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This is a bedouin ground loom. I had decided to use bedouin weaving techniques to make a medium size piece of fabric. Once the warp was fixed I started setting up the heddle. Unfortunately the photographer didn't come back to take pictures as I started weaving. I am still not done with this project. I moved to Kansas City 2 days after this picture was taken.
Desierto Wadi Rum - Jordania
Notar esa brisa que corria mientras el sol se iba escondiendo detras de esas montañas.. y ver como se acercaban esos camellos que iban con beduinos cojidos a una luz poco potente pero suficiente para verse de noche
Nuweiba, Sinai desert
西奈
This is a part of our soul science, to come to know all aspects of our self.
Buy this photo on Getty Images : Getty Images
I asked permission to take a photograph and to my own surprise I got it.
Thanks to Armin and Maria for editing!
Published:
- Fadaat Media Ltd (United Kingdom (Great Britain)) 02-Sep-2020
"...E Dio prese un soffio del vento del Sud.E vi alitò sopra. Così creò il cavallo." (Massima dei Beduini)
Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!
It's not easy to take pictures of the bedouin kids, as even if the parents are ok for a "sura", and even if i gave them a polaroid as hadia (gift) the kids were afraid of the camera! So double problem to solve! The bedouin use to put some kol on the eyes of the babies and the kids, it's a way to recognize them easily. They also wear some specific clothes.
Nowadays, they all have 4 wheels, and mobile phones, but they still live thanks to camels, goats etc.
Ibra market, Oman
© Eric Lafforgue
Analogica eseguita con Canon EOS-3 obiettivo Canon EOS 24mm f 2.8. Pellicola kodak portra 160 sviluppata con kit Bellini c41 , scansionata con Canon EOS 60D e obiettivo canon ef-s 60mm macro. Elaborazione del RAW con "negative lab pro".
L'inizio del deserto Wadi Rum in Giordania, fotografato da un altura. Sullo sfondo l'omonimo e unico villaggio in cui trovare i servizi essenziali (e anche alloggi all'occorrenza) prima di addentrarsi tra le sabbie rosse e le rocce granitiche e di arenaria che caratterizzano questo splendido deserto. Il villaggio è anche il punto d'ingresso, proveniendo dal nord del paese, dell'intera area. Il deserto è di fatto un altopiano posto mediamente intorno ai 1000 metri s.l.m.
Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!
This guy seems to choose to go by camel at all times! Even though there where plenty of jeeps available at this particular place. "Not without my camel", right! This photo is taken in the Jordan desert in the area Wadi Rum. (Notice the distinct colour of the sand)
Lui è Mofleh , uno dei pochi e ultimi beduini che vivono ancora all'interno della grande area archeologica di Petra. Vive in una grotta, all’esterno della quale ha attrezzato una terrazza panoramica con un giardino di cespugli fioriti dove ci ha accolti offrendo tè e caffè. Mi ha raccontato che anni fa ha sposato una donna svizzera, dalla quale ha avuto una figlia. Per qualche anno ha viaggiato tra la Svizzera e Petra. Dopo un po’ il matrimonio non ha funzionato e lui è tornato a vivere nella sua grotta.
"Deep in the desert lands, lives a nomad tribe of masked men known to be the only ones who ever tamed the fierce Tiger Dragons.""
Illustration for this month's Character Design Challenge.
Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!
This photograph is in the Russian Museum (The Marble Palace Museum in St. Petersburg, Russia). 2009.
Dark room printed, silverprint. Baryta paper, 40x50.
This guy is a bedouin from the mountains in the Dhofar area, near Salalah. Some have very long hair, like this one. I had a good suprise when i met them to take pictures, as many spoke a very good english and were very welcoming.
As he told , he is omani, but first he belongs to his tribe, which counts 16 000 people. A big family!
He was ok for a picture if i made also one of him with my wife.
The Dhofar has known many rebellions in the 70's and is now in peace, but with a strong character!
© Eric Lafforgue
Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!
DESTRUIDO POR EL ESTADO ISLAMICO EN AGOSTO DEL 2015
El Templo de Bel mandado construir por Tiberio el año 19 d.C. para conmemorar y al mismo tiempo afianzar la anexión de Palmira al Imperio romano. Los arquitectos que lo afianzaron provenÃan probablemente de la gran ciudad de Antioquia.
Su arquitectura es grandiosa asà como el refinamiento de su escultura y su decoración. Es un lugar santo.
El Templo de Bel es un hito fundacional, una cumbre artÃstica surgida del vacÃo y sin precedentes en esta zona de Oriente. Y de él descendió toda Palmira, de él aprendieron el canon todos sus artÃfices; de sus grandes dimensiones derivó el sentido de la magnificencia que aplicaron los palmirenses a los sucesivos trazados de la urbe; la frondosidad abarrocada del follaje en pilastras, las viñas y piñas de sus frisos, las hojas de acanto de los capiteles, treparon por los muros y los desbordaron, sembrando el gusto por la ornamentación vegetal (que hace honor al nombre de Palmira), afiligranada y siempre imaginativa, que impregna todos los rincones de la ciudad.
De la nada se saltó a la cima, pues ningún monumento de Palmira igualó a este gigante primigenio del siglo I, iniciado en el año 19 d.C. y consagrado en el 32 d.C.
Este gran recinto sagrado de forma cuadrada albergó hasta principios de siglo casi la totalidad del pueblo de Tadmor, cuando, olvidados con el correr de los siglos de esplendor de la rica Palmira clásica, la población ya solo se componÃa de tribus beduinas alojadas en casas de adobe que tejÃan una intrincada medina árabe, apuntalada por los recios muros y fustes del templo pagano; era un oasis de columnas corintias despuntando por encima de un laberinto de barro, que si bien nunca pudo alcanzar las alturas del edificio original, se apoyó en su solidez, se acomodó a sus huecos y se ramificó por sus recovecos.
En 1929 el dédalo beduino fue desmantelado, y sus habitantes mudados por decreto al actual pueblo nuevo de Tadmor (urbanización de cemento, con un trazado ortogonal que serÃa la antÃtesis del laberinto). Y hoy, el espacio despejado del recinto sacro deja ver la grandeza de los muros que forman el descomunal cuadrilátero, la elegancia de los pórticos columnados que la enmarcan, y, no en el centro del cuadrado, sino algo desplazado el santuario propiamente dicho.
Este santuario es un caso único en la arquitectura clásica por diversos motivos. A primera vista parecerÃa el habitual templo perÃptero, con un pórtico de columnas rodeando el perÃmetro exterior de la cella, pero al fijarse en los detalles, los elementos insólitos saltan por doquier. La puerta está en un muro lateral y tampoco centrada, sino abierta asimétricamente, lo que contraviene las normas clásicas de su tiempo (imperaba Tiberio, el sucesor de Augusto). La decoración escultórica de algunas pilastras interiores recuerda de alguna manera al estilo ptolemaico de la arquitectura egipcia de esa época. Al entrar por un lateral, el sancta sanctorum deberÃa aparecer a la derecha o a la izquierda; aparece en los dos lados pues hay dos adyton en lugar de uno, dedicados a sendos dioses, Yarhibol y Aglibol, divinidades solar y lunar, ambos hijos del gran dios Bel; se trata de una triada de origen mesopotámico. Y de hecho, el mismo templo se superpone al exacto emplazamiento de un lugar de culto babilónico anterior, lo que explicarÃa la rareza de su distribución, forzada por la necesidad de mantener los altares en los mismos puntos que ocupaban antes. Algo parecido ocurre con el vecino Templo de Nebo y, en la misma Damasco, con el emplazamiento de la Gran Mezquita Omeya dentro del templo romano de Júpiter, levantado este a su vez sobre un anterior santuario de Hadad.
A duras penas se ven algunos frisos tallados debajo de unas enormes vigas monolÃticas de mármol, que antaño unÃan el pórtico con la cella al tiempo que sostenÃan su parte de la techumbre, y hoy están recolocadas a pocos centÃmetros del suelo, vigas que en sus caras verticales despliegan unos interesantes bajorrelieves, con el dios local de la Luna Aglibol , camellos, palmeras, datileras, frisos de parras henchidas de uvas, y, ejemplar único, tres mujeres que participan en una procesión donde se transporta un betilo en camello, y que portan túnicas que les cubren completamente la cara: prueba material de que la costumbre del velo femenino tiene en Oriente Medio un origen preislámico.
Los adyton del interior de la cella son también piezas únicas. Son dos cámaras enfrentadas en los lados opuestos, elevadas a cierta altura, y enmarcadas por una extraña decoración, de elementos clásicos mezclados con fantasÃas orientales, y pilares adosados provistos de capiteles de hojas carnosas claramente derivados del Egipto de tiempo de los Ptolomeos. Pero lo más extraordinario son los techos de las cámaras, ambos monolÃticos, cubriendo la totalidad de cada estancia. El del lado norte está tallado formando una falsa bóveda semiesférica, dividida en casetones con los retratos de los dioses olÃmpicos (en el centro, Zeus, asimilado a Bel ), y rodeada de una banda circular con relieves de los doce signos del Zodiaco. El techo de la cámara sur, ennegrecido por los humos, no es menos lujoso en su decoración esculpida, con un juego de cÃrculos y octógonos combinados con motivos florales, abundando las hojas de acanto y -otra vez el toque egipcio- de loto.
El exterior de la cella ofrece otras curiosidades: el arquitrabe del lado. Este parece como volado sobre columnas torcidas, dando la sensación de que todo se va a derrumbar por la fuerza gravitatoria en cualquier momento. En el muro sur hay pilares adosados de estilo jónico -los únicos en Palmira-, pero las columnas corintias que se mantienen en pie, del pórtico que rodea al cuerpo central, están desprovistas de capiteles, y ostentan en su lugar cilindros lisos, como muñones, desnudos de acantos, que sostienen el entablamento; ocurre que en su tiempo fueron capiteles hechos en bronce (es fácil imaginarse su soberbio tamaño y lo pulento de sus formas), y ello forjó su perdición, pues en épocas posteriores se saquearon, para otros usos, todas las partes metálicas que podÃan encontrarse en los monumentos antiguos, y esto incluÃa no sólo los capiteles, sino las cinchas de plomo que sujetaban los sillares entre sÃ, lo que explica los agujeros que pueden verse perforando todos los muros con el fin de extraer el metal.
La cornisa del edificio central está coronada con una fila de extraños remates escalonados a moda de almenas, parecidos al elemento arquitectónico de origen asirio y usado también por los persas aqueménidas -que en Petra llaman "escalerillas de cuervo" y que tendrÃan una simbologÃa solar: evocarÃan el recorrido del astro rey que asciende desde el alba, alcanza su cenit al mediodÃa y desciende por el ocaso hacia el otro lado. Este elemento decorativo no es sino una reconstrucción especulativa, basada en una hipótesis discutida por algunos estudiosos, pero su efecto es muy orientalizante. Más segura era la existencia de cuatro acróteras en las esquinas, pues al menos sus trozos han sido recompuestos y pueden contemplarse en el suelo; la recargada complejidad de su diseño para nada recuerda al arte griego o romano, es puramente oriental.
Es muy digna de admiración la calidad de la talla, el virtuosismo escultórico de las hojas de acanto que dan forma a los enormes capiteles corintios de las columnatas que rodean el anchÃsimo recinto. Su trabajo de calado parece de orfebres, se puede ver el cielo a través de los intersticios que se abren entre las hojas y esto confiere a los capiteles una delicadeza y una fragilidad que hace sorprendente el hecho de que en los veinte siglos transcurridos aún se mantengan intactos.
En la ancha explanada que encuadra el templo hay desperdigados centenares de tambores de fustes corintios, cuyo gran tamaño puede observarse aquà mejor que en las mismas columnas al poder medir con el propio cuerpo el diámetro de sus secciones.
Muchos de estos tambores de columna han sido utilizados a modo de sillares para elevar muros defensivos, en sustitución de los caÃdos, en la época medieval, cuando el Templo de Bel fue convertido en fortaleza por un tal Abdul Hassan Yusuf ibn Fairuz.
Otro resto de este castillo es el recio machón defensivo que, a modo de ciudadela, ocupa el lugar donde estuvieron antaño los propileos, es decir, el gran portal de entrada principal al complejo: encastrados en sus paredes pueden divisarse unas celosÃas inconfundiblemente musulmanas, una lápida con una inscripción en árabe (1132-1133) y unas estatuas (que claramente no son islámicas) de Hércules y Mercurio, que rompen la austeridad del conjunto.
Rodear el exterior del templo es una buena forma de apreciar en toda su forma las titánicas dimensiones del santuario. algunos paños de muro se mantienen intactos sobre su enorme plinto, pero otros, hundidos por el paso de dos milenios, están descuidadamente reconstruidos en épocas medievales, por el expeditivo procedimiento de apilar en hiladas los tambores de las columnas corintias del pórtico interno del recinto, puestos de canto. Otros paños del muro exhiben incrustados nichos con frontón, que no ocupan su lugar original, sino que han sido colocados a conveniencia de los reconstructores, sin tener para nada en cuenta el esmerado juego de proporciones que guardaban ventanas y nichos entre sà en el edificio original.
Entre la parte trasera del templo y la zona cultivada del oasis, pueden verse los basamentos de diversas casas patricias, que siguen el esquema constructivo de peristilo en torno a patio central, los suelos hermosamente pavimentados con losas de mármol blanco.
En el oasis se cultivan olivos, palmeras datileras y granados, en huertos cercanos de muros de adobe entre los que discurren y se ramifican los caminos de acceso. Hay más restos de ruinas clásicas por entre los cultivos, apilados y semiocultos bajo montones de tierra: fustes, sillares, capiteles de hojas de acanto, esquinas de basamento emergiendo entre los escombros.
Desde el gran portal de entrada al Templo de Bel parte oblicuamente una calle columnada que conduce al Arco del Triunfo.
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