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Ein Birnbaum auf einem Feld bei Palmbach. Im Hintergrund ist der Fernmeldeturm Grünwettersbach zu sehen.
Regnerische Tage müssen nicht trist und grau sein. Tatsächlich können sie voller Gemütlichkeit, Abenteuer und neuer Entdeckungen stecken.
Eine lange Containerschlange hatte 193 237 bei Sinngrün am Haken, als ein Foto von DGS 42942 entstand.
...ein Weilchen hat es gedauert, aber nun haben wir die Namensgebung für unser Kajak vollzogen.
Zum einen sind es schlicht unsere Anfangsbuchstaben
(A=Andreas, RA=Rafaela)...
andererseits erinnert aber die Art, wie dieses leichte und doch schnittige Hybrid-Faltboot (das seine Stabilität sowohl einem Alu-Gestänge als auch komprimierter Luft verdankt), die Wellen durchschneidet, sie erinnert uns an den Flug eines Vogels. Und da Ara ja ebenfalls der Name eines Papageien ist, wird in Kürze auch noch ein farbenfroher Papageienkopf die beiden Bugseiten zieren.
Wir möchten ganz lieb für Euren Besuch
und die netten Kommentare, Dankeschön sagen !°!°!
Vielleicht schenkt Ihr uns auch ein Sternchen ...
Wir haben viel Spaß, wenn Ihr reinschaut ...
Herzliche ❤️💕❤️💕❤️ Grüße ... Kindergartenkinder !°!°!
Eine perfekte Vollmondnacht, diesen Spot hatten wir schon lange geplant und zum Glück wurden wir nicht enttäuscht 😍
Garden Phlox
Wir möchten ganz lieb für Euren Besuch
und die netten Kommentare Dankeschön sagen ...
Vielleicht schenkt Ihr uns auch ein Sternchen ...
Wir wünschen Euch, eine schöne Zeit,
voller Freude und immer viel Foto-Glück ...
Eine schöne Woche ...🍀💫✨🍀🌸🍀🌸✨💫🍀 Kindergartenkinder ...
🌵 🎄 🌲 🌳 🌴 🌱 🌿 ☘️ 🍀 🎍 🎋 🍃 🍂 🍁 🍄 🌾 💐 🌷 🌹 🌻 🌼 🌸 🌺
Wer diesen Weg betritt, tritt hinaus aus der Sicherheit, hinein in das Schweigen der Tiefe. Ein Schritt – und die Welt verändert sich.
The Klein Furkahorn and the Rhône Glacier. No, 2259a.
The Klein Furkahorn (3,026 m) is a mountain of the Urner Alps, overlooking the Furka Pass on the border between the Swiss cantons of Valais and Uri. It lies near the southern end of the Galenstock-Gross Furkahorn chain, east of the Rhone Glacier.
From the Furka Pass a trail leads to its summit.
Rhône Glacier
Valley glacier
Location Valais, Switzerland
The Rhône Glacier (German: Rhonegletscher/ Valais German: "Rottengletscher") is a glacier in the Swiss Alps and the source of the river Rhône and one of the primary contributors to Lake Geneva in the far eastern end of the Swiss canton of Valais. Because the Glacier is located close to the Furka Pass road it is easily accessible.
Der Rhonegletscher (selten auch Rottengletscher genannt) ist ein Talgletscher im Quellgebiet der Rhone im äussersten Nordosten des Kantons Wallis in den Zentralalpen der Schweiz. Er ist knapp acht Kilometer lang, weist eine durchschnittliche Breite von ungefähr zwei Kilometer auf und bedeckt eine Fläche von ungefähr 16 km². Der Rhonegletscher war vor allem im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts aufgrund seiner damals noch weit ins Tal bei Gletsch hinunter reichenden Zunge eine grosse Touristenattraktion. Er schmilzt seit der Mitte des 19. Jahrhunderts kontinuierlich. Möglicherweise wird er bis ins Jahr 2100 beinahe vollständig verschwunden sein.
Le glacier du Rhône (Rhonegletscher ou Rottengletscher en allemand) se trouve à l'extrémité nord-est du canton du Valais en Suisse. Il donne naissance au Rhône, en amont de Gletsch, qui s'écoule ensuite dans la vallée de Conches.
Le glacier s'étend sur 8 kilomètres et atteint une largeur d'un peu plus de 1 000 mètres. Sa superficie est de 17 km2. Comme la plupart des glaciers alpins, il a passablement reculé depuis le milieu du xixe siècle. Il est facilement accessible via la route du col de la Furka. Une galerie creusée dans la glace permet de visiter l'intérieur du glacier.
Wir haben zwar erst die Jahresmitte erreicht, aber die ersten Pilze bevölkern schon die Wälder. Zu den "Frühaufstehern" gehört der Orangegelbe Schleierling (Amanita crocea). Sein Stiel zeigt eine sehr schöne Feinstruktur, was ihn zu einem guten Fotomotiv macht. Das gezeigte Exemplar hat erst vor kurzem die Herbstlaubdecke des Vorjahres durchstoßen und die welken Blätter hüllen ihn ein wie ein schützender Mantel. Die Schärfenreihe ließ ich in diesem Fall etwas weiter durchlaufen, um auch das Waldumfeld in die Bildkomposition einzubeziehen.
wie wenden wir den technischen Fortschitt an dass er gut für die Menschheit ist eine Frage die uns immer noch beschäftigt ist...
www.sueddeutsche.de/kultur/im-kino-fritz-langs-metropolis...
Fritz Lang erweckte 1927 in Metropolis die erste Roboterfrau „Maria“ zum Leben. Maria: ein „Maschinenmensch“; ein stählern, glänzender Roboter mit weiblichen Geschlechtsmerkmalen, also nicht nur Roboter sondern auch Androide. Androide: aus dem Griechischen, künstlicher Mensch, menschenähnliche Maschine.
www.youtube.com/watch?v=HRKAhKKMDuc&list=PLIZCFeWrjv6...
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