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The Digital Guide laut gedacht: Facebook-Sprache im Wandel
☛ Im Januar 2013 lag der Bilderanteil im Newsfeed bereits bei 50%. Im 2011 lag dieser Wert noch bei 20%.
2008 (>) vers. 2013 (-)
> viel Text
> kaum bis wenig Bilder
> Freunde sprechen mit "echten" Freunden (meist im privaten Kontext). Das Netzwerk wird als privater Raum verstanden.
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- wenig Text bzw. Verzicht auf komplette Sätze und/oder Ersatz durch Hashtags
- überwiegende Bildnutzung (meist durch den Einsatz von diversen Pimp-My-Fotos-Funktionen. Jeder wird zu einem begnadeten Fotografen, so meint man.)
- Freunde sprechen zur Masse zu Inszinierungszwecken
Was das wohl für die künftige private aber auch kommerzielle Kommunikation bedeutet?
Laut gedacht: Ende.
Mehr laut gedachtes: www.facebook.com/TheDigitalGuide
Sukothai Province Northern Thailand Southeast-Asia © Nord-Thailand Asien © All rights reserved. Image fully copyrighted. No free usage. All my images strictly only available with written royalty agreement. If interested, ask. © Alle Rechte vorbehalten. Keine Gratisverwendung. Alle meine Bilder immer nur mit schriftl. Honorarvereinbg. Ggf. fragen. ©
Bangkok Thailand Siam Southeast-Asia Asia Asien Südostasien - (c) fully copyrighted, images strictly not available for free, if needed ask for conditions + agreement
Vermutlich in Belgien. Die Geschäftsbezeichnungen sind in französischer Sprache.
Presumably in Belgium. The business names are in French.
Dank an Philipp August, siehe Kommentar unten.
Thanks to Philipp August, see comment below.
Liège (Lüttich), Belgien. Blick aus der Rue Léopold auf die Place St. Lambert mit dem Palais de Justice rechts im Hintergrund.
Liège (Liège), Belgium. View from the Rue Léopold to the Place St. Lambert with the Palais de Justice on the right in the background.
Liège (Liège), Belgique. Vue de la rue Léopold sur la place St. Lambert avec le Palais de Justice à droite en arrière-plan.
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Institut Rhythmik Hellerau e.V. (Dresden) Dalcroze 2009
9. Internationale Rhythmikwerkstatt
www.rhythmikwerkstatt-hellerau.de/de/index.php?content=pr...
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English:
I, Janko Hoener, created this photograph. If you intend to use it, please credit me with the following attribution line: Janko Hoener / CC-BY-SA-4.0. A link back to this page and informing me about your usage is appreciated.
Deutsch:
Ich, Janko Hoener, habe dieses Foto erstellt. Wenn Sie es nutzen möchten, geben Sie bitte Janko Hoener / CC-BY-SA-4.0 in der Bildunterschrift an. Über einen Link auf diese Seite und eine Benachrichtigung über die Nutzung freue ich mich.
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Duesseldorf, Impressions of the 21st Japan-Day 2024 ------------
Der Japan-Tag Düsseldorf/NRW, auch Japan-Tag genannt (japanisch 日本デー Nihon-day), ist ein deutsch-japanisches Begegnungsfest, das seit 2002 jährlich im Mai oder Juni am Düsseldorfer Rheinufer gefeiert wird und regelmäßig mehr als eine halbe Million Besucher anzieht. Diese Tradition ist eine Fortsetzung der populären Japan-Wochen 1983 und 1993 sowie des Japan-Jahres 1999/2000, allerdings in einem engeren zeitlichen Abstand und Rahmen. Zu den Standardveranstaltungen jedes Japantags gehört ein Bühnen- und Sportprogramm, das von japanischen Instrumentalisten, Chören, J-Pop- und J-Rock-Künstlern und Kampfsportlern gestaltet wird. Umfassend ergänzt werden die Veranstaltungen durch Infoangebote zu spezifisch japanischen Themen wie Einführungen in Schrift und Sprache des Landes, Kimono-Anprobe, Budō-Kampfsportarten und eine Einführung in die Tradition des Sake.
Ein spezielles Highlight bildet das Samurai-Heerlager auf den Rheinwiesen, in dem möglichst historisch korrekt das militärische und auch zivile Leben des früheren feudalen Japans dargestellt wird; so werden originalgetreue Rüstungen, Waffen und die Nutzung von Falken vorgeführt.
Auf der Rheinuferpromenade finden sich am Japantag Cosplayer aus ganz Europa ein, deren Kostümierungen sich zu großen Teilen an Mangas orientieren. Der Sieger beim traditionellen Cosplay-Wettbewerb wird üblicherweise mit einem Flugticket nach Japan belohnt, gestiftet von der größten japanischen Fluggesellschaft. Obwohl es sich bei den Cosplayern eigentlich nur um Besucher handelt, werden sie als Darsteller doch selbst zu einem Programmpunkt, der das Erscheinungsbild des Japantags maßgeblich prägt.
Das Finale wird am späten Abend durch einen Bon-Tanz eingeleitet, bei dem alle Besucher zur Teilnahme eingeladen sind und für den japanische Jacken (Happis) und japanische Fächer verteilt werden.
Wenn die Stände geschlossen sind und es anfängt zu dämmern, findet auf der Hauptbühne am Burgplatz ein mehrstündiges Konzert mit zwei Interpreten bzw. Gruppen statt. Zu Gast sind Vertreter der aktuellen japanischen Musikszene, die in Deutschland meist nur Spezialisten bekannt sind. So sorgten 2022 „Charan-Po-Rantan with Kankan Balkan“ für Begeisterungsstürme. 2023 traten die Gruppe Minichestra sowie die Singer-Songwriterin Nakamura Kaho auf.[1]
Den traditionellen Abschluss des Festes bildet um 23:00 Uhr ein etwa halbstündiges Höhenfeuerwerk, das einem bestimmten Thema gewidmet ist (2023: „Die japanischen Jahreszeiten am Düsseldorfer Nachthimmel“). Die aus Japan eingeflogenen Feuerwerker verwenden keine Raketen, sondern schießen rund 1.300 handgefertigte Kugelbomben mit Mörsern in die Höhe. Durch die höhere Nutzlast der bis zu Volleyball-großen Geschosse sind Effekte möglich, die mit Raketen nicht – oder nicht in diesen Dimensionen – erzielt werden können. Der Japan-Tag in Düsseldorf fand zum ersten Mal im Jahr 2002 statt und wird seither zusammen mit der Präfektur Chiba als Gemeindepartnerschaft einmal jährlich veranstaltet. Nur im Jahr 2006 musste das Fest wegen einer Unwetterwarnung abgesagt werden. 2011 sollte der Japan-Tag am 28. Mai stattfinden, wurde aber von den Veranstaltern aufgrund des Tōhoku-Erdbebens und der Auswirkungen des Tsunamis im März 2011 auf den 15. Oktober verschoben.
Mit circa 750.000 Besuchern am 13. Japan-Tag in Düsseldorf erlebte die Veranstaltung im Jahr 2014 ihren bisher größten Besucheransturm.[2] Weiter zunehmend bestimmten die Cosplayer das Bild, die wieder in sehr großer Zahl, teils in langen Menschenketten, ihre Free Hugs, die kostenlosen Umarmungen, anboten.[3]
Der 15. Japan-Tag in Düsseldorf fand am 21. Mai 2016 statt und lockte laut Tourismusverband – wie bereits 2014 – rund 750.000 Zuschauer in die NRW-Landeshauptstadt.[4]
Die Besucherzahlen gehen weit auseinander. Während die deutschen Medien nach dem 2016er-Event mit geschätzten 750.000 Menschen von einem neuen Besucherrekord sprachen, vermeldete das Japanische Generalkonsulat Düsseldorf bereits im Jahr 2007 mehr als eine Million Besucher. Durch den starken Andrang verursachten Probleme wurden 2016 thematisiert.[4][5][6]
Der für den 16. Mai 2020 geplante Japan-Tag 2020 wurde aufgrund der COVID-19-Pandemie abgesagt.[7] Auch im Jahr 2021 wurde beschlossen den Japan-Tag in Präsenz pandemiebedingt ausfallen zu lassen und durch ein breitgefächertes Onlineangebot zu ersetzen.[8]
Der 19. Japan-Tag fand am 21. Mai 2022 statt.[9], der 20. am 13. Mai 2023, nach Veranstalterangaben mit geschätzten 650.000 Besuchern, 50.000 mehr als im Vorjahr.[10] Der 21. Japan-Tag ist für den 1. Juni 2024 geplant.
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The Japan Day (German: Japan-Tag) is a German-Japanese festival celebrated every year in May or June at Düsseldorf in Germany. The celebration can be seen as the successor of the Japan Week (German: Japan-Woche), that was first held in 1983 and again in 1993, as well as of the Japan Year (German: Japan-Jahr) 1999/2000. It is the largest festival of its kind in the world. North Rhine-Westphalia is the home of the biggest Japanese community in continental Europe.[1] According to German media in 2014 and 2016 the Japan Day attracted about 750,000 visitors, while the Japanese Consulate in Germany claims for the 2007 event a record figure of more than one million spectators.
Every Japan Day features the sale of Japanese food and drinks, as well as an extensive stage and sports program. Previous events have had performances by Japanese musicians, including koto players, choirs, J-Pop and J-Rock groups, as well as martial artists.
In addition, there are several stalls showcasing Japanese culture, such as kimono-fitting and a sake-seminar. Another attraction was a samurai army camp.
Late in the evening, a Bon dance marks the final event of the day. Spectators are invited to take part in the dance and Happis and Japanese fans are distributed to those participating.
The celebration closes with Japanese fireworks, consisting of several parts, each dedicated to a different topic.
More info and translations at:
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Duesseldorf, Impressions of the 21st Japan-Day 2024 ------------
Der Japan-Tag Düsseldorf/NRW, auch Japan-Tag genannt (japanisch 日本デー Nihon-day), ist ein deutsch-japanisches Begegnungsfest, das seit 2002 jährlich im Mai oder Juni am Düsseldorfer Rheinufer gefeiert wird und regelmäßig mehr als eine halbe Million Besucher anzieht. Diese Tradition ist eine Fortsetzung der populären Japan-Wochen 1983 und 1993 sowie des Japan-Jahres 1999/2000, allerdings in einem engeren zeitlichen Abstand und Rahmen. Zu den Standardveranstaltungen jedes Japantags gehört ein Bühnen- und Sportprogramm, das von japanischen Instrumentalisten, Chören, J-Pop- und J-Rock-Künstlern und Kampfsportlern gestaltet wird. Umfassend ergänzt werden die Veranstaltungen durch Infoangebote zu spezifisch japanischen Themen wie Einführungen in Schrift und Sprache des Landes, Kimono-Anprobe, Budō-Kampfsportarten und eine Einführung in die Tradition des Sake.
Ein spezielles Highlight bildet das Samurai-Heerlager auf den Rheinwiesen, in dem möglichst historisch korrekt das militärische und auch zivile Leben des früheren feudalen Japans dargestellt wird; so werden originalgetreue Rüstungen, Waffen und die Nutzung von Falken vorgeführt.
Auf der Rheinuferpromenade finden sich am Japantag Cosplayer aus ganz Europa ein, deren Kostümierungen sich zu großen Teilen an Mangas orientieren. Der Sieger beim traditionellen Cosplay-Wettbewerb wird üblicherweise mit einem Flugticket nach Japan belohnt, gestiftet von der größten japanischen Fluggesellschaft. Obwohl es sich bei den Cosplayern eigentlich nur um Besucher handelt, werden sie als Darsteller doch selbst zu einem Programmpunkt, der das Erscheinungsbild des Japantags maßgeblich prägt.
Das Finale wird am späten Abend durch einen Bon-Tanz eingeleitet, bei dem alle Besucher zur Teilnahme eingeladen sind und für den japanische Jacken (Happis) und japanische Fächer verteilt werden.
Wenn die Stände geschlossen sind und es anfängt zu dämmern, findet auf der Hauptbühne am Burgplatz ein mehrstündiges Konzert mit zwei Interpreten bzw. Gruppen statt. Zu Gast sind Vertreter der aktuellen japanischen Musikszene, die in Deutschland meist nur Spezialisten bekannt sind. So sorgten 2022 „Charan-Po-Rantan with Kankan Balkan“ für Begeisterungsstürme. 2023 traten die Gruppe Minichestra sowie die Singer-Songwriterin Nakamura Kaho auf.[1]
Den traditionellen Abschluss des Festes bildet um 23:00 Uhr ein etwa halbstündiges Höhenfeuerwerk, das einem bestimmten Thema gewidmet ist (2023: „Die japanischen Jahreszeiten am Düsseldorfer Nachthimmel“). Die aus Japan eingeflogenen Feuerwerker verwenden keine Raketen, sondern schießen rund 1.300 handgefertigte Kugelbomben mit Mörsern in die Höhe. Durch die höhere Nutzlast der bis zu Volleyball-großen Geschosse sind Effekte möglich, die mit Raketen nicht – oder nicht in diesen Dimensionen – erzielt werden können. Der Japan-Tag in Düsseldorf fand zum ersten Mal im Jahr 2002 statt und wird seither zusammen mit der Präfektur Chiba als Gemeindepartnerschaft einmal jährlich veranstaltet. Nur im Jahr 2006 musste das Fest wegen einer Unwetterwarnung abgesagt werden. 2011 sollte der Japan-Tag am 28. Mai stattfinden, wurde aber von den Veranstaltern aufgrund des Tōhoku-Erdbebens und der Auswirkungen des Tsunamis im März 2011 auf den 15. Oktober verschoben.
Mit circa 750.000 Besuchern am 13. Japan-Tag in Düsseldorf erlebte die Veranstaltung im Jahr 2014 ihren bisher größten Besucheransturm.[2] Weiter zunehmend bestimmten die Cosplayer das Bild, die wieder in sehr großer Zahl, teils in langen Menschenketten, ihre Free Hugs, die kostenlosen Umarmungen, anboten.[3]
Der 15. Japan-Tag in Düsseldorf fand am 21. Mai 2016 statt und lockte laut Tourismusverband – wie bereits 2014 – rund 750.000 Zuschauer in die NRW-Landeshauptstadt.[4]
Die Besucherzahlen gehen weit auseinander. Während die deutschen Medien nach dem 2016er-Event mit geschätzten 750.000 Menschen von einem neuen Besucherrekord sprachen, vermeldete das Japanische Generalkonsulat Düsseldorf bereits im Jahr 2007 mehr als eine Million Besucher. Durch den starken Andrang verursachten Probleme wurden 2016 thematisiert.[4][5][6]
Der für den 16. Mai 2020 geplante Japan-Tag 2020 wurde aufgrund der COVID-19-Pandemie abgesagt.[7] Auch im Jahr 2021 wurde beschlossen den Japan-Tag in Präsenz pandemiebedingt ausfallen zu lassen und durch ein breitgefächertes Onlineangebot zu ersetzen.[8]
Der 19. Japan-Tag fand am 21. Mai 2022 statt.[9], der 20. am 13. Mai 2023, nach Veranstalterangaben mit geschätzten 650.000 Besuchern, 50.000 mehr als im Vorjahr.[10] Der 21. Japan-Tag ist für den 1. Juni 2024 geplant.
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The Japan Day (German: Japan-Tag) is a German-Japanese festival celebrated every year in May or June at Düsseldorf in Germany. The celebration can be seen as the successor of the Japan Week (German: Japan-Woche), that was first held in 1983 and again in 1993, as well as of the Japan Year (German: Japan-Jahr) 1999/2000. It is the largest festival of its kind in the world. North Rhine-Westphalia is the home of the biggest Japanese community in continental Europe.[1] According to German media in 2014 and 2016 the Japan Day attracted about 750,000 visitors, while the Japanese Consulate in Germany claims for the 2007 event a record figure of more than one million spectators.
Every Japan Day features the sale of Japanese food and drinks, as well as an extensive stage and sports program. Previous events have had performances by Japanese musicians, including koto players, choirs, J-Pop and J-Rock groups, as well as martial artists.
In addition, there are several stalls showcasing Japanese culture, such as kimono-fitting and a sake-seminar. Another attraction was a samurai army camp.
Late in the evening, a Bon dance marks the final event of the day. Spectators are invited to take part in the dance and Happis and Japanese fans are distributed to those participating.
The celebration closes with Japanese fireworks, consisting of several parts, each dedicated to a different topic.
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CIL 08, 26605
db.edcs.eu/epigr/epi_url.php?s_sprache=en&p_edcs_id=E...
Q(uinto) Marcio Quir(ina) / Maximo ob munifi/centiam L(uci) Marci Sim/plicis fili(i) eius et ob / ipsius merita pagus et / civitas Thuggensis / post mortem d(ecreto) d(ecurionum) p(ecunia) p(ublica) / curatoribus C(aio) Modio / Rustico L(ucio) Numissio Honorato / Iulio Macro Sallustio Iuliano Q(uinti) f(ilio)
Duesseldorf, Impressions of the 21st Japan-Day 2024 ------------
Der Japan-Tag Düsseldorf/NRW, auch Japan-Tag genannt (japanisch 日本デー Nihon-day), ist ein deutsch-japanisches Begegnungsfest, das seit 2002 jährlich im Mai oder Juni am Düsseldorfer Rheinufer gefeiert wird und regelmäßig mehr als eine halbe Million Besucher anzieht. Diese Tradition ist eine Fortsetzung der populären Japan-Wochen 1983 und 1993 sowie des Japan-Jahres 1999/2000, allerdings in einem engeren zeitlichen Abstand und Rahmen. Zu den Standardveranstaltungen jedes Japantags gehört ein Bühnen- und Sportprogramm, das von japanischen Instrumentalisten, Chören, J-Pop- und J-Rock-Künstlern und Kampfsportlern gestaltet wird. Umfassend ergänzt werden die Veranstaltungen durch Infoangebote zu spezifisch japanischen Themen wie Einführungen in Schrift und Sprache des Landes, Kimono-Anprobe, Budō-Kampfsportarten und eine Einführung in die Tradition des Sake.
Ein spezielles Highlight bildet das Samurai-Heerlager auf den Rheinwiesen, in dem möglichst historisch korrekt das militärische und auch zivile Leben des früheren feudalen Japans dargestellt wird; so werden originalgetreue Rüstungen, Waffen und die Nutzung von Falken vorgeführt.
Auf der Rheinuferpromenade finden sich am Japantag Cosplayer aus ganz Europa ein, deren Kostümierungen sich zu großen Teilen an Mangas orientieren. Der Sieger beim traditionellen Cosplay-Wettbewerb wird üblicherweise mit einem Flugticket nach Japan belohnt, gestiftet von der größten japanischen Fluggesellschaft. Obwohl es sich bei den Cosplayern eigentlich nur um Besucher handelt, werden sie als Darsteller doch selbst zu einem Programmpunkt, der das Erscheinungsbild des Japantags maßgeblich prägt.
Das Finale wird am späten Abend durch einen Bon-Tanz eingeleitet, bei dem alle Besucher zur Teilnahme eingeladen sind und für den japanische Jacken (Happis) und japanische Fächer verteilt werden.
Wenn die Stände geschlossen sind und es anfängt zu dämmern, findet auf der Hauptbühne am Burgplatz ein mehrstündiges Konzert mit zwei Interpreten bzw. Gruppen statt. Zu Gast sind Vertreter der aktuellen japanischen Musikszene, die in Deutschland meist nur Spezialisten bekannt sind. So sorgten 2022 „Charan-Po-Rantan with Kankan Balkan“ für Begeisterungsstürme. 2023 traten die Gruppe Minichestra sowie die Singer-Songwriterin Nakamura Kaho auf.[1]
Den traditionellen Abschluss des Festes bildet um 23:00 Uhr ein etwa halbstündiges Höhenfeuerwerk, das einem bestimmten Thema gewidmet ist (2023: „Die japanischen Jahreszeiten am Düsseldorfer Nachthimmel“). Die aus Japan eingeflogenen Feuerwerker verwenden keine Raketen, sondern schießen rund 1.300 handgefertigte Kugelbomben mit Mörsern in die Höhe. Durch die höhere Nutzlast der bis zu Volleyball-großen Geschosse sind Effekte möglich, die mit Raketen nicht – oder nicht in diesen Dimensionen – erzielt werden können. Der Japan-Tag in Düsseldorf fand zum ersten Mal im Jahr 2002 statt und wird seither zusammen mit der Präfektur Chiba als Gemeindepartnerschaft einmal jährlich veranstaltet. Nur im Jahr 2006 musste das Fest wegen einer Unwetterwarnung abgesagt werden. 2011 sollte der Japan-Tag am 28. Mai stattfinden, wurde aber von den Veranstaltern aufgrund des Tōhoku-Erdbebens und der Auswirkungen des Tsunamis im März 2011 auf den 15. Oktober verschoben.
Mit circa 750.000 Besuchern am 13. Japan-Tag in Düsseldorf erlebte die Veranstaltung im Jahr 2014 ihren bisher größten Besucheransturm.[2] Weiter zunehmend bestimmten die Cosplayer das Bild, die wieder in sehr großer Zahl, teils in langen Menschenketten, ihre Free Hugs, die kostenlosen Umarmungen, anboten.[3]
Der 15. Japan-Tag in Düsseldorf fand am 21. Mai 2016 statt und lockte laut Tourismusverband – wie bereits 2014 – rund 750.000 Zuschauer in die NRW-Landeshauptstadt.[4]
Die Besucherzahlen gehen weit auseinander. Während die deutschen Medien nach dem 2016er-Event mit geschätzten 750.000 Menschen von einem neuen Besucherrekord sprachen, vermeldete das Japanische Generalkonsulat Düsseldorf bereits im Jahr 2007 mehr als eine Million Besucher. Durch den starken Andrang verursachten Probleme wurden 2016 thematisiert.[4][5][6]
Der für den 16. Mai 2020 geplante Japan-Tag 2020 wurde aufgrund der COVID-19-Pandemie abgesagt.[7] Auch im Jahr 2021 wurde beschlossen den Japan-Tag in Präsenz pandemiebedingt ausfallen zu lassen und durch ein breitgefächertes Onlineangebot zu ersetzen.[8]
Der 19. Japan-Tag fand am 21. Mai 2022 statt.[9], der 20. am 13. Mai 2023, nach Veranstalterangaben mit geschätzten 650.000 Besuchern, 50.000 mehr als im Vorjahr.[10] Der 21. Japan-Tag ist für den 1. Juni 2024 geplant.
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The Japan Day (German: Japan-Tag) is a German-Japanese festival celebrated every year in May or June at Düsseldorf in Germany. The celebration can be seen as the successor of the Japan Week (German: Japan-Woche), that was first held in 1983 and again in 1993, as well as of the Japan Year (German: Japan-Jahr) 1999/2000. It is the largest festival of its kind in the world. North Rhine-Westphalia is the home of the biggest Japanese community in continental Europe.[1] According to German media in 2014 and 2016 the Japan Day attracted about 750,000 visitors, while the Japanese Consulate in Germany claims for the 2007 event a record figure of more than one million spectators.
Every Japan Day features the sale of Japanese food and drinks, as well as an extensive stage and sports program. Previous events have had performances by Japanese musicians, including koto players, choirs, J-Pop and J-Rock groups, as well as martial artists.
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Late in the evening, a Bon dance marks the final event of the day. Spectators are invited to take part in the dance and Happis and Japanese fans are distributed to those participating.
The celebration closes with Japanese fireworks, consisting of several parts, each dedicated to a different topic.
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English:
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Deutsch:
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The byways of l'Empordà. A homage to Catalonia.
Curator: Hans Meinke
Literaturhaus. Organised by: Institut Ramon Llull and Círculo del Arte (Barcelona)
Cultura Catalana Singlar i Universal
Ehrengast der Frankfurter Buchmesse
Convidada d'Honor a la Fira del Llibre de Frankfurt
Guest of Honour at the Frankfurt Book Fair
Institut Ramon Llull. Katalanische Sprache und Kultur
English:
Welcome and thank you for being here! This image forms part of a collection of photographs of moments on Planet Earth.
If you enjoy this work and want to support me financially, I’m glad to receive your donation via Paypal: paypal.me/jankohoener
If you intend to use this picture for your own purposes, please credit me with the following attribution line: Janko Hoener / CC-BY-SA-4.0. This is required by the license terms. A link back to this page and informing me about your usage via FlickrMail is appreciated.
Deutsch:
Willkommen und vielen Dank, dass Sie hier sind! Dieses Bild stellt Teil einer Sammlung von Fotografien von Augenblicken auf dem Planet Erde dar.
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Chonburi Province Thailand Southeast-Asia © Südost-Asien © All rights reserved. Image fully copyrighted. No free usage. All my images strictly only available with written royalty agreement. If interested, ask. © Alle Rechte vorbehalten. Keine Gratisverwendung. Alle meine Bilder immer nur mit schriftl. Honorarvereinbg. Ggf. fragen. ©
English:
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Der Japan-Tag Düsseldorf/NRW, auch Japan-Tag genannt (japanisch 日本デー Nihon-day), ist ein deutsch-japanisches Begegnungsfest, das seit 2002 jährlich im Mai oder Juni am Düsseldorfer Rheinufer gefeiert wird und regelmäßig mehr als eine halbe Million Besucher anzieht. Diese Tradition ist eine Fortsetzung der populären Japan-Wochen 1983 und 1993 sowie des Japan-Jahres 1999/2000, allerdings in einem engeren zeitlichen Abstand und Rahmen. Zu den Standardveranstaltungen jedes Japantags gehört ein Bühnen- und Sportprogramm, das von japanischen Instrumentalisten, Chören, J-Pop- und J-Rock-Künstlern und Kampfsportlern gestaltet wird. Umfassend ergänzt werden die Veranstaltungen durch Infoangebote zu spezifisch japanischen Themen wie Einführungen in Schrift und Sprache des Landes, Kimono-Anprobe, Budō-Kampfsportarten und eine Einführung in die Tradition des Sake.
Ein spezielles Highlight bildet das Samurai-Heerlager auf den Rheinwiesen, in dem möglichst historisch korrekt das militärische und auch zivile Leben des früheren feudalen Japans dargestellt wird; so werden originalgetreue Rüstungen, Waffen und die Nutzung von Falken vorgeführt.
Auf der Rheinuferpromenade finden sich am Japantag Cosplayer aus ganz Europa ein, deren Kostümierungen sich zu großen Teilen an Mangas orientieren. Der Sieger beim traditionellen Cosplay-Wettbewerb wird üblicherweise mit einem Flugticket nach Japan belohnt, gestiftet von der größten japanischen Fluggesellschaft. Obwohl es sich bei den Cosplayern eigentlich nur um Besucher handelt, werden sie als Darsteller doch selbst zu einem Programmpunkt, der das Erscheinungsbild des Japantags maßgeblich prägt.
Das Finale wird am späten Abend durch einen Bon-Tanz eingeleitet, bei dem alle Besucher zur Teilnahme eingeladen sind und für den japanische Jacken (Happis) und japanische Fächer verteilt werden.
Wenn die Stände geschlossen sind und es anfängt zu dämmern, findet auf der Hauptbühne am Burgplatz ein mehrstündiges Konzert mit zwei Interpreten bzw. Gruppen statt. Zu Gast sind Vertreter der aktuellen japanischen Musikszene, die in Deutschland meist nur Spezialisten bekannt sind. So sorgten 2022 „Charan-Po-Rantan with Kankan Balkan“ für Begeisterungsstürme. 2023 traten die Gruppe Minichestra sowie die Singer-Songwriterin Nakamura Kaho auf.[1]
Den traditionellen Abschluss des Festes bildet um 23:00 Uhr ein etwa halbstündiges Höhenfeuerwerk, das einem bestimmten Thema gewidmet ist (2023: „Die japanischen Jahreszeiten am Düsseldorfer Nachthimmel“). Die aus Japan eingeflogenen Feuerwerker verwenden keine Raketen, sondern schießen rund 1.300 handgefertigte Kugelbomben mit Mörsern in die Höhe. Durch die höhere Nutzlast der bis zu Volleyball-großen Geschosse sind Effekte möglich, die mit Raketen nicht – oder nicht in diesen Dimensionen – erzielt werden können. Der Japan-Tag in Düsseldorf fand zum ersten Mal im Jahr 2002 statt und wird seither zusammen mit der Präfektur Chiba als Gemeindepartnerschaft einmal jährlich veranstaltet. Nur im Jahr 2006 musste das Fest wegen einer Unwetterwarnung abgesagt werden. 2011 sollte der Japan-Tag am 28. Mai stattfinden, wurde aber von den Veranstaltern aufgrund des Tōhoku-Erdbebens und der Auswirkungen des Tsunamis im März 2011 auf den 15. Oktober verschoben.
Mit circa 750.000 Besuchern am 13. Japan-Tag in Düsseldorf erlebte die Veranstaltung im Jahr 2014 ihren bisher größten Besucheransturm.[2] Weiter zunehmend bestimmten die Cosplayer das Bild, die wieder in sehr großer Zahl, teils in langen Menschenketten, ihre Free Hugs, die kostenlosen Umarmungen, anboten.[3]
Der 15. Japan-Tag in Düsseldorf fand am 21. Mai 2016 statt und lockte laut Tourismusverband – wie bereits 2014 – rund 750.000 Zuschauer in die NRW-Landeshauptstadt.[4]
Die Besucherzahlen gehen weit auseinander. Während die deutschen Medien nach dem 2016er-Event mit geschätzten 750.000 Menschen von einem neuen Besucherrekord sprachen, vermeldete das Japanische Generalkonsulat Düsseldorf bereits im Jahr 2007 mehr als eine Million Besucher. Durch den starken Andrang verursachten Probleme wurden 2016 thematisiert.[4][5][6]
Der für den 16. Mai 2020 geplante Japan-Tag 2020 wurde aufgrund der COVID-19-Pandemie abgesagt.[7] Auch im Jahr 2021 wurde beschlossen den Japan-Tag in Präsenz pandemiebedingt ausfallen zu lassen und durch ein breitgefächertes Onlineangebot zu ersetzen.[8]
Der 19. Japan-Tag fand am 21. Mai 2022 statt.[9], der 20. am 13. Mai 2023, nach Veranstalterangaben mit geschätzten 650.000 Besuchern, 50.000 mehr als im Vorjahr.[10] Der 21. Japan-Tag ist für den 1. Juni 2024 geplant.
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The Japan Day (German: Japan-Tag) is a German-Japanese festival celebrated every year in May or June at Düsseldorf in Germany. The celebration can be seen as the successor of the Japan Week (German: Japan-Woche), that was first held in 1983 and again in 1993, as well as of the Japan Year (German: Japan-Jahr) 1999/2000. It is the largest festival of its kind in the world. North Rhine-Westphalia is the home of the biggest Japanese community in continental Europe.[1] According to German media in 2014 and 2016 the Japan Day attracted about 750,000 visitors, while the Japanese Consulate in Germany claims for the 2007 event a record figure of more than one million spectators.
Every Japan Day features the sale of Japanese food and drinks, as well as an extensive stage and sports program. Previous events have had performances by Japanese musicians, including koto players, choirs, J-Pop and J-Rock groups, as well as martial artists.
In addition, there are several stalls showcasing Japanese culture, such as kimono-fitting and a sake-seminar. Another attraction was a samurai army camp.
Late in the evening, a Bon dance marks the final event of the day. Spectators are invited to take part in the dance and Happis and Japanese fans are distributed to those participating.
The celebration closes with Japanese fireworks, consisting of several parts, each dedicated to a different topic.
More info and translations at:
Duesseldorf, Impressions of the 21st Japan-Day 2024 ------------
Der Japan-Tag Düsseldorf/NRW, auch Japan-Tag genannt (japanisch 日本デー Nihon-day), ist ein deutsch-japanisches Begegnungsfest, das seit 2002 jährlich im Mai oder Juni am Düsseldorfer Rheinufer gefeiert wird und regelmäßig mehr als eine halbe Million Besucher anzieht. Diese Tradition ist eine Fortsetzung der populären Japan-Wochen 1983 und 1993 sowie des Japan-Jahres 1999/2000, allerdings in einem engeren zeitlichen Abstand und Rahmen. Zu den Standardveranstaltungen jedes Japantags gehört ein Bühnen- und Sportprogramm, das von japanischen Instrumentalisten, Chören, J-Pop- und J-Rock-Künstlern und Kampfsportlern gestaltet wird. Umfassend ergänzt werden die Veranstaltungen durch Infoangebote zu spezifisch japanischen Themen wie Einführungen in Schrift und Sprache des Landes, Kimono-Anprobe, Budō-Kampfsportarten und eine Einführung in die Tradition des Sake.
Ein spezielles Highlight bildet das Samurai-Heerlager auf den Rheinwiesen, in dem möglichst historisch korrekt das militärische und auch zivile Leben des früheren feudalen Japans dargestellt wird; so werden originalgetreue Rüstungen, Waffen und die Nutzung von Falken vorgeführt.
Auf der Rheinuferpromenade finden sich am Japantag Cosplayer aus ganz Europa ein, deren Kostümierungen sich zu großen Teilen an Mangas orientieren. Der Sieger beim traditionellen Cosplay-Wettbewerb wird üblicherweise mit einem Flugticket nach Japan belohnt, gestiftet von der größten japanischen Fluggesellschaft. Obwohl es sich bei den Cosplayern eigentlich nur um Besucher handelt, werden sie als Darsteller doch selbst zu einem Programmpunkt, der das Erscheinungsbild des Japantags maßgeblich prägt.
Das Finale wird am späten Abend durch einen Bon-Tanz eingeleitet, bei dem alle Besucher zur Teilnahme eingeladen sind und für den japanische Jacken (Happis) und japanische Fächer verteilt werden.
Wenn die Stände geschlossen sind und es anfängt zu dämmern, findet auf der Hauptbühne am Burgplatz ein mehrstündiges Konzert mit zwei Interpreten bzw. Gruppen statt. Zu Gast sind Vertreter der aktuellen japanischen Musikszene, die in Deutschland meist nur Spezialisten bekannt sind. So sorgten 2022 „Charan-Po-Rantan with Kankan Balkan“ für Begeisterungsstürme. 2023 traten die Gruppe Minichestra sowie die Singer-Songwriterin Nakamura Kaho auf.[1]
Den traditionellen Abschluss des Festes bildet um 23:00 Uhr ein etwa halbstündiges Höhenfeuerwerk, das einem bestimmten Thema gewidmet ist (2023: „Die japanischen Jahreszeiten am Düsseldorfer Nachthimmel“). Die aus Japan eingeflogenen Feuerwerker verwenden keine Raketen, sondern schießen rund 1.300 handgefertigte Kugelbomben mit Mörsern in die Höhe. Durch die höhere Nutzlast der bis zu Volleyball-großen Geschosse sind Effekte möglich, die mit Raketen nicht – oder nicht in diesen Dimensionen – erzielt werden können. Der Japan-Tag in Düsseldorf fand zum ersten Mal im Jahr 2002 statt und wird seither zusammen mit der Präfektur Chiba als Gemeindepartnerschaft einmal jährlich veranstaltet. Nur im Jahr 2006 musste das Fest wegen einer Unwetterwarnung abgesagt werden. 2011 sollte der Japan-Tag am 28. Mai stattfinden, wurde aber von den Veranstaltern aufgrund des Tōhoku-Erdbebens und der Auswirkungen des Tsunamis im März 2011 auf den 15. Oktober verschoben.
Mit circa 750.000 Besuchern am 13. Japan-Tag in Düsseldorf erlebte die Veranstaltung im Jahr 2014 ihren bisher größten Besucheransturm.[2] Weiter zunehmend bestimmten die Cosplayer das Bild, die wieder in sehr großer Zahl, teils in langen Menschenketten, ihre Free Hugs, die kostenlosen Umarmungen, anboten.[3]
Der 15. Japan-Tag in Düsseldorf fand am 21. Mai 2016 statt und lockte laut Tourismusverband – wie bereits 2014 – rund 750.000 Zuschauer in die NRW-Landeshauptstadt.[4]
Die Besucherzahlen gehen weit auseinander. Während die deutschen Medien nach dem 2016er-Event mit geschätzten 750.000 Menschen von einem neuen Besucherrekord sprachen, vermeldete das Japanische Generalkonsulat Düsseldorf bereits im Jahr 2007 mehr als eine Million Besucher. Durch den starken Andrang verursachten Probleme wurden 2016 thematisiert.[4][5][6]
Der für den 16. Mai 2020 geplante Japan-Tag 2020 wurde aufgrund der COVID-19-Pandemie abgesagt.[7] Auch im Jahr 2021 wurde beschlossen den Japan-Tag in Präsenz pandemiebedingt ausfallen zu lassen und durch ein breitgefächertes Onlineangebot zu ersetzen.[8]
Der 19. Japan-Tag fand am 21. Mai 2022 statt.[9], der 20. am 13. Mai 2023, nach Veranstalterangaben mit geschätzten 650.000 Besuchern, 50.000 mehr als im Vorjahr.[10] Der 21. Japan-Tag ist für den 1. Juni 2024 geplant.
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The Japan Day (German: Japan-Tag) is a German-Japanese festival celebrated every year in May or June at Düsseldorf in Germany. The celebration can be seen as the successor of the Japan Week (German: Japan-Woche), that was first held in 1983 and again in 1993, as well as of the Japan Year (German: Japan-Jahr) 1999/2000. It is the largest festival of its kind in the world. North Rhine-Westphalia is the home of the biggest Japanese community in continental Europe.[1] According to German media in 2014 and 2016 the Japan Day attracted about 750,000 visitors, while the Japanese Consulate in Germany claims for the 2007 event a record figure of more than one million spectators.
Every Japan Day features the sale of Japanese food and drinks, as well as an extensive stage and sports program. Previous events have had performances by Japanese musicians, including koto players, choirs, J-Pop and J-Rock groups, as well as martial artists.
In addition, there are several stalls showcasing Japanese culture, such as kimono-fitting and a sake-seminar. Another attraction was a samurai army camp.
Late in the evening, a Bon dance marks the final event of the day. Spectators are invited to take part in the dance and Happis and Japanese fans are distributed to those participating.
The celebration closes with Japanese fireworks, consisting of several parts, each dedicated to a different topic.
More info and translations at:
Duesseldorf, Impressions of the 21st Japan-Day --------------------
Duesseldorf, Impressions of the 21st Japan-Day 2024 ------------
Der Japan-Tag Düsseldorf/NRW, auch Japan-Tag genannt (japanisch 日本デー Nihon-day), ist ein deutsch-japanisches Begegnungsfest, das seit 2002 jährlich im Mai oder Juni am Düsseldorfer Rheinufer gefeiert wird und regelmäßig mehr als eine halbe Million Besucher anzieht. Diese Tradition ist eine Fortsetzung der populären Japan-Wochen 1983 und 1993 sowie des Japan-Jahres 1999/2000, allerdings in einem engeren zeitlichen Abstand und Rahmen. Zu den Standardveranstaltungen jedes Japantags gehört ein Bühnen- und Sportprogramm, das von japanischen Instrumentalisten, Chören, J-Pop- und J-Rock-Künstlern und Kampfsportlern gestaltet wird. Umfassend ergänzt werden die Veranstaltungen durch Infoangebote zu spezifisch japanischen Themen wie Einführungen in Schrift und Sprache des Landes, Kimono-Anprobe, Budō-Kampfsportarten und eine Einführung in die Tradition des Sake.
Ein spezielles Highlight bildet das Samurai-Heerlager auf den Rheinwiesen, in dem möglichst historisch korrekt das militärische und auch zivile Leben des früheren feudalen Japans dargestellt wird; so werden originalgetreue Rüstungen, Waffen und die Nutzung von Falken vorgeführt.
Auf der Rheinuferpromenade finden sich am Japantag Cosplayer aus ganz Europa ein, deren Kostümierungen sich zu großen Teilen an Mangas orientieren. Der Sieger beim traditionellen Cosplay-Wettbewerb wird üblicherweise mit einem Flugticket nach Japan belohnt, gestiftet von der größten japanischen Fluggesellschaft. Obwohl es sich bei den Cosplayern eigentlich nur um Besucher handelt, werden sie als Darsteller doch selbst zu einem Programmpunkt, der das Erscheinungsbild des Japantags maßgeblich prägt.
Das Finale wird am späten Abend durch einen Bon-Tanz eingeleitet, bei dem alle Besucher zur Teilnahme eingeladen sind und für den japanische Jacken (Happis) und japanische Fächer verteilt werden.
Wenn die Stände geschlossen sind und es anfängt zu dämmern, findet auf der Hauptbühne am Burgplatz ein mehrstündiges Konzert mit zwei Interpreten bzw. Gruppen statt. Zu Gast sind Vertreter der aktuellen japanischen Musikszene, die in Deutschland meist nur Spezialisten bekannt sind. So sorgten 2022 „Charan-Po-Rantan with Kankan Balkan“ für Begeisterungsstürme. 2023 traten die Gruppe Minichestra sowie die Singer-Songwriterin Nakamura Kaho auf.[1]
Den traditionellen Abschluss des Festes bildet um 23:00 Uhr ein etwa halbstündiges Höhenfeuerwerk, das einem bestimmten Thema gewidmet ist (2023: „Die japanischen Jahreszeiten am Düsseldorfer Nachthimmel“). Die aus Japan eingeflogenen Feuerwerker verwenden keine Raketen, sondern schießen rund 1.300 handgefertigte Kugelbomben mit Mörsern in die Höhe. Durch die höhere Nutzlast der bis zu Volleyball-großen Geschosse sind Effekte möglich, die mit Raketen nicht – oder nicht in diesen Dimensionen – erzielt werden können. Der Japan-Tag in Düsseldorf fand zum ersten Mal im Jahr 2002 statt und wird seither zusammen mit der Präfektur Chiba als Gemeindepartnerschaft einmal jährlich veranstaltet. Nur im Jahr 2006 musste das Fest wegen einer Unwetterwarnung abgesagt werden. 2011 sollte der Japan-Tag am 28. Mai stattfinden, wurde aber von den Veranstaltern aufgrund des Tōhoku-Erdbebens und der Auswirkungen des Tsunamis im März 2011 auf den 15. Oktober verschoben.
Mit circa 750.000 Besuchern am 13. Japan-Tag in Düsseldorf erlebte die Veranstaltung im Jahr 2014 ihren bisher größten Besucheransturm.[2] Weiter zunehmend bestimmten die Cosplayer das Bild, die wieder in sehr großer Zahl, teils in langen Menschenketten, ihre Free Hugs, die kostenlosen Umarmungen, anboten.[3]
Der 15. Japan-Tag in Düsseldorf fand am 21. Mai 2016 statt und lockte laut Tourismusverband – wie bereits 2014 – rund 750.000 Zuschauer in die NRW-Landeshauptstadt.[4]
Die Besucherzahlen gehen weit auseinander. Während die deutschen Medien nach dem 2016er-Event mit geschätzten 750.000 Menschen von einem neuen Besucherrekord sprachen, vermeldete das Japanische Generalkonsulat Düsseldorf bereits im Jahr 2007 mehr als eine Million Besucher. Durch den starken Andrang verursachten Probleme wurden 2016 thematisiert.[4][5][6]
Der für den 16. Mai 2020 geplante Japan-Tag 2020 wurde aufgrund der COVID-19-Pandemie abgesagt.[7] Auch im Jahr 2021 wurde beschlossen den Japan-Tag in Präsenz pandemiebedingt ausfallen zu lassen und durch ein breitgefächertes Onlineangebot zu ersetzen.[8]
Der 19. Japan-Tag fand am 21. Mai 2022 statt.[9], der 20. am 13. Mai 2023, nach Veranstalterangaben mit geschätzten 650.000 Besuchern, 50.000 mehr als im Vorjahr.[10] Der 21. Japan-Tag ist für den 1. Juni 2024 geplant.
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The Japan Day (German: Japan-Tag) is a German-Japanese festival celebrated every year in May or June at Düsseldorf in Germany. The celebration can be seen as the successor of the Japan Week (German: Japan-Woche), that was first held in 1983 and again in 1993, as well as of the Japan Year (German: Japan-Jahr) 1999/2000. It is the largest festival of its kind in the world. North Rhine-Westphalia is the home of the biggest Japanese community in continental Europe.[1] According to German media in 2014 and 2016 the Japan Day attracted about 750,000 visitors, while the Japanese Consulate in Germany claims for the 2007 event a record figure of more than one million spectators.
Every Japan Day features the sale of Japanese food and drinks, as well as an extensive stage and sports program. Previous events have had performances by Japanese musicians, including koto players, choirs, J-Pop and J-Rock groups, as well as martial artists.
In addition, there are several stalls showcasing Japanese culture, such as kimono-fitting and a sake-seminar. Another attraction was a samurai army camp.
Late in the evening, a Bon dance marks the final event of the day. Spectators are invited to take part in the dance and Happis and Japanese fans are distributed to those participating.
The celebration closes with Japanese fireworks, consisting of several parts, each dedicated to a different topic.
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