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UPPER ROOF - Repotted the Compact Thyme and returned them to the the upper roof. These plants were originally purchased from Richters Herbs last year. Planters are not SIPs.
1995 BMW 316i Compact.
Last taxed in December 2022 and last Mot test expired in December 2023.
Photo with kind permission of succulent95.
Remington Compact Portable, n° EC45629. "Assembled by British Labour at the Remington Typewriter Factory, London, from parts made in U.S.A.".
'Soil compaction’ is one of 69 indicators within AgBalance™, newly developed by BASF. Soil is the essential basis for agriculture; reduction in soil quality limits the opportunity to farm sustainably in the future. Aside from the compaction of soil AgBalance also takes into consideration the nutrient balance of soil, organic matter balance and soil erosion. Find out more at www.agbalance.agro.basf.com
Fujica Compact 35mm is a 60's compact point and shoot, zone focus with 38mm lens and biggest aperture of 2.8-F22. Also it has a built in selenium light meter, meaning no battery needed.
Strobist info: SB-900 on Boom aimmed towards ceiling. SB-700 back left corner bounced off wall. Triggered by PW III
Ready to navigate the subway with ease, these nesting drums include many TreeHouse firsts, such as rim clip mounts for the floor tom legs, and a new, simple beer tap strainer. 7x10, 9¾x14, 16x18, 4½x14; plied maple; semi-gloss wax.
Prendete un cd, un muro bianco ed una stella a vostra scelta. Posizionate casualmente ed attendete che la stella illumini dalla giusta angolazione il cd.
ATTENZIONE: Per manipolare la stella si consiglia l'aiuto di un adulto O l'uso di guanti di lattice (munirsi di molte paia).
Zum 3. Jahrestag richtete die "Kommunikationsstelle Demokratischer Widerstand" (kurz KDW) unter Anselm Lenz und Hendrik Sodenkamp am 25. März 2023 ab 15 Uhr in der Rosa-Luxemburg-Straße eine verschwörungsideologische und rechtsoffene Kundgebung mit anschließender Demonstration zum Bundestag aus, um dort in gewohnt theatralischer Ausdrucksweise einen "Trauerkranz" für "alle Totgespritzten" und für die "Opfer des Corona-Terrorregimes" abzulegen.
Der Kranz wurde zum Abschluss der Veranstaltung laut dem Bündnis "Geradedenken" wieder mitgenommen. Diese hatten zusammen mit der Antiverschwurbelten Aktion sowie mit den Omas gegen Rechts einen Gegenprotest vor der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz und vor dem Bundestag abgehalten. U.a. führten diese ein Theaterstück auf: "Theater der Unterdrückenden". So zeigte der Gegenprotest auch ein Stück auf, auf dem Anselm Lenz mit Mörderrufen gespiegelt worden war. Hintergrund: Laut Jüdischem Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (kurz: JFDA) beschimpfte Lenz Ende 2022 am Rande einer verschwörungsideologischen Demonstration am Denkmal für die ermordeten Juden Europas die antifaschistische Gegenkundgebung vor dem Holocaust-Mahnmal in Berlin. So rief er mehrmals den Omas gegen Rechts "Mörder! Mörder!" zu. Anschließend filmte er aggressiv anwesende Journalisten.
Im Schnitt war heute der "harte Kern" aus dem Quer-Spektrum auf der Kundgebung und Demonstration vertreten. Überwiegend bereits bekannte Protagonisten, die sonst auch bei Querdenkern und in der Friedensquerfront mit marschieren, aber auch solche, die schon seit Jahren beim Ostermarsch vorzufinden sind oder von den "Mahnwachen für den Frieden" entstammen. Auch der mehrfach verurteilte Holocaustleugner Reza Begi war auf dieser Kundgebung und auch Demonstration vertreten.
Weiterhin waren u.a. da: Michael Bründel von der "Freedom Parade" (auch als "Captain Future" bekannt), "Dolli" - die seit 2020 coronaleugnende Demonstrationen in Berlin organisiert (beide hielten auch eine Rede), der ehemalige Compact-Mitarbeiter und jetzige AUF1 Reporter Martin Müller-Mertens interviewte Ken Jebsen von apolut; letzterer hielt ebenfalls eine Rede auf der Versammlung, was das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus als NS-Verherrlichung und Relativierung der Shoa wertete. Jebsen; der 2014 auf den "Mahnwachen für den Frieden" sprach: "Wenn Zugvögel demokratisch organisiert wären, würden sie nur bis nach Sylt kommen", sprach in seiner aktuellen Rede u.a. vom "nuklearen Holocaust" bzgl. Politiker und Journalisten im Zuge des aktuellen Ukraine-Krieges, die in ihren Positionen "entfernt werden müssen". Zudem drohte er Jens Spahn und Karl Lauterbach mit einem "zweiten Nürnberg". Der rbb trennte sich wegen Antisemitismusvorwürfen 2011 von Jebsen. Der Verfassungsschutz Berlin beobachtet diesen seit März 2021 als Verdachtsfall.
Ungefähr zur gleichen Zeit stand mir ein Teilnehmer mit einem T-Shirt mit der Aufschrift: "Digitales KZ?" vor meiner Kamera, es wehte eine rechtsextreme Compact-Flagge neben "Friedensflaggen" und einigen wenigen Russland/Druschba-Flaggen, einige Transparente zeigten Schriftzüge von "Great Reset", "Eliten", von "Marionetten", "Meinungsdiktatur" (und das "Zensur die Demokratie tötet"), von einer "Finanz-Diktatur der BlackRock" war die Rede, es waren Reichsbürger entsprechend mit ihren Losungen vertreten, "Freiheit für Michael Ballweg" wurde gefordert (der seine eigenen Leute um ihr Geld brachte und wegen Betrugs im Gefängnis sitzt) und auch ein "Friedensfahrzeug" (entstanden aus Zeiten der "Mahnwachen für den Frieden") war am Rosa-Luxemburg-Platz vor Ort. Auf einem Schild stand: "NIE WIEDER! ist jetzt" und auch die Revolution in der DDR versuchte dieses Klientel wieder für sich zu vereinnahmen.
Auf der Bühne sprachen weiterhin noch: Christian Stockmann vom Mandelzweig-Cafe ("Christen im Widerstand") und eine Ex-Intensiv-Krankenschwester die laut eigenen Angaben ihre Patienten "von der Maske befreit" haben wollte und bei diesen auch Broschüren gegen die "Impfpanik" verteilt hat.
Laut Jörg Reichel (dju Berlin-Brandenburg) gab es durch eine Teilnehmerin der Veranstaltung am Rosa-Luxemburg-Platz einen körperlichen Angriff auf einen Journalisten. Wie Reichel weiter schreibt, sei dies eine Schauspielerin, die auch in der Vergangenheit wiederholt Journalisten in ihrer Pressearbeit behindert hat.
Das Kollektiv Querdenken-Watch schreibt auf Twitter, das eine ukrainische Protestveranstaltung in Höhe der Russischen Botschaft von dieser Veranstaltung u.a. mit "Nazis Raus Rufen" bedrängt wurde und "Captain Future" das Lied: "Moskau" von Dschinghis Khan (aber auch das von Diether Dehm: "Amigo home") abspielte. Eine namentlich bekannte Querdenken-Aktivistin soll erneut einen selbst gehäkelten Davidstern zur Schau getragen haben, ohne das dies in irgend einer Form Konsequenzen hatte. Auf einem Foto von Recherchenetzwerk Berlin wird jedoch ersichtlich, das dieser nur die Andeutung dessen provozieren sollte.
Pünktlich zum Auftakt des Demonstrationszuges in Richtung Regierungsviertel präsentierte sich der Wettergott ("der da oben; Zwinkersmiley") von seiner besten Seite.
Es regnete; es war eisig kalt und der Wind tat sein übriges. Bis zu ca. 400 Menschen waren an dieser Veranstaltung beteiligt, das Jüdische Forum sprach diesbezüglich nur von ca. 200 Teilnehmenden. Zum Ende hin dürften es tatsächlich nur noch ungefähr 100 Teilnehmer gewesen sein.
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Hintergrund in Bezug auf das Jahr 2020:
Diese niedrige Anzahl von Menschen erreichte die "Hygienedemo" auch im März 2020, als der Dramaturg Anselm Lenz und der Autor Hendrik Sodenkamp in Berlin die "Kommunikationsstelle Demokratischer Widerstand" (KDW) gründeten. Beide gehörten zuvor zum „Haus Bartleby“, einem 2014 gegründeten Künstlerprojekt für Kapitalismus-Kritik. Als Mitgründerin der KDW nannten sie eine Batseba N’Diaye, die nach Recherchen der taz aber nicht existiert und von Lenz erfunden wurde.
Seit dem 28. März 2020 organisierte KDW unter dem Motto „Nicht ohne uns!“ wöchentliche „Hygienedemos“ gegen Grundrechtseingriffe bei der Pandemiebekämpfung. Sie fanden jeden Samstag vor der Volksbühne Berlin auf dem Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin-Mitte statt.
Die KDW-Gründer bestreiten die Gefährlichkeit des Virus SARS-CoV-2, deuten die Coronamaßnahmen als „Notstandsregime“, das „Widerständler“ beenden müssten, und berufen sich dazu auf das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland.
Lenz’ Aufruf zur ersten „Hygienedemo“ erklärte die Maßnahmen aus „Panikattacken überalterter Eliten“, als Deckmantel für einen „Kapitalismuscrash“ oder als „Aktion zum Klimaschutz“. Die ehemals freie Presse sei „gleichgeschaltet“, die öffentliche Diskussion „abgeschafft“. Daher solle mit Atemschutzmasken und Mindestabstand für die Grundrechte demonstriert werden.
Die KDW-Webseite beschrieb den Lockdown-Beschluss des Bundestags als „Ermächtigungsgesetz“ einer „de-facto-Diktatur“, deren System „am Ende“ sei. In der seit April verteilten kostenlosen KDW-Zeitung behauptete Lenz trotz bis dahin weltweit rund 200.000 Todesopfern, das Virus sei „auch für Infizierte praktisch nicht tödlich“, und fordert eine neue „Wirtschaftsverfassung“. Im vereinseigenen YouTube-Kanal „Hauptstadtstudio“ verlangte er, für den Istzustand verantwortliche Politiker, Wirtschaftseliten und Vertreter der „gleichgeschalteten Presse“ vor Gericht zu stellen.
Zur „Hygienedemo“ riefen das rechtsextreme „Netzwerk Demokratie e. V.“, der frühere Radiomoderator Ken Jebsen über seinen Kanal KenFM und der Gründer der Website Rubikon, Jens Wernicke, auf. Dann berichteten Rubikon, die rechtspopulistische Epoch Times, Oliver Janich auf Telegram und Martin Lejeune auf dem geschichtsrevisionistischen Blog „Die Rote Fahne“ darüber.
Anselm Lenz wurde am 1. Mai 2020 festgenommen, nachdem er Polizisten mit Zeitungen beworfen hatte. Die Versammlungsbehörde hatte ihn zuvor gewarnt, er müsse sich wegen seiner Aufrufe die Überschreitung der zulässigen Höchstzahl von 20 Teilnehmern zurechnen lassen. Weil er die Aufrufe nicht zurückzog und ein Aufenthaltsverbot für den Rosa-Luxemburg-Platz brach, nahm die Polizei ihn fest. Dabei rief er die Beamten zur Befehlsverweigerung auf, nannte seine Festnahme ein Verbrechen und einen „Verfassungsbruch“, für den man die Verantwortlichen vor Gericht stellen werde. In seiner Zeitung schrieb er von einem „de-facto-diktatorischen Hygiene-Regime“, das die Bevölkerung in Todesangst versetze und zuhause einsperre, die großen Medienhäuser gleichschalte und die staatlichen Institutionen gegen die Menschen instrumentalisiere: „Ein dystopisches Digital- und Pharmakonzern-Kartell drängt zur Macht.“ Man dürfe den rechtsextremen Teilnehmern den Protest nicht überlassen. Wegen fehlender Opposition in den Parlamenten müsse außerparlamentarisch um Freiheitsrechte gekämpft werden.
Die Anmelder distanzierten sich in einem Flugblatt von Antisemiten und nationalistischen Holocaustleugnern. Der Holocaustleugner Gerd Walther machte als Teilnehmer der Berliner Hygienedemos gleichwohl „die Juden“ und ihre angebliche „Übernahme“ der Parlamente für die weltweite Pandemiebekämpfung verantwortlich und begrüßte die bewaffneten Aufmärsche vor Landesparlamenten in den USA. Seit Mai 2020 beteiligen sich nach Beobachtungen des Szenekenners Olaf Sundermeyer immer mehr Holocaustleugner, NPD-Aktivisten und Anhänger des rechtsextremen „Flügels“ der AfD an den Hygienedemos, darunter der Landtagsabgeordnete Wilko Möller und zahlreiche weitere AfD-Mandatsträger aus Brandenburg und Berlin.
Zum Kern der Demonstranten der Hygienedemos zählen laut Erik Peter der für Sputnik News tätige Dokumentarfilmer Uli Gellermann, der über den Blog Journalistenwatch tätige Videofilmer Thomas Grabinger, Ken Jebsen, der als Vernetzer zur Neonazi- und Holocaustleugnerszene geltende „Volkslehrer“ Nikolai Nerling sowie die Influencerin und AfD-Angehörige Carolin Matthie. Außer von Nerling grenzten sich die Organisatoren von keiner der genannten Personen ab. Unterstützer seien der Sänger Xavier Naidoo, der Koch Attila Hildmann, der Rechtsextremist Jürgen Elsässer und sein Magazin Compact. Die Berliner Innenverwaltung sieht in den Aufrufen zur Hygienedemo „ideologische Anknüpfungspunkte für Rechtsextremisten, insbesondere für rechtsextremistische Reichsbürger“. Die Veranstaltungen hätten eine „sehr heterogene Teilnehmerschaft“, darunter „vereinzelte Rechtsextremisten, NPD-Mitglieder, Verschwörungstheoretiker, Impfgegner und Esoteriker“.
Am Rande der Berliner Hygienedemo vom 1. Mai 2020 griffen 15 Personen ein Kamerateam der ZDF-heute-show an und verletzten fünf Teammitglieder, vier davon schwer. Der Staatsschutz übernahm am 2. Mai 2020 die Ermittlungen. Ein Zusammenhang der Täter zu den Demonstrationen ist nicht bekannt. Der Staatsschutz ordnete die mutmaßlichen Täter dem linken Spektrum zu.
Zum Pfingstwochenende Ende Mai 2020 flauten die Proteste mit Corona-Bezug spürbar ab.
hinzugezogene Quellen:
berlin-gegen-nazis.de/proteste-gegen-verschwoerungsideolo... (archive.fo/MhWKW)
mobile.twitter.com/querdenkenwatch/status/163962523015380... (archive.fo/r5HBY)
twitter.com/JFDA_eV/status/1604143739789840384 (archive.ph/Ex6N6)
twitter.com/JFDA_eV/status/1640060080878940162 (archive.fo/0m3be)
twitter.com/ver_jorg/status/1639733042917908484 (archive.ph/DcII3)
twitter.com/querdenkenwatch/status/1639674406636077059 (archive.ph/bbldX)
twitter.com/querdenkenwatch/status/1639677109156151296 (archive.ph/4CD5r)
www.flickr.com/photos/recherche-netzwerk-berlin/527751761...
de.wikipedia.org/wiki/Proteste_gegen_Schutzmaßnahmen_zur...; (archive.fo/qEu27)
www.belltower.news/hygienedemos-mit-antisemitismus-und-ns... (archive.fo/eYjkW)
www.belltower.news/deconstruct-antisemitism-great-reset-o... (archive.ph/8fmVH)
daserste.ndr.de/panorama/aktuell/Hygiene-Demo-in-Berlin-J... (archive.fo/jCPJY)
www.juedische-allgemeine.de/politik/das-ende-der-demos/ (archive.ph/OTL3B)
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Vielen Dank!
Stand: März 2023
Compact fluorescent bulb. Note discrete red, green, blue emission as opposed to a long fluorescent striplight (see next photo)
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Download full resolution, unwatermarked images from ImageTemple.com
Royalty free for personal and commercial use.
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