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A nighttime photo capture of a Walnut tree lighted by a street lamp in Nashville TN.
This wonderful photo capture is available on my main site. Just drop by my site Photo Captures by Jeffery.
this always looked like a social hub when walking past it, its sad to see it (very suddenly) vacant and on the market.
copyright © 2009 sean dreilinger
view another house on the market in lake oswego - _MG_7303 on a black background.
A walk through the hills, olive groves and woods of the Umbrian countryside.
Walnut grove. They grow these in this part of Umbria rather than the chestnuts of Tuscany.
Am 19.07.2025 zeigte sich die Region Trikala-Ziria auf der Peloponnes bei klarem Sommerwetter mit Temperaturen um 29 °C und einer leichten Brise aus den Bergen. Die Luft war trocken, und der Blick reichte über Wälder, Hänge und Täler bis zu den umliegenden Gipfeln.
Trikala ist eine Bergsiedlung im Norden der Peloponnes, gelegen im regionalen Gemeindebezirk von Xylokastro und umgeben von der Landschaft des Bergmassivs Ziria, auch als Killini bekannt. Die Geschichte des Ortes und seiner Umgebung reicht weit zurück. Archäologische Hinweise deuten auf eine Besiedlung seit der Antike, wobei die Nähe zur historischen Stadt Sikyon eine wichtige Rolle spielte. In der klassischen Zeit war das Gebiet ein Durchgangsort zwischen dem Golf von Korinth und dem Hochland des Peloponnes, und alte Handels- sowie Militärwege führten über die Gebirgspässe. Während der byzantinischen Epoche wurden kleinere Klöster und Kapellen in den Berghängen errichtet, einige mit Fresken aus dem Mittelalter, die sich trotz der Witterung erhalten haben. In der osmanischen Zeit blieb das Gebiet aufgrund seiner Höhenlage ein Rückzugsort für lokale Bevölkerung und Widerstandsgruppen. Traditionelle Steinbauten in den Dörfern, oft mehrstöckig und mit Schiefer- oder Ziegeldächern gedeckt, zeigen die Anpassung an die klimatischen Bedingungen und an die Verfügbarkeit regionaler Baumaterialien. Die Bauweise kombiniert massive Natursteinmauern mit Holzbalken und kleinen Fenstern, um die Wärme im Winter zu halten und im Sommer kühl zu bleiben. Historische Mühlen am Flusslauf, die durch Schmelz- und Quellwasser angetrieben wurden, sind noch in Ruinenform erkennbar und verweisen auf die Selbstversorgung der Berggemeinden. In den tiefer gelegenen Regionen finden sich Überreste von Pflasterwegen, die in römischer Zeit angelegt und später erneuert wurden. Auch die Nähe zu mythologisch bedeutsamen Orten, etwa zur Höhle des Hermes auf dem Ziria-Massiv, hat der Region kulturellen Stellenwert verliehen. Die religiösen Stätten, oft klein und in die Landschaft eingebettet, spiegeln eine kontinuierliche spirituelle Nutzung der Bergregion über Jahrhunderte wider.
Das Bergmassiv Ziria, dessen höchster Gipfel fast 2.400 Meter erreicht, prägt die Natur- und Umweltbedingungen der Region. Die Hänge sind von ausgedehnten Wäldern bedeckt, in denen Kiefern, Zedern, Tannen und Eichen dominieren. In den tieferen Lagen gedeihen Kastanien- und Walnussbäume, während auf den mittleren Höhen aromatische Sträucher wie Thymian, Salbei und Oregano vorkommen. Die alpine Zone oberhalb der Baumgrenze wird von Gräsern, niedrigen Sträuchern und saisonalen Wildblumen wie Enzian und Anemonen geprägt. Zahlreiche Quellen entspringen an den Hängen und versorgen kleine Bäche, die in den Tälern zusammenfließen. Diese Wasserläufe bieten Lebensraum für Amphibien wie Frösche und Molche, während in den stilleren Abschnitten Libellen und Wasserkäfer zu finden sind. Die Tierwelt umfasst neben Säugetieren wie Wildschweinen, Füchsen und Mardern auch seltenere Arten wie den Goldschakal und gelegentlich den Balkanluchs. Greifvögel wie Steinadler, Bussarde und Falken nutzen die Thermik entlang der Berghänge. In den Wäldern leben zahlreiche Singvögel, darunter Nachtigallen und Spechte, während Insekten wie Bienen, Schmetterlinge und Käfer für die Bestäubung und den ökologischen Kreislauf entscheidend sind. Die geologische Zusammensetzung des Bergmassivs besteht überwiegend aus Kalkstein und Dolomit, was Karstformationen, Höhlen und Dolinen hervorbringt. Im Winter liegt auf den Gipfeln oft Schnee, der in höheren Mulden bis in den Frühling bestehen bleibt und als Wasserspeicher für die umliegenden Täler dient. Die klimatischen Bedingungen wechseln stark mit der Höhe: Während die Täler im Sommer warm und trocken sind, herrschen auf den Gipfeln kühlere Temperaturen und eine höhere Luftfeuchtigkeit. Die Vegetationszonen sind deutlich gestaffelt, was zu einer hohen Biodiversität auf kleinem Raum führt. In den Übergangsbereichen zwischen Wald und alpiner Zone lassen sich im Sommer zahlreiche Wildblumen finden, die auch seltenen Insektenarten Nahrung bieten. Die Region ist Teil eines empfindlichen Ökosystems, das durch nachhaltige Forstwirtschaft und kontrollierte Weidehaltung erhalten wird. Auch die traditionellen Nutzungsformen, wie das Sammeln von Heilkräutern und Harzen, sind noch in geringerem Umfang vorhanden und haben sich über Generationen hinweg bewahrt. Die Landschaft verändert sich im Jahresverlauf stark: Im Frühling und Frühsommer sind die Wiesen und Lichtungen voller Blüten, im Spätsommer dominieren trockenresistente Pflanzen, und im Herbst färben sich die Laubbäume leuchtend gelb und rot.
Die Region Trikala-Ziria ist aufgrund ihrer Kombination aus traditioneller Bergarchitektur, historischen Stätten und vielfältiger Natur ein Ziel für Kultur- und Naturtourismus.
Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Ziria
Kamera und Objektiv:
Sony QX1 und Sony SEL18200
Sony A6500 und Sony SEL18200LE
Sony ILCE-7CR und Sony SEL24240
Bildinformation:
12MP - 3465 x 3465 px - ca. 3 bis 6MB
Bildbearbeitung: Adobe Photoshop Express
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The annual scarecrow trail at Hayton Cumbria. More photos from 2012 - 2023 here: www.flickr.com/photos/davidambridge/collections/721576534...
Well...its not a clear picture but it sure is colorful! A male Bluebird, a male, female and juvenile American Goldfinch sitting in front of a bright green Black Walnut tree. Mt Juliet, Tn.
What a wonderful selection of trees in one setting made even more evocative by the reflection of the sky in the tannin rich water.
He looks a little like my Grandpa Scottie and a lot like Telly from Sesame Street...
This is a walnut tree in Kelley's back yard. Marty went and put one of those tree faces on it, but leaving off the mouth and allowing a natural knot/burl/whatever to do the trick.
As soon as I arrived and saw that, I knew I wanted to do a 365 of the two of us smoking cigars.
A bed of flowers on one of the walkways through the gardens at Lytes Cary Manor. It is stacked up with so many different types that all blend together. I was particularly taken with this white flower as i thought it looked a bit like a butterfly.
I made this picture darker than the natural light iin order to enhance the silhouettes and in doing so I think it has made the light that is there even more evocative.
A topiary masterclass at Lytes Cary Manor, Somerset. I included the wheelchair as it shows that you can access some wonderful parts of the garden and I think it improves the composition.
I see the real one every morning, but I haven't managed to get a picture of it.
/ 365 days in color: brown - day 354
I think these are ticks, they were on an old piece of wood under the walnut tree and it was covered in them! They were less than 1mm long, if they are ticks, does anyone know if they're the sort that carry lyme disease because if they are I'm not going near them again!
One of the National Trust's new swings. This one hangs from an old Walnut tree.
Lottie appears to be in control of her energies at the moment. Power is emanating from her hand.
The Hayton Walnut tree, Walnut Field, Hayton, Cumbria
This tree is about 250 years old, and is the largest ever walnut recorded in Cumbria. It's also in the top ten largest of its species in the UK
More pics of The Hayton Walnut tree here: www.flickr.com/photos/davidambridge/albums/72157645273737041