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Immer wieder großartig das Tutorial von Leggende Segrete.

Again and again great, the tutorial from Leggende Segrete.

 

Ja, alles wird heutzutage bewertet, begutachtet, gecastet,

gecheckt . . . ja, auch DU . . . nee, das merkst DU gar nicht . . . egal, sei's drum . . . dieser schöne Hans-Guck-in-die-Luft-Blick wurde von mir ganz spontan als Eyecatcher-Hingucker festgehalten.

Diese Perspektive findet sich in einer Stadt, die man nach dem HörenSagen vielleicht am Ende einer verzweifelten Aufzählung nennen würde. – Redakteure der HÖRZU haben diese Stadt neulich zum zweitschönsten Ort Deutschlands gekürt [das kommt nicht von ungefähr – es gibt weitere ähnliche Wertschätzungen in diese Richtung].

Jedenfalls musst DU diesen Blick gen Himmel am nordwestlichen Ende der Republik verorten: Leer in Ostfriesland ist eine wirklich SCHÖNE, die auch mich immer wieder auf's neue bezirzt.

In diesem bereits erwähnten Ranking findest DU [zum Beispiel] Neuschwanstein auf 4, Münster auf 12 und Rothenburg ob der Tauber auf 22. DAS ALLES IST NATÜRLICH SUBJEKTIV und ein jeder darf sich sein eigenes Ranking basteln.

Für Leer spricht allerdings, dass es touristisch noch mit einer gewissen Jungfräulichkeit punkten kann . . . verglichen mit Prunkludwigs Neuschwanstein und dem Obdertauberschen Rothenburg. [Bei den Wohnungsmieten und Preisen für gute Immobilienlagen kann man die Attraktivität der Stadt Leer übrigens schon seit einer Reihe von Jahren ablesen – Tendenz weiterhin steigend.]

Blackie Spit. Taken with the new Canon 2X extender on my Canon 300mm 2.8L IS Lens. Only a minor crop. What's your thoughts on the sharpness and quality. I don't shoot at any less then a 7.1 aperture to keep the sharpness high.

Common Loon

Gavia Immer

Common Loon

Gavia immer

Minnesota

Das sind sehr kleine und richtig süße Tierchen.

 

Altvögel

 

Porträtfoto

Mit einer Körperlänge von 28 bis 34 cm und einer Flügelspannweite von 50 bis 60 cm ist er etwa so groß wie eine Haustaube. Männchen sind etwas größer und schwerer als Weibchen; so hatten auf der Insel Skomer vor Wales gefangene Männchen im Mittel eine Flügellänge von 159,9 mm und wogen im Mittel 391 g, Weibchen erreichten eine Flügellänge von 158,9 mm und ein Gewicht von 361 g.[2] Wie bei vielen Vertretern der Familie sind Brustband, Oberkopf, Rücken sowie die Oberseite der Flügel schwarz und die Unterseite des Rumpfes weiß. Eine diffus dunkelgraue Zone zieht sich seitlich vom hinteren Flügelansatz bis zum Beinansatz. Im Prachtkleid sind die Kopfseiten großflächig scharf abgesetzt weiß mit einem grauen Anflug. Dieses weiße Feld läuft zum Hinterkopf hin spitz aus. Unter dem Auge befindet sich ein rotes, wulstförmiges Hautgebilde, von dem sich eine feine, unbefiederte Linie fast gerade bis in die hintere Spitze des weißen Feldes zieht.

 

Der im Profil etwa dreieckige Schnabel ist extrem hoch, aber sehr schmal. Er zeigt im basalen Teil eine Umhüllung aus mehreren ornamentalen Horngebilden, die im Schlichtkleid fehlen. Der First und die distale Hälfte sind leuchtend hellrot und zeigen Querwülste und am Grund gelbliche Furchen; die Schnabelspitze ist oft ebenfalls gelblich. Die proximalen (basalen) Teile von Unter- und Oberschnabel sind grauviolett, diese Färbung ist durch einen gelben oder gelborangen Wulst von der distalen Rotfärbung abgesetzt. An der Basis des Oberschnabels befindet sich eine breite gelblich-violette Hornspange. Die Schnabelwülste sind vergrößert und gelborange. Das längliche Nasenloch befindet sich an der basalen Unterkante des Oberschnabels.

 

Die Iris ist variabel braun, graubraun oder weißlich. Die Beine sind leuchtend rot. In Europa ist die Art durch die weißen Kopfseiten und den großen, dreifarbigen Schnabel unverkennbar.

  

Fliegender Papageitaucher

Die kräftigen Farben des Schnabels sind im Schlichtkleid blass, ebenso wie die orangefarbenen Beine, die dann gelblich blass sind. Die Kopfseiten sind im Schlichtkleid grau. Die große, hornige Schnabelscheide wird zur Mauser abgeworfen und danach erneuert.

 

Ein Papageientaucher lebt in Freiheit etwa 20 Jahre. Das älteste bekannte Individuum wurde 36 Jahre alt. Die Altersbestimmung ist für die Forscher deshalb schwierig, weil Beringungen nach Jahren in Höhlen und im Salzwasser kaum lesbar sind.[3]

 

Jungvögel und Nestlinge

Jungvögel haben einen kleineren, dunkelgrauen Schnabel mit rötlichen Streifen und dunkelgrauer Augenregion. Nestlinge haben anfangs um die Augen kurze, hellgraue Dunen, die später länger und schwärzlich braun werden. Die Dunen auf der Körperoberseite sind dunkel- bis schwarzbraun mit grauen Basen. Der Bauch ist weiß. Bereits bei den Nestlingen ist der Schnabel auffallend seitlich abgeflacht und gewinkelt. Bei frisch geschlüpften Nestlingen ist er zunächst dunkel rötlichgrau. Kurz bevor die Nestlinge flügge werden, sind sowohl Ober- und Unterschnabel rötlichbraun mit einer dunkleren Basis. Der Schnabelwinkel ist gelb. Beine und Zehen sind gräulich Rosa. Die Schwimmhäute sind bei den Nestlingen zunächst fleischfarben. Sie werden mit zunehmendem Alter dunkler und gehen in Grau über. Die Iris ist bei den Nestlingen schwärzlich braun.[4]

 

Hauptnahrung adulter Papageitaucher ist Fisch, im Winterhalbjahr können aber auch Vielborster und Krebstiere eine bedeutende Rolle bei der Ernährung spielen. Der Nahrungsbedarf adulter Vögel liegt bei etwa 80 bis 100 Gramm pro Tag.[11] Im größten Teil des Verbreitungsgebietes bilden Fische die fast ausschließliche Nestlingsnahrung. Erbeutet werden die häufigen, tagsüber erreichbaren Schwarmfische, dies sind vor allem Sandaale (Ammodytidae), Sprotte, Lodde und Atlantischer Hering; seltener verschiedene Dorschartige, vor allem Pollack, Kabeljau, Wittling, Ciliata sp. und Gaidropsarus sp. Im Nordpolarmeer werden Vielborster und Krebstiere auch regelmäßig an die Nestlinge verfüttert.

 

Nahrung suchen die Vögel tauchend, unter Wasser bewegen sie sich mit den Flügeln vorwärts (flügeltauchend). Papageitaucher tragen die gefangenen Fische quer im Schnabel. Sie werden mit der Zunge gegen den Oberschnabel gedrückt, bis die ganze Schnabellänge mit Fisch gefüllt ist. Während der Brutzeit liegen die Nahrungsgründe der Papageitaucher in der Regel in Gewässern der Kontinentalschelfe und nicht mehr als zehn Kilometer von der Brutkolonie entfernt. Für Brutkolonien auf Neufundland wurden aber auch vereinzelt Papageitaucher nachgewiesen, die die Fische aus einer Entfernung von siebzig Kilometer herantrugen.[12] Papageitaucher können bis zu siebzig Meter tauchen, finden jedoch gewöhnlich ihre Nahrung in geringeren Gewässertiefen. Bei zehn Papageitauchern, die vor der Küste Neufundlands über einen Zeitraum von 17 Tagen genauer untersucht wurden, wurden maximale Tauchtiefen von 40 bis 68 Meter, bei zehn Papageitauchern vor der norwegischen Küste dagegen maximale Tauchtiefen von 10 bis 45 Meter festgestellt.[12][13] Bei Papageitauchern, die vor der schottischen Isle of May beobachtet wurden, waren die Tauchgänge in 80 % der Fälle kürzer als 39 Sekunden. Das Maximum betrug 115 Sekunden.[13] Die Pausen zwischen den Tauchgängen sind in 95 % der Fälle kürzer als 20 Sekunden.[14]

 

Papageitaucher brüten bevorzugt in sehr dichten Kolonien, so wurden auf Sule Skerry, eine der Orkney-Inseln, mindestens 47.000 besetzte Höhlen auf 5 ha, auf der norwegischen Insel Røst 352.000 Brutpaare auf 90 ha festgestellt.

  

Papageitaucher vor Bruthöhlen

 

Rufende Papageitaucher in einer Kolonie

Balz und Höhlenbau

Die Ankunft in den Kolonien erfolgt in Westeuropa Anfang bis Mitte April, im Nordpolarmeer variiert die Ankunft durch die Abhängigkeit von der Schneeschmelze stark. Die Balz beginnt mit der Ankunft am Brutplatz, die Vögel kommen bereits verpaart dort an. Papageitaucher führen eine monogame Saisonehe, wobei der weit überwiegende Teil der Paare bereits im Vorjahr zusammen war. Kopulationen finden nur auf dem Wasser statt. Das Männchen fordert das Weibchen durch Hochwerfen des Kopfes und gleichzeitige „arr…“-Rufe zur Paarung auf. Paarungswillige Weibchen schwimmen mit erhobenem Kopf und drücken den Hinterkörper tiefer ins Wasser. Nach der Kopulation schwimmen die Partner langsam umeinander.

 

Zur Brut werden meist selbst gegrabene Höhlen benutzt. Seltener, aber je nach Lokalität mit stark variierendem Anteil werden auch Höhlen von Sturmtauchern oder Wildkaninchen übernommen. Bruten in horizontalen Felsspalten oder zwischen Geröll, wo nicht gegraben wird, kommen in Nordamerika offenbar häufiger, in Europa hingegen nur sehr selten vor. Nur die unmittelbare Umgebung des Höhleneingangs wird vom Männchen gegen Artgenossen verteidigt. Die Höhlen werden mit dem Schnabel gegraben, das lose Material wird mit den Füßen nach draußen befördert. Selbst gegrabene Höhlen sind im Normalfall maximal 0,75 bis 1,50 m lang, selten bis 3 m. Die Öffnung ist 30–40 cm weit, der Gang hat einen Durchmesser von etwa 12,5 cm und die Nestkammer einen Durchmesser von 30 bis 40 cm.

 

Brut und Aufzucht der Jungvögel

 

Ei (Sammlung Museum Wiesbaden)

Der Legebeginn variiert je nach geographischer Lage und Schneelage. An der Westküste Schottlands werden die ersten Eier frühestens in der zweiten Aprilwoche, in Mittelnorwegen im Normalfall frühestens Anfang Mai und meist erst Mitte Mai gelegt. Die Eier werden überwiegend auf den bloßen Höhlenboden oder auf eine dünne Schicht aus Federn, Pflanzenteilen und Seetang gelegt. Die Eier sind schmutzig weiß bis grauweiß und sehr spärlich hellbraun und violett gestrichelt und gefleckt. Eier aus Großbritannien messen im Mittel 60,8 mm × 42,3 mm, Eier von der Murmanküste im Mittel 63,7 mm × 44,4 mm. Die Eier wiegen im Mittel etwa 65 g. Das Gelege besteht nur aus einem Ei, die Brutzeit beträgt 35 bis 38 Tage.

  

Eben flügger Papageitaucher

Beide Partner brüten, hudern und füttern etwa zu gleichen Teilen. Das Futter wird den Nestlingen vorgehalten oder in der Nesthöhle fallen gelassen. Im Gegensatz zu allen anderen Vertretern der Familie Alcidae finden die Nestlinge Nahrung auf dem Boden auch im Dunkeln. Hierzu tasten die Nestlinge den Boden in ihrer Umgebung mit dem Schnabel ab, sobald sie nach dem Schlupf getrocknet sind. Ab einem Alter von 5 Tagen laufen die Jungvögel dabei auch vorwärts. Das Futtersuchverhalten wird im Alter von ein bis drei Tagen durch Berührungen des Schnabels, durch eine plötzliche Aufhellung der Höhle oder durch Lautäußerungen der Elterntiere ausgelöst, später suchen die Nestlinge auch spontan.

 

Die Nestlingsdauer ist abhängig von der Nahrungssituation. Gut ernährte Jungvögel fliegen nach 37 bis 41 Tagen aus, schlecht ernährte nach 46 bis 54 Tagen. Wenige Tage vor dem Ausfliegen verlassen die Jungvögel nach Einbruch der Dunkelheit die Höhle, um das Fliegen zu trainieren. Diese Ausflüge erfolgen bis zu zehnmal pro Nacht und dauern meist nur maximal zwei Minuten. Die Jungvögel entfernen sich dabei höchstens 15 bis 20 m von der Höhle. Das endgültige Ausfliegen erfolgt selbständig, gut ernährte Jungvögel fliegen zum Meer, schlechter ernährte laufen oder springen hangabwärts. Sobald das Meer erreicht ist, schwimmen die Jungvögel selbständig auf das Meer hinaus und kommen nicht wieder zur Kolonie zurück. Die Altvögel suchen die Kolonie noch bis zu drei Wochen nach dem Ausfliegen des Jungvogels auf

  

These are very small and really cute little animals.

 

Adult birds

 

Portrait photo

With a body length of 28 to 34 cm and a wingspan of 50 to 60 cm, it is about the size of a domestic pigeon. Males are slightly larger and heavier than females; for example, males caught on the island of Skomer off Wales had an average wing length of 159.9 mm and weighed an average of 391 g, while females reached a wing length of 158.9 mm and a weight of 361 g.[2] As with many members of the family, the breast band, top of the head, back and the upper side of the wings are black and the underside of the body is white. A diffuse dark gray zone extends laterally from the rear base of the wing to the base of the legs. In breeding plumage, the sides of the head are largely sharply white with a gray tinge. This white field tapers to a point towards the back of the head. Under the eye there is a red, bulge-like skin structure, from which a fine, unfeathered line extends almost straight to the rear tip of the white field.

 

The beak, which is roughly triangular in profile, is extremely high but very narrow. In the basal part it shows a covering of several ornamental horn structures that are absent in the plain plumage. The ridge and distal half are bright light red and show transverse bulges and yellowish furrows at the base; the tip of the beak is often also yellowish. The proximal (basal) parts of the lower and upper beak are grey-violet, this colouring is set off from the distal red colouring by a yellow or yellow-orange bulge. At the base of the upper beak there is a broad yellowish-violet horn bar. The beak bulges are enlarged and yellow-orange. The elongated nostril is located on the basal lower edge of the upper beak.

 

The iris is variable brown, grey-brown or whitish. The legs are bright red. In Europe, the species is unmistakable due to the white sides of the head and the large, tri-colored beak.

 

Flying puffin

The strong colors of the beak are pale in the undressed plumage, as are the orange legs, which are then pale yellowish. The sides of the head are gray in the undressed plumage. The large, horny beak sheath is shed during moulting and then renewed.

 

A puffin lives for about 20 years in the wild. The oldest known individual lived to be 36 years old. Determining age is difficult for researchers because rings are hardly legible after years in caves and salt water.[3]

 

Young birds and nestlings

Young birds have a smaller, dark gray beak with reddish stripes and a dark gray eye region. Nestlings initially have short, light gray down around the eyes, which later become longer and blackish brown. The down on the upper side of the body is dark to black-brown with gray bases. The belly is white. Even in the nestlings, the beak is noticeably flattened and angled at the sides. In newly hatched nestlings, it is initially dark reddish-gray. Shortly before the nestlings become fledged, both the upper and lower beaks are reddish-brown with a darker base. The angle of the beak is yellow. The legs and toes are grayish-pink. The webbed feet of the nestlings are initially flesh-colored. They become darker with age and turn gray. The iris of the nestlings is blackish-brown.[4]

 

The main diet of adult puffins is fish, but in the winter months, polychaetes and crustaceans can also play an important role in the diet. The nutritional requirement of adult birds is about 80 to 100 grams per day.[11] In most of the distribution area, fish are the nestlings' almost exclusive diet. The common schooling fish that can be reached during the day are preyed upon, these are mainly sand eels (Ammodytidae), sprat, capelin and Atlantic herring; less frequently, various cod-like species, especially pollack, cod, whiting, Ciliata sp. and Gaidropsarus sp. In the Arctic Ocean, polychaetes and crustaceans are also regularly fed to the nestlings.

 

The birds search for food by diving, and under water they move forward with their wings (wing diving). Puffins carry the caught fish across their beaks. They are pressed against the upper beak with the tongue until the entire length of the beak is filled with fish. During the breeding season, the puffins' feeding grounds are usually in the waters of the continental shelves and no more than ten kilometers from the breeding colony. However, puffins have also been found occasionally in breeding colonies on Newfoundland, carrying the fish from a distance of seventy kilometers.[12] Puffins can dive to a depth of seventy metres, but usually find their food in shallower waters. Ten puffins that were studied off the coast of Newfoundland over a period of 17 days were found to have maximum diving depths of 40 to 68 metres, while ten puffins off the Norwegian coast were found to have

  

Info aus der Wiki

Info from the Wiki

CC Most Versatile: EV

 

This was shot at full zoom and had to be cropped. The camera was set for an EV bracket and EV +1 yielded the best result. Even so, I still needed to lighten the shadows in post for the Merlin Birds app to confirm the ID.

Und da ist auch schon der Beitrag zu`m Wochenthema.

"Hier lebe ich"

 

"Damals" vor ca. 12 Jahren dachte ich nur "In dieses Ghetto ziehst du aber echt nur vorübergehend ..."

Sowohl meine Frau und ich waren arbeitslos, frisch verlobt und auf der Suche nach einer gemeinsamen Wohnung.

Inzwischen haben sich die Zeiten geändert - Wir sind nun beide berufstätig und verheiratet. Aber ausm Wedding wegziehen? Niemals!

  

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heutige Post von meiner Bank – today's mail from my bank.

(Quelle: ING-DiBa Newsletter)

… und auch das Gendern wird nicht vergessen ("Anlegende").

Bienenfresser in der Pellenz,gestern gegen 18.oo, trübes Wetter, ziemlich hoch starker Crop ,stark aufgehellt, nur als Doku

Good to see these guys. I saw maybe 6 Loons. I'm sure there are more

Immer wieder Klostergang

Common Loon (Gavia immer) at Damon Point

ein nicht ganz ernst gemeinter Beitrag, aber passt gut auf Euch auf!

Die Stadt bietet eine Fülle von Motiven und viele davon passen genau für die täglichen 103er.

Immer noch geflasht xD

 

Ich find sie alle toll <3 <3 <3

grün und blauer Himmel

There has been one that I've seen since Late October on a stream not far from this site and now these adults.

Immer wieder haben mich Lightshow und die Pyroeffekte begeistert. Und später .. als es dann dunkel wurde .. .. ihr werdet es sehen .. 😎👍

 

I was always amazed by the light show and the pyrotechnic effects. And later... when it got dark... you'll see... 😎👍

Mecosta County, MI

August 13

Immer wieder haben mich Lightshow und die Pyroeffekte begeistert. Und später .. als es dann dunkel wurde .. .. ihr werdet es sehen .. 😎👍

 

I was always amazed by the light show and the pyrotechnic effects. And later... when it got dark... you'll see... 😎👍

[immer noch stark]

Was going through my Loon shots from Beaver Lake and found this one, I originally overlooked it because the tail was clipped it was so close, I like the light and that it was reasonably sharp.

adult with crayfish, breeding Ontario

1 2 ••• 34 35 37 39 40 ••• 79 80