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Draußen scheint bei nur 3°C gerade die Sonne, vor 5 Minuten war halber Weltuntergang und es graupelte, was das Zeug hergab. Nun, ich kann alle beruhigen, es war im letzten Jahr auch nicht viel anders !!! Das Bild habe ich, nur 4 Tage später, 2015 aufgenommen. Kann mich erinnern, es war nicht gerade warm auf dem Rad und weiter oben, auf dem Kamm, in 380 Metern Höhe, da lag frisch gefallener Schnee von der letzten Nacht ...

Es kann nur besser werden !

Pentax HD D-FA 24-70mm f/2.8 ED SDM WR

...des sonnigen Tages, nachdem sich diese Wolkenfront vor die Sonne schiebt.

heute schweife ich mal nach Norwegen, es ist schon lange her, aber die Sehnsucht ist groß, deshalb geht unsere Reise mit dem Wohnmobil auch nächstes Jahr durch dieses Land.

Verdens Ende liegt am Ende des Oslofjords und bildet die Südspitze der norwegischen Insel Tjøme in der Kommune Færder, Provinz Vestfold og Telemark. Anfang des 20. Jahrhunderts tauften Sommergäste aus der Region den Ort Verdens Ende, was im Deutschen „Ende der Welt“ bedeutet.

 

M3 und M4 Schrauben, M3 Muttern

2021 geht zu Ende und der alte Terminkalender wird entpflichtet, gemeinsam mit den Tagebuchnotizen (hinten links) des Jahres.

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2021 is coming to an end and the old diary is being de-commissioned, along with the year's diary notes (back left).

Ende September beginnt die Zeit der Elbnebel, dieses Bild fotografiere ich im September 2013.

 

The end of September, the time of fog in the Elbe Valley, this image I photograph in September-2013.

Beelitz-Heilstätten

Wenn man dsas Pietzmoor verlässt, geht es über eine große Wiesenfläche. Insgesamt war ich am Sonntag ca. 3 Stunden dort, von ca. 7 Uhr bis ca. 10 Uhr. Mein Tipp: man sollte bereits deutlich (>1 Std) vor dem offiziellen Sonnenaufgang dort sein, bei Vollmond waren die Stege gut zu sehen, aber glitschig. Entlohnt wird man aber mit einer Menge schöner Fotos.

für die Ampel, die sich dort, heute, im Futurium, in Berlin, das Ja-Wort gab, für das ambitionierte und wichtige, gemeinsame Regierungsprogramm ;-) ...

 

hoffen wir, dass es aufwärts mit dem Wohlstand und Abwärts mit dem Co2-Ausstoß und den Coronazahlen geht ...

und das nicht nur schwarz-weiß gemalt wird ...

 

Glück auf ! ... ;-) ...

 

2x ƒ/5.6 14.0 mm 1/40 400

 

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Junges Kraut vom Buschwindröschen im Licht der Sonne

Pentax Takumar 1,8/55mm

Das Milchstraßenjahr neigt sich dem Ende zu... das Zentrum ist mittlerweile fast nicht mehr zu sehen. Das stört mich allerdings nicht, ich mag die Milchstraße das ganze Jahr über...

Copyright by Roland Knechtel

#sliderssunday

#Shocktober

#Halloween

  

Creepy encounter with the Bogeyman. Or maybe the Boogie Man? Because who says abandoned sanatoriums must be creepy places haunted by the poor souls of the people who once had been treated there? The artists that have decorated a wing of one of the many buildings of this long abandoned lung sanatorium nearby Berlin must have believed the latter, because almost all of the art there is horror-themed, just like this enormous creature consisting of branches (Blair Witch, anyone?). But, wait a minute... There are branches, but there are also cables, and coloured light bulbs. Party lights! And seriously, can a creature who partly consists of colourful party lights be evil? Just imagine him all lit up like a Christmas Tree ;)

 

This reminded me of an anecdote my mother, magrit k., once had heard during a guided tour at Beelitz Heilstätten (another old, but no longer abandoned sanatorium also nearby Berlin). And that anecdote gives rise to doubts that these sanatoriums were per se sad places, places of pain and suffering: Back in the day (at the end of the 19th / beginning of the 20th century), as you might have guessed, men's and women's dormitories were strictly seperated from each other. But that didn't stop the patients from finding ways to visit each other at night. How? At one point, someone had found access to the underground logistic passages which connected the entire building complex. Those passages were off-limits for the patients, of course, but has "off-limits" ever stopped anyone? So, at least for some time, there there must have been quite a busy nightlife with regular, merry get-togethers among the patients, before the hospital's management noticed what was going on, and put an end to those "indecencies" by locking the passages for anyone except authorised personnel ;)

 

So maybe also this sanatorium isn't haunted by lost souls, but the spirits that linger there are of a good-natured, happy kind instead. And the creature in my photo isn't the Bogeyman, but DJ Boogie Man. So let the fun begin :)

 

HSS, Everyone!

 

Bi-Ba Butzemann

 

Gut, nachts im Dunkeln, womöglich noch ganz allein, möchte ich dieser schauerlichen Zweig-Kreatur (die Blair Witch lässt grüßen), die ich 2018 bei einem Fotowalk mit Flickr-Freunden in einem Gebäude einer verlassenen Lungenheilstätte bei Berlin (nicht Beelitz) gefunden hatte, nicht begegnen. Vielleicht ist sie aber gar nicht so furchterregend, wie sie auf den ersten Blick aussieht? Denn wenn man genauer hinsieht, merkt man, dass der Körper dieses Butzemanns nicht nur aus Zweigen, sondern auch aus Kabeln und bunten Glühlampen besteht. Und eine bunte Party-Lichterkette ist doch so ziemlich das Gegenteil von furchterregend, oder?

 

Und wer sagt eigentlich, dass in verlassenen Heilstätten auf ewig die verlorenen Seelen der armen ehemaligen "Insassen" herumspuken? Vielleicht spuken sie ja herum, haben aber ihren Spaß dabei? Das lässt zumindest eine Anekdote vermuten, die meine Mutter (magrit k.) mal bei einer Führung durch die ehemalige Lungenheilstätte Beelitz erzählt bekommen hatte: Zur Glanzeit von Beelitz, Ende des 19. / Anfang des 20. Jhdt., waren die Schlafsäle von Männlein und Weiblein natürlich brav voneinander getrennt, handelte es sich doch schließlich um ein anständiges Haus. Was allerdings die Patienten nicht davon abhielt, sich des Nachts gegenseitigen Besuch abzustatten. Wie? Irgendjemand hatte wohl mal die – fahrlässigerweise unverschlossenen, aber natürlich nicht öffentlichen – Versorgungsgänge unterhalb der Gebäude entdeckt. Beelitz muss also eine zeitlang ein recht reges Nacht- und Partyleben gehabt haben. Bis zu dem Zeitpunkt, als jemand von der Krankenhausleitung das bunte Treiben bemerkt und dafür gesorgt hatte, dass die Versorgungsgänge nunmehr stets verschlossen zu sein hatten.

 

Vielleicht ist also dieser Butzemann gar keine finstere Kreatur, sondern ein fideler DJ, der zur Geisterstunde die Platten zur allnächtlichen Sanatoriumsparty auflegt. Wie heißt es schon im bekannten, evtl. bis dato falsch interpretierten Kinderlied: "Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann in unserm Haus herum, fidebum. (...) Er rüttelt sich, er schüttelt sich (...), es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann in unserm Haus herum." Vielleicht haben wir hier gerade wieder einen Mythos entzaubert ;)

After the heating period

Noch vor wenigen Tagen war der Blick auf den Seebensee frei, jetzt liegt dort eine dicke Schneedecke.

 

A few days ago the view to the Seebensee was free, now there is a thick layer of snow.

Diese Blätter haben ihre Aufgabe erfüllt.

Das Ende und ein Anfang liegen manchmal dicht beieinander. The end and a beginning are sometimes close together.

Gewalzte Hartweizengries-Bandnudeln

an pikanter Tomatensoße mit Lachsstückchen---

kreiert und serviert von meiner ****Traudel

Blick Richtung Faulhorn / Grindewald First

Shot through old, scratched Plexiglass.

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