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The Hayton Walnut tree, Walnut Field, Hayton, Cumbria
This tree is about 250 years old, and is the largest ever walnut recorded in Cumbria. It's also in the top ten largest of its species in the UK
More pics of The Hayton Walnut tree here: www.flickr.com/photos/davidambridge/albums/72157645273737041
Am 19.07.2025 zeigte sich die Region Trikala-Ziria auf der Peloponnes bei klarem Sommerwetter mit Temperaturen um 29 °C und einer leichten Brise aus den Bergen. Die Luft war trocken, und der Blick reichte über Wälder, Hänge und Täler bis zu den umliegenden Gipfeln.
Trikala ist eine Bergsiedlung im Norden der Peloponnes, gelegen im regionalen Gemeindebezirk von Xylokastro und umgeben von der Landschaft des Bergmassivs Ziria, auch als Killini bekannt. Die Geschichte des Ortes und seiner Umgebung reicht weit zurück. Archäologische Hinweise deuten auf eine Besiedlung seit der Antike, wobei die Nähe zur historischen Stadt Sikyon eine wichtige Rolle spielte. In der klassischen Zeit war das Gebiet ein Durchgangsort zwischen dem Golf von Korinth und dem Hochland des Peloponnes, und alte Handels- sowie Militärwege führten über die Gebirgspässe. Während der byzantinischen Epoche wurden kleinere Klöster und Kapellen in den Berghängen errichtet, einige mit Fresken aus dem Mittelalter, die sich trotz der Witterung erhalten haben. In der osmanischen Zeit blieb das Gebiet aufgrund seiner Höhenlage ein Rückzugsort für lokale Bevölkerung und Widerstandsgruppen. Traditionelle Steinbauten in den Dörfern, oft mehrstöckig und mit Schiefer- oder Ziegeldächern gedeckt, zeigen die Anpassung an die klimatischen Bedingungen und an die Verfügbarkeit regionaler Baumaterialien. Die Bauweise kombiniert massive Natursteinmauern mit Holzbalken und kleinen Fenstern, um die Wärme im Winter zu halten und im Sommer kühl zu bleiben. Historische Mühlen am Flusslauf, die durch Schmelz- und Quellwasser angetrieben wurden, sind noch in Ruinenform erkennbar und verweisen auf die Selbstversorgung der Berggemeinden. In den tiefer gelegenen Regionen finden sich Überreste von Pflasterwegen, die in römischer Zeit angelegt und später erneuert wurden. Auch die Nähe zu mythologisch bedeutsamen Orten, etwa zur Höhle des Hermes auf dem Ziria-Massiv, hat der Region kulturellen Stellenwert verliehen. Die religiösen Stätten, oft klein und in die Landschaft eingebettet, spiegeln eine kontinuierliche spirituelle Nutzung der Bergregion über Jahrhunderte wider.
Das Bergmassiv Ziria, dessen höchster Gipfel fast 2.400 Meter erreicht, prägt die Natur- und Umweltbedingungen der Region. Die Hänge sind von ausgedehnten Wäldern bedeckt, in denen Kiefern, Zedern, Tannen und Eichen dominieren. In den tieferen Lagen gedeihen Kastanien- und Walnussbäume, während auf den mittleren Höhen aromatische Sträucher wie Thymian, Salbei und Oregano vorkommen. Die alpine Zone oberhalb der Baumgrenze wird von Gräsern, niedrigen Sträuchern und saisonalen Wildblumen wie Enzian und Anemonen geprägt. Zahlreiche Quellen entspringen an den Hängen und versorgen kleine Bäche, die in den Tälern zusammenfließen. Diese Wasserläufe bieten Lebensraum für Amphibien wie Frösche und Molche, während in den stilleren Abschnitten Libellen und Wasserkäfer zu finden sind. Die Tierwelt umfasst neben Säugetieren wie Wildschweinen, Füchsen und Mardern auch seltenere Arten wie den Goldschakal und gelegentlich den Balkanluchs. Greifvögel wie Steinadler, Bussarde und Falken nutzen die Thermik entlang der Berghänge. In den Wäldern leben zahlreiche Singvögel, darunter Nachtigallen und Spechte, während Insekten wie Bienen, Schmetterlinge und Käfer für die Bestäubung und den ökologischen Kreislauf entscheidend sind. Die geologische Zusammensetzung des Bergmassivs besteht überwiegend aus Kalkstein und Dolomit, was Karstformationen, Höhlen und Dolinen hervorbringt. Im Winter liegt auf den Gipfeln oft Schnee, der in höheren Mulden bis in den Frühling bestehen bleibt und als Wasserspeicher für die umliegenden Täler dient. Die klimatischen Bedingungen wechseln stark mit der Höhe: Während die Täler im Sommer warm und trocken sind, herrschen auf den Gipfeln kühlere Temperaturen und eine höhere Luftfeuchtigkeit. Die Vegetationszonen sind deutlich gestaffelt, was zu einer hohen Biodiversität auf kleinem Raum führt. In den Übergangsbereichen zwischen Wald und alpiner Zone lassen sich im Sommer zahlreiche Wildblumen finden, die auch seltenen Insektenarten Nahrung bieten. Die Region ist Teil eines empfindlichen Ökosystems, das durch nachhaltige Forstwirtschaft und kontrollierte Weidehaltung erhalten wird. Auch die traditionellen Nutzungsformen, wie das Sammeln von Heilkräutern und Harzen, sind noch in geringerem Umfang vorhanden und haben sich über Generationen hinweg bewahrt. Die Landschaft verändert sich im Jahresverlauf stark: Im Frühling und Frühsommer sind die Wiesen und Lichtungen voller Blüten, im Spätsommer dominieren trockenresistente Pflanzen, und im Herbst färben sich die Laubbäume leuchtend gelb und rot.
Die Region Trikala-Ziria ist aufgrund ihrer Kombination aus traditioneller Bergarchitektur, historischen Stätten und vielfältiger Natur ein Ziel für Kultur- und Naturtourismus.
Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Ziria
Kamera und Objektiv:
Sony QX1 und Sony SEL18200
Sony A6500 und Sony SEL18200LE
Sony ILCE-7CR und Sony SEL24240
Bildinformation:
12MP - 3465 x 3465 px - ca. 3 bis 6MB
Bildbearbeitung: Adobe Photoshop Express
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This doesn't really look like the close ups of red spider mites I have seen, this has tentacles and a "snout". But it is red and it is (I think) a mite
Hayton Cumbria is currently running a scarecrow festival and competition trail . The results range from the cute and cuddly to the downright disturbing! :D Funds raised will be split between the Eden Valley Hospice and the Hayton Community Project. Sorry to the ones I missed, it was a flying visit!
More photos from this set here: www.flickr.com/photos/davidambridge/sets/72157629657067668/
This is one of my favorite ways to wake up. I see the red glow peeking through, jump out of bed, throw open the drapes, and then hurry out back with the first camera I can get my hands on. It’s cold but I don’t care, I just need to capture that glorious color.
The clouds and overcast sky held promise for a dramatic sunset which never came. Sometimes the colorful sky just never materializes I have learned. However, all was not lost, in addition to a few images taken just earlier before sunset, I was also able to capture this image on my walk back home. This shot was taken in low light in the opposite direction from where the sun had set. I sort of liked the way this came out so I decided to share it. Any and all comments are appreciated.
Now, if we could just find somebody who wants our walnuts. Harvesting walnuts is not for the faint-hearted, so we dump them in the woods.
Driepolderpunt in Rhoon.
I spend a few hours surrounded by these horses. Collecting large amounts of walnuts that were falling of the trees as I was walking. I found this area "by coincidence". I had planned to take a stroll about 10 km away from this lovely place but that had turned out to be not quite as nice.
The Hayton Walnut tree, Walnut Field, Hayton, Cumbria
This tree is about 250 years old, and is the largest ever walnut recorded in Cumbria. It's also in the top ten largest of its species in the UK
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When the third tree fell, half of it went into the pond. When the spray subsided I noticed a socked squirrel struggling onto the trunk looking rather dazed, to say the least. He then ran on down the trunk toward us, jumped onto the ground and ran between us and the pond off to the right toward the big oak tree, no doubt, looking for a drier home. They pulled the tree out of the pond before seeing how much of the trunk they could use.
At dinner tonight my family called out from the kitchen to tell me that the kookaburra that visits the garden was outside. I slowly approached the little guy and got a few shots before I got too close and he flew away.
This walnut tree used to provide us with walnuts each year, unfortunately now its somewhat dead and all its branches have been removed.
The Hayton Walnut tree, Walnut Field, Hayton, Cumbria
This tree is about 250 years old, and is the largest ever walnut recorded in Cumbria. It's also in the top ten largest of its species in the UK
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