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Armant (arabisch أرمنت Armant, auch Arment oder Erment; altägyptisch „Iunu-Monthu“ (On (Heliopolis) des Month) oder südliches Heliopolis (Jwnj šm'j), griechisch-lateinisch Hermonthis, koptisch: ⲉⲣⲙⲉⲛⲧ) ist eine Stadt in Oberägypten auf dem Westufer des Nils im Gouvernement Qina. Sie befindet sich ca. 20 km südlich von Theben-West gegenüber der Stadt at-Tōd. Der Ort war bis zur 18. Dynastie und in römischer Zeit Hauptstadt des 4. oberägyptischen Gaues.
In der Nähe von Armant wurden weiträumige prädynastische Nekropolen und Siedlungen ausgegraben. Einige Fundspuren weisen auf eine fortwährende Besiedlung von der Frühzeit bis zur Ersten Zwischenzeit hin.[1]
In der 11. Dynastie spielt Armant eine wichtige Rolle bei der erneuten Reichseinigung. Aus dieser Zeit stammt der Tempel des Month. Diesen Götternamen trugen mehrere Gaufürsten bzw. Könige der 11. Dynastie (z. B. Mentuhotep II.) in ihrem Namen. Die Erweiterung des Tempels zu einem Großtempel erfolgte unter Thutmosis III. Während der Regierungszeit von Echnaton wurde der Name von Amun an vielen Stellen zerstört. Ramses II. stattete den Tempel mit zwei Kolossen aus. Sein Sohn Merenptah wurde mit einigen Osiris-Statuen assoziiert.[2] Unter den Persern wurde der Tempel zerstört und am Ende der Spätzeit unter Nektanebos II. bzw. in griechisch-römischer Zeit durch einen Neubau ersetzt. Im 19. Jahrhundert wurde der Tempel aber weitestgehend zum Zweck des Baus von Zuckerfabriken und Privathäusern abgetragen.
Meshuggah
@ The Wiltern
Los Angeles, CA
June 6, 2014
All Photos © Kaley Nelson Photography - www.KaleyNelson.com
Meshuggah
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June 6, 2014
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Armant (arabisch أرمنت Armant, auch Arment oder Erment; altägyptisch „Iunu-Monthu“ (On (Heliopolis) des Month) oder südliches Heliopolis (Jwnj šm'j), griechisch-lateinisch Hermonthis, koptisch: ⲉⲣⲙⲉⲛⲧ) ist eine Stadt in Oberägypten auf dem Westufer des Nils im Gouvernement Qina. Sie befindet sich ca. 20 km südlich von Theben-West gegenüber der Stadt at-Tōd. Der Ort war bis zur 18. Dynastie und in römischer Zeit Hauptstadt des 4. oberägyptischen Gaues.
In der Nähe von Armant wurden weiträumige prädynastische Nekropolen und Siedlungen ausgegraben. Einige Fundspuren weisen auf eine fortwährende Besiedlung von der Frühzeit bis zur Ersten Zwischenzeit hin.[1]
In der 11. Dynastie spielt Armant eine wichtige Rolle bei der erneuten Reichseinigung. Aus dieser Zeit stammt der Tempel des Month. Diesen Götternamen trugen mehrere Gaufürsten bzw. Könige der 11. Dynastie (z. B. Mentuhotep II.) in ihrem Namen. Die Erweiterung des Tempels zu einem Großtempel erfolgte unter Thutmosis III. Während der Regierungszeit von Echnaton wurde der Name von Amun an vielen Stellen zerstört. Ramses II. stattete den Tempel mit zwei Kolossen aus. Sein Sohn Merenptah wurde mit einigen Osiris-Statuen assoziiert.[2] Unter den Persern wurde der Tempel zerstört und am Ende der Spätzeit unter Nektanebos II. bzw. in griechisch-römischer Zeit durch einen Neubau ersetzt. Im 19. Jahrhundert wurde der Tempel aber weitestgehend zum Zweck des Baus von Zuckerfabriken und Privathäusern abgetragen.
Meshuggah
@ The Wiltern
Los Angeles, CA
June 6, 2014
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Meshuggah
@ The Wiltern Theater
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March 2, 2013
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In Prora (Rügen) entsteht zwischen 1936 und 1939 das etwa 4,7 km lange und als „Koloss von Rügen“ bekannt gewordene „KdF-Seebad Rügen“.
Nach der NS-Zeit nutzt die NVA der DDR den Standort, der nach 1990 von der Bundeswehr veräußert wird. Nach anfänglicher ziviler Zwischennutzung verfiel ein Großteil der ehemaligen Kasernen. Seit 2004 werden die Blöcke einzeln veräußert und zu Wohn- und Hotelanlagen umgestaltet.
Meshuggah
@ The Wiltern Theater
Los Angeles, CA
March 2, 2013
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De blå planet bleek als een magneet op de consumentendoelgroep jonge familie met kinderen te werken. Wij waren nog maar net de elektrische toegangspoortjes gepasseerd of ze stroomden regelrecht het aquarium binnen. Ik vond 't echter geenszins teleurstellend en staarde mijn ogen uit aan de Zuid-Amerikaanse regenwoudvissen die als kolossen loompjes achter een glazen wand heen en weer dobberden, veel te kleine baantjes zwemmend. Tevens ontmoetten we een sidderaal die in stille, diagonale houding in het water lag, bruinig en dik, vol spanning (600 volt), meer dan twee meter lang. Toen we na circa twee uur de blauwe planeet verlieten, deden we dit slechts struikelend over kinderwagens en rondrennende kleuters.
Die Memnonkolosse sind zwei nebeneinander stehende altägyptische Kolossalstatuen aus dem 14. Jahrhundert v. Chr. Die Statuen befanden sich in der Vergangenheit vor den Pylonen des Eingangs zum Tempel des Amenhotep III., eines Pharaos der 18. Dynastie.
Pharao Amenhotep III., Vater des „Ketzerkönigs“ Echnaton, regierte das altägyptische Neue Reich in der ersten Hälfte des 14. vorchristlichen Jahrhunderts. Die ihn darstellenden Sitzfiguren der Memnonkolosse wurden 1379 v. Chr.[9] an den Seiten des Eingangs seines Toten- und Gedenktempels in Theben errichtet, der sich westlich hinter den Statuen auf einer Fläche von ungefähr 700 Metern Länge und 550 Metern Breite erstreckte. Der Tempel war weitgehend aus Lehmziegeln errichtet, was seinen späteren schnellen Verfall beförderte.
Die Quarzit-Statuen sind stark beschädigt. Sie stellen den König Amenophis III. dar, der auf einem Thron sitzt, mit den Händen auf den Knien. Er blickt Richtung Nil. Die Gesichtszüge des Pharao sind nicht mehr kenntlich. Auch die Kronen auf den Köpfen der Statuen fehlen, jedoch ist das Nemes-Kopftuch deutlich erkennbar.
Risse innerhalb der nördlichen Statue, ein größerer davon vom Kopf bis zur Taille des dargestellten Pharao, führten jeweils bei Sonnenaufgang zu sphärisch klingenden Tönen, die zur Namensgebung der Kolosse nach dem in der griechischen Mythologie vorkommenden äthiopischen König Memnon führten.
Meshuggah
@ The Wiltern
Los Angeles, CA
June 6, 2014
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Meshuggah
@ The Wiltern Theater
Los Angeles, CA
March 2, 2013
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wenn dir dann einer dieser sanftmütigen kolosse in die augen schaut,wird alles was du bisher gelesen und gehört hast übertroffen- ich werde den augenblick nicht mehr vergessen.
allein dieser moment hätte für mich die reise nach uganda gerechtfertigt,wobei ich dem land allerdings grobes unrecht angedeihen hätte lassen.
Meshuggah
@ The Wiltern
Los Angeles, CA
June 6, 2014
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Was hier so fröhlich grinsend durch das Wasser paddelt, ist ein Dugong. Der 3 Meter lange und 400 Kilogramm schwere Koloss ist ein reiner Pflanzenfresser und bevorzugt Seegras. Den großen Meeressäugern zuzuschauen macht einfach gute Laune - weil die freundlichen Gesellen bei jedem Vorbeigleiten immer dieses unwiederstehliche Lächeln auf den Lippen haben.
J390 SEH - Photographed by me in the heavy haulage lay-by on the A5 near Shenstone, Staffordshire on its way back to ALE's depot at Stafford in June 1997 with half of their 20 axle 250 Ton capacity girder frame trailer.
Just along the way to the Kourion archaeological site, all around the heavy stones a lot of ancient traces appear...
Original shot taken with an Olympus e500 Digital SLR, 8 megapixel, zuiko 9-18mm lens, various post processing.
Armant (arabisch أرمنت Armant, auch Arment oder Erment; altägyptisch „Iunu-Monthu“ (On (Heliopolis) des Month) oder südliches Heliopolis (Jwnj šm'j), griechisch-lateinisch Hermonthis, koptisch: ⲉⲣⲙⲉⲛⲧ) ist eine Stadt in Oberägypten auf dem Westufer des Nils im Gouvernement Qina. Sie befindet sich ca. 20 km südlich von Theben-West gegenüber der Stadt at-Tōd. Der Ort war bis zur 18. Dynastie und in römischer Zeit Hauptstadt des 4. oberägyptischen Gaues.
In der Nähe von Armant wurden weiträumige prädynastische Nekropolen und Siedlungen ausgegraben. Einige Fundspuren weisen auf eine fortwährende Besiedlung von der Frühzeit bis zur Ersten Zwischenzeit hin.[1]
In der 11. Dynastie spielt Armant eine wichtige Rolle bei der erneuten Reichseinigung. Aus dieser Zeit stammt der Tempel des Month. Diesen Götternamen trugen mehrere Gaufürsten bzw. Könige der 11. Dynastie (z. B. Mentuhotep II.) in ihrem Namen. Die Erweiterung des Tempels zu einem Großtempel erfolgte unter Thutmosis III. Während der Regierungszeit von Echnaton wurde der Name von Amun an vielen Stellen zerstört. Ramses II. stattete den Tempel mit zwei Kolossen aus. Sein Sohn Merenptah wurde mit einigen Osiris-Statuen assoziiert.[2] Unter den Persern wurde der Tempel zerstört und am Ende der Spätzeit unter Nektanebos II. bzw. in griechisch-römischer Zeit durch einen Neubau ersetzt. Im 19. Jahrhundert wurde der Tempel aber weitestgehend zum Zweck des Baus von Zuckerfabriken und Privathäusern abgetragen.