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J390 SEH - Photographed by me in the heavy haulage lay-by on the A5 near Shenstone, Staffordshire on its way back to ALE's depot at Stafford in June 1997 with half of their 20 axle 250 Ton capacity girder frame trailer.

Markus smith grinding the Berg Fidel Skatepark in Münster

Just along the way to the Kourion archaeological site, all around the heavy stones a lot of ancient traces appear...

 

Original shot taken with an Olympus e500 Digital SLR, 8 megapixel, zuiko 9-18mm lens, various post processing.

Meshuggah

@ House Of Blues

Hollywood, CA

May 5, 2012

 

All Photos © Kaley Nelson - www.KaleyNelson.com

Armant (arabisch ‏أرمنت‎ Armant, auch Arment oder Erment; altägyptisch „Iunu-Monthu“ (On (Heliopolis) des Month) oder südliches Heliopolis (Jwnj šm'j), griechisch-lateinisch Hermonthis, koptisch: ⲉⲣⲙⲉⲛⲧ) ist eine Stadt in Oberägypten auf dem Westufer des Nils im Gouvernement Qina. Sie befindet sich ca. 20 km südlich von Theben-West gegenüber der Stadt at-Tōd. Der Ort war bis zur 18. Dynastie und in römischer Zeit Hauptstadt des 4. oberägyptischen Gaues.

In der Nähe von Armant wurden weiträumige prädynastische Nekropolen und Siedlungen ausgegraben. Einige Fundspuren weisen auf eine fortwährende Besiedlung von der Frühzeit bis zur Ersten Zwischenzeit hin.[1]

 

In der 11. Dynastie spielt Armant eine wichtige Rolle bei der erneuten Reichseinigung. Aus dieser Zeit stammt der Tempel des Month. Diesen Götternamen trugen mehrere Gaufürsten bzw. Könige der 11. Dynastie (z. B. Mentuhotep II.) in ihrem Namen. Die Erweiterung des Tempels zu einem Großtempel erfolgte unter Thutmosis III. Während der Regierungszeit von Echnaton wurde der Name von Amun an vielen Stellen zerstört. Ramses II. stattete den Tempel mit zwei Kolossen aus. Sein Sohn Merenptah wurde mit einigen Osiris-Statuen assoziiert.[2] Unter den Persern wurde der Tempel zerstört und am Ende der Spätzeit unter Nektanebos II. bzw. in griechisch-römischer Zeit durch einen Neubau ersetzt. Im 19. Jahrhundert wurde der Tempel aber weitestgehend zum Zweck des Baus von Zuckerfabriken und Privathäusern abgetragen.

 

Prora,

Modell des geplanten KDF-Bades

Prora, Rügen Island

Deutschland

 

Bronica ETRS 645

Ilford HP5 Plus

ISO 400

Shot at box speed

Process & Scan by Ilford Way, Mobberley, Knutsford, Cheshire WA16 7JL

 

Ilford HP5 Plus.Roll 01-02.Bronica ETRS 645.2013-06-23

In den Jahren 1579-80 wurde unter der Leitung des italienischen Bildhauers Giambologna aus den Felsen in den Gärten des Francesco de Medici - die man auch Pratolino nennt - nahe Florenz ein enormer Koloss gehauen. die Statue, die man den ,,Riesen der Apenninen" nannte, stellt eine gigantische Kreatur aus der Prähistorie mit wilden Haaren und Bartwuchs vor, dessen Körper mit Felsscheiben überzogen ist.

Unter seiner linken Hand hält er den wasserspeienden Kopf eines Monstrums gegen den Boden gedrückt. Auf diese Weise will er die Welt gegen das Böse schützen.

Einige Historiker behaupten, das die Skulptur die italienische Bergkette der Apenninen selbst symbolisiert.

Meshuggah

@ The Wiltern Theater

Los Angeles, CA

March 2, 2013

 

All Photos © Kaley Nelson Photography - www.KaleyNelson.com

Meshuggah

@ House Of Blues

Hollywood, CA

May 5, 2012

 

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Sprengung am 30. Oktober 2013

  

Die Sprengung um 12 Uhr konnte den 45 Meter hohen 250 Tonnen Koloss nicht zu Fall bringen. Auch der zweite Versuch ihn durch "Anstupsen" mit einem Bagger zu Fall zu bringen miÃlang zwei Stunden später.

  

Um 14:45 Uhr wurde die "angesprengte" Stützstrebe durch schweres Gerät weggezogen und der Turm fiel nach 76 Jahre in sich zusammen.

  

Mit dem Teufbeginn von Schacht 7 wurde am 1. September 1937 begonnen. Die Kohleförderung als Hauptförderschacht des gesamten Bergwerkes begann Anfang 1941.

Sprengung am 30. Oktober 2013

  

Die Sprengung um 12 Uhr konnte den 45 Meter hohen 250 Tonnen Koloss nicht zu Fall bringen. Auch der zweite Versuch ihn durch "Anstupsen" mit einem Bagger zu Fall zu bringen miÃlang zwei Stunden später.

  

Um 14:45 Uhr wurde die "angesprengte" Stützstrebe durch schweres Gerät weggezogen und der Turm fiel nach 76 Jahre in sich zusammen.

  

Mit dem Teufbeginn von Schacht 7 wurde am 1. September 1937 begonnen. Die Kohleförderung als Hauptförderschacht des gesamten Bergwerkes begann Anfang 1941.

Koloss. Meroë. Kopenhagen, Glyptotek Ny Carlsberg 1082.

Armant (arabisch ‏أرمنت‎ Armant, auch Arment oder Erment; altägyptisch „Iunu-Monthu“ (On (Heliopolis) des Month) oder südliches Heliopolis (Jwnj šm'j), griechisch-lateinisch Hermonthis, koptisch: ⲉⲣⲙⲉⲛⲧ) ist eine Stadt in Oberägypten auf dem Westufer des Nils im Gouvernement Qina. Sie befindet sich ca. 20 km südlich von Theben-West gegenüber der Stadt at-Tōd. Der Ort war bis zur 18. Dynastie und in römischer Zeit Hauptstadt des 4. oberägyptischen Gaues.

In der Nähe von Armant wurden weiträumige prädynastische Nekropolen und Siedlungen ausgegraben. Einige Fundspuren weisen auf eine fortwährende Besiedlung von der Frühzeit bis zur Ersten Zwischenzeit hin.[1]

 

In der 11. Dynastie spielt Armant eine wichtige Rolle bei der erneuten Reichseinigung. Aus dieser Zeit stammt der Tempel des Month. Diesen Götternamen trugen mehrere Gaufürsten bzw. Könige der 11. Dynastie (z. B. Mentuhotep II.) in ihrem Namen. Die Erweiterung des Tempels zu einem Großtempel erfolgte unter Thutmosis III. Während der Regierungszeit von Echnaton wurde der Name von Amun an vielen Stellen zerstört. Ramses II. stattete den Tempel mit zwei Kolossen aus. Sein Sohn Merenptah wurde mit einigen Osiris-Statuen assoziiert.[2] Unter den Persern wurde der Tempel zerstört und am Ende der Spätzeit unter Nektanebos II. bzw. in griechisch-römischer Zeit durch einen Neubau ersetzt. Im 19. Jahrhundert wurde der Tempel aber weitestgehend zum Zweck des Baus von Zuckerfabriken und Privathäusern abgetragen.

 

Armant (arabisch ‏أرمنت‎ Armant, auch Arment oder Erment; altägyptisch „Iunu-Monthu“ (On (Heliopolis) des Month) oder südliches Heliopolis (Jwnj šm'j), griechisch-lateinisch Hermonthis, koptisch: ⲉⲣⲙⲉⲛⲧ) ist eine Stadt in Oberägypten auf dem Westufer des Nils im Gouvernement Qina. Sie befindet sich ca. 20 km südlich von Theben-West gegenüber der Stadt at-Tōd. Der Ort war bis zur 18. Dynastie und in römischer Zeit Hauptstadt des 4. oberägyptischen Gaues.

In der Nähe von Armant wurden weiträumige prädynastische Nekropolen und Siedlungen ausgegraben. Einige Fundspuren weisen auf eine fortwährende Besiedlung von der Frühzeit bis zur Ersten Zwischenzeit hin.[1]

 

In der 11. Dynastie spielt Armant eine wichtige Rolle bei der erneuten Reichseinigung. Aus dieser Zeit stammt der Tempel des Month. Diesen Götternamen trugen mehrere Gaufürsten bzw. Könige der 11. Dynastie (z. B. Mentuhotep II.) in ihrem Namen. Die Erweiterung des Tempels zu einem Großtempel erfolgte unter Thutmosis III. Während der Regierungszeit von Echnaton wurde der Name von Amun an vielen Stellen zerstört. Ramses II. stattete den Tempel mit zwei Kolossen aus. Sein Sohn Merenptah wurde mit einigen Osiris-Statuen assoziiert.[2] Unter den Persern wurde der Tempel zerstört und am Ende der Spätzeit unter Nektanebos II. bzw. in griechisch-römischer Zeit durch einen Neubau ersetzt. Im 19. Jahrhundert wurde der Tempel aber weitestgehend zum Zweck des Baus von Zuckerfabriken und Privathäusern abgetragen.

 

Publisher SE-Bladene A/S Norway 1968.

Bom! Como eu sempre batizo os meus looks de make rsrs esse look é de presente pra minha amiga e comadre Taiane: www.flickr.com/photos/taianetaiane

www.melisseiracarioca.wordpress.com

que ontem estivemos juntas no 28º Encontro das melisseiras e ela me presenteou com uma sombra Yellow da NYX com um Batom Rosa Mousse da Koloss e com a paleta lindaaa de 21 cores tbm da NYX.

Daí hoje fiz uma make inspirada nela e no presente dela.

Obrigado minha 'cumadí' rsrs.

 

Beijos ♥

Meshuggah

@ The Wiltern

Los Angeles, CA

June 6, 2014

 

All Photos © Kaley Nelson Photography - www.KaleyNelson.com

J390 SEH - Photographed in the heavy haulage lay-by on the A5 near Shenstone, Staffordshire in June 1997.

KdF-Seebad Prora, Rügen

 

4,5 km lange Gebäudekette, die von den Nazis zwischen 1936 und 1939 gebaut wurde. Der Koloss wurde nie komplett fertig gestellt. Zwar wurden einige Abschnitte zeitweise genutzt, aber im Großen und Ganzen verfallen die Gebäude seither.

Het begint aardig te vlotten met de bouw in het Wijnhavenkwartier in Den Haag. De kolossen, waar straks plaats is voor winkels, woningen en de ministeries van Binnenlandse Zaken en Koninkrijksrelaties en Veiligheid & Justitie, zijn bijna compleet. Het is wel jammer dat ze van deze blikvangers, ondanks de af en toe afwijkende vormen, niet écht iets speciaals hebben gemaakt. Gemiste kans. De foto is overigens genomen vanaf de Ammunitiehaven. Het ontwerp van de kolossen is van Kollhoff Architecten uit Duitsland.

KdF-Seebad Prora, Rügen

 

4,5 km lange Gebäudekette, die von den Nazis zwischen 1936 und 1939 gebaut wurde. Der Koloss wurde nie komplett fertig gestellt. Zwar wurden einige Abschnitte zeitweise genutzt, aber im Großen und Ganzen verfallen die Gebäude seither.

Ágios Nikólaos Fountoúkli - innen / inside

Armant (arabisch ‏أرمنت‎ Armant, auch Arment oder Erment; altägyptisch „Iunu-Monthu“ (On (Heliopolis) des Month) oder südliches Heliopolis (Jwnj šm'j), griechisch-lateinisch Hermonthis, koptisch: ⲉⲣⲙⲉⲛⲧ) ist eine Stadt in Oberägypten auf dem Westufer des Nils im Gouvernement Qina. Sie befindet sich ca. 20 km südlich von Theben-West gegenüber der Stadt at-Tōd. Der Ort war bis zur 18. Dynastie und in römischer Zeit Hauptstadt des 4. oberägyptischen Gaues.

In der Nähe von Armant wurden weiträumige prädynastische Nekropolen und Siedlungen ausgegraben. Einige Fundspuren weisen auf eine fortwährende Besiedlung von der Frühzeit bis zur Ersten Zwischenzeit hin.[1]

 

In der 11. Dynastie spielt Armant eine wichtige Rolle bei der erneuten Reichseinigung. Aus dieser Zeit stammt der Tempel des Month. Diesen Götternamen trugen mehrere Gaufürsten bzw. Könige der 11. Dynastie (z. B. Mentuhotep II.) in ihrem Namen. Die Erweiterung des Tempels zu einem Großtempel erfolgte unter Thutmosis III. Während der Regierungszeit von Echnaton wurde der Name von Amun an vielen Stellen zerstört. Ramses II. stattete den Tempel mit zwei Kolossen aus. Sein Sohn Merenptah wurde mit einigen Osiris-Statuen assoziiert.[2] Unter den Persern wurde der Tempel zerstört und am Ende der Spätzeit unter Nektanebos II. bzw. in griechisch-römischer Zeit durch einen Neubau ersetzt. Im 19. Jahrhundert wurde der Tempel aber weitestgehend zum Zweck des Baus von Zuckerfabriken und Privathäusern abgetragen.

 

9, 5 Meter hoher Koloss in der Ruhmeshalle

Meshuggah

@ The Wiltern Theater

Los Angeles, CA

March 2, 2013

 

All Photos © Kaley Nelson Photography - www.KaleyNelson.com

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