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The tech was great and positioned the camera so I could watch and pointed things out as they appeared.

Mapping vidéo « Le Royaume des rêves » sur la façade de l’Hôtel de Ville.

From a blog post on how curriculum mapping might work in Moodle.

A project working with schoolchildren from Hyperion Lyceum, Amsterdam, on understanding the internet.

 

For the final presentation, the kids created four games about networks: Wifi (a race for two people based on cracking passwords), Undersea Cables (another race through a network disrupted by spies and sharks), Satellites (using sign language to "bounce" a signal round a building), and CCTV Cameras (sneaking around the area avoiding both real and hand-built cameras).

 

The project was run by the Waag Society, as part of Eclectis.

This is a photograph impression of the workshop, its participants and venue from the 2nd International Crowdsourcing and National Mapping Workshop funded by EuroSDR on 3rd and 4th April 2017 held in the Irish College in Leuven, Belgium. The workshop was co-chaired by Peter Mooney (Ireland), Rob Lemmens (The Netherlands) and Joep Crompvoets (Belgium). The goal of this workshop was to engage with stakeholders from NMCAs, the Geomatics Industry, academic research, software developers, citizens involved in geographic crowdsourcing and VGI, leaders or managers of crowdsourcing or VGI projects over 1.5 days to develop a set of the most prominent and pressing questions related to crowdsourcing and national mapping in Europe (and beyond) today. Overall the workshop was a great success. There were 52 participants from all over Europe including academia, industry, National Mapping and Cadastral Agencies and crowdsourcing projects.

The workshop website is here www.cs.nuim.ie/~pmooney/eurosdr2017/

Petroglyphs during Google mapping in Mowachaht/Muchalaht First Nations territory, March 25-27, 2015.

CBMM staff and volunteers work on the installation of "Exploring the Chesapeake: Mapping the Bay," opening at CBMM on May 17, 2018, and continues through March 2019.

Teaching myself some photoshop tricks. Photo of a mountain range, added the water and boat post process...

Ruth and Rebecca share theirmap with the group

projection mapping on karlsruhe palace by maxin10sity in occasion of the karlsruhe 300 anniversary

 

photographed by

Frank Dinger

 

BECOMING - office for visual communication

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facebook: Becoming office for visual communication

 

'Mapping' drawing 2000.

Biro on old map.

 

© By Karen Ryan

 

Mapping Edinburgh's Self Management Resources - ALISS

Dutch Fashion Awards 2010, projection mapping

Video mapping as part of the Cube Act performance

Concept and animation by Ati (me)

2011

Mapping vidéo « Le Royaume des rêves » sur la façade de l’Hôtel de Ville.

Testing mapping projection before the final night. photos: Damian Śmigielski

Mapping Mainz. Ein innovatives und interaktives Stadtportrait für Mainz

 

Mainz und seine Anrainer-Vororte werden auf künstlerische und innovativer Weise neu vorgestellt.

 

Wie sehen Mainzer, Besucher und Touristen die Gutenbergstadt Mainz? Fest verankert im Mainzer Leben sind die vielen gut dokumentierten Sehenswürdigkeiten der Stadt und ihrer Geschichte. Aber Mainz hat noch viel mehr zu bieten. Sehenswürdigkeiten ganz anderer Art werden in dem Projekt des Masterstudiengangs Gutenberg Intermedia dem Betrachter und Leser vorgestellt. Zehn wenig bekannte Orte und leise Monumente werden in der Arbeit „Mapping Mainz – ein fragmentarisches Stadtportrait“ individuell auf ihre Geschichte, Eigenheiten und mögliche Zukunft portraitiert.

 

Jeder Ort steht für einen der zehn Stadtteile von Mainz und der AKK-Gemeinden, die direkt am Rhein liegen. So wird das ehemalige Eislager der Mainzer Brauerei in Weisenau, die grüne Brücke der Neustadt einer Streichholzfabrik in Amöneburg gegenüber gestellt. Dabei entstehen detaillierte, mit Bild, Video und Tonaufnahmen kommentierte Stadtportraits, die stille und versunkene Orten zum Strahlen bringen.

 

Basierend auf der situationistischen Idee des Dérives, des ungeplanten Umherschweifens durch urbane Räume und einer künstlerischen Methodik, haben die Studierenden für sie unbekannte Orte in Mainz und Umgebung aufgesucht und sich diese durch intensive Recherche angeeignet. So haben sie Zeit- und kunstgeschichtlichen Merkmale des Ortes erforscht, seine Gegenwart ausgelotet und schließlich ihren gefundenen Ort gestalterisch neu interpretiert und mit Zukunftsvisionen versehen. Ihre jeweiligen ortsspezifischen Analysen haben sie anschließend in zwei medial unterschiedlichen Ausführungen – einer großformatigen Siebdruckarbeit und einer interaktiven Website – zu dem psychogeografischen Stadtportrait „Mapping Mainz“ zusammengeführt. Fragmente aus Geschichte, Gegenwart und Zukunft in Bild und Ton – bilden hier eine einzigartige Sammlung, die sich je nach Sichtweise zu ortsbezogenen Chroniken verdichtet.

 

Während die 7 x 7 m große Siebdruckarbeit dem Betrachter einen ersten Überblick über die gesammelten Ortserkundungen vermittelt, ermöglicht die Website www.mappingmainz.hs-mainz.de dem Betrachter ein interaktives Erleben dieser urbanen Räume und lässt ihn auf eindrucksvolle Weise den Vorgang des Umherschweifen durch interaktives Erforschen nachvollziehen. Überraschende und vielschichtige Informationen und Interpretationen kann der Betrachter in dem Online-Archiv zu jedem Ort nachlesen und sich akustisch auf die Orte und ihre spezifischen Geräusche einlassen. Zu sehen und zu erleben waren die Arbeiten vom 9. – 12. Mai 2015 in der Aula auf dem Campus der Hochschule Mainz, Lucy-Hillebrand-Strasse. Individuelle Fragmente der Installation wurden als limitierte Siebdruckedition zusammengefasst.

 

Grundlegendes Thema der Master-Projekts war die Ideenfindung für eine Gestaltung der Zukunft. In die Vergangenheit zu blicken bedarf eines bedachten, analytischen Blicks. Sich die Zukunft zu denken, ist weit weniger klar zu definieren. Die Herausforderung für die Projektgruppe in dieser Studienarbeit war es auf den fundierten Kenntnissen und Fakten, die die Trend- und Zukunftsanalysen vorgeben hinaus, individuelle Lösungen für Orte in Mainz zu finden. Dabei wurden gesellschaftliche, sozio-ökonomische, technische und gestalterische Aspekte an den Orten angewandt und durch szenische Dialoge ergänzt. So wurde jedem Ort und Stadtteil am Rhein eine mögliche Zukunft projiziert. Der Blick kann mit Hilfe der Website und der zahlreichen Artefakte, die für das Projekt zusammengetragen wurden, von der Gegenwart und Vergangenheit des Ortes in die Zukunft getragen werden. Über fiktive Monologe und dokumentarische Tonaufnahmen für und von den Orten werden Mainzer Monumente auch auditiv aufbereitet.

 

Intermedial und interdisziplinär manifestiert sich das Projekt als gestalterisches Realisierungsprojekt. Das Zusammenspiel von analogen und digitalen Medien, also von Siebdruck, Grafiken, Zeichnungen und Infografiken mit animierten Grafiken, Video- und Tonaufnahmen auf einer interaktiven Website zusammengefasst, bilden den Kern der Projektinnovation. Die verschiedenen Anforderungen der Medien in einem ganzheitlichen Gefüge zusammen zu bringen, ist bei dem Projekt „Mapping Mainz“ hervorragend gelungen.

 

Mapping Mainz

Ein fragmentarisches Portrait

www.mappingmainz.hs-mainz.de

 

Alexander Bothe

Anna Lena Hänicke

Bahar Hasan

Isa Hartikainen

Isabel Linnemann

Janina Rüsseler

Matthias Dübner

Michael Sherman

Natalia Chekonina

Stefan Valerio Meister

 

Prof. Katja Davar

Prof. Anna-Lisa Schönecker

Prof. Holger Reckter (Programmierung)

Volker Pape (Siebdruck)

Axel Becker (Programmierung)

 

Das Projekt wurde mit dem Gutenbergstipendium 2016 ausgezeichnet.

Mapping a la rotonda de Salipota, en el marc de la Festa Major de Súria 2023.

Experimenting with Projection Mapping. Using Keystone for Processing, MSAFluid, MSARemote, and the TUIO protocol through the iPhone.

Nivi shares the science with JSEP 2025 participants.

Nicole Bernard and Jess Rees' "Mapping Capitol Hill" was installed on June 8, 2011. The project charts the history of Capitol Hill through maps and a timeline.

Here's a closeup of the mapping that has been completed so far in Otley as part of the Open Street Map project. Some way to go still!

 

If you view large you can just about make out the street names etc

 

Update: I've written up a little bit about it here

Voulez-vous réfléchir le cycle de l’eau en ville, L’Institut Royal des Sciences Naturelles et Maelbeek dans tous ses états en collaboration avec City Mine(d) vous invitent à participer au MAP-it #3 Nouvelles Rivières ur- baines. Cet évènement réunit différents usagers: habitants, travailleurs européens, associations, animateurs, artistes, scientifiques. Lors de ces rencontres, chacun apporte son expérience et ses connaissances afin d’imaginer de petits aménagements dans l’espace public dans et autour du parc Léopold. MAP-it fournit les outils nécessaires à la discussion: c’est un jeu participatif de réflexion où un groupe de personnes tente d’analyser une situation existante, imaginent des solutions et des initia-

tives innovantes à partir d’un plan et de stickers. Pour cette édition, nous partirons du concept de « Nouvelles Rivières Urbaines » pour imaginer des projets concrets destinés à faire émerger de nouvelles pratiques pour la gestion de l’eau dans les territoires urbains.

Deux exercices ont déjà eu lieu. Le premier, le 21 novembre 2010, a réuni un réseau international d’associations. Le second, le 2 mars 2011, a rassemblé le réseau associatif bruxellois et des habitants du quartier. Un quatrième exercice est prévu fin juin, il s’adressera au personnel des institutions européennes. D’autres cessions sont envisagées au mois de septembre.

A partir du travail réalisé par les groupes précédents, nous nous poserons les questions suivantes :

• Comment réfléchir le cycle de l’eau en ville dans un secteur aussi contrasté que celui du parc Léopold et des quartiers qui l’environnent? • Comment faire émerger de manière visible, vivante, ludique et en sym- biose avec territoire urbain la présence de l’eau dans la ville?

• Quels sont les projets concrets que nous pouvons imaginer afin d’améliorer l’espace public et mieux intégrer le cycle de l’eau dans un territoire urbain?

MAP-it est un outil cartographique collaboratif (www.map-it.be) dévelop- pé par Thomas Laureyssens en Liesbeth Huybrechts ensemble avec le groupe de recherche Social Spaces (MAD-Faculty, Genk)

Mapping Edinburgh's Self Management Resources - ALISS

Mapping 3d inspirado en Banksy

Dozens of volunteers, using satellite imagery and declassified CIA maps, worked on improving and uploading new, more detailed street maps, using an open source geomapping program called OpenStreetMap.

Development by crowboy_jack

visual Design by Coon

copyright@ HyperDimension

Development by crowboy_jack

visual Design by Coon

copyright@ HyperDimension

Participants captured at the World Economic Forum on East Asia in Kualla Lumpur, Malaysia, June 2, 2016. Copyright by World Economic Forum / Sikarin Fon Thanachaiary

Mapping Edinburgh's Self Management Resources - ALISS

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