View allAll Photos Tagged beduin
Auch das ist der April. Zwischen Regen, Wind, Graupel, Schnee und Sonne, gab es auch noch was Anderes. Nämlich Sturm. Unfassbar. Irgendwie hörte das nicht auf. Mein Hund war nach 90 Minuten gesandstrahlt. Meiner Tochter, angezogen wie ein Beduine, hat's die Schminke zerlegt. Todsünde (!!!) und für mich ein sicheres Zeichen dafür, dass wir bald zurückkehren sollten. Wenigstens war der Hund jetzt flauschig und hat die Rückfahrt komplett verschlafen. Trotzdem, so ein paar Stunden reichen, um den Akku aufzutanken.
This is a bedouin ground loom. I had decided to use bedouin weaving techniques to make a medium size piece of fabric. Once the warp was fixed I started setting up the heddle. Unfortunately the photographer didn't come back to take pictures as I started weaving. I am still not done with this project. I moved to Kansas City 2 days after this picture was taken.
Buy this photo on Getty Images : Getty Images
I asked permission to take a photograph and to my own surprise I got it.
Thanks to Armin and Maria for editing!
Published:
- Fadaat Media Ltd (United Kingdom (Great Britain)) 02-Sep-2020
"...E Dio prese un soffio del vento del Sud.E vi alitò sopra. Così creò il cavallo." (Massima dei Beduini)
Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!
It's not easy to take pictures of the bedouin kids, as even if the parents are ok for a "sura", and even if i gave them a polaroid as hadia (gift) the kids were afraid of the camera! So double problem to solve! The bedouin use to put some kol on the eyes of the babies and the kids, it's a way to recognize them easily. They also wear some specific clothes.
Nowadays, they all have 4 wheels, and mobile phones, but they still live thanks to camels, goats etc.
Ibra market, Oman
© Eric Lafforgue
L'inizio del deserto Wadi Rum in Giordania, fotografato da un altura. Sullo sfondo l'omonimo e unico villaggio in cui trovare i servizi essenziali (e anche alloggi all'occorrenza) prima di addentrarsi tra le sabbie rosse e le rocce granitiche e di arenaria che caratterizzano questo splendido deserto. Il villaggio è anche il punto d'ingresso, proveniendo dal nord del paese, dell'intera area. Il deserto è di fatto un altopiano posto mediamente intorno ai 1000 metri s.l.m.
Analogica eseguita con Canon EOS-3 obiettivo Canon EOS 24mm f 2.8. Pellicola kodak portra 160 sviluppata con kit Bellini c41 , scansionata con Canon EOS 60D e obiettivo canon ef-s 60mm macro. Elaborazione del RAW con "negative lab pro".
Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!
Lui è Mofleh , uno dei pochi e ultimi beduini che vivono ancora all'interno della grande area archeologica di Petra. Vive in una grotta, all’esterno della quale ha attrezzato una terrazza panoramica con un giardino di cespugli fioriti dove ci ha accolti offrendo tè e caffè. Mi ha raccontato che anni fa ha sposato una donna svizzera, dalla quale ha avuto una figlia. Per qualche anno ha viaggiato tra la Svizzera e Petra. Dopo un po’ il matrimonio non ha funzionato e lui è tornato a vivere nella sua grotta.
Rashaida tribe woman in Massawa, Eritrea. For centuries this tribe allowed women not to cover their hair, but not the nose, a very erotic area... Now it seems that once the men come back from Mecca (opposite on the red sea), they ask them to cover their hair and also to refuse the pictures they loved so much 10 years ago when i met them.
Rashaidas are involved in human trafficking of Eritrean and Sudanese refugees who try to reach Europe...
This guy seems to choose to go by camel at all times! Even though there where plenty of jeeps available at this particular place. "Not without my camel", right! This photo is taken in the Jordan desert in the area Wadi Rum. (Notice the distinct colour of the sand)
"Deep in the desert lands, lives a nomad tribe of masked men known to be the only ones who ever tamed the fierce Tiger Dragons.""
Illustration for this month's Character Design Challenge.
Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!
Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!
This photograph is in the Russian Museum (The Marble Palace Museum in St. Petersburg, Russia). 2009.
Dark room printed, silverprint. Baryta paper, 40x50.
Visita micamara.es/siria/ para saber y ver más de SIRIA.
Navega en micamara.es/fotos-por-paises/ para disfrutar de arte, historia, folclore, naturaleza, fauna/ flora de muchos lugares del mundo.