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"Parallel circuits"

 

Veigné (Touraine - Indre et Loire)

 

Website : www.fluidr.com/photos/pat21

 

"Copyright © – Patrick Bouchenard

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Parallel Motors mural.

 

Built during the 1880’s it originally served the needs of the local rural area as a Farmers & Graziers Co-op Agency, Stock & Station agency before it eventually became a Chrysler car sales outlet which offered fuel and mechanical services.

 

Today it still provides the local community with a huge range of services.

 

In the course of its life the building has witnessed the dawning of the 20th and 21st century, two world wars, the Great Depression and so many great and historical world events.

 

It survived the floods of 1928, 1950’s, 1990 and it took a battering on 14th November 2022 but it still survives.

 

Of all these events it was the catastrophic flood sometimes referred to as the inland tsunami of 2022 that almost proved to be its demise.

 

Yet through sheer gut busting work and effort Parallel Motors of Eugowra still stands as if in sheer defiance.

 

It was evident that as the flood waters began to recede that not one of the towns 700 population has escaped the devastation.

 

As rural communities do they all banded together to assist each other and this process is still continuing today.

 

In 2012 a committee was formed to establish a means of attracting tourism to the town and so it was decided to create murals that would depict local history and events.

 

Enter a group of dedicated and talented artists who set their skill sets to work over an 11 year time frame to create the stunning murals.

 

Eugowra became known as the Village of Murals.

 

In May 2023 an estimated 20 artists and sign writers converged on the village to restore at least three of the damages murals including the mural that adorns Parallel Motors entitled ‘Cars of Yesteryear’.

 

All the works are undertaken on a voluntary basis and at no cost to the community.

 

Slowly but surely Eugowra is coming back from the destruction and now with a number of murals already being repaired and restored the visitors are also returning.

 

Eugowra is situated just 36 kilometres from Forbes on The Escort Way (scene of Australia’s largest ever holdup on 16 June, 1862 Frank Gardiner and his gang of bushrangers held up an armed gold escort and stole 2,719 ounces of gold (84.56 kg) and £3,700 in cash) with a distance to Sydney being 330 kilometres .

 

Eugowra, New South Wales, Australia.

  

a7rii + Bausch & Lomb Tessar IC 113mm f4.5 (enlarger lens)

Parallel parking Venice style. Other than walking this is the mode of transportation for this beautiful Italian city.

Railway Lines, Stowmarket, Suffolk

 

Project 52, Week 5 (30/1 - 5/2/)

 

When I was editing this photo, the lynchian horror movie aesthetics came to my mind.

Cal-cheak Forest

Sea to Sky Highway

British Columbia

Anything is possible in the infinite universe.

Réf. : DSC02878

 

3D en 2D. Escaliers et rampes photographiés au Musée des beaux arts de Montréal.

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3D in 2D. Stairs and banisters photographed at the Montreal Museum of Fine Arts.

Taken from North Avenue Beach.

I loved how the the line of the irrigation system almost mirrored the chinook arch in the clouds,

Mamiya C330f

Mamiya-Sekor 80mm f/2.8

Fujifilm Pro 400H

Cars and train run in parallel whilst crossing Chepstow railway bridge. This is the second shot from my brief visit here with both diverted workings only minutes apart. 6F15 17:24 Severn Tunnel Junction to Westbury Down Yard.

Merida, Yucatan, Mexico

Tiny Planet view of The Vessel at Hudson Yards in New York City, NY USA.

...taken on Bagdat Street in Erenkoy...

  

Istanbul, Turkey...

Middlesbrough to Whitby railway line.

MIS FOTOS MAS INTERESANTES (según FLICKR)www.flickriver.com/photos/aldose/popular-interesting/

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EXPOSICION flickeflu.com/set/72157628909566335

Gentoo Penguin at Petermann Island, Antarctica

Italien / Südtirol - Seceda

 

Gruppo delle Odle seen from Seceda

 

Geislerspitzen von der Seceda gesehen

 

Die Seceda (ladinisch Secëda, italienisch Secèda) ist ein 2519 m s.l.m. hoher Berg in Südtirol.

 

Der die Talschaft Gröden nördlich begrenzende Berg liegt in der Geislergruppe in den Dolomiten. Über den Gipfel verläuft die Gemeindegrenze zwischen St. Ulrich, St. Christina und Villnöß. Richtung Norden und Westen grenzt die Seceda an Raschötz, gegen Osten an die Geislerspitzen, im Südosten geht die Seceda in die Mastlè-Alm über. Südlich der Seceda vorgelagert befindet sich der Pitschberg.

 

Der Berg weist nach Norden und Westen steile, brüchige Abstürze auf, die Teil des Naturparks Puez-Geisler sind. Gegen Südosten hat die Seceda den Charakter einer flach ansteigenden Alm. In unmittelbarer Gipfelnähe befinden sich die Bergstation der Seilbahn (2453 m) und ein Bergrestaurant.

 

Der Name des Berges wird vom lateinischen Wort siccus (trocken) abgeleitet. Er bezieht sich auf das dürre und trockene Weidegelände unterhalb des Gipfels.

 

Die Seceda-Alm wird im Winter als Skigebiet genutzt (Höhenlagen von 2.500 m bis 1.200 m), es gibt u. a. Pisten nach St. Ulrich (10,5 km) und St. Christina (10,5 km). Das Gebiet ist Teil des Skikarussells Seceda-Col Raiser-Raschötz. Ein Höhepunkt der jährlichen Skisaison ist die Gardenissima, das längste Riesentorlaufrennen der Welt. Der Start liegt dabei neben der Spitze der Seceda. Eine der längsten Skiabfahrten der Dolomiten, La Longia genannt (8,8 km), führt von der Seceda-Anhöhe (2500 m) bis in den Ort St. Ulrich (1300 m). Im Sommer ist die Seceda ein Wandergebiet. Über die Pana-Scharte führt ein eher schwierig begehbarer Weg in Richtung Norden zur Brogles-Alm mit der Brogleshütte.

 

(Wikipedia)

 

Die Geislergruppe (italienisch Gruppo delle Odle) ist eine Gebirgsgruppe der Dolomiten, die den Kamm zwischen Villnöß und Gröden in Südtirol (Italien) bildet. Die Geislergruppe liegt zu großen Teilen im Naturpark Puez-Geisler. Als Hauptgipfel gilt der Sass Rigais (3025 m) im östlichen Teil des Gebirges.

 

Lage und Umgebung

 

Die Geislergruppe wird im Süden von Gröden, im Norden von Villnöß und im Westen vom Eisacktal begrenzt. Im Osten stellt die Roa-Scharte (ladinisch Furcela dla Roa) den Übergang zur Puezgruppe dar, von der sie weiters durch den Cislesbach getrennt und mit der sie oft als Puez-Geisler-Gruppe zusammengefasst wird. Im Nordosten trennt das Kreuzjoch (ladinisch Furcela de Munt de Furćia), das Villnöß mit dem Campilltal verbindet, die Geislergruppe von der Peitlerkofelgruppe.

 

Gliederung

 

Die Geislergruppe lässt sich intern in zwei Teile gliedern: die hohen und markanten Geisler (auch Geislerspitzen oder Villnößer Geisler) östlich der Pana-Scharte und die mäßig ausgeprägten Ausläufer nach Westen zum Eisacktal hin.

 

Geisler

 

Innerhalb der Geisler (oder Geislerspitzen) lässt sich im Westen eine Berggruppe, die auf Ladinisch Odles, also Nadeln genannt werden, durch die Mesdì-Scharte (Mittagsscharte) von der Hauptgruppe um den Sass Rigais gut abgrenzen. Die Odles beginnen im Westen an der Pana-Scharte (2447 m) und bestehen aus der Unteren und der Oberen Fermeda, der Kleinen (2814 m) und der Großen Fermeda (2873 m), dem etwas nördlich gelegenen Villnößer Turm (2834 m), der weiter südlich befindlichen Odla de Cisles (2780 m), der Gran Odla (Geislerspitze, 2832 m), weiter nördlich der Villnößer Odla (2800 m) und schließlich, von der steilen und engen Odles-Scharte getrennt, dem Sas de Mesdì (2762 m) mit dem Bergvorsprung Cumedel (2755 m).

 

Östlich der Mesdì-Scharte befindet sich die Hauptgruppe der Geislerspitzen mit dem Sass Rigais. Von diesem durch einen engen Bergschlitz getrennt schließen die Große Furchetta (3025 m) und Kleine Furchetta (2975 m), mit dem Torkofel (Sas dla Porta, 2967 m) das sagenumwobene[2] Wasserrinnental nördlich und östlich ab. Östlich der Kleinen Furchetta setzen sich die Geislerspitzen mit der Odla de Valdusa (2936 m) und dem Wasserkofel (Sas dal Ega) (2924 m) fort.

 

Der Torkofel westlich, die Odla de Valdusa und der Wasserkofel nördlich, der Kampiller Grat und die fünf Kanzeln (2787 m) östlich grenzen ein weiteres Tal, das Mont-dal-Ega-Tal ab. Über die Wasserscharte (Furcela de Mont dal Ega) (2638 m) zwischen Campiller Grat und Hoher Kanzel gelangt man über das Kampillertal ins Gadertal.

 

Weiter östlich der Kanzeln endet ein drittes Tal im Norden an der Roa-Scharte (2616 m, auch Campiller Joch) mit dem Campiller Grat (Cresta de Longiarü) westlich und dem bereits zur Puezgruppe gehörenden Piz Duleda (2908 m) östlich. Auch die Roascharte führt in das Campiller Tal.

 

Das Wasserrinnental, das Val-dal-Ega-Tal und das Roatal verlaufen parallel nach Süden und sind jeweils durch den Torkofel und die Kanzeln getrennt. Sie münden auf Forces de Siëlles und der Cislesalpe. Im Osten hebt sich das Forces-de-Siëlles-Tal zur Forces-de-Siëlles-Scharte (2514 m), die ins Puezgebiet führt.

 

Westliche Ausläufer

 

Westlich an die Pana-Scharte anschließend befindet sich mit der Seceda (2518 m) der höchste Gipfel der westlichen Ausläufer der Geislergruppe, die von hier in einem langen, zu großen Teilen bewaldeten Kamm zum Eisacktal hin abfallen. Über die Waldgrenze reichen in diesem wenig ausgeprägten Gebirgszug nur noch die Raschötzer Almen hinauf, sowie der gleich bei der Seceda abzweigende und nach Süden gegen Gröden vorgeschobene Pitschberg.

 

Etymologie

 

Die Gruppe ist nach der Geislerspitze (Gran Odla) benannt. Diese wiederum verdankt ihren Namen mit einiger Wahrscheinlichkeit einem jedoch nicht nachweisbaren Grundbesitzer namens Geisel, was eine Kurzform von Giselher ist.

 

(Wikipedia)

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