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Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!
Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!
El nombre beduino proviene del idioma árabe (بدوي) bedaui o badawi, que significa morador del desierto de (بدو) bedu o badw en lengua vulgar: allí donde no existe población fija, es decir, el desierto.
Se da el nombre de beduinos a los árabes nómadas que habitan en los desiertos de Arabia Saudita, Siria, Jordania, Irak e Israel. Son originarios de la península Arábiga. En el siglo VII, con las conquistas árabes, se expandieron por el norte de África (Egipto, Argelia, Libia, Malí, Túnez). Los beduinos actuales están organizados en tribus que hablan el badawi, y se consideran descendientes del pueblo árabe.
El nombre beduino proviene del idioma árabe (بدوي) bedaui o badawi, que significa morador del desierto de (بدو) bedu o badw en lengua vulgar: allí donde no existe población fija, es decir, el desierto.
Se da el nombre de beduinos a los árabes nómadas que habitan en los desiertos de Arabia Saudita, Siria, Jordania, Irak e Israel. Son originarios de la península Arábiga. En el siglo VII, con las conquistas árabes, se expandieron por el norte de África (Egipto, Argelia, Libia, Malí, Túnez). Los beduinos actuales están organizados en tribus que hablan el badawi, y se consideran descendientes del pueblo árabe.
Existen dos clases bien diferenciadas entre los beduinos: los "verdaderos beduinos" son pastores nómadas y son famosos por sus caravanas cruzando los desiertos. Se dedican al comercio. Los fellahin son agricultores y se han hecho sedentarios; viven al borde del desierto. Ha aparecido una tercera clase de beduinos, semi-nómadas, que emigran con sus animales y que además se ocupan de una agricultura estable.
Su hogar son las tiendas bajas, de forma rectangular, hechas con pelo de camello o de cabra. Se enrollan por los lados para que pueda circular el aire, y cuando llueve o hay tormentas de arena, se cierran herméticamente. Una parte de la tienda es para los hombres y los invitados, la otra es para las mujeres y niños.
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A nice tradition from Oman: people put their clothes abode an insence burner to get a fresh perfume on their clothes. In market, like in the Salalah one, you can see the local people doing it along the shops too.
© Eric Lafforgue
Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!
Qalat al-jabar...sulle rive dell'Eufrate, Syria 2003.
Detta e Mechal a chiacchierare sulla torre del castello.
Io ho lasciato il cuore in quel posto..
M'Hamid-Elghizane: Tradititional desert culture from the African Sahara
MEJOR EN GRANDE. Better LARGE.
M’Hamid. La noche llegó por fin y con ella, en pleno desierto, se despertó Taragalte, un oasis desde donde partían y llegaban las caravanas de Tombouctou, a 52 jornadas de duro viaje tras atravesar el Sahara profundo.
El oasis se llenó de suaves luces provenientes de las jaimas y los corros de las tribus del Sahara que ...." Cuaderno de viaje al desierto del Sahara. VI.
Y mas fotos de la aventura aquí/
Bedouin females wear the Omani burqa, or mask, after reaching puberty. Many also use cream to clear the color of their skin.
© Eric Lafforgue
En municipio de Guerrero, Chih.
Se lee en la fachada:
San José de Teméychic
La mas antigua misión de la Alta Tarahumara.
Fundada por el P. Cornelio Beduin en 1650. Reedificada por los P.P. Tomás de Guadalajara y José Tardá en 1675.
En 1679 fue mudada desde Tehuerichic a solicitud de los naturales, al lugar actual por el P. Juan Fernandez.
Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!
Il silenzio del deserto abbinato alle secche e spoglie montagne è qualcosa di veramente eccezionale.
A poche ore da Naama Bay sul Mar Rosso lo scenario si fa veramente eccezionale con la possibilità di trovare anche popolazioni beduine sparse qua e la per questa distesa di roccia e sabbia.
Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!
Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!
Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!
Sharks are mainly catched for the fins that are resold to the chinese dealers, and will end in luxury restaurants in HK of Singapore in soups.
Those baby sharks are bought by omani for the flesh. It is tasty, looks like thuna in can, for the ones i ate.
© Eric Lafforgue
Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!