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Die Azurjungfern sind eine Gattung der Schlanklibellen innerhalb der Kleinlibellen. Es handelt sich um meist kleine Libellen mit Flügelspannweiten und Körperlängen um fünf Zentimetern. Wikipedia

Wissenschaftlicher Name: Coenagrion

Der Schwammspinner (Lymantria dispar) ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Unterfamilie der Trägspinner (Lymantriinae) innerhalb der Familie der Eulenfalter (Noctuidae).

Caterpillar - Raupe des Schwammspinners (Lymantria dispar)

youtu.be/zu2x28apIns

 

Innerhalb der Schwebfliegen gibt es eine ganze Reihe verschiedener Arten, entsprechend abwechslungsreich ist auch ihr Aussehen. Etliche Schwebfliegenarten haben hummel-, wespen- oder bienenähnliche Formen und Zeichnungen.

Im Gegensatz zu ihren „Vorbildern“ besitzen sie keinen Stachel. Der Körper kann sowohl gedrungen als auch lang und schlank sein; außerdem gibt es behaarte und unbehaarte Arten.

 

Rosa Blüte - Cornus sanguinea

Hartriegel, auch Hornstrauch genannt, ist eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Hartriegelgewächse. Die etwa 55 Arten sind meist in den gemäßigten Gebieten der Nordhalbkugel, zum Teil auch in den Subtropen verbreitet. Wikipedia

Die Azurjungfern sind eine Gattung der Schlanklibellen innerhalb der Kleinlibellen. Es handelt sich um meist kleine Libellen mit Flügelspannweiten und Körperlängen um fünf Zentimetern. Wikipedia

Wissenschaftlicher Name: Coenagrion

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Aus der Wikipedia:

Turteltauben gelten als Symbol des Glücks und der Liebe. Umgangssprachlich nennt man zwei frisch verliebte Menschen „Turteltauben“.

Die Turteltaube war in Deutschland „Vogel des Jahres“ 2020.

  

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Turteltaube (Streptopelia turtur) - European turtle dove

  

My "explored" album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/LzXVPNJ098

  

My Hungary tour album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/06PRz63n8B

 

My 2019-2023 tours album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/SKf0o8040w

 

My bird album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/1240SmAXK4

 

My nature album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/27PwYUERX2

 

My Canon EOS R / R5 / R6 album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/bgkttsBw35

  

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Turteltaube (Streptopelia turtur)

 

de.wikipedia.org/wiki/Turteltaube

 

Die Turteltaube (Streptopelia turtur) ist eine Vogelart aus der Familie der Tauben. Das Verbreitungsgebiet umfasst weite Teile der westlichen und zentralen Paläarktis und reicht vom nördlichen Afrika, der iberischen Halbinsel und Großbritannien nach Osten über den Nahen und Mittleren Osten bis Nordwestchina und in die Mongolei. Im Mittelmeerraum ist die Turteltaube besonders häufig. Nach einer im Jahr 2007 veröffentlichten Studie der EU ist ihr Bestand jedoch in den letzten 25 Jahren um 62 Prozent zurückgegangen.[1] Der Bestandsrückgang wird auf veränderte landwirtschaftliche Anbaumethoden und den Rückgang der Erdraucharten zurückgeführt, die bei der Ernährung der Turteltauben eine große Rolle spielen. Zu den für den Bestandsrückgang verantwortlichen Faktoren gehört aber auch der Abschuss der Tauben insbesondere im Mittelmeerraum während der Zugzeiten.

 

Die Turteltaube war in Deutschland „Vogel des Jahres“ 2020.

 

Turteltauben gelten als Symbol des Glücks und der Liebe. Umgangssprachlich nennt man zwei frisch verliebte Menschen „Turteltauben“.

 

Wie krank ist die EU:

...Eine wesentliche Bestandsdezimierung ist durch die Liebhaber der Vogeljagd in Spanien, Italien und ganz besonders Maltas seit vielen Jahren bekannt. Allein auf Malta werden mit Genehmigung der EU jedes Jahr im Frühling innerhalb eines Zeitraums von zwei Wochen 20.000 Turteltauben von den rund 14.000 registrierten Jägern des Landes offiziell in Fangnetzen gefangen. Das entspricht etwa einem Drittel des gesamten deutschen Brutbestands an Turteltauben.[21] (Malta besteht seit Jahren erfolgreich auf einer Ausnahmeregelung der EU-Vogelschutzrichtlinie, die eigentlich die Jagd auf Zugvögel im Frühjahr verbietet.) Nach Schätzungen der Vogelwarte Sempach und der Universität Gießen aus dem Jahre 2016 werden allein im Mittelmeerraum jährlich 2 bis 3 Millionen Turteltauben geschossen.[22] Neben den offiziellen Fängen oder Abschüssen zum Zeitvertreib der registrierten Jäger liegt die Dunkelziffer um ein Vielfaches höher. Allein in Italien müsse jährlich von 5,6 Millionen gesetzeswidrig getöteten Vögeln verschiedener Arten ausgegangen werden...."

  

European turtle dove (Streptopelia turtur)

 

en.wikipedia.org/wiki/European_turtle_dove

 

The European turtle dove (Streptopelia turtur) is a member of the bird family Columbidae, the doves and pigeons. It breeds over a wide area of the south western Palearctic including north Africa but migrates to northern sub-Saharan Africa to winter.

 

2 Tage vor der Aufnahme sind innerhalb kurzer Zeit alle 8 Küken des Schwanenpaares geschlüpft.

 

Hello, I am your brother

2 days before the photo was taken, all 8 chicks of the swan pair hatched within a short time.

After all the rain and the autumnal cold, I just had to treat myself to a day with more pleasant weather. So I decided to take a short trip to the beautiful city of Piran on the Adriatic Sea.

I was surprised how much the weather and the vegetation changed within the 2.5 hour drive. While the north of Slovenia is more reminiscent of the primeval forests of Canada, here on the sea you feel like you are in Italy.

The day ended with a terrific sunset, which I hadn't expected at all because of the gathering storm clouds, which I captured here at the Church of St. Mary in the snow.

The next morning I went back into the autumn forest and into the rain.

 

Nach dem vielen Regen und der herbstlichen Kälte musste ich mir einfach einen Tag bei angenehmeren Wetter gönnen. Also habe ich mich für einen kurzen Auflug in die wunderschöne Stadt Piran an der Adria entschieden.

Ich war überrascht wie sehr sich das Wetter und auch die Vegetation innerhalb der nur ca. 2,5 stündigen Fahrt gewandelt hat. Während der Norden Sloweniens eher an die Urwälder Kanadas erinnert fühlt man sich hier am Meer wie in Italien.

Der Tag endete mit einem gandiosen Sonnenuntergang, mit dem ich wegen der aufziehenden Gewitterwolken schon garnicht mehr gerechnet hatte, den ich hier an der Kirche der heiligen Maria im Schnee festgehalten habe.

Am nächsten Morgen ging es dann zurück in den Herbstwald und in den Regen.

 

more of this on my website at: www.shoot-to-catch.de

Blätter und Zwiege mögen sie sehr gern.

Die Nutria, auch Biberratte oder seltener Sumpfbiber, Schweifbiber, Schweifratte oder Coypu genannt, ist eine aus Südamerika stammende und in Mitteleuropa angesiedelte Nagetierart. Sie wird entweder in einer eigenen Familie, Myocastoridae, oder als Unterfamilie Myocastorinae innerhalb der Stachelratten eingeordnet. Wikipedia

Der Schwammspinner (Lymantria dispar) ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Unterfamilie der Trägspinner (Lymantriinae) innerhalb der Familie der Eulenfalter (Noctuidae).

 

www.youtube.com/watch?v=OTWVEu6diGw

 

Das Gänseblümchen, auch Ausdauerndes Gänseblümchen, Mehrjähriges Gänseblümchen, Maßliebchen, Tausendschön, Monatsröserl oder schweizerisch Margritli genannt, ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Korbblütler. Da es auf fast jeder Wiesenfläche wächst, zählt es zu den bekanntesten Pflanzenarten Mitteleuropas.

 

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Die Rote Lichtnelke (Silene dioica), auch Rotes Leimkraut, Rote Nachtnelke, Rote Waldnelke, Taglichtnelke oder Herrgottsblut genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Leimkräuter (Silene) innerhalb der Familie der Nelkengewächse (Caryophyllaceae).

 

The red light carnation (Silene dioica), also known as red clove, red night carnation, red forest carnation, daylight carnation or Lord God’s blood, is a species of clove herbs (Silene) within the carnation family (Caryophyllaceae).

Die Trottellumme ist eine von zwei Vogelarten in der Gattung der Lummen innerhalb der Familie der Alkenvögel. Sie hält sich nur zur Fortpflanzungszeit an Land auf. Die Art ist zirkumpolar vertreten und brütet in der borealen und subarktischen Region. Unter den rezenten Alkenvögeln ist sie die größte Art. Wikipedia

Wissenschaftlicher Name: Uria aalge

Innerhalb von 5 Minuten zu Fuß durch #meinen Garten#….

 

Auswahlfoto:

 

Für:“Crazy Tuesday“ am 01.08.2023.

 

Thema:“Within 5 Minutes Walk“. (Innerhalb von 5 Minuten zu Fuß)

 

😄Thanks for views,faves and comments😄

scheint der kleine Schweinsaffe zu sein

 

Der Südliche Schweinsaffe (Macaca nemestrina) ist eine Primatenart aus der Gattung der Makaken innerhalb der Familie der Meerkatzenverwandten (Cercopithecidae). Früher wurde er mit dem Nördlichen Schweinsaffen zu einer Art zusammengefasst

 

Quelle:

de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCdlicher_Schweinsaffe

das Düsseldorfer Schauspielhaus wurde nach Plänen

  

des Düsseldorfer Architekten Bernhard Pfau

   

als Sprechtheater im Auftrag der Stadt Düsseldorf in den Jahren 1965 bis 1969 errichtet.

   

Die skulpturale Großform steht im spannungsreichen Kontrast zum benachbarten Dreischeibenhaus und zeichnet sich daher durch eine besondere städtebauliche Qualität aus.

   

Der Bau, welcher innerhalb der Nachkriegsmoderne der organischen Architektur zugeordnet werden kann, beherbergt mit dem Großen Haus und dem Kleinen Haus zwei Spielstätten von hohem akustischem und technischem Niveau.

Der Chiemsee entstand wie viele andere Voralpenseen am Ende der letzten Eiszeit vor ca. 10.000 Jahren als Ausschürfung eines Gletschers (Zungenbeckensee). Ursprünglich bedeckte der See eine Fläche von fast 240 km², also etwa das Dreifache der heutigen Wasserfläche. Innerhalb von 100 Jahren verringerte sich die Wasserfläche um ca. 200 ha. Vor 1904 wurde der Wasserspiegel um etwa einen Meter abgesenkt. Dadurch wurden große Flächen trockengelegt.

 

(c) de.wikipedia.org/wiki/Chiemsee

Victoria cruziana, auch Santa-Cruz-Riesenseerose genannt, ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Seerosengewächse (Nymphaeaceae).

Sie ist in Südamerika vor allem in Argentinien (Chaco, Corrientes, Entre Rios, Formosa, Santa- Fe) und Paraguay beheimatet.

Weltweit ist sie eine der größten Wasserpflanzen im Süßwasser in stillen Buchten der großen und langsam fließenden Flüsse.

In botanischen Gärten ist sie eine beliebte tropische Teichpflanze.

Sie wächst auch noch in kühleren Gewässern als ihre nahe Verwandte, die bekanntere Amazonas-Riesenseerose (Victoria amazonica)

 

Victoria cruziana, also known as Santa Cruz giant lily, is a species of plant in the Nymphaeaceae family.

It is native to South America mainly in Argentina (Chaco, Corrientes, Entre Rios, Formosa, Santa-Fe) and Paraguay.

It is one of the largest aquatic plants in fresh water in the quiet bays of the large and slow-flowing rivers.

In botanical gardens it is a popular tropical pond plant.

It also grows in cooler waters than its close relative, the more famous Amazon giant sea lily (Victoria amazonica)

 

Weißfilzige Greiskraut (Jacobaea maritima), auch Silber-Greiskraut, Silberfarbiges Greiskraut, Zweifarbiges Greiskraut, Silberblatt oder Aschenpflanze genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Greiskräuter (Senecio) innerhalb der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Diese mediterrane Pflanzenart wird als Zierpflanze in Parks, Gärten sowie auf Gräbern verwendet und dient als so genannte „Strukturpflanze“ im Beet.

Tour Kieswerk Thönse / 21.05.2018 / Niedersachsen / lower saxony

 

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Vierflecklibelle

Die Vierflecklibelle (Libellula quadrimaculata), auch Vierfleck genannt, gehört als Großlibellenart innerhalb der Familie der Segellibellen (Libellulidae) zur Gattung der Libellula. Die Art ist monotypisch, demnach sind keine Unterarten bekannt.

 

Aussehen und Maße:

Die Vierflecklibelle erreicht eine Körperlänge von bis zu 50 Millimeter sowie eine Flügelspannweite von bis zu 80 Millimeter. Der Körper ist überwiegend hellbraun bis beige gefärbt. Die Grundfärbung verdunkelt sich dabei deutlich zum Ende des Abdomens hin. Markant und namensgebend sind die vier Flecken auf den Flügeln, die ansonsten überwiegend transparent sind. Die Flügel sind durchzogen von kleinen Äderchen, die ihnen die nötige Stabilität verleihen. Die Flügelpaare sitzen wie die Beinpaare am Brustsegment. Die Vierflecklibelle ist aufgrund der Tatsache, dass sie ihre Flügelpaare unabhängig von einander bewegen kann, zum abrupten Richtungswechsel in der Lage. Sie bewegt ihre Flügel bis zu 30 mal pro Sekunde. Im Fluge wirkt die Libelle meist hektisch. Der große Kopf setzt sich deutlich vom Brustsegment ab. Die riesigen Facettenaugen bestehen aus annähernd 30.000 Einzelaugen, den sogenannten Ommatidien. Des weiteren befinden sich kleine Punktaugen auf dem Oberkopf und vermitteln der Libelle hauptsächlich Helligkeitsunterschiede.

 

Die Beisswerkzeuge, insbesondere die Mandibeln sind kräftig ausgebildet und verfügen über eine Vielzahl kleiner zahnartiger Auswüchse. Im Vorderen Mundbereich liegt das Labrum, also die Oberlippe, sowie an den Maxillen die Unterlippe, das sogenannte Labium. Der Thorax, wie der Brustbereich wissenschaftlich genannt wird, besteht aus drei Segmenten. Das sehr lange Abdomen, das eine gewisse Stabilität im Fluge erzeugt, ist für Libellen typischerweise in acht bewegliche Elemente unterteilt und endet in einer Greifzange, mit der sich das Männchen der Vierflecklibelle während der Paarung am Weibchen festhalten kann. Die Beine, die der Libelle als Fangapparat dienen, sind kräftig ausgebildet.

 

Lebensweise:

Die Flugzeit erstreckt sich in den meisten Verbreitungsgebieten zwischen Mai und September.

 

Verbreitung:

Die Vierflecklibelle ist in der gesamten nördlichen Hemisphäre verbreitet. Sie ist sowohl in Europa und Asien als auch in Nordamerika weit verbreitet. In Eurasien ist sie bis zum Polarkreis anzutreffen. In Höhenlagen kann man sie bis in Höhen von 1.200 Meter über NN. beobachten. Sie bevorzugen dabei stehende Gewässer wie Teiche und Tümpel. Auch in Sümpfen und Mooren ist sie regelmäßig anzutreffen. Fliessende Gewässer hingegen werden gemieden.

 

Ernährung: Die Vierflecklibelle ernährt sich räuberisch von Insekten wie Mücken, Fliegen und anderen Geflügelten Insekten. Dabei sucht sie ihre Beute von einer Ansitzwarte aus und erbeutet sie mit ihren Fängen im Fluge. Die Larven ernähren sich im Wasser von Kleinstlebewesen.

 

Fortpflanzung: Die Paarungszeit erstreckt sich über die Monate Mai bis August. Die eigentliche Paarung dieser Libellenart findet im Fluge statt. Der Flug wirkt dabei rüttelartig. Die Eiablage erfolgt durch das Weibchen alleine. Es legt seine Eier im Flug auf der Wasseroberfläche ab, die dann auf den Gewässerboden sinken. Das Männchen wacht während der Eiablage über das Weibchen. Die Larven, die aus den Eiern schlüpfen, haben mit zwei Jahren eine lange Entwicklungszeit. Die Larven ernähren sich räuberisch von Kleinstlebewesen im Wasser. Mit ihrer Fangmaske erbeuten sie ihre Nahrung und zerteilen sie mit ihren kräftigen Mundwerkzeugen. Die Atmung erfolgt unter Wasser über ein spezielles Gewebe im Enddarm. Im zweiten Frühjahr nach dem Schlupf der Larven steigen sie aus dem Wasser, üblicherweise auf Halme, die aus dem Wasser ragen. Hier schlüpfen sie aus ihrer Exuvie und fliegen nach der Trocknung der Flügel auf.

 

Quelle:

de.tierlexikon.wikia.com/wiki/Vierflecklibelle

Weißfilzige Greiskraut (Jacobaea maritima), auch Silber-Greiskraut, Silberfarbiges Greiskraut, Zweifarbiges Greiskraut, Silberblatt oder Aschenpflanze genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Greiskräuter (Senecio) innerhalb der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Diese mediterrane Pflanzenart wird als Zierpflanze in Parks, Gärten sowie auf Gräbern verwendet und dient als so genannte „Strukturpflanze“ im Beet.

Der Altvaterturm...

ist ein beliebtes Ausflugsziel am Rennsteig in den Bergipfeln des Wetzstein und ist knapp 36m hoch. Er ist in der Nähe von Brennersgrün. Innerhalb des Turmes wird eine kleine Gaststätte betrieben, ganz oben ist eine Aussichtsplattform und auf einer Seite ist eine kleine Freilichtbühne für kleinere Aufführungen.

 

The Altvaterturm...

is a popular destination on the Rennsteig in the peaks of the Wetzstein. He is near Brennersgrün. Inside the tower there is a small restaurant, at the top there is a viewing platform and on one side there is a small open-air stage for smaller performances.

Wolfenbüttel/Lowersaxony GER

 

Das Zeughaus ist ein historisches Gebäude in der niedersächsischen Stadt Wolfenbüttel. Es wurde zwischen 1613 und 1619 (nach anderen Quellen 1617 oder 1618) als Kaserne und Lagerstätte für Kriegsgerät im Stil der Spätrenaissance erbaut. Das Gebäude steht in unmittelbarer Nähe des Schlosses Wolfenbüttel und befand sich ursprünglich innerhalb des Festungsringes der „Dammfestung“. Das Zeughaus ist heute ein wesentlicher Bestandteil des Architekturensembles des Wolfenbütteler Schlossplatzes und gilt als einer der größten Renaissancebauten Norddeutschlands.

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„Ich bin an die Planung dieses Museums als Architekt und als Künstler herangegangen. Als Künstler, der sowohl einen engen Bezug zu den dort präsentierten Kunstwerken hat, als Künstler, der selbst Kunstwerke (die in Museen stehen) produziert, und als Künstler, der ein Bauobjekt als Kunstwerk auffasst. Eine Dialektik zwischen dem Bauwerk, dem Raum und dem Kunstwerk ist angestrebt – nicht im Sinne einer Integration, sondern im Sinne einer Konfrontation, die das Potential der Objekte und des Raumes sichtbar und erlebbar werden lässt. Der Raum soll von einer komplexen Neutralität sein. Flexibilität soll nicht Beweglichkeit von Stellwänden und Decken bedeuten, sondern ein Angebot vielschichtiger Situationen, die für ein Kunstwerk entdeckt werden, auf die ein Kunstwerk antwortet. Das Bewegliche ist primär das Kunstwerk und der Mensch. Innerhalb von Architektur. Die Verantwortung des Architekten wird nicht auf den Kurator übertragen. Der Architekt schafft ein autonomes Kunstwerk – für Kunstwerke und Menschen.” (Hans Hollein)

Die Tiere leben frei innerhalb des 180 Hektar großen Schlosspark Nymphenburg.

Im deutschsprachigen Raum existieren für Moore zahlreiche Regionalbezeichnungen bzw. Synonyme. So werden im allgemeinen Sprachgebrauch die Bezeichnungen Moor und Sumpf meistens synonym verwendet. In Nordostdeutschland sind die Bezeichnungen Bruch und Luch verbreitet, in Süddeutschland Ried, Filz (zum Beispiel Kendlmühlfilzn) und Moos (zum Beispiel Donaumoos). Dabei bezeichnet Moos meist ein Niedermoor, Filz ein Hochmoor. Rülle ist die Bezeichnung für den natürlichen Abfluss eines Hochmoores innerhalb des Moorkörpers.

 

© de.wikipedia.org/wiki/Moor

Das Bauwerk ist das flächengrößte Gebäude Potsdams. Die Lage zwischen dem Stadtkern im Norden und der Havel im Süden macht es aus allen Richtungen zu einem markanten Gebäude, das einen wichtigen Orientierungspunkt innerhalb der Stadt darstellt.

Blick aus dem Innenhof vom Stadtschloss

Info @ Wikipedia

 

The building is the largest building in Potsdam. The location between the city center in the north and the Havel in the south makes it a striking building from all directions, which is an important landmark within the city.

View from the inner courtyard of the City Palace

Info @ Wikipedia

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Die Westliche Honigbiene, auch Europäische Honigbiene, meist einfach Biene oder Honigbiene genannt, gehört zur Familie der Echten Bienen, innerhalb derer sie eine Vertreterin der Gattung der Honigbienen ist. Ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet war Europa, Afrika und Vorderasien. Da sie Honig erzeugt, wird sie durch den Menschen genutzt und zählt zu den wichtigsten Nutztieren in der Landwirtschaft.

 

The Western honey bee, also called European honey bee, usually simply bee or honey bee, belongs to the family of true bees, within which it is a representative of the honey bee genus. Its original range was Europe, Africa and the Near East. Since it produces honey, it is used by humans and is one of the most important farm animals.

The scabiosa form a genus of plants in the subfamily of the Cardic Family (Dipsacoideae) within the family of the goat-leaf family (Caprifoliaceae).

The 30 to 100 species are common in East Asia, from East to South Africa and the Mediterranean.

 

I wish you all a happy week and a good month.✌

 

Gelbe Skabiose (Scabiosa ochroleuca)

Die Skabiosen (Scabiosa) bilden eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Kardengewächse (Dipsacoideae) innerhalb der Familie der Geißblattgewächse (Caprifoliaceae).

Die 30 bis 100 Arten sind in Ostasien, von Ost- bis Südafrika und im Mittelmeerraum verbreitet.

 

Ich wünsche euch allen eine schöne Woche und einen guten Monat.✌

 

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Die Diepholzer Moorschnucken im Abendlicht. Sie gibt es nur dort.

 

My 2019-2023 tours album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/SKf0o8040w

 

My nature album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/27PwYUERX2

 

My Canon EOS R / R5 / R6 album is here:

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Diepholzer Moorschnucke (Ovis aries) - German heath

 

de.wikipedia.org/wiki/Moorschnucke

 

Die Moorschnucke, auch Weiße Hornlose Heidschnucke, lat. Ovis aries (ammon) f. aries, ist eine sehr kleine Landschafsrasse und gehört zu den Heidschnucken. Innerhalb dieser wird sie durch ihre helle Wolle und Hornlosigkeit definiert.

 

Ursprung

Die Moorschnucken stammen aus den Moorgebieten Niedersachsens. Es wird vermutet, dass die Rasse durch Einkreuzung einer hornlosen schlichtwolligen Landschafrasse in die Population der grauen gehörnten Heidschnucken entstand. Sie wird seit Jahrhunderten in den Moorgebieten Norddeutschlands gehalten. 1922 wurde die Weiße hornlose von der Weißen gehörnten Heidschnucke getrennt und fortan Moorschnucke genannt.

  

Verbreitungsgebiet

Die Moorschnucke wird hauptsächlich in den Hochmoorgebieten und Magerwiesen in Nord- und Mitteldeutschland gehalten. Gezüchtet wird die Moorschnucke heutzutage vornehmlich in der Diepholzer Moorniederung. Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet waren die Landkreise Diepholz, Nienburg und Rotenburg. Die Diepholzer Moorschnucke ist als regionaler Begriff geschützt und wurde in die Liste der geschützten Ursprungsbezeichnungen der Europäischen Union aufgenommen.

   

Tagesreise Tessin, Locarno, TI / CH

 

Der Islandmohn,

 

auch Nacktstängeliger Mohn genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Mohn innerhalb der Familie der Mohngewächse. Diese in den subarktischen Gebieten beheimatete Mohn-Art blüht, je nach Unterart, in den Farben hellgelb, weiß und orangengelb bis rot.

 

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Danke für euren Besuch !

Thanks for your visit !

Ευχαριστώ για την επίσκεψη σας !

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Der Dufttunnel ist ein Kunstwerk sowie eine Balkenbrücke des dänischen Künstlers Ólafur Elíasson. Er befindet sich innerhalb der Autostadt in Wolfsburg in Niedersachsen. Fertiggestellt wurde er 2000 als dezentrales Projekt der Weltausstellung Expo 2000 in Hannover. Er war ein Projekt der „EXPO Ostwestfalen-Lippe“.

Der Dufttunnel ist 15 Meter lang, der Durchmesser beträgt 4,5 Meter, das Gesamtgewicht beträgt ca. 19 Tonnen.

Mit ihm sollen Kunst, Natur und Technik erlebbar gemacht werden. Die Installation setzt sich vornehmlich mit physikalischen Phänomenen in der Natur – wie Licht und Wasser, Bewegung und Reflexion – auseinander.

Als begehbare Fußgängerbrücke über einer Wasserfläche soll er einen gestalteten Raum und eine Skulptur in einem darstellen. Um den Besucher drehen sich langsam in ihrer Längsachse genau 2160 mit Blumen bepflanzte, in Gitterstruktur eingehängte Tontöpfe. (wiki)

 

The fragrance tunnel is a work of art and a beam bridge by the Danish artist Ólafur Elíasson. It is located within the Autostadt in Wolfsburg in Lower Saxony. The fragrance tunnel was completed in 2000 as a decentralized project of the World Exposition Expo 2000 in Hanover. It was a project of the "EXPO Ostwestfalen-Lippe".

The fragrance tunnel is 15 meters long, the diameter is 4.5 meters, the total weight is approx. 19 tons.

It is intended to bring art, nature and technology to life. The installation deals primarily with physical phenomena in nature - such as light and water, movement and reflection.

As an accessible pedestrian bridge over a water surface, it should represent a designed space and a sculpture in one. The visitor is slowly surrounded by 2160 clay pots planted with flowers and suspended in a grid structure along their longitudinal axis. (wiki)

Die Temple Church ist eine anglikanische Kirche zwischen der Fleet Street und dem Fluss Themse in London, innerhalb des Gebäudekomplexes des Royal Courts of Justice, einem für Richter, Rechtsanwälte und Notare reservierten Bezirk, spezieller im Bereich Inner Temple des Middle Temple, gelegen. Ursprünglich im 12. Jahrhundert als Hauptkirche der Tempelritter in England erbaut, war sie der Treffpunkt für wichtige Verhandlungen, die schließlich im Jahr 1215 zur Unterzeichnung der Magna Carta führten. Nach den Verfolgungen der Templer im 14. Jahrhundert und der Auflösung des Ordens im Jahre 1320 wurden die Temple Church und die beigefügten Gebäude königliches Eigentum und boten die nächsten sieben Jahrhunderte Platz für zwei Anwaltsschulen. Während des Zweiten Weltkrieges wurde das Gebäude stark beschädigt, nach dem Krieg aber wieder vollständig restauriert.

Die Blauflügel-Prachtlibelle (Calopteryx virgo), auch Gemeine Seejungfer genannt, ist eine Libellenart aus der Familie der Prachtlibellen (Calopterygidae) innerhalb der Kleinlibellen. Sie ist neben der Gebänderten Prachtlibelle (Calopteryx splendens) die einzige Art der Prachtlibellen in Mitteleuropa und fällt vor allem durch die namengebenden blauen Flügel der Männchen auf.

de.wikipedia.org/wiki/Blaufl%C3%BCgel-Prachtlibelle

24.05.2020, 19.30 Uhr

Der Heiterwanger See ist ein wunderschöner Gebirgssee in Österreich / Tirol innerhalb der Ammergauer Alpen, der mit dem Plansee durch einen 300 Meter langen Kanal verbunden ist. / The Lake 'Heiterwang' is a beautiful mountain lake in Austria / Tyrol within the Ammergau Alps, connected to the Plansee by a 300 meter long canal.

Die Eichhörnchen (Sciurus) sind eine Gattung der Baumhörnchen (Sciurini) innerhalb der Familie der Hörnchen (Sciuridae). Ein auffälliges Merkmal ist der hochgestellte buschige Schwanz. Die in Mitteleuropa bekannteste Art ist das Eurasische Eichhörnchen, das gemeinhin einfach als Eichhörnchen bezeichnet wird. Alle Eichhörnchen sind Waldbewohner und ernähren sich primär von Samen und Früchten. Die weitaus meisten Arten sind auf dem amerikanischen Doppelkontinent beheimatet. Nur 3 der 29 Arten leben in der Alten Welt, sie sind über Europa, Vorder-, Nord- und Ostasien verbreitet.

This is the last picture I took that rainy evening in the Stotel Forest. Directly behind me is the already mentioned wooden palisade and although it looks very interesting, I decided to use these roots, washed down by the clear water, as a motif instead. I wonder who will withstand this situation - the water or the tree? I don't think we will find out within the next 10 years. Maybe both could coexist in peace and harmony?

 

Dies ist die letzte Aufnahme, die ich an dem regnerischen Abend im Stotelwald gemacht habe. Direkt hinter mir ist die bereits erwähnte Holzpalisade und obwohl sie sehr interessant aussieht, habe ich mich stattdessen für diese vom klaren Wasser unterspülten Wurzeln als Motiv entschieden. Ich frage mich, wer dieser Situation standhalten wird – das Wasser oder der Baum? Ich denke, wir werden es nicht innerhalb der nächsten 10 Jahren erfahren. Vielleicht könnten beide in Frieden und Harmonie zusammenleben.

Danke Flickr Freunde für Euren Besuch, Kommentare und Favoriten

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Die Blausterne, als Trivialname auch „Szilla“ geschrieben, sind eine Pflanzengattung in der Unterfamilie Scilloideae innerhalb der Familie der Spargelgewächse. Sie kommen in ganz Europa, Teilen Asiens und an wenigen Stellen in Afrika vor.

Wikipedia

Im Botanischen Garten gesehen.

 

Die Glockenblumengewächse (Campanulaceae) bilden eine Pflanzenfamilie innerhalb der Ordnung der Asternartigen (Asterales). Sie besitzt ein fast weltweites Verbreitungsgebiet. Einige Arten und ihre Sorten werden als Zierpflanzen verwendet.

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Die Diepholzer Moorschnucken im Abendlicht. Sie gibt es nur dort.

  

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Diepholzer Moorschnucke (Ovis aries) - German heath

 

de.wikipedia.org/wiki/Moorschnucke

 

Die Moorschnucke, auch Weiße Hornlose Heidschnucke, lat. Ovis aries (ammon) f. aries, ist eine sehr kleine Landschafsrasse und gehört zu den Heidschnucken. Innerhalb dieser wird sie durch ihre helle Wolle und Hornlosigkeit definiert.

 

Ursprung

Die Moorschnucken stammen aus den Moorgebieten Niedersachsens. Es wird vermutet, dass die Rasse durch Einkreuzung einer hornlosen schlichtwolligen Landschafrasse in die Population der grauen gehörnten Heidschnucken entstand. Sie wird seit Jahrhunderten in den Moorgebieten Norddeutschlands gehalten. 1922 wurde die Weiße hornlose von der Weißen gehörnten Heidschnucke getrennt und fortan Moorschnucke genannt.

  

Verbreitungsgebiet

Die Moorschnucke wird hauptsächlich in den Hochmoorgebieten und Magerwiesen in Nord- und Mitteldeutschland gehalten. Gezüchtet wird die Moorschnucke heutzutage vornehmlich in der Diepholzer Moorniederung. Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet waren die Landkreise Diepholz, Nienburg und Rotenburg. Die Diepholzer Moorschnucke ist als regionaler Begriff geschützt und wurde in die Liste der geschützten Ursprungsbezeichnungen der Europäischen Union aufgenommen.

   

Even though this photo of the Dog of Hell in the Elbe Sandstone Mountains is posed (you just can't get there within the 10 second timer and the camera's remote shutter release doesn't reach that far either), you can see what I'm doing when I'm not there just looking for motives or am on the heels of the light.

I'm sitting somewhere on a rock, or like here on its edge, taking in this overwhelming sight and letting my thoughts fly. Sometimes it even occurs to me at this point what I would like to write about the photos later (which I then only have to remember later).

Sometimes, however, and these are the most beautiful moments, all thoughts disappear here and the inner voices fall silent. There are few moments as relaxing and liberating as this one.

 

Auch, wenn dieses Foto vom Höllenhund im Elbsandsteingebirge gestellt ist (man schafft es einfach nicht innerhalb des 10 Sekunden timers bis dahin und der Fernauslöser der Kamera reicht auch nicht so weit), so könnt Ihr dort gut sehen, was ich mache, wenn ich nicht gerade nach Motiven suche oder dem Licht auf den Fersen bin.

Ich sitze irgendwo auf einem Felsen, oder wie hier an dessen Rand, nehme dieses überwaltigenden Anblick in mich auf und lasse meine Gedanken fliegen. Manchmal fällt mir sogar schon an dieser Stelle ein, was ich später zu den Fotos schreiben möchte (an was ich mich später dann nur noch erinnern muss).

Manchmal jedoch, und das sind die schönsten Momente, verschwinden hier alle Gedanken und die inneren Stimmen verstummen. Es gibt nur wenige Momente die so entspannend und befreiend sind, wie diese.

 

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Tour Kieswerk Thönse / 21.05.2018 / Niedersachsen / lower saxony

 

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Vierflecklibelle

Die Vierflecklibelle (Libellula quadrimaculata), auch Vierfleck genannt, gehört als Großlibellenart innerhalb der Familie der Segellibellen (Libellulidae) zur Gattung der Libellula. Die Art ist monotypisch, demnach sind keine Unterarten bekannt.

 

Aussehen und Maße:

Die Vierflecklibelle erreicht eine Körperlänge von bis zu 50 Millimeter sowie eine Flügelspannweite von bis zu 80 Millimeter. Der Körper ist überwiegend hellbraun bis beige gefärbt. Die Grundfärbung verdunkelt sich dabei deutlich zum Ende des Abdomens hin. Markant und namensgebend sind die vier Flecken auf den Flügeln, die ansonsten überwiegend transparent sind. Die Flügel sind durchzogen von kleinen Äderchen, die ihnen die nötige Stabilität verleihen. Die Flügelpaare sitzen wie die Beinpaare am Brustsegment. Die Vierflecklibelle ist aufgrund der Tatsache, dass sie ihre Flügelpaare unabhängig von einander bewegen kann, zum abrupten Richtungswechsel in der Lage. Sie bewegt ihre Flügel bis zu 30 mal pro Sekunde. Im Fluge wirkt die Libelle meist hektisch. Der große Kopf setzt sich deutlich vom Brustsegment ab. Die riesigen Facettenaugen bestehen aus annähernd 30.000 Einzelaugen, den sogenannten Ommatidien. Des weiteren befinden sich kleine Punktaugen auf dem Oberkopf und vermitteln der Libelle hauptsächlich Helligkeitsunterschiede.

 

Die Beisswerkzeuge, insbesondere die Mandibeln sind kräftig ausgebildet und verfügen über eine Vielzahl kleiner zahnartiger Auswüchse. Im Vorderen Mundbereich liegt das Labrum, also die Oberlippe, sowie an den Maxillen die Unterlippe, das sogenannte Labium. Der Thorax, wie der Brustbereich wissenschaftlich genannt wird, besteht aus drei Segmenten. Das sehr lange Abdomen, das eine gewisse Stabilität im Fluge erzeugt, ist für Libellen typischerweise in acht bewegliche Elemente unterteilt und endet in einer Greifzange, mit der sich das Männchen der Vierflecklibelle während der Paarung am Weibchen festhalten kann. Die Beine, die der Libelle als Fangapparat dienen, sind kräftig ausgebildet.

 

Lebensweise:

Die Flugzeit erstreckt sich in den meisten Verbreitungsgebieten zwischen Mai und September.

 

Verbreitung:

Die Vierflecklibelle ist in der gesamten nördlichen Hemisphäre verbreitet. Sie ist sowohl in Europa und Asien als auch in Nordamerika weit verbreitet. In Eurasien ist sie bis zum Polarkreis anzutreffen. In Höhenlagen kann man sie bis in Höhen von 1.200 Meter über NN. beobachten. Sie bevorzugen dabei stehende Gewässer wie Teiche und Tümpel. Auch in Sümpfen und Mooren ist sie regelmäßig anzutreffen. Fliessende Gewässer hingegen werden gemieden.

 

Ernährung: Die Vierflecklibelle ernährt sich räuberisch von Insekten wie Mücken, Fliegen und anderen Geflügelten Insekten. Dabei sucht sie ihre Beute von einer Ansitzwarte aus und erbeutet sie mit ihren Fängen im Fluge. Die Larven ernähren sich im Wasser von Kleinstlebewesen.

 

Fortpflanzung: Die Paarungszeit erstreckt sich über die Monate Mai bis August. Die eigentliche Paarung dieser Libellenart findet im Fluge statt. Der Flug wirkt dabei rüttelartig. Die Eiablage erfolgt durch das Weibchen alleine. Es legt seine Eier im Flug auf der Wasseroberfläche ab, die dann auf den Gewässerboden sinken. Das Männchen wacht während der Eiablage über das Weibchen. Die Larven, die aus den Eiern schlüpfen, haben mit zwei Jahren eine lange Entwicklungszeit. Die Larven ernähren sich räuberisch von Kleinstlebewesen im Wasser. Mit ihrer Fangmaske erbeuten sie ihre Nahrung und zerteilen sie mit ihren kräftigen Mundwerkzeugen. Die Atmung erfolgt unter Wasser über ein spezielles Gewebe im Enddarm. Im zweiten Frühjahr nach dem Schlupf der Larven steigen sie aus dem Wasser, üblicherweise auf Halme, die aus dem Wasser ragen. Hier schlüpfen sie aus ihrer Exuvie und fliegen nach der Trocknung der Flügel auf.

 

Quelle:

de.tierlexikon.wikia.com/wiki/Vierflecklibelle

 

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Auf dem Darß zur Brunft der Rothirsche (Cervus elaphus) - mit viel Brennweite, denn er war gut und gerne 250m entfernt...

Rothirsch (Cervus elaphus) - Deer

  

My 2019-2023 tours album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/SKf0o8040w

 

My nature album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/27PwYUERX2

 

My Canon EOS R / R5 / R6 album is here:

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Rothirsch (Cervus elaphus) - Deer

 

de.wikipedia.org/wiki/Rothirsch

 

Der Rothirsch (Cervus elaphus), jägersprachlich Rotwild und seltener auch Edelhirsch genannt, ist eine Art der Echten Hirsche. Unter den Hirscharten zeichnet sich der Rothirsch durch ein besonders großes und weitverzweigtes Geweih aus. Dieses als Jagdtrophäe begehrte Geweih wird nur von männlichen Tieren entwickelt. Die weiblichen Tiere (Alttiere) entwickeln kein Geweih und werden daher als Kahlwild bezeichnet. Im mitteleuropäischen Raum ist der Rothirsch eines der größten freilebenden Wildtiere. Er kommt hier fast nur noch in Waldbiotopen vor. Ursprünglich handelt es sich beim Rothirsch jedoch um eine Tierart offener und halboffener Landschaften.

 

Rothirsche sind in mehreren Unterarten in Eurasien verbreitet. Die nordamerikanischen Wapiti wurden lange als Unterart des Rothirsches eingeordnet, werden heute aber zusammen mit ostasiatischen Rothirschen als eigenständige Art geführt.

  

Beschreibung

Der Rothirsch ist eine der größeren Hirscharten, wobei es zwischen den Unterarten teilweise erhebliche Unterschiede bezüglich der Körpergröße gibt. Besonders kleinwüchsige Hirsche leben auf Sardinien und Korsika. Sie erreichen dort nur ein Gewicht bis zu 80 Kilogramm.[5] Ausgewachsene Männchen sind in der Regel um 10 bis 15 Prozent größer und schwerer als ausgewachsene weibliche Rothirsche (Hirschkühe).[6]

 

Erhebliche Größen- und Gewichtsunterschiede gibt es bereits innerhalb der in Mitteleuropa verbreiteten Unterarten. Bei männlichen Tieren schwankt hier die Kopf-Rumpf-Länge zwischen 180 und 210 Zentimeter. Im Harz, Reinhardswald und der Region Westfalen geschossene, zehnjährige Hirsche wogen durchschnittlich zwischen 100 und 113 Kilogramm.[7] Im Wallis dagegen wogen gleichaltrige Hirsche 148 Kilogramm und im Gebiet um Hohenbucko, Brandenburg geschossene Hirsche 168 Kilogramm.[8] Rothirsche unterliegen allerdings bereits im Jahresverlauf beträchtlichen Gewichtsunterschieden: Männliche Hirsche erreichen ihr jährliches Gewichtsmaximum in der Regel kurz vor der Brunft und verlieren dann während der Brunft bis zu 25 Prozent ihres Körpergewichts.[9] Zu den Größen- und Gewichtsunterschieden zwischen einzelnen Populationen derselben Unterart tragen unterschiedliche Ernährungsbedingungen und Klimaeinflüsse bei. Grundsätzlich nehmen Körpergröße und Körpergewicht der Rothirsche von West- und Nordwesteuropa mit ozeanischem Klima in Richtung Ost- und Südosteuropa mit kontinentalem Klima zu. Diese Größenunterschiede entsprechen der Bergmannschen Regel, die besagt, dass warmblütige Tiere einer Art in kälterem Klima durchschnittlich größer sind.

  

Deer (Cervus elaphus)

 

en.wikipedia.org/wiki/Deer

  

Deer (singular and plural) are the hoofed ruminant mammals forming the family Cervidae. The two main groups of deer are the Cervinae, including the muntjac, the elk (wapiti), the fallow deer, and the chital; and the Capreolinae, including the reindeer (caribou), the roe deer, and the moose. Female reindeer, and male deer of all species except the Chinese water deer, grow and shed new antlers each year. In this they differ from permanently horned antelope, which are part of a different family (Bovidae) within the same order of even-toed ungulates (Artiodactyla).

 

The musk deer (Moschidae) of Asia and chevrotains (Tragulidae) of tropical African and Asian forests are separate families within the ruminant clade (Ruminantia). They are no more closely related to deer than are other even-toed ungulates.

 

Deer appear in art from Paleolithic cave paintings onwards, and they have played a role in mythology, religion, and literature throughout history, as well as in heraldry. Their economic importance includes the use of their meat as venison, their skins as soft, strong buckskin, and their antlers as handles for knives. Deer hunting has been a popular activity since at least the Middle Ages and remains a resource for many families today.

Die Florfliegen (Chrysopidae), auch als Goldaugen bezeichnet, stellen eine Familie innerhalb der Netzflügler (Neuroptera) dar. Von ihnen sind insgesamt etwa 2.000 Arten bekannt, 70 davon kommen in Europa vor,[1] etwa 35 auch in Mitteleuropa. Die bekannteste mitteleuropäische Art ist wohl die Gemeine Florfliege (Chrysoperla carnea), welche in Deutschland 1999 das Insekt des Jahres war. Die Familie ist nach der gewebeartigen Struktur (Flor) ihrer Flügel benannt.

Das Palais Kinsky, auch als Palais Daun-Kinsky bekannt, nimmt unter den Barockpalästen Wiens eine besondere Stellung ein. Es ist einer der wohl schönsten und repräsentativsten Profanbauten innerhalb der Stadt und besticht aufgrund seiner repräsentativen Lage direkt auf der Freyung im 1. Bezirk.

Als der Architekt Johann Lucas von Hildebrandt im Jahr 1713 vom Vizekönig von Neapel, Wirich Philip Lorenz Graf Daun, den Auftrag der Errichtung erhielt, galt es einen Stadtpalast zu entwerfen, der die militärische Karriere des Bauherren legitimierte und diesen angemessen repräsentierte.

Dem gesteigerten Selbstgefühl des Adels, der nach dem 30-jährigen Krieg reich geworden war, sollte auch hier, auf dem schmalen Baugrundstück, monumentaler Ausdruck verliehen werden. Der Grundstein des Palais' wurde im Jahre 1713 gelegt, sechs Jahre später, 1719 wurde es fertiggestellt. Sowohl die Fassade, die durch die dekorative Gestaltung und dem dominanten Portal besticht, als auch die prunkvollen Innenräume machen das Palais Kinsky zu einem der herrlichsten und „barocksten“ Stadtpaläste Wiens.

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Vierflecklibelle

Die Vierflecklibelle (Libellula quadrimaculata), auch Vierfleck genannt, gehört als Großlibellenart innerhalb der Familie der Segellibellen (Libellulidae) zur Gattung der Libellula. Die Art ist monotypisch, demnach sind keine Unterarten bekannt.

 

Aussehen und Maße:

Die Vierflecklibelle erreicht eine Körperlänge von bis zu 50 Millimeter sowie eine Flügelspannweite von bis zu 80 Millimeter. Der Körper ist überwiegend hellbraun bis beige gefärbt. Die Grundfärbung verdunkelt sich dabei deutlich zum Ende des Abdomens hin. Markant und namensgebend sind die vier Flecken auf den Flügeln, die ansonsten überwiegend transparent sind. Die Flügel sind durchzogen von kleinen Äderchen, die ihnen die nötige Stabilität verleihen. Die Flügelpaare sitzen wie die Beinpaare am Brustsegment. Die Vierflecklibelle ist aufgrund der Tatsache, dass sie ihre Flügelpaare unabhängig von einander bewegen kann, zum abrupten Richtungswechsel in der Lage. Sie bewegt ihre Flügel bis zu 30 mal pro Sekunde. Im Fluge wirkt die Libelle meist hektisch. Der große Kopf setzt sich deutlich vom Brustsegment ab. Die riesigen Facettenaugen bestehen aus annähernd 30.000 Einzelaugen, den sogenannten Ommatidien. Des weiteren befinden sich kleine Punktaugen auf dem Oberkopf und vermitteln der Libelle hauptsächlich Helligkeitsunterschiede.

 

Die Beisswerkzeuge, insbesondere die Mandibeln sind kräftig ausgebildet und verfügen über eine Vielzahl kleiner zahnartiger Auswüchse. Im Vorderen Mundbereich liegt das Labrum, also die Oberlippe, sowie an den Maxillen die Unterlippe, das sogenannte Labium. Der Thorax, wie der Brustbereich wissenschaftlich genannt wird, besteht aus drei Segmenten. Das sehr lange Abdomen, das eine gewisse Stabilität im Fluge erzeugt, ist für Libellen typischerweise in acht bewegliche Elemente unterteilt und endet in einer Greifzange, mit der sich das Männchen der Vierflecklibelle während der Paarung am Weibchen festhalten kann. Die Beine, die der Libelle als Fangapparat dienen, sind kräftig ausgebildet.

 

Lebensweise:

Die Flugzeit erstreckt sich in den meisten Verbreitungsgebieten zwischen Mai und September.

 

Verbreitung:

Die Vierflecklibelle ist in der gesamten nördlichen Hemisphäre verbreitet. Sie ist sowohl in Europa und Asien als auch in Nordamerika weit verbreitet. In Eurasien ist sie bis zum Polarkreis anzutreffen. In Höhenlagen kann man sie bis in Höhen von 1.200 Meter über NN. beobachten. Sie bevorzugen dabei stehende Gewässer wie Teiche und Tümpel. Auch in Sümpfen und Mooren ist sie regelmäßig anzutreffen. Fliessende Gewässer hingegen werden gemieden.

 

Ernährung: Die Vierflecklibelle ernährt sich räuberisch von Insekten wie Mücken, Fliegen und anderen Geflügelten Insekten. Dabei sucht sie ihre Beute von einer Ansitzwarte aus und erbeutet sie mit ihren Fängen im Fluge. Die Larven ernähren sich im Wasser von Kleinstlebewesen.

 

Fortpflanzung: Die Paarungszeit erstreckt sich über die Monate Mai bis August. Die eigentliche Paarung dieser Libellenart findet im Fluge statt. Der Flug wirkt dabei rüttelartig. Die Eiablage erfolgt durch das Weibchen alleine. Es legt seine Eier im Flug auf der Wasseroberfläche ab, die dann auf den Gewässerboden sinken. Das Männchen wacht während der Eiablage über das Weibchen. Die Larven, die aus den Eiern schlüpfen, haben mit zwei Jahren eine lange Entwicklungszeit. Die Larven ernähren sich räuberisch von Kleinstlebewesen im Wasser. Mit ihrer Fangmaske erbeuten sie ihre Nahrung und zerteilen sie mit ihren kräftigen Mundwerkzeugen. Die Atmung erfolgt unter Wasser über ein spezielles Gewebe im Enddarm. Im zweiten Frühjahr nach dem Schlupf der Larven steigen sie aus dem Wasser, üblicherweise auf Halme, die aus dem Wasser ragen. Hier schlüpfen sie aus ihrer Exuvie und fliegen nach der Trocknung der Flügel auf.

 

Quelle:

de.tierlexikon.wikia.com/wiki/Vierflecklibelle

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Hoch über den Wolken: Sonnenuntergang beim Abstieg vom Vulkan Teide - circa 2700m über dem Meerespiegel.

  

Above the clouds: sunset as you descend from the Teide volcano - about 2700 m above sea level.

  

Im Vordergrund sieht man die sog. "Teide-Eier" (riesige Lavakugeln).

 

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Vulkan Teide

 

de.wikipedia.org/wiki/Teide

 

Der Pico del Teide [ˈpiko ðel ˈtejðe], manchmal auch Teyde, ist mit 3715 m[1] die höchste Erhebung auf Teneriffa (Kanarische Inseln) und der höchste Berg auf spanischem Staatsgebiet. Der mit 7500 m Höhe über dem Meeresboden dritthöchste Inselvulkan der Erde gehört zum Gemeindegebiet von La Orotava. 18.990 Hektar der Bergregion sind als Nationalpark ausgewiesen. 2018 wurde der Park von 4,8 Millionen Personen besucht.[2] 2007 wurde das Gebiet des Parks von der UNESCO in die Liste des Weltnaturerbes aufgenommen.

 

Geologie

Der Pico del Teide ist ein Schichtvulkan. Seine Hänge sind kaum bewachsen. Er erhebt sich aus einer riesigen Caldera mit 17 Kilometer Durchmesser namens Las Cañadas. Nach früheren Vorstellungen entstand sie vor 170.000 Jahren aus einem älteren Vulkan, dessen entleerte Magmakammer in sich zusammenbrach. Heute wird jedoch angenommen, dass der südliche Rand der „Caldera“ das „Amphitheater“ einer Trümmerlawine ist, die nach Norden ins Meer rutschte. Die Geologen vermuten, dass das unterseeische Plateau im Norden Teneriffas das Material dieses gigantischen Abrutsches ist.[4]

 

Der Teide selbst ist nicht in einem Schritt entstanden. Der Komplex Teide-Pico Viejo ist ein Schichtvulkan, der sich durch die Anhäufung von Material aufeinanderfolgender Eruptionen bildete. Der 200 Meter hohe Teidegipfel El Pitón entstand ebenfalls aus einem älteren Krater.

 

Der letzte Ausbruch am Teide-Massiv fand am 18. November 1909 am Chinyero, einem Schlackenkegel 10 km nordwestlich des Gipfels statt. Der letzte Ausbruch innerhalb der Caldera ereignete sich im Jahre 1798 an den Narices del Teide, die an der Flanke des westlichen Nachbarvulkans Pico Viejo (3134 m) liegen. Der einzige überlieferte explosive Ausbruch erfolgte um 50 v. Chr. an der Montaña Blanca an der Ostflanke des Teide, als aus einer 15 km hohen Eruptionssäule etwa 0,25 km³ DRE Bimsstein und Asche niedergingen.

  

Teide volcano

 

en.wikipedia.org/wiki/Teide

  

Mount Teide (Spanish: El Teide, Pico del Teide, pronounced [ˈpiko ðel ˈtei̯ðe], "Teide Peak") is a volcano on Tenerife in the Canary Islands, Spain. Its summit (at 3,718 m (12,198 ft))[disputed – discuss][a] is the highest point in Spain and the highest point above sea level in the islands of the Atlantic.

 

If measured from the ocean floor, it is at 7,500 m (24,600 ft) the fourth-highest volcano in the world,[b] and is described by UNESCO and NASA as Earth's third-tallest volcanic structure.[5][6][c] Teide's elevation makes Tenerife the tenth highest island in the world. Teide is an active volcano: its most recent eruption occurred in 1909 from the El Chinyero vent on the northwestern Santiago rift. The United Nations Committee for Disaster Mitigation designated Teide a Decade Volcano[7] because of its history of destructive eruptions and its proximity to several large towns, of which the closest are Garachico, Icod de los Vinos and Puerto de la Cruz. Teide, Pico Viejo and Montaña Blanca form the Central Volcanic Complex of Tenerife.

 

The volcano and its surroundings comprise Teide National Park, which has an area of 18,900 hectares (47,000 acres) and was named a World Heritage Site by UNESCO on June 28, 2007.[5] Teide is the most visited natural wonder of Spain, the most visited national park in Spain and Europe and – by 2015 – the eighth most visited in the world,[8] with some 3 million visitors yearly.[9] In 2016, it was visited by 4,079,823 visitors and tourists, reaching a historical record.[10][11] Teide Observatory, a major international astronomical observatory, is located on the slopes of the mountain.

   

Es sehr laut zu wenn die Flamigos sich ums Futter streiten.

Die Flamingos sind die einzige Familie innerhalb der Ordnung der Phoenicopteriformes. Sie kommen in Süd-, Mittel- und Nordamerika sowie Europa, Afrika und Südwestasien vor. Der einzige Vertreter der Ordnung, dessen natürliches Verbreitungsgebiet sich auch auf Europa erstreckt, ist der Rosaflamingo.

 

Eine Hochebene auf dem Colorado-Plateau an der südlichen Grenze des US-Bundesstaates Utah sowie im Norden Arizonas und liegt innerhalb der Navajo-Nation-Reservation.

 

A plateau on the Colorado Plateau on the southern border of the US state of Utah and northern Arizona and lies within the Navajo Nation Reservation.

Sandpiper

Birds

The sandpipers are a genus within the snipe family. They are small plover-like birds that occur in the north of the northern hemisphere. A large number of the species breed in the subarctic. In common parlance, the various species are sometimes referred to summarily as "sea larks".

  

Strandläufer

Vögel

Die Strandläufer sind eine Gattung innerhalb der Familie der Schnepfenvögel. Es handelt sich um kleine Regenpfeiferartige, die im Norden der Nordhalbkugel vorkommen. Eine große Zahl der Arten brütet in der Subarktis. Der Volksmund bezeichnet die verschiedenen Arten mancherorts summarisch als „Meereslerchen“

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