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Lob, Ehr und Dank sei Gott

 

1.) Lob, Ehr und Dank sei Gott

Im Himmel und auf Erden,

Der durch sein ewig' Wort

Ließ Erd' und Himmel werden.

Durch seines Mundes Geist

Macht er der Himmel Heer,

Was lebt und webt und ist

Verkündigt Gottes Ehr'.

 

2.) Lob, Ehr und Dank sei Gott,

Dem Vater reich und milde,

Der uns erschaffen hat

Zu seinem Ebenbilde.

Er überschüttet uns

Mit Gaben seiner Huld,

Hält, trägt und leitet uns

Mit Langmut und Geduld.

 

3.) Lob, Ehr und Dank sei Gott,

Dem Sohn, im Fleisch erschienen,

Der litt, starb, auferstand,

Dem Erd' und Himmel dienen.

Er bringt den Sündern Gnad'

Und Heil und Seligkeit,

Des Vaters ew'ges Wort,

Bei Gott von Ewigkeit.

 

4.) Lob, Ehr und Dank sei Gott,

Dem Geist von Sohn und Vater,

Dem Tröster, Heiliger,

Erleuchter und Berater,

Der durch sein schaffend Wehn

Den Menschen neu gebiert,

Zum Reiche Gottes bringt,

Mit Gnad' und Gaben ziert.

 

5.) Lob, Ehr und Dank sei Gott

Im Himmel und auf Erden.

Er lass uns aus dem Geist

Geboren sein und werden,

Er zieh' uns zu dem Sohn,

Der uns sein Reich bescher',

Dass wir in Ewigkeit

Verkünden Gottes Ehr'.

 

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Autor: Viktor von Strauß und Torney

Melodie: Nun danket alle Gott

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Lieder aus der Gemein[d]e

für das christliche Kirchenjahr

von Victor Strauß

Druck Friedrich Parthes

Hamburg, 1843

Thema: Trinitatis

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Friedrich Viktor Strauß, ab 1852 von Strauß, ab 1872 von Strauß und Torney (* 18. September 1809 in Bückeburg, Fürstentum Schaumburg-Lippe, heute Niedersachsen; † 1. April 1899 in Dresden) war fürstlich schaumburg-lippescher Minister, Kirchenlieddichter und Ehrenbürger der Stadt Dresden.

Er entstammte einer alten hannoverschen Familie, die mit dem Pfarrer Georg Burchard Strauß (um 1584–1632) in Rethmar, bei Lehrte in Hannover, erstmals urkundlich genannt ist. Strauß heiratete 1832 in Bückeburg Albertine von Torney (1814 - 1905), die Letzte ihres niedersächsischen Adelsgeschlechts. Aus dieser Ehe stammen drei Söhne, sowie die Tochter Hedwig von Schreibershofen (1840–1922), die als Schriftstellerin Bekanntheit erlangte. Strauß wurde mit seinen Kindern 1852 in den österreichischen Adelsstand erhoben und erhielt 1872 in Bückeburg die fürstlich schaumburg-lippesche Genehmigung zur Namen- und Wappenvereinigung mit dem der Familie von Torney. Strauß war fürstlich schaumburg-lippescher Gesandter und Minister. Außerdem war er Doktor der Theologie der Universität Leipzig, schaumburg-lippischer Wirklicher Geheimrat und Ehrenbürger der Stadt Dresden. Schließlich erlangte er Bekanntheit als Religionshistoriker, Dichter und Übersetzer. Er übertrug als Erster das Tao Te King aus dem Chinesischen ins Deutsche. Strauß und Torney verstarb 1899 in Dresden, wurde jedoch in seiner Heimatstadt Bückeburg beigesetzt. Sein schriftlicher Nachlass befindet sich im Staatsarchiv Bückeburg.

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Viktor von Strauß und Torneys Lieder/ Hymns

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Frühlingslied

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Der Winter ist vergangen

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Jahresende

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Des Jahres schöner Schmuck entweicht

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Konfirmation

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Du deiner Kirche Haupt und Hort

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Verklärungsfest

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O, zu deinen lichten Höhen

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Winterlied

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Dich preiset deine Christenheit

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Abermal mit deiner Güte krönest du

Ach Gott der Wahrheit, halt uns frei

Ach Vater der Barmherzigkeit, Gott Himmels

Ach Vater, siehe unsre Not und Mühe

Ach, dass wir heilig dir und rein

Ach, komm, füll unsre Seelen ganz

Ach, wie die Jahre schwinden

Aller Engel himmlisch Heer singt Gott

Als Jesu Nacht gekommen war

Ans Kreuz will man ihn schlagen

Arbeiter will der Herr im Reich

Auch dir, du reiner Held, auch dir

Auf Gottes Thron sitzt nun

Auf, auf, erwähltes Priestertum

Auf, meine Seel, auf, auf, mein Herz

Begehn wir all mit Herz und Mund

Bereit uns, Herr, dich zu empfahn

Betrübt ist deine Seele

Beug dich, Herz, dein Herr und Meister

Bist du, Herr der Meere, nur mit uns im Nachen

Bringt den Leib zum Grabe

Dank und Lob sei dir gebracht für das Heil

Dank unsres Gottes mächtger Hand

Dankt Gott für seine liebe Gnad

Dein Leben lang gib Herz und Sinn

Dein Wort und Segen nei uns bleib

Der Engel hats zuvorgesagt

Der Herr baut ein Jerusalem

Der Herr hat alles wohlgemacht, lasst uns den Herrn erheben

Der Herr hat ausgelitten, hat Seelenqual

Der Herr ist kommen, zu zerstören

Der Herr ist unser Hirte, was mangelt seiner Schar

Der Herr, der Herr kommt zu den Seinen

Der Tag des Heils beginnt den Lauf

Die Fürsten Judas stehen auf

Die Sonn ist da, sie leuchtet nicht

Dir wird der Mensch geboren

Dringe, mächtig Wort des Herrn

Du bists allein, Macht und Gewalt sind dein

Du Liebe, die uns erst geliebt

Du unsre Gnad und Stärk und Ruh

Ein Loblied opfert Gott, dem Herrn

Einst, Jesu Christ, erwachet dein Tag

Er wird ans Kreuz geschlagen

Es preiset meine Seel den Herrn

Es rollen Donner, Blitze sprühn

Es ruft der Herr zur Rechenschaft

Freude jauchzt durch alle Welt

Geh vor, du heilges Knabenbild

Geist der Gnad und Liebe, quille

Gen Himmel fährt des Menschen Sohn

Gib uns Glauben, Herr und Gott

Glanz vom Vater voller Klarheit

Gott dankt, ihr Erlösten

Gott, unser Vater, Herr der Macht

Gott, wie elend und zerrissen

Habe Dank, Quell aller Güter

Herr, dein Licht, dein Schutz, dein Segen

Herr, der du am Kreuzesstamme

Herr, der du Gott bist hoch und hehr

Herr, der du wohnst im ewgen Licht

Herr, erhör uns, Herr, wir warten

Herr, Herr, vergib uns unsre Schuld

Herr, unser Haupt, dein freun sich deine Glieder

Herr, vor dein Antlitz treten zwei

Herr, wenn wir in den Särgen

Hier bringen wir, Herr Gott, uns dir

Hilf, Herr, lass uns gelingen

Ins Himmelreich, in Gottes Saal

Ins Land des Dunkels leucht ein Stern

Jauchzt dem Herrn in allem Land

Kind, das zum Heil und Trost erschien

Komm, Geist, der Christi Kirch erbaut

Komm, heilger Geist, entzünde

Komm, lautrer Quell der Gnaden

Komm, o Herr, mit deinem Geist

Kommt herbei, beladne Herzen

Kommt, ruft Gottes Sohn uns allen

Kurz ist des Menschen Zeit

Lasst dank dem Herrn uns singen

Lasst uns den Sabbath halten

Lob und Dank und Ruhm und Ehre

Lob, Ehr und Dank sei Gott im Himmel und auf Erden

Lobjauchzt und mehret gottes Ruhm

Mag Satans Rotte wider Christum wüten

Mich dürstet, so klagt jene Stimme

Mit Herz und Lippen sei gepreist

Noch suchst du uns mit Gnad und Huld

Noch, treuer Sämann, gehst du aus

Nun gingst auch du zur Sabbathsruh

Nun preist und dankt mit Freudenruf

Nun segn uns, Jesu, deine Hand

Nur mir sollst du dich ganz ergeben

O der hat deines Lichtes nie einen Strahl

O des Trostes, uns verheißen

O Gott und Vater, gib, dass wir in treuer Lieb

O Juda, du erwählte Schar

O mein Herz, gib dich zufrieden, o verzage nicht

O Qual auf Golgatha, o Abgrund

O selig, wen sein Leiden und was ihn schmerzt

O weh der gräuelvollen Tat

O Weisheitsrat, o Gnadentat

O wem dein heilger Mund verhieß

Preis dir, der Höll und Tod durchbrach

Preist den Herrn voll Gnad

Preist des Herrn Barmherzigkeit

Rechte Opfer hier, Herr, hilf bringen dir

Ruht aus, ruht aus, im stillen dunlen Haus

Schon im reinen Paradies, eh die Sünd

Seht den Herrn am Kreuze schweben

Seht, welch ein Mensch, den Heiland, hochgepriesen

Selbst zu seinem Tempel kommen

Selig, wer im Leben zu dir eilet

Sohn Davids, geh mir nicht vorbei

Sonne, Mond und Stern erbleichen

Streck aus, Herr, deine mächtge Hand

Tag des Jubels, Tag der Wonne

Triumph, da glänzt der neue Tag

Verlassen trägst du Hohn und Schmach

Vom Himmel schaut der Herr herab

Von allen Zungen werde, dir, Herr Gott

Was suchst du, bange Seele, was dich dem Leid entrückt

Weh des Gerichts, o Gott des Lichts

Wenn, Jesu Christ, erwachet dein Tag

Wer an dich, o Jesu, glaubt

Wie soll ich, Herr, dir danken

Wo Gottes Wort uns hin beruft

Wollst du nach Rechten alles, Herr, eintreiben

Zion, freu dich, lass dein Trauern

 

Connemara pony. Not my pony. Somewhere in Germany.

Please don't use/steal this photo.

Dring-Dring Big City Brussels, c'est pas tout, il faut rentrer à la maison maintenant

3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl

Baaaaad Pussycat!! and as soon as I finish taking your photo you're toast!!!

3fm dj's Coen Swijnenberg, Paul Rabbering en Giel Beelen

3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl

Lambing Sunday, 27th March 2011 at Bishop Burton College. Pictured College student Rachel Dring

Ashizuri-misaki,Kochi

 

Nikon FM3A

Ai Nikkor 50mm f/1.2S

FUJIFILM SUPERIA X-TRA 100

Tegneklubben (Bjørn Bjarre, Ulf Verner Carlsson, Paul Dring, Terje Nicolaisen, Martin Skauen): "Uten tittel (Klubbhuset)." Høstutstillingen 2010, Kunstnernes Hus, Oslo, Norway. September 9, 2010.

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The high visibility of the self in the 21st Century every-day, at times masked with fabrication, at others genuinely exposed, willfully sheds boundaries between what is submitted for public approval and reserved for personal reflection. On a mass scale, average citizens are compelled toward the digital strip-tease of their private selves or others – all the more comfortable with surveillance, the mass marketing of the photo op, the public defamation of rivals, the fierce cultural cling to childhood obsessions, the landscape portrait of a vacation experience, self personalization in all its forms – true or false. And during days of such exposition, what is concealed? Unspoken? Implied? How does this align with competing impulses within the artist practice? Self portraiture, windows into the intimate lives of self or others, the evolution of the ‘photo bomb’, digital spectatorship, jealous landscape photography, public confessional, criminal intent? Or does art subsist always on Wilde’s ethos of ultimately concealing the artist no matter what? Exposing only ‘beautiful things’ – concept, process, form. And then what are these pretenses at self-exposure, and where do artist’s hide, so to speak, in plain view? Under what false legacies, muddled academicisms, hall-of-mirrors conceits.

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The high visibility of the self in the 21st Century every-day, at times masked with fabrication, at others genuinely exposed, willfully sheds boundaries between what is submitted for public approval and reserved for personal reflection. On a mass scale, average citizens are compelled toward the digital strip-tease of their private selves or others – all the more comfortable with surveillance, the mass marketing of the photo op, the public defamation of rivals, the fierce cultural cling to childhood obsessions, the landscape portrait of a vacation experience, self personalization in all its forms – true or false. And during days of such exposition, what is concealed? Unspoken? Implied? How does this align with competing impulses within the artist practice? Self portraiture, windows into the intimate lives of self or others, the evolution of the ‘photo bomb’, digital spectatorship, jealous landscape photography, public confessional, criminal intent? Or does art subsist always on Wilde’s ethos of ultimately concealing the artist no matter what? Exposing only ‘beautiful things’ – concept, process, form. And then what are these pretenses at self-exposure, and where do artist’s hide, so to speak, in plain view? Under what false legacies, muddled academicisms, hall-of-mirrors conceits.

We could see this hotel from our balcony in Mlini (Croatia). I remember seeing journalists broadcasting from there dring the conflict, and it is a stark reminder.

Lass dich nicht den Frühling täuschen

 

- Am Morgen des Himmelfahrtstags -

 

1.) Lass dich nicht den Frühling täuschen,

Herz, der dich mit Lust umringt,

Wo mit wonnigen Geräuschen

Wald und Flur von Leben klingt.

Wo sich auf den Ästen wiegen

Kehlen, voll von ew'gem Klang,

Wo, als gäb' es kein Versiegen,

Flüsse brausen ihren Gang.

 

2.) Von den Bäumen, aus den Bächen,

Aus dem hellen Morgenrot

Scheint ein tröstlich Wort zu sprechen. -

Lauschest du, so ist's der Tod.

Diese Welt, sie muss vergehen,

Früher noch der Lüste Raub,

Wirst als Asche du verwehen,

Herz, wie flücht'ger Blumenstaub.

 

3.) Willst du bis zum Schöpfer dringen,

Wende vom Erschaffnen dich,

Willst du dich ins Leben schwingen,

Einer zeigt als Führer sich,

Der an solchem Frühlingsmorgen

Hinter sich ließ die Natur,

Und, dem irdschen Blick verborgen,

In der Himmel Himmel fuhr.

 

4.) Was die Jünger dort empfanden,

Als ihr Auge flog empor,

Fühl es, Herz, und aus den Banden

Flüchte durch des Glaubens Tor!

Mit den Ewigkeits-Gedanken

Bist du doch von Erde nur,

Führt nicht Er dich aus den Schranken

Über alle Kreatur.

 

5.) Was auf Erden ihn umgeben,

War ihm Bild und Ahnung bloß,

Und er atmete sein Leben

Stets nur in des Vaters Schoß.

Sieh auch du im Glanz der Erde

Nur vom Himmel einen Traum.

Gleichnis dir des Höchsten werde -

Herde, Haus und Blum und Baum.

 

6.) Wenn auf's Leben du verzichtest,

Dann beginnt dein Lebenslauf.

Wenn du dich als Staub vernichtest,

Stehst du erst als Wesen auf.

Deines innern Lebens Schwingen

Wachsen aus dem Erdentod.

Eh' er konnt' ins Leben dringen,

Hat auch ihm das Grab gedroht.

 

7.) Blick hinauf zum Himmelsbogen!

Siehest du den Wiederschein

Von der Bahn, die Er gezogen?

Lädt dich nicht ein Schimmer ein?

Will das Himmelslicht ermatten?

Ringe Zweifel um den Sieg? -

Es ist nur der Wolke Schatten,

Hinter der Er aufwärts stieg!

 

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Autor: Gustav Schwab

Melodie: O du Liebe meiner Liebe

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Evangelischer Liederschatz für

Kirche, Schule und Haus,

- Band 1 -

Zweite, umgearbeitete Ausgabe

Gesammelt und bearbeitet von Albert Knapp,

J. G. Cotta'scher Verlag,

Stuttgart und Tübingen, 1850

Liednummer 2144

Thema: Himmelfahrt

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Gustav (Benjamin) Schwab (* 19. Juni 1792 in Stuttgart; † 4. November 1850 ebenda) war ein deutscher evangelischer Pfarrer, Gymnasialprofessor und Schriftsteller, der zur Schwäbischen Dichterschule gerechnet wird. Mit seinen Sagen des klassischen Altertums (1838–1840) hat er einen Klassiker der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur geschaffen.

Gustav Schwab wurde als Sohn des Geheimen Hofrats Johann Christoph Schwab geboren. Schwab wuchs in der evangelisch-humanistischen Atmosphäre des schwäbischen Bildungsbürgertums auf. Er besuchte das Stuttgarter Gymnasium und studierte ab 1809 als Stipendiat des Evangelischen Stifts in Tübingen an der dortigen Eberhard-Karls-Universität zunächst zwei Jahre Philologie und Philosophie, später dann Theologie.

Im Dezember 1817 erhielt er eine Professur für alte Sprachen am oberen Gymnasium (dem heutigen Eberhard-Ludwigs-Gymnasium) in Stuttgart. Einige Monate später heiratete er Sophie Gmelin, die Tochter eines Juraprofessors. Ab 1825 wirkte er zwanzig Jahre lang an den bei F. A. Brockhaus Leipzig erscheinenden Blättern für literarische Unterhaltung mit und trat Anfang 1828 in die Redaktion des traditionsreichen Verlages von Johann Friedrich Cotta ein, der das Morgenblatt für gebildete Stände verlegte. Mit dieser literarischen Schlüsselposition wurde er zu einem Mäzen für jüngere Autoren und förderte u.a. Eduard Mörike, Wilhelm Hauff, August von Platen, Nikolaus Lenau und Ferdinand Freiligrath. 1837 übernahm er das Pfarramt im Dorf Gomaringen am Fuß der Schwäbischen Alb und das Predigen wurde ihm, neben dem Lehren, eine seiner Lieblingstätigkeiten. Mit einem in Gomaringen abgefassten Werk ist Schwab für viele Generationen von Kindern und Jugendlichen zu dem Vermittler der griechisch-römischen Sagen- und Götterwelt geworden. 1841 erhielt er das Stadtpfarramt von St. Leonhard in Stuttgart, 1842 wurde er Dekan und 1845 Oberkonsistorialrat der höheren Schulen in Württemberg. 1847 wurde er mit dem Ehrendoktor der Theologie der Universität Tübingen ausgezeichnet. Er starb am 4. November 1850 in Stuttgart an fehlerhafter ärztlicher Behandlung. Sein Grab liegt auf dem Stuttgarter Hoppenlaufriedhof, wie auch das von Wilhelm Hauff.

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The high visibility of the self in the 21st Century every-day, at times masked with fabrication, at others genuinely exposed, willfully sheds boundaries between what is submitted for public approval and reserved for personal reflection. On a mass scale, average citizens are compelled toward the digital strip-tease of their private selves or others – all the more comfortable with surveillance, the mass marketing of the photo op, the public defamation of rivals, the fierce cultural cling to childhood obsessions, the landscape portrait of a vacation experience, self personalization in all its forms – true or false. And during days of such exposition, what is concealed? Unspoken? Implied? How does this align with competing impulses within the artist practice? Self portraiture, windows into the intimate lives of self or others, the evolution of the ‘photo bomb’, digital spectatorship, jealous landscape photography, public confessional, criminal intent? Or does art subsist always on Wilde’s ethos of ultimately concealing the artist no matter what? Exposing only ‘beautiful things’ – concept, process, form. And then what are these pretenses at self-exposure, and where do artist’s hide, so to speak, in plain view? Under what false legacies, muddled academicisms, hall-of-mirrors conceits.

"Dring", ceramics glazed and painted, 160 cm x 110 cm x 100 cm, "I hate you in June" exhibition, Mishkan Le O'Manut Museum of Art, Ein Harod, Israel, 2000,www.ulliknall.com

Douw niet zo Duifies,

Dring niet zo Duifies,

Iedereen krijgt hier toch zat,

Pas op mijn nieuwe sokke,

En niet zo schrokkebrokke,

Jij hebt al zoveel gehad.

 

Duifies Duifies kom maar bij ons,

Wat een mooie veertjes,

Wat een lekker dons,

Duifies Duifies wat zijn ze mak,

17 Duifies bovenop het dak.

 

~ Ja Zuster, Nee Zuster

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The high visibility of the self in the 21st Century every-day, at times masked with fabrication, at others genuinely exposed, willfully sheds boundaries between what is submitted for public approval and reserved for personal reflection. On a mass scale, average citizens are compelled toward the digital strip-tease of their private selves or others – all the more comfortable with surveillance, the mass marketing of the photo op, the public defamation of rivals, the fierce cultural cling to childhood obsessions, the landscape portrait of a vacation experience, self personalization in all its forms – true or false. And during days of such exposition, what is concealed? Unspoken? Implied? How does this align with competing impulses within the artist practice? Self portraiture, windows into the intimate lives of self or others, the evolution of the ‘photo bomb’, digital spectatorship, jealous landscape photography, public confessional, criminal intent? Or does art subsist always on Wilde’s ethos of ultimately concealing the artist no matter what? Exposing only ‘beautiful things’ – concept, process, form. And then what are these pretenses at self-exposure, and where do artist’s hide, so to speak, in plain view? Under what false legacies, muddled academicisms, hall-of-mirrors conceits.

Barry Dring - Awesome skate boarders @ The Vale Earth Fair, Guernsey 2007

De andere eerst dus dringen we allen samen rond deze drinkgoot met vers putwater in de Gobi woestijn.

The tail end of my ride home after the meeting at Queen's Park. Hope everyone from the ride gets home safe and enjoys the rest of their weekend!

Custom Service for accessories.

jack@wbapparel.com

www.wbapparel.com

3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl

This otter paused from juggling a stone to lean over for a dring.

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The high visibility of the self in the 21st Century every-day, at times masked with fabrication, at others genuinely exposed, willfully sheds boundaries between what is submitted for public approval and reserved for personal reflection. On a mass scale, average citizens are compelled toward the digital strip-tease of their private selves or others – all the more comfortable with surveillance, the mass marketing of the photo op, the public defamation of rivals, the fierce cultural cling to childhood obsessions, the landscape portrait of a vacation experience, self personalization in all its forms – true or false. And during days of such exposition, what is concealed? Unspoken? Implied? How does this align with competing impulses within the artist practice? Self portraiture, windows into the intimate lives of self or others, the evolution of the ‘photo bomb’, digital spectatorship, jealous landscape photography, public confessional, criminal intent? Or does art subsist always on Wilde’s ethos of ultimately concealing the artist no matter what? Exposing only ‘beautiful things’ – concept, process, form. And then what are these pretenses at self-exposure, and where do artist’s hide, so to speak, in plain view? Under what false legacies, muddled academicisms, hall-of-mirrors conceits.

Der Sommer ist da und wir habe für euch

drei tolle Sommer-Drings parat.

1. LILLET WILDBERRY

2. HUGO MIT LIMETTEN UND MINZE

3. CIDREBOWLE MIT FRISCHEN ERDBEEREN

das ganze eisgekühlt serviert.

Das Le Feu Team Lingen.

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The high visibility of the self in the 21st Century every-day, at times masked with fabrication, at others genuinely exposed, willfully sheds boundaries between what is submitted for public approval and reserved for personal reflection. On a mass scale, average citizens are compelled toward the digital strip-tease of their private selves or others – all the more comfortable with surveillance, the mass marketing of the photo op, the public defamation of rivals, the fierce cultural cling to childhood obsessions, the landscape portrait of a vacation experience, self personalization in all its forms – true or false. And during days of such exposition, what is concealed? Unspoken? Implied? How does this align with competing impulses within the artist practice? Self portraiture, windows into the intimate lives of self or others, the evolution of the ‘photo bomb’, digital spectatorship, jealous landscape photography, public confessional, criminal intent? Or does art subsist always on Wilde’s ethos of ultimately concealing the artist no matter what? Exposing only ‘beautiful things’ – concept, process, form. And then what are these pretenses at self-exposure, and where do artist’s hide, so to speak, in plain view? Under what false legacies, muddled academicisms, hall-of-mirrors conceits.

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The high visibility of the self in the 21st Century every-day, at times masked with fabrication, at others genuinely exposed, willfully sheds boundaries between what is submitted for public approval and reserved for personal reflection. On a mass scale, average citizens are compelled toward the digital strip-tease of their private selves or others – all the more comfortable with surveillance, the mass marketing of the photo op, the public defamation of rivals, the fierce cultural cling to childhood obsessions, the landscape portrait of a vacation experience, self personalization in all its forms – true or false. And during days of such exposition, what is concealed? Unspoken? Implied? How does this align with competing impulses within the artist practice? Self portraiture, windows into the intimate lives of self or others, the evolution of the ‘photo bomb’, digital spectatorship, jealous landscape photography, public confessional, criminal intent? Or does art subsist always on Wilde’s ethos of ultimately concealing the artist no matter what? Exposing only ‘beautiful things’ – concept, process, form. And then what are these pretenses at self-exposure, and where do artist’s hide, so to speak, in plain view? Under what false legacies, muddled academicisms, hall-of-mirrors conceits.

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The high visibility of the self in the 21st Century every-day, at times masked with fabrication, at others genuinely exposed, willfully sheds boundaries between what is submitted for public approval and reserved for personal reflection. On a mass scale, average citizens are compelled toward the digital strip-tease of their private selves or others – all the more comfortable with surveillance, the mass marketing of the photo op, the public defamation of rivals, the fierce cultural cling to childhood obsessions, the landscape portrait of a vacation experience, self personalization in all its forms – true or false. And during days of such exposition, what is concealed? Unspoken? Implied? How does this align with competing impulses within the artist practice? Self portraiture, windows into the intimate lives of self or others, the evolution of the ‘photo bomb’, digital spectatorship, jealous landscape photography, public confessional, criminal intent? Or does art subsist always on Wilde’s ethos of ultimately concealing the artist no matter what? Exposing only ‘beautiful things’ – concept, process, form. And then what are these pretenses at self-exposure, and where do artist’s hide, so to speak, in plain view? Under what false legacies, muddled academicisms, hall-of-mirrors conceits.

Dring on the river Vltava (Moldau).

Ach, angenehmes Leben

 

1.) Ach, angenehmes Leben,

Wenn sich in Einsamkeit

Seel', Aug' und Herz erheben,

Ohn' Furcht, Spott Hohn und Neid

Zu Gottes Gnadenstuhl,

Und so die Not erwehnen, (a)

Mit Sehnen und mit Tränen,

Da ist des Geistes Schul'.

 

2.) Wer seine Zeit hienieden

Zubringt vor Gott allein,

Von Menschen abgeschieden,

Der kann nicht einsam sein.

Wenn Joseph einsam ist,

So muss ein Engel kommen,

Im Schlaf zu diesem Frommen, -

Bedenk es wohl, mein Christ.

 

3.) Sind Menschen weggeflogen,

So ist doch Gott bei dir,

Sind Freunde weggezogen,

So sind die Engel hier.

Wenn du in Einsamkeit

Dich nach dem Himmel schwingest

Und dich zu Jesu dringest,

Ist er von dir nicht weit.

 

4.) Wer dieses hat erfahren,

Der sehnet sich danach,

Dass er die Zeit und Jahren

Stets so verbringen mag,

Und mit Immanuel (b)

Aufs Feld allein mag gehen,

Wo ihn kann niemand sehen,

Als der sein Reis-Gesell.

 

5.) Da kann man freudig bitten,

Was uns im Leben fehlt,

Und frei das Herz ausschütten,

Dass nichts alsdenn verhehlt.

Da kann man in der Still'

Vor seinen Vater treten

Mit Seufzen und mit Beten

Und bitten was man will.

 

6.) Wer darf auf dieser Erden

In Gegenwart der Welt

Vor Gott sich so gebärden,

Dass ihr das Tun gefällt.

Sie höhnt, und achtets nicht,

Gott aber lässt in allen

Das Tun ihm wohlgefallen,

Was ihm zum Preis (c) geschicht. (d)

 

7.) Gott richtet nach dem Herzen

Und sieht den Willen an.

Wer kommt mit Reu' und Schmerzen

Und tut, so viel er kann,

Der ist sein liebes Kind,

Bei dem ist er zugegen

Und das bei ihm viel Segen

An Leib und Seele findt.

 

8.) Ach, lass mich dich umfassen,

O mein Herr Jesu Christ,

Wenn Menschen mich verlassen,

Und niemand bei mir ist.

Ich will in Einsamkeit

Mein Leben gern beschließen,

Wenn mich nur dein Ersüßen

Bis an mein End' erfreut.

 

(a) austreiben

(b) Ehrentitel für Jesus Christus

(c) Lob

(d) alte Form von 'geschieht'

 

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Autor: Lorenz Lorenzen

Melodie: Von Gott will ich nicht lassen

oder: Aus meines Herzens Grunde

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Der Text wurde von mir behutsam, soweit

es die Strophenform und der Endreim zu-

ließen, in heutiges Hochdeutsch übertragen

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gefunden in:

Evangelia Melodica

Geistliche Lieder und Lobgesänge

von Laurentio Laurenti (Lorenz Lorenzen)

verlegt Bremen 1700

Thema: Neujahr

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Lorenz Lorenzen, auch Laurens Laurensen oder Laurentius Laurentii, * 8. Juni 1660 zu Husum, + 29. Mai 1722 in Bremen) war evangelischer Theologe, Kantor und Kirchenlieddichter.

Sein Vater war angesehener Bürger der Heimatstadt und musikalisch sehr interessiert. Lorenz Lorenzen studierte in Kiel und wurde im Jahr 1684 als Kantor und Musikdirektor an den Dom von Bremen berufen, wo er in diesem Amt 38 Jahre Dienst tat.

1685 wurde durch ihn der erste Bremer Domchor ins Leben gerufen. Lorenzen trat als bedeutender Dichter von Kirchenliedern im pietistischen Kreis von Philipp Jakob Spener hervor. 150 Lieder, die wegen ihrer Echtheit und ihrem poetischen Gehalt bekannt wurden, sind im Druck unter dem Titel 'Evangelia Melodica' bei Johann Wessel 1700 in Bremen erschienen.

Im heutigen Evangelischen Gesangbuch (EG) ist das Osterlied 'Wach auf, mein Herz, die Nacht ist hin' (EG 114) und das Lied auf das Ende des Kirchenjahres 'Ermuntert euch, ihr Frommen' (EG 151) enthalten.

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Lorenz Lorenzens Lieder/ Hymns

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Ach Gott, mich drückt der schwere Stein

Ach wie erschrickt die böse Welt

Ach, ach, es ist ein elend Ding

Ach, angenehmes Leben

Ach, bedenke doch die Güte

Ach, dass ein jeder nähm in Acht

Ach, Gott, es hat mich ganz verderbt

Ach, lass mein Herz dein Weinberg sein

Ach, mein Schifflein will versinken

Ach, wie lieblich ist zu hören

Ach, wie selig ist die Weise

Ach, wo ist mein Freund geblieben

Als elf der Jünger an der Zahl

Also hat Gott die Welt geliebet und geschätzet

Am Abend, da der Sabbath war

Auf, auf, mein Herz, ermuntre dich und freue dich

Bedenke doch mein Herz

Bittet, so wird euch gegeben

Das größeste Gebot ist Gott von Herzen lieben

Das ist des rechten Glaubensart

Das ist ein Hirt der Schaf allein

Das ist ein rechtes Hochzeitsfest

Das Leben ist ein Pilgrimschaft

Das Licht bricht ein mit hellem Schein

Der Heiland ist gewiss von Toten auferstanden

Der König ladet groß und klein

Der Richter hat sich aufgemacht

Der Same, den Gott hat gestreut

Die Engel, die im Himmelslicht den Höchsten fröhlich loben

Die nichts als Herr Herr sagen

Die Not ist groß und mancherlei

Die Zeit bricht an, du musst davon

Dies ist die Summa der Gebot

Dies ist mein lieber Sohn

Du bist ein guter Hirt

Du bist ins Schiff getreten ein

Du wesentliches Wort

Endlich gehet Jesus hin

Ermuntert euch zur Freude

Ermuntert euch, ihr Frommen

Erschrecklich ist zu hören

Es sind schon die letzten Zeiten

Fließt ihr Augen

Gebt Gott, was Gottes ist, und was allein gebühret

Geh aus mein Herz mit Freuden

Geh aus mein Herz, nun ist es Zeit

Gott hat ein großes Mahl bereit

Gott hat wahrlich nicht gesendet

Gott sei gelobt mit Freuden

Gott sorget für die Seinen

Halt haus, o Mensch, in dieser Zeit

Hat dich, o Mensch, taub, stumm und blind

Herr Jesu, sei gepriesen für das, was du erwiesen

Heut freue dich du Christenschar

Heut ist ein angenehmer Tag

Hier ist der Herr zugegen

Hochmütigs Herz, wo denkst du hin

Hört, was uns Jesus offenbart

Hütet euch, ihr frommen Herzen

Ich will mein Elend klagen

Ihr armen Sünder, kommt zu Hauf

Ihr Armen voll Beschwerden, die ihr

Ihr Menschen, denkt im Leben an jenen großen Tag

Jesu, der du bist erstanden

Jesu, der du bist gekommen

Jesu, jammervolles Herze, der du sorgest

Jesu, lass mich täglich zeugen

Jesu, was hat dich getrieben

Kehre wieder, liebste Seele, kehre wieder

Komm, Tröster, komm hernieder

Kommet, ihr getreuen Knechte, ihr Gesegneten

Kommt, ihr Blinden, kommt am Wege

Lass dich, o Mensch, bewegen

Liebster Jesu, sei gepreiset

Liebster Vater, ich erschein und will mich

Mein Herz betrübe dich doch nicht

Mein Herz, denk an dein Ende und sterbe

Mein Herz, schick dich zum Leiden

Mein Herze, mach dich auf, noch ist es Zeit

Muss es denn also geschehen

Nimm hin mein Herz den Heilgen Geist

Nimmer von dem Tempel kommen

Nun ist die Freudenzeit erfüllt

Nun ist die süße Friedenszeit

Nun ist es alles wohlgemacht

Nun Kindlein bleibt an Jesu Mutterherzen

Nun mein Geist soll Gott erheben

Nun, Herr Jesu, meine Sonne, meine Liebe

O gar ungleiches Paar, das sich hier stellet dar

O große Seligkeit, wenn man kann Jesum sehen

O großer König, Jesu Christ

O himmlische Barmherzigkeit, die Jesus uns anpreiset

O Jammer und Elende, was hat der Fall gemacht

O Jesu Christ, mein Leben, komm reiche mir die Hand

O Lieb, o Lieb, o Wunderkraft, o süßes Öl

O Mensch, liegst du in deinem Blut

O Mensch, wie ist dein Herz bestellt

O süßes Gnadenwort, das Jesu Mund

O törichtes Geschlecht, o blindes Erdenwesen

O Tränenguss, den Jesus lässt

O Welt, die Stund und Zeiten erwachen zum Gericht

O, ewige Barmherzigkeit, die Jesus uns anpreiset

O, Seele prüfe doch dein Herz

O, Seele, lass des Geistes Schwert

Richtet nicht, ihr Menschenkinder

Seele stehe fest im Glauben

Seele, kannst du was ergründen

Seele, sei bereit zu geben Rechnung vor des Höchsten

Selig ist, wer sich mit Macht dringt zu Jesu

Selig sind die Glaubens-Augen

Sollt ich meinen Jesum lassen, nein ach nein

Steh auf, betrübte Seele, steh auf

Verwundre dich und denke nach

Wach auf, mein Herz, die Nacht ist hin

Wahrlich, wahrlich spricht der Mund

Wann soll ein Ende nehmen mein Jammer

Warum häufst du jeden Morgen, armes Herz

Warum willst du doch für morgen

Was bricht für eine Zeit herein, was höret man

Was ist am Sabbath deine Pflicht

Was ist, mein Herz, doch lieblicher

Was Jesus uns verkündigt hat

Was sind die Kinder dieser Welt

Was willst du dich doch rühmen

Weil alle Menschen von Natur

Weil viele sich ausschließen von Gottes Abendmahl

Weil wir sind ausgesandt von Gott

Wem Gott will offenbaren

Wenn dort des Allerhöchsten Sohn

Wenn ihr nun der Verwüstung Gräuel seht an

Wenn man sein Herz gen Himmel wendet

Wenn man von Jesu handelt

Wer dort den Engeln gleich

Wer im Herzen will erfahren

Wer Jesum recht erkennet

Wer kann es doch ausdenken

Wer sich im Geist beschneidet

Wer wünschet nicht vor Gott gerecht

Wie des Herren Jesu Leben

Wie freuet sich mein ganzes Ich

Wie grausam hat der Feind verderbt

Wie ist der Herr so wunderbar

Wie ist der Pharisäer Geist so boshaft

Wie ist die Welt so feindschaftsvoll

Wie lang hat Gott Geduld mit unsrer Sündenschuld

Wie lange willst du hinken

Wie sehnet sich der Herr im Geist zu helfen

Wie selig sind, die Gottes Wort recht hören

Wie spüret doch ein Kranker nach

Wie stellet doch der Schlangen List

Wie wenig sind zu dieser Zeit

Wie wird doch so gering die Reinigung

Wo bleibet die Barmherzigkeit

Wo gehst du, liebster Jesu, hin

Wo soll ich mehr um flehen als um Barmherzigkeit

Wohl auf, mein Herz, verlass die Welt

Wohl dem, der fest im Glauben steht

 

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The high visibility of the self in the 21st Century every-day, at times masked with fabrication, at others genuinely exposed, willfully sheds boundaries between what is submitted for public approval and reserved for personal reflection. On a mass scale, average citizens are compelled toward the digital strip-tease of their private selves or others – all the more comfortable with surveillance, the mass marketing of the photo op, the public defamation of rivals, the fierce cultural cling to childhood obsessions, the landscape portrait of a vacation experience, self personalization in all its forms – true or false. And during days of such exposition, what is concealed? Unspoken? Implied? How does this align with competing impulses within the artist practice? Self portraiture, windows into the intimate lives of self or others, the evolution of the ‘photo bomb’, digital spectatorship, jealous landscape photography, public confessional, criminal intent? Or does art subsist always on Wilde’s ethos of ultimately concealing the artist no matter what? Exposing only ‘beautiful things’ – concept, process, form. And then what are these pretenses at self-exposure, and where do artist’s hide, so to speak, in plain view? Under what false legacies, muddled academicisms, hall-of-mirrors conceits.

Back view of circular tin of John Dring's vanilla flavoured Cream Custard Powder.

Manufactured by J. B. Dring & Co. Ltd, Deritend, Birmingham

 

Accession number: 2013.0032.10.19

3FM Serious Request vraagt dit jaar aandacht voor de allerkleinsten. Elk jaar sterven er namelijk 5,5 miljoen baby's. Met jouw donatie hopen we dit cijfer terug te dringen!

 

Speciaal voor 3FM Serious Request 2012 speelden Coen en Sander samen met een groep bekende vrienden een voetbalwedstrijd tegen het RTL Sterrenteam in het stadion van Heracles.

 

Het 3FM Serious Request Glazen Huis staat dit jaar op de Oude Markt in Enschede.

 

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Fotograaf: Stefan Schipper

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