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The approaching cloud front, illuminated by the setting sun, acted like a huge reflector that covered the landscape with a very special soft light.
Die sich nähernde, von der untergehenden Sonne beleuchtete Wolkenfront wirkte wie ein gigantischer Reflektor, und die Umgebung in ein ganz besonderes weiches Licht hüllte.
☛ Explored December 9 2019 #292
This is a female golden-fronted woodpecker perched on a fencepost. They are a very vocal species and reside year-round on our property. They nest in nearby trees that have hollowed out holes and enjoy coming to my yard for a variety of bird treats that I put out for them.
Montell, Uvalde County, Texas in January 2021
Golden fronted woodpeckers live mainly in Mexico and Central America but their range does extend into Texas and parts of Oklahoma. I photographed this male golden fronted at the Santa Clara Ranch in southern Texas.
An interesting fact about these birds is that "they consume about as much fruit and nuts as it does insects. In summer in Texas, the faces of some woodpeckers become stained purple from eating fruit of the prickly pear cactus."
Ruins of Ashintully, the Tytus family mansion in Massachusetts’ Berkshire Mountains.
The circa-1912 mansion burned in 1952. To judge by what remains, and the view from the terrace, it was an impressive place.
A temperature inversion keeps the clouds over the Front Range. Seen from Many Parks Curve in Rocky Mountain National Park.
Storm cell heading north along the Great Dividing range with an awesome front on it!
Just a short quick description to go along with the rushed processing of these images, but I have to go out for the night and was too excited about this storm to not upload...
The thunder was non-stop and the lightning was powerful! Enjoy!!
4 shot pano stitch merged in Photoshop CS3...
Holding the world
Model : Milk
Location : Saigon
Tokina 11-16 2.8
Special thank to my friends : Kenny, Pé 3, Đặng Thiện, Chisttin, Yangming, Jethuynh, Còm and the model ...
Saigon, Vietnam 2010
This photo is my #18 Fontpage
Highest position :#49
From frontpage capture : frontpagecapture
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Die Fenster gehören zum Universitätsgebäude gegenüber vom Katharinenhospital, ich habe allerdings nur einen Teil davon
mehrfach zusammenmontiert.
Tilfældigt og uventet landede jeg idag midt i sygeplejerskernes strejke i Aarhus. Min ærinde var alene at fotografere billeder til en række bygningsmæssige bygninger, og pludselig var der massiv front.
Visitors enjoy the lush grass and blue skies at the National Mall - America's Front Lawn - in Washington DC. Smithsonian Castle is at left, Washington Monument at center rear.
Italien / Südtirol - Marmolata
seen on the descent from Sassongher
gesehen beim Abstieg vom Sassongher
Marmolada (Ladin: Marmolèda; German: Marmolata, pronounced [maʁmoˈlaːta]) is a mountain in northeastern Italy and the highest mountain of the Dolomites (a section of the Alps). It lies between the borders of Trentino and Veneto. The Marmolada is an ultra-prominent peak (Ultra), known as the "Queen of the Dolomites".
Geography
The mountain is located about 100 kilometres (62 mi) north-northwest of Venice, from which it can be seen on a clear day. It consists of a ridge running west to east. Towards the south it breaks suddenly into sheer cliffs, forming a rock face several kilometres long. On the north side there is a comparatively flat glacier, the only large glacier in the Dolomites (the Marmolada Glacier, Ghiacciaio della Marmolada).
The ridge is composed of several summits, decreasing in altitude from west to east: Punta Penia 3,343 metres (10,968 ft), Punta Rocca 3,309 metres (10,856 ft), Punta Ombretta 3,230 metres (10,600 ft), Monte Serauta 3,069 metres (10,069 ft), and Pizzo Serauta 3,035 metres (9,957 ft). An aerial tramway goes to the top of Punta Rocca. During the ski season the Marmolada's main ski run is opened for skiers and snowboarders alike, making it possible to ski down into the valley.
History
Paul Grohmann made the first ascent in 1864, along the north route. The south face was climbed for the first time in 1901 by Beatrice Tomasson, Michele Bettega and Bartolo Zagonel.
Until the end of World War I the border between Austria-Hungary and Italy ran over Marmolada, so it formed part of the front line during that conflict. Austro-Hungarian soldiers were quartered in deep tunnels bored into the northern face's glacier, and Italian soldiers were quartered on the south face's rocky precipices. It was also the site of fierce mine warfare on the Italian Front. As glaciers retreat, soldiers' remains and belongings are occasionally discovered.
On July 3, 2022, a serac collapsed which led to the sliding downstream of over 200 000 m3 of ice and debris, killing eleven people and wounding eight more.
(Wikipedia)
Die Marmolata (italienisch Marmolada, ladinisch Marmoleda, der Name soll von der Ähnlichkeit des Felsens mit Marmor herrühren) ist der höchste Berg der Dolomiten und Teil der Marmolatagruppe. Die Marmolata ist ein westöstlich verlaufender Gratrücken, der von der Punta Penia (3343 m s.l.m.) über die Punta Rocca (3309 m s.l.m.) und die Punta Ombretta (3230 m s.l.m.) zum Pizzo Serauta (3035 m s.l.m.) und der Punta Serauta (3069 m s.l.m.) führt. Dieser Gratrücken bricht nach Süden in einer geschlossenen, zwei Kilometer breiten und bis zu 800 Meter hohen Steilwand ins Ombrettatal ab. Die auf der Nordseite zum Passo Fedaia vergleichsweise sanft abfallende Flanke trägt den einzigen größeren Gletscher der Dolomiten (Ghiacciaio della Marmolada).
Zur Geschichte der Marmolata
Die Sage vom Marmolatagletscher
Eine Südtiroler Sage erklärt (ätiologisch) den Ursprung des Marmolatagletschers so: Ursprünglich gab es auf der Marmolata kein Eis und Schnee, sondern fruchtbare Almen und Wiesen. Vor einem Marienfeiertag im August unterbrachen die Bauern wie üblich die Heuernte und gingen ins Tal, um in die Kirche zu gehen. Doch zweien war die gebotene Feiertagsruhe gleichgültig, sie arbeiteten den ganzen Feiertag durch, um ihr Heu noch trocken in die Heuschober zu bringen. Tatsächlich fing es auch gleich an zu schneien. Doch es schneite immer weiter und hörte gar nicht mehr auf, bis schließlich die ganze Marmolata von einem Gletscher bedeckt war. Eine andere Version berichtet von einer gottlosen Gräfin, welche die Bauern zur Heuarbeit gezwungen hatte. Während sich die Bauern retten konnten, wurde die Gräfin samt Gesinde von den Schneemassen begraben.
Die Besteigungsgeschichte bis 1914
Am 3. August 1802 erreichen drei Priester (Don Giovanni Costadedòi, Don Giuseppe Terza, Don Tommaso Pezzei), ein Chirurg (Hauser) und ein bischöflicher Richter (Peristi) vom Passo Fedaia aus den Höhenkamm bei der Punta Rocca. Beim Abstieg verliert die Gruppe Don Giuseppe Terza vermutlich durch Spaltensturz. Es ist ein Unfall, der dem Aberglauben neue Nahrung gab, was dazu beigetragen haben mag, dass erst 50 Jahre später ein neuer Besteigungsversuch unternommen wurde. Diesmal waren es drei Priester aus dem Bereich Agordo (Don Pietro Munga, Don Alessio Marmolada, Don Lorenzo Nikolai) und der 17-jährige Adelsspross Gian Antonio De Manzoni. Als Führer der Gruppe wird der bergerfahrene „Führer“ Pellegrino Pellegrini engagiert, der den Gämsjäger Gasparo de Pian mitnimmt. Diese Sechsergruppe steigt am 25. August 1856 vom Passo Fedaia, mit einfachen Steigeisen ausgerüstet, über den Gletscher zum Grat an und bezeichnet sich als Erstbesteiger, obwohl ihr Bericht keinen Nachweis enthält, dass man die Punta Rocca tatsächlich bestiegen hat.
1860 bezeichnet sich John Ball (mit dem Führer Victor Tairraz und John Birkbeck) ebenfalls als Erstersteiger der Marmolata, was jedoch widerlegt wurde.
Tatsächlich wurde die Punta Rocca erst im Juli 1862 vom Wiener Bergsteiger und Gründungsmitglied des Österreichischen Alpenvereins Paul Grohmann auf der Nordroute bestiegen. Er fand weder auf dem kurzen, schwierigen Gipfelgrat, noch auf dem Gipfel Besteigungsspuren. Die um 35 Meter höhere Punta Penia wird am 28. September 1864 ebenfalls von Paul Grohmann gemeinsam mit den beiden Bergführern Angelo und Fulgenzio Dimai bestiegen. In den 1880er Jahren nimmt das Dolomitenbergsteigen einen gewaltigen Aufschwung, was zur Errichtung von Schutzhütten am Fedaiasattel (Alpenvereinssektion Bamberg) und beim Ombrettapass (Contrinhaus der Alpenvereinssektion Nürnberg) führt. Die Sektion Nürnberg bemühte sich auch um einen relativ einfach zu begehenden Weg auf die Punta Penia und finanziert die Versicherung des Westgrates, der von Hans Seyffert, Eugen Dittmann mit Führer Luigi Rizzi am 21. Juli 1898 erstbestiegen wurde. Der sehr beliebte, exponierte Klettersteig wurde am 5. August 1903 eröffnet.
Den ersten Weg durch die Südwand (Schwierigkeitsgrad II) fanden die Bergführer Cesare Tomè, Santo De Toni und ihr Begleiter Luigi Farenza am 21. August 1897 mit Hilfe einer Schlucht. Den Grat erreichten sie allerdings zwei Kilometer östlich des Hauptgipfels. Die erste Südwandroute auf die Punta Penia, die heute als „Via Classica“ (IV) bekannt ist, wurde am 1. Juni 1901 von den Bergführern Michele Bettega, Bortolo Zagonel und der Britin Beatrice Tomasson eröffnet.
Die Marmolata und der Erste Weltkrieg
Die Marmolata war im Ersten Weltkrieg als Grenzberg zwischen Österreich-Ungarn und Italien Frontgebiet. Die österreichischen Stellungen verliefen vom Passo Fedaia über den Sasso Undici zur Forcella Serauta und weiter entlang des Kammes nach Westen. Die italienischen Stellungen befanden sich ostwärts bzw. südlich davon. Die Italiener bemühten sich vor allem entlang des Grates Richtung Punta Rocca vorzudringen, was jedoch auch unter Einsatz von Sprengstollen nicht gelang. Um den Nachschub zu den Stellungen am Kamm sicherzustellen, gruben bzw. sprengten die Österreicher Stollen in den Gletscher, die neben der Versorgung auch Unterkunftszwecken dienten, was zur Errichtung einer regelrechten „Eisstadt“ führte. In Zusammenhang mit diesen Kampfhandlungen steht auch das größte Lawinenunglück der Alpingeschichte. Am 13. Dezember 1916 verschüttete eine Nassschneelawine das westlich des Fedaiapasses gelegene österreichische Reservelager Gran Poz, wobei an die 300 Soldaten ums Leben kamen (→ Lawinenkatastrophe vom 13. Dezember 1916).
Die Erschließung ab 1918
Nach dem Krieg schreiben vom 8. bis 9. September 1929 Luigi Micheluzzi, Roberto Perathoner und Demetrio Christomannos mit der Ersteigung des Südpfeilers der Punta Penia (VI) Alpingeschichte. Sie hatten lediglich ein Hanfseil mit und schlugen ganze sieben Haken. Bezüglich der korrekten Besteigung tauchten allerdings Zweifel auf. Jedenfalls bezeichneten einige Nachbegeher (Fritz Kasparek, Hans Steger) diesen Weg als den schwierigsten ihrer Kletterlaufbahn, vor dem Zweiten Weltkrieg wird er lediglich sieben Mal begangen. Mit der Südwestwand der Punta Penia (VI+) durch Gino Soldà und Umberto Conforto und vor allem mit der ebenfalls 1936 durch die von Batista Vinatzer und Ettore Castiglioni erstiegenen Südwand der Punta di Rocca (VI+) kamen noch vor dem Zweiten Weltkrieg hervorragende Routen dazu. Die Vinatzerführe trug lange Zeit den Ruf der schwierigsten Dolomitenführe. Nach dem Krieg trugen sich mit Armando Aste, Toni Egger, Claudio Barbier, Walter Philipp und Georges Livanos Spitzen des Nachkriegsbergsteigens in die Liste der Erstbegeher ein. In den 1980er Jahren sollte sich zeigen, dass die schon beendet erschienene Erschließung durch die Freikletterbewegung neue Impulse erhielt. Eine neue Generation eroberte die Silberplatten, wobei vor allem Heinz Mariacher Pionierarbeit leistete. Bekannt wurde auch der Weg durch den Fisch (IX-), den tschechische Bergsteiger erstbegingen.
Tourismus heute
Über die Westseite des Gletschers verläuft der anspruchsvollste Teil des sogenannten Dolomiten-Höhenweges Nr. 2. Auf die Punta Penia führt ein Klettersteig mit der Schwierigkeits-Bewertung B vom Contrinhaus auf der Südseite via Marmolatascharte und Westgrat (daher der Name Westgrat-Klettersteig). Der Klettersteig trägt auch den Namen Hans-Seyffert-Weg. Eine sehr eindrucksvolle Bergtour führt am Fuß der Marmolata-Südwand von Malga Ciapela über den Passo Ombretta und das Contrinhaus nach Alba bei Canazei.
Auf die Marmolata führt auch eine Seilbahn;[3] die in den Jahren 2004 und 2005 erneuerte Anlage führt in drei Abschnitten von Malga Ciapela (1467 m s.l.m.) über die Stationen Banc/Coston d'Antermoia (2350 m) und Serauta (2950 m) auf die Punta Rocca genannte Bergstation (3265 m), von der man den Marmolata-Nebengipfel Punta Rocca (3309 m) in einer halben Stunde erreichen kann. Das in die Seilbahnstation Serauta integrierte Gebirgskriegsmuseum in 2950 m Seehöhe ist das wohl höchstgelegene Museum Europas. Von der Bergstation Punta Rocca lässt sich durch einen Stollen unschwer das kleine Felsheiligtum Madonna della Neve erreichen, das Papst Johannes Paul II. bei einem Besuch persönlich konsekriert hat.
Eine der längsten Skiabfahrten der Alpen, die Bellunese, ist ca. 12 km lang. Sie führt von der Punta Rocca 1900 Höhenmeter bergab über den Passo Fedaia nach Malga Ciapela.
Bis etwa 2000 fand auf dem Marmolata-Gletscher Sommerskifahren mit einigen Schleppliften statt. Dieses Angebot wurde danach seltener und 2005 – auch auf Druck von Umweltschutzverbänden – komplett gestrichen. Bis zum Jahr 2008 gab es eine weitere Liftkette von der Passhöhe des Fedaiapasses zur Punta Serauta. 2008 wurde der Schlepplift stillgelegt; 2012 brannte die Talstation der Sesselbahn auf der Passhöhe nieder und wurde seitdem nicht wieder aufgebaut. Die hierdurch stark verminderte Kapazität und der große Andrang führen oft zu langen Wartezeiten (eine Stunde und mehr) bei der Talstation der nun einzigen Seilbahn auf die Marmolata in Malga Ciapela.
Gletschersturz 2022
Am 3. Juli 2022 kam es zu einem Gletschersturz am Gipfelgletscher der Punta Rocca. Wohl aufgrund außergewöhnlich hoher Temperaturen und eindringenden Wassers riss ein Eisblock auf etwa 200 Meter Breite ab, die Eis- und Gesteinsmassen stürzten auf die darunterliegende Normalroute zur Punta Penia, auf der zu diesem Zeitpunkt mehrere Seilschaften unterwegs waren. Zahlreiche Tote und Vermisste waren die Folge. Als Auslöser wurde der Klimawandel gesehen: Nach einem warmen und niederschlagsarmen Winter habe sich im folgenden Sommer Schmelzwasser unter dem Gletschereis gesammelt und dessen Haftung reduziert.
Schutzhütten im Marmolata-Gebiet
Rifugio Contrin (2016 m, A.N.A., traditionsreiches Haus südwestlich der Marmolata-Südwand)
Rifugio Falier (2074 m, CAI, am Fuß der Marmolata-Südwand im Val Ombretta)
Bivacco Marco Dal Bianco (2727 m, Biwakschachtel am Passo Ombretta)
Capanna Punta Penia (3340 m, privat, kleine Schutzhütte in Gipfelnähe)
(Wikipedia)
Flowers SOOC (straight out of camera)
Shooting in JPEG is okay this week. Otherwise, no post-processing, special effects or editing allowed for this challenge and no cropping, please.
Taken in a Churchyard uploaded straight off camera I have even got front Bokeh in as well!
Fuchsias are grown for their very attractive, usually pendent flowers that are borne more or less continuously from summer to autumn. They are useful in summer-bedding schemes, containers or in the ground. Some fuchsias are hardy enough to be used as hedges and in permanent plantings.
MY THANKS TO ALL WHO VISIT AND COMMENT IT IS APPRECIATED
Porsche 911 GT1-98 #003
Winner Le Mans 24 Hours 1998 (Laurent Aïello / Allan McNish / Stéphane Ortelli)
Porsche Rennsport Reunion V
Mazda Raceway Laguna Seca
Front panorama of STOA169 in Polling: a rhythmic grid of columns—each uniquely designed—forming an outdoor gallery where contemporary artworks meet the surrounding landscape.
ITV's home for more than 750 staff at MediaCityUK is Orange Tower, together with a new production centre for Coronation Street fronting the Manchester Ship Canal.
Considered a flagship facility for the UK's biggest commercial programme provider, Orange hosts teams from Granada Reports, factual, entertainment, drama, post production to The Jeremy Kyle show and various business support services.
Orange is also home to Shiver, the factual arm of ITV studios. Shiver is one of the largest providers of factual entertainment in the UK.
This evening while waiting for an Indian puppet performance, I managed to catch the last light at the water front buildings (where all the banks are). Singapore