View allAll Photos Tagged lichtinstallation
One more shot of the opening festivities of the "European Capital of Culture 2010" in Essen, Germany. This photo is from the first day of the two day event with all it's wonderful colors and lights allover the Zollverein Site. Here we have the so called "Winterzaubermärchchenwald" (WinterMagicFairytaleForrest) where musicians and artists created a wonderful atmosphere with performances, music and stories.
www.cameralenscompare.com/photoAwardsCounterDetails.aspx?...
Leider wurde die Beleuchtung der Hohenzollernbrücke nach 2 Tagen nicht mehr angeschaltet, weil sie angeblich die Schifffahrt störe.
Get here a large view!
Die Luminale ist ein Festival der Lichtkultur, das seit 2000 alle zwei Jahre in Frankfurt am Main stattfindet. Es wird immer parallel zur Light + Building, einer internationalen Fachmesse für Licht- und Beleuchtungstechnik, veranstaltet. Während des Festivals sind an öffentlichen und privaten Gebäuden sowie an markanten Plätzen in und um Frankfurt Lichtkunstwerke und Lichtinstallationen zu sehen.
From Wikipedia, the free encyclopedia
Berlin, "Municipal Baths Reloaded", Video Art and Light installations in the Lichtenberg Municipal Baths": Pool in the Great Hall with a light installation
Als Lichtenberg 1907 in den Rang einer Stadt erhoben wurde und sein erstes Rathaus besaß, plante die Stadtverwaltung auch die entsprechenden städtischen Einrichtungen wie ein Amtsgericht, ein Krankenhaus, ein Entbindungsheim, Schulen und ein Volksbad. Die Kommune erwarb ein 3800 m² großes Grundstück an der Frankfurter Allee und gründete eine Kommission für die Erbauung einer Volksbadeanstalt, besetzt mit sieben Stadtverordneten und sieben Bürgerdeputierten. Architekten lieferten sogar in der Zeit des Ersten Weltkriegs Baupläne für eine solche öffentliche Badeeinrichtung. Der erste Spatenstich erfolgte im Jahr 1919 und die Fundamente wurden gelegt. Weil Lichtenberg 1920 als Bezirk nach Groß-Berlin eingemeindet wurde und seinen Stadtstatus verlor (und sicherlich auch wegen knapper Kassen unmittelbar nach dem Krieg), wurden die Bauarbeiten eingestellt. Erst 1925, nach Überwindung der Inflation, wurde weitergebaut, nachdem die Ingenieur-Architekten Rudolf Gleye und Otto Weis die vorhandenen Pläne aktualisiert hatten. Es entstand ein mehrgliedriger kubischer Baukörper im Stil des Expressionismus mit – nach damaligen Vorstellungen – sehr modernen Ausstattungen:
Die Einweihung des Hubertusbades nahm der Berliner Oberbürgermeister Gustav Böß am 2. Februar 1928 vor. Im Zweiten Weltkrieg beschädigte eine Sprengbombe das Gebäude an der Nordwestseite, es blieb aber noch funktionstüchtig. Außerdem gingen durch die Druckwellen die meisten Scheiben zu Bruch. Das Bad wurde notdürftig repariert. Als im Zusammenhang mit der Errichtung kompletter Neubauviertel in den östlichen Stadtbezirken ab Ende der 1960er Jahre dort auch neue lichtdurchflutete Schwimmhallen entstanden, verlor das Hubertusbad seine über den Bezirk hinausgehende Bedeutung. Hinzu kam, dass nun Baumängel, die bereits seit der Fertigstellung vorhanden waren, immer gravierender wurden, 1988 musste deshalb zunächst die große Halle geschlossen werden. Grund war ein Defekt an der Wasseraufbereitungs- und Heizungsanlage, der sich nicht mehr beheben ließ. Nach dem Mauerfall und dem schrittweisen Zusammenwachsen der gesamten Stadt galten die bisherigen bundesdeutschen Vorschriften für solche Einrichtungen, Geld für Reparaturen stand nun auch nicht mehr bereit. Als 1991 die Hauptwasserzuführung kaputtging, mussten auch die kleine Halle und alle anderen Badeinrichtungen geschlossen werden. Die kleine Halle diente dann zweckentfremdet als Lagerhalle.. Im Jahr 2016 fasste der Senat von Berlin einen Entschluss, der einer Wiederbelebung des Bades einen großen Schritt näher kam: der Komplex bleibt Eigentum des Landes Berlin. Im Auftrag der Stadt kümmert sich seitdem das Unternehmen Berliner Immobilienmanagement (BIM) um Möglichkeiten der Nachnutzung.
Eine Wiederaufnahme des Badebetriebes ist wegen der hohen Investitionskosten und der Unwirtschaftlichkeit eines laufenden Betriebes nicht mehr vorgesehen. Daher soll das Stadtbad Lichtenberg sowohl Veranstaltungsort als auch Begegnungszentrum im Kiez werden. Zur langfristigen Erreichung dieses Zieles wurde ein Zwei-Stufen-Plan beschlossen und unter Beteiligung der Öffentlichkeit in einem Konkretisierungs- und Planungsworkshop vertieft: Im ersten Bauabschnitt, der Anfang des Jahres 2022 abgeschlossen war, wurden aus dem Haus mehrere Tonnen Bauschutt entfernt sowie Elektroanschlüsse und Sanitäranlagen im linken (östlichen) Gebäudeteil wieder hergerichtet. Über das Becken der ehemaligen Frauenschwimmhalle wurde ein Holzboden gezogen, auf dem seit 2022 Ausstellungen und andere Events stattfinden können. Auf diesem Parkettboden können bis zu 200 Personen platziert werden. Hier finden temporäre Veranstaltungen statt, wie die, die wir besucht haben. Sie heißt "Stadtbad Reloaded" und führt die Gäste auf einen spannenden Rundgang durch das Haus, welches mit beeindruckenden Lichtinstallationen und über 157 digitalen Kunstwerken in allen Ecken wieder zum Leben erwacht.
Quelle: Überwiegend Wikipedia
When Lichtenberg was elevated to the status of a town in 1907 and had its first town hall, the town council also planned the corresponding municipal facilities such as a district court, a hospital, a maternity home, schools and a public swimming pool. The municipality acquired a 3,800 square metre plot of land on Frankfurter Allee and set up a commission for the construction of a public baths, consisting of seven city councillors and seven citizen deputies. Architects even provided construction plans for such a public bathing facility during the First World War. The ground-breaking ceremony took place in 1919 and the foundations were laid. Because Lichtenberg was incorporated into Greater Berlin as a borough in 1920 and lost its city status (and no doubt also due to a shortage of funds immediately after the war), construction work was halted. It was not until 1925, after the inflation had been overcome, that building work resumed after the engineer-architects Rudolf Gleye and Otto Weis had updated the existing plans. The result was a multi-storey cubic building in the Expressionist style with - according to the ideas of the time - very modern fixtures and fittings. The Hubertusbad was inaugurated by the Lord Mayor of Berlin, Gustav Böß, on 2 February 1928. During the Second World War, a high-explosive bomb damaged the building on the north-west side, but it remained functional. Most of the windows were also broken by the blast waves. The baths were provisionally repaired. When new, light-flooded swimming pools were built in the eastern boroughs at the end of the 1960s in connection with the construction of entire new neighbourhoods, the Hubertus Baths lost its importance beyond the borough. In addition, construction defects, which had been present since completion, became increasingly serious, and in 1988 the large hall had to be closed. The reason was a defect in the water treatment and heating system that could no longer be repaired.
After the fall of the Berlin Wall and the gradual merging of the entire city, the regulations for such facilities in vigour in West Germany applied and there was no longer any money available for repairs. When the main water supply broke in 1991, the small hall and all other bathing facilities had to be closed. The small hall was then misused as a warehouse. In 2016, the Berlin Senate took a decision that brought the revitalisation of the baths a big step closer: the complex remains property of the state of Berlin. Since then, the Berlin Real Estate Management Administration (BIM) has been working on behalf of the city to find ways to reutilise the site. Due to the high investment costs and the inefficiency of the operation of the pools, it is no longer planned to resume bathing activities. The Lichtenberg Municipal Baths are therefore to become both a venue for events and a meeting centre in the neighbourhood. In order to achieve this goal in the long term, a two-stage plan was adopted and further developed with the participation of the public in a concretisation and planning workshop:
In the first construction phase, which was completed at the beginning of 2022, several tonnes of rubble were removed from the building and electrical connections and sanitary facilities were restored in the left-hand (eastern) part of the building. A wooden floor was laid over the pool of the former women's swimming pool, which has been used for exhibitions and other events since 2022. Up to 200 people can be seated on this parquet floor. Temporary events take place here, like the one we visited. It is called ‘Municipal Baths Reloaded’ and takes guests on an exciting tour of the building, which comes back to life with impressive light installations and over 157 digital artworks in every corner.
Source: Mainly Wikipedia
This photograph is copyrighted and may not be used anywhere, including blogs, without my express permission.
This one was shot at the Hamburg Blueport Days on a very cloudy night. Most parts of the Hamburg Port nightsky adopted a mixed colour of a blue, red yellow and purple which looked very stunning. It's the "Dockland" building by Hadi Teherani.
I don't know the name of the artist :-(
Nachdem Derneburg 5 Generationen lang im Besitz der Familie Münster gewesen war, verkaufte Peter Graf zu Münster den letzten Besitz 1975 an Georg Baselitz, einen der renommiertesten zeitgenössischen Künstler Deutschlands. Georg Baselitz ließ 1995 das große Atelier im Schlosspark bauen. Er lebte und arbeite in Derneburg bis 2006.
Im gleichen Jahr kam das Schloss in den Besitz des amerikanischen Kunstsammlers Andrew Hall, der zunächst die umfangreiche, zeitgenössische Kunstsammlung von Georg Baselitz und anschließend auch das Schloss und die Wirtschaftsgebäude der Domäne Derneburg erwarb.
Die Hall Art Foundation hat das Schloss von Grund auf saniert und für die Präsentation von Ausstellungen umgebaut. Neben der Kunstsammlung von Andrew Hall sollen hier Ausstellungen internationaler Künstler gezeigt werden.
This image may not be copied, reproduced, republished, edited, downloaded, displayed, modfied, transmitted, licensed, transferred, sold, distributed or uploaded in any way without my prior written permission.
Thank you everyone for your visit, favorites and comments.
The Tower is named by Renzo Piano. Renzo Piano, (born 14 September 1937) is an Italian architect and engineer. His notable buildings include the Centre Georges Pompidou in Paris (with Richard Rogers, 1977), The Shard in London (2012), and the Whitney Museum of American Art in New York City (2015). He won the Pritzker Architecture Prize in 1998.
20181019_FoL_35
Heidelberger Zoo Leuchten
Im Heidelberger Zoo war 2021 zum Letzen mal eine Lichtinstallationen und illuminierten Tierfiguren.
Ich erinnere mit diesen Bildern an eine magische Atmosphäre auf dem Gelände des Zoos gerne zurück. Ich hoffe das es Dieses Jahr wieder stattfindet
On Tour together with:
and Marion.
Event: FoL - Festival of Lights
Location: Berlin / Germany
Motive: Old Museum (Background: Berlin Cathedral)
This year’s festival motto “Creating Tomorrow” intensively illuminates our responsibility for the sustainable preservation of our home planet. The light art installations and video mappings play with this theme in an incredible variety. Inspiring visions are shown and the coming tasks are thematised, such as sustainability, e-mobility, measures for more CO2 neutrality, renewable energies and digitalisation. As always, we are locating the productions in prominent places in Berlin, on landmarks and buildings steeped in history, on squares, on the facades of the participating companies and organisations, as well as in all of Berlin’s districts and many neighbourhoods.
The FESTIVAL OF LIGHTS 2021 is a call for more sustainability, more WE feeling, humanity and mindfulness as well as the preservation of cultural diversity.
All illuminations at the approximately 70 locations will light up between 8.21pm and midnight every day from 03rd-12th of September 2021, unless otherwise stated in the program. The currently known festival locations are listed below. Further details on the individual illuminations, times, partners and individual events will be added here gradually.
For more informations please refer to FoL
20210909_FoL_8
Es gibt zwei Iwaya Höhle. Die eine davon erscheint einem mit interessanter Lichtinstallation. Die Farben wechselten und ich hab einfach von allen Varianten Bilder gemacht. Es gab auch noch Zwischenstufen. Aber irgendwo muss dann auch mal gut sein. ;-)
Jedenfalls machte es Spaß, durch diese beleuchtete Höhle zu laufen. Hier brauchte man dann auch keine Kerzenbeleuchtung mehr.
Berlin, "Municipal Baths Reloaded", Video Art and Light installations in the Lichtenberg Municipal Baths": View from the Gallery of the Small Hall
Als Lichtenberg 1907 in den Rang einer Stadt erhoben wurde und sein erstes Rathaus besaß, plante die Stadtverwaltung auch die entsprechenden städtischen Einrichtungen wie ein Amtsgericht, ein Krankenhaus, ein Entbindungsheim, Schulen und ein Volksbad. Die Kommune erwarb ein 3800 m² großes Grundstück an der Frankfurter Allee und gründete eine Kommission für die Erbauung einer Volksbadeanstalt, besetzt mit sieben Stadtverordneten und sieben Bürgerdeputierten. Architekten lieferten sogar in der Zeit des Ersten Weltkriegs Baupläne für eine solche öffentliche Badeeinrichtung. Der erste Spatenstich erfolgte im Jahr 1919 und die Fundamente wurden gelegt. Weil Lichtenberg 1920 als Bezirk nach Groß-Berlin eingemeindet wurde und seinen Stadtstatus verlor (und sicherlich auch wegen knapper Kassen unmittelbar nach dem Krieg), wurden die Bauarbeiten eingestellt. Erst 1925, nach Überwindung der Inflation, wurde weitergebaut, nachdem die Ingenieur-Architekten Rudolf Gleye und Otto Weis die vorhandenen Pläne aktualisiert hatten. Es entstand ein mehrgliedriger kubischer Baukörper im Stil des Expressionismus mit – nach damaligen Vorstellungen – sehr modernen Ausstattungen:
Die Einweihung des Hubertusbades nahm der Berliner Oberbürgermeister Gustav Böß am 2. Februar 1928 vor. Im Zweiten Weltkrieg beschädigte eine Sprengbombe das Gebäude an der Nordwestseite, es blieb aber noch funktionstüchtig. Außerdem gingen durch die Druckwellen die meisten Scheiben zu Bruch. Das Bad wurde notdürftig repariert. Als im Zusammenhang mit der Errichtung kompletter Neubauviertel in den östlichen Stadtbezirken ab Ende der 1960er Jahre dort auch neue lichtdurchflutete Schwimmhallen entstanden, verlor das Hubertusbad seine über den Bezirk hinausgehende Bedeutung. Hinzu kam, dass nun Baumängel, die bereits seit der Fertigstellung vorhanden waren, immer gravierender wurden, 1988 musste deshalb zunächst die große Halle geschlossen werden. Grund war ein Defekt an der Wasseraufbereitungs- und Heizungsanlage, der sich nicht mehr beheben ließ. Nach dem Mauerfall und dem schrittweisen Zusammenwachsen der gesamten Stadt galten die bisherigen bundesdeutschen Vorschriften für solche Einrichtungen, Geld für Reparaturen stand nun auch nicht mehr bereit. Als 1991 die Hauptwasserzuführung kaputtging, mussten auch die kleine Halle und alle anderen Badeinrichtungen geschlossen werden. Die kleine Halle diente dann zweckentfremdet als Lagerhalle.. Im Jahr 2016 fasste der Senat von Berlin einen Entschluss, der einer Wiederbelebung des Bades einen großen Schritt näher kam: der Komplex bleibt Eigentum des Landes Berlin. Im Auftrag der Stadt kümmert sich seitdem das Unternehmen Berliner Immobilienmanagement (BIM) um Möglichkeiten der Nachnutzung.
Eine Wiederaufnahme des Badebetriebes ist wegen der hohen Investitionskosten und der Unwirtschaftlichkeit eines laufenden Betriebes nicht mehr vorgesehen. Daher soll das Stadtbad Lichtenberg sowohl Veranstaltungsort als auch Begegnungszentrum im Kiez werden. Zur langfristigen Erreichung dieses Zieles wurde ein Zwei-Stufen-Plan beschlossen und unter Beteiligung der Öffentlichkeit in einem Konkretisierungs- und Planungsworkshop vertieft: Im ersten Bauabschnitt, der Anfang des Jahres 2022 abgeschlossen war, wurden aus dem Haus mehrere Tonnen Bauschutt entfernt sowie Elektroanschlüsse und Sanitäranlagen im linken (östlichen) Gebäudeteil wieder hergerichtet. Über das Becken der ehemaligen Frauenschwimmhalle wurde ein Holzboden gezogen, auf dem seit 2022 Ausstellungen und andere Events stattfinden können. Auf diesem Parkettboden können bis zu 200 Personen platziert werden. Hier finden temporäre Veranstaltungen statt, wie die, die wir besucht haben. Sie heißt "Stadtbad Reloaded" und führt die Gäste auf einen spannenden Rundgang durch das Haus, welches mit beeindruckenden Lichtinstallationen und über 157 digitalen Kunstwerken in allen Ecken wieder zum Leben erwacht.
Quelle: Überwiegend Wikipedia
When Lichtenberg was elevated to the status of a town in 1907 and had its first town hall, the town council also planned the corresponding municipal facilities such as a district court, a hospital, a maternity home, schools and a public swimming pool. The municipality acquired a 3,800 square metre plot of land on Frankfurter Allee and set up a commission for the construction of a public baths, consisting of seven city councillors and seven citizen deputies. Architects even provided construction plans for such a public bathing facility during the First World War. The ground-breaking ceremony took place in 1919 and the foundations were laid. Because Lichtenberg was incorporated into Greater Berlin as a borough in 1920 and lost its city status (and no doubt also due to a shortage of funds immediately after the war), construction work was halted. It was not until 1925, after the inflation had been overcome, that building work resumed after the engineer-architects Rudolf Gleye and Otto Weis had updated the existing plans. The result was a multi-storey cubic building in the Expressionist style with - according to the ideas of the time - very modern fixtures and fittings. The Hubertusbad was inaugurated by the Lord Mayor of Berlin, Gustav Böß, on 2 February 1928. During the Second World War, a high-explosive bomb damaged the building on the north-west side, but it remained functional. Most of the windows were also broken by the blast waves. The baths were provisionally repaired. When new, light-flooded swimming pools were built in the eastern boroughs at the end of the 1960s in connection with the construction of entire new neighbourhoods, the Hubertus Baths lost its importance beyond the borough. In addition, construction defects, which had been present since completion, became increasingly serious, and in 1988 the large hall had to be closed. The reason was a defect in the water treatment and heating system that could no longer be repaired.
After the fall of the Berlin Wall and the gradual merging of the entire city, the regulations for such facilities in vigour in West Germany applied and there was no longer any money available for repairs. When the main water supply broke in 1991, the small hall and all other bathing facilities had to be closed. The small hall was then misused as a warehouse. In 2016, the Berlin Senate took a decision that brought the revitalisation of the baths a big step closer: the complex remains property of the state of Berlin. Since then, the Berlin Real Estate Management Administration (BIM) has been working on behalf of the city to find ways to reutilise the site. Due to the high investment costs and the inefficiency of the operation of the pools, it is no longer planned to resume bathing activities. The Lichtenberg Municipal Baths are therefore to become both a venue for events and a meeting centre in the neighbourhood. In order to achieve this goal in the long term, a two-stage plan was adopted and further developed with the participation of the public in a concretisation and planning workshop:
In the first construction phase, which was completed at the beginning of 2022, several tonnes of rubble were removed from the building and electrical connections and sanitary facilities were restored in the left-hand (eastern) part of the building. A wooden floor was laid over the pool of the former women's swimming pool, which has been used for exhibitions and other events since 2022. Up to 200 people can be seated on this parquet floor. Temporary events take place here, like the one we visited. It is called ‘Municipal Baths Reloaded’ and takes guests on an exciting tour of the building, which comes back to life with impressive light installations and over 157 digital artworks in every corner.
Source: Mainly Wikipedia