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my eyes are inflamed....have to give flickr a rest....sorry my friends...hopefully they'll recover soon....looks like I'll have days of boredom ahead.
Am Bahnhof in Ostermundigen im Kanton Bern in der Schweiz :
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Versprayter BLS RBDe 565 731 Pendel / Pendelzug mit dem Wappen der Gemeinde Bümpliz / Holligen und mit Steuerwagen ABt 971
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A.usf.lug auf`s J.ungf.rauj.och + M.önchsj.ochh.ütte am Montag den 29. August 2011
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Mit dem Z.ug von B.ern über T.hun - I.nterlaken O.st - G.rindelw.ald - K.leine S.cheide.gg auf`s J.ungf.rauj.och
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W.anderung zur M.önchsj.ochh.ütte
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Mit dem Z.ug vom J.ungf.rauj.och - K.leine S.cheide.gg - L.auterb.runnen - I.nterlaken O.st wieder zurück nach B.ern
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Hurni110829 AlbumZZZZ110829W.anderungM.önchsj.ochh.ütte KantonBern AlbumBahnenDerSchweiz
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 251223
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NIF
TIME OUT LONDON, VISIT LONDON, LONDONIST & "I KNOW THIS GREAT..." if you use my photo can you please put the credit link to my Facebook Page rather than my Flickr Account. Thank you.
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The dock was opened in 1852. It was named after the road it runs alongside and which also gave its name to the Wapping Tunnel.
The large brick warehouse built in 1856 along the eastern side of the dock was designed by Jesse Hartley. The building is of a similar architectural style to the warehouses surrounding the nearby Albert Dock. When originally built, it was 232 m (254 yd)long and consisted of five separate sections.Bombed in the May Blitz of 1941, the badly damaged southernmost section was not rebuilt, with only the supporting cast iron columns remaining in situ. The remainder of the building continued in commercial use, even after the dock closed in 1972. The warehouse was restored and converted into residential apartments in 1988 and is Grade II* listed.
Up to London on Saturday for a meet up of the London Flickr Group. We had a wander around Shadwell and Wapping. The free wine got my attention :)))
The East London Pub, which backs on to the River Thames, is named after the pirate, William Kidd, who was hanged at nearby Execution Dock in 1701.
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off soon to pick up Elsie from school and cook an evening meal over in east London. Tomorrow we have friends here for an evening meal . . . back soon!
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from the archive. Starting my catch up now!
Sirmione ist eine italienische Ortschaft mit 8217 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2016). Sie liegt am Südufer des Gardasees. Das historische Zentrum der Ortschaft liegt auf einer Halbinsel, die in den See hineinragt. Sirmione gehört zur Provinz Brescia in der italienischen Region Lombardei.
Die Scaligerburg mit einem großen Hafenbecken und einer Ringmauer schließt das Städtchen vom Festland ab. Die Scaliger bauten aus dem alten Römerkastell in Sirmione im 13. Jahrhundert (ab 1259) auf Wunsch des Stadtherrn von Verona, des Mastino I. della Scala, auf dem ersten der drei Hügel die wehrhafte Burg mit den typischen Schwalbenschwanzzinnen, die direkt am Wasser liegt und dem Hafen der Gardasee-Flotte Schutz bot. Sie diente vorrangig zur Verteidigung und Machtdemonstration der Scaliger und prägt heute das Bild von Sirmione. Nur über eine Zugbrücke gelangt man über die tiefen Wassergräben durch ein Portal mit den Wappen der Scaliger (eine Leiter) und der Venezianer (geflügelter Löwe) in die Burg, von der aus man den Zugang zur Ortschaft kontrollieren konnte. Schießscharten zeigen, wie die Burgsoldaten von hier aus den Weg nach Sirmione kontrollierten. Bei einem Rundgang über die Wehrgänge und durch die Ecktürme kann sich der Besucher ein Bild von dem ausgeklügelten Verteidigungssystem aus dicken Mauern, Treppen und Zugbrücken machen. Die Burg bietet einen Blick auf den Hafen von Sirmione, der ebenfalls von den Scaligern angelegt wurde. Der 47 Meter hohe Mastino-Turm im großen Hof war im Mittelalter Waffenkammer und Hauptgebäude der Militäranlage. (Quelle Wikipedia)
Dazu noch schöne Luftaufnahmen von einer Drohne: youtu.be/M31I2lB3R7U
Aus der Hinterlassenschaft meiner Mutter. Über seine Geschichte weiß ich nichts, Kontakte zu Franzosen gab es allenfalls in Kriegszeiten, als auf den Bauernhöfen Arbeitsmänner zum "Einsatz" kamen.
Mir gefällt die Vorstellung, dass sie dieses Kreuz von einem damaligen Verehrer geschenkt bekam. Getragen hat sie es später nie, aber weggegeben auch nicht.
Ein sehr schön gearbeitetes Stück, dessen Symbolik mir erst jetzt aufgegangen ist:
"Das Hugenottenkreuz ist ein speziell gestaltetes Kreuz, das früher unter den französischen Protestanten, den Hugenotten, verbreitet war.
Das Kreuz entspricht in seiner Form dem Johanniterkreuz (bzw. Malteserkreuz). Die vier Pfeilvierecke der Kreuzarme (die auch den vier Evangelien entsprechen) enden in jeweils zwei kleinen Kugeln, die sich auf die acht Seligpreisungen der Bibel (Bergpredigt, Matthäus 5,3-10 EU) beziehen. In der Tradition gelten die Kugeln jedoch auch als Symbole der Tränen, die während der Verfolgung geweint wurden.
Der freie Platz zwischen den Kreuzarmen wird durch vier Lilien (Fleur de Lis) ausgefüllt, das Wappen des bourbonischen Hochadels. Diese bekunden einerseits die Verbundenheit der Hugenotten mit ihrem Vaterland. Da die vier Blüten jedoch aus jeweils drei Blättern bestehen, stehen sie symbolisch auch für die zwölf Apostel.
Die herabfliegende Taube ist Symbol des heiligen Geistes".
de.wikipedia.org/wiki/Hugenottenkreuz
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Nordöstlich des 180-Seelen-Dorfes Eitzersthal (GM Göllersdorf, HL) steht an der Tullner Strasse, der B 19, nach Göllersdorf an einer Feldwegabzweigung, dieser etwa 3,6m hohe spätgotische Lichtträger aus Zogelsdorfer Sandstein. Er ruht in 230m SH im alten Ried "Hinter der Haid" auf einem neu errichteten quadratischen betonierten Bildstockfundament auf dem sich ein würfelförmiger Säulensockel befindet. Am oberen Teil des abgerundeten Sockels sind an den vier Ecken kleine Nasen ersichtlich. Auf ihm ein kurzer achtseitige Schaft mit getreppten Zungen oberhalb der Fasung. In den unteren Fasen sind kleine florale Zierornamente zu sehen. Am Schaft ein wappenförmiges Kapitell mit breiten Zungen an den unteren Kanten. An der Vorderseite, der Schauseite, ist ein Relief eines Wappens sichtbar. Im Wappen, in gotischen Ziffern, die Stiftungsjahreszahl: 1541. An der Rückseite des Kapitells ist nochmals das Stiftungsdatum 1541 eingraviert. Am Kapitell eine typische gotische unterhalb stark gekehlte Kragenplatte mit kleinen Giebeln (Nasen) oberhalb an allen vier Ecken. Auf ihr ein nach drei Seiten hin offener Tabernakel, ein Lichthaus, mit bogigen Nischenöffnungen und mit bereits stark abgewitterten Dreipassmasswerk vorne oberhalb, sogenannte Nonnenköpfe. In der Nische ist heute eine Statuette des betenden Hl.Vitus in seinem Martyrium, im heissen Ölkessel, aus der Zeit um 1900. Da es sich hier um ein Pestkreuz handelt ist die Figur dazu nicht sehr passend ausgewählt. An der Rückseite der rückwärts geschlossenen Tabernakelwand ist ein unbekanntes Zeichen eingraviert, wahrscheinlich ein Steinmetzzeichen. Am Tabernakel ein Kreuzgiebeldach aus Sandstein der mit einem Bleischutzdach oberhalb geschützt wird. In der Mitte ein pyramidenförmiger Zapfen der früher ein Steinkreuz trug. Vor seiner letzten Renovierung 2015 gab es die Bleihaube noch nicht und der steinerne Steingiebel hatte als Bekrönung ein einfaches schmiedeeisernes Kruzifix aus dem Barock. Das es sich hier um ein Pestmarterl handelt ist offensichtlich, da 1541 in ganz Niederösterreich, wahrscheinlich in ganz Österreich, gerade wieder einmal die Pest wütete - die achte Pestperiode von 1541-1543. Ein weiteres Indiz: er steht weitab der Ortschaft ein einem weiten Feld mit einst Pestgruben dahinter. Im Tabernakel brannte sicherlich zu Pestzeiten ein "Ewiges Licht". Dieses ewige Licht, das Symbol des ewigen Lebens, es verkörpert auch die Anwesenheit Gottes, soll die Seelen der Verstorbenen aufnehmen und böse Geister bannen. Keine 500m dahinter, südöstlich, stand auch der Galgen von Göllersdorf am Galgenberg. Der Bildstock ist heute im Gemeindebesitz. (N)
Standort: GPS 48.490609, 16.104043
Denkmalschutz OID 11791 nach § 2a