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noch einmal mit dem Laternchen gespielt...

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textures thanks to Tòta and Patti Brown.

Die Bezeichnung „Physalis“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Blase“, was auf die papierne Hülle der Beerenfrüchte zurückzuführen ist.

 

Die Physalis (Physalis sp.) zählt zu den Nachtschattengewächsen (Solanaceae) und ist nah mit der Tomate (Solanum lycopersicum) verwandt, welcher sie auch hinsichtlich Pflege und Pflanzung ähnelt. In dieser Gattung gibt es mehrere Arten, die teils essbar sind und teils nur als zierende Pflanzen genutzt werden. Unsere heimische Vertreterin der Gattung Physalis ist die Lampionblume (Physalis alkekengi), deren Früchte allerdings nur bei Vollreife zum Verzehr geeignet sind.

 

Der Ursprung der Physalis liegt in Südamerika, genauer in den nördlichen Andengebieten Perus und Boliviens. Sie ist dort eine mehrjährige, wild und strauchartig wachsende Beerenpflanze, deren Früchte auch auf einheimischen Märkten angeboten werden.

 

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( bei meinem Spaziergang in einem Fahrradkorb entdeckt, bei den Familiengärten in der Au :) )

 

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thank you for exploring my picture, # 277

Lens: Lensbaby Composerpro Ii with Sweet50 Optics and additional close up lens

12 Bilder in Helicon Focus gestackt (B,Radius11,Smoothing1)

 

Stack of 12 pictures

  

Physalis-Twins auf Spiegel

Physalis peruviana is a plant species of the genus Physalis. It is originally from Peru

Samenstand der Lampionblume - Seed of Physalis

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