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When I touch the tree
my heart is full of joy
my heart is full of love
my heart is thankful
I feel home
HKD
Pilger, eines Tages kommst du am Baum des Friedens an.
Was ich als junger Mensch nicht wusste, ist der für mich heute beruhigende Umstand, dass sich das Bewusstsein verändert. Ein angstvolles Bewusstsein erfährt beispielsweise die Veränderung in Richtung Angstlosigkeit. In eine Bildsprache umgesetzt heißt das: Der dunkle Engel verlässt einen und ein heller Engel tritt an seine Stelle. Ich erfahre heute, dass auch beide Engel gleichzeitig im Bewusstsein wirken können. Gut und Böse, richtig und falsch verschmelzen zu einem neutralen nicht Wissen.
„Ich weiß, dass ich nichts weiß.“ Sokrates erinnert mich immer wieder daran, was die Essenz wahrer Weisheit ist: Nichtwissen. Dieses resultiert nicht aus Naivität, vielmehr auf dem Umstand, dass sich die emotionalen und geistigen Pole verschmelzen, etwa in der Art, wie sich + und – in einer mathematischen Gleichung neutralisieren.
In meiner Jugend hatte ich eine sehr eingeschränkte Sicht auf die Dinge. Diese Sicht erweiterte sich kontinuierlich. Mit zunehmender Lebenserfahrung veränderte sich der Fokus meines Bewusstseins und mein Interesse an materiellen Dingen ließ immer stärker nach, während mein Interesse an Philosophie, Psychologie und Religionen sich ständig ausweitete. Nach dem Vergleich vieler Konzepte baute ich mit meinen eigenen Worten die Essenz der spirituellen und psychologischen Pfade nach. „Die Schlichtung der Persönlichkeit“, ein Buch das ich vor einigen Jahren geschrieben habe, kommt zur selben Schlussfolgerung wie alle Mystiker: Licht ist immer das letzte Wort. Es ist gleichzeitig Emotion und Bewusstheit. Liebe ist sich ihrer bewusst. Dieses Licht und diese Liebe entfalten sich.
Im Nachhinein kann ich feststellen, wenn man sich auf dem Pfad der Selbsterkenntnis befindet, und ob man Philosophie, Psychologie oder Astrologie als Fahrzeug benutzt, das Bewusstsein verändert sich, das Licht im Kopf wird heller und die Gefühle wandeln sich.
Allerdings, alles hat seine Zeit. Manche Abschnitte der Entwicklung auf dem Pilgerweg dauern Jahre und es sieht manchmal so aus, als komme man nicht von der Stelle.
Schmerzliche Erfahrungen gibt es reichlich. Dennoch geht in jedem Augenblick der Wandel weiter, nehmen die Erfahrungen zu und irgendwann ist das Fass bis zum Überlaufen voll und dann kommt wieder Bewegung in die Sache.
Wie bereits gesagt: das Bewusstsein wird von Engeln beeinflusst. Das ist eine Metapher die davon spricht, dass höhere Kräfte in uns wirken. Der Mensch hat keinen wesentlichen Einfluss auf seine Launen. Durch Verliebtheit wird er noch immer aus den Bahnen geworfen und muss erkennen, dass Amor als göttlicher Bote über mehr Energie verfügt als der kleine Wille des Ich.
Diese höheren Kräfte lenken des Menschen Schicksal in und durch dunkle Zeiten und erheben sie auch in lichte Gefilde paradiesischer Glückseligkeit und innerem Frieden. Man kann sich Glück und Frieden zwar vorstellen, man kann beides auch schauspielern und sich selbst und andere mit Vorstellungen davon betrügen, doch glücklich machen kann man weder sich noch andere.
Aber man kann sich offen machen. Man kann sich auf den Pfad begeben, sich selbst erforschen und die Egostrukturen durchleuchten. Und wenn dann immer mehr dunkle Ecken durchleuchtet sind, fallen die Dämonen ab. Nicht weil sie verschwunden sind, vielmehr weil man die zuvor noch unbewussten Energien erkannt und ihren Sinn verstanden hat.
Indische Weisheit spricht davon, dass die schwarze Göttin Kali bei genauer Untersuchung weiß wird. So ist es mit dem eigenen Schatten auch. Ist die dunkle Psyche durchleuchtet, wir sie immer lichter, immer leichter, immer glücklicher und zufriedener. Glück ist ein Prozess. Unglück lässt nach und wird zu Glück. Unzufriedenheit mündet in Zufriedenheit.
Im Nachhinein stelle ich fest, dass es so abgelaufen ist. Anfangs habe ich gestrebt und weiß, dass es richtig war. „Engel“ sind zu mir gekommen und haben mir Glück geschenkt. Kein materielles, das meine ich nicht. Glück in der Richtung einer stillen inneren Zufriedenheit mit dem was ist. Völlig unspektakulär, doch genau das, was ich mir immer ersehnte.
Ankommen bei mir selbst und verbunden mit der Welt. Es findet statt im Herzen, es findet statt in der liebevollen Verbundenheit mit allem. Und dann ist da noch der Verstand. Er kann sich artikulieren, wenn es notwendig erscheint.
Schweigen und Stille, oder Meditation aber ist seine natürliche Basis. Es kann aber auch Trubel herrschen, bis zu einem gewissen Grad. Sobald sich Verwirrung einstellt regrediert das Bewusstsein in seine Ego-Muster. Und dann sind die kindlichen Ängste, der Unfriede und die geistigen Schleier wieder da. Plötzlich ist der Baum des Friedens verschwunden, der Geist ist umnachtet, im Wahn und will wieder Sicherheiten und von einer starken Hand geführt und beschützt werden. Rückfälle ins Ego gibt es. Das Aufwachen im klaren Bewusstsein aber auch. Und so geht es wiederum eine Zeit hin und her, bis sich das Bewusstsein auf einem offeneren Niveau und im Frieden stabilisiert hat.
Bewusstsein ist das Schlüsselwort. Bewusstsein erweitert sich. Bewusstsein erhebt sich aus der Dunkelheit ins Licht. Philosophische, psychologische, spirituelle Worte. Sie umschreiben das Phänomen der Wandlung des Bewusstseins. Auf den Wandel kann man sich verlassen. Der Frieden kommt. Der Baum erscheint in dir. Es wird geschehen…
HKD
Pearl, Betsy's baby sister, was fearful of falling during her Christmas Mardi Gras tree photo session- as you can see, she is FINE! :)
HTBT!
Only 76 days until Mardi Gras Day! :)
a small grove of Cryptomeria trees on the way to Cabuoco.
Platinum Heart Award
The look Level 4
Flickr's Best Landscape Photographers
Nikon D700, 24-120mm
"Then take me disappearin' through the smoke rings of my mind,
Down the foggy ruins of time, far past the frozen leaves,
The haunted, frightened trees, out to the windy beach,
Far from the twisted reach of crazy sorrow."
~ Bob Dylan
"Head Space"
Tales from the Trees 3/40
The third in my year long tree inspired series. For the past few years I've been working with HeadsUpGuys, a men's mental health organization. Every year we run a photo campaign to highlight men's experiences with mental health. This February we're sharing a campaign based around self care.
For me, the concept of self care and trees is very perfectly intertwined. When I'm stressed, sad, anxious, frustrated or need to step away from life for a moment, the trees and forests nearby have always helped. They're like emotional sponges, soaking up the worry and the thoughts and leaving me feeling restored and calm. I wanted to create an image that spoke to this idea that trees can be a kind of refuge for our minds, that they can recharge our minds if we spend time amongst them.
Do you find the same, that spending time in nature and in trees relaxes you?
Banyan Tree, Mysore, Karnataka, India
It is said that you could very well rest an entire army in the shadows of a Banyan Tree. It is the national tree of India. It grows enormously and lives for over 300 years. This tree was near Mysore, India. It must not have been that old. When I was shooting in the shadows of this tree, I found that the tonal ranges were enormous and so I opted for HDR.
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There is a ladder nailed to this tree and a rope swing that kids use when the water level in Lake Hume is higher.
I thought the combination of the half-melted snow on the tree and the dusk setting gave a neat shadowing effect...
This looks more like an aerial shot but it was taken from a road looking down on the snow covered valley. The graphic starkness of the trees peeping out against the canvas of the white snow, and the unusual angle attracted me to pull over the car. Sallygap, Wicklow Mountains, Ireland.
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You may not use, modify, reproduce, distribute, or publicly display any of my photos without my permission. If you would like to talk to me about the use of my images, feel free to contact me.
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I don't know why so many ribbons were on this bare tree, but they made up for the lack of leaves. It was also careful fenced around the base and roped off.
The Military Service Tree on the campus of Columbia College in Columbia Missouri by Notley Hawkins. Taken with a Sony ILCE-7RM3 camera with a Canon TS-E24mm f/3.5L II lens at ƒ/5.6 with a 1/4 second exposure at ISO 2000. Processed with Adobe Lightroom CC.
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©Notley Hawkins
A tree on the beach near Sunnyside, Toronto. One of those wonderful summer evenings. I dream about days like this in February.