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Images of the bernette 68 AIRLOCK overlock/coverstitch combo machine. For more information please visit www.bernette.com.
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Type: Container Ship
Flag: Liberia
Port of Registry: Monrovia
Owner: Offen Reederei GmbH & Co., Hamburg
Operator: Mediterranean Shipping Company,MSC
Year built: 2010
Built by: Daewoo Shipbuilding & Marine Engineering Ltd, South Korea
1st name: CPO GENOVA - 2010/06
Length: 365.83 m
Beam: 51,20 m
Draft: 16.00 m max.
Gross tonnage: 153 115 tons
Deadweight: 166 041 tons
Container capacity: 14000 TEU max.
Reefer plugs: 2000
Engine type: B & W 12K98MC-C7
Engine power: 72 026 kW
Speed: 24.1 knots max.
Call Sign: A8UX5
MMSI: 636091960
IMO: 9461386
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Images of the BERNINA L 860 overlocker including images of designer Julian Collins and project images. For more information please visit www.bernina.com/overlocker
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Gemacht mit der alten 50mm Featbrennweite SMC-A50/1,7 bei offen Blende an der Pentax K20D.
Made with the old 50mm focal length Feat SMC A50 1.7 at open aperture on the Pentax K20D.
Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF 20/16) der Freiwilligen Feuerwehr Schwalmtal, Löschzug Amern
Technische Daten:
Mercedes-Benz Atego 1428 AF
Aufbau durch die Firma Schlingmann
Löschmittel:
2.000 Liter Löschwasser
120 Liter Schaummittel
Ausstattung:
Feuerlöschpumpe Schlingmann FPN 10-2000
Schlauchmaterial der Größe B & C
Schnellangriff, formstabil, 50 Meter Länge
Hohlstrahlrohre
Stromaggregat Eisemann BKSA 14 mit einer Leistung von 14 kVA
hydraulisches Rettungsgerät
Schere, Spreizer, Rettungszylinder
Sprungretter
Atemschutzgeräte
Nottfall-Atemschutzgerät
Steckleiter, 4teilig
Mittwoch, den 26. Oktober 2016 fand am Österreichischen Nationalfeiertag der Tag der offenen Tür im Außenministerium in Wien statt.
Foto: Mahmoud
Photo: Häuserschlucht in San Gimignano, 2005
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Das neunte erbauliche Seelen-Lied
1.) Ich weiß, o mein Herr Jesu Christ,
Dass, weil ich leb auf Erden,
Das Kreuz mit mir verknüpfet ist
Und ich versucht muss werden.
Bald plagt mich Krieg, bald Hungersnot,
Bald Krankheit schier bis auf den Tod,
Bald muss ich unrecht leiden.
Der Lügner lässt mir keine Ruh,
Er setzt mir oft so grimmig zu,
Dass ich wünsch' ab zu scheiden.
2.) Ich bin geplagt bei Tag und Nacht,
Ich muss voll Angst hier wallen.
Des Satans Zorn und große Macht
Beschweret mich vor allen.
Die Sünde macht mir gar zu bang,
Es währt das Kreuz auch viel zu lang,
Ich fürcht, ich muss verzagen.
Wo soll ich hin, ich armes Kind,
Im Fall ich kein Errettung find?
Herr, höre doch mein Klagen!
3.) Mein Seelichen, ermuntre dich,
Hör' einmal auf zu schreien.
Dein Gott, der zürnt nicht ewiglich,
Er will dich bald befreien.
Was ist doch unser Lebensgang?
Ein Augenblick, ja kaum so lang.
Es ist sehr bald geschehen,
Dass wir nach dieser kurzen Zeit
In übergroßer Herrlichkeit
Den Herren Jesum sehen.
4.) Ich seh' ihn schon dem Glauben nach.
Ei, sollt ich dann nicht hoffen,
Dass sich wird bessern meine Sach?
Es steht der Himmel offen.
Da seh ich in dem Freudenland
Und zwar zu Gottes Rechten Hand
Den Herren Jesum prangen.
Nun ist vollendet bald mein Lauf.
Mein Heiland, nimm mich gnädig auf
Und stille mein Verlangen.
5.) Was acht ich Trübsal, Angst und Pein?
Was frag ich nach den Schmerzen,
Die härter sind als Stahl und Stein,
Ja quälen Seel und Herzen?
Was soll das sein, so mich beschwert?
Dies Leiden ist ja nimmer wert
(Wie Paulus selbst bekennet)
Der großen Ehr- und Freudenzeit,
Welch in der süßen Ewigkeit
Uns Gottes Kinder nennet.
6.) Ich weiß, dass mein Erlöser lebt,
Drum darf ich nicht erschrecken.
Er ist der Held, der mich erhebt,
Er wird mich auferwecken
Und als sein' auserwählte Braut
Mit Adern, Sehnen, Fleisch und Haut
An jenem Tag umgeben.
Da will ich dann verkläret stehn
Und Gott mit meinen Augen sehn.
O wundersüßes Leben!
7.) So tobe nun, Welt, Teufel, Tod,
Lass tausend Trübsal kommen:
Mich schrecket weder Angst noch Not,
Die Furcht ist mir benommen.
Es währt doch alles Kreuz und Leid,
O Seelichen, nur kurze Zeit.
Drum darf ich das nicht scheuen.
Bald kommt die Stund', in der ich mich
- Die Welt quitierend ewiglich -
Mit Jesu werd' erfreuen.
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Der Text wurde von mir behutsam, soweit
es die Strophenform und der Endreim zu-
ließen, in heutiges Hochdeutsch übertragen
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Text: Johann Rist
Melodie: Ein Kindelein so löbelich
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gefunden in:
A. Fischer / W. Tümpel:
Das deutsche evangelische Kirchenlied des 17. Jahrhunderts,
Band 2, Hildesheim 1964.
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Der Text wurde von mir behutsam, soweit
es die Strophenform und der Endreim zu-
ließen, in heutiges Hochdeutsch übertragen
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Johann Rist (* 8. März 1607 in Ottensen (heute Stadtteil von Hamburg); † 31. August 1667 in Wedel (Holstein)) war ein deutscher Dichter, Kirchenlieddichter und evangelisch-lutherischer Prediger.
Rist war der Sohn des aus Nördlingen stammenden evangelischen Pastors in Ottensen Caspar Rist und seiner Ehefrau Margarethe Ringemuth. Nach erstem Unterricht durch den Vater besuchte Rist das Johanneum in Hamburg; später dann das Gymnasium in Bremen.
An der Universität Rinteln studierte Rist Theologie u.a. bei Johannes Gisenius und Josua Stegmann. Um 1626 wechselte er an die Universität Rostock. Nach dem Studium ging Rist nach Hamburg zu seinem Rostocker Kommilitonen Ernst Stapel. Mit diesem schrieb und publizierte er Theaterstücke und trat auch selbst als Darsteller auf.
1633 wurde Rist Hauslehrer beim Landschreiber Heinrich Sager in Heide. Im gleichen Jahr verlobte er sich mit Elisabeth Stapel, der Schwester des früh verstorbenen Freundes Ernst Stapel und des Pinneberger Amtmanns Franz Stapel. Durch Hilfe des letzteren wurde er im Frühjahr 1635 zum Pastor im damals dänischen Wedel an der Unterelbe nahe Hamburg berufen. Kurz nach seinem Amtsantritt heiratete Rist seine Verlobte. Aus der Ehe gingen fünf Kinder hervor, von denen zwei früh verstarben.
Beim Einfall der Schweden unter General Lennart Torstensson im Torstenssonkrieg, während des Dreißigjährigen Krieges, verlor Rist durch Plünderungen seine wertvolle Bibliothek. Im Zweiten Nordischen Krieg verlor Rist 1658 noch einmal alles Hab und Gut und musste mit seiner Familie nach Hamburg flüchten. Nachdem 1662 seine Frau Elisabeth gestorben war, heiratete Rist zwei Jahre später Anna Hagedorn, geb. Badenhop, die Witwe seines 1660 verstorbenen Freundes Johann Philipp Hagedorn; sie starb 1680.
Ab 1663 veröffentlichte Rist in lockerer Folge sechs Monatsgespräche, Dialoge über jeweils ein spezielles Thema: Januar – die Tinte; Februar – das Landleben, März – der Stein der Weisen, April – die Malerei, Mai – Lese- und Schreibkunst, Juni – die Todesbetrachtung. Nach Rists Tod wurden die restlichen sechs Monatsgespräche durch Erasmus Finx ergänzt. Johann Rist starb hochgeachtet am 31. August 1667 im Alter von 60 Jahren in Wedel.
Johann Rist gilt neben Paul Gerhardt als der bedeutendste protestantische geistliche Dichter des 17. Jahrhunderts.
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Johann von Rist (1607-1667) was a German poet and dramatist best known for the hymns he wrote. He was born at Ottensen in Holstein (today Hamburg) on 8 March 1607; the son of the Lutheran pastor of that place, Caspar Rist. He received his early training at the Johanneum in Hamburg and the Gymnasium Illustre in Bremen; he then studied theology at the University of Rinteln. Under the influence of Josua Stegman there, his interest in hymn writing began. On leaving Rinteln, he tutored the sons of a Hamburg merchant, accompanying them to the University of Rostock, where he himself studied Hebrew, mathematics, and medicine. During his time at Rostock, the Thirty Years War almost emptied the University, and Rist himself lay there for several weeks, suffering from pestilence.
In 1633 he became tutor in the house of Landschreiber Heinrich Sager at Heide, in Holstein. Two years later (1635) he was appointed pastor of the village of Wedel on the Elbe. The same year he married Elisabeth Stapel, sister of Franz Stapel, bailiff of nearby Pinneberg. They had 5 children, of whom 2 died early; Elisabeth died 1662. In 1664 he married Anna Hagedorn, born Badenhop, widow of his friend Phillipp Hagedorn. He died in Wedel on 31 August 1667.
Rist first made his name known to the literary world by a drama, Perseus (1634), which he wrote while at Heide, and in the next succeeding years he produced a number of dramatic works of which the allegory Das friedewünschende Teutschland (1647) and Das friedejauchzende Teutschland (1653) (new ed. of both by H. M. Schletterer, 1864) are the most interesting. Rist soon became the central figure in a school of minor poets. The emperor Ferdinand III crowned him laureate in 1644, ennobled him in 1653, and invested him with the dignity of a Count Palatine, an honor which enabled him to crown, and to gain numerous poets for the Elbschwanen order ("Elbe Swan Order"), a literary and poetical society which he founded in 1660. He had already, in 1645, been admitted, under the name Daphnis aus Cimbrien, to the literary order of Pegnitz, and in 1647 he became, as Der Rüstige, a member of the Fruchtbringende Gesellschaft ("Fruitbearing Society").
Benediktinerkloster Rheinau ( Kloster - monastery - monastère ) in Rheinau im Kanton
Zürich in der Schweiz
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Steinbogenbrücke Untere Steig Rheinau ( Baujahr .... - Länge .... - Rheinbrücke Alte Steinbrücke Bogenbrücke Brücke bridge pont ponte ) über den Rhein - Hochrhein ( Fluss river ) auf die Klosterinsel in Rheinau im Kanton Zürich der Schweiz
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Kloster Rheinau
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Das Benediktinerkloster Rheinau in der heutigen Schweizer Gemeinde Rheinau im Kanton
Zürich wurde etwa 778 gegründet und 1.8.6.2 aufgehoben. Von 1.8.6.7 bis 2.0.0.0 war in
den K.lostergebäuden eine psychiatrische Klinik untergebracht.
Ab S.ommer 2.0.1.3 soll auf der Rheinau ein Musikzentrum betrieben werden, das
Jugendlichen und Erwachsenen aus der ganzen Schweiz für Konzertvorbereitungen,
musikalische Wettbewerbe und Seminare offen steht.
Dieses Projekt, das von der Stiftung «Schweizer Musikinsel Rheinau» getragen wird, soll
zu zwei Dritteln durch den Kanton und zu einem Drittel durch eine Privatspende finanziert
werden. Ergänzend sollen auch eine Hauswirtschaftsschule, ein Restaurant, sowie ein
Museum eingerichtet werden.
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Geschichte
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Die Gründung des Klosters Rheinau auf einer strategisch hervorragend geschützten Rhein-
insel die von einer Rheinschlaufe umflossen wird, soll ins Jahr 778 fallen. Von D.eutschland
aus erreicht man es über die alte R.heinbrücke Rheinau – A.ltenburg. Gegenüber befand
sich einst das K.eltische O.ppidum A.ltenburg - Rheinau.
In einer Urkunde erscheint das Kloster erstmals 8.4.4 Im Jahr 8.5.0 wird als erster Abt
Anwarth genannt. Der zweite Abt, Abt Wolven ( 8.5.8 - 8.7.8 ) übergibt das von seinen
Vorfahren gegründete Kloster dem König Ludwig dem D.eutschen und erhält es am
12. A.pril 8.5.8 zu lebenslangem Besitz zurück.
Zeitgenosse von Wolven I. ist der hl. Fintan von Rheinau. Bereits im 13. Jahrhundert be-
stand hier schon eine K.losterschule. Besonders gefördert wurde das Kloster von dem
Bischof Salomo II. von K.onstanz der im Umkreis des Kaisers Arnulf von K.ärnten genannt
wird, der ein Nachfolger und Neffe von Kaiser Karl der Dicke war.
Mit A.ltenburg - Rheinau sind die Namen der vermutlichen Vorfahren der Begründer des
Hauses H.absburg, der Grafen des K.lettgaus: Radbot, Guntram und Lanzelin verbunden,
eine U.rkunde aus dieser Zeit ist ausgestellt in: Actum in pago Clegowe in villa A.ltenburg,
coram Gozberto Comite, anno V. regis Arnulfi.
Bereits 1.1.1.4 wurde eine romanische Basilika geweiht und 1.1.2.0 die heute noch
existierende Urkundensammlung angelegt. Die frühe Geschichte des Klosters – wie
bei den meisten Klöstern dieser Zeit – wechselt zwischen reicher Beschenkung und
Privilegierung durch die Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches sowie
Bedrängung und Beraubung durch die Schirmvögte. Im Jahr 1.1.2.6 befestigte Graf Rudolf
von L.enzburg die beim Kloster entstandene Siedlung Rheinau.
Gegen den stärker werdenden Anspruch der Grafen von S.ulz wurde 1.4.5.5 mit der Eid-
genossenschaft ein Schutzvertrag abgeschlossen, der das Kloster zunächst vor weiteren
Übergriffen der benachbarten klettgauischen Adelsfamilien bewahrte.
Von Zürich her griff 1.5.2.9 die Reformation auch auf Rheinau über, und das Kloster musste
kurze Zeit aufgegeben werden. 1.5.3.2 wurde das Kloster wiederhergestellt und entwickelte
sich zu einem Zentrum der Gegenreformation.
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Im 18. Jahrhundert erlebte das Kloster Rheinau, ähnlich wie das Kloster St. G.allen, eine
späte Blüte unter dem Abt Gerold II. Zurlauben. Er liess die Klosterkirche St. Maria mit
ihrer wuchtigen D.oppelturmfont ( 1.7.1.0 geweiht ) und die Konventsgebäude bis 1.7.4.4
im barocken Stil prunkvoll erneuern.
Für den Kirchenbau zeichnete Franz Beer verantwortlich, die weiteren Gebäude wurden
von Johann Michael Beer erstellt. Die Klosteranlage hat bis heute im Wesentlichen die
damals geschaffene Gestalt bewahrt.
Die F.resken stammen vom Tessiner Maler Francesco Antonio Giorgioli aus Meride.
Die H.auptorgel entstand 1.7.1.1 – 1.7.1.5 durch Johann Christoph Leu, die 1.7.1.0
von Johann Christoph Albrecht erbaute C.hororgel wurde 1.7.4.6 durch Johann Conrad
Speisegger erweitert. Der Bildhauer Johann Josef Auer schuf hier unter anderem die
Schnitzereien für den T.aufstein und weitere S.chnitzwerke.
Während der Wirren nach dem f.ranzösischen Einmarsch in die Schweiz im Jahr 1.7.9.8
wurde das Kloster vorübergehend aufgelöst, 1.8.0.3 im Rahmen der Mediation aber wieder-
hergestellt. Das Gebiet des Klosters mit dem S.tädtchen Rheinau wurde dem wiederher-
gestellten Kanton Zürich zugeordnet.
Nach der liberalen Neuordnung des Kantons wurde 1.83.4 das Kloster unter kantonale
Aufsicht gestellt und schliesslich 1.8.3.6 die weitere Aufnahme von Novizen verboten.
Der letzte Abt schenkte seinen Abtsstab der jungen E.rzabtei B.euron. Der ältere spät-
gotische S.tab ging in die 1.8.5.4 in S.pencer C.ounty gegründete Erzabtei St. M.einrad.
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Ehemalige B.ibliothek
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Bekannt als Historiker wurde Pater Joseph Anton Franz Hohenbaum van der M.eer
( 1.7.1.8 – 1.7.9.5 ). Auch die Wissenschaften, sowie Musik und Theater wurden gepflegt.
Berühmt war die Mittelalterliche B.ibliothek mit Handschriften und frühen Drucken, sowie
ein Kunstkabinett.
Der Historiograph und Büchersammler Georg Wilhelm Zapf besuchte auf seinen Forsch-
ungsreisen unter anderen auch das Kloster St. B.lasien und das Kloster Rheinau und
berichtet darüber in seinem B.uch: Reisen in einige Klöster S.chwabens, durch den
S.chwarzwald und in die Schweiz. Im Jahr 1781. Worinn von Bibliotheken, Alterthümern,
Geschichte und vom Zustand der Litteratur überhaupt Nachricht gegeben wird, es erschien
im Selbstverlag, 1.7.8.6 bei Johann Jakob Palm in Erlangen.
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Aufhebung des Klosters
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1.8.6.2 beschloss der Kantonsrat die endgültige Aufhebung des Klosters. Das Kloster-
archiv wurde dem Staatsarchiv des Kantons Zürich einverleibt. In den Konventsgebäuden
wurde 1.8.6.7 eine kantonale H.eil- und P.flegeanstalt eingerichtet.
Die spätere kantonale p.sychiatrische K.linik wurde Ende 2.0.0.0 geschlossen. Seither
stehen die Klostergebäude auf der I.nsel leer und er-warten eine neue Nutzung. Seit dem
1. F.ebruar 2.0.0.3 leben dort die Schwestern von K.ehrsiten; Sie nennen sich auch
Schwestern der Spirituellen W.eggemeinschaft. Die Klosterkirche wird von der kat-
holischen Kirchgemeinde Rheinau genutzt.
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Neuzeit
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Die ehemaligen N.ebengebäude des Klosters am Klosterplatz, das „G.ästehaus“, Stal-
lungen, K.losterscheune und Wohnhäuser werden seit 1.9.9.9 von der Stiftung Fintan
mit verschiedenen Betrieben ( Sozialtherapie, Biologisch-dynamische Landwirtschaft
Gut Rheinau u.a.) genutzt.
Im ehemaligen K.lostergarten wird von der Sativa Rheinau AG biologisches Saatgut ver-
mehrt und neue Gemüsesorten gezüchtet. Ausserdem befindet sich dort ein Trauben-
sortengarten zur Prüfung neuer Rebsorten für den ökologischen Weinbau.
In den Jahren 2.0.0.3 – 2.0.0.5 wurden Teile der Nebengebäude durch die Stiftung Fintan
und kantonale Stellen saniert, u.a. wurde der ehemalige "K.aisersaal" im "G.ästehaus"
nach historischem Vorbild ( W.andmalereien ) restauriert.
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( BeschriebKlosterRheinau KantonZürich AlbumKlosterderSchweiz манастир 修道院
monastery monaĥejo klooster luostari monastère μοναστήρι Mhainistir monastero
修道院 klooster klasztor mosteiro monasterio วัด Schweiz Suisse Switzerland Svizzera
Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )
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Insel Rheinau
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Die Insel Rheinau ist eine Insel im Rhein bei Rheinau. Auf ihr wurde das Kloster Rheinau
gebaut. Ihre Fläche beträgt 34 666 m2.
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( BeschriebInselRheinau BeschriebRheinau AlbumInselnderSchweiz Insel Island island
saari île isola 島 eiland ilha ö isla Schweiz Suisse Switzerland Sviss Suissa Swiss
Svizzera Sveitsi スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )
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F.ahrr.adt.our entlang dem R.hein von R.ümikon nach S.chaffh.ausen am Sonntag den 14. Oktober 2012
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Mit dem Z.ug von B.ern über Z.ürich H.B - E.glis.au nach R.ümikon
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R.ümikon ( A.G - 354m ) - R.ömerw.arte am S.andg.raben - K.aisers.tuhl - W.eiach - R.ömische W.arte H.ard - E.glis.au - T.össr.iederen ( Z.H - 383m ) - R.ömische W.arte T.össe.gg - B.urgr.uine F.reiens.tein - A.ltes S.chloss T.eufen - N.eues S.chloss T.eufen - B.urgs.telle H.ohen T.üfen - S.chloss B.erg am I.rchel - S.chloss E.igent.hal - S.chloss F.laach - T.hurb.rücke ( Z.H - 352m ) - r.ömische W.arte S.trickb.oden - K.loster R.heinau ( Z.H - 358m ) - B.enken ( Z.H - 421m ) - N.ohlb.rücke ( S.H - 361m ) - S.chlösschen W.örth R.heinf.allb.ecken ( SH - 359m ) - R.uine B.urg N.eub.urg
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Mit dem Z.ug von S.chaffh.ausen über Z.ürich H.B zurück nach B.ern
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Hurni121014 AlbumZZZZ121014V.elotourE.ntlangDemR.hein KantonZürich AlbumRheinRheinauzwischen1und2Wehr AlbumRhein AlbumHochrhein
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 281223
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NIF
VorlageInselRheinau Vorlage
Klosterkirche Kloster Rheinau ( Gotteshaus - Gründung 778 - Baujahr Neubau 1710 - Stil barock - bis 1862 Benediktinerabtei - Kirche Chiuche church église temple chiesa convent couvent convento ) in der Altstadt - Stadt Rheinau im Kanton Zürich der Schweiz
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Kloster Rheinau
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Das Benediktinerkloster Rheinau in der heutigen Schweizer Gemeinde Rheinau im Kanton
Zürich wurde etwa 778 gegründet und 1.8.6.2 aufgehoben. Von 1.8.6.7 bis 2.0.0.0 war in
den K.lostergebäuden eine psychiatrische Klinik untergebracht.
Ab S.ommer 2.0.1.3 soll auf der Rheinau ein Musikzentrum betrieben werden, das
Jugendlichen und Erwachsenen aus der ganzen Schweiz für Konzertvorbereitungen,
musikalische Wettbewerbe und Seminare offen steht.
Dieses Projekt, das von der Stiftung «Schweizer Musikinsel Rheinau» getragen wird, soll
zu zwei Dritteln durch den Kanton und zu einem Drittel durch eine Privatspende finanziert
werden. Ergänzend sollen auch eine Hauswirtschaftsschule, ein Restaurant, sowie ein
Museum eingerichtet werden.
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Geschichte
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Die Gründung des Klosters Rheinau auf einer strategisch hervorragend geschützten Rhein-
insel die von einer Rheinschlaufe umflossen wird, soll ins Jahr 778 fallen. Von D.eutschland
aus erreicht man es über die alte R.heinbrücke Rheinau – A.ltenburg. Gegenüber befand
sich einst das K.eltische O.ppidum A.ltenburg - Rheinau.
In einer Urkunde erscheint das Kloster erstmals 8.4.4 Im Jahr 8.5.0 wird als erster Abt
Anwarth genannt. Der zweite Abt, Abt Wolven ( 8.5.8 - 8.7.8 ) übergibt das von seinen
Vorfahren gegründete Kloster dem König Ludwig dem D.eutschen und erhält es am
12. A.pril 8.5.8 zu lebenslangem Besitz zurück.
Zeitgenosse von Wolven I. ist der hl. Fintan von Rheinau. Bereits im 13. Jahrhundert be-
stand hier schon eine K.losterschule. Besonders gefördert wurde das Kloster von dem
Bischof Salomo II. von K.onstanz der im Umkreis des Kaisers Arnulf von K.ärnten genannt
wird, der ein Nachfolger und Neffe von Kaiser Karl der Dicke war.
Mit A.ltenburg - Rheinau sind die Namen der vermutlichen Vorfahren der Begründer des
Hauses H.absburg, der Grafen des K.lettgaus: Radbot, Guntram und Lanzelin verbunden,
eine U.rkunde aus dieser Zeit ist ausgestellt in: Actum in pago Clegowe in villa A.ltenburg,
coram Gozberto Comite, anno V. regis Arnulfi.
Bereits 1.1.1.4 wurde eine romanische Basilika geweiht und 1.1.2.0 die heute noch
existierende Urkundensammlung angelegt. Die frühe Geschichte des Klosters – wie
bei den meisten Klöstern dieser Zeit – wechselt zwischen reicher Beschenkung und
Privilegierung durch die Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches sowie
Bedrängung und Beraubung durch die Schirmvögte. Im Jahr 1.1.2.6 befestigte Graf Rudolf
von L.enzburg die beim Kloster entstandene Siedlung Rheinau.
Gegen den stärker werdenden Anspruch der Grafen von S.ulz wurde 1.4.5.5 mit der Eid-
genossenschaft ein Schutzvertrag abgeschlossen, der das Kloster zunächst vor weiteren
Übergriffen der benachbarten klettgauischen Adelsfamilien bewahrte.
Von Zürich her griff 1.5.2.9 die Reformation auch auf Rheinau über, und das Kloster musste
kurze Zeit aufgegeben werden. 1.5.3.2 wurde das Kloster wiederhergestellt und entwickelte
sich zu einem Zentrum der Gegenreformation.
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Im 18. Jahrhundert erlebte das Kloster Rheinau, ähnlich wie das Kloster St. G.allen, eine
späte Blüte unter dem Abt Gerold II. Zurlauben. Er liess die Klosterkirche St. Maria mit
ihrer wuchtigen D.oppelturmfont ( 1.7.1.0 geweiht ) und die Konventsgebäude bis 1.7.4.4
im barocken Stil prunkvoll erneuern.
Für den Kirchenbau zeichnete Franz Beer verantwortlich, die weiteren Gebäude wurden
von Johann Michael Beer erstellt. Die Klosteranlage hat bis heute im Wesentlichen die
damals geschaffene Gestalt bewahrt.
Die F.resken stammen vom Tessiner Maler Francesco Antonio Giorgioli aus Meride.
Die H.auptorgel entstand 1.7.1.1 – 1.7.1.5 durch Johann Christoph Leu, die 1.7.1.0
von Johann Christoph Albrecht erbaute C.hororgel wurde 1.7.4.6 durch Johann Conrad
Speisegger erweitert. Der Bildhauer Johann Josef Auer schuf hier unter anderem die
Schnitzereien für den T.aufstein und weitere S.chnitzwerke.
Während der Wirren nach dem f.ranzösischen Einmarsch in die Schweiz im Jahr 1.7.9.8
wurde das Kloster vorübergehend aufgelöst, 1.8.0.3 im Rahmen der Mediation aber wieder-
hergestellt. Das Gebiet des Klosters mit dem S.tädtchen Rheinau wurde dem wiederher-
gestellten Kanton Zürich zugeordnet.
Nach der liberalen Neuordnung des Kantons wurde 1.83.4 das Kloster unter kantonale
Aufsicht gestellt und schliesslich 1.8.3.6 die weitere Aufnahme von Novizen verboten.
Der letzte Abt schenkte seinen Abtsstab der jungen E.rzabtei B.euron. Der ältere spät-
gotische S.tab ging in die 1.8.5.4 in S.pencer C.ounty gegründete Erzabtei St. M.einrad.
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Ehemalige B.ibliothek
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Bekannt als Historiker wurde Pater Joseph Anton Franz Hohenbaum van der M.eer
( 1.7.1.8 – 1.7.9.5 ). Auch die Wissenschaften, sowie Musik und Theater wurden gepflegt.
Berühmt war die Mittelalterliche B.ibliothek mit Handschriften und frühen Drucken, sowie
ein Kunstkabinett.
Der Historiograph und Büchersammler Georg Wilhelm Zapf besuchte auf seinen Forsch-
ungsreisen unter anderen auch das Kloster St. B.lasien und das Kloster Rheinau und
berichtet darüber in seinem B.uch: Reisen in einige Klöster S.chwabens, durch den
S.chwarzwald und in die Schweiz. Im Jahr 1781. Worinn von Bibliotheken, Alterthümern,
Geschichte und vom Zustand der Litteratur überhaupt Nachricht gegeben wird, es erschien
im Selbstverlag, 1.7.8.6 bei Johann Jakob Palm in Erlangen.
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Aufhebung des Klosters
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1.8.6.2 beschloss der Kantonsrat die endgültige Aufhebung des Klosters. Das Kloster-
archiv wurde dem Staatsarchiv des Kantons Zürich einverleibt. In den Konventsgebäuden
wurde 1.8.6.7 eine kantonale H.eil- und P.flegeanstalt eingerichtet.
Die spätere kantonale p.sychiatrische K.linik wurde Ende 2.0.0.0 geschlossen. Seither
stehen die Klostergebäude auf der I.nsel leer und er-warten eine neue Nutzung. Seit dem
1. F.ebruar 2.0.0.3 leben dort die Schwestern von K.ehrsiten; Sie nennen sich auch
Schwestern der Spirituellen W.eggemeinschaft. Die Klosterkirche wird von der kat-
holischen Kirchgemeinde Rheinau genutzt.
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Neuzeit
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Die ehemaligen N.ebengebäude des Klosters am Klosterplatz, das „G.ästehaus“, Stal-
lungen, K.losterscheune und Wohnhäuser werden seit 1.9.9.9 von der Stiftung Fintan
mit verschiedenen Betrieben ( Sozialtherapie, Biologisch-dynamische Landwirtschaft
Gut Rheinau u.a.) genutzt.
Im ehemaligen K.lostergarten wird von der Sativa Rheinau AG biologisches Saatgut ver-
mehrt und neue Gemüsesorten gezüchtet. Ausserdem befindet sich dort ein Trauben-
sortengarten zur Prüfung neuer Rebsorten für den ökologischen Weinbau.
In den Jahren 2.0.0.3 – 2.0.0.5 wurden Teile der Nebengebäude durch die Stiftung Fintan
und kantonale Stellen saniert, u.a. wurde der ehemalige "K.aisersaal" im "G.ästehaus"
nach historischem Vorbild ( W.andmalereien ) restauriert.
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( BeschriebKlosterRheinau KantonZürich AlbumKlosterderSchweiz манастир 修道院
monastery monaĥejo klooster luostari monastère μοναστήρι Mhainistir monastero
修道院 klooster klasztor mosteiro monasterio วัด Schweiz Suisse Switzerland Svizzera
Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )
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F.ahrr.adt.our entlang dem R.hein von R.ümikon nach S.chaffh.ausen am Sonntag den 14. Oktober 2012
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Mit dem Z.ug von B.ern über Z.ürich H.B - E.glis.au nach R.ümikon
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R.ümikon ( A.G - 354m ) - R.ömerw.arte am S.andg.raben - K.aisers.tuhl - W.eiach - R.ömische W.arte H.ard - E.glis.au - T.össr.iederen ( Z.H - 383m ) - R.ömische W.arte T.össe.gg - B.urgr.uine F.reiens.tein - A.ltes S.chloss T.eufen - N.eues S.chloss T.eufen - B.urgs.telle H.ohen T.üfen - S.chloss B.erg am I.rchel - S.chloss E.igent.hal - S.chloss F.laach - T.hurb.rücke ( Z.H - 352m ) - r.ömische W.arte S.trickb.oden - K.loster R.heinau ( Z.H - 358m ) - B.enken ( Z.H - 421m ) - N.ohlb.rücke ( S.H - 361m ) - S.chlösschen W.örth R.heinf.allb.ecken ( SH - 359m ) - R.uine B.urg N.eub.urg
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Mit dem Z.ug von S.chaffh.ausen über Z.ürich H.B zurück nach B.ern
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Hurni121014 AlbumZZZZ121014V.elotourE.ntlangDemR.hein KantonZürich
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 281223
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NIF
Der Caddy Tramper versteht sich als preisgünstiges Freizeitmobil mit Schlafmöglichkeit bei gleichzeitig großer Alltagstauglichkeit. Der Caddy Tramper hat ein Ausstattungspaket mit Liegefläche und seitlichen Stofftaschen. So fährt das Bett für die Nacht stets mit, das sich mit wenigen Handgriffen aufbauen lässt. Dazu müssen lediglich die Lehnen der Fondsitze auf die Sitzfläche und die Lehnen der vorderen Sitze nach vorne geklappt werden.
Benediktinerkloster Rheinau ( Kloster - monastery - monastère ) in Rheinau im Kanton
Zürich in der Schweiz
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Kloster Rheinau
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Das Benediktinerkloster Rheinau in der heutigen Schweizer Gemeinde Rheinau im Kanton
Zürich wurde etwa 778 gegründet und 1.8.6.2 aufgehoben. Von 1.8.6.7 bis 2.0.0.0 war in
den K.lostergebäuden eine psychiatrische Klinik untergebracht.
Ab S.ommer 2.0.1.3 soll auf der Rheinau ein Musikzentrum betrieben werden, das
Jugendlichen und Erwachsenen aus der ganzen Schweiz für Konzertvorbereitungen,
musikalische Wettbewerbe und Seminare offen steht.
Dieses Projekt, das von der Stiftung «Schweizer Musikinsel Rheinau» getragen wird, soll
zu zwei Dritteln durch den Kanton und zu einem Drittel durch eine Privatspende finanziert
werden. Ergänzend sollen auch eine Hauswirtschaftsschule, ein Restaurant, sowie ein
Museum eingerichtet werden.
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Geschichte
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Die Gründung des Klosters Rheinau auf einer strategisch hervorragend geschützten Rhein-
insel die von einer Rheinschlaufe umflossen wird, soll ins Jahr 778 fallen. Von D.eutschland
aus erreicht man es über die alte R.heinbrücke Rheinau – A.ltenburg. Gegenüber befand
sich einst das K.eltische O.ppidum A.ltenburg - Rheinau.
In einer Urkunde erscheint das Kloster erstmals 8.4.4 Im Jahr 8.5.0 wird als erster Abt
Anwarth genannt. Der zweite Abt, Abt Wolven ( 8.5.8 - 8.7.8 ) übergibt das von seinen
Vorfahren gegründete Kloster dem König Ludwig dem D.eutschen und erhält es am
12. A.pril 8.5.8 zu lebenslangem Besitz zurück.
Zeitgenosse von Wolven I. ist der hl. Fintan von Rheinau. Bereits im 13. Jahrhundert be-
stand hier schon eine K.losterschule. Besonders gefördert wurde das Kloster von dem
Bischof Salomo II. von K.onstanz der im Umkreis des Kaisers Arnulf von K.ärnten genannt
wird, der ein Nachfolger und Neffe von Kaiser Karl der Dicke war.
Mit A.ltenburg - Rheinau sind die Namen der vermutlichen Vorfahren der Begründer des
Hauses H.absburg, der Grafen des K.lettgaus: Radbot, Guntram und Lanzelin verbunden,
eine U.rkunde aus dieser Zeit ist ausgestellt in: Actum in pago Clegowe in villa A.ltenburg,
coram Gozberto Comite, anno V. regis Arnulfi.
Bereits 1.1.1.4 wurde eine romanische Basilika geweiht und 1.1.2.0 die heute noch
existierende Urkundensammlung angelegt. Die frühe Geschichte des Klosters – wie
bei den meisten Klöstern dieser Zeit – wechselt zwischen reicher Beschenkung und
Privilegierung durch die Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches sowie
Bedrängung und Beraubung durch die Schirmvögte. Im Jahr 1.1.2.6 befestigte Graf Rudolf
von L.enzburg die beim Kloster entstandene Siedlung Rheinau.
Gegen den stärker werdenden Anspruch der Grafen von S.ulz wurde 1.4.5.5 mit der Eid-
genossenschaft ein Schutzvertrag abgeschlossen, der das Kloster zunächst vor weiteren
Übergriffen der benachbarten klettgauischen Adelsfamilien bewahrte.
Von Zürich her griff 1.5.2.9 die Reformation auch auf Rheinau über, und das Kloster musste
kurze Zeit aufgegeben werden. 1.5.3.2 wurde das Kloster wiederhergestellt und entwickelte
sich zu einem Zentrum der Gegenreformation.
.
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Im 18. Jahrhundert erlebte das Kloster Rheinau, ähnlich wie das Kloster St. G.allen, eine
späte Blüte unter dem Abt Gerold II. Zurlauben. Er liess die Klosterkirche St. Maria mit
ihrer wuchtigen D.oppelturmfont ( 1.7.1.0 geweiht ) und die Konventsgebäude bis 1.7.4.4
im barocken Stil prunkvoll erneuern.
Für den Kirchenbau zeichnete Franz Beer verantwortlich, die weiteren Gebäude wurden
von Johann Michael Beer erstellt. Die Klosteranlage hat bis heute im Wesentlichen die
damals geschaffene Gestalt bewahrt.
Die F.resken stammen vom Tessiner Maler Francesco Antonio Giorgioli aus Meride.
Die H.auptorgel entstand 1.7.1.1 – 1.7.1.5 durch Johann Christoph Leu, die 1.7.1.0
von Johann Christoph Albrecht erbaute C.hororgel wurde 1.7.4.6 durch Johann Conrad
Speisegger erweitert. Der Bildhauer Johann Josef Auer schuf hier unter anderem die
Schnitzereien für den T.aufstein und weitere S.chnitzwerke.
Während der Wirren nach dem f.ranzösischen Einmarsch in die Schweiz im Jahr 1.7.9.8
wurde das Kloster vorübergehend aufgelöst, 1.8.0.3 im Rahmen der Mediation aber wieder-
hergestellt. Das Gebiet des Klosters mit dem S.tädtchen Rheinau wurde dem wiederher-
gestellten Kanton Zürich zugeordnet.
Nach der liberalen Neuordnung des Kantons wurde 1.83.4 das Kloster unter kantonale
Aufsicht gestellt und schliesslich 1.8.3.6 die weitere Aufnahme von Novizen verboten.
Der letzte Abt schenkte seinen Abtsstab der jungen E.rzabtei B.euron. Der ältere spät-
gotische S.tab ging in die 1.8.5.4 in S.pencer C.ounty gegründete Erzabtei St. M.einrad.
.
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Ehemalige B.ibliothek
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Bekannt als Historiker wurde Pater Joseph Anton Franz Hohenbaum van der M.eer
( 1.7.1.8 – 1.7.9.5 ). Auch die Wissenschaften, sowie Musik und Theater wurden gepflegt.
Berühmt war die Mittelalterliche B.ibliothek mit Handschriften und frühen Drucken, sowie
ein Kunstkabinett.
Der Historiograph und Büchersammler Georg Wilhelm Zapf besuchte auf seinen Forsch-
ungsreisen unter anderen auch das Kloster St. B.lasien und das Kloster Rheinau und
berichtet darüber in seinem B.uch: Reisen in einige Klöster S.chwabens, durch den
S.chwarzwald und in die Schweiz. Im Jahr 1781. Worinn von Bibliotheken, Alterthümern,
Geschichte und vom Zustand der Litteratur überhaupt Nachricht gegeben wird, es erschien
im Selbstverlag, 1.7.8.6 bei Johann Jakob Palm in Erlangen.
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Aufhebung des Klosters
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1.8.6.2 beschloss der Kantonsrat die endgültige Aufhebung des Klosters. Das Kloster-
archiv wurde dem Staatsarchiv des Kantons Zürich einverleibt. In den Konventsgebäuden
wurde 1.8.6.7 eine kantonale H.eil- und P.flegeanstalt eingerichtet.
Die spätere kantonale p.sychiatrische K.linik wurde Ende 2.0.0.0 geschlossen. Seither
stehen die Klostergebäude auf der I.nsel leer und er-warten eine neue Nutzung. Seit dem
1. F.ebruar 2.0.0.3 leben dort die Schwestern von K.ehrsiten; Sie nennen sich auch
Schwestern der Spirituellen W.eggemeinschaft. Die Klosterkirche wird von der kat-
holischen Kirchgemeinde Rheinau genutzt.
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Neuzeit
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Die ehemaligen N.ebengebäude des Klosters am Klosterplatz, das „G.ästehaus“, Stal-
lungen, K.losterscheune und Wohnhäuser werden seit 1.9.9.9 von der Stiftung Fintan
mit verschiedenen Betrieben ( Sozialtherapie, Biologisch-dynamische Landwirtschaft
Gut Rheinau u.a.) genutzt.
Im ehemaligen K.lostergarten wird von der Sativa Rheinau AG biologisches Saatgut ver-
mehrt und neue Gemüsesorten gezüchtet. Ausserdem befindet sich dort ein Trauben-
sortengarten zur Prüfung neuer Rebsorten für den ökologischen Weinbau.
In den Jahren 2.0.0.3 – 2.0.0.5 wurden Teile der Nebengebäude durch die Stiftung Fintan
und kantonale Stellen saniert, u.a. wurde der ehemalige "K.aisersaal" im "G.ästehaus"
nach historischem Vorbild ( W.andmalereien ) restauriert.
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( BeschriebKlosterRheinau KantonZürich AlbumKlosterderSchweiz манастир 修道院
monastery monaĥejo klooster luostari monastère μοναστήρι Mhainistir monastero
修道院 klooster klasztor mosteiro monasterio วัด Schweiz Suisse Switzerland Svizzera
Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )
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Insel Rheinau
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Die Insel Rheinau ist eine Insel im Rhein bei Rheinau. Auf ihr wurde das Kloster Rheinau
gebaut. Ihre Fläche beträgt 34 666 m2.
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( BeschriebInselRheinau BeschriebRheinau AlbumInselnderSchweiz Insel Island island
saari île isola 島 eiland ilha ö isla Schweiz Suisse Switzerland Sviss Suissa Swiss
Svizzera Sveitsi スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )
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F.ahrr.adt.our entlang dem R.hein von R.ümikon nach S.chaffh.ausen am Sonntag den 14. Oktober 2012
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Mit dem Z.ug von B.ern über Z.ürich H.B - E.glis.au nach R.ümikon
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R.ümikon ( A.G - 354m ) - R.ömerw.arte am S.andg.raben - K.aisers.tuhl - W.eiach - R.ömische W.arte H.ard - E.glis.au - T.össr.iederen ( Z.H - 383m ) - R.ömische W.arte T.össe.gg - B.urgr.uine F.reiens.tein - A.ltes S.chloss T.eufen - N.eues S.chloss T.eufen - B.urgs.telle H.ohen T.üfen - S.chloss B.erg am I.rchel - S.chloss E.igent.hal - S.chloss F.laach - T.hurb.rücke ( Z.H - 352m ) - r.ömische W.arte S.trickb.oden - K.loster R.heinau ( Z.H - 358m ) - B.enken ( Z.H - 421m ) - N.ohlb.rücke ( S.H - 361m ) - S.chlösschen W.örth R.heinf.allb.ecken ( SH - 359m ) - R.uine B.urg N.eub.urg
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Mit dem Z.ug von S.chaffh.ausen über Z.ürich H.B zurück nach B.ern
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Hurni121014 AlbumZZZZ121014V.elotourE.ntlangDemR.hein KantonZürich AlbumRheinRheinauzwischen1und2Wehr AlbumRhein AlbumHochrhein
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 281223
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NIF
Klosterkirche Kloster Rheinau ( Gotteshaus - Gründung 778 - Baujahr Neubau 1710 - Stil barock - bis 1862 Benediktinerabtei - Kirche Chiuche church église temple chiesa convent couvent convento ) in der Altstadt - Stadt Rheinau im Kanton Zürich der Schweiz
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Kloster Rheinau
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Das Benediktinerkloster Rheinau in der heutigen Schweizer Gemeinde Rheinau im Kanton
Zürich wurde etwa 778 gegründet und 1.8.6.2 aufgehoben. Von 1.8.6.7 bis 2.0.0.0 war in
den K.lostergebäuden eine psychiatrische Klinik untergebracht.
Ab S.ommer 2.0.1.3 soll auf der Rheinau ein Musikzentrum betrieben werden, das
Jugendlichen und Erwachsenen aus der ganzen Schweiz für Konzertvorbereitungen,
musikalische Wettbewerbe und Seminare offen steht.
Dieses Projekt, das von der Stiftung «Schweizer Musikinsel Rheinau» getragen wird, soll
zu zwei Dritteln durch den Kanton und zu einem Drittel durch eine Privatspende finanziert
werden. Ergänzend sollen auch eine Hauswirtschaftsschule, ein Restaurant, sowie ein
Museum eingerichtet werden.
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Geschichte
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Die Gründung des Klosters Rheinau auf einer strategisch hervorragend geschützten Rhein-
insel die von einer Rheinschlaufe umflossen wird, soll ins Jahr 778 fallen. Von D.eutschland
aus erreicht man es über die alte R.heinbrücke Rheinau – A.ltenburg. Gegenüber befand
sich einst das K.eltische O.ppidum A.ltenburg - Rheinau.
In einer Urkunde erscheint das Kloster erstmals 8.4.4 Im Jahr 8.5.0 wird als erster Abt
Anwarth genannt. Der zweite Abt, Abt Wolven ( 8.5.8 - 8.7.8 ) übergibt das von seinen
Vorfahren gegründete Kloster dem König Ludwig dem D.eutschen und erhält es am
12. A.pril 8.5.8 zu lebenslangem Besitz zurück.
Zeitgenosse von Wolven I. ist der hl. Fintan von Rheinau. Bereits im 13. Jahrhundert be-
stand hier schon eine K.losterschule. Besonders gefördert wurde das Kloster von dem
Bischof Salomo II. von K.onstanz der im Umkreis des Kaisers Arnulf von K.ärnten genannt
wird, der ein Nachfolger und Neffe von Kaiser Karl der Dicke war.
Mit A.ltenburg - Rheinau sind die Namen der vermutlichen Vorfahren der Begründer des
Hauses H.absburg, der Grafen des K.lettgaus: Radbot, Guntram und Lanzelin verbunden,
eine U.rkunde aus dieser Zeit ist ausgestellt in: Actum in pago Clegowe in villa A.ltenburg,
coram Gozberto Comite, anno V. regis Arnulfi.
Bereits 1.1.1.4 wurde eine romanische Basilika geweiht und 1.1.2.0 die heute noch
existierende Urkundensammlung angelegt. Die frühe Geschichte des Klosters – wie
bei den meisten Klöstern dieser Zeit – wechselt zwischen reicher Beschenkung und
Privilegierung durch die Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches sowie
Bedrängung und Beraubung durch die Schirmvögte. Im Jahr 1.1.2.6 befestigte Graf Rudolf
von L.enzburg die beim Kloster entstandene Siedlung Rheinau.
Gegen den stärker werdenden Anspruch der Grafen von S.ulz wurde 1.4.5.5 mit der Eid-
genossenschaft ein Schutzvertrag abgeschlossen, der das Kloster zunächst vor weiteren
Übergriffen der benachbarten klettgauischen Adelsfamilien bewahrte.
Von Zürich her griff 1.5.2.9 die Reformation auch auf Rheinau über, und das Kloster musste
kurze Zeit aufgegeben werden. 1.5.3.2 wurde das Kloster wiederhergestellt und entwickelte
sich zu einem Zentrum der Gegenreformation.
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Im 18. Jahrhundert erlebte das Kloster Rheinau, ähnlich wie das Kloster St. G.allen, eine
späte Blüte unter dem Abt Gerold II. Zurlauben. Er liess die Klosterkirche St. Maria mit
ihrer wuchtigen D.oppelturmfont ( 1.7.1.0 geweiht ) und die Konventsgebäude bis 1.7.4.4
im barocken Stil prunkvoll erneuern.
Für den Kirchenbau zeichnete Franz Beer verantwortlich, die weiteren Gebäude wurden
von Johann Michael Beer erstellt. Die Klosteranlage hat bis heute im Wesentlichen die
damals geschaffene Gestalt bewahrt.
Die F.resken stammen vom Tessiner Maler Francesco Antonio Giorgioli aus Meride.
Die H.auptorgel entstand 1.7.1.1 – 1.7.1.5 durch Johann Christoph Leu, die 1.7.1.0
von Johann Christoph Albrecht erbaute C.hororgel wurde 1.7.4.6 durch Johann Conrad
Speisegger erweitert. Der Bildhauer Johann Josef Auer schuf hier unter anderem die
Schnitzereien für den T.aufstein und weitere S.chnitzwerke.
Während der Wirren nach dem f.ranzösischen Einmarsch in die Schweiz im Jahr 1.7.9.8
wurde das Kloster vorübergehend aufgelöst, 1.8.0.3 im Rahmen der Mediation aber wieder-
hergestellt. Das Gebiet des Klosters mit dem S.tädtchen Rheinau wurde dem wiederher-
gestellten Kanton Zürich zugeordnet.
Nach der liberalen Neuordnung des Kantons wurde 1.83.4 das Kloster unter kantonale
Aufsicht gestellt und schliesslich 1.8.3.6 die weitere Aufnahme von Novizen verboten.
Der letzte Abt schenkte seinen Abtsstab der jungen E.rzabtei B.euron. Der ältere spät-
gotische S.tab ging in die 1.8.5.4 in S.pencer C.ounty gegründete Erzabtei St. M.einrad.
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Ehemalige B.ibliothek
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Bekannt als Historiker wurde Pater Joseph Anton Franz Hohenbaum van der M.eer
( 1.7.1.8 – 1.7.9.5 ). Auch die Wissenschaften, sowie Musik und Theater wurden gepflegt.
Berühmt war die Mittelalterliche B.ibliothek mit Handschriften und frühen Drucken, sowie
ein Kunstkabinett.
Der Historiograph und Büchersammler Georg Wilhelm Zapf besuchte auf seinen Forsch-
ungsreisen unter anderen auch das Kloster St. B.lasien und das Kloster Rheinau und
berichtet darüber in seinem B.uch: Reisen in einige Klöster S.chwabens, durch den
S.chwarzwald und in die Schweiz. Im Jahr 1781. Worinn von Bibliotheken, Alterthümern,
Geschichte und vom Zustand der Litteratur überhaupt Nachricht gegeben wird, es erschien
im Selbstverlag, 1.7.8.6 bei Johann Jakob Palm in Erlangen.
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Aufhebung des Klosters
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1.8.6.2 beschloss der Kantonsrat die endgültige Aufhebung des Klosters. Das Kloster-
archiv wurde dem Staatsarchiv des Kantons Zürich einverleibt. In den Konventsgebäuden
wurde 1.8.6.7 eine kantonale H.eil- und P.flegeanstalt eingerichtet.
Die spätere kantonale p.sychiatrische K.linik wurde Ende 2.0.0.0 geschlossen. Seither
stehen die Klostergebäude auf der I.nsel leer und er-warten eine neue Nutzung. Seit dem
1. F.ebruar 2.0.0.3 leben dort die Schwestern von K.ehrsiten; Sie nennen sich auch
Schwestern der Spirituellen W.eggemeinschaft. Die Klosterkirche wird von der kat-
holischen Kirchgemeinde Rheinau genutzt.
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Neuzeit
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Die ehemaligen N.ebengebäude des Klosters am Klosterplatz, das „G.ästehaus“, Stal-
lungen, K.losterscheune und Wohnhäuser werden seit 1.9.9.9 von der Stiftung Fintan
mit verschiedenen Betrieben ( Sozialtherapie, Biologisch-dynamische Landwirtschaft
Gut Rheinau u.a.) genutzt.
Im ehemaligen K.lostergarten wird von der Sativa Rheinau AG biologisches Saatgut ver-
mehrt und neue Gemüsesorten gezüchtet. Ausserdem befindet sich dort ein Trauben-
sortengarten zur Prüfung neuer Rebsorten für den ökologischen Weinbau.
In den Jahren 2.0.0.3 – 2.0.0.5 wurden Teile der Nebengebäude durch die Stiftung Fintan
und kantonale Stellen saniert, u.a. wurde der ehemalige "K.aisersaal" im "G.ästehaus"
nach historischem Vorbild ( W.andmalereien ) restauriert.
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( BeschriebKlosterRheinau KantonZürich AlbumKlosterderSchweiz манастир 修道院
monastery monaĥejo klooster luostari monastère μοναστήρι Mhainistir monastero
修道院 klooster klasztor mosteiro monasterio วัด Schweiz Suisse Switzerland Svizzera
Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )
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Ausflug mit dem A.uto zum R.heinfall mit H.ousi, A.ndre und O.y und den F.eriengästen
aus T.hailand am Sonntag den 25. August 2012
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Mit dem A.uto B.ern - Z.ürich - R.heinfall - K.loster R.heinau - A.arburg - T.rachselwald -
K.irche W.ürzbrunnen - T.hun
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Kamera : Canon EOS 550D A Alt
Objektiv : Canon -
Modus : -
Zeit in Sekunden : -
ISO : Auto
B.litz : Nein
Bearbeitet : -
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Hurni120826 AlbumZZZZ120826AusflugRheinfall KantonZürich
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 310316
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NIF
Verwendung nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Pressestelle der Universität Duisburg-Essen:
presse@uni-due.de
Bildnachweis: UDE / Uni Duisburg-Essen / Universität Duisburg-Essen / Hardy Welsch
Verwendung nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Pressestelle der Universität Duisburg-Essen:
presse@uni-due.de
Bildnachweis: UDE / Uni Duisburg-Essen / Universität Duisburg-Essen / Hardy Welsch
Im Zytglogge - Turm hat es eine ganze Anzahl von Modellen wie der Zytglogge - Turm früher ausgesehen hatte
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Hier während der Jahre 1344 - 1346
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Er sieht noch mehr aus wie ein Burgturm, die Seite gegen die untere Altstadt ist noch offen
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Z y t g l o g g e - T u r m
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Der Zytgloggeturm ( Zeitglockenturm / Zytglogge ) bildete das alte westliche Stadttor der Stadt /
Altstadt von Bern im Kanton Bern in der Schweiz
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Erbaut im Jahr 1191 war er bis 1256 das erste Westtor und bildete einst den Abschluss
der ersten Stadterweiterung. Er änderte im Laufe der Jahre sein Aussehen sehr stark,
im Zytgloggeturm sind Modelle aus den verschiedenen Epochen ausgestellt
Durch die Entwicklung der Stadt rückte der Turm mit jeder Erweiterung immer mehr ins
Zentrum der Stadt.
Für einige Zeit ist der Turm gar als Frauengefängnis genutzt worden => Pfaffendirnen-
gefängnis
Nach dem grossen Brand von 14. Mai 1405, der nahezu die gesamte Stadt in Schutt
und Asche legte, wurde er zum „ Zytglogge “ umfunktioniert.
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In seiner Chronik schildert der Chronist Conrad Justinger das Ausmass der Katastrophe :
Also verbrann die alt kebie, do die zitglogge inne hanget, darinne verbrunnen siben pfaffen-
dirnen. ... Also verbrunnen bi sechshundert hüsern, gros und klein, und gros guot darinne
und me denne hundert mönschen.
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Z y t g l o g g e
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Die Zytglogge, die Glocke, die seither im neuen Turm die Stunden verkündet, wurde noch
im gleichen Jahr durch Johann Reber aus A.arau gegossen. Sie war es, die dem Turm
den heutigen Namen gab : Zytglogge.
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Ihre Inschrift lautet:
+ anno d[omi]ni mccccv mense octobris fusa sum a ma[gi]stro ioh[ann]e d[i]c[t]o reber de
arow sum vas et cer[a] et cunctis [...] gero diei horas.
( Im Jahre 1405 im Monat Oktober wurde ich von Meister Johannes genannt Reber aus
A.arau gegossen. Ich bin Gefäss und Wachs (?) ...und allen verkünde ich die Stunden
des Tages ).
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Uhrwerk
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Zur Zeitmessung gehörte natürlich auch ein Uhrwerk. Gleichzeitig mit der Glocke, wurde
also auch eine Uhr mit einem Stundenschlagwerk eingebaut. Über den Erbauer und über
die Ausmasse der Uhr ist leider nichts bekannt.
Hingegen wissen wir, dass das noch heute vorhandene Astrolabium bereits damals den
Turm zierte. Wie bei andern Kunstuhren diente es vorwiegend als Repräsentationsobjekt.
Es gehörte zum Ansehen einer Stadt, technische Spitzenleistungen öffentlich zur Schau
zu stellen und damit Bewunderung auszulösen.
Nebst vielen astronomischen Indikationen konnte man beiläufig auch noch die Zeit ab-
lesen. Dies war aber schwierig und überhaupt nicht das Ziel. Wichtig war die akustische
Zeitangabe durch die Glocke.
Zu Beginn des 16. Jahrhunderts häuften sich die Reparaturen am bereits über 100
jährigen Uhrwerk. Es wurde immer offensichtlicher, dass das Werk ausgedient hatte.
1527 erhielt der damalige Waffenschlosser und Zeitglockenrichter, Kaspar Brunner,
den Auftrag, ein neues Uhrwerk zu bauen. Es stand von Anfang an fest, dass die Uhr
grösser, schöner und kunstvoller sein musste als die alte von 1405.
1530 präsentierte Brunner den Bernern eine Monumentaluhr mit kunstreichem Figuren-
spiel und einem Räderwerk von gewaltigem Ausmass, wie es bis jetzt noch nicht ge-
baut wurde. Von Brunner sind keine weiteren Uhrwerke bekannt, dieses scheint sein
einziges zu sein.
Die Ausmasse, die Robustheit und die kunstvolle Bauweise ( Räder mit einzeln einge-
setzten Zähnen, massive Wellen, die Gewehrläufen ähneln ) zeugen vom Meister, der
sich im Bau von Waffen und Geschützen auskannte, aber auch in der Lage war, eine
aussergewöhnliche Uhr zu realisieren.
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An der Ostseite des Zytgloggeturms ist ein sehr schönes Glockenspiel angebracht, u.a.
mit Bärenfiguren und, hoch oben im Dach des Turms, der Statue von Hans Thann, einem
Ritter in voller Rüstung.
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Das Figurenspiel / Glockenspiel
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Jede volle Stunde läuft das beliebte und vor allem von Touristen viel beachtete Figurenspiel
ab :
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Ca. 3 Minuten vor dem Stundenschlag kräht der Hahn und eröffnet das Spiel.
Kurz darauf kreist der Bärenreigen, er symbolisiert die Stadtwache, die pflichtbewusst ihre
Runden dreht. Dazu schlägt der Narr die Stunde an seine zwei Glöcklein. ( Zu früh, aber
das ist Narrenfreiheit )
Nun kräht der Hahn zum zweiten Mal.
Sobald die volle Stunde erreicht ist, schlägt die Viertelstundenglocke vier Viertel, mitten
im Spielerker auf seinem Thron dreht Chronos, der Gott der Zeit, die Sanduhr; dann hebt
er das Zepter in seiner linken Hand und gibt den Auftakt zum Stundenschlag.
Nun schwingt Hans von Thann, der goldene Glockenschläger, seinen Hammer und führt
die erforderliche Anzahl Schläge aus. Chronos hört aufmerksam zu und zählt die Schläge,
indem er seinen Mund öffnet und schliesst.
Der Löwe, Symbol des Stadtgründers, Herzog Berchtold V. von Zähringen, quittiert jeden
Schlag mit einer leichten Kopfdrehung. Zum Schluss schlägt der Hahn ein drittes Mal
und kündet damit den Beginn einer neuen Stunde an.
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Es ist ein wahres Meisterwerk der mittelalterlichen Uhrmacherkunst.
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Astronomische Uhr
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Unter dem großen Zifferblatt ist eine astronomische Uhr aus dem 15. Jahrhundert zu be-
wundern.
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Es handelt sich um ein Astrolabium mit südlicher Projektion, wie sie vorwiegend an
Kunstuhren bis in die erste Hälfte des 15. Jahrhundert gebaut wurden.
Der Stundenzeiger zeigt mit der goldenen Hand die modernen Stunden und mit dem
Sonnenemblem den Sonnenstand gegenüber dem aufgemalten Planisphärium, wobei
links der Sonnenaufgang im Osten, oben der Sonnenhöchststand im Süden und rechts
der Sonnenuntergang im Westen dargestellt ist.
Die Kugel ( mit einer goldenen und einer schwarzen Hälfte ) zeigt die aktuelle Mondphase
an.
Auch der aktuelle Mondstand kann aufgrund der relativen Position zum Sonnenzeiger ab-
gelesen werden. Auf der beweglichen exzentrischen Scheibe der Ekliptik zeigt die Sonne
das aktuelle Tierkreiszeichen an.
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Der Turm und das Urwerk können mit einer Führung besichtigt werden.
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Siehe auch :
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bern-altstadt.ch/htm/zytgloggeturm.htm
www.berninfo.com/de/page.cfm/CityToursAusfluege/Stadtfueh...
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( BeschriebZytglogge BeschriebZeitglocke BeschriebZytgloggeturm BeschriebZeitglockenturm AlbumZytgloggeturm AlbumStadtBern Bern Berne Berna Bärn Stadt City Ville kaupunki città シティ
stad ciudad Stadtturm Turm torre tower torni tour tårn wieża torn Mittelalter Geschichte History
Wehrbau Frühgeschichte Burganlage Festung Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa
Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza UNESCO Weltkulturerbe
Unesco World Heritage )
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Besichtigung des Zytglogge - Turms in Bern am Dienstag den 20. Mai 2008
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Hurni080520 AlbumZZZZ080520ZytgloggeturmBesichtigung KantonBern StadtBern
AlbumStadtBern
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 140316
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NIF
Löschgruppenfahrzeug (LF 24) der Freiwilligen Feuerwehr Wachtendonk/ Löschzug Wankum
Fahrgestell: Mercedes-Benz 1427 AF
Aufbau: Ziegler
Ausstattung:
Löschwassertank 2.400 Liter
120 Schaummitel
Hydraulisches Rettungsgerät Firma Weber
4-teilige Steckleiter
3-teilige Schiebleiter
Rettungsbühne
Maschinelle Zugeinrichtung Firma Rotzler
Stromaggregat
Lichtmast
Verschiedene Kabeltrommeln
Werkzeugkasten
Sprungretter
Motorkettensäge
Tauchpumpe
Verschiedenes Absperrmaterial
Haspel mit Schlauchmaterial
Vier Atemschutzgeräte davon zwei im Mannschaftsraum
Schlauchmaterial & Wasserführende Armaturen
Feuerlöscher
Ölbindemittel
Auffangbehälter
Lüfter
Das Fahrzeug wurde auf Grund des Autobahnabschnitt mit diesem Aufbau und dem vergrößerten Löschwassertank bestellt.
Verwendung nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Pressestelle der Universität Duisburg-Essen:
presse@uni-due.de
Bildnachweis: UDE / Uni Duisburg-Essen / Universität Duisburg-Essen / Hardy Welsch
V-Club Projekt: "Bildpaare"
Jeder Teilnehmer an unserem Projekt schickt bis zur Monatsmitte ein Bild mit einem Titel oder kurzen Text an einen, vorher ausgewählten, anderen Mitstreiter. Dieser hat dann bis zum Ende des Monats Zeit, eine passende fotografische "Antwort" zu erstellen.
Klosterkirche Kloster Rheinau ( Gotteshaus - Gründung 778 - Baujahr Neubau 1710 - Stil barock - bis 1862 Benediktinerabtei - Kirche Chiuche church église temple chiesa convent couvent convento ) in der Altstadt - Stadt Rheinau im Kanton Zürich der Schweiz
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Kloster Rheinau
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Das Benediktinerkloster Rheinau in der heutigen Schweizer Gemeinde Rheinau im Kanton
Zürich wurde etwa 778 gegründet und 1.8.6.2 aufgehoben. Von 1.8.6.7 bis 2.0.0.0 war in
den K.lostergebäuden eine psychiatrische Klinik untergebracht.
Ab S.ommer 2.0.1.3 soll auf der Rheinau ein Musikzentrum betrieben werden, das
Jugendlichen und Erwachsenen aus der ganzen Schweiz für Konzertvorbereitungen,
musikalische Wettbewerbe und Seminare offen steht.
Dieses Projekt, das von der Stiftung «Schweizer Musikinsel Rheinau» getragen wird, soll
zu zwei Dritteln durch den Kanton und zu einem Drittel durch eine Privatspende finanziert
werden. Ergänzend sollen auch eine Hauswirtschaftsschule, ein Restaurant, sowie ein
Museum eingerichtet werden.
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Geschichte
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Die Gründung des Klosters Rheinau auf einer strategisch hervorragend geschützten Rhein-
insel die von einer Rheinschlaufe umflossen wird, soll ins Jahr 778 fallen. Von D.eutschland
aus erreicht man es über die alte R.heinbrücke Rheinau – A.ltenburg. Gegenüber befand
sich einst das K.eltische O.ppidum A.ltenburg - Rheinau.
In einer Urkunde erscheint das Kloster erstmals 8.4.4 Im Jahr 8.5.0 wird als erster Abt
Anwarth genannt. Der zweite Abt, Abt Wolven ( 8.5.8 - 8.7.8 ) übergibt das von seinen
Vorfahren gegründete Kloster dem König Ludwig dem D.eutschen und erhält es am
12. A.pril 8.5.8 zu lebenslangem Besitz zurück.
Zeitgenosse von Wolven I. ist der hl. Fintan von Rheinau. Bereits im 13. Jahrhundert be-
stand hier schon eine K.losterschule. Besonders gefördert wurde das Kloster von dem
Bischof Salomo II. von K.onstanz der im Umkreis des Kaisers Arnulf von K.ärnten genannt
wird, der ein Nachfolger und Neffe von Kaiser Karl der Dicke war.
Mit A.ltenburg - Rheinau sind die Namen der vermutlichen Vorfahren der Begründer des
Hauses H.absburg, der Grafen des K.lettgaus: Radbot, Guntram und Lanzelin verbunden,
eine U.rkunde aus dieser Zeit ist ausgestellt in: Actum in pago Clegowe in villa A.ltenburg,
coram Gozberto Comite, anno V. regis Arnulfi.
Bereits 1.1.1.4 wurde eine romanische Basilika geweiht und 1.1.2.0 die heute noch
existierende Urkundensammlung angelegt. Die frühe Geschichte des Klosters – wie
bei den meisten Klöstern dieser Zeit – wechselt zwischen reicher Beschenkung und
Privilegierung durch die Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches sowie
Bedrängung und Beraubung durch die Schirmvögte. Im Jahr 1.1.2.6 befestigte Graf Rudolf
von L.enzburg die beim Kloster entstandene Siedlung Rheinau.
Gegen den stärker werdenden Anspruch der Grafen von S.ulz wurde 1.4.5.5 mit der Eid-
genossenschaft ein Schutzvertrag abgeschlossen, der das Kloster zunächst vor weiteren
Übergriffen der benachbarten klettgauischen Adelsfamilien bewahrte.
Von Zürich her griff 1.5.2.9 die Reformation auch auf Rheinau über, und das Kloster musste
kurze Zeit aufgegeben werden. 1.5.3.2 wurde das Kloster wiederhergestellt und entwickelte
sich zu einem Zentrum der Gegenreformation.
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Im 18. Jahrhundert erlebte das Kloster Rheinau, ähnlich wie das Kloster St. G.allen, eine
späte Blüte unter dem Abt Gerold II. Zurlauben. Er liess die Klosterkirche St. Maria mit
ihrer wuchtigen D.oppelturmfont ( 1.7.1.0 geweiht ) und die Konventsgebäude bis 1.7.4.4
im barocken Stil prunkvoll erneuern.
Für den Kirchenbau zeichnete Franz Beer verantwortlich, die weiteren Gebäude wurden
von Johann Michael Beer erstellt. Die Klosteranlage hat bis heute im Wesentlichen die
damals geschaffene Gestalt bewahrt.
Die F.resken stammen vom Tessiner Maler Francesco Antonio Giorgioli aus Meride.
Die H.auptorgel entstand 1.7.1.1 – 1.7.1.5 durch Johann Christoph Leu, die 1.7.1.0
von Johann Christoph Albrecht erbaute C.hororgel wurde 1.7.4.6 durch Johann Conrad
Speisegger erweitert. Der Bildhauer Johann Josef Auer schuf hier unter anderem die
Schnitzereien für den T.aufstein und weitere S.chnitzwerke.
Während der Wirren nach dem f.ranzösischen Einmarsch in die Schweiz im Jahr 1.7.9.8
wurde das Kloster vorübergehend aufgelöst, 1.8.0.3 im Rahmen der Mediation aber wieder-
hergestellt. Das Gebiet des Klosters mit dem S.tädtchen Rheinau wurde dem wiederher-
gestellten Kanton Zürich zugeordnet.
Nach der liberalen Neuordnung des Kantons wurde 1.83.4 das Kloster unter kantonale
Aufsicht gestellt und schliesslich 1.8.3.6 die weitere Aufnahme von Novizen verboten.
Der letzte Abt schenkte seinen Abtsstab der jungen E.rzabtei B.euron. Der ältere spät-
gotische S.tab ging in die 1.8.5.4 in S.pencer C.ounty gegründete Erzabtei St. M.einrad.
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Ehemalige B.ibliothek
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Bekannt als Historiker wurde Pater Joseph Anton Franz Hohenbaum van der M.eer
( 1.7.1.8 – 1.7.9.5 ). Auch die Wissenschaften, sowie Musik und Theater wurden gepflegt.
Berühmt war die Mittelalterliche B.ibliothek mit Handschriften und frühen Drucken, sowie
ein Kunstkabinett.
Der Historiograph und Büchersammler Georg Wilhelm Zapf besuchte auf seinen Forsch-
ungsreisen unter anderen auch das Kloster St. B.lasien und das Kloster Rheinau und
berichtet darüber in seinem B.uch: Reisen in einige Klöster S.chwabens, durch den
S.chwarzwald und in die Schweiz. Im Jahr 1781. Worinn von Bibliotheken, Alterthümern,
Geschichte und vom Zustand der Litteratur überhaupt Nachricht gegeben wird, es erschien
im Selbstverlag, 1.7.8.6 bei Johann Jakob Palm in Erlangen.
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Aufhebung des Klosters
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1.8.6.2 beschloss der Kantonsrat die endgültige Aufhebung des Klosters. Das Kloster-
archiv wurde dem Staatsarchiv des Kantons Zürich einverleibt. In den Konventsgebäuden
wurde 1.8.6.7 eine kantonale H.eil- und P.flegeanstalt eingerichtet.
Die spätere kantonale p.sychiatrische K.linik wurde Ende 2.0.0.0 geschlossen. Seither
stehen die Klostergebäude auf der I.nsel leer und er-warten eine neue Nutzung. Seit dem
1. F.ebruar 2.0.0.3 leben dort die Schwestern von K.ehrsiten; Sie nennen sich auch
Schwestern der Spirituellen W.eggemeinschaft. Die Klosterkirche wird von der kat-
holischen Kirchgemeinde Rheinau genutzt.
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Neuzeit
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Die ehemaligen N.ebengebäude des Klosters am Klosterplatz, das „G.ästehaus“, Stal-
lungen, K.losterscheune und Wohnhäuser werden seit 1.9.9.9 von der Stiftung Fintan
mit verschiedenen Betrieben ( Sozialtherapie, Biologisch-dynamische Landwirtschaft
Gut Rheinau u.a.) genutzt.
Im ehemaligen K.lostergarten wird von der Sativa Rheinau AG biologisches Saatgut ver-
mehrt und neue Gemüsesorten gezüchtet. Ausserdem befindet sich dort ein Trauben-
sortengarten zur Prüfung neuer Rebsorten für den ökologischen Weinbau.
In den Jahren 2.0.0.3 – 2.0.0.5 wurden Teile der Nebengebäude durch die Stiftung Fintan
und kantonale Stellen saniert, u.a. wurde der ehemalige "K.aisersaal" im "G.ästehaus"
nach historischem Vorbild ( W.andmalereien ) restauriert.
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( BeschriebKlosterRheinau KantonZürich AlbumKlosterderSchweiz манастир 修道院
monastery monaĥejo klooster luostari monastère μοναστήρι Mhainistir monastero
修道院 klooster klasztor mosteiro monasterio วัด Schweiz Suisse Switzerland Svizzera
Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )
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F.ahrr.adt.our entlang dem R.hein von R.ümikon nach S.chaffh.ausen am Sonntag den 14. Oktober 2012
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Mit dem Z.ug von B.ern über Z.ürich H.B - E.glis.au nach R.ümikon
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R.ümikon ( A.G - 354m ) - R.ömerw.arte am S.andg.raben - K.aisers.tuhl - W.eiach - R.ömische W.arte H.ard - E.glis.au - T.össr.iederen ( Z.H - 383m ) - R.ömische W.arte T.össe.gg - B.urgr.uine F.reiens.tein - A.ltes S.chloss T.eufen - N.eues S.chloss T.eufen - B.urgs.telle H.ohen T.üfen - S.chloss B.erg am I.rchel - S.chloss E.igent.hal - S.chloss F.laach - T.hurb.rücke ( Z.H - 352m ) - r.ömische W.arte S.trickb.oden - K.loster R.heinau ( Z.H - 358m ) - B.enken ( Z.H - 421m ) - N.ohlb.rücke ( S.H - 361m ) - S.chlösschen W.örth R.heinf.allb.ecken ( SH - 359m ) - R.uine B.urg N.eub.urg
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Mit dem Z.ug von S.chaffh.ausen über Z.ürich H.B zurück nach B.ern
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Hurni121014 AlbumZZZZ121014V.elotourE.ntlangDemR.hein KantonZürich
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 281223
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NIF
Die Aare führt zur Zeit Hochwasser und kommt ganz braun daher durchdie Stadt Bern
in der Schweiz :
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Felsenburg an der Aare bei der Untertorbrücke
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Felsenburg
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Der Felsenturm steht an der A.are bei der U.ntertorbrücke am Klösterlistutz in der Stadt
Bern im Kanton Bern in der Schweiz
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Der 1335 erstmals belegte Torturm an der U.ntertorbrücke hiess im 17. und 18. Jahrhundert
auch Blutturm und Wachtturm. Seit dem 3. Jahrzehnt des 17. Jh. führt die Strasse von der
B.rücke her nördlich am Turm vorbei statt durch ihn hindurch.
Die Gesamtrenovation von 1760 bringt auch den Bau eines neuen Torbogens durch Eras-
mus Ritter. Der Graben wird 1820 zugeschüttet. 1862 erwerben Private den Turm und ent-
stellen ihn 1864 durch An- und Umbauten. Der Name Felsenburg stammt aus dieser Zeit.
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Der Turm als Teil der Stadtbefestigung
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Die Felsenburg ( Klösterlistutz 2 und 4 ) ist wohl kurz nach der U.ntertorbrücke um 1260
als Teil der Befestigung des unteren Stadtzugangs entstanden. Im Grundriss gegenüber
der Brückenachse abgedreht, zur Stadtseite hin offen, mit einer imposanten, bereits dem
heutigen Bestand entsprechenden Höhe und dem in den Sandsteinfelsen eingetieften
Graben war der Torturm eines der wichtigsten Elemente der spätmittelalterlichen Stadt-
befestigung und auch gestalterisches Symbol für die erstarkende Stadt.
Der neue, massiv befestigte Stadtzugang von O.sten wurde gleichzeitig mit der Stadter-
weiterung bis zum K.äfigturm gebaut. Als Übergang der Grenze zwischen den Bistümern
L.ausanne und K.onstanz kam ihm eine erhöhte politische Bedeutung zu.
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Die Baugeschichte
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Zur Bauzeit erhielt der Turm ein betont trutziges Aussehen: Bossen, kissenartig vor die
Mauerflucht vorstehende Buckel, waren den Tuff- und Sandsteinquadern vorgeblendet.
Diese wehrhafte Erscheinung wurde 1583 abgelöst durch eine neue Fassadierung, für
deren repräsentative Wirkung künstlerisch - malerische Mittel im Vordergrund standen.
Die vorspringenden Bossen wurden bündig zur Fassadenfläche zurückgearbeitet und
der Turm mit einem Kalkverputz überzogen. Dieser nahm eine aufwändige Malerei in
Schwarz- und Grautönen auf: Über dem hohen, aufgemalten Sockel ragte das weisse,
einzig durch aufgemalte Ecklisenen mit illusionistischen Quadern gegliederte Turm-
volumen auf, oben abgeschlossen durch die Illusionsmalerei eines auf Konsolen vor-
kragenden Wehrgeschosses mit Mauerzinnen.
Eine weitere, 1764 abgeschlossene Umgestaltung erfolgte im Zug des Baus des neuen
Aargauerstaldens. Der Stadtzugang wurde neben den Turm verlegt, Besuchende betraten
die Stadt hinfort durch einen eleganten Triumphbogen. Der Turm selber hatte kaum noch
eine wehrtechnische Bedeutung.
Er erhielt neue rechteckige und ovale Fassadenöffnungen, letztere täuschen Artillerieluken
vor, sind indessen gegen innen nicht offen und stimmen mit den Geschossböden nicht
überein.
Der Hauptansichtsfront gegen N.ordosten wurde ein mächtiger Standerker vorgebaut. Ein
neuer oberer Abschluss bekrönte den Turm, der noch heute bestehende hohe Spitzhelm
über einem auf mächtigen Sandsteinkonsolen ruhenden Kranzgesims.
Auf der Aareseite an den Turm angebaut war seit dem 14. Jahrhundert das 'nidere wighus'.
Es dürfte als Wachtlokal und gleichzeitig als Zollstation gedient haben. Um 1541 - 1546
wurde es durch ein weiteres Gebäude gegen W.esten hin ergänzt.
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Vom Torturm zum Wohnhaus
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Mit dem Untergang des Alten Bern hatte der 'nidere Turm' seine befestigungstechnische
Bedeutung vollends verloren, mit dem Bau der neuen N.ydeggbrücke 1840 - 1844 seine
städtebauliche Symbolkraft eingebüsst.
Der Gebäudekomplex wurde an einen Privaten verkauft, der ihn 1862 - 1865 zum Wohn-
haus umbaute. Dazu waren neben einschneidenden Veränderungen in der Umgebung
( Auffüllen des Grabens, Abbruch des barocken Triumphbogenzugangs zur U.ntertorbrücke)
vor allem bedeutende Arbeiten an Turm und Vorbau notwendig.
Ein neues Treppenhaus wurde auf der Südostseite des hinfort 'Felsenburg' genannten
Turms errichtet, sein Volumen dadurch um einen Drittel vergrössert; in die übrigen Fas-
saden wurde, entsprechend den neu eingezogenen Holzbalkendecken, eine Vielzahl von
Fensteröffnungen ausgebrochen.
Der Vorbau zur A.are wurde vollständig umgebaut und um zwei Stockwerke erhöht. Insge-
samt wurden fünf mittelständische Wohnungen im Turm und drei Wohnungen für höhere
Ansprüche im Vorbau realisiert.
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Die Neugestaltung des Klösterli-Areals
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Im Verlauf des 20. Jahrhunderts waren auf dem Gebiet des Klösterli - Areals, dessen unt-
erer Abschluss die Felsenburg bildet, mehrere Versuche zu einer gross angelegten Neu-
gestaltung unternommen worden, sei es auf privater Initiative, sei es auf Initiative der Stadt.
Nachdem der Versuch, eine grundlegende städtebauliche Neuordnung herbeizuführen,
gescheitert war, wurden die einzelnen Bauten des Areals ab 1985 schrittweise restauriert.
An die grosse, wirtschaftlich keinerlei Erfolg versprechende Aufgabe, die arg vernachlässigte
Felsenburg instand zu stellen, wagte sich indessen niemand. In höchst verdankenswerter
Weise liess sich endlich die Burgergemeinde Bern gemäss dem Vorschlag der Denkmal-
pflege dafür gewinnen, die Felsenburg von der Einwohnergemeinde zu Eigentum zu über-
nehmen und das Baudenkmal sorgfältig zu restaurieren.
So besitzt jede der drei Nachfolgerinnen des Alten Bern einen der drei ehemaligen Wehr-
türme: der Kanton den K.äfigturm, die Stadt den Z.ytglogge und die Burgergemeinde nun
die Felsenburg.
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Die Restaurierung durch die Burgergemeinde
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Bei der Restaurierung 2000 - 2002 waren schwierige Probleme zu meistern. Der schlechte
Bauzustand als Folge der äusserst sparsamen Bauweise im 19. Jahrhundert und der jahr-
zehntelangen Vernachlässigung verlangte besonders im Turm statische Sicherungen.
In grundsätzlicher Hinsicht heikel war die Frage des Umgangs mit den Eingriffen des Um-
baus von 1862 - 1865, namentlich mit dem damals angebauten Treppenhaus.
Nach Prüfung eines ausgedehnten Variantenspektrums entschied sich die Bauherrschaft
im Konsens mit der Denkmalpflege, das Treppenhaus abzubrechen und dadurch die
städtebauliche Wirkung des schlanken, hoch aufragenden Turms zu betonen.
Es war damit klar, dass dieser neu aufzuteilen und ( unter Beibehaltung der bestehenden
Geschossböden ) neu - selbstverständlich in zeitgenössischer Architekturhaltung - auszu-
bauen war.
Dank dem Einbau von Duplex - Wohnungen konnte auf die zunächst geplante eigenständige
Turmtreppe verzichtet werden, die bestehende Treppe des Vorbaus, ergänzt durch einen
zusätzlichen Treppenlauf, erschliesst nun auch den Turm.
Der Abbruch des Treppenhauses, aber auch die notwendigen Instandsetzungsarbeiten an
den anderen Turmfronten erlaubten eingehende bauhistorische Untersuchungen. Die neue
Gestaltung der Fassaden übernimmt mit Fenstergrösse und -einteilung, mit Fassadenfarbe
und rahmenden Ecklisenen den Bestand seit 1865, betont aber mit dem Ersatz der Jalousie-
läden durch metallene Klappläden und durch die unprätentiöse Einführung moderner
Fensteröffnungen an der Nordostfassade die Mauerhaftigkeit des Turms.
Im Vorbau wurden die drei bestehenden grossen Wohnungen nicht unterteilt, sondern im
Wesentlichen in ihren ungewöhnlichen Grundrissen belassen und in ihrem Ausstattungs-
bestand restauriert.
So blieben ein Grossteil der Parkettböden, die Wandtäfer und Türen, die Gipsdecken und
die K.achelöfen bestehen. Von besonderem Interesse ist das 1890 kunstvoll maserierte
westliche Eckzimmer des ersten Obergeschosses, das mit allen seinen einzelnen Be-
tandteilen sorgsam restauriert wurde.
Im zur A.re hin frei stehenden Untergeschoss des Vorbaus wurde eine zusätzliche Wohnung
eingerichtet. Die Fassaden des Vorbaus wurden ohne wesentliche Veränderungen renoviert.
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Die denkmalpflegerische Beurteilung
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Die Restaurierung der Felsenburg ist ein Glücksfall. Eine verantwortungsvolle und ver-
tändige, auch vermögende Bauherrschaft und eine Gruppe mit hohem Einsatz und
grösster Sorgfalt arbeitender Architekten haben aus dem verwahrlosten Baukomplex
eine Wohnanlage geschaffen, die ein vielfältiges Angebot unkonventioneller Mietobjekte
anbietet.
Die als wertvoll und bedeutsam erkannten Bestandteile der historischen Substanz sind
in weitgehendem Mass erhalten, instand gestellt und in den heutigen Gebrauch integriert
worden.
Die von den denkmalpflegerischen Grundregeln her schwierige Aufgabe einer 'Bereini-
ung' früherer Zufügungen und Eingriffe wurde auf sorgfältige Art abgewogen und in sich
konsequent gelöst; die heutigen Eingriffe sind klar erkennbar.
Dank dem Einsatz der Burgergemeinde, der Architekten und aller weiteren Beteiligten ist
eine insgesamt gelungene Restaurierung realisiert worden, die der Felsenburg ihre Aus-
srahlung im Stadtganzen wieder verliehen, die bestehende wertvolle Substanz gepflegt
und einer aktuellen Nutzung zugeführt hat.
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Quelle: www.bern.ch
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( BeschriebFelsenburg KantonBern StadtBern VilledeBerne Stadt City Ville kaupunki
città シティ stad ciudad Stadtturm Turm torre tower torni tour tårn wieża torn Mittelalter
Geschichte History Wehrbau Frühgeschichte Burganlage Festung Schweiz Suisse
Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria
Suíça Suiza )
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Untertorbrücke in Bern
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- Nutzung : Strasse => Querung von A.are
- Ort : Bern
- Konstruktion : Steinbogenbrücke
- Anzahl der Öffnungen : 3
- Baubeginn : 1461
- Freigabe : 1487
- Bauzeit : 26 Jahre
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Die Untertorbrücke ist die älteste Brücke der Stadt Bern über die A.are und eine der ältesten
Steinbrücken der Schweiz. Sie war bis zum 19. Jahrhundert die einzige Aarebrücke in Bern.
Möglicherweise existierte bereits in gallo - römischer Zeit ein temporärer Holzsteg in der
Nähe. Die erste Untertorbrücke – eine Jochbrücke aus Holz, wurde 1256 fertiggestellt. Ein
Hochwasser schwemmte sie 1460 weg.
Bereits im Jahr darauf wurde mit dem Bau der heutigen Brücke begonnen. Der Bau
dauerte 26 Jahre und wurde 1487 fertiggestellt. Im Laufe der Zeit wurde die Brücke
mehrmals restauriert. Nachdem 1844 die N.ydeggbrücke eröffnet worden war, nahm
der Verkehr über die Untertorbrücke stark ab.
In unmittelbarer Nähe der Brücke befindet sich das L.ändtetor. Das T.or ist der einzige
freigelegte Rest der ehemaligen N.ydegg - B.efestigung. Das L.ändtetor war einst der
einzige direkte Zugang zur unteren Stadt. 1873 wurde es zugemauert. 1959 wurde es
bei Renovationsarbeiten wieder freigelegt und zwei Jahre später restauriert.
Am Fusse der Altstadt bei der Untertorbrücke entstand das B.erner M.attequartier.
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( BeschriebUntertorbrücke KantonBern StadtBern AlbumStadtBern Bern Berne Berna Bärn
Stadt City Ville シティ By 城市 Città Город Stad bro bridge silta pont droichead ponte 橋
brug most ponte puente Steinbrücke Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa Swiss
Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )
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Aare
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Die Aare (frz. Aar, veraltet Arole) ist ein Nebenfluss des R.heins in der Schweiz. Gemessen
an der W.assermenge, die sie dem R.hein zuführt, ist sie mit weitem Abstand vor M.osel,
M.ain und N.eckar der wichtigste N.ebenfluss.
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Ihre Gesamtlänge beträgt 291 km, das Gefälle 1`565 m, ihr E.inzugsgebiet 17'620 km²
und der mittlere Abfluss 590 m³/s. Sie ist der längste Fluss, der von seiner Q.uelle bis
zur M.ündung innerhalb der Schweiz bleibt.
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V e r l a u f
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Sie entspringt den A.argletschern (O.beraar- und U.nteraargletscher) im G.rimselgebiet
einige K.ilometer südlich von G.uttannen, passiert I.nnertkirchen und durchquert die tief
eingeschnittene A.areschlucht oberhalb von M.eiringen im H.aslital.
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Bei B.rienz mündet sie in den B.rienzersee. In den B.rienzersee mündet die L.ütschine
aus dem J.ungfraugebiet. Dann durchquert die A.are den T.hunersee, wo sie die K.ander
einschliesslich S.imme und E.ngstlige aufnimmt. Der B.rienzer- und der T.hunersee sind
schiffbar.
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Bei T.hun verlässt die A.are den T.hunersee und fliesst durch das breite A.aretal zwischen
M.ünsingen und dem B.elpberg nach B.ern. Im B.elpmoos treffen die G.ürbe und die G.iesse
zusammen und münden gemeinsam in die Aare.
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In B.ern macht die Aare einen engen B.ogen um die auf einem G.eländesporn errichtete
A.ltstadt, wo mit einer seit dem M.ittelalter bestehenden langen S.taustufe, der S.chwelle,
ein kurzer K.anal abgeleitet ist, und wenig unterhalb in ähnlicher W.eise um die E.ngehalbinsel,
bevor sie im W.ohlensee zur S.tromgewinnung gestaut wird.
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Nach der E.inmündung der S.aane bei O.ltigen südlich von A.arberg fliesst die Aare durch
den k.ünstlichen H.agneck - K.anal und bei H.agneck in den B.ielersee. Bei N.idau verlässt
sie den B.ielersee durch den N.idau-B.üren-K.anal, so dass sie vor B.üren wieder auf ihr
altes F.lussbett trifft.
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Die S.trecke des ursprünglichen Fl.usslaufs zwischen A.arberg und B.üren an der Aare,
die sogenannte A.lte Aare, bildet ein weites n.aturbelassenes G.ebiet, das nördlich des
K.anals um den weiten, bei der F.lusskorrektion abgeschnittenen A.ltlauf im so
genannten H.äftli ergänzt wird. Die A.arestrecke von N.idau bis S.olothurn ist ebenso
wie der B.ielersee s.chiffbar.
Von B.üren an der Aare an fliesst die Aare in einer weiten E.bene, die durch V.erlandung
des so genannten S.olothurner S.ees am Ende der letzten E.iszeit entstand, dem J.ura
entlang in nordöstlicher Richtung durch S.olothurn nach L.uterbach, wo die E.mme mündet.
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Sie fliesst dann an W.angen an der Aare, B.annwil, A.arwangen, W.olfwil, M.urgenthal,
A.arburg, O.lten und A.arau vorbei und schliesslich in einer engen K.lus durch B.rugg.
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Dann nimmt sie kurz nacheinander R.euss und L.immat auf. Diese G.egend wird
W.asserschloss der Schweiz genannt, da sich dort drei der w.asserreichsten F.lüsse
der Schweiz vereinigen. Die Landschaft rechts der Aare zwischen T.hun und A.arwangen
wurde früher K.lein-B.urgund genannt.
60 Gemeinden in den A.gglomerationen A.arau, O.lten und Z.ofingen bildeten um 2005
eine regionale P.artnerschaft unter der Bezeichnung A.areland rund um die N.etzstadt
A.arau / O.lten / Z.ofingen.
Von B.rugg an fliesst die Aare bei S.tilli durch eine breite K.lus im J.ura nach N.orden.
Zwischen dem O.rtsteil F.elsenau der G.emeinde L.euggern und K.oblenz (CH) gegenüber
von W.aldshut (DE) mündet sie in den R.hein. Bemerkenswert ist, dass die Aare mit
590 m³/s der wasserreichere Fluss von beiden ist (R.hein: 439 m³/s). Aus hydrologischer
Sicht ist also der R.hein ein N.ebenfluss der Aare, nicht umgekehrt.
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( BeschriebAare AlbumAare Aare Aar Arole Fluss River Fiume Rivière Río Reka
Joki 川 Wasser Water Eau )
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Unterwegs bei Bern am Montag den 22. August 2005
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Hurni050822 KantonBern AlbumHochwasser2005 AlbumAare AlbumStadtBern StadtBern
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 140316
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