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You all know I love railways and train stations…
So here goes one from Stuttgart main train station. It was even snowing in the station itself (look at the lights at the top of the pic, and on the rails…).
Der kleine Stuttgarter Stadtteil Uhlbach liegt umrahmt von wundervollen Weinbergen nah am Württemberg.
The Z-UP building is a z-shaped building (when seen from the air), which is consequently split between an office complex in one part and a residential complex in the other part, following a concept to proportionally grow business and residential areas. The building has been designed by Wolfgang Kergassner architects, built from 2007 to 2009.
It is located on the opposite side of Stuttgart's tallest building, the LBBW-Highrise, which has been featured in this picture series as well.
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instagram.com/matthiasdengler_
www.behance.net/gallery/95812461/Z-Up-Building-Stuttgart
Photo & Retouching by Matthias Dengler
Diözese Rottenburg -
Bischöfliches Ordinariat der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Postfach 9
72101 Rottenburg a.N.
Sie wird rechtsgeschäftlich und in Rechtsstreitigkeiten vertreten durch ihren Generalvikar, Dr. Clemens Stroppel, Postfach 9, 72101 Rottenburg a.N.
bzw. Bischöfliches Ordinariat.
Wiki-Info über Diözese Rottenburg
de.wikipedia.org/wiki/Di%C3%B6zese_Rottenburg-Stuttgart
Das Bistum Rottenburg wurde 1821 durch die päpstlichen Zirkumskriptionsbullen De salute animarum und Provida solersque als katholische Landeskirche des Königreichs Württemberg gegründet. Dies war nach der Eingliederung ganzer katholischer Landstriche in das vormalige Herzogtum Württemberg nötig geworden. Mit der Inthronisation des ersten Bischofs, Johann Baptist von Keller, am 20. Mai 1828 war die Errichtung der Diözese abgeschlossen. Die Zahl der Katholiken erhöhte sich nach dem Zweiten Weltkrieg durch die Heimatvertriebenen enorm.
Unter dem beliebten Bischof Georg Moser wurde 1978 St. Eberhard in Stuttgart zur Konkathedrale des Bistums erhoben, und der Name des Bistums wurde in Diözese Rottenburg-Stuttgart geändert.
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Nach Artikel 14 des Reichskonkordats von 1933, das bis heute in Geltung steht, richten sich die Besetzung des Bischofsstuhles und die Zusammensetzung des Domkapitels nach den Regelungen des Badischen Konkordats von 1932.
Die Diözese Rottenburg-Stuttgart unterhält vier Internate und mehr als 90 Schulen.
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In Tübingen unterhält die Diözese ein Theologenkonvikt, das Wilhelmsstift, in dem die Priesteramtskandidaten während ihres Theologie-Studiums an der Eberhard Karls Universität Tübingen wohnen. Das Wilhelmsstift liegt in unmittelbarer Nähe zur St. Johanneskirche und zum Theologicum. Abiturienten ohne die für das Studium erforderlichen Kenntnisse in Hebräisch, Altgriechisch und Latein absolvieren vorher zwei Sprachensemester im Ambrosianum Tübingen. Die an das Studium anschließende pastorale Ausbildung erfolgt im Priesterseminar in Rottenburg am Neckar.
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Die Redaktion Katholische Kirche im Privatfunk (KiP) erstellt im Auftrag der Diözese Fernseh- und Hörfunkprogramme, die bei den Privatsendern in der Diözese, zum Teil per Drittsendelizenz, ausgestrahlt werden.
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Die Diözese erlebt – wie die andere deutsche Diözesen auch – seit einigen Jahren einen Rückgang der Mitgliederzahlen. Zu den Gründen zählen demografischer Wandel und Kirchenaustritte. Laut Bischof Gebhard Fürst habe der Missbrauchsskandal „wie ein Ventil“ gewirkt, durch das jetzt vieles lange Aufgestaute nach außen dränge.
In der Diözese waren es nach dem Missbrauchsskandal ca. 15.500 Katholiken, die ausgetreten sind.
Von Kirchenschließungen ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart, im Gegensatz zu einigen anderen Bistümern in Deutschland, bisher kaum betroffen. Für die Kirche Maria Verkündigung im Stuttgarter Stadtteil Frauenkopf wird ein neuer Nutzer gesucht, nachdem sie von 2006 bis 2012 an die Äthiopisch-Orthodoxe Tewahedo-Kirche vermietet war
Taken with a Canon PowerShot SX60 HS
My 1:800 LEGO model of the central station in Stuttgart, Germany, a railway terminus built in the 1920s by architects Paul Bonatz and Friedrich Eugen Scholer. It is a significant landmark of the city and an important example of the Stuttgart School. The model is fully lightable.
You’ll notice that the model concentrates on the remaining parts of the original building and even more so places trees instead of train platforms right behind the terminal hall, as envisioned in Stuttgart 21. However, this was born more out of an aesthetic desire for a coherent model and a look towards the future rather than out of a clear political conviction for Stuttgart 21. The roof colours on the other hand are based more on the pre-renovation state of the building, simply because it brings a bit more variety into the model. In this way it’s a bit of a mix-and-match of the past and future of the building.
Building instructions and further details can be found on Rebrickable.
© István Pénzes.
Please NOTE and RESPECT the copyright.
17th August 2018, Stuttgart, Germany
Leica M-P [Typ 240]
Super-Elmar-M 1:3,4/21mm ASPH
Stuttgart West
View along Augustenstraße towards downtown from the corner of Schwabstraße in the neighborhood Stuttgart-West
Blick entlang der Augustenstraße Richtung der Innenstadt von der Ecke der Schwabstraße in Stuttgart-West
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Chain carousel at the Cannstatter Wasen during the blue hour in Stuttgart.
My Insta: www.instagram.com/mathias_leon_
© Mathias Leon Fischer
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12/2019 Game over! Dieses sozialistische fake-System ist nicht mehr zu retten!
2018...denn der Islam ist keine Religion des Friedens, sondern ein Werkzeug der globalen Finanz-Elite zur gezielten Destabilisierung und wiederholten Zerstörung unseres Landes...
Der Islam gehört daher nicht zu Deutschland! Wann beginnen WIR dem Migrations-Wahnsinn endlich Einhalt zu gebieten??
13 UF 32/17 vom 14.02.2017
...Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ist in diesem Bereich jedoch seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt.
Art. 20 Abs. 4 GG:
Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
Wenn dieser Prozess weiter andauert, wird es zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen einhergehend mit einer kompletten Auflösung aller staatlicher Strukturen kommen. Staatsbankrott inklusive.
Stuttgart Markthalle/ market hall
Inside the market hall with all the stands
In der Markthalle mit den Marktständen
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Leonhardskirche ist die zweitälteste Kirche in Stuttgart. Sie entstand aus einer Kapelle, die 1339 dem Nothelfer für Pferde, St. Leonhard, geweiht war. Die gotische Hallenkirche wurde 1463-66 durch Aberlin Jörg erbaut, der auch Baumeister des Langhauses der Stiftskirche und der Hospitalkirche war. Die Kirche war bis 1806 eine Predigtkirche