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Ich dachte diesen schönen Raum findeste Du so schnell nicht wieder...doch im Zeitalter von google...
Und lese ich mir jetzt den Text durch, weiß ich, dass ich dort öfter hingehen werde...
welche Emotionen Bilder auslösen können....es ist mein Lieblings Bild...ich komme nicht davon los....
Kunsthallen Nikolaj
The Nikolaj Contemporary Art Center (Danish: Nikolaj Kunsthal, formerly (from 2006 - 2010) Kunsthallen Nikolaj and (until 2006) Nikolaj Udstillingsbygning) is an arts centre in Copenhagen which occupies the former St. Nicholas Church (Danish: Sankt Nikolaj Kirke), named after Saint Nicholas, one of the city's oldest churches and most conspicuous landmarks. It is situated on Højbro Plads, a few steps away from Amagertorv and Strøget. The church building is noted for its fanciful Neo-Baroque 90 m (300 ft) long spire. The tower offers some of the best views of the city centre.
History
The original church building was constructed in the early thirteenth century near Copenhagen's shore of the Øresund. In 1530, the Lutheran theologian Hans Tavsen (1494–1561) preached the first Lutheran sermon within Copenhagen in St Nicholas Church.[1] The fire of 1795 burned down most of the building, and from 1805, it was no longer an official church. Though church ruins were demolished, the sturdy tower remains standing in the present day. Butcher stalls occupied the area around the tower until the second half of the 1800s when they were closed.[2]
The current building, which opened in 1912, is by a design of the architect, Hans Christian Amberg (1749–1815),[1] representing a modern reconstruction of the destroyed church. The current spire is also a modern reconstruction of the original, financed in 1909 at the initiative and expense of the brewer Carl Jacobsen (1842-1914). He also financed the 1915–1917 repairs.[1] [3][4]
The tower has served as a naval museum and its attic was at one time a library. It was also the focus of Hans Christian Andersen's drama, Love of Nicolai Tower performed in 1829 at the Royal Theatre. When the internationally notable Danish sculptor Bertel Thorvaldsen returned to Copenhagen in 1838 after living and working for 40 years in Rome, a flag was hoisted on the tower when his ship approached to alert residents of his arrival.[5]
Presently
Das Nikolaj Contemporary Art Center (dän: Nikolaj Kunsthal, früher (von 2006 - 2010) Kunsthallen Nikolaj und (bis 2006) Nikolaj Udstillingsbygning) ist ein Kunstzentrum in Kopenhagen, das in der ehemaligen Sankt-Nikolai-Kirche (dänisch: Sankt Nikolaj Kirke) untergebracht ist, die nach dem Heiligen Nikolaus benannt ist, einer der ältesten Kirchen und auffälligsten Wahrzeichen der Stadt. Sie befindet sich am Højbro Plads, nur wenige Schritte von Amagertorv und Strøget entfernt. Das Kirchengebäude ist bekannt für seine phantasievolle, 90 m lange neobarocke Turmspitze. Vom Turm aus hat man einen der besten Ausblicke auf das Stadtzentrum.
Geschichte
Das ursprüngliche Kirchengebäude wurde im frühen dreizehnten Jahrhundert in der Nähe des Kopenhagener Öresundufers errichtet. Im Jahr 1530 hielt der lutherische Theologe Hans Tavsen (1494-1561) in der St.-Nikolaus-Kirche die erste lutherische Predigt in Kopenhagen.[1] Bei einem Brand im Jahr 1795 brannte der größte Teil des Gebäudes nieder, und ab 1805 war die Kirche keine offizielle Kirche mehr. Obwohl die Kirchenruine abgerissen wurde, steht der robuste Turm noch heute. In der Umgebung des Turms befanden sich bis zur Schließung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts Metzgerläden[2].
Das heutige Gebäude, das 1912 eingeweiht wurde, geht auf einen Entwurf des Architekten Hans Christian Amberg (1749-1815) zurück[1] und stellt eine moderne Rekonstruktion der zerstörten Kirche dar. Die heutige Turmspitze ist ebenfalls eine moderne Rekonstruktion des Originals, die 1909 auf Initiative und Kosten des Bierbrauers Carl Jacobsen (1842-1914) finanziert wurde. Er finanzierte auch die Reparaturen 1915-1917[1] [3][4].
Der Turm diente als Schifffahrtsmuseum und im Dachgeschoss befand sich einst eine Bibliothek. Er war auch Schauplatz von Hans Christian Andersens Drama Die Liebe des Nicolaiturms, das 1829 im Königlichen Theater aufgeführt wurde. Als der international bekannte dänische Bildhauer Bertel Thorvaldsen 1838 nach Kopenhagen zurückkehrte, nachdem er 40 Jahre lang in Rom gelebt und gearbeitet hatte, wurde auf dem Turm eine Fahne gehisst, um die Bewohner über seine Ankunft zu informieren.[5]
Gegenwärtig
Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
Das Sony Center ist ein Bauensemble am Potsdamer Platz im Berliner Ortsteil Tiergarten des Bezirks Mitte, das von dem Architekten Helmut Jahn gestaltet wurde. Der Architekt Helmut Jahn, Geschäftsführer des Chicagoer Büros Murphy/Jahn, hat mit dem Sony Center einen Komplex mit sieben Gebäuden auf einem rund 26.000 m² großen Grundstück im Bezirk Mitte entworfen, die Bauzeit betrug drei Jahre. Bereits am 20. Januar 2000 wurde der Entertainmentbereich des Centers eröffnet, die Eröffnung des gesamten Komplexes fand dann am 14. Juni 2000 statt. Angeordnet in einer charakteristischen dreieckigen Form bietet das Sony Center Platz für eine Kombination aus Arbeiten, Wohnen und Unterhaltung.
The Sony Center is a building ensemble on Potsdamer Platz in the Tiergarten district of Berlin, which was designed by the architect Helmut Jahn. With the Sony Center, the architect Helmut Jahn, managing director of the Chicago office Murphy/Jahn, designed a complex with seven buildings on a plot of around 26,000 m² in the Mitte district. The construction period was three years. The entertainment area of ​​the center was opened on January 20, 2000, and the opening of the entire complex took place on June 14, 2000. Arranged in a characteristic triangular shape, the Sony Center offers space for a combination of working, living and entertaining.
Website: roquesgallery-photography.co/
.....ein Spaziergang an der Ihme in der Nähe des Maschsees in Hannover , windstill reflektierten sich die Bäume im Wasser.
einem
Regen.Tag
das gute abgewinnen.
wünsche euch ein kuschliges wochenende!
macht es euch drinnen gemütlich,
wenn es draussen so naßkalt.
Have a good weekend!
Herzlichen Dank für den Besuch, Kommentare und Favoriten!
Thanks a lot for visit, comments and faves!
I wish all of my friends a happy Sunday!
Der Blick hinaus
www.kulturpalast-dresden.de/de/der-neue-kulturpalast.html
Mit dem V-Club in Dresden
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Liebe Sigi ich wünsche Dir einen wunderschönen Geburtstag...und alles Gute fürs nächste Jahr...schön dass es Dich gibt.
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for all my contacts and flickr friends -
have a wonderful time full of miracles and love -
if not now then when...
- - -
..für alle meine Kontakte und Flickr-Freunde.
Habt eine wunderschöne Zeit voller Liebe und Wunder -
wenn nicht jetzt, wann dann....
Je nach Tageszeit und Jahreskreis erwartet den Besucher des Stifts St. Cyriakus im Harzstädtchen Gernrode ein recht düsterer oder aber ein farbenfreudiger Kirchenraum.
Während der fast einstündigen Zeit, die ich heute hier verbringen durfte, wechselten sich draußen dichte Wolken und eine sehr schräg stehende winterliche Nachmittagssonne ab.
Bevor ich mich mit weiteren Aufnahmen einer kleinen Serie über das alte, schöne und interessante Gotteshaus beschäftige, möchte ich euch zu Beginn der Adventszeit dieses Bild des Westchores als ein Symbol für Freude und Hoffnung, als ein Zeichen von Licht, was jede Dunkelheit zu durchbrechen imstande ist, zeigen.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die sich die Zeit genommen haben, meine Arbeit anzusehen und zu kommentieren. Michael
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My 2019-2023 tours album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/SKf0o8040w
My bird album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/1240SmAXK4
My nature album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/27PwYUERX2
My Canon EOS R / R5 / R6 album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/bgkttsBw35
Sandregenpfeifer (Charadrius hiaticula) - common ringed plover
de.wikipedia.org/wiki/Sandregenpfeifer
Der Sandregenpfeifer (Charadrius hiaticula) ist eine Vogelart aus der Familie der Regenpfeifer (Charadriidae). Er ist ein Brutvogel im Norden Europas, Asiens, Süd- und Nordamerikas. In Mitteleuropa brütet er im Küstengebiet der Nord- und Ostsee. Wegen der großen Zahl an Sandregenpfeifern, die sich auf dem Frühjahrszug im Wattenmeer vor der schleswig-holsteinischen Küste versammeln, gilt diese Region als der wichtigste Rastplatz dieser Art.[1] Im Binnenland ist er besonders im April und Mai sowie von August bis Oktober ein Durchzieher.
Es werden drei nur gering differenzierte Unterarten unterschieden, die sich vor allem in ihrem Mauserrhythmus unterscheiden.
Beschreibung
Der Sandregenpfeifer sieht seinem Verwandten, dem Flussregenpfeifer, sehr ähnlich. Der Sandregenpfeifer ist allerdings ein wenig größer und kräftiger. Ein ausgewachsener Sandregenpfeifer wird 18 bis 20 cm groß und wiegt 40 bis 80 g. Die Flügelspannweite ist 40 bis 55 cm. Der Sandregenpfeifer kann bis 11 Jahre alt werden. Ausnahmsweise werden Vögel dieser Art aber auch deutlich älter, wie Wiederfunde beringter Tiere belegen: Ein auf den britischen Inseln gekennzeichneter Sandregenpfeifer erreichte ein Alter von 20 Jahren und neun Monaten, ein in Deutschland gekennzeichnetes Tier 14 Jahre und acht Monate[2].
Sein Rücken ist graubraun und seine Unterseite ist weiß gefärbt. Der kurze Schnabel ist vorne dunkel und hinten gelb gefärbt. Seine Beine weisen eine gelbliche und die Augen eine schwarze Färbung auf. Der vordere Teil vom Kopf ist schwarz-weiß gezeichnet. Außerdem besitzt der Sandregenpfeifer ein breites schwarzes Halsband. Anders als der Flussregenpfeifer hat der Sandregenpfeifer eine weiße Flügelbinde, die man deutlich im Flug erkennen kann. Männchen und Weibchen haben die gleiche Färbung.
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en.wikipedia.org/wiki/Common_ringed_plover
The common ringed plover or ringed plover (Charadrius hiaticula) is a small plover that breeds in Arctic Eurasia. The genus name Charadrius is a Late Latin word for a yellowish bird mentioned in the fourth-century Vulgate. It derives from Ancient Greek kharadrios a bird found in ravines and river valleys (kharadra, "ravine"). The specific hiaticula is Latin and has a similar meaning to the Greek term, coming from hiatus, "cleft" and -cola, "dweller" (colere, "to dwell").
Description
Adults are 17–19.5 cm (6.7–7.7 in) in length with a 35–41 cm (14–16 in) wingspan. They have a grey-brown back and wings, a white belly, and a white breast with one black neckband. They have a brown cap, a white forehead, a black mask around the eyes and a short orange and black bill. The legs are orange and only the outer two toes are slightly webbed, unlike the slightly smaller but otherwise very similar semipalmated plover, which has all three toes slightly webbed, and also a marginally narrower breast band; it was in former times included in the present species. Juvenile ringed plovers are duller than the adults in colour, with an often incomplete grey-brown breast band, a dark bill and dull yellowish-grey legs.
This species differs from the smaller little ringed plover in leg colour, the head pattern, and the lack of an obvious yellow eye-ring.
Eine der beiden WLC Alpha 193 rollte am Abend mit einem Containerzug bei Langenisarhofen nordwärts.
© Matthias Schmid
Ein traumhafter Sonnenuntergang bei Lauenburg/Elbe / A dreamful sunset over Lauenburg/Elbe
Thank you very much dear Flickr friends for your kind comments and faves on my photograph, it is very much appreciated!
Einen langen Gaskesselzug aus Belgien bespannte 185 642 heute auf deutscher Seite und konnte bei Langenisarhofen abgelichtet werden. Mit DGS 42597 war die bunt gestaltete HSL Lok "Ecorider" weiter nach Hegyeshalom unterwegs.
Der Rhein, ein Fluss der mit seinen 1233 Kilometern Länge sechs Länder durchquert, kreuzt in Eglisau die Bahnstrecke Eglisau-Neuhausen, doch bereits ab Schaffhausen ist die Bahnstrecke in Ufernähe unterwegs.
Neben Regionalzügen mit extrem hoher Kapazität alle 30 Minuten (ich rede von 3-6 Doppelstockwagen! In Baden Württemberg wäre das ein dreiteiler Hamster), ist jede Stunde ein IC pro Richtung nach Zürich oder Singen unterwegs.
Alle zwei Stunden sind die SBB-IC sogar über die Gäubahn bis Stuttgart durchgebunden und werden noch mit Lokomotiven der Baureihe RE420 gefahren. Jedoch sind einige Umläufe schon mit den neuen DB FV KISS anzutreffen, die ab Juni weiter ausgeweitet werden sollen.
Grund genug die 420er an der landschaftlich äußerst schönen Strecke noch einmal zu besuchen und den Trip mit einem Ausflug an den Rheinfall abzurunden.
So war es kein Zufall, als 420 143 mit dem IC280 nach Stuttgart oberhalb des Rheinfalls anzutreffen war und die Fotografen den Auslöser betätigten.
.Eine Oase in Fuerteventura
Der Aussichtspunkt Mirador de Las Peñitas in Betancuria bietet einen bezaubernden Ausblick auf eine grüne Oase, die inmitten einer Wüste liegt. Der unterirdische Fluss, der unterhalb der Schlucht Barranco de Las Peñitas verläuft, tritt hier an die Erdoberfläche und bildet einen kleinen See, der von einheimischen Pflanzen umgeben ist. Der offene Platz des Aussichtspunkts ist ein perfekter Ort, um nach einem Ausflug im Inneren der Insel Halt zu machen, frische Luft zu schnappen und den Blick auf diese schöne Landschaft zu genießen.
Leider ist der See fast trocken.