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Suizidversuch einer Geflüchteten
Idomeni, Griechenland. Das tiefe Schwarz überdeckte das Camp an der BP-Tankstelle und es roch nach frischem Lagerfeuer, als eine Menge aufgebrachter Menschen auf uns zurannten. Das, was in den folgenden Minuten geschehen sollte, brannte sich in mein Gedächtnis ein, wie kaum eine andere Begegnung.
Ich war an diesem Tag mit dem Arzt Joost Rot, Matthias Wiedenlübbert (Krankenpfleger) und Katja (Hebamme) unterwegs. Joost und Matthias hatten gerade eine langwierige Behandlung vollendet und tauschten Kontaktdaten mit den Verwandten des Patienten aus, als wir von der oben genannten Gruppe unterbrochen wurden. Ein Arzt werde gebraucht. Jetzt. SOFORT!
Die Gruppe lotste uns zu einem Zelt, wo eine Frau zusammengekauert und kaum atmend auf dem Boden lag. Neben ihr reihten sich leere Blister diverser Schmerztabletten. Suizidversuch.
Um uns eine Traube von Geflüchteten, die erwartungsvoll, aber besonnen wissen wollte, was passiert sei. Katja, die Hebamme, rief sofort einen Krankenwagen.
Ich atmete tief durch. Die Kamera hatte ich in der Eile im Auto gelassen – und ich wollte jetzt auch keine Fotos machen. Mit einem Fuß im Zelt übersetzte ich zwischen Joost und den konsternierten Geflüchteten hin- und her, gab Stimmungsbilder und Neuigkeiten, die ich über die Frau erfuhr, an die Behandelnden weiter.
Es stellte sich heraus, dass die Geflüchtete ein gebrochenes Bein und Epilepsie hatte. Da sie keine Syrerin war und es für chronische Krankheiten in Idomeni keine medizinische Versorgung gibt, habe sie sich aus lauter Verzweiflung das Leben nehmen wollen. Während ich ins Zelt schaute, hörte sie auf, zu atmen. Ihr Mann stand neben mir. Offene Augen. Besorgte Blicke. Die Zeit blieb stehen.
Als sie krampfend wieder Luft holte, spürte ich Erleichterung, doch ich wusste, dass die Gefahr nicht gebannt war. Wo blieb der verdammte Krankenwagen? Joost und Matthias taten ihr bestes, die Frau emotional und körperlich zu versorgen, jedoch waren auch ihre Mittel begrenzt. Und die Frauen und Männer um uns herum wurden langsam ungeduldig.
Als nach geschlagenen 45 (!) Minuten die fahrende Ambulanz endlich auf das BP-Gelände fuhr und die etwas verunsicherten Sanitäter die Frau in den Krankenwagen trugen, rannte ich schnell zum Auto und holte meine Kamera. Ich wusste, dass ich nur ein Foto bräuchte, damit ich hinterher glaubhaft darüber berichten konnte. Dabei achtete ich darauf, dass die Frau nicht zu erkennen war.
Am nächsten Tag erfuhr ich, dass sie überlebt hatte. »Das war knapp«, dachte ich und war froh, dass sie es geschafft hatte. Und gleichzeitig spürte ich erneut eine Wut auf die fahrlässige Asylpolitik Europas. Ich spürte plötzlich eine neue Abscheu gegen das sogenannte »Außengrenzen schützen«, das hier beinahe einer Geflüchteten das Leben gekostet hätte. Mir war klar: Dieser Suizidversuch war kein Einzelfall, sondern nur die Spitze von der Spitze des Eisberges.
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Was vom großen preußischen Baumeister Schinkel in Leipzig in der Gegenwart bleibt, sehen wir hier [den Rest nach unten hin muss man sich "auch" denken]: das Schinkeltor. Einst prägte es den Eingang des Alten Augusteums der Universität Leipzig – heute hat es seinen Platz am Eingang zum neuen Augusteum auf dem Leibnizforum, dem Innenhof des Unikomplexes. Die etwas streng blickenden Damen sind die Musen Kalliope und Polyhymnia [ich muss das mal so glauben – steht so bei wiki]. – Das Augusteum ist das zentrale Gebäude der Universität. Unter anderem ist hier das Audi Maximum mit 800 Sitzplätzen. – Den Wolkenkratzer im Hintergrund wollte ich nicht einfach wegphotoshoppen. Immerhin ist es das zweithöchste Hochhaus in den blühenden Landschaften . . . [als es Ende der 1960-er gebaut wurde, war es sogar das höchste Gebäude "diesseits und jenseits"]. Heute gehört der mächtige Koloss der Investmentbank Meryll Lynch in den USA. Die kennen sich mit solchen Kalibern bestens aus.
Mole Eins und der Alte Historische Leuchtturm am Ende der Schleusenausfahrt Brunsbüttel bei Ebbe und schlechtem Wetter.
in Lissabon...ist heute bestimmt nicht.
Das Fußballblut kocht ab 20 Uhr 15
Schönen Fußballabend auch in Portugal....!
Ich komme nicht umhin, mich wie in einem alten Western zu fühlen, wenn ich in diese karge Landschaft schaue.
Statt der leuchtend grünen Kakteen trotzen hier die Olivenbäume der Trockenheit.
Urlaub auf Texel. Fast noch Sommer, manchmal herbstlich. Eine abendliche Wattwanderung im Watt vor De Cocksdorp.
zugegeben, ein kleiner Bahnhof. Aber der Bahnhof Liège-Guillemins in Liege, entworfen vom Architekten Santiago Calatrava, ist schon eine Augenweide
Zu diesem Zeitpunkt zog während der Abenddämmerung ein Sturm auf und die Wolken sind praktisch an einem vorbei geflogen. Man sah richtig wie sie sich bewegt haben!
Hallo
Ich hatte Tagelang kein Internet,aber zum Glück hat es meine Mutter hinkriegt.
Aber jetzt geht es nur manchmal.
jetzt bin ich ja wieder da
Also dann viel Spaß beim Anschauen
Also tschüss
Ein vermeintlich fehlendes Teil habe ich am 2. Mai unter den Puzzleunterlage-Kartons gefunden
Hersteller: Yazz
Jahr: ca. 2024. (laut IPDb, Eintrag nicht von mir)
Artikelnummer: 3858
Barcode: 8699375061857
Anzahl Teile: 1000 (40x25)
Masse: 68x48 cm
Bild: © Faisalhusain
Kaufdatum und Ort: Februar 2026, Galaxus.ch. (CHF 19.90.)
Datum gelegt: 26.-27. April 2026.
Legezeit: 500 Min.
8 Std. 20 Min. - das ist mehr, als ich erwartet hatte!
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Brand: Yazz
Year: about 2024
Item no.: 3858
Number of pieces: 1000
Measures: 68x48 cm.
Image by Artist/Photographer: © Faisalhusain
Date and place of purchase: February 2026, Galaxus.ch.
Date of completion: April 26-17, 2026
Time for completion: 500 min.
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2026 gelegt: 41 Puzzles mit 32'000 Teilen