaffene Gestalt bewahrt.

 

Die F.resken stammen vom Tessiner Maler Francesco Antonio Giorgioli aus Meride.

Die H.auptorgel entstand 1.7.1.1 – 1.7.1.5 durch Johann Christoph Leu, die 1.7.1.0

von Johann Christoph Albrecht erbaute C.hororgel wurde 1.7.4.6 durch Johann Conrad

Speisegger erweitert. Der Bildhauer Johann Josef Auer schuf hier unter anderem die

Schnitzereien für den T.aufstein und weitere S.chnitzwerke.

 

Während der Wirren nach dem f.ranzösischen Einmarsch in die Schweiz im Jahr 1.7.9.8

wurde das Kloster vorübergehend aufgelöst, 1.8.0.3 im Rahmen der Mediation aber wieder-

hergestellt. Das Gebiet des Klosters mit dem S.tädtchen Rheinau wurde dem wiederher-

gestellten Kanton Zürich zugeordnet.

 

Nach der liberalen Neuordnung des Kantons wurde 1.83.4 das Kloster unter kantonale

Aufsicht gestellt und schliesslich 1.8.3.6 die weitere Aufnahme von Novizen verboten.

Der letzte Abt schenkte seinen Abtsstab der jungen E.rzabtei B.euron. Der ältere spät-

gotische S.tab ging in die 1.8.5.4 in S.pencer C.ounty gegründete Erzabtei St. M.einrad.

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Ehemalige B.ibliothek

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Bekannt als Historiker wurde Pater Joseph Anton Franz Hohenbaum van der M.eer

( 1.7.1.8 – 1.7.9.5 ). Auch die Wissenschaften, sowie Musik und Theater wurden gepflegt.

Berühmt war die Mittelalterliche B.ibliothek mit Handschriften und frühen Drucken, sowie

ein Kunstkabinett.

 

Der Historiograph und Büchersammler Georg Wilhelm Zapf besuchte auf seinen Forsch-

ungsreisen unter anderen auch das Kloster St. B.lasien und das Kloster Rheinau und

berichtet darüber in seinem B.uch: Reisen in einige Klöster S.chwabens, durch den

S.chwarzwald und in die Schweiz. Im Jahr 1781. Worinn von Bibliotheken, Alterthümern,

Geschichte und vom Zustand der Litteratur überhaupt Nachricht gegeben wird, es erschien

im Selbstverlag, 1.7.8.6 bei Johann Jakob Palm in Erlangen.

.

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Aufhebung des Klosters

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1.8.6.2 beschloss der Kantonsrat die endgültige Aufhebung des Klosters. Das Kloster-

archiv wurde dem Staatsarchiv des Kantons Zürich einverleibt. In den Konventsgebäuden

wurde 1.8.6.7 eine kantonale H.eil- und P.flegeanstalt eingerichtet.

 

Die spätere kantonale p.sychiatrische K.linik wurde Ende 2.0.0.0 geschlossen. Seither

stehen die Klostergebäude auf der I.nsel leer und er-warten eine neue Nutzung. Seit dem

1. F.ebruar 2.0.0.3 leben dort die Schwestern von K.ehrsiten; Sie nennen sich auch

Schwestern der Spirituellen W.eggemeinschaft. Die Klosterkirche wird von der kat-

holischen Kirchgemeinde Rheinau genutzt.

.

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Neuzeit

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Die ehemaligen N.ebengebäude des Klosters am Klosterplatz, das „G.ästehaus“, Stal-

lungen, K.losterscheune und Wohnhäuser werden seit 1.9.9.9 von der Stiftung Fintan

mit verschiedenen Betrieben ( Sozialtherapie, Biologisch-dynamische Landwirtschaft

Gut Rheinau u.a.) genutzt.

 

Im ehemaligen K.lostergarten wird von der Sativa Rheinau AG biologisches Saatgut ver-

mehrt und neue Gemüsesorten gezüchtet. Ausserdem befindet sich dort ein Trauben-

sortengarten zur Prüfung neuer Rebsorten für den ökologischen Weinbau.

 

In den Jahren 2.0.0.3 – 2.0.0.5 wurden Teile der Nebengebäude durch die Stiftung Fintan

und kantonale Stellen saniert, u.a. wurde der ehemalige "K.aisersaal" im "G.ästehaus"

nach historischem Vorbild ( W.andmalereien ) restauriert.

.

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( BeschriebKlosterRheinau KantonZürich AlbumKlosterderSchweiz манастир 修道院

monastery monaĥejo klooster luostari monastère μοναστήρι Mhainistir monastero

修道院 klooster klasztor mosteiro monasterio วัด Schweiz Suisse Switzerland Svizzera

Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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F.ahrr.adt.our entlang dem R.hein von R.ümikon nach S.chaffh.ausen am Sonntag den 14. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern über Z.ürich H.B - E.glis.au nach R.ümikon

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R.ümikon ( A.G - 354m ) - R.ömerw.arte am S.andg.raben - K.aisers.tuhl - W.eiach - R.ömische W.arte H.ard - E.glis.au - T.össr.iederen ( Z.H - 383m ) - R.ömische W.arte T.össe.gg - B.urgr.uine F.reiens.tein - A.ltes S.chloss T.eufen - N.eues S.chloss T.eufen - B.urgs.telle H.ohen T.üfen - S.chloss B.erg am I.rchel - S.chloss E.igent.hal - S.chloss F.laach - T.hurb.rücke ( Z.H - 352m ) - r.ömische W.arte S.trickb.oden - K.loster R.heinau ( Z.H - 358m ) - B.enken ( Z.H - 421m ) - N.ohlb.rücke ( S.H - 361m ) - S.chlösschen W.örth R.heinf.allb.ecken ( SH - 359m ) - R.uine B.urg N.eub.urg

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Mit dem Z.ug von S.chaffh.ausen über Z.ürich H.B zurück nach B.ern

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Hurni121014 AlbumZZZZ121014V.elotourE.ntlangDemR.hein KantonZürich

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 281223

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NIF

Klosterkirche Kloster Rheinau ( Gotteshaus - Gründung 778 - Baujahr Neubau 1710 - Stil barock - bis 1862 Benediktinerabtei - Kirche Chiuche church église temple chiesa convent couvent convento ) in der Altstadt - Stadt Rheinau im Kanton Zürich der Schweiz

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Kloster Rheinau

 

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Das Benediktinerkloster Rheinau in der heutigen Schweizer Gemeinde Rheinau im Kanton

Zürich wurde etwa 778 gegründet und 1.8.6.2 aufgehoben. Von 1.8.6.7 bis 2.0.0.0 war in

den K.lostergebäuden eine psychiatrische Klinik untergebracht.

 

Ab S.ommer 2.0.1.3 soll auf der Rheinau ein Musikzentrum betrieben werden, das

Jugendlichen und Erwachsenen aus der ganzen Schweiz für Konzertvorbereitungen,

musikalische Wettbewerbe und Seminare offen steht.

 

Dieses Projekt, das von der Stiftung «Schweizer Musikinsel Rheinau» getragen wird, soll

zu zwei Dritteln durch den Kanton und zu einem Drittel durch eine Privatspende finanziert

werden. Ergänzend sollen auch eine Hauswirtschaftsschule, ein Restaurant, sowie ein

Museum eingerichtet werden.

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Geschichte

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Die Gründung des Klosters Rheinau auf einer strategisch hervorragend geschützten Rhein-

insel die von einer Rheinschlaufe umflossen wird, soll ins Jahr 778 fallen. Von D.eutschland

aus erreicht man es über die alte R.heinbrücke Rheinau – A.ltenburg. Gegenüber befand

sich einst das K.eltische O.ppidum A.ltenburg - Rheinau.

 

In einer Urkunde erscheint das Kloster erstmals 8.4.4 Im Jahr 8.5.0 wird als erster Abt

Anwarth genannt. Der zweite Abt, Abt Wolven ( 8.5.8 - 8.7.8 ) übergibt das von seinen

Vorfahren gegründete Kloster dem König Ludwig dem D.eutschen und erhält es am

12. A.pril 8.5.8 zu lebenslangem Besitz zurück.

 

Zeitgenosse von Wolven I. ist der hl. Fintan von Rheinau. Bereits im 13. Jahrhundert be-

stand hier schon eine K.losterschule. Besonders gefördert wurde das Kloster von dem

Bischof Salomo II. von K.onstanz der im Umkreis des Kaisers Arnulf von K.ärnten genannt

wird, der ein Nachfolger und Neffe von Kaiser Karl der Dicke war.

 

Mit A.ltenburg - Rheinau sind die Namen der vermutlichen Vorfahren der Begründer des

Hauses H.absburg, der Grafen des K.lettgaus: Radbot, Guntram und Lanzelin verbunden,

eine U.rkunde aus dieser Zeit ist ausgestellt in: Actum in pago Clegowe in villa A.ltenburg,

coram Gozberto Comite, anno V. regis Arnulfi.

 

Bereits 1.1.1.4 wurde eine romanische Basilika geweiht und 1.1.2.0 die heute noch

existierende Urkundensammlung angelegt. Die frühe Geschichte des Klosters – wie

bei den meisten Klöstern dieser Zeit – wechselt zwischen reicher Beschenkung und

Privilegierung durch die Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches sowie

Bedrängung und Beraubung durch die Schirmvögte. Im Jahr 1.1.2.6 befestigte Graf Rudolf

von L.enzburg die beim Kloster entstandene Siedlung Rheinau.

 

Gegen den stärker werdenden Anspruch der Grafen von S.ulz wurde 1.4.5.5 mit der Eid-

genossenschaft ein Schutzvertrag abgeschlossen, der das Kloster zunächst vor weiteren

Übergriffen der benachbarten klettgauischen Adelsfamilien bewahrte.

 

Von Zürich her griff 1.5.2.9 die Reformation auch auf Rheinau über, und das Kloster musste

kurze Zeit aufgegeben werden. 1.5.3.2 wurde das Kloster wiederhergestellt und entwickelte

sich zu einem Zentrum der Gegenreformation.

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Im 18. Jahrhundert erlebte das Kloster Rheinau, ähnlich wie das Kloster St. G.allen, eine

späte Blüte unter dem Abt Gerold II. Zurlauben. Er liess die Klosterkirche St. Maria mit

ihrer wuchtigen D.oppelturmfont ( 1.7.1.0 geweiht ) und die Konventsgebäude bis 1.7.4.4

im barocken Stil prunkvoll erneuern.

 

Für den Kirchenbau zeichnete Franz Beer verantwortlich, die weiteren Gebäude wurden

von Johann Michael Beer erstellt. Die Klosteranlage hat bis heute im Wesentlichen die

damals geschaffene Gestalt bewahrt.

 

Die F.resken stammen vom Tessiner Maler Francesco Antonio Giorgioli aus Meride.

Die H.auptorgel entstand 1.7.1.1 – 1.7.1.5 durch Johann Christoph Leu, die 1.7.1.0

von Johann Christoph Albrecht erbaute C.hororgel wurde 1.7.4.6 durch Johann Conrad

Speisegger erweitert. Der Bildhauer Johann Josef Auer schuf hier unter anderem die

Schnitzereien für den T.aufstein und weitere S.chnitzwerke.

 

Während der Wirren nach dem f.ranzösischen Einmarsch in die Schweiz im Jahr 1.7.9.8

wurde das Kloster vorübergehend aufgelöst, 1.8.0.3 im Rahmen der Mediation aber wieder-

hergestellt. Das Gebiet des Klosters mit dem S.tädtchen Rheinau wurde dem wiederher-

gestellten Kanton Zürich zugeordnet.

 

Nach der liberalen Neuordnung des Kantons wurde 1.83.4 das Kloster unter kantonale

Aufsicht gestellt und schliesslich 1.8.3.6 die weitere Aufnahme von Novizen verboten.

Der letzte Abt schenkte seinen Abtsstab der jungen E.rzabtei B.euron. Der ältere spät-

gotische S.tab ging in die 1.8.5.4 in S.pencer C.ounty gegründete Erzabtei St. M.einrad.

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Ehemalige B.ibliothek

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Bekannt als Historiker wurde Pater Joseph Anton Franz Hohenbaum van der M.eer

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Berühmt war die Mittelalterliche B.ibliothek mit Handschriften und frühen Drucken, sowie

ein Kunstkabinett.

 

Der Historiograph und Büchersammler Georg Wilhelm Zapf besuchte auf seinen Forsch-

ungsreisen unter anderen auch das Kloster St. B.lasien und das Kloster Rheinau und

berichtet darüber in seinem B.uch: Reisen in einige Klöster S.chwabens, durch den

S.chwarzwald und in die Schweiz. Im Jahr 1781. Worinn von Bibliotheken, Alterthümern,

Geschichte und vom Zustand der Litteratur überhaupt Nachricht gegeben wird, es erschien

im Selbstverlag, 1.7.8.6 bei Johann Jakob Palm in Erlangen.

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Aufhebung des Klosters

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1.8.6.2 beschloss der Kantonsrat die endgültige Aufhebung des Klosters. Das Kloster-

archiv wurde dem Staatsarchiv des Kantons Zürich einverleibt. In den Konventsgebäuden

wurde 1.8.6.7 eine kantonale H.eil- und P.flegeanstalt eingerichtet.

 

Die spätere kantonale p.sychiatrische K.linik wurde Ende 2.0.0.0 geschlossen. Seither

stehen die Klostergebäude auf der I.nsel leer und er-warten eine neue Nutzung. Seit dem

1. F.ebruar 2.0.0.3 leben dort die Schwestern von K.ehrsiten; Sie nennen sich auch

Schwestern der Spirituellen W.eggemeinschaft. Die Klosterkirche wird von der kat-

holischen Kirchgemeinde Rheinau genutzt.

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Neuzeit

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Die ehemaligen N.ebengebäude des Klosters am Klosterplatz, das „G.ästehaus“, Stal-

lungen, K.losterscheune und Wohnhäuser werden seit 1.9.9.9 von der Stiftung Fintan

mit verschiedenen Betrieben ( Sozialtherapie, Biologisch-dynamische Landwirtschaft

Gut Rheinau u.a.) genutzt.

 

Im ehemaligen K.lostergarten wird von der Sativa Rheinau AG biologisches Saatgut ver-

mehrt und neue Gemüsesorten gezüchtet. Ausserdem befindet sich dort ein Trauben-

sortengarten zur Prüfung neuer Rebsorten für den ökologischen Weinbau.

 

In den Jahren 2.0.0.3 – 2.0.0.5 wurden Teile der Nebengebäude durch die Stiftung Fintan

und kantonale Stellen saniert, u.a. wurde der ehemalige "K.aisersaal" im "G.ästehaus"

nach historischem Vorbild ( W.andmalereien ) restauriert.

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( BeschriebKlosterRheinau KantonZürich AlbumKlosterderSchweiz манастир 修道院

monastery monaĥejo klooster luostari monastère μοναστήρι Mhainistir monastero

修道院 klooster klasztor mosteiro monasterio วัด Schweiz Suisse Switzerland Svizzera

Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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F.ahrr.adt.our entlang dem R.hein von R.ümikon nach S.chaffh.ausen am Sonntag den 14. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern über Z.ürich H.B - E.glis.au nach R.ümikon

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R.ümikon ( A.G - 354m ) - R.ömerw.arte am S.andg.raben - K.aisers.tuhl - W.eiach - R.ömische W.arte H.ard - E.glis.au - T.össr.iederen ( Z.H - 383m ) - R.ömische W.arte T.össe.gg - B.urgr.uine F.reiens.tein - A.ltes S.chloss T.eufen - N.eues S.chloss T.eufen - B.urgs.telle H.ohen T.üfen - S.chloss B.erg am I.rchel - S.chloss E.igent.hal - S.chloss F.laach - T.hurb.rücke ( Z.H - 352m ) - r.ömische W.arte S.trickb.oden - K.loster R.heinau ( Z.H - 358m ) - B.enken ( Z.H - 421m ) - N.ohlb.rücke ( S.H - 361m ) - S.chlösschen W.örth R.heinf.allb.ecken ( SH - 359m ) - R.uine B.urg N.eub.urg

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Mit dem Z.ug von S.chaffh.ausen über Z.ürich H.B zurück nach B.ern

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Klosterkirche Kloster Rheinau ( Gotteshaus - Gründung 778 - Baujahr Neubau 1710 - Stil barock - bis 1862 Benediktinerabtei - Kirche Chiuche church église temple chiesa convent couvent convento ) in der Altstadt - Stadt Rheinau im Kanton Zürich der Schweiz

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Kloster Rheinau

 

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den K.lostergebäuden eine psychiatrische Klinik untergebracht.

 

Ab S.ommer 2.0.1.3 soll auf der Rheinau ein Musikzentrum betrieben werden, das

Jugendlichen und Erwachsenen aus der ganzen Schweiz für Konzertvorbereitungen,

musikalische Wettbewerbe und Seminare offen steht.

 

Dieses Projekt, das von der Stiftung «Schweizer Musikinsel Rheinau» getragen wird, soll

zu zwei Dritteln durch den Kanton und zu einem Drittel durch eine Privatspende finanziert

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Museum eingerichtet werden.

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Die Gründung des Klosters Rheinau auf einer strategisch hervorragend geschützten Rhein-

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aus erreicht man es über die alte R.heinbrücke Rheinau – A.ltenburg. Gegenüber befand

sich einst das K.eltische O.ppidum A.ltenburg - Rheinau.

 

In einer Urkunde erscheint das Kloster erstmals 8.4.4 Im Jahr 8.5.0 wird als erster Abt

Anwarth genannt. Der zweite Abt, Abt Wolven ( 8.5.8 - 8.7.8 ) übergibt das von seinen

Vorfahren gegründete Kloster dem König Ludwig dem D.eutschen und erhält es am

12. A.pril 8.5.8 zu lebenslangem Besitz zurück.

 

Zeitgenosse von Wolven I. ist der hl. Fintan von Rheinau. Bereits im 13. Jahrhundert be-

stand hier schon eine K.losterschule. Besonders gefördert wurde das Kloster von dem

Bischof Salomo II. von K.onstanz der im Umkreis des Kaisers Arnulf von K.ärnten genannt

wird, der ein Nachfolger und Neffe von Kaiser Karl der Dicke war.

 

Mit A.ltenburg - Rheinau sind die Namen der vermutlichen Vorfahren der Begründer des

Hauses H.absburg, der Grafen des K.lettgaus: Radbot, Guntram und Lanzelin verbunden,

eine U.rkunde aus dieser Zeit ist ausgestellt in: Actum in pago Clegowe in villa A.ltenburg,

coram Gozberto Comite, anno V. regis Arnulfi.

 

Bereits 1.1.1.4 wurde eine romanische Basilika geweiht und 1.1.2.0 die heute noch

existierende Urkundensammlung angelegt. Die frühe Geschichte des Klosters – wie

bei den meisten Klöstern dieser Zeit – wechselt zwischen reicher Beschenkung und

Privilegierung durch die Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches sowie

Bedrängung und Beraubung durch die Schirmvögte. Im Jahr 1.1.2.6 befestigte Graf Rudolf

von L.enzburg die beim Kloster entstandene Siedlung Rheinau.

 

Gegen den stärker werdenden Anspruch der Grafen von S.ulz wurde 1.4.5.5 mit der Eid-

genossenschaft ein Schutzvertrag abgeschlossen, der das Kloster zunächst vor weiteren

Übergriffen der benachbarten klettgauischen Adelsfamilien bewahrte.

 

Von Zürich her griff 1.5.2.9 die Reformation auch auf Rheinau über, und das Kloster musste

kurze Zeit aufgegeben werden. 1.5.3.2 wurde das Kloster wiederhergestellt und entwickelte

sich zu einem Zentrum der Gegenreformation.

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Im 18. Jahrhundert erlebte das Kloster Rheinau, ähnlich wie das Kloster St. G.allen, eine

späte Blüte unter dem Abt Gerold II. Zurlauben. Er liess die Klosterkirche St. Maria mit

ihrer wuchtigen D.oppelturmfont ( 1.7.1.0 geweiht ) und die Konventsgebäude bis 1.7.4.4

im barocken Stil prunkvoll erneuern.

 

Für den Kirchenbau zeichnete Franz Beer verantwortlich, die weiteren Gebäude wurden

von Johann Michael Beer erstellt. Die Klosteranlage hat bis heute im Wesentlichen die

damals geschaffene Gestalt bewahrt.

 

Die F.resken stammen vom Tessiner Maler Francesco Antonio Giorgioli aus Meride.

Die H.auptorgel entstand 1.7.1.1 – 1.7.1.5 durch Johann Christoph Leu, die 1.7.1.0

von Johann Christoph Albrecht erbaute C.hororgel wurde 1.7.4.6 durch Johann Conrad

Speisegger erweitert. Der Bildhauer Johann Josef Auer schuf hier unter anderem die

Schnitzereien für den T.aufstein und weitere S.chnitzwerke.

 

Während der Wirren nach dem f.ranzösischen Einmarsch in die Schweiz im Jahr 1.7.9.8

wurde das Kloster vorübergehend aufgelöst, 1.8.0.3 im Rahmen der Mediation aber wieder-

hergestellt. Das Gebiet des Klosters mit dem S.tädtchen Rheinau wurde dem wiederher-

gestellten Kanton Zürich zugeordnet.

 

Nach der liberalen Neuordnung des Kantons wurde 1.83.4 das Kloster unter kantonale

Aufsicht gestellt und schliesslich 1.8.3.6 die weitere Aufnahme von Novizen verboten.

Der letzte Abt schenkte seinen Abtsstab der jungen E.rzabtei B.euron. Der ältere spät-

gotische S.tab ging in die 1.8.5.4 in S.pencer C.ounty gegründete Erzabtei St. M.einrad.

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Ehemalige B.ibliothek

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Bekannt als Historiker wurde Pater Joseph Anton Franz Hohenbaum van der M.eer

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Berühmt war die Mittelalterliche B.ibliothek mit Handschriften und frühen Drucken, sowie

ein Kunstkabinett.

 

Der Historiograph und Büchersammler Georg Wilhelm Zapf besuchte auf seinen Forsch-

ungsreisen unter anderen auch das Kloster St. B.lasien und das Kloster Rheinau und

berichtet darüber in seinem B.uch: Reisen in einige Klöster S.chwabens, durch den

S.chwarzwald und in die Schweiz. Im Jahr 1781. Worinn von Bibliotheken, Alterthümern,

Geschichte und vom Zustand der Litteratur überhaupt Nachricht gegeben wird, es erschien

im Selbstverlag, 1.7.8.6 bei Johann Jakob Palm in Erlangen.

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Aufhebung des Klosters

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1.8.6.2 beschloss der Kantonsrat die endgültige Aufhebung des Klosters. Das Kloster-

archiv wurde dem Staatsarchiv des Kantons Zürich einverleibt. In den Konventsgebäuden

wurde 1.8.6.7 eine kantonale H.eil- und P.flegeanstalt eingerichtet.

 

Die spätere kantonale p.sychiatrische K.linik wurde Ende 2.0.0.0 geschlossen. Seither

stehen die Klostergebäude auf der I.nsel leer und er-warten eine neue Nutzung. Seit dem

1. F.ebruar 2.0.0.3 leben dort die Schwestern von K.ehrsiten; Sie nennen sich auch

Schwestern der Spirituellen W.eggemeinschaft. Die Klosterkirche wird von der kat-

holischen Kirchgemeinde Rheinau genutzt.

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Die ehemaligen N.ebengebäude des Klosters am Klosterplatz, das „G.ästehaus“, Stal-

lungen, K.losterscheune und Wohnhäuser werden seit 1.9.9.9 von der Stiftung Fintan

mit verschiedenen Betrieben ( Sozialtherapie, Biologisch-dynamische Landwirtschaft

Gut Rheinau u.a.) genutzt.

 

Im ehemaligen K.lostergarten wird von der Sativa Rheinau AG biologisches Saatgut ver-

mehrt und neue Gemüsesorten gezüchtet. Ausserdem befindet sich dort ein Trauben-

sortengarten zur Prüfung neuer Rebsorten für den ökologischen Weinbau.

 

In den Jahren 2.0.0.3 – 2.0.0.5 wurden Teile der Nebengebäude durch die Stiftung Fintan

und kantonale Stellen saniert, u.a. wurde der ehemalige "K.aisersaal" im "G.ästehaus"

nach historischem Vorbild ( W.andmalereien ) restauriert.

.

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( BeschriebKlosterRheinau KantonZürich AlbumKlosterderSchweiz манастир 修道院

monastery monaĥejo klooster luostari monastère μοναστήρι Mhainistir monastero

修道院 klooster klasztor mosteiro monasterio วัด Schweiz Suisse Switzerland Svizzera

Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

.

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F.ahrr.adt.our entlang dem R.hein von R.ümikon nach S.chaffh.ausen am Sonntag den 14. Oktober 2012

.

.

Mit dem Z.ug von B.ern über Z.ürich H.B - E.glis.au nach R.ümikon

.

.

R.ümikon ( A.G - 354m ) - R.ömerw.arte am S.andg.raben - K.aisers.tuhl - W.eiach - R.ömische W.arte H.ard - E.glis.au - T.össr.iederen ( Z.H - 383m ) - R.ömische W.arte T.össe.gg - B.urgr.uine F.reiens.tein - A.ltes S.chloss T.eufen - N.eues S.chloss T.eufen - B.urgs.telle H.ohen T.üfen - S.chloss B.erg am I.rchel - S.chloss E.igent.hal - S.chloss F.laach - T.hurb.rücke ( Z.H - 352m ) - r.ömische W.arte S.trickb.oden - K.loster R.heinau ( Z.H - 358m ) - B.enken ( Z.H - 421m ) - N.ohlb.rücke ( S.H - 361m ) - S.chlösschen W.örth R.heinf.allb.ecken ( SH - 359m ) - R.uine B.urg N.eub.urg

.

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Mit dem Z.ug von S.chaffh.ausen über Z.ürich H.B zurück nach B.ern

.

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Hurni121014 AlbumZZZZ121014V.elotourE.ntlangDemR.hein KantonZürich

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 281223

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NIF

The vessel is seen here at its berth at quay nr. 1742 at the PSA Terminal in the Deurganck dock.

It calls on Le Havre, Rotterdam, Bremerhaven, Hamburg, Antwerp, Felixstowe, through the Suez Canal on to Singapore, Busan, Hakata, Dalian, Xingang, Qingdao, Ningbo, Shanghai, Yantian, Tanjung Pelepas and back to Le Havre

 

Vessel details :

 

IMO nr. : 9330070

Length over all : 332,00m

Beam 43.20m

Maximum draught : 14,50m

Gross registered tonnage : 94322

Deadweight : 107500

Capacity : 8402 TEU nominal / 6670 TEU at 14 tons unitweight

Reefer connections : 700

Built : 2007 (May)

Yard : Daewoo Shipbuilding & Marine Engineering Ltd. South Korea

Engine : B&W12K98MC-C

Power output : 68509 kW

Maximum speed : 25,4 kn / 47 km/h

Owner : Offen Claus-Peter Reederei

Operator : Maersk Line

Flag : Liberia

Ex : Santa Livia

   

Please View Large On Black

*

© All rights are reserved, please do not use my photos without my permission. Thanks !

 

Type of ship: Container

Flag: Germany

Port of Registry: Hamburg

Owner: Reederei Claus Peter Offen, Hamburg

Operator: Hamburg-Süd

Year built: 2005

Built as: SANTA PAOLA

Ex names:

MAERSK DURHAM - 2010

P & O NEDLLOYD DOVER-2005

Built by:. Hyundai Heavy Industries Co, Ltd., Ulsan, South Korea

Length: 294.51 m

Beam: 32.20 m

Draft: 13.65 m

Gross tonnage: 54.809 tons

Net tonnage: 34.226 tons

Deadweight: 67.273 tons

Nominal Capacity: 5.047 TEU

Reefer Plugs: 550

Engine: 1 x HYUNDAI-SULZER 8RTA96C

Power: 45.760 kW

Speed​​: 25 knots

Call Sign: DCDP2

MMSI: 211766000

IMO: 9290426

Benediktinerkloster Rheinau ( Kloster / monastery / monastère ) in Rheinau im Kanton Zürich in der Schweiz

.

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Kloster Rheinau

 

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Das Benediktinerkloster Rheinau in der heutigen Schweizer Gemeinde Rheinau im Kanton

Zürich wurde etwa 778 gegründet und 1.8.6.2 aufgehoben. Von 1.8.6.7 bis 2.0.0.0 war in

den K.lostergebäuden eine psychiatrische Klinik untergebracht.

 

Ab S.ommer 2.0.1.3 soll auf der Rheinau ein Musikzentrum betrieben werden, das

Jugendlichen und Erwachsenen aus der ganzen Schweiz für Konzertvorbereitungen,

musikalische Wettbewerbe und Seminare offen steht.

 

Dieses Projekt, das von der Stiftung «Schweizer Musikinsel Rheinau» getragen wird, soll

zu zwei Dritteln durch den Kanton und zu einem Drittel durch eine Privatspende finanziert

werden. Ergänzend sollen auch eine Hauswirtschaftsschule, ein Restaurant, sowie ein

Museum eingerichtet werden.

.

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.

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Geschichte

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.

Die Gründung des Klosters Rheinau auf einer strategisch hervorragend geschützten Rhein-

insel die von einer Rheinschlaufe umflossen wird, soll ins Jahr 778 fallen. Von D.eutschland

aus erreicht man es über die alte R.heinbrücke Rheinau – A.ltenburg. Gegenüber befand

sich einst das K.eltische O.ppidum A.ltenburg - Rheinau.

 

In einer Urkunde erscheint das Kloster erstmals 8.4.4 Im Jahr 8.5.0 wird als erster Abt

Anwarth genannt. Der zweite Abt, Abt Wolven ( 8.5.8 - 8.7.8 ) übergibt das von seinen

Vorfahren gegründete Kloster dem König Ludwig dem D.eutschen und erhält es am

12. A.pril 8.5.8 zu lebenslangem Besitz zurück.

 

Zeitgenosse von Wolven I. ist der hl. Fintan von Rheinau. Bereits im 13. Jahrhundert be-

stand hier schon eine K.losterschule. Besonders gefördert wurde das Kloster von dem

Bischof Salomo II. von K.onstanz der im Umkreis des Kaisers Arnulf von K.ärnten genannt

wird, der ein Nachfolger und Neffe von Kaiser Karl der Dicke war.

 

Mit A.ltenburg - Rheinau sind die Namen der vermutlichen Vorfahren der Begründer des

Hauses H.absburg, der Grafen des K.lettgaus: Radbot, Guntram und Lanzelin verbunden,

eine U.rkunde aus dieser Zeit ist ausgestellt in: Actum in pago Clegowe in villa A.ltenburg,

coram Gozberto Comite, anno V. regis Arnulfi.

 

Bereits 1.1.1.4 wurde eine romanische Basilika geweiht und 1.1.2.0 die heute noch

existierende Urkundensammlung angelegt. Die frühe Geschichte des Klosters – wie

bei den meisten Klöstern dieser Zeit – wechselt zwischen reicher Beschenkung und

Privilegierung durch die Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches sowie

Bedrängung und Beraubung durch die Schirmvögte. Im Jahr 1.1.2.6 befestigte Graf Rudolf

von L.enzburg die beim Kloster entstandene Siedlung Rheinau.

 

Gegen den stärker werdenden Anspruch der Grafen von S.ulz wurde 1.4.5.5 mit der Eid-

genossenschaft ein Schutzvertrag abgeschlossen, der das Kloster zunächst vor weiteren

Übergriffen der benachbarten klettgauischen Adelsfamilien bewahrte.

 

Von Zürich her griff 1.5.2.9 die Reformation auch auf Rheinau über, und das Kloster musste

kurze Zeit aufgegeben werden. 1.5.3.2 wurde das Kloster wiederhergestellt und entwickelte

sich zu einem Zentrum der Gegenreformation.

.

.

Im 18. Jahrhundert erlebte das Kloster Rheinau, ähnlich wie das Kloster St. G.allen, eine

späte Blüte unter dem Abt Gerold II. Zurlauben. Er liess die Klosterkirche St. Maria mit

ihrer wuchtigen D.oppelturmfont ( 1.7.1.0 geweiht ) und die Konventsgebäude bis 1.7.4.4

im barocken Stil prunkvoll erneuern.

 

Für den Kirchenbau zeichnete Franz Beer verantwortlich, die weiteren Gebäude wurden

von Johann Michael Beer erstellt. Die Klosteranlage hat bis heute im Wesentlichen die

damals geschaffene Gestalt bewahrt.

 

Die F.resken stammen vom Tessiner Maler Francesco Antonio Giorgioli aus Meride.

Die H.auptorgel entstand 1.7.1.1 – 1.7.1.5 durch Johann Christoph Leu, die 1.7.1.0

von Johann Christoph Albrecht erbaute C.hororgel wurde 1.7.4.6 durch Johann Conrad

Speisegger erweitert. Der Bildhauer Johann Josef Auer schuf hier unter anderem die

Schnitzereien für den T.aufstein und weitere S.chnitzwerke.

 

Während der Wirren nach dem f.ranzösischen Einmarsch in die Schweiz im Jahr 1.7.9.8

wurde das Kloster vorübergehend aufgelöst, 1.8.0.3 im Rahmen der Mediation aber wieder-

hergestellt. Das Gebiet des Klosters mit dem S.tädtchen Rheinau wurde dem wiederher-

gestellten Kanton Zürich zugeordnet.

 

Nach der liberalen Neuordnung des Kantons wurde 1.83.4 das Kloster unter kantonale

Aufsicht gestellt und schliesslich 1.8.3.6 die weitere Aufnahme von Novizen verboten.

Der letzte Abt schenkte seinen Abtsstab der jungen E.rzabtei B.euron. Der ältere spät-

gotische S.tab ging in die 1.8.5.4 in S.pencer C.ounty gegründete Erzabtei St. M.einrad.

.

.

.

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Ehemalige B.ibliothek

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.

.

.

Bekannt als Historiker wurde Pater Joseph Anton Franz Hohenbaum van der M.eer

( 1.7.1.8 – 1.7.9.5 ). Auch die Wissenschaften, sowie Musik und Theater wurden gepflegt.

Berühmt war die Mittelalterliche B.ibliothek mit Handschriften und frühen Drucken, sowie

ein Kunstkabinett.

 

Der Historiograph und Büchersammler Georg Wilhelm Zapf besuchte auf seinen Forsch-

ungsreisen unter anderen auch das Kloster St. B.lasien und das Kloster Rheinau und

berichtet darüber in seinem B.uch: Reisen in einige Klöster S.chwabens, durch den

S.chwarzwald und in die Schweiz. Im Jahr 1781. Worinn von Bibliotheken, Alterthümern,

Geschichte und vom Zustand der Litteratur überhaupt Nachricht gegeben wird, es erschien

im Selbstverlag, 1.7.8.6 bei Johann Jakob Palm in Erlangen.

.

.

.

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Aufhebung des Klosters

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.

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1.8.6.2 beschloss der Kantonsrat die endgültige Aufhebung des Klosters. Das Kloster-

archiv wurde dem Staatsarchiv des Kantons Zürich einverleibt. In den Konventsgebäuden

wurde 1.8.6.7 eine kantonale H.eil- und P.flegeanstalt eingerichtet.

 

Die spätere kantonale p.sychiatrische K.linik wurde Ende 2.0.0.0 geschlossen. Seither

stehen die Klostergebäude auf der I.nsel leer und er-warten eine neue Nutzung. Seit dem

1. F.ebruar 2.0.0.3 leben dort die Schwestern von K.ehrsiten; Sie nennen sich auch

Schwestern der Spirituellen W.eggemeinschaft. Die Klosterkirche wird von der kat-

holischen Kirchgemeinde Rheinau genutzt.

.

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Neuzeit

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Die ehemaligen N.ebengebäude des Klosters am Klosterplatz, das „G.ästehaus“, Stal-

lungen, K.losterscheune und Wohnhäuser werden seit 1.9.9.9 von der Stiftung Fintan

mit verschiedenen Betrieben ( Sozialtherapie, Biologisch-dynamische Landwirtschaft

Gut Rheinau u.a.) genutzt.

 

Im ehemaligen K.lostergarten wird von der Sativa Rheinau AG biologisches Saatgut ver-

mehrt und neue Gemüsesorten gezüchtet. Ausserdem befindet sich dort ein Trauben-

sortengarten zur Prüfung neuer Rebsorten für den ökologischen Weinbau.

 

In den Jahren 2.0.0.3 – 2.0.0.5 wurden Teile der Nebengebäude durch die Stiftung Fintan

und kantonale Stellen saniert, u.a. wurde der ehemalige "K.aisersaal" im "G.ästehaus"

nach historischem Vorbild ( W.andmalereien ) restauriert.

.

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( BeschriebKlosterRheinau KantonZürich AlbumKlosterderSchweiz манастир 修道院

monastery monaĥejo klooster luostari monastère μοναστήρι Mhainistir monastero

修道院 klooster klasztor mosteiro monasterio วัด Schweiz Suisse Switzerland Svizzera

Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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F.ahrr.adt.our entlang dem R.hein von R.ümikon nach S.chaffh.ausen am Sonntag den 14. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern über Z.ürich H.B - E.glis.au nach R.ümikon

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R.ümikon ( A.G - 354m ) - R.ömerw.arte am S.andg.raben - K.aisers.tuhl - W.eiach - R.ömische W.arte H.ard - E.glis.au - T.össr.iederen ( Z.H - 383m ) - R.ömische W.arte T.össe.gg - B.urgr.uine F.reiens.tein - A.ltes S.chloss T.eufen - N.eues S.chloss T.eufen - B.urgs.telle H.ohen T.üfen - S.chloss B.erg am I.rchel - S.chloss E.igent.hal - S.chloss F.laach - T.hurb.rücke ( Z.H - 352m ) - r.ömische W.arte S.trickb.oden - K.loster R.heinau ( Z.H - 358m ) - B.enken ( Z.H - 421m ) - N.ohlb.rücke ( S.H - 361m ) - S.chlösschen W.örth R.heinf.allb.ecken ( SH - 359m ) - R.uine B.urg N.eub.urg

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Mit dem Z.ug von S.chaffh.ausen über Z.ürich H.B zurück nach B.ern

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Hurni121014 AlbumZZZZ121014V.elotourE.ntlangDemR.hein KantonZürich

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 281223

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NIF

Benediktinerkloster Rheinau ( Kloster - monastery - monastère ) in Rheinau im Kanton

Zürich in der Schweiz

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Kloster Rheinau

 

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Das Benediktinerkloster Rheinau in der heutigen Schweizer Gemeinde Rheinau im Kanton

Zürich wurde etwa 778 gegründet und 1.8.6.2 aufgehoben. Von 1.8.6.7 bis 2.0.0.0 war in

den K.lostergebäuden eine psychiatrische Klinik untergebracht.

 

Ab S.ommer 2.0.1.3 soll auf der Rheinau ein Musikzentrum betrieben werden, das

Jugendlichen und Erwachsenen aus der ganzen Schweiz für Konzertvorbereitungen,

musikalische Wettbewerbe und Seminare offen steht.

 

Dieses Projekt, das von der Stiftung «Schweizer Musikinsel Rheinau» getragen wird, soll

zu zwei Dritteln durch den Kanton und zu einem Drittel durch eine Privatspende finanziert

werden. Ergänzend sollen auch eine Hauswirtschaftsschule, ein Restaurant, sowie ein

Museum eingerichtet werden.

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Geschichte

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Die Gründung des Klosters Rheinau auf einer strategisch hervorragend geschützten Rhein-

insel die von einer Rheinschlaufe umflossen wird, soll ins Jahr 778 fallen. Von D.eutschland

aus erreicht man es über die alte R.heinbrücke Rheinau – A.ltenburg. Gegenüber befand

sich einst das K.eltische O.ppidum A.ltenburg - Rheinau.

 

In einer Urkunde erscheint das Kloster erstmals 8.4.4 Im Jahr 8.5.0 wird als erster Abt

Anwarth genannt. Der zweite Abt, Abt Wolven ( 8.5.8 - 8.7.8 ) übergibt das von seinen

Vorfahren gegründete Kloster dem König Ludwig dem D.eutschen und erhält es am

12. A.pril 8.5.8 zu lebenslangem Besitz zurück.

 

Zeitgenosse von Wolven I. ist der hl. Fintan von Rheinau. Bereits im 13. Jahrhundert be-

stand hier schon eine K.losterschule. Besonders gefördert wurde das Kloster von dem

Bischof Salomo II. von K.onstanz der im Umkreis des Kaisers Arnulf von K.ärnten genannt

wird, der ein Nachfolger und Neffe von Kaiser Karl der Dicke war.

 

Mit A.ltenburg - Rheinau sind die Namen der vermutlichen Vorfahren der Begründer des

Hauses H.absburg, der Grafen des K.lettgaus: Radbot, Guntram und Lanzelin verbunden,

eine U.rkunde aus dieser Zeit ist ausgestellt in: Actum in pago Clegowe in villa A.ltenburg,

coram Gozberto Comite, anno V. regis Arnulfi.

 

Bereits 1.1.1.4 wurde eine romanische Basilika geweiht und 1.1.2.0 die heute noch

existierende Urkundensammlung angelegt. Die frühe Geschichte des Klosters – wie

bei den meisten Klöstern dieser Zeit – wechselt zwischen reicher Beschenkung und

Privilegierung durch die Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches sowie

Bedrängung und Beraubung durch die Schirmvögte. Im Jahr 1.1.2.6 befestigte Graf Rudolf

von L.enzburg die beim Kloster entstandene Siedlung Rheinau.

 

Gegen den stärker werdenden Anspruch der Grafen von S.ulz wurde 1.4.5.5 mit der Eid-

genossenschaft ein Schutzvertrag abgeschlossen, der das Kloster zunächst vor weiteren

Übergriffen der benachbarten klettgauischen Adelsfamilien bewahrte.

 

Von Zürich her griff 1.5.2.9 die Reformation auch auf Rheinau über, und das Kloster musste

kurze Zeit aufgegeben werden. 1.5.3.2 wurde das Kloster wiederhergestellt und entwickelte

sich zu einem Zentrum der Gegenreformation.

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Im 18. Jahrhundert erlebte das Kloster Rheinau, ähnlich wie das Kloster St. G.allen, eine

späte Blüte unter dem Abt Gerold II. Zurlauben. Er liess die Klosterkirche St. Maria mit

ihrer wuchtigen D.oppelturmfont ( 1.7.1.0 geweiht ) und die Konventsgebäude bis 1.7.4.4

im barocken Stil prunkvoll erneuern.

 

Für den Kirchenbau zeichnete Franz Beer verantwortlich, die weiteren Gebäude wurden

von Johann Michael Beer erstellt. Die Klosteranlage hat bis heute im Wesentlichen die

damals geschaffene Gestalt bewahrt.

 

Die F.resken stammen vom Tessiner Maler Francesco Antonio Giorgioli aus Meride.

Die H.auptorgel entstand 1.7.1.1 – 1.7.1.5 durch Johann Christoph Leu, die 1.7.1.0

von Johann Christoph Albrecht erbaute C.hororgel wurde 1.7.4.6 durch Johann Conrad

Speisegger erweitert. Der Bildhauer Johann Josef Auer schuf hier unter anderem die

Schnitzereien für den T.aufstein und weitere S.chnitzwerke.

 

Während der Wirren nach dem f.ranzösischen Einmarsch in die Schweiz im Jahr 1.7.9.8

wurde das Kloster vorübergehend aufgelöst, 1.8.0.3 im Rahmen der Mediation aber wieder-

hergestellt. Das Gebiet des Klosters mit dem S.tädtchen Rheinau wurde dem wiederher-

gestellten Kanton Zürich zugeordnet.

 

Nach der liberalen Neuordnung des Kantons wurde 1.83.4 das Kloster unter kantonale

Aufsicht gestellt und schliesslich 1.8.3.6 die weitere Aufnahme von Novizen verboten.

Der letzte Abt schenkte seinen Abtsstab der jungen E.rzabtei B.euron. Der ältere spät-

gotische S.tab ging in die 1.8.5.4 in S.pencer C.ounty gegründete Erzabtei St. M.einrad.

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Ehemalige B.ibliothek

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Bekannt als Historiker wurde Pater Joseph Anton Franz Hohenbaum van der M.eer

( 1.7.1.8 – 1.7.9.5 ). Auch die Wissenschaften, sowie Musik und Theater wurden gepflegt.

Berühmt war die Mittelalterliche B.ibliothek mit Handschriften und frühen Drucken, sowie

ein Kunstkabinett.

 

Der Historiograph und Büchersammler Georg Wilhelm Zapf besuchte auf seinen Forsch-

ungsreisen unter anderen auch das Kloster St. B.lasien und das Kloster Rheinau und

berichtet darüber in seinem B.uch: Reisen in einige Klöster S.chwabens, durch den

S.chwarzwald und in die Schweiz. Im Jahr 1781. Worinn von Bibliotheken, Alterthümern,

Geschichte und vom Zustand der Litteratur überhaupt Nachricht gegeben wird, es erschien

im Selbstverlag, 1.7.8.6 bei Johann Jakob Palm in Erlangen.

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Aufhebung des Klosters

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1.8.6.2 beschloss der Kantonsrat die endgültige Aufhebung des Klosters. Das Kloster-

archiv wurde dem Staatsarchiv des Kantons Zürich einverleibt. In den Konventsgebäuden

wurde 1.8.6.7 eine kantonale H.eil- und P.flegeanstalt eingerichtet.

 

Die spätere kantonale p.sychiatrische K.linik wurde Ende 2.0.0.0 geschlossen. Seither

stehen die Klostergebäude auf der I.nsel leer und er-warten eine neue Nutzung. Seit dem

1. F.ebruar 2.0.0.3 leben dort die Schwestern von K.ehrsiten; Sie nennen sich auch

Schwestern der Spirituellen W.eggemeinschaft. Die Klosterkirche wird von der kat-

holischen Kirchgemeinde Rheinau genutzt.

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Neuzeit

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Die ehemaligen N.ebengebäude des Klosters am Klosterplatz, das „G.ästehaus“, Stal-

lungen, K.losterscheune und Wohnhäuser werden seit 1.9.9.9 von der Stiftung Fintan

mit verschiedenen Betrieben ( Sozialtherapie, Biologisch-dynamische Landwirtschaft

Gut Rheinau u.a.) genutzt.

 

Im ehemaligen K.lostergarten wird von der Sativa Rheinau AG biologisches Saatgut ver-

mehrt und neue Gemüsesorten gezüchtet. Ausserdem befindet sich dort ein Trauben-

sortengarten zur Prüfung neuer Rebsorten für den ökologischen Weinbau.

 

In den Jahren 2.0.0.3 – 2.0.0.5 wurden Teile der Nebengebäude durch die Stiftung Fintan

und kantonale Stellen saniert, u.a. wurde der ehemalige "K.aisersaal" im "G.ästehaus"

nach historischem Vorbild ( W.andmalereien ) restauriert.

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( BeschriebKlosterRheinau KantonZürich AlbumKlosterderSchweiz манастир 修道院

monastery monaĥejo klooster luostari monastère μοναστήρι Mhainistir monastero

修道院 klooster klasztor mosteiro monasterio วัด Schweiz Suisse Switzerland Svizzera

Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Insel Rheinau

 

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Die Insel Rheinau ist eine Insel im Rhein bei Rheinau. Auf ihr wurde das Kloster Rheinau

gebaut. Ihre Fläche beträgt 34 666 m2.

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( BeschriebInselRheinau BeschriebRheinau AlbumInselnderSchweiz Insel Island island

saari île isola 島 eiland ilha ö isla Schweiz Suisse Switzerland Sviss Suissa Swiss

Svizzera Sveitsi スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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F.ahrr.adt.our entlang dem R.hein von R.ümikon nach S.chaffh.ausen am Sonntag den 14. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern über Z.ürich H.B - E.glis.au nach R.ümikon

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R.ümikon ( A.G - 354m ) - R.ömerw.arte am S.andg.raben - K.aisers.tuhl - W.eiach - R.ömische W.arte H.ard - E.glis.au - T.össr.iederen ( Z.H - 383m ) - R.ömische W.arte T.össe.gg - B.urgr.uine F.reiens.tein - A.ltes S.chloss T.eufen - N.eues S.chloss T.eufen - B.urgs.telle H.ohen T.üfen - S.chloss B.erg am I.rchel - S.chloss E.igent.hal - S.chloss F.laach - T.hurb.rücke ( Z.H - 352m ) - r.ömische W.arte S.trickb.oden - K.loster R.heinau ( Z.H - 358m ) - B.enken ( Z.H - 421m ) - N.ohlb.rücke ( S.H - 361m ) - S.chlösschen W.örth R.heinf.allb.ecken ( SH - 359m ) - R.uine B.urg N.eub.urg

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Mit dem Z.ug von S.chaffh.ausen über Z.ürich H.B zurück nach B.ern

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Hurni121014 AlbumZZZZ121014V.elotourE.ntlangDemR.hein KantonZürich AlbumRheinRheinauzwischen1und2Wehr AlbumRhein AlbumHochrhein

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 281223

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NIF

Verwendung nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Pressestelle der Universität Duisburg-Essen:

presse@uni-due.de

www.uni-due.de/de/presse

 

Bildnachweis: UDE / Uni Duisburg-Essen / Universität Duisburg-Essen / Hardy Welsch

Endlich, das neue Bärengehege ist offen. Es ist extrem interessant den Bären jetzt zu zusehen. Ein bisschen wie in der Freiheit.

 

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© All Rights Reserved to begumidast photography

Benediktinerkloster Rheinau ( Kloster - monastery - monastère ) in Rheinau im Kanton

Zürich in der Schweiz

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Steinbogenbrücke Untere Steig Rheinau ( Baujahr .... - Länge .... - Rheinbrücke Alte Steinbrücke Bogenbrücke Brücke bridge pont ponte ) über den Rhein - Hochrhein ( Fluss river ) auf die Klosterinsel in Rheinau im Kanton Zürich der Schweiz

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Kloster Rheinau

 

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Das Benediktinerkloster Rheinau in der heutigen Schweizer Gemeinde Rheinau im Kanton

Zürich wurde etwa 778 gegründet und 1.8.6.2 aufgehoben. Von 1.8.6.7 bis 2.0.0.0 war in

den K.lostergebäuden eine psychiatrische Klinik untergebracht.

 

Ab S.ommer 2.0.1.3 soll auf der Rheinau ein Musikzentrum betrieben werden, das

Jugendlichen und Erwachsenen aus der ganzen Schweiz für Konzertvorbereitungen,

musikalische Wettbewerbe und Seminare offen steht.

 

Dieses Projekt, das von der Stiftung «Schweizer Musikinsel Rheinau» getragen wird, soll

zu zwei Dritteln durch den Kanton und zu einem Drittel durch eine Privatspende finanziert

werden. Ergänzend sollen auch eine Hauswirtschaftsschule, ein Restaurant, sowie ein

Museum eingerichtet werden.

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Geschichte

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Die Gründung des Klosters Rheinau auf einer strategisch hervorragend geschützten Rhein-

insel die von einer Rheinschlaufe umflossen wird, soll ins Jahr 778 fallen. Von D.eutschland

aus erreicht man es über die alte R.heinbrücke Rheinau – A.ltenburg. Gegenüber befand

sich einst das K.eltische O.ppidum A.ltenburg - Rheinau.

 

In einer Urkunde erscheint das Kloster erstmals 8.4.4 Im Jahr 8.5.0 wird als erster Abt

Anwarth genannt. Der zweite Abt, Abt Wolven ( 8.5.8 - 8.7.8 ) übergibt das von seinen

Vorfahren gegründete Kloster dem König Ludwig dem D.eutschen und erhält es am

12. A.pril 8.5.8 zu lebenslangem Besitz zurück.

 

Zeitgenosse von Wolven I. ist der hl. Fintan von Rheinau. Bereits im 13. Jahrhundert be-

stand hier schon eine K.losterschule. Besonders gefördert wurde das Kloster von dem

Bischof Salomo II. von K.onstanz der im Umkreis des Kaisers Arnulf von K.ärnten genannt

wird, der ein Nachfolger und Neffe von Kaiser Karl der Dicke war.

 

Mit A.ltenburg - Rheinau sind die Namen der vermutlichen Vorfahren der Begründer des

Hauses H.absburg, der Grafen des K.lettgaus: Radbot, Guntram und Lanzelin verbunden,

eine U.rkunde aus dieser Zeit ist ausgestellt in: Actum in pago Clegowe in villa A.ltenburg,

coram Gozberto Comite, anno V. regis Arnulfi.

 

Bereits 1.1.1.4 wurde eine romanische Basilika geweiht und 1.1.2.0 die heute noch

existierende Urkundensammlung angelegt. Die frühe Geschichte des Klosters – wie

bei den meisten Klöstern dieser Zeit – wechselt zwischen reicher Beschenkung und

Privilegierung durch die Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches sowie

Bedrängung und Beraubung durch die Schirmvögte. Im Jahr 1.1.2.6 befestigte Graf Rudolf

von L.enzburg die beim Kloster entstandene Siedlung Rheinau.

 

Gegen den stärker werdenden Anspruch der Grafen von S.ulz wurde 1.4.5.5 mit der Eid-

genossenschaft ein Schutzvertrag abgeschlossen, der das Kloster zunächst vor weiteren

Übergriffen der benachbarten klettgauischen Adelsfamilien bewahrte.

 

Von Zürich her griff 1.5.2.9 die Reformation auch auf Rheinau über, und das Kloster musste

kurze Zeit aufgegeben werden. 1.5.3.2 wurde das Kloster wiederhergestellt und entwickelte

sich zu einem Zentrum der Gegenreformation.

.

.

Im 18. Jahrhundert erlebte das Kloster Rheinau, ähnlich wie das Kloster St. G.allen, eine

späte Blüte unter dem Abt Gerold II. Zurlauben. Er liess die Klosterkirche St. Maria mit

ihrer wuchtigen D.oppelturmfont ( 1.7.1.0 geweiht ) und die Konventsgebäude bis 1.7.4.4

im barocken Stil prunkvoll erneuern.

 

Für den Kirchenbau zeichnete Franz Beer verantwortlich, die weiteren Gebäude wurden

von Johann Michael Beer erstellt. Die Klosteranlage hat bis heute im Wesentlichen die

damals geschaffene Gestalt bewahrt.

 

Die F.resken stammen vom Tessiner Maler Francesco Antonio Giorgioli aus Meride.

Die H.auptorgel entstand 1.7.1.1 – 1.7.1.5 durch Johann Christoph Leu, die 1.7.1.0

von Johann Christoph Albrecht erbaute C.hororgel wurde 1.7.4.6 durch Johann Conrad

Speisegger erweitert. Der Bildhauer Johann Josef Auer schuf hier unter anderem die

Schnitzereien für den T.aufstein und weitere S.chnitzwerke.

 

Während der Wirren nach dem f.ranzösischen Einmarsch in die Schweiz im Jahr 1.7.9.8

wurde das Kloster vorübergehend aufgelöst, 1.8.0.3 im Rahmen der Mediation aber wieder-

hergestellt. Das Gebiet des Klosters mit dem S.tädtchen Rheinau wurde dem wiederher-

gestellten Kanton Zürich zugeordnet.

 

Nach der liberalen Neuordnung des Kantons wurde 1.83.4 das Kloster unter kantonale

Aufsicht gestellt und schliesslich 1.8.3.6 die weitere Aufnahme von Novizen verboten.

Der letzte Abt schenkte seinen Abtsstab der jungen E.rzabtei B.euron. Der ältere spät-

gotische S.tab ging in die 1.8.5.4 in S.pencer C.ounty gegründete Erzabtei St. M.einrad.

.

.

.

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Ehemalige B.ibliothek

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.

.

.

Bekannt als Historiker wurde Pater Joseph Anton Franz Hohenbaum van der M.eer

( 1.7.1.8 – 1.7.9.5 ). Auch die Wissenschaften, sowie Musik und Theater wurden gepflegt.

Berühmt war die Mittelalterliche B.ibliothek mit Handschriften und frühen Drucken, sowie

ein Kunstkabinett.

 

Der Historiograph und Büchersammler Georg Wilhelm Zapf besuchte auf seinen Forsch-

ungsreisen unter anderen auch das Kloster St. B.lasien und das Kloster Rheinau und

berichtet darüber in seinem B.uch: Reisen in einige Klöster S.chwabens, durch den

S.chwarzwald und in die Schweiz. Im Jahr 1781. Worinn von Bibliotheken, Alterthümern,

Geschichte und vom Zustand der Litteratur überhaupt Nachricht gegeben wird, es erschien

im Selbstverlag, 1.7.8.6 bei Johann Jakob Palm in Erlangen.

.

.

.

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Aufhebung des Klosters

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.

.

.

1.8.6.2 beschloss der Kantonsrat die endgültige Aufhebung des Klosters. Das Kloster-

archiv wurde dem Staatsarchiv des Kantons Zürich einverleibt. In den Konventsgebäuden

wurde 1.8.6.7 eine kantonale H.eil- und P.flegeanstalt eingerichtet.

 

Die spätere kantonale p.sychiatrische K.linik wurde Ende 2.0.0.0 geschlossen. Seither

stehen die Klostergebäude auf der I.nsel leer und er-warten eine neue Nutzung. Seit dem

1. F.ebruar 2.0.0.3 leben dort die Schwestern von K.ehrsiten; Sie nennen sich auch

Schwestern der Spirituellen W.eggemeinschaft. Die Klosterkirche wird von der kat-

holischen Kirchgemeinde Rheinau genutzt.

.

.

.

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Neuzeit

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.

.

.

Die ehemaligen N.ebengebäude des Klosters am Klosterplatz, das „G.ästehaus“, Stal-

lungen, K.losterscheune und Wohnhäuser werden seit 1.9.9.9 von der Stiftung Fintan

mit verschiedenen Betrieben ( Sozialtherapie, Biologisch-dynamische Landwirtschaft

Gut Rheinau u.a.) genutzt.

 

Im ehemaligen K.lostergarten wird von der Sativa Rheinau AG biologisches Saatgut ver-

mehrt und neue Gemüsesorten gezüchtet. Ausserdem befindet sich dort ein Trauben-

sortengarten zur Prüfung neuer Rebsorten für den ökologischen Weinbau.

 

In den Jahren 2.0.0.3 – 2.0.0.5 wurden Teile der Nebengebäude durch die Stiftung Fintan

und kantonale Stellen saniert, u.a. wurde der ehemalige "K.aisersaal" im "G.ästehaus"

nach historischem Vorbild ( W.andmalereien ) restauriert.

.

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( BeschriebKlosterRheinau KantonZürich AlbumKlosterderSchweiz манастир 修道院

monastery monaĥejo klooster luostari monastère μοναστήρι Mhainistir monastero

修道院 klooster klasztor mosteiro monasterio วัด Schweiz Suisse Switzerland Svizzera

Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

.

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Insel Rheinau

 

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Die Insel Rheinau ist eine Insel im Rhein bei Rheinau. Auf ihr wurde das Kloster Rheinau

gebaut. Ihre Fläche beträgt 34 666 m2.

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( BeschriebInselRheinau BeschriebRheinau AlbumInselnderSchweiz Insel Island island

saari île isola 島 eiland ilha ö isla Schweiz Suisse Switzerland Sviss Suissa Swiss

Svizzera Sveitsi スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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F.ahrr.adt.our entlang dem R.hein von R.ümikon nach S.chaffh.ausen am Sonntag den 14. Oktober 2012

.

.

Mit dem Z.ug von B.ern über Z.ürich H.B - E.glis.au nach R.ümikon

.

.

R.ümikon ( A.G - 354m ) - R.ömerw.arte am S.andg.raben - K.aisers.tuhl - W.eiach - R.ömische W.arte H.ard - E.glis.au - T.össr.iederen ( Z.H - 383m ) - R.ömische W.arte T.össe.gg - B.urgr.uine F.reiens.tein - A.ltes S.chloss T.eufen - N.eues S.chloss T.eufen - B.urgs.telle H.ohen T.üfen - S.chloss B.erg am I.rchel - S.chloss E.igent.hal - S.chloss F.laach - T.hurb.rücke ( Z.H - 352m ) - r.ömische W.arte S.trickb.oden - K.loster R.heinau ( Z.H - 358m ) - B.enken ( Z.H - 421m ) - N.ohlb.rücke ( S.H - 361m ) - S.chlösschen W.örth R.heinf.allb.ecken ( SH - 359m ) - R.uine B.urg N.eub.urg

.

.

Mit dem Z.ug von S.chaffh.ausen über Z.ürich H.B zurück nach B.ern

.

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Hurni121014 AlbumZZZZ121014V.elotourE.ntlangDemR.hein KantonZürich AlbumRheinRheinauzwischen1und2Wehr AlbumRhein AlbumHochrhein

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 281223

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NIF

Verwendung nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Pressestelle der Universität Duisburg-Essen:

presse@uni-due.de

www.uni-due.de/de/presse

 

Bildnachweis: UDE / Uni Duisburg-Essen / Universität Duisburg-Essen

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Benediktinerkloster Rheinau ( Kloster / monastery / monastère ) in Rheinau im Kanton Zürich in der Schweiz

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Kloster Rheinau

 

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Das Benediktinerkloster Rheinau in der heutigen Schweizer Gemeinde Rheinau im Kanton

Zürich wurde etwa 778 gegründet und 1.8.6.2 aufgehoben. Von 1.8.6.7 bis 2.0.0.0 war in

den K.lostergebäuden eine psychiatrische Klinik untergebracht.

 

Ab S.ommer 2.0.1.3 soll auf der Rheinau ein Musikzentrum betrieben werden, das

Jugendlichen und Erwachsenen aus der ganzen Schweiz für Konzertvorbereitungen,

musikalische Wettbewerbe und Seminare offen steht.

 

Dieses Projekt, das von der Stiftung «Schweizer Musikinsel Rheinau» getragen wird, soll

zu zwei Dritteln durch den Kanton und zu einem Drittel durch eine Privatspende finanziert

werden. Ergänzend sollen auch eine Hauswirtschaftsschule, ein Restaurant, sowie ein

Museum eingerichtet werden.

.

.

.

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Geschichte

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.

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Die Gründung des Klosters Rheinau auf einer strategisch hervorragend geschützten Rhein-

insel die von einer Rheinschlaufe umflossen wird, soll ins Jahr 778 fallen. Von D.eutschland

aus erreicht man es über die alte R.heinbrücke Rheinau – A.ltenburg. Gegenüber befand

sich einst das K.eltische O.ppidum A.ltenburg - Rheinau.

 

In einer Urkunde erscheint das Kloster erstmals 8.4.4 Im Jahr 8.5.0 wird als erster Abt

Anwarth genannt. Der zweite Abt, Abt Wolven ( 8.5.8 - 8.7.8 ) übergibt das von seinen

Vorfahren gegründete Kloster dem König Ludwig dem D.eutschen und erhält es am

12. A.pril 8.5.8 zu lebenslangem Besitz zurück.

 

Zeitgenosse von Wolven I. ist der hl. Fintan von Rheinau. Bereits im 13. Jahrhundert be-

stand hier schon eine K.losterschule. Besonders gefördert wurde das Kloster von dem

Bischof Salomo II. von K.onstanz der im Umkreis des Kaisers Arnulf von K.ärnten genannt

wird, der ein Nachfolger und Neffe von Kaiser Karl der Dicke war.

 

Mit A.ltenburg - Rheinau sind die Namen der vermutlichen Vorfahren der Begründer des

Hauses H.absburg, der Grafen des K.lettgaus: Radbot, Guntram und Lanzelin verbunden,

eine U.rkunde aus dieser Zeit ist ausgestellt in: Actum in pago Clegowe in villa A.ltenburg,

coram Gozberto Comite, anno V. regis Arnulfi.

 

Bereits 1.1.1.4 wurde eine romanische Basilika geweiht und 1.1.2.0 die heute noch

existierende Urkundensammlung angelegt. Die frühe Geschichte des Klosters – wie

bei den meisten Klöstern dieser Zeit – wechselt zwischen reicher Beschenkung und

Privilegierung durch die Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches sowie

Bedrängung und Beraubung durch die Schirmvögte. Im Jahr 1.1.2.6 befestigte Graf Rudolf

von L.enzburg die beim Kloster entstandene Siedlung Rheinau.

 

Gegen den stärker werdenden Anspruch der Grafen von S.ulz wurde 1.4.5.5 mit der Eid-

genossenschaft ein Schutzvertrag abgeschlossen, der das Kloster zunächst vor weiteren

Übergriffen der benachbarten klettgauischen Adelsfamilien bewahrte.

 

Von Zürich her griff 1.5.2.9 die Reformation auch auf Rheinau über, und das Kloster musste

kurze Zeit aufgegeben werden. 1.5.3.2 wurde das Kloster wiederhergestellt und entwickelte

sich zu einem Zentrum der Gegenreformation.

.

.

Im 18. Jahrhundert erlebte das Kloster Rheinau, ähnlich wie das Kloster St. G.allen, eine

späte Blüte unter dem Abt Gerold II. Zurlauben. Er liess die Klosterkirche St. Maria mit

ihrer wuchtigen D.oppelturmfont ( 1.7.1.0 geweiht ) und die Konventsgebäude bis 1.7.4.4

im barocken Stil prunkvoll erneuern.

 

Für den Kirchenbau zeichnete Franz Beer verantwortlich, die weiteren Gebäude wurden

von Johann Michael Beer erstellt. Die Klosteranlage hat bis heute im Wesentlichen die

damals geschaffene Gestalt bewahrt.

 

Die F.resken stammen vom Tessiner Maler Francesco Antonio Giorgioli aus Meride.

Die H.auptorgel entstand 1.7.1.1 – 1.7.1.5 durch Johann Christoph Leu, die 1.7.1.0

von Johann Christoph Albrecht erbaute C.hororgel wurde 1.7.4.6 durch Johann Conrad

Speisegger erweitert. Der Bildhauer Johann Josef Auer schuf hier unter anderem die

Schnitzereien für den T.aufstein und weitere S.chnitzwerke.

 

Während der Wirren nach dem f.ranzösischen Einmarsch in die Schweiz im Jahr 1.7.9.8

wurde das Kloster vorübergehend aufgelöst, 1.8.0.3 im Rahmen der Mediation aber wieder-

hergestellt. Das Gebiet des Klosters mit dem S.tädtchen Rheinau wurde dem wiederher-

gestellten Kanton Zürich zugeordnet.

 

Nach der liberalen Neuordnung des Kantons wurde 1.83.4 das Kloster unter kantonale

Aufsicht gestellt und schliesslich 1.8.3.6 die weitere Aufnahme von Novizen verboten.

Der letzte Abt schenkte seinen Abtsstab der jungen E.rzabtei B.euron. Der ältere spät-

gotische S.tab ging in die 1.8.5.4 in S.pencer C.ounty gegründete Erzabtei St. M.einrad.

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Ehemalige B.ibliothek

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Bekannt als Historiker wurde Pater Joseph Anton Franz Hohenbaum van der M.eer

( 1.7.1.8 – 1.7.9.5 ). Auch die Wissenschaften, sowie Musik und Theater wurden gepflegt.

Berühmt war die Mittelalterliche B.ibliothek mit Handschriften und frühen Drucken, sowie

ein Kunstkabinett.

 

Der Historiograph und Büchersammler Georg Wilhelm Zapf besuchte auf seinen Forsch-

ungsreisen unter anderen auch das Kloster St. B.lasien und das Kloster Rheinau und

berichtet darüber in seinem B.uch: Reisen in einige Klöster S.chwabens, durch den

S.chwarzwald und in die Schweiz. Im Jahr 1781. Worinn von Bibliotheken, Alterthümern,

Geschichte und vom Zustand der Litteratur überhaupt Nachricht gegeben wird, es erschien

im Selbstverlag, 1.7.8.6 bei Johann Jakob Palm in Erlangen.

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Aufhebung des Klosters

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1.8.6.2 beschloss der Kantonsrat die endgültige Aufhebung des Klosters. Das Kloster-

archiv wurde dem Staatsarchiv des Kantons Zürich einverleibt. In den Konventsgebäuden

wurde 1.8.6.7 eine kantonale H.eil- und P.flegeanstalt eingerichtet.

 

Die spätere kantonale p.sychiatrische K.linik wurde Ende 2.0.0.0 geschlossen. Seither

stehen die Klostergebäude auf der I.nsel leer und er-warten eine neue Nutzung. Seit dem

1. F.ebruar 2.0.0.3 leben dort die Schwestern von K.ehrsiten; Sie nennen sich auch

Schwestern der Spirituellen W.eggemeinschaft. Die Klosterkirche wird von der kat-

holischen Kirchgemeinde Rheinau genutzt.

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Neuzeit

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Die ehemaligen N.ebengebäude des Klosters am Klosterplatz, das „G.ästehaus“, Stal-

lungen, K.losterscheune und Wohnhäuser werden seit 1.9.9.9 von der Stiftung Fintan

mit verschiedenen Betrieben ( Sozialtherapie, Biologisch-dynamische Landwirtschaft

Gut Rheinau u.a.) genutzt.

 

Im ehemaligen K.lostergarten wird von der Sativa Rheinau AG biologisches Saatgut ver-

mehrt und neue Gemüsesorten gezüchtet. Ausserdem befindet sich dort ein Trauben-

sortengarten zur Prüfung neuer Rebsorten für den ökologischen Weinbau.

 

In den Jahren 2.0.0.3 – 2.0.0.5 wurden Teile der Nebengebäude durch die Stiftung Fintan

und kantonale Stellen saniert, u.a. wurde der ehemalige "K.aisersaal" im "G.ästehaus"

nach historischem Vorbild ( W.andmalereien ) restauriert.

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( BeschriebKlosterRheinau KantonZürich AlbumKlosterderSchweiz манастир 修道院

monastery monaĥejo klooster luostari monastère μοναστήρι Mhainistir monastero

修道院 klooster klasztor mosteiro monasterio วัด Schweiz Suisse Switzerland Svizzera

Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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F.ahrr.adt.our entlang dem R.hein von R.ümikon nach S.chaffh.ausen am Sonntag den 14. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern über Z.ürich H.B - E.glis.au nach R.ümikon

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R.ümikon ( A.G - 354m ) - R.ömerw.arte am S.andg.raben - K.aisers.tuhl - W.eiach - R.ömische W.arte H.ard - E.glis.au - T.össr.iederen ( Z.H - 383m ) - R.ömische W.arte T.össe.gg - B.urgr.uine F.reiens.tein - A.ltes S.chloss T.eufen - N.eues S.chloss T.eufen - B.urgs.telle H.ohen T.üfen - S.chloss B.erg am I.rchel - S.chloss E.igent.hal - S.chloss F.laach - T.hurb.rücke ( Z.H - 352m ) - r.ömische W.arte S.trickb.oden - K.loster R.heinau ( Z.H - 358m ) - B.enken ( Z.H - 421m ) - N.ohlb.rücke ( S.H - 361m ) - S.chlösschen W.örth R.heinf.allb.ecken ( SH - 359m ) - R.uine B.urg N.eub.urg

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Mit dem Z.ug von S.chaffh.ausen über Z.ürich H.B zurück nach B.ern

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Hurni121014 AlbumZZZZ121014V.elotourE.ntlangDemR.hein KantonZürich

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 281223

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NIF

Klosterkirche Kloster Rheinau ( Gotteshaus - Gründung 778 - Baujahr Neubau 1710 - Stil barock - bis 1862 Benediktinerabtei - Kirche Chiuche church église temple chiesa convent couvent convento ) in der Altstadt - Stadt Rheinau im Kanton Zürich der Schweiz

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Kloster Rheinau

 

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Das Benediktinerkloster Rheinau in der heutigen Schweizer Gemeinde Rheinau im Kanton

Zürich wurde etwa 778 gegründet und 1.8.6.2 aufgehoben. Von 1.8.6.7 bis 2.0.0.0 war in

den K.lostergebäuden eine psychiatrische Klinik untergebracht.

 

Ab S.ommer 2.0.1.3 soll auf der Rheinau ein Musikzentrum betrieben werden, das

Jugendlichen und Erwachsenen aus der ganzen Schweiz für Konzertvorbereitungen,

musikalische Wettbewerbe und Seminare offen steht.

 

Dieses Projekt, das von der Stiftung «Schweizer Musikinsel Rheinau» getragen wird, soll

zu zwei Dritteln durch den Kanton und zu einem Drittel durch eine Privatspende finanziert

werden. Ergänzend sollen auch eine Hauswirtschaftsschule, ein Restaurant, sowie ein

Museum eingerichtet werden.

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Geschichte

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Die Gründung des Klosters Rheinau auf einer strategisch hervorragend geschützten Rhein-

insel die von einer Rheinschlaufe umflossen wird, soll ins Jahr 778 fallen. Von D.eutschland

aus erreicht man es über die alte R.heinbrücke Rheinau – A.ltenburg. Gegenüber befand

sich einst das K.eltische O.ppidum A.ltenburg - Rheinau.

 

In einer Urkunde erscheint das Kloster erstmals 8.4.4 Im Jahr 8.5.0 wird als erster Abt

Anwarth genannt. Der zweite Abt, Abt Wolven ( 8.5.8 - 8.7.8 ) übergibt das von seinen

Vorfahren gegründete Kloster dem König Ludwig dem D.eutschen und erhält es am

12. A.pril 8.5.8 zu lebenslangem Besitz zurück.

 

Zeitgenosse von Wolven I. ist der hl. Fintan von Rheinau. Bereits im 13. Jahrhundert be-

stand hier schon eine K.losterschule. Besonders gefördert wurde das Kloster von dem

Bischof Salomo II. von K.onstanz der im Umkreis des Kaisers Arnulf von K.ärnten genannt

wird, der ein Nachfolger und Neffe von Kaiser Karl der Dicke war.

 

Mit A.ltenburg - Rheinau sind die Namen der vermutlichen Vorfahren der Begründer des

Hauses H.absburg, der Grafen des K.lettgaus: Radbot, Guntram und Lanzelin verbunden,

eine U.rkunde aus dieser Zeit ist ausgestellt in: Actum in pago Clegowe in villa A.ltenburg,

coram Gozberto Comite, anno V. regis Arnulfi.

 

Bereits 1.1.1.4 wurde eine romanische Basilika geweiht und 1.1.2.0 die heute noch

existierende Urkundensammlung angelegt. Die frühe Geschichte des Klosters – wie

bei den meisten Klöstern dieser Zeit – wechselt zwischen reicher Beschenkung und

Privilegierung durch die Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches sowie

Bedrängung und Beraubung durch die Schirmvögte. Im Jahr 1.1.2.6 befestigte Graf Rudolf

von L.enzburg die beim Kloster entstandene Siedlung Rheinau.

 

Gegen den stärker werdenden Anspruch der Grafen von S.ulz wurde 1.4.5.5 mit der Eid-

genossenschaft ein Schutzvertrag abgeschlossen, der das Kloster zunächst vor weiteren

Übergriffen der benachbarten klettgauischen Adelsfamilien bewahrte.

 

Von Zürich her griff 1.5.2.9 die Reformation auch auf Rheinau über, und das Kloster musste

kurze Zeit aufgegeben werden. 1.5.3.2 wurde das Kloster wiederhergestellt und entwickelte

sich zu einem Zentrum der Gegenreformation.

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Im 18. Jahrhundert erlebte das Kloster Rheinau, ähnlich wie das Kloster St. G.allen, eine

späte Blüte unter dem Abt Gerold II. Zurlauben. Er liess die Klosterkirche St. Maria mit

ihrer wuchtigen D.oppelturmfont ( 1.7.1.0 geweiht ) und die Konventsgebäude bis 1.7.4.4

im barocken Stil prunkvoll erneuern.

 

Für den Kirchenbau zeichnete Franz Beer verantwortlich, die weiteren Gebäude wurden

von Johann Michael Beer erstellt. Die Klosteranlage hat bis heute im Wesentlichen die

damals geschaffene Gestalt bewahrt.

 

Die F.resken stammen vom Tessiner Maler Francesco Antonio Giorgioli aus Meride.

Die H.auptorgel entstand 1.7.1.1 – 1.7.1.5 durch Johann Christoph Leu, die 1.7.1.0

von Johann Christoph Albrecht erbaute C.hororgel wurde 1.7.4.6 durch Johann Conrad

Speisegger erweitert. Der Bildhauer Johann Josef Auer schuf hier unter anderem die

Schnitzereien für den T.aufstein und weitere S.chnitzwerke.

 

Während der Wirren nach dem f.ranzösischen Einmarsch in die Schweiz im Jahr 1.7.9.8

wurde das Kloster vorübergehend aufgelöst, 1.8.0.3 im Rahmen der Mediation aber wieder-

hergestellt. Das Gebiet des Klosters mit dem S.tädtchen Rheinau wurde dem wiederher-

gestellten Kanton Zürich zugeordnet.

 

Nach der liberalen Neuordnung des Kantons wurde 1.83.4 das Kloster unter kantonale

Aufsicht gestellt und schliesslich 1.8.3.6 die weitere Aufnahme von Novizen verboten.

Der letzte Abt schenkte seinen Abtsstab der jungen E.rzabtei B.euron. Der ältere spät-

gotische S.tab ging in die 1.8.5.4 in S.pencer C.ounty gegründete Erzabtei St. M.einrad.

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Ehemalige B.ibliothek

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Bekannt als Historiker wurde Pater Joseph Anton Franz Hohenbaum van der M.eer

( 1.7.1.8 – 1.7.9.5 ). Auch die Wissenschaften, sowie Musik und Theater wurden gepflegt.

Berühmt war die Mittelalterliche B.ibliothek mit Handschriften und frühen Drucken, sowie

ein Kunstkabinett.

 

Der Historiograph und Büchersammler Georg Wilhelm Zapf besuchte auf seinen Forsch-

ungsreisen unter anderen auch das Kloster St. B.lasien und das Kloster Rheinau und

berichtet darüber in seinem B.uch: Reisen in einige Klöster S.chwabens, durch den

S.chwarzwald und in die Schweiz. Im Jahr 1781. Worinn von Bibliotheken, Alterthümern,

Geschichte und vom Zustand der Litteratur überhaupt Nachricht gegeben wird, es erschien

im Selbstverlag, 1.7.8.6 bei Johann Jakob Palm in Erlangen.

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Aufhebung des Klosters

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1.8.6.2 beschloss der Kantonsrat die endgültige Aufhebung des Klosters. Das Kloster-

archiv wurde dem Staatsarchiv des Kantons Zürich einverleibt. In den Konventsgebäuden

wurde 1.8.6.7 eine kantonale H.eil- und P.flegeanstalt eingerichtet.

 

Die spätere kantonale p.sychiatrische K.linik wurde Ende 2.0.0.0 geschlossen. Seither

stehen die Klostergebäude auf der I.nsel leer und er-warten eine neue Nutzung. Seit dem

1. F.ebruar 2.0.0.3 leben dort die Schwestern von K.ehrsiten; Sie nennen sich auch

Schwestern der Spirituellen W.eggemeinschaft. Die Klosterkirche wird von der kat-

holischen Kirchgemeinde Rheinau genutzt.

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Neuzeit

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Die ehemaligen N.ebengebäude des Klosters am Klosterplatz, das „G.ästehaus“, Stal-

lungen, K.losterscheune und Wohnhäuser werden seit 1.9.9.9 von der Stiftung Fintan

mit verschiedenen Betrieben ( Sozialtherapie, Biologisch-dynamische Landwirtschaft

Gut Rheinau u.a.) genutzt.

 

Im ehemaligen K.lostergarten wird von der Sativa Rheinau AG biologisches Saatgut ver-

mehrt und neue Gemüsesorten gezüchtet. Ausserdem befindet sich dort ein Trauben-

sortengarten zur Prüfung neuer Rebsorten für den ökologischen Weinbau.

 

In den Jahren 2.0.0.3 – 2.0.0.5 wurden Teile der Nebengebäude durch die Stiftung Fintan

und kantonale Stellen saniert, u.a. wurde der ehemalige "K.aisersaal" im "G.ästehaus"

nach historischem Vorbild ( W.andmalereien ) restauriert.

.

.

.

.

( BeschriebKlosterRheinau KantonZürich AlbumKlosterderSchweiz манастир 修道院

monastery monaĥejo klooster luostari monastère μοναστήρι Mhainistir monastero

修道院 klooster klasztor mosteiro monasterio วัด Schweiz Suisse Switzerland Svizzera

Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

.

.

.

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F.ahrr.adt.our entlang dem R.hein von R.ümikon nach S.chaffh.ausen am Sonntag den 14. Oktober 2012

.

.

Mit dem Z.ug von B.ern über Z.ürich H.B - E.glis.au nach R.ümikon

.

.

R.ümikon ( A.G - 354m ) - R.ömerw.arte am S.andg.raben - K.aisers.tuhl - W.eiach - R.ömische W.arte H.ard - E.glis.au - T.össr.iederen ( Z.H - 383m ) - R.ömische W.arte T.össe.gg - B.urgr.uine F.reiens.tein - A.ltes S.chloss T.eufen - N.eues S.chloss T.eufen - B.urgs.telle H.ohen T.üfen - S.chloss B.erg am I.rchel - S.chloss E.igent.hal - S.chloss F.laach - T.hurb.rücke ( Z.H - 352m ) - r.ömische W.arte S.trickb.oden - K.loster R.heinau ( Z.H - 358m ) - B.enken ( Z.H - 421m ) - N.ohlb.rücke ( S.H - 361m ) - S.chlösschen W.örth R.heinf.allb.ecken ( SH - 359m ) - R.uine B.urg N.eub.urg

.

.

Mit dem Z.ug von S.chaffh.ausen über Z.ürich H.B zurück nach B.ern

.

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Hurni121014 AlbumZZZZ121014V.elotourE.ntlangDemR.hein KantonZürich

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Verwendung nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Pressestelle der Universität Duisburg-Essen:

presse@uni-due.de

www.uni-due.de/de/presse

 

Bildnachweis: UDE / Uni Duisburg-Essen / Universität Duisburg-Essen

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Bildnachweis: UDE / Uni Duisburg-Essen / Universität Duisburg-Essen

Klosterkirche Kloster Rheinau ( Gotteshaus - Gründung 778 - Baujahr Neubau 1710 - Stil barock - bis 1862 Benediktinerabtei - Kirche Chiuche church église temple chiesa convent couvent convento ) in der Altstadt - Stadt Rheinau im Kanton Zürich der Schweiz

.

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Kloster Rheinau

 

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Das Benediktinerkloster Rheinau in der heutigen Schweizer Gemeinde Rheinau im Kanton

Zürich wurde etwa 778 gegründet und 1.8.6.2 aufgehoben. Von 1.8.6.7 bis 2.0.0.0 war in

den K.lostergebäuden eine psychiatrische Klinik untergebracht.

 

Ab S.ommer 2.0.1.3 soll auf der Rheinau ein Musikzentrum betrieben werden, das

Jugendlichen und Erwachsenen aus der ganzen Schweiz für Konzertvorbereitungen,

musikalische Wettbewerbe und Seminare offen steht.

 

Dieses Projekt, das von der Stiftung «Schweizer Musikinsel Rheinau» getragen wird, soll

zu zwei Dritteln durch den Kanton und zu einem Drittel durch eine Privatspende finanziert

werden. Ergänzend sollen auch eine Hauswirtschaftsschule, ein Restaurant, sowie ein

Museum eingerichtet werden.

.

.

.

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Geschichte

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.

.

.

Die Gründung des Klosters Rheinau auf einer strategisch hervorragend geschützten Rhein-

insel die von einer Rheinschlaufe umflossen wird, soll ins Jahr 778 fallen. Von D.eutschland

aus erreicht man es über die alte R.heinbrücke Rheinau – A.ltenburg. Gegenüber befand

sich einst das K.eltische O.ppidum A.ltenburg - Rheinau.

 

In einer Urkunde erscheint das Kloster erstmals 8.4.4 Im Jahr 8.5.0 wird als erster Abt

Anwarth genannt. Der zweite Abt, Abt Wolven ( 8.5.8 - 8.7.8 ) übergibt das von seinen

Vorfahren gegründete Kloster dem König Ludwig dem D.eutschen und erhält es am

12. A.pril 8.5.8 zu lebenslangem Besitz zurück.

 

Zeitgenosse von Wolven I. ist der hl. Fintan von Rheinau. Bereits im 13. Jahrhundert be-

stand hier schon eine K.losterschule. Besonders gefördert wurde das Kloster von dem

Bischof Salomo II. von K.onstanz der im Umkreis des Kaisers Arnulf von K.ärnten genannt

wird, der ein Nachfolger und Neffe von Kaiser Karl der Dicke war.

 

Mit A.ltenburg - Rheinau sind die Namen der vermutlichen Vorfahren der Begründer des

Hauses H.absburg, der Grafen des K.lettgaus: Radbot, Guntram und Lanzelin verbunden,

eine U.rkunde aus dieser Zeit ist ausgestellt in: Actum in pago Clegowe in villa A.ltenburg,

coram Gozberto Comite, anno V. regis Arnulfi.

 

Bereits 1.1.1.4 wurde eine romanische Basilika geweiht und 1.1.2.0 die heute noch

existierende Urkundensammlung angelegt. Die frühe Geschichte des Klosters – wie

bei den meisten Klöstern dieser Zeit – wechselt zwischen reicher Beschenkung und

Privilegierung durch die Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches sowie

Bedrängung und Beraubung durch die Schirmvögte. Im Jahr 1.1.2.6 befestigte Graf Rudolf

von L.enzburg die beim Kloster entstandene Siedlung Rheinau.

 

Gegen den stärker werdenden Anspruch der Grafen von S.ulz wurde 1.4.5.5 mit der Eid-

genossenschaft ein Schutzvertrag abgeschlossen, der das Kloster zunächst vor weiteren

Übergriffen der benachbarten klettgauischen Adelsfamilien bewahrte.

 

Von Zürich her griff 1.5.2.9 die Reformation auch auf Rheinau über, und das Kloster musste

kurze Zeit aufgegeben werden. 1.5.3.2 wurde das Kloster wiederhergestellt und entwickelte

sich zu einem Zentrum der Gegenreformation.

.

.

Im 18. Jahrhundert erlebte das Kloster Rheinau, ähnlich wie das Kloster St. G.allen, eine

späte Blüte unter dem Abt Gerold II. Zurlauben. Er liess die Klosterkirche St. Maria mit

ihrer wuchtigen D.oppelturmfont ( 1.7.1.0 geweiht ) und die Konventsgebäude bis 1.7.4.4

im barocken Stil prunkvoll erneuern.

 

Für den Kirchenbau zeichnete Franz Beer verantwortlich, die weiteren Gebäude wurden

von Johann Michael Beer erstellt. Die Klosteranlage hat bis heute im Wesentlichen die

damals geschaffene Gestalt bewahrt.

 

Die F.resken stammen vom Tessiner Maler Francesco Antonio Giorgioli aus Meride.

Die H.auptorgel entstand 1.7.1.1 – 1.7.1.5 durch Johann Christoph Leu, die 1.7.1.0

von Johann Christoph Albrecht erbaute C.hororgel wurde 1.7.4.6 durch Johann Conrad

Speisegger erweitert. Der Bildhauer Johann Josef Auer schuf hier unter anderem die

Schnitzereien für den T.aufstein und weitere S.chnitzwerke.

 

Während der Wirren nach dem f.ranzösischen Einmarsch in die Schweiz im Jahr 1.7.9.8

wurde das Kloster vorübergehend aufgelöst, 1.8.0.3 im Rahmen der Mediation aber wieder-

hergestellt. Das Gebiet des Klosters mit dem S.tädtchen Rheinau wurde dem wiederher-

gestellten Kanton Zürich zugeordnet.

 

Nach der liberalen Neuordnung des Kantons wurde 1.83.4 das Kloster unter kantonale

Aufsicht gestellt und schliesslich 1.8.3.6 die weitere Aufnahme von Novizen verboten.

Der letzte Abt schenkte seinen Abtsstab der jungen E.rzabtei B.euron. Der ältere spät-

gotische S.tab ging in die 1.8.5.4 in S.pencer C.ounty gegründete Erzabtei St. M.einrad.

.

.

.

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Ehemalige B.ibliothek

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.

.

.

Bekannt als Historiker wurde Pater Joseph Anton Franz Hohenbaum van der M.eer

( 1.7.1.8 – 1.7.9.5 ). Auch die Wissenschaften, sowie Musik und Theater wurden gepflegt.

Berühmt war die Mittelalterliche B.ibliothek mit Handschriften und frühen Drucken, sowie

ein Kunstkabinett.

 

Der Historiograph und Büchersammler Georg Wilhelm Zapf besuchte auf seinen Forsch-

ungsreisen unter anderen auch das Kloster St. B.lasien und das Kloster Rheinau und

berichtet darüber in seinem B.uch: Reisen in einige Klöster S.chwabens, durch den

S.chwarzwald und in die Schweiz. Im Jahr 1781. Worinn von Bibliotheken, Alterthümern,

Geschichte und vom Zustand der Litteratur überhaupt Nachricht gegeben wird, es erschien

im Selbstverlag, 1.7.8.6 bei Johann Jakob Palm in Erlangen.

.

.

.

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Aufhebung des Klosters

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.

.

.

1.8.6.2 beschloss der Kantonsrat die endgültige Aufhebung des Klosters. Das Kloster-

archiv wurde dem Staatsarchiv des Kantons Zürich einverleibt. In den Konventsgebäuden

wurde 1.8.6.7 eine kantonale H.eil- und P.flegeanstalt eingerichtet.

 

Die spätere kantonale p.sychiatrische K.linik wurde Ende 2.0.0.0 geschlossen. Seither

stehen die Klostergebäude auf der I.nsel leer und er-warten eine neue Nutzung. Seit dem

1. F.ebruar 2.0.0.3 leben dort die Schwestern von K.ehrsiten; Sie nennen sich auch

Schwestern der Spirituellen W.eggemeinschaft. Die Klosterkirche wird von der kat-

holischen Kirchgemeinde Rheinau genutzt.

.

.

.

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Neuzeit

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.

.

.

Die ehemaligen N.ebengebäude des Klosters am Klosterplatz, das „G.ästehaus“, Stal-

lungen, K.losterscheune und Wohnhäuser werden seit 1.9.9.9 von der Stiftung Fintan

mit verschiedenen Betrieben ( Sozialtherapie, Biologisch-dynamische Landwirtschaft

Gut Rheinau u.a.) genutzt.

 

Im ehemaligen K.lostergarten wird von der Sativa Rheinau AG biologisches Saatgut ver-

mehrt und neue Gemüsesorten gezüchtet. Ausserdem befindet sich dort ein Trauben-

sortengarten zur Prüfung neuer Rebsorten für den ökologischen Weinbau.

 

In den Jahren 2.0.0.3 – 2.0.0.5 wurden Teile der Nebengebäude durch die Stiftung Fintan

und kantonale Stellen saniert, u.a. wurde der ehemalige "K.aisersaal" im "G.ästehaus"

nach historischem Vorbild ( W.andmalereien ) restauriert.

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( BeschriebKlosterRheinau KantonZürich AlbumKlosterderSchweiz манастир 修道院

monastery monaĥejo klooster luostari monastère μοναστήρι Mhainistir monastero

修道院 klooster klasztor mosteiro monasterio วัด Schweiz Suisse Switzerland Svizzera

Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

.

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Ausflug mit dem A.uto zum R.heinfall mit H.ousi, A.ndre und O.y und den F.eriengästen

aus T.hailand am Sonntag den 25. August 2012

.

.

Mit dem A.uto B.ern - Z.ürich - R.heinfall - K.loster R.heinau - A.arburg - T.rachselwald -

K.irche W.ürzbrunnen - T.hun

.

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Kamera : Canon EOS 550D A Alt

 

Objektiv : Canon -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

B.litz : Nein

 

Bearbeitet : -

.

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Hurni120826 AlbumZZZZ120826AusflugRheinfall KantonZürich

 

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NIF

Klosterkirche Kloster Rheinau ( Gotteshaus - Gründung 778 - Baujahr Neubau 1710 - Stil barock - bis 1862 Benediktinerabtei - Kirche Chiuche church église temple chiesa convent couvent convento ) in der Altstadt - Stadt Rheinau im Kanton Zürich der Schweiz

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Kloster Rheinau

 

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Das Benediktinerkloster Rheinau in der heutigen Schweizer Gemeinde Rheinau im Kanton

Zürich wurde etwa 778 gegründet und 1.8.6.2 aufgehoben. Von 1.8.6.7 bis 2.0.0.0 war in

den K.lostergebäuden eine psychiatrische Klinik untergebracht.

 

Ab S.ommer 2.0.1.3 soll auf der Rheinau ein Musikzentrum betrieben werden, das

Jugendlichen und Erwachsenen aus der ganzen Schweiz für Konzertvorbereitungen,

musikalische Wettbewerbe und Seminare offen steht.

 

Dieses Projekt, das von der Stiftung «Schweizer Musikinsel Rheinau» getragen wird, soll

zu zwei Dritteln durch den Kanton und zu einem Drittel durch eine Privatspende finanziert

werden. Ergänzend sollen auch eine Hauswirtschaftsschule, ein Restaurant, sowie ein

Museum eingerichtet werden.

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Geschichte

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Die Gründung des Klosters Rheinau auf einer strategisch hervorragend geschützten Rhein-

insel die von einer Rheinschlaufe umflossen wird, soll ins Jahr 778 fallen. Von D.eutschland

aus erreicht man es über die alte R.heinbrücke Rheinau – A.ltenburg. Gegenüber befand

sich einst das K.eltische O.ppidum A.ltenburg - Rheinau.

 

In einer Urkunde erscheint das Kloster erstmals 8.4.4 Im Jahr 8.5.0 wird als erster Abt

Anwarth genannt. Der zweite Abt, Abt Wolven ( 8.5.8 - 8.7.8 ) übergibt das von seinen

Vorfahren gegründete Kloster dem König Ludwig dem D.eutschen und erhält es am

12. A.pril 8.5.8 zu lebenslangem Besitz zurück.

 

Zeitgenosse von Wolven I. ist der hl. Fintan von Rheinau. Bereits im 13. Jahrhundert be-

stand hier schon eine K.losterschule. Besonders gefördert wurde das Kloster von dem

Bischof Salomo II. von K.onstanz der im Umkreis des Kaisers Arnulf von K.ärnten genannt

wird, der ein Nachfolger und Neffe von Kaiser Karl der Dicke war.

 

Mit A.ltenburg - Rheinau sind die Namen der vermutlichen Vorfahren der Begründer des

Hauses H.absburg, der Grafen des K.lettgaus: Radbot, Guntram und Lanzelin verbunden,

eine U.rkunde aus dieser Zeit ist ausgestellt in: Actum in pago Clegowe in villa A.ltenburg,

coram Gozberto Comite, anno V. regis Arnulfi.

 

Bereits 1.1.1.4 wurde eine romanische Basilika geweiht und 1.1.2.0 die heute noch

existierende Urkundensammlung angelegt. Die frühe Geschichte des Klosters – wie

bei den meisten Klöstern dieser Zeit – wechselt zwischen reicher Beschenkung und

Privilegierung durch die Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches sowie

Bedrängung und Beraubung durch die Schirmvögte. Im Jahr 1.1.2.6 befestigte Graf Rudolf

von L.enzburg die beim Kloster entstandene Siedlung Rheinau.

 

Gegen den stärker werdenden Anspruch der Grafen von S.ulz wurde 1.4.5.5 mit der Eid-

genossenschaft ein Schutzvertrag abgeschlossen, der das Kloster zunächst vor weiteren

Übergriffen der benachbarten klettgauischen Adelsfamilien bewahrte.

 

Von Zürich her griff 1.5.2.9 die Reformation auch auf Rheinau über, und das Kloster musste

kurze Zeit aufgegeben werden. 1.5.3.2 wurde das Kloster wiederhergestellt und entwickelte

sich zu einem Zentrum der Gegenreformation.

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Im 18. Jahrhundert erlebte das Kloster Rheinau, ähnlich wie das Kloster St. G.allen, eine

späte Blüte unter dem Abt Gerold II. Zurlauben. Er liess die Klosterkirche St. Maria mit

ihrer wuchtigen D.oppelturmfont ( 1.7.1.0 geweiht ) und die Konventsgebäude bis 1.7.4.4

im barocken Stil prunkvoll erneuern.

 

Für den Kirchenbau zeichnete Franz Beer verantwortlich, die weiteren Gebäude wurden

von Johann Michael Beer erstellt. Die Klosteranlage hat bis heute im Wesentlichen die

damals geschaffene Gestalt bewahrt.

 

Die F.resken stammen vom Tessiner Maler Francesco Antonio Giorgioli aus Meride.

Die H.auptorgel entstand 1.7.1.1 – 1.7.1.5 durch Johann Christoph Leu, die 1.7.1.0

von Johann Christoph Albrecht erbaute C.hororgel wurde 1.7.4.6 durch Johann Conrad

Speisegger erweitert. Der Bildhauer Johann Josef Auer schuf hier unter anderem die

Schnitzereien für den T.aufstein und weitere S.chnitzwerke.

 

Während der Wirren nach dem f.ranzösischen Einmarsch in die Schweiz im Jahr 1.7.9.8

wurde das Kloster vorübergehend aufgelöst, 1.8.0.3 im Rahmen der Mediation aber wieder-

hergestellt. Das Gebiet des Klosters mit dem S.tädtchen Rheinau wurde dem wiederher-

gestellten Kanton Zürich zugeordnet.

 

Nach der liberalen Neuordnung des Kantons wurde 1.83.4 das Kloster unter kantonale

Aufsicht gestellt und schliesslich 1.8.3.6 die weitere Aufnahme von Novizen verboten.

Der letzte Abt schenkte seinen Abtsstab der jungen E.rzabtei B.euron. Der ältere spät-

gotische S.tab ging in die 1.8.5.4 in S.pencer C.ounty gegründete Erzabtei St. M.einrad.

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Ehemalige B.ibliothek

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Bekannt als Historiker wurde Pater Joseph Anton Franz Hohenbaum van der M.eer

( 1.7.1.8 – 1.7.9.5 ). Auch die Wissenschaften, sowie Musik und Theater wurden gepflegt.

Berühmt war die Mittelalterliche B.ibliothek mit Handschriften und frühen Drucken, sowie

ein Kunstkabinett.

 

Der Historiograph und Büchersammler Georg Wilhelm Zapf besuchte auf seinen Forsch-

ungsreisen unter anderen auch das Kloster St. B.lasien und das Kloster Rheinau und

berichtet darüber in seinem B.uch: Reisen in einige Klöster S.chwabens, durch den

S.chwarzwald und in die Schweiz. Im Jahr 1781. Worinn von Bibliotheken, Alterthümern,

Geschichte und vom Zustand der Litteratur überhaupt Nachricht gegeben wird, es erschien

im Selbstverlag, 1.7.8.6 bei Johann Jakob Palm in Erlangen.

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Aufhebung des Klosters

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1.8.6.2 beschloss der Kantonsrat die endgültige Aufhebung des Klosters. Das Kloster-

archiv wurde dem Staatsarchiv des Kantons Zürich einverleibt. In den Konventsgebäuden

wurde 1.8.6.7 eine kantonale H.eil- und P.flegeanstalt eingerichtet.

 

Die spätere kantonale p.sychiatrische K.linik wurde Ende 2.0.0.0 geschlossen. Seither

stehen die Klostergebäude auf der I.nsel leer und er-warten eine neue Nutzung. Seit dem

1. F.ebruar 2.0.0.3 leben dort die Schwestern von K.ehrsiten; Sie nennen sich auch

Schwestern der Spirituellen W.eggemeinschaft. Die Klosterkirche wird von der kat-

holischen Kirchgemeinde Rheinau genutzt.

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Neuzeit

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Die ehemaligen N.ebengebäude des Klosters am Klosterplatz, das „G.ästehaus“, Stal-

lungen, K.losterscheune und Wohnhäuser werden seit 1.9.9.9 von der Stiftung Fintan

mit verschiedenen Betrieben ( Sozialtherapie, Biologisch-dynamische Landwirtschaft

Gut Rheinau u.a.) genutzt.

 

Im ehemaligen K.lostergarten wird von der Sativa Rheinau AG biologisches Saatgut ver-

mehrt und neue Gemüsesorten gezüchtet. Ausserdem befindet sich dort ein Trauben-

sortengarten zur Prüfung neuer Rebsorten für den ökologischen Weinbau.

 

In den Jahren 2.0.0.3 – 2.0.0.5 wurden Teile der Nebengebäude durch die Stiftung Fintan

und kantonale Stellen saniert, u.a. wurde der ehemalige "K.aisersaal" im "G.ästehaus"

nach historischem Vorbild ( W.andmalereien ) restauriert.

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( BeschriebKlosterRheinau KantonZürich AlbumKlosterderSchweiz манастир 修道院

monastery monaĥejo klooster luostari monastère μοναστήρι Mhainistir monastero

修道院 klooster klasztor mosteiro monasterio วัด Schweiz Suisse Switzerland Svizzera

Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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F.ahrr.adt.our entlang dem R.hein von R.ümikon nach S.chaffh.ausen am Sonntag den 14. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern über Z.ürich H.B - E.glis.au nach R.ümikon

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R.ümikon ( A.G - 354m ) - R.ömerw.arte am S.andg.raben - K.aisers.tuhl - W.eiach - R.ömische W.arte H.ard - E.glis.au - T.össr.iederen ( Z.H - 383m ) - R.ömische W.arte T.össe.gg - B.urgr.uine F.reiens.tein - A.ltes S.chloss T.eufen - N.eues S.chloss T.eufen - B.urgs.telle H.ohen T.üfen - S.chloss B.erg am I.rchel - S.chloss E.igent.hal - S.chloss F.laach - T.hurb.rücke ( Z.H - 352m ) - r.ömische W.arte S.trickb.oden - K.loster R.heinau ( Z.H - 358m ) - B.enken ( Z.H - 421m ) - N.ohlb.rücke ( S.H - 361m ) - S.chlösschen W.örth R.heinf.allb.ecken ( SH - 359m ) - R.uine B.urg N.eub.urg

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Mit dem Z.ug von S.chaffh.ausen über Z.ürich H.B zurück nach B.ern

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Hurni121014 AlbumZZZZ121014V.elotourE.ntlangDemR.hein KantonZürich

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 281223

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Verwendung nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Pressestelle der Universität Duisburg-Essen:

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www.uni-due.de/de/presse

 

Bildnachweis: UDE / Uni Duisburg-Essen / Universität Duisburg-Essen

Benediktinerkloster Rheinau ( Kloster / monastery / monastère ) in Rheinau im Kanton Zürich in der Schweiz

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Kloster Rheinau

 

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Das Benediktinerkloster Rheinau in der heutigen Schweizer Gemeinde Rheinau im Kanton

Zürich wurde etwa 778 gegründet und 1.8.6.2 aufgehoben. Von 1.8.6.7 bis 2.0.0.0 war in

den K.lostergebäuden eine psychiatrische Klinik untergebracht.

 

Ab S.ommer 2.0.1.3 soll auf der Rheinau ein Musikzentrum betrieben werden, das

Jugendlichen und Erwachsenen aus der ganzen Schweiz für Konzertvorbereitungen,

musikalische Wettbewerbe und Seminare offen steht.

 

Dieses Projekt, das von der Stiftung «Schweizer Musikinsel Rheinau» getragen wird, soll

zu zwei Dritteln durch den Kanton und zu einem Drittel durch eine Privatspende finanziert

werden. Ergänzend sollen auch eine Hauswirtschaftsschule, ein Restaurant, sowie ein

Museum eingerichtet werden.

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Geschichte

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Die Gründung des Klosters Rheinau auf einer strategisch hervorragend geschützten Rhein-

insel die von einer Rheinschlaufe umflossen wird, soll ins Jahr 778 fallen. Von D.eutschland

aus erreicht man es über die alte R.heinbrücke Rheinau – A.ltenburg. Gegenüber befand

sich einst das K.eltische O.ppidum A.ltenburg - Rheinau.

 

In einer Urkunde erscheint das Kloster erstmals 8.4.4 Im Jahr 8.5.0 wird als erster Abt

Anwarth genannt. Der zweite Abt, Abt Wolven ( 8.5.8 - 8.7.8 ) übergibt das von seinen

Vorfahren gegründete Kloster dem König Ludwig dem D.eutschen und erhält es am

12. A.pril 8.5.8 zu lebenslangem Besitz zurück.

 

Zeitgenosse von Wolven I. ist der hl. Fintan von Rheinau. Bereits im 13. Jahrhundert be-

stand hier schon eine K.losterschule. Besonders gefördert wurde das Kloster von dem

Bischof Salomo II. von K.onstanz der im Umkreis des Kaisers Arnulf von K.ärnten genannt

wird, der ein Nachfolger und Neffe von Kaiser Karl der Dicke war.

 

Mit A.ltenburg - Rheinau sind die Namen der vermutlichen Vorfahren der Begründer des

Hauses H.absburg, der Grafen des K.lettgaus: Radbot, Guntram und Lanzelin verbunden,

eine U.rkunde aus dieser Zeit ist ausgestellt in: Actum in pago Clegowe in villa A.ltenburg,

coram Gozberto Comite, anno V. regis Arnulfi.

 

Bereits 1.1.1.4 wurde eine romanische Basilika geweiht und 1.1.2.0 die heute noch

existierende Urkundensammlung angelegt. Die frühe Geschichte des Klosters – wie

bei den meisten Klöstern dieser Zeit – wechselt zwischen reicher Beschenkung und

Privilegierung durch die Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches sowie

Bedrängung und Beraubung durch die Schirmvögte. Im Jahr 1.1.2.6 befestigte Graf Rudolf

von L.enzburg die beim Kloster entstandene Siedlung Rheinau.

 

Gegen den stärker werdenden Anspruch der Grafen von S.ulz wurde 1.4.5.5 mit der Eid-

genossenschaft ein Schutzvertrag abgeschlossen, der das Kloster zunächst vor weiteren

Übergriffen der benachbarten klettgauischen Adelsfamilien bewahrte.

 

Von Zürich her griff 1.5.2.9 die Reformation auch auf Rheinau über, und das Kloster musste

kurze Zeit aufgegeben werden. 1.5.3.2 wurde das Kloster wiederhergestellt und entwickelte

sich zu einem Zentrum der Gegenreformation.

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Im 18. Jahrhundert erlebte das Kloster Rheinau, ähnlich wie das Kloster St. G.allen, eine

späte Blüte unter dem Abt Gerold II. Zurlauben. Er liess die Klosterkirche St. Maria mit

ihrer wuchtigen D.oppelturmfont ( 1.7.1.0 geweiht ) und die Konventsgebäude bis 1.7.4.4

im barocken Stil prunkvoll erneuern.

 

Für den Kirchenbau zeichnete Franz Beer verantwortlich, die weiteren Gebäude wurden

von Johann Michael Beer erstellt. Die Klosteranlage hat bis heute im Wesentlichen die

damals geschaffene Gestalt bewahrt.

 

Die F.resken stammen vom Tessiner Maler Francesco Antonio Giorgioli aus Meride.

Die H.auptorgel entstand 1.7.1.1 – 1.7.1.5 durch Johann Christoph Leu, die 1.7.1.0

von Johann Christoph Albrecht erbaute C.hororgel wurde 1.7.4.6 durch Johann Conrad

Speisegger erweitert. Der Bildhauer Johann Josef Auer schuf hier unter anderem die

Schnitzereien für den T.aufstein und weitere S.chnitzwerke.

 

Während der Wirren nach dem f.ranzösischen Einmarsch in die Schweiz im Jahr 1.7.9.8

wurde das Kloster vorübergehend aufgelöst, 1.8.0.3 im Rahmen der Mediation aber wieder-

hergestellt. Das Gebiet des Klosters mit dem S.tädtchen Rheinau wurde dem wiederher-

gestellten Kanton Zürich zugeordnet.

 

Nach der liberalen Neuordnung des Kantons wurde 1.83.4 das Kloster unter kantonale

Aufsicht gestellt und schliesslich 1.8.3.6 die weitere Aufnahme von Novizen verboten.

Der letzte Abt schenkte seinen Abtsstab der jungen E.rzabtei B.euron. Der ältere spät-

gotische S.tab ging in die 1.8.5.4 in S.pencer C.ounty gegründete Erzabtei St. M.einrad.

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Ehemalige B.ibliothek

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Bekannt als Historiker wurde Pater Joseph Anton Franz Hohenbaum van der M.eer

( 1.7.1.8 – 1.7.9.5 ). Auch die Wissenschaften, sowie Musik und Theater wurden gepflegt.

Berühmt war die Mittelalterliche B.ibliothek mit Handschriften und frühen Drucken, sowie

ein Kunstkabinett.

 

Der Historiograph und Büchersammler Georg Wilhelm Zapf besuchte auf seinen Forsch-

ungsreisen unter anderen auch das Kloster St. B.lasien und das Kloster Rheinau und

berichtet darüber in seinem B.uch: Reisen in einige Klöster S.chwabens, durch den

S.chwarzwald und in die Schweiz. Im Jahr 1781. Worinn von Bibliotheken, Alterthümern,

Geschichte und vom Zustand der Litteratur überhaupt Nachricht gegeben wird, es erschien

im Selbstverlag, 1.7.8.6 bei Johann Jakob Palm in Erlangen.

.

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Aufhebung des Klosters

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.

.

.

1.8.6.2 beschloss der Kantonsrat die endgültige Aufhebung des Klosters. Das Kloster-

archiv wurde dem Staatsarchiv des Kantons Zürich einverleibt. In den Konventsgebäuden

wurde 1.8.6.7 eine kantonale H.eil- und P.flegeanstalt eingerichtet.

 

Die spätere kantonale p.sychiatrische K.linik wurde Ende 2.0.0.0 geschlossen. Seither

stehen die Klostergebäude auf der I.nsel leer und er-warten eine neue Nutzung. Seit dem

1. F.ebruar 2.0.0.3 leben dort die Schwestern von K.ehrsiten; Sie nennen sich auch

Schwestern der Spirituellen W.eggemeinschaft. Die Klosterkirche wird von der kat-

holischen Kirchgemeinde Rheinau genutzt.

.

.

.

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Neuzeit

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.

.

.

Die ehemaligen N.ebengebäude des Klosters am Klosterplatz, das „G.ästehaus“, Stal-

lungen, K.losterscheune und Wohnhäuser werden seit 1.9.9.9 von der Stiftung Fintan

mit verschiedenen Betrieben ( Sozialtherapie, Biologisch-dynamische Landwirtschaft

Gut Rheinau u.a.) genutzt.

 

Im ehemaligen K.lostergarten wird von der Sativa Rheinau AG biologisches Saatgut ver-

mehrt und neue Gemüsesorten gezüchtet. Ausserdem befindet sich dort ein Trauben-

sortengarten zur Prüfung neuer Rebsorten für den ökologischen Weinbau.

 

In den Jahren 2.0.0.3 – 2.0.0.5 wurden Teile der Nebengebäude durch die Stiftung Fintan

und kantonale Stellen saniert, u.a. wurde der ehemalige "K.aisersaal" im "G.ästehaus"

nach historischem Vorbild ( W.andmalereien ) restauriert.

.

.

.

.

( BeschriebKlosterRheinau KantonZürich AlbumKlosterderSchweiz манастир 修道院

monastery monaĥejo klooster luostari monastère μοναστήρι Mhainistir monastero

修道院 klooster klasztor mosteiro monasterio วัด Schweiz Suisse Switzerland Svizzera

Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

.

.

.

.

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.

F.ahrr.adt.our entlang dem R.hein von R.ümikon nach S.chaffh.ausen am Sonntag den 14. Oktober 2012

.

.

Mit dem Z.ug von B.ern über Z.ürich H.B - E.glis.au nach R.ümikon

.

.

R.ümikon ( A.G - 354m ) - R.ömerw.arte am S.andg.raben - K.aisers.tuhl - W.eiach - R.ömische W.arte H.ard - E.glis.au - T.össr.iederen ( Z.H - 383m ) - R.ömische W.arte T.össe.gg - B.urgr.uine F.reiens.tein - A.ltes S.chloss T.eufen - N.eues S.chloss T.eufen - B.urgs.telle H.ohen T.üfen - S.chloss B.erg am I.rchel - S.chloss E.igent.hal - S.chloss F.laach - T.hurb.rücke ( Z.H - 352m ) - r.ömische W.arte S.trickb.oden - K.loster R.heinau ( Z.H - 358m ) - B.enken ( Z.H - 421m ) - N.ohlb.rücke ( S.H - 361m ) - S.chlösschen W.örth R.heinf.allb.ecken ( SH - 359m ) - R.uine B.urg N.eub.urg

.

.

Mit dem Z.ug von S.chaffh.ausen über Z.ürich H.B zurück nach B.ern

.

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E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 281223

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NIF

Klosterkirche Kloster Rheinau ( Gotteshaus - Gründung 778 - Baujahr Neubau 1710 - Stil barock - bis 1862 Benediktinerabtei - Kirche Chiuche church église temple chiesa convent couvent convento ) in der Altstadt - Stadt Rheinau im Kanton Zürich der Schweiz

.

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Kloster Rheinau

 

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Das Benediktinerkloster Rheinau in der heutigen Schweizer Gemeinde Rheinau im Kanton

Zürich wurde etwa 778 gegründet und 1.8.6.2 aufgehoben. Von 1.8.6.7 bis 2.0.0.0 war in

den K.lostergebäuden eine psychiatrische Klinik untergebracht.

 

Ab S.ommer 2.0.1.3 soll auf der Rheinau ein Musikzentrum betrieben werden, das

Jugendlichen und Erwachsenen aus der ganzen Schweiz für Konzertvorbereitungen,

musikalische Wettbewerbe und Seminare offen steht.

 

Dieses Projekt, das von der Stiftung «Schweizer Musikinsel Rheinau» getragen wird, soll

zu zwei Dritteln durch den Kanton und zu einem Drittel durch eine Privatspende finanziert

werden. Ergänzend sollen auch eine Hauswirtschaftsschule, ein Restaurant, sowie ein

Museum eingerichtet werden.

.

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Geschichte

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.

Die Gründung des Klosters Rheinau auf einer strategisch hervorragend geschützten Rhein-

insel die von einer Rheinschlaufe umflossen wird, soll ins Jahr 778 fallen. Von D.eutschland

aus erreicht man es über die alte R.heinbrücke Rheinau – A.ltenburg. Gegenüber befand

sich einst das K.eltische O.ppidum A.ltenburg - Rheinau.

 

In einer Urkunde erscheint das Kloster erstmals 8.4.4 Im Jahr 8.5.0 wird als erster Abt

Anwarth genannt. Der zweite Abt, Abt Wolven ( 8.5.8 - 8.7.8 ) übergibt das von seinen

Vorfahren gegründete Kloster dem König Ludwig dem D.eutschen und erhält es am

12. A.pril 8.5.8 zu lebenslangem Besitz zurück.

 

Zeitgenosse von Wolven I. ist der hl. Fintan von Rheinau. Bereits im 13. Jahrhundert be-

stand hier schon eine K.losterschule. Besonders gefördert wurde das Kloster von dem

Bischof Salomo II. von K.onstanz der im Umkreis des Kaisers Arnulf von K.ärnten genannt

wird, der ein Nachfolger und Neffe von Kaiser Karl der Dicke war.

 

Mit A.ltenburg - Rheinau sind die Namen der vermutlichen Vorfahren der Begründer des

Hauses H.absburg, der Grafen des K.lettgaus: Radbot, Guntram und Lanzelin verbunden,

eine U.rkunde aus dieser Zeit ist ausgestellt in: Actum in pago Clegowe in villa A.ltenburg,

coram Gozberto Comite, anno V. regis Arnulfi.

 

Bereits 1.1.1.4 wurde eine romanische Basilika geweiht und 1.1.2.0 die heute noch

existierende Urkundensammlung angelegt. Die frühe Geschichte des Klosters – wie

bei den meisten Klöstern dieser Zeit – wechselt zwischen reicher Beschenkung und

Privilegierung durch die Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches sowie

Bedrängung und Beraubung durch die Schirmvögte. Im Jahr 1.1.2.6 befestigte Graf Rudolf

von L.enzburg die beim Kloster entstandene Siedlung Rheinau.

 

Gegen den stärker werdenden Anspruch der Grafen von S.ulz wurde 1.4.5.5 mit der Eid-

genossenschaft ein Schutzvertrag abgeschlossen, der das Kloster zunächst vor weiteren

Übergriffen der benachbarten klettgauischen Adelsfamilien bewahrte.

 

Von Zürich her griff 1.5.2.9 die Reformation auch auf Rheinau über, und das Kloster musste

kurze Zeit aufgegeben werden. 1.5.3.2 wurde das Kloster wiederhergestellt und entwickelte

sich zu einem Zentrum der Gegenreformation.

.

.

Im 18. Jahrhundert erlebte das Kloster Rheinau, ähnlich wie das Kloster St. G.allen, eine

späte Blüte unter dem Abt Gerold II. Zurlauben. Er liess die Klosterkirche St. Maria mit

ihrer wuchtigen D.oppelturmfont ( 1.7.1.0 geweiht ) und die Konventsgebäude bis 1.7.4.4

im barocken Stil prunkvoll erneuern.

 

Für den Kirchenbau zeichnete Franz Beer verantwortlich, die weiteren Gebäude wurden

von Johann Michael Beer erstellt. Die Klosteranlage hat bis heute im Wesentlichen die

damals geschaffene Gestalt bewahrt.

 

Die F.resken stammen vom Tessiner Maler Francesco Antonio Giorgioli aus Meride.

Die H.auptorgel entstand 1.7.1.1 – 1.7.1.5 durch Johann Christoph Leu, die 1.7.1.0

von Johann Christoph Albrecht erbaute C.hororgel wurde 1.7.4.6 durch Johann Conrad

Speisegger erweitert. Der Bildhauer Johann Josef Auer schuf hier unter anderem die

Schnitzereien für den T.aufstein und weitere S.chnitzwerke.

 

Während der Wirren nach dem f.ranzösischen Einmarsch in die Schweiz im Jahr 1.7.9.8

wurde das Kloster vorübergehend aufgelöst, 1.8.0.3 im Rahmen der Mediation aber wieder-

hergestellt. Das Gebiet des Klosters mit dem S.tädtchen Rheinau wurde dem wiederher-

gestellten Kanton Zürich zugeordnet.

 

Nach der liberalen Neuordnung des Kantons wurde 1.83.4 das Kloster unter kantonale

Aufsicht gestellt und schliesslich 1.8.3.6 die weitere Aufnahme von Novizen verboten.

Der letzte Abt schenkte seinen Abtsstab der jungen E.rzabtei B.euron. Der ältere spät-

gotische S.tab ging in die 1.8.5.4 in S.pencer C.ounty gegründete Erzabtei St. M.einrad.

.

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Ehemalige B.ibliothek

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Bekannt als Historiker wurde Pater Joseph Anton Franz Hohenbaum van der M.eer

( 1.7.1.8 – 1.7.9.5 ). Auch die Wissenschaften, sowie Musik und Theater wurden gepflegt.

Berühmt war die Mittelalterliche B.ibliothek mit Handschriften und frühen Drucken, sowie

ein Kunstkabinett.

 

Der Historiograph und Büchersammler Georg Wilhelm Zapf besuchte auf seinen Forsch-

ungsreisen unter anderen auch das Kloster St. B.lasien und das Kloster Rheinau und

berichtet darüber in seinem B.uch: Reisen in einige Klöster S.chwabens, durch den

S.chwarzwald und in die Schweiz. Im Jahr 1781. Worinn von Bibliotheken, Alterthümern,

Geschichte und vom Zustand der Litteratur überhaupt Nachricht gegeben wird, es erschien

im Selbstverlag, 1.7.8.6 bei Johann Jakob Palm in Erlangen.

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Aufhebung des Klosters

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1.8.6.2 beschloss der Kantonsrat die endgültige Aufhebung des Klosters. Das Kloster-

archiv wurde dem Staatsarchiv des Kantons Zürich einverleibt. In den Konventsgebäuden

wurde 1.8.6.7 eine kantonale H.eil- und P.flegeanstalt eingerichtet.

 

Die spätere kantonale p.sychiatrische K.linik wurde Ende 2.0.0.0 geschlossen. Seither

stehen die Klostergebäude auf der I.nsel leer und er-warten eine neue Nutzung. Seit dem

1. F.ebruar 2.0.0.3 leben dort die Schwestern von K.ehrsiten; Sie nennen sich auch

Schwestern der Spirituellen W.eggemeinschaft. Die Klosterkirche wird von der kat-

holischen Kirchgemeinde Rheinau genutzt.

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Neuzeit

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Die ehemaligen N.ebengebäude des Klosters am Klosterplatz, das „G.ästehaus“, Stal-

lungen, K.losterscheune und Wohnhäuser werden seit 1.9.9.9 von der Stiftung Fintan

mit verschiedenen Betrieben ( Sozialtherapie, Biologisch-dynamische Landwirtschaft

Gut Rheinau u.a.) genutzt.

 

Im ehemaligen K.lostergarten wird von der Sativa Rheinau AG biologisches Saatgut ver-

mehrt und neue Gemüsesorten gezüchtet. Ausserdem befindet sich dort ein Trauben-

sortengarten zur Prüfung neuer Rebsorten für den ökologischen Weinbau.

 

In den Jahren 2.0.0.3 – 2.0.0.5 wurden Teile der Nebengebäude durch die Stiftung Fintan

und kantonale Stellen saniert, u.a. wurde der ehemalige "K.aisersaal" im "G.ästehaus"

nach historischem Vorbild ( W.andmalereien ) restauriert.

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( BeschriebKlosterRheinau KantonZürich AlbumKlosterderSchweiz манастир 修道院

monastery monaĥejo klooster luostari monastère μοναστήρι Mhainistir monastero

修道院 klooster klasztor mosteiro monasterio วัด Schweiz Suisse Switzerland Svizzera

Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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F.ahrr.adt.our entlang dem R.hein von R.ümikon nach S.chaffh.ausen am Sonntag den 14. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern über Z.ürich H.B - E.glis.au nach R.ümikon

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R.ümikon ( A.G - 354m ) - R.ömerw.arte am S.andg.raben - K.aisers.tuhl - W.eiach - R.ömische W.arte H.ard - E.glis.au - T.össr.iederen ( Z.H - 383m ) - R.ömische W.arte T.össe.gg - B.urgr.uine F.reiens.tein - A.ltes S.chloss T.eufen - N.eues S.chloss T.eufen - B.urgs.telle H.ohen T.üfen - S.chloss B.erg am I.rchel - S.chloss E.igent.hal - S.chloss F.laach - T.hurb.rücke ( Z.H - 352m ) - r.ömische W.arte S.trickb.oden - K.loster R.heinau ( Z.H - 358m ) - B.enken ( Z.H - 421m ) - N.ohlb.rücke ( S.H - 361m ) - S.chlösschen W.örth R.heinf.allb.ecken ( SH - 359m ) - R.uine B.urg N.eub.urg

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Mit dem Z.ug von S.chaffh.ausen über Z.ürich H.B zurück nach B.ern

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Klosterkirche Kloster Rheinau ( Gotteshaus - Gründung 778 - Baujahr Neubau 1710 - Stil barock - bis 1862 Benediktinerabtei - Kirche Chiuche church église temple chiesa convent couvent convento ) in der Altstadt - Stadt Rheinau im Kanton Zürich der Schweiz

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Kloster Rheinau

 

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Das Benediktinerkloster Rheinau in der heutigen Schweizer Gemeinde Rheinau im Kanton

Zürich wurde etwa 778 gegründet und 1.8.6.2 aufgehoben. Von 1.8.6.7 bis 2.0.0.0 war in

den K.lostergebäuden eine psychiatrische Klinik untergebracht.

 

Ab S.ommer 2.0.1.3 soll auf der Rheinau ein Musikzentrum betrieben werden, das

Jugendlichen und Erwachsenen aus der ganzen Schweiz für Konzertvorbereitungen,

musikalische Wettbewerbe und Seminare offen steht.

 

Dieses Projekt, das von der Stiftung «Schweizer Musikinsel Rheinau» getragen wird, soll

zu zwei Dritteln durch den Kanton und zu einem Drittel durch eine Privatspende finanziert

werden. Ergänzend sollen auch eine Hauswirtschaftsschule, ein Restaurant, sowie ein

Museum eingerichtet werden.

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Geschichte

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Die Gründung des Klosters Rheinau auf einer strategisch hervorragend geschützten Rhein-

insel die von einer Rheinschlaufe umflossen wird, soll ins Jahr 778 fallen. Von D.eutschland

aus erreicht man es über die alte R.heinbrücke Rheinau – A.ltenburg. Gegenüber befand

sich einst das K.eltische O.ppidum A.ltenburg - Rheinau.

 

In einer Urkunde erscheint das Kloster erstmals 8.4.4 Im Jahr 8.5.0 wird als erster Abt

Anwarth genannt. Der zweite Abt, Abt Wolven ( 8.5.8 - 8.7.8 ) übergibt das von seinen

Vorfahren gegründete Kloster dem König Ludwig dem D.eutschen und erhält es am

12. A.pril 8.5.8 zu lebenslangem Besitz zurück.

 

Zeitgenosse von Wolven I. ist der hl. Fintan von Rheinau. Bereits im 13. Jahrhundert be-

stand hier schon eine K.losterschule. Besonders gefördert wurde das Kloster von dem

Bischof Salomo II. von K.onstanz der im Umkreis des Kaisers Arnulf von K.ärnten genannt

wird, der ein Nachfolger und Neffe von Kaiser Karl der Dicke war.

 

Mit A.ltenburg - Rheinau sind die Namen der vermutlichen Vorfahren der Begründer des

Hauses H.absburg, der Grafen des K.lettgaus: Radbot, Guntram und Lanzelin verbunden,

eine U.rkunde aus dieser Zeit ist ausgestellt in: Actum in pago Clegowe in villa A.ltenburg,

coram Gozberto Comite, anno V. regis Arnulfi.

 

Bereits 1.1.1.4 wurde eine romanische Basilika geweiht und 1.1.2.0 die heute noch

existierende Urkundensammlung angelegt. Die frühe Geschichte des Klosters – wie

bei den meisten Klöstern dieser Zeit – wechselt zwischen reicher Beschenkung und

Privilegierung durch die Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches sowie

Bedrängung und Beraubung durch die Schirmvögte. Im Jahr 1.1.2.6 befestigte Graf Rudolf

von L.enzburg die beim Kloster entstandene Siedlung Rheinau.

 

Gegen den stärker werdenden Anspruch der Grafen von S.ulz wurde 1.4.5.5 mit der Eid-

genossenschaft ein Schutzvertrag abgeschlossen, der das Kloster zunächst vor weiteren

Übergriffen der benachbarten klettgauischen Adelsfamilien bewahrte.

 

Von Zürich her griff 1.5.2.9 die Reformation auch auf Rheinau über, und das Kloster musste

kurze Zeit aufgegeben werden. 1.5.3.2 wurde das Kloster wiederhergestellt und entwickelte

sich zu einem Zentrum der Gegenreformation.

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Im 18. Jahrhundert erlebte das Kloster Rheinau, ähnlich wie das Kloster St. G.allen, eine

späte Blüte unter dem Abt Gerold II. Zurlauben. Er liess die Klosterkirche St. Maria mit

ihrer wuchtigen D.oppelturmfont ( 1.7.1.0 geweiht ) und die Konventsgebäude bis 1.7.4.4

im barocken Stil prunkvoll erneuern.

 

Für den Kirchenbau zeichnete Franz Beer verantwortlich, die weiteren Gebäude wurden

von Johann Michael Beer erstellt. Die Klosteranlage hat bis heute im Wesentlichen die

damals geschaffene Gestalt bewahrt.

 

Die F.resken stammen vom Tessiner Maler Francesco Antonio Giorgioli aus Meride.

Die H.auptorgel entstand 1.7.1.1 – 1.7.1.5 durch Johann Christoph Leu, die 1.7.1.0

von Johann Christoph Albrecht erbaute C.hororgel wurde 1.7.4.6 durch Johann Conrad

Speisegger erweitert. Der Bildhauer Johann Josef Auer schuf hier unter anderem die

Schnitzereien für den T.aufstein und weitere S.chnitzwerke.

 

Während der Wirren nach dem f.ranzösischen Einmarsch in die Schweiz im Jahr 1.7.9.8

wurde das Kloster vorübergehend aufgelöst, 1.8.0.3 im Rahmen der Mediation aber wieder-

hergestellt. Das Gebiet des Klosters mit dem S.tädtchen Rheinau wurde dem wiederher-

gestellten Kanton Zürich zugeordnet.

 

Nach der liberalen Neuordnung des Kantons wurde 1.83.4 das Kloster unter kantonale

Aufsicht gestellt und schliesslich 1.8.3.6 die weitere Aufnahme von Novizen verboten.

Der letzte Abt schenkte seinen Abtsstab der jungen E.rzabtei B.euron. Der ältere spät-

gotische S.tab ging in die 1.8.5.4 in S.pencer C.ounty gegründete Erzabtei St. M.einrad.

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Ehemalige B.ibliothek

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Bekannt als Historiker wurde Pater Joseph Anton Franz Hohenbaum van der M.eer

( 1.7.1.8 – 1.7.9.5 ). Auch die Wissenschaften, sowie Musik und Theater wurden gepflegt.

Berühmt war die Mittelalterliche B.ibliothek mit Handschriften und frühen Drucken, sowie

ein Kunstkabinett.

 

Der Historiograph und Büchersammler Georg Wilhelm Zapf besuchte auf seinen Forsch-

ungsreisen unter anderen auch das Kloster St. B.lasien und das Kloster Rheinau und

berichtet darüber in seinem B.uch: Reisen in einige Klöster S.chwabens, durch den

S.chwarzwald und in die Schweiz. Im Jahr 1781. Worinn von Bibliotheken, Alterthümern,

Geschichte und vom Zustand der Litteratur überhaupt Nachricht gegeben wird, es erschien

im Selbstverlag, 1.7.8.6 bei Johann Jakob Palm in Erlangen.

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Aufhebung des Klosters

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1.8.6.2 beschloss der Kantonsrat die endgültige Aufhebung des Klosters. Das Kloster-

archiv wurde dem Staatsarchiv des Kantons Zürich einverleibt. In den Konventsgebäuden

wurde 1.8.6.7 eine kantonale H.eil- und P.flegeanstalt eingerichtet.

 

Die spätere kantonale p.sychiatrische K.linik wurde Ende 2.0.0.0 geschlossen. Seither

stehen die Klostergebäude auf der I.nsel leer und er-warten eine neue Nutzung. Seit dem

1. F.ebruar 2.0.0.3 leben dort die Schwestern von K.ehrsiten; Sie nennen sich auch

Schwestern der Spirituellen W.eggemeinschaft. Die Klosterkirche wird von der kat-

holischen Kirchgemeinde Rheinau genutzt.

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Neuzeit

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Die ehemaligen N.ebengebäude des Klosters am Klosterplatz, das „G.ästehaus“, Stal-

lungen, K.losterscheune und Wohnhäuser werden seit 1.9.9.9 von der Stiftung Fintan

mit verschiedenen Betrieben ( Sozialtherapie, Biologisch-dynamische Landwirtschaft

Gut Rheinau u.a.) genutzt.

 

Im ehemaligen K.lostergarten wird von der Sativa Rheinau AG biologisches Saatgut ver-

mehrt und neue Gemüsesorten gezüchtet. Ausserdem befindet sich dort ein Trauben-

sortengarten zur Prüfung neuer Rebsorten für den ökologischen Weinbau.

 

In den Jahren 2.0.0.3 – 2.0.0.5 wurden Teile der Nebengebäude durch die Stiftung Fintan

und kantonale Stellen saniert, u.a. wurde der ehemalige "K.aisersaal" im "G.ästehaus"

nach historischem Vorbild ( W.andmalereien ) restauriert.

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( BeschriebKlosterRheinau KantonZürich AlbumKlosterderSchweiz манастир 修道院

monastery monaĥejo klooster luostari monastère μοναστήρι Mhainistir monastero

修道院 klooster klasztor mosteiro monasterio วัด Schweiz Suisse Switzerland Svizzera

Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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F.ahrr.adt.our entlang dem R.hein von R.ümikon nach S.chaffh.ausen am Sonntag den 14. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern über Z.ürich H.B - E.glis.au nach R.ümikon

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R.ümikon ( A.G - 354m ) - R.ömerw.arte am S.andg.raben - K.aisers.tuhl - W.eiach - R.ömische W.arte H.ard - E.glis.au - T.össr.iederen ( Z.H - 383m ) - R.ömische W.arte T.össe.gg - B.urgr.uine F.reiens.tein - A.ltes S.chloss T.eufen - N.eues S.chloss T.eufen - B.urgs.telle H.ohen T.üfen - S.chloss B.erg am I.rchel - S.chloss E.igent.hal - S.chloss F.laach - T.hurb.rücke ( Z.H - 352m ) - r.ömische W.arte S.trickb.oden - K.loster R.heinau ( Z.H - 358m ) - B.enken ( Z.H - 421m ) - N.ohlb.rücke ( S.H - 361m ) - S.chlösschen W.örth R.heinf.allb.ecken ( SH - 359m ) - R.uine B.urg N.eub.urg

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Mit dem Z.ug von S.chaffh.ausen über Z.ürich H.B zurück nach B.ern

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NIF

Impressionen: Zweiter Tag, Donnerstag (offen für alle!)

 

Gamescom 2015 impressions

  

Deutsch: de.videospielehub.wikia.com/wiki/Gamescom_2015

Español: es.gameshub.wikia.com/wiki/Portal:Gamescom_2015

Français: jeuxvideo.wikia.com/wiki/Gamescom_2015

Verwendung nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Pressestelle der Universität Duisburg-Essen:

presse@uni-due.de

www.uni-due.de/de/presse

 

Bildnachweis: UDE / Uni Duisburg-Essen / Universität Duisburg-Essen / eventfotograf.in

Benediktinerkloster Rheinau ( Kloster / monastery / monastère ) in Rheinau im Kanton Zürich in der Schweiz

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Kloster Rheinau

 

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Das Benediktinerkloster Rheinau in der heutigen Schweizer Gemeinde Rheinau im Kanton

Zürich wurde etwa 778 gegründet und 1.8.6.2 aufgehoben. Von 1.8.6.7 bis 2.0.0.0 war in

den K.lostergebäuden eine psychiatrische Klinik untergebracht.

 

Ab S.ommer 2.0.1.3 soll auf der Rheinau ein Musikzentrum betrieben werden, das

Jugendlichen und Erwachsenen aus der ganzen Schweiz für Konzertvorbereitungen,

musikalische Wettbewerbe und Seminare offen steht.

 

Dieses Projekt, das von der Stiftung «Schweizer Musikinsel Rheinau» getragen wird, soll

zu zwei Dritteln durch den Kanton und zu einem Drittel durch eine Privatspende finanziert

werden. Ergänzend sollen auch eine Hauswirtschaftsschule, ein Restaurant, sowie ein

Museum eingerichtet werden.

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Geschichte

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Die Gründung des Klosters Rheinau auf einer strategisch hervorragend geschützten Rhein-

insel die von einer Rheinschlaufe umflossen wird, soll ins Jahr 778 fallen. Von D.eutschland

aus erreicht man es über die alte R.heinbrücke Rheinau – A.ltenburg. Gegenüber befand

sich einst das K.eltische O.ppidum A.ltenburg - Rheinau.

 

In einer Urkunde erscheint das Kloster erstmals 8.4.4 Im Jahr 8.5.0 wird als erster Abt

Anwarth genannt. Der zweite Abt, Abt Wolven ( 8.5.8 - 8.7.8 ) übergibt das von seinen

Vorfahren gegründete Kloster dem König Ludwig dem D.eutschen und erhält es am

12. A.pril 8.5.8 zu lebenslangem Besitz zurück.

 

Zeitgenosse von Wolven I. ist der hl. Fintan von Rheinau. Bereits im 13. Jahrhundert be-

stand hier schon eine K.losterschule. Besonders gefördert wurde das Kloster von dem

Bischof Salomo II. von K.onstanz der im Umkreis des Kaisers Arnulf von K.ärnten genannt

wird, der ein Nachfolger und Neffe von Kaiser Karl der Dicke war.

 

Mit A.ltenburg - Rheinau sind die Namen der vermutlichen Vorfahren der Begründer des

Hauses H.absburg, der Grafen des K.lettgaus: Radbot, Guntram und Lanzelin verbunden,

eine U.rkunde aus dieser Zeit ist ausgestellt in: Actum in pago Clegowe in villa A.ltenburg,

coram Gozberto Comite, anno V. regis Arnulfi.

 

Bereits 1.1.1.4 wurde eine romanische Basilika geweiht und 1.1.2.0 die heute noch

existierende Urkundensammlung angelegt. Die frühe Geschichte des Klosters – wie

bei den meisten Klöstern dieser Zeit – wechselt zwischen reicher Beschenkung und

Privilegierung durch die Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches sowie

Bedrängung und Beraubung durch die Schirmvögte. Im Jahr 1.1.2.6 befestigte Graf Rudolf

von L.enzburg die beim Kloster entstandene Siedlung Rheinau.

 

Gegen den stärker werdenden Anspruch der Grafen von S.ulz wurde 1.4.5.5 mit der Eid-

genossenschaft ein Schutzvertrag abgeschlossen, der das Kloster zunächst vor weiteren

Übergriffen der benachbarten klettgauischen Adelsfamilien bewahrte.

 

Von Zürich her griff 1.5.2.9 die Reformation auch auf Rheinau über, und das Kloster musste

kurze Zeit aufgegeben werden. 1.5.3.2 wurde das Kloster wiederhergestellt und entwickelte

sich zu einem Zentrum der Gegenreformation.

.

.

Im 18. Jahrhundert erlebte das Kloster Rheinau, ähnlich wie das Kloster St. G.allen, eine

späte Blüte unter dem Abt Gerold II. Zurlauben. Er liess die Klosterkirche St. Maria mit

ihrer wuchtigen D.oppelturmfont ( 1.7.1.0 geweiht ) und die Konventsgebäude bis 1.7.4.4

im barocken Stil prunkvoll erneuern.

 

Für den Kirchenbau zeichnete Franz Beer verantwortlich, die weiteren Gebäude wurden

von Johann Michael Beer erstellt. Die Klosteranlage hat bis heute im Wesentlichen die

damals geschaffene Gestalt bewahrt.

 

Die F.resken stammen vom Tessiner Maler Francesco Antonio Giorgioli aus Meride.

Die H.auptorgel entstand 1.7.1.1 – 1.7.1.5 durch Johann Christoph Leu, die 1.7.1.0

von Johann Christoph Albrecht erbaute C.hororgel wurde 1.7.4.6 durch Johann Conrad

Speisegger erweitert. Der Bildhauer Johann Josef Auer schuf hier unter anderem die

Schnitzereien für den T.aufstein und weitere S.chnitzwerke.

 

Während der Wirren nach dem f.ranzösischen Einmarsch in die Schweiz im Jahr 1.7.9.8

wurde das Kloster vorübergehend aufgelöst, 1.8.0.3 im Rahmen der Mediation aber wieder-

hergestellt. Das Gebiet des Klosters mit dem S.tädtchen Rheinau wurde dem wiederher-

gestellten Kanton Zürich zugeordnet.

 

Nach der liberalen Neuordnung des Kantons wurde 1.83.4 das Kloster unter kantonale

Aufsicht gestellt und schliesslich 1.8.3.6 die weitere Aufnahme von Novizen verboten.

Der letzte Abt schenkte seinen Abtsstab der jungen E.rzabtei B.euron. Der ältere spät-

gotische S.tab ging in die 1.8.5.4 in S.pencer C.ounty gegründete Erzabtei St. M.einrad.

.

.

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Ehemalige B.ibliothek

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.

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Bekannt als Historiker wurde Pater Joseph Anton Franz Hohenbaum van der M.eer

( 1.7.1.8 – 1.7.9.5 ). Auch die Wissenschaften, sowie Musik und Theater wurden gepflegt.

Berühmt war die Mittelalterliche B.ibliothek mit Handschriften und frühen Drucken, sowie

ein Kunstkabinett.

 

Der Historiograph und Büchersammler Georg Wilhelm Zapf besuchte auf seinen Forsch-

ungsreisen unter anderen auch das Kloster St. B.lasien und das Kloster Rheinau und

berichtet darüber in seinem B.uch: Reisen in einige Klöster S.chwabens, durch den

S.chwarzwald und in die Schweiz. Im Jahr 1781. Worinn von Bibliotheken, Alterthümern,

Geschichte und vom Zustand der Litteratur überhaupt Nachricht gegeben wird, es erschien

im Selbstverlag, 1.7.8.6 bei Johann Jakob Palm in Erlangen.

.

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.

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Aufhebung des Klosters

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.

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1.8.6.2 beschloss der Kantonsrat die endgültige Aufhebung des Klosters. Das Kloster-

archiv wurde dem Staatsarchiv des Kantons Zürich einverleibt. In den Konventsgebäuden

wurde 1.8.6.7 eine kantonale H.eil- und P.flegeanstalt eingerichtet.

 

Die spätere kantonale p.sychiatrische K.linik wurde Ende 2.0.0.0 geschlossen. Seither

stehen die Klostergebäude auf der I.nsel leer und er-warten eine neue Nutzung. Seit dem

1. F.ebruar 2.0.0.3 leben dort die Schwestern von K.ehrsiten; Sie nennen sich auch

Schwestern der Spirituellen W.eggemeinschaft. Die Klosterkirche wird von der kat-

holischen Kirchgemeinde Rheinau genutzt.

.

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.

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Neuzeit

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.

.

.

Die ehemaligen N.ebengebäude des Klosters am Klosterplatz, das „G.ästehaus“, Stal-

lungen, K.losterscheune und Wohnhäuser werden seit 1.9.9.9 von der Stiftung Fintan

mit verschiedenen Betrieben ( Sozialtherapie, Biologisch-dynamische Landwirtschaft

Gut Rheinau u.a.) genutzt.

 

Im ehemaligen K.lostergarten wird von der Sativa Rheinau AG biologisches Saatgut ver-

mehrt und neue Gemüsesorten gezüchtet. Ausserdem befindet sich dort ein Trauben-

sortengarten zur Prüfung neuer Rebsorten für den ökologischen Weinbau.

 

In den Jahren 2.0.0.3 – 2.0.0.5 wurden Teile der Nebengebäude durch die Stiftung Fintan

und kantonale Stellen saniert, u.a. wurde der ehemalige "K.aisersaal" im "G.ästehaus"

nach historischem Vorbild ( W.andmalereien ) restauriert.

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( BeschriebKlosterRheinau KantonZürich AlbumKlosterderSchweiz манастир 修道院

monastery monaĥejo klooster luostari monastère μοναστήρι Mhainistir monastero

修道院 klooster klasztor mosteiro monasterio วัด Schweiz Suisse Switzerland Svizzera

Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

.

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F.ahrr.adt.our entlang dem R.hein von R.ümikon nach S.chaffh.ausen am Sonntag den 14. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern über Z.ürich H.B - E.glis.au nach R.ümikon

.

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R.ümikon ( A.G - 354m ) - R.ömerw.arte am S.andg.raben - K.aisers.tuhl - W.eiach - R.ömische W.arte H.ard - E.glis.au - T.össr.iederen ( Z.H - 383m ) - R.ömische W.arte T.össe.gg - B.urgr.uine F.reiens.tein - A.ltes S.chloss T.eufen - N.eues S.chloss T.eufen - B.urgs.telle H.ohen T.üfen - S.chloss B.erg am I.rchel - S.chloss E.igent.hal - S.chloss F.laach - T.hurb.rücke ( Z.H - 352m ) - r.ömische W.arte S.trickb.oden - K.loster R.heinau ( Z.H - 358m ) - B.enken ( Z.H - 421m ) - N.ohlb.rücke ( S.H - 361m ) - S.chlösschen W.örth R.heinf.allb.ecken ( SH - 359m ) - R.uine B.urg N.eub.urg

.

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Mit dem Z.ug von S.chaffh.ausen über Z.ürich H.B zurück nach B.ern

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Hurni121014 AlbumZZZZ121014V.elotourE.ntlangDemR.hein KantonZürich

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 281223

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NIF

Das alte Schloß hat seinen Schlüssel verloren und ist deshalb immer offen.

Verwendung nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Pressestelle der Universität Duisburg-Essen:

presse@uni-due.de

www.uni-due.de/de/presse

 

Bildnachweis: UDE / Uni Duisburg-Essen / Universität Duisburg-Essen / eventfotograf.in

Verwendung nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Pressestelle der Universität Duisburg-Essen:

presse@uni-due.de

www.uni-due.de/de/presse

 

Bildnachweis: UDE / Uni Duisburg-Essen / Universität Duisburg-Essen / eventfotograf.in

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© All rights are reserved, please do not use my photos without my permission. Thanks !

 

Type: Container Ship

Flag: Liberia

Port of registry: Monrovia

Owner: Claus Peter Offen, Hamburg, Germany

Year built: 1996

Built by: Flender Werft AG, Lübeck, Germany

 

Former names:

10.1996 - Nedlloyd Orinoco

08.1999 - P & O Nedlloyd Orinoco

07.2001 - Santa Giuliana

07.2005 - Clan Tangun

10.2008 - Delmas Bouake

since 03.2009 - Santa Giuliana

 

Length: 182.24 m

Beam: 29.80 m

Draft: 11.57 m max.

Gross tonnage: 21.531 tons

Net tonnage: 11.839 tons

Deadweight: 30.095 tons

Container capacity: 2.054 TEU

Reefer Points: 150

 

Engine Type: MAN B & W 6S60MC

Engine power: 12.240 kW

Speed​​: 20 knots

 

Call Sign: ELYR2

MMSI: 636090443

IMO: 9126481

 

Cranes:

2 Electro hydraulic cranes 40/36 tons SWL

1 Electro hydraulic crane 25 tons SWL

1 Electro hydraulic crane 10 tons SWL

The post-panamax [5,047 TEU) container ship, the ANL Waratah [IMO 9326794/MMSI 636091052] which was built in 2005 is photographed here, departing Fremantle Port, her next port of call Singapore.

 

The ANL Waratah has a gross tonnage of 54,809 tonnes, is Liberian flagged, managed out of Germany by Claus-Peter Offen Reederei and her beneficial owner is the MPC Group. She sails as part of the Offen Group.

 

She has previously been known as the Santa Placid, the P&O Nedlloyd Doha, and the Maersk Dieppe.

Klosterkirche Kloster Rheinau ( Gotteshaus - Gründung 778 - Baujahr Neubau 1710 - Stil barock - bis 1862 Benediktinerabtei - Kirche Chiuche church église temple chiesa convent couvent convento ) in der Altstadt - Stadt Rheinau im Kanton Zürich der Schweiz

.

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Kloster Rheinau

 

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Das Benediktinerkloster Rheinau in der heutigen Schweizer Gemeinde Rheinau im Kanton

Zürich wurde etwa 778 gegründet und 1.8.6.2 aufgehoben. Von 1.8.6.7 bis 2.0.0.0 war in

den K.lostergebäuden eine psychiatrische Klinik untergebracht.

 

Ab S.ommer 2.0.1.3 soll auf der Rheinau ein Musikzentrum betrieben werden, das

Jugendlichen und Erwachsenen aus der ganzen Schweiz für Konzertvorbereitungen,

musikalische Wettbewerbe und Seminare offen steht.

 

Dieses Projekt, das von der Stiftung «Schweizer Musikinsel Rheinau» getragen wird, soll

zu zwei Dritteln durch den Kanton und zu einem Drittel durch eine Privatspende finanziert

werden. Ergänzend sollen auch eine Hauswirtschaftsschule, ein Restaurant, sowie ein

Museum eingerichtet werden.

.

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Geschichte

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.

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Die Gründung des Klosters Rheinau auf einer strategisch hervorragend geschützten Rhein-

insel die von einer Rheinschlaufe umflossen wird, soll ins Jahr 778 fallen. Von D.eutschland

aus erreicht man es über die alte R.heinbrücke Rheinau – A.ltenburg. Gegenüber befand

sich einst das K.eltische O.ppidum A.ltenburg - Rheinau.

 

In einer Urkunde erscheint das Kloster erstmals 8.4.4 Im Jahr 8.5.0 wird als erster Abt

Anwarth genannt. Der zweite Abt, Abt Wolven ( 8.5.8 - 8.7.8 ) übergibt das von seinen

Vorfahren gegründete Kloster dem König Ludwig dem D.eutschen und erhält es am

12. A.pril 8.5.8 zu lebenslangem Besitz zurück.

 

Zeitgenosse von Wolven I. ist der hl. Fintan von Rheinau. Bereits im 13. Jahrhundert be-

stand hier schon eine K.losterschule. Besonders gefördert wurde das Kloster von dem

Bischof Salomo II. von K.onstanz der im Umkreis des Kaisers Arnulf von K.ärnten genannt

wird, der ein Nachfolger und Neffe von Kaiser Karl der Dicke war.

 

Mit A.ltenburg - Rheinau sind die Namen der vermutlichen Vorfahren der Begründer des

Hauses H.absburg, der Grafen des K.lettgaus: Radbot, Guntram und Lanzelin verbunden,

eine U.rkunde aus dieser Zeit ist ausgestellt in: Actum in pago Clegowe in villa A.ltenburg,

coram Gozberto Comite, anno V. regis Arnulfi.

 

Bereits 1.1.1.4 wurde eine romanische Basilika geweiht und 1.1.2.0 die heute noch

existierende Urkundensammlung angelegt. Die frühe Geschichte des Klosters – wie

bei den meisten Klöstern dieser Zeit – wechselt zwischen reicher Beschenkung und

Privilegierung durch die Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches sowie

Bedrängung und Beraubung durch die Schirmvögte. Im Jahr 1.1.2.6 befestigte Graf Rudolf

von L.enzburg die beim Kloster entstandene Siedlung Rheinau.

 

Gegen den stärker werdenden Anspruch der Grafen von S.ulz wurde 1.4.5.5 mit der Eid-

genossenschaft ein Schutzvertrag abgeschlossen, der das Kloster zunächst vor weiteren

Übergriffen der benachbarten klettgauischen Adelsfamilien bewahrte.

 

Von Zürich her griff 1.5.2.9 die Reformation auch auf Rheinau über, und das Kloster musste

kurze Zeit aufgegeben werden. 1.5.3.2 wurde das Kloster wiederhergestellt und entwickelte

sich zu einem Zentrum der Gegenreformation.

.

.

Im 18. Jahrhundert erlebte das Kloster Rheinau, ähnlich wie das Kloster St. G.allen, eine

späte Blüte unter dem Abt Gerold II. Zurlauben. Er liess die Klosterkirche St. Maria mit

ihrer wuchtigen D.oppelturmfont ( 1.7.1.0 geweiht ) und die Konventsgebäude bis 1.7.4.4

im barocken Stil prunkvoll erneuern.

 

Für den Kirchenbau zeichnete Franz Beer verantwortlich, die weiteren Gebäude wurden

von Johann Michael Beer erstellt. Die Klosteranlage hat bis heute im Wesentlichen die

damals geschaffene Gestalt bewahrt.

 

Die F.resken stammen vom Tessiner Maler Francesco Antonio Giorgioli aus Meride.

Die H.auptorgel entstand 1.7.1.1 – 1.7.1.5 durch Johann Christoph Leu, die 1.7.1.0

von Johann Christoph Albrecht erbaute C.hororgel wurde 1.7.4.6 durch Johann Conrad

Speisegger erweitert. Der Bildhauer Johann Josef Auer schuf hier unter anderem die

Schnitzereien für den T.aufstein und weitere S.chnitzwerke.

 

Während der Wirren nach dem f.ranzösischen Einmarsch in die Schweiz im Jahr 1.7.9.8

wurde das Kloster vorübergehend aufgelöst, 1.8.0.3 im Rahmen der Mediation aber wieder-

hergestellt. Das Gebiet des Klosters mit dem S.tädtchen Rheinau wurde dem wiederher-

gestellten Kanton Zürich zugeordnet.

 

Nach der liberalen Neuordnung des Kantons wurde 1.83.4 das Kloster unter kantonale

Aufsicht gestellt und schliesslich 1.8.3.6 die weitere Aufnahme von Novizen verboten.

Der letzte Abt schenkte seinen Abtsstab der jungen E.rzabtei B.euron. Der ältere spät-

gotische S.tab ging in die 1.8.5.4 in S.pencer C.ounty gegründete Erzabtei St. M.einrad.

.

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Ehemalige B.ibliothek

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Bekannt als Historiker wurde Pater Joseph Anton Franz Hohenbaum van der M.eer

( 1.7.1.8 – 1.7.9.5 ). Auch die Wissenschaften, sowie Musik und Theater wurden gepflegt.

Berühmt war die Mittelalterliche B.ibliothek mit Handschriften und frühen Drucken, sowie

ein Kunstkabinett.

 

Der Historiograph und Büchersammler Georg Wilhelm Zapf besuchte auf seinen Forsch-

ungsreisen unter anderen auch das Kloster St. B.lasien und das Kloster Rheinau und

berichtet darüber in seinem B.uch: Reisen in einige Klöster S.chwabens, durch den

S.chwarzwald und in die Schweiz. Im Jahr 1781. Worinn von Bibliotheken, Alterthümern,

Geschichte und vom Zustand der Litteratur überhaupt Nachricht gegeben wird, es erschien

im Selbstverlag, 1.7.8.6 bei Johann Jakob Palm in Erlangen.

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Aufhebung des Klosters

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1.8.6.2 beschloss der Kantonsrat die endgültige Aufhebung des Klosters. Das Kloster-

archiv wurde dem Staatsarchiv des Kantons Zürich einverleibt. In den Konventsgebäuden

wurde 1.8.6.7 eine kantonale H.eil- und P.flegeanstalt eingerichtet.

 

Die spätere kantonale p.sychiatrische K.linik wurde Ende 2.0.0.0 geschlossen. Seither

stehen die Klostergebäude auf der I.nsel leer und er-warten eine neue Nutzung. Seit dem

1. F.ebruar 2.0.0.3 leben dort die Schwestern von K.ehrsiten; Sie nennen sich auch

Schwestern der Spirituellen W.eggemeinschaft. Die Klosterkirche wird von der kat-

holischen Kirchgemeinde Rheinau genutzt.

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Neuzeit

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Die ehemaligen N.ebengebäude des Klosters am Klosterplatz, das „G.ästehaus“, Stal-

lungen, K.losterscheune und Wohnhäuser werden seit 1.9.9.9 von der Stiftung Fintan

mit verschiedenen Betrieben ( Sozialtherapie, Biologisch-dynamische Landwirtschaft

Gut Rheinau u.a.) genutzt.

 

Im ehemaligen K.lostergarten wird von der Sativa Rheinau AG biologisches Saatgut ver-

mehrt und neue Gemüsesorten gezüchtet. Ausserdem befindet sich dort ein Trauben-

sortengarten zur Prüfung neuer Rebsorten für den ökologischen Weinbau.

 

In den Jahren 2.0.0.3 – 2.0.0.5 wurden Teile der Nebengebäude durch die Stiftung Fintan

und kantonale Stellen saniert, u.a. wurde der ehemalige "K.aisersaal" im "G.ästehaus"

nach historischem Vorbild ( W.andmalereien ) restauriert.

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( BeschriebKlosterRheinau KantonZürich AlbumKlosterderSchweiz манастир 修道院

monastery monaĥejo klooster luostari monastère μοναστήρι Mhainistir monastero

修道院 klooster klasztor mosteiro monasterio วัด Schweiz Suisse Switzerland Svizzera

Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Ausflug mit dem A.uto zum R.heinfall mit H.ousi, A.ndre und O.y und den F.eriengästen

aus T.hailand am Sonntag den 25. August 2012

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Mit dem A.uto B.ern - Z.ürich - R.heinfall - K.loster R.heinau - A.arburg - T.rachselwald -

K.irche W.ürzbrunnen - T.hun

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Kamera : Canon EOS 550D A Alt

 

Objektiv : Canon -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

B.litz : Nein

 

Bearbeitet : -

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Hurni120826 AlbumZZZZ120826AusflugRheinfall KantonZürich

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 310316

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NIF

Klosterkirche Kloster Rheinau ( Gotteshaus - Gründung 778 - Baujahr Neubau 1710 - Stil barock - bis 1862 Benediktinerabtei - Kirche Chiuche church église temple chiesa convent couvent convento ) in der Altstadt - Stadt Rheinau im Kanton Zürich der Schweiz

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Kloster Rheinau

 

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Das Benediktinerkloster Rheinau in der heutigen Schweizer Gemeinde Rheinau im Kanton

Zürich wurde etwa 778 gegründet und 1.8.6.2 aufgehoben. Von 1.8.6.7 bis 2.0.0.0 war in

den K.lostergebäuden eine psychiatrische Klinik untergebracht.

 

Ab S.ommer 2.0.1.3 soll auf der Rheinau ein Musikzentrum betrieben werden, das

Jugendlichen und Erwachsenen aus der ganzen Schweiz für Konzertvorbereitungen,

musikalische Wettbewerbe und Seminare offen steht.

 

Dieses Projekt, das von der Stiftung «Schweizer Musikinsel Rheinau» getragen wird, soll

zu zwei Dritteln durch den Kanton und zu einem Drittel durch eine Privatspende finanziert

werden. Ergänzend sollen auch eine Hauswirtschaftsschule, ein Restaurant, sowie ein

Museum eingerichtet werden.

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Geschichte

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Die Gründung des Klosters Rheinau auf einer strategisch hervorragend geschützten Rhein-

insel die von einer Rheinschlaufe umflossen wird, soll ins Jahr 778 fallen. Von D.eutschland

aus erreicht man es über die alte R.heinbrücke Rheinau – A.ltenburg. Gegenüber befand

sich einst das K.eltische O.ppidum A.ltenburg - Rheinau.

 

In einer Urkunde erscheint das Kloster erstmals 8.4.4 Im Jahr 8.5.0 wird als erster Abt

Anwarth genannt. Der zweite Abt, Abt Wolven ( 8.5.8 - 8.7.8 ) übergibt das von seinen

Vorfahren gegründete Kloster dem König Ludwig dem D.eutschen und erhält es am

12. A.pril 8.5.8 zu lebenslangem Besitz zurück.

 

Zeitgenosse von Wolven I. ist der hl. Fintan von Rheinau. Bereits im 13. Jahrhundert be-

stand hier schon eine K.losterschule. Besonders gefördert wurde das Kloster von dem

Bischof Salomo II. von K.onstanz der im Umkreis des Kaisers Arnulf von K.ärnten genannt

wird, der ein Nachfolger und Neffe von Kaiser Karl der Dicke war.

 

Mit A.ltenburg - Rheinau sind die Namen der vermutlichen Vorfahren der Begründer des

Hauses H.absburg, der Grafen des K.lettgaus: Radbot, Guntram und Lanzelin verbunden,

eine U.rkunde aus dieser Zeit ist ausgestellt in: Actum in pago Clegowe in villa A.ltenburg,

coram Gozberto Comite, anno V. regis Arnulfi.

 

Bereits 1.1.1.4 wurde eine romanische Basilika geweiht und 1.1.2.0 die heute noch

existierende Urkundensammlung angelegt. Die frühe Geschichte des Klosters – wie

bei den meisten Klöstern dieser Zeit – wechselt zwischen reicher Beschenkung und

Privilegierung durch die Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches sowie

Bedrängung und Beraubung durch die Schirmvögte. Im Jahr 1.1.2.6 befestigte Graf Rudolf

von L.enzburg die beim Kloster entstandene Siedlung Rheinau.

 

Gegen den stärker werdenden Anspruch der Grafen von S.ulz wurde 1.4.5.5 mit der Eid-

genossenschaft ein Schutzvertrag abgeschlossen, der das Kloster zunächst vor weiteren

Übergriffen der benachbarten klettgauischen Adelsfamilien bewahrte.

 

Von Zürich her griff 1.5.2.9 die Reformation auch auf Rheinau über, und das Kloster musste

kurze Zeit aufgegeben werden. 1.5.3.2 wurde das Kloster wiederhergestellt und entwickelte

sich zu einem Zentrum der Gegenreformation.

.

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Im 18. Jahrhundert erlebte das Kloster Rheinau, ähnlich wie das Kloster St. G.allen, eine

späte Blüte unter dem Abt Gerold II. Zurlauben. Er liess die Klosterkirche St. Maria mit

ihrer wuchtigen D.oppelturmfont ( 1.7.1.0 geweiht ) und die Konventsgebäude bis 1.7.4.4

im barocken Stil prunkvoll erneuern.

 

Für den Kirchenbau zeichnete Franz Beer verantwortlich, die weiteren Gebäude wurden

von Johann Michael Beer erstellt. Die Klosteranlage hat bis heute im Wesentlichen die

damals geschaffene Gestalt bewahrt.

 

Die F.resken stammen vom Tessiner Maler Francesco Antonio Giorgioli aus Meride.

Die H.auptorgel entstand 1.7.1.1 – 1.7.1.5 durch Johann Christoph Leu, die 1.7.1.0

von Johann Christoph Albrecht erbaute C.hororgel wurde 1.7.4.6 durch Johann Conrad

Speisegger erweitert. Der Bildhauer Johann Josef Auer schuf hier unter anderem die

Schnitzereien für den T.aufstein und weitere S.chnitzwerke.

 

Während der Wirren nach dem f.ranzösischen Einmarsch in die Schweiz im Jahr 1.7.9.8

wurde das Kloster vorübergehend aufgelöst, 1.8.0.3 im Rahmen der Mediation aber wieder-

hergestellt. Das Gebiet des Klosters mit dem S.tädtchen Rheinau wurde dem wiederher-

gestellten Kanton Zürich zugeordnet.

 

Nach der liberalen Neuordnung des Kantons wurde 1.83.4 das Kloster unter kantonale

Aufsicht gestellt und schliesslich 1.8.3.6 die weitere Aufnahme von Novizen verboten.

Der letzte Abt schenkte seinen Abtsstab der jungen E.rzabtei B.euron. Der ältere spät-

gotische S.tab ging in die 1.8.5.4 in S.pencer C.ounty gegründete Erzabtei St. M.einrad.

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Ehemalige B.ibliothek

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Bekannt als Historiker wurde Pater Joseph Anton Franz Hohenbaum van der M.eer

( 1.7.1.8 – 1.7.9.5 ). Auch die Wissenschaften, sowie Musik und Theater wurden gepflegt.

Berühmt war die Mittelalterliche B.ibliothek mit Handschriften und frühen Drucken, sowie

ein Kunstkabinett.

 

Der Historiograph und Büchersammler Georg Wilhelm Zapf besuchte auf seinen Forsch-

ungsreisen unter anderen auch das Kloster St. B.lasien und das Kloster Rheinau und

berichtet darüber in seinem B.uch: Reisen in einige Klöster S.chwabens, durch den

S.chwarzwald und in die Schweiz. Im Jahr 1781. Worinn von Bibliotheken, Alterthümern,

Geschichte und vom Zustand der Litteratur überhaupt Nachricht gegeben wird, es erschien

im Selbstverlag, 1.7.8.6 bei Johann Jakob Palm in Erlangen.

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Aufhebung des Klosters

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1.8.6.2 beschloss der Kantonsrat die endgültige Aufhebung des Klosters. Das Kloster-

archiv wurde dem Staatsarchiv des Kantons Zürich einverleibt. In den Konventsgebäuden

wurde 1.8.6.7 eine kantonale H.eil- und P.flegeanstalt eingerichtet.

 

Die spätere kantonale p.sychiatrische K.linik wurde Ende 2.0.0.0 geschlossen. Seither

stehen die Klostergebäude auf der I.nsel leer und er-warten eine neue Nutzung. Seit dem

1. F.ebruar 2.0.0.3 leben dort die Schwestern von K.ehrsiten; Sie nennen sich auch

Schwestern der Spirituellen W.eggemeinschaft. Die Klosterkirche wird von der kat-

holischen Kirchgemeinde Rheinau genutzt.

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Neuzeit

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Die ehemaligen N.ebengebäude des Klosters am Klosterplatz, das „G.ästehaus“, Stal-

lungen, K.losterscheune und Wohnhäuser werden seit 1.9.9.9 von der Stiftung Fintan

mit verschiedenen Betrieben ( Sozialtherapie, Biologisch-dynamische Landwirtschaft

Gut Rheinau u.a.) genutzt.

 

Im ehemaligen K.lostergarten wird von der Sativa Rheinau AG biologisches Saatgut ver-

mehrt und neue Gemüsesorten gezüchtet. Ausserdem befindet sich dort ein Trauben-

sortengarten zur Prüfung neuer Rebsorten für den ökologischen Weinbau.

 

In den Jahren 2.0.0.3 – 2.0.0.5 wurden Teile der Nebengebäude durch die Stiftung Fintan

und kantonale Stellen saniert, u.a. wurde der ehemalige "K.aisersaal" im "G.ästehaus"

nach historischem Vorbild ( W.andmalereien ) restauriert.

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( BeschriebKlosterRheinau KantonZürich AlbumKlosterderSchweiz манастир 修道院

monastery monaĥejo klooster luostari monastère μοναστήρι Mhainistir monastero

修道院 klooster klasztor mosteiro monasterio วัด Schweiz Suisse Switzerland Svizzera

Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Ausflug mit dem A.uto zum R.heinfall mit H.ousi, A.ndre und O.y und den F.eriengästen

aus T.hailand am Sonntag den 25. August 2012

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Mit dem A.uto B.ern - Z.ürich - R.heinfall - K.loster R.heinau - A.arburg - T.rachselwald -

K.irche W.ürzbrunnen - T.hun

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Kamera : Canon EOS 550D A Alt

 

Objektiv : Canon -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

B.litz : Nein

 

Bearbeitet : -

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Hurni120826 AlbumZZZZ120826AusflugRheinfall KantonZürich

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 310316

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NIF

Benediktinerkloster Rheinau ( Kloster / monastery / monastère ) in Rheinau im Kanton Zürich in der Schweiz

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Kloster Rheinau

 

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Das Benediktinerkloster Rheinau in der heutigen Schweizer Gemeinde Rheinau im Kanton

Zürich wurde etwa 778 gegründet und 1.8.6.2 aufgehoben. Von 1.8.6.7 bis 2.0.0.0 war in

den K.lostergebäuden eine psychiatrische Klinik untergebracht.

 

Ab S.ommer 2.0.1.3 soll auf der Rheinau ein Musikzentrum betrieben werden, das

Jugendlichen und Erwachsenen aus der ganzen Schweiz für Konzertvorbereitungen,

musikalische Wettbewerbe und Seminare offen steht.

 

Dieses Projekt, das von der Stiftung «Schweizer Musikinsel Rheinau» getragen wird, soll

zu zwei Dritteln durch den Kanton und zu einem Drittel durch eine Privatspende finanziert

werden. Ergänzend sollen auch eine Hauswirtschaftsschule, ein Restaurant, sowie ein

Museum eingerichtet werden.

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Geschichte

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Die Gründung des Klosters Rheinau auf einer strategisch hervorragend geschützten Rhein-

insel die von einer Rheinschlaufe umflossen wird, soll ins Jahr 778 fallen. Von D.eutschland

aus erreicht man es über die alte R.heinbrücke Rheinau – A.ltenburg. Gegenüber befand

sich einst das K.eltische O.ppidum A.ltenburg - Rheinau.

 

In einer Urkunde erscheint das Kloster erstmals 8.4.4 Im Jahr 8.5.0 wird als erster Abt

Anwarth genannt. Der zweite Abt, Abt Wolven ( 8.5.8 - 8.7.8 ) übergibt das von seinen

Vorfahren gegründete Kloster dem König Ludwig dem D.eutschen und erhält es am

12. A.pril 8.5.8 zu lebenslangem Besitz zurück.

 

Zeitgenosse von Wolven I. ist der hl. Fintan von Rheinau. Bereits im 13. Jahrhundert be-

stand hier schon eine K.losterschule. Besonders gefördert wurde das Kloster von dem

Bischof Salomo II. von K.onstanz der im Umkreis des Kaisers Arnulf von K.ärnten genannt

wird, der ein Nachfolger und Neffe von Kaiser Karl der Dicke war.

 

Mit A.ltenburg - Rheinau sind die Namen der vermutlichen Vorfahren der Begründer des

Hauses H.absburg, der Grafen des K.lettgaus: Radbot, Guntram und Lanzelin verbunden,

eine U.rkunde aus dieser Zeit ist ausgestellt in: Actum in pago Clegowe in villa A.ltenburg,

coram Gozberto Comite, anno V. regis Arnulfi.

 

Bereits 1.1.1.4 wurde eine romanische Basilika geweiht und 1.1.2.0 die heute noch

existierende Urkundensammlung angelegt. Die frühe Geschichte des Klosters – wie

bei den meisten Klöstern dieser Zeit – wechselt zwischen reicher Beschenkung und

Privilegierung durch die Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches sowie

Bedrängung und Beraubung durch die Schirmvögte. Im Jahr 1.1.2.6 befestigte Graf Rudolf

von L.enzburg die beim Kloster entstandene Siedlung Rheinau.

 

Gegen den stärker werdenden Anspruch der Grafen von S.ulz wurde 1.4.5.5 mit der Eid-

genossenschaft ein Schutzvertrag abgeschlossen, der das Kloster zunächst vor weiteren

Übergriffen der benachbarten klettgauischen Adelsfamilien bewahrte.

 

Von Zürich her griff 1.5.2.9 die Reformation auch auf Rheinau über, und das Kloster musste

kurze Zeit aufgegeben werden. 1.5.3.2 wurde das Kloster wiederhergestellt und entwickelte

sich zu einem Zentrum der Gegenreformation.

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Im 18. Jahrhundert erlebte das Kloster Rheinau, ähnlich wie das Kloster St. G.allen, eine

späte Blüte unter dem Abt Gerold II. Zurlauben. Er liess die Klosterkirche St. Maria mit

ihrer wuchtigen D.oppelturmfont ( 1.7.1.0 geweiht ) und die Konventsgebäude bis 1.7.4.4

im barocken Stil prunkvoll erneuern.

 

Für den Kirchenbau zeichnete Franz Beer verantwortlich, die weiteren Gebäude wurden

von Johann Michael Beer erstellt. Die Klosteranlage hat bis heute im Wesentlichen die

damals geschaffene Gestalt bewahrt.

 

Die F.resken stammen vom Tessiner Maler Francesco Antonio Giorgioli aus Meride.

Die H.auptorgel entstand 1.7.1.1 – 1.7.1.5 durch Johann Christoph Leu, die 1.7.1.0

von Johann Christoph Albrecht erbaute C.hororgel wurde 1.7.4.6 durch Johann Conrad

Speisegger erweitert. Der Bildhauer Johann Josef Auer schuf hier unter anderem die

Schnitzereien für den T.aufstein und weitere S.chnitzwerke.

 

Während der Wirren nach dem f.ranzösischen Einmarsch in die Schweiz im Jahr 1.7.9.8

wurde das Kloster vorübergehend aufgelöst, 1.8.0.3 im Rahmen der Mediation aber wieder-

hergestellt. Das Gebiet des Klosters mit dem S.tädtchen Rheinau wurde dem wiederher-

gestellten Kanton Zürich zugeordnet.

 

Nach der liberalen Neuordnung des Kantons wurde 1.83.4 das Kloster unter kantonale

Aufsicht gestellt und schliesslich 1.8.3.6 die weitere Aufnahme von Novizen verboten.

Der letzte Abt schenkte seinen Abtsstab der jungen E.rzabtei B.euron. Der ältere spät-

gotische S.tab ging in die 1.8.5.4 in S.pencer C.ounty gegründete Erzabtei St. M.einrad.

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Ehemalige B.ibliothek

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Bekannt als Historiker wurde Pater Joseph Anton Franz Hohenbaum van der M.eer

( 1.7.1.8 – 1.7.9.5 ). Auch die Wissenschaften, sowie Musik und Theater wurden gepflegt.

Berühmt war die Mittelalterliche B.ibliothek mit Handschriften und frühen Drucken, sowie

ein Kunstkabinett.

 

Der Historiograph und Büchersammler Georg Wilhelm Zapf besuchte auf seinen Forsch-

ungsreisen unter anderen auch das Kloster St. B.lasien und das Kloster Rheinau und

berichtet darüber in seinem B.uch: Reisen in einige Klöster S.chwabens, durch den

S.chwarzwald und in die Schweiz. Im Jahr 1781. Worinn von Bibliotheken, Alterthümern,

Geschichte und vom Zustand der Litteratur überhaupt Nachricht gegeben wird, es erschien

im Selbstverlag, 1.7.8.6 bei Johann Jakob Palm in Erlangen.

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Aufhebung des Klosters

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1.8.6.2 beschloss der Kantonsrat die endgültige Aufhebung des Klosters. Das Kloster-

archiv wurde dem Staatsarchiv des Kantons Zürich einverleibt. In den Konventsgebäuden

wurde 1.8.6.7 eine kantonale H.eil- und P.flegeanstalt eingerichtet.

 

Die spätere kantonale p.sychiatrische K.linik wurde Ende 2.0.0.0 geschlossen. Seither

stehen die Klostergebäude auf der I.nsel leer und er-warten eine neue Nutzung. Seit dem

1. F.ebruar 2.0.0.3 leben dort die Schwestern von K.ehrsiten; Sie nennen sich auch

Schwestern der Spirituellen W.eggemeinschaft. Die Klosterkirche wird von der kat-

holischen Kirchgemeinde Rheinau genutzt.

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Neuzeit

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Die ehemaligen N.ebengebäude des Klosters am Klosterplatz, das „G.ästehaus“, Stal-

lungen, K.losterscheune und Wohnhäuser werden seit 1.9.9.9 von der Stiftung Fintan

mit verschiedenen Betrieben ( Sozialtherapie, Biologisch-dynamische Landwirtschaft

Gut Rheinau u.a.) genutzt.

 

Im ehemaligen K.lostergarten wird von der Sativa Rheinau AG biologisches Saatgut ver-

mehrt und neue Gemüsesorten gezüchtet. Ausserdem befindet sich dort ein Trauben-

sortengarten zur Prüfung neuer Rebsorten für den ökologischen Weinbau.

 

In den Jahren 2.0.0.3 – 2.0.0.5 wurden Teile der Nebengebäude durch die Stiftung Fintan

und kantonale Stellen saniert, u.a. wurde der ehemalige "K.aisersaal" im "G.ästehaus"

nach historischem Vorbild ( W.andmalereien ) restauriert.

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( BeschriebKlosterRheinau KantonZürich AlbumKlosterderSchweiz манастир 修道院

monastery monaĥejo klooster luostari monastère μοναστήρι Mhainistir monastero

修道院 klooster klasztor mosteiro monasterio วัด Schweiz Suisse Switzerland Svizzera

Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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F.ahrr.adt.our entlang dem R.hein von R.ümikon nach S.chaffh.ausen am Sonntag den 14. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern über Z.ürich H.B - E.glis.au nach R.ümikon

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R.ümikon ( A.G - 354m ) - R.ömerw.arte am S.andg.raben - K.aisers.tuhl - W.eiach - R.ömische W.arte H.ard - E.glis.au - T.össr.iederen ( Z.H - 383m ) - R.ömische W.arte T.össe.gg - B.urgr.uine F.reiens.tein - A.ltes S.chloss T.eufen - N.eues S.chloss T.eufen - B.urgs.telle H.ohen T.üfen - S.chloss B.erg am I.rchel - S.chloss E.igent.hal - S.chloss F.laach - T.hurb.rücke ( Z.H - 352m ) - r.ömische W.arte S.trickb.oden - K.loster R.heinau ( Z.H - 358m ) - B.enken ( Z.H - 421m ) - N.ohlb.rücke ( S.H - 361m ) - S.chlösschen W.örth R.heinf.allb.ecken ( SH - 359m ) - R.uine B.urg N.eub.urg

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Mit dem Z.ug von S.chaffh.ausen über Z.ürich H.B zurück nach B.ern

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Hurni121014 AlbumZZZZ121014V.elotourE.ntlangDemR.hein KantonZürich

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 281223

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