View allAll Photos Tagged Koloss

Meshuggah

@ The Wiltern Theater

Los Angeles, CA

March 2, 2013

 

All Photos © Kaley Nelson Photography - www.KaleyNelson.com

Armant (arabisch ‏أرمنت‎ Armant, auch Arment oder Erment; altägyptisch „Iunu-Monthu“ (On (Heliopolis) des Month) oder südliches Heliopolis (Jwnj šm'j), griechisch-lateinisch Hermonthis, koptisch: ⲉⲣⲙⲉⲛⲧ) ist eine Stadt in Oberägypten auf dem Westufer des Nils im Gouvernement Qina. Sie befindet sich ca. 20 km südlich von Theben-West gegenüber der Stadt at-Tōd. Der Ort war bis zur 18. Dynastie und in römischer Zeit Hauptstadt des 4. oberägyptischen Gaues.

In der Nähe von Armant wurden weiträumige prädynastische Nekropolen und Siedlungen ausgegraben. Einige Fundspuren weisen auf eine fortwährende Besiedlung von der Frühzeit bis zur Ersten Zwischenzeit hin.[1]

 

In der 11. Dynastie spielt Armant eine wichtige Rolle bei der erneuten Reichseinigung. Aus dieser Zeit stammt der Tempel des Month. Diesen Götternamen trugen mehrere Gaufürsten bzw. Könige der 11. Dynastie (z. B. Mentuhotep II.) in ihrem Namen. Die Erweiterung des Tempels zu einem Großtempel erfolgte unter Thutmosis III. Während der Regierungszeit von Echnaton wurde der Name von Amun an vielen Stellen zerstört. Ramses II. stattete den Tempel mit zwei Kolossen aus. Sein Sohn Merenptah wurde mit einigen Osiris-Statuen assoziiert.[2] Unter den Persern wurde der Tempel zerstört und am Ende der Spätzeit unter Nektanebos II. bzw. in griechisch-römischer Zeit durch einen Neubau ersetzt. Im 19. Jahrhundert wurde der Tempel aber weitestgehend zum Zweck des Baus von Zuckerfabriken und Privathäusern abgetragen.

 

Prora, Rügen Island

Deutschland

 

Bronica ETRS 645

Ilford HP5 Plus

ISO 400

Shot at box speed

Process & Scan by Ilford Way, Mobberley, Knutsford, Cheshire WA16 7JL

 

Ilford HP5 Plus.Roll 01-05.Bronica ETRS 645.2013-06-23

Armant (arabisch ‏أرمنت‎ Armant, auch Arment oder Erment; altägyptisch „Iunu-Monthu“ (On (Heliopolis) des Month) oder südliches Heliopolis (Jwnj šm'j), griechisch-lateinisch Hermonthis, koptisch: ⲉⲣⲙⲉⲛⲧ) ist eine Stadt in Oberägypten auf dem Westufer des Nils im Gouvernement Qina. Sie befindet sich ca. 20 km südlich von Theben-West gegenüber der Stadt at-Tōd. Der Ort war bis zur 18. Dynastie und in römischer Zeit Hauptstadt des 4. oberägyptischen Gaues.

In der Nähe von Armant wurden weiträumige prädynastische Nekropolen und Siedlungen ausgegraben. Einige Fundspuren weisen auf eine fortwährende Besiedlung von der Frühzeit bis zur Ersten Zwischenzeit hin.[1]

 

In der 11. Dynastie spielt Armant eine wichtige Rolle bei der erneuten Reichseinigung. Aus dieser Zeit stammt der Tempel des Month. Diesen Götternamen trugen mehrere Gaufürsten bzw. Könige der 11. Dynastie (z. B. Mentuhotep II.) in ihrem Namen. Die Erweiterung des Tempels zu einem Großtempel erfolgte unter Thutmosis III. Während der Regierungszeit von Echnaton wurde der Name von Amun an vielen Stellen zerstört. Ramses II. stattete den Tempel mit zwei Kolossen aus. Sein Sohn Merenptah wurde mit einigen Osiris-Statuen assoziiert.[2] Unter den Persern wurde der Tempel zerstört und am Ende der Spätzeit unter Nektanebos II. bzw. in griechisch-römischer Zeit durch einen Neubau ersetzt. Im 19. Jahrhundert wurde der Tempel aber weitestgehend zum Zweck des Baus von Zuckerfabriken und Privathäusern abgetragen.

 

Meshuggah

@ The Wiltern

Los Angeles, CA

June 6, 2014

 

All Photos © Kaley Nelson Photography - www.KaleyNelson.com

Rügen Impressionen - Bilder erstellt von Gästehaus Hopp - Binz Rügen - www.gastehaus-hopp-binz.de

Heute war wieder ein Tag ganz nach unserem Geschmack. Interessante, abwechslungsreiche Dinge zu sehen bei warmem, sonnigen Wetter.

 

Gestartet sind wir mit einer Führung in der Mammoth Site, eine der weltgrössten Mammutfundstätten. Erst 1974 wurde sie entdeckt, als sie hier ein neues Wohnviertel bauen wollten. Bisher wurden 50 Mammut-Skelette freigelegt und sie graben immer noch. Zwar nur 7 Wochen im Jahr, aber das reicht, um das Labor für den Rest des Jahres zu beschäftigen. Wir hatten Glück und konnten bei den Ausgrabungsarbeiten zusehen. Zudem ware die Erläuterungen des Tourguides sehr interessant. Auch war es mal was anderes, die Knochen noch so liegen zu sehen, wie sie vor Jahrmillionen zur letzten Eiszeit begraben wurden.

 

Unser nächste Stopp brachte uns zum Wind Cave National Park. Dies ist mit 130 km erforschten Gängen das 4. grösste Höhlensystm der Welt. Die 75 Min. Führung durch einen Park Ranger, der uns mit seinen flotten Sprüchen und Geschichten gut unterhalten hat, brachte uns rund 80 m unter die Erde. Die Gänge oft eng und niedrig, sodass man besser keine Platzangst hat. Überall sieht man an der Decke das"Boxworks", wofür diese Höhle bekannt ist. Das ist ein ausgeprägtes, wabenähnliches Netz feiner Kalzitablagerungen. Stalagmitn und Stalaktiten sucht man hier vergeblich da deas Gestein zuwenig porös ist, als dass Regenwasser eindringen könnte und der einzige natürliche Eingang ist gerade mal ein Loch mit einem Durchmesser von vielleicht 40 - 50 cm.

 

Der Weg nach Keystone führte durch den Custer State Park auf der Wildlife Loop Road. Wir waren gespannt, ob wir wilde Tiere zu sehen bekamen. Wir wurden nicht entäuscht. Schon bald sahen wir die ersten Pronghorns (sehen aus wie Antilopen) putzige Präriehunde die mit ihrem Pfeifkonzert und Spurt zu den Erdhügeln an unsere Murmeltiere erinnerten und bald darauf tauchten die Herden stolzer Kolosse auf. Die Bisons. Mit 1400 Tieren ist das hier die 2. grösste Herde der USA. Auch Truthähne, welche über die Strasse huschten, sowie freche "burros" (Maultiere), welche um einen Happen bettelten und sich dabei nicht scheuten, den Kopf durchs Autofenster reinzustecken trafen wir an.

 

Gegen Ende der sich kringelnden Bergstrasse, so ganz ohne Vorwarnung, sieht man plötzlich durch ein Loch in den Bäumen die vier in Stein gemeisselten Präsidenten-Antlize.

 

Die würden wir noch näher sehen. Nachdem wir uns in Keystone etwas umgesehen hatten und uns frisch gemacht hatten, gingen wir nämlich noch zum Mount Rushmore. Eindrücklich ist die Avenue of the Flags. Beidseitig des Weges säumen sich Säulen mit den Flaggen der einzelnen Staaten und Eingravierung der Jahreszahl, wann der Staat in die Union aufgenommen wurde.

 

Der allabendliche Höhepunkt ist die "Illumination". Das heisst, dass man sich schon früh genug einen Platz im 2500 Plätze zählenden Amphitheater sichert. Um 21.00 Uhr geht es los mit Erklärungen eines Rangers. Dieser gehörte auch dem Stamm der Lakota Indianer an. So zog er Paralellen von den vier Präsidenten zu starken indianische Führungspersönlichkeiten Die vier Präsidenten sollen stellvertretend für 150 Jahre amerikanische Geschichte stehen.

 

Für die Geburt des Landes steht George Washington, der erste Präsident der USA. Thomas Jefferson symbolisert die Expansion, da er den Franzosen alles Land westlich des Mississippi abgekauft hat (Louisiana Purchase 1803). Lincoln wurde gewählt, weil er die Union erhalten hat über die schwierige Zeit des Bürgerkrieges und Theodore Roosevelt repräsentiert die Weiterentwicklung des Landes mit dem Bau des Panama Kanals.

 

Nach den Erläuterungen des Rangers zeigten sie einen Film, der mit der Nationalhymne endet, die stehend von den Besuchern mitgesungen wird. Gleichzeitig wird das Monument wunderschön beleuchtet Zum Schluss wurden anwesende Kriegsveteranen auf die Bühne gebeten (es wurde recht voll). Die Flagge wurde heruntergeholt, gefaltet und durch die Reihe gereicht. All das war sicher stark patriotisch angehaucht für uns trockene Schweizer, dennoch liess es einem Respekt zollen für diese grosse, wenn auch manchmal verrückte Nation.

In Prora (Rügen) entsteht zwischen 1936 und 1939 das etwa 4,7 km lange und als „Koloss von Rügen“ bekannt gewordene „KdF-Seebad Rügen“.

Nach der NS-Zeit nutzt die NVA der DDR den Standort, der nach 1990 von der Bundeswehr veräußert wird. Nach anfänglicher ziviler Zwischennutzung verfiel ein Großteil der ehemaligen Kasernen. Seit 2004 werden die Blöcke einzeln veräußert und zu Wohn- und Hotelanlagen umgestaltet.

Armant (arabisch ‏أرمنت‎ Armant, auch Arment oder Erment; altägyptisch „Iunu-Monthu“ (On (Heliopolis) des Month) oder südliches Heliopolis (Jwnj šm'j), griechisch-lateinisch Hermonthis, koptisch: ⲉⲣⲙⲉⲛⲧ) ist eine Stadt in Oberägypten auf dem Westufer des Nils im Gouvernement Qina. Sie befindet sich ca. 20 km südlich von Theben-West gegenüber der Stadt at-Tōd. Der Ort war bis zur 18. Dynastie und in römischer Zeit Hauptstadt des 4. oberägyptischen Gaues.

In der Nähe von Armant wurden weiträumige prädynastische Nekropolen und Siedlungen ausgegraben. Einige Fundspuren weisen auf eine fortwährende Besiedlung von der Frühzeit bis zur Ersten Zwischenzeit hin.[1]

 

In der 11. Dynastie spielt Armant eine wichtige Rolle bei der erneuten Reichseinigung. Aus dieser Zeit stammt der Tempel des Month. Diesen Götternamen trugen mehrere Gaufürsten bzw. Könige der 11. Dynastie (z. B. Mentuhotep II.) in ihrem Namen. Die Erweiterung des Tempels zu einem Großtempel erfolgte unter Thutmosis III. Während der Regierungszeit von Echnaton wurde der Name von Amun an vielen Stellen zerstört. Ramses II. stattete den Tempel mit zwei Kolossen aus. Sein Sohn Merenptah wurde mit einigen Osiris-Statuen assoziiert.[2] Unter den Persern wurde der Tempel zerstört und am Ende der Spätzeit unter Nektanebos II. bzw. in griechisch-römischer Zeit durch einen Neubau ersetzt. Im 19. Jahrhundert wurde der Tempel aber weitestgehend zum Zweck des Baus von Zuckerfabriken und Privathäusern abgetragen.

 

Die 01 war eine kräftige, einfach aufgebaute, sparsame und zuverlässige Lok. Nur auf jeder Triebwerksseite ein großer Dampfzylinder – das machte sie übersichtlich, wartungsfreundlich, unkompliziert. Die vergleichbaren Schnellzugloks aus England waren kleiner, besaßen jedoch überwiegend einen weiteren Dampfzylinder und leisteten mindestens genauso viel wie diese ausladenden Kolosse aus deutscher Fertigung. Als technisch und leistungsmäßig vom Feinsten aber gelten die Schnellzugloks aus Frankreich mit ihren Vierzylinder-Verbundtriebwerken (je zwei Hoch- und Niederdruckzylinder) und Kesseln, die auf eine im Vergleich zur 01 fast doppelt so großen Belastung und Leistung ausgelegt waren.

Zwischen den einzelnen Blöcken des ehemaligen KdF-Bades, auch "Koloß von Prora" genannt, waren stets kleinere Zwischenterrassen vorgesehen, die zum Strand reichen, diesen aber nicht wie die Seebrückenterrasse unterbrechen sollten. Eine davon existiert heute noch am Ende von Block V. Von ihrem Rand kann man einen Blick über's Meer auf das nahegelegende Mukran werfen - wenn das Wetter es zuläßt.

Armant (arabisch ‏أرمنت‎ Armant, auch Arment oder Erment; altägyptisch „Iunu-Monthu“ (On (Heliopolis) des Month) oder südliches Heliopolis (Jwnj šm'j), griechisch-lateinisch Hermonthis, koptisch: ⲉⲣⲙⲉⲛⲧ) ist eine Stadt in Oberägypten auf dem Westufer des Nils im Gouvernement Qina. Sie befindet sich ca. 20 km südlich von Theben-West gegenüber der Stadt at-Tōd. Der Ort war bis zur 18. Dynastie und in römischer Zeit Hauptstadt des 4. oberägyptischen Gaues.

In der Nähe von Armant wurden weiträumige prädynastische Nekropolen und Siedlungen ausgegraben. Einige Fundspuren weisen auf eine fortwährende Besiedlung von der Frühzeit bis zur Ersten Zwischenzeit hin.[1]

 

In der 11. Dynastie spielt Armant eine wichtige Rolle bei der erneuten Reichseinigung. Aus dieser Zeit stammt der Tempel des Month. Diesen Götternamen trugen mehrere Gaufürsten bzw. Könige der 11. Dynastie (z. B. Mentuhotep II.) in ihrem Namen. Die Erweiterung des Tempels zu einem Großtempel erfolgte unter Thutmosis III. Während der Regierungszeit von Echnaton wurde der Name von Amun an vielen Stellen zerstört. Ramses II. stattete den Tempel mit zwei Kolossen aus. Sein Sohn Merenptah wurde mit einigen Osiris-Statuen assoziiert.[2] Unter den Persern wurde der Tempel zerstört und am Ende der Spätzeit unter Nektanebos II. bzw. in griechisch-römischer Zeit durch einen Neubau ersetzt. Im 19. Jahrhundert wurde der Tempel aber weitestgehend zum Zweck des Baus von Zuckerfabriken und Privathäusern abgetragen.

 

Meshuggah

@ The Wiltern Theater

Los Angeles, CA

March 2, 2013

 

All Photos © Kaley Nelson Photography - www.KaleyNelson.com

Meshuggah

@ The Wiltern

Los Angeles, CA

June 6, 2014

 

All Photos © Kaley Nelson Photography - www.KaleyNelson.com

Unweit des Hatschepsut-Tempels kann man die mächtigen Memnon-Kolosse besichtigen. Sie wurden durch regelmäßige Nilüberschwemmungen stark in Mitleidenschaft gezogen.

Griechenland / Greece / Hellas

 

Rhodos (griechisch Ρόδος Rodos (f. sg.), osmanisch bis 1912 Rodos, italienisch 1912–1947 Rodi) ist eine Stadt an der Nordspitze der gleichnamigen griechischen Insel Rhodos. Sie ist seit der Verwaltungsreform 2010 Verwaltungssitz der Gemeinde Rhodos (Δήμος Ρόδου Dímos Ródou) und bildet dort den gleichnamigen Gemeindebezirk Rhodos (Δημοτική Ενότητα Ρόδου Dimotikí Enótita Ródou). Sie besteht aus einer modernen Neustadt und einer Altstadt, die vollständig von einer Stadtmauer umgeben ist. Über der Stadt finden sich auf dem Monte Smith die Reste einer antiken Akropolis. Es gibt zwei Häfen. Am Eingang des antiken Mandraki-Hafens stand angeblich der Koloss von Rhodos. Im Jahr 2011 hatte die Stadt 50.636 Einwohner.

de.wikipedia.org/wiki/Rhodos_(Stadt)

 

Rhodes (Greek: Ρόδος, Ródos [ˈroðos]) is the principal city and a former municipality on the island of Rhodes in the Dodecanese, Greece. Since the 2011 local government reform, it is part of the municipality Rhodes, of which it is the seat and a municipal unit.[2] It has a population of approximately 50,000 inhabitants (near 90,000 in its metropolitan area). Rhodes has been famous since antiquity as the site of Colossus of Rhodes, one of the Seven Wonders of the Ancient World. The citadel of Rhodes, built by the Hospitalliers, is one of the best-preserved medieval towns in Europe. The Medieval city is designated as a UNESCO World Heritage Site.[3]

 

Today, the city of Rhodes is an important Greek urban center and popular international tourist destination.

en.wikipedia.org/wiki/Rhodes_(city)

Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit in Mandrikon

Bissiger als je zuvor kehren die Dinosaurier auf ihrer donnernden Comeback-Tour nach 65 Millionen Jahren zurück nach Österreich. Im Frühjahr 2019 erwachen die Urzeit-Riesen in voller Größe in den Arenen von Köln, Hamburg, Berlin, Mannheim, Wien und München zu neuem Leben. DINOSAURIER – IM REICH DER GIGANTEN zeigt die vorzeitlichen Herrscher der Erde in voller Aktion in einer brillanten Mischung aus Spezialeffekten, Top-Entertainment und Spannung. Die 25 Millionen Euro teure Produktion vereint Technologie und modernste Action in einem innovativen, unterhaltsamen und informativen Showdown prähistorischer Giganten. Inzwischen haben fast 10 Millionen Zuschauer das faszinierende Live-Spektakel in mehr als 250 Städten rund um den Globus bestaunt und bejubelt.

200 Millionen Jahre lang beherrschten die Dinosaurier den Planeten. DINOSAURIER – IM REICH DER GIGANTEN zeigt, begleitet von klimatischen und tektonischen Veränderungen, Aufstieg und Fall der Urzeit-Kolosse, deren Größe keine Garantie für ihr Überleben war. Das Publikum erlebt die dramatische Zeitreise in einem Realismus, der zuvor ausschließlich Kino, TV und Computern vorbehalten schien.

ticket.krone.at/de/ticket/26383/dinosaurier-im-reich-der-...

Hund für Koloss von Pegau

(Dog for Colossus of Pegau)

artist: Markus Petersen

Pegau, Germany

Meshuggah

@ House Of Blues

Hollywood, CA

May 5, 2012

 

All Photos © Kaley Nelson - www.KaleyNelson.com

26.9.2012 - Ruine "Seebad Prora" (erbaut 1936 - 1939 für die NS-Organisation "Kraft durch Freude"); Prora, Insel Rügen, Mecklenburg-Vorpommern

Die Statue der Aphrodite in Schwangau. Der 5m vergoldete Koloss dient als Wegweiser zur Königlichen Kristalltherme in Schwangau und wurde in China gefertigt.

Meshuggah

@ The Wiltern

Los Angeles, CA

June 6, 2014

 

All Photos © Kaley Nelson Photography - www.KaleyNelson.com

Meshuggah at Marquee Theater 05/03/12

Armant (arabisch ‏أرمنت‎ Armant, auch Arment oder Erment; altägyptisch „Iunu-Monthu“ (On (Heliopolis) des Month) oder südliches Heliopolis (Jwnj šm'j), griechisch-lateinisch Hermonthis, koptisch: ⲉⲣⲙⲉⲛⲧ) ist eine Stadt in Oberägypten auf dem Westufer des Nils im Gouvernement Qina. Sie befindet sich ca. 20 km südlich von Theben-West gegenüber der Stadt at-Tōd. Der Ort war bis zur 18. Dynastie und in römischer Zeit Hauptstadt des 4. oberägyptischen Gaues.

In der Nähe von Armant wurden weiträumige prädynastische Nekropolen und Siedlungen ausgegraben. Einige Fundspuren weisen auf eine fortwährende Besiedlung von der Frühzeit bis zur Ersten Zwischenzeit hin.[1]

 

In der 11. Dynastie spielt Armant eine wichtige Rolle bei der erneuten Reichseinigung. Aus dieser Zeit stammt der Tempel des Month. Diesen Götternamen trugen mehrere Gaufürsten bzw. Könige der 11. Dynastie (z. B. Mentuhotep II.) in ihrem Namen. Die Erweiterung des Tempels zu einem Großtempel erfolgte unter Thutmosis III. Während der Regierungszeit von Echnaton wurde der Name von Amun an vielen Stellen zerstört. Ramses II. stattete den Tempel mit zwei Kolossen aus. Sein Sohn Merenptah wurde mit einigen Osiris-Statuen assoziiert.[2] Unter den Persern wurde der Tempel zerstört und am Ende der Spätzeit unter Nektanebos II. bzw. in griechisch-römischer Zeit durch einen Neubau ersetzt. Im 19. Jahrhundert wurde der Tempel aber weitestgehend zum Zweck des Baus von Zuckerfabriken und Privathäusern abgetragen.

 

Armant (arabisch ‏أرمنت‎ Armant, auch Arment oder Erment; altägyptisch „Iunu-Monthu“ (On (Heliopolis) des Month) oder südliches Heliopolis (Jwnj šm'j), griechisch-lateinisch Hermonthis, koptisch: ⲉⲣⲙⲉⲛⲧ) ist eine Stadt in Oberägypten auf dem Westufer des Nils im Gouvernement Qina. Sie befindet sich ca. 20 km südlich von Theben-West gegenüber der Stadt at-Tōd. Der Ort war bis zur 18. Dynastie und in römischer Zeit Hauptstadt des 4. oberägyptischen Gaues.

In der Nähe von Armant wurden weiträumige prädynastische Nekropolen und Siedlungen ausgegraben. Einige Fundspuren weisen auf eine fortwährende Besiedlung von der Frühzeit bis zur Ersten Zwischenzeit hin.[1]

 

In der 11. Dynastie spielt Armant eine wichtige Rolle bei der erneuten Reichseinigung. Aus dieser Zeit stammt der Tempel des Month. Diesen Götternamen trugen mehrere Gaufürsten bzw. Könige der 11. Dynastie (z. B. Mentuhotep II.) in ihrem Namen. Die Erweiterung des Tempels zu einem Großtempel erfolgte unter Thutmosis III. Während der Regierungszeit von Echnaton wurde der Name von Amun an vielen Stellen zerstört. Ramses II. stattete den Tempel mit zwei Kolossen aus. Sein Sohn Merenptah wurde mit einigen Osiris-Statuen assoziiert.[2] Unter den Persern wurde der Tempel zerstört und am Ende der Spätzeit unter Nektanebos II. bzw. in griechisch-römischer Zeit durch einen Neubau ersetzt. Im 19. Jahrhundert wurde der Tempel aber weitestgehend zum Zweck des Baus von Zuckerfabriken und Privathäusern abgetragen.

 

Meshuggah

@ The Wiltern

Los Angeles, CA

June 6, 2014

 

All Photos © Kaley Nelson Photography - www.KaleyNelson.com

1 2 ••• 34 35 37 39 40 ••• 67 68