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Clemson University doctoral candidate A.D. Carson gathers himself to defend his dissertation in the Watt Family Innovation Center auditorium, Feb. 24, 2017. Carson, a candidate in Clemson’s Rhetorics, Communication, and Information Design (RCID) Ph.D. program, produced a 34-track rap album titled “Owning my Masters: The Rhetorics of Rhymes and Revolutions” as opposed to the traditional written dissertation. (Photo by Ken Scar)
Mapping Mainz. Ein innovatives und interaktives Stadtportrait für Mainz
Mainz und seine Anrainer-Vororte werden auf künstlerische und innovativer Weise neu vorgestellt.
Wie sehen Mainzer, Besucher und Touristen die Gutenbergstadt Mainz? Fest verankert im Mainzer Leben sind die vielen gut dokumentierten Sehenswürdigkeiten der Stadt und ihrer Geschichte. Aber Mainz hat noch viel mehr zu bieten. Sehenswürdigkeiten ganz anderer Art werden in dem Projekt des Masterstudiengangs Gutenberg Intermedia dem Betrachter und Leser vorgestellt. Zehn wenig bekannte Orte und leise Monumente werden in der Arbeit „Mapping Mainz – ein fragmentarisches Stadtportrait“ individuell auf ihre Geschichte, Eigenheiten und mögliche Zukunft portraitiert.
Jeder Ort steht für einen der zehn Stadtteile von Mainz und der AKK-Gemeinden, die direkt am Rhein liegen. So wird das ehemalige Eislager der Mainzer Brauerei in Weisenau, die grüne Brücke der Neustadt einer Streichholzfabrik in Amöneburg gegenüber gestellt. Dabei entstehen detaillierte, mit Bild, Video und Tonaufnahmen kommentierte Stadtportraits, die stille und versunkene Orten zum Strahlen bringen.
Basierend auf der situationistischen Idee des Dérives, des ungeplanten Umherschweifens durch urbane Räume und einer künstlerischen Methodik, haben die Studierenden für sie unbekannte Orte in Mainz und Umgebung aufgesucht und sich diese durch intensive Recherche angeeignet. So haben sie Zeit- und kunstgeschichtlichen Merkmale des Ortes erforscht, seine Gegenwart ausgelotet und schließlich ihren gefundenen Ort gestalterisch neu interpretiert und mit Zukunftsvisionen versehen. Ihre jeweiligen ortsspezifischen Analysen haben sie anschließend in zwei medial unterschiedlichen Ausführungen – einer großformatigen Siebdruckarbeit und einer interaktiven Website – zu dem psychogeografischen Stadtportrait „Mapping Mainz“ zusammengeführt. Fragmente aus Geschichte, Gegenwart und Zukunft in Bild und Ton – bilden hier eine einzigartige Sammlung, die sich je nach Sichtweise zu ortsbezogenen Chroniken verdichtet.
Während die 7 x 7 m große Siebdruckarbeit dem Betrachter einen ersten Überblick über die gesammelten Ortserkundungen vermittelt, ermöglicht die Website www.mappingmainz.hs-mainz.de dem Betrachter ein interaktives Erleben dieser urbanen Räume und lässt ihn auf eindrucksvolle Weise den Vorgang des Umherschweifen durch interaktives Erforschen nachvollziehen. Überraschende und vielschichtige Informationen und Interpretationen kann der Betrachter in dem Online-Archiv zu jedem Ort nachlesen und sich akustisch auf die Orte und ihre spezifischen Geräusche einlassen. Zu sehen und zu erleben waren die Arbeiten vom 9. – 12. Mai 2015 in der Aula auf dem Campus der Hochschule Mainz, Lucy-Hillebrand-Strasse. Individuelle Fragmente der Installation wurden als limitierte Siebdruckedition zusammengefasst.
Grundlegendes Thema der Master-Projekts war die Ideenfindung für eine Gestaltung der Zukunft. In die Vergangenheit zu blicken bedarf eines bedachten, analytischen Blicks. Sich die Zukunft zu denken, ist weit weniger klar zu definieren. Die Herausforderung für die Projektgruppe in dieser Studienarbeit war es auf den fundierten Kenntnissen und Fakten, die die Trend- und Zukunftsanalysen vorgeben hinaus, individuelle Lösungen für Orte in Mainz zu finden. Dabei wurden gesellschaftliche, sozio-ökonomische, technische und gestalterische Aspekte an den Orten angewandt und durch szenische Dialoge ergänzt. So wurde jedem Ort und Stadtteil am Rhein eine mögliche Zukunft projiziert. Der Blick kann mit Hilfe der Website und der zahlreichen Artefakte, die für das Projekt zusammengetragen wurden, von der Gegenwart und Vergangenheit des Ortes in die Zukunft getragen werden. Über fiktive Monologe und dokumentarische Tonaufnahmen für und von den Orten werden Mainzer Monumente auch auditiv aufbereitet.
Intermedial und interdisziplinär manifestiert sich das Projekt als gestalterisches Realisierungsprojekt. Das Zusammenspiel von analogen und digitalen Medien, also von Siebdruck, Grafiken, Zeichnungen und Infografiken mit animierten Grafiken, Video- und Tonaufnahmen auf einer interaktiven Website zusammengefasst, bilden den Kern der Projektinnovation. Die verschiedenen Anforderungen der Medien in einem ganzheitlichen Gefüge zusammen zu bringen, ist bei dem Projekt „Mapping Mainz“ hervorragend gelungen.
Mapping Mainz
Ein fragmentarisches Portrait
Alexander Bothe
Anna Lena Hänicke
Bahar Hasan
Isa Hartikainen
Isabel Linnemann
Janina Rüsseler
Matthias Dübner
Michael Sherman
Natalia Chekonina
Stefan Valerio Meister
Prof. Katja Davar
Prof. Anna-Lisa Schönecker
Prof. Holger Reckter (Programmierung)
Volker Pape (Siebdruck)
Axel Becker (Programmierung)
Das Projekt wurde mit dem Gutenbergstipendium 2016 ausgezeichnet.
A still from the War Data project, using COW data. I've left the country code (red) and conflict number (white) coded as used in the COW set, to illustrate the weirdness of visualizing this kind of data in general. One can cycle through all incidents that occurred in the last two centuries.
Possible layouts for the Print is Dead dinner invite website.
A vectored printing press (or etching press, or letterpress, etc) edited to imply death could be a useful logo for the event. Not necessary, but could be a nice addition.
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Over the past twelve years, I've collected nearly every movie ticket I've ever bought. I've placed them in a special box, and have never revisited them. Until now. For this project, I decided to finally open the box and investigate the contents. I began by cataloging each ticket and investigating the different relationships between them. I researched the movies, conducted an accounting of my own spending, personal tastes, and movie-going habits. This data was then given visual form, and compiled into a 53-page bound volume. The dimensions of the book are derived from a movie screen, and the color scheme is based upon the RGB additive color model utlized by film projection systems.
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Letterpress workshop with Rainhard Matfeld from Druckladen, Oktober 2011. School of Design Mainz, Informationdesign.
Students
Lyn Blees
Marius Kroh
Felix Mauchen
Andreas Klassen
Photography by Andreas Klassen
Sakhalin region is one of the largest fishing areas in Russia. The biomass of commercial fish, invertebrates and algae is about 6,000 tons.
Mapping Mainz. Ein innovatives und interaktives Stadtportrait für Mainz
Mainz und seine Anrainer-Vororte werden auf künstlerische und innovativer Weise neu vorgestellt.
Wie sehen Mainzer, Besucher und Touristen die Gutenbergstadt Mainz? Fest verankert im Mainzer Leben sind die vielen gut dokumentierten Sehenswürdigkeiten der Stadt und ihrer Geschichte. Aber Mainz hat noch viel mehr zu bieten. Sehenswürdigkeiten ganz anderer Art werden in dem Projekt des Masterstudiengangs Gutenberg Intermedia dem Betrachter und Leser vorgestellt. Zehn wenig bekannte Orte und leise Monumente werden in der Arbeit „Mapping Mainz – ein fragmentarisches Stadtportrait“ individuell auf ihre Geschichte, Eigenheiten und mögliche Zukunft portraitiert.
Jeder Ort steht für einen der zehn Stadtteile von Mainz und der AKK-Gemeinden, die direkt am Rhein liegen. So wird das ehemalige Eislager der Mainzer Brauerei in Weisenau, die grüne Brücke der Neustadt einer Streichholzfabrik in Amöneburg gegenüber gestellt. Dabei entstehen detaillierte, mit Bild, Video und Tonaufnahmen kommentierte Stadtportraits, die stille und versunkene Orten zum Strahlen bringen.
Basierend auf der situationistischen Idee des Dérives, des ungeplanten Umherschweifens durch urbane Räume und einer künstlerischen Methodik, haben die Studierenden für sie unbekannte Orte in Mainz und Umgebung aufgesucht und sich diese durch intensive Recherche angeeignet. So haben sie Zeit- und kunstgeschichtlichen Merkmale des Ortes erforscht, seine Gegenwart ausgelotet und schließlich ihren gefundenen Ort gestalterisch neu interpretiert und mit Zukunftsvisionen versehen. Ihre jeweiligen ortsspezifischen Analysen haben sie anschließend in zwei medial unterschiedlichen Ausführungen – einer großformatigen Siebdruckarbeit und einer interaktiven Website – zu dem psychogeografischen Stadtportrait „Mapping Mainz“ zusammengeführt. Fragmente aus Geschichte, Gegenwart und Zukunft in Bild und Ton – bilden hier eine einzigartige Sammlung, die sich je nach Sichtweise zu ortsbezogenen Chroniken verdichtet.
Während die 7 x 7 m große Siebdruckarbeit dem Betrachter einen ersten Überblick über die gesammelten Ortserkundungen vermittelt, ermöglicht die Website www.mappingmainz.hs-mainz.de dem Betrachter ein interaktives Erleben dieser urbanen Räume und lässt ihn auf eindrucksvolle Weise den Vorgang des Umherschweifen durch interaktives Erforschen nachvollziehen. Überraschende und vielschichtige Informationen und Interpretationen kann der Betrachter in dem Online-Archiv zu jedem Ort nachlesen und sich akustisch auf die Orte und ihre spezifischen Geräusche einlassen. Zu sehen und zu erleben waren die Arbeiten vom 9. – 12. Mai 2015 in der Aula auf dem Campus der Hochschule Mainz, Lucy-Hillebrand-Strasse. Individuelle Fragmente der Installation wurden als limitierte Siebdruckedition zusammengefasst.
Grundlegendes Thema der Master-Projekts war die Ideenfindung für eine Gestaltung der Zukunft. In die Vergangenheit zu blicken bedarf eines bedachten, analytischen Blicks. Sich die Zukunft zu denken, ist weit weniger klar zu definieren. Die Herausforderung für die Projektgruppe in dieser Studienarbeit war es auf den fundierten Kenntnissen und Fakten, die die Trend- und Zukunftsanalysen vorgeben hinaus, individuelle Lösungen für Orte in Mainz zu finden. Dabei wurden gesellschaftliche, sozio-ökonomische, technische und gestalterische Aspekte an den Orten angewandt und durch szenische Dialoge ergänzt. So wurde jedem Ort und Stadtteil am Rhein eine mögliche Zukunft projiziert. Der Blick kann mit Hilfe der Website und der zahlreichen Artefakte, die für das Projekt zusammengetragen wurden, von der Gegenwart und Vergangenheit des Ortes in die Zukunft getragen werden. Über fiktive Monologe und dokumentarische Tonaufnahmen für und von den Orten werden Mainzer Monumente auch auditiv aufbereitet.
Intermedial und interdisziplinär manifestiert sich das Projekt als gestalterisches Realisierungsprojekt. Das Zusammenspiel von analogen und digitalen Medien, also von Siebdruck, Grafiken, Zeichnungen und Infografiken mit animierten Grafiken, Video- und Tonaufnahmen auf einer interaktiven Website zusammengefasst, bilden den Kern der Projektinnovation. Die verschiedenen Anforderungen der Medien in einem ganzheitlichen Gefüge zusammen zu bringen, ist bei dem Projekt „Mapping Mainz“ hervorragend gelungen.
Mapping Mainz
Ein fragmentarisches Portrait
Alexander Bothe
Anna Lena Hänicke
Bahar Hasan
Isa Hartikainen
Isabel Linnemann
Janina Rüsseler
Matthias Dübner
Michael Sherman
Natalia Chekonina
Stefan Valerio Meister
Prof. Katja Davar
Prof. Anna-Lisa Schönecker
Prof. Holger Reckter (Programmierung)
Volker Pape (Siebdruck)
Axel Becker (Programmierung)
Das Projekt wurde mit dem Gutenbergstipendium 2016 ausgezeichnet.
This video is probably about two years old and gained a lot of play when it was linked by John Gruber at Daring Fireball.net, but it still shows a great deal of foresight as to why the iPhone interface was so revolutionary at the time. Edward Tufte, a professor of information design at Yale, sums it up with a few words: content is the interface. Information is the interface.
In other words, the iPhone removed a lot of administrative debris at the edge of the screen, serving up media in its bare essentials. Of course, the use of Multi-touch made this a reality. Yeah, touch screens had come and gone before the iPhone, but it was the use of Multi-touch which really made the iPhone just click.
No longer did you have to go through a series of menus to navigate a page. Now you could just "pinch" to make it larger. This is the primary thing that WinMo users just can't understand about popularity of the iPhone.
Of course, Edward Tufte makes a lot of criticisms about the iPhone interface as well. He calls the Stock app "cartoony" and compares it to a Powerpoint slide, but he makes a number of good points about improving the iPhone's interface, summed up in the words "To clarify, add detail."
The International Space Station — a manned orbital station, used as a multipurpose space research complex. Our work tells about its main segments.
Ana Tabuena's diagram showing the incredible diversity of bird species in Panama, and its critical location on the flyway.
ICBM "Sarmat" — Russian strategic missile system is a fifth-generation silo-based.
The complex weight is 210 tons.
Ten warheads delivery are carried out on complex trajectories, hindering the possibility of their destruction.
Mars — the best candidate for terraforming, i.e. creating suitable conditions for life. The atmosphere on Mars is very sparse and it can be sealed, releasing bound oxygen from the compounds in the soil.
We all know that the pyramids are in Egypt, Mexico and elsewhere in Central America. However, the map is not limited to only those pyramids: 118 pyramids in Egypt, more than 200 in China, 300 in Mexico and more than 1000 in Central America, and even the pyramids is in almost every European country and of course in Russia.
Snow loader КО-206М2 — is an indispensable equipment for the harvesting and export from the city streets collected on the roads splits, snow and ice.
Learn about the history of the Honda Civic with this colorful infographic! Original Source: www.sandiegocountyhonda.com/495561/2012/07/12/have-you-ev...
Clemson University doctoral candidate A.D. Carson defends his dissertation in the Watt Family Innovation Center auditorium, Feb. 24, 2017. Carson, a candidate in Clemson’s Rhetorics, Communication, and Information Design (RCID) Ph.D. program, produced a 34-track rap album titled “Owning my Masters: The Rhetorics of Rhymes and Revolutions” as opposed to the traditional written dissertation. (Photo by Ken Scar)
Over the past twelve years, I've collected nearly every movie ticket I've ever bought. I've placed them in a special box, and have never revisited them. Until now. For this project, I decided to finally open the box and investigate the contents. I began by cataloging each ticket and investigating the different relationships between them. I researched the movies, conducted an accounting of my own spending, personal tastes, and movie-going habits. This data was then given visual form, and compiled into a 53-page bound volume. The dimensions of the book are derived from a movie screen, and the color scheme is based upon the RGB additive color model utlized by film projection systems.
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Soon on the resource Continentalist appears a whole section of our infographic about space! And now — our new work about the moon.
Studying the structure and history of exploration of the Solar system. As always, the principal researchers - this Petya and Masha. Today, they are in the observatory.
Clemson University doctoral candidate A.D. Carson takes questions during his dissertation defense in the Watt Family Innovation Center auditorium, Feb. 24, 2017. Carson, a candidate in Clemson’s Rhetorics, Communication, and Information Design (RCID) Ph.D. program, produced a 34-track rap album as opposed to the traditional written dissertation. (Photo by Ken Scar)
Over the past twelve years, I've collected nearly every movie ticket I've ever bought. I've placed them in a special box, and have never revisited them. Until now. For this project, I decided to finally open the box and investigate the contents. I began by cataloging each ticket and investigating the different relationships between them. I researched the movies, conducted an accounting of my own spending, personal tastes, and movie-going habits. This data was then given visual form, and compiled into a 53-page bound volume. The dimensions of the book are derived from a movie screen, and the color scheme is based upon the RGB additive color model utlized by film projection systems.
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A series of works about the Great Patriotic War. June 22, 1941 in 4 hours 15 minutes in the town of Dubno Soviet pilot Ivan Ivanovich Ivanov made the first feat of the Great Patriotic War, rammed fascist aircraft and sacrificing life.
POINT. ARCHITECTS
Concept, art direction, design, structure production control
TODO
Visual design, information design, real time data collection and data visualization softwares
Leva Engineering
Technical consultancy, light-bars design and production
Topstand
Production
Photos by Sirio Vanelli
Letterpress workshop with Rainhard Matfeld from Druckladen, Oktober 2011. School of Design Mainz, Informationdesign.
Students
Lyn Blees
Marius Kroh
Felix Mauchen
Andreas Klassen
Photography by Andreas Klassen
POINT. ARCHITECTS
Concept, art direction, design, structure production control
TODO
Visual design, information design, real time data collection and data visualization softwares
Leva Engineering
Technical consultancy, light-bars design and production
Topstand
Production
Photos by Sirio Vanelli
“From ore to finished product” by Norilsk Nikel industrial company clearly demonstrates the company structure as well as technological features of facilities that it produces. Booklet includes infographics, photos, shemes and data.
120in x 48in poster of all the Helvetica Signage used at The Art Center College of Design at real height at actual size.
One of the few disadvantages of living in central London is dealin with the British male's seemingly unstopppable urge to piss on other people's doorsteps, apparently as some ritualistic way of rounding off the evening. Here a neighbouring newsagent is clearly nearing the end of his tether, poor man.
Fundstück aus dem Internet. Autor unbekannt (noch).
Weitere Informationen über Abbildung und Buch unter:
Abbildung und Text stammt aus einem Buch über Screendesign, Interfacedesign, Informationsarchitektur und Usability für Hardware und Software von Torsten Stapelkamp.
Torsten Stapelkamp: Screen- und Interfacedesign. Springer (XMedia-Press), Berlin 2007, ISBN 3540329498
out of book:
Screen- and Interfacedesign from Torsten Stapelkamp.
During the great Patriotic war, Nikolai Ivanovich Kuznetsov worked on the territory of Ukraine under the name of a German officer. He personally eliminated 11 high-ranking officials of the occupation administration.
Exhibition at the UTS: Gallery, Sydney, curated by John Warwicker. Related to this post at City of Sound.
Letterpress workshop with Rainhard Matfeld from Druckladen, Oktober 2011. School of Design Mainz, Informationdesign.
Students
Lyn Blees
Marius Kroh
Felix Mauchen
Andreas Klassen
Photography by Andreas Klassen
Fundstück aus dem Internet. Autor unbekannt (noch).
Weitere Informationen über Abbildung und Buch unter:
Abbildung und Text stammt aus einem Buch über Screendesign, Interfacedesign, Informationsarchitektur und Usability für Hardware und Software von Torsten Stapelkamp.
Torsten Stapelkamp: Screen- und Interfacedesign. Springer (XMedia-Press), Berlin 2007, ISBN 3540329498
out of book:
Screen- and Interfacedesign from Torsten Stapelkamp.
Fundstück aus dem Internet. Autor unbekannt (noch).
Weitere Informationen über Abbildung und Buch unter:
Abbildung und Text stammt aus einem Buch über Screendesign, Interfacedesign, Informationsarchitektur und Usability für Hardware und Software von Torsten Stapelkamp.
Torsten Stapelkamp: Screen- und Interfacedesign. Springer (XMedia-Press), Berlin 2007, ISBN 3540329498
out of book:
Screen- and Interfacedesign from Torsten Stapelkamp.