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Tunneluebung der Feuerwehr Graz im Plabutschtunnel, Feuerwehr, Tunnel, Einsatzorganisationen, Unfall, Notfall, Rettung

01.07.2010

Credit: Kleine Zeitung

Foto: Sabine Hoffmann

www.kleinezeitung.at

Tunneluebung der Feuerwehr Graz im Plabutschtunnel, Feuerwehr, Tunnel, Einsatzorganisationen, Unfall, Notfall, Rettung

01.07.2010

Credit: Kleine Zeitung

Foto: Sabine Hoffmann

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Diesjährige Hauptübung am ehemaligen Schwarzwälder Bote "Hochhaus"

Hier will ich keine Erklärungen abgeben, halt nur zeigen "Ja", auch ich habe ein Smartphone, nur für Notfälle, da die Verständigung mit mir sowieso nicht leicht ist! Dieses Smartphone hat auch eine Kamera, die eigentlich ganz vernünftige Bilder liefert. Auch die Titel will ich nicht ändern, eigentlich ist dieses Gerät für mich ein Buch mit 7 Siegeln...

RTW ohne Blaulicht..als HDR

Nothammer, Hammer, Hand, Scheibe, Fenster, Glas, Notfall, Unfall, Bahn, Bus, Verkehrsmittel, schwarz weiß

an der Mannschaftsbus-Ausfahrt des Stadions, wo Fans die Abfahrt ihrer Stars abwarten und dabei noch manche Spielerin zu Gesicht bekommen. Als Notfall-Verstärkung für die Bodyguards steht Bereitschatfspolizei bereit.

 

Zwischen Blick und Bild – 52 Foto-Challenges

  

📝 Bildbeschreibung:

  

Ein Hydrant inmitten von Farnen. Zwei Dinge, die sich im Alltag nie begegnen sollen – doch in diesem Moment teilen sie sich Raum und Aufmerksamkeit.

Der eine lebt von Kontrolle, der andere vom Wuchern. Der eine ist für den Notfall da, der andere ist einfach da.

Vielleicht ist das kein Widerspruch. Vielleicht ist das nur Fotografie.

Notration anlegen: Weitere Infos zu finden Sie hier: notproviant.de

 

Notrationen und Krisen sind die miteinander verbunden

Überleben in der Krise wird immer mehr ein Thema. Der Kreis derer, die sich damit beschäftigen wird immer größer. „Für den Katastrophenfall Vorsorge betreiben“!

 

Zunehmend mehr Menschen bekommen ein Gespür dafür, dass mit unserer Welt etwas nicht in Ordnung ist. Viel zu lange haben wir schon, im Vergleich zu anderen historischen Perioden, bequem und gut versorgt unser Dasein gefristet.

 

Im Rahmen meiner Recherchen bin ich auf unzähligen Internetseiten unterwegs. Immer öfter stoße ich auf Seiten, die sich von seriös bis extrem mit diesem Thema beschäftigen.

Aufgrund zunehmender Aktualität habe ich beschlossen alle Erkenntnisse und Rechercheergebnisse zu diesem Thema in Form eines Ratgebers zu veröffentlichen.

 

Kommen wir zurück zu dem Thema Notration. Der Begriff stammt aus dem Militär. Hier wurde für Soldaten eine Überlebensration zusammengestellt. Nur das nötigste war der Inhalt dieser Pakete. Kosten und Haltbarkeit sowie einfache Zubereitung spielten eine große Rolle.

 

Bei der Bundeswehr besteht eine aus vier Riegeln Kohlenhydratkomprimat zu je 50 g. Dies entspricht zwei Tagesrationen, die jeweils den Mindestkalorienbedarf einer Person für einen Tag decken sollen.

 

Unser Video auf YouTube: www.youtube.com/watch?v=dVzeHlCv46c

 

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Kostenlose Behandlungen für Kriegsopfer. Über 200 Patienten pro Tag. Hilf syrischen Flüchtlingen unter www.muslimehelfen.org/projekt/syrien-medikamentenhilfe-se...

Apotheken-Notdienst

(unterwegs mit der Foto-Blosn)

Jeder Kunde hat andere Bedürfnisse, um mögliche Medizin-Notfälle bestens zu bewältigen. Das Resultat: Unsere Leistungen sind massgeschneidert und persönlich.

Wir decken sämtliche Bereiche der Ersten Hilfe ab (Wiederbelebung, Herzmassage, Bewusstlosigkeit, Herzinfarkt, Unfall, etc.)

Wen ruft man eigentlich bei einem Notfall? Diese Frage haben wir beim heutigen Integrationstag mit der Bürgerschaft und Zugewanderten geklärt.

 

Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr und Notfallseelsorge kamen mit ihren Fahrzeugen und jeder Menge Ausrüstung zum Erleben, Anfassen und Bestaunen.

 

Ein Projekt gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt.

Auf dem Kurfürstendamm hat sich Apple ein schönes altes Gebäude gesichert. Ein ehemaliges Kino. Für meine Begriffe ist der Showroom fast ein bisserl groß geraten. Sieht aus wie eine ausgeräumte Turnhalle, in der ein Notfall-Apple-Store untergebracht wurde. Keinerlei Raumteiler nur gefühlte 100 Tische... naja, an unseren feinen Apple-Store München Rosenstraße kommt halt nix ran.

Album Walliser Alpen Schweiz www.flickr.com/photos/arjuna/sets/72157625786215248/

 

de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn

 

Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.

 

Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.

1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.

 

THE SOLVAYHÜTTE

 

Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte. Diese Unterkunft darf nur im Notfall benutzt werden! Für jede Übernachtung ist dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,- pro Person zu bezahlen. Kein Wasser, kein Holz!

 

At the water meadows near St Cross. View On Black

ANTS-Übung der Feuerwache 1300 in den dunklen Versorgungsbereichen der Berliner Max-Schmeling-Halle

Rettung eines verunglückten Atemschutzgeräteträgers (Atemschutznotfall) aus einem Getreidesilo. Übung.

 

Rescue of a injured SCBA fire fighter from a silo. Training.

Ein typisches Feuerwehrauto

Das NEF als Vorausfahrzeug...

Tunneluebung der Feuerwehr Graz im Plabutschtunnel, Feuerwehr, Tunnel, Einsatzorganisationen, Unfall, Notfall, Rettung

01.07.2010

Credit: Kleine Zeitung

Foto: Sabine Hoffmann

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A country wide weather warning has been issued last night for at least 20 cm of new snow on top of what they already had. As always documented for you by ATP.

 

Tunneluebung der Feuerwehr Graz im Plabutschtunnel, Feuerwehr, Tunnel, Einsatzorganisationen, Unfall, Notfall, Rettung

01.07.2010

Credit: Kleine Zeitung

Foto: Sabine Hoffmann

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Wen ruft man eigentlich bei einem Notfall? Diese Frage haben wir beim heutigen Integrationstag mit der Bürgerschaft und Zugewanderten geklärt.

 

Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr und Notfallseelsorge kamen mit ihren Fahrzeugen und jeder Menge Ausrüstung zum Erleben, Anfassen und Bestaunen.

 

Ein Projekt gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt.

Hier will ich keine Erklärungen abgeben, halt nur zeigen "Ja", auch ich habe ein Smartphone, nur für Notfälle, da die Verständigung mit mir sowieso nicht leicht ist! Dieses Smartphone hat auch eine Kamera, die eigentlich ganz vernünftige Bilder liefert. Auch die Titel will ich nicht ändern, eigentlich ist dieses Gerät für mich ein Buch mit 7 Siegeln...

30. August 2016

 

Einweihung des neuen kirchlich-regiionalen Sozialdienstes (KRSD) in Brugg

 

Mit seiner professionellen Arbeit setzt sich der KRSD zusammen

mit der Kirchgemeinde Brugg ein für eine verbesserte Lebenssituation von

Menschen im Pastoralraum der Region Brugg-Windisch ein.

Der Dienst wird getragen von der Röm.-Kath. Kirchgemeinde Brugg,

welche die meisten Gemeinden des Bezirks Brugg umfasst.

Die Beratung übernimmt keine Leistungen, die der Staat oder die

Sozialhilfe erbringen müssten, aber sie kann in Notfällen gezielt helfen.

Notfallknopf im Train des Pignes

Album Walliser Alpen Schweiz www.flickr.com/photos/arjuna/sets/72157625786215248/

 

de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn

 

Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.

 

Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.

1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.

 

THE SOLVAYHÜTTE

 

Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte. Diese Unterkunft darf nur im Notfall benutzt werden! Für jede Übernachtung ist dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,- pro Person zu bezahlen. Kein Wasser, kein Holz!

   

Freund Th...... fragte per WhatsApp an ob ich, unter Anderem, an einer Minolta Dynax 7 xi Interesse hätte.

Nun. Bezüglich des „ Interesses“ hätte die Beste aller Lebensgefährtinnen sicherlich anders entschieden.

Mich hingegen reizte die Kamera schon.

Denn 2013 bekam ich eine Dynax 7000i, ein Vorgängermodell, mit einer prall gefüllten Fototasche geschenkt.

Dadurch besaß ich nun schon jede Menge Objektive mit Mount A-Bajonett die auch an die Dynax 7 xi passten.

Auch passten die Objektive an die digitalen Minolta Dynax und auch an einige digitale Sony Alpha.

Von diesen digitalen Spiegelreflex besaß ich ebenfalls 2 Kameras.

Und nun schenkte man mir eine Dynax 7 xi. Das „x“ vor dem „i“ bezeichnete wohl eine Profikamera. Logisch dass ich da Interesse zeigte.

Die Kamera war mit einer 50 mm Festbrennweite, einem Minolta - Macro – Objektiv, ausgerüstet.

Ein paar Gebrauchsspuren hatte die Minolta. Aber im Großen und Ganzen sah der Fotoapparat gut gepflegt aus.

Einst von einem Institut beschafft wurde die 7 xi hauptsächlich für Nahaufnahmen eingesetzt. Zumindest so lange man dafür Film einsetzte.

Irgendwann übernahm eine Digitalkamera diesen Part.

Und nun lag die Minolta jahrelang in der Schublade um dann später ausgemustert zu werden.

Das ich sie übernahm rettete sie quasi vor dem Container. Und damit war sie nicht die erste Kamera die ich vor dem Container gerettet hatte.

Es war sogar noch ein Film eingelegt. Wie viel Bilder schon belichtet waren konnte ich zunächst nicht feststellen. Denn die Batterie war runter.

Natürlich hätte ich die Batterie meiner Dynax 7000i nehmen können. Denn die passte zufälligerweise.

Doch da ich diese Kamera auch schon eine Weile nicht benutzt hatte wusste ich den Ladestand deren Batterie nicht. Da ging ich lieber auf Nummer Sicher.

Ich schnappte mir die Minolta Tasche. Ein kurzer Check der älteren Dynax 7000i zeigte dass sie auch noch „Saft“ hatte. Also kam sie als taktische Reserve mit nach Wiesensteig.

Mittlerweile war eine neue Batterie beschafft. Ich setzte die neue Batterie ein und die Dynax 7 xi hatte erwachte zum Leben.

27 belichtete Bilder wies das Display aus. Der Film war schon längst übers Verfallsdatum. Doch das dürfte bei Negativfilmen kein großes Problem sein. Die restlichen Bilder würde ich noch belichten. Irgendwas würde schon noch zu sehen sein.

Das Minolta Macro ersetzte ich allerdings durch mein Minolta AF 24-85. Für Wiesensteig war dieses Zoom das Geeignetste.

Sicherheitshalber nahm ich noch mein Soligor 19-35 und mein Tamron 70-300 mit. Die würden dann in der Ruine Reußenstein zu Ehren kommen.

Mit frischem Strom versorgt legte die Kamera los als wäre sie erst gestern abgelegt worden.

Gegenüber der älteren Dynax 7000i zeigte schon das Design dass die 7 xi eine deutlich jüngere Kamera war.

Die 7000i kam ziemlich kantig daher. Das Gehäuse der 7xi hatte man wohl bei Colani abgekupfert.

Allerdings zeigte hier sich dass Design nicht Alles war. Die ältere Dynax lag mir besser in der Hand.

Der Griffwulst an der 7xi war nur etwas für große Pranken. Damit hatte ich kein Problem.

Aber, auch wenn eine spezielle Nut den Finger dorthin führte, empfand ich die Position des Auslöser als unbequem.

Ähnlich wie bei meinen MF - Minoltas befand dieser Auslöser auf der Kameraoberseite. Und diese Position war zwar nicht unüblich. Ich empfand sie aber noch nie als gut.

Die Auslöser an der Frontplatte, am Besten noch abgeschrägt, war für mich deutlich ergonomischer.

Die Dynax 7000i hatte einen Auslöser leicht abgeschrägt am Griffwulst. Das war mir sympathischer.

Was die übrige Bedienung der Kameras betraf.....wenn man eine Dynax kannte, kannte man die anderen Dynax' auch. Da ich mit der 7000i vertraut war kam ich auch mit der 7xi zurecht. Alles, was die ältere Dynax konnte, konnte die jüngere Kamera auch. Und noch ein bisschen mehr.

Die Dynax 7xi hatte einen Klappblitz und schaffte es bis zu 1/8000s als kürzeste Belichtungszeit. Bei der Dynax 7000i waren es „nur“ 1/4000s als Spitzengeschwindigkeit.

Meine Canon EOS 3000n, die eine vergleichbare AF - Kamera in der Sammlung war, schaffte es „gerade mal“ auf 1/2000s.

Der alte Film wurde bis ans Ende belichtet und spulte zurück. Ich legte einen neuen Film ein.

Die Kamera erkannte den Film und spulte vor. Sie stellte sich auf die ISO ein und steuerte sowohl Blende als auch Belichtungszeit. War der Film voll spulte die Kamera zurück.

Man musste nur das Objektiv ansetzen, Zielen und fertig. Den Rest machten die AF - Kameras von selbst.

Wenn man gerade den Testlauf mit einer Exa 1a beendet hatte (also nix Elektrik, nix Belichtungsmessung sondern nur Mechanik) dann war das Arbeiten mit so einem Vollautomaten schon fast ein bisschen langweilig.

Aber auch diese Art von Kameras hatte ihre Berechtigung. Vor Allem bei Fotografen die sich gerne etwas Arbeit abnehmen ließen.

Die Tragik für solche, an sich schönen Arbeitsgeräte, war die Konkurrenz der Digitalkameras.

Alles, was diese AF - Kameras mit teuer Film anstellten, machten vergleichbare Digitalkameras genauso gut. Aber, weil ohne Film, deutlich billiger.

Deshalb bekommt man meist die deutlich jüngeren und moderneren AF - Kameras erheblich preiswerter als die MF - Kameras.

Sei es drum! Die Minolta schnurrte ohne Zögern die 2,5 Filme herunter. Meine ältere Dynax 7000i konnte im Koffer bleiben.

In Wiesensteig und später auf der Ruine Reußenstein gab es genug Motive.

Doch die Objektive standen diesmal nicht auf dem Prüfstand.

Interessant war eher wie sich „die Neue“ schlug.

Mal abgesehen von dem unbequem platzierten Auslöser arbeitete die Dynax 7 xi zuverlässig.

Mit einer Ausnahme!

Als ich das Tamron LD Di AF 70-300mm ansetzte zickte die Dynax 7 xi ein wenig.

Das Zusammenspiel des Teleobjektives mit der Dynax 7 xi klappte nicht.

An der Dynax 7000i lieferte das Tele wunderbare Bilder. Auch an der digitalen Sony Alpha 350 verhielt es sich lammfromm.

Doch mit der Dynax 7 xi entwickelte das Tamron ein Eigenleben. Der Autofokus spielte verrückt.

Um ein paar Teleaufnahmen auf der Ruine Reußenstein schießen zu können musste ich die Kamera immer wieder aus - und anschalten.

Nun. Auf das Tele konnte ich notfalls verzichten. Wichtiger waren die kürzeren Zooms und die Festbrennweiten.

Interessant war, dass mein toller Sony-Systemblitz, der HVL-F43AM, auch an der Dynax 7xi funktionierte.

Und das war gut so.

Denn eigentlich hatte ich diesen Systemblitz für die Sony alpha beschafft. Da ich mich langfristig von diesen Kameras trennen wollte würde der Blitz bald arbeitslos sein.

Demnächst sollte ich mal die 50 mm Macro Brennweite ausprobieren. Doch das werde ich wohl mit der Dynax 7000i machen......

 

Tunneluebung der Feuerwehr Graz im Plabutschtunnel, Feuerwehr, Tunnel, Einsatzorganisationen, Unfall, Notfall, Rettung

01.07.2010

Credit: Kleine Zeitung

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