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Die 3te Seitentasche eines Rucksackes am hinteren Gepäckträger. Auch ein Aerodynamikmiesmacher, aber deutlich schneller zu bedienen als der niedergespannte vollgepackte Rucksack.

Eine klassische Packtasche wäre praktischer zu bedienen als der Rucksack, würde aber noch schlimmer im Wind stehen. Ich überlegte mir auch eine leichte, flache Tasche mit Zipp mit zarten Zurrgurten am Gepäckträger 'fix' zu montieren. Hätte im Notfall bedeutet dass ich die Tasche nicht schnell mitnehmen kann, bzw wäre sie schlabbriger gewesen.

Im Rucksack waren Ersatzgewand, Pass und Jause, in der Seitentasche Sonnencreme, ein paar Feuchttücher, manchmal Jause.

 

Beschreibung der Tour: graz.radln.net/cms/beitrag/11021655/25359401/

Die Diesellok (Am 843) ist normalerweise nicht in Burgdorf stationiert. Weil während dem Schwingfest viele Extrazüge Burgdorf ansteuern und ein liegen gebliebener Zug grosse Auswirkungen hätte, wurde die Lok in Burgdorf in Stellung gebracht, um im Notfall einen Zug rasch abschleppen zu können.

TL 08 is a design concept for a fashionable alternative to the ´Cloud´. A stylish USB necklace with secure ´anywhere and at any time´ access to digital memories and other important personal data. Inspired by military Dog Tags and 600 series from Rotring the TL 08 have a minimalistic, masculine and pure ´form follows function´ look. It is made of stainless steel, is tough, light, small and contains an upgradeable, water-and dust-proof 16 GB USB flash drive. As one result of the design study TL 08 was manufactured in a limited edition of 10 pieces – with engraved personalized numbers on back.

 

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Medusen (Scheibenquallen, hierzu Tafel "Medusen"), Unterabteilung der Cölenteraten (s. d.), Meeresbewohner, welche meist an der Oberfläche des Wassers oft in großen Scharen beisammen schwimmen. Ihr Körper ist außerordentlich weich und besteht bei manchen Arten aus so wenig fester Substanz, daß er beim Trocknen kaum einen Rückstand hinterläßt. Sie haben die Gestalt einer Scheibe oder Glocke, von deren Unterfläche wie ein Klöppel in der Mitte ein hohler Stiel mit einer Öffnung (dem Mund) herabhängt. Dieser Mundstiel führt in den geräumigen Magen, welcher die einzige Höhle im Körper ist und sich nach allen Richtungen in eine Anzahl Kanäle fortsetzt. In letztern zirkuliert die bei der Verdauung gewonnene Nährflüssigkeit und verbreitet sich so durch die ganze Meduse. Infolge abwechselnder Zusammenziehung und Ausdehnung der Glocke wird das in ihr befindliche Wasser ausgestoßen oder neues aufgenommen; der so hervorgebrachte Stoß treibt die Meduse vorwärts. Diese Bewegungen geschehen meist in einem langsamen und regelmäßigen Tempo, vermögen aber im Notfall die Meduse rasch von der Stelle zu bringen. Sie erfolgen durch Muskelfasern auf der Unterseite der Glocke. Das Nervensystem besteht bei der einen Abteilung der M., den sogen. Akraspeden, aus acht am Rande der Scheibe in regelmäßigen Abständen voneinander gelagerten Nervenzentren, bei den Kraspedoten aber aus einem völligen Ring, der ebenfalls am Rand verläuft. Von diesen Zentralorganen aus werden die Tentakeln (Fangfäden), welche gleichfalls in gleichmäßiger Verteilung angeordnet sind, sowie gewisse am Rand gelegene Sinneskörper innerviert. Letztere sind entweder Seh- oder Hörorgane von meist ziemlich einfachem Bau. Die Geschlechtsstoffe werden im Innern der M. und zwar meist in der Wandung der vom Magen ausgehenden Kanäle erzeugt, gelangen bei ihrer Reife in die letztern hinein und dann durch den Mund ins Wasser. Gewöhnlich sind die M. getrennten Geschlechts; die Eier bilden sich nur selten im Innern des Muttertiers zu Larven aus. Von besonderer Wichtigkeit ist übrigens die Art der Entwickelung der letztern, insofern hierauf die Einteilung der M. beruht. Man unterscheidet nämlich M., welche in der Jugend die Polypenform besitzen und so zu den Hydromedusen (s. d.) gehören, und solche, die sich fast ganz direkt aus dem Ei wieder zu M. gestalten. Erstere oder die Kraspedoten sind meist kleine Formen, lösen sich von den Polypenstöckchen ab und entwickeln dann erst, indem sie noch eine Zeitlang im Meer umherschwimmen, Eier oder Samen. Wegen des vom Rand ihrer Glocke nach innen zu gerichteten häutigen Saums heißen sie saumtragende (kraspedote) M. Über ihr Nervensystem s. oben; von den Sinneskörpern sind bei einer und derselben Art fast immer entweder nur Augen oder nur Gehörbläschen vorhanden. Bemerkenswert ist noch, daß sich die Kraspedoten mitunter auch durch Knospung oder Teilung fortpflanzen, ja daß sogar, wie beim Süßwasserpolypen (s. Hydra), Stücke einer Meduse sich binnen einigen Tagen wieder zu vollständigen Tieren ergänzen können. Übrigens wird bei einer Gruppe, den Trachymedusae, kein Polypenstöckchen mehr gebildet; vielmehr geschieht die Entwickelung direkt, wie dies bei der zweiten großen Abteilung, den Akalephen, immer der Fall ist. Diese entbehren fast alle des Randsaums, sind meist von bedeutender Größe und werden darum, wenn man von Quallen (s. d.) redet, vorzugsweise ins Auge gefaßt. Bei ihnen hängen vom Mundstiel noch besondere Arme herab, die bei einer Gruppe, den Rhizostomidae, miteinander verschmelzen und nur kleine Öffnungen zwischen sich lassen, so daß die Nahrung hier nur durch Saugen aufgenommen werden kann. Infolge der eigentümlichen Anordnung des Nervensystems (s. oben) sind die einzelnen Teile des Medusenkörpers, welche von den acht Nervenzentren aus innerviert werden, vergleichsweise unabhängig voneinander und erhalten sich, wenn man sie von der Meduse abschneidet, noch tagelang am Leben und bei Bewegung. Die Sinneskörper sind bei den Akalephen, wie es scheint, allgemein Auge und Ohr zugleich. Die Entwickelung geschieht bei einzelnen Formen ganz direkt, bei den meisten jedoch auf einem kleinen Umweg, der an die ehemalige Polypennatur der M. erinnert. Aus dem Ei entsteht nämlich eine Larve, die sich festsetzt und wie ein kleiner Polyp Tentakeln erhält. Statt sich aber zu einer Kolonie auszubilden, wie das bei den Kraspedoten geschieht, kerbt sich diese Larve (das sogen. Scyphistoma) der Quere nach mehrere Male ein und wird so einem Tannenzapfen (strobila) ähnlich. Schließlich werden die Einkerbungen so tief, daß die Larve in eine Reihe wie Teller aufeinander gestellte Scheiben zerfällt; diese aber lösen sich von oben nach unten ab und schwimmen als junge M. fort. Im erwachsenen Zustand sind die Akalephen gefräßige Tiere, welche trotz ihrer Zartheit mit Fischen und Krebsen, die oft größer sind als sie selbst, fertig werden, sie mit Hilfe ihrer Nesselorgane lähmen und allmählich verdauen. Einige Arten nesseln so stark, daß sie auch dem Menschen gefährlich werden und auf dem nackten Körper starke Anschwellungen hervorrufen. Auch die Fähigkeit, bei Nacht zu leuchten, ist allgemein vertreten. Fossil sind im Solnhofener Schiefer einige ziemlich deutliche Abdrücke gefunden worden. Man teilt die Akalephen in die Schirmquallen (Discophora) oder Akraspeden, zu denen die Aurelia (Schirmqualle, s. Tafel) der Ostsee, die Pelagia (Knollenqualle, s. Tafel) des Mittelmeers, die Cassiopeia, das Rhizostoma (Wurzelqualle oder Meerlunge, s. Tafel) etc. gehören, ferner in die Beutelquallen (Charybdaeidae) u. in die Becherquallen (Calycozoa) ein; letztere sind dadurch interessant, daß sie nicht gleich den übrigen Gruppen frei umherschwimmen, sondern mit einem Stiel festgewachsen sind und daher auch häufig zu den Aktinien (s. d.) gerechnet werden. Vgl. Forbes, Monograph of the British naked-eyed Medusae (Lond. 1848); Agassiz, North American Acalephae (Cambridge 1865); Hertwig, Nervensystem und Sinnesorgane der M. (Leipz. 1878); Häckel, Über fossile M. (Leipz. u. Jena 1865, 1869, 1874); Claus, Studien über Polypen und Quallen der Adria (Wien 1877); Eimer, Über künstliche Teilbarkeit der Aurelie etc. (Würzb. 1874); Derselbe, Die M., physiologisch und morphologisch auf ihr Nervensystem untersucht (Tübing. 1879); Häckel, Das System der M. (Jena 1879-81).

  

s0408a 10315 MeyA4B11 Medusen Meyers Konversationslexikon Verlag des Bibliographischen Instituts Leipzig und Wien Vierte Auflage 1888.

Feuerwehrleute der Atemschutznotfall-Trainierten-Staffel (ANTS) der Feuerwache 1300 in Berlin-Prenzlauer trainieren auf der Wache für den Ernstfall. Geübt wird das Auffinden eines verunfallten Feuerwehrkollegen, dessen Versorgung mit Atemluft über eine Respi-Hood (Rettungshaube) und die Verbringung aus dem Gefahrenbereich. Einige der Übenden ziehen ihre Flammschutzhauben über die Atemschutzmaske, um so eine Null-Sicht wie im Ernstfall, zu simulieren. Die Handgriffe müssen blind ausgeführt werden können.

Patient with supposed spinal-injury. EMS / Rettungsdienst Rottweil

Die Klimakrise ist ein medizinischer Notfall! Gesundheitsberufe unterstützen Fridays for Future auf dem Climate Strike Berlin - Charité und Tiergarten, 20.09.2019

Months before the field for the pope was planted.

September 2021

La Dehesa

 

Der Name La Dehesa leitet sich von der Nutzung dieses Landstrichs her. Er bedeutet schlicht Weide, genauer gesagt, kommunales Weideland. Die Bewohner Sabinosas und El Pinars ließen von Hirten früher ihre Schafe und Ziegen zum Weiden auf die Dehesa treiben. Dort blieben sie über den Winter und Frühling, bis zum Sommer hin die Tiere wieder in die Dörfer getrieben wurden. Vulkanische Höhlen boten ihnen Schutz vor Wind und Wetter. Heute ist das Leben für die Tierhalter sehr viel einfacher. Die Tiere weiden in geschützten Gehegen und der Bauer kommt gelegentlich mit dem Geländewagen vorbei, um nach dem Rechten zu sehen.

Im Sommer verdorrt die Vegetation und La Dehesa färbt sich gelb und braun. Die einzigen ständigen Bewohner sind die vigilantes, eine Art Landschaftshüter in dem Gebiet. Das ganze Jahr über sind sie in einem einsamen, refugio genannten Gehöft anzutreffen. In Notfällen kann man sich an sie wenden.

La Dehesa liegt im Westen El Hierros. Von der Cumbre, dem zentralen Bergrücken entlang des Valle de Golfo fällt das Hochland in westliche Richtung von rund 1300 Meter auf etwa 100 bis 200 Meter Höhe, kurz bevor die Steilküstenregion beginnt. Grob umrissen lässt sich La Dehesa durch Punta de La Dehesa und das Valle de Golfo im Norden, El Sabinar im Westen, die Cumbre im Osten und den Steilhang von El Julan im Süden eingrenzen. (Quelle s.u.)

el-hierro.gequo-travel.de/sehenswert/landschaft-auf-el-hi...

EMS of fire service Strasbourg.

Service de secours à Strasbourg

A country wide weather warning has been issued last night for at least 20 cm of new snow on top of what they already had. As always documented for you by ATP.

 

Das Relais hing aufgrund eines Wackelkontakts im Zündschloß. Nach dem Öffnen war der Kontakt schon wieder frei beweglich. Er wude etwas mit Schmirgelpapier bearbeitet und sollte seinen Dienst eigentlich wieder tun. Dieses Relais liegt ab jetzt in meinem Bürzel für den Notfall.

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de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn

 

Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.

 

Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.

1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.

  

THE SOLVAYHÜTTE

 

Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte. Diese Unterkunft darf nur im Notfall benutzt werden! Für jede Übernachtung ist dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,- pro Person zu bezahlen. Kein Wasser, kein Holz!

    

Nach der Kontrollfahrt habe wir dann auch noch die SAR Wache am Strand abgehohlt und neben dem Rettungsschuppen gestellt ,das uns der Container nicht vom blanken Hans geholt wird.Für den Notfall sind ja immer noch die Boote Carl A. Wuppesahl und Norddeich im Möltenorter Hafen ,falls es zum Notfall kommt.Dieser Sommer war sehr ruhig gewesen,kaum Einsätze. Das lag bestimmt auch am Wetter.Letztes Jahr war ja jeder Tag nur Sommer.

 

Feuerwehrleute der Atemschutznotfall-Trainierten-Staffel (ANTS) der Feuerwache 1300 in Berlin-Prenzlauer trainieren auf der Wache für den Ernstfall. Geübt wird das Auffinden eines verunfallten Feuerwehrkollegen, dessen Versorgung mit Atemluft über eine Respi-Hood (Rettungshaube) und die Verbringung aus dem Gefahrenbereich. Einige der Übenden ziehen ihre Flammschutzhauben über die Atemschutzmaske, um so eine Null-Sicht wie im Ernstfall, zu simulieren. Die Handgriffe müssen blind ausgeführt werden können.

Im Normalbetrieb wurden die Werke der Maginot-Linie über ein Erdkabel mit 22.000 Volt von außen versorgt. Weil im Kriegsfall mit einer Unterbrechung der externen Stromversorgung gerechnet werden musste, wurden alle Werke mit eigenen Kraftwerken ausgestattet. Viele Funktionen eines Maginot-Werkes hingen von einer Versorgung mit Elektrizität ab:

 

Beleuchtung (ca. 2000 Lampen)

Transport (sechs Aufzüge, zwei Elektrolokomotiven)

Nachrichtenübermittlung (Funk, Telefon, Maschinentelegrafen)

Lüftung (35 Ventilatoren)

Wasserversorgung (zehn Pumpen)

Betrieb der Panzertürme

Küche (Elektroherd, Boiler etc.)

 

Im Maschinensaal des Kraftwerks standen vier Dieselgeneratoren. Für den normalen Betrieb reichten zwei Generatoren aus. Wenn das Werk im Kampf stand, wurde ein dritter Generator zugeschaltet, um den erhöhten Energiebedarf durch das Heben, Senken und Drehen der Panzertürme, die häufiger laufenden Munitionsaufzügen, den erhöhten Verkehr der elektrischen Schmalspurbahnen und eventuell verstärkten Einsatz der Lüftung auszugleichen. Der vierte Generator stand in Reserve. Bei plötzlichem Stromausfall stand im Kraftwerk ein kleines Notstromaggregat für einen Schwarzstart zur Verfügung, das von Hand angeworfen werden konnte und ausschließlich das Kraftwerk mit Strom versorgte, bis die großen Dieselaggregate gestartet werden konnten.

 

Bei diesen Aggregaten handelte es sich um Dieselmotoren der Firma Sulzer mit je vier Zylindern und einer Leistung von gesamt 117,68 kW bei einem Verbrauch von 20 Litern Kraftstoff pro Stunde. Gestartet wurden sie mittels Druckluft. Jeder Motor trieb einen Generator an, der 115 kVA in 440 Volt lieferte. Alle vier Generatoren konnten wahlweise miteinander gekoppelt werden. Die sehr robusten Motoren stammten aus U-Booten und wurden nach der Aufgabe des Werks von der deutschen Wehrmacht für diesen Zweck demontiert. Im Kraftwerk befindet sich auch eine Umform- und Trafostation, welche die 440 Volt Wechselstrom in 110 Volt Wechselstrom für das Lichtnetz, 600 Volt Gleichstrom für die Elektrolokomotiven und 3000 Volt für die Versorgung der Kampfblocks umspannte. Durch die höhere Spannung wurden die Übertragungsverluste verringert, in den Kampfblöcken wurden die 3000 Volt entsprechend den eigenen Bedürfnissen nochmals umgespannt.

 

Weiter gehören zum Kraftwerk neben dem Maschinensaal und der Umformstation Werkstätten, Büros, Ersatzteillager und große Vorratstanks für 96.000 Liter Dieselöl, 184.000 Liter Kühlwasser und 6.000 Liter Schmieröl. Auch die Hauptventilation des Werkes mit einem Filtersaal ist hier untergebracht.

 

Im Notfall konnten sämtliche elektrisch betriebenen Einrichtungen des Werks auch per Hand betrieben werden.

Wikipedia

Zurich Switzerland/ Photographer Thomas Luethi -

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Da kocht man extra vor für eine Woche Nachtdienst und dann bringt man vor lauter Kummer nix runter.

Hoffentlich kommen viele Notfälle, ich brauche dringend Ablenkung - oder ein paar Kommentare hier - oder eine nette SMS - aber einer Tafel Schoggi sagt man ja auch stimmungsaufheiternde Wirkung nach, bisher hatte sie bei mir jedoch keinen hormonellen Einfluss, Migros-Budget halt...

Die Klimakrise ist ein medizinischer Notfall! Gesundheitsberufe unterstützen Fridays for Future auf dem Climate Strike Berlin - Charité und Tiergarten, 20.09.2019

Die Klimakrise ist ein medizinischer Notfall! Gesundheitsberufe unterstützen Fridays for Future auf dem Climate Strike Berlin - Charité und Tiergarten, 20.09.2019

Rettungswagen der Feuerwehr Hamburg im Einsatz

Die Klimakrise ist ein medizinischer Notfall! Gesundheitsberufe unterstützen Fridays for Future auf dem Climate Strike Berlin - Charité und Tiergarten, 20.09.2019

Nach der Kontrollfahrt habe wir dann auch noch die SAR Wache am Strand abgehohlt und neben dem Rettungsschuppen gestellt ,das uns der Container nicht vom blanken Hans geholt wird.Für den Notfall sind ja immer noch die Boote Carl A. Wuppesahl und Norddeich im Möltenorter Hafen ,falls es zum Notfall kommt.Dieser Sommer war sehr ruhig gewesen,kaum Einsätze. Das lag bestimmt auch am Wetter.Letztes Jahr war ja jeder Tag nur Sommer.

 

Weitere Infos zu finden Sie hier: notproviant.de

 

Klassische Notfall Pakete sind mit Nahrungskonzepten und Rettungssystemen ausgerüstet. Der Zivilschutz geht von einem Tagesbedarf einer erwachsenen Person von etwa 800 bis 1.000 Kilokalorien für den ruhenden Körper aus.

 

Mach Dir Gedanken, wie Dein persönlicher Vorrat aussehen soll!

  

Weitere Ratgebervideos zu Notproviant finden Sie hier:

 

Notproviant - Wie sorgen Sie für den Krisenfall richtig vor www.youtube.com/watch?v=Yu3R6gp9qsc

 

Wer ist Notproviant.de? www.youtube.com/watch?v=UWmOVfjLs-o

 

Notvorrat anlegen: www.youtube.com/watch?v=ofOWZoI04Es&feature=youtu.be

 

Vorrat für den Notfall anlegen - Notvorrat was gehört da rein : www.youtube.com/watch?v=ofOWZoI04Es

  

In Notsituationen besteht jedoch für den Körper Alarmstufe ROT: Todesangst gekoppelt mit Überlebenswillen bedeuten höchsten Energieverbrauch. Durchschnittlich 1.500 Kilokalorien pro Notfalltag sind realistisch. Wir haben uns mit diesem Wissen Lebensmittel gesucht, die einem Menschen für die erste Zeit versorgen. Das war die Geburtsstunde des Notproviants.

 

Unser Video dazu auf YouTube: www.youtube.com/watch?v=ayngkSpAuDM

  

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Weitere Infos hier:

 

K&K Vertriebs- und Service GmbH

Schützenplatz 14

01067 Dresden

 

Теl.: +49 351 272 066 60

Fax : +49 351 272 066 61

 

E-Mail: info@notproviant.de

 

Geschäftsführer: Knut Krocker

ANTS-Übung der Feuerwache 1300 in den dunklen Versorgungsbereichen der Berliner Max-Schmeling-Halle

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