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Besuch bei Ford in Köln. Classic Cars und im Werk bei der Fiesta-Produktion. Mehr Infos: blog.gilly.ws/2013/07/09/zu-gast-in-den-ford-werken-koln-...
Der Dünnschnitt wurde mittels Safranin eingefärbt und mit Histofluid eingeschlossen. Das bogenförmige Objekt stellt die Haut der Weintraube dar an der sich durch den Trocknungsprozess Zuckerkristalle abgelagert haben. Aufgenommen mit Steindorff Mikroskop - Durchlicht - Objektiv 4/0.15 und USB-MicroOkular.
ist gemacht -viiiieeeele 1 1/2 inch Streifen habe ich von meinen karierten Stoffen geschnitten..... Mal sehen, wann daraus ein Quilt wird.......
Deborah Rudolph
Eins 5, 2011
Boulder, milky quartz, Kevlar, metal
11 ¼” x 10” x 1”
Photo: Deborah Rudolph
Besuch bei Ford in Köln. Classic Cars und im Werk bei der Fiesta-Produktion. Mehr Infos: blog.gilly.ws/2013/07/09/zu-gast-in-den-ford-werken-koln-...
und genau das taten sie dann auch, nach diesem einvernehmlichen Plausch an einem lauen Mainachmittag des Jahres 1833. Dem 56-Jährigen (rechts) und dem 29-Jährigen liefen die wesentlichen Dinge dieser Welt einfach zu behäbig. Die beiden waren ganz schön auf Draht, als sie denselben über mehr als einen Kilometer über die Dächer der Göttinger Innenstadt spannten. Zwischen den beiden Endpunkten passierte alsbald das, was man eine technische Revolution nennt. Eine der ersten Botschaften, die für die Überwindung der Strecke mithilfe des Drahtes rund 270 Sekunden benötigte, lautete: "Wissen vor Meinen, Sein vor Scheinen". Göttingen erlebte in diesen Tagen die Welturaufführung des ersten 5-Bit-Telegraphencodes – die erste elektromagnetische Textübertragung war gelungen und sollte von nun an der Übermittlung von Nachrichten im Sinne des Wortes einen entscheidenden, den alles entscheidenden Impuls geben. Carl-Friedrich Gauß (rechts) und Wilhelm Eduard Weber hatten damit die bisher bestehenden Kommunikationshemmnisse zwischen ihren beiden Arbeitsstätten überwunden. Gauß in der Sternwarte und Weber in der Physikalischen Fakultät der Georg-August-Universität konnten damit ihre geografische Distanz komfortabel meistern. – Dieses lebensgroße Denkmal in den Göttinger Wallanlagen wurde 66 Jahre nach dem entscheidenden Impuls jenes Tages im Mai 1833 enthüllt. Es gehört zu den wenigen Doppelstandbildern bedeutender Persönlichkeiten, die man in Deutschland kennt: Goethe und Schiller in Weimar, die Brüder Grimm in Hanau.
Upload von: Klaus Stürmer - Beschreibung: Der 2 cm grosse Frosch hat noch den Schwanz einer Kaulquappe.
Vom Mittelalter bis zum Bau des Wehrs 1968 am Teerhof war die Kleine Weser (im 17. Jahrhundert noch dreieinhalb Kilometer lang, bis nach Huckelriede) ein flussaufwärts blind endendes Tidengewässer, das nur bei Flusshochwasser durch eine Flutrinne Wasser aus Richtung Mittelweser erhielt, genaugenommen also eine schmale langgezogene Bucht in einem alten Flussbett. Sie wurde auch „Ohle Weser“ („Alte Weser“ im Sinne von Altwasser) genannt.
In den Jahren 1953 bis 1960 wurde die Flutrinne zur Verbesserung des Hochwasserschutzes verlegt und teilweise vertieft. War sie vorher gegenüber dem Peterswerder vom Flussbett der Weser abgezweigt, also unterhalb des 1911 gebauten Hemelinger Weserwehrs, so zweigt sie seither zwei Flusskilometer oberhalb dieses Wehrs ab. Dadurch entstand die Möglichkeit, das Weserwehr bei Hochwasser zu entlasten. Außerdem konnte die vorher bestehende teilweise parallele Flutrinne durch den Peterswerder eingespart werden. Im Rahmen dieser Maßnahmen wurde der Werdersee angelegt, der damals am Deichschartweg begann und nur 2,4 Kilometer lang war. Seine Umgebung wurde parkartig mit Liegewiesen und Spielplätzen gestaltet. Von der Kleinen Weser war der Werdersee durch eine Landbrücke getrennt, durch die hindurch nur ein relativ schmaler Graben beide verband.
1968 wurde in die Kleine Weser 320 Meter östlich ihrer Mündung in die Weser ein Wehr eingebaut, das sie von der Tide abschirmt.
Bei dem Weserhochwasser von März 1981 bewährte sich die Flurinne nicht. Die aus der Mittelweser einströmenden Wassermassen nahmen überwiegend einen anderen Weg, strömten schon an der Werderbrücke (heute Karl-Carstens-Brücke) in die Unterweser und gruben sich dabei ein tiefes neues Bett.
Nach dem Schluss der bei dem Hochwasser entstandenen Deichlücken erfolgten in den Jahren 1981 bis 1987 wesentliche Umgestaltungen, damit bei zukünftigen ähnlichen Hochwassern (seither noch nicht eingetreten) das Wasser eine bessere Führung hat: Der östlichste Teil der Flutrinne wurde erhöht, um die Strömungsgeschwindigkeit übertretenden Wassers zu verlangsamen. Gleichzeitig wurde der Sommerdeich an der Abzweigung der Rinne aus der Mittelweser entfernt. Nun begrenzt ein Sommerdeich die Flutrinne seitlich zum Stadtwerder hin. Im Bereich der Karl-Carstens-Brücke wurde die Flutrinne vertieft, um strömendes Wasser von den Brückenfundamenten fernzuhalten. Dadurch wurde der Werdersee weseraufwärts um einen Kilometer verlängert und reicht jetzt unter der Brücke hindurch bis an die Wehrstraße. Die Landbrücke zwischen Werdersee und Kleiner Weser wurde entfernt, damit aus der Mittelweser übergetretenes Hochwasser gegebenenfalls ungehindert in die Unterweser abfließen kann.
Nördlich der Flutrinne, also durch das östliche Ende des eingedeichten Stadtwerders, wurde der Werderseezuleiter angelegt, der an beiden Deichpassagen mit Schiebern versehen ist, aber als Ausgleichsmaßnahme für Baumaßnahmen im Hafengebiet naturähnlich gestaltet wurde.
Der Typografie-Kurs der Kunstschule Wandsbek besuchte Print 64, eine Offset- und Siebdruckerei in Norderstedt. (Foto: Michael Wassenberg)
Mara Zülle (Nr. 13, UHC Oekingen) läuft ein, während Ligacup Frauen Final 2022/23 , Switzerland: 18.02.2023, Bern, Sporthalle Wankdorf.
Credit: Claudio Schwarz, unihockey-fotos.ch
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