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Tilly Creutzfeldt-Jakob

ALLES MUSS RAUS - Ein Solo für Zwei

 

"ALLES MUSS RAUS ist ein sehr persönliches, teil biografisches Programm mit Liedern aus verschiedenen Genres, die mich im Laufe des Lebens geprägt haben. In diesem Stück hatte ich die Möglichkeit alle Facetten von Tilly zu zeigen, ob in Fummel oder in Boy Drag." - Tilly Creutzfeldt-Jakob

 

Regie: Sten Kuth

 

Incognito Bar & Showpalast - Berlin - 19. Oktober 2019

 

tilly.berlin

incognito-berlin.com

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Tilly Creutzfeldt-Jakob

ALLES MUSS RAUS - A Solo for Two

 

"ALLES MUSS RAUS is a very personal, partly biographical program with songs from different genres that have shaped me over the course of my life. In this piece I had the opportunity to show all facets of Tilly, whether in drag or in boy drag." - Tilly Creutzfeldt-Jakob

 

Directed by Sten Kuth

 

Incognito Bar & Showpalast - Berlin - October 19, 2019

 

tilly.berlin

incognito-berlin.com

Das Familiengrabmal Groot wurde einer Frau mit warmem, mitfühlendem Herzen für alle leidende Kreatur gesetzt. Als Zeichen dafür sitzt ein kleiner Dackel zu Füßen der hohen Gestalt und schaut mit klugen Augen zu ihr empor.

(Alfred Aust: Der Ohlsdorfer Friedhof, Hamburg 1953)

Detailansicht einer Glasmalerei am Kirchenfenster des Berner Münster in Bern :

  

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Die Glasmalereien im Berner Münster und ihre Auftraggeber

 

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Die Interpretation der mittelalterlichen Bildquellen kann sich nur selten auf zeitgenössische schriftliche Dokumente stützen und muss daher von den Aussagen des Kunstwerks selbst, seiner Entstehungszeit, seiner Form und seinem Inhalt ausgehen und versuchen, diese in die allgemeine historische Entwicklung einzuordnen.

 

Erst wenn dem Kunstwerk sein Platz in der Geschichte zugewiesen ist, lässt sich wieder ein Bezug zu den schriftlichen Quellen herstellen.

  

Als Stifter der Glasmalereien im 15. Jahrhundert treten die Stadt und Mitglieder der politischen Führungsschicht auf, unter denen sich sowohl Adelige als auch reich gewordene Kaufleute befinden.

 

Die Glasmalereistiftungen waren in erster Linie ein Akt der Frömmigkeit, doch verfolgten die Stifter damit auch weltliche Ziele. Das Patronatsrecht zu erlangen war der Hauptantrieb der Stadt für den Münsterbau.

 

Dieses Ziel wollte sie mit zwei Mitteln erreichen: mit der Organisation des Baus und seiner Finanzierung sowie mit der Herrschaft über das Niederkirchenwesen. Beides liess sie 1418 von Papst Martin V. absegnen und bald in die Tat umsetzen.

 

Der Bau begann 1421 mit der Errichtung der Seitenkapellen, deren Gründern das Recht zugesichert wurde, den Priester für die von ihnen ausgestatteten Altäre zu präsentieren.

 

Der Bau des Münsters setzte sich mit der Errichtung des Chores fort, dessen Finanzierung der Deutsche Orden als Kirchherr hätte tragen müssen.

 

Mit ihren Glasmalereistiftungen (Passions- und Mühlenfenster) repräsentierte sich jedoch die Stadt in dieser Rolle. Die übrigen Stifter der Chorverglasung waren Mitträger der städtischen Herrschaft und unterstützten die Ziele des Gemeinwesens.

 

Bis ins 18. Jahrhundert kümmerten sich die Bürger der Stadt und die Gesellschaften um die Verglasung der Pfarrkirche, so dass die erhaltenen Scheiben Wandlungen in der Gesellschaft, vor allem die Abkapselung der Führungsschicht gegenüber reichen Aufsteigern, deutlich spiegeln.

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Mit dem F.ahrrad durch die Stadt Bern am Freitag den 01. Mai 2009

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Hurni090501 AlbumZZZZVelotourStadtBern KantonBern AlbumStadtBern StadtBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 150216

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NIF

Today's Afternoon Walk

浅川をお散歩。

Taken with RICOH GXR A12 Lens Mount +

K&F M42-L/M Mount Adapter +

Isco-Göttingen WESTRON 35mm F3.5 (M42)

Aussicht unterwegs nach Thamo

Davon gab es 10 in der BRD

Nach einer längeren Sommerpause fand am 19.08.2018 erneut eine rassistische Demonstration des aus Golßen stammenden Vereins „Zukunft Heimat“ in Cottbus statt. Vor ca. 700-800 TeilnehmerInnen sprachen neben Afd-Vertretern wie dem Brandenburger Landeschef Andreas Kalbitz, insbesondere bekannte Gesichter aus der rechtsradikalen Szene wie der Blogger David Berger, die Pegida-Funktionäre Lutz Bachmann und Siegfried Däbritz und der extrem rechte Publizist Jürgen Elsässer. In allen Reden wurde ein Bedrohungsszenario herbeigeredet, wonach gewalttätige „Invasoren“, die von Merkel in großer Zahl ins Land geholt würden, das Zusammenleben in Deutschland unmöglich machen würden. Dieses rassistische Ressentiment wird bei Zukunft Heimat zunehmend offen von Verschwörungsmythen begleitet, wonach die Regierung einen Volksaustausch anstrebe. Die Versammlungsleiterin Anne Haberstroh sprach gleich zur Eröffnung der Veranstaltung von einem „Gesellschaftsexperiment“, das das Land „bis zur Unkenntlichkeit entstellt“ hätte. Jürgen Elsässer, der samt Compact TV vor Ort war und einen kleinen Stand für Propagandamittel aufgebaut hatte, warnte vor einem „Volksaustausch“, der in vollem Gange sei. Als Widerstandsbewegung aufgebauscht, propagierten alle Redner einen Schulterschluss zwischen der Afd und der „rechten außerparlamentarischen Opposition“, wozu ausdrücklich auch die vom Verfassungsschutz beobachteten Identitären gehören. Nur gemeinsam sei es möglich, das zum Unrechtsstaat umdefinierte System zu beseitigen. Anders als zu früheren Veranstaltungen werden die TeilnehmerInnen nicht mehr mit Schildern zentral versorgt, auf denen „Schnauze voll“ und „Faxen dicke“ zu lesen ist, sondern mit Deutschlandfahnen, so dass sich der Eindruck aufdrängt, Zukunft Heimat möchte sein Image durch ein seriöseres Auftreten aufpolieren.

  

Bei "Zukunft Heimat" handelt es sich um einen Verein aus Golßen/ Landkreis Dahme-Spreewald, der erstmals Mitte 2015 gegen Geflüchtete mobilisierte. Obwohl dem Verein Verbindungen bis in verbotene rechtsradikale Strukturen nachgewiesen konnten, sehen sich ihre Vorsitzenden, Anne Habersroh und Christoph Berndt, immer wieder als Opfer von Diffamierungen und Verleumdungen. In Cottbus organisieren sie seit dem 30. Mai 2017 im Zusammenschluss mit der Afd, Pegida und EinProzent völkische und rassistische Aufmärsche, die eine Bandbreite aus Cottbusser Bürgern, Afd, NPD, Identitären, EinProzent, Pegida und Neonazis mit Kampfsporterfahrungen anzieht. Die verbindende Klammer ist offener Rassismus gegen Geflüchtete und Hass gegen die Regierung und andere Lebensentwürfe.

   

Die Fotos unterliegen dem Copyright. Sie sind in druckbarer, hochauflösender Qualität ohne Wasserzeichen vorhanden und können für kommerzielle wie unkommerzielle Zwecke erfragt werden.

  

recherchenetzwerk.berlin@yahoo.com

    

Ein Vogel baut sich ein gemütliches Nest aus Müll in einem Baum im Nürnberger Gewerbegebiet.

Der Bauer ist verzweifelt: Was soll er mit seinem Huhn machen? Es legt Fußball-Eier, viereckige, wolkenförmige und alle möglichen anderen Sorten von Eiern! Im Rahmen des Projektes „Linzer Bilderbuch-Kindergärten“ haben sich rund 20 Kinder des „Kindergartens der Zukunft“ (Kindergarten Leonfeldner Straße 99d/80b) das Bilderbuch „Ein verrücktes Huhn“ von Heinz Janisch und Walter Schmögner ausgesucht, und die Geschichte mit ihren persönlichen Kreationen fortgeschrieben. Die „kleine“ Ausstellung wurde am FR 24.5.2013 im Ars Electronica Center eröffnet und ist ein Monat lang zu sehen.

 

credit: Martin Hieslmair

Der Bauer ist verzweifelt: Was soll er mit seinem Huhn machen? Es legt Fußball-Eier, viereckige, wolkenförmige und alle möglichen anderen Sorten von Eiern! Im Rahmen des Projektes „Linzer Bilderbuch-Kindergärten“ haben sich rund 20 Kinder des „Kindergartens der Zukunft“ (Kindergarten Leonfeldner Straße 99d/80b) das Bilderbuch „Ein verrücktes Huhn“ von Heinz Janisch und Walter Schmögner ausgesucht, und die Geschichte mit ihren persönlichen Kreationen fortgeschrieben. Die „kleine“ Ausstellung wurde am FR 24.5.2013 im Ars Electronica Center eröffnet und ist ein Monat lang zu sehen.

 

credit: Martin Hieslmair

Joseph von Eichendorff / Zwei Novellen

- Aus dem Leben eines Tagenichts

- Die Glückksritter

Mit 18 Lithographien von Frizi Löw

Kunstverlag Anton Schroll & Co.

(Wien / Österreich; o. J.)

ex libris MTP

de.wikipedia.org/wiki/Joseph_von_Eichendorff

Ein Karem (lit. "Spring of the Vineyard) is an ancient village of the Jerusalem District and now a neighborhood in southwest Jerusalem and the site of the Hadassah Medical Center.

According to Christian tradition, John the Baptist was born in Ein Karem, leading to the establishment of many churches and monasteries. In 2010 the neighborhood had a population of 2,000. It attracts three million visitors a year, one-third of them pilgrims from around the world.

 

Vor einem Jahr kündigte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder eine Einschränkung für die staatliche Förderung des Engagements gegen Rechtsextremismus an, die weitreichende Folgen haben sollte. In ihrem Twitterprofil schrieb sie: “In Zukunft werde ich von Initiativen gegen Rechtsextremismus, Linksextremismus oder Islamismus Bekenntnis zu unserer Verfassung verlangen.” Ein Jahr nach Einführung dieser „Extremismusklausel“ sind die betroffenen Initiativen mit Kontrolle, Misstrauen und der schleichenden Verstaatlichung zivilgesellschaftlicher Aufgaben konfrontiert ...

 

weitere Informationen unter:

www.demokratiebrauchtuns.de

Das Infomobil, aufgenommen am 10.08.2021 über die Insel Sylt. Foto: atene KOM / Florian Schuh

Eine einzelne Rose erweckte heute mein Interesse, ein guter Ausgleich für das neblige Wetter im Freien :-)

Blaue Woche bei veloheld! Jetzt zum Abend kommt noch das dritte blaue Rad unsere "blauen Serie". Das letzte veloheld.path heute hat die zur Uhrzeit passende Wunsch-Pulverbeschichtung Nachtblau (RAL 5022) und die Größe S.

Die Ausstattung bei diesem Rad entspricht der Serie. Also eine 8-Gang Shimano Alfine Nabe, komfortable 50mm breiten Reifen von Schwalbe, dem wartungsarmen Gates Carbon Drive Riemenantrieb und der hellen Supernova Beleuchtung.

Wir wünschen dem oder der neuen Besitzer/-in viel Spaß mit dem veloheld.path Urban Bike, wenn es bei unserem Händler velo54 in Hamburg abgeholt wird.

Wollt Ihr auch ein ganz individuelles veloheld Rad? Übermittelt uns Eure Ideen für Euer ganz persönliches veloheld.path Citybike.

Taken in "the Dog Run" in Showa Kinen Park. EIN made his debut in "the Dog Run"

昭和記念公園のドッグランで。アインは今日ドッグランデビューです♪

Bremen - Mitte 1 - Mitte - 11

Today's Afternoon Walk

ロシアレンズのJupiter 8.1で。Rayqual のL/Mリングを使って問題なく撮影。

Taken with EPSON R-D1s + KMZ Jupiter 8.1 50mm F2

Olympus OM-2n | F-Zuiko 50mm f1.8 | Fujicolor Industrial 100

 

instagram | flickriver | prints | cargo collective

メリクリ♪

アインバージョン

Ich kann nur sagen 'Zum Glück ist uns das erst auf dem Parkplatz passiert'

Ein zwei Stunden vorher wäre das wohl anders ausgegangen :o

Reparatur und Wechseln hat 30 Dollar gekostet... Wtf

Mit einem ausgiebigen Frühstück im Freien fängt jeder Urlaubstag gut an!

Isegrim oder einfach ISI an der Vogeltränke. Vornehme Katzen schlabbern nicht wie gewöhnliche Haustiger sondern lecken die nassen Pfoten ab.

mer morte, plage morte. il est 19h, il fait encore 41 degrés.

Empfang einer Delegation der Kantonsregierung Schaffhausen im Clay Haus in Stuttgart, v.l.n.r.: Regierungsrat Ernst Landolt, Regierungspräsident Christian Amsler, Regierungsrat Dr. Reto Dubach und Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

 

Quelle: Staatsministerium Baden-Württemberg

Trafoi, Südtirol, Italien

Anna, 23: Ich habe 2003 in einer Jugendgruppe beim Roten Kreuz angefangen und bin mittlerweile Jugendgruppenleiterin und Notfallsanitäterin. Es macht Spaß, ständig neuen und interessanten Menschen zu begegnen. Außerdem geht es nicht nur um Erste Hilfe, sondern es werden auch andere interessante Themen wie Selbstwertstärkung behandelt. Die Reaktionen vieler Freunde und Bekannten zu meiner Freiwilligentätigkeit sind durchwegs positiv. Meine Familie bewundert mich für mein freiwilliges Engagement und wenn ich mal bei der einen oder anderen Familienfeier fehle, weil ich Dienst habe, dann verstehen sie das vollkommen.

„Red Cross Spirit“ Eines der schönsten Erlebnisse seit Beginn meiner Tätigkeit war ein Internationaler Wettbewerb, bei dem die von mir betreute Jugendgruppe den ersten Platz erreichen konnte. Es war einfach ein unglaubliches Gefühl zusammen zu arbeiten und als Gruppe etwas zu erreichen. Wenn man freiwillig tätig ist, lernt man viel über sich selbst, man lernt im Team zu arbeiten und auch auf internationaler Ebene. Und es gibt diesen „Red Cross Spirit“: viele Menschen unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlicher Religionen arbeiten an einem gemeinsamen Ziel. Das ist toll! Ich bin stolz darauf, dass ich dabei sein kann.

Sophie, 17: Ich bin Schulsprecherin in Linz und Betreuerin der Jugendtagung beim Roten Kreuz. Mein schönstes Erlebnis war die Teilnahme an einem internationalen Jugendcamp in Österreich. Dort habe ich viel über andere Kulturen gelernt, konnte meine Englischkenntnisse verbessern und Interessantes über andere Organisationen des Roten Kreuzes erfahren. Außerdem habe ich viele nette und spannende Menschen kennen gelernt.

Honig aus Buchweizen

a little bit of honey

Honey from buckwheat

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