View allAll Photos Tagged Notfall

#Don’tForgetThemAtSea, #SafePassage, #right2move, #MenschenrechteKeineKompromisse, #humanrightsNOcompromise, distress, Flüchtlingsboot, leaky, overcrowded, Seenot, unfit, unseaworthy, überfüllt, Abschottung, activism, activists, Aegaeis, Aegean, Aegeis, Africa, Afrika, Aktivismus, Aktivisten, Asylrecht, Asylum, Bangladesch, Bewegungsfreiheit, boat, boat people, boat refugees, boats, Boot, Boote, Bootsflüchtlinge, border, borders, borders closed, civil rescue, civil society, civil, closed border, closed borders, coast guard, coastguard, Côte d’Ivoire, crisis, crossing, danger, dinghy, displaced, distress, SOS, distress at sea, Elfenbeinküste, emergency, emigration, Eritrea, EU, EU politics, EU-law, EU-Politik, EU-Recht, Europa, Europe, Fähre, Fähren, ferries, ferry, Festung Europa, flüchten, Flüchtende, Flüchtling, Flüchtlinge, Fortress Europe, freedom of movement, gerettet, german ngo, geschlossene Grenze, geschlossene Grenzen, Greece, Grenze, Grenzen, Grenzen dicht, Griechenland, Guinea, help, Hilfe, human, human rights, human trafficking, humanitäre Hilfe, humanitäre Krise, humanitärer Einsatz, humanitarian aid, humanitarian crisis, humanitarian mission, humanitarian operation, immigration, isolation, Italien, Italy, Lesbos, life boat, life jacket, life jackets, life vest, lifejacket, lifejackets, Lybia, Lybien, Mali, Malta, man made crisis, mediterranean, mediterranean route, Meer, Menschen, Menschenrechte, Migration, Mitelmeer, Mittelmeerroute, nautical vessel, NGO, Nigeria, Nordafrika, North Africa, Notfall, Ozean, Passagier, passenger, people, Recht auf Bewegungsfreiheit, Recht auf freie Bewegung, refugee, refugee crisis, refugee politics, rescue, rescue mission, rescue operation, retten, Rettung, Rettungsboot, Rettungseinsatz, Rettungsmission, Rettungsweste, safe, safe passage, SAR, save, saved, Schiff, Schlepper, Schmuggel, Schwimmweste, sea, sea rescue, sea rescuers, Sea Watch, search and rescue, Sea-Watch, Sea-Watch e.V., sea-watch.org, See, Seenot, Seenotretter, Seenotrettung, Senegal, ship, sicher, smuggler, smuggling, Somalia, Sudan, trafficking, tragedy, Tragödie, Türkei, Turkey, Turkey-Deal, Überfahrt, volunteer, volunteering, zivil, zivile Seenotrettung, Zivilgesellschaft

Medumat Standard + Meducore Standard

AGN Kongress 2014

Das Bild wird notfalls so lange gestreckt, bis es auf die Werbetafel passt...

 

Kottbusser Damm, Berlin-Kreuzberg, November 2014

Die Eventagentur Alpha Crew sorgt für den ganz besonderen Kick. Wir bieten Survival und Überlebenstraining in München und im gesamten Voralpenland – für Ihr Event, Incentive, Training und für Kurse vom Anfänger- bis hin zum Profiniveau.

 

Aller Anfang ist ein Gedanke. In diesem Fall: The will to survive is the key to survive.

Als Jogger, Wanderer oder Mountainbiker sind Sie stets mit der Natur konfrontiert. Kein Problem, solange das Handy noch Empfang hat und die nächste Ortschaft in Reichweite ist. Doch die elementaren Techniken, um draußen überleben zu können, sollte man sich auf jeden Fall aneignen. Ob für den nächsten Outdoor Urlaub, ein Survival Wochenende oder um zu den Wurzeln der Menschheit zurück zu kehren. Mit dem Überlebenstraining von der Alpha Crew sind Sie auf alle Eventualitäten vorbereitet.

 

Unsere Ausbilder schulen Sie in den Bereichen:

 

•einen Unterstand bauen / ein Nachtlager bauen

•Feuer machen

•Wassergewinnung

•Nahrung aus der Natur

•Improvisation beim Survival Training

 

Durch diese Fähigkeiten erreichen Sie maximale Unabhängigkeit und Sicherheit in der Natur und können sich, ganz wie die Indianer, an der Kraft aus der Natur bedienen. Sie werden beginnen, Ihre Sinne zu nutzen, den wohltuenden Effekt von absoluter Ruhe und die Freiheit von Zivilisationszwängen zu schätzen.

 

Zudem erleben Sie die wunderschöne Landschaft Süddeutschlands und halten sich größtenteils in Naherholungsgebieten in Bayern, dem Voralpenland, dem Allgäu, dem Chiemgau, an der Isar oder dem Mangfall auf. Hier lernen Sie, wie man Spuren lesen kann, rechtliche Grundlagen für das Verhalten im Wald, der Umgang mit dem Kompass und Kartenkunde und die unverzichtbare Erste Hilfe. Dazu gehört der Transport von Verletzten, lebensrettende Sofortmaßnahmen, künstliche Beatmung, Wiederbelebung, Blutstillung und das rechtzeitige Erkennen von Krankheiten.

 

Besonders wichtig sind natürlich bei einem Survival Trip auch die Kenntnisse über Nahrung in der Natur und Wassergewinnung.

 

Die Alpha Crew zeigt Ihnen, wie Sie:

 

•eine Kochstelle bauen

•einen Erdofen bauen

•Wasser transportieren

•Wasser filtern

•Nahrung finden (pflanzlich und tierisch)

 

Durch diesen Abstand zur wohlbehüteten Konsumgesellschaft, schärfen wir unseren Blick fürs Wesentliche. Was brauche ich wirklich? Wie werde ich glücklich?

Überlebenstraining nutzt noch dazu nicht nur dem einzelnen, sondern auch einer ganzen Gruppe. Als Incentive für Ihr Team oder als Familienausflug – es schweißt zusammen, wenn man bereits gemeinsam im Wald überlebt hat und weiß, dass man sich aufeinander verlassen kann.

 

Diese Entwicklung geht zurück zu den Ureinwohnern aller Kontinente, den Indianern, Aborigines, Buschmännern und –frauen. Bei den Apachen war es üblich, dass ein Heranwachsender vor dem Eintritt ins Erwachsenenleben in die Wildnis geschickt wurde. Zwei Wochen musste er in der Wüste Arizonas überleben und sich selbst um seine Nahrung und sein Wasser kümmern. Wer dies geschafft hatte, der war bereit, als selbstständiger, unabhängiger Mann zum Stamm zurückzukommen und eine Familie zu ernähren. Der Zusammenhalt der Gruppe basierte auf gegenseitigem Vertrauen.

 

Ebenso wichtig wie das Überleben an sich, ist auch die Fortbewegung in der Natur. Hindernisse müssen überwunden, Flüsse überquert werden. Die kompetenten Trainer und Guides der Alpha Crew vermitteln Ihnen praxisnahes Fachwissen aus jahrelanger eigener Erfahrung. Abseilen und Seiltechniken, verschiedene Knoten, Karabinerhaken und Seile, Seilbrücken und Seilbahnen, Schluchten überqueren, Hindernisse bewältigen, die Seilbremse und die Rettungsschlinge – all diese Techniken sollten bei einem Aufenthalt in der Wildnis beherrscht werden. Vor allem die Knottechniken erleichtern jeden Survival Trip, so wie der Führerknoten, die Achteschlinge, der Ankertauknoten, der Seilverbindungsknoten oder auch der Kreuzknoten.

 

Selbstverständlich werden Sie auch auf Notfälle vorbereitet – wobei wir hoffen, dass Ihnen nie etwas Schlimmes widerfahren wird.

 

Wir zeigen Ihnen, wie Sie:

 

•Notsignale geben

•Leuchtraketen abfeuern

•Licht als Signal benutzen

•Spiegel und Signalspiegel verwenden

 

Auch Gefahrenprävention gehört zu unseren Aufgaben, genauso wie der richtige Umgang mit gefährlichen Situationen. Schließlich sollte man sich stets vor Augen führen, dass man nur ein Gast in der Natur ist und sich ihr anpassen sollte – nicht andersherum. Diese Rückführung zu der einst so selbstverständlichen Symbiose zwischen Menschen und ihrer Umwelt wird von unseren Trainer professionell durchgeführt.

Auch die Übernachtungsmöglichkeiten werden im Einklang mit der Natur errichtet. Sie lernen, wie Sie ein Tipi bauen, ein Baumhaus bauen, einen Unterstand bauen, eine Notunterkunft bauen, ein Lager errichten oder Zelte aufstellen.

Vom Anfänger bis zum Outdoor-Profi – unsere Trainings und Kurse werden perfekt auf Ihre Vorkenntnisse und Ihre Wünsche abgestimmt.

 

Die Alpha Crew bietet Ihnen noch mehr als reines Survival Trips und Überlebenstraining. Unser Team schult Sie außerdem im Canyoning, Quad und ATV fahren, Jetski, Pistenraupe und Pistenbully fahren, Iglubau und Schneeschuhwandern, Rafting, Schusstraining mit Großkalibern, Lama und Kamel Touren und vielem mehr. Auch Klettertouren und Sportklettern gehören zu unserem Angebot.

Zudem sind wir begeisterte Bogenschützen und zeigen Ihnen gern, wie man mit dem Pfeil umgeht.

 

Wir bedienen damit alle Wünsche zu außergewöhnlichen, exklusiven Events, die garantiert unvergessen bleiben. Ob als Einzeltraining, Gruppentraining, Firmenevent oder Geburtstagsüberraschung – die Eventagentur Alpha Crew richtet sich nach Ihren Anforderungen und Vorstellungen. Wir arbeiten besonders kundenorientiert und können dank eines großen Netzwerks an Partnern beinahe alles möglich machen.

 

#Don’tForgetThemAtSea, #SafePassage, Abschottung, activism, activists, Aegaeis, Aegean, Aegeis, Africa, Afrika, Aktivismus, Aktivisten, Asylrecht, Asylum, Bangladesch, Bewegungsfreiheit, boat, boat people, boat refugees, boats, Boot, Boote, Bootsflüchtlinge, border, borders, borders closed, civil rescue, civil society, civil, closed border, closed borders, coast guard, coastguard, Côte d’Ivoire, crisis, crossing, danger, dinghy, displaced, distress, SOS, distress at sea, Elfenbeinküste, emergency, emigration, Eritrea, EU, EU politics, EU-law, EU-Politik, EU-Recht, Europa, Europe, Fähre, Fähren, ferries, ferry, Festung Europa, flüchten, Flüchtende, Flüchtling, Flüchtlinge, Fortress Europe, freedom of movement, gerettet, german ngo, geschlossene Grenze, geschlossene Grenzen, Greece, Grenze, Grenzen, Grenzen dicht, Griechenland, Guinea, help, Hilfe, human, human rights, human trafficking, humanitäre Hilfe, humanitäre Krise, humanitärer Einsatz, humanitarian aid, humanitarian crisis, humanitarian mission, humanitarian operation, immigration, isolation, Italien, Italy, Lesbos, life boat, life jacket, life jackets, life vest, lifejacket, lifejackets, Lybia, Lybien, Mali, Malta, man made crisis, mediterranean, mediterranean route, Meer, Menschen, Menschenrechte, Migration, Mitelmeer, Mittelmeerroute, nautical vessel, NGO, Nigeria, Nordafrika, North Africa, Notfall, Ozean, Passagier, passenger, people, Recht auf Bewegungsfreiheit, Recht auf freie Bewegung, refugee, refugee crisis, refugee politics, rescue, rescue mission, rescue operation, retten, Rettung, Rettungsboot, Rettungseinsatz, Rettungsmission, Rettungsweste, safe, safe passage, SAR, save, saved, Schiff, Schlepper, Schmuggel, Schwimmweste, sea, sea rescue, sea rescuers, Sea Watch, search and rescue, Sea-Watch, Sea-Watch e.V., sea-watch.org, See, Seenot, Seenotretter, Seenotrettung, Senegal, ship, sicher, smuggler, smuggling, Somalia, Sudan, trafficking, tragedy, Tragödie, Türkei, Turkey, Turkey-Deal, Überfahrt, volunteer, volunteering, zivil, zivile Seenotrettung, Zivilgesellschaft, #MenschenrechteKeineKompromisse, #right2move

Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz

.

.

.

Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :

.

.

.

www.sasso-sangottardo.ch

.

.

.

***************************************************************************************************************

***************************************************************************************************************

 

Sasso da Pigna

 

***************************************************************************************************************

***************************************************************************************************************

.

.

.

Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass

im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die

Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.

.

.

.

***************************************************************************************************************

Geschichte

***************************************************************************************************************

.

.

Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat

und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,

war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-

stellte.

 

Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-

tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-

sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe

musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite

Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.

 

Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941

wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.

 

Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau

der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-

magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.

 

Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei

weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-

Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.

 

Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-

kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier

10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-

Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen

schussbereit.

 

Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde

beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut

werden sollte.

 

Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-

eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte

usw.

 

Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner

Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-

schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.

Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.

 

Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-

bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-

abwehr.

 

1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-

setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die

praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen

Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,

im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.

 

Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10

Mio. Schweizer Franken.

 

Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu

den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.

 

Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.

.

.

***************************************************************************************************************

Infrastruktur

***************************************************************************************************************

.

.

Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.

 

- Teil A: Unterkunft

 

- Teil B: Kampfstand

.

.

***************************************************************************************************************

Einrichtungen im Teil

***************************************************************************************************************

.

.

- A Haupteingang

 

- Filterraum

 

- Kommandotrakt

 

- Proviantvorrat

 

- Maschinenraum

 

- Sanitätstrakt

 

- Unterkunftstrakt

 

- Verpflegungstrakt

 

- Wasserreservoir

.

.

***************************************************************************************************************

Einrichtungen im Teil B

***************************************************************************************************************

.

.

- Geschütz Ost 2

 

- Filterraum

 

- Maschinengewehrstand 1

 

- Maschinengewehrstand 2

 

- Munitionsmagazin

 

- Unterkunftstrakt

 

- Wasserquelle

 

- Geschütz West 1

 

- Geschütz West 2

.

.

***************************************************************************************************************

Weitere Waffen

***************************************************************************************************************

.

.

- 12 verbunkerte Maschinengewehre

 

- 6 mobile Maschinengewehre

 

- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer

.

.

.

.

( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin

KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )

.

.

.

.

***************************************************************************************************************

.

.

Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012

.

.

Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

.

.

F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern

.

.

Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe

.

.

F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido

.

.

Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass

.

.

B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

.

.

Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

.

.

F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche

.

.

Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

.

.

F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern

.

.

Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

.

.

***************************************************************************************************************

.

.

Kamera : Canon EOS 550D N Neu

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

Weissabgleich : -

 

Bearbeitung : -

.

.

***************************************************************************************************************

 

Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

***************************************************************************************************************

Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216

***************************************************************************************************************

 

NIF

darkness, dark, view, Nacht, dunkel, Dunkelheit, Sicht, danger, Gefahr, overlook, miss, übersehen, verpassen, dawn, #Don’tForgetThemAtSea, #SafePassage, Abschottung, activism, activists, Aegaeis, Aegean, Aegeis, Africa, Afrika, Aktivismus, Aktivisten, Asylrecht, Asylum, Bangladesch, Bewegungsfreiheit, boat, boat people, boat refugees, boats, Boot, Boote, Bootsflüchtlinge, border, borders, borders closed, civil rescue, civil society, civil, closed border, closed borders, coast guard, coastguard, Côte d’Ivoire, crisis, crossing, danger, dinghy, displaced, distress, SOS, distress at sea, Elfenbeinküste, emergency, emigration, Eritrea, EU, EU politics, EU-law, EU-Politik, EU-Recht, Europa, Europe, Fähre, Fähren, ferries, ferry, Festung Europa, flüchten, Flüchtende, Flüchtling, Flüchtlinge, Fortress Europe, freedom of movement, gerettet, german ngo, geschlossene Grenze, geschlossene Grenzen, Greece, Grenze, Grenzen, Grenzen dicht, Griechenland, Guinea, help, Hilfe, human, human rights, human trafficking, humanitäre Hilfe, humanitäre Krise, humanitärer Einsatz, humanitarian aid, humanitarian crisis, humanitarian mission, humanitarian operation, immigration, isolation, Italien, Italy, Lesbos, life boat, life jacket, life jackets, life vest, lifejacket, lifejackets, Lybia, Lybien, Mali, Malta, man made crisis, mediterranean, mediterranean route, Meer, Menschen, Menschenrechte, Migration, Mitelmeer, Mittelmeerroute, nautical vessel, NGO, Nigeria, Nordafrika, North Africa, Notfall, Ozean, Passagier, passenger, people, Recht auf Bewegungsfreiheit, Recht auf freie Bewegung, refugee, refugee crisis, refugee politics, rescue, rescue mission, rescue operation, retten, Rettung, Rettungsboot, Rettungseinsatz, Rettungsmission, Rettungsweste, safe, safe passage, SAR, save, saved, Schiff, Schlepper, Schmuggel, Schwimmweste, sea, sea rescue, sea rescuers, Sea Watch, search and rescue, Sea-Watch, Sea-Watch e.V., sea-watch.org, See, Seenot, Seenotretter, Seenotrettung, Senegal, ship, sicher, smuggler, smuggling, Somalia, Sudan, trafficking, tragedy, Tragödie, Türkei, Turkey, Turkey-Deal, Überfahrt, volunteer, volunteering, zivil, zivile Seenotrettung, Zivilgesellschaft, #MenschenrechteKeineKompromisse, #right2move

Großübung an der Baustelle des Reutlinger Scheibengipfeltunnels (25.4.2015). Angenommen wurde der Brand eines Baustellen-Lkw im Tunnel-Stollen. An der Übung nahmen Feuerwehren aus Reutlingen, Pfullingen und Eningen, sowie das DRK teil.

aid, burn, dehydrated, dehydration, disease, doctor, emergency, exhaustion, first aid, first aid room, help, injured, injury, medical, medical aid, medical emergency, medical treatment, semiconscious, treatment, unconscious, wound, Arzt, Behandlung, bewusstlos, Brandwunde, dehydriert, Durst, Erschöpfung, Erste Hilfe, Erstversorgung, Hilfe, krank, Krankheit, Kreislauf, Lebensgefahr, Medizin, Mediziner, medizinisch, medizinische Behandlung, medizinische Versorgung, Sanitätsraum, schwach, Schwäche, Verätzung, Verbrennung, verletzen, verletzt, Verletzung, Versorgung, Wunde, #Don’tForgetThemAtSea, #SafePassage, Abschottung, activism, activists, Aegaeis, Aegean, Aegeis, Africa, Afrika, Aktivismus, Aktivisten, Asylrecht, Asylum, Bangladesch, Bewegungsfreiheit, boat, boat people, boat refugees, boats, Boot, Boote, Bootsflüchtlinge, border, borders, borders closed, civil rescue, civil society, civil, closed border, closed borders, coast guard, coastguard, Côte d’Ivoire, crisis, crossing, danger, dinghy, displaced, distress, SOS, distress at sea, Elfenbeinküste, emergency, emigration, Eritrea, EU, EU politics, EU-law, EU-Politik, EU-Recht, Europa, Europe, Fähre, Fähren, ferries, ferry, Festung Europa, flüchten, Flüchtende, Flüchtling, Flüchtlinge, Fortress Europe, freedom of movement, gerettet, german ngo, geschlossene Grenze, geschlossene Grenzen, Greece, Grenze, Grenzen, Grenzen dicht, Griechenland, Guinea, help, Hilfe, human, human rights, human trafficking, humanitäre Hilfe, humanitäre Krise, humanitärer Einsatz, humanitarian aid, humanitarian crisis, humanitarian mission, humanitarian operation, immigration, isolation, Italien, Italy, Lesbos, life boat, life jacket, life jackets, life vest, lifejacket, lifejackets, Lybia, Lybien, Mali, Malta, man made crisis, mediterranean, mediterranean route, Meer, Menschen, Menschenrechte, Migration, Mitelmeer, Mittelmeerroute, nautical vessel, NGO, Nigeria, Nordafrika, North Africa, Notfall, Ozean, Passagier, passenger, people, Recht auf Bewegungsfreiheit, Recht auf freie Bewegung, refugee, refugee crisis, refugee politics, rescue, rescue mission, rescue operation, retten, Rettung, Rettungsboot, Rettungseinsatz, Rettungsmission, Rettungsweste, safe, safe passage, SAR, save, saved, Schiff, Schlepper, Schmuggel, Schwimmweste, sea, sea rescue, sea rescuers, Sea Watch, search and rescue, Sea-Watch, Sea-Watch e.V., sea-watch.org, See, Seenot, Seenotretter, Seenotrettung, Senegal, ship, sicher, smuggler, smuggling, Somalia, Sudan, trafficking, tragedy, Tragödie, Türkei, Turkey, Turkey-Deal, Überfahrt, volunteer, volunteering, zivil, zivile Seenotrettung, Zivilgesellschaft, #MenschenrechteKeineKompromisse, #right2move

Nachdem ich vor ein paar Wochen mit einem abgebrochenen Zahn nur kurz zur Notfall-Behandlung beim Zahnarzt war, wollte dieser sich nach einigen Jahren mal wieder einen allgemeinen Überblick verschaffen. Der sah dann so aus. /

After a short emergency care a few weeks ago my dentist wanted to have an overwiew of my denture. This is the result.

With new roof blue LED lights.

 

Agricultural show 2014

Odense, Denmark.

darkness, dark, view, Nacht, dunkel, Dunkelheit, Sicht, danger, Gefahr, overlook, miss, übersehen, verpassen, dawn, #Don’tForgetThemAtSea, #SafePassage, Abschottung, activism, activists, Aegaeis, Aegean, Aegeis, Africa, Afrika, Aktivismus, Aktivisten, Asylrecht, Asylum, Bangladesch, Bewegungsfreiheit, boat, boat people, boat refugees, boats, Boot, Boote, Bootsflüchtlinge, border, borders, borders closed, civil rescue, civil society, civil, closed border, closed borders, coast guard, coastguard, Côte d’Ivoire, crisis, crossing, danger, dinghy, displaced, distress, SOS, distress at sea, Elfenbeinküste, emergency, emigration, Eritrea, EU, EU politics, EU-law, EU-Politik, EU-Recht, Europa, Europe, Fähre, Fähren, ferries, ferry, Festung Europa, flüchten, Flüchtende, Flüchtling, Flüchtlinge, Fortress Europe, freedom of movement, gerettet, german ngo, geschlossene Grenze, geschlossene Grenzen, Greece, Grenze, Grenzen, Grenzen dicht, Griechenland, Guinea, help, Hilfe, human, human rights, human trafficking, humanitäre Hilfe, humanitäre Krise, humanitärer Einsatz, humanitarian aid, humanitarian crisis, humanitarian mission, humanitarian operation, immigration, isolation, Italien, Italy, Lesbos, life boat, life jacket, life jackets, life vest, lifejacket, lifejackets, Lybia, Lybien, Mali, Malta, man made crisis, mediterranean, mediterranean route, Meer, Menschen, Menschenrechte, Migration, Mitelmeer, Mittelmeerroute, nautical vessel, NGO, Nigeria, Nordafrika, North Africa, Notfall, Ozean, Passagier, passenger, people, Recht auf Bewegungsfreiheit, Recht auf freie Bewegung, refugee, refugee crisis, refugee politics, rescue, rescue mission, rescue operation, retten, Rettung, Rettungsboot, Rettungseinsatz, Rettungsmission, Rettungsweste, safe, safe passage, SAR, save, saved, Schiff, Schlepper, Schmuggel, Schwimmweste, sea, sea rescue, sea rescuers, Sea Watch, search and rescue, Sea-Watch, Sea-Watch e.V., sea-watch.org, See, Seenot, Seenotretter, Seenotrettung, Senegal, ship, sicher, smuggler, smuggling, Somalia, Sudan, trafficking, tragedy, Tragödie, Türkei, Turkey, Turkey-Deal, Überfahrt, volunteer, volunteering, zivil, zivile Seenotrettung, Zivilgesellschaft, #MenschenrechteKeineKompromisse, #right2move

eine tolle exkursion nach lichtenberg! ich habe viele fragen gestellt, wusste aber auch schon eine ganze menge, gerade was die verschiedenen zugtypen angeht. (und musste die ganze zeit grinsen — habe wohl mein feld gefunden.)

 

und wir durften alles anfassen! der herr, der die führung mit der deutschsprachigen gruppe gemacht hat, hat zwar auch ein paar mal unsinn erzählt, aber er war auch eigentlich nicht für führungen zuständig — der eigentliche leiter der ganzen anlage wurde aufgrund minimal besserer englischkenntnisse für die polnisch-holländische gruppe verpflichtet. (hatte kurz überlegt, ob ich mich als dolmetscher anbiete, aber ich bin eben keiner (und mag auch die aufmerksamkeit nicht), und wollte ja selber fragen stellen und so, also war ich mal egoistisch und hab nix gesagt.)

 

wir haben uns u.a. das powerpack eines gtw angeguckt, was nach einigen jahren gebrauch schon ganz schön mistig aussieht. außerdem haben wir mehrere notfall-schakus gesehen, die erstaunlich schwer waren (die bekommt man alleine nicht an die kupplung, da muss man mind. zu zweit sein — es gibt wohl auch eine kunststoffversion davon, die viel leichter und eigentlich ziemlich gut ist, sich dann aber nicht mehr trennen lässt? für eine notkupplung nicht so das wahre 😂). es stand relativ wenig an fahrzeugen in der halle, aber der kleine talent hier brauchte eine neue frontscheibe. das macht die db gar nicht selber, dafür kommt ein unterlieferant mit eigener scheibe und eigenem klebstoff; die herren der firma bauten gerade ihr gerüst wieder ab, als wir ankamen; der talent durfte und musste aber noch den tag über in der warmen halle stehen, damit alles trocknet.

 

und am ende durften wir sogar noch auf den talent oben drauf! ich bin ihn ja selber schon gefahren, aber auf einem zug drauf stand ich noch nie! zu guter letzt haben wir uns auch noch die waschanlage angeguckt. muss man auch mal gesehen haben.

Dieses "Arzneimittel pocket" wurde speziell auf die Bedürfnisse von "Healthcare-Professionals" in der präklinischen Notfallmedizin im Tätigkeitsbereich Rettungs- und Notarztdienst zusammengestellt. Hierbei wurde den besonderen Einsatzherausforderungen in der Rettungsmedizin Rechnung getragen, in dem ein kleinformatiges Notfall-Taschenbuch erstellt wurde, das auch in der kleinsten Hosentasche Platz findet und so den Erfordernissen der rettungsdienstlichen Praxis stand hält.

Die 89 Medikamentenprofile in der Praxis gebräuchlicher Notfallmedikamente sind in dem Leitfaden alphabetisch geordnet und ermöglichen so einen schnellen Zugriff auf benötigte Informationen, wie Indikation, Wirkung, Pharmakokinetik, Kontraindikation und unerwünschte Wirkung der entsprechenden Pharmaka. In dem kompakten Taschenatlas finden sich des weiteren Angaben zur Medikation im Rahmen der häufigsten Notfälle ( Innere Medizin, Chirurgie, Gynäkologie, Pädiatrie, Reanimation, Intoxikationen / Vergiftungen, etc.

), ein ausführliches Kapitel zur Pharmakologie, eine Liste aller Medikamente und Handelsnamen in Deutschland, sowie ein Kapitel zu Arbeitstechniken (Venenzugang, Endobronchiale Applikation im Rahmen der Wiederbelebung, etc.), Dosierungstabellen und ein Glossar / Lexikon.

Das Manual ist somit insbesondere für in der Notfall - und Unfallrettung tätige, wie Rettungssanitäter, Rettungsassistent und Notarzt in Ausbildung ( Fachkundenachweis Rettungsdienst ) und Praxis interessant.

 

Rot-weiß, schnell und hilfeleistend - das sind die Hubschrauber der DRF Luftrettung. Bei lebensbedrohlichen Notfällen ist der Hubschrauber konkurrenzlos schnell. Der Hubschraubertyp Bell 412 fliegt bis zu 250 km/h und besitzt 1.025 PS. Mehr technische Details lesen Sie hier: www.drf-luftrettung.de/bell-412.html.

Quelle: DRF Luftrettung

Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz

.

.

.

Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :

.

.

.

www.sasso-sangottardo.ch

.

.

.

***************************************************************************************************************

***************************************************************************************************************

 

Sasso da Pigna

 

***************************************************************************************************************

***************************************************************************************************************

.

.

.

Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass

im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die

Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.

.

.

.

***************************************************************************************************************

Geschichte

***************************************************************************************************************

.

.

Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat

und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,

war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-

stellte.

 

Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-

tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-

sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe

musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite

Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.

 

Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941

wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.

 

Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau

der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-

magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.

 

Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei

weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-

Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.

 

Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-

kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier

10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-

Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen

schussbereit.

 

Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde

beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut

werden sollte.

 

Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-

eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte

usw.

 

Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner

Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-

schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.

Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.

 

Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-

bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-

abwehr.

 

1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-

setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die

praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen

Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,

im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.

 

Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10

Mio. Schweizer Franken.

 

Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu

den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.

 

Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.

.

.

***************************************************************************************************************

Infrastruktur

***************************************************************************************************************

.

.

Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.

 

- Teil A: Unterkunft

 

- Teil B: Kampfstand

.

.

***************************************************************************************************************

Einrichtungen im Teil

***************************************************************************************************************

.

.

- A Haupteingang

 

- Filterraum

 

- Kommandotrakt

 

- Proviantvorrat

 

- Maschinenraum

 

- Sanitätstrakt

 

- Unterkunftstrakt

 

- Verpflegungstrakt

 

- Wasserreservoir

.

.

***************************************************************************************************************

Einrichtungen im Teil B

***************************************************************************************************************

.

.

- Geschütz Ost 2

 

- Filterraum

 

- Maschinengewehrstand 1

 

- Maschinengewehrstand 2

 

- Munitionsmagazin

 

- Unterkunftstrakt

 

- Wasserquelle

 

- Geschütz West 1

 

- Geschütz West 2

.

.

***************************************************************************************************************

Weitere Waffen

***************************************************************************************************************

.

.

- 12 verbunkerte Maschinengewehre

 

- 6 mobile Maschinengewehre

 

- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer

.

.

.

.

( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin

KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )

.

.

.

 

***************************************************************************************************************

.

.

Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012

.

.

Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

.

.

Fotografieren des E.xtraz.uges am B.ahnhof L.uzern

.

.

Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otth.ard S.üdr.ampe

.

.

F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido

.

.

Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utos.top ( ? ) auf den G.otth.ardp.ass

.

.

B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltk.rieg )

.

.

Per A.utos.top ( AG ) vom G.otthardp.ass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

.

.

Fotografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche

.

.

Per A.utos.top ( UR ) von W.assen nach E.rstf.eld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

.

.

Fotografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern

.

.

Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

.

.

***************************************************************************************************************

 

Hurni121006 KantonTessin KantonTicino

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

***************************************************************************************************************

Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130322

***************************************************************************************************************

 

NIF

de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn

 

Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.

 

Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.

1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.

  

THE SOLVAYHÜTTE

 

Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte.

Diese Unterkunft darf nur im Notfall

benutzt werden! Für jede Übernachtung ist

dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,-

pro Person zu bezahlen.

Kein Wasser, kein Holz!

  

darkness, dark, view, Nacht, dunkel, Dunkelheit, Sicht, danger, Gefahr, overlook, miss, übersehen, verpassen, dawn, #Don’tForgetThemAtSea, #SafePassage, Abschottung, activism, activists, Aegaeis, Aegean, Aegeis, Africa, Afrika, Aktivismus, Aktivisten, Asylrecht, Asylum, Bangladesch, Bewegungsfreiheit, boat, boat people, boat refugees, boats, Boot, Boote, Bootsflüchtlinge, border, borders, borders closed, civil rescue, civil society, civil, closed border, closed borders, coast guard, coastguard, Côte d’Ivoire, crisis, crossing, danger, dinghy, displaced, distress, SOS, distress at sea, Elfenbeinküste, emergency, emigration, Eritrea, EU, EU politics, EU-law, EU-Politik, EU-Recht, Europa, Europe, Fähre, Fähren, ferries, ferry, Festung Europa, flüchten, Flüchtende, Flüchtling, Flüchtlinge, Fortress Europe, freedom of movement, gerettet, german ngo, geschlossene Grenze, geschlossene Grenzen, Greece, Grenze, Grenzen, Grenzen dicht, Griechenland, Guinea, help, Hilfe, human, human rights, human trafficking, humanitäre Hilfe, humanitäre Krise, humanitärer Einsatz, humanitarian aid, humanitarian crisis, humanitarian mission, humanitarian operation, immigration, isolation, Italien, Italy, Lesbos, life boat, life jacket, life jackets, life vest, lifejacket, lifejackets, Lybia, Lybien, Mali, Malta, man made crisis, mediterranean, mediterranean route, Meer, Menschen, Menschenrechte, Migration, Mitelmeer, Mittelmeerroute, nautical vessel, NGO, Nigeria, Nordafrika, North Africa, Notfall, Ozean, Passagier, passenger, people, Recht auf Bewegungsfreiheit, Recht auf freie Bewegung, refugee, refugee crisis, refugee politics, rescue, rescue mission, rescue operation, retten, Rettung, Rettungsboot, Rettungseinsatz, Rettungsmission, Rettungsweste, safe, safe passage, SAR, save, saved, Schiff, Schlepper, Schmuggel, Schwimmweste, sea, sea rescue, sea rescuers, Sea Watch, search and rescue, Sea-Watch, Sea-Watch e.V., sea-watch.org, See, Seenot, Seenotretter, Seenotrettung, Senegal, ship, sicher, smuggler, smuggling, Somalia, Sudan, trafficking, tragedy, Tragödie, Türkei, Turkey, Turkey-Deal, Überfahrt, volunteer, volunteering, zivil, zivile Seenotrettung, Zivilgesellschaft, #MenschenrechteKeineKompromisse, #right2move

Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz

.

.

.

Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :

.

.

.

www.sasso-sangottardo.ch

.

.

.

***************************************************************************************************************

***************************************************************************************************************

 

Sasso da Pigna

 

***************************************************************************************************************

***************************************************************************************************************

.

.

.

Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass

im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die

Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.

.

.

.

***************************************************************************************************************

Geschichte

***************************************************************************************************************

.

.

Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat

und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,

war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-

stellte.

 

Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-

tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-

sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe

musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite

Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.

 

Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941

wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.

 

Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau

der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-

magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.

 

Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei

weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-

Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.

 

Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-

kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier

10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-

Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen

schussbereit.

 

Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde

beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut

werden sollte.

 

Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-

eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte

usw.

 

Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner

Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-

schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.

Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.

 

Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-

bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-

abwehr.

 

1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-

setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die

praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen

Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,

im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.

 

Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10

Mio. Schweizer Franken.

 

Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu

den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.

 

Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.

.

.

***************************************************************************************************************

Infrastruktur

***************************************************************************************************************

.

.

Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.

 

- Teil A: Unterkunft

 

- Teil B: Kampfstand

.

.

***************************************************************************************************************

Einrichtungen im Teil

***************************************************************************************************************

.

.

- A Haupteingang

 

- Filterraum

 

- Kommandotrakt

 

- Proviantvorrat

 

- Maschinenraum

 

- Sanitätstrakt

 

- Unterkunftstrakt

 

- Verpflegungstrakt

 

- Wasserreservoir

.

.

***************************************************************************************************************

Einrichtungen im Teil B

***************************************************************************************************************

.

.

- Geschütz Ost 2

 

- Filterraum

 

- Maschinengewehrstand 1

 

- Maschinengewehrstand 2

 

- Munitionsmagazin

 

- Unterkunftstrakt

 

- Wasserquelle

 

- Geschütz West 1

 

- Geschütz West 2

.

.

***************************************************************************************************************

Weitere Waffen

***************************************************************************************************************

.

.

- 12 verbunkerte Maschinengewehre

 

- 6 mobile Maschinengewehre

 

- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer

.

.

.

.

( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin

KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )

.

.

.

.

***************************************************************************************************************

.

.

Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012

.

.

Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

.

.

F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern

.

.

Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe

.

.

F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido

.

.

Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass

.

.

B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

.

.

Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

.

.

F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche

.

.

Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

.

.

F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern

.

.

Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

.

.

***************************************************************************************************************

.

.

Kamera : Canon EOS 550D N Neu

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

Weissabgleich : -

 

Bearbeitung : -

.

.

***************************************************************************************************************

 

Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

***************************************************************************************************************

Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216

***************************************************************************************************************

 

NIF

04.09.2011 Bombers de l'Ajuntament de Lleó.

 

Bomberos del Ayuntamiento de León.

 

León Firefighters.

 

Diyong Golden Lotus (Musella lasiocarpa) was photographed in Hsinchu, Taiwan.地涌金蓮(Musella lasiocarpa)拍於台灣新竹。

darkness, dark, view, Nacht, dunkel, Dunkelheit, Sicht, danger, Gefahr, overlook, miss, übersehen, verpassen, dawn, #Don’tForgetThemAtSea, #SafePassage, Abschottung, activism, activists, Aegaeis, Aegean, Aegeis, Africa, Afrika, Aktivismus, Aktivisten, Asylrecht, Asylum, Bangladesch, Bewegungsfreiheit, boat, boat people, boat refugees, boats, Boot, Boote, Bootsflüchtlinge, border, borders, borders closed, civil rescue, civil society, civil, closed border, closed borders, coast guard, coastguard, Côte d’Ivoire, crisis, crossing, danger, dinghy, displaced, distress, SOS, distress at sea, Elfenbeinküste, emergency, emigration, Eritrea, EU, EU politics, EU-law, EU-Politik, EU-Recht, Europa, Europe, Fähre, Fähren, ferries, ferry, Festung Europa, flüchten, Flüchtende, Flüchtling, Flüchtlinge, Fortress Europe, freedom of movement, gerettet, german ngo, geschlossene Grenze, geschlossene Grenzen, Greece, Grenze, Grenzen, Grenzen dicht, Griechenland, Guinea, help, Hilfe, human, human rights, human trafficking, humanitäre Hilfe, humanitäre Krise, humanitärer Einsatz, humanitarian aid, humanitarian crisis, humanitarian mission, humanitarian operation, immigration, isolation, Italien, Italy, Lesbos, life boat, life jacket, life jackets, life vest, lifejacket, lifejackets, Lybia, Lybien, Mali, Malta, man made crisis, mediterranean, mediterranean route, Meer, Menschen, Menschenrechte, Migration, Mitelmeer, Mittelmeerroute, nautical vessel, NGO, Nigeria, Nordafrika, North Africa, Notfall, Ozean, Passagier, passenger, people, Recht auf Bewegungsfreiheit, Recht auf freie Bewegung, refugee, refugee crisis, refugee politics, rescue, rescue mission, rescue operation, retten, Rettung, Rettungsboot, Rettungseinsatz, Rettungsmission, Rettungsweste, safe, safe passage, SAR, save, saved, Schiff, Schlepper, Schmuggel, Schwimmweste, sea, sea rescue, sea rescuers, Sea Watch, search and rescue, Sea-Watch, Sea-Watch e.V., sea-watch.org, See, Seenot, Seenotretter, Seenotrettung, Senegal, ship, sicher, smuggler, smuggling, Somalia, Sudan, trafficking, tragedy, Tragödie, Türkei, Turkey, Turkey-Deal, Überfahrt, volunteer, volunteering, zivil, zivile Seenotrettung, Zivilgesellschaft, #MenschenrechteKeineKompromisse, #right2move

darkness, dark, view, Nacht, dunkel, Dunkelheit, Sicht, danger, Gefahr, overlook, miss, übersehen, verpassen, dawn, #Don’tForgetThemAtSea, #SafePassage, Abschottung, activism, activists, Aegaeis, Aegean, Aegeis, Africa, Afrika, Aktivismus, Aktivisten, Asylrecht, Asylum, Bangladesch, Bewegungsfreiheit, boat, boat people, boat refugees, boats, Boot, Boote, Bootsflüchtlinge, border, borders, borders closed, civil rescue, civil society, civil, closed border, closed borders, coast guard, coastguard, Côte d’Ivoire, crisis, crossing, danger, dinghy, displaced, distress, SOS, distress at sea, Elfenbeinküste, emergency, emigration, Eritrea, EU, EU politics, EU-law, EU-Politik, EU-Recht, Europa, Europe, Fähre, Fähren, ferries, ferry, Festung Europa, flüchten, Flüchtende, Flüchtling, Flüchtlinge, Fortress Europe, freedom of movement, gerettet, german ngo, geschlossene Grenze, geschlossene Grenzen, Greece, Grenze, Grenzen, Grenzen dicht, Griechenland, Guinea, help, Hilfe, human, human rights, human trafficking, humanitäre Hilfe, humanitäre Krise, humanitärer Einsatz, humanitarian aid, humanitarian crisis, humanitarian mission, humanitarian operation, immigration, isolation, Italien, Italy, Lesbos, life boat, life jacket, life jackets, life vest, lifejacket, lifejackets, Lybia, Lybien, Mali, Malta, man made crisis, mediterranean, mediterranean route, Meer, Menschen, Menschenrechte, Migration, Mitelmeer, Mittelmeerroute, nautical vessel, NGO, Nigeria, Nordafrika, North Africa, Notfall, Ozean, Passagier, passenger, people, Recht auf Bewegungsfreiheit, Recht auf freie Bewegung, refugee, refugee crisis, refugee politics, rescue, rescue mission, rescue operation, retten, Rettung, Rettungsboot, Rettungseinsatz, Rettungsmission, Rettungsweste, safe, safe passage, SAR, save, saved, Schiff, Schlepper, Schmuggel, Schwimmweste, sea, sea rescue, sea rescuers, Sea Watch, search and rescue, Sea-Watch, Sea-Watch e.V., sea-watch.org, See, Seenot, Seenotretter, Seenotrettung, Senegal, ship, sicher, smuggler, smuggling, Somalia, Sudan, trafficking, tragedy, Tragödie, Türkei, Turkey, Turkey-Deal, Überfahrt, volunteer, volunteering, zivil, zivile Seenotrettung, Zivilgesellschaft, #MenschenrechteKeineKompromisse, #right2move

Notausgang: Wie wird das Fenster im Falle eines Notfalls geöffnet?

#Don’tForgetThemAtSea, #SafePassage, #right2move, #MenschenrechteKeineKompromisse, #humanrightsNOcompromise, distress, Flüchtlingsboot, leaky, overcrowded, Seenot, unfit, unseaworthy, überfüllt, Abschottung, activism, activists, Aegaeis, Aegean, Aegeis, Africa, Afrika, Aktivismus, Aktivisten, Asylrecht, Asylum, Bangladesch, Bewegungsfreiheit, boat, boat people, boat refugees, boats, Boot, Boote, Bootsflüchtlinge, border, borders, borders closed, civil rescue, civil society, civil, closed border, closed borders, coast guard, coastguard, Côte d’Ivoire, crisis, crossing, danger, dinghy, displaced, distress, SOS, distress at sea, Elfenbeinküste, emergency, emigration, Eritrea, EU, EU politics, EU-law, EU-Politik, EU-Recht, Europa, Europe, Fähre, Fähren, ferries, ferry, Festung Europa, flüchten, Flüchtende, Flüchtling, Flüchtlinge, Fortress Europe, freedom of movement, gerettet, german ngo, geschlossene Grenze, geschlossene Grenzen, Greece, Grenze, Grenzen, Grenzen dicht, Griechenland, Guinea, help, Hilfe, human, human rights, human trafficking, humanitäre Hilfe, humanitäre Krise, humanitärer Einsatz, humanitarian aid, humanitarian crisis, humanitarian mission, humanitarian operation, immigration, isolation, Italien, Italy, Lesbos, life boat, life jacket, life jackets, life vest, lifejacket, lifejackets, Lybia, Lybien, Mali, Malta, man made crisis, mediterranean, mediterranean route, Meer, Menschen, Menschenrechte, Migration, Mitelmeer, Mittelmeerroute, nautical vessel, NGO, Nigeria, Nordafrika, North Africa, Notfall, Ozean, Passagier, passenger, people, Recht auf Bewegungsfreiheit, Recht auf freie Bewegung, refugee, refugee crisis, refugee politics, rescue, rescue mission, rescue operation, retten, Rettung, Rettungsboot, Rettungseinsatz, Rettungsmission, Rettungsweste, safe, safe passage, SAR, save, saved, Schiff, Schlepper, Schmuggel, Schwimmweste, sea, sea rescue, sea rescuers, Sea Watch, search and rescue, Sea-Watch, Sea-Watch e.V., sea-watch.org, See, Seenot, Seenotretter, Seenotrettung, Senegal, ship, sicher, smuggler, smuggling, Somalia, Sudan, trafficking, tragedy, Tragödie, Türkei, Turkey, Turkey-Deal, Überfahrt, volunteer, volunteering, zivil, zivile Seenotrettung, Zivilgesellschaft

All rights reserved (c) 2011 Бернхард Эггер фото :: ru-moto images

 

Usage of our photographs is defined by the laws of copyright

NO RELEASE ! NO Creative Commons license | NO flickr API |

 

▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀

►profile... |►collections.. |►sets.. |►facebook |► Rauchverbot

 

:: ru-moto is admin of 74 & member of 526 flickr groups (3/2016)

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

 

Todos los derechos reservados • Tous droits réservés • Todos os direitos reservados • Все права защищены • Tutti i diritti riservati

 

► AGHET - Der Völkermord an den Armeniern ◄

 

Tags: Erhebung Dokumentation Priorisierung Aktion Schleichwege Trampelpfade Programm Verkehrssicherheit OBB ÖBB railway RR Bahn Eisenbahn Theorie Praxis safety european Europe Bahnhof Station "Bad Mitterndorf" Salzkammergutbahn Austria Winter Langläufer Reisende Fahrgäste Touristen tourism danger Gefahr Vorbilder Erwachsene 欧洲 Sicherheit Unfall Unfallverhütung Gefährdung Missachtung Umsetzung Verhinderung Vorgehen Maßnahmen Überqueren unbefugt betreten Bahnanlagen vorbeugen verboten Verbotsschilder Massnahmen Ad-hoc Meldungen sparen Lügen Infrastruktur Betriebsgefahr Betrieb Vorfall Ereignis EVU Notfall Nichtstun unterlassen verbieten Wegsehen ignorieren Slogan Salzkammergut Bahnverkehr Bahnbetrieb überschreiten Schleichweg Sicherheitsfachkraft Hausbrauch Bilder Fotos pictures eu-moto images photo Foto Fotos Bild Bilder pictures photography カメラマン Passion Leidenschaft Vollformat full-format full-frame Nikon D700 FX SLR collection Sammlung photobibliothek ÖBB Rauchverbot Theorie Praxis Raucherzone Verbot Nikkor 85mm

von Zeit zu Zeit findet in deutschen Städten und Gemeinden als der "Tag des Helfers" statt, dort präsentieren unserer "Retter und Helden des Alltags" ihren Job und ihr Equipment. ...hieraus einige Impressionen aus dem Jahre 2017.

 

Gesehen in einer badischen Kleinstadt nahe Freiburg im Breisgau (Süddeutschland)

 

ENGLISH Note:

from time to time takes place in German cities and communities as the "Day of the Helper", there present our "saviors and heroes of everyday life" their job and their equipment. ... from this some impressions from the year 2017.

 

Seen in a small town near Freiburg im Breisgau (Southern Germany)

#Don’tForgetThemAtSea, #SafePassage, #right2move, #MenschenrechteKeineKompromisse, #humanrightsNOcompromise, distress, Flüchtlingsboot, leaky, overcrowded, Seenot, unfit, unseaworthy, überfüllt, Abschottung, activism, activists, Aegaeis, Aegean, Aegeis, Africa, Afrika, Aktivismus, Aktivisten, Asylrecht, Asylum, Bangladesch, Bewegungsfreiheit, boat, boat people, boat refugees, boats, Boot, Boote, Bootsflüchtlinge, border, borders, borders closed, civil rescue, civil society, civil, closed border, closed borders, coast guard, coastguard, Côte d’Ivoire, crisis, crossing, danger, dinghy, displaced, distress, SOS, distress at sea, Elfenbeinküste, emergency, emigration, Eritrea, EU, EU politics, EU-law, EU-Politik, EU-Recht, Europa, Europe, Fähre, Fähren, ferries, ferry, Festung Europa, flüchten, Flüchtende, Flüchtling, Flüchtlinge, Fortress Europe, freedom of movement, gerettet, german ngo, geschlossene Grenze, geschlossene Grenzen, Greece, Grenze, Grenzen, Grenzen dicht, Griechenland, Guinea, help, Hilfe, human, human rights, human trafficking, humanitäre Hilfe, humanitäre Krise, humanitärer Einsatz, humanitarian aid, humanitarian crisis, humanitarian mission, humanitarian operation, immigration, isolation, Italien, Italy, Lesbos, life boat, life jacket, life jackets, life vest, lifejacket, lifejackets, Lybia, Lybien, Mali, Malta, man made crisis, mediterranean, mediterranean route, Meer, Menschen, Menschenrechte, Migration, Mitelmeer, Mittelmeerroute, nautical vessel, NGO, Nigeria, Nordafrika, North Africa, Notfall, Ozean, Passagier, passenger, people, Recht auf Bewegungsfreiheit, Recht auf freie Bewegung, refugee, refugee crisis, refugee politics, rescue, rescue mission, rescue operation, retten, Rettung, Rettungsboot, Rettungseinsatz, Rettungsmission, Rettungsweste, safe, safe passage, SAR, save, saved, Schiff, Schlepper, Schmuggel, Schwimmweste, sea, sea rescue, sea rescuers, Sea Watch, search and rescue, Sea-Watch, Sea-Watch e.V., sea-watch.org, See, Seenot, Seenotretter, Seenotrettung, Senegal, ship, sicher, smuggler, smuggling, Somalia, Sudan, trafficking, tragedy, Tragödie, Türkei, Turkey, Turkey-Deal, Überfahrt, volunteer, volunteering, zivil, zivile Seenotrettung, Zivilgesellschaft

darkness, dark, view, Nacht, dunkel, Dunkelheit, Sicht, danger, Gefahr, overlook, miss, übersehen, verpassen, dawn, #Don’tForgetThemAtSea, #SafePassage, Abschottung, activism, activists, Aegaeis, Aegean, Aegeis, Africa, Afrika, Aktivismus, Aktivisten, Asylrecht, Asylum, Bangladesch, Bewegungsfreiheit, boat, boat people, boat refugees, boats, Boot, Boote, Bootsflüchtlinge, border, borders, borders closed, civil rescue, civil society, civil, closed border, closed borders, coast guard, coastguard, Côte d’Ivoire, crisis, crossing, danger, dinghy, displaced, distress, SOS, distress at sea, Elfenbeinküste, emergency, emigration, Eritrea, EU, EU politics, EU-law, EU-Politik, EU-Recht, Europa, Europe, Fähre, Fähren, ferries, ferry, Festung Europa, flüchten, Flüchtende, Flüchtling, Flüchtlinge, Fortress Europe, freedom of movement, gerettet, german ngo, geschlossene Grenze, geschlossene Grenzen, Greece, Grenze, Grenzen, Grenzen dicht, Griechenland, Guinea, help, Hilfe, human, human rights, human trafficking, humanitäre Hilfe, humanitäre Krise, humanitärer Einsatz, humanitarian aid, humanitarian crisis, humanitarian mission, humanitarian operation, immigration, isolation, Italien, Italy, Lesbos, life boat, life jacket, life jackets, life vest, lifejacket, lifejackets, Lybia, Lybien, Mali, Malta, man made crisis, mediterranean, mediterranean route, Meer, Menschen, Menschenrechte, Migration, Mitelmeer, Mittelmeerroute, nautical vessel, NGO, Nigeria, Nordafrika, North Africa, Notfall, Ozean, Passagier, passenger, people, Recht auf Bewegungsfreiheit, Recht auf freie Bewegung, refugee, refugee crisis, refugee politics, rescue, rescue mission, rescue operation, retten, Rettung, Rettungsboot, Rettungseinsatz, Rettungsmission, Rettungsweste, safe, safe passage, SAR, save, saved, Schiff, Schlepper, Schmuggel, Schwimmweste, sea, sea rescue, sea rescuers, Sea Watch, search and rescue, Sea-Watch, Sea-Watch e.V., sea-watch.org, See, Seenot, Seenotretter, Seenotrettung, Senegal, ship, sicher, smuggler, smuggling, Somalia, Sudan, trafficking, tragedy, Tragödie, Türkei, Turkey, Turkey-Deal, Überfahrt, volunteer, volunteering, zivil, zivile Seenotrettung, Zivilgesellschaft, #MenschenrechteKeineKompromisse, #right2move

Panzerperre der Sperre - Sperrstelle Mülenen des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg in Mülenen im Kandertal im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

.

.

.

***************************************************************************************************************

***************************************************************************************************************

 

Sperrstelle Mülenen

 

***************************************************************************************************************

***************************************************************************************************************

.

.

.

Baujahr : 1942 - 1943

 

Nr.

 

Brigade : Reduitbrigade 21

 

Karte und Koordinaten :

.

.

.

Die Sperrstelle vom Mülenen befindet sich im Dorf Mülenen im Kandertal im Berner

Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

.

.

.

Das Kandertal mit der wichtigen L.ötschberg - B.ahnlinie wurde in Mülenen zur Sperrung

vorbereitet, quasi die dritte Linie. Zudem sind hinter dieser Sperre wichtige V.ersorgungs-

einrichtungen wie die A.rmeeapotheke in K.andersteg oder diverse M.unitions- und Lebens-

mittellager entstanden. In K.ien war der K.riegs - K.P der 3. Division entstanden, in F.rutigen

wurde der K.P des 1. Armeekorps, später als K.ommandoposten der Reduitbrigade 21 ge-

nutzt – erstellt.

 

Der Wiler Mülenen eignet sich ideal, um den Zugang zum Kandertal – und somit auch die

L.ötschberg - T.ransitachse – zu sperren. Der Wert dieser engen Stelle wurde schon früh

erkannt, spätestens im 1.3. Jahrhundert wurde die heute teilweise wieder sichtbare Sperr-

m.auer erstellt.

 

Diese «L.etzi» genannte Sperre ( eine Mauer von 1,45 Meter Breite und bis zu fünf Metern

Höhe ) wurde im Zusammenhang mit dem Bau der U.mfahrungsstrasse wieder entdeckt

und ist heute unter Schutz. Im Zentrum dieser frühen Anlage stand die B.urg auf einem

teilweise künstlich erstellten Hügel.

.

.

.

***************************************************************************************************************

Bekannte Objekte : A.1.9.7.5 I.nfanteriewerk S.uldschlucht:

***************************************************************************************************************

.

.

.

Das Infanteriewerk S.uldschlucht lag genau in der Schussachse des B.unkers N.iesen -

K.ander. Es war relativ gross geplant und erbaut worden, die Besatzung umfasste einen

ganzen Zug.

 

Die eingebaute Bewaffnung variiert je nach Unterlagen, ursprünglich soll eine 7,5 cm-

B.unkerkanone zur P.anzerabwehr eingebaut gewesen sein ( zudem 2 Mg und eine Ik ).

Der Eingang ist auf der Front ( bergseits ) flankiert von einer Scharte, der Hintereingang

ist ebenfalls mit einer Scharte ausgerüstet ( Lmg )

.

.

.

***************************************************************************************************************

Bekannte Objekte A.1.9.7.6 I.nfanteriebunker B.ergfuss

***************************************************************************************************************

.

.

.

***************************************************************************************************************

Bekannte Objekte A.1.9.7.7 I.nfanteriebunker R.uine

***************************************************************************************************************

.

.

.

Der B.unker hatte eine zentrale Stellung innerhalb der Sperre Mülenen. Über diesem

B.unker steht heute ein C.halet, der mittelalterliche S.odbrunnen konnte glücklicherweise

konserviert werden.

.

.

.

***************************************************************************************************************

Bekannte Objekte : A.1.9.7.8 I.nfanteriebunker K.ander / N.iesen

***************************************************************************************************************

.

.

.

Der Bunker ist für die konventionelle Bewaffnung mit einer Ik / Pak respektive einem Mg

und B.eobachter ausgelegt. Statt jedoch doppelstöckig ausgeführt zu werden, ist die

Anlage aufgrund der geografischen Situation in den Hang hineingebaut worden.

  

Das M.unitionsmagazin und die Unterkunft für den eingeteilten Halbzug war also unmittel-

bar hinter dem Kampfstand. Genau in der Achse der Waffen war die H.öckersperre sowie

die S.chartenfront des F.elsenwerkes S.uldschlucht.

 

Die Feuerstände wurden im M.ai 1.9.4.1 festgelegt, der Baubeginn erfolgte sofort nach

Vertragsunterzeichnung mit der Baufirma Mitte J.uli 1941 ( Kosten 83'700 Franken ).

Es gab jedoch beim Bau Verzögerungen wegen Rutschgefahr des Hanges.

 

Schliesslich konnte der Bau im A.pril 1.9.4.2 beendet werden. Die im A.ugust 1.9.4.3 in

den Unterlagen aufgeführte Abrechnung ergab einen Gesamtbetrag von 182'574 Franken.

.

.

.

***************************************************************************************************************

Bekannte Objekte : G.P.H mit Sperren und N.omadenhaus

***************************************************************************************************************

.

.

.

Das H.indernis bestand aus einer s.echsreihigen H.öckersperre, aus S.trassenbarrikaden,

M.auern und vorbereiteten S.prengungen respektive Ü.berflutungen

.

.

.

***************************************************************************************************************

Bekannte Objekte : M.unitionsmagazin - B.aracken

***************************************************************************************************************

.

.

.

Hinter dem I.nfanteriewerk S.uldschlucht – noch tiefer im S.uldgraben hinten – ist ein altes

M.unitionsmagazin vorhanden. Zudem sind einige B.aracken im Raum der S.peer vorhanden,

deren Aussehen auf einstmals militärische Herkunft deuten.

.

.

.

Als die Armee im Zweiten Weltkrieg das Reduit bezog, wurde Mülenen erneut wichtig.

Eine moderne Sperre entstand 1941 teilweise auf den Überresten der alten. Vorgesehen

hatte die Armeeführung, hier notfalls die B.ahnlinie der L.ötschbergbahn zu unterbrechen.

 

Dieser Auftrag zur Sperrung wurde vom 1. Armeekorps wie folgt umgesetzt: Mit dem Aus-

bau des bereits begradigten S.uldbaches zu einer B.etonwanne von 14,5 Metern Breite

und 3,5 Metern Tiefe entstand ein für – damalige – P.anzer kaum überwindbares Gelände-

hindernis.

 

Verstärkt wurde die Sperre durch die davor liegenden I.nfanteriehindernisse, M.inen und

S.prengfallen. Taleinwärts wurde eine sechsreihige H.öckersperre errichtet – kombiniert

mit S.tacheldraht. Durchgänge in den M.auern für den örtlichen Verkehr konnten mittels

E.isenbahnschienen rasch verbarrikadiert werden. S.prengkammern waren bereit und ge-

laden, um die G.eleise zu zerstören. Ein Mineur-Detachement war in den Sperrtruppen

integriert. Der Durchgang unter der B.ahnlinie war vorgesehen, um mit einer lokalen Über-

flutung gesperrt zu werden.

 

Unmittelbar hinter der Sperre waren betonierte Stellungen für eine mobile 10,5 cm

K.anonenbatterie ( drei 10,5 cm Kan 35 plus verbunkertes L.eitgeschütz ) gebaut worden.

Deckname der Stellung war «M.ühle» ( A.1.9.7.0 - 7.3 ).

.

.

.

.

Siehe auch : www.festung-oberland.ch

.

.

.

.

( BeschriebSperreMülenen BeschriebSperrstelleMülenen Militär Zweiter Weltkrieg

AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg Anden verdenskrig Toinen maailmansota Seconde

guerre mondiale Seconda Guerra Mondiale 第二次世界大戦 Tweede wereld oorlog Druga

wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda Guerra Mundial war

Alps Alpit Alpes Alpi アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne Berg Montagne

vuori montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse Switzerland

Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

.

.

.

.

***************************************************************************************************************

.

.

Ausflug ins O.berland am Dienstag den 12. November 2013

.

.

Mit dem Z.ug von B.ern W.eissenb.ühl über B.ern nach M.ülenen

.

.

Spaziergang durch M.ülenen

.

.

Mit dem Z.ug vom M.ülenen und weiter mit dem B.us nach F.aulens.ee

.

.

Kurzer B.esuch der A.ussena.nlage der F.estung F.aulens.ee

.

.

Mit dem B.us von F.aulens.ee über S.piez nach A.eschi F.riede.gg

.

.

Spaziergang zu den B.unkern und über A.eschi nach A.eschi H.aslern

.

.

Mit dem B.us von A.eschi H.aslern nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

.

.

***************************************************************************************************************

 

Hurni131112 KantonBern Berner Oberland BernerOberland

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

***************************************************************************************************************

Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 131223

***************************************************************************************************************

 

NIF

Judith Büthe // Sea-Watch Org

 

#Don’tForgetThemAtSea, #SafePassage, #right2move, #MenschenrechteKeineKompromisse, #humanrightsNOcompromise, distress, Flüchtlingsboot, leaky, overcrowded, Seenot, unfit, unseaworthy, überfüllt, Abschottung, activism, activists, Aegaeis, Aegean, Aegeis, Africa, Afrika, Aktivismus, Aktivisten, Asylrecht, Asylum, Bangladesch, Bewegungsfreiheit, boat, boat people, boat refugees, boats, Boot, Boote, Bootsflüchtlinge, border, borders, borders closed, civil rescue, civil society, civil, closed border, closed borders, coast guard, coastguard, Côte d’Ivoire, crisis, crossing, danger, dinghy, displaced, distress, SOS, distress at sea, Elfenbeinküste, emergency, emigration, Eritrea, EU, EU politics, EU-law, EU-Politik, EU-Recht, Europa, Europe, Fähre, Fähren, ferries, ferry, Festung Europa, flüchten, Flüchtende, Flüchtling, Flüchtlinge, Fortress Europe, freedom of movement, gerettet, german ngo, geschlossene Grenze, geschlossene Grenzen, Greece, Grenze, Grenzen, Grenzen dicht, Griechenland, Guinea, help, Hilfe, human, human rights, human trafficking, humanitäre Hilfe, humanitäre Krise, humanitärer Einsatz, humanitarian aid, humanitarian crisis, humanitarian mission, humanitarian operation, immigration, isolation, Italien, Italy, Lesbos, life boat, life jacket, life jackets, life vest, lifejacket, lifejackets, Lybia, Lybien, Mali, Malta, man made crisis, mediterranean, mediterranean route, Meer, Menschen, Menschenrechte, Migration, Mitelmeer, Mittelmeerroute, nautical vessel, NGO, Nigeria, Nordafrika, North Africa, Notfall, Ozean, Passagier, passenger, people, Recht auf Bewegungsfreiheit, Recht auf freie Bewegung, refugee, refugee crisis, refugee politics, rescue, rescue mission, rescue operation, retten, Rettung, Rettungsboot, Rettungseinsatz, Rettungsmission, Rettungsweste, safe, safe passage, SAR, save, saved, Schiff, Schlepper, Schmuggel, Schwimmweste, sea, sea rescue, sea rescuers, Sea Watch, search and rescue, Sea-Watch, Sea-Watch e.V., sea-watch.org, See, Seenot, Seenotretter, Seenotrettung, Senegal, ship, sicher, smuggler, smuggling, Somalia, Sudan, trafficking, tragedy, Tragödie, Türkei, Turkey, Turkey-Deal, Überfahrt, volunteer, volunteering, zivil, zivile Seenotrettung, Zivilgesellschaft

Der Hubschrauber des Typs EC 145 führt lebensrettende Intensivtransporte von Patienten durch. Im Rahmen des Dual-Use Konzeptes kann der Hubschrauber auch in der Notfallrettung eingesetzt werden.

Quelle: DRF Luftrettung

Preparing an est. 230 kg patient for transport. The other EMS crew in Rottweil rescued this patient in his flat two hours before - 4th floor - with help of the fireservice Rottweil. It was not possible to transport this patient with our ambulances safely, (just for a short trip to the hospital Rottweil, but they couldn't keep him, because of lack of extra bed) - so we called for this special ambulance from an other county to take the man to an other hospital.

Training derr Atemschutznotfall Trainierten Staffel (ANTS) der Feuerwach 1300 in Berlin

Marienhospital Bottrop, Patientenaufnahme, Nachtdienst, 1968/69

 

Das war Schwester Grete, die ausschließlich Nachtdienst in der Zentrale machte (Aufnahme, Telefon und Einweisung), eine "Vollprofi-Frau". Bei ihr habe ich sehr viele "Zusammenhänge in der Notfall-Medizin-Aufnahme" gelernt und stets hatte sie "die Ruhe weg". Immer sachlich, verbindlich, höflich und fachlich top.

Hier gut sichtbar: der Sender des "Notfallpiepers" mit der kleinen Antenne.

 

Marienhospital Bottrop, patient admission, night duty, 1968/69

 

This was Nurse Grete, who worked exclusively on night duty in the main department (admissions, telephone and admissions), a “complete professional”. I learned a lot of “connections in emergency medicine admissions” from her and she always “kept her cool”. Always matter-of-fact, obliging, polite and professional.

Clearly visible here: the transmitter of the “emergency beeper” with the small antenna.

Infanteriebunker Ruine A1977 ( Bunker ) der Sperre - Sperrstelle Mülenen des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg im Kandertal im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

.

.

.

***************************************************************************************************************

***************************************************************************************************************

 

Sperrstelle Mülenen

 

***************************************************************************************************************

***************************************************************************************************************

.

.

.

Baujahr : 1942 - 1943

 

Nr.

 

Brigade : Reduitbrigade 21

 

Karte und Koordinaten :

.

.

.

Die Sperrstelle vom Mülenen befindet sich im Dorf Mülenen im Kandertal im Berner

Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

.

.

.

Das Kandertal mit der wichtigen L.ötschberg - B.ahnlinie wurde in Mülenen zur Sperrung

vorbereitet, quasi die dritte Linie. Zudem sind hinter dieser Sperre wichtige V.ersorgungs-

einrichtungen wie die A.rmeeapotheke in K.andersteg oder diverse M.unitions- und Lebens-

mittellager entstanden. In K.ien war der Kriegs - KP der 3. Division entstanden, in F.rutigen

wurde der KP des 1. Armeekorps, später als Kommandoposten der Reduitbrigade 21 ge-

nutzt – erstellt.

 

Der Wiler Mülenen eignet sich ideal, um den Zugang zum Kandertal – und somit auch die

L.ötschberg - T.ransitachse – zu sperren. Der Wert dieser engen Stelle wurde schon früh

erkannt, spätestens im 1.3. Jahrhundert wurde die heute teilweise wieder sichtbare Sperr-

m.auer erstellt.

 

Diese «L.etzi» genannte Sperre ( eine Mauer von 1,45 Meter Breite und bis zu fünf Metern

Höhe ) wurde im Zusammenhang mit dem Bau der U.mfahrungsstrasse wieder entdeckt

und ist heute unter Schutz. Im Zentrum dieser frühen Anlage stand die B.urg auf einem

teilweise künstlich erstellten Hügel.

.

.

.

***************************************************************************************************************

Bekannte Objekte : A.1.9.7.5 Infanteriewerk S.uldschlucht:

***************************************************************************************************************

.

.

.

Das Infanteriewerk S.uldschlucht lag genau in der Schussachse des Bunkers N.iesen -

K.ander. Es war relativ gross geplant und erbaut worden, die Besatzung umfasste einen

ganzen Zug.

 

Die eingebaute Bewaffnung variiert je nach Unterlagen, ursprünglich soll eine 7,5 cm-

B.unkerkanone zur P.anzerabwehr eingebaut gewesen sein ( zudem 2 Mg und eine Ik ).

Der Eingang ist auf der Front ( bergseits ) flankiert von einer Scharte, der Hintereingang

ist ebenfalls mit einer Scharte ausgerüstet ( Lmg )

.

.

.

***************************************************************************************************************

Bekannte Objekte :> A.1.9.7.6 Infanteriebunker Bergfuss

***************************************************************************************************************

.

.

.

***************************************************************************************************************

Bekannte Objekte > A1977 Infanteriebunker Ruine

***************************************************************************************************************

.

.

.

Der Bunker hatte eine zentrale Stellung innerhalb der Sperre Mülenen. Über diesem

Bunker steht heute ein C.halet, der mittelalterliche S.odbrunnen konnte glücklicherweise

konserviert werden.

.

.

.

***************************************************************************************************************

Bekannte Objekte :> A1978 Infanteriebunker K.ander / N.iesen

***************************************************************************************************************

.

.

.

Der Bunker ist für die konventionelle Bewaffnung mit einer Ik / Pak respektive einem Mg

und B.eobachter ausgelegt. Statt jedoch doppelstöckig ausgeführt zu werden, ist die

Anlage aufgrund der geografischen Situation in den Hang hineingebaut worden.

  

Das Munitionsmagazin und die Unterkunft für den eingeteilten Halbzug war also unmittel-

bar hinter dem Kampfstand. Genau in der Achse der Waffen war die H.öckersperre sowie

die Schartenfront des Felsenwerkes S.uldschlucht.

 

Die Feuerstände wurden im M.ai 1.9.4.1 festgelegt, der Baubeginn erfolgte sofort nach

Vertragsunterzeichnung mit der Baufirma Mitte J.uli 1941 ( Kosten 83'700 Franken ).

Es gab jedoch beim Bau Verzögerungen wegen Rutschgefahr des Hanges.

 

Schliesslich konnte der Bau im A.pril 1.9.4.2 beendet werden. Die im A.ugust 1.9.4.3 in

den Unterlagen aufgeführte Abrechnung ergab einen Gesamtbetrag von 182'574 Franken.

.

.

.

***************************************************************************************************************

Bekannte Objekte :> G.P.H mit Sperren und Nomadenhaus

***************************************************************************************************************

.

.

.

Das H.indernis bestand aus einer s.echsreihigen H.öckersperre, aus S.trassenbarrikaden,

M.auern und vorbereiteten S.prengungen respektive Ü.berflutungen

.

.

.

***************************************************************************************************************

Bekannte Objekte :> M.unitionsmagazin / B.aracken

***************************************************************************************************************

.

.

.

Hinter dem Infanteriewerk S.uldschlucht – noch tiefer im S.uldgraben hinten – ist ein altes

Munitionsmagazin vorhanden. Zudem sind einige Baracken im Raum der Speer vorhanden,

deren Aussehen auf einstmals militärische Herkunft deuten.

.

.

.

Als die Armee im Zweiten Weltkrieg das Reduit bezog, wurde Mülenen erneut wichtig.

Eine moderne Sperre entstand 1941 teilweise auf den Überresten der alten. Vorgesehen

hatte die Armeeführung, hier notfalls die B.ahnlinie der L.ötschbergbahn zu unterbrechen.

 

Dieser Auftrag zur Sperrung wurde vom 1. Armeekorps wie folgt umgesetzt: Mit dem Aus-

bau des bereits begradigten S.uldbaches zu einer B.etonwanne von 14,5 Metern Breite

und 3,5 Metern Tiefe entstand ein für – damalige – P.anzer kaum überwindbares Gelände-

hindernis.

 

Verstärkt wurde die Sperre durch die davor liegenden I.nfanteriehindernisse, Minen und

S.prengfallen. Taleinwärts wurde eine sechsreihige H.öckersperre errichtet – kombiniert

mit S.tacheldraht. Durchgänge in den Mauern für den örtlichen Verkehr konnten mittels

E.isenbahnschienen rasch verbarrikadiert werden. S.prengkammern waren bereit und ge-

laden, um die G.eleise zu zerstören. Ein Mineur-Detachement war in den Sperrtruppen

integriert. Der Durchgang unter der B.ahnlinie war vorgesehen, um mit einer lokalen Über-

flutung gesperrt zu werden.

 

Unmittelbar hinter der Sperre waren betonierte Stellungen für eine mobile 10,5 cm

K.anonenbatterie ( drei 10,5 cm Kan 35 plus verbunkertes L.eitgeschütz ) gebaut worden.

Deckname der Stellung war «M.ühle» (A.1.9.7.0 - 7.3 ).

.

.

.

.

Siehe auch : www.festung-oberland.ch

.

.

.

.

( BeschriebSperreMülenen BeschriebSperrstelleMülenen Militär Zweiter Weltkrieg

AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg Anden verdenskrig Toinen maailmansota Seconde

guerre mondiale Seconda Guerra Mondiale 第二次世界大戦 Tweede wereld oorlog Druga

wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda Guerra Mundial war

Alps Alpit Alpes Alpi アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne Berg Montagne

vuori montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse Switzerland

Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

.

.

.

.

***************************************************************************************************************

.

.

Ausflug ins O.berland am Dienstag den 12. November 2013

.

.

Mit dem Z.ug von B.ern W.eissenb.ühl über B.ern nach M.ülenen

.

.

Spaziergang durch M.ülenen

.

.

Mit dem Z.ug vom M.ülenen und weiter mit dem B.us nach F.aulens.ee

.

.

Kurzer B.esuch der A.ussena.nlage der F.estung F.aulens.ee

.

.

Mit dem B.us von F.aulens.ee über S.piez nach A.eschi F.riede.gg

.

.

Spaziergang zu den B.unkern und über A.eschi nach A.eschi H.aslern

.

.

Mit dem B.us von A.eschi H.aslern nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

.

.

***************************************************************************************************************

 

Hurni131112 KantonBern Berner Oberland BernerOberland

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

***************************************************************************************************************

Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 131223

***************************************************************************************************************

 

NIF

A1978 Infanteriebunker Kander - Niesen ( Bunker ) der Sperre - Sperrstelle Mülenen des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg im Kandertal im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

.

.

.

***************************************************************************************************************

***************************************************************************************************************

 

Sperrstelle Mülenen

 

***************************************************************************************************************

***************************************************************************************************************

.

.

.

Baujahr : 1942 - 1943

 

Nr.

 

Brigade : Reduitbrigade 21

 

Karte und Koordinaten :

.

.

.

Die Sperrstelle vom Mülenen befindet sich im Dorf Mülenen im Kandertal im Berner

Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

.

.

.

Das Kandertal mit der wichtigen L.ötschberg - B.ahnlinie wurde in Mülenen zur Sperrung

vorbereitet, quasi die dritte Linie. Zudem sind hinter dieser Sperre wichtige V.ersorgungs-

einrichtungen wie die A.rmeeapotheke in K.andersteg oder diverse M.unitions- und Lebens-

mittellager entstanden. In K.ien war der K.riegs - K.P der 3. Division entstanden, in F.rutigen

wurde der K.P des 1. Armeekorps, später als K.ommandoposten der Reduitbrigade 21 ge-

nutzt – erstellt.

 

Der Wiler Mülenen eignet sich ideal, um den Zugang zum Kandertal – und somit auch die

L.ötschberg - T.ransitachse – zu sperren. Der Wert dieser engen Stelle wurde schon früh

erkannt, spätestens im 1.3. Jahrhundert wurde die heute teilweise wieder sichtbare Sperr-

m.auer erstellt.

 

Diese «L.etzi» genannte Sperre ( eine Mauer von 1,45 Meter Breite und bis zu fünf Metern

Höhe ) wurde im Zusammenhang mit dem Bau der U.mfahrungsstrasse wieder entdeckt

und ist heute unter Schutz. Im Zentrum dieser frühen Anlage stand die B.urg auf einem

teilweise künstlich erstellten Hügel.

.

.

.

***************************************************************************************************************

Bekannte Objekte : A.1.9.7.5 I.nfanteriewerk S.uldschlucht:

***************************************************************************************************************

.

.

.

Das Infanteriewerk S.uldschlucht lag genau in der Schussachse des B.unkers N.iesen -

K.ander. Es war relativ gross geplant und erbaut worden, die Besatzung umfasste einen

ganzen Zug.

 

Die eingebaute Bewaffnung variiert je nach Unterlagen, ursprünglich soll eine 7,5 cm-

B.unkerkanone zur P.anzerabwehr eingebaut gewesen sein ( zudem 2 Mg und eine Ik ).

Der Eingang ist auf der Front ( bergseits ) flankiert von einer Scharte, der Hintereingang

ist ebenfalls mit einer Scharte ausgerüstet ( Lmg )

.

.

.

***************************************************************************************************************

Bekannte Objekte A.1.9.7.6 I.nfanteriebunker B.ergfuss

***************************************************************************************************************

.

.

.

***************************************************************************************************************

Bekannte Objekte A.1.9.7.7 I.nfanteriebunker R.uine

***************************************************************************************************************

.

.

.

Der B.unker hatte eine zentrale Stellung innerhalb der Sperre Mülenen. Über diesem

B.unker steht heute ein C.halet, der mittelalterliche S.odbrunnen konnte glücklicherweise

konserviert werden.

.

.

.

***************************************************************************************************************

Bekannte Objekte : A.1.9.7.8 I.nfanteriebunker K.ander / N.iesen

***************************************************************************************************************

.

.

.

Der Bunker ist für die konventionelle Bewaffnung mit einer Ik / Pak respektive einem Mg

und B.eobachter ausgelegt. Statt jedoch doppelstöckig ausgeführt zu werden, ist die

Anlage aufgrund der geografischen Situation in den Hang hineingebaut worden.

  

Das M.unitionsmagazin und die Unterkunft für den eingeteilten Halbzug war also unmittel-

bar hinter dem Kampfstand. Genau in der Achse der Waffen war die H.öckersperre sowie

die S.chartenfront des F.elsenwerkes S.uldschlucht.

 

Die Feuerstände wurden im M.ai 1.9.4.1 festgelegt, der Baubeginn erfolgte sofort nach

Vertragsunterzeichnung mit der Baufirma Mitte J.uli 1941 ( Kosten 83'700 Franken ).

Es gab jedoch beim Bau Verzögerungen wegen Rutschgefahr des Hanges.

 

Schliesslich konnte der Bau im A.pril 1.9.4.2 beendet werden. Die im A.ugust 1.9.4.3 in

den Unterlagen aufgeführte Abrechnung ergab einen Gesamtbetrag von 182'574 Franken.

.

.

.

***************************************************************************************************************

Bekannte Objekte : G.P.H mit Sperren und N.omadenhaus

***************************************************************************************************************

.

.

.

Das H.indernis bestand aus einer s.echsreihigen H.öckersperre, aus S.trassenbarrikaden,

M.auern und vorbereiteten S.prengungen respektive Ü.berflutungen

.

.

.

***************************************************************************************************************

Bekannte Objekte : M.unitionsmagazin - B.aracken

***************************************************************************************************************

.

.

.

Hinter dem I.nfanteriewerk S.uldschlucht – noch tiefer im S.uldgraben hinten – ist ein altes

M.unitionsmagazin vorhanden. Zudem sind einige B.aracken im Raum der S.peer vorhanden,

deren Aussehen auf einstmals militärische Herkunft deuten.

.

.

.

Als die Armee im Zweiten Weltkrieg das Reduit bezog, wurde Mülenen erneut wichtig.

Eine moderne Sperre entstand 1941 teilweise auf den Überresten der alten. Vorgesehen

hatte die Armeeführung, hier notfalls die B.ahnlinie der L.ötschbergbahn zu unterbrechen.

 

Dieser Auftrag zur Sperrung wurde vom 1. Armeekorps wie folgt umgesetzt: Mit dem Aus-

bau des bereits begradigten S.uldbaches zu einer B.etonwanne von 14,5 Metern Breite

und 3,5 Metern Tiefe entstand ein für – damalige – P.anzer kaum überwindbares Gelände-

hindernis.

 

Verstärkt wurde die Sperre durch die davor liegenden I.nfanteriehindernisse, M.inen und

S.prengfallen. Taleinwärts wurde eine sechsreihige H.öckersperre errichtet – kombiniert

mit S.tacheldraht. Durchgänge in den M.auern für den örtlichen Verkehr konnten mittels

E.isenbahnschienen rasch verbarrikadiert werden. S.prengkammern waren bereit und ge-

laden, um die G.eleise zu zerstören. Ein Mineur-Detachement war in den Sperrtruppen

integriert. Der Durchgang unter der B.ahnlinie war vorgesehen, um mit einer lokalen Über-

flutung gesperrt zu werden.

 

Unmittelbar hinter der Sperre waren betonierte Stellungen für eine mobile 10,5 cm

K.anonenbatterie ( drei 10,5 cm Kan 35 plus verbunkertes L.eitgeschütz ) gebaut worden.

Deckname der Stellung war «M.ühle» ( A.1.9.7.0 - 7.3 ).

.

.

.

.

Siehe auch : www.festung-oberland.ch

.

.

.

.

( BeschriebSperreMülenen BeschriebSperrstelleMülenen Militär Zweiter Weltkrieg

AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg Anden verdenskrig Toinen maailmansota Seconde

guerre mondiale Seconda Guerra Mondiale 第二次世界大戦 Tweede wereld oorlog Druga

wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda Guerra Mundial war

Alps Alpit Alpes Alpi アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne Berg Montagne

vuori montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse Switzerland

Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

.

.

.

.

***************************************************************************************************************

.

.

Ausflug ins O.berland am Dienstag den 12. November 2013

.

.

Mit dem Z.ug von B.ern W.eissenb.ühl über B.ern nach M.ülenen

.

.

Spaziergang durch M.ülenen

.

.

Mit dem Z.ug vom M.ülenen und weiter mit dem B.us nach F.aulens.ee

.

.

Kurzer B.esuch der A.ussena.nlage der F.estung F.aulens.ee

.

.

Mit dem B.us von F.aulens.ee über S.piez nach A.eschi F.riede.gg

.

.

Spaziergang zu den B.unkern und über A.eschi nach A.eschi H.aslern

.

.

Mit dem B.us von A.eschi H.aslern nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

.

.

***************************************************************************************************************

 

Hurni131112 KantonBern Berner Oberland BernerOberland

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

***************************************************************************************************************

Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 131223

***************************************************************************************************************

 

NIF

 

VorlageSperreMülenen VorlageSperrstelleMülenen Vorlage

1 2 ••• 22 23 25 27 28 ••• 79 80