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Autumn is coming; Llega el otoño

SONY DSC | © Elisabeth de Ru

One of the sculptures designed to hold the light, he is poised at the top of the stairs in a position that one can only admire. Such determination...

I've always been a big fan of Toronto or Montreal backyard-in-the-winter oil paintings. This was taken through a screened window which adds some texture.

The Sutter Buttes, reported as the smallest Mountain Range on Earth, rise out of the flat Central Valley Floor in the distance, behind a newly planted Walnut Orchard, with nuts that mayl make it to your table soon! Rich Vina Loam Soil and a reasonable climate here make it all possible.

Speciale dédicace to n°69 de la série : "Le fugitif", ...il se reconnaîtra... (mais il est strictement interdit de commentaire sous cette photo...)

 

Il peut prendre la pomme par contre...

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All of the walnut trees along HWY 246 coming into Lompoc have been cut down. Wondering what will replace them.

Red Squirrel

Stuttgart, Baden-Württemberg, Germany

June 26, 2004. Blogged here

 

billandjill.com

 

Photo credit: Dan Summerville

Shadows of a Black Walnut tree against our neighbor's house.

Radyr Explore

 

Pont Pant Tawel

 

"Barry Railway" Co Company "Pont Tawel" Pontawel Ponttawel "Walnut Tree" Tunnel 1901 1963

East St Helen Street, Abingdon-on-Thames

 

Lost in the backyard

 

Your lasso, my tiara

My wand, your plastic bazooka

Why can't we be how we were

In the backyard?

 

Your cowboy hat, my tutu

You hide and seek, I catch you

Why can't we be how we were in the backyard?

~ Backyard Natasha Bedingfield

 

Aug 17 2010

 

My Grandma's garden. I love that walnut tree.

 

o0o0o0o0o

 

I also joined a 365 group today. I am already 109 days into the project, but I had never thought to before. I hope they don't mind.

The grand 186 year old walnut tree in North Four Corners Park.

Over Walnut Tree viaduct

At the edge of an Anicent wood, something of the past, sleeping for centuries, alive in the past when terror reigned, is starting to awaken....

Bare walnut trees in orchard with the ground covered with green grass and yellow flowers.

Our latest place for you to come and stay... maybe take some photos in our "landscape photographer's paradise". Sleeps 28! It's already been booked out for Christmas 2010 before you ask!

 

View On Black

Meschen Kirchenburg, Transylvania

...mein Nußbaum letzte Nacht abgeworfen!

My walnuttree dropped those nuts last night.

I worked for over an hour on a cool "beach collage" of our trip to the beach, and when I was 90% finished the program crashed and I lost it :( So I'm throwing up an owl photo and going to bed!

 

*the owls have started hiding in the trees now that I hang out under their home....they're trying to outsmart me. (They're much more difficult to see in the trees)

Two walnut trees near my home went down to the chainsaw over the weekend. It made me very sad. There was a third one, but it met its demise a number of years ago, also by the chainsaw. I was glad that they left the other two at that time, but now they are gone.

 

These trees have been featured in many sunset shots, beginning when I first picked up a camera.

 

They gave me refuge from the sun as a child, since they were located in the school yard. I played under these trees during recess and visits to the playground. I practiced softball near them with the help of my father, who hit fly balls and grounders to me to work on my fielding.

 

The squirrels who frequent my bird feeder often brought walnuts along and buried them in the yard.

 

I will miss them.

A nighttime photo capture of a Walnut tree lighted by a street lamp in Nashville TN.

 

This wonderful photo capture is available on my main site. Just drop by my site Photo Captures by Jeffery.

this always looked like a social hub when walking past it, its sad to see it (very suddenly) vacant and on the market.

 

copyright © 2009 sean dreilinger

  

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view another house on the market in lake oswego - _MG_7303 on a black background.

 

#202 / 365 - #4583 / Year 13 - 15.09.2020

 

Bifrost Photography - Etsy - Blog - Instagram - Facebook - Twitter

A walk through the hills, olive groves and woods of the Umbrian countryside.

 

Walnut grove. They grow these in this part of Umbria rather than the chestnuts of Tuscany.

Fresh springtime leaves of the walnut tree.

Am 19.07.2025 zeigte sich die Region Trikala-Ziria auf der Peloponnes bei klarem Sommerwetter mit Temperaturen um 29 °C und einer leichten Brise aus den Bergen. Die Luft war trocken, und der Blick reichte über Wälder, Hänge und Täler bis zu den umliegenden Gipfeln.

 

Trikala ist eine Bergsiedlung im Norden der Peloponnes, gelegen im regionalen Gemeindebezirk von Xylokastro und umgeben von der Landschaft des Bergmassivs Ziria, auch als Killini bekannt. Die Geschichte des Ortes und seiner Umgebung reicht weit zurück. Archäologische Hinweise deuten auf eine Besiedlung seit der Antike, wobei die Nähe zur historischen Stadt Sikyon eine wichtige Rolle spielte. In der klassischen Zeit war das Gebiet ein Durchgangsort zwischen dem Golf von Korinth und dem Hochland des Peloponnes, und alte Handels- sowie Militärwege führten über die Gebirgspässe. Während der byzantinischen Epoche wurden kleinere Klöster und Kapellen in den Berghängen errichtet, einige mit Fresken aus dem Mittelalter, die sich trotz der Witterung erhalten haben. In der osmanischen Zeit blieb das Gebiet aufgrund seiner Höhenlage ein Rückzugsort für lokale Bevölkerung und Widerstandsgruppen. Traditionelle Steinbauten in den Dörfern, oft mehrstöckig und mit Schiefer- oder Ziegeldächern gedeckt, zeigen die Anpassung an die klimatischen Bedingungen und an die Verfügbarkeit regionaler Baumaterialien. Die Bauweise kombiniert massive Natursteinmauern mit Holzbalken und kleinen Fenstern, um die Wärme im Winter zu halten und im Sommer kühl zu bleiben. Historische Mühlen am Flusslauf, die durch Schmelz- und Quellwasser angetrieben wurden, sind noch in Ruinenform erkennbar und verweisen auf die Selbstversorgung der Berggemeinden. In den tiefer gelegenen Regionen finden sich Überreste von Pflasterwegen, die in römischer Zeit angelegt und später erneuert wurden. Auch die Nähe zu mythologisch bedeutsamen Orten, etwa zur Höhle des Hermes auf dem Ziria-Massiv, hat der Region kulturellen Stellenwert verliehen. Die religiösen Stätten, oft klein und in die Landschaft eingebettet, spiegeln eine kontinuierliche spirituelle Nutzung der Bergregion über Jahrhunderte wider.

 

Das Bergmassiv Ziria, dessen höchster Gipfel fast 2.400 Meter erreicht, prägt die Natur- und Umweltbedingungen der Region. Die Hänge sind von ausgedehnten Wäldern bedeckt, in denen Kiefern, Zedern, Tannen und Eichen dominieren. In den tieferen Lagen gedeihen Kastanien- und Walnussbäume, während auf den mittleren Höhen aromatische Sträucher wie Thymian, Salbei und Oregano vorkommen. Die alpine Zone oberhalb der Baumgrenze wird von Gräsern, niedrigen Sträuchern und saisonalen Wildblumen wie Enzian und Anemonen geprägt. Zahlreiche Quellen entspringen an den Hängen und versorgen kleine Bäche, die in den Tälern zusammenfließen. Diese Wasserläufe bieten Lebensraum für Amphibien wie Frösche und Molche, während in den stilleren Abschnitten Libellen und Wasserkäfer zu finden sind. Die Tierwelt umfasst neben Säugetieren wie Wildschweinen, Füchsen und Mardern auch seltenere Arten wie den Goldschakal und gelegentlich den Balkanluchs. Greifvögel wie Steinadler, Bussarde und Falken nutzen die Thermik entlang der Berghänge. In den Wäldern leben zahlreiche Singvögel, darunter Nachtigallen und Spechte, während Insekten wie Bienen, Schmetterlinge und Käfer für die Bestäubung und den ökologischen Kreislauf entscheidend sind. Die geologische Zusammensetzung des Bergmassivs besteht überwiegend aus Kalkstein und Dolomit, was Karstformationen, Höhlen und Dolinen hervorbringt. Im Winter liegt auf den Gipfeln oft Schnee, der in höheren Mulden bis in den Frühling bestehen bleibt und als Wasserspeicher für die umliegenden Täler dient. Die klimatischen Bedingungen wechseln stark mit der Höhe: Während die Täler im Sommer warm und trocken sind, herrschen auf den Gipfeln kühlere Temperaturen und eine höhere Luftfeuchtigkeit. Die Vegetationszonen sind deutlich gestaffelt, was zu einer hohen Biodiversität auf kleinem Raum führt. In den Übergangsbereichen zwischen Wald und alpiner Zone lassen sich im Sommer zahlreiche Wildblumen finden, die auch seltenen Insektenarten Nahrung bieten. Die Region ist Teil eines empfindlichen Ökosystems, das durch nachhaltige Forstwirtschaft und kontrollierte Weidehaltung erhalten wird. Auch die traditionellen Nutzungsformen, wie das Sammeln von Heilkräutern und Harzen, sind noch in geringerem Umfang vorhanden und haben sich über Generationen hinweg bewahrt. Die Landschaft verändert sich im Jahresverlauf stark: Im Frühling und Frühsommer sind die Wiesen und Lichtungen voller Blüten, im Spätsommer dominieren trockenresistente Pflanzen, und im Herbst färben sich die Laubbäume leuchtend gelb und rot.

 

Die Region Trikala-Ziria ist aufgrund ihrer Kombination aus traditioneller Bergarchitektur, historischen Stätten und vielfältiger Natur ein Ziel für Kultur- und Naturtourismus.

 

Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Ziria

 

Kamera und Objektiv:

Sony QX1 und Sony SEL18200

Sony A6500 und Sony SEL18200LE

Sony ILCE-7CR und Sony SEL24240

 

Bildinformation:

12MP - 3465 x 3465 px - ca. 3 bis 6MB

Bildbearbeitung: Adobe Photoshop Express

 

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The annual scarecrow trail at Hayton Cumbria. More photos from 2012 - 2023 here: www.flickr.com/photos/davidambridge/collections/721576534...

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