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Rolleicord Vb

Ilford FP4 plus, Rodinal 1+50

Italien / Südtirol - Gröden

 

On the way from Rifugio Stevia to Wolkenstein.

 

Auf dem Weg von der Steviahütte nach Wolkenstein.

 

Val Gardena (Italian: [ˈval ɡarˈdeːna, -ˈdɛːna]; German: Gröden [ˈɡrøːdn̩]; Ladin: Gherdëina [ɡʀ̩ˈdɜi̯na]) is a valley in Northern Italy, in the Dolomites of South Tyrol. It is best known as a touristic skiing, rock climbing, and woodcarving area.

 

Geography

 

The valley's main river is the Rio Gardena, a tributary of Eisack river. The mountains that surround the valley are formed by dolomite rocks, which confer on them a characteristic appearance. Most of the steep slopes are covered by pine woods. The favoured cultivations are barley, rye, potatoes, flax, buckwheat. The three municipalities in Val Gardena are Urtijëi, Sëlva, and Santa Cristina; they were served by the Val Gardena Railway from 1916 until 1960.

 

Culture

 

Val Gardena is one of five valleys with a majority of Ladin speakers (two of these valleys are in South Tyrol). The form of the Ladin language spoken in this valley is called Gardenese in Italian, Grödnerisch in German and Gherdëina in Ladin.

 

Woodcarving

 

The woodcarving industry has flourished in Val Gardena since the 17th century. Since the 19th century, statues and altars carved in the area have been shipped to Catholic Churches throughout the world. In the 18th century, besides religious statuettes, the production of woodcarved figurines of genre art was widespread in the valley. Among them statuettes of beggars generally in pairs (female and male), four seasons, watchstands were very popular. In the 19th and 20th century, carving of wooden toys was such a widespread occupation in all Gardenese families that Amelia Edwards called Urtijëi the "capital of Toyland". One of the valley's best-known products is the peg wooden doll which was popular all over Europe and America in the 19th century.

 

In one of her many trips Margaret Warner Morley went to Europe to Val Gardena where she was inspired to write the novel Donkey John of the toy valley.

 

The Parish Church of Urtijëi displays a rich collection of statues carved by local artists in the last two centuries. The Museum Gherdëina in Urtijëi owns a rich collection of historical wooden toys, and woodcarved statues and figurines.

 

Sports

 

Skiing

 

The valley hosted the FIS Alpine World Ski Championships in 1970.

 

Val Gardena is home to the Saslong Classic, a men's World Cup downhill race that has been held almost every year since 1969. Since 2002 (and in 1983), the downhill has been paired with a Super-G race, and from 1979 to 1982 a combined event was held. The Saslong course is considered one of the five "classic" men's downhill races, along with Garmisch-Partenkirchen's Kandahar (GER), Kitzbühel's Hahnenkamm (AUT), Wengen's Lauberhorn (SUI), and Val-d'Isère's Criterium (FRA). It is well known for the "Camel Humps" (or "Bumps"), a series of three small jumps which racers must negotiate in quick succession. Two men have won the Saslong title four times in a career: Austrian Franz Klammer (1975, two races in 1976, and 1982) and Italy's Kristian Ghedina (1996, 1998, 1999, and 2001). If Super-G wins are also included, two other men have matched that feat: Peter Müller of Switzerland and Austrian Michael Walchhofer.

 

A women's slalom and parallel slalom were also held in 1975.

 

Val Gardena is part of the Sella Ronda alpine ski touring circuit.

Other sports

 

The Gardena Spring Trophy is an annual international figure skating competition held every spring in the Valley.

 

Val Gardena has a Serie A ice hockey team, the Hockey Club Gardena.

 

(Wikipedia)

 

Sëlva (Ladin: [ˈsɜlva]; Italian: Selva di Val Gardena [ˈselva di ˌval ɡarˈdeːna]; German: Wolkenstein in Gröden [ˈwɔlkn̩ʃtaɪ̯n ɪn ˈɡrøːdn̩]) is a comune (municipality) in the Val Gardena in South Tyrol, northern Italy, located about 30 kilometres (19 mi) east of the city of Bolzano. The Ladin place name derives from the Latin word silva ("wood").

 

Geography

 

As of 30 December 2010, it had a population of 2,637 and an area of 53.2 square kilometres (20.5 sq mi). Sëlva borders the following municipalities: Badia, Campitello di Fassa, Canazei, Corvara, San Martin de Tor, and Santa Cristina Gherdëina.

 

It is perhaps best known as one of the starting points of the Sella Ronda ski tour.

Society

 

Linguistic distribution

 

According to the 2011 census, 89.74% of the population speak Ladin, 5.15% Italian and 5.11% German as first language.

 

(Wikipedia)

 

Gröden, auch Grödental, Grödner Tal oder Grödnertal genannt (ladinisch: Gherdëina; italienisch: Val Gardena), ist ein Dolomitental in Südtirol (Italien). Zusammen mit dem Gader- und dem Fassatal, Buchenstein (Fodom) und Cortina d’Ampezzo (Anpezo) gehört es zum ladinischen Sprachgebiet und wird dementsprechend zu Ladinien gezählt.

 

Geographie

 

Allgemeines

 

Das 25 km lange Seitental des Eisacktals beginnt bei Waidbruck und führt nach Osten hinauf bis zum Sellastock bzw. zu den Pässen Sella- und Grödner Joch, welche am Sellastock an der südlichen bzw. östlichen Seite anschließen. Durchflossen wird Gröden vom Grödner Bach (oder Derjon bzw. Dirschingbach), mit einer Länge von etwa 26 km und einem Einzugsgebiet von 199 km² einen der wichtigste Zufluss des Eisacks darstellt.

 

Die Siedlungsflächen und Ortschaften des unteren Grödner Tals gehören zur deutschsprachigen Gemeinde Lajen. Das eigentliche Gröden im sprachlichen und kulturellen Sinne beginnt erst ca. 9 km taleinwärts nach der Talenge von Pontives, auch Porta Ladina genannt, mit dem Gebiet der mehrheitlich ladinischsprachigen Gemeinden Grödens St. Ulrich (ladinisch Urtijëi), St. Christina (ladinisch Santa Cristina) und Wolkenstein (ladinisch Sëlva). Die St. Ulrich gegenüberliegenden Fraktionen an den Nordhängen der Seiser Alm sind zwar ebenfalls ladinischsprachig, gehören aber seit alters her zur Gemeinde Kastelruth als ehemaligem Gerichtssitz. Dort liegen Runggaditsch (Runcadic), Überwasser (Sureghes) und Pufels (Bula).

 

Teile der nordseitigen Talflanken sind im Naturpark Puez-Geisler unter Schutz gestellt.

 

Ortschaften

 

Zu den zu Lajen gehörenden Ortschaften im unteren, deutschsprachigen Teil des Grödner Tals zählen St. Peter, Tanirz und Tschöfas.

 

Die drei ladinischsprachigen Gemeinden im Talinneren haben ca. 10.000 Einwohner, verteilt auf St. Ulrich (Urtijëi) mit 5635, St. Christina (S. Cristina) mit 1900 und Wolkenstein (Sëlva) mit 2570 Einwohnern. Fraktionen oder Weiler sind St. Jakob (Sacun) in St. Ulrich, Soplajes in St. Christina, Pozza (La Poza) und Plan in Wolkenstein. Die linke Talseite bis zum Jenderbach mit den Fraktionen Pufels (Bula), Runggaditsch (Runcadic), Überwasser (Sureghes) und Seiser Alm (Mont Sëuc) ist Teil der Gemeinde Kastelruth (Ćiastel).

 

Berge

 

Gröden ist von einer Vielzahl von Almen und Bergen umgeben. Die Grödner Dolomiten sind die Geislergruppe, die Puezgruppe, die Sellagruppe und die Langkofelgruppe. "Diese vier Gruppen können als die abwechslungsreichsten, malerischesten der gesamten Dolomiten bezeichnet werden. Mit Ausnahme des Langkofels und der Boèspitze an Wucht hinter den Sextner Dolomiten, der Marmolata und Palagruppe zurückstehend, übertreffen sie aber diese an Zerrissenheit, Vieltürmigkeit und kühnen Felsgestalten und sind beliebte Ziele der Dolomitenkletterer".

 

Im Norden gliedern sich die Grödner Dolomiten in die Raschötz (2317 m s.l.m.) und Seceda (2519 m), den Pitschberg (2363 m), die Geislerspitzen (3025 m), die Stevia (2555 m), den Col dala Pieres (2747 m) und die Puezspitzen (2918 m).

 

Im Osten befinden sich die Cirspitzen (2592 m), das Grödner Joch, die Sellagruppe mit der Boèspitze (3152 m) und das Sellajoch.

 

Im Süden liegen die Langkofelgruppe (höchster Gipfel der Langkofel mit 3181 m), die Ciampinoialm, der Monte Pana, die Seiser Alm mit Puflatsch und dahinter die Schlerngruppe mit den Rosszähnen (2653 m), der Roterdspitze (2655 m) und dem Schlern (2564 m) sowie das westlich vorgelagerte Schlerngebiet.

 

Grödner Holzschnitzkunst

 

Besonders in St. Ulrich ist die Holzschnitzkunst mit Erstellung von Holzstatuen, Holzfiguren und Kircheneinrichtungen und einst das Holzspielzeug ein wichtiger Wirtschaftszweig.

 

Die Grödner Holzschnitzkunst entstand im beginnenden 17. Jahrhundert mit den Künstlerfamilien Trebinger und Vinazer, deren Mitglieder besonders im Eisacktal, in Brixen bei Adam Baldauf und vielleicht Hans Reichle, aber auch in Venedig und Rom, ihre Ausbildung erhielten. Schon im 18. Jahrhundert waren in ganz Gröden über vierzig Holzschnitzer tätig. Einen besonderen Aufschwung erreichte die sakrale Holzschnitzkunst in Gröden durch die Gründung der Zeichenschule in St. Ulrich. Der Ausbildung von Grödner Holzschnitzern an den Kunstakademien in München und Wien begründete Grödens führende Stellung in der sakralen Holzschnitzkunst. Über die Grödner Straße im Jahr 1856 und die Brennerbahn, die 1859 Verona und 1867 Innsbruck anband, konnten aus Gröden Spielzeug und Kircheneinrichtungen, hauptsächlich aus Holz, leichter und rascher exportiert werden. Die meisten Grödner Holzschnitzereien werden aus Zirbelholz geschnitzt.

 

Film

 

Zahlreiche Spielfilme von Luis Trenker wurden in Gröden aufgenommen.

1966 drehte Roman Polański die Außenaufnahmen zu seinem Kinofilm Tanz der Vampire in Gröden.

 

Sport

 

Der Skisport wurde in Gröden gegen Ende des 19. Jahrhunderts eingeführt. Siehe dazu einen Artikel von Emil Terschak hier. So findet neben dem Breitensportbetrieb in Gröden auf der Saslong, einer Skipiste vom Ciampinoi nach Ruacia (Gemeinde Wolkenstein) hin, ein Herren-Abfahrts- und Super-G-Weltcuprennen statt. Auch wurde in Gröden die Alpine Skiweltmeisterschaft 1970 ausgetragen. Gröden liegt auch an der Sellaronda, einer Ski-Tour rund um das Sella-Massiv. Des Weiteren ist es Bestandteil des Skigebiets Dolomiti Superski.

 

Seit dem Sommer 2007 stehen Langläufern auf dem Monte Pana mehrere Loipen zur Verfügung und nebenbei auch zwei Sprungschanzen in der Gemeinde St. Christina.

 

Auch der Eishockeysport hat in Gröden Tradition und entwickelte sich im Laufe der Jahre zum Volkssport schlechthin. Die Grödner Mannschaft (HC Gherdëina), die ihre Heimspiele im Eisstadion von St. Ulrich austrug, zählte jahrelang zu den besten Mannschaften Italiens. Der HC Gherdëina wurde viermal italienischer Eishockeymeister. Nach dem von einem Erdrutsch verursachten Einsturz des Stadions im Jahre 1998 wurde die Mannschaft mit dem Verein HC Selva vereint und nach Wolkenstein verlegt, wo sie heute noch spielt, jedoch nicht mehr auf dem Niveau alter Zeiten. Dieser Verein heißt nach der Zusammenlegung der beiden Vereine weiterhin HC Gherdëina und spielt in der Serie A2.

 

Im Sommer wird in Gröden hauptsächlich Wandern, Mountainbiken und Bergsteigen betrieben.

 

(Wikipedia)

 

Wolkenstein in Gröden (ladinisch Sëlva, italienisch Selva di Val Gardena) ist eine italienische Gemeinde mit 2586 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2019) in Gröden (ladinisch Gherdëina) in Südtirol. Zusammen mit St. Ulrich und St. Christina gehört sie zu den drei Gemeinden des Tals, in denen neben Deutsch und Italienisch auch Ladinisch Amtssprache ist.

 

Geographie

 

Die 53,27 km² große, in Ladinien gelegene Gemeinde Wolkenstein nimmt den Talschluss von Gröden sowie ringsum befindliche Gebirgsstöcke der Dolomiten ein. Der Grödner Talgrund, wo sich neben dem Dorfkern (1540–1620 m s.l.m.) auch etwas südöstlich die Fraktion Plan (1580–1620 m) befindet, ist dicht besiedelt; im Westen reicht hier das Wolkensteiner Gemeindegebiet bis knapp vor das Ortszentrum von St. Christina (Santa Cristina), wo der in den Grödner Bach (Derjon) einmündende Cislesbach (Ruf de Cisles) in seinem unteren Verlauf die Gemeindegrenze darstellt.

 

Nördlich und nordöstlich der Siedlungsflächen umfasst die Gemeinde große Teile der Puezgruppe, die im Naturpark Puez-Geisler unter Schutz gestellt sind. Das bei Wolkenstein seinen Anfang nehmende, unbesiedelte Langental (Val) führt Richtung Nordosten tief in die Puezgruppe hinein. Westlich wird das Langental von der Stevia (2555 m) und vom Col dala Pieres (2747 m) begrenzt, über dem Talschluss erheben sich der Piz Duleda (2909 m), die Puezspitzen (2918 und 2913 m, Pizes de Puez) und der Puezkofel (2725 m, Col de Puez), auf seiner Ostseite zweigen zwei kleinere Seitentäler zur Gardenazza-Hochfläche hin ab, die den Lech de Crespëina (2380 m) trägt. Direkt östlich über Wolkenstein stehen die Cirspitzen (Pizes de Cir), die das Südende der Puezgruppe darstellen und durch das Grödner Joch (2121 m, Jëuf de Frea) von der Sellagruppe getrennt sind.

 

Im Südosten des Wolkensteiner Gemeindegebiets befinden sich Teile der Sellagruppe mit einer ganzen Reihe an Gipfeln – darunter der Piz Ciavazes (2828 m) und die Sellatürme – und dem Lech dl Dragon (2680 m). Im Südwesten Wolkensteins erhebt sich – von der Sellagruppe im Osten durch das Sellajoch (2218 m, Jëuf de Sela) getrennt – die Langkofelgruppe. Hier befinden sich die höchsten Gipfel auf Gemeindegebiet: der Langkofel (3181 m, Saslonch), die Fünffingerspitze (2996 m) und die Grohmannspitze (3126 m). Die Südgrenze von Wolkenstein entspricht der Provinzgrenze zum Trentino.

 

Verkehrstechnisch erschlossen ist die Gemeinde in erster Linie durch die Grödner Straße. Diese führt vom westlich gelegenen Eisacktal aus über St. Ulrich (Urtijëi) – dem Zentrum von St. Christina mit der Umfahrungsstraße im Süden ausweichend – nach Wolkenstein und ist ganzjährig befahrbar. Daneben ist der Ort über zwei Passstraßen erreichbar, deren Öffnung jedoch von der Schneelage abhängig ist: In östliche Richtung überwindet eine Straße das Grödner Joch nach Corvara im Südtiroler Gadertal (Val Badia), in südliche das Sellajoch nach Canazei (Cianacèi) im Trentiner Fassatal (Fascia).

 

Geschichte

 

Die Örtlichkeit ist im Jahr 1288 im Tiroler landesfürstlichen Urbar Graf Meinhards II. von Tirol-Görz von 1288 als ze Wolkenstain ersturkundlich genannt.

 

Wirtschaft

 

Hauptwirtschaftszweig ist mit 8.700 Gästebetten und 1.300.000 Nächtigungen pro Jahr der Fremdenverkehr, der daher auch das Dorfbild massiv prägt. Besonders wichtig ist (wie auch in den anderen Grödner Gemeinden) der Wintersport. Wolkenstein ist einer der Einstiegsorte für die Sellaronda, der Umrundung per Ski des Sellamassivs.

 

(Wikipedia)

Sambriano Valley Chocolate

Brown butter, mandarin, STEVIA.

 

the ulterior epicure

Gruppo le Odle/Geislerspitzen

Giuli, per la serie: panchine d'Italia...

sun-infusing oils. sunflower oil with stevia, lavender and chamomile.

Italien / Südtirol - Puezgruppe

 

On the way to the Rifugio Puez to the Col dala Pieres

 

Auf dem Weg von der Puezhütte zum Col Dala Pieres

 

The Passo Gardena mountain pass (2,121 m a.s.l.) separates the Puez Group in the western Dolomites from the Sella Group.

 

The Puez Group is bounded by the Val Gardena in the south and by the Val Badia in the east. The Passo Gardena is the crossing between these two valleys. In the north-west the Puez Group borders the Odle Group, both give the name to the beautiful Puez-Odle Nature Park. Two side valleys, the Vallunga and the Zwischenkofeltal, divide the Puez Group - Puezgruppe in German and Gruppo del Puez in Italian - into two zones. In the western part the Monte Stevia (2,555 m a.s.l.) and the famous Piz de Puez peaks with the near Col de Puez (2,723 m a.s.l.) are located.

 

In the eastern part the Gardenaccia High Plateau, Mt. Sassongher (2,665 m a.s.l.) and the Cir Group (2,592 m a.s.l.), which is accessible via hiking paths and vie ferrate, can be found. In summer, several tours also lead to the mountain huts in the Puez Group, among them the Puez Mountain Hut (2,475 m a.s.l.), which is accessible from Col Pradat in Colfosco, the viewpoint under Mt. Sassongher, within about 2 hours, or from Selva Gardena within 5 hours. And the Stevia Mountain Hut at 2,312 m a.s.l. is accessible within 4.5 hours from Santa Cristina in the Val Gardena.

 

(suedtirolerland.it)

 

Die Puezgruppe ist eine Gebirgsgruppe in den westlichen Dolomiten, die sich in Südtirol (Italien) befindet.

 

Lage und Umgebung

 

Die Puezgruppe wird im Süden von Gröden und im Osten vom Gadertal begrenzt. Der Übergang zwischen den beiden Tälern, das Grödner Joch, trennt die Puezgruppe von der Sellagruppe. Im Norden fallen die Erhebungen ins Campilltal ab. Im Nordwesten bildet die Roa-Scharte (ladinisch Furcela dla Roa) den Übergang zur Geislergruppe, mit der sie oft zur Puez-Geisler-Gruppe zusammengefasst wird. Der Cislesbach bildet die Westgrenze des Gebirges.

 

Die Puezgruppe befindet sich im Gebiet der Gemeinden St. Christina in Gröden, Wolkenstein in Gröden, Corvara, Abtei und St. Martin in Thurn und ist fast komplett im Naturpark Puez-Geisler unter Schutz gestellt.

 

Gliederung

 

Die Puezgruppe beinhaltet auch selbst mehrere Untergruppen. Das Langental – von Gröden abzweigend – und das Zwischenkofeltal – ein Kampiller Seitental – teilen das Gebirge in Südwest-Nordost-Richtung grob in zwei Blöcke.

 

Im südlichen Teil des westlichen Block liegt der Gebirgsstock der Stevia (2552 m) und des Col dala Pieres (2747 m), im nördlichen Teil befinden sich die höchsten Gipfel der Gruppe mit den Puezspitzen (Westliche Puezspitze: 2918 m, Östliche Puezspitze: 2913 m), dem Piz Duleda (2909 m) und dem Puezkofel (2723 m), an dessen Fuß sich die Puezhütte (2475 m) befindet.

 

Der östliche Block besteht hauptsächlich aus der weitläufigen Gardenazza-Hochfläche mit ihrer mondähnlichen Landschaft mit weiten Geröllalmen und Steinhügeln, wo auch bedeutende Ammonitenfunde gemacht wurden. Nach Nordosten zweigen von hier Ausläufer ab, die den Kamm zwischen Campiller und Gadertal bilden. Die Hochfläche wird im Südosten vom Sassongher (2665 m) überragt, am südwestlichen Ende, nach dem Lech de Crespëina, schließen am Grödner Joch gelegen die Zacken der Cirspitzen an.

 

(Wikipedia)

Flickr Friday-Indulgent Pleasures

 

I love chocolate, and this is Lily's Chocolate, it's not sweetened with sugar, but it uses Stevia. It's so delicious and creamy. I love this stuff!

en.wikipedia.org/wiki/Stevia is sweet like sugar but has a flavor of its own, I recently switched to it from the chemical crap they sell as sugar substitute and I'm happy I did.

 

The shot: both were taken and processed exactly the same way, one had a blue background the other a yellow.

One flash was bounced off the the light brown ceiling the other camera upper left bounced off the background.

 

Hope the start of the week has been grand and happy Memorial day to all that serve and protect!

 

See this BIG in a slideshow

Creative Commons license: Attribution-ShareAlike

Italien / Südtirol - Gröden

 

seen from Rifugio Stevia. In the background you can see the Sella group.

 

gesehen von der Steviahütte. Im Hintergrund sieht man die Sellagruppe.

 

Val Gardena (Italian: [ˈval ɡarˈdeːna, -ˈdɛːna]; German: Gröden [ˈɡrøːdn̩]; Ladin: Gherdëina [ɡʀ̩ˈdɜi̯na]) is a valley in Northern Italy, in the Dolomites of South Tyrol. It is best known as a touristic skiing, rock climbing, and woodcarving area.

 

Geography

 

The valley's main river is the Rio Gardena, a tributary of Eisack river. The mountains that surround the valley are formed by dolomite rocks, which confer on them a characteristic appearance. Most of the steep slopes are covered by pine woods. The favoured cultivations are barley, rye, potatoes, flax, buckwheat. The three municipalities in Val Gardena are Urtijëi, Sëlva, and Santa Cristina; they were served by the Val Gardena Railway from 1916 until 1960.

 

Culture

 

Val Gardena is one of five valleys with a majority of Ladin speakers (two of these valleys are in South Tyrol). The form of the Ladin language spoken in this valley is called Gardenese in Italian, Grödnerisch in German and Gherdëina in Ladin.

 

Woodcarving

 

The woodcarving industry has flourished in Val Gardena since the 17th century. Since the 19th century, statues and altars carved in the area have been shipped to Catholic Churches throughout the world. In the 18th century, besides religious statuettes, the production of woodcarved figurines of genre art was widespread in the valley. Among them statuettes of beggars generally in pairs (female and male), four seasons, watchstands were very popular. In the 19th and 20th century, carving of wooden toys was such a widespread occupation in all Gardenese families that Amelia Edwards called Urtijëi the "capital of Toyland". One of the valley's best-known products is the peg wooden doll which was popular all over Europe and America in the 19th century.

 

In one of her many trips Margaret Warner Morley went to Europe to Val Gardena where she was inspired to write the novel Donkey John of the toy valley.

 

The Parish Church of Urtijëi displays a rich collection of statues carved by local artists in the last two centuries. The Museum Gherdëina in Urtijëi owns a rich collection of historical wooden toys, and woodcarved statues and figurines.

 

Sports

 

Skiing

 

The valley hosted the FIS Alpine World Ski Championships in 1970.

 

Val Gardena is home to the Saslong Classic, a men's World Cup downhill race that has been held almost every year since 1969. Since 2002 (and in 1983), the downhill has been paired with a Super-G race, and from 1979 to 1982 a combined event was held. The Saslong course is considered one of the five "classic" men's downhill races, along with Garmisch-Partenkirchen's Kandahar (GER), Kitzbühel's Hahnenkamm (AUT), Wengen's Lauberhorn (SUI), and Val-d'Isère's Criterium (FRA). It is well known for the "Camel Humps" (or "Bumps"), a series of three small jumps which racers must negotiate in quick succession. Two men have won the Saslong title four times in a career: Austrian Franz Klammer (1975, two races in 1976, and 1982) and Italy's Kristian Ghedina (1996, 1998, 1999, and 2001). If Super-G wins are also included, two other men have matched that feat: Peter Müller of Switzerland and Austrian Michael Walchhofer.

 

A women's slalom and parallel slalom were also held in 1975.

 

Val Gardena is part of the Sella Ronda alpine ski touring circuit.

Other sports

 

The Gardena Spring Trophy is an annual international figure skating competition held every spring in the Valley.

 

Val Gardena has a Serie A ice hockey team, the Hockey Club Gardena.

 

(Wikipedia)

 

Gröden, auch Grödental, Grödner Tal oder Grödnertal genannt (ladinisch: Gherdëina; italienisch: Val Gardena), ist ein Dolomitental in Südtirol (Italien). Zusammen mit dem Gader- und dem Fassatal, Buchenstein (Fodom) und Cortina d’Ampezzo (Anpezo) gehört es zum ladinischen Sprachgebiet und wird dementsprechend zu Ladinien gezählt.

 

Geographie

 

Allgemeines

 

Das 25 km lange Seitental des Eisacktals beginnt bei Waidbruck und führt nach Osten hinauf bis zum Sellastock bzw. zu den Pässen Sella- und Grödner Joch, welche am Sellastock an der südlichen bzw. östlichen Seite anschließen. Durchflossen wird Gröden vom Grödner Bach (oder Derjon bzw. Dirschingbach), mit einer Länge von etwa 26 km und einem Einzugsgebiet von 199 km² einen der wichtigste Zufluss des Eisacks darstellt.

 

Die Siedlungsflächen und Ortschaften des unteren Grödner Tals gehören zur deutschsprachigen Gemeinde Lajen. Das eigentliche Gröden im sprachlichen und kulturellen Sinne beginnt erst ca. 9 km taleinwärts nach der Talenge von Pontives, auch Porta Ladina genannt, mit dem Gebiet der mehrheitlich ladinischsprachigen Gemeinden Grödens St. Ulrich (ladinisch Urtijëi), St. Christina (ladinisch Santa Cristina) und Wolkenstein (ladinisch Sëlva). Die St. Ulrich gegenüberliegenden Fraktionen an den Nordhängen der Seiser Alm sind zwar ebenfalls ladinischsprachig, gehören aber seit alters her zur Gemeinde Kastelruth als ehemaligem Gerichtssitz. Dort liegen Runggaditsch (Runcadic), Überwasser (Sureghes) und Pufels (Bula).

 

Teile der nordseitigen Talflanken sind im Naturpark Puez-Geisler unter Schutz gestellt.

 

Ortschaften

 

Zu den zu Lajen gehörenden Ortschaften im unteren, deutschsprachigen Teil des Grödner Tals zählen St. Peter, Tanirz und Tschöfas.

 

Die drei ladinischsprachigen Gemeinden im Talinneren haben ca. 10.000 Einwohner, verteilt auf St. Ulrich (Urtijëi) mit 5635, St. Christina (S. Cristina) mit 1900 und Wolkenstein (Sëlva) mit 2570 Einwohnern. Fraktionen oder Weiler sind St. Jakob (Sacun) in St. Ulrich, Soplajes in St. Christina, Pozza (La Poza) und Plan in Wolkenstein. Die linke Talseite bis zum Jenderbach mit den Fraktionen Pufels (Bula), Runggaditsch (Runcadic), Überwasser (Sureghes) und Seiser Alm (Mont Sëuc) ist Teil der Gemeinde Kastelruth (Ćiastel).

 

Berge

 

Gröden ist von einer Vielzahl von Almen und Bergen umgeben. Die Grödner Dolomiten sind die Geislergruppe, die Puezgruppe, die Sellagruppe und die Langkofelgruppe. "Diese vier Gruppen können als die abwechslungsreichsten, malerischesten der gesamten Dolomiten bezeichnet werden. Mit Ausnahme des Langkofels und der Boèspitze an Wucht hinter den Sextner Dolomiten, der Marmolata und Palagruppe zurückstehend, übertreffen sie aber diese an Zerrissenheit, Vieltürmigkeit und kühnen Felsgestalten und sind beliebte Ziele der Dolomitenkletterer".

 

Im Norden gliedern sich die Grödner Dolomiten in die Raschötz (2317 m s.l.m.) und Seceda (2519 m), den Pitschberg (2363 m), die Geislerspitzen (3025 m), die Stevia (2555 m), den Col dala Pieres (2747 m) und die Puezspitzen (2918 m).

 

Im Osten befinden sich die Cirspitzen (2592 m), das Grödner Joch, die Sellagruppe mit der Boèspitze (3152 m) und das Sellajoch.

 

Im Süden liegen die Langkofelgruppe (höchster Gipfel der Langkofel mit 3181 m), die Ciampinoialm, der Monte Pana, die Seiser Alm mit Puflatsch und dahinter die Schlerngruppe mit den Rosszähnen (2653 m), der Roterdspitze (2655 m) und dem Schlern (2564 m) sowie das westlich vorgelagerte Schlerngebiet.

 

Grödner Holzschnitzkunst

 

Besonders in St. Ulrich ist die Holzschnitzkunst mit Erstellung von Holzstatuen, Holzfiguren und Kircheneinrichtungen und einst das Holzspielzeug ein wichtiger Wirtschaftszweig.

 

Die Grödner Holzschnitzkunst entstand im beginnenden 17. Jahrhundert mit den Künstlerfamilien Trebinger und Vinazer, deren Mitglieder besonders im Eisacktal, in Brixen bei Adam Baldauf und vielleicht Hans Reichle, aber auch in Venedig und Rom, ihre Ausbildung erhielten. Schon im 18. Jahrhundert waren in ganz Gröden über vierzig Holzschnitzer tätig. Einen besonderen Aufschwung erreichte die sakrale Holzschnitzkunst in Gröden durch die Gründung der Zeichenschule in St. Ulrich. Der Ausbildung von Grödner Holzschnitzern an den Kunstakademien in München und Wien begründete Grödens führende Stellung in der sakralen Holzschnitzkunst. Über die Grödner Straße im Jahr 1856 und die Brennerbahn, die 1859 Verona und 1867 Innsbruck anband, konnten aus Gröden Spielzeug und Kircheneinrichtungen, hauptsächlich aus Holz, leichter und rascher exportiert werden. Die meisten Grödner Holzschnitzereien werden aus Zirbelholz geschnitzt.

 

Film

 

Zahlreiche Spielfilme von Luis Trenker wurden in Gröden aufgenommen.

1966 drehte Roman Polański die Außenaufnahmen zu seinem Kinofilm Tanz der Vampire in Gröden.

 

Sport

 

Der Skisport wurde in Gröden gegen Ende des 19. Jahrhunderts eingeführt. Siehe dazu einen Artikel von Emil Terschak hier. So findet neben dem Breitensportbetrieb in Gröden auf der Saslong, einer Skipiste vom Ciampinoi nach Ruacia (Gemeinde Wolkenstein) hin, ein Herren-Abfahrts- und Super-G-Weltcuprennen statt. Auch wurde in Gröden die Alpine Skiweltmeisterschaft 1970 ausgetragen. Gröden liegt auch an der Sellaronda, einer Ski-Tour rund um das Sella-Massiv. Des Weiteren ist es Bestandteil des Skigebiets Dolomiti Superski.

 

Seit dem Sommer 2007 stehen Langläufern auf dem Monte Pana mehrere Loipen zur Verfügung und nebenbei auch zwei Sprungschanzen in der Gemeinde St. Christina.

 

Auch der Eishockeysport hat in Gröden Tradition und entwickelte sich im Laufe der Jahre zum Volkssport schlechthin. Die Grödner Mannschaft (HC Gherdëina), die ihre Heimspiele im Eisstadion von St. Ulrich austrug, zählte jahrelang zu den besten Mannschaften Italiens. Der HC Gherdëina wurde viermal italienischer Eishockeymeister. Nach dem von einem Erdrutsch verursachten Einsturz des Stadions im Jahre 1998 wurde die Mannschaft mit dem Verein HC Selva vereint und nach Wolkenstein verlegt, wo sie heute noch spielt, jedoch nicht mehr auf dem Niveau alter Zeiten. Dieser Verein heißt nach der Zusammenlegung der beiden Vereine weiterhin HC Gherdëina und spielt in der Serie A2.

 

Im Sommer wird in Gröden hauptsächlich Wandern, Mountainbiken und Bergsteigen betrieben.

 

(Wikipedia)

Dolomites, northern Italy.

View from Seceda towards the Stevia mountains to the left, Sella group just right and behind, and the isolated Sasso Lungo massif in the center. Behind the central wooded hills lies Val Gardena, and below the Sella group you can spot the town Selva / Wolkenstein.

 

I shot this free hand, 7 photos in all, and used Photomerge in Photoshop (CS3) to make the panorama.

The Flickr Lounge-Sweet Tooth

 

When it was announced that Chocolate was good for you that meant Chocolate "not candy bars!" It's not the chocolate but what's put in the bar that makes them unhealthy. The ingredients in one of my bars in the photo above is: Unsweetened Cacao; Erythritol; Cocoa Butter, Inulin; Stevia and Vanilla Extract. That's it! Oh and the Inulin is a good thing, it helps the good bacteria in our body.

 

Now here's what's in a random candy bar: Milk**, sugar, cocoa butter, cocoa mass, vegetable fats (palm, Shea), emulsifiers (E442, E476), flavorings. May contain nuts, wheat. So if you have food allergies be careful with these conventional candy bars.

Ripe white peaches tossed in a small amount of rum and stevia powder.

Great for after dinner desert!

It's sugar-free, gluten-free, low carb chocolate cake! Moist and super chocolately, this healthy treat is sure to please. What the secret ingredient?

 

Recipe here:

healthyindulgences.blogspot.com/2009/05/healthy-chocolate...

Yōkan is a dessert famous in Japan. It's an intensely sweet food usually accompanies Japanese green tea. Here I used stevia to decorate it.

ODC-Sweet

 

I love these little candies. They aren't hard candies per se, but they are very chewy like Jujubes. I love that they are Stevia sweetened and all the flavours they come in are so tasty. I ordered more of these today!

ODC-Indulgences

 

The title is a quote by Dianne Castell. I must agree with her. What better reason to keep our planet safe and healthy!

  

harvest today, from my square foot garden... august 22, 2010... crook neck squash, zucchini, dragon's tongue beans, royalty purple pod bean, pickling cucumber, slicing cucumber, sweet banana pepper, cherry tomato, patio tomato, early girl tomato, marglobe tomato, flat parsley, dill, blue afraican basil, sweet basil, oregano, garden sage, curry, purple ruffled leaf basil, lemon thyme, lemon verbena, orange mint, spearmint, ichiban eggplant, french tarragon, rosemary, thai basil, stevia, wonderberries, red cabbage, anaheim pepper, habanero pepper, tabasco pepper, banana pepper and jalapeno pepper. click on the photo to see details.

So I nicked a sensor from a friend and monitored my blood sugar levels continuously for the last 2 weeks. This is the spring-loaded spike that stayed in me for the two-week period, feeding data to a cell phone app.

 

I ran some experiments, like eating Stevia packets on an empty stomach, and looked for patterns (graphs below). Here is what I learned:

 

1) Liquid sugar is the worst. I have heard the same conclusion from everyone I know who has monitored themselves. High-end fresh-pressed juice and Chic-Fil-A’s frosted lemonade spiked my blood sugar like nothing else… super fast and super high relative to any food. For example…

 

2) Ice cream is not a desert. :) I can eat two bowls of ice cream (6-8 scoops) and see a similar effect as a big salad or vegetarian meal. Nothing like a big glass of juice. Other deserts, even dark chocolate seem to have more of an effect. (turns out, most people spike for rice and not ice cream, per this TEDx Talk)

 

3) I don’t appear to be hypoglycemic after all. Some doctor told my mom that I was as a young child, and I have held onto this as a clinical excuse for being hangry. My blood sugar drops after a food spike, but not below a healthy band, even with liquid sugar.

 

4) Mornings are robust. I have been doing meal-time-compression for several weeks now (not eating anything from 7pm until about 10am the next day), and my blood sugar stays steady, even as I start to notice my hunger grow. I also did not see a difference in what I ate for breakfast. 6 egg whites were fine, as expected. I thought oatmeal and granola on yogurt would be a problem, but they did not have a notable effect.

 

5) GI tract time: it takes 40-60 minutes before something I eat hits my blood serum. I have known that I am slower than a certain hummingbird I know.

 

6) Stevia is not invisible. Even though it has zero calories, it led to a slight sensor spike when consumed alone. Perhaps the Abbott FreeStyle Libre glucose sensor registers a partial hit from sugar analogs. Does anyone know?

Landscape on the Mount Stevia seen from Vallunga in a winter morning with blue sky and clouds in the background

 

www.shutterstock.com/it/g/massimo+de+candido?search_sourc...

The Flickr Lounge-Sweet Tooth

 

I love these, they are a fairly healthy candy that comes in many flavours. They are much like a jujube.

A delicious natural, low-carb smoothie I made.

 

Strawberries, rasberries, unsweetened chocolate almond milk, half & half, stevia.

The Flickr Lounge-Sweet Treats

 

“Save the Earth...it's the only planet with chocolate”

Dianne Castell

 

This chocolate bar has no white refined sugars or the dreaded Aspartame in it. It's sweetened with Stevia, and that is not a bad thing!

Blueberry preserve with Stevia. Sweet but light.

Nice addition to my morning yogurt.

ステビア 1901 キク科 ステビア属 南アメリカ原産

Location: South Tyrol,

Area: Italy,

Date: 28.06.2016,

Chamonix 045-N2,

Fujinon C 300mm f/8.5 Lens,

Kodak T-Max 100,

Xtol

Nikon D300

Tamron 17-50 f/2.8

Freehand

 

Exif:

17mm f/10

1/320 sec.

Iso 200

 

this photo is brought to you by the Letter - L - press it and enjoy!

 

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