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Das Neue Museum – Staatliches Museum für Kunst und Design in Nürnberg
Das Hauptgebäude nach einem Entwurf des Architekten Volker Staab mit einer 100 m langen Glasfassade fügt sich trotz seiner modernen Architektur nach allgemeiner Ansicht in den historischen Stadtkern ein.
Volker Staab ließ mit seinem Entwurf für Gebäude und Freiflächen auf einem Areal innerhalb gewachsener Baustruktur - zwischen Luitpoldstraße, Königstraße und Frauentormauer in der Innenstadt Nürnbergs - eine völlig neue Platzsituation entstehen.
Vorhandene Gebäudestrukturen wurden sensibel integriert. So treffen moderne Museumsarchitektur und mittelalterliche Stadtmauer harmonisch aufeinander, ein denkmalgeschützter Altbau und die neuen Gebäudeteile verbinden sich zum großen Ganzen. (www.nmn.de)
ls eines der größten an Land lebenden Raubtiere der Erde spielt er in zahlreichen Mythen und Sagen eine wichtige Rolle. Er wurde als Nahrungskonkurrent und Gefährder des Menschen vielerorts dezimiert oder ausgerottet.Innerhalb des deutschen Sprachraums lebt nur in Österreich dauerhaft eine kleine Gruppe. In den Alpen wandern einzelne Tiere umher.
s one of the largest land-based beasts of the earth, he plays an important role in numerous myths and legends. It has been decimated or eradicated as a food competitor and a threat to man in many places. Within the German-speaking world, only a small group lives permanently in Austria. In the Alps, some animals wander around.
Die Hummel-Ragwurz (Ophrys holoserica) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Ragwurzen (Ophrys) innerhalb der Familie der Orchideen (Orchidaceae).
Der Breitblättrige Rohrkolben ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Rohrkolben innerhalb der Familie der Rohrkolbengewächse. Sie kommt in weiten Teilen der gemäßigten Gebiete der Nordhalbkugel sowie in den subtropischen und tropischen Zonen beider Halbkugeln vor. Wikipedia
The bulrush is a plant species from the genus of bulrush within the family of the bulrush plants. It is found in large parts of the temperate areas of the northern hemisphere, as well as in the subtropical and tropical zones of both hemispheres. Wikipedia
Die Skabiosen (Scabiosa) bilden eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Kardengewächse (Dipsacoideae) innerhalb der Familie der Geißblattgewächse (Caprifoliaceae).
Die 30 bis 100 Arten sind in Ostasien, von Ost- bis Südafrika und im Mittelmeerraum verbreitet.
The scabiosa form a genus of plants in the subfamily of the Cardic Family (Dipsacoideae) within the family of the goat-leaf family (Caprifoliaceae).
The 30 to 100 species are common in East Asia, from East to South Africa and the Mediterranean.
Stiefmütterchen
Als Stiefmütterchen bezeichnet man eine Gruppe von Arten aus der Gattung der Veilchen (Viola) innerhalb der Familie der Veilchengewächse (Violaceae), die sich durch die gegenseitige Bedeckung der Blütenblätter auszeichnen: Das breite unterste Kronblatt, die „Stiefmutter“, bedeckt teilweise die seitlichen, die „Töchter“, und diese wiederum die beiden obersten, die „Stieftöchter“. Als weiteres gemeinsames Merkmal besitzen die Stiefmütterchen große Nebenblätter. Die seltenere Bezeichnung Pensee kommt vom französischen (herbe de la) pensée „Pflanze des Gedenkens“. Das Stiefmütterchen gilt als Symbol des Andenkens, der Erinnerung.
Zwiebelfische nennen Schriftsetzer und Buchdrucker einzelne Buchstaben innerhalb eines Textes aus einer anderen Schrift oder einem anderen Schriftschnitt, beispielsweise ein fettes e in einem in normaler Stärke gesetzten Wort. Der Begriff stammt aus dem Bleisatz (Handsatz).
Der Begriff soll auf den Zwiebelfisch Alburnus lucidus zurückgehen, der als minderwertiger Fisch galt und deshalb in der Frühneuzeit zum Synonym für minderwertige Ware wurde. Eine unaufmerksam arbeitende Setzerei wurde analog zu den wenig angesehenen Marktständen der Zwiebelfischhändler auch als Zwiebelfischbude bezeichnet.
Typesetters and book printers call onion fish individual letters within a text from a different font or a different font style, for example a bold e in a word with normal weight. The term comes from lead type (hand type).
The term is said to go back to the onion fish Alburnus lucidus, which was considered an inferior fish and therefore became a synonym for inferior goods in the early modern period. An inattentive composer was also called an onion fish stall, analogous to the little-regarded market stalls of the onion fish traders.
Nicht viel los ist auf der Brennerbahn an Sonntagen. Um die Mittagszeit herum gelangen mir innerhalb weniger Minuten dennoch drei Fotos. Eins davon zeigt die EU 43 008 mit ihrem Schrottzug bei Salurn.
Mit arger Verspätung (wie immer) und im Nachhinein
ein herzliches Dankeschön für die lieben Kommentare
unter meinen Fotos !
Es scheint, als werde ich es nie schaffen,
innerhalb normaler Zeit auf die Kommentare
zu antworten ...
Ich schätze sie sehr und freu mich jedes mal riesig beim Lesen !
Liebe Grüße und einen schönen Abend ...
Die Loris (Loriinae), seltener auch Lories geschrieben oder Honigpapageien genannt, sind eine Nektar trinkende Unterfamilie aus der Familie der Eigentlichen Papageien (Psittacidae). Stellenweise werden sie noch als eigenständige Familie (Loriidae) innerhalb der Ordnung der Papageienvögel (Psittaciformes) betrachtet.
Außerdem werden auch die baumbewohnenden Primaten der Familie Lorisidae oder Loridae als Loris bezeichnet. Um Verwechslungen zu vermeiden, wird für die Vögel (Loriinae) stellenweise die Schreibweise Lories verwendet. Im Singular und bei der Artbezeichnung mittels vollständigem Trivialnamen heißt es in allen Fällen Lori.
Quelle:
de.wikipedia.org/wiki/Loris_(Papageien)
Am 26.01. war ich am Nachmittag noch eine Stunde an der Passauerbahn. Die Verkehrsdichte an diesem Tag war sehr hoch, innerhalb einer Stunde konnten acht Güterzüge nach Österreich beobachtet werden. Einer davon war ein RTB Autozug mit 185 591 und den neuen Hödlmayr Autowagen, aufgenommen bei Langenisarhofen.
Vor 10 Jahren wurde unweit unseres Zuhauses ein alter Weidenbaum innerhalb von 2 oder 3 Stunden mit Hilfe der hiesigen Feuerwehr gefällt. Wir hatten uns 20 Jahre an ihm erfreut, und dann waren auf einmal nur noch die Stümpfe und die Jahresringe zu sehen.
Unter dem Foto befindet sich mein Gedicht:
Weidenbaum am Rand der Obstwiese
www.flickr.com/photos/rechnerklemmt/19616753559/in/album-...
irritierend, vielleicht, wen wundert es, dass diese Biblithek von Santiago Calatrava stammt ... aber vielleicht irritiert euch die Abweichung innerhalb der elliptischen Form, die es weder dem Fotografen noch dem Betrachter einfach macht, denn man sucht vergeblich nach einer Spiegelung um eine Mittelachse ;-) ...
irritating, perhaps, who is surprised that this biblitheque is from Santiago Calatrava ... but perhaps irritates you the deviation within the elliptical shape, which makes it easy neither for the photographer nor for the viewer, because you look in vain for a reflection around a central axis ;-)
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Regenbogen (Segment) in der Landschaft nördlich von Idstein im Taunus.
Es ist schon merkwürdig, das ausgerechnet gestern an diesem Tag mehrere Regenbögen über Idstein erschienen (siehe unten).
(In Erinnerung an "Lars" ✟11.03.2018 und "Xenia" ✟12.03.2018, Hunde die wir oft beim dog-walk trafen und beide innerhalb weniger Stunden über die Regenbogenbrücke diese Welt verliessen)
Rainbow (segment) in the landscape north of Idstein (Taunus hills).
It's strange that just yesterday, that day, several rainbows appeared over Idstein (see below).
(In memory of "Lars" ✟11.03.2018 and "Xenia" ✟12.03.2018, dogs we often met at the dog-walk and both within a few hours on the rainbow bridge left this world)
© all rights reserved / Lutz Koch 2018
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Written permission for use of this photograph must be obtained from the copyright holder !
Der Winterling (Eranthis hyemalis)[1] ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Winterlinge (Eranthis) innerhalb der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Er wird gerne in Gärten und Parks angepflanzt und ist eine der ersten Frühlingsblumen.
Eranthis hyemalis, the winter aconite, is a species of flowering plant in the buttercup family Ranunculaceae, native to calcareous woodland habitats in France, Italy and the Balkans, and widely naturalised elsewhere in Europe and North America.The plant is valued in cultivation as one of the earliest of all flowers to appear.
(Wikipedia)
Dienstag maritim – Mittlerweile ist innerhalb von drei Wochen der dritte Autotransporter im Seehafen Rostock eingelaufen. Die „AUTOPRESTIGE“ kam von Zeebrugge (Belgien) über Bremerhaven und dem Nord-Ostsee-Kanal am 06.11.2022 gegen 19.00 Uhr in Rostock an.
Das Schiff ist 126 Meter lang, wurde 1999 in Dienst gestellt und fährt unter der Flagge von Portugal. Die „AUTOPRESTIGE“ kann 1220 Fahrzeuge mit durchschnittlicher PKW-Größe aufnehmen.
Der Autotransporter hat den Rostocker Seehafen am 07.11.2022 gegen 19.00 Uhr verlassen.
Aktuell (08.11.2022, 06.30 Uhr) befindet sich das Schiff in der Kieler Förde, wird sicherlich durch die Schleuse Kiel-Holtenau in den Nordostsee-Kanal einfahren – das weitere Ziel ist im Moment aber noch nicht ersichtlich.
Der Winterling ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Winterlinge (Eranthis) innerhalb der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Er wird gerne in Gärten und Parks angepflanzt und ist eine der ersten Frühlingsblumen.
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Nachdem 159 216 den zweiten vollen Innofreight Laugenzug des Tages ins Werk in Bokeloh gebracht hat, bespannte sie innerhalb von 20 Minuten den zweiten Leerzug nach Gerstungen. Kurz nach der Abfahrt vom Kaliberg, welcher leicht im Hintergrund zu erkennen ist, konnte die Eurodual hier fotografiert werden. Es ging weiter bis Wunstorf, und von dort im E-Modus weiter bis nach Gerstungen
Der Klatschmohn, auch Mohnblume oder Klatschrose genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Mohn innerhalb der Familie der Mohngewächse.
Der Grimselpass ist ein Schweizer Strassenpass in den Berner Alpen und verbindet das Berner Oberland mit dem Oberwallis. Innerhalb der Schweiz wird er oft in Kurzform als Grimsel bezeichnet, seltener in männlicher Form. Wikipedia
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Klare geometrische Grundformen, die Inszenierung des Lichts und Natursteinplatten, die mit größter Präzision gefügt werden, prägen sein Spätwerk – auch den „Pei-Bau“ des Deutschen Historischen Museums in Berlin.
Text: Redecke, Sebastian, Berlin
In den 1980er Jahren waren die Proteste heftig, auch über Frankreich hinaus. Anlass war der Entwurf einer gläsernen, knapp 22 Meter hohen Pyra-mide mitten im Cour Napoléon des Grand Louvre in Paris als neues zentrales Entree für die Besuchermassen des Museums, damals bereits drei Millionen pro Jahr. Man wehrte sich gegen moderne Architektur an diesem besonderen Ort der Grande Nation. Die Pyramide als elementare Form der Baugeschichte wurde dann doch akzeptiert und 1989 fertiggestellt. Heute ist der Bau dort nicht mehr wegzudenken. Mehr noch, er ist am Ende der alten Königsachse zum Glanzlicht und Symbol des Louvre geworden.
Der US-amerikanische Architekt Ieoh Ming Pei, kurz I. M. Pei, hatte den Entwurf der Pyramide vorgelegt. Den Auftrag dazu erhielt er vom dama-ligen Staatspräsidenten François Mitterrand, der für seine „Grands Projets de l’Etat“ die Kraft der Symbole schätzte. Die Pyramide ist aber nur das „Dach“ des Entwurfs eines neuen Eingangs. I.M. Pei entwarf auch die unterirdische zentrale Halle und die breiten Wege in die Gebäudeflügel des Museums, gesäumt von Shops, Restaurants, Auditorium ... Dieser zweite, weitaus größere Teil des Projekts verlangt einer besonderen Betrachtung, denn hier zeigt sich unabhängig von der mutigen, feingliedrig konstruierten Pyramide das Können des Architekten. Die offenen und großzügigen Räume des Durchgangs fügen sich mit ihren Wänden, Böden, und Treppen zu einem Ganzen – alles ist bis in die Zuschnitte der Natursteinplatten und dem subtil behandelten Sichtbeton bewundernswert präzis.
Mit der Diskussion um dieses Großprojekt war der Architekt auf einem Schlag in Europa bekannt. Pei stammte aus Guanghzou, dem früheren Kanton. Mit 18 Jahren ging er in die USA, um am MIT und später in Harvard, u.a. bei Walter Gropius, Architektur zu studieren. Sein Vater war Bank-direktor und konnte ihm dies ermöglichen. Mies van der Rohe und Le Corbusier waren seine Vorbilder. In das China nach der Kulturrevolution kehr-te er nicht zurück. Es folgte ab 1955 der schnelle Aufstieg im neu gegründeten New Yorker Büro Pei Cobb Freed & Partners mit vielen Büro-, Hotel- und auch Wohnbauten, meist im Auftrag boomender Immobilienkonzerne. Das Büro entwarf in den 1980er Jahren das US Holocaust Memorial Museum in Washington. Richtig bekannt wurde Pei bereits vorher mit der John-F. Kennedy-Gedenkbibliothek. Schon damals ein Direktauftrag. Die Witwe Jackie Kennedy soll vom charismatischen Auftreten des Architekten sehr angetan gewesen sein. I. M. Pei war auch später in hohem Alter immer eine strahlende, oft humorvolle Präsenz in eleganter Kleidung.
Mit 73 Jahren löste sich der Pritzker-Preisträger vom Büro und es folgte sein eigenes Spätwerk mit mehreren Museen. Wichtigster Vorgänger dieser Museen war der Ostflügel der Nationalgalerie in Washington von 1978. Diese seine Architektursprache mit den klaren kubischen Baukörpern und den hellen Natursteinplatten blieb konstant – auch bei seinem Bau für Bundeskanzler Helmut Kohl. Der Historiker Kohl konnte sein Deutsches Historisches Museum in Berlin nicht bauen, da die deutsche Einheit dazwischen kam. Den Wettbewerb für dieses Projekt am heutigen Bundeskanzleramt hatte 1988 Aldo Rossi gewonnen. Mit der Maueröffnung ein Jahr später blieb es bei der Grundsteinlegung. Kohl setzte sich dann für die Erweiterung des Deutschen Historischen Museums im Zeughaus Unter den Linden ein. Wie sein Freund François Mitterrand erhielt Pei 1995 auch von Kohl einen Direktauftrag – sehr zum Ärger der deutschen Architektenkammer, die einen Wettbewerb forderte. Es war ein deutlich kleinerer Auftrag hinter dem eigentlichen Museum aber mit Blick auf die Rückseite der Neuen Wache von Schinkel. Diese Nähe zu Schinkel soll auch einer der Grün--de gewesen sein, dass der wählerisch gewordene I.M. Pei den Auftrag annahm. Schinkel kannte er durch Mies van der Rohe und verehrte seine Bauten.
Bei diesem Museum faszinieren die Zuordnung der verschiedenen Ebenen innerhalb des Volumens mit den Treppen, Rolltreppen, Brücken und Terrassen, gläsernen Brüstungen und die mächtigen Wände mit ihren überraschenden Öffnungen und Durchdringungen. Die Verkleidung wurde durchgehend aus dem Louvre-Kalkstein aus Burgund mit geschlossener Verfugung und eingekerbten Handläufen ausgeführt. Die Geschossdecken und Balken bestehen aus speziell gefärbtem Sichtbeton, dessen Struktur durch eine feingemaserte Holzverschaltung als Oregon Pine heraus-gearbeitet wurde. Die Flächen passen sich perfekt dem Kalkstein an. Für Böden und Treppen wählte Pei nordamerikanische Granitplatten. Deut-lich auffälliger als diese Halle ist für viele die vorgesetzte gläserne Treppenspindel. Zu ihrer Gestalt kann man jedoch geteilter Meinung sein.
Es folgten zwei weitere Museen in Luxemburg und Doha. I. M. Pei zog nochmals alle Register seiner Baukunst. In Doha war er als 93jähriger mit seiner Frau zur Eröffnung des Museums für islamische Kunst noch einmal angereist. Am 16. Mai ist Ieoh Ming Pei mit 102 Jahren in New York gestorben. Sein Werk lohnt einer genauen Betrachtung bis in alle Ecken, um sich gewahr zu werden, mit welcher Erhabenheit in der detaillierten Gestalt und mit welchem Verlangen nach einem klar definierten Raumerlebnis er sich seinen Entwürfen widmete.
aus Bauwelt 12.2019
Eine 218 vor einem Intercity ist dieser Tage eigentlich nicht allzu besonders, vielmehr würden etliche Marschbahner und Allgäuer wohl hochinteressiert außerplanmäßige 245-Einsätze an ihren IC-Zügen dokumentieren.
In Thüringen ist dieses Verhältnis umgekehrt, hier verkehren schließlich seit Dezember 2018 planmäßig 245er vor den IC-Zügen zwischen Gotha und Gera. Sind beide der zwei zur Verfügung stehenden Loks kaputt, so wird in der Regel nur bis Jena gefahren (durch eine Umleitung via Großheringen kann dann mit E-Traktion weitergefahren werden).
Am 17. Oktober 2021 kam es allerdings dazu, dass der IC 2152 Gera - Düsseldorf aufgrund schadhafter 245er mit der Leipziger 218 813 verkehrte.
Hier hat der Zug sich soeben die Steigung aus dem Saaletal hinaus hochgequelt (aufgrund der geringeren Motorleistung der 218 wurden hier 5 Min Verspätung gemacht) und passiert gut sichtbar den Scheitelpunkt zwischen Saale und Ilm innerhalb des Bahnhof Großschwabhausen.
Die Tempelanlage Besakih
Pura Besakih ist das bedeutendste auf der Insel Bali gelegene hinduistische Heiligtum in Indonesien und „Muttertempel“ aller balinesischer Tempel. Der Tempel wurde vermutlich im 8. Jahrhundert gegründet und liegt auf rund 950 Meter Höhe am Südwesthang des Gunung Agung, einem nach wie vor aktiven Vulkan. Die Gesamtanlage besteht aus über 200 Gebäuden, zu denen mehrstufige Tempeltürme (meru), Schreine (pelinggih), offene Pavillons (bale) und weitere geschlossene Gebäude gehören. Die Fürstengeschlechter haben jeweils ihren eigenen Bezirk. Alle Dorfgemeinschaften verfügen innerhalb des weitläufigen Geländes über eigene Tempelbereiche oder Schreine, die jeweils von einer Mauer umgeben sind.
Pura Besakih is a temple (pura) complex in the village of Besakih on the slopes of Mount Agung in eastern Bali, Indonesia. It is the most important, the largest and holiest temple of Hindu religion in Bali, and one of a series of Balinese temples. Perched nearly 1000 meters up the side of Gunung Agung, it is an extensive complex of 23 separate but related temples with the largest and most important being Pura Penataran Agung. The temple is built on six levels, terraced up the slope. The entrance is marked by a candi bentar (split gateway), and beyond it the Kori Agung is the gateway to the second courtyard
Südlich von Dürrröhrsdorf-Dittersbach tritt die Wesenitz in die nordwestlichste Ecke der Sächsischen Schweiz ein. Gleich südlich von Schloss Dittersbach hat sich der Fluss tief in den Sandstein zwischen Quellenberg und Schöner Höhe eingeschnitten, bevor die Sandsteinfelsen an der Elbersdorfer Mühle wieder zurücktreten.
Der Sandstein ist hier aufgrund der Nähe zur Lausitzer Überschiebung vergleichsweise fest und deswegen als Baumaterial gut geeignet. Nördlich der Elbersdorfer Mühle bestand deshalb am östlichen Talhang ein Sandsteinbruch, der angeblich schon Mitte des 18. Jahrhunderts angelegt wurde. Allerdings ist er auf alten Karten nicht verzeichnet. Das benachbarte Steinbruchhaus wurde laut der Inschrift am Türsturz 1871 von Carl Robert Pohle errichtet, man spricht deswegen auch vom Pohlebruch. Die Steinbrecher arbeiteten sich sowohl in den Hang, als auch in die Talsohle hinein.
Als die Amtshauptmannschaft Pirna 1874 alle Sandsteinbrüche mit Nummernsteinen versehen ließ, erhielt der Pohlebruch die Nummer 515. Der alte Nummernstein steht seit ein paar Jahren wieder am Weg gegenüber des Steinbruchhauses.
Die im Pohlebruch gewonnen Sandsteine fanden u. a. beim Bau der Eisenbahnlinien im Umfeld Verwendung. Auch die Christuskirche in Dresden-Strehlen wurde 1903-1905 mit Sandsteinen von hier erbaut.
Das Ende der Sandsteinbrecherei, bei der auch Kinder als Hilfsarbeiter beschäftigt waren, kam völlig überraschend. Bei einer Sprengung wurde 1907 offensichtlich eine Felsspalte freigelegt, die bis zur nur etwa 30-40 Meter weiter westlich verlaufenden Wesenitz reichte. Innerhalb kürzester Zeit fluteten die Wassermassen des Flusses den Bruch. Es gelang gerade noch, die Pferde und ein paar Werkzeuge aus der Schmiede zu holen - und binnen 2 Stunden war der Bruch komplett abgesoffen und der Sandsteinabbau Geschichte.
In den 1950er Jahren versuchte die Feuerwehr, den Steinbruchsee mit 3 starken Pumpen trocken zu legen. Nachdem die Pumpen eine halbe Stunde liefen und sich der Wasserspiegel keinen Zentimeter änderte, ließ man davon wieder ab. Ein Glück für aller Wanderer und Hobbyfotografen - denn so blieb ein schönes Motiv am Rande der Sächsischen Schweiz erhalten.
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Der Große Wollschweber (Bombylius major) erreicht eine Körperlänge von 9 bis 12 Millimetern. Der Körper ist vom Kopf bis zum Hinterleib sowie auch seitlich dicht pelzig braun bis gelblich-beige behaart. Auffällig ist der 5,5 bis 7,7 Millimeter lange Saugrüssel. Bombylius major ist eine parasitäre Bienenmimikfliege. B. major ist die häufigste Fliegenart innerhalb der Gattung Bombylius. Die Fliege verdankt ihren Namen ihrer großen Ähnlichkeit mit Hummeln und wird oft mit ihnen verwechselt.
Sie nehmen nur Nektar zu sich, den sie ähnlich wie Kolibris schwebend saugen
Bombylius major (commonly named the large bee-fly or the greater bee fly) is a parasitic bee mimic fly. B. major is the most common type of fly within the Bombylius genus. The fly derives its name from its close resemblance to bumblebees and is often mistaken for them.
The large bee-fly reaches a body length of 9 to 12 millimeters. Its body is densely covered with furry brown to yellowish-beige hairs from the head to the abdomen and on the flanks. Its distinctive proboscis is 5.5 to 7.7 millimeters long.
They only consume nectar, which they suck while hovering, similar to hummingbirds.
Pura Besakih ist das bedeutendste auf der Insel Bali gelegene hinduistische Heiligtum in Indonesien und „Muttertempel“ aller balinesischer Tempel. Der Tempel wurde vermutlich im 8. Jahrhundert gegründet und liegt auf rund 950 Meter Höhe am Südwesthang des Gunung Agung, einem nach wie vor aktiven Vulkan. Die Gesamtanlage besteht aus über 200 Gebäuden, zu denen mehrstufige Tempeltürme (meru), Schreine (pelinggih), offene Pavillons (bale) und weitere geschlossene Gebäude gehören. Die Fürstengeschlechter haben jeweils ihren eigenen Bezirk. Alle Dorfgemeinschaften verfügen innerhalb des weitläufigen Geländes über eigene Tempelbereiche oder Schreine, die jeweils von einer Mauer umgeben sind.
Pura Besakih is a temple (pura) complex in the village of Besakih on the slopes of Mount Agung in eastern Bali, Indonesia. It is the most important, the largest and holiest temple of Hindu religion in Bali, and one of a series of Balinese temples. Perched nearly 1000 meters up the side of Gunung Agung, it is an extensive complex of 23 separate but related temples with the largest and most important being Pura Penataran Agung. The temple is built on six levels, terraced up the slope. The entrance is marked by a candi bentar (split gateway), and beyond it the Kori Agung is the gateway to the second courtyard
Die #Trompetenblume# (Campsis),auch als
Klettertrompete,Jasmintrompete,Trompetenweine
oder Trompetenwinden bezeichnet,stellen
eine Gattung innerhalb der Familie der
#Trompetenbaumgewächse# dar.Wegen ihrer
Blüten werden sie auch als Zierpflanzen
kultiviert.
Magische Orte - Magical Places
Blick aus der Klosterkirche in die beeindruckende Eingangshalle des karolingischen Westwerks des Klosters Corvey.
Bei der aus karolingischer Zeit stammenden Eingangshalle handelt es sich um einen fünfschiffigen Raum mit quadratischem Grundriss. Die Form des Quadrats wird in der Anordnung von gequaderten Pfeilern wiederaufgenommen. Innerhalb dieses Quadrums entsteht ein weiteres Quadrum, das durch vier Säulen markiert wird. Die Säulen sind mit korinthisierenden Vollblattkapitellen mit hohen, ornamentierten Kämpferblöcken versehen.
Die nach 1667 erbaute St.-Stephanus-und-Vitus-Klosterkirche ist ein Saalbau in einem gotisierenden Stil. Die Kirche verfügt über eine reiche Innenausstattung aus der Zeit des Barock.
(WIKIPEDIA)
Die Orgelempore wird von vier überlebensgroßen, auf Podesten stehenden Engeln getragen. Man könnte glauben, sie trügen das gesamte Westwerk auf ihren Schultern.
Der Havelberger Dom Sankt Marien ist eine evangelische Kirche in der Hansestadt Havelberg in Sachsen-Anhalt. Er war einst die Kathedrale des Bistums Havelberg. Das Bistum Havelberg selbst ist eine Gründung von König Otto I. aus dem Jahr 946 oder 948. Im Rahmen der Deutschen Ostsiedlung wurde es zur Missionierung der ortsansässigen Westslawen gegründet. Havelberg war neben Brandenburg das früheste Bistum östlich der Elbe. Der Dom befindet sich im Eigentum der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt. Voraussetzung für den heutigen Dom in Havelberg und andere Kirchenbauten östlich der Elbe durch den Orden der Prämonstratenser war der Wendenkreuzzug im Jahr 1147, nach dessen Beendigung der Bischof zurückkehrte und ein planmäßiger Wiederaufbau der Stadt erfolgte. Der Dom wurde nun im Stil der Romanik als Bischofskirche neu errichtet und mit einem regulierten Domkapitel aus Prämonstratenser-Chorherren ausgestattet. Nach einem größeren Brandschaden wurde der ursprünglich romanische Bau zwischen 1279 und 1330 im gotischen Stil umgebaut. Der Lettner und die seitlichen Chorschranken entstanden um 1400. Ein mit der Gründung des Bistums innerhalb der ottonischen Burg vermuteter Vorgängerbau konnte bisher archäologisch nicht nachgewiesen werden. Das Kirchengebäude wurde am 16. August 1170 auf den Namen der Jungfrau Maria geweiht. Nach der Reformation trat das Domkapitel, das bereits 1506 auf Druck der Landesherrschaft von einem Prämonstratenser-Chorherrenstift in ein weltpriesterliches Kanonikerstift umgewandelt worden war, nach dem Tod des Domdekans Peter Conradi 1561 zum Protestantismus über. Das Bistum Havelberg selbst wurde 1598 durch Kurfürst Joachim Friedrich von Brandenburg aufgelöst. Der Dom und die Stadtkirche St. Laurentius gehören seit 1996 zu einer gemeinsamen Kirchengemeinde. 1996 wurde der Dom Eigentum der Domstiftung des Landes Sachsen-Anhalt. Der Havelberger Dom ist eine Station entlang der Straße der Romanik. Der Dom ist eine gotische dreischiffige Basilika mit Kreuzrippengewölbe mit bestimmendem romanischem Kern. Als Baustoff wurde Bruchstein aus Grauwacke von einem Steinbruch bei Plötzky verwendet. Seine architekturgeschichtliche Bedeutung verdankt das Gotteshaus dem Westbau, der mit seiner völlig ornamentlosen, wuchtigen Form als fensterloser Block die entschiedenste Verwirklichung des Sächsischen Westriegels in der deutschen Baukunst darstellt. Der querrechteckige Baukörper misst 30,2 m × 6,1 m in der Grundfläche und ist bis zur Mauerkrone 31 m hoch. Der untere Bereich ist aus Naturstein gemauert, im späten 12. Jahrhundert wurde er mit Backsteinen aufgestockt, teilweise in bunter Mischung.
In den Jahren 1840/1841 bezahlte der preußische Staat eine Restaurierung des Doms, bei welcher der Westbau ein dem Zeitgeschmack entsprechendes neugotisches Westportal erhielt und im Innern Stuckgesimse angebracht wurden. Von 1907 bis 1909 erfolgte eine weitere grundlegende Instandsetzung der Fundamente und schadhaften Gewölbe. Der Westbau bekam ein zusätzliches fünfarkadiges neoromanisches Glockengeschoss mit neuem Dachreiter, und das neugotische Westportal aus dem 19. Jahrhundert wurde durch ein neues im romanischen Stil ersetzt. Der Westbau besaß in seiner ursprünglichen Ausführung einen Zinnenkranz in etwa 22 Metern Höhe, was im 19. Jahrhundert zu der Vermutung führte, er habe als Wehrbau gedient. Die sichtbaren Mauerschlitze zur Belichtung der Innenräume wurden dabei als Schießscharten angesehen. Diese Ansicht widerlegte der Burgenforscher Reinhard Schmitt im Jahr 1997, indem er nachwies, dass der Westbau von Anfang an ein ebenerdiges Portal sowie drei breite Durchlässe zum Langhaus hatte.
de.wikipedia.org/wiki/St._Marien_(Havelberg)
Gestern ging es am Abend nach dem Essen nochmal kurz an die Bahn. Grund war eine Vormeldung einer BLC 120, welche mit einem Getreidezug nach Meppen unterwegs war (danke nochmal für die Meldung!). Die 120 kam zwar auch gut aber ideale Bedingungen herrschten gegen 20:30 Uhr.
Der Verkehr war beachtlich, innerhalb von 50 Minuten kamen sechs nordfahrende Güterzüge. Der letzte im Licht erfreute mich dann sogar noch mehr als die 120.
Nach der Corona-Pause kommt auch die Autoindustrie wieder ins Rollen, sodass die EVB 140er zwischen Falkenberg und Nordseehäfen wieder verkehren.
Gestern Abend war es die blitzblanke EVB 140 759 die den DGS 69134 Falkenberg (Elster) ob Bf - Bremerhaven Imsumer Deich bespannte und im letzten Licht noch durch Nienburg rollte. Auch wenn die Loks hier täglich verkehren braucht man viel Glück um einen beladenen Zug mit werbefreier 140 im Licht zu erwischen. Die Züge haben gerne auch mal ein paar Stunden Verspätung, da kam es gerade recht, dass der gestrige nur +45 hatte.
Glendaruel ist ein Tal in der schottischen Unitary Authority Argyll and Bute. Es zieht sich in Nord-Süd-Richtung über die dünn besiedelte Halbinsel Cowal. Innerhalb des Tals befinden sich verschiedene denkmalgeschützte Bauwerke.
So sieht es jetzt an Deck der "Peking" aus, die 1911 vom Stapel lief.
Nach 34 Kap Horn Umrundungen als Frachtsegler, zwei Weltkriegen und verschiedenen Umbauten, um als Internatsschiff und zuletzt Museumsschiff in New York zu dienen, ist die PEKING in ihren Heimathafen Hamburg zurückgekehrt.Verantwortlich ist dafür die Stiftung Historische Museen Hamburg als neue Eigentümerin der PEKING. Die PEKING kann nun innerhalb der Öffnungszeiten des Deutschen Hafenmuseums (im Aufbau) besichtigt werden.
This is what it looks like now on deck of the "Peking" which was launched 1911.
After 34 circumnavigations of Cape Horn as a freighter, two world wars and various conversions to serve as a boarding school ship and finally as a museum ship in New York, the PEKING has returned to its home port of Hamburg. The Hamburg Historical Museum Foundation is responsible for this as the new owner of the PEKING. The PEKING can now be viewed during the opening hours of the German Harbor Museum (under construction).
Laowa Supermacro. Die Mistkäfer sind eine Familie der Käfer innerhalb der Überfamilie Scarabaeoidea. Sie wurden früher als Unterfamilie zur Familie der Blatthornkäfer gezählt. Bis vor kurzem wurde ihr auch die jetzige Familie Bolboceratidae als Unterfamilie zugerechnet.
Planmäßig fahren auf dem IRE Stuttgart-Lindau seit Dezember 2021 durchgängig Loks der Baureihe 146 durch das Schwabenland.
Schon seit Dezember 2019 war die Abwechslung auf dem IRE auf dem damals bereits elektrifizierten Abschnitt Stuttgart-Ulm doch eher gen 0 gesunken.
Selten kam eine 111 oder eine 218 an den Zug, der sonst von Drehstromloks dominierten Leistungen.
Aber durch den Mehrbedarf an 146 seit dem elektrischen Betrieb auf der Südbahn und dem hohen Schadbestand verirren sich seit dem immer häufiger 111er oder 218er in die 146-Umläufe.
Sind doch 218 434, 435, 459 und 499 seit Dezember an der Marschbahn anzutreffen und haben den Ulmer 218-Bestand auf 218 417, 431, 432, 436, 456, 494 deutlich schrumpfen lassen.
Am 31.10.2021 waren die unter Anderem immer noch in Ulm beheimateten 218 431 und 218 436 auf dem IRE unterwegs, was es kurz nach der Durchfahrt der 218 436 am RE4213 möglich machte ein Bild der 218 431 am RE 4310 nahe Uhingen zu machen.
Wer hätte es gedacht, dass man im Jahr 2021 innerhalb von keinen 10 Minuten gleich zwei 218 wieder an den Langläufern von der Schwabenmetropole an den Bodensee sehen wird?
Für Sy,via,
Architekt und Kunst
„Ich bin an die Planung dieses Museums als Architekt und als Künstler herangegangen. Als Künstler, der sowohl einen engen Bezug zu den dort präsentierten Kunstwerken hat, als Künstler, der selbst Kunstwerke (die in Museen stehen) produziert, und als Künstler, der ein Bauobjekt als Kunstwerk auffasst. Eine Dialektik zwischen dem Bauwerk, dem Raum und dem Kunstwerk ist angestrebt – nicht im Sinne einer Integration, sondern im Sinne einer Konfrontation, die das Potential der Objekte und des Raumes sichtbar und erlebbar werden lässt. Der Raum soll von einer komplexen Neutralität sein. Flexibilität soll nicht Beweglichkeit von Stellwänden und Decken bedeuten, sondern ein Angebot vielschichtiger Situationen, die für ein Kunstwerk entdeckt werden, auf die ein Kunstwerk antwortet. Das Bewegliche ist primär das Kunstwerk und der Mensch. Innerhalb von Architektur. Die Verantwortung des Architekten wird nicht auf den Kurator übertragen. Der Architekt schafft ein autonomes Kunstwerk – für Kunstwerke und Menschen.” (Hans Hollein)
F7,1
1/50
24mm
ISO 800
Der Klatschmohn, auch Mohnblume oder Klatschrose genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Mohn innerhalb der Familie der Mohngewächse.
Melde mich zurück von einer schönen kleinen Rundreise innerhalb Deutschlands.Mit einem Regenbogen bei uns im Dorf von gerade eben.
Die Vogelbeere, gemeinsprachlich häufiger die Eberesche oder der Vogelbeerbaum, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Mehlbeeren innerhalb der Familie der Rosengewächse. Die Zugehörigkeit zu den Kernobstgewächsen kann man bei genauer Betrachtung der Früchte gut erkennen; sie sehen wie kleine Äpfel aus.
Abutilon (oft wird für einige Arten der deutschsprachige Trivialname Schönmalve verwendet) ist eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Malvengewächse (Malvaceae). Die 150 bis 200 Arten gedeihen hauptsächlich in den Tropen bis Subtropen fast weltweit. Von einigen Arten werden zahlreiche Sorten als Zierpflanzen verwendet.
Abutilon is a large genus of flowering plants in the mallow family, Malvaceae. It is distributed throughout the tropics and subtropics of the Americas, Africa, Asia, and Australia. General common names include Indian mallow and velvetleaf. In Russian, ornamental varieties are commonly known as the room maple.
(Wikipedia)
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Heute ist das Wetter hier derart schlecht, dass nur noch die Erinnerung an schöne Blumen hilft.
Today the weather here is so bad that only the memory of beautiful flowers helps.
Seeanemonen (Actiniaria), auch Seerosen, Seenelken oder Aktinien genannt, sind eine arten- und gattungsreiche Ordnung der Hexacorallia innerhalb der Blumentiere (Anthozoa). Es handelt sich ausschließlich um im Meer vorkommende, stets solitär lebende, meist relativ große Tiere, die vom Flachwasser bis in abyssale Tiefen vorkommen. Derzeit sind etwa 1200 Arten bekannt.
The blue-winged demoiselle (Calopteryx virgo), also known as the common mermaid, is a species of dragonfly from the demoiselle family (Calopterygidae) within the small dragonflies.
Die Blauflügel-Prachtlibelle (Calopteryx virgo), auch Gemeine Seejungfer genannt, ist eine Libellenart aus der Familie der Prachtlibellen (Calopterygidae) innerhalb der Kleinlibellen.
ENG: The Speicherstadt ('City of Warehouses', meaning warehouse district) in Hamburg, Germany is the largest warehouse district in the world where the buildings stand on timber-pile foundations, oak logs, in this particular case. It is located in the port of Hamburg - within the HafenCity quarter—and was built from 1883 to 1927.
Hamburg's Speicherstadt is the world's largest historic warehouse complex, located in the port of Hamburg. It covers the area between Baumwall and Oberhafen. It has been listed as a historical monument since 1991 and has been entered on the UNESCO World Heritage List since 5 July 2015 with the neighbouring Kontorhausviertel and the Chilehaus under the name of Speicherstadt and Kontorhausviertel with the Chilehaus.
GER: Die Speicherstadt in Hamburg ist der größte Bezirk zum Lagern von Waren in der Welt, in dem die Gebäude in diesem Fall auf Holzpfahlgründungen, sprich Eichenstämmen stehen. Sie befindet sich im Hamburger Hafen - innerhalb der HafenCity - und wurde von 1883 bis 1927 erbaut.
Die Hamburger Speicherstadt ist der weltgrößte historische Lagerhauskomplex, gelegen im Hamburger Hafen. Sie umfasst das Gebiet zwischen Baumwall und Oberhafen. Seit 1991 steht sie unter Denkmalschutz und ist seit dem 5. Juli 2015 mit dem benachbarten Kontorhausviertel und dem Chilehaus unter dem Namen Speicherstadt und Kontorhausviertel mit Chilehaus auf der Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen.
Die Mühle von Sönderho auf der dänischen Insel Fanö
The mill of Sönderho on the danish island Fanö
Sønderho Mølle - Mühle Sønderho
Im Jahre 1928 erwarb der Verein Fonden Gamle Sønderho die 1895 gebaute Galerieholländermühle.
Die zum Abriss vorgesehene Mühle wurde seitdem nach und nach restauriert und hat innerhalb die letzten Jahren neue Mühlenflügel und einen neuen Drehkranz erhalten.
Die geniale, einfache Konstruktion basiert auf jahrhundertelanger Erfahrung und zeugt von imposanter Gleichgewichtskunst. Die acht hohen Ecksäulen des Oberbaus stehen unbefestigt auf dem Steinunterbau der Mühle, und die Haube mit Flügeln, Flügelwelle, Kammrad und Krühwerk ruht nur auf 8 kleinen Stahlrollen, die auf einem Stahlring oben auf dem Oberbau aufliegen. Das Eigengewicht der Mühle hält die ganze Konstruktion stabil - bei Sturm und Flaute!
Die #Oleander Blüten # in der Kugel.
Der #Oleander#,auch #Rosenlorbeer#
genannt, ist die einzige Art der Pflanzengattung
Oleander innerhalb der Familie der
#Hundsgiftgewächse# (Apocynaceae).
Alle Pflanzenteile sind giftig.Es gibt mehr als
200 Sorten.
um ein paar Zentimeter hatte ich mich dann doch verschätzt...
Zu sehen ist 232 469 während einer Lokleerfahrt von Seelze nach Bergen Lagerbahnhof. Von Prignitz über Werratal bis Heide habe ich die Lok innerhalb eines Jahres überall angetroffen
Die Hummel-Ragwurz ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Ragwurzen innerhalb der Familie der Orchideen.
Das Mammutblatt (Gunnera manicata) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Gunnera innerhalb der Ordnung der Gunnerales. Sie wird auch Riesen-Rhabarber genannt, da die Wuchsform Ähnlichkeit mit dem Rhabarber (Rheum rhabarbarum) aufweist, sie ist jedoch nicht verwandt mit diesem. Bei den in Chile vorkommenden Arten wird allerdings der Stiel geschält und wie Rhabarber gegessen.
Wolfenbüttel/GER
Das Zeughaus ist ein historisches Gebäude in der niedersächsischen Stadt Wolfenbüttel. Es wurde zwischen 1613 und 1619 (nach anderen Quellen 1617 oder 1618) als Kaserne und Lagerstätte für Kriegsgerät im Stil der Spätrenaissance erbaut. Das Gebäude steht in unmittelbarer Nähe des Schlosses Wolfenbüttel und befand sich ursprünglich innerhalb des Festungsringes der „Dammfestung“. Das Zeughaus ist heute ein wesentlicher Bestandteil des Architekturensembles des Wolfenbütteler Schlossplatzes und gilt als einer der größten Renaissancebauten Norddeutschlands.
Von den malerisch schönen österreichischen Ortschaften am Neusiedler See komme ich am ersten Tag nach Fertőrákos, und das liegt wenige Kilometer hinter der Grenze und ist in Ungarn. Im Tagebuch schreibe ich:
" Dann Ungarn. Man merkt sofort, hier ist vieles anders. Insgeheim denke ich sogar über das Wort „Kulturschock“ nach. Denn immer wieder unbegreiflich für mich: wie kann plötzlich, innerhalb von 1...2 Kilometern, Infrastruktur, Kultur und Sprache völlig anders sein. "