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India Indien South Asia Asien - (C) Fully copyrighted. No use of any image whatsoever without written royalty agreement. No answer = no permission at all. - (C) Verwendung generell nur nach schriftl. Honorarvereinbg. Keine Antwort = keine Freigabe.

Duesseldorf, Impressions of the 21st Japan-Day 2024 ------------

Der Japan-Tag Düsseldorf/NRW, auch Japan-Tag genannt (japanisch 日本デー Nihon-day), ist ein deutsch-japanisches Begegnungsfest, das seit 2002 jährlich im Mai oder Juni am Düsseldorfer Rheinufer gefeiert wird und regelmäßig mehr als eine halbe Million Besucher anzieht. Diese Tradition ist eine Fortsetzung der populären Japan-Wochen 1983 und 1993 sowie des Japan-Jahres 1999/2000, allerdings in einem engeren zeitlichen Abstand und Rahmen. Zu den Standardveranstaltungen jedes Japantags gehört ein Bühnen- und Sportprogramm, das von japanischen Instrumentalisten, Chören, J-Pop- und J-Rock-Künstlern und Kampfsportlern gestaltet wird. Umfassend ergänzt werden die Veranstaltungen durch Infoangebote zu spezifisch japanischen Themen wie Einführungen in Schrift und Sprache des Landes, Kimono-Anprobe, Budō-Kampfsportarten und eine Einführung in die Tradition des Sake.

 

Ein spezielles Highlight bildet das Samurai-Heerlager auf den Rheinwiesen, in dem möglichst historisch korrekt das militärische und auch zivile Leben des früheren feudalen Japans dargestellt wird; so werden originalgetreue Rüstungen, Waffen und die Nutzung von Falken vorgeführt.

 

Auf der Rheinuferpromenade finden sich am Japantag Cosplayer aus ganz Europa ein, deren Kostümierungen sich zu großen Teilen an Mangas orientieren. Der Sieger beim traditionellen Cosplay-Wettbewerb wird üblicherweise mit einem Flugticket nach Japan belohnt, gestiftet von der größten japanischen Fluggesellschaft. Obwohl es sich bei den Cosplayern eigentlich nur um Besucher handelt, werden sie als Darsteller doch selbst zu einem Programmpunkt, der das Erscheinungsbild des Japantags maßgeblich prägt.

 

Das Finale wird am späten Abend durch einen Bon-Tanz eingeleitet, bei dem alle Besucher zur Teilnahme eingeladen sind und für den japanische Jacken (Happis) und japanische Fächer verteilt werden.

 

Wenn die Stände geschlossen sind und es anfängt zu dämmern, findet auf der Hauptbühne am Burgplatz ein mehrstündiges Konzert mit zwei Interpreten bzw. Gruppen statt. Zu Gast sind Vertreter der aktuellen japanischen Musikszene, die in Deutschland meist nur Spezialisten bekannt sind. So sorgten 2022 „Charan-Po-Rantan with Kankan Balkan“ für Begeisterungsstürme. 2023 traten die Gruppe Minichestra sowie die Singer-Songwriterin Nakamura Kaho auf.[1]

 

Den traditionellen Abschluss des Festes bildet um 23:00 Uhr ein etwa halbstündiges Höhenfeuerwerk, das einem bestimmten Thema gewidmet ist (2023: „Die japanischen Jahreszeiten am Düsseldorfer Nachthimmel“). Die aus Japan eingeflogenen Feuerwerker verwenden keine Raketen, sondern schießen rund 1.300 handgefertigte Kugelbomben mit Mörsern in die Höhe. Durch die höhere Nutzlast der bis zu Volleyball-großen Geschosse sind Effekte möglich, die mit Raketen nicht – oder nicht in diesen Dimensionen – erzielt werden können. Der Japan-Tag in Düsseldorf fand zum ersten Mal im Jahr 2002 statt und wird seither zusammen mit der Präfektur Chiba als Gemeindepartnerschaft einmal jährlich veranstaltet. Nur im Jahr 2006 musste das Fest wegen einer Unwetterwarnung abgesagt werden. 2011 sollte der Japan-Tag am 28. Mai stattfinden, wurde aber von den Veranstaltern aufgrund des Tōhoku-Erdbebens und der Auswirkungen des Tsunamis im März 2011 auf den 15. Oktober verschoben.

 

Mit circa 750.000 Besuchern am 13. Japan-Tag in Düsseldorf erlebte die Veranstaltung im Jahr 2014 ihren bisher größten Besucheransturm.[2] Weiter zunehmend bestimmten die Cosplayer das Bild, die wieder in sehr großer Zahl, teils in langen Menschenketten, ihre Free Hugs, die kostenlosen Umarmungen, anboten.[3]

 

Der 15. Japan-Tag in Düsseldorf fand am 21. Mai 2016 statt und lockte laut Tourismusverband – wie bereits 2014 – rund 750.000 Zuschauer in die NRW-Landeshauptstadt.[4]

 

Die Besucherzahlen gehen weit auseinander. Während die deutschen Medien nach dem 2016er-Event mit geschätzten 750.000 Menschen von einem neuen Besucherrekord sprachen, vermeldete das Japanische Generalkonsulat Düsseldorf bereits im Jahr 2007 mehr als eine Million Besucher. Durch den starken Andrang verursachten Probleme wurden 2016 thematisiert.[4][5][6]

 

Der für den 16. Mai 2020 geplante Japan-Tag 2020 wurde aufgrund der COVID-19-Pandemie abgesagt.[7] Auch im Jahr 2021 wurde beschlossen den Japan-Tag in Präsenz pandemiebedingt ausfallen zu lassen und durch ein breitgefächertes Onlineangebot zu ersetzen.[8]

 

Der 19. Japan-Tag fand am 21. Mai 2022 statt.[9], der 20. am 13. Mai 2023, nach Veranstalterangaben mit geschätzten 650.000 Besuchern, 50.000 mehr als im Vorjahr.[10] Der 21. Japan-Tag ist für den 1. Juni 2024 geplant.

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The Japan Day (German: Japan-Tag) is a German-Japanese festival celebrated every year in May or June at Düsseldorf in Germany. The celebration can be seen as the successor of the Japan Week (German: Japan-Woche), that was first held in 1983 and again in 1993, as well as of the Japan Year (German: Japan-Jahr) 1999/2000. It is the largest festival of its kind in the world. North Rhine-Westphalia is the home of the biggest Japanese community in continental Europe.[1] According to German media in 2014 and 2016 the Japan Day attracted about 750,000 visitors, while the Japanese Consulate in Germany claims for the 2007 event a record figure of more than one million spectators.

Every Japan Day features the sale of Japanese food and drinks, as well as an extensive stage and sports program. Previous events have had performances by Japanese musicians, including koto players, choirs, J-Pop and J-Rock groups, as well as martial artists.

 

In addition, there are several stalls showcasing Japanese culture, such as kimono-fitting and a sake-seminar. Another attraction was a samurai army camp.

 

Late in the evening, a Bon dance marks the final event of the day. Spectators are invited to take part in the dance and Happis and Japanese fans are distributed to those participating.

 

The celebration closes with Japanese fireworks, consisting of several parts, each dedicated to a different topic.

 

More info and translations at:

de.wikipedia.org/wiki/Japan-Tag

 

Phrae Province Northern Thailand Southeast-Asia (c) Nord-Thailand Asien (c) All rights reserved. Image fully copyrighted. No free usage. All my images strictly only available with written royalty agreement. If interested, ask. © Alle Rechte vorbehalten. Keine Gratisverwendung. Alle meine Bilder immer nur mit schriftl. Honorarvereinbg. Ggf. fragen. ©

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Bangkok Thailand Siam Southeast-Asia Asia Asien Südostasien - (c) fully copyrighted, images strictly not available for free, if needed ask for conditions + agreement

English:

 

Welcome and thank you for being here! This image forms part of a collection of photographs of moments on Planet Earth.

 

If you enjoy this work and want to support me financially, I’m glad to receive your donation via Paypal: paypal.me/jankohoener

 

If you intend to use this picture for your own purposes, please credit me with the following attribution line: Janko Hoener / CC-BY-SA-4.0. This is required by the license terms. A link back to this page and informing me about your usage via FlickrMail is appreciated.

 

Deutsch:

 

Willkommen und vielen Dank, dass Sie hier sind! Dieses Bild stellt Teil einer Sammlung von Fotografien von Augenblicken auf dem Planet Erde dar.

Wenn Ihnen diese Arbeit zusagt und Sie mich finanziell dabei unterstützen möchten, so freue ich mich über Ihre Spende via Paypal: paypal.me/jankohoener

 

Wenn Sie dieses Foto für eigene Zwecke nutzen möchten, geben Sie bitte Janko Hoener / CC-BY-SA-4.0 in der Bildunterschrift an. Dies ist per Lizenz gefordert. Über einen Link auf diese Seite und eine Benachrichtigung über die Nutzung via FlickrMail freue ich mich.

ILAfr 00271

db.edcs.eu/epigr/epi_url.php?s_sprache=en&p_edcs_id=E...

 

po]⟧/⟦nt(ificis) max(imi) trib(unicia) pot(estate) IIII⟧ / ⟦3⟧ totiusq(ue) / divin(ae) dom(us) eor(um) P(ublius) Petronius Felix p(rimus) p(ilus) ex tribuno / praetor(ianorum) et P(ublius) Petron/ius Felix Fuscus fil(ius) eiu/s eq(ues) R(omanus) et P(ublius) Petronius Sever[us 3 liberalita]te(?) sua f[ece]runt d(ecreto) d(ecurionum) ob cuius operis dedicationem decurionibus denarios singulos et curis singulis denarios quinquagenos dederunt

Viana do Castelo

 

An additional 's' indicated the plural of noun in every language - but not in German

 

Ein zusätzliches 's' bildet den Plural eines Substantives in jeder Sprache :-)

 

P1040903

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Duesseldorf, Impressions of the 21st Japan-Day 2024 ------------

Der Japan-Tag Düsseldorf/NRW, auch Japan-Tag genannt (japanisch 日本デー Nihon-day), ist ein deutsch-japanisches Begegnungsfest, das seit 2002 jährlich im Mai oder Juni am Düsseldorfer Rheinufer gefeiert wird und regelmäßig mehr als eine halbe Million Besucher anzieht. Diese Tradition ist eine Fortsetzung der populären Japan-Wochen 1983 und 1993 sowie des Japan-Jahres 1999/2000, allerdings in einem engeren zeitlichen Abstand und Rahmen. Zu den Standardveranstaltungen jedes Japantags gehört ein Bühnen- und Sportprogramm, das von japanischen Instrumentalisten, Chören, J-Pop- und J-Rock-Künstlern und Kampfsportlern gestaltet wird. Umfassend ergänzt werden die Veranstaltungen durch Infoangebote zu spezifisch japanischen Themen wie Einführungen in Schrift und Sprache des Landes, Kimono-Anprobe, Budō-Kampfsportarten und eine Einführung in die Tradition des Sake.

 

Ein spezielles Highlight bildet das Samurai-Heerlager auf den Rheinwiesen, in dem möglichst historisch korrekt das militärische und auch zivile Leben des früheren feudalen Japans dargestellt wird; so werden originalgetreue Rüstungen, Waffen und die Nutzung von Falken vorgeführt.

 

Auf der Rheinuferpromenade finden sich am Japantag Cosplayer aus ganz Europa ein, deren Kostümierungen sich zu großen Teilen an Mangas orientieren. Der Sieger beim traditionellen Cosplay-Wettbewerb wird üblicherweise mit einem Flugticket nach Japan belohnt, gestiftet von der größten japanischen Fluggesellschaft. Obwohl es sich bei den Cosplayern eigentlich nur um Besucher handelt, werden sie als Darsteller doch selbst zu einem Programmpunkt, der das Erscheinungsbild des Japantags maßgeblich prägt.

 

Das Finale wird am späten Abend durch einen Bon-Tanz eingeleitet, bei dem alle Besucher zur Teilnahme eingeladen sind und für den japanische Jacken (Happis) und japanische Fächer verteilt werden.

 

Wenn die Stände geschlossen sind und es anfängt zu dämmern, findet auf der Hauptbühne am Burgplatz ein mehrstündiges Konzert mit zwei Interpreten bzw. Gruppen statt. Zu Gast sind Vertreter der aktuellen japanischen Musikszene, die in Deutschland meist nur Spezialisten bekannt sind. So sorgten 2022 „Charan-Po-Rantan with Kankan Balkan“ für Begeisterungsstürme. 2023 traten die Gruppe Minichestra sowie die Singer-Songwriterin Nakamura Kaho auf.[1]

 

Den traditionellen Abschluss des Festes bildet um 23:00 Uhr ein etwa halbstündiges Höhenfeuerwerk, das einem bestimmten Thema gewidmet ist (2023: „Die japanischen Jahreszeiten am Düsseldorfer Nachthimmel“). Die aus Japan eingeflogenen Feuerwerker verwenden keine Raketen, sondern schießen rund 1.300 handgefertigte Kugelbomben mit Mörsern in die Höhe. Durch die höhere Nutzlast der bis zu Volleyball-großen Geschosse sind Effekte möglich, die mit Raketen nicht – oder nicht in diesen Dimensionen – erzielt werden können. Der Japan-Tag in Düsseldorf fand zum ersten Mal im Jahr 2002 statt und wird seither zusammen mit der Präfektur Chiba als Gemeindepartnerschaft einmal jährlich veranstaltet. Nur im Jahr 2006 musste das Fest wegen einer Unwetterwarnung abgesagt werden. 2011 sollte der Japan-Tag am 28. Mai stattfinden, wurde aber von den Veranstaltern aufgrund des Tōhoku-Erdbebens und der Auswirkungen des Tsunamis im März 2011 auf den 15. Oktober verschoben.

 

Mit circa 750.000 Besuchern am 13. Japan-Tag in Düsseldorf erlebte die Veranstaltung im Jahr 2014 ihren bisher größten Besucheransturm.[2] Weiter zunehmend bestimmten die Cosplayer das Bild, die wieder in sehr großer Zahl, teils in langen Menschenketten, ihre Free Hugs, die kostenlosen Umarmungen, anboten.[3]

 

Der 15. Japan-Tag in Düsseldorf fand am 21. Mai 2016 statt und lockte laut Tourismusverband – wie bereits 2014 – rund 750.000 Zuschauer in die NRW-Landeshauptstadt.[4]

 

Die Besucherzahlen gehen weit auseinander. Während die deutschen Medien nach dem 2016er-Event mit geschätzten 750.000 Menschen von einem neuen Besucherrekord sprachen, vermeldete das Japanische Generalkonsulat Düsseldorf bereits im Jahr 2007 mehr als eine Million Besucher. Durch den starken Andrang verursachten Probleme wurden 2016 thematisiert.[4][5][6]

 

Der für den 16. Mai 2020 geplante Japan-Tag 2020 wurde aufgrund der COVID-19-Pandemie abgesagt.[7] Auch im Jahr 2021 wurde beschlossen den Japan-Tag in Präsenz pandemiebedingt ausfallen zu lassen und durch ein breitgefächertes Onlineangebot zu ersetzen.[8]

 

Der 19. Japan-Tag fand am 21. Mai 2022 statt.[9], der 20. am 13. Mai 2023, nach Veranstalterangaben mit geschätzten 650.000 Besuchern, 50.000 mehr als im Vorjahr.[10] Der 21. Japan-Tag ist für den 1. Juni 2024 geplant.

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The Japan Day (German: Japan-Tag) is a German-Japanese festival celebrated every year in May or June at Düsseldorf in Germany. The celebration can be seen as the successor of the Japan Week (German: Japan-Woche), that was first held in 1983 and again in 1993, as well as of the Japan Year (German: Japan-Jahr) 1999/2000. It is the largest festival of its kind in the world. North Rhine-Westphalia is the home of the biggest Japanese community in continental Europe.[1] According to German media in 2014 and 2016 the Japan Day attracted about 750,000 visitors, while the Japanese Consulate in Germany claims for the 2007 event a record figure of more than one million spectators.

Every Japan Day features the sale of Japanese food and drinks, as well as an extensive stage and sports program. Previous events have had performances by Japanese musicians, including koto players, choirs, J-Pop and J-Rock groups, as well as martial artists.

 

In addition, there are several stalls showcasing Japanese culture, such as kimono-fitting and a sake-seminar. Another attraction was a samurai army camp.

 

Late in the evening, a Bon dance marks the final event of the day. Spectators are invited to take part in the dance and Happis and Japanese fans are distributed to those participating.

 

The celebration closes with Japanese fireworks, consisting of several parts, each dedicated to a different topic.

 

More info and translations at:

de.wikipedia.org/wiki/Japan-Tag

 

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Der Japan-Tag Düsseldorf/NRW, auch Japan-Tag genannt (japanisch 日本デー Nihon-day), ist ein deutsch-japanisches Begegnungsfest, das seit 2002 jährlich im Mai oder Juni am Düsseldorfer Rheinufer gefeiert wird und regelmäßig mehr als eine halbe Million Besucher anzieht. Diese Tradition ist eine Fortsetzung der populären Japan-Wochen 1983 und 1993 sowie des Japan-Jahres 1999/2000, allerdings in einem engeren zeitlichen Abstand und Rahmen. Zu den Standardveranstaltungen jedes Japantags gehört ein Bühnen- und Sportprogramm, das von japanischen Instrumentalisten, Chören, J-Pop- und J-Rock-Künstlern und Kampfsportlern gestaltet wird. Umfassend ergänzt werden die Veranstaltungen durch Infoangebote zu spezifisch japanischen Themen wie Einführungen in Schrift und Sprache des Landes, Kimono-Anprobe, Budō-Kampfsportarten und eine Einführung in die Tradition des Sake.

 

Ein spezielles Highlight bildet das Samurai-Heerlager auf den Rheinwiesen, in dem möglichst historisch korrekt das militärische und auch zivile Leben des früheren feudalen Japans dargestellt wird; so werden originalgetreue Rüstungen, Waffen und die Nutzung von Falken vorgeführt.

 

Auf der Rheinuferpromenade finden sich am Japantag Cosplayer aus ganz Europa ein, deren Kostümierungen sich zu großen Teilen an Mangas orientieren. Der Sieger beim traditionellen Cosplay-Wettbewerb wird üblicherweise mit einem Flugticket nach Japan belohnt, gestiftet von der größten japanischen Fluggesellschaft. Obwohl es sich bei den Cosplayern eigentlich nur um Besucher handelt, werden sie als Darsteller doch selbst zu einem Programmpunkt, der das Erscheinungsbild des Japantags maßgeblich prägt.

 

Das Finale wird am späten Abend durch einen Bon-Tanz eingeleitet, bei dem alle Besucher zur Teilnahme eingeladen sind und für den japanische Jacken (Happis) und japanische Fächer verteilt werden.

 

Wenn die Stände geschlossen sind und es anfängt zu dämmern, findet auf der Hauptbühne am Burgplatz ein mehrstündiges Konzert mit zwei Interpreten bzw. Gruppen statt. Zu Gast sind Vertreter der aktuellen japanischen Musikszene, die in Deutschland meist nur Spezialisten bekannt sind. So sorgten 2022 „Charan-Po-Rantan with Kankan Balkan“ für Begeisterungsstürme. 2023 traten die Gruppe Minichestra sowie die Singer-Songwriterin Nakamura Kaho auf.[1]

 

Den traditionellen Abschluss des Festes bildet um 23:00 Uhr ein etwa halbstündiges Höhenfeuerwerk, das einem bestimmten Thema gewidmet ist (2023: „Die japanischen Jahreszeiten am Düsseldorfer Nachthimmel“). Die aus Japan eingeflogenen Feuerwerker verwenden keine Raketen, sondern schießen rund 1.300 handgefertigte Kugelbomben mit Mörsern in die Höhe. Durch die höhere Nutzlast der bis zu Volleyball-großen Geschosse sind Effekte möglich, die mit Raketen nicht – oder nicht in diesen Dimensionen – erzielt werden können. Der Japan-Tag in Düsseldorf fand zum ersten Mal im Jahr 2002 statt und wird seither zusammen mit der Präfektur Chiba als Gemeindepartnerschaft einmal jährlich veranstaltet. Nur im Jahr 2006 musste das Fest wegen einer Unwetterwarnung abgesagt werden. 2011 sollte der Japan-Tag am 28. Mai stattfinden, wurde aber von den Veranstaltern aufgrund des Tōhoku-Erdbebens und der Auswirkungen des Tsunamis im März 2011 auf den 15. Oktober verschoben.

 

Mit circa 750.000 Besuchern am 13. Japan-Tag in Düsseldorf erlebte die Veranstaltung im Jahr 2014 ihren bisher größten Besucheransturm.[2] Weiter zunehmend bestimmten die Cosplayer das Bild, die wieder in sehr großer Zahl, teils in langen Menschenketten, ihre Free Hugs, die kostenlosen Umarmungen, anboten.[3]

 

Der 15. Japan-Tag in Düsseldorf fand am 21. Mai 2016 statt und lockte laut Tourismusverband – wie bereits 2014 – rund 750.000 Zuschauer in die NRW-Landeshauptstadt.[4]

 

Die Besucherzahlen gehen weit auseinander. Während die deutschen Medien nach dem 2016er-Event mit geschätzten 750.000 Menschen von einem neuen Besucherrekord sprachen, vermeldete das Japanische Generalkonsulat Düsseldorf bereits im Jahr 2007 mehr als eine Million Besucher. Durch den starken Andrang verursachten Probleme wurden 2016 thematisiert.[4][5][6]

 

Der für den 16. Mai 2020 geplante Japan-Tag 2020 wurde aufgrund der COVID-19-Pandemie abgesagt.[7] Auch im Jahr 2021 wurde beschlossen den Japan-Tag in Präsenz pandemiebedingt ausfallen zu lassen und durch ein breitgefächertes Onlineangebot zu ersetzen.[8]

 

Der 19. Japan-Tag fand am 21. Mai 2022 statt.[9], der 20. am 13. Mai 2023, nach Veranstalterangaben mit geschätzten 650.000 Besuchern, 50.000 mehr als im Vorjahr.[10] Der 21. Japan-Tag ist für den 1. Juni 2024 geplant.

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The Japan Day (German: Japan-Tag) is a German-Japanese festival celebrated every year in May or June at Düsseldorf in Germany. The celebration can be seen as the successor of the Japan Week (German: Japan-Woche), that was first held in 1983 and again in 1993, as well as of the Japan Year (German: Japan-Jahr) 1999/2000. It is the largest festival of its kind in the world. North Rhine-Westphalia is the home of the biggest Japanese community in continental Europe.[1] According to German media in 2014 and 2016 the Japan Day attracted about 750,000 visitors, while the Japanese Consulate in Germany claims for the 2007 event a record figure of more than one million spectators.

Every Japan Day features the sale of Japanese food and drinks, as well as an extensive stage and sports program. Previous events have had performances by Japanese musicians, including koto players, choirs, J-Pop and J-Rock groups, as well as martial artists.

 

In addition, there are several stalls showcasing Japanese culture, such as kimono-fitting and a sake-seminar. Another attraction was a samurai army camp.

 

Late in the evening, a Bon dance marks the final event of the day. Spectators are invited to take part in the dance and Happis and Japanese fans are distributed to those participating.

 

The celebration closes with Japanese fireworks, consisting of several parts, each dedicated to a different topic.

 

More info and translations at:

de.wikipedia.org/wiki/Japan-Tag

 

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Der Japan-Tag Düsseldorf/NRW, auch Japan-Tag genannt (japanisch 日本デー Nihon-day), ist ein deutsch-japanisches Begegnungsfest, das seit 2002 jährlich im Mai oder Juni am Düsseldorfer Rheinufer gefeiert wird und regelmäßig mehr als eine halbe Million Besucher anzieht. Diese Tradition ist eine Fortsetzung der populären Japan-Wochen 1983 und 1993 sowie des Japan-Jahres 1999/2000, allerdings in einem engeren zeitlichen Abstand und Rahmen. Zu den Standardveranstaltungen jedes Japantags gehört ein Bühnen- und Sportprogramm, das von japanischen Instrumentalisten, Chören, J-Pop- und J-Rock-Künstlern und Kampfsportlern gestaltet wird. Umfassend ergänzt werden die Veranstaltungen durch Infoangebote zu spezifisch japanischen Themen wie Einführungen in Schrift und Sprache des Landes, Kimono-Anprobe, Budō-Kampfsportarten und eine Einführung in die Tradition des Sake.

 

Ein spezielles Highlight bildet das Samurai-Heerlager auf den Rheinwiesen, in dem möglichst historisch korrekt das militärische und auch zivile Leben des früheren feudalen Japans dargestellt wird; so werden originalgetreue Rüstungen, Waffen und die Nutzung von Falken vorgeführt.

 

Auf der Rheinuferpromenade finden sich am Japantag Cosplayer aus ganz Europa ein, deren Kostümierungen sich zu großen Teilen an Mangas orientieren. Der Sieger beim traditionellen Cosplay-Wettbewerb wird üblicherweise mit einem Flugticket nach Japan belohnt, gestiftet von der größten japanischen Fluggesellschaft. Obwohl es sich bei den Cosplayern eigentlich nur um Besucher handelt, werden sie als Darsteller doch selbst zu einem Programmpunkt, der das Erscheinungsbild des Japantags maßgeblich prägt.

 

Das Finale wird am späten Abend durch einen Bon-Tanz eingeleitet, bei dem alle Besucher zur Teilnahme eingeladen sind und für den japanische Jacken (Happis) und japanische Fächer verteilt werden.

 

Wenn die Stände geschlossen sind und es anfängt zu dämmern, findet auf der Hauptbühne am Burgplatz ein mehrstündiges Konzert mit zwei Interpreten bzw. Gruppen statt. Zu Gast sind Vertreter der aktuellen japanischen Musikszene, die in Deutschland meist nur Spezialisten bekannt sind. So sorgten 2022 „Charan-Po-Rantan with Kankan Balkan“ für Begeisterungsstürme. 2023 traten die Gruppe Minichestra sowie die Singer-Songwriterin Nakamura Kaho auf.[1]

 

Den traditionellen Abschluss des Festes bildet um 23:00 Uhr ein etwa halbstündiges Höhenfeuerwerk, das einem bestimmten Thema gewidmet ist (2023: „Die japanischen Jahreszeiten am Düsseldorfer Nachthimmel“). Die aus Japan eingeflogenen Feuerwerker verwenden keine Raketen, sondern schießen rund 1.300 handgefertigte Kugelbomben mit Mörsern in die Höhe. Durch die höhere Nutzlast der bis zu Volleyball-großen Geschosse sind Effekte möglich, die mit Raketen nicht – oder nicht in diesen Dimensionen – erzielt werden können. Der Japan-Tag in Düsseldorf fand zum ersten Mal im Jahr 2002 statt und wird seither zusammen mit der Präfektur Chiba als Gemeindepartnerschaft einmal jährlich veranstaltet. Nur im Jahr 2006 musste das Fest wegen einer Unwetterwarnung abgesagt werden. 2011 sollte der Japan-Tag am 28. Mai stattfinden, wurde aber von den Veranstaltern aufgrund des Tōhoku-Erdbebens und der Auswirkungen des Tsunamis im März 2011 auf den 15. Oktober verschoben.

 

Mit circa 750.000 Besuchern am 13. Japan-Tag in Düsseldorf erlebte die Veranstaltung im Jahr 2014 ihren bisher größten Besucheransturm.[2] Weiter zunehmend bestimmten die Cosplayer das Bild, die wieder in sehr großer Zahl, teils in langen Menschenketten, ihre Free Hugs, die kostenlosen Umarmungen, anboten.[3]

 

Der 15. Japan-Tag in Düsseldorf fand am 21. Mai 2016 statt und lockte laut Tourismusverband – wie bereits 2014 – rund 750.000 Zuschauer in die NRW-Landeshauptstadt.[4]

 

Die Besucherzahlen gehen weit auseinander. Während die deutschen Medien nach dem 2016er-Event mit geschätzten 750.000 Menschen von einem neuen Besucherrekord sprachen, vermeldete das Japanische Generalkonsulat Düsseldorf bereits im Jahr 2007 mehr als eine Million Besucher. Durch den starken Andrang verursachten Probleme wurden 2016 thematisiert.[4][5][6]

 

Der für den 16. Mai 2020 geplante Japan-Tag 2020 wurde aufgrund der COVID-19-Pandemie abgesagt.[7] Auch im Jahr 2021 wurde beschlossen den Japan-Tag in Präsenz pandemiebedingt ausfallen zu lassen und durch ein breitgefächertes Onlineangebot zu ersetzen.[8]

 

Der 19. Japan-Tag fand am 21. Mai 2022 statt.[9], der 20. am 13. Mai 2023, nach Veranstalterangaben mit geschätzten 650.000 Besuchern, 50.000 mehr als im Vorjahr.[10] Der 21. Japan-Tag ist für den 1. Juni 2024 geplant.

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The Japan Day (German: Japan-Tag) is a German-Japanese festival celebrated every year in May or June at Düsseldorf in Germany. The celebration can be seen as the successor of the Japan Week (German: Japan-Woche), that was first held in 1983 and again in 1993, as well as of the Japan Year (German: Japan-Jahr) 1999/2000. It is the largest festival of its kind in the world. North Rhine-Westphalia is the home of the biggest Japanese community in continental Europe.[1] According to German media in 2014 and 2016 the Japan Day attracted about 750,000 visitors, while the Japanese Consulate in Germany claims for the 2007 event a record figure of more than one million spectators.

Every Japan Day features the sale of Japanese food and drinks, as well as an extensive stage and sports program. Previous events have had performances by Japanese musicians, including koto players, choirs, J-Pop and J-Rock groups, as well as martial artists.

 

In addition, there are several stalls showcasing Japanese culture, such as kimono-fitting and a sake-seminar. Another attraction was a samurai army camp.

 

Late in the evening, a Bon dance marks the final event of the day. Spectators are invited to take part in the dance and Happis and Japanese fans are distributed to those participating.

 

The celebration closes with Japanese fireworks, consisting of several parts, each dedicated to a different topic.

 

More info and translations at:

de.wikipedia.org/wiki/Japan-Tag

 

English:

 

I, Janko Hoener, created this photograph. If you intend to use it, please credit me with the following attribution line: Janko Hoener / CC-BY-SA-4.0. A link back to this page and informing me about your usage is appreciated.

 

Deutsch:

 

Ich, Janko Hoener, habe dieses Foto erstellt. Wenn Sie es nutzen möchten, geben Sie bitte Janko Hoener / CC-BY-SA-4.0 in der Bildunterschrift an. Über einen Link auf diese Seite und eine Benachrichtigung über die Nutzung freue ich mich.

31 July 2004

Tokyo, Japan

 

Image published in my book "Japan - Reisen, Jobben, Sprache Lernen" / Reise Know-How Verlag, Bielefeld, 2006, p. 98

 

"Dieses Buch wendet sich an Schüler, Studenten, Praktikanten und Arbeitnehmer, die einen Aufenthalt in Japan absolvieren wollen. Es vermittelt alle notwendigen Informationen für die Planung und praktische Vorbereitung und gibt viele Tipps zum sicheren Bewältigen von Alltagssituationen im Land. Um den Einstieg in die japanische Sprache zu erleichtern, sind viele Wörter zweisprachig aufgeführt."

 

www.reise-know-how.de/arbeiten-lernen_japan-reisen-jobben...

 

www.blickinsbuch.de/center/cm/cm_cm.php?djMxNTY9NTAwMzM0M...

Duesseldorf, Impressions of the 21st Japan-Day 2024 ------------

Der Japan-Tag Düsseldorf/NRW, auch Japan-Tag genannt (japanisch 日本デー Nihon-day), ist ein deutsch-japanisches Begegnungsfest, das seit 2002 jährlich im Mai oder Juni am Düsseldorfer Rheinufer gefeiert wird und regelmäßig mehr als eine halbe Million Besucher anzieht. Diese Tradition ist eine Fortsetzung der populären Japan-Wochen 1983 und 1993 sowie des Japan-Jahres 1999/2000, allerdings in einem engeren zeitlichen Abstand und Rahmen. Zu den Standardveranstaltungen jedes Japantags gehört ein Bühnen- und Sportprogramm, das von japanischen Instrumentalisten, Chören, J-Pop- und J-Rock-Künstlern und Kampfsportlern gestaltet wird. Umfassend ergänzt werden die Veranstaltungen durch Infoangebote zu spezifisch japanischen Themen wie Einführungen in Schrift und Sprache des Landes, Kimono-Anprobe, Budō-Kampfsportarten und eine Einführung in die Tradition des Sake.

 

Ein spezielles Highlight bildet das Samurai-Heerlager auf den Rheinwiesen, in dem möglichst historisch korrekt das militärische und auch zivile Leben des früheren feudalen Japans dargestellt wird; so werden originalgetreue Rüstungen, Waffen und die Nutzung von Falken vorgeführt.

 

Auf der Rheinuferpromenade finden sich am Japantag Cosplayer aus ganz Europa ein, deren Kostümierungen sich zu großen Teilen an Mangas orientieren. Der Sieger beim traditionellen Cosplay-Wettbewerb wird üblicherweise mit einem Flugticket nach Japan belohnt, gestiftet von der größten japanischen Fluggesellschaft. Obwohl es sich bei den Cosplayern eigentlich nur um Besucher handelt, werden sie als Darsteller doch selbst zu einem Programmpunkt, der das Erscheinungsbild des Japantags maßgeblich prägt.

 

Das Finale wird am späten Abend durch einen Bon-Tanz eingeleitet, bei dem alle Besucher zur Teilnahme eingeladen sind und für den japanische Jacken (Happis) und japanische Fächer verteilt werden.

 

Wenn die Stände geschlossen sind und es anfängt zu dämmern, findet auf der Hauptbühne am Burgplatz ein mehrstündiges Konzert mit zwei Interpreten bzw. Gruppen statt. Zu Gast sind Vertreter der aktuellen japanischen Musikszene, die in Deutschland meist nur Spezialisten bekannt sind. So sorgten 2022 „Charan-Po-Rantan with Kankan Balkan“ für Begeisterungsstürme. 2023 traten die Gruppe Minichestra sowie die Singer-Songwriterin Nakamura Kaho auf.[1]

 

Den traditionellen Abschluss des Festes bildet um 23:00 Uhr ein etwa halbstündiges Höhenfeuerwerk, das einem bestimmten Thema gewidmet ist (2023: „Die japanischen Jahreszeiten am Düsseldorfer Nachthimmel“). Die aus Japan eingeflogenen Feuerwerker verwenden keine Raketen, sondern schießen rund 1.300 handgefertigte Kugelbomben mit Mörsern in die Höhe. Durch die höhere Nutzlast der bis zu Volleyball-großen Geschosse sind Effekte möglich, die mit Raketen nicht – oder nicht in diesen Dimensionen – erzielt werden können. Der Japan-Tag in Düsseldorf fand zum ersten Mal im Jahr 2002 statt und wird seither zusammen mit der Präfektur Chiba als Gemeindepartnerschaft einmal jährlich veranstaltet. Nur im Jahr 2006 musste das Fest wegen einer Unwetterwarnung abgesagt werden. 2011 sollte der Japan-Tag am 28. Mai stattfinden, wurde aber von den Veranstaltern aufgrund des Tōhoku-Erdbebens und der Auswirkungen des Tsunamis im März 2011 auf den 15. Oktober verschoben.

 

Mit circa 750.000 Besuchern am 13. Japan-Tag in Düsseldorf erlebte die Veranstaltung im Jahr 2014 ihren bisher größten Besucheransturm.[2] Weiter zunehmend bestimmten die Cosplayer das Bild, die wieder in sehr großer Zahl, teils in langen Menschenketten, ihre Free Hugs, die kostenlosen Umarmungen, anboten.[3]

 

Der 15. Japan-Tag in Düsseldorf fand am 21. Mai 2016 statt und lockte laut Tourismusverband – wie bereits 2014 – rund 750.000 Zuschauer in die NRW-Landeshauptstadt.[4]

 

Die Besucherzahlen gehen weit auseinander. Während die deutschen Medien nach dem 2016er-Event mit geschätzten 750.000 Menschen von einem neuen Besucherrekord sprachen, vermeldete das Japanische Generalkonsulat Düsseldorf bereits im Jahr 2007 mehr als eine Million Besucher. Durch den starken Andrang verursachten Probleme wurden 2016 thematisiert.[4][5][6]

 

Der für den 16. Mai 2020 geplante Japan-Tag 2020 wurde aufgrund der COVID-19-Pandemie abgesagt.[7] Auch im Jahr 2021 wurde beschlossen den Japan-Tag in Präsenz pandemiebedingt ausfallen zu lassen und durch ein breitgefächertes Onlineangebot zu ersetzen.[8]

 

Der 19. Japan-Tag fand am 21. Mai 2022 statt.[9], der 20. am 13. Mai 2023, nach Veranstalterangaben mit geschätzten 650.000 Besuchern, 50.000 mehr als im Vorjahr.[10] Der 21. Japan-Tag ist für den 1. Juni 2024 geplant.

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The Japan Day (German: Japan-Tag) is a German-Japanese festival celebrated every year in May or June at Düsseldorf in Germany. The celebration can be seen as the successor of the Japan Week (German: Japan-Woche), that was first held in 1983 and again in 1993, as well as of the Japan Year (German: Japan-Jahr) 1999/2000. It is the largest festival of its kind in the world. North Rhine-Westphalia is the home of the biggest Japanese community in continental Europe.[1] According to German media in 2014 and 2016 the Japan Day attracted about 750,000 visitors, while the Japanese Consulate in Germany claims for the 2007 event a record figure of more than one million spectators.

Every Japan Day features the sale of Japanese food and drinks, as well as an extensive stage and sports program. Previous events have had performances by Japanese musicians, including koto players, choirs, J-Pop and J-Rock groups, as well as martial artists.

 

In addition, there are several stalls showcasing Japanese culture, such as kimono-fitting and a sake-seminar. Another attraction was a samurai army camp.

 

Late in the evening, a Bon dance marks the final event of the day. Spectators are invited to take part in the dance and Happis and Japanese fans are distributed to those participating.

 

The celebration closes with Japanese fireworks, consisting of several parts, each dedicated to a different topic.

 

More info and translations at:

de.wikipedia.org/wiki/Japan-Tag

 

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English:

 

I, Janko Hoener, created this photograph. If you intend to use it, please credit me with the following attribution line: Janko Hoener / CC-BY-SA-4.0. A link back to this page and informing me about your usage is appreciated.

 

Deutsch:

 

Ich, Janko Hoener, habe dieses Foto erstellt. Wenn Sie es nutzen möchten, geben Sie bitte Janko Hoener / CC-BY-SA-4.0 in der Bildunterschrift an. Über einen Link auf diese Seite und eine Benachrichtigung über die Nutzung freue ich mich.

Leeds 'Light Night' 2009 ...

 

Projection (montage) on the Civic Hall ... this reminds me of the excellent Festival of Light in Berlin ... ... Maybe next year we could have more of this?!

 

www.lightnightleeds.co.uk/

Nakhon Si Thammarat Province Thailand Thai Southeast Asia Asian - (c) Fully Copyrighted. Images strictly not available for free. If needed ask for conditions + written approval

"Die Sprache ist die Quelle aller Missverständnisse"

- Der kleine Prinz

Фотографии дискуссии «Язык будущего»

Вторник, 29.03.2011, 19:00, Москва, Политехнический музей

 

ВЕБ-ДОСЬЕ «Язык будущего»

www.goethe.de/ins/ru/lp/ges/spr/ruindex.htm

 

Участники: Юрген Трабант, профессор в Свободном университете в Берлине и Jacobs University в Бремене, и Владимир Плунгян, член-корреспондент РАН, профессор МГУ им. Ломоносова и сотрудник лингвистического института при РАН и Института им. Виноградова. Вела дискуссию лингвист, публицист и журналист Ирина Левонтина.

 

Организаторы:

Немецкий культурный центр им. Гете в Москве

Новое литературное обозрение

Лекторий Политехнического музея.

  

Fotos der Diskussion "Sprache der Zukunft"

Dienstag, 29.03.2011, 19:00, Polytechnisches Museum Moskau

WEB-DOSSIER „Sprache der Zukunft“

www.goethe.de/ins/ru/lp/ges/spr/deindex.htm

  

Teilnehmer: Sprachwissenschaftler Jürgen Trabant und Wladimir Plungjan. Irina Levontina, Linguistin, Publizistin und Journalistin, moderierte das Gespräch.

 

Organisatoren:

Goethe-Institut Moskau

Verlag Nowoje Literaturnoe Obosrenie

Lektorium des Polytechnischen Museums.

 

www.goethe.de/russland

Немецкий культурный центр им. Гёте в России

Goethe-Institut Russland

 

Foto/Фото: Ira Alaeva

creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/

Zähringerdenkmal Bern ( Baujahr 1847 - Zu Ehren von Stadtgründer Herzog Berchtold V. von Zähringen - 1160 - 1218 - Denkmal Skulptur ) im Nydegghöfli bei der Nydeggkirche in der Altstadt - Stadt Bern im Kanton Bern der Schweiz

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Z ä h r i n g e r - D e n k m a l

 

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Das Zähringerdenkmal steht bei der N.ydeggkirche in der Stadt Bern im Kanton Bern in der

Schweiz

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Das Standbild des Stadtgründers Berchtold von Zähringen († 1218) wurde auf der P.lattform

im M.ai 1847 enthüllt.

 

Karl Emanuel Tscharner vom L.ohn schuf nachher auch die vier Bronzetafeln, die am P.ost-

ament ( entworfen von Friedrich Studer ) befestigt wurden.

 

Ende 1961 verschwindet das Zähringer - Denkmal von der P.lattform und wird 1968 mit

neuem Sockel im Nydegghöfli aufgestellt.

 

Die vier Bronzetafeln werden später an der Stützmauer der Nydeggasse befestigt.

 

Standort: im Nydegg-Höfli

 

Historisch-topographisches Lexikon der Stadt Bern von Berchtold Weber (1976)

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Der Stadtgründer Berchtold V. von Zähringen

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«Im Jahre des Herrn 1191 ist die Stadt Bern gegründet worden von Herzog Berchtold von

Zähringen», so steht es - allerdings in lateinischer Sprache - in der frühesten, 1323 ange-

fangenen Sammlung historischer Notizen über die Stadt Bern.

 

Das süddeutsche Herzogengeschlecht der Zähringer begann seit dem letzten Jahrzehnt

des 11. Jahrhunderts im Raum der heutigen Schweiz politischen Einfluss auszuüben.

 

Dieser Einfluss wurde ab 1127, dem Jahr der Übertragung der Reichsstatthalterschaft

( Rektorat ) über B.urgund, in der W.estschweiz und besonders im A.areraum verstärkt,

allerdings stets nur soweit, als die Zähringer ihre Politik gegen den Widerstand der

lokalen Dynasten mit eigenen Machtmitteln auch durchzusetzen vermochten.

 

Dieser machtpolitischen Verankerung diente insbesondere der Städtebau der Zähringer

( unter anderem Stadterweiterung in Z.ürich, S.olothurn; Stadtgründung von F.reiburg im

U.echtland, T.hun, M.urten, Bern und B.urgdorf ).

 

Zu Beginn des 13. Jahrhunderts hatte Berchtold V. mit harter Hand den Aufbau eines zähr-

ingischen Territorialfürstentums beidseits des R.heines weit vorangetrieben, da starb er

am 18. F.ebruar 1218 als letzter seines Stammes - vermutlich in seinem 57. Altersjahr -

kinderlos und wurde in F.reiburg im B.reisgau begraben.

 

Während von seinen Feinden, nicht zuletzt aus dem geistlichen Lager, sein Ableben mit

schlimmen Schauermähren kommentiert wurde, ging in Bern das Gerücht um, seine zwei

Kinder seien von seinen Feinden vergiftet worden.

 

Nach Justinger, dem ersten Berner Chronisten, soll Herzog Berchtold V. dazu gesagt

haben: «Nun denn, da sie meine Kinder vergiftet haben, um meinem Stamme ein Ende

zu setzen, so will ich ihnen und ihren Nachkommen die Zukunft auch vergiften mit meiner

Stadt Bern, die mich und meine Kinder rächen soll an ihnen und allen ihren Nachkommen.»

 

Beim Aufbau ihres Stadtstaates fühlten sich demnach die Berner als Vollender und Voll-

strecker zähringischer Staatsbildungsideen; um so grösser war daher - durch die Jahr-

hunderte hindurch - die Verehrung, die Bern seinem Stadtgründer entgegenbrachte.

 

Zur Ehre des Stadtgründers

 

In vorreformatorischer Zeit wurden in Bern am Todestag Herzog Berchtolds V. Seelen-

messen gelesen, und zwar nicht nur in der L.eutkirche, sondern zusätzlich noch an fünf

andern Orten

 

Im R.athaus erinnerte seit 1449 eine Wappenmalerei ( mit dem in Bern üblichen Zähringer-

wappen: ein goldener aufrechter Löwe in rotem Feld ) an den Stadtgründer, dem dann auch

eine B.runnenfigur an der K.ramgasse ( 1535 in Auftrag gegeben, seit 1757 als «Berchtolds-

brunnstock» bezeugt, heute «Z.ähringerbrunnen» genannt ) gewidmet wurde.

 

Seit 1601 prangt im M.ünster an der östlichen Stirnwand des südlichen S.eitenschiffs ein

m.onumentales Denkmal für Berchtold V., geschaffen vom M.ünsterbaumeister Hans Thüring.

 

Auch am Z.eitglockenturm wurde in vielfältiger Weise die Erinnerung an Herzog Berchtold

V. wachgehalten.

 

Es verwundert daher nicht, dass die erste B.ronzestatue, die in Bern errichtet wurde, den

Stadtgründer darstellt.

 

Der Bernburger Karl Emanuel von Tscharner vom L.ohn ( 1791 - 1873 ), von dem wir

bereits hörten, hatte Gelegenheit, sein natürliches Talent durch sorgfältige Kunst-

studien bei Valentin S.onnenschein in Bern sowie in R.om, F.lorenz, N.eapel und

P.aris zu entwickeln.

 

1840 stellte er an der Kunstausstellung in Bern das rund 45 cm hohe Tonmodell einer

Zähringerstatue vor. Die Reaktion im Publikum war sehr positiv, Kenner der Geschichte

regten noch Korrekturen am Kostüm an, im M.ärz 1844 konnte von Tscharner ein ver-

bessertes, rund 220 cm hohes Gipsmodell präsentieren, das der Burgerrat im südlichen

S.eitenschiff des M.ünsters provisorisch aufstellen liess, «und allgemein sprach sich der

Wunsch aus, es möchte das der Stadt Bern bestimmte Ehrengeschenk in M.armor oder

Erz dargestellt, eine öffentliche Zierde Berns werden».

 

Eine Geldsammlung in der Bevölkerung überstieg rasch die für einen Erzguss budge-

tierten Kosten um das Doppelte, so dass der königlichen G.iesserei in M.ünchen ( Direktor

Miller ) der Gussauftrag erteilt werden konnte.

 

Viel schwieriger war es, einen definitiven Standort für das Denkmal zu finden

 

Da der M.ünsterplatz inzwischen für das künftige E.rlach - Denkmal bestimmt worden

war, kristallisierten sich schliesslich drei Standortvarianten heraus: beim stadtseitigen

B.rückenkopf der neuen N.ydeggbrücke in Verbindung mit einer « Luxus - Fontaine»,

auf der M.ünsterplattform und in der Nähe der S.trassenkreuzung Hauptachse der S.tadt /

K.reuzgasse.

 

Während die bernische Künstlergesellschaft sich vehement für die Plattformvariante ein-

setzte, entschloss sich der Burgerrat am 30. M.ärz 1846, den Entscheid späteren Gene-

rationen vorzubehalten und die Statue vorläufig wiederum im S.eitenschiff des M.ünsters

aufzustellen.

 

Da stellte Alfred von Ernst, Präsident der Künstlergesellschaft, in der Burgergemeinde-

versammlung vom 27. M.ai 1846 den Antrag, die Statue auf der P.lattform aufzustellen,

und erhielt dafür die «einhellige Zustimmung» der Versammlung: Das Zähringerdenkmal

ist damit wohl das einzige Denkmal in Bern, dessen Standort durch einen Volksbeschluss

festgelegt wurde

 

Nun handelte der Burgerrat zielstrebig: Er liess einen entsprechenden Sockel anfertigen

( Gestaltung Architekt Friedrich Studer, Ausführung in Kalkstein bei Bargetzi in S.olothurn ),

wozu von Tscharner noch drei Bildtafeln ( B.ärenjagd, T.reueschwur der B.urgerschaft, Er-

bauung der Stadt mit je einer lateinischen Legende ) sowie eine Inschrifttafel beisteuerte.

 

Die Mehrkosten von rund 5000 Franken ( Gesamtkosten 15'472.59; Sammelergebnis

10'200 Franken ) übernahm die Stadt.

 

Nachdem am 6. M.ai der acht Tonnen schwere Sockel - gezogen von zwölf P.ferden - in

Bern angelangt war, konnte bereits am 8. M.ai 1847 die Denkmalenthüllung stattfinden.

 

Da man erst am 7. M.ai feststellte, dass die Aufstellungsarbeiten schon am folgenden

Tag beendet werden konnten, fand die Feier im engsten Kreise statt, sehr zum Leid-

wesen vieler Mitbürger, die ihren Beitrag an die Denkmalskosten geleistet hatten.

 

ln seiner Rede wies Professor Carl Brunner, Präsident der Künstlergesellschaft, auf

die Verdienste von Tscharners hin, der auf ein Honorar verzichtete: «Wir wollen stolz

darauf seyn, das schöne Werk, das wir heute einweihen, einem edlen Mitbürger zu

verdanken, dessen kunstreiche Hand uns den Gründer unserer Vaterstadt durch

dasselbe vor die Augen stellt. Gerne wollen wir annehmen, dass das Bild getreu sey.»

 

Diese Frage hat 1899 O.berst Arnold Keller in einem Vortrag vor der Kunstgesellschaft

in Bern untersucht; in bezug auf die Gestalt des Herzogs kam er zu einem günstigen

Urteil, bei der Bekleidung und der Waffenausrüstung fand er dagegen grosse Mängel,

weil von Tscharner den Herzog gleichzeitig als Krieger ( mit Rüstungsteilen ) und Fürsten

( im zivilen Ornat ) habe darstellen wollen: «damit überschritt er [ der Künstler ] die

Grenzen der bildenden Kunst».

 

Die Zeitgenossen urteilten nicht so kritisch. Als der Regierungsrat vom Akademischen

Kunst-Comité ein Urteil über den künstlerischen Wert des neuen Denkmals verlangte,

führte dieses in einem Schreiben vom 17. M.ai 1847 aus: «so können wir nicht umhin,

uns in jeder Hinsicht als vollkommen befriedigt zu erklären».

 

Dennoch beschloss der Regierungsrat, «von dem Erlass eines Anerkennungsschreibens

an Herrn Tscharner zu abstrahieren». Dafür erhielt der Künstler vorn Burgerrat eine Dankes-

urkunde mit dem Stadtsiegel in s.ilberner K.apsel. Die radikale Kantonsregierung und die

burgerlichen Stadtbehörden von Bern hatten damals eben das H.eu nicht auf der gleichen

Bühne.

 

Das Zähringerdenkmal aber hatte nun auf der Plattform seinen Platz, erfreute die Besucher

Berns und stand ein Jahrhundert lang weder den Müttern noch ihren spielenden Kindern

im Weg.

 

Da wurde es um 1960 in den Strudel mit hineingezogen, der eine ganze Reihe von altver-

trauten Berner Denkmälern erfasste. Nach der Entfernung des E.rlach - Denkmals vom

M.ünsterplatz suchte man für dieses einen neuen Standort, unter anderem auch auf der

P.lattform.

 

Nun stand das Zähringer - Denkmal im Weg, das - so wurde argumentiert - ohnehin nicht

auf die Plattform gehöre, weil diese zur Zeit der Stadtgründung noch gar nicht existiert habe.

So wurde denn Herzog Berchtolcl V. von Zähringen am 22. A.ugust 1961 von seinem P.ost-

ament weggehoben - und verschwand auf einem städtischen Abstellplatz an der F.reiburg-

strasse; immerhin sorgsam in eine Zeltblache verpackt

 

Denkmäler sind rascher abgebrochen als neu aufgestellt. Es vergingen Jahre, bis - auf

vielfältiges Drängen im Publikum und in den Räten hin - der städtische Hochbaudirektor

Ende D.ezember 1966 eine « Denkmal - Kommission » einberief. Und siehe, «das grau-

same Spiel der Denkmalversetzung » - so bezeichnet von einem verdienten Freund des

Berner Altstadtbildes - nahm dank der konsequenten Arbeit der Kommission ein

rasches Ende.

 

Am 3. M.ai 1969 beschloss der Gemeinderat die Neuaufstellung des Zähringer Denkmals

im Nydegghöfli, also in der Nähe der ehemaligen Feste des zähringischen Stadtherrn.

Mitte August konnte die Statue des Stadtgründers auf einen neu hergestellten Sockel ge-

stellt werden, die Bronzetafeln wurden in die rückwärts gelegene Stützmauer des Zugangs

zur N.ydeggbrücke eingelassen. Diesem Standort hätte seinerzeit schon der Schöpfer des

Denkmals den Vorzug gegeben, und aus den Protokollen des Burgerrates von 1846 geht

hervor, dass man schon damals an die Möglichkeit gedacht hatte, die Bronzetafeln nicht

am Denkmalsockel anzubringen. So dürfen wir denn feststellen, dass Herzog Berchtold V.

von Zähringen heute dort steht, wo er schon seit 1847 hätte stehen können.

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Herzog Berchtold V. von Zähringen

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1191 gründet Herzog Berchtold V. von Zähringen die Stadt Bern als Bollwerk seines

Reiches gegen W.esten.

 

Die Zähringer entstammen einem schwäbischen Adelsgeschlecht, das seit dem 11. Jh.

die Grafschaft B.reisgau ( heute D.eutschland; Gebiet nördlich des R.heins an die Schweiz

angrenzend ) besass.

 

Bei einer Jagd soll Berchtold befohlen haben, die neue Siedlung nach dem ersten T.ier

zu benennen, das erlegt würde, so kam Bern zu seinem B.ären.

 

Noch heute erinnert der kreisrunde B.ärengraben an das städtische W.appentier; hier

werden seit dem 16. Jahrhundert die zottigen Gesellen sogar gezüchtet.

 

Die Zähringer waren grosse Städtebauer, neben Bern erbauten sie zahlreiche weitere

Städte, die heute teilweise in der Schweiz (u.a. F.reiburg im U.echtland, T.hun, S.olothurn

und R.heinfelden ) und teilweise in D.eutschland liegen (u.a. B.räunlingen, F.reiburg im

B.reisgau, N.euenburg und V.illingen - S.chwenningen ).

 

Die Altstadt von Bern wurde auf der A.are – H.albi.nsel errichtet, welche natürlichen Schutz

von drei Seiten bot, auf der vierten Seite wurden eine M.auer und ein W.ehrturm ( heute

Z.eitglocken ) sowie vorgelagert ein S.tadtgraben errichtet. Berchtold V. baute die Stadt

nach einem klaren Plan: Beginn am niedrigsten Eck ( N.ydegg ) und Bau in Richtung

Westen.

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( BeschriebZähringerdenkmal KantonBern StadtBern AlbumStadtBern Bern Berne Berna

Bärn Stadt City Ville シティ By 城市 Città Город Stad Schweiz Suisse Switzerland Svizzera

Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Z.iebelem.ärit in Bern am Montag den 27. November 2017

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Kamera : Canon EOS 1300D

 

Objektiv : -

 

Modus : P

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : A.uto

 

B.litz : -

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Hurni171127 KantonBern

 

E- Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 041217

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NIF

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Suphanburi Central Thailand Zentralthailand Southeast Asia Asien. - (C) Fully copyrighted. Images only available with written royalty agreement. Bilder generell nur mit schriftl. Honorarvereinbg.

"Von Sokrates bis Putin in 90 Minuten" in der Kunstbox in Seekirchen am 10.02.2024; BESETZUNG: Georg Clementi – Sprache und Regie, Michael Ferner – Livemalerei und Sprache, Ossy Pardeller – Gitarre und Musik;

Foto und Copyright: Moser Albert, Fotograf, 5201 Seekirchen, Weinbergstiege 1, Tel.: 0043-676-7550526 albert.moser@sbg.at www.moser.zenfolio.com

Fig. 21 and 23 in:

SUMMERSON, John (1983). Die klassische Sprache der Architektur. Vieweg, Braunschweig, Wiesbaden (The Classical Language of Architecture, Thames & Hudson, London). ISBN 3-528-08763-3

English:

 

I, Janko Hoener, created this photograph. If you intend to use it, please credit me with the following attribution line: Janko Hoener / CC-BY-SA-4.0. A link back to this page and informing me about your usage is appreciated.

 

Deutsch:

 

Ich, Janko Hoener, habe dieses Foto erstellt. Wenn Sie es nutzen möchten, geben Sie bitte Janko Hoener / CC-BY-SA-4.0 in der Bildunterschrift an. Über einen Link auf diese Seite und eine Benachrichtigung über die Nutzung freue ich mich.

How on earth did they manage to get both versions wrong at the same time? Words fail me... :)

Münster, Waldfriedhof Lauheide, März 2011

Bo’Bo’-el, SLM/BBC, Winterthur, 1984/5265, Typ: Ge 4/4 II

Stundenleistung: 1700 kW (2300 PS)

Vmax: 90 km/h

gebaute Stückzahl: 23 (611-633)

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