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Judith Büthe // Sea-Watch Org

 

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Zwetschgenkuchen:

 

Hefeteig (der IMMER gelingt!)

 

In 1/4 l lauwarme Milch 1 Würfel Hefe zerkleinert einrühren und auflösen,

1 Prise Salz + 60 g Zucker/Rohrohrzucker einrühren (mit einem Quirl).

Hefemilch gehen lassen, bis sie Blasen schlägt.

500 g Mehl (oder 500 g Dinkelmehl 630) in eine Schüssel, in die Mitte eine Mulde machen.

1 Ei (bei Dinkelmehl nur 1 Eigelb! + 100 ml warmes Wasser) + 100 g weiche Butter in Stückchen in die Mulde geben.

Hefemilch darüber gießen, langsam einwärts verrühren (Quirl oder Knethaken).

1/2 Stunde mit 2 Geschirrtüchern abgedeckt (möglichst warm+ Zug frei) gehen lassen.

Durchkneten (von Hand oder mit Knethaken).

1/2 Stunde (wie vormals) gehen lassen. Der Teig muss doppelte Größe erreichen, notfalls länger gehen lassen

Nochmals von Hand durchkneten.

(Tipp: Hände vorher mit kaltem Wasser waschen und nass lassen.)

 

Teig ausrollen und auf eingeöltes Backblech legen, Rand leicht hoch drücken.

(Wer kein hohes Blech hat, sollte an den Rändern Backpapierstreifen "einbauen", damit kein Zwetschgensaft beim Backen überläuft.)

 

2 kg Zwetschgen

(entkernen, während der Teig geht)

drauf legen, mit Öl einpinseln. Dann die Streusel drauf.

 

Streusel:

100 g kalte Butter

100 g Zucker /Rohrohrzucker

100 g Mehl / Dinkelmehl 630

Von Hand oder mit Knethaken alles zusammen mischen, bröseln.

(Ich mache die Streusel gleich nach dem Hefeteig und stelle sie noch mal in den Kühlschrank bis zum Auflegen.)

 

2. Schiene von unten, 220°C, Ober-+Unterhitze, ca. 50 min.

 

Wer den Kuchen lieber gehaltvoller will, gebe nach dem Backen noch Butterflocken auf den Kuchen.

Wer den Kuchen recht süß mag, sollte noch Zucker über die Streusel (+ oder - Butterflocken) streuen.

 

Funktioniert übrigens auch prima mit entkernten, eingefrorenen Zwetschgen. Da gieße ich aber immer etwas Saft dann weg nach dem Auftauen.

 

Hier habe ich das erste Mal mit Dinkelmehl und Rohrohrzucker gebacken, weil ich einen Gast mit Neurodermitis hatte, der darf kein Weizenmehl und keinen normalen Zucker essen. Man schmeckt den Unterschied nicht! Hätte ich nicht gedacht. :-)

ANTS-Übung der Feuerwache 1300 in den dunklen Versorgungsbereichen der Berliner Max-Schmeling-Halle

de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn

 

Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.

 

Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.

1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.

  

THE SOLVAYHÜTTE

 

Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte.

Diese Unterkunft darf nur im Notfall

benutzt werden! Für jede Übernachtung ist

dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,-

pro Person zu bezahlen.

Kein Wasser, kein Holz!

  

Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz

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A1880 Artilleriewerk Waldbrand

 

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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der

Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt

werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa

15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.

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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es

sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -

S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-

lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.

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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie

vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im

F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.

 

Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-

arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-

satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und

L.egi ( A1880 - L ).

 

Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.

Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links

jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.

 

Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil

sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der

Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund

90 Meter höher liegende Anlage L.egi.

 

In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern

sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht

wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die

riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber

Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.

 

Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der

Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann

gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch

zusätzlich ein Gefühl der Enge.

 

Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-

sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze

konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil

ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen

zirkulieren konnten.

 

Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-

arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen

H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie

in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).

 

Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus

O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-

technischen Standart entsprechend, schussbereit.

 

Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-

traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.

Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-

baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.

 

Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-

bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7

wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-

geführt.

 

Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und

am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /

oder G.oldreserven der N.ationalbank.

 

Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer

24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die

Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-

weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.

 

Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-

mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.

 

Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem

Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese

Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:

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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?

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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?

Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das

ausgediente Artilleriewerk kaufen.

 

Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und

A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die

S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.

 

Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,

geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und

Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:

 

Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-

festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese

Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.

 

Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial

wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.

 

«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,

ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-

gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.

 

Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-

bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund

100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.

 

Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so

viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»

 

Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen

und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.

Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-

führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung

Führungen an.

 

«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich

bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit

Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,

dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.

 

Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute

Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde

1942 gebaut.

 

Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-

magazinen.

 

Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre

endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95

wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im

Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,

müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse

Immobilien.

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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert

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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,

wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen

F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.

 

Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das

damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die

oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.

 

Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin

übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende

Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60

Jahren fällte.

 

Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,

wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-

lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-

halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen

Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für

die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen

Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen

Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft

nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut

Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen

sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.

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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt

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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf

als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe

S.tuder auf Anfrage.

 

Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das

Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf

und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom

Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der

Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete

sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die

Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.

 

Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-

sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-

projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,

so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für

W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).

 

Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,

doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.

Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in

Zukunft noch besucht werden.

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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand

KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg

AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk

twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota

Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede

wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda

Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne

Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse

Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria

Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch

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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014

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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun

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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht

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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht

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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg

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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand

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Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521

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NIF

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Website of the Delfis. Very futuristic, but more design than functionality.

Gemeinsame Übung der Atemschutznotfall-Trainierten-Staffeln (ANTS) der Feuerwachen Prenzlauer Berg, Wedding und Neukölln auf dem Übungsgelände der Berliner Feuerwehr- und Rettungsakademie (BFRA) in Berlin

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Notfalls HERZaubern.

Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz

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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :

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www.sasso-sangottardo.ch

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Sasso da Pigna

 

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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass

im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die

Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.

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Geschichte

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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat

und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,

war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-

stellte.

 

Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-

tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-

sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe

musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite

Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.

 

Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941

wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.

 

Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau

der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-

magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.

 

Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei

weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-

Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.

 

Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-

kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier

10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-

Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen

schussbereit.

 

Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde

beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut

werden sollte.

 

Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-

eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte

usw.

 

Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner

Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-

schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.

Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.

 

Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-

bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-

abwehr.

 

1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-

setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die

praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen

Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,

im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.

 

Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10

Mio. Schweizer Franken.

 

Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu

den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.

 

Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.

.

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Infrastruktur

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Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.

 

- Teil A: Unterkunft

 

- Teil B: Kampfstand

.

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Einrichtungen im Teil

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.

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- A Haupteingang

 

- Filterraum

 

- Kommandotrakt

 

- Proviantvorrat

 

- Maschinenraum

 

- Sanitätstrakt

 

- Unterkunftstrakt

 

- Verpflegungstrakt

 

- Wasserreservoir

.

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Einrichtungen im Teil B

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.

.

- Geschütz Ost 2

 

- Filterraum

 

- Maschinengewehrstand 1

 

- Maschinengewehrstand 2

 

- Munitionsmagazin

 

- Unterkunftstrakt

 

- Wasserquelle

 

- Geschütz West 1

 

- Geschütz West 2

.

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Weitere Waffen

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.

- 12 verbunkerte Maschinengewehre

 

- 6 mobile Maschinengewehre

 

- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer

.

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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin

KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )

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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012

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.

Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

.

.

Fotografieren des E.xtraz.uges am B.ahnhof L.uzern

.

.

Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otth.ard S.üdr.ampe

.

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F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido

.

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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utos.top ( ? ) auf den G.otth.ardp.ass

.

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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltk.rieg )

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Per A.utos.top ( AG ) vom G.otthardp.ass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

.

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Fotografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche

.

.

Per A.utos.top ( UR ) von W.assen nach E.rstf.eld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

.

.

Fotografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern

.

.

Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

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Hurni121006 KantonTessin KantonTicino

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130322

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NIF

Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz

.

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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :

.

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www.sasso-sangottardo.ch

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Sasso da Pigna

 

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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass

im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die

Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.

.

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Geschichte

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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat

und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,

war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-

stellte.

 

Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-

tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-

sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe

musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite

Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.

 

Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941

wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.

 

Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau

der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-

magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.

 

Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei

weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-

Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.

 

Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-

kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier

10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-

Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen

schussbereit.

 

Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde

beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut

werden sollte.

 

Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-

eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte

usw.

 

Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner

Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-

schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.

Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.

 

Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-

bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-

abwehr.

 

1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-

setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die

praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen

Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,

im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.

 

Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10

Mio. Schweizer Franken.

 

Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu

den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.

 

Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.

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Infrastruktur

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Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.

 

- Teil A: Unterkunft

 

- Teil B: Kampfstand

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Einrichtungen im Teil

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- A Haupteingang

 

- Filterraum

 

- Kommandotrakt

 

- Proviantvorrat

 

- Maschinenraum

 

- Sanitätstrakt

 

- Unterkunftstrakt

 

- Verpflegungstrakt

 

- Wasserreservoir

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Einrichtungen im Teil B

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- Geschütz Ost 2

 

- Filterraum

 

- Maschinengewehrstand 1

 

- Maschinengewehrstand 2

 

- Munitionsmagazin

 

- Unterkunftstrakt

 

- Wasserquelle

 

- Geschütz West 1

 

- Geschütz West 2

.

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Weitere Waffen

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- 12 verbunkerte Maschinengewehre

 

- 6 mobile Maschinengewehre

 

- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer

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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin

KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )

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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe

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F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido

.

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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass

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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

.

.

F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche

.

.

Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

.

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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern

.

.

Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

.

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Kamera : Canon EOS 550D N Neu

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

Weissabgleich : -

 

Bearbeitung : -

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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216

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NIF

Medumat Standard + Meducore Standard

AGN Kongress 2014

Das Bild wird notfalls so lange gestreckt, bis es auf die Werbetafel passt...

 

Kottbusser Damm, Berlin-Kreuzberg, November 2014

Die Eventagentur Alpha Crew sorgt für den ganz besonderen Kick. Wir bieten Survival und Überlebenstraining in München und im gesamten Voralpenland – für Ihr Event, Incentive, Training und für Kurse vom Anfänger- bis hin zum Profiniveau.

 

Aller Anfang ist ein Gedanke. In diesem Fall: The will to survive is the key to survive.

Als Jogger, Wanderer oder Mountainbiker sind Sie stets mit der Natur konfrontiert. Kein Problem, solange das Handy noch Empfang hat und die nächste Ortschaft in Reichweite ist. Doch die elementaren Techniken, um draußen überleben zu können, sollte man sich auf jeden Fall aneignen. Ob für den nächsten Outdoor Urlaub, ein Survival Wochenende oder um zu den Wurzeln der Menschheit zurück zu kehren. Mit dem Überlebenstraining von der Alpha Crew sind Sie auf alle Eventualitäten vorbereitet.

 

Unsere Ausbilder schulen Sie in den Bereichen:

 

•einen Unterstand bauen / ein Nachtlager bauen

•Feuer machen

•Wassergewinnung

•Nahrung aus der Natur

•Improvisation beim Survival Training

 

Durch diese Fähigkeiten erreichen Sie maximale Unabhängigkeit und Sicherheit in der Natur und können sich, ganz wie die Indianer, an der Kraft aus der Natur bedienen. Sie werden beginnen, Ihre Sinne zu nutzen, den wohltuenden Effekt von absoluter Ruhe und die Freiheit von Zivilisationszwängen zu schätzen.

 

Zudem erleben Sie die wunderschöne Landschaft Süddeutschlands und halten sich größtenteils in Naherholungsgebieten in Bayern, dem Voralpenland, dem Allgäu, dem Chiemgau, an der Isar oder dem Mangfall auf. Hier lernen Sie, wie man Spuren lesen kann, rechtliche Grundlagen für das Verhalten im Wald, der Umgang mit dem Kompass und Kartenkunde und die unverzichtbare Erste Hilfe. Dazu gehört der Transport von Verletzten, lebensrettende Sofortmaßnahmen, künstliche Beatmung, Wiederbelebung, Blutstillung und das rechtzeitige Erkennen von Krankheiten.

 

Besonders wichtig sind natürlich bei einem Survival Trip auch die Kenntnisse über Nahrung in der Natur und Wassergewinnung.

 

Die Alpha Crew zeigt Ihnen, wie Sie:

 

•eine Kochstelle bauen

•einen Erdofen bauen

•Wasser transportieren

•Wasser filtern

•Nahrung finden (pflanzlich und tierisch)

 

Durch diesen Abstand zur wohlbehüteten Konsumgesellschaft, schärfen wir unseren Blick fürs Wesentliche. Was brauche ich wirklich? Wie werde ich glücklich?

Überlebenstraining nutzt noch dazu nicht nur dem einzelnen, sondern auch einer ganzen Gruppe. Als Incentive für Ihr Team oder als Familienausflug – es schweißt zusammen, wenn man bereits gemeinsam im Wald überlebt hat und weiß, dass man sich aufeinander verlassen kann.

 

Diese Entwicklung geht zurück zu den Ureinwohnern aller Kontinente, den Indianern, Aborigines, Buschmännern und –frauen. Bei den Apachen war es üblich, dass ein Heranwachsender vor dem Eintritt ins Erwachsenenleben in die Wildnis geschickt wurde. Zwei Wochen musste er in der Wüste Arizonas überleben und sich selbst um seine Nahrung und sein Wasser kümmern. Wer dies geschafft hatte, der war bereit, als selbstständiger, unabhängiger Mann zum Stamm zurückzukommen und eine Familie zu ernähren. Der Zusammenhalt der Gruppe basierte auf gegenseitigem Vertrauen.

 

Ebenso wichtig wie das Überleben an sich, ist auch die Fortbewegung in der Natur. Hindernisse müssen überwunden, Flüsse überquert werden. Die kompetenten Trainer und Guides der Alpha Crew vermitteln Ihnen praxisnahes Fachwissen aus jahrelanger eigener Erfahrung. Abseilen und Seiltechniken, verschiedene Knoten, Karabinerhaken und Seile, Seilbrücken und Seilbahnen, Schluchten überqueren, Hindernisse bewältigen, die Seilbremse und die Rettungsschlinge – all diese Techniken sollten bei einem Aufenthalt in der Wildnis beherrscht werden. Vor allem die Knottechniken erleichtern jeden Survival Trip, so wie der Führerknoten, die Achteschlinge, der Ankertauknoten, der Seilverbindungsknoten oder auch der Kreuzknoten.

 

Selbstverständlich werden Sie auch auf Notfälle vorbereitet – wobei wir hoffen, dass Ihnen nie etwas Schlimmes widerfahren wird.

 

Wir zeigen Ihnen, wie Sie:

 

•Notsignale geben

•Leuchtraketen abfeuern

•Licht als Signal benutzen

•Spiegel und Signalspiegel verwenden

 

Auch Gefahrenprävention gehört zu unseren Aufgaben, genauso wie der richtige Umgang mit gefährlichen Situationen. Schließlich sollte man sich stets vor Augen führen, dass man nur ein Gast in der Natur ist und sich ihr anpassen sollte – nicht andersherum. Diese Rückführung zu der einst so selbstverständlichen Symbiose zwischen Menschen und ihrer Umwelt wird von unseren Trainer professionell durchgeführt.

Auch die Übernachtungsmöglichkeiten werden im Einklang mit der Natur errichtet. Sie lernen, wie Sie ein Tipi bauen, ein Baumhaus bauen, einen Unterstand bauen, eine Notunterkunft bauen, ein Lager errichten oder Zelte aufstellen.

Vom Anfänger bis zum Outdoor-Profi – unsere Trainings und Kurse werden perfekt auf Ihre Vorkenntnisse und Ihre Wünsche abgestimmt.

 

Die Alpha Crew bietet Ihnen noch mehr als reines Survival Trips und Überlebenstraining. Unser Team schult Sie außerdem im Canyoning, Quad und ATV fahren, Jetski, Pistenraupe und Pistenbully fahren, Iglubau und Schneeschuhwandern, Rafting, Schusstraining mit Großkalibern, Lama und Kamel Touren und vielem mehr. Auch Klettertouren und Sportklettern gehören zu unserem Angebot.

Zudem sind wir begeisterte Bogenschützen und zeigen Ihnen gern, wie man mit dem Pfeil umgeht.

 

Wir bedienen damit alle Wünsche zu außergewöhnlichen, exklusiven Events, die garantiert unvergessen bleiben. Ob als Einzeltraining, Gruppentraining, Firmenevent oder Geburtstagsüberraschung – die Eventagentur Alpha Crew richtet sich nach Ihren Anforderungen und Vorstellungen. Wir arbeiten besonders kundenorientiert und können dank eines großen Netzwerks an Partnern beinahe alles möglich machen.

 

#Don’tForgetThemAtSea, #SafePassage, Abschottung, activism, activists, Aegaeis, Aegean, Aegeis, Africa, Afrika, Aktivismus, Aktivisten, Asylrecht, Asylum, Bangladesch, Bewegungsfreiheit, boat, boat people, boat refugees, boats, Boot, Boote, Bootsflüchtlinge, border, borders, borders closed, civil rescue, civil society, civil, closed border, closed borders, coast guard, coastguard, Côte d’Ivoire, crisis, crossing, danger, dinghy, displaced, distress, SOS, distress at sea, Elfenbeinküste, emergency, emigration, Eritrea, EU, EU politics, EU-law, EU-Politik, EU-Recht, Europa, Europe, Fähre, Fähren, ferries, ferry, Festung Europa, flüchten, Flüchtende, Flüchtling, Flüchtlinge, Fortress Europe, freedom of movement, gerettet, german ngo, geschlossene Grenze, geschlossene Grenzen, Greece, Grenze, Grenzen, Grenzen dicht, Griechenland, Guinea, help, Hilfe, human, human rights, human trafficking, humanitäre Hilfe, humanitäre Krise, humanitärer Einsatz, humanitarian aid, humanitarian crisis, humanitarian mission, humanitarian operation, immigration, isolation, Italien, Italy, Lesbos, life boat, life jacket, life jackets, life vest, lifejacket, lifejackets, Lybia, Lybien, Mali, Malta, man made crisis, mediterranean, mediterranean route, Meer, Menschen, Menschenrechte, Migration, Mitelmeer, Mittelmeerroute, nautical vessel, NGO, Nigeria, Nordafrika, North Africa, Notfall, Ozean, Passagier, passenger, people, Recht auf Bewegungsfreiheit, Recht auf freie Bewegung, refugee, refugee crisis, refugee politics, rescue, rescue mission, rescue operation, retten, Rettung, Rettungsboot, Rettungseinsatz, Rettungsmission, Rettungsweste, safe, safe passage, SAR, save, saved, Schiff, Schlepper, Schmuggel, Schwimmweste, sea, sea rescue, sea rescuers, Sea Watch, search and rescue, Sea-Watch, Sea-Watch e.V., sea-watch.org, See, Seenot, Seenotretter, Seenotrettung, Senegal, ship, sicher, smuggler, smuggling, Somalia, Sudan, trafficking, tragedy, Tragödie, Türkei, Turkey, Turkey-Deal, Überfahrt, volunteer, volunteering, zivil, zivile Seenotrettung, Zivilgesellschaft, #MenschenrechteKeineKompromisse, #right2move

Sasso San Gottardo mit der Sasso da Pigna ( Artillerie - Festung des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg ) auf der Passhöhe des Gotthardpass / Passo del San Gottardo im Kanton Tessin / Ticino und Uri in der Schweiz

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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :

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www.sasso-sangottardo.ch

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Sasso da Pigna

 

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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass

im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die

Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.

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Geschichte

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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat

und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,

war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-

stellte.

 

Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-

tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-

sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe

musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite

Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.

 

Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941

wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.

 

Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau

der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-

magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.

 

Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei

weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-

Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.

 

Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-

kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier

10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-

Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen

schussbereit.

 

Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde

beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut

werden sollte.

 

Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-

eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte

usw.

 

Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner

Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-

schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.

Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.

 

Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-

bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-

abwehr.

 

1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-

setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die

praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen

Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,

im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.

 

Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10

Mio. Schweizer Franken.

 

Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu

den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.

 

Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.

.

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Infrastruktur

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.

Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.

 

- Teil A: Unterkunft

 

- Teil B: Kampfstand

.

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Einrichtungen im Teil

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- A Haupteingang

 

- Filterraum

 

- Kommandotrakt

 

- Proviantvorrat

 

- Maschinenraum

 

- Sanitätstrakt

 

- Unterkunftstrakt

 

- Verpflegungstrakt

 

- Wasserreservoir

.

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***************************************************************************************************************

Einrichtungen im Teil B

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- Geschütz Ost 2

 

- Filterraum

 

- Maschinengewehrstand 1

 

- Maschinengewehrstand 2

 

- Munitionsmagazin

 

- Unterkunftstrakt

 

- Wasserquelle

 

- Geschütz West 1

 

- Geschütz West 2

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Weitere Waffen

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- 12 verbunkerte Maschinengewehre

 

- 6 mobile Maschinengewehre

 

- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer

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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin

KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )

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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012

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.

Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

.

.

F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern

.

.

Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe

.

.

F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido

.

.

Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass

.

.

B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

.

.

Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

.

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F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche

.

.

Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

.

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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern

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.

Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 550D N Neu

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

Weissabgleich : -

 

Bearbeitung : -

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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216

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NIF

Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz

.

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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :

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www.sasso-sangottardo.ch

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Sasso da Pigna

 

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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass

im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die

Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.

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Geschichte

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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat

und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,

war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-

stellte.

 

Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-

tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-

sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe

musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite

Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.

 

Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941

wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.

 

Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau

der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-

magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.

 

Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei

weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-

Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.

 

Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-

kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier

10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-

Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen

schussbereit.

 

Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde

beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut

werden sollte.

 

Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-

eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte

usw.

 

Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner

Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-

schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.

Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.

 

Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-

bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-

abwehr.

 

1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-

setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die

praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen

Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,

im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.

 

Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10

Mio. Schweizer Franken.

 

Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu

den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.

 

Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.

.

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Infrastruktur

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Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.

 

- Teil A: Unterkunft

 

- Teil B: Kampfstand

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Einrichtungen im Teil

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- A Haupteingang

 

- Filterraum

 

- Kommandotrakt

 

- Proviantvorrat

 

- Maschinenraum

 

- Sanitätstrakt

 

- Unterkunftstrakt

 

- Verpflegungstrakt

 

- Wasserreservoir

.

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Einrichtungen im Teil B

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- Geschütz Ost 2

 

- Filterraum

 

- Maschinengewehrstand 1

 

- Maschinengewehrstand 2

 

- Munitionsmagazin

 

- Unterkunftstrakt

 

- Wasserquelle

 

- Geschütz West 1

 

- Geschütz West 2

.

.

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Weitere Waffen

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- 12 verbunkerte Maschinengewehre

 

- 6 mobile Maschinengewehre

 

- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer

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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin

KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )

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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern

.

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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe

.

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F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido

.

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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass

.

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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

.

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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

.

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F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche

.

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Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 550D N Neu

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

Weissabgleich : -

 

Bearbeitung : -

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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216

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NIF

aid, burn, dehydrated, dehydration, disease, doctor, emergency, exhaustion, first aid, first aid room, help, injured, injury, medical, medical aid, medical emergency, medical treatment, semiconscious, treatment, unconscious, wound, Arzt, Behandlung, bewusstlos, Brandwunde, dehydriert, Durst, Erschöpfung, Erste Hilfe, Erstversorgung, Hilfe, krank, Krankheit, Kreislauf, Lebensgefahr, Medizin, Mediziner, medizinisch, medizinische Behandlung, medizinische Versorgung, Sanitätsraum, schwach, Schwäche, Verätzung, Verbrennung, verletzen, verletzt, Verletzung, Versorgung, Wunde, #Don’tForgetThemAtSea, #SafePassage, Abschottung, activism, activists, Aegaeis, Aegean, Aegeis, Africa, Afrika, Aktivismus, Aktivisten, Asylrecht, Asylum, Bangladesch, Bewegungsfreiheit, boat, boat people, boat refugees, boats, Boot, Boote, Bootsflüchtlinge, border, borders, borders closed, civil rescue, civil society, civil, closed border, closed borders, coast guard, coastguard, Côte d’Ivoire, crisis, crossing, danger, dinghy, displaced, distress, SOS, distress at sea, Elfenbeinküste, emergency, emigration, Eritrea, EU, EU politics, EU-law, EU-Politik, EU-Recht, Europa, Europe, Fähre, Fähren, ferries, ferry, Festung Europa, flüchten, Flüchtende, Flüchtling, Flüchtlinge, Fortress Europe, freedom of movement, gerettet, german ngo, geschlossene Grenze, geschlossene Grenzen, Greece, Grenze, Grenzen, Grenzen dicht, Griechenland, Guinea, help, Hilfe, human, human rights, human trafficking, humanitäre Hilfe, humanitäre Krise, humanitärer Einsatz, humanitarian aid, humanitarian crisis, humanitarian mission, humanitarian operation, immigration, isolation, Italien, Italy, Lesbos, life boat, life jacket, life jackets, life vest, lifejacket, lifejackets, Lybia, Lybien, Mali, Malta, man made crisis, mediterranean, mediterranean route, Meer, Menschen, Menschenrechte, Migration, Mitelmeer, Mittelmeerroute, nautical vessel, NGO, Nigeria, Nordafrika, North Africa, Notfall, Ozean, Passagier, passenger, people, Recht auf Bewegungsfreiheit, Recht auf freie Bewegung, refugee, refugee crisis, refugee politics, rescue, rescue mission, rescue operation, retten, Rettung, Rettungsboot, Rettungseinsatz, Rettungsmission, Rettungsweste, safe, safe passage, SAR, save, saved, Schiff, Schlepper, Schmuggel, Schwimmweste, sea, sea rescue, sea rescuers, Sea Watch, search and rescue, Sea-Watch, Sea-Watch e.V., sea-watch.org, See, Seenot, Seenotretter, Seenotrettung, Senegal, ship, sicher, smuggler, smuggling, Somalia, Sudan, trafficking, tragedy, Tragödie, Türkei, Turkey, Turkey-Deal, Überfahrt, volunteer, volunteering, zivil, zivile Seenotrettung, Zivilgesellschaft, #MenschenrechteKeineKompromisse, #right2move

Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz

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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :

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www.sasso-sangottardo.ch

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Sasso da Pigna

 

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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass

im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die

Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.

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Geschichte

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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat

und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,

war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-

stellte.

 

Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-

tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-

sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe

musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite

Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.

 

Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941

wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.

 

Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau

der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-

magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.

 

Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei

weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-

Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.

 

Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-

kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier

10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-

Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen

schussbereit.

 

Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde

beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut

werden sollte.

 

Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-

eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte

usw.

 

Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner

Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-

schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.

Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.

 

Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-

bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-

abwehr.

 

1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-

setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die

praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen

Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,

im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.

 

Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10

Mio. Schweizer Franken.

 

Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu

den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.

 

Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.

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Infrastruktur

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Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.

 

- Teil A: Unterkunft

 

- Teil B: Kampfstand

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Einrichtungen im Teil

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- A Haupteingang

 

- Filterraum

 

- Kommandotrakt

 

- Proviantvorrat

 

- Maschinenraum

 

- Sanitätstrakt

 

- Unterkunftstrakt

 

- Verpflegungstrakt

 

- Wasserreservoir

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Einrichtungen im Teil B

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- Geschütz Ost 2

 

- Filterraum

 

- Maschinengewehrstand 1

 

- Maschinengewehrstand 2

 

- Munitionsmagazin

 

- Unterkunftstrakt

 

- Wasserquelle

 

- Geschütz West 1

 

- Geschütz West 2

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Weitere Waffen

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- 12 verbunkerte Maschinengewehre

 

- 6 mobile Maschinengewehre

 

- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer

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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin

KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )

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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe

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F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido

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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass

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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

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F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche

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Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 550D N Neu

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

Weissabgleich : -

 

Bearbeitung : -

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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216

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NIF

Nachdem ich vor ein paar Wochen mit einem abgebrochenen Zahn nur kurz zur Notfall-Behandlung beim Zahnarzt war, wollte dieser sich nach einigen Jahren mal wieder einen allgemeinen Überblick verschaffen. Der sah dann so aus. /

After a short emergency care a few weeks ago my dentist wanted to have an overwiew of my denture. This is the result.

Mouth of Lock at Roermond, De Weerd in the Maasplassen area. There are a few old boats, a ponton bridge for the case of emergency and some excavators. Photo record position closer to the lock, made in autumn.

 

Roermond, De Weerd, Schleuseneinfahrt. Hier liegen einige alte Boote, ein kleiner rostiger Bagger und eine Ponton-Brücke für den Notfall. Aufnahmeposition näher an der Schleuse, gemacht im Herbst.

With new roof blue LED lights.

 

Agricultural show 2014

Odense, Denmark.

darkness, dark, view, Nacht, dunkel, Dunkelheit, Sicht, danger, Gefahr, overlook, miss, übersehen, verpassen, dawn, #Don’tForgetThemAtSea, #SafePassage, Abschottung, activism, activists, Aegaeis, Aegean, Aegeis, Africa, Afrika, Aktivismus, Aktivisten, Asylrecht, Asylum, Bangladesch, Bewegungsfreiheit, boat, boat people, boat refugees, boats, Boot, Boote, Bootsflüchtlinge, border, borders, borders closed, civil rescue, civil society, civil, closed border, closed borders, coast guard, coastguard, Côte d’Ivoire, crisis, crossing, danger, dinghy, displaced, distress, SOS, distress at sea, Elfenbeinküste, emergency, emigration, Eritrea, EU, EU politics, EU-law, EU-Politik, EU-Recht, Europa, Europe, Fähre, Fähren, ferries, ferry, Festung Europa, flüchten, Flüchtende, Flüchtling, Flüchtlinge, Fortress Europe, freedom of movement, gerettet, german ngo, geschlossene Grenze, geschlossene Grenzen, Greece, Grenze, Grenzen, Grenzen dicht, Griechenland, Guinea, help, Hilfe, human, human rights, human trafficking, humanitäre Hilfe, humanitäre Krise, humanitärer Einsatz, humanitarian aid, humanitarian crisis, humanitarian mission, humanitarian operation, immigration, isolation, Italien, Italy, Lesbos, life boat, life jacket, life jackets, life vest, lifejacket, lifejackets, Lybia, Lybien, Mali, Malta, man made crisis, mediterranean, mediterranean route, Meer, Menschen, Menschenrechte, Migration, Mitelmeer, Mittelmeerroute, nautical vessel, NGO, Nigeria, Nordafrika, North Africa, Notfall, Ozean, Passagier, passenger, people, Recht auf Bewegungsfreiheit, Recht auf freie Bewegung, refugee, refugee crisis, refugee politics, rescue, rescue mission, rescue operation, retten, Rettung, Rettungsboot, Rettungseinsatz, Rettungsmission, Rettungsweste, safe, safe passage, SAR, save, saved, Schiff, Schlepper, Schmuggel, Schwimmweste, sea, sea rescue, sea rescuers, Sea Watch, search and rescue, Sea-Watch, Sea-Watch e.V., sea-watch.org, See, Seenot, Seenotretter, Seenotrettung, Senegal, ship, sicher, smuggler, smuggling, Somalia, Sudan, trafficking, tragedy, Tragödie, Türkei, Turkey, Turkey-Deal, Überfahrt, volunteer, volunteering, zivil, zivile Seenotrettung, Zivilgesellschaft, #MenschenrechteKeineKompromisse, #right2move

eine tolle exkursion nach lichtenberg! ich habe viele fragen gestellt, wusste aber auch schon eine ganze menge, gerade was die verschiedenen zugtypen angeht. (und musste die ganze zeit grinsen — habe wohl mein feld gefunden.)

 

und wir durften alles anfassen! der herr, der die führung mit der deutschsprachigen gruppe gemacht hat, hat zwar auch ein paar mal unsinn erzählt, aber er war auch eigentlich nicht für führungen zuständig — der eigentliche leiter der ganzen anlage wurde aufgrund minimal besserer englischkenntnisse für die polnisch-holländische gruppe verpflichtet. (hatte kurz überlegt, ob ich mich als dolmetscher anbiete, aber ich bin eben keiner (und mag auch die aufmerksamkeit nicht), und wollte ja selber fragen stellen und so, also war ich mal egoistisch und hab nix gesagt.)

 

wir haben uns u.a. das powerpack eines gtw angeguckt, was nach einigen jahren gebrauch schon ganz schön mistig aussieht. außerdem haben wir mehrere notfall-schakus gesehen, die erstaunlich schwer waren (die bekommt man alleine nicht an die kupplung, da muss man mind. zu zweit sein — es gibt wohl auch eine kunststoffversion davon, die viel leichter und eigentlich ziemlich gut ist, sich dann aber nicht mehr trennen lässt? für eine notkupplung nicht so das wahre 😂). es stand relativ wenig an fahrzeugen in der halle, aber der kleine talent hier brauchte eine neue frontscheibe. das macht die db gar nicht selber, dafür kommt ein unterlieferant mit eigener scheibe und eigenem klebstoff; die herren der firma bauten gerade ihr gerüst wieder ab, als wir ankamen; der talent durfte und musste aber noch den tag über in der warmen halle stehen, damit alles trocknet.

 

und am ende durften wir sogar noch auf den talent oben drauf! ich bin ihn ja selber schon gefahren, aber auf einem zug drauf stand ich noch nie! zu guter letzt haben wir uns auch noch die waschanlage angeguckt. muss man auch mal gesehen haben.

Rot-weiß, schnell und hilfeleistend - das sind die Hubschrauber der DRF Luftrettung. Bei lebensbedrohlichen Notfällen ist der Hubschrauber konkurrenzlos schnell. Der Hubschraubertyp Bell 412 fliegt bis zu 250 km/h und besitzt 1.025 PS. Mehr technische Details lesen Sie hier: www.drf-luftrettung.de/bell-412.html.

Quelle: DRF Luftrettung

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#Don’tForgetThemAtSea, #SafePassage, #right2move, #MenschenrechteKeineKompromisse, #humanrightsNOcompromise, distress, Flüchtlingsboot, leaky, overcrowded, Seenot, unfit, unseaworthy, überfüllt, Abschottung, activism, activists, Aegaeis, Aegean, Aegeis, Africa, Afrika, Aktivismus, Aktivisten, Asylrecht, Asylum, Bangladesch, Bewegungsfreiheit, boat, boat people, boat refugees, boats, Boot, Boote, Bootsflüchtlinge, border, borders, borders closed, civil rescue, civil society, civil, closed border, closed borders, coast guard, coastguard, Côte d’Ivoire, crisis, crossing, danger, dinghy, displaced, distress, SOS, distress at sea, Elfenbeinküste, emergency, emigration, Eritrea, EU, EU politics, EU-law, EU-Politik, EU-Recht, Europa, Europe, Fähre, Fähren, ferries, ferry, Festung Europa, flüchten, Flüchtende, Flüchtling, Flüchtlinge, Fortress Europe, freedom of movement, gerettet, german ngo, geschlossene Grenze, geschlossene Grenzen, Greece, Grenze, Grenzen, Grenzen dicht, Griechenland, Guinea, help, Hilfe, human, human rights, human trafficking, humanitäre Hilfe, humanitäre Krise, humanitärer Einsatz, humanitarian aid, humanitarian crisis, humanitarian mission, humanitarian operation, immigration, isolation, Italien, Italy, Lesbos, life boat, life jacket, life jackets, life vest, lifejacket, lifejackets, Lybia, Lybien, Mali, Malta, man made crisis, mediterranean, mediterranean route, Meer, Menschen, Menschenrechte, Migration, Mitelmeer, Mittelmeerroute, nautical vessel, NGO, Nigeria, Nordafrika, North Africa, Notfall, Ozean, Passagier, passenger, people, Recht auf Bewegungsfreiheit, Recht auf freie Bewegung, refugee, refugee crisis, refugee politics, rescue, rescue mission, rescue operation, retten, Rettung, Rettungsboot, Rettungseinsatz, Rettungsmission, Rettungsweste, safe, safe passage, SAR, save, saved, Schiff, Schlepper, Schmuggel, Schwimmweste, sea, sea rescue, sea rescuers, Sea Watch, search and rescue, Sea-Watch, Sea-Watch e.V., sea-watch.org, See, Seenot, Seenotretter, Seenotrettung, Senegal, ship, sicher, smuggler, smuggling, Somalia, Sudan, trafficking, tragedy, Tragödie, Türkei, Turkey, Turkey-Deal, Überfahrt, volunteer, volunteering, zivil, zivile Seenotrettung, Zivilgesellschaft

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:: ru-moto is admin of 75 & member of 572 flickr groups (1/2017)

A big thankyou for an incredible 48 MILLION VIEWS on flickr!

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Fine Art photography ★ landscapes | alpine & mediterranean ☆

Europe ★ Россия | Russia | Russland | Greece | Austria | Австрия |

 

:: Tags: Бернхард Эггер, фото, ru-moto, images, фотограф, Австрия, ФОТОГРАФ, Fotográfico, Фото, photography, Bad Mitterndorf, Hinterberg, Styria, Steiermark, Österreich, Austria, Autriche, ÖBB, Railway Station, RR, Eisenbahn, Bahnhof, Salzkammergutbahn, OBB ÖBB railway RR Bahn Eisenbahn Theorie Praxis safety european Europe Bahnhof Station "Bad Mitterndorf" Winter

04.09.2011 Bombers de l'Ajuntament de Lleó.

 

Bomberos del Ayuntamiento de León.

 

León Firefighters.

 

Diyong Golden Lotus (Musella lasiocarpa) was photographed in Hsinchu, Taiwan.地涌金蓮(Musella lasiocarpa)拍於台灣新竹。

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Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz

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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :

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www.sasso-sangottardo.ch

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Sasso da Pigna

 

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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass

im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die

Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.

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Geschichte

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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat

und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,

war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-

stellte.

 

Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-

tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-

sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe

musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite

Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.

 

Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941

wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.

 

Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau

der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-

magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.

 

Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei

weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-

Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.

 

Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-

kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier

10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-

Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen

schussbereit.

 

Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde

beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut

werden sollte.

 

Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-

eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte

usw.

 

Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner

Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-

schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.

Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.

 

Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-

bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-

abwehr.

 

1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-

setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die

praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen

Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,

im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.

 

Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10

Mio. Schweizer Franken.

 

Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu

den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.

 

Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.

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Infrastruktur

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Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.

 

- Teil A: Unterkunft

 

- Teil B: Kampfstand

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Einrichtungen im Teil

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- A Haupteingang

 

- Filterraum

 

- Kommandotrakt

 

- Proviantvorrat

 

- Maschinenraum

 

- Sanitätstrakt

 

- Unterkunftstrakt

 

- Verpflegungstrakt

 

- Wasserreservoir

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Einrichtungen im Teil B

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- Geschütz Ost 2

 

- Filterraum

 

- Maschinengewehrstand 1

 

- Maschinengewehrstand 2

 

- Munitionsmagazin

 

- Unterkunftstrakt

 

- Wasserquelle

 

- Geschütz West 1

 

- Geschütz West 2

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Weitere Waffen

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- 12 verbunkerte Maschinengewehre

 

- 6 mobile Maschinengewehre

 

- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer

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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin

KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )

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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe

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F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido

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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass

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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

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F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche

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Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 550D N Neu

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

Weissabgleich : -

 

Bearbeitung : -

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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216

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NIF

Panzerperre der Sperre - Sperrstelle Mülenen des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg in Mülenen im Kandertal im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Sperrstelle Mülenen

 

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Baujahr : 1942 - 1943

 

Nr.

 

Brigade : Reduitbrigade 21

 

Karte und Koordinaten :

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Die Sperrstelle vom Mülenen befindet sich im Dorf Mülenen im Kandertal im Berner

Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Das Kandertal mit der wichtigen L.ötschberg - B.ahnlinie wurde in Mülenen zur Sperrung

vorbereitet, quasi die dritte Linie. Zudem sind hinter dieser Sperre wichtige V.ersorgungs-

einrichtungen wie die A.rmeeapotheke in K.andersteg oder diverse M.unitions- und Lebens-

mittellager entstanden. In K.ien war der K.riegs - K.P der 3. Division entstanden, in F.rutigen

wurde der K.P des 1. Armeekorps, später als K.ommandoposten der Reduitbrigade 21 ge-

nutzt – erstellt.

 

Der Wiler Mülenen eignet sich ideal, um den Zugang zum Kandertal – und somit auch die

L.ötschberg - T.ransitachse – zu sperren. Der Wert dieser engen Stelle wurde schon früh

erkannt, spätestens im 1.3. Jahrhundert wurde die heute teilweise wieder sichtbare Sperr-

m.auer erstellt.

 

Diese «L.etzi» genannte Sperre ( eine Mauer von 1,45 Meter Breite und bis zu fünf Metern

Höhe ) wurde im Zusammenhang mit dem Bau der U.mfahrungsstrasse wieder entdeckt

und ist heute unter Schutz. Im Zentrum dieser frühen Anlage stand die B.urg auf einem

teilweise künstlich erstellten Hügel.

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Bekannte Objekte : A.1.9.7.5 I.nfanteriewerk S.uldschlucht:

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Das Infanteriewerk S.uldschlucht lag genau in der Schussachse des B.unkers N.iesen -

K.ander. Es war relativ gross geplant und erbaut worden, die Besatzung umfasste einen

ganzen Zug.

 

Die eingebaute Bewaffnung variiert je nach Unterlagen, ursprünglich soll eine 7,5 cm-

B.unkerkanone zur P.anzerabwehr eingebaut gewesen sein ( zudem 2 Mg und eine Ik ).

Der Eingang ist auf der Front ( bergseits ) flankiert von einer Scharte, der Hintereingang

ist ebenfalls mit einer Scharte ausgerüstet ( Lmg )

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Bekannte Objekte A.1.9.7.6 I.nfanteriebunker B.ergfuss

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Bekannte Objekte A.1.9.7.7 I.nfanteriebunker R.uine

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Der B.unker hatte eine zentrale Stellung innerhalb der Sperre Mülenen. Über diesem

B.unker steht heute ein C.halet, der mittelalterliche S.odbrunnen konnte glücklicherweise

konserviert werden.

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Bekannte Objekte : A.1.9.7.8 I.nfanteriebunker K.ander / N.iesen

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Der Bunker ist für die konventionelle Bewaffnung mit einer Ik / Pak respektive einem Mg

und B.eobachter ausgelegt. Statt jedoch doppelstöckig ausgeführt zu werden, ist die

Anlage aufgrund der geografischen Situation in den Hang hineingebaut worden.

  

Das M.unitionsmagazin und die Unterkunft für den eingeteilten Halbzug war also unmittel-

bar hinter dem Kampfstand. Genau in der Achse der Waffen war die H.öckersperre sowie

die S.chartenfront des F.elsenwerkes S.uldschlucht.

 

Die Feuerstände wurden im M.ai 1.9.4.1 festgelegt, der Baubeginn erfolgte sofort nach

Vertragsunterzeichnung mit der Baufirma Mitte J.uli 1941 ( Kosten 83'700 Franken ).

Es gab jedoch beim Bau Verzögerungen wegen Rutschgefahr des Hanges.

 

Schliesslich konnte der Bau im A.pril 1.9.4.2 beendet werden. Die im A.ugust 1.9.4.3 in

den Unterlagen aufgeführte Abrechnung ergab einen Gesamtbetrag von 182'574 Franken.

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Bekannte Objekte : G.P.H mit Sperren und N.omadenhaus

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Das H.indernis bestand aus einer s.echsreihigen H.öckersperre, aus S.trassenbarrikaden,

M.auern und vorbereiteten S.prengungen respektive Ü.berflutungen

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Bekannte Objekte : M.unitionsmagazin - B.aracken

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Hinter dem I.nfanteriewerk S.uldschlucht – noch tiefer im S.uldgraben hinten – ist ein altes

M.unitionsmagazin vorhanden. Zudem sind einige B.aracken im Raum der S.peer vorhanden,

deren Aussehen auf einstmals militärische Herkunft deuten.

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Als die Armee im Zweiten Weltkrieg das Reduit bezog, wurde Mülenen erneut wichtig.

Eine moderne Sperre entstand 1941 teilweise auf den Überresten der alten. Vorgesehen

hatte die Armeeführung, hier notfalls die B.ahnlinie der L.ötschbergbahn zu unterbrechen.

 

Dieser Auftrag zur Sperrung wurde vom 1. Armeekorps wie folgt umgesetzt: Mit dem Aus-

bau des bereits begradigten S.uldbaches zu einer B.etonwanne von 14,5 Metern Breite

und 3,5 Metern Tiefe entstand ein für – damalige – P.anzer kaum überwindbares Gelände-

hindernis.

 

Verstärkt wurde die Sperre durch die davor liegenden I.nfanteriehindernisse, M.inen und

S.prengfallen. Taleinwärts wurde eine sechsreihige H.öckersperre errichtet – kombiniert

mit S.tacheldraht. Durchgänge in den M.auern für den örtlichen Verkehr konnten mittels

E.isenbahnschienen rasch verbarrikadiert werden. S.prengkammern waren bereit und ge-

laden, um die G.eleise zu zerstören. Ein Mineur-Detachement war in den Sperrtruppen

integriert. Der Durchgang unter der B.ahnlinie war vorgesehen, um mit einer lokalen Über-

flutung gesperrt zu werden.

 

Unmittelbar hinter der Sperre waren betonierte Stellungen für eine mobile 10,5 cm

K.anonenbatterie ( drei 10,5 cm Kan 35 plus verbunkertes L.eitgeschütz ) gebaut worden.

Deckname der Stellung war «M.ühle» ( A.1.9.7.0 - 7.3 ).

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

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( BeschriebSperreMülenen BeschriebSperrstelleMülenen Militär Zweiter Weltkrieg

AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg Anden verdenskrig Toinen maailmansota Seconde

guerre mondiale Seconda Guerra Mondiale 第二次世界大戦 Tweede wereld oorlog Druga

wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda Guerra Mundial war

Alps Alpit Alpes Alpi アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne Berg Montagne

vuori montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse Switzerland

Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Ausflug ins O.berland am Dienstag den 12. November 2013

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Mit dem Z.ug von B.ern W.eissenb.ühl über B.ern nach M.ülenen

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Spaziergang durch M.ülenen

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Mit dem Z.ug vom M.ülenen und weiter mit dem B.us nach F.aulens.ee

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Kurzer B.esuch der A.ussena.nlage der F.estung F.aulens.ee

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Mit dem B.us von F.aulens.ee über S.piez nach A.eschi F.riede.gg

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Spaziergang zu den B.unkern und über A.eschi nach A.eschi H.aslern

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Mit dem B.us von A.eschi H.aslern nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni131112 KantonBern Berner Oberland BernerOberland

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 131223

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NIF

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