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(English version below)

 

An einem anderen Tag im Juli 2025, in einer anderen Bahn bin ich wieder über Gummistiefel an einer tollen, ernsten, vielleicht ein wenig dominanten und tief in die Arbeit mit ihrem Smartphone versunkenen Frau gestoßen. Die Gummistiefel sind von der Firma Stutterheim (hatte ich zuvor noch nie gehört) und ich sah schon über die Entfernung von meinem Sitzplatz, wie herrlich die Wassertropfen auf den Gummioberflächen abperlen. Mir gelangen ein paar traunhafte Nahaufnahmen in hoher Qualität. Was haltet Ihr von den Gummistiefeln? Kennt Ihr Stutterheim?

 

Another day in July 2025 I spotted a severe and maybe slightly dominant young lady wearing Stutterheim rainboots. I never saw that label before but the boots were extremely attractive showing that little waterdrops rolling off the rubber material. I came close enough for some good shots. Do you like the pic and the boots?

"Well, a process man am I and I am tellin' you no lie

I work and breathe among the fumes that tread across the sky

There's thunder all around me and there's poison in the air

There's a lousy smell that smacks of hell and dust all in me hair

And it's go boys go

They'll time your every breath

And every day you're in this place your two days nearer death

But you go..."

(Ron Angel, 1964)

 

Auf einmal musste ich mich heute spontan mit Asche aus unserem Ofen beschmieren, mit Wasser einsprühen und fotografieren. Der richtig dreckige Look kommt allerdings erst durch die Bearbeitung in LR und PS: Starke Anhebung der Klarheit bereits bei der RAW-Entwicklung, eine Hochpassfilterebene im Modus "ineinanderkopieren" drüberlegen, Schärfe rauf, d&b und so hat´s mir dann schließlich ganz gut gefallen.

 

Stobist Info:

1x Canon ez420 through small diy-softbox from cam left, triggered by rf602, @1/4th.

Cherbourg (spr. schärbuhr), Arrondissementshauptstadt und Kriegsplatz ersten Ranges im franz. Departement Manche, liegt an der Mündung der Divette in den Kanal, an einer flachen Bucht der Halbinsel Cotentin, 115 km südlich von Portsmouth, dem nächstgelegenen Hafen der englischen Küste, am Ausgangspunkt der von Paris kommenden Eisenbahn, und ist besonders wichtig als der stärkste der fünf großen Kriegshäfen Frankreichs, der, 1858 nach mehr als 60jähriger Arbeit und einem Kostenaufwand von 200 Mill. Frank vollendet, mit seinen Molen und Docks zu den großartigsten Werken der neuern Hydrotechnik gehört. Die Stadt zerfällt in die alte bürgerliche und die neue militärische Stadt. Jene war bis in die neueste Zeit eine teilweise noch ziemlich altmodische normännische Stadt mit weißen Häusern, schmutzigen und schlecht gepflasterten Gassen; sie liegt auf völlig flachem, vom Meer angeschwemmte Boden, gruppiert sich um den "Handelshafen" und hat hinter sich eine Reihe schöner, teils felsiger, teils mit Wald bedeckter Hügel und Thalmulden. An ihrer Westseite liegt der kleine "Winterhafen". Jenseit desselben, im NW., erstreckt sich die militärische Stadt, auf der Landseite von einem Graben und einer 5 km langen Linie von Befestigungen umgeben, auf der Seeseite von breiten Kais eingeschlossen; diese umfaßt den "Kriegshafen" (s. unten). Unter den bürgerlichen Gebäuden Cherbourgs sind hervorzuheben: die Kirche Ste.-Trinité (um 1450 erbaut, neuerlich restauriert, mit verschiedenen Kunstwerken), die ehemalige Abtei du Voeu, die neue Kirche St.-Clément (1850-63 erbaut), das Stadthaus (mit der reichhaltigen Gemäldesammlung Musée Henri, nebst einem Münzkabinett, einer Naturaliensammlung und einer Bibliothek), das neue Hospital (von 1862), die Hallen auf dem Platz des ehemaligen Schlosses u. a. Auf dem Platz vor dem Stadthaus steht die kolossale Reiterstatue Napoleons I. (von Le Veel). C. hat (1881) 35,691 Einw., welche vorzugsweise Schiffbau, Fabrikation von Wirkwaren, Spitzen, Chemikalien, Spinnerei und Gerberei sowie regen Handel treiben. C. hat ein Collège, eine hydrographische Schule, eine Börse, ein Theater, eine städtische Bibliothek von 62,000 Bänden, eine wertvolle Marinebibliothek von 25,000 Bänden und die bereits oben erwähnten sonstigen Sammlungen; es ist Sitz eines Marinepräfekten, eines Handels- und eines Seegerichts, einer Handelskammer und zahlreicher Konsuln. C. ist auch ein besuchtes Seebad, dessen Etablissements 1829 gegründet und 1864 prachtvoll restauriert wurden. Der berühmte Kriegshafen besteht aus drei großen, miteinander in Verbindung stehenden Bassins, welche zusammen eine Flache von 22 Hektar bedecken und 40 der größten Schiffe aufnehmen können. Der äußern Reede zunächst und mit derselben durch einen Kanal verbunden liegt der Vorhafen, nördlich von diesem und mit demselben durch eine Schleuse verbunden befindet sich das Flutbassin, und daneben im W. erstreckt sich der Hinterhafen, der sowohl mit dem Flutbassin als mit dem Vorhafen durch Schleusen verbunden ist. Um sie, besonders aber um den Hinterhafen, gruppieren sich die Wasserdocks, Werften, Zeughäuser, Magazine und Depots, riesenhafte Werkstätten, Maschinenbauanstalten, Ketten- und Ankerschmieden und alle sonstigen Etablissements, die zum Neubau, zur Ausrüstung und zur Verproviantierung von Kriegsschiffen dienen. Die französische Regierung hat übrigens beschlossen, noch ein viertes, in den Felsen auszusprengendes Bassin zur Ausnahme der größten Panzerschiffe herzustellen, dessen Kosten mit 40 Mill. Fr. veranschlagt sind. Die Reede oder der Außenhafen, der zur Ebbezeit fast 14 m Wasser hat, aber in hohem Grade der Versandung unterliegt, ist im N. durch einen riesigen Damm oder Wellenbrecher gegen den Andrang des Meers geschützt und hat eine fläche von 1000 Hektar. Der Steindamm, gebildet von angeschütteten Quadern, die oben mit behauenen Steinen übermauert sind, ist 3712 m lang, an der Basis 200, an der Krone 9 m breit und zerfällt seiner Gestalt nach in zwei ungleich lange, gerade Linien, welche gegen die See hinaus einen sehr stumpfen Winkel bilden. Das kolossale Bauwerk hat allein 67 Mill. Fr. gekostet. Sechs Leuchttürme erhellen Hafen und Reede. C. ist sehr stark befestigt. Auf dem Damm der Reede stehen drei mit den schwersten Geschützen ausgestattete Forts, ein zentrales, ein Ost- und ein Westfort, zwischen welchen fortlaufende Reihen von Batterien angebracht sind. Die Osteinfahrt in die Reede wird außer durch das Ostfort des Dammes durch die gegenüberliegende stark befestigte Insel Pelée, die westliche Einfahrt durch das in ihrer Mitte auf einer Klippe gelegene Fort Basse Chavagnac und durch das Fort Querqueville beherrscht. Eine zweite Reihe von Befestigungswerken liegt im Hintergrund der Reede in und um den Kriegshafen und die Stadt, darunter das Fort Homet, das Fort Galet und das Fort des Flamands. Auf den Höhen hinter der Stadt endlich liegt eine Reihe von Festungswerken, welche C. gegen die Landseite verteidigen, aber auch die Reede beherrschen, darunter die Forts des Fourches, d'Octeville und du Roule. Diese Forts haben großenteils zugleich die Bestimmung von Kasernen, und das letztgenannte, das, auf einem malerischen Granitfelsen gelegen, das Ostende der Kette bildet und auch den zu seinen Füßen liegenden Bahnhof beherrscht, ist im stande, gegen 10,000 Mann aufzunehmen. Der Handelshafen, an der Mündung der Divette, besteht aus einem Außenhafen und einem 408 m langen und 127 m breiten Bassin; ersterer kommuniziert mit dem Meer durch einen 600 m langen, von Granitdämmen eingefaßten Kanal. In den letzten Jahren hat der Handelshafen wichtige Verbesserungen erfahren, wozu namentlich die Verlängerung der östlichen Linie, die Ausbaggerung des Bassins, die Herrichtung eines Stapels im W. des Außenhafens u. a. gehören. Der Hafen wurde 1883 von 1530 Schiffen mit 356,729 Ton. angelaufen, wovon 931 Schiffe mit 311,946 T. aus fremden (meist englischen) Häfen kamen. Der gesamte Warenverkehr belief sich auf 187,918 metr. T. Einfuhrartikel sind: Holz, Getreide, Mehl, Kohle und Kolonialwaren; zum Export gelangen: Vieh, Butter, Eier, Baumaterialien. Regelmäßige Dampfboote gehen nach Havre und Southampton.

 

Geschichte. Die Sage läßt C. schon von Cäsars Legaten Sabinus angelegt und danach Caesaris Burgum genannt sein, während andre das alte Coriallum für C. halten. In der Geschichte erscheint es zuerst als Carusbur unter Wilhelm dem Eroberer, durch den es an die englische Krone kam, die es bis um 1200 behauptete. 1418 eroberten es die Engländer von neuem. Nach der Schlacht bei Formigny wurde C. zuletzt 14 Tage lang von Karl VII. von Frankreich belagert, und 12. Aug. 1450 ergab es sich den Franzosen, um fortan in ihrem Besitz zu bleiben. Karl VII. erkannte die Wichtigkeit der Stadt und verstärkte ihre Festungswerke bedeutend. Ludwig XI. bewilligte ihr große Privilegien, ebenso Franz I. und Heinrich IV. Eine neue Ära begann für C. im 17. Jahrh. unter Ludwig XIV., der zuerst die Idee faßte, C. zu einem sichern Kriegshafen und zum Schlüssel des Kanals, England gegenüber, zu machen. Unter Vaubans Leitung wurden 1687 die Arbeiten begonnen und mit einigen Unterbrechungen bis zur Einnahme der Stadt durch den englischen Admiral Howe 1758 fortgesetzt, der sämtliche Befestigungen von Grund auf zerstören ließ. Ludwig XVI. nahm den Befestigungsplan wieder aus und erweiterte ihn. Das Hauptaugenmerk richtete man nun auf die Schaffung eines Kriegshafens. Zu diesem Zweck ward unter Aufwendung gewaltiger Mittel auf der Nordseite ein 3,7 km langer Damm errichtet, der aber in einer einzigen stürmischen Nacht mit Besatzung, Arbeitern und Batterien von den Wellen hinweggefegt wurde. Als Napoleon I. die Arbeiten 1803 wieder aufnahm, zeichnete er dem Hafen seine jetzige Gestalt vor, indem er bestimmte, daß derselbe aus drei gesonderten Bassins bestehen solle. Das erste derselben, der Vorhafen, wurde 1813 unter ihm, das zweite, das Flutbassin, 1829 unter Karl X. vollendet. Den Bau des Dammes begann man unter Ludwig Philipp nach einer verbesserten Methode, dennoch richtete 1836 ein Sturm große Verwüstungen an; Ende 1853 stand das Werk endlich vollendet da. Gleichzeitig wurde eifrig an den Fortifikationen gearbeitet, so daß die ganze Anlage 6. Aug. 1858 in Gegenwart der Königin Viktoria von England durch Napoleon III. eingeweiht werden konnte, bei welcher Gelegenheit auch die erwähnte Bildsäule Napoleons I. enthüllt wurde. Vgl. Viaud u. Fleury, Histoire de la ville et du port de C. (Rochefort 1845, 2 Bde.); "Les ports maritimes de la France", Bd. 3 (Par. 1878).

 

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Cherbourg-Octeville is a city and former commune situated at the northern end of the Cotentin peninsula in the northwestern French department of Manche. It is a subprefecture of its department, and was officially formed when the commune of Cherbourg absorbed Octeville on 28 February 2000. On 1 January 2016, it was merged into the new commune of Cherbourg-en-Cotentin. The city is a Maritime prefecture and sub-prefecture of la Manche. Due to its union, it is the most populated city in its department with 37,121 inhabitants (over 85,000 with its suburbs) making it the first city of the department before the Saint-Lô prefecture and the second in the region after Caen.

 

Cherbourg-en-Cotentin is protected by Cherbourg Harbour, between La Hague and Val de Saire, and the city has been a strategic position over the centuries, disputed between the English and French. Cited as one of the "keys to the kingdom" by Vauban, it became, by colossal maritime development work, a first-rate military port under the leadership of Louis XVI and Napoleon, and holds an arsenal of the French Navy. A stopping point for prestigious transatlantic liners in the first half of the 20th century, Cherbourg was the primary goal of US troops during the invasion of Normandy in 1944.

 

Along with its use as a military, fishing and yachting port, it is also a cross-Channel ferry port, with routes to the English ports of Poole and Portsmouth, the Irish port of Rosslare Harbour and St Helier on Jersey. Limited by its geographical isolation from being a great commercial port, it is nonetheless an important shipbuilding centre, and a working-class city with a rural hinterland. On Wednesday, 10 April 1912 the RMS Titanic crossed the English Channel and docked here at 7:00pm local time before raising anchor at 9:10pm local time and sailing to her final stop Queenstown, Ireland.

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wiki fra.

Cherbourg-Octeville est une ville française du département de la Manche. Ancienne commune résultant de la fusion des communes de Cherbourg et d'Octeville le 1er mars 2000, elle devient commune déléguée de Cherbourg-en-Cotentin, commune nouvelle créée le 1er janvier 2016 et issue de la fusion de Cherbourg-Octeville, Équeurdreville-Hainneville, La Glacerie, Querqueville et Tourlaville.

 

Située à l’extrémité nord du Cotentin, protégée par la seconde plus grande rade artificielle au monde [réf. nécessaire], entre la Hague et le Val de Saire, la cité de Cherbourg est au cours des siècles une place stratégique disputée entre Anglais et Français. Citée comme l'une des deux « clés du royaume » par Vauban, elle est, à la suite de colossaux travaux d’aménagement maritime, un port militaire de premier ordre, sous l’impulsion de Louis XVI et Napoléon Ier. Escale des prestigieux paquebots transatlantiques dans la première moitié du xxe siècle, Cherbourg est l’objectif premier des troupes américaines lors du débarquement de Normandie en 1944.

 

Préfecture maritime, et sous-préfecture de la Manche, ses 36 757 habitants en font la première ville du département devant la préfecture Saint-Lô et la deuxième de l'ancienne région Basse-Normandie après Caen. Port militaire, halieutique, plaisancier et de passagers transmanche, handicapé par son isolement géographique pour être un grand port marchand, c'est un pôle de construction navale important, une ville ouvrière dans un arrière-pays rural.

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Foto: (EN) My first glance of India, out of my hotel room on Kolkata's Park Street - confirming many expectations. (DE) Mein erster Blick auf Indien aus dem Hotelzimmer in Kolkata. Er bestätigte viele Erwartungen.

 

Von Indien habe ich auf dieser Reise nur wenig gesehen und etwas mehr gelesen. Wir waren jeweils ein paar Tage in Kolkata (Kalkutta) und dem Gurkhaland, beides im Bundesstaat West-Bengalen. Da ich das Land auf diese Art nicht eingehend kennengelernt habe und ohnehin schon sehr viel über Indien geschrieben wird, beschränke ich mich hier anstelle eines Reiseberichts auf zehn Bemerkungen zu Dingen, die ich beim Reisen in Indien interessant oder erwähnenswert fand.

 

1. Indien ist laut, arm, schmutzig und chaotisch, wie man es sich vorstellt. Es ist aber nicht schlimmer als viele andere Länder und wer ein wenig Reiseerfahrung hat, wird in Indien nicht schockiert sein. Ausser vielleicht vom Schmutz.

2. Das indische Essen ist ein Erlebnis für sich und kann hervorragend sein. Man muss dazu aber die richtigen Restaurants finden. Es kann auch sehr schlecht sein.

3. Indien ist so abwechslungsreich wie ganz Europa. Die über hundert Sprachen gehören vier Sprachfamilien an; das Hindi ist mit dem Deutschen näher verwandt als mit dem in Südindien verbreiteten Telugu. Es gibt zehn verschiedene Schriften. Entsprechend sind auch die Unterschiede in Küche, Mentalität, Landschaft, Wohlstand etc.

4. Die Inder gehören zu den unfreundlichsten und rücksichtslosesten Leuten, die ich je erlebt habe – auch im Vergleich mit Bangladesch und Nepal. Vielleicht liegt dies am Kastensystem. Vergleichbar fand ich (neben den Einwohnern unbedeutender Staaten wie Djibouti oder Monaco) eigentlich nur die Chinesen. Vielleicht sind es nicht zufälligerweise die beiden bevölkerungsreichsten Länder der Welt, wo ein Einzelner nichts zählt.

5. Indien hat eine chaotische, von Korruption und Bürokratie geprägte Form von Demokratie. Das Land entwickelt sich viel schlechter als das mit diktatorischer Hand regierte China, wirtschaftlich fällt es im Vergleich zu den anderen "BRICS-Staaten" deutlich ab.

6. Die indische Bahn ist angeblich das grösste Unternehmen der Welt und hat ein beeindruckendes Streckennetz. Zug zu fahren ist aber nicht einfach, da die Inder sehr zahlreich sind und Züge deshalb ausgebucht sind; ausserdem muss man jede Fahrkarte mit einem ausführlichen Formular beantragen (siehe Punkt 10). Busfahrten variieren stark in Qualität und Sicherheit. In Indien hatte ich die schlimmste Busfahrt meines Lebens (von Mainaguri nach Siliguri) mit einem Fahrer voller Verachtung für das Leben seiner Passagiere und potentiellen Unfallgegner. Es ging aber heil aus.

7. Indien ist territorial nicht konsolidiert. An den Grenzen zu Pakistan und China sind ganze Provinzen (Kaschmir und Arunachal Pradesh) umstritten. Die Grenze zum Norden Bangladesch ist ein elender Flickenteppich aus Enklaven und Exklaven, der eine Verwaltung verunmöglicht. Indien selbst ist in meist ethnisch definierte Bundesstaaten gegliedert. Immer mehr kleine Völker wollen eigene Bundesstaaten – so die Gurkhas im Norden von West-Bengalen oder die Bodos in Assam, wo auch gekämpft wird. Es passt ins Bild, dass auf den Zollformularen prominent darauf hingewiesen wird, dass man Landkarten, welche "unkorrekte" Landesgrenzen zeigen, nicht einführen darf.

8. Indien ist ein gutes Land, um sich mit Büchern einzudecken. Es gibt viele Buchhandlungen, die Bücher sind sehr preiswert und handeln von interessanten Ländern – nämlich Indien und den Nachbarstaaten. Sehr lesenswert fand ich "A Long Way Home" von Saroo Brierley und "Land of the Seven Rivers: A Brief History of India's Geography" von Sanjeev Sanyal.

9. Smartphones sind in Indien weit verbreitet. Dies hat zur Folge, dass man ständig für Selfies posieren muss oder auch ungefragt fotografiert wird.

10. Indien ist bürokratisch, vielleicht sogar bürokratischer als Russland – angefangen vom sehr komplizierten Online-Visumantrag bis hin zu dem Formular, das ich für den Kauf eines Billetts für eine Fahrt über sieben Kilometer mit der Schmalspurbahn ausfüllen musste (offenbar muss man jedes Bahnbillett beantragen). Bei der Einreise an der Grenze zu Bangladesch in Changrabandha mussten wir gleich drei Formulare ausfüllen (eins davon mit dem Slogan "Incredible India") und neben dem Stempel der Grenzkontrolle gab es auch einen Zollstempel in den Pass!

 

Vgl. Ten highlights of a trip to Iraq

 

Reisebericht Bangladesch (mit Indien und Nepal) 2014

Teil 1: Ein unbeschriebenes Blatt

Teil 2: Reisen in Bangladesch

Teil 3: Als Tourist Attraktion

Teil 4: Die Hauptstadt Dhaka

Teil 5: Der Norden (Rajshahi und Rangpur Divisions)

Teil 6: Der Schmugglerzug von Hilli

Teil 7: Der Grenzübergang Burimari – Changrabandha

Teil 8: Zehn Bemerkungen zu Indien

Teil 9: Gorkhaland – Separatismus in Indien

Teil 10: Nepal

Fotoalben Bangladesch | Indien | Nepal

 

Andere Reiseberichte / Other travel reports:

2014 Spitzbergen / Svalbard

2013 Nordkorea / North Korea

2012 Irak / Iraq

2012 Jugra (Autonomer Bezirk der Chanten und Mansen) / Yugra

2011 Abchasien / Abkhazia

2011 Uganda, Kenia

2011 Ägypten während der Revolution / Egypt during Revolution

2009 Kirgistan / Kyrgyzstan

2009 Kuba / Cuba

2008 Balkan-Türkei-Kaukasus / Balkan-Turkey-Caucasus

Ein Bisschen schmutzig ist die Verglasung schon.

Wer Fehler, Unklarheiten etc. entdeckt, möchte mir diese zur Verbesserung der Mediathek und ggf. zum Schutz der Rechte anderer Personen unter wandern-bei-muenchehofe@freenet.de mitteilen.

 

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Hiermit wird versprochen, dass die Angelegenheit so schnell wie möglich geklärt wird.

 

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Dieses Foto entstand auf einer ICE Bahnfahrt.Die schmutzigen Scheiben und die Sonne taten das übrige ...

Dafür das es eine "Wundertüte" war und ich das Foto durch ein schmutziges Velux-Fenster hindurch gemacht habe, gar nicht mal schlecht :-)

Nähe Rettershof in Kelkheim (Vordertaunus).

Entsprechend schmutzig sahen später auch unsere Schuhe aus.

 

Really love this B/W conversion with a slight sepia / coffeeish tint.

It seems like those camels are watching the guy and not the other way around. ;-)

The background with the mountain in the distance also helps a lot to fill the negative space and introduces a sense of depth.

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