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Cufflinks are more than cool but how about us, outlaw, hooligan, felonious guys who have only one bugger hole on the cuff of the shirt? Of course we roll it up, hey! silver HOOLIGAN SHIRT RING is what we need to be Apache enough!
200 rechte Hooligans aus ganz Deutschland demonstrierten gegen irgendwas. Inhaltlich war da alles dabei und es wurde dem deutschen Michel zum Glück durch einen schweizer Politiker mit Vienna-Shirt erklärt.
Im Vorfeld der Demo kam es zu Übergriffen und Übergriffsversuchen durch Neonazis. Zwar schritten die Beamten ein, nahmen allerdings niemanden fest, sondern ließen die Neonazis gewähren.
Bei Antifaschisten gingen sie konsequenter vor.
Beim einzigen direkt Kontakt bewarfen Antifaschisten die Neonazis mit Eiern und einem Böller. Ansonsten war es verhältnismäßig ruhig. Der Demozug lief umschlossen von BFE-Kräften einmal um den Dom und einmal zum Bahnhof.
Die Fotos unterstehen dem Copyright und können in druckbarer, also hochauflösender Qualität erfragt werden.
200 rechte Hooligans aus ganz Deutschland demonstrierten gegen irgendwas. Inhaltlich war da alles dabei und es wurde dem deutschen Michel zum Glück durch einen schweizer Politiker mit Vienna-Shirt erklärt.
Im Vorfeld der Demo kam es zu Übergriffen und Übergriffsversuchen durch Neonazis. Zwar schritten die Beamten ein, nahmen allerdings niemanden fest, sondern ließen die Neonazis gewähren.
Bei Antifaschisten gingen sie konsequenter vor.
Beim einzigen direkt Kontakt bewarfen Antifaschisten die Neonazis mit Eiern und einem Böller. Ansonsten war es verhältnismäßig ruhig. Der Demozug lief umschlossen von BFE-Kräften einmal um den Dom und einmal zum Bahnhof.
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Steven Koek (mit Megaphon) // Knapp 40 Personen beteiligten sich an einem Aufzug gegen Gewalt, angemeldet vom rechten Hooligan Steven Koek, am U-Bahnhof Cottbusser Platz in Hellersdorf.
Front: 'Poshinks Presents' with Leaf and 'American Made' glows in the dark. -see glow in the dark pic
Back: All Designs Glow except the mirrored skull!
Size: Small V-neck
Material: 100% Cotton Fruit of the Loom white tshirt
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☠ @POSHinks
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☠ Hatvan Kilenc
200 rechte Hooligans aus ganz Deutschland demonstrierten gegen irgendwas. Inhaltlich war da alles dabei und es wurde dem deutschen Michel zum Glück durch einen schweizer Politiker mit Vienna-Shirt erklärt.
Im Vorfeld der Demo kam es zu Übergriffen und Übergriffsversuchen durch Neonazis. Zwar schritten die Beamten ein, nahmen allerdings niemanden fest, sondern ließen die Neonazis gewähren.
Bei Antifaschisten gingen sie konsequenter vor.
Beim einzigen direkt Kontakt bewarfen Antifaschisten die Neonazis mit Eiern und einem Böller. Ansonsten war es verhältnismäßig ruhig. Der Demozug lief umschlossen von BFE-Kräften einmal um den Dom und einmal zum Bahnhof.
Die Fotos unterstehen dem Copyright und können in druckbarer, also hochauflösender Qualität erfragt werden.
Today I enjoyed a visit from cycling royalty so we went straight to work on a photo shoot featuring the Hooligan. The photos were shot in the carpark under my apartment building, while above us heavy rain from Cyclone Marcia kept Brisbane saturated.
McDonnell F-101B Voodoo jet,from the Happy Hooligans..suffering the weather ravages of time,now..loved to have seen one display..
Am 17.02.2018 haben in Berlin-Kreuzberg mehrere tausend Menschen gegen Rassismus, Rechtspopulismus, Intoleranz und für sexuelle Selbstbestimmung demonstriert. Anlass für den Protest war ein geplanter rechter "Frauenmarsch zum Kanzleramt". Die Gegendemonstranten warfen den Initiatoren des Aufmarsches Rassismus unter dem Deckmantel des Feminismus vor. An diesem Marsch beteiligten sich rund 800 Menschen, darunter waren auch Neonazis, gewaltbereite Hooligans außerdem Anhänger der Pegida und der Identitären Bewegung. Viele Teilnehmer waren aus anderen Bundesländer angereist, unter anderem aus Sachsen. Zu dem Aufmarsch hatte die AfD-Politikerin Leyla Bilge aufgerufen.
Eigentlich wollte der sogenannte "Frauenmarsch" zum Bundeskanzleramt ziehen, allerdings kamen sie nicht so weit. Aufgrund einer großen Blockade mit rund 1.000 Menschen am Checkpoint Charlie, musste der rechte Aufzug bereits nach rund 750 Meter stoppen. Nach dem es die Polizei nicht gelungen war, die Blockade zu räumen, gaben die rechten Demonstranten nach rund dreieinhalb Stunden völlig entnervt auf und lösten den Aufmarsch auf. Am Rande der Proteste kam es vereinzelt zu Auseinandersetzungen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Dabei wurden mehrere Personen verletzt, einer davon schwer. Die Polizei nahmen mehrere Personen vorläufig fest.
In Berlin sind am 17. Februar 2018 rund 800 Menschen auf die Straße gegangen, um für Frauenrechte zu demonstrieren. Der "Frauenmarsch zum Bundeskanzleramt" ist allerdings aus dem AfD-Umfeld organisiert worden und richtet sich vor allem gegen die "fatale Flüchtlingspolitik der Altparteien". Viele der Teilnehmer waren aus anderen Teilen der Bundesrepublik angereist und führten neben zahlreiche Deutschlandfahnen, auch die sog. Wirmer-Fahne mit sich. Unter den Teilnehmern befanden sich gewaltbereite Hooligans, sogenannte Reichsbürger, Pegida-Anhänger, Verschwörungstheoretiker und auch Neonazis. Auch mehrere Angehörige der Identitären Bewegung (IB), darunter auch der Berliner Regionalleiter Robert Timm sowie einzelne Mitglieder der Nationaldemokratischen Partei Deutschland (NPD) wurden bei dem Aufmarsch gesichtet.
Angemeldet wurde der sog. „Frauenmarsch“ von der AfD-Politikerin, Pegida-Sympathisantin und selbsternannte Frauenrechtlerin, Leyla Bilge. Bereits mehrere Wochen lang hatte die AfD-Politikerin zuvor mobil gemacht. Und so versammelten sich am frühen Nachmittag am Halleschen Tor in Kreuzberg, um später über die Friedrichstraße zum Kanzleramt zu laufen. In Redebeiträgen ging es in erster Linie darum, dass sich „deutsche Frauen aufgrund Migrationspolitik der Bundesregierung“ nicht mehr sicher im öffentlichen Raum bewegen. Wegen der Flüchtlinge habe sich Deutschland „zu einem Moloch aus Brutalität und sexuellen Übergriffen bis hin zu Mord“ entwickelt. Neben mehreren AfD-Politikern ist auch Pegida-Chef Lutz Bachmann gekommen. Letzteres verlies später wutentbrannt die Veranstaltung, nachdem vom Lautsprecherwagen des Frauenmarsches ein „Anti-Pegida-Song“ abgespielt wurde. Gegen 15.15 Uhr setzte sich der Aufzug in Bewegung, dabei schallte es Immer wieder „Merkel muss weg“- und „Widerstand“-Rufe durch die Straßen.
Gegen den Aufmarsch machte ein breites Bündnis aus Parteien, Initiativen und linke Gruppen mobil. Unter dem gemeinsamen Motto „Nicht in unserem Namen – Kein Feminismus ohne Antirassismus!“ riefen unter anderem die Grüne Jugend Berlin, DIE LINKE, das Berliner Bündnis gegen Rechts, das Berliner Frauen*netzwerk, die Interventionistische Linke, die HDK/HDP Berlin, The Coalition Berlin, der Kurdische Frauenrat Berlin, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e.V., Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung sowie die mit dem Silvio-Meier-Preis ausgezeichnetAufstehen gegen Rassismus dazu auf, den „Frauenmarsch“ zu blockieren.
In Redebeiträgen wurde der „Marsch der Frauen“ vor allem dafür kritisiert, dass es sich um ein trojanisches Pferd handelt, in dem vor allem antimuslimischer Rassismus steckt. Der Aufruf der rechten Organisatoren steht klar im Zeichen des Rassismus und richtet sich ausschließlich und pauschal gegen Geflüchtete, Migrantinnen und Muslimen. Für sie sind Täter sexualisierter Gewalt einzig „illegal eingereiste Kriminelle“ – und Opfer sexualisierter Gewalt deutsche Frauen. Dabei pflegt die AfD enge Verbindungen zu christlich-fundamentalistischen Eiferern, die Frauen das Recht auf Selbstbestimmung über ihren Körper und ihr Leben nehmen wollen und gegen einen angeblichen „Gender-Wahn“ kämpfen.
Insgesamt nahmen rund 3.000 Menschen an den verschiedenen Protesten teil. Während ein Teil den rechten Aufmarsch von den Seitenstraßen aus empfinge, stellte sich ein anderer Teil den Rechten direkt entgegen. Auf der Friedrichstraße in Höhe des ehemaligen Grenzübergangs Checkpoint Charlie blockierten rund 1.000 Menschen die geplante Aufmarschstrecke. Dies führte unmittelbar dazu, dass der sog. „Frauenmarsch“ schon nach rund 750 Metern zum Stehen kam. Zwar versuchte die Polizei nach mehreren Durchsagen die Blockade zu räumen, aufgrund des massiven Gegenprotests, brach die Polizei nach zwei Versuchen ab.
Nach rund dreieinhalb Stunden lösten die rechten Organisatoren den Aufmarsch völlig entnervt auf und begaben sich zum Ausgangspunkt ihres Marsches. Dort riefen einige dazu auf, sich in Kleingruppen zum Bundeskanzleramt zu bewegen. Tatsächlich versammelten sich dort im Anschluss rund 200 Personen, um dort die Abschlusskundgebung abzuhalten. Währenddessen kam es unmittelbar vor dem Willy-Brandt-Haus, der Bundeszentrale der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), kurzzeitig zu Auseinandersetzungen.
Nach Augenzeugenberichten trafen Gegendemonstranten und Teilnehmern des Frauenmarsches, die dort eine Spontanversammlung durchführen wollten, aufeinander. Die Polizei trennte beide Gruppen und kesselte die rechten Demonstranten für kurze Zeit ein. Peu à peu ließ die Polizei die Demonstranten in kleinen Gruppen zum nächsten S-Bahnhof ziehen. Nach kurzer Zeit beruhigte sich die Lage wieder. Bei den Auseinandersetzungen wurde eine Person schwer verletzt und musste zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus verbracht werden. Die genaueren Umstände sind bisher nicht bekannt. Nach Berichten von Augenzeugen soll es sich bei dem Verletzten um einen AfD-Gegner handeln, der von einem rechten Demonstranten niedergestreckt wurde.
Insgesamt verliefen die Proteste weitgehend friedlich. Lediglich am Rande kam es vereinzelt zu Rangeleien und Wortgefechte zwischen AfD-Anhängern und Gegendemonstranten.
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Vielen Dank / Thanks!
PM Cheung Photography
Stand: Juli 2016
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Pete provided much photo fun when he took the Hooligan for a spin in the carpark under my apartment building while Cyclone Marcia delivered heavy rain above on the street.
A documentary film by Nanfu Wang
PBS Airdate: Season 29 of POV (October 17, 2016)
Caption: In May 2013, Ye Haiyan, AKA Hooligan Sparrow held up a sign at a protest against an elementary school principal and a government official who raped six girls aged between 11 and 14 in Wanning City, Hainan Province.
The sign reads:
"All China Women’s Federation is a farce.
China’s women’s rights are dead.
1949-2013 Fallen."
Credit: Nanfu Wang
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