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Niagara Falls - a set of waterfalls on the Niagara River, which separates the U.S. state of New York from the Canadian province of Ontario. Niagara Falls - the most powerful in North America.

Clemson University doctoral candidate A.D. Carson defends his dissertation in the Watt Family Innovation Center auditorium, Feb. 24, 2017. Carson, a candidate in Clemson’s Rhetorics, Communication, and Information Design (RCID) Ph.D. program, produced a 34-track rap album titled “Owning my Masters: The Rhetorics of Rhymes and Revolutions” as opposed to the traditional written dissertation. (Photo by Ken Scar)

Fundstück aus dem Internet. Autor unbekannt (noch).

Weitere Informationen über Abbildung und Buch unter:

www.designismakingsense.de

Abbildung und Text stammt aus einem Buch über Screendesign, Interfacedesign, Informationsarchitektur und Usability für Hardware und Software von Torsten Stapelkamp.

Torsten Stapelkamp: Screen- und Interfacedesign. Springer (XMedia-Press), Berlin 2007, ISBN 3540329498

 

out of book:

Screen- and Interfacedesign from Torsten Stapelkamp.

Clemson University doctoral candidate A.D. Carson defends his dissertation in the Watt Family Innovation Center auditorium, Feb. 24, 2017. Carson, a candidate in Clemson’s Rhetorics, Communication, and Information Design (RCID) Ph.D. program, produced a 34-track rap album titled “Owning my Masters: The Rhetorics of Rhymes and Revolutions” as opposed to the traditional written dissertation. (Photo by Ken Scar)

Cris did everything here by herself. Published at Folha de S.Paulo, may.23

And this is the cover, before, during and finished

POINT. ARCHITECTS

Concept, art direction, design, structure production control

 

TODO

Visual design, information design, real time data collection and data visualization softwares

 

Leva Engineering

Technical consultancy, light-bars design and production

 

Topstand

Production

 

Photos by Sirio Vanelli

The Obvodny canal is an important transport route of the northern capital. Embankments of Obvodny canal - one of the busiest highways in St. Petersburg. Reconstruction will greatly relieve the central areas of the city from the passenger and cargo transit vehicles, which have a positive effect on the change in the overall traffic situation.

I designed this a few months after Clinton scored his 100th goal for Palace against QPR. The website that I used to collate all the information was missing one of his earlier goals in his career. The club historian informed me his 17th goal was dubious and was sometimes credited to another Palace player. After nearly finishing the piece, I had go back and re-design the graphic to accommodate the missing goal - A nightmare!

  

Joe Hsu's process diagram showing color concepts for the areas in his design for the park at the South Waterfront in Portland.

Mapping Mainz. Ein innovatives und interaktives Stadtportrait für Mainz

 

Mainz und seine Anrainer-Vororte werden auf künstlerische und innovativer Weise neu vorgestellt.

 

Wie sehen Mainzer, Besucher und Touristen die Gutenbergstadt Mainz? Fest verankert im Mainzer Leben sind die vielen gut dokumentierten Sehenswürdigkeiten der Stadt und ihrer Geschichte. Aber Mainz hat noch viel mehr zu bieten. Sehenswürdigkeiten ganz anderer Art werden in dem Projekt des Masterstudiengangs Gutenberg Intermedia dem Betrachter und Leser vorgestellt. Zehn wenig bekannte Orte und leise Monumente werden in der Arbeit „Mapping Mainz – ein fragmentarisches Stadtportrait“ individuell auf ihre Geschichte, Eigenheiten und mögliche Zukunft portraitiert.

 

Jeder Ort steht für einen der zehn Stadtteile von Mainz und der AKK-Gemeinden, die direkt am Rhein liegen. So wird das ehemalige Eislager der Mainzer Brauerei in Weisenau, die grüne Brücke der Neustadt einer Streichholzfabrik in Amöneburg gegenüber gestellt. Dabei entstehen detaillierte, mit Bild, Video und Tonaufnahmen kommentierte Stadtportraits, die stille und versunkene Orten zum Strahlen bringen.

 

Basierend auf der situationistischen Idee des Dérives, des ungeplanten Umherschweifens durch urbane Räume und einer künstlerischen Methodik, haben die Studierenden für sie unbekannte Orte in Mainz und Umgebung aufgesucht und sich diese durch intensive Recherche angeeignet. So haben sie Zeit- und kunstgeschichtlichen Merkmale des Ortes erforscht, seine Gegenwart ausgelotet und schließlich ihren gefundenen Ort gestalterisch neu interpretiert und mit Zukunftsvisionen versehen. Ihre jeweiligen ortsspezifischen Analysen haben sie anschließend in zwei medial unterschiedlichen Ausführungen – einer großformatigen Siebdruckarbeit und einer interaktiven Website – zu dem psychogeografischen Stadtportrait „Mapping Mainz“ zusammengeführt. Fragmente aus Geschichte, Gegenwart und Zukunft in Bild und Ton – bilden hier eine einzigartige Sammlung, die sich je nach Sichtweise zu ortsbezogenen Chroniken verdichtet.

 

Während die 7 x 7 m große Siebdruckarbeit dem Betrachter einen ersten Überblick über die gesammelten Ortserkundungen vermittelt, ermöglicht die Website www.mappingmainz.hs-mainz.de dem Betrachter ein interaktives Erleben dieser urbanen Räume und lässt ihn auf eindrucksvolle Weise den Vorgang des Umherschweifen durch interaktives Erforschen nachvollziehen. Überraschende und vielschichtige Informationen und Interpretationen kann der Betrachter in dem Online-Archiv zu jedem Ort nachlesen und sich akustisch auf die Orte und ihre spezifischen Geräusche einlassen. Zu sehen und zu erleben waren die Arbeiten vom 9. – 12. Mai 2015 in der Aula auf dem Campus der Hochschule Mainz, Lucy-Hillebrand-Strasse. Individuelle Fragmente der Installation wurden als limitierte Siebdruckedition zusammengefasst.

 

Grundlegendes Thema der Master-Projekts war die Ideenfindung für eine Gestaltung der Zukunft. In die Vergangenheit zu blicken bedarf eines bedachten, analytischen Blicks. Sich die Zukunft zu denken, ist weit weniger klar zu definieren. Die Herausforderung für die Projektgruppe in dieser Studienarbeit war es auf den fundierten Kenntnissen und Fakten, die die Trend- und Zukunftsanalysen vorgeben hinaus, individuelle Lösungen für Orte in Mainz zu finden. Dabei wurden gesellschaftliche, sozio-ökonomische, technische und gestalterische Aspekte an den Orten angewandt und durch szenische Dialoge ergänzt. So wurde jedem Ort und Stadtteil am Rhein eine mögliche Zukunft projiziert. Der Blick kann mit Hilfe der Website und der zahlreichen Artefakte, die für das Projekt zusammengetragen wurden, von der Gegenwart und Vergangenheit des Ortes in die Zukunft getragen werden. Über fiktive Monologe und dokumentarische Tonaufnahmen für und von den Orten werden Mainzer Monumente auch auditiv aufbereitet.

 

Intermedial und interdisziplinär manifestiert sich das Projekt als gestalterisches Realisierungsprojekt. Das Zusammenspiel von analogen und digitalen Medien, also von Siebdruck, Grafiken, Zeichnungen und Infografiken mit animierten Grafiken, Video- und Tonaufnahmen auf einer interaktiven Website zusammengefasst, bilden den Kern der Projektinnovation. Die verschiedenen Anforderungen der Medien in einem ganzheitlichen Gefüge zusammen zu bringen, ist bei dem Projekt „Mapping Mainz“ hervorragend gelungen.

 

Mapping Mainz

Ein fragmentarisches Portrait

www.mappingmainz.hs-mainz.de

 

Alexander Bothe

Anna Lena Hänicke

Bahar Hasan

Isa Hartikainen

Isabel Linnemann

Janina Rüsseler

Matthias Dübner

Michael Sherman

Natalia Chekonina

Stefan Valerio Meister

 

Prof. Katja Davar

Prof. Anna-Lisa Schönecker

Prof. Holger Reckter (Programmierung)

Volker Pape (Siebdruck)

Axel Becker (Programmierung)

 

Das Projekt wurde mit dem Gutenbergstipendium 2016 ausgezeichnet.

In 2014, the Studio "Lennauchfilm" has completed work on the film by author and Director Valentina Gurkalenko, "Khan Hussein Nakhichevan. A man of honor". Guards officer in the Russian Imperial army, participant of Russian-Japanese and First World wars, during the revolution he was one of the few senior officers who remained loyal to Czar Nicholas II. Suvorov code of the Russian officers "Soul - God, Life — Fatherland, Honor — to anybody" we see on the screen, in the actions and principled position of our compatriot.

From us — design of the disk.

Number of stations - 13

Route - 14,9 km

 

Kievskaya-Kuntsevskaya is a surface line section.

Studencheskaya, Kutuzovskaya, Fili, Bagrationovskaya, Filevsky Park, Pionerskaya, Kuntsevskaya are ground-level stations.

It`s first line, entirely opened after the collapse of the USSR, and it is still actively under construction. By 2014, plans to open five new metro stations on the branch.

There are all main types of transports such as: water, railway, automobile and air in the Primorskye region. But the largest share of the cargo - and passenger traffic falls on the water (sea) and the railway transport.

Inside spread of Brochure, not fully unfolded. Chart design.

TORUM 740 — a high-performance rotary combine harvester, allowing to remove a number of crops in fields with high yield and soil fertility complex.

City of the future. What is it? What are the sources of energy we will use? How to change the lighting? How far it will move medicine? What will happen to the environment? Whether the problem will be solved or will be slugging alternative modes of transportation?

Clemson University doctoral candidate A.D. Carson gathers himself to defend his dissertation in the Watt Family Innovation Center auditorium, Feb. 24, 2017. Carson, a candidate in Clemson’s Rhetorics, Communication, and Information Design (RCID) Ph.D. program, produced a 34-track rap album titled “Owning my Masters: The Rhetorics of Rhymes and Revolutions” as opposed to the traditional written dissertation. (Photo by Ken Scar)

Mapping Mainz. Ein innovatives und interaktives Stadtportrait für Mainz

 

Mainz und seine Anrainer-Vororte werden auf künstlerische und innovativer Weise neu vorgestellt.

 

Wie sehen Mainzer, Besucher und Touristen die Gutenbergstadt Mainz? Fest verankert im Mainzer Leben sind die vielen gut dokumentierten Sehenswürdigkeiten der Stadt und ihrer Geschichte. Aber Mainz hat noch viel mehr zu bieten. Sehenswürdigkeiten ganz anderer Art werden in dem Projekt des Masterstudiengangs Gutenberg Intermedia dem Betrachter und Leser vorgestellt. Zehn wenig bekannte Orte und leise Monumente werden in der Arbeit „Mapping Mainz – ein fragmentarisches Stadtportrait“ individuell auf ihre Geschichte, Eigenheiten und mögliche Zukunft portraitiert.

 

Jeder Ort steht für einen der zehn Stadtteile von Mainz und der AKK-Gemeinden, die direkt am Rhein liegen. So wird das ehemalige Eislager der Mainzer Brauerei in Weisenau, die grüne Brücke der Neustadt einer Streichholzfabrik in Amöneburg gegenüber gestellt. Dabei entstehen detaillierte, mit Bild, Video und Tonaufnahmen kommentierte Stadtportraits, die stille und versunkene Orten zum Strahlen bringen.

 

Basierend auf der situationistischen Idee des Dérives, des ungeplanten Umherschweifens durch urbane Räume und einer künstlerischen Methodik, haben die Studierenden für sie unbekannte Orte in Mainz und Umgebung aufgesucht und sich diese durch intensive Recherche angeeignet. So haben sie Zeit- und kunstgeschichtlichen Merkmale des Ortes erforscht, seine Gegenwart ausgelotet und schließlich ihren gefundenen Ort gestalterisch neu interpretiert und mit Zukunftsvisionen versehen. Ihre jeweiligen ortsspezifischen Analysen haben sie anschließend in zwei medial unterschiedlichen Ausführungen – einer großformatigen Siebdruckarbeit und einer interaktiven Website – zu dem psychogeografischen Stadtportrait „Mapping Mainz“ zusammengeführt. Fragmente aus Geschichte, Gegenwart und Zukunft in Bild und Ton – bilden hier eine einzigartige Sammlung, die sich je nach Sichtweise zu ortsbezogenen Chroniken verdichtet.

 

Während die 7 x 7 m große Siebdruckarbeit dem Betrachter einen ersten Überblick über die gesammelten Ortserkundungen vermittelt, ermöglicht die Website www.mappingmainz.hs-mainz.de dem Betrachter ein interaktives Erleben dieser urbanen Räume und lässt ihn auf eindrucksvolle Weise den Vorgang des Umherschweifen durch interaktives Erforschen nachvollziehen. Überraschende und vielschichtige Informationen und Interpretationen kann der Betrachter in dem Online-Archiv zu jedem Ort nachlesen und sich akustisch auf die Orte und ihre spezifischen Geräusche einlassen. Zu sehen und zu erleben waren die Arbeiten vom 9. – 12. Mai 2015 in der Aula auf dem Campus der Hochschule Mainz, Lucy-Hillebrand-Strasse. Individuelle Fragmente der Installation wurden als limitierte Siebdruckedition zusammengefasst.

 

Grundlegendes Thema der Master-Projekts war die Ideenfindung für eine Gestaltung der Zukunft. In die Vergangenheit zu blicken bedarf eines bedachten, analytischen Blicks. Sich die Zukunft zu denken, ist weit weniger klar zu definieren. Die Herausforderung für die Projektgruppe in dieser Studienarbeit war es auf den fundierten Kenntnissen und Fakten, die die Trend- und Zukunftsanalysen vorgeben hinaus, individuelle Lösungen für Orte in Mainz zu finden. Dabei wurden gesellschaftliche, sozio-ökonomische, technische und gestalterische Aspekte an den Orten angewandt und durch szenische Dialoge ergänzt. So wurde jedem Ort und Stadtteil am Rhein eine mögliche Zukunft projiziert. Der Blick kann mit Hilfe der Website und der zahlreichen Artefakte, die für das Projekt zusammengetragen wurden, von der Gegenwart und Vergangenheit des Ortes in die Zukunft getragen werden. Über fiktive Monologe und dokumentarische Tonaufnahmen für und von den Orten werden Mainzer Monumente auch auditiv aufbereitet.

 

Intermedial und interdisziplinär manifestiert sich das Projekt als gestalterisches Realisierungsprojekt. Das Zusammenspiel von analogen und digitalen Medien, also von Siebdruck, Grafiken, Zeichnungen und Infografiken mit animierten Grafiken, Video- und Tonaufnahmen auf einer interaktiven Website zusammengefasst, bilden den Kern der Projektinnovation. Die verschiedenen Anforderungen der Medien in einem ganzheitlichen Gefüge zusammen zu bringen, ist bei dem Projekt „Mapping Mainz“ hervorragend gelungen.

 

Mapping Mainz

Ein fragmentarisches Portrait

www.mappingmainz.hs-mainz.de

 

Alexander Bothe

Anna Lena Hänicke

Bahar Hasan

Isa Hartikainen

Isabel Linnemann

Janina Rüsseler

Matthias Dübner

Michael Sherman

Natalia Chekonina

Stefan Valerio Meister

 

Prof. Katja Davar

Prof. Anna-Lisa Schönecker

Prof. Holger Reckter (Programmierung)

Volker Pape (Siebdruck)

Axel Becker (Programmierung)

 

Das Projekt wurde mit dem Gutenbergstipendium 2016 ausgezeichnet.

A still from the War Data project, using COW data. I've left the country code (red) and conflict number (white) coded as used in the COW set, to illustrate the weirdness of visualizing this kind of data in general. One can cycle through all incidents that occurred in the last two centuries.

Status: Junior

Class: Information Design

Purpose: Data design of homemade soap

 

Possible layouts for the Print is Dead dinner invite website.

A vectored printing press (or etching press, or letterpress, etc) edited to imply death could be a useful logo for the event. Not necessary, but could be a nice addition.

View more at changecase.

Over the past twelve years, I've collected nearly every movie ticket I've ever bought. I've placed them in a special box, and have never revisited them. Until now. For this project, I decided to finally open the box and investigate the contents. I began by cataloging each ticket and investigating the different relationships between them. I researched the movies, conducted an accounting of my own spending, personal tastes, and movie-going habits. This data was then given visual form, and compiled into a 53-page bound volume. The dimensions of the book are derived from a movie screen, and the color scheme is based upon the RGB additive color model utlized by film projection systems.

 

Best Viewed Large

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www.andropolis.org

Letterpress workshop with Rainhard Matfeld from Druckladen, Oktober 2011. School of Design Mainz, Informationdesign.

 

Students

Lyn Blees

Marius Kroh

Felix Mauchen

Andreas Klassen

 

Photography by Andreas Klassen

Sakhalin region is one of the largest fishing areas in Russia. The biomass of commercial fish, invertebrates and algae is about 6,000 tons.

Mapping Mainz. Ein innovatives und interaktives Stadtportrait für Mainz

 

Mainz und seine Anrainer-Vororte werden auf künstlerische und innovativer Weise neu vorgestellt.

 

Wie sehen Mainzer, Besucher und Touristen die Gutenbergstadt Mainz? Fest verankert im Mainzer Leben sind die vielen gut dokumentierten Sehenswürdigkeiten der Stadt und ihrer Geschichte. Aber Mainz hat noch viel mehr zu bieten. Sehenswürdigkeiten ganz anderer Art werden in dem Projekt des Masterstudiengangs Gutenberg Intermedia dem Betrachter und Leser vorgestellt. Zehn wenig bekannte Orte und leise Monumente werden in der Arbeit „Mapping Mainz – ein fragmentarisches Stadtportrait“ individuell auf ihre Geschichte, Eigenheiten und mögliche Zukunft portraitiert.

 

Jeder Ort steht für einen der zehn Stadtteile von Mainz und der AKK-Gemeinden, die direkt am Rhein liegen. So wird das ehemalige Eislager der Mainzer Brauerei in Weisenau, die grüne Brücke der Neustadt einer Streichholzfabrik in Amöneburg gegenüber gestellt. Dabei entstehen detaillierte, mit Bild, Video und Tonaufnahmen kommentierte Stadtportraits, die stille und versunkene Orten zum Strahlen bringen.

 

Basierend auf der situationistischen Idee des Dérives, des ungeplanten Umherschweifens durch urbane Räume und einer künstlerischen Methodik, haben die Studierenden für sie unbekannte Orte in Mainz und Umgebung aufgesucht und sich diese durch intensive Recherche angeeignet. So haben sie Zeit- und kunstgeschichtlichen Merkmale des Ortes erforscht, seine Gegenwart ausgelotet und schließlich ihren gefundenen Ort gestalterisch neu interpretiert und mit Zukunftsvisionen versehen. Ihre jeweiligen ortsspezifischen Analysen haben sie anschließend in zwei medial unterschiedlichen Ausführungen – einer großformatigen Siebdruckarbeit und einer interaktiven Website – zu dem psychogeografischen Stadtportrait „Mapping Mainz“ zusammengeführt. Fragmente aus Geschichte, Gegenwart und Zukunft in Bild und Ton – bilden hier eine einzigartige Sammlung, die sich je nach Sichtweise zu ortsbezogenen Chroniken verdichtet.

 

Während die 7 x 7 m große Siebdruckarbeit dem Betrachter einen ersten Überblick über die gesammelten Ortserkundungen vermittelt, ermöglicht die Website www.mappingmainz.hs-mainz.de dem Betrachter ein interaktives Erleben dieser urbanen Räume und lässt ihn auf eindrucksvolle Weise den Vorgang des Umherschweifen durch interaktives Erforschen nachvollziehen. Überraschende und vielschichtige Informationen und Interpretationen kann der Betrachter in dem Online-Archiv zu jedem Ort nachlesen und sich akustisch auf die Orte und ihre spezifischen Geräusche einlassen. Zu sehen und zu erleben waren die Arbeiten vom 9. – 12. Mai 2015 in der Aula auf dem Campus der Hochschule Mainz, Lucy-Hillebrand-Strasse. Individuelle Fragmente der Installation wurden als limitierte Siebdruckedition zusammengefasst.

 

Grundlegendes Thema der Master-Projekts war die Ideenfindung für eine Gestaltung der Zukunft. In die Vergangenheit zu blicken bedarf eines bedachten, analytischen Blicks. Sich die Zukunft zu denken, ist weit weniger klar zu definieren. Die Herausforderung für die Projektgruppe in dieser Studienarbeit war es auf den fundierten Kenntnissen und Fakten, die die Trend- und Zukunftsanalysen vorgeben hinaus, individuelle Lösungen für Orte in Mainz zu finden. Dabei wurden gesellschaftliche, sozio-ökonomische, technische und gestalterische Aspekte an den Orten angewandt und durch szenische Dialoge ergänzt. So wurde jedem Ort und Stadtteil am Rhein eine mögliche Zukunft projiziert. Der Blick kann mit Hilfe der Website und der zahlreichen Artefakte, die für das Projekt zusammengetragen wurden, von der Gegenwart und Vergangenheit des Ortes in die Zukunft getragen werden. Über fiktive Monologe und dokumentarische Tonaufnahmen für und von den Orten werden Mainzer Monumente auch auditiv aufbereitet.

 

Intermedial und interdisziplinär manifestiert sich das Projekt als gestalterisches Realisierungsprojekt. Das Zusammenspiel von analogen und digitalen Medien, also von Siebdruck, Grafiken, Zeichnungen und Infografiken mit animierten Grafiken, Video- und Tonaufnahmen auf einer interaktiven Website zusammengefasst, bilden den Kern der Projektinnovation. Die verschiedenen Anforderungen der Medien in einem ganzheitlichen Gefüge zusammen zu bringen, ist bei dem Projekt „Mapping Mainz“ hervorragend gelungen.

 

Mapping Mainz

Ein fragmentarisches Portrait

www.mappingmainz.hs-mainz.de

 

Alexander Bothe

Anna Lena Hänicke

Bahar Hasan

Isa Hartikainen

Isabel Linnemann

Janina Rüsseler

Matthias Dübner

Michael Sherman

Natalia Chekonina

Stefan Valerio Meister

 

Prof. Katja Davar

Prof. Anna-Lisa Schönecker

Prof. Holger Reckter (Programmierung)

Volker Pape (Siebdruck)

Axel Becker (Programmierung)

 

Das Projekt wurde mit dem Gutenbergstipendium 2016 ausgezeichnet.

This video is probably about two years old and gained a lot of play when it was linked by John Gruber at Daring Fireball.net, but it still shows a great deal of foresight as to why the iPhone interface was so revolutionary at the time. Edward Tufte, a professor of information design at Yale, sums it up with a few words: content is the interface. Information is the interface.

 

In other words, the iPhone removed a lot of administrative debris at the edge of the screen, serving up media in its bare essentials. Of course, the use of Multi-touch made this a reality. Yeah, touch screens had come and gone before the iPhone, but it was the use of Multi-touch which really made the iPhone just click.

 

No longer did you have to go through a series of menus to navigate a page. Now you could just "pinch" to make it larger. This is the primary thing that WinMo users just can't understand about popularity of the iPhone.

 

Of course, Edward Tufte makes a lot of criticisms about the iPhone interface as well. He calls the Stock app "cartoony" and compares it to a Powerpoint slide, but he makes a number of good points about improving the iPhone's interface, summed up in the words "To clarify, add detail."

 

As seen on webcam on www.abbeyroad.co.uk/visit/ on the 29/10/2009 between 14h07 and 14h37 GMT

The International Space Station — a manned orbital station, used as a multipurpose space research complex. Our work tells about its main segments.

Ana Tabuena's diagram showing the incredible diversity of bird species in Panama, and its critical location on the flyway.

ICBM "Sarmat" — Russian strategic missile system is a fifth-generation silo-based.

The complex weight is 210 tons.

Ten warheads delivery are carried out on complex trajectories, hindering the possibility of their destruction.

Artifacts from one of Drew Crowley's summer VTS classes in STL

Mars — the best candidate for terraforming, i.e. creating suitable conditions for life. The atmosphere on Mars is very sparse and it can be sealed, releasing bound oxygen from the compounds in the soil.

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