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Diesmal gibt es einen Auszug aus dem Wohl berühmtesten Werk italienischer Dichtkunst,
nämlich Dantes göttlicher Komödie.
(17.4. 21:45; 24.4. 21:50; 31.5. 21:05 bzw. okto.tv/programm/)
moving lyric, die dritte
Da der Auszug sprachlich nicht der Leichteste ist, hier der von uns verwendete Auszug aus der Übersetzung von Karl Steckfuß (Inferno, zwöflter Gesang, Zeile 20 bis 47):
20 Drei traten vor mit ausgesuchten Pfeilen
Und schußbereit den Bogen in der Hand.
21 Und einer rief von fern: “Ihr müßt verweilen!
Zu welcher Qual kommt ihr an diesen Ort?
Von dort sprecht, sonst soll euch mein Pfeil ereilen!
22 “Dem Chiron sag’ ich in der Näh’ ein Wort,”
Sprach drauf Virgil. “Zum Unheil dich verführend,
Riß vorschnell stets der blinde Trieb dich fort.”
23 “Nessus ist dieser,” sprach er, mich berührend,
“Der starb, als Dejaniren er geraubt,
Die Rache noch vor seinem Tod vollführend.
24 Der in der Mitt’ ist, mit gesenktem Haupt,
Der große Chiron, der Achillen nährte;
Dort Pholus, welcher stets vor Zorn geschnaubt.
25 Am Graben rings gehn tausend Pfeilbewehrte
Und schießen die, so aus dem Pfuhl herauf
Mehr tauchen, als der Richterspruch gewährte.”
26 Wir beide nahten uns dem flinken Hauf,
Chiron nahm einen Pfeil und strich vom Barte
Das Haar nach hinten sich mit seinem Knauf.
27 Als nun das große Maul sich offenbarte,
Sprach er: “Bemerkt: der hinten kommt, bewegt.
Was er berührt, wie ich es wohl gewahrte.
28 Und wie’s kein Totenfuß zu machen pflegt.”
Da trat ihm an die Brust mein weiser Leiter,
Wo Mensch und Roß sich einigt und verträgt.
29 “Lebendig ist,” so sprach er, “der Begleiter,
Der dieses dunkle Tal mit mir bereist;
Notwendigkeit, nicht Neugier, zieht uns weiter.
30 Von dort, wo Gott ihr Halleluja preist,
Kam eine her, dies Amt mir aufzutragen.
Er ist kein Räuber, ich kein böser Geist.
31 Doch, bei der Kraft, durch die ich sonder Zagen
Auf wildem Pfad im Schmerzensland erschien.
Gib einen uns von diesen, die hier jagen.
32 Daß er die Furt uns zeig’, und jenseits ihn
Trag auf dem Kreuz ans andere Gestade,
Denn er, kein Geist, kann durch die Luft nicht zieh’n.”
33 “Auf, Nessus, leite sie auf ihrem Pfade,”
Rief Chiron rechts gewandt, “bewahre sie,
Daß sonst kein Trupp der unsern ihnen schade.”
34 Da solch Geleit uns Sicherheit verlieh,
So gingen wir am roten Sud von hinnen.
Aus dem die Rotte der Gesottnen schrie.
35 Bis zu den Brauen waren viele drinnen.
“Tyrannen sind’s, erpicht auf Gut und Blut,”
So hört’ ich den Zentauren nun beginnen,
36 “Jetzt heulen sie in ihrer Qualen Wut.
Den Alexander sieh und Dionysen,
Der auf Sizilien Schmerzensjahre lud.
37 Die schwarzbehaarte Stirn sieh neben diesen,
Den Ezzelin – und jener Blonde dort
Ist Obiz Este, der, wie’s klar erwiesen,
38 Vertilgt ward durch des Rabensohnes Mord.”
Den Dichter sah ich an, der sprach: “Der Zweite
Bin ich, der Erste der, merk’ auf sein Wort.”
39 Und weiter gab uns Nessus das Geleite
Zu Volke, das, bis an des Mundes Rand
Im heißen Sprudel, heult’ und maledeite.
40 Und seitwärts zeigt er einen mit der Hand:
” Der macht’ einst am Altar das Herz verbluten,
Das man noch jetzt verehrt am Themsestrand.”
41 Und viele hielten aus den heißen Fluten
Das ganze Haupt, dann Brust und Leib gestreckt,
Auch kannt’ ich manchen in den nassen Gluten.
42 Stets seichter ward das Blut, so daß bedeckt
Am Ende nur der Schatten Füße waren,
Und dorten ward des Grabens Furt entdeckt.
43 Da sagte der Zentaur: “Du wirst gewahren,
Wie immer seichter hier das Blut sich zeigt.
Jetzt aber, will ich, sollst du auch erfahren,
44 Daß dort der Grund je mehr und mehr sich neigt.
Bis wo die Flut verrinnt in jenen Tiefen,
Woraus das Seufzen der Tyrannen steigt.
45 Gerechter Zorn und Rache Gottes riefen
Dorthin der Erde Geißel, Attila,
Pyrrhus und Sextus; und von Tränen triefen.
46 Von Tränen, ausgekocht vom Blute, da
Die beiden Rinier, arge Raubgesellen,
Die man die Straßen hart bekriegen sah –”
47 Hier wandt’ er sich, rückeilend durch die Wellen.
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Für alle, die göttliche Komödie (noch) nicht gelesen haben: Dante erzählt aus der Ich-Perspektive seine Reise durch die Drei Reiche der Toten, nämlich der Hölle (dem Inferno), dem Fegefeuer (dem Purgatorio) und dem Paradies (dem Paradiso).
Alles beginnt damit, dass er an einem Karfreitag in einem dichten Wald vom rechten Weg abkommt. von den Sinnbildern der Wolllust, Hchmut und Habgier, dem Panther Löwen und Wolf, in ein finsteres Tal abgedrängt wird. Dort begegnet ihm Virgil, der ihm erklärt, dass er nur durch die drei Reiche der Toten der Wildniss entfliehen wird können.
Die Hölle besteht aus 9 Kreisen, von denen manche auch nich in Ringe eingeteilt sind. In der oberen Hölle büßen die Sünder aus Maßlosigkeit (2. – 5. Kreis), in der mittleren Hölle die Sünder aus Bosheit (6. – 8. Kreis), in der untersten die Sünder des Verrats (9. Kreis).
Der verfilmte Teil ist im siebten Kreis der Hölle, im ersten von drei Ringen angesiedelt. Hier büßen die Gewaltverbrecher. m ersten Ring werden die Gewalttaten an den Nächsten gebüßt. Mörder, Räuber und Verwüster kochen in einem Blutstrom, in den sie immer wieder von Kentauren zurückgetrieben werden, wenn sie versuchen, ihm mehr zu entsteigen, als ihre Schuld es zulässt. Je nach Schwere ihrer Tat sind sie unterschiedlich tief in dem Blutstrom eingetaucht. Alexander der Große und der Tyrann Dionysios stecken bis zu ihren Brauen im Strom, während Attila am tiefsten Grund gepeinigt wird. Einer der Kentauren, Nessus, trägt auf Geheiß seines Gefährten Chyron Dante über den Blutstrom.
Das Fegefeuer ist als ein hinter einem Tor beginnender Rundweg um einen Berg angelegt, der sich allmählich dem Licht entgegen schraubt. Auf 7 Terrassen büßen die Seelen - zusammen mit dem von Cato bewachten Meeressaum und dem sich anschließenden Bereich für die Säumigen sind es also auch hier 9 Stufen.
Der dritte Teil, das “Paradies”, bringt den Flug durch die Himmel. Wieder sind es neun Sphären, durch die der Dichter mit Beatrice, seiner früheren, heimlichen Geliebten schwebt, aber sie sind nicht schroff voneinander getrennt, wenn sie auch immer näher an Gott heran und zu immer vollkommenerer Seligkeit führen.
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Bei moving lyric ändern sich nicht nur die Werke von Folge zu Folge, auch die Besetzungen und Verantwortlichkeiten bleiben in Bewegung. Für die göttliche Komödie bediente Rosalie Hübl die Kamera, Dominik Traun war für das Sounddesign zuständig und Christian Kurz übernahm die Regie. Über die Arbeit an der dritten Folge stand Christian Kurz Frage und Antwort:
Wie kam es, dass ihr die “göttliche Komödie” zum Thema eurer dritten Folge auserkoren habt?
Christian: (lacht) Naja wir haben es uns zum Ziel gemacht, bekannte, klassische Werke aus dem europäischen Raum neu zu interpretieren und da hat das wohl bekannteste Werk italienischer Literatur überhaupt schon einen großen Reiz ausgeübt. Natürlich hatte ich meine Zweifel, ob das klappt - so ein großer Text ist nicht leicht umzusetzen.
Am Anfang sagen die SchauspielerInnen nur “Die Komödie” an, was ist mit dem “göttlichen” passiert?
Christian: Es scheint erwiesen, dass Dante sein Buch unter dem Namen “La Comedia” (also “Die Komödie”) herausgegeben hat und dass das “göttliche” erst später bei erneuten Publikationen hinzugefügt wurde. Dante selbst hat das Werk zwar als “heiliges Gedicht” bezeichnet (Anm. im Paradiso) aber in neueren Ausgaben des Werks wird das “göttliche” auch meist weggelassen, die ItalienerInnen bezeichnen es heute so weit ich weis fast nur noch als die “Comedia”.
Warum habt ihr sie nicht in moderner Sprache vorgetragen?
Christian: Abseits vom Arbeitsaufwand der dadurch entstehen würde… (grinst) wollen wir auch sehen, dass wir Gedichte und Lyrischen Werke dadurch, dass wir sie in “alter Sprache” vortragen nicht zu stark aus der stimmung die sie in sich Tragen reißen. Ausserdem glaube ich schon, dass es interessant ist, zu hören wie vor zweihundert Jahren gesprochen wurde. Die übersetzung, die wir verwendet haben wurde ja im frühen 19. Jahrhundert nach christlicher Zeitrechnung geschrieben.
Wie war die Arbeit an der “Komödie”?
Christian: Mit Rosalie und Dominik zusammen zu arbeiten ist immer wieder ein Erlebnis, wir haben alle drei sehr verschiedene Zugänge und darum ist die Arbeit an einer Gedichtverfilmung jedes Mal ein großer Diskussionsprozess - Spaß macht es aber immer obwohl jedes Filmset auch einen gewissen Stresspegel bedeutet. Auch mit den DarstellerInnen Stefanie Franz, Florian Kern und Josephine Ahnelt hat alles bestens geklappt und es gab ein sehr direktes Verständnis, wie ich wollte, dass sie spielen. An dieser Stelle möchte ich mich auch besonders bei Piers Erbslöh und Petra Horvath bedanken, die uns am Set mit Licht und Script tatkräftigst zur Seite gestanden sind, Danke!
Wie kommt es, dass bis jetzt jede Folge so vollkommen anders war? Habt ihr euren Stil noch nicht gefunden?
Christian: Nein, das ist Konzept, wir hatten nie vor, dass jede Folge nach Schema F abläuft und wir nur die Gedichte ändern. Jedes mal ein neues Konzept zu entwerfen bringt zwar viel Arbeit mit sich, ist aber im Endeffekt einerseits befriedigender, weil das Kreative Potential eher ausgeschöpft wird und andererseits wäre es doch auch für die ZuseherInnen nicht spannend immer die gleiche Masche zu sehen - einmal in grün, dann in blau…
Kannst du uns verraten, worauf wir uns als nächstes gefasst machen können?
Christian: Das soll ich verraten? (lacht) Einen kleinen Hinweis vielleicht: Es wird laut.
——–
Viel Spaß mit der dritten Folge,
wünscht
das moving lyric-team
Weiterführende Links:
de.wikipedia.org/wiki/G%c3%b6ttliche_Kom%c3%b6die
www.klassiker-der-weltliteratur.de/goettliche_komoedie.htm
okto.tv/movinglyric/2009/05/17/moving-lyric-die-dritte-di...
Moor ist Leben, Leben ist Kunst! Begleite die FH Salzburg bei der Umsetzung und Koordination dieses einzigartigen Projekts. Mit eindrucksvollen Bildern, spektakulären Sequenzen und einzigartiger Inszenierung versteht es die Gruppe rund um Florian Reittner Moor völlig neu in Szene zu setzen. Anfang März 2017 haben wir den Start dieses atemberaubenden Projekts angekündigt. Erlebe jetzt die ersten Eindrücke im Making Of.
Ein Projekt im Ramen des Multimedia Art Studienganges der FH Salzburg
Regie: Florian Reittner
DOP: Andreas Eymannsberger
Produktion: Sarah Hackenberger, Nina Pintis
Sounddesign: Johannes Lugstein, Julia Grall
Regieassistenz: Lukas Ganahl
Aufnahmeleitung: Raphael Maier
Script /Continuity: David Prokop
B Kamera: Cornelia Ohnmacht
A Kameraassistent: Georg Sommer
B Kameraassistent: Maximilan Miller
Materialassistent: Johannes Hagn
Oberbeleuchter: Ben Költringer
Best Boy: Maxi Obermair
Grip: Christopher Eberle
Kostüm: Kerstin Gatterbauer
Maske: Lisa Schwab
DIT: Jonas Wenzl
Technical Director: Bernhard Schröcker
3D Supervisor: Patrick Dunkl
3D Compositing: Bernhard Schröcker
Schnit: Jonas Wenzl
PA: Silvio Ebner, Magdalena Eymannsberger, Nadja Költringer, Philip Kemmer, Daniel Solymar
Cast: Daniel Limmer, Jazz Brantsch, Sophie Itzlinger, Shereen Deen, Farah Deen, Lali Strasser, Sandra Schwann, Mathias Lillich, Günter Ettinger, Gisela Gruber, Ahmed El Wafi, Erich Hufnagl, Claudia Krippl, Thomas Kaserer, Berghof-Alpakas Hallein, Lisa Schwab, Tom Langer, Sebastian Smus, Marwin Wallner, Richard Hofmann Apostolou, Andrea Pastötter, Jeremy Miliker, Julian Wenzel
Sound Design grad Adolofo Hernandez returned to Vancouver Film School to speak with current students about the pros and cons of freelancing, with a specific focus on Latin America.
You can view Adolfo’s presentation here.
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Sound Design students go behind the scenes at the Abbotsford Airshow and get the chance to capture the roar of a jet bus that can reach speeds of up to 590km/h.
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Sound Design for Visual Media recently visited Science World to entertain and educate a young audience of sound aficionados. VFS instructors Curtis Wright and Brad Hillman were on hand to show the audience how to recreate the sounds of “Big Weather”.
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Sound Design grad Adolofo Hernandez returned to Vancouver Film School to speak with current students about the pros and cons of freelancing, with a specific focus on Latin America.
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VFS welcomed Oscar-nominated sound designer Craig Berkey (X-Men: First Class, The Tree of Life) for a special visit and mentoring session with Sound Design for Visual Media students. Craig received three Academy Award nominations for his work on the recent Coen brothers’ films No Country for Old Men and True Grit.
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VFS Sound Design students need to collect a wide range of sounds to use in the soundscapes of their final projects.
This recording session was organized by current student Ryan Thompson for his final project, which required a lot of car noise. The students rented a "Dyno" from a local tuning shop in order to accelerate the car to exceedingly high speeds without the risk of actually taking it on the road.
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Universität der Künste Berlin, Sound Studies, Martin Supper, Matthias Krebs
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Parsifal, Richard Wagner
Direction musicale Giuliano Betta
Regie Benedikt von Peter
Bühne Natascha von Steiger
Kostüme Karin Wittig Viviane Andereggen
Sounddesign Foyer Jan Fitschen
Dramaturgie Brigitte Heusinger
Regiemitarbeit Daniel Cremer
Studienleitung David Cowan
Chor Henryk Polus
Einstudierung: Markus Teutschbein Knabenkantorei Basel
Korrepetition Giuliano Betta Rolando Garza Leonid Maximov
Regieassistenz Ulrike Jühe
Bühnenbildassistenz Marianna Meyer
Kostümassistenz Raphaela Hutter Claudia Irro
Kostümbildassistenz Swantje Langeheine
Bühnenbildhospitanz Anna Gwerder
Dramaturgiehospitanz Caroline Scheidegger
Inspizienz Jean Pierre Bitterli Thomas Kolbe
Videoinspizienz Dirk Letsch
Beleuchtungsinspizienz u. Übertitelung Claudia Christ
Amfortas Alfred Walker
Der Autor Allan Evans
Gurnemanz Liang Li
Parsifal Rolf Romei
Klingsor Stefan Stoll
Kundry Ursula Füri-Bernhard
Titurel Allan Evans
1. Gralsritter Karl-Heinz Brandt
2. Gralsritter Andrew Murphy
1. Knappe Laurence Guillod
2. Knappe Rita Ahonen
3. Knappe Karl-Heinz Brandt
4. Knappe Michael Feyfar
1. Blumenmädchen Agata Wilewska
2. Blumenmädchen Maud Ryaux-Noudel
3. Blumenmädchen Geraldine Cassidy
II 1, Blumenmädchen Laurence Guillod
II 2. Blumenmädchen Deborah Leonetti
II 3. Blumenmädchen Solenn' Lavanant-Linke
Théâtre de Bâle, 30 avril 2011
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Now Open!
Degenerate Art Ensemble at the Frye Art Museum
An array of warrior princesses, ninjas waging epic battles, hungry ghosts, birds and beasts—shape shifters all—will greet visitors at the Frye Art Museum in Degenerate Art Ensemble, the first art exhibition showcasing the groundbreaking performance company of the same name.
Degenerate Art Ensemble’s (DAE) dynamic, event-based sensorial extravaganzas will be showcased through music, sculpture, props, costumes, musical instruments, animated films, photo and video documentation, and video projections. Signature DAE fairy tales are featured such as Cuckoo Crow (2006), a Frankenstein-like tale of jealousy, revenge, and transformation set in an imaginary forest, and Sonic Tales (2009), a ghost story involving an eternal battle between humans and spirits waged in the rooms of a haunted house. Artworks and sets created by DAE especially for the exhibition include The Hidden One (2011), a giant, glowing girl-theater deftly combining the characters of Little Red Riding Hood and the Wolf.
DAE’s first art exhibition was conceived and executed in a process of dialogue and close collaboration between Frye Art Museum curator Robin Held, DAE artists, and DAE co-artistic directors Haruko Nishimura and Joshua Kohl. The multifaceted, interdisciplinary project continues the Frye’s commitment to present under-recognized work of significance and to engage diverse audiences through interdisciplinary, boundary-breaking artworks-in-progress.
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On the set of Monster Date with Key Makeup Artist and Makeup Design student Susan Manning.
Monster Date was written, directed, and produced by Writing for Film & Television students Elsa Morena and Amy Doherty, in collaboration with students and grads from the Makeup Design for Film & Television, Acting for Film & Television, Film Production, 3D Animation & Visual Effects, and Sound Design for Visual Media programs.
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The Sound Design for Visual Media program welcomes Sound Designers Ben McCullough and Nick Bedell of United Front Games to their campus.
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World renown vocal coach, William Riley (Celine Dion, Angelique Kidjo, Shakira, Stevie Wonder, Lara Fabian, Faith Hill, Paula Cole, Liza Minnelli ) chatting with Music Works Events Director Christianne Cook
Sound Design for Visual Media grad Millar Montgomery (The Vampire Diaries, Fringe, Sucker Punch) stopped by VFS to share a few tricks of the trade with Sound Design students.
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Foley is the art of recording post-production sound effects in real time to match the picture. VFS has its own Foley studios full of all the usual - and unusual - props.
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On Location: Ray Beckett teaches Sound Design students how to record background and ambient sounds.
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Sound Design students spend the day at Mission Raceway Park capturing the sounds of various speedy cars, from dragsters to muscle cars.
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